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	<title>BDSM &#8211; Letters2Feel</title>
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		<title>Das stille Mädchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[millamomud]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 19:36:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kapitel 1 Fuck! Fuck. Fuck. Was will die denn hier? &#8222;Du spinnst doch!&#8220;, mehr brachte er in dem Moment nicht heraus. Er hatte die Tür nur einen Spalt geöffnet, hatte&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Kapitel 1</strong></h1>
<p>Fuck!</p>
<p>Fuck. Fuck.</p>
<p>Was will die denn hier?</p>
<p>&bdquo;Du spinnst doch!&ldquo;, mehr brachte er in dem Moment nicht heraus.</p>
<p>Er hatte die Tür nur einen Spalt geöffnet, hatte sie aber sofort von ihren Fotos erkannt. Sie stand wie ein Fremdkörper im Flur, schmal und erschöpft. Ein Fehler im Bild. Wie eine dritte Hand in einem maschinell erzeugten Porträt. Nichts an ihr wirkte vorbereitet. Eine Sekunde lang wollte er die Tür schließen. Eine weitere wollte er sie festhalten. Erst dann kam die Wut. Bevor er reagieren konnte, holte sie tief Luft und sagte ihren Spruch, als hätte sie ihn vorher einstudiert:</p>
<p>&bdquo;Wenn Sie mich nicht nehmen, geh&lsquo; ich woanders hin.&ldquo;</p>
<p>Sie meinte es ernst. Kein Trotz, kein Spiel. Sie wusste, was sie da sagte. In ihrer Stimme lag eine Endgültigkeit, die ihn frösteln ließ. Er musterte sie. Zuerst flüchtig, dann bewusster.</p>
<p>Das Mädchen wirkte wie eine Schattenversion der Person, die er aus ihren Nachrichten kannte. Lange dunkle Haare, braun, ungekämmt, aber sauber. Haselnussbraune Augen, mit diesem müden Rot und dunklen Ringen darunter, die eher von Wochen als von einer Nacht sprachen. Die graue Kapuzenjacke. Ein praktisches Stück Stoff, der Eastpak auf ihrer Schulter, ein ausgewaschenes Dunkelblau. Er schrie mehr nach Schule als nach Universität.</p>
<p>Nichts an ihr passte zu der Stimme, die sich online so viel älter gelesen hatte. Der schwarze Choker am Hals versuchte sie reifer wirken zu lassen, betonte aber nur das Gegenteil.</p>
<p>Die Jeans war eng, beim Loch darin war er sich nicht sicher, ob es das Alter war, das Spuren hinterlassen hatte, oder modisches Accessoire. Die Chucks waren genauso abgenutzt. Das Foo-Fighters-Shirt sah mehr nach H&amp;M aus als nach Stadionkonzert. Nichts davon für sich genommen machte sie gefährlich, aber irgendwas an der Kombination beunruhigte ihn.</p>
<p>Der Körper war jung&hellip; aber der Ausdruck hatte etwas Abgeklärtes, das nicht so ganz zum Rest passen wollte. Ein bisschen kaltschnäuzig. Mehr Réage als Nabokov. Ihr Auftritt, irgendwas zwischen schüchtern und fatalistisch. Es passte nicht zu dem Bild, das er sich von ihr gemacht hatte. Das Bild einer jungen Frau, die vorgab achtzehn zu sein, deren Schreibe aber mehr nach achtunddreißig klang.</p>
<p>&bdquo;Wissen deine Eltern, dass du hier bist.&ldquo; Eine Aussage. Keine Frage.</p>
<p>Erst ein Zucken, dann Schulterzucken. &bdquo;Ich bin erwachsen. Ich treff&lsquo; meine eigenen Entscheidungen.&ldquo;</p>
<p>Es war eine Antwort, die alles offenließ und dadurch mehr verriet als jede Ausrede. Er konnte sich nicht erklären, was ihn geritten hatte, als er schließlich zur Seite trat. Möglicherweise ein höflicher Reflex. Ein letzter Funke Anstand. Oder etwas Dunkleres, hungrigeres, das er lange verdrängt hatte.</p>
<p>Sie trat ein. Beide Hände in den Taschen ihrer Jacke. Etwas überbetont lässig.</p>
<p>&bdquo;Ausweis.&ldquo;</p>
<p>Die Aufforderung kam härter heraus als beabsichtigt.</p>
<p>Sie zögerte nicht, hatte ihn sofort parat, als hätte sie mit genau dieser Frage gerechnet. Sie hielt ihm das Dokument hin, als wäre es eine Eintrittskarte. Sein Blick fixierte ihren Daumen, den Nagel, und die eingerissene Nagelhaut. Wieder so eine Störung in seinem Blick.</p>
<p>&bdquo;Laura Fürth,&ldquo; murmelte er. Mehr zu sich als zu ihr. Achtzehn. Volljährig seit ein paar Monaten. Eine Zahl, die sich falsch anfühlte und ihn trotzdem minimal beruhigte.</p>
<p>&bdquo;Komm mit.&ldquo;</p>
<p>Er führte sie durch den Flur, vorbei an seinem Arbeitszimmer, in das offene Wohnzimmer.</p>
<p>&bdquo;Setz dich. Dahin.&ldquo;</p>
<p>Er zeigte auf den Sessel. Sie setzte sich sofort. Atmete lang aus, wirkte beinahe erleichtert. Er blieb stehen.</p>
<p>Er fuhr sich durch die Haare, eine Bewegung, die er nicht steuern konnte. Ein Übersprung, wenn der Druck stieg und es ihm zu viel wurde. Er lehnte sich gegen die Kommode, auf der die Whiskeys standen, neben der alten Theaterlampe, die er einmal auf einer seiner Baustellen aus dem Müll gezogen hatte. Er schloss kurz die Augen. Atmete. Sortierte sich.</p>
<p>Als er sie wieder öffnete, sah sie ihn neugierig an. Nicht schüchtern, nicht verlegen. Neugierig.</p>
<p>Als wäre sie nicht gerade dreihundert Kilometer von zu Hause entfernt, in einer fremden Stadt, in einem fremden Wohnzimmer, bei einem fremden Mann, den sie aus dem Internet kannte. Von einer Seite, auf der man sich über Fetische fand, nicht über gemeinsame Kontakte.</p>
<p>Ihr Rucksack stand zu ihren Füßen. Er sah nicht aus wie ein Rucksack, der für einen Ausflug gepackt worden war. Sie wartete. Ruhig. Zu ruhig.</p>
<p>&bdquo;Wie hast du mich gefunden?&ldquo;</p>
<p>Die Frage brannte ihm unter den Nägeln.</p>
<p>&bdquo;Du hättest mir nicht deine Nummer geben sollen&ldquo;, sagte sie leise. Ihr Blick ging nach unten. &bdquo;In deinen Storys sieht man oft deinen Dienstwagen. Dein Logo. Architekt Ammerkamp. Davon gibt&lsquo;s nicht viele. Der Rest war einfach.&ldquo;</p>
<p>Es war ihm unangenehm, wie leicht er es ihr gemacht hatte.</p>
<p>&bdquo;Und was willst du hier?&ldquo;&bdquo;Ich will es.&ldquo;&bdquo;Was willst du?&ldquo;</p>
<p>Sie hob den Kopf. Die Stimme emotionslos und eindeutig. Die Stille war beklemmend, nur das Ticken der Uhr verriet, dass die Zeit nicht stehen geblieben war.</p>
<p>&bdquo;Ich will deine Sklavin sein.&ldquo;</p>
<p>Er sah sie an, verstand aber nicht, was er sehen sollte. Zu groß waren die Widersprüche, die da vor ihm saßen. Ihre Antwort war zu wenig und gleichzeitig viel zu viel. Hinter ihr lagen fast dreihundert Kilometer, die sie ohne Einladung zurückgelegt hatte, ohne zu wissen, ob er überhaupt daheim sein würde. Er hatte sie wochenlang für einen Fake gehalten. Jetzt saß sie hier. Aufrecht, still. Die Hände im Schoß. Als hätte sie den Moment genau geplant. Dabei hatte sie nicht mal einen Koffer dabei. Als wäre sie zufällig in der Gegend gewesen und wollte kurz für einen Kaffee vorbeikommen.</p>
<p>Er erinnerte sich an die ersten Nachrichten. Sie hatten ganz unscheinbar begonnen. Ein kleines &bdquo;Hi&ldquo;, so banal, dass er es fast weggeklickt hätte. Stattdessen hatte er gelangweilt auf ihr Profil geklickt.</p>
<p>Laura. Achtzehn. Ein unscharfes Foto, halb angeschnitten. Bisschen Ausschnitt. Aufgenommen in einem Zimmer, mit Posterwand und Wäscheberg. Dazu Interessen, die alles andere als unscheinbar waren. Fesseln, Schmerzen, Analsex. Dazu Vorführungen, TPE und andere Dinge, die selbst ihm etwas extrem vorkamen. Eine Liste, die wirkte, als wäre sie zusammengestellt worden, um einem überforderten Dom die perfekte Projektionsfläche zu bieten. Kuratiert, zu sauber. Zu vollständig. Ein Fetischbaukasten, der nach &bdquo;Hier! Aufmerksamkeit!&ldquo; schrie.</p>
<p>Er hatte das Profil zwei Mal geschlossen, und drei Mal wieder geöffnet.</p>
<p>Fünf Zeilen Text. Keine Emojis. Keine Anrede. Keine Aussage darüber, was sie suchte. Das war alles, was es gebraucht hatte, um ihn anbeißen zu lassen. Nur ein paar sachliche Begriffe, die sich irritierend ernsthaft lasen. Er dachte immer noch eher an einen gelangweilten Studenten als an ein echtes Mädchen.</p>
<p>Ihre Antworten waren auch nicht besser einzuordnen. Kurze Sätze, klare Formulierungen. Kein Schnörkel und keine Umgangssprache, wie man sie von so einer jungen Frau erwarten würde. Fragen zum Alltag und zur Haltung. Kein Flirt, keine Übertreibungen. Keinerlei Zweideutigkeiten. Nichts daran passte zu einer Achtzehnjährigen. Und auch nicht zu einem Troll, der provozieren wollte. Dafür fehlte jede Ironie, jeder Versuch ihn aus der Reserve zu locken.</p>
<p>Dann schickte sie ihm ihre Nummer. Unverbindlich, als wäre es egal, ob er sie nutzte oder nicht. Das war der Punkt, an dem er hätte aussteigen sollen. Nichts an diesem Kontakt war vernünftig. Trotzdem schrieb er weiter. Wider besseres Wissen.</p>
<p>Sie tauschten ein paar Bilder. Harmlos. Er im Homeoffice, sie vor einem Bücherregal. An dem Austausch war nichts erotisch oder verführerisch. Er hatte sehen wollen, ob sie sich verraten würde. Stattdessen hatte sie auf sein Foto nur ein einziges Wort geschickt.</p>
<p>&bdquo;Danke.&ldquo;</p>
<p>Es irritierte ihn mehr als jede plumpe Masche. Er verstand nicht, warum sie ihm schrieb. Warum sie blieb. Warum sie nie etwas verlangte.</p>
<p>Und jetzt saß sie hier. In seinem Wohnzimmer. Fleisch und Blut. Keine digitale Projektion. Keine Maske hinter einem Bildschirm. Kein Troll. Eine junge Frau, die sagte, sie wolle eine Sklavin sein.</p>
<p><em>Sklavin.</em></p>
<p><em>Das Wort hatte sich </em>für ihn abgenutzt wie ein Gummihandschuh, den man zwei Mal getragen hatte. Es hatte jeden Glanz verloren.</p>
<p>Er war eigentlich fertig damit. Dachte er. Fertig mit diesen Rollen, fertig mit dem Gefühl, dass jede Grenze nur gesetzt wurde, um verschoben und überschritten zu werden.</p>
<p>Er dachte an Manja, seine letzte Sub.</p>
<p>An ihre Art alles zu fordern, aber nichts geben zu wollen.</p>
<p>Sie wollte Strenge, aber nicht erzogen werden. Führung, aber nicht folgen. Schmerzen, aber nur bis zum Orgasmus.</p>
<p>Sie beschwerte sich, wenn er zu fest schlug. Oder nicht fest genug. Es machte keinen Unterschied. Kritisierte ihn, wenn er zu herrisch war, wenn eine Strafe keinen Spaß machte, wenn er sie zu spät begann zu ficken. Es war eine Beziehung, die dieselben Wörter benutzte, wie seine Neigung. Aber nicht dieselbe Sprache sprach. Er war nicht traurig darüber, als es vorbei war. War sogar erleichtert. Irgendwann fand er wieder etwas Ruhe.</p>
<p>Seitdem hielt er Abstand.</p>
<p>Von der ganzen Szene.</p>
<p>Nur Joyclub und FetLife bekam er irgendwie nicht los. Eine lästige Gewohnheit, wie Fingernägelkauen. Ein guilty pleasure, das seinen voyeuristischen Drang bediente.</p>
<p>Er hatte sich zurückgezogen. Aus allem. Auf der Suche nach Klarheit, Stille und seiner Mitte. Er brauchte jemanden, der nicht forderte. Jemanden, der verstand, was Regeln bedeuteten. Der sie nicht als Bühne benutzte auf einem szenegetriebenen Ego-Trip mit Halsband-Accessoire.</p>
<p>Vielleicht war das der Grund, warum er sie nicht weggeklickt hatte. Die Nachrichten nicht sofort gelöscht hatte. Ihre Sätze waren gerade, ohne Bitten. Echte Neugier, ohne Selbstinszenierung. Sie schrieb, ohne Umschweife, fast zu direkt. Aus ihren Worten drang kein Wunsch, sondern etwas Drängendes, das sie selbst nicht in Worte fasste.</p>
<p>Er sah sie wieder an. Eine junge Frau, die vorgab eine Sklavin sein zu wollen. Und dann Adrian, ein Mann, der dieses Wort eigentlich nie wieder in seinem Haus hören wollte.</p>
<p>Die Meisten hätten sie für ein Geschenk gehalten.</p>
<p>&bdquo;Ich will deine Sklavin sein.&ldquo;</p>
<p>Sie hatte den Satz wiederholt. Holte ihn damit in die Wirklichkeit zurück. Sie hatte immer noch ihre Hände im Schoß. Blickte ihn nun direkt an. Der Satz hing in der Luft wie der Rauch einer erloschenen Kerze, der sich langsam verflüchtigte.</p>
<p>Die Uhr im Wohnzimmer tickte immer noch. Unverschämt laut. Er konnte sich einen Moment auf nichts anderes konzentrieren. Ein banaler Takt in einem Moment, der keiner war.</p>
<p>&bdquo;Du weißt nicht, was du da sagst.&ldquo;</p>
<p>Er sah sie an. Musterte sie. Die Ruhe, mit der sie das sagte, die Klarheit, die fehlende Emotion. Es machte ihm Angst. Sie saß aufrecht im Sessel, die Hände im Schoß gefaltet. Hielt seinen Blick. Sah ihn einfach nur an.</p>
<p>Er war der erste, der wegschauen musste. Sie hatte nicht geantwortet. Ihn nur angesehen, als wäre das Bekräftigung genug.</p>
<p>Adrian fuhr sich erneut durch die Haare, als würde das irgendwas besser machen. Dann sah er auf seine Armbanduhr. Früher Nachmittag. Er hatte mindestens noch zwei Stunden Arbeit auf dem Tisch.</p>
<p>Er holte tief Luft.</p>
<p>Neugier, Überforderung, ein Hauch von Wut, dass sie ihn in diese Situation gebracht hatte. Alles lag übereinander, wie ein Stapel schlecht sortierter Baupläne.</p>
<p>Er kannte die Reihenfolge. Safeword. Wasser. Nachhauseweg. Er machte es anders. Ausgerechnet heute.</p>
<p>&bdquo;Wie du willst&ldquo;, sagte er mit ruhiger Stimme. &bdquo;Komm.&ldquo;</p>
<p>Sie stand auf, ließ den Rucksack auf dem Boden stehen, und folgte ihm mit einer stillen Entschlossenheit, die er so nicht kannte. Er führte sie in sein Arbeitszimmer, wo in der Ecke noch der Käfig stand, den er benutzt hatte, um seine Ex in den Time-out zu schicken. Ein einfaches Polster, eine dünne Decke, ein Vorhängeschloss.</p>
<p>Er blieb stehen.</p>
<p>Sie neben ihm, so leise, dass er nur ihre Körperwärme wahrnahm. Dann öffnete er die Tür.</p>
<p>&bdquo;Rein da&ldquo;, sagte er schließlich.</p>
<p>Sie sah ihn kurz an und ließ sich, während sie ihm weiterhin in die Augen blickte, nieder. Dann kroch sie an ihm vorbei, auf allen vieren, ohne Zögern und ohne Pathos in den Käfig.</p>
<p>Ein glatter mechanischer Ablauf.</p>
<p>Sie setzte sich einfach hin. Rücken gerade, Beine angewinkelt. Die Hände locker auf den Oberschenkeln. Stille Akzeptanz.</p>
<p>Adrian blieb einen Moment stehen. Die Hand am Käfig. Er wartete einen Moment, schloss die Tür nicht sofort. Rechnete halb damit, dass sie es sich anders überlegte. Hoffte es.</p>
<p>Er wartete auf eine Reaktion. Irgendeine. Versuchte auf ihren Atem zu achten. Aber ihr Atem war ruhig. Gleichmäßig. Kein Zittern, keine Widerworte.</p>
<p>Warum machte ihr das so wenig aus?</p>
<p>Als er die Tür schloss und das Schloss verriegelte, spürte er keinen Triumph und auch kein Machtgefühl. Es war ein Gefühl der Unruhe, das tief in ihm drin an ihm nagte.</p>
<p>&bdquo;Eine Nacht. Morgen bist du weg.&ldquo;</p>
<p>Er trat zurück, nur einen halben Schritt. Es war die einzige Distanz, die er sich in diesem Moment erlaubte.</p>
<p>Sie sah nicht zu ihm hoch. Nicht einmal in diesem Moment. Ihr Blick war stur nach vorne gerichtet.</p>
<p>Er drehte sich um und setzte sich an seinen Schreibtisch, die Fremde mit dem verwaschenen Foo-Fighters-Shirt und den abgewetzten Chucks immer noch im Blick&hellip;</p>
<p>Er beendete ein paar Pläne. Berechnete Fensterflächen neu, bereitete die Gaube beim Umbauprojekt vor. Routine. Die Art von Arbeit, die sonst eine beruhigende Wirkung auf ihn hatte. Heute nicht.</p>
<p>Aber sein Blick glitt immer in die Ecke, wo der Käfig stand.Sie sagte nichts. Bewegte sich nicht. Sie ließ den Kopf einfach auf ihren Knien ruhen. Die Welt ausgeblendet.</p>
<p>In einem kurzen Moment, in dem er tatsächlich arbeitete und sich auf den Bildschirm konzentrierte, muss sie sich hingelegt haben. Er bemerkte es erst, als er wieder zu ihr sah.Sie lag auf der Seite.Die Augen fest geschlossen.Sie schlief.</p>
<p>Was war das? Vertrauen? Erschöpfung? Vielleicht beides? Keins von beiden?Er wusste nicht, wie er die Situation deuten sollte. Sie war ein Rätsel.</p>
<p>Er ertappte sich dabei, wie sein Blick immer wieder zu ihr glitt.Wie der Käfig und das Mädchen darin seine Wahrnehmung verzerrten. Wie die Luft im Arbeitszimmer schwerer wurde und wie seine Wahrnehmung der Zeit sich verlangsamte.</p>
<p>Er hatte nur eine Stunde gearbeitet. Und doch hatte es gereicht.</p>
<p>Er hatte keine Ahnung, was genau sich hier vor ihm abspielte. Er wusste nur, dass er längst ein Teil davon war.</p>
<p>Bevor er den Computer ausschaltete, spielte er noch eine Partie Online-Schach, wie fast jeden Abend. Es beruhigte ihn, dass die Regeln klar waren. Dass man ziehen musste, auch wenn der Zug schlecht war.</p>
<p>Schließlich fuhr er den Computer herunter. Ein letztes Blenden des weißen Bildschirms, ein kurzer Protest der Lüfter und es wurde still. Er blieb einen Moment sitzen. Wartete auf eine Regung aus dem Käfig, die nicht kam. Dann stand er auf und ging hin. Er beugte sich hinunter. Nur so weit, dass er den Innenraum überblicken konnte.</p>
<p>Ihre Kapuze war über den Kopf gezogen. Sie lag da, die Arme unter dem Kopf, die Beine angewinkelt, das Gesicht zur Seite gedreht. Ein Detail blieb an ihm hängen. Der Ansatz ihrer Sommersprossen. Ein paar vereinzelte Punkte, die einen zarten Kontrast auf ihrer Haut bildeten.</p>
<p>Mehr musste er nicht sehen. Er richtete sich wieder auf.</p>
<p>Für einen Moment überlegte er den Käfig zu öffnen. Falls sie nachts aufstehen müsste. Für einen letzten Rest Normalität.</p>
<p>Aber sie war eine fremde Frau. In seinem Büro. Vertrauliche Pläne, teure Hardware.</p>
<p>Sicherheit ging vor Moral.Er ließ das Schloss verriegelt.</p>
<p>Er hasste sich für den Gedanken, aber er war da.</p>
<p>Er ließ die Schreibtischlampe an.</p>
<p>Der enge Lichtkegel aus dem grünen Schirm glitt über den Tisch, über Ausdrucke, Stifte, Zirkel, weiter über den Boden bis kurz vor den Käfig. Nicht genug, um sie zu blenden, aber ausreichend, damit sie nicht im Dunkeln aufwachte.</p>
<p>Im Wohnzimmer goss er sich einen Whisky ein. Ein Mittwochswhisky. Nicht zum Genuss. Aus Notwendigkeit, um ihn wieder auf die Erde zurückzuholen. Er nahm einen Schluck, ließ ihn in seinem Mund, bis die torfigen Aromen sich entfalteten, und schluckte ihn herunter. Die Uhr tickte erbarmungslos und erinnerte ihn daran, dass er das Thema diesmal nicht einfach aussitzen konnte. Draußen begann es zu regnen. Zuerst nur ein Rascheln, dann ein gleichmäßiger grauer Vorhang. Das Prasseln gegen das Fenster sollte ihn eigentlich beruhigen, aber es verstärkte seine innere Unruhe nur.</p>
<p>Sein Blick fiel auf ihren Rucksack.</p>
<p>Der abgetragene Eastpak, der noch vor dem Sessel auf dem Teppich lag. Er stand dort, wo sie ihn hatte fallen lassen. Er setzte sich auf den Sessel, auf den er sie zuvor gesetzt hatte. Sah kurz zum Sideboard, mit dem Whisky und der Theaterlampe, wo er vorher gestanden hatte. Er versuchte sich vorzustellen, wie der Moment aus ihren Augen ausgesehen hatte. Ob er bedrohlich gewirkt hatte. Oder verloren.</p>
<p>&bdquo;Warum schläft jemand ein, nachdem sie sowas sagt?&ldquo;</p>
<p>Der Gedanke blieb an ihm haften. Ohne Antwort. Er nahm den Rucksack hoch. Er war leichter, als er erwartet hatte. Adrian atmete nochmal tief durch. Als müsste er sich rechtfertigen, obwohl niemand sonst im Raum war. Er trank noch einen Schluck Whisky. Dann stellte er das Glas ab, etwas fester als beabsichtigt, und kippte den Inhalt des Rucksacks auf dem Wohnzimmertisch aus.</p>
<p>Ein T-Shirt.Zwei Unterhosen.Socken.Ein schlichtes schwarzes Top.Ein leeres Notizbuch, die ersten Seiten herausgerissen.Ein angeknabberter Kugelschreiber.Ein Portemonnaie mit wenig Inhalt. Ein alter Bibliotheksausweis. Ein paar Kassenzettel von dm und Edeka, Kosmetik, Nudeln, nichts Besonderes. Nichts, das herausstach. Eine angebrochene Pillenpackung zur Verhütung.Ein Ladekabel, das dazu passende Handy.Er schaltete es ein. Sah sich die Notifications auf dem Sperrbildschirm an.Der Bildschirm leuchtete auf. Ein paar Benachrichtigungen.Ein Kuss-Emoji von einer Freundin.Ein paar Snaps.</p>
<p>Eine Meldung über ihr erreichtes Schrittziel. Eine Bahntransaktion.Alles banal, alles normal.</p>
<p>Auffällig war, was fehlte.</p>
<p>Kein Kulturbeutel. Keine Schminke. Keine Kondome. Keine Reizwäsche. Keine Zahnbürste.</p>
<p>Für eine geplante Nacht war der Rucksack erstaunlich leer.</p>
<p>Er wusste, dass er damit in ihre Privatsphäre eindrang. Aber er sagte sich, dass er ein Recht darauf hatte. Nach diesem Satz, nach dieser überraschenden Ankunft. Nachdem sie sich so bereitwillig in seinen Käfig begeben hatte.</p>
<p>Mitten zwischen ihren verstreuten Habseligkeiten, dem Whisky in seiner Hand, kam ihm der erste klare Gedanke seit Stunden:</p>
<p>Er würde sie morgen wegschicken. Ganz sicher.<br />
&nbsp;</p>
<h1><strong>Kapitel 2</strong></h1>
<p>Adrian wachte früher auf als sonst, keine Erinnerung an einen Traum, nur der sofortige Gedanke an die junge Frau im Käfig. Er blieb einen Moment liegen, rieb sich die Augen und spürte die Müdigkeit in seinen Gliedern, dann zwang er sich aus dem Bett. Er hatte die halbe Nacht damit verbracht, an die Decke zu starren, immer wieder mit derselben Frage: Was sollte er nur mit ihr machen? Er wusste es noch immer nicht.</p>
<p>Im Flur blieb er stehen. Lauschte.</p>
<p>Nichts.</p>
<p>Nur das leise Ticken der Uhr über der Wohnzimmertür, die ihn daran erinnerte, dass die Welt sich weiterdrehte, egal was, oder besser, wer in seinem Arbeitszimmer lag.</p>
<p>Er öffnete die Tür vorsichtig. Ein leises Knarren der Scharniere.</p>
<p>Das diffuse Morgenlicht lag über den Möbeln. Die Schreibtischlampe brannte noch und warf einen letzten goldenen Streifen über die Tischkante und den Boden. Er löschte sie. Erst dann führte ihn sein Blick zum Käfig. Sie lag unverändert dort. Auf der Seite, die Kapuze halb verrutscht, die Arme noch immer unterm Kopf. Etwas in ihrem Gesicht war heute Morgen anders.</p>
<p>Die Spannung war verschwunden.</p>
<p>Sie sah jünger aus. Und ruhiger. Beinahe zufrieden.</p>
<p>Ihr Brustkorb hob und senkte sich langsam. Der Hauch eines Lächelns lag auf ihren Lippen. Kein bewusstes, eher die Spur eines Traums. Es wirkte fehl am Platz in diesem Raum, zwischen kaltem Metall, den Stapeln unsortierter Baupläne und der angetrockneten Yucca-Palme, die er mal wieder vergessen hatte zu gießen.</p>
<p>Er hatte keine Ahnung, was dieser Anblick in ihm auslöste. Nur, dass er nichts leichter machte.</p>
<p>Adrian tat einen Schritt rückwärts, ließ die Tür offen stehen. Er ging ins Bad, duschte. Ließ das heiße Wasser seine verspannte Nackenmuskulatur lockern. Sein morgendliches Ritual half ihm dabei, seine Gedanken zu sortieren. Und mit jedem Zug seines Nassrasierers verfestigte sich der Entschluss, sie nach dem Frühstück zum Bahnhof zu fahren und diesen Spuk für beendet zu erklären. Er wollte es sauber beenden. Ohne Szene, ohne Drama.</p>
<p>Sie war bereits wach, als er mit nassen Haaren in seinem Unterhemd wieder ins Arbeitszimmer kam. Laura saß aufrecht. Die Kapuze war ihr vom Kopf gerutscht. Sie sah ihn erwartungsvoll an, mit ihren nussbraunen Augen. Und sagte kein Wort. Nur der Blick.</p>
<p>Adrian wandte den Blick ab, fühlte sich plötzlich außerstande, ihn zu halten. Er atmete durch, beugte sich herunter und öffnete den Käfig. Dann sagte er: &bdquo;Aufstehen.&ldquo;</p>
<p>Sie tat es. Streckte sich, nur kurz. Keine Pose, ein natürlicher Vorgang einer Person, die eine unnatürliche Nacht verbracht hatte.</p>
<p>&bdquo;Geh duschen&ldquo;, sagte er, schärfer als beabsichtigt. &bdquo;Du hast eine halbe Stunde.&ldquo;Dann noch: &bdquo;Rechts raus, geradeaus. Ich habe dir Sachen rausgelegt.&ldquo;</p>
<p>Sie senkte den Kopf, ging ohne ein Wort hinaus, als wäre es das natürlichste auf der Welt. Der Gang genauso ausdruckslos wie ihre Mimik.</p>
<p>Er bereitete in der Zwischenzeit das Frühstück vor. Brötchen aufbacken, Eier kochen, Aufschnitt zurechtlegen. Kaffee, eine Karaffe Orangensaft. Ein Arrangement, das eher zu einem sonntäglichen Brunch passte als zu einem Donnerstagmorgen. Plötzlich dachte er an die Arbeit. Der Bauantrag, den er heute abschließen wollte. Doch irgendwo in ihm nagte der Verdacht, dass der Tag längst eine andere Richtung eingeschlagen hatte.</p>
<p>Als sie zurückkam, trug sie wieder das Foo-Fighters-Shirt und die Jeans. Die nassen Haare grob nach hinten gebürstet. Die Müdigkeit war aus ihrem Gesicht gewichen. Ein Hauch Farbe auf ihren Wangen. Aber die Abwesenheit von Mimik blieb. Sie setzte sich ihm gegenüber, ohne ihn zu fragen. Legte die Hände links und rechts neben den Teller, ordentlich und symmetrisch.</p>
<p>Adrian kaute. Legte das Brötchen ab. Schob den Teller leicht in ihre Richtung.</p>
<p>&bdquo;Hör zu&ldquo;, sagte er tonlos. Er hatte sich die Worte zurechtgelegt, während sie geduscht hatte. Aber sein Selbstbewusstsein schwand, während er sie aussprach.</p>
<p>&bdquo;Das hier ist kein Hotel. Das ist kein Spiel und kein schnelles Wochenendabenteuer. Scheiße, du könntest meine Tochter sein. Ich fahre dich nachher zum Bahnhof. Nach dem Frühstück. Du musst gehen.&ldquo;</p>
<p>Sie sah ihn an. In ihrer Reaktion nichts, das auf Enttäuschung oder Trotz hindeuten könnte. Nur dieselbe kontrollierte, beinahe klinische Ruhe, mit der sie gestern so unvermittelt hier aufgekreuzt war. Dann die unbewegte Wiederholung des Satzes, der ihn gestern aus seiner Umlaufbahn geworfen hatte.</p>
<p>&bdquo;Wenn Sie mich nicht nehmen, gehe ich woanders hin.&ldquo;</p>
<p>Kein Drängen, kein Bitten. Eine einzige Aussage, die ihn in Zugzwang brachte.</p>
<p>Adrian schloss die Augen. Er hatte keinen logischen Konter. Keine Argumente. Sie hatte ihre Entscheidung längst getroffen. Und er wusste, dass sie nicht von ihm abhing. Wenn er sie wegschickte, würde sie nicht zurückgehen. Er konnte das nicht ignorieren. Er wusste nur, dass er diese Verantwortung nicht so einfach abstreifen konnte, so gern er es versucht hätte.</p>
<p>&bdquo;Du verstehst nicht, was du da sagst&ldquo;, hörte er seine Stimme sagen. Etwas seiner Selbstsicherheit kehrte zurück. Etwas von der Person, die er begraben hatte, mit der Beziehung zu Manja.</p>
<p>&bdquo;Doch&ldquo;, antwortete sie lapidar. Die Handflächen noch immer auf dem Tisch, als würde eine falsche Bewegung ihre innere Ruhe stören. Er sah in ihre Augen, sie sah ihn immer noch an. Diesmal hielt er ihren Blick. Er begriff, dass er eine Grenze finden musste, die sie nicht überschreiten würde. Um ihre Ruhe zu brechen. Sonst würde es keinen Ausweg für ihn geben.</p>
<p>&bdquo;Gut. Zeig&rsquo;s mir.&ldquo;</p>
<p>Er hörte seinen eigenen Atem, das Hämmern seines Herzens. Den Lüfter des Backofens, der sich noch drehte, solange er abkühlte. Sie blickten sich noch immer an. Der Moment war kurz, nicht länger als ein Blinzeln.</p>
<p>&bdquo;Zieh dich aus.&ldquo;</p>
<p>Sie stand auf, ohne den Blick von ihm abzuwenden, rückte dabei den Stuhl nach hinten. Die Hände noch immer auf dem Tisch. Dann nickte sie kurz, so subtil, dass er es fast nicht bemerkt hätte, fasste sich an den Saum ihres Shirts, zog es in einer fließenden Bewegung über den Kopf, faltete es zusammen und legte es auf den Tisch. Direkt neben ihren Teller. Mit jeder Bewegung schwand seine Ruhe. Während sie an Selbstsicherheit zu gewinnen schien. Die Jeans folgte. Knopf, Reißverschluss, ein Druck ihrer Daumen am Bund und sie fiel zu Boden. Sie stieg heraus, ohne hinzusehen, hob die Hose auf, faltete und glättete sie und legte sie auf das Shirt. Ihre rechte Hand glitt nach hinten. Ein kurzes Schnappen, die Träger glitten herab. Sie hielt den Stoff einen Moment in beiden Händen. Ein Durchatmen. Die erste Bewegung, die man als Zögern deuten könnte. Dann legte sie ihn zu den anderen Dingen.</p>
<p>Ihre Brüste waren makellos. Und wunderschön.</p>
<p>Zuletzt der Slip. Einfache schwarze Baumwolle, wie der BH. Unauffällig und funktional. Sie trat aus ihm heraus, hob ihn ebenso auf und platzierte ihn sorgfältig auf dem kleinen Stapel.</p>
<p>Dann stand sie da. Aufrecht, die Arme locker an ihren Seiten. Ohne Pose, keine Abwehr.</p>
<p>Adrian sah zu. Ihm wurde warm, die Hände feucht.</p>
<p>&bdquo;Fuck&ldquo;, dachte er. &bdquo;Sie meint&lsquo;s wirklich ernst.&ldquo;</p>
<p>Er musterte sie. Unwillkürlich. Sie stand ruhig vor ihm. Versuchte nichts zu verbergen. Ihre Haltung war gerade, die Oberschenkel definiert. Ein Ansatz von Bauchmuskeln. Den Bauchnabel zierte ein silbernes Piercing. Fast schon Teenie-Klischee. Zwischen ihren Beinen ein ungezähmter Busch.</p>
<p>Das war kein Körper, der verführen wollte. Es war ein Körper, der sich <em>anbot</em>.</p>
<p>Adrian schluckte. Sein Mund war plötzlich trocken, die Küche viel zu klein. Er hatte sich von ihr in die Ecke drängen lassen, dabei hatte sie eigentlich noch gar nichts getan. Er hatte gehofft, dass sie stoppen würde. Auf irgendein Zeichen. Ein Moment des Zögerns, ein Zucken. Irgendetwas, das auf irgendeinen Widerstand hindeutete. Ein Signal, das ihm erlauben würde, das Ganze abzubrechen, ohne Schuld.</p>
<p>Aber sie stand einfach nur da.</p>
<p>Er zwang sich zu atmen. Der Backofen klickte, kühlte ab. Der Lüfter verstummte.</p>
<p>&bdquo;Komm her&ldquo;, sagte er schließlich.</p>
<p>Seine Stimme klang tiefer. Immer wenn er den Befehlston anschlug. Er hatte es nicht beabsichtigt. Laura trat näher. Blieb vor ihm stehen. Sah zu ihm herab. Er zwang sich den Blick nicht abzuwenden. Nicht schon wieder. Nicht jetzt.</p>
<p>Dann sagte er nur: &bdquo;Runter.&ldquo;</p>
<p>Ein Wort. Mehr war nicht nötig.</p>
<p>Sie ging auf die Knie. Langsam, kontrolliert, und, noch immer, ohne zu zögern, wischte sich dabei eine Strähne hinter das Ohr, die ihr ins Gesicht gefallen war. Die Bewegung war ruhig, fast würdevoll. Als hätte sie es schon hundertmal geübt.</p>
<p>Adrian schloss für einen Moment die Augen.</p>
<p>Atmen.</p>
<p>Das war der Punkt. Das war weiter, als er gehen wollte.</p>
<p>&bdquo;Du weißt, was das bedeutet&ldquo;, sagte er. Es war keine Frage. &bdquo;Ja&ldquo;, antwortete sie.</p>
<p>Er öffnete die Augen, sah auf sie herab. Sie hatte bereits die Hände an seinem Hosenbund. Und in diesem Moment begriff er, dass er sie nicht mehr testete. Er testete sich selbst.</p>
<p>Er stand auf, der Stuhl rutschte mit einem Quietschen nach hinten.</p>
<p>&bdquo;Stopp.&ldquo;</p>
<p>Er machte einen Schritt zurück. Dann noch einen.</p>
<p>Sie hielt inne. Die Hände in ihrem Schoß. Blickte zu ihm hoch. Nicht etwa enttäuscht, oder verwirrt. Fragend. Ruhig wartend, als hätte sie damit gerechnet. Oder devot im eigentlichen Sinn.</p>
<p>&bdquo;Genug&ldquo;, sagte er noch einmal. Mehr zu sich selbst als zu ihr. &bdquo;Zieh dich wieder an.&ldquo;</p>
<p>Sie nickte, stand kommentarlos auf und begann ihre Sachen vom Tisch zu nehmen. Sie zog sich wieder an, in derselben ordentlichen Reihenfolge, in der sie sie dort abgelegt hatte.</p>
<p>Adrian drehte sich zur Seite, ging zur Kaffeemaschine und nahm sich noch einen Kaffee.</p>
<p>Er wusste jetzt, dass er sie nicht einfach wegschicken konnte. Und das alles, was jetzt noch kam, keine Probe mehr war.</p>
<p>Sondern eine Entscheidung.</p>
<p>Er setzte sich wieder. Nicht direkt gegenüber, wo er eben gesessen hatte, sondern am Platz daneben. Er trank einen Schluck. Der Kaffee war noch zu heiß, aber das war jetzt nicht wichtig. Laura saß einfach nur da. Die Hände wieder auf dem Tisch. Rührte ihr Brötchen nicht an. Als wäre das ihre natürliche Position.</p>
<p>&bdquo;Du kannst essen&ldquo;, sagte er schließlich.</p>
<p>Sie sah ihn kurz an, wartete einen Moment, schien zum ersten Mal den gedeckten Tisch zu bemerken. Dann nahm sie ein Brötchen und schnitt es sauber durch. Butter, eine dicke Schicht Nutella auf der oberen Brötchenhälfte. Schließlich biss sie ab. Etwas mehr, als er erwartet hatte. Und fing an bedächtig zu kauen. Es war absurd. Gerade hatte sie noch nackt vor ihm gekniet. Bereit für Gott weiß was. Jetzt kaute sie inbrünstig auf einem Nutellabrötchen herum. Er kam mit dieser Dissonanz nur schwer klar.</p>
<p>&bdquo;Wie lange willst du bleiben.&ldquo;</p>
<p>Die Frage war sachlich. Logistik. Irgendwas musste sie sich ja dabei gedacht haben. Sie kaute fertig. Schluckte, sah ihn an.</p>
<p>&bdquo;Ich weiß es nicht.&ldquo;</p>
<p>Er war sich nicht sicher, was er erwartet hatte.</p>
<p>&bdquo;Du wirst was zum Anziehen brauchen.&ldquo;</p>
<p>Sie sah ihn immer noch an. &bdquo;Okay&ldquo;, sagte sie, vielleicht etwas unsicher, was sie auf diese offensichtliche Nicht-Frage antworten sollte.</p>
<p>&bdquo;Ich werde dich heimfahren, und du kannst ein paar Sachen packen.&ldquo; Es war mehr Vorschlag als Befehl. &bdquo;Nein.&ldquo; Ihre Antwort kam unvermittelt.&bdquo;Nein? Was meinst du mit &sbquo;nein&lsquo;?&ldquo;</p>
<p>Pause. Sie schien kurz nachzudenken, was sie ihm sagen sollte. Wieviel sie von sich offenbaren sollte. Dann:</p>
<p>&bdquo;Ich kann nicht zurück.&ldquo; Sie senkte den Blick. Es klang nicht nach Sturheit. Es klang nach physikalisch unmöglich. Nach verbrannter Erde. &bdquo;Warum kannst du nicht zurück?&ldquo;</p>
<p>Ein Moment verging, dann noch einer.</p>
<p>&bdquo;Ich kann nicht.&ldquo;</p>
<p>Adrian wartete. Zählte bis drei. Dann bis fünf. Bis zehn. Sie sagte nichts weiter.</p>
<p>&bdquo;Laura&ldquo;, sagte er ruhig. &bdquo;Das geht so nicht. Ich brauche Antworten, wenn du hier bleiben willst.&ldquo;&bdquo;Ich weiß.&ldquo;</p>
<p>Mehr kam nicht. Resignation machte sich in ihm breit. Sie gab ihm nichts, womit er arbeiten konnte.</p>
<p>&bdquo;Du hast keine Sachen hier.&ldquo; Er fühlte sich, als würde er sich im Kreis drehen. &bdquo;Wir können einkaufen. Ich kauf&rsquo; mir neue.&ldquo;</p>
<p>Er sah sie an, hob eine Augenbraue.</p>
<p>&bdquo;Hör mal, wenn du hier auf eine Art Sugardaddy-Situation hoffst,&ldquo;&bdquo;Nein, nein,&ldquo; sie unterbrach ihn. &bdquo;Das nicht. Ich hab&lsquo; Geld&hellip; Du musst nicht&hellip; Ich kann mir&hellip;&ldquo;</p>
<p>Irgendwie irritierte ihn das noch mehr, als wenn das Gegenteil der Fall gewesen wäre.</p>
<p>&bdquo;Wir fahren gleich&ldquo;, antwortete er. &bdquo;dm. H&amp;M. Wohin du willst.&ldquo; Er brauchte Bewegung. Frische Luft. Einen Szenenwechsel. &bdquo;Ja&ldquo;, sie nickte eifrig. &bdquo;Keine Spielchen.&ldquo;&bdquo;Keine Spielchen.&ldquo;&bdquo;Iss fertig, ich zieh&rsquo; mich um. Dann starten wir.&ldquo;</p>
<p>Er ging ins Schlafzimmer und ließ die Tür aus Gewohnheit offen stehen. Er schob sich das Unterhemd in die Hose. Sein Schrank stand offen, als hätte er ihn heute Morgen schon einmal benutzt. In Wahrheit hatte er sich gehen gelassen und ihn einfach so stehen gelassen. Jeans. Sauber, aber schon getragen. Ein dunkler Gürtel, dazu ein schlichtes graues Hemd, das er sich in die Hose steckte. Eins der unauffälligen Sorte, das er bei Terminen trug, wenn er mit Bauherren über Geld sprechen musste. Er knöpfte es zu, ließ den obersten Knopf offen. Schließlich fuhr er sich kurz über das Gesicht. Kein Parfum. Er wollte keinen falschen Eindruck erwecken.</p>
<p>Als er wieder in den Flur trat, stand sie bereits da.</p>
<p>Laura hatte ihren Rucksack geschultert. Shirt glattgezogen, die Jeans saß ordentlich. Die noch leicht feuchten Haare hatte sie zu einem niedrigen Zopf zusammengebunden. Sie wirkte bereit. Nicht erwartungsvoll oder nervös. Einfach bereit. An ihrem Mundwinkel hatte sie noch einen Rest Nutella. Er leckte sich kurz über den Daumen, machte einen halben Schritt auf sie zu und wischte ihn weg.</p>
<p>Dann griff er nach seinem Schlüssel.</p>
<p>&bdquo;Komm&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Sie folgte ihm zur Tür, ohne ein weiteres Wort.</p>
<p>Sie fuhren schweigend los.</p>
<p>Der Dauerregen hatte gerade erst aufgehört. Die Straße glänzte noch, Laub verstopfte die Gosse und blieb am Boden kleben. An den Kreuzungen spiegelten sich die Lichter der Ampeln im nassen Asphalt. Adrian fuhr langsam. Er hatte keinen Grund zur Eile. Im warmen Wagen war es gemütlicher als auf der nassen Straße, und er brauchte Zeit, um seine Gedanken zu sortieren. Laura saß auf dem Beifahrersitz. Die Hände im Schoß. Ihr Blick war stur nach vorne gerichtet. Sie schwieg, versuchte nicht ein Gespräch zu beginnen, oder Fragen zu stellen.</p>
<p>Als hätte sie verstanden, dass das nicht der geeignete Moment dafür war.</p>
<p>Die Stille nagte an ihm. Nicht das Schweigen an sich, damit kam er durchaus klar. Die Art, wie Laura sie aushielt und formte, setzte ihm zu. An einer Ampel blieb er stehen. Rot. Das Licht spiegelte sich in der Windschutzscheibe, in ihrem Gesicht. Er nahm sich einen Moment Zeit, um sie genauer zu betrachten. Sie schien es nicht zu bemerken. Oder es schien sie nicht zu stören. Sie blinzelte nicht einmal. Starrte weiterhin einfach geradeaus.</p>
<p>Der Parkplatz vom dm war weitgehend leer. Ein paar Muttis, die mit ihren Kleinkindern Windeln und Brei kauften, eine Gruppe Schülerinnen an den Fahrradständern, die eine Freistunde nutzten, oder für die Lipgloss wichtiger war als Unterricht.</p>
<p>&bdquo;Hier gehen wir zuerst rein&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Sie sah ihn an, dann zur Tür, öffnete sie, wartete einen Beat zu lang. Als wüsste sie nicht, ob sie als erste aussteigen dürfe, oder ob er die Tür hätte aufmachen sollen. Dann tat sie es einfach, ohne ihn anzublicken.</p>
<p>Im dm war es wie gewöhnlich viel zu hell.</p>
<p>Weiße Regale, grelles Licht, perfekt ausgeleuchtete Shampoo-Fläschchen von denen ein süßlicher Duft ausging. Laura blieb stehen. Ein kurzer Moment des Zögerns, als würden ihre Gedanken kurz aussetzen.</p>
<p>&bdquo;Nimm was du brauchst&ldquo;, sagte er. Sein Ton war sachlich, leicht distanziert.</p>
<p>Sie ging los. Schnappte sich einen dieser roten Körbe und ging methodisch die Gänge entlang. Sie griff zielgerichtet, was sie brauchte. Kein langes Zögern oder abwägen. Zahnbürste, Duschgel, Spülung, Shampoo. Ein Päckchen Wattepads, Deo, Einwegrasierer. Eine unscheinbare Handcreme. Adrian folgte ihr, in einigem Abstand. Beobachtete sie immer noch, als würde ihn die Erkenntnis hier mit einer Offenbarung segnen. Laura griff nichts Verspieltes und nichts Hübsches. Keine Farben, kein Glanz. Basics, Hausmarken. Dinge, die selbst ihm karg vorkamen.</p>
<p>An der Kasse griff sie nach ihrer EC-Karte, und bezahlte den Einkauf kommentarlos. Er nahm ihr die Tasche aus der Hand. Fragte nicht, tat es einfach. Sie ließ es zu.</p>
<p>Die Fahrt in die Innenstadt war kurz und genauso ereignislos wie die erste. Draußen war es immer noch nass vom Regen, das Laub klebte immer noch am Boden fest. Nur die kleinen Bäche hatten sich zurückgezogen und waren zu kleinen Rinnsalen geworden.</p>
<p>Die Fußgängerzone roch noch nach Regen, nach Kaffee und nach frisch aufgebackenen Brötchen. Adrian blieb an einer Bäckerbude stehen und holte sich einen Kaffee. Schwarz, wie immer. Laura wählte einen Cappuccino. Es war das erste Mal, dass sie eine Präferenz für irgendwas ausdrückte.</p>
<p>Der Weg zu H&amp;M ging trotzdem zügig vonstatten. Nicht auf der Flucht zügig, eher entschlossen und ohne Ablenkung. Kein Bummeln vor Schaufenstern und kein Aufblicken vor Sehenswürdigkeiten. Nur das Ziel vor Augen. Vor der Tür blieb sie stehen, einen halben Meter hinter ihm. Es wirkte fast rituell, als hätte sie für sich verinnerlicht nicht zuerst einzutreten. Er merkte es erst, als er die Tür bereits geöffnet hatte. Er hob leicht den Kopf und deutete auf den Eingang. Laura ging mit gesenktem Kopf an ihm vorbei.</p>
<p>Die Atmosphäre im H&amp;M war ihm sofort unangenehm. Der Geruch vom Stoff, das Licht, die laute Musik, selbst die aufdringliche Verkäuferin, die ihnen sofort zur Seite gesprungen war und fragte, ob sie Hilfe brauchen, störte ihn.</p>
<p>Alles war beige, braun, ocker und schwarz.</p>
<p>Laura blieb kurz stehen, schien sich zu orientieren, sah nochmal kurz zu ihm herüber und ging in Richtung Unterwäsche. Auf dem Weg griff sie sich einen dieser Stoffkörbe. Adrian folgte mit einigem Abstand, immer noch im Beobachtungsmodus in dem Versuch hinter die Kulissen dieser mysteriösen jungen Frau zu blicken.</p>
<p>Ein paar einfache Baumwollslips wanderten in die Tasche. Schlichte Socken. Zwei BHs. Laura griff nicht nach Farben, sondern Stoffen und nach Formen. Ein schlichter Wollpullunder, ein weiter Rock. Stoffe mit Gewicht. Dinge, die man tragen konnte, ohne zu viel von sich selbst zu offenbaren. Er hielt ihr ein Teil hin. Sie nahm es, hielt es sich an den Körper. Sah nicht in den Spiegel neben ihr, sondern zu ihm.</p>
<p>&bdquo;Ja&ldquo;, sagte er. Sie nickte, hängte es über den Arm, ging weiter.</p>
<p>Er wartete, auf irgendeine Reaktion, eine Frage, ein Zögern, eine Bitte es nochmal anzusehen oder anzuprobieren. Aber nichts davon. Stumme radikale Akzeptanz. Laura ging einfach weiter. Vor den Umkleidekabinen blieb sie stehen. Ihre Rehaugen glitten zu ihm hinüber.</p>
<p>Er schüttelte nur den Kopf.</p>
<p>Sie nickte, und ging weiter.</p>
<p>An der Kasse legte sie alles ordentlich ab. Ein kurzer Blick huschte über den Modeschmuck, den er fast nicht bemerkt hätte. Bevor sie ihren Geldbeutel zücken konnte, legte Adrian seine Karte auf das Kassenterminal.</p>
<p>&bdquo;Ich kann selber zahlen&ldquo;, sagte sie leise. &bdquo;Ich weiß.&ldquo;</p>
<p>Das war alles. Sie war nicht hier, um mit ihm zu diskutieren. Sie schwieg. Der Moment verging. Er steckte den Beleg ein, ohne auf die Summe zu gucken und nahm die Tüte.</p>
<p>Nach dem überhitzten Geschäft war die kühle Herbstluft fast wohltuend. Der Regen hatte noch immer nicht wieder eingesetzt, die Fußgängerzone war jetzt etwas geschäftiger. Laura nahm ihm ihre Tüte nicht ab. Ging neben ihm her, konstant mit einem halben Schritt Abstand.</p>
<p>Irgendwas zwischen ihnen hatte sich verändert. Er trug ihre Kleidung. Sie ließ es zu.</p>
<p>Sie kehrten erst am späten Nachmittag zurück.</p>
<p>Er konnte die ersten trockenen Stellen auf der Straße schon sehen, aber die Laubschicht vor dem Haus war gewachsen und verstopfte bereits den Gulli. Adrian stellte den Wagen ab, nahm die Taschen aus dem Kofferraum, ohne darüber nachzudenken, und ging vor zur Tür. Erst dort fiel ihm auf, dass er keine Hand für seinen Haustürschlüssel frei hatte. Sie folgte dicht hinter ihm, wie ein Schatten, sah seine Not und nahm ihm kurz die Taschen ab.</p>
<p>Zuhause zog er die Schuhe aus und verstaute sie sauber im Schuhschrank, dann nahm er ihr die Taschen wieder ab. Sie blieb danach einen Moment mitten im Eingang stehen, als würde sie auf ein Signal warten. Als nichts passierte, zog sie ihre neuen Stiefel aus und stellte sie ordentlich nebeneinander neben den Schrank. Den neuen Mantel hängte sie an die Garderobe.</p>
<p>Er ging in die Küche, packte die noch gekauften Nahrungsmittel auf die Anrichte, holte Vorräte aus dem Schrank. Reis, Pilze, Schalotten.</p>
<p>&bdquo;Ich koche&ldquo;, sagte er. &bdquo;Okay.&ldquo;</p>
<p>Dann räumte sie den Küchentisch fertig ab, den sie am Morgen hatten so stehen lassen, ohne gefragt zu haben, oder gefragt worden zu sein. Spülmaschine einräumen, Tisch abwischen, Stühle heranschieben. Dann deckte sie neu. Zwei Gedecke, perfekte Symmetrie. Untersetzer für den Topf in die Mitte, sogar zwei Servietten.</p>
<p>Er stellte den Topf auf die Kochplatte, ließ das Butter darin heiß werden. Wärmte parallel die Brühe auf, die er noch im Kühlschrank hatte und zerkleinerte die Schalotten. Seine Bewegungen waren ruhig und präzise. Risotto verlangte Aufmerksamkeit und Zeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er beobachtete sie nur aus den Augenwinkeln. Wie selbstverständlich sie sich einfügte, als hätte sie schon immer zum Inventar gehört. Keiner von beiden sprach. Trotzdem veränderte sich etwas. Eine erste zarte Art von Routine. Ein Anfang. Als sie mit dem Aufräumen fertig war, stellte sie sich zu ihm an die Arbeitsfläche. Das Risotto zog leise vor sich hin, verströmte den Geruch von Butter und Pilzen. Er rührte. Rieb etwas Parmesan. Rührte weiter. Sie beobachtete ihn, studierte jede seiner Bewegungen.</p>
<p>Das Risotto nahmen sie schließlich in Stille zu sich. Kein Kerzenschein, keine Romantik. Nur das leise Klirren von Besteck und das Summen des Kühlschranks. Sie aß auffällig langsam. Mit Bedacht, als könne sie beim Essen etwas falsch machen. Oder als hätte sie Angst als Erste fertig zu werden.</p>
<p>Als sie schließlich fertig waren, stand sie auf. Wollte den Tisch abräumen.</p>
<p>Adrian winkte ab: &bdquo;Lass.&ldquo;</p>
<p>Sie hielt inne. Sah ihn kurz an. Dann setzte sie sich wieder.</p>
<p>Er spülte, sie wartete.</p>
<p>Etwas später, im Wohnzimmer, streifte sie an seinem Bücherregal entlang. Griff sich ein Buch. <em>The Catcher in the Rye</em>. Abgenutzt. Er überlegte, wann er es wohl das letzte Mal in der Hand gehalten hatte. Vermutlich im Studium irgendwann.</p>
<p>Sie setzte sich auf den Sessel, schlug das Buch auf und begann unvermittelt zu lesen. Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. Adrian setzte sich ihr gegenüber. Beobachtete sie weiter und tat sonst nichts. Sah ihr zu wie sie las. Und er versuchte sie zu lesen. Achtete auf kleinste Reaktionen. Wie sie ihre Stirn kräuselte, wenn sie kurz innehielt. Wie sie sich zwischendurch auf der Backe kaute, wenn sie nachdachte. Oder wie sie sich zwischendurch eine Strähne hinters Ohr strich beim Umblättern.</p>
<p>Es war ein friedlicher Abend.</p>
<p>Ruhig.</p>
<p>Gefährlich.<br />
&nbsp;</p>
<h1><strong>Kapitel 3</strong></h1>
<p>Etwas stimmte nicht.</p>
<p>Er wurde wach. Wärme an seiner Brust. Ein Arm. Ein Kopf. Er öffnete die Augen.</p>
<p>Laura lag an ihn geschmiegt. Kopf unter seinem Kinn. Nackt, ganz selbstverständlich, als wäre es das Natürlichste auf der Welt. Ihre Schulter hob und senkte sich gleichmäßig. Er konnte sich nicht daran erinnern, dass sie ins Bett gekommen war. Er hatte ihr im Wohnzimmer die Couch ausgeklappt, dort alles vorbereitet. Sie war noch in ihr Buch vertieft, als er ins Bett gegangen war, und jetzt lag sie hier.</p>
<p>Nackt.</p>
<p>Er drehte den Kopf leicht. 7:18 Uhr. Etwas nach seiner Aufstehzeit, aber das war nicht schlimm. Die Vorteile eines Freiberuflers. Adrian versuchte sich vorsichtig aus ihrem Griff zu winden, ohne sie zu wecken. Vergeblich. Mit einem langen Ausatmen wurde sie wach und öffnete die Augen. Er wurde sich ihrer Hand auf seiner Brust gewahr.</p>
<p>&bdquo;Guten Morgen&ldquo;, sagte sie leise.&bdquo;Guten Morgen.&ldquo; Für einen Moment schwiegen beide. &bdquo;Danke. Dass du mich nicht rausgeworfen hast.&ldquo;</p>
<p>Er wusste nicht, was er darauf antworten sollte.</p>
<p>Sie lagen einfach nur da. Tausend Fragen schossen ihm durch den Kopf, noch immer. Doch ihre Hand begann seine Brust zu streicheln. Er wusste, worauf es hinauslaufen würde. Und er wusste, dass ein weiteres Nein Folgen hätte. Dass sie wieder gehen würde. Dass sie wieder verschwindet, und dass genau das ihm nicht egal war. Ihre Hand glitt tiefer. Fand seine Erektion und umschloss sie. Er schloss die Augen, atmete laut aus. Und ließ es zu. Einen Moment ließ er sie machen. Einen Moment zu viel. Ein Moment der Schwäche. Dann legte er seine Hand auf ihre und bremste sie.</p>
<p>&bdquo;Ist das nicht okay?&ldquo;&bdquo;Nicht jetzt.&ldquo; Kurze Pause. &bdquo;Heute Abend.&ldquo;</p>
<p>Sie sagte nichts. Zog nur ihre Hand zurück. Sich selbst vielleicht auch ein wenig. Der Moment stand auf der Kippe, er wollte ihn nicht rutschen lassen. Wollte vor allem sie nicht rutschen lassen.</p>
<p>&bdquo;Ich muss heute arbeiten.&ldquo; Pause. Sie nickte. &bdquo;Erstmal gehe ich duschen. Mach Frühstück für uns beide.&ldquo;</p>
<p>Er machte wieder eine Pause. Überlegte, ob er es wirklich sagen sollte.</p>
<p>Sie löste sich, wortlos. Drehte sich um und stand auf. Als hätte sie nur auf diesen einen Satz gewartet. Er sah ihr nach. Ertappte sich, wie er sie anstarrte, bevor er sich selbst zwang, wieder wegzusehen. Ihr ruhiger Gang. Diese Selbstverständlichkeit. Die entspannten Schultern und diese schlanken Beine. Kräftig und trainiert. Und diese offene Lücke, die ihre Statur unterstrich. Er dachte immer noch darüber nach, obwohl sie längst weg war.</p>
<p>Er schüttelte sich kurz, streckte sich. Dann ging er duschen.</p>
<p>In der Küche roch es nach Ei und Kaffee. Und vor allem nach Speck.</p>
<p>Sie hatte den Tisch gedeckt. Sorgfältig. Wieder zwei Teller, Besteck streng ausgerichtet. Parallel. Die Brötchen lagen noch warm im Korb. Dazu Rührei. Bacon. Orangensaft in der Karaffe, nicht in der Tüte. Der Kaffee lief gerade durch, als er in die Küche kam, die Haare noch nass. Sie wartete einen Moment. Dann machte sie sich selbst einen Cappuccino.</p>
<p>Und sie hatte sich noch immer nicht angezogen. Er hatte es ihr nicht gesagt. Sie hatte beschlossen, dass es so sein sollte. Nach dem Frühstück drehte er die Heizung höher.</p>
<p>Er setzte sich. Nickte ihr zu. Er wusste mittlerweile schon, dass sie sonst nicht anfangen würde.</p>
<p>Er schaufelte sich etwas Ei auf den Teller. Drei Streifen Bacon. Halbierte ein Brötchen und beschmierte es mit Butter. Sie hatte mit einem Brötchen angefangen, und, schon wieder, mit Nutella. Er beobachtete immer noch jede ihrer Bewegungen. Dann musste er loswerden, was ihm unter den Nägeln brannte.</p>
<p>&bdquo;Du willst anscheinend nicht über deine Vergangenheit reden. Das respektiere ich. Aber ich erwarte ab jetzt absolute Ehrlichkeit von dir. Zu allem, was hier passiert. Heute, morgen. Später.&ldquo;</p>
<p>Er sah sie an. &bdquo;Und wenn ich sage &sbquo;nicht jetzt&lsquo;, dann heißt das nicht, dass du dir eine andere Lücke suchst. Dann wartest du, bis ich dich hole.&ldquo;&bdquo;Okay.&ldquo; Sie nickte. Sah ihn aber diesmal nicht direkt an, sondern auf das halbe Brötchen auf ihrem Teller.</p>
<p>Sie aßen in Stille weiter. Er sah sie an, eine Weile. Dann stellte er die Frage, die die ihn am dringendsten beschäftigte:</p>
<p>&bdquo;Warum ich?&ldquo;</p>
<p>Laura kaute noch, schluckte. Dann legte sie das Brötchen auf den Teller. Sie sah ihn an, dann den Teller vor ihr, schien zu überlegen, nach den richtigen Worten zu suchen. Dann sah sie wieder auf.</p>
<p>&bdquo;Du wolltest nie wissen, was ich für dich sein will.&ldquo;</p>
<p>Adrian sah sie irritiert an. Sie sah es und fuhr schnell fort.</p>
<p>&bdquo;Das tun die meisten&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Online. Ist wahrscheinlich schlimmer, wenn man jung ist. Ich kann&rsquo;s dir mal auf meinem Handy zeigen.&ldquo;Er winkte ab: &bdquo;Nicht nötig.&ldquo;&bdquo;Einer wollte sofort wissen, was ich kann, was ich aushalte, andere meinten, sie hätten irgendwelche Ansprüche auf mich. Weil ich ein Kreuz bei &sbquo;devot&lsquo; gesetzt habe.&ldquo;</p>
<p>Sie zog die Schulter hoch, machte eine Pause, blickte einen Moment fast verträumt drein.</p>
<p>&bdquo;Du hast mir erklärt, was du machst und was nicht. Und warum. Du hast Fragen beantwortet, ohne zweideutig zu werden. Und dann hast du einfach aufgehört zu schreiben.&ldquo;</p>
<p>Sie sah ihn wieder an.</p>
<p>&bdquo;Das macht niemand.&ldquo; Sie korrigierte sich: &bdquo;Fast niemand.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Ich dachte lange, dass du nicht echt bist. Und wenn, dass das nichts mit uns wird.&ldquo; er trank einen Schluck Kaffee. &bdquo;Jedenfalls nicht so.&ldquo;</p>
<p>Sie nickte wieder.</p>
<p>&bdquo;Ich wollte nicht jemanden, der mich haben will&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Ich wollte jemanden, der mich sieht, vielleicht auch mal in Ruhe lässt.&ldquo;</p>
<p>Es klang nach Vertrauen. Er nahm es als Kompliment. Ein kurzer Moment verging, dann griff sie wieder zu ihrem Brötchen.</p>
<p>&bdquo;Und du hast dir Zeit gelassen.&ldquo;</p>
<p>Sie aßen weiter. Es war alles gesagt. Als er fertig war, stand er auf, ging zur Kaffeemaschine und drückte noch einen Kaffee. Dann wandte er sich an sie:</p>
<p>&bdquo;Danke. Du kannst heute machen, was du willst, aber du machst das Mittagessen.&ldquo;</p>
<p>Adrian ging in sein Büro und fuhr den Rechner hoch. Dann den Schreibtisch. Er wollte heute stehen. Er öffnete das aufgeschobene Projekt, die anstehende Baugenehmigung, und begann konzentriert daran zu arbeiten. Blendete sogar seine Besucherin kurz aus, obwohl sie die Tür zum Bad offen gelassen hatte und er das Plätschern der Dusche deutlich hören konnte.</p>
<p>Er kam mit dem Projekt zum ersten Mal wirklich voran, seitdem sie hier aufgekreuzt war.</p>
<p>Irgendwann kam sie herein. Nackt, nur mit dem Buch in der Hand. Sie setzte sich auf den Sessel, gegenüber dem Käfig, den er so platziert hatte, dass er freien Blick darauf hatte, und begann einfach zu lesen.</p>
<p>Er registrierte sie kaum, seine Aufmerksamkeit galt dem fast fertigen Antrag.</p>
<p>Er ließ sie lesen. Sie ließ ihn arbeiten.</p>
<p>Nachdem er die Grundflächen der Räume neu berechnet hatte, streckte er sich. Sein Blick glitt zu ihr. Sie saß im Schneidersitz auf dem Sessel, das Buch in ihrem Schoß. Ein seltsames Bild. Zu selbstverständlich.</p>
<p>Dann klingelte sein Telefon. Ein Bauherr, wollte bei seiner Sanierung größere Fenster im Wohnzimmer. Adrian erklärte ihm ruhig, die statischen Implikationen und die zu erwartenden Mehrkosten, während er durch das Büro ging und sich die Füße vertrat. Sein Blick glitt noch einmal zu ihr. Sie bemerkte ihn, sah auf. Lächelte leicht verlegen. Dann vertiefte sie sich wieder in Holden Caulfields Gedankenwelt.</p>
<p>Gegen halb 12 stand sie auf. Von allein. Legte das Buch beiseite, ohne es zuzuklappen und ging in die Küche. Er hörte sie werken. Etwas, das auf dem Holzbrett gehackt wurde, Schubladen, die geöffnet und geschlossen wurden. Das Klappern der Pfannen und Töpfe. Als er hörte, wie der Pürierstab ansprang, sah er von seinem Monitor auf und blickte nachdenklich in den leeren Türrahmen. Dann stand er auf und ging in die Küche.</p>
<p>Laura trug nichts, außer eine Schürze. Deckte gerade den Tisch. Auf dem Herd stand ein Topf, in dem Spaghetti kochten, auf dem Tisch eine Schale mit rotem Pesto. Als sie ihn bemerkte, sah sie auf.</p>
<p>&bdquo;Ich hab&lsquo; keine Pinienkerne gefunden. Hab&lsquo; stattdessen Cashews und Walnüsse genommen, ich hoffe das ist Okay.&ldquo;&bdquo;Ist okay. Wichtig ist, dass du es selbst gemacht hast.&ldquo;</p>
<p>Er setzte sich an den Tisch, krempelte die Ärmel hoch. Sie goss die Nudeln ab und stellte den Topf auf den Tisch. Dann zog sie die Schürze aus, setzte sie sich, und wartete, bis er sich selbst bedient hatte, bevor sie sich etwas auf den Teller machte. Das Pesto war köstlich. Sie aßen schweigend. Das Klirren von Besteck, das leise Plätschern des Regens, der schon wieder eingesetzt hatte, den man durch das gekippte Fenster vernehmen konnte. Sonst nichts. Laura kaute langsam, fast bedächtig. Als würde sie die mechanischen Bewegungen zählen, bevor sie herunterschluckte. Es wirkte fast ladylike, wäre da nicht die Tatsache, dass sie nackt am Tisch saß.</p>
<p>Als sie fertig waren, stand sie unaufgefordert auf und begann den Tisch abzuräumen. Adrian winkte ab.</p>
<p>&bdquo;Lass.&ldquo;</p>
<p>Sie hielt inne. Sah kurz zu ihm. Stellte den Teller wieder ab. Sah ihn fragend an. Bevor sie sich setzen konnte, stand er auf.</p>
<p>&bdquo;Komm.&ldquo;</p>
<p>Sie folgte ihm, aus der Küche heraus, durch das offene Wohnzimmer. Er blieb vor dem Gästezimmer stehen. Deutete auf die Tür. Sie öffnete sie und betrat die Schwelle.</p>
<p>&bdquo;Das ist deins&ldquo;, sagte er. &bdquo;Fürs erste.&ldquo;</p>
<p>Sie trat ein. Sah sich um, ohne etwas zu berühren.</p>
<p>&bdquo;Zieh das Bett ab und bezieh es neu&ldquo;, fuhr er fort. &bdquo;Bettwäsche findest du im Schrank. Da kannst du auch deine Sachen rein räumen.&ldquo;&bdquo;Okay.&ldquo;&bdquo;Bring die Kartons in die Garage.&ldquo; Er zeigte auf die Tür gegenüber. &bdquo;Die sortier&lsquo; ich später. Wenn du fertig bist und die Küche sauber ist, kannst du wieder lesen.&ldquo;</p>
<p>Sie sah ihn an. Er hatte das Gefühl, dass er noch etwas sagen sollte.</p>
<p>&bdquo;Hast du das verstanden?&ldquo;&bdquo;Ja. Danke.&ldquo;</p>
<p>Er ließ sie arbeiten. Drückte sich in der Küche noch einen Kaffee aus dem Automaten und ging zurück ins Büro. Der Bauantrag machte große Fortschritte. Zwischendurch lauschte er. Hörte ihre Schritte im Flur, die schwere Tür zur Garage. Kartons die abgestellt wurden. Sie ließ die Waschmaschine laufen und saugte das Zimmer durch.</p>
<p>Er war fast durch mit seinem Arbeitstag, als sie ins Büro kam, noch immer nackt und in der Tür stehen blieb.</p>
<p>&bdquo;Fertig,&ldquo; sagte sie leise.</p>
<p>Er nickte, ohne aufzusehen. Sie blieb noch einen Moment stehen, verlagerte das Gewicht von einem auf das andere Bein, dann räusperte sie sich.</p>
<p>&bdquo;Darf ich nochmal duschen?&ldquo;</p>
<p>Er sah nochmal auf, betrachtete sie von oben bis unten. Wie sie da stand, nichts bedeckte, die Arme lose hängend, das Haar etwas zerzaust. Sie hätte nicht fragen müssen. Aber das Bedürfnis schien da zu sein.</p>
<p>&bdquo;Du darfst.&ldquo;</p>
<p>Sie nickte ihm wortlos zu, drehte sich um und verschwand aus seinem Sichtfeld.</p>
<p>Er hörte bereits das Plätschern der Dusche, während er den fertigen Bauantrag zum Kopierer schickte. Er speicherte alles ab, versetzte den Computer in den Ruhezustand und ging ins Wohnzimmer, um sich einen Whisky einzugießen.</p>
<p>Die Folge seiner Serie auf Netflix war schon zur Hälfte vorbei, als sie ihm entgegentrat. Nackt, wie den ganzen Tag schon, die Arme wieder lose an ihrer Seite. Aber etwas Entscheidendes hatte sich verändert. Sie hatte sich rasiert. Nicht nur an den Beinen, und unter den Armen. Überall. Warum hatte sie das getan? Er war sich nicht sicher, ob er verärgert von ihrer Initiative oder beeindruckt sein sollte. Wollte sie ihm zuvorkommen? Oder etwas abverlangen?</p>
<p>&bdquo;Setz dich,&ldquo; sagte er nur.</p>
<p>Sie nahm Platz, neben ihm, auf der Couch, aber mit Abstand. Er nahm sein Smartphone heraus. Hatte heute keine Lust mehr auf Kochen. Der Bauantrag war fertig, der Kopf leer.</p>
<p>&bdquo;Wir bestellen Pizza&ldquo;, entschied er. &bdquo;Such dir was aus.&ldquo; Er reichte ihr sein Telefon.</p>
<p>Sie wählte eine Pepperoni-Salami. Er nahm Teufel. Er überlegte, ob es ihr Geschmack war, oder ob sie einfach nicht auffallen wollte.</p>
<p>&bdquo;Willst du was trinken?&ldquo;, fragte er. Ging ein paar Schritte zum Sideboard, öffnete die Bar. &bdquo;Bier? Wein? Vielleicht Sekt?&ldquo;&bdquo;Ich trinke keinen Alkohol&ldquo;, sagte sie schlicht.</p>
<p>Adrian hielt inne. Legte den Kopf auf Seite. Die Serie lief noch im Hintergrund. Irgendwas explodierte, aber er hörte es nur.</p>
<p>&bdquo;Ich&hellip; Ich hätte noch eine Kiste Cola in der Garage.&ldquo;&bdquo;Ich weiß&ldquo;, sagte sie, und stand auf. Kam wieder mit einer Flasche Cola Light und einem Glas.</p>
<p>Sie waren bereits eine Folge weiter, als es klingelte. Er stand sofort auf, sah kurz zu Laura herüber, die in der Serie vertieft schien, und ging zur Tür. Holte die Pizza selbst. Kurzer Wortwechsel, Kleingeld. &bdquo;Schönen Abend&ldquo;.</p>
<p>Als er zurückkam, stellte er die Kartons auf den Couchtisch. Sie stand an der Kommode, und hatte ihr Handy in der Hand, das noch am Ladekabel hing. Legte es aber gleich wieder hin, mit dem Display nach unten.</p>
<p>Er sah es. Sagte nichts.</p>
<p>Sie aßen gemeinsam. Hatten die Kartons auf dem Schoß. Laura saß wieder im Schneidersitz auf der Couch. Lachte sogar ein paar Mal. Hell, kurz. Beim ersten Mal erstarrte er kurz, so unwirklich wirkte es. Lebendig, <em>menschlich. </em>Unerwartet. Für einen kurzen Moment waren sie einfach zwei Menschen, die zusammen eine Fernsehserie sahen. Irgendwann stand er auf, stellte sein Glas auf dem Tisch ab, nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus.</p>
<p>&bdquo;Es ist spät&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Sie sah zu ihm hoch.</p>
<p>&bdquo;Ich mache mich jetzt bettfertig. Räum&lsquo; hier noch auf. Die Kartons können zum Papier in die Garage.&ldquo;&bdquo;Okay.&ldquo;&bdquo;Du kannst in deinem Zimmer schlafen.&ldquo; Er machte eine Pause. Dachte daran, was er ihr am Morgen versprochen hatte.</p>
<p>&bdquo;Oder&hellip;&ldquo;</p>
<p>Er beendete den Satz nicht. Sie wussten beide wie er zu Ende ging.</p>
<p>Adrian war noch wach, als er ihre Präsenz im Türrahmen wahrnahm. Er las den Absatz zu Ende, klappte das Buch zu und legte es auf den Nachttisch. Sie stand einfach nur da. Eine Hand am Rahmen. Den Blick auf ihn gerichtet.</p>
<p>Er nickte kaum merklich.</p>
<p>Sie kam näher, lautlos. Schien fast zu schweben.</p>
<p>Dann schlüpfte sie unter die Decke.</p>
<p>Sie lag einen Moment still neben ihm. Sah zu ihm herüber. Dann legte sie sie sich auf die Seite und legte ein Knie über seine Beine. Ihre Hand fand seinen Bauch. Wie am Morgen, aber mit einem neuen Selbstverständnis. Kein Zögern mehr. Kein Zurück. Kein Nein.</p>
<p>Adrian atmete langsam ein. Er spürte seinen Körper. Wie er reagierte, bevor er es wollte.</p>
<p>Er ließ es zu.</p>
<p>Sie setzte sich auf. Mit einer entschlossenen Ruhe. Sah ihm direkt in die Augen. Sie nahm eine Hand zur Hilfe, half ihm dabei einzudringen. Ihren Blick wandte sie dabei nicht ab. Er blieb auf seinem, während sie anfing, sich zu bewegen. Während sie ihn berührte. Er hob die Hände, legte sie an ihre Hüften. Ihr Atem beschleunigte sich. Seiner auch. Er dachte daran, wie lange sie darauf gewartet hatte. Wie lange er darauf gewartet hatte. Dann zog er sie näher zu sich.</p>
<p>Und hörte auf darüber nachzudenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Kapitel 4</strong></h1>
<p>Sie wachten auf wie am Vortag. Laura bereitete das Frühstück vor, Adrian ging duschen. Als er in die Küche kam, war sie fast fertig. Und immer noch, oder schon wieder, nackt. Er ging ihr bei den letzten Handgriffen zur Hand, holte die Brötchen aus dem Ofen, schreckte die Eier ab. Sie war erst seit drei Tagen bei ihm. Trotzdem bewegten sie sich bereits so, als hätten sie sich auf eine stille Abfolge geeinigt.</p>
<p>&bdquo;Heute Abend kommt Besuch&ldquo;, sagte er, während er das Brötchenmesser aus der Schublade zog. &bdquo;Meine Pokerrunde trifft sich einmal im Monat, diesmal bin ich dran.&ldquo;</p>
<p>Er sagte es beiläufig, ohne sie direkt anzusehen. Sie machten einfach weiter.</p>
<p>&bdquo;Ich möchte, dass du dabei bedienst.&ldquo;</p>
<p>Sie setzten sich. Adrian zuerst, Laura stellte ihm erst noch seinen Kaffee hin, während ihr Cappuccino aufbrühte.</p>
<p>&bdquo;Wenn du bleibst, gibt es Regeln&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Sie nickte zustimmend.</p>
<p>&bdquo;Das ist dir klar?&ldquo;&bdquo;Ja.&ldquo;</p>
<p>Sie aßen schweigend. Ohne Anspannung, in aller Ruhe. Adrian war zuerst fertig. Er stand auf, nahm Tasse und Teller mit und stellte sie in die Spülmaschine. Laura saß noch da und nahm den letzten Bissen von ihrem Nutellabrötchen. Dann räumte auch sie ihren Platz, und den Rest des Tisches ab.</p>
<p>&bdquo;Ich fahre jetzt einkaufen&ldquo;, sagte er. &bdquo;Für die Woche. Und für heute Abend.&ldquo;</p>
<p>Er gab ihr Aufgaben bis zu seiner Rückkehr. Grundreinigung für Küche und Bad, Böden wischen. Bettwäsche abziehen und waschen. Der verschlossene Raum blieb tabu. Sie hörte zu, nickte einmal. Keine Rückfragen. Er zog sich an, nahm seinen Schlüssel. An der Tür drehte er sich noch einmal zu ihr.</p>
<p>&bdquo;Du hast Zeit.&ldquo;</p>
<p>Dann war er weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie musste gerade fertig geworden sein, als er zurückkam. Die Waschmaschine lief, der Boden im Wohnzimmer glänzte noch etwas feucht. Laura saß mit einem Buch auf dem Sessel und las. Nicht mehr <em>Catcher in the </em><em>R</em><em>ye</em>. Damit schien sie schon durch zu sein. Es war ein anderes Buch.</p>
<p>Er ging an ihr vorbei, stellte die Einkäufe in der Küche ab.</p>
<p>&bdquo;Geh duschen&ldquo;, sagte er. Dann: &bdquo;Und zieh das lange Kleid an. Nur das lange Kleid.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Okay&ldquo;, sagte sie, legte das Buch mit dem Rücken nach oben auf den Couchtisch und huschte ins Bad. <em>The Great Gatsby.</em> Noch ein moderner Klassiker. Er nahm es zur Kenntnis, ohne einen Zusammenhang herzustellen. Dann verstaute er die Einkäufe und wandte sich dem Kochen zu.</p>
<p>Sie kam aus dem Bad, als er die Kartoffeln abschreckte. Dampf stieg auf, Hitze auch. Laura blieb kurz im Eingang stehen. Das Kleid war geschlossen. Lavendelfarben, lang, fast puritanisch streng. Mit langen Ärmeln, wenig Haut. Es machte sie sichtbar, ohne etwas zu zeigen.</p>
<p>Er nickte ihr zu. Sie setzte sich auf den Stuhl am Küchentisch und sagte nichts.</p>
<p>Adrian schnitt die Kartoffeln in gleichmäßige Scheiben und warf sie in die gusseiserne Pfanne. Es zischte leise. Das Fleisch stand auch schon bereit. Der Beilagensalat war fast fertig, nur die Vinaigrette fehlte noch.</p>
<p>&bdquo;Wie isst du dein Steak?&ldquo;, fragte er, ohne sich umzudrehen, oder den Ablauf zu unterbrechen. Sie überlegte kurz, schüttelte den Kopf. &bdquo;Weiß nicht.&ldquo;&bdquo;Nun gut&ldquo;, sagte er, als hätte er es erwartet. &bdquo;Medium-Well it is.&ldquo;</p>
<p>Er warf das Fleisch in die Pfanne, stellte die Abzugshaube auf Max. Sie antwortete nicht, sah ihm nur stumm beim Arbeiten zu. Wenig später legte er das zweite Stück dazu.</p>
<p>Adrian richtete die Teller an, als wären sie im Restaurant. Sie aßen. Eine Weile lang sagten sie nichts. Er schnitt das Fleisch, sie folgte seinem Rhythmus. Kaute langsam, schien es auszukosten.</p>
<p>&bdquo;Was isst du am liebsten?&ldquo;, fragte er schließlich. Sie kaute noch, überlegte kurz und antwortete mit vollem Mund.&bdquo;Pizza.&ldquo;Er nickte. &bdquo;Okay.&ldquo;Mehr sagte er nicht dazu. Sie aßen weiter. In Stille. Sie, auf den Teller fokussiert, während er sie weiter ansah. Nach ein paar Minuten setzte er wieder an.</p>
<p>&bdquo;Du machst Sport.&ldquo;</p>
<p>Sie sah kurz auf.&bdquo;Ja. Früher.&ldquo;&bdquo;Was?&ldquo;&bdquo;Volleyball.&ldquo;</p>
<p>Er trank einen Schluck Wasser.</p>
<p>&bdquo;Und jetzt?&ldquo;</p>
<p>Sie zuckte mit den Schultern.</p>
<p>&bdquo;Laufen. Manchmal.&ldquo;&bdquo;Regelmäßig?&ldquo;&bdquo;So gut es geht.&ldquo;</p>
<p>Das Gespräch brach ab.</p>
<p>Adrian war als erster fertig, blieb aber noch schweigend sitzen. Mit einer Serviette tupfte er sich den Mund ab, dann begann er wieder:</p>
<p>&bdquo;Wenn die anderen da sind&ldquo;, sagte er, während er die Serviette wieder zusammenfaltete und auf den Teller legte, &bdquo;sprichst du nur, wenn du angesprochen wirst.&ldquo;</p>
<p>Laura nickte zustimmend.</p>
<p>&bdquo;Halte die Gläser gefüllt.&ldquo;Und schließlich: &bdquo;Ich möchte, dass du heute alle mit &sbquo;Herr&lsquo; ansprichst.&ldquo;</p>
<p>Sie nickte nochmal, steckte sich das letzte Stück Steak in den Mund und legte das Besteck mit einem leisen Klappern auf den Teller.</p>
<p>&bdquo;Das gilt nur heute.&ldquo;</p>
<p>Die letzten Handgriffe waren schnell erledigt. Der Pokertisch war vorbereitet, Karten und Chips lagen bereit. Gläser, Untersetzer, Snacks. Das Licht im Wohnzimmer war gedimmt, nur über dem Tisch brannte es heller. Adrian saß am Tisch, scrollte gedankenverloren auf dem Smartphone herum. Laura saß auf dem Sessel, die Beine übereinandergeschlagen und war in <em>The Great Gatsby</em> vertieft. Aus den Lautsprechern kam leise Musik. Unaufdringlich.</p>
<p>Es klingelte.</p>
<p>Laura stand auf, glättete ihr Kleid und stellte das Buch zurück ins Regal. Dann begab sie sich leise zur Tür. Adrian stand ebenfalls auf, legte das Handy auf den Tisch. Er blieb im Wohnzimmer stehen und strich sich das weiße Hemd glatt. Dann ordnete er noch einmal schnell die Poker-Chips.</p>
<p>Er hörte die Haustür, Stimmen. Schritte, gedämpft.</p>
<p>Piotr bog um die Ecke, eine Flasche Wodka in der Hand.</p>
<p>&bdquo;Hey!&ldquo;, sagte er, breit grinsend und stellte die Flasche auf die Kommode. &bdquo;Hey!&ldquo;, antwortete Adrian. Die beiden umarmten sich kurz.</p>
<p>Laura war nicht zu sehen. Adrian setzte sich wieder, Piotr nahm neben ihm auf der Couch Platz. Sie wechselten ein paar Worte über Arbeit, über ein Projekt, das sich zog, den Bauherren, dem ständig etwas Neues einfiel.</p>
<p>Laura kam zurück ins Wohnzimmer, den Blick gesenkt. Piotr sah kurz zu ihr, dann zu Adrian.</p>
<p>&bdquo;Wärst du so freundlich und bringst uns zwei Bier&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Sie nickte und ging, ohne ein Wort. Adrian bemerkte, wie selbstverständlich ihm das alles vorkam und wie normal die Worte klangen. Als gehörte sie zum Inventar, als wäre es schon immer so gewesen. Die offenen Bierflaschen stellte Laura auf dem Wohnzimmertisch ab, dann trat sie unauffällig zur Seite. Piotr bedankte sich mit einem Nicken und beachtete sie nicht weiter. Er setzte das Gespräch fort, als wäre nichts gewesen.</p>
<p>Es klingelte erneut. Lauter diesmal, drängender.</p>
<p>Sven.</p>
<p>Er hatte so eine aufdringliche, manchmal anstrengende, Art, den Raum sofort für sich zu beanspruchen. Laura verschwand leise, um ihn zu empfangen, Adrian und Piotr unterhielten sich weiter. Momente später betrat Sven das Wohnzimmer. Einen Schritt hinter Laura. Er brauchte einen Augenblick, um seine Augen von ihr zu lösen.</p>
<p>&bdquo;Na&ldquo;, sagte er, breit grinsend. Und an Laura gewandt: &bdquo;Ich würde auch so eins nehmen.&ldquo;</p>
<p>Während Laura in die Küche huschte, um sein Bier zu holen, kommentierte er ihre Anwesenheit: &bdquo;Schickes Accessoire.&ldquo;Adrian sah ihn an. &bdquo;Sie hilft uns heute aus.&ldquo;</p>
<p>Sven öffnete den Mund, schloss ihn wieder. Öffnete ihn nochmal. Dann atmete er aus, ließ die Schultern sinken und lehnte sich zurück. Adrian merkte, dass ihm die Antwort nicht gefiel. Er beließ es dabei.</p>
<p>Sie tauschten Belanglosigkeiten aus. Arbeit, Wetter, das bevorstehende Kartenspiel. Laura brachte ihm sein Bier, stellte es mit einem stummen Nicken ab. Der Elefant im Raum kam nicht nochmal zur Sprache.</p>
<p>Es klingelte erneut. Martin bog kurz darauf um die Ecke. Jacke über dem Arm, Flasche Wein in der Hand, die er auf den Tisch stellte. Er umarmte Adrian kurz, ein fester Schlag auf den Rücken.</p>
<p>&bdquo;Schön, dass du&rsquo;s endlich geschafft hast&ldquo;, sagte Adrian.</p>
<p>Martin schob jedem einen Stapel Chips zu. Hundert Euro buy in. Der Einsatz war hoch, aber nichts, was sie nicht verkraften konnten, einmal im Monat. Laura stand hinter ihm. Die Hände ruhig hinter ihrem Körper verschränkt, den Tisch im Blick, und vor allem die Gläser. Sie füllte das erste Bier nach, ohne dass sie jemand ansah, oder auch nur beachtete. Bloß Sven sah immer wieder verstohlen zu ihr rüber, wenn er dachte, dass niemand hinsah.</p>
<p>Karten wurden gemischt, Hände gespielt. Chips wechselten die Besitzer. Gesprochen wurde wenig. Die Karten waren es, die sprachen.</p>
<p>Sven sortierte seine Hand gerade neu, als er beiläufig sein Wort an Laura richtete.</p>
<p>&bdquo;Und du?&ldquo;</p>
<p>Laura erstarrte.</p>
<p>&bdquo;Studierst du noch? Schon fertig?&ldquo;</p>
<p>Einen Moment sagte niemand etwas. Aber alle warteten auf eine Antwort. Adrian sah nicht zu ihr. Er sah auf den Tisch, den Pot in der Mitte.</p>
<p>&bdquo;Wartesemester, Herr&ldquo;, sagte Laura. &bdquo;Ist klar&ldquo;, lachte er, mehr aus Verlegenheit, klopfte auf den Tisch und checkte.</p>
<p>Keiner von ihnen griff das Thema wieder auf. Niemand stellte ihr nochmal eine persönliche Frage. Sie spielten weiter. Später trat sie hinter Piotr vorbei, nahm stumm sein leeres Glas und huschte weiter, ohne ihn anzusehen. Sein Blick blieb kurz an ihr hängen.</p>
<p>&bdquo;Big Blind&ldquo;, sagte Martin.</p>
<p>Piotr reagierte nicht.</p>
<p>Erst als Laura bereits in der Küche war, blinzelte er und schob hastig seine Chips in die Mitte.</p>
<p>&bdquo;Erde an Piotr! Hallooo&ldquo;, witzelte Sven.</p>
<p>Piotr hob entschuldigend die Hände in die Luft.</p>
<p>&bdquo;Sorry! Mein Fehler.&ldquo;</p>
<p>Er lachte kurz, verlegen. Lehnte sich zurück. Nur die roten Flecken an seinen Schläfen verrieten ihn, und wie unangenehm ihm die Situation war.</p>
<p>Nach der Runde stand Sven auf, rieb sich die Hände und rief: &bdquo;So!&ldquo;</p>
<p>Er richtete seinen Blick auf Piotr: &bdquo;Papieros?&ldquo;</p>
<p>Piotr zögerte einen Moment, schob den Stuhl zurück, grinste und nickte. Die Karten blieben liegen, die Chips auch. Adrian blieb sitzen. Martin entschuldigte sich. Die Terrassentür wurde aufgeschoben, blieb einen Spalt offen. Genug für etwas frische Luft, nassen Herbstduft und ein paar Rauchschwaden. Adrian hörte die gedämpften Stimmen von draußen.</p>
<p>Laura stand noch einen Moment hinter ihm. Er spürte ihre Präsenz, ohne sich umzudrehen.</p>
<p>&bdquo;Bring Piotr noch ein Bier raus&ldquo;, sagte er. Sie nickte.</p>
<p>Sie sammelte die benutzten Gläser vom Tisch und brachte sie in die Küche. Adrian sah ihr nach, wie sie eine Flasche aus dem Kühlschrank nahm, ein frisches Glas, es ruhig füllte und damit leise nach draußen ging. Er hörte nichts Konkretes, nur das Murmeln ihrer Stimmen, ein kurzes Lachen von Sven. Das Klacken von seinem Zippo. Er machte sich noch eine an. Adrian sah auf die Karten vor sich. Der Pot lag offen in der Mitte.</p>
<p>Zeit verging. Zu viel.</p>
<p>Er hörte Piotrs Stimme, näher, gedämpft durch die Tür. Keine Worte, nur Ausschnitte. Sein Tonfall. Leiser als nötig, vertraulich. Laura antwortete. Kurz. Er hörte ihren Tonfall, ein vereinzeltes &bdquo;Herr&ldquo;. Sie war ruhig. Funktionierte.</p>
<p>Trotzdem wurde er unruhig.</p>
<p>Adrian stand auf.</p>
<p>Er schob die Schiebetür zur Seite und sah nach. Sven saß auf dem Gartenstuhl, unter dem ausgeschalteten Heizpilz. Sein Gesicht glomm unter dem Zug seiner Zigarette. Er nickte Adrian zu. Piotr stand bei Laura, näher, als nötig war. Ihr Blick war gesenkt. Sie sagte nichts. Er trat an Laura heran, stellte sich halb hinter sie und legte seine Hand auf ihre Schulter.</p>
<p>&bdquo;Komm wieder rein&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Laura folgte sofort, anstandslos, ohne sich noch einmal umzusehen.</p>
<p>Adrian ließ seine Hand auf ihrem Rücken, bis sie wieder im Wohnzimmer waren, erst dort löste er den Kontakt. Dann schloss er die Schiebetür wieder hinter sich, genau so weit, wie sie vorher war. Laura bedankte sich mit einem fast schüchternen &bdquo;Danke, Herr&ldquo;, glitt zurück in die Küche und begann die schmutzigen Gläser von Hand abzuwaschen. Martin saß wieder an seinem Platz und blickte Adrian fragend an, der nur mit den Schultern zuckte.</p>
<p>Kurz darauf kamen auch die Raucher wieder rein. Sven wurde wieder vorlaut und grüßte sie mit einem frechen &bdquo;Bereit euer Geld loszuwerden?&ldquo; Obwohl der Stapel vor ihm der Kleinste war. Adrian nahm die Karten auf und begann sie zu mischen. Laura stand hinter ihm, die Hände ruhig hinter dem Rücken verschränkt, den Blick auf dem Tisch. Über den Vorfall auf der Terrasse wurde nicht noch einmal gesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Adrian am späten Vormittag ins Wohnzimmer kam, fand er Laura lesend vor. Immer noch Gatsby. In Jeans und Pullover. Ihr Telefon lag verkehrt herum neben ihr. Der Tisch war bereits gedeckt, aber nur noch für eine Person. Sie waren getrennt schlafen gegangen. Es hatte sich so ergeben. Er hatte nicht genug getrunken, um die Kontrolle zu verlieren, aber mehr als ihm lieb war. Laura hatte bereits alles aufgeräumt und in seinen Urzustand gebracht. Keine Spuren vom Abend, keine Karten, keine herumstehenden Flaschen, selbst der Koffer mit den Chips war weg.</p>
<p>Sie sah nicht auf, als er hereinkam. Las erst noch den Absatz zu Ende. Adrian blieb stehen und betrachtete sie, wie sie so vertieft in ihr Buch war. So ruhig. Schließlich legte sie das Buch auf die Sofalehne und stand auf.</p>
<p>&bdquo;Guten Morgen&ldquo;, sagte sie und lächelte. &bdquo;Ich habe schon gefrühstückt. Ich wusste nicht, wann du aufstehst, aber es ist noch alles vorbereitet.&ldquo;&bdquo;Schon gut&ldquo;, wiegelte er ab. Dann: &bdquo;Danke.&ldquo;</p>
<p>Er ging an ihr vorbei in die Küche, direkt zur Kaffeemaschine und wärmte sie vor. Dann zum Schrank, nahm sich eine Tasse und drückte sich, entgegen seiner Gewohnheit, einen Cappuccino. Nachdem er den ersten Schluck getrunken hatte, drehte er sich zu ihr um.</p>
<p>&bdquo;Komm&ldquo;, sagte er. &bdquo;Ich möchte dir etwas zeigen.&ldquo;</p>
<p>Adrian wartete auf keine Antwort, ging Kaffeetasse in der Hand einfach an ihr vorbei, durch den Flur, vorbei an Bad und Schlafzimmern zur letzten Tür hinter der Garagentür. Dort blieb er stehen.</p>
<p>&bdquo;Hier&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Er öffnete sie und trat zur Seite, blieb im Rahmen stehen und wartete. Er bat sie nicht hinein, wollte ihr die Entscheidung selbst überlassen. Laura sah ihn an, mit großen Augen, zögerte nur einen Moment, dann trat sie ein. Der Raum war aufgeräumt, vielleicht etwas staubig. Er war seit Monaten nicht mehr hier drin gewesen, aber alles war gepflegt, und an seinem Platz. Es roch nach Holz, Leder, Metall und Möglichkeiten. Adrian hatte nichts versteckt, nichts verdeckt. Das Andreaskreuz an der Wand war fest montiert, daneben der Bock, die Manschetten bereits befestigt. Regale mit ordentlich sortierten Gegenständen, alles dort, wo es hingehörte.</p>
<p>Adrian sagte nichts.</p>
<p>Laura drehte langsam eine Runde, mit vorsichtigen Schritten. Sah sich um, ließ den Blick wandern. Sie berührte nichts. Anfangs nicht. Vor einem Regal blieb sie stehen. Nahm eine der Gerten heraus, hielt sie einen Moment in der Hand und wog ihr Gewicht. Sie bog sie leicht durch, schwang sie einmal leise und langsam durch die Luft. Dann legte sie sie wieder dorthin zurück, wo sie sie gefunden hatte. Sie trat an den Bock, legte eine Hand darauf, lehnte sich kurz vor. Nur den Hauch eines Moments, richtete sich dann wieder auf.</p>
<p>Adrian stand noch immer im Türrahmen, mit der Kaffeetasse in der Hand. Beide sagten nichts, sie ließen den Raum sprechen. Schließlich ergriff er doch das Wort:</p>
<p>&bdquo;Hier passiert nichts, was nicht vorher klar ist.&ldquo;</p>
<p>Sie nickte. Öffnete eine Schublade. Ein schlichtes schwarzes Halsband lag darin. Sie nahm es heraus, sah es einen Moment an, fuhr mit den Fingern an der Naht entlang. Dann legte sie es sich um den Hals, ohne es zu schließen. Sie sah in den großen Spiegel, der gegenüber vom Kreuz hing. Griff an die Öse und zog leicht daran, legte es wieder zurück. Auf die Kommode, nicht in die Schublade.</p>
<p>&bdquo;Sieh dich um. In Ruhe. Wir reden später.&ldquo;</p>
<p>Er verließ den Raum, ließ die Tür offen stehen. Adrian setzte sich an den gedeckten Tisch, zog seinen Teller ran, nahm sich ein Brötchen aus dem Korb und schnitt es auf. Er frühstückte in Ruhe, eine Hälfte mit Käse und Schinken, die andere mit Marmelade. Dazu ein Ei, das Laura ihm gekocht hatte, und noch ein schwarzer Kaffee. Schließlich noch ein Brötchen. Frischkäse und Honig.</p>
<p>Während er kaute, sah er sich um. Alles war ordentlich. Ordentlicher, als er es allein gehalten hätte. Abgesehen vom Abreißkalender neben der Tür. Der stand noch auf Samstag. Und von den 500 Euro, die auf der Anrichte in einem Glas lagen. Sven war pleite gegangen und hatte sich nochmal eingekauft. Adrian ließ den gestrigen Abend nochmal Revue passieren. Nicht das Pokerspiel, sondern ihren Dienst. Wie aufmerksam sie sich um alles gekümmert hatte, und wie sie sich die ganze Zeit im Hintergrund gehalten hatte.</p>
<p>Als er fertig war, stand er auf, nahm Teller und Tasse und stellte sie in die Spülmaschine. Danach ging er ins Bad. Duschen, Rasieren, Toilette. Die Tür war noch offen.</p>
<p>Es war still im Wohnzimmer, als er aus dem Bad kam.</p>
<p>Laura saß im Schneidersitz auf dem Sessel, als hätte er sie genau dort zurückgelassen. Das Buch lag offen auf ihrem Schoß, irgendwo in der Mitte. Sie las es nicht wirklich, das sah er an der Art, wie sie das Buch festhielt. Sie knabberte an ihrer Unterlippe und dachte nach.</p>
<p>Adrian blieb einen Moment lang stehen. Sagte nichts. Dann räusperte er sich. Sie sah auf.</p>
<p>&bdquo;Kommst du mit raus?&ldquo;, fragte er.</p>
<p>Laura sah ihn noch einen Moment lang an. Dann legte das Buch wieder auf die Sofalehne und stand auf.<br />
&nbsp;</p>
<h1><strong>Kapitel 5</strong></h1>
<p>Montagmorgen, alles lief wie immer, bis es das nicht mehr tat. Adrian checkte seine E-Mails, legte sich den Plan für die Woche zurecht, telefonierte mit der Feuerwehr wegen Fluchtwegen und Brandschutz. Irgendwann stand er auf, weil das Summen in seinem Kopf ihm auf die Nerven ging und er den Kopf freikriegen musste. Laura saß angezogen im Wohnzimmer und las. Irgendwas Neues, er erkannte es nicht. Mit Gatsby war sie durch.</p>
<p>Während der Kaffee brühte, fielen ihm die Umzugskartons mit den Akten in der Garage wieder ein. Sein Werk der letzten Jahre, Zeugnisse abgeschlossener Projekte. Baupläne, Genehmigungen, Gutachten, alles lose in Mappen zusammengeworfen, beschriftet, aber ungeordnet. Nichts, was man wegwirft, aber auch nichts, was man unmittelbar braucht. Im Gästezimmer hatten sie gut gelegen, jetzt belegten sie seinen zweiten Garagenstellplatz.</p>
<p>&bdquo;Die Kisten&hellip;&ldquo;, murmelte er. Der Gedanke an den unsortierten Stapel in der Garage störte ihn plötzlich. Im ungenutzten Gästezimmer konnte er sie besser ausblenden. &bdquo;Die Kisten müssen sortiert werden.&ldquo; Er sagte es mehr zu sich selbst als zu ihr. Er nahm den Kaffee und ging in die Garage. Hinter sich nahm er wahr, wie Laura das Buch zuklappte, hörte wie sie ihm leise folgte. Adrian stellte die Tasse in der Garage ins Regal mit dem Werkzeug und trug eine der Umzugskisten mit den Akten ins Arbeitszimmer.</p>
<p>&bdquo;Das muss alles sortiert und abgeheftet werden&ldquo;, sagte er und deutete auf eine Kiste in der Ecke. &bdquo;Ordner sind da drin, ich besorg&lsquo; morgen noch welche.&ldquo;</p>
<p>Bis zum Mittag hatte sie die erste Kiste geleert und die Akten auf dem Boden im Büro vorsortiert. Irgendwann am Mittag, als das Brummen seines Magens die geschäftige Stille des Büros durchbrach, klappte sie die aktuelle Mappe einfach zu und ging in die Küche. Adrian nahm es nur am Rande wahr, er versuchte eine Gaube in einem Sanierungsprojekt zu berechnen.</p>
<p>Später stand sie wieder im Raum.</p>
<p>Sie hatte sich ausgezogen. Als würde Kleidung beim Arbeiten ohnehin nur stören.</p>
<p>&bdquo;Das Essen ist fertig.&ldquo;</p>
<p>Es gab Bolognese. Sie setzte sich wieder erst, nachdem er sich gesetzt hatte, nahm sich erst, nachdem er sich genommen hatte, und begann erst zu essen, nachdem er begonnen hatte. Nachdem sie fertig waren, bedankte er sich, stand auf, drückte sich noch einen Kaffee aus dem Vollautomaten und ging wieder ins Büro, während Laura die Küche aufräumte. Im Anschluss arbeiteten beide konzentriert weiter. Laura stellte zwischendurch Fragen, ob sie Unterlagen nach Amt oder chronologisch sortieren soll, beschriftete Ordner, kriegte die erste Kiste sogar fertig.</p>
<p>Mittwoch ließ er sie den hinteren Raum reinigen. Staub wischen, Flächen prüfen, Leder pflegen. Er war die meiste Zeit im Büro. Laura arbeitete sorgfältig und mit System. Fettete die Gurte, prüfte Schnallen, nichts blieb unangetastet. Sie legte alles wieder an seinen Platz.</p>
<p>Irgendwann hatte sie sich das Halsband angelegt.</p>
<p>Die Yucca im Büro war plötzlich nicht mehr grau. Die Erde dunkel. Jemand hatte sie gegossen. Er ärgerte sich über sich selbst. Nicht mal eine Yucca bekam er hin.</p>
<p>Freitag. &bdquo;Heute arbeiten wir nicht&ldquo;, sagte Adrian.</p>
<p>Sie frühstückten, wie eigentlich immer. Draußen war es noch dunkel. Wieder so einer dieser verregneten Herbsttage, an denen Adrian keinen Grund sah, das Haus zu verlassen. Er stand vor der Kaffeemaschine, wartete nicht auf eine Bestätigung von ihr. Die darauffolgende Stille wurde durch das Rotieren des Mahlwerks unterbrochen. Laura nickte nur, als hätte sie es erwartet.</p>
<p>&bdquo;Komm ins Zimmer, wenn du fertig bist.&ldquo;</p>
<p>Sie beendeten das Frühstück schweigend. Schließlich stand er auf und schob den Stuhl zurück. Ließ alles andere stehen. Laura begann den Tisch abzuräumen. Adrian ging nach hinten, krempelte sich langsam die Ärmel hoch.</p>
<p>Dann kam der Raum. Adrian atmete ein. Er roch anders als früher. Adrian wusste natürlich, dass es nicht stimmte, aber Laura hatte beim Putzen ihre Marken gesetzt. Im Grunde genommen war es nur der Geruch von Leder, Lederfett, etwas Putzmittel. Aber er trug nun die Handschrift ihrer Ordnung. Alles war dort, wo es hingehörte. Alles hatte seinen Zweck.</p>
<p>Er setzte sich auf die Chaiselongue. Adrian wollte nicht stehend warten. Seine verschwitzten Hände legte er auf die Oberschenkel. Er hasste es, dass er so aufgeregt war. Dann lauschte er leise dem Haus, dem Klackern von Geschirr, der quetschenden Kühlschranktür, dem Wasserhahn und dann, der Stille. Es dauerte ihm zu lange. Er zwang sich zur Ruhe.</p>
<p>Als sie kam, war sie nackt. Das Halsband trug sie, als wäre es ein Teil von ihr.</p>
<p>Sie blieb anfangs im Türrahmen stehen und zögerte einen Moment. Die Wandlampe im Flur projizierte ihren Schatten über die Schwelle, zeichnete ihre Konturen nach, als stünde sie auf einer Bühne.</p>
<p>&bdquo;Komm rein&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Sie machte einen großen Schritt, dann ein paar kleine. Sie blieb vor ihm stehen, Arme locker, Schultern ruhig. Er hatte diese Ruhe in den letzten Tagen zu schätzen gelernt. Sehr. Er hatte auch gelernt, dass sie keine Leere war, sondern Teil ihrer Haltung. Adrian musterte sie von oben bis unten. Er wollte ihr die gleiche Sorgfalt zuteilwerden lassen, die sie ihm entgegenbrachte. Unter normalen Umständen wäre ihm die Situation vielleicht unangenehm gewesen, aber sie hatte nun so häufig nackt vor ihm gestanden und in seinem Bett geschlafen, dass sie ihm so fast natürlicher vorkam.</p>
<p>&bdquo;Sag mir, warum du hier bist.&ldquo;</p>
<p>Laura hob den Kopf ein wenig. Sah ihm direkt in die Augen. Sie schämte sich nicht dafür.</p>
<p>&bdquo;Ich will deine Sklavin sein.&ldquo;</p>
<p>Da war er wieder. Dieser Satz, mit dem vor etwas mehr als drei Wochen alles angefangen hatte. Keine Theatralik, kein Pathos. Eine kleine Willensbekundung, aus der er nicht schlau wurde. Immer noch nicht. Adrian spürte, wie etwas in ihm nachgab. Er hatte seit ihrer Ankunft unter Spannung gestanden. Ein kleiner Teil von ihm, der sich geweigert hatte, das zu wollen. Ein Teil, der immer kleiner geworden war.</p>
<p>Jetzt gab er nach.</p>
<p>&bdquo;Gut&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Er stand auf und ging an ihr vorbei. Er hatte genug vom Warten, wollte den Ablauf wieder übernehmen. Er schob den Bock in die Mitte, positionierte ihn so, dass er auf jeder Seite genug Platz hatte. Er tat es ruhig. So wie er es schon viele Male getan hatte. Trotzdem fühlte es sich wie ein erstes Mal an.</p>
<p>&bdquo;Komm&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Laura trat näher, legte die Hände auf den Bock, ohne dass er die Anweisung dazu gab. Ihr Rücken blieb gerade, bis er sie herunterbeugte. Er fixierte sie. Zuerst die Arme, links und rechts in gepolsterte Manschetten. Dann die Beine, etwas straffer. Gespreizt. So, dass sie nicht länger ausweichen konnte. Er legte ihr die Hand auf den Rücken. Ein Zeichen, dass er da war. Dass er jetzt am Zug war. Er spürte ihre Ruhe. Dann glitt seine Hand tiefer&hellip; Er suchte Bestätigung. Spürte Wärme. Etwas Feuchtes. Ein kleiner Tropfen, der ihm zeigte, dass hinter dieser ruhigen Fassade noch etwas anderes steckte.</p>
<p>Er strich nochmal über die Stelle. Halb um sie zu reizen, halb um sich selbst zu überzeugen. Ihr Atem veränderte sich. Sie zuckte, atmete tief durch die Nase ein. Zog leicht an den Fesseln.</p>
<p>Dann hob er die Hand.</p>
<p>Er begann mit der flachen Hand. Erst einzelne Schläge, um ihre Reaktion zu testen. Laura zuckte bei jedem Schlag, aber sie machte keinen Laut. Bat ihn nicht aufzuhören, flehte nicht. Adrian steigerte langsam das Tempo, bis er einen Rhythmus fand. Der Klang war dumpf, das Klatschen vertraut. Er verteilte die Schläge großflächig, bis ihr Hintern einen schönen rosa Ton angenommen hatte.</p>
<p>Er ging um sie herum. Wollte ihr Gesicht sehen, ihre Reaktion lesen. Er beugte sich vor ihr herunter, bis sie ihn sehen musste, wenn sie die Augen öffnete.</p>
<p>Ihre Augen waren offen.</p>
<p>Sie sah ihn stoisch und entschlossen an. Beinahe herausfordernd.</p>
<p>&bdquo;Bist du bereit?&ldquo;, fragte er.</p>
<p>Laura schluckte einmal. Dann sagte sie es, deutlich und unmissverständlich.</p>
<p>&bdquo;Ja, Herr, ich bin bereit.&ldquo;&bdquo;Du kannst jederzeit nach Hause. Du musst es nur sagen. Ich halte dich nicht auf.&ldquo;Sie senkte kurz den Blick, dann sah sie links an ihm vorbei. &bdquo;Nein, Herr.&ldquo;&bdquo;Safeword?&ldquo;&bdquo;Pikachu.&ldquo;Adrian hielt einen Moment inne. Nicht wegen des Wortes &ndash; wegen dem Menschen dahinter &bdquo;Pikachu&ldquo;, wiederholte er leise. &bdquo;Okay.&ldquo;</p>
<p>Er richtete sich auf.</p>
<p>&bdquo;Ich werde nicht zählen&ldquo;, sagte er. &bdquo;Ich höre auf, wenn es dir zu viel wird.&ldquo;</p>
<p>Er sagte nicht, wie. Er wollte sehen, ob sie es aushalten würde. Und wie. Wie ernst sie es meinte, wenn es ernst wurde. Er wollte Linien, Spuren. Etwas, worüber sie nachdenken konnte. Er nahm den Stock aus der Halterung. Adrian zog den ersten Schlag nicht voll durch. Gerade genug, dass er pfiff. Mehr für den Effekt. Laura japste. Hell, kurz und laut, reflexartig. Ihre Hüften bewegten sich unbewusst, versuchten den Schmerz zu verteilen. Er wartete einen Moment, gerade genug, dass der Schlag nicht in eine Serie kippte. Er wollte kein Rauschen. Er wollte Wirkung. Dass sie die volle Erfahrung machte.</p>
<p>Der zweite folgte. Dann der dritte.</p>
<p>Sie stöhnte bei jedem Schlag, aber sie flehte nicht. Nur ihre klare, körperliche Sprache. Er beugte sich über ihren Rücken, prüfte ihre Haut. Die ersten roten Linien zeichneten sich deutlich ab. Er rieb darüber, spürte die Hitze, die von ihnen ausging, und die von ihr ausging. Sie zuckte, als er die Linie streifte.</p>
<p>Und etwas tiefer, zwischen ihren Beinen, ein weiteres Zeichen. Feuchtigkeit. Mehr als zuvor.</p>
<p>Sie will das, sagte er sich. Sie wollte es die ganze Zeit.</p>
<p>Zufriedenheit machte sich in ihm breit, wie nach einem sauberen Projektabschluss. Er setzte weitere Schläge über die volle Breite, präzise von oben nach unten. Er wollte das Muster. Für sich, eine Fläche, die er pflegen konnte. Sie japste, sie stöhnte, aber sie nahm sie. Bei den letzten beiden japste sie nicht mehr, beim letzten zuckte sie kaum mehr. Als wäre sie an dem Punkt angekommen, an dem sie nicht mehr ausweichen musste, weil sie sich entschieden hatte.</p>
<p>Adrian atmete aus.</p>
<p>Er merkte, wie die Situation ihn auch aufgeheizt hatte, wie bereit er war. Das, was sich in den letzten Tagen aufgebaut und angestaut hatte, loszulassen. Er öffnete seinen Gürtel, zog Hose und Shorts in einem Zug herunter. Sie konnte es nicht sehen, aber sie musste es hören. Sie war bereit und er war es auch.</p>
<p>Wieder legte er seine Hand zwischen ihre Beine. Sie atmete tief ein, erschauderte, zog an den Fesseln. Plötzlich war der Raum voller kleiner Geräusche, auf die er sonst nicht achtete. Der Zug am Leder, das Knarren des Bocks und Lauras Atem.</p>
<p>Und sie war bereit.</p>
<p>Er griff nach dem Vibrator, dann schaltete er ihn ein und hielt ihn an ihre Spalte. Ihre Reaktion war unvermittelt, das Geräusch aus ihrem Mund ein heiseres Keuchen. Erst zuckte sie erschrocken. Dann begann sie wieder an den Fesseln zu ziehen.</p>
<p>Adrian beobachtete sie. Ein Teil von ihm genoss die Macht, die er über sie hatte, ein anderer die Verantwortung, die er trug. Er drückte den Vibrator fester gegen ihr Zentrum, bis er merkte, wie sie sich langsam der Schwelle nährte.</p>
<p>Dann entzog er ihn ihr.</p>
<p>Es folgten zwei schnelle Schläge mit der Hand. Ein kleiner Schock, eine kleine Verzögerung. Laura stöhnte, stemmte sich gegen die Fesseln. Ihr Hintern wackelte, auf der Suche nach einem Reiz. Er nahm seine Hand, rieb sie wieder zwischen ihren Beinen, verteilte die Feuchtigkeit mit einem schmatzenden Geräusch.</p>
<p>Er hielt den Vibrator wieder an.</p>
<p>Sie war sofort wieder da, sofort wieder bereit. Sie stöhnte ein langes und flehendes &bdquo;Jaaa.&ldquo; Er konnte ihn nicht lange dort lassen. Sie war wieder fast so weit. Er nahm den Vibrator wieder weg. Ein weiterer Klaps, ein erneutes Zucken. Als hätte sie vergessen, dass er auch das durfte. Ein Atemstoß, der fast wie ein Schluchzen klang. Ihr Hintern wackelte immer noch. Rot, gezeichnet, feucht glänzend. Sie wollte mehr, Adrian war sich nur nicht sicher, wovon.</p>
<p>Er hielt inne und legte den Vibrator beiseite. Er hätte das Spiel noch ein paar Male spielen können, aber er wollte sie nicht brechen. Er wollte nicht nur sehen, wieviel sie aushielt. Er wollte sich selbst beweisen, dass er ihr geben konnte, wonach sie sich sehnte. Er trat näher und packte ihre Hüften. Dann drang er langsam in sie ein. Sie versuchte ihm entgegenzukommen, so gut die Fixierung es zuließ. Als er schließlich komplett in ihr war, hielt er kurz inne, ließ die Hüften kreisen, kostete den Moment voll aus. Dann zog er ihn langsam wieder raus und wieder rein. Er gab ihr Zeit sich an ihn zu gewöhnen.</p>
<p>Laura gab jeden Widerstand auf, begab sich ganz in seine Hände. Er steigerte sich langsam zu einem rhythmischen Klatschen. Zwischendurch schlug er sie, mit der flachen Hand. Links, rechts, nochmal links. Laura antwortete, leise, mit einem &bdquo;ja&ldquo;, das sie immer wieder zwischen den Schlägen herauspresste.</p>
<p>Er hielt das Tempo, bis er merkte, wie ihre Reaktionen sich veränderten. Zuerst ein Zittern, das sich durch ihren ganzen Körper zog, dann ließ sie los, ließ sich ganz fallen, dann ein Laut, der sich über mehrere Atemzüge und Stöße zog, bis sie erschlaffte, als hätte sie jegliche Körperspannung verloren.</p>
<p>Adrian blieb noch einen Moment in Bewegung, ein halbes Dutzend Stöße, nicht mehr, bis auch er kam, schwer und tief, in einer Entladung, die sich wochenlang angestaut hatte. Er ließ sich fallen, nach vorne auf ihren Rücken und horchte, wie sie langsam wieder zu Atem kam.</p>
<p>Laura sprach als erste.</p>
<p>&bdquo;Danke.&ldquo;</p>
<p>Es war leise. Adrian zog sich zurück, löste sich von ihr. Ging zur Schublade und holte die Wundsalbe heraus. Legte eine Decke auf die Chaiselongue, als Vorbereitung, auf das, was danach kam. Dann ging er zurück zu ihr, behandelte die Striemen mit der Salbe. Bei der ersten Berührung zog sie zischend die Luft ein, spannte ihren Körper an. Dann ließ sie es zu, ohne sich zu winden, in einem Akt der Kontrolle über sich selbst.</p>
<p>Schließlich wischte er sie sauber, dann löste die Fesseln. Ihre Arme sanken herab, blieben hängen. Er hob sie auf, sie schlang ihre Arme um ihn, dann trug er sie zur Chaiselongue. Sie ließ sich fallen und schloss die Augen, sie sah friedlich aus. Laura ließ sich von Adrian zudecken, dann legte er sich neben sie, schlang den Arm um sie, und streichelte ihr zärtlich durchs Haar. Sie lächelte.</p>
<p>Ihr Atem wurde ruhig, sie driftete weg. Fast wie am Tag ihrer Ankunft, als er sie in den Käfig sperrte. Und er merkte, dass er den Point of no return überschritten hatte.<br />
&nbsp;</p>
<h1><strong>Kapitel 6</strong></h1>
<p>In den nächsten Tagen war es, als hätte sich ein Knoten gelöst. Das restliche Wochenende verbrachten sie hauptsächlich nackt. Sie bestellten Essen, sahen Serien, lagen lange auf der Couch. Laura lag viel auf dem Bauch und Adrian genoss es, ihr und ihrem geschundenen Hintern etwas Aufmerksamkeit zu schenken.</p>
<p>Montag holte sie der Alltag wieder ein. Er arbeitete an einem 3D-Modell für ein größeres Projekt, Laura sortierte Unterlagen, schrieb Anträge, führte den Schriftverkehr. Sie trug dabei nur das Halsband und ein T-Shirt, das bei jeder Bewegung den Blick auf die blauen Flecken freigab, die langsam ihre Farbe wechselten. Er bemerkte, wie schnell er sich an ihre Unterstützung gewöhnt hatte, ertappte sich dabei, Aufgaben liegen zu lassen, damit sie sie später erledigen konnte. Erst viel später stellte er sich die Frage, wann sich das eingeschlichen hatte. Sie hatte sich zu einer echten Aushilfe entwickelt, sodass Adrian bereits überlegte, ob er ihr ein Honorar zahlen oder ein Praktikumszeugnis schreiben sollte.</p>
<p>Um kurz nach zehn klingelte es an der Tür. Laura schreckte kurz auf, er hatte auf diesen Moment gewartet, ihr aber nichts von dem Termin gesagt. Sie sah ihn an.</p>
<p>&bdquo;Zieh das T-Shirt aus und bitte dann unsere Gäste herein.&ldquo;</p>
<p>Sie schaltete sofort um, senkte den Kopf und bestätigte die Anweisung mit einem schnellen &bdquo;Ja, Herr.&ldquo; Sie zog das Shirt über den Kopf, faltete es zusammen und legte es oben auf den Käfig.</p>
<p>Laura ging zur Tür, nicht besonders schnell, aber auch nicht übermäßig langsam. Mit wachsender Selbstsicherheit. Sie rieb sich nochmal mit der rechten Hand den wunden Hintern, dann verschwand sie im Flur. Adrian folgte ihr mit etwas Abstand. Er wollte beobachten, wie sie mit der Situation umging. Sie öffnete die Haustür, blieb kurz stehen. Sie kannte den Mann vor ihr nicht. Groß, dunkler Wollmantel, die Haltung ruhig. Sein Blick glitt prüfend über sie.</p>
<p>&bdquo;Guten Morgen&ldquo;, sagte er. &bdquo;Guten Morgen&ldquo;, antwortete sie leise.</p>
<p>Er ging einen halben Schritt zur Seite. Hinter ihm stand eine Frau, etwas jünger als er, etwas kleiner. Hochgeschlossener Kragen, aber das Halsband aus Metall war deutlich zu sehen. Die Frau sah Laura offen an.</p>
<p>&bdquo;Bitte kommen Sie herein&ldquo;, Laura trat zur Seite. Sie wusste, wo sie am besten stehen sollte. Die beiden traten ein. Der Mantel der Frau raschelte leise, als sie ihn öffnete und Laura überreichte. Darunter war sie fast nackt. Nur hohe Strümpfe, High-Heels und das Metallhalsband. Laura nahm den Mantel entgegen, etwas unbeholfen. Dann nahm sie sich einen Kleiderbügel und hängte den Mantel auf. Die Frau half dem Mann aus dem Mantel und reichte ihn an Laura weiter, die ihn zum anderen hängte. Danach ging sie auf die Knie und half dem Mann aus den Schuhen, stellte sie ordentlich an den Schuhschrank und küsste ihm die Füße. Schließlich zog sie ihre High-Heels aus, stellte sie daneben und stand auf. Wieder oben griff sie nochmal an Laura vorbei, an den Mantel des Manns, und strich den Ärmel glatt.</p>
<p>Adrian räusperte sich. Laura zuckte kurz zusammen. Sie hatte ihn nicht bemerkt.</p>
<p>Der Mann hob den Blick, ein kurzes sachliches Nicken, dann ging er auf ihn zu und schüttelte ihm die Hand.</p>
<p>&bdquo;Adrian&ldquo;, sagte er. &bdquo;Markus&ldquo;, erwiderte er.</p>
<p>Dann wandte Adrian sich der Frau zu. Laura trat unauffällig einen Schritt zurück. Die andere Frau blieb dicht bei Markus stehen, die Haltung aufrecht und kontrolliert. Sie strahlte die Selbstsicherheit einer Frau aus, die sich schon lange nicht mehr beweisen muss.</p>
<p>&bdquo;Eva&ldquo;, er lächelte. Nahm ihre Hand, deutete einen Handkuss an. &bdquo;Schön, dass es endlich geklappt hat.&ldquo; Er deutete auf Laura: &bdquo;Das ist Laura.&ldquo; Sie trat vor. Hand, ein angedeuteter Kuss, ein kurzer Knicks, ein verlegenes Lächeln. &bdquo;Kommt doch rein.&ldquo; Adrian deutete aufs Wohnzimmer, ging vor. Markus folgte, Eva einen halben Schritt hinter ihm. Am Ende Laura, mit etwas Abstand. Adrian merkte, wie selbstverständlich sie sich in die Situation fügte.</p>
<p>Markus blieb im Wohnzimmer stehen, sah sich um.</p>
<p>&bdquo;Du hast umgeräumt&ldquo;, stellte er fest. &bdquo;Ein bisschen,&ldquo; sagte Adrian. &bdquo;Der Käfig steht jetzt im Büro &ndash; ich habe gerne ein Auge auf mein Mädchen&ldquo;, sagte er ruhig. &bdquo;Setz dich.&ldquo;</p>
<p>Markus nahm auf dem Sessel Platz, dort wo Laura am liebsten las. Die Frau blieb stehen und wartete mit hinter dem Rücken verschränkten Händen und gesenktem Blick. Laura beobachtete sie, schien sich mehr für die Sklavin zu interessieren als für Markus oder Adrian.</p>
<p>&bdquo;Kaffee?&ldquo;, fragte Adrian.&bdquo;Gerne&ldquo;, sagte Markus.</p>
<p>Laura war bereits auf dem Weg. Niemand hatte ihr gesagt, was sie tun sollte, und doch hatte sie es antizipiert. Markus nickte Eva zu, sie folgte Laura in die Küche.</p>
<p>Sie sprachen über ein Bauprojekt, bei dem Markus Hilfe brauchte. Ein Keller, ein unauffälliger Eingang, Fußbodenheizung, Schallschutz, ein paar Ankerpunkte. Alles äußerst diskret, selbstverständlich. Es war nicht das erste Mal, dass Adrian wegen so etwas angefragt wurde. Es hatte sich sogar zu einem lukrativen kleinen Nebengeschäft entwickelt. Adrian ließ sich Bilder auf dem Handy zeigen, sprach darüber, was er von ihm brauchen würde, was die Herausforderungen wären. Zwischendurch unterbrach er sich, hörte die Frauen in der Küche lachen, Gesprächsfetzen, dazu das Klappern von Tassen. Er war kurz irritiert, wollte schon aufstehen. Besann sich aber wieder.</p>
<p>Die Frauen kamen zurück, jede mit einer Tasse auf einer Untertasse in der Hand. Sie platzierten sie vor ihren Herren. Dann kniete sich Eva neben ihn auf den Boden, die Beine leicht gespreizt, die Hände auf den Oberschenkeln, Handflächen oben. Laura sah sie kurz an, dann Adrian, dann wieder zu Eva, zögerte noch kurz. Dann tat sie es ihr nach.</p>
<p>&bdquo;Sie fügt sich gut ein&ldquo;, sagte Markus beiläufig, als spräche er über ein Möbelstück, das seinen Platz gefunden hatte. Dann sprach er wieder über sein Projekt, einen fest verbauten Käfig, und was er sich sonst noch so vorstellte. Währenddessen tätschelte er Eva beiläufig den Kopf, die kurz die Augen schloss und sich zufrieden lächelnd in seine Hand lehnte, wie eine Katze.</p>
<p>Adrians Kaffee war leicht über die Tasse geschwappt. Er bemerkte es, als er den ersten Schluck nahm, wie ein kleines Störgeräusch in einem sonst perfekten Ensemble. Sie redeten weiter. Terminabsprachen für eine Begehung, einen möglichen Fahrplan für das Projekt. Markus erwähnte einen Maskenball. Adrian hatte ihn früher schon einmal besucht, war die letzten Jahre aber ferngeblieben. Der Tonfall war beiläufig, als ginge es um eine Einladung zum Essen.</p>
<p>&bdquo;Du solltest kommen, Adrian&ldquo;, sagte Markus. &bdquo;Mit ihr.&ldquo;</p>
<p>Adrian sah kurz zu Laura herab. Sie bewegte sich nicht, hatte die Hände ebenfalls ruhig auf den Knien.</p>
<p>&bdquo;Wir überlegen es uns&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Dann stand Markus auf. Zeit zu gehen. Er richtete sein Sakko und schüttelte Adrian die Hand.</p>
<p>&bdquo;Eigentlich wollte ich, dass Eva sich noch bei dir bedankt&ldquo;, sagte er leicht. &bdquo;Aber es sieht ganz so aus, als hättest du auf der Baustelle keine Probleme.&ldquo;</p>
<p>Er lachte kurz entspannt.</p>
<p>Eva trat vor. Küsste Adrian links, dann rechts, beugte sich näher, sodass nur er es hören konnte.</p>
<p>&bdquo;Pass gut auf sie auf&ldquo;, sie löste sich kurz, sah ihm tief in die Augen, kam ihm nochmal näher. &bdquo;Achte auf das, was sie nicht sagt.&ldquo;</p>
<p>Dann gingen sie zur Tür. Eva half Markus wieder in die Schuhe, Laura reichte pflichtbewusst die Mäntel. Dann waren sie weg. Adrian stand einen Moment nur da. Dachte nach über das nach, was die beiden gesagt hatten. Dann wandte er sich ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>***</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachts teilten sie sich wieder das Bett. Sie schlief ruhig. Meistens. Er wachte einmal auf, weil sie im Schlaf leise wimmerte. Er sagte nichts, wusste nicht, ob er sie wecken sollte. Er zog sie näher an sich heran, legte seinen Arm über sie, und übte sanft Druck aus. Das Wimmern ebbte ab. Sie schlief weiter. Adrian lag noch eine Weile wach, er war sich nicht sicher, ob er es nur geträumt hatte.</p>
<p>Morgens, beim Frühstück fragte er sie einmal, was sie eigentlich studieren wollte. Sie hatte sich ein Müsli gemacht, mit zu viel Milch. Sie kaute noch, hatte den Mund zu voll, als sie zur Antwort ansetzte. Ein Schluck Milch lief ihr aus dem Mundwinkel, sie hielt sich erschrocken die Hand vor den Mund, schlürfte leise bei dem Versuch den Rest im Mund zu halten, nahm sie sich eine Serviette und wischte sich ab. Dann lachte sie kurz, über sich selbst.</p>
<p>&bdquo;Molekularbiologie&ldquo;, sagte sie.</p>
<p>Er sah sie überrascht an, sagte nichts dazu. Irgendwie passte es zu ihr. Sie frühstückten weiter.</p>
<p>Einmal ließ er sie im Arbeitszimmer stehen. Er befestigte Klemmen. Prüfte den Sitz, dann ging er zurück an den Schreibtisch. Das Telefon klingelte. Er nahm ab, sprach über den Unterschied zwischen Gebäudeklassen und über Brandschutzwände. Während des Gesprächs ging er kurz zu ihr hinüber. Zog einmal leicht an den Klemmen. Er beobachtete ihre Reaktion. Das Verengen ihrer Augen, wie sich ihre Atmung veränderte. Dann ließ er unvermittelt wieder los, ließ die Kette baumeln und kehrte zum Schreibtisch zurück. Er beendete das Telefonat und befreite sie wieder von den Klammern. Sie sagte die ganze Zeit über kein Wort.</p>
<p>Irgendwann war November. Laura entwickelte sich zu einer Konstanten. Manchmal sortierte sie ihm Akten, manchmal las sie. In einem beeindruckenden Tempo. Einmal lachte sie. Laut. Adrian zuckte zusammen. Sie saß im Büro auf dem Boden, mit dem Rücken zur Wand. Terry Pratchett. Er hatte das Buch vorher im Wohnzimmer liegen sehen. &bdquo;Sorry!&ldquo; sagte sie, kicherte aber gleich wieder los, hielt sich dabei die Hand vor den Mund, als könne sie das Lachen wieder einfangen. Er sah sie kurz an und arbeitete weiter.</p>
<p>Das Sortieren der Akten zog sich, beinahe zwei Wochen. Am Ende standen drei neue Regale im Arbeitszimmer. Mit sauber beschrifteten Ordnern, die nach Projekt und Jahr geordnet waren. Zum ersten Mal seit Jahren musste er nichts suchen. Er hasste, wie sehr ihn das erleichterte und dass er das Problem jetzt erst in Angriff genommen hatte.</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kalt war es inzwischen geworden. Der Wind war so eisig, dass er ihm Tränen in die Augen trieb. Die Fußgängerzone hing schon voller Lichterketten. Leute hetzten von Laden zu Laden, ein paar Schüler schlenderten betont lässig über den Platz, mit Fastfood-Tüten in der Hand. Sie waren schon eine ganze Weile unterwegs, hatten etwas Kleines gegessen, das Kleid für den Winterball ausgesucht. Er hatte es bezahlt, ohne darüber nachzudenken. Es lag im Auto, auf der Rückbank, ordentlich verpackt und sicher.</p>
<p>Adrian ging neben ihr her, trug zwei Tüten. Laura neben ihm, blieb stehen, wenn er stehen blieb, ging weiter, wenn er es tat. Vor dem nächsten Geschäft blickte er sie fragend an, sie hatte genickt. Intimissimi. Einige Teile waren praktisch. Andere nicht. Einiges hatte sie sich selbst ausgesucht, bei manchen sich von Adrian helfen lassen. Sie hatte sich umgezogen, war zurückgekommen, hatte ihn kurz angesehen. Sehr direkt, wie zur Versicherung, dass er noch da war. Dann wieder dieses kleine Nicken.</p>
<p>An der Kasse war es warm und zu hell. Schwitzige Körper mit Winterjacken im beheizten Raum. Die Kassiererin nahm alle Teile einzeln vom Stapel, prüfte sie, entfernte Diebstahlsicherungen und faltete sie routiniert zusammen. Schien jedes Teil etwas länger als nötig anzusehen. Sie sah zu Laura, dann zu ihm. Ihr Blick blieb an seinen Händen hängen. An den Tüten in seiner linken, seine Brieftasche in der rechten. Sie runzelte die Stirn.</p>
<p>Er gab ihr seine Karte. Sie sagte nichts, tippte etwas, sah kurz zu Laura, dann wieder auf den Bildschirm. Laura merkte nichts davon.</p>
<p>&bdquo;Beleg?&ldquo; &bdquo;Bitte.&ldquo;</p>
<p>Jetzt waren sie wieder draußen. November, kalte Luft, beschlagene Schaufenster. Es roch nach Anisbonbons. Die ersten Stände für den Weihnachtsmarkt wurden aufgebaut. Der große Baum stand bereits.</p>
<p>Er bemerkte erst spät, dass sie langsamer wurde. War schon ein paar Schritte weiter, als hätte er vergessen, dass sie nicht einfach nur neben ihm ging. Dann hörte er, wie jemand ihren Namen rief. Adrian drehte sich um, sah Laura an. Sie wirkte einen Moment lang wie erstarrt. Ihre Lippen formten ein stummes &bdquo;Bitte&ldquo;, dann setzte sie ein Lächeln auf, das nicht ganz bis zu ihren Augen reichte, und drehte sich um.</p>
<p>Die Frau war etwa in Lauras Alter, gepflegt, platinblonder Bob, der Jutebeutel von der Linksjugend an ihrer Schulter schrie nach Studentin. Ihre Stimme war hell und laut, stach aus der Menge heraus. Sie umarmte Laura kurz. Obwohl Adrian ihnen näherkam, nahm er zunächst nur Gesprächsfetzen wahr. Ein kurzes &bdquo;Was machst du denn hier?&ldquo;, dann ein &bdquo;Schön, dass es dir wieder besser geht&ldquo;, ein Kompliment für ihren neuen Look. Sie redete viel und schnell. Laura hörte zu. Nickte, gab knappe Antworten, aber passend.</p>
<p>Adrian kannte sie dafür inzwischen gut genug.</p>
<p>&bdquo;Du siehst gut aus&ldquo;, sagte sie.</p>
<p>Laura lächelte, antwortete etwas Belangloses, ohne in Unhöflichkeit abzurutschen. Der Mundwinkel blieb einen Moment zu lang und einen Moment zu weit oben. Das Lächeln tat, was es sollte, und verschwand wieder.</p>
<p>&bdquo;Und das ist&#8230;?&ldquo;, fragte sie und zeigte auf Adrian.</p>
<p>Er stellte sich vor, schüttelte ihre Hand. Höflich. Die Frau musterte die Tüten in seiner Hand. Adrian. Nochmal Laura. Stellte sich als &bdquo;Mara&ldquo; vor.</p>
<p>&bdquo;Was macht ihr so?&ldquo;, fragte sie. &bdquo;Shoppen&ldquo;, sagte Laura ruhig. &bdquo;Für ein Fest.&ldquo;</p>
<p>Sie sah die beiden noch einen Moment länger an, kurz etwas irritiert, akzeptierte die Antwort dann aber und kommentierte es nicht weiter.</p>
<p>&bdquo;Du, ich hab&rsquo; hier wieder angefangen. Volleyball, nichts Wildes, aber die Mannschaft ist gut. Komm doch mal mit, nur zum Mitspielen. Training ist dienstags und donnerstags. Das wird wie früher!&ldquo;Laura nickte, etwas zu eifrig. &bdquo;Ja. Klar.&ldquo; Dann korrigierte sie sich: &bdquo;Ich&#8230; Ich weiß noch nicht, ob ich kann. Schick mir&rsquo;s einfach.&ldquo;&bdquo;Überleg&lsquo;s dir. Du warst doch immer unsere Libera, auf dich konnte ich mich immer verlassen!&ldquo;</p>
<p>Sie boxte ihr auf den Oberarm. Laura lächelte wieder, diesmal etwas ehrlicher.</p>
<p>&bdquo;Die Mannschaft wird dich lieben. Safe, safe.&ldquo;</p>
<p>Dann drehte sie sich zur Seite.</p>
<p>&bdquo;Und du?&ldquo;, fragte sie Adrian, &bdquo;du spielst nicht auch, zufällig?&ldquo;&bdquo;Nein.&ldquo;&bdquo;Er hat keine Zeit&ldquo;, schob Laura nach. Dann holte sie ihr Handy raus, guckte kurz auf die Uhr. &bdquo;Du, sei nicht böse, aber wir müssen noch weiter.&ldquo;&bdquo;Kein Stress&ldquo;, die Frau setzte nochmal zu einer Umarmung an. &bdquo;Meld&lsquo; dich einfach. Don&rsquo;t be a stranger!&ldquo;&bdquo;Mach ich&ldquo;, sagte Laura. Adrian war sich nicht sicher, wie ernst sie es meinte. Das &bdquo;wie früher&ldquo; hing noch in seinem Ohr.</p>
<p>Im Schuhgeschäft ließen sie sich Zeit. Laura blieb bei den schlichteren Modellen hängen, aber Adrian wollte etwas Elegantes, das zu ihrem neuen Kleid passte. Sie setzte sich, ließ sich vom Verkäufer beraten. Probierte einige Paare an, mit hohen Absätzen. Stand auf. Wankte etwas, fand ihr Gleichgewicht aber sofort wieder. Dann ging sie ein paar Schritte, sehr konzentriert.</p>
<p>&bdquo;Die sind gut&ldquo;, sagte sie.</p>
<p>Adrian bezahlte.</p>
<p>Den letzten Laden hatte er sich für den Schluss aufgehoben, einen Juwelier. Adrian hatte schon eine genaue Vorstellung davon, was das Bild vervollständigen würde. Der Verkäufer nahm Maß, Laura hielt sich die Haare hoch. Dann verschwand er im Hinterraum. Kurz darauf kam er mit einer roten Schachtel zurück. In Samt lag ein unauffälliger Halsring aus Metall. Schlicht und elegant. Er hielt ihn einen Moment zu lang in der Hand, bevor er ihn ihr reichte.</p>
<p>Sie sah den Ring an, dann den Verkäufer. Einen Moment zu lang.</p>
<p>&bdquo;Das ist zu&hellip;&ldquo;, sagte sie.</p>
<p>Adrian hob die Hand, nur leicht. Stopp. Laura schluckte, reagierte nicht.</p>
<p>&bdquo;Das passt&ldquo;, sagte sie schließlich.</p>
<p>Auf dem Rückweg zum Auto sprach sie wenig, aber ihr Gang war ein anderer als zuvor. Aufrechter. Sicherer. Sie ging jetzt neben ihm. Als hätte sie sich festgelegt. Im Auto wurde gar nicht mehr gesprochen. Es war bereits dunkel, der Verkehr floss zäh. Draußen war es kalt, aber Adrian schwitzte unter seiner Jacke. Laura saß neben ihm. Sie schien sich kaum zu bewegen, starrte nur aus dem Fenster.</p>
<p>Während sie an einer roten Ampel warteten, dachte er an den Nachmittag. An ihren Blick, als sie kurz aus der Kabine kam. Ihr kurzes Nicken, und wie sie in den neuen Schuhen einen Moment zu lange still gestanden hatte, bevor sie den ersten Schritt gemacht hatte. Dann die Begegnung mit der Freundin. Lauras Lächeln während des Gesprächs, und das Vakuum danach.</p>
<p>Sie hatte nichts gesagt, als sie weitergegangen waren. Kein Kommentar. Nur ihre Haltung schien plötzlich etwas straffer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ampel wurde grün, er fuhr an.</p>
<p>&bdquo;Alles gut?&ldquo;, fragte er schließlich.</p>
<p>Sie sah zu ihm herüber. Das erste Mal, dass sie den Blick vom Fenster gewandt hatte.</p>
<p>&bdquo;Ja&ldquo;, sagte sie.</p>
<p>Das Wort war ruhig. Klang wie ein Schlussstrich. Es ließ keinen Raum für Nachfrage.</p>
<p>&bdquo;Alles gut.&ldquo;</p>
<p>Er nickte und fuhr weiter.</p>
<p>Aber dieses &bdquo;Schön, dass es dir wieder besser geht&ldquo; blieb in seinem Kopf hängen.<br />
&nbsp;</p>
<h1><strong>Kapitel 7</strong></h1>
<p>Der Schuhkarton hatte tagelang im Flur gestanden. Gleichzeitig zu wichtig und nicht wichtig genug, um ihn wegzuräumen. Adrian ging immer wieder daran vorbei. Ein wenig störte er ihn schon. Aber nicht genug, um selbst Initiative zu ergreifen. Er wartete darauf, dass sie ihn öffnete.</p>
<p>Die ersten Geräusche kamen aus dem Wohnzimmer. Er saß am Schreibtisch, las eine Mail, hörte plötzlich den Staubsauger. Nichts weiter. Bis das Klackern einsetzte. Zwei, drei Schritte. Dann wieder Stille. Später wieder, in der Küche. Kürzer, härter. Zwei Takte.</p>
<p>Einmal hörte er sie fluchen. Es klang zu laut für sie. Und gerade deshalb blieb es hängen.</p>
<p>&bdquo;Verdammte Scheiße!&ldquo;</p>
<p>Dann wieder nichts. Ein Schrank, der zufiel, der Wasserkocher, sogar das Ticken der Uhr.</p>
<p>Er hatte ursprünglich nicht hingehen wollen. Nicht zu so einem Abend. Zu viele Leute, zu viel Glanz und zu viel Theater, das nichts mit dem zu tun hatte, was er mit diesem Lebensstil verband. Er hätte ihr gerne etwas anderes angeboten, etwas Kleines, das sich steuern ließ. Vielleicht ein Wochenendausflug, ein Essen, ein Hotel.</p>
<p>Aber sie hatte gefragt. Nicht mit dem stoischen Blick, den sie sonst hatte, wenn sie etwas einfach hinnahm. Es war nur ein Hauch gewesen, eine kleine Andeutung, gut versteckt.</p>
<p>&bdquo;Können wir gehen?&ldquo;, hatte sie gesagt.</p>
<p>Er hatte sie lange angesehen, überlegt, wo er &bdquo;Nein&ldquo; hätte sagen können. Aber es war das erste Mal, dass sie ihn um etwas gebeten hatte, und er hatte Ja gesagt.</p>
<p>In den Tagen danach lagen Pflaster am Spülbecken, offen herum. Erst viele, dann zunehmend weniger. Adrian sagte nichts dazu, nahm es zur Kenntnis, wie er alles zur Kenntnis nahm, das nicht ausgesprochen wurde.</p>
<p>Beim nächsten Einkauf besorgte er eine Packung Blasenpflaster und legte sie dazu.</p>
<p>Am Tag des Balls hatte sie alles auf dem Bett im Gästezimmer ausgebreitet. Maske, Schuhe, Kleid, in einem perfekten kleinen Ensemble. Alles lag im rechten Winkel. Drapiert wie für einen Post auf Instagram.</p>
<p>Sie setzte sich, zog die Schuhe an, stand auf.</p>
<p>Zwei Schritte.</p>
<p>Kein Wanken.</p>
<p>Ein dritter, selbstbewusst. Sie hielt den Blick im Spiegel, sah an sich herab. Dann zu Adrian. Sie lächelte in den Spiegel. Adrian lächelte zurück.</p>
<p>Schmale Träger liefen über ihre Schultern, ganz unscheinbar. Der Stoff lag ruhig an, saß knapp unterhalb ihrer Schulterblätter. Dazwischen eine kleine Schleife. Der Rücken war frei. Die Haut darunter wirkte wie ein eigener Stoff, glatt, gespannt. Kühl und ruhig.</p>
<p>Die Haare hatte sie hochgesteckt, ihr Nacken sollte offen bleiben.</p>
<p>Dann stand er auf, trat hinter sie, blickte wieder in den Spiegel. Genug Stoff vorne, aber auch genug Lücke. Es war nicht tief ausgeschnitten. Aber geöffnet. Er legte ihr den Metallring um den Hals. Ein kurzes Klicken. Sie atmete aus, ein Schauder durchlief sie. Ihre Hand glitt nach oben und tastete nach dem Ring. Dann lächelte sie wieder.</p>
<p>&bdquo;So&ldquo;, sagte er leise. &bdquo;Jetzt bist du bereit.&ldquo;</p>
<p>Jetzt fuhren sie durch die Nacht.</p>
<p>Adrian hatte den Porsche aus der Garage geholt und reinigen lassen. Nicht, dass es jemand bemerken würde, aber er wollte nicht mit dem Firmenkombi vorfahren, mit dem großen Ammerkamp Logo an der Seite. Nichts, das nach Alltag roch. Der Abend verlangte nach einer klaren Trennung.</p>
<p>Die Straße war frei, nur vereinzelt zogen Nebelschwaden über den Asphalt und verschwanden im Scheinwerferlicht. Laura saß neben ihm, blickte aus dem Fenster ins Dunkel der Nacht, die Knie nebeneinander, die Hände im Schoß.</p>
<p>Adrian wartete bis zu einer längeren Geraden, bis er das Wort ergriff.</p>
<p>&bdquo;Wir befinden uns heute in der Öffentlichkeit, fass nichts an, halt dich einfach an mich, und es wird schon gut&ldquo;, dann fügte er noch hinzu: &bdquo;Safeword heute ist &sbquo;Pause&lsquo;.&ldquo;</p>
<p>Sie sah zu ihm herüber.</p>
<p>&bdquo;Das ist etwas&hellip;&ldquo;, er schmunzelte. &bdquo;&hellip;unauffälliger in der Öffentlichkeit.&ldquo;</p>
<p>Sie griff nach seiner Hand am Schaltknüppel und drückte sie leicht.</p>
<p>&bdquo;Wenn du weg willst, kannst du zweimal kurz mein Handgelenk drücken. Dann gehen wir, ohne Diskussion.&ldquo;&bdquo;Okay&ldquo;, sagte sie. Dann ein &bdquo;Danke. Dass du das für mich machst.&ldquo;</p>
<p>Die Auffahrt lag dunkel zwischen alten Bäumen, hinter einem offenen Eisentor, der Weg war von Spots gesäumt, die die Straße von unten beleuchteten.</p>
<p>Sie setzten die Masken erst auf, nachdem das Auto vor der Tür zum Stehen gekommen war. Adrian sah, wie Laura das Band hinter ihrem Kopf festzog, nochmal den Sitz der Maske überprüfte und einen letzten Blick in den Spiegel warf. Ihr Gesicht war halb verborgen. Nur ihr Mund blieb sichtbar. Er stieg aus, ging um das Auto herum und öffnete die Tür. Sie nahm seine Hand, ließ sich beim Aussteigen helfen und ließ sie direkt wieder los. Ihre Absätze versanken ein Stück im Kies, aber ihr Stand war fest.</p>
<p>Adrian gab dem Concierge seinen Schlüssel, dann sagte er ihm deutlich seinen Namen.</p>
<p>&bdquo;Herr Adrian Ammerkamp.&ldquo;</p>
<p>Der Concierge warf einen kurzen Blick auf die Liste, ging sie mit dem Finger ab, sah dann zu Laura hoch.</p>
<p>&bdquo;Und Frau Laura Fürth.&ldquo;</p>
<p>Dann gingen sie herein.</p>
<p>Wärme schlug ihnen entgegen. Die Art von Wärme, die dazu einlädt, sich seiner Kleidung zu entledigen. Selbst der Steinboden schien sie zu reflektieren. Und der Geruch, Holzpolitur, Schweiß, bereits jetzt, und Parfum, beinahe aufdringlich, der verflog, als das Paar neben ihnen sich mit der Menge vermischte.</p>
<p>Die Garderobe war links, ein kleiner Tresen vor einem Flur, der in einen Nebenraum im Hintergrund führte. Weiß behandschuhte Hände nahmen Mäntel entgegen und verteilten Nummernchips. Adrian nahm Lauras Mantel an, reichte ihn der Person hinter dem Tresen, dann zog er seinen eigenen aus und reichte ihn der nächsten Bedienung, die gerade aus dem Flur schlüpfte.</p>
<p>Laura stand einen Moment einfach nur da und ließ den Blick durch das Foyer schweifen. Im warmen Licht der Halle wirkte der Stoff ihres Kleids weicher. Er nahm es auf, ohne zu glänzen. Im Halbdunkel zeichnete sich ihr Rücken wie das Relief einer Landschaft ab. Eine klare Fläche zwischen Haaransatz und Taille.</p>
<p>Der Ring an ihrem Hals war der einzige harte Punkt.</p>
<p>Niemand starrte. Niemand fragte. Und niemand urteilte.</p>
<p>Sie gingen durch das Foyer und bahnten sich den Weg in Richtung des großen Saals. Laura sah sich neugierig um, blickte Leuten hinterher, von Paar zu Paar. Über Federn und Handschuhe, Masken in allen Farben, über freie Schultern, tiefe Ausschnitte, angeleinte Subs, die hinter ihren Herrschaften gingen, mit gesenkten Blicken, aber Lächeln auf den Lippen.</p>
<p>Adrian führte Laura mit einer Hand auf ihrem Rücken durch den Raum.</p>
<p>&bdquo;Starr die Leute nicht so an&ldquo;, ermahnte er sie. Laura wandte sich ihm zu. &bdquo;So viele&ldquo;, sagte sie leise. &bdquo;Gewöhn dich an den Raum&ldquo;, sagte er ruhig. &bdquo;Dann sehen wir weiter. Ich bleibe die ganze Zeit bei dir.&ldquo;</p>
<p>Sie gingen ein paar Schritte weiter, betraten schließlich den eigentlichen Ballsaal durch eine der großen Flügeltüren. Die Musik war leiser als er erwartet hatte. Ein Pianist spielte auf einem Flügel, ganz hinten auf einer Bühne. Daneben, noch unbenutzt auf Ständern warteten andere Instrumente, Geigen, Cello, Kontrabass. Die Stimmen waren lauter, die Stimmung bereits gelöst, ein bisschen. Absätze klackerten auf dem Holzparkett, Gläser stießen aneinander, es wurde gelacht.</p>
<p>Ein Kellner in weißen Handschuhen trug ein Tablett an ihnen vorbei. Adrian nahm ihm zwei Gläser Wasser ab.</p>
<p>&bdquo;Immer noch kein Alkohol?&ldquo; fragte er Laura, nur um sicherzugehen. &bdquo;Nein&ldquo;, sagte sie, nahm das Glas entgegen, sah sich immer noch um.&bdquo;Du starrst noch immer&ldquo;, sagte er.&bdquo;Entschuldige&hellip; Es ist so anders. Anders als ich erwartet hatte.&ldquo;</p>
<p>Laura hob ihr Glas, trank einen kleinen Schluck, dann hielt sie es mit beiden Händen fest. Ihre Schultern sanken kurz, dann, als würde sie sich erinnern, richtete sie sich wieder auf.</p>
<p>Ein Paar kam ihnen entgegen. Sie blieben kurz stehen, sie nickte höflich. Zog an der Leine, die sie über die Schulter gezogen hatte, an der ihr Partner hing. Er trug sein Halsband offen, die obersten Knöpfe seines Hemdes waren geöffnet.</p>
<p>Laura erwiderte es. Erst unsicher, dann fester. Sie machte einen halben Schritt auf Adrian zu, nahm seine Hand, als würde es sie erden. Sie hielt die Hand einen Moment zu lange fest. Dann löste sie sich. Adrian beugte sich leicht zu ihr.</p>
<p>&bdquo;Komm. Erstmal an den Rand, zur Bar&ldquo;&bdquo;Wie bei Gatsby&ldquo;, murmelte sie. &bdquo;Alle spielen, keiner will auffallen. Bloß ohne Jazzeinlagen.&ldquo;</p>
<p>An der Bar war es etwas ruhiger. Gedämpfte Lichter, gedämpfte Stimmen. Adrian bestellte nochmal zwei Wasser. Während er auf den Barkeeper wartete, drehte sich eine Frau neben ihnen zu Laura. Sie trug ein kleines schwarzes, mit viel Spitze. Darüber ein dünnes Halsband aus Leder. Die Leine hatte sie lose um ihr Handgelenk gewickelt. Ihr Lippenstift war verschmiert, nicht unsauber. Benutzt.</p>
<p>Ihr Blick fiel zuerst auf Lauras Schuhe. Die Frau schwankte bereits ein wenig.</p>
<p>&bdquo;Mutig&ldquo;, sagte sie anerkennend. &bdquo;Und schön.&ldquo;Laura stellte ihr leeres Glas am Tresen ab. &bdquo;Hab&lsquo; zwei Wochen geübt&ldquo;, sagte sie trocken. &bdquo;Einmal bin ich fast gestorben.&ldquo;Die Frau lachte. &bdquo;Man merkt&rsquo;s gar nicht.&ldquo;</p>
<p>Laura ließ sich vom Lachen anstecken, es klang zwanglos. Adrian bemerkte, wie sich ihre Schultern entspannten. Wie sie nicht mehr nur sah, sondern gesehen wurde.</p>
<p>&bdquo;Adrian?&ldquo;</p>
<p>Die Stimme kam von hinter ihm.</p>
<p>Er drehte sich um.</p>
<p>Markus stand etwas weiter hinter ihnen, neben einer anderen Gruppe, die Maske in seiner Hand, als würde er sich davor fürchten, dass Adrian ihn nicht erkennen würde. Dunkler Smoking, weißes Hemd, schwarze Fliege. Er hatte sein Outfit passend gewählt. Etwas versetzt war Eva, in einem schulterfreien Ballkleid, altrosa, nicht Bonbon, mit viel Spitze und wenig Tüll, einer passenden venezianischen Maske und einem dünnen Halsband, geschlossen, aus Metall, das ihren Status markierte.</p>
<p>&bdquo;Markus&ldquo;, sagte Adrian und spürte, wie er sich entspannte. Ein vertrautes Gesicht in einem Saal voller Masken.</p>
<p>Markus trat näher, setzte grinsend seine Halbmaske wieder auf und gab Adrian die Hand, mit einem kurzen und festen Druck. Dann sah er an ihm vorbei, zu Laura. Adrian drehte sich zu ihr.</p>
<p>&bdquo;Das ist Laura.&ldquo;&bdquo;Wir kennen uns ja fast schon&ldquo;, sagte er trocken &ndash; und lächelte.</p>
<p>Sie stand ruhig am Tresen, hielt sich noch immer mit beiden Händen am Glas fest. Der Ring am Hals war im gedämpften Licht nur ein matter Halbkreis, fast nicht als Halsband erkennbar.</p>
<p>Anerkennung in Markus&lsquo; Blick.</p>
<p>&bdquo;Guten Abend&ldquo;, sagte er zu ihr.</p>
<p>Sie streckte die Hand aus, hielt ihm den Rücken hin. Er nahm sie, gab ihr einen Handkuss. Sie machte einen Knicks, ganz ladylike.</p>
<p>&bdquo;Guten Abend&ldquo;, antwortete sie leise. Das &bdquo;Herr&ldquo; ließ sie weg. Adrian gefiel es, dass sie diese kleine Grenze verstand und dass er sie nicht ziehen musste. Eva trat aus Markus Halbschatten hervor, ignorierte Adrian komplett und sah Laura an. Nicht die Schuhe oder das Kleid, Laura, die Person. Sie prüfte kurz, ob die Person auch anwesend war. Dann griff sie Laura an den Schultern, umarmte sie und lächelte sie warm.</p>
<p>&bdquo;Du strahlst ja richtig&hellip; Du gehörst genau hierher. Genau in diesen Moment.&ldquo;</p>
<p>Laura blinzelte. Adrian konnte schwören, dass sie unter der Maske errötete. Sie schien mit dem Lob erst nichts anfangen zu können. Es zielte auf sie, nicht auf die Oberfläche. Dann schien sie es zu akzeptieren, nickte langsam.</p>
<p>&bdquo;Danke&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Nett, dass du das sagst.&ldquo;</p>
<p>Markus musterte Laura gründlich.</p>
<p>&bdquo;Du siehst umwerfend aus. Und die Schuhe erst&hellip; wow.&ldquo;</p>
<p>Das war alles. Er meinte es als Kompliment, aber in Adrians Ohren klang es plötzlich plump. Trotzdem fühlte er eine gewisse Genugtuung. Markus wandte sich Adrian zu.</p>
<p>&bdquo;Ich war nicht sicher, ob ihr kommt.&ldquo;Adrian zuckte mit den Schultern, &bdquo;Ich wollte zuerst nicht. Du weißt ja, nicht mein Ding, der ganze Pomp.&ldquo;&bdquo;Aber..?&ldquo;</p>
<p>Adrian sah zu Laura, die es irgendwie geschafft hatte noch mehr an Haltung zu gewinnen. Als hätten die Komplimente ihr eine Schnur im Rücken festgezogen. Sie blickte geradeaus, Rücken gerade, Schultern hoch, mit dieser stillen und kontrollierten Erwartung.</p>
<p>&bdquo;Dann habe ich einfach ja gesagt&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Eva nickte wissend, sie schien den Kern des Gesprächs besser erfasst zu haben als Markus.</p>
<p>&bdquo;Gut&ldquo;, sagte sie, &bdquo;das war die richtige Entscheidung.&ldquo;</p>
<p>Markus winkte in Richtung Saal. &bdquo;Ich wollte später wieder drüben zu den Stehtischen. Für den Fall, dass du mich brauchst.&ldquo;Sein Blick glitt zu Laura, dann wieder zu Adrian zurück.&bdquo;Keine Angst. Werde ich nicht&ldquo;, sagte Adrian, fast automatisch. Markus grinste. &bdquo;Natürlich nicht.&ldquo;</p>
<p>Eva legte eine Hand an Markus Arm, wandte sich dann nochmal Laura zu.</p>
<p>&bdquo;Wenn du nachher frische Luft brauchst&ldquo;, sagte sie, &bdquo;oben gibt es einen Balkon. Nicht den für Raucher, einen anderen. Adrian weiß Bescheid.&ldquo;</p>
<p>Laura nickte wieder. &bdquo;Okay.&ldquo; Und dann: &bdquo;Danke.&ldquo;</p>
<p>Markus und Eva verschwanden wieder in der Menge. Adrian sah ihnen noch einen Moment lang hinterher, bis er sie aus den Augen verlor, dann fing er an dem Raum um ihn herum wieder stärker wahrzunehmen. Gläser, Stimmen, Lachen, dann den Pianisten, der begann etwas Schnelleres zu spielen.</p>
<p>Laura riss ihn aus seinen Gedanken.</p>
<p>&bdquo;Ich mag Eva&ldquo;, sagte sie gedankenverloren. &bdquo;Willst du dich erstmal umsehen? Oder tanzen?&ldquo;</p>
<p>Laura ließ den Blick schweifen, zu den Vorhängen, hinter denen sich die Separees und die kleineren Bühnen befanden. Dann ein kurzer Blick über die Schulter, zur Tanzfläche.</p>
<p>&bdquo;Ich glaub&lsquo; ich will erstmal gucken, was es hier noch so gibt.&ldquo;</p>
<p>Adrian wusste nicht, warum er überrascht war. Dann legte er wieder seine Hand an ihren Rücken, strich kurz über die Erhebung ihrer Wirbelsäule und führte sie langsam am Rand des Saals entlang, weg vom Licht zu den schweren Vorhängen, hinter denen die Vergnügungen der anderen Sorte stattfanden.</p>
<p>Als sie sich näherten, hörten sie Dinge, die ihnen im Barbereich noch verborgen geblieben waren: ein kurzes Auflachen, ein Hieb, gefolgt von einem hellen Schrei. Noch ein Schlag.</p>
<p>Lauras Schritt wurde langsamer, Adrian passte sich an. Er blieb wie automatisch einen halben Schritt hinter ihr, ließ sie nicht aus den Augen. Sie sah neugierig zum Vorhang. Nicht sicher, ob dahinter wirklich das passierte, was sie sich vorgestellt hatte. Ob es wirklich existierte.</p>
<p>Adrian beugte sich an ihr Ohr. &bdquo;Nur gucken?&ldquo;, sagte er leise.Laura nickte. &bdquo;Nur gucken.&ldquo;</p>
<p>Sie schoben den Vorhang zur Seite, nur einen Spalt. Ein Blick ins Halbdunkel, Licht, rot und blau, eine kleine runde Bühne und ein paar Zuschauer in Masken, die sich um sie herum versammelt hatten. Ein Seil hing von der Decke, jemand stand vorne übergebeugt auf der Bühne. Jemand daneben. Mehr brauchte es nicht.</p>
<p>Laura ließ den Vorhang wieder los, ihre Mine war schwer zu lesen.</p>
<p>&bdquo;Alles okay?&ldquo;, fragte Adrian.&bdquo;Ja&ldquo;, sagte sie sicher.</p>
<p>Sie blieben noch einen Atemzug stehen, Laura zögerte noch kurz. Sie hatte den Moment noch nicht ganz losgelassen. Dann wandte sie sich zurück in den Saal. Zum Pianisten hatte sich der Kontrabass gesellt. Er zupfte darauf herum, vom Bogen keine Spur. Sie spielten etwas Schnelleres, das mehr nach Mitmachen als nach Zuhören klang.</p>
<p>Sie sah nochmal kurz zum Vorhang, biss sich auf die Unterlippe. Dann schüttelte sie den Gedanken ab.</p>
<p>Adrian trat neben sie. &bdquo;Oder&ldquo;, sagte er, &bdquo;wir inspizieren die Tanzfläche.&ldquo;</p>
<p>Sie sah ihn an, durch die Maske, mit ihren nussbraunen Augen. Ihre Mundwinkel bewegten sich langsam nach oben.</p>
<p>&bdquo;Okay&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Jetzt.&ldquo;Sie reichte ihm die Hand. &bdquo;Inspizieren wir.&ldquo;</p>
<p>Er nahm ihre Hand und führte sie zwischen zwei Gruppen hindurch, an ein paar Stehtischen vorbei zur Mitte der Tanzfläche.</p>
<p>&bdquo;Nicht gucken&ldquo;, sagte er. &bdquo;Hören.&ldquo;</p>
<p>Sie nickte nicht. Stattdessen hob sie den Kopf und atmete einmal tief ein. Der Pianist spielte nicht mehr nur Hintergrundmusik. Er war jetzt Teil eines Quintetts, zu dem noch vier Streicher gehörten. Der Bogen der Geige tanzte über die Saiten, das Vorspiel begann. Adrian stand ihr gegenüber. Einen Moment standen sie nur da, wie eingefroren, inmitten der Tanzfläche. Dann hob er seine Hand.</p>
<p>&bdquo;Rechte Hand&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Sie legte seine Hand in seine, spürte ihre kühlen Finger, während seine ihm warm und verschwitzt vorkamen. Der Ring an ihrem Hals blitzte auf und war plötzlich das wichtigste Detail im ganzen Raum.</p>
<p>&bdquo;Linke hier&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Sie legte sie an seine Schulter, er seine rechte an ihren Rücken, genau an die Stelle, wo der Stoff aufhörte. Er konnte ihre Anspannung deutlich spüren.</p>
<p>&bdquo;Okay&ldquo;, sagte er. &bdquo;Nur den Takt. Eins&hellip; zwei&hellip; drei&#8230;&ldquo;</p>
<p>Sie setzten sich in Bewegung. Er wusste nicht, ob sie talentiert war, oder geübt hatte. Allein, zu Hause, mit Videos von YouTube, aber sie war nicht völlig verloren. Beim ersten Schritt kam sie zu früh, nur einen Hauch. Beim zweiten etwas zu weit, aber der dritte war perfekt. Es nützte zwar nichts, weil sie den ersten bereits verpasst hatte, aber er ließ es sich nicht anmerken. Er korrigierte nicht mit Worten. Er korrigierte durch Bewegung. Sie gab etwas nach, er führte ein wenig.</p>
<p>&bdquo;Eins&ldquo;, sagte er wieder. &bdquo;Zwei. Drei.&ldquo;</p>
<p>Laura blieb konzentriert. Ihr Blick war auf einen Fixpunkt auf seiner Brust gerichtet. Der Saal um sie herum löste sich in Geräusche auf. Klacken von Absätzen, ausgelassenes Lachen. Gläser, die auf Tischen abgestellt wurden, das Rascheln von Stoff, bis es nur noch Laura und Adrian gab.</p>
<p>Beim nächsten Anlauf trat sie ihm auf den Fuß.</p>
<p>Adrian zuckte reflexartig zusammen.</p>
<p>Laura erstarrte, die Hand auf seiner Schulter wurde plötzlich ganz schwer. Ihr Mund öffnete sich. Sie wollte etwas sagen. Dann lachte sie unvermittelt los, laut und unverstellt. Sie hielt sich nicht einmal die Hand vor den Mund. Sie lachte einfach, als hätte sie vergessen, dass sie das sonst nicht tut. Adrian starrte sie einen Moment einfach nur an. Sie fing sich kurz. Sah hoch zu Adrian und lachte wieder los. Er starrte immer noch, verwirrt, was da gerade passierte, dann ließ er sich von ihrem Lachen anstecken.</p>
<p>&bdquo;Ich&hellip; ich hab-&ldquo;, begann sie, als sie langsam wieder Luft bekam.&bdquo;Schon gut&ldquo;, unterbrach er sie. &bdquo;Das passiert.&ldquo;&bdquo;Ich&hellip; Ich bin wirklich fast gestorben&ldquo;, murmelte sie. Kicherte noch einmal kurz, fing sich aber wieder.</p>
<p>Er wollte irgendwas tiefes antworten, das zum Moment passte, aber ihm fiel nichts ein, und so nickte er ihr nur zu und fing wieder an, zu zählen.</p>
<p>&bdquo;Eins, diesmal auf meinen Fuß achten.&ldquo;&bdquo;Ich versuch&rsquo;s&ldquo;, sagte sie und sie setzten wieder an.</p>
<p>Der erste Schritt war immer noch holprig, der zweite auch. Aber irgendwo zwischen drei und vier legte sich ein Schalter um. Sie erlaubte es sich geführt zu werden. Ab da schien es leicht. Ihre Schultern senkten sich, die Hand auf seiner Schulter krampfte sich nicht mehr so an ihm fest, sie fand schnell den Rhythmus und sie fand Gefallen daran. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie langsam den Saal umrundeten. Der Saal zog an ihnen vorbei. Federn, Masken, Stimmen. Leinen und Halsbänder, ab und zu ein Knebel. Alles verschwamm zu einer Kulisse, in der sie die Hauptrolle spielten.</p>
<p>Laura hob den Blick, sah ihn an.</p>
<p>&bdquo;Das ist&hellip;&ldquo;, sagte sie, und brach ab. &bdquo;Was?&ldquo;</p>
<p>Sie schüttelte den Kopf. Adrian glaubte sie wollte den Moment nicht kaputt machen. Oder sie kam sich albern vor. Sie sprach wieder, bevor er den Moment zerdenken konnte.</p>
<p>&bdquo;Das geht ja&ldquo;, lachte sie. &bdquo;Du musstest nur etwas Führung zulassen&ldquo;, sagte er. &bdquo;Und auf meinen Fuß aufpassen.&ldquo;</p>
<p>Sie lachte nochmal. Drehte den Kopf zur Seite, ließ den Blick nochmal durch den Raum schweifen, und als sie wieder zu ihm sah, war da diese Leichtigkeit, die er vorher noch nicht an ihr gesehen hatte. Sie tanzten weiter, Adrian achtete auf den Takt. Sagte ihn weiter leise an. Eins, zwei, drei. Und mit jedem Schritt, jedem Schwung wurde es leichter. Plötzlich merkte er, wie stolz er war. Auf sie. Dieses kleine ja, das ihm zeigte, dass sie da war. Und dieses Selbstbewusstsein, das sie an den Tag legte.</p>
<p>Draußen war es angenehm kühl. Nicht zu kalt, obwohl bereits Dezember war. Die Geräuschkulisse aus dem Saal verebbte sofort, als sich die schwere Tür schloss und Adrian mit zwei Gläsern Wasser herauskam. Laura lehnte lässig an der schweren Steinbrüstung. Adrian gesellte sich zu ihr und stellte die beiden Gläser ab. Erst jetzt schien sie ihn zu bemerken und richtete sich auf. Dann legte er seine Hand in ihren Nacken, genau dort, wo der Metallring begann. Fest genug, dass sie ihn spüren konnte. Sie lehnte sich in die Berührung, nur ganz leicht, aber genug, dass er es bemerkte. Dann drehte sie sich halb zu ihm. Seine Hand lag noch in ihrem Nacken. Laura legte ihre Finger über seine, dann öffnete sie die Augen, sah zu ihm hoch. Adrian sah sie an. Für einen Moment schien die Zeit still zu stehen. Dann beugte sie sich vor und küsste ihn. Zärtlich, wie Paare es tun.</p>
<p>Als sie sich löste, blieb ihr Lächeln.</p>
<p>Zum ersten Mal fühlte es sich richtig an.</p>
<p>Sie blieben noch kurz draußen, schnappten frische Luft, tranken ihr Wasser. Sprachen wenig. Laura stand an ihn gelehnt, einen Arm um ihn geschwungen, ihren Kopf an seiner Schulter und blickte in die Nacht. Von drinnen drang Musik herüber, irgendwo draußen, durch ein offenes Fenster hörte man eine Frau schreien. Nichts davon war wichtig in diesem Moment.</p>
<p>Als sie wieder rein gingen, spürte er, wie Laura an seinem Ärmel zog.</p>
<p>&bdquo;Da&ldquo;, sagte sie leise.</p>
<p>Neben einer breiten Säule stand eine alte Telefonzelle. Eine von diesen gelben. Sie war schwarz lackiert, die Fenster abgedunkelt. Obendrauf ein Neon-Schild, &bdquo;Photo-Phun&ldquo; stand darauf. Eine Gruppe junger Frauen fiel gerade lachend heraus, eine Nebelschwade folgte. Sie versammelten sich vor einem Schlitz an der Seite und warteten auf den Ausdruck.</p>
<p>Adrian musste lächeln. So etwas passte gar nicht hierher. Und passte genau deshalb. Laura hatte sich von ihm gelöst, blieb genau davor stehen, beinahe als hätte sie die Zelle vorhin schon gesehen und nur auf diesen Moment gewartet. Sie drehte sich um, sah zu ihm hinüber.</p>
<p>&bdquo;Können wir&hellip;?&ldquo;, sagte sie. Deutete auf die Zelle. &bdquo;Ein Foto machen?&ldquo;&bdquo;Klar.&ldquo; Etwas in ihrem Blick zeigte etwas jugendliches, das sie sonst verbarg.</p>
<p>Die Kabine war eng und stickig, roch nach Schweiß und Parfüm. Sie standen nebeneinander, Schulter an Schulter. Ein Countdown lief auf dem Bildschirm herunter. Darunter zwei Knöpfe. &bdquo;PARTY&ldquo; und &bdquo;NEBEL&ldquo;. Sie drückten keinen davon.</p>
<p>Drei.</p>
<p>Laura hob schnell nochmal die Hand, richtete ihre Maske.</p>
<p>Zwei.</p>
<p>Ein schneller Blick zu ihm hinüber.</p>
<p>Eins.</p>
<p>Der Blitz kam zu früh, Laura hatte geblinzelt. Auf dem ersten Bild hatte sie die Augen geschlossen. Adrian sah es auf der Vorschau im Bildschirm und musste lachen.</p>
<p>&bdquo;Nochmal&ldquo;, sagte Laura sofort. Sie zog beleidigt eine Schnute. &bdquo;Nochmal&ldquo;, bestätigte Adrian, sie machte heute die Regeln.</p>
<p>Auf dem zweiten Bild lachte sie. Nicht geschniegelt oder irgendwie modelhaft perfekt. Ein echtes, lebendiges Lachen, das auf seine Art perfekt war. Beim letzten Bild hatte sie &bdquo;Masken runter!&ldquo; gerufen. Sich wieder an seine Schulter gelehnt, wie oben auf dem Balkon. Es wirkte seltsam intim.</p>
<p>Sie stolperten aus der Zelle heraus, positionierten sich vor dem Schlitz und warteten auf den Ausdruck. Der Streifen schob sich heraus, vier Bilder untereinander. Zwei davon brauchbar, eins schief. Das letzte war perfekt. Laura hatte den Streifen herausgenommen, ihn sich genau angesehen. Einen Moment zu lange. Dann steckte sie ihn in die Innentasche von Adrians Jackett.</p>
<p>Sie holten ihre Mäntel, bedankten sich bei den weißen Handschuhen. Draußen war es kälter geworden. Der Kies knirschte unter ihren Schritten, Lauras Gang war sicher, als hätte sie die Absätze längst vergessen. Der Porsche wurde schnell warm, nachdem er den Motor angelassen hatte. Laura hatte ihre Maske als erstes ausgezogen. Dann lehnte sie ihren Kopf zurück und schloss kurz die Augen, als würde sie versuchen sich die wichtigsten Details nochmal zu verinnerlichen.</p>
<p>&bdquo;War&rsquo;s okay?&ldquo;, fragte Adrian, als sie langsam vom Gelände herunterrollten.&bdquo;Ja&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Es war perfekt.&ldquo; Sie dachte kurz nach, dann schob sie ein paar Worte nach, die sie wohl erst suchen musste. &bdquo;Ich glaube, ich habe heute etwas nachgeholt.&ldquo;</p>
<p>Sie zog die Schuhe aus, stellte sie ordentlich vor den Beifahrersitz und massierte sich kurz die Füße. Dann beugte sie sich herüber zu ihm vor und küsste ihn, ganz selbstverständlich.</p>
<p>Als sie sich löste, lächelte sie wieder.</p>
<p>Adrian fuhr weiter. Der Weg zurück kam ihm kürzer vor.<br />
&nbsp;</p>
<h1><strong>Kapitel 8</strong></h1>
<p>Sonntag, erster Advent.</p>
<p>Die Weihnachtszeit war viel zu plötzlich gekommen. Ein Adventskranz schmückte den Wohnzimmertisch, vier rote Kerzen &ndash; die erste hatte sie angezündet, bevor der Film überhaupt angefangen hatte. Er hatte ihn nicht gekauft. Er war einfach nur da. Daneben stand eine Schüssel mit Lebkuchen und Gewürzspekulatius. Im Bürofenster zur Straße leuchtete eine Lichterkette. Zwei Adventskalender hingen in der Küche.</p>
<p>Jetzt saßen sie auf der Couch. Zwei Pizzakartons auf dem Tisch, neben dem Kranz. Laura lag unter einer Decke an ihn geschmiegt, nur im T-Shirt. Den Ring um ihren Hals hatte sie seit dem Maskenball nicht mehr abgenommen. Es war nicht seine Entscheidung gewesen. Es hatte sich einfach so ergeben.</p>
<p>Adrians Hand ruhte flach auf ihrer Brust.</p>
<p>&bdquo;Bald ist Weihnachten&ldquo;, sagte er. Es sollte beiläufig klingen.</p>
<p>Laura nickte nicht. Aber ihr Brustkorb hob sich merklich. Sie wandte den Blick nicht vom Fernseher. Adrian zögerte kurz. Er wollte den Satz klar formulieren, wie bei einem Gespräch mit einem Bauherren. Keine Missverständnisse.</p>
<p>&bdquo;Willst du Weihnachten nach Hause?&ldquo;</p>
<p>Laura sah nicht zu ihm hinüber, den Blick immer noch auf den Bildschirm geheftet. Die Pause etwas länger als erwartet.</p>
<p>&bdquo;Ich bin doch hier&ldquo;, sagte Laura.</p>
<p>Wieder war da etwas Unverrückbares in ihrer Stimme. Wie ein Punkt am Ende eines Satzes. Adrian atmete aus, erleichtert, ein bisschen froh. Er hatte gefragt, sie hatte geantwortet. Damit war die Sache für ihn erledigt.</p>
<p>&bdquo;Okay&ldquo;, sagte er.</p>
<p>Sie beugte sich vor, nahm sich ein Stück Pizza und begann andächtig zu kauen, als würde sie die Bewegungen mitzählen. Den Blick immer noch auf den Bildschirm geheftet. Die Szene wechselte, ein lustiger Spruch. Laura reagierte nicht. Der Film lief weiter.</p>
<p>&bdquo;Mara will Donnerstag auf den Weihnachtsmarkt&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Du weißt schon, meine Freundin, letztens beim Shoppen.&ldquo;Adrian brummte zustimmend. &bdquo;Mhm.&ldquo;&bdquo;Nachmittags.&ldquo;&bdquo;Klar, kein Problem.&ldquo;</p>
<p>Der nächste Morgen roch nach Butter.</p>
<p>Laura hatte die Küche präpariert, als wäre sie in einem Labor. Mehl, Milch, Butter, Schüssel, die Waage, Ausstechformen, alles sauber nebeneinander aufgereiht, alles in der Reihenfolge, wie sie es brauchen würde, nahm er an. Sogar das Backpapier war gerade ausgerichtet.</p>
<p>Laura stand an der Arbeitsplatte, mit hochgekrempelten Ärmeln und hochgebundenen Haaren. Sie trug eine Schürze, war ansonsten ganz normal angezogen, als wäre Backen etwas, das man besonders ernst nehmen müsste. Der Ring lag kühl auf ihrem Hals, als wäre er nur Schmuck.</p>
<p>Das erste Blech Zimtsterne kühlte bereits auf der Anrichte ab.</p>
<p>Adrian war im Türrahmen stehen geblieben und beobachtete das Treiben. Nicht auf die voyeuristische Art, sondern wie jemand, der fasziniert eine gut geölte Maschine betrachtet. Sie bemerkte ihn erst, als er sich räusperte. Schreckte kurz auf.</p>
<p>&bdquo;Morgen&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Morgen&ldquo;, gab er zurück.</p>
<p>Adrian ging zum Kaffeeautomaten, machte sich einen Kaffee. Während er brühte, betrachtete er weiter das Geschehen. Die Zimtsterne sahen aus, als wären sie industriell gefertigt worden. Alle gleich dick, alle gleich weit voneinander entfernt, als hätte Laura sie mit einem Lineal ausgerichtet.</p>
<p>&bdquo;Ich glaube, du übertreibst es ganz leicht&ldquo;, sagte er scherzhaft, während er den Kaffee aus der Maschine nahm.</p>
<p>Laura sah auf, hob eine Augenbraue.</p>
<p>&bdquo;Dann werden sie wenigstens gut&ldquo;, erwiderte sie, einen Tick zu schnippisch und wandte sich wieder dem Blech zu.</p>
<p>Als sie drei Bleche zusammen hatte, fing sie an zu dekorieren. Zuerst die Glasur, die sie vorsichtig mit einem Spritzbeutel und einem Zuckergussspatel verteilte, von dem er gar nicht gewusst hatte, dass er in seiner Küche existiert. Dann setzte sie mit der Pinzette kleine Zuckerperlen an die Spitzen der Sterne. Es sah aus wie Dekoration, aber sie behandelte es wie eine Messreihe. Adrian erwischte sich dabei, wie er dachte, dass sie sich einrichtete. Und in der Sekunde, in der er den Gedanken hatte, spürte er nur Stolz.</p>
<p>Adrian ließ sie machen.</p>
<p>Er ging zurück in sein Büro, startete den Computer und vertiefte sich in Dinge, die sich berechnen ließen. Eine Mail an den Statiker, eine Rückfrage zum Baugrundgutachten. Dann noch ein Anruf mit dem Energieberater, den er aufgeschoben hatte.</p>
<p>Aus der Küche drangen Geräusche, die er inzwischen als statisches Rauschen abtat. Klirrende Besteckschubladen, das Summen des Mixers, das Piepen des Küchentimers. Vanillekipferl, dachte er. Runde zwei nach den Zimtsternen. Der Duft drang bis ins Büro und setzte sich in seiner Nase fest.</p>
<p>Er hörte, wie sich der Ofen öffnete, den Lüfter der Umluft, dann ein Aufschrei und ein lautes Scheppern. Adrian war sofort auf den Beinen. Ohne nachzudenken war er aufgesprungen und in die Küche geeilt. Laura stand vor dem Ofen, das Backblech lag neben ihr auf dem Boden. Überall verstreut Vanillekipferl, manche ganz, einige zerbrochen. Laura hielt sich den Arm und starrte einfach nur in den offenen Ofen. Eine lange rote Linie zeichnete die Innenfläche ihres linken Arms.</p>
<p>&bdquo;Laura?&ldquo;</p>
<p>Sie schreckte auf, als hätte sie vergessen, dass er existierte.</p>
<p>&bdquo;Alles gut&ldquo;, sagte sie. Es klang wie einstudiert.</p>
<p>Es war der falsche Satz. Zu schnell, zu glatt.</p>
<p>&bdquo;Du hast dich verbrannt.&ldquo;&bdquo;Nur ein bisschen&ldquo;, sie drehte sich reflexartig von ihm weg, als könnte sie die Verbrennung vor ihm verstecken.</p>
<p>Er nahm ihren Arm, zog sie widerstandslos zum Spülbecken und ließ kaltes Wasser laufen.</p>
<p>&bdquo;Kühlen. Zehn Minuten.&ldquo; Dann ging er zur Hausapotheke, um die Wundsalbe zu holen.</p>
<p>Als er wiederkam, hatte sie sich halb in den Raum gedreht, den Arm immer noch unter dem laufenden Wasser und betrachtete das Chaos auf dem Boden, als hätte sie es zum ersten Mal bemerkt.</p>
<p>Er stellte die Salbe neben ihr ab.</p>
<p>&bdquo;Ist nur ein Blech&ldquo;, sagte er und ging auf die Knie, um die Plätzchen einzusammeln. Vorsichtig, bedacht darauf nicht noch mehr Schaden anzurichten.</p>
<p>&bdquo;Entschuldigung&hellip;&ldquo;, sagte sie. Ein Schluchzen. Adrian sah zu ihr auf. Eine Träne löste sich und lief langsam zum Kinn. &bdquo;Wofür?&ldquo; Er zog die Brauen zusammen. &bdquo;Für&#8230; Für&hellip;&ldquo; sie schluchzte wieder. Sie suchte ein Wort, fand es aber nicht. Sie schüttelte den Kopf. &bdquo;Ich mach&lsquo; neue.&ldquo;</p>
<p>Adrian schüttelte den Kopf.</p>
<p>&bdquo;Lass&ldquo;, sagte er. &bdquo;Ich mach Feierabend. Wir bestellen uns was. Du bist seit Stunden hier zugange. Zuerst verarzten wir dich, dann räume ich hier auf.&ldquo;</p>
<p>Laura schüttelte den Kopf.</p>
<p>&bdquo;Nein.&ldquo;</p>
<p>Sie drehte das Wasser ab. Bückte sich, öffnete den Spülschrank und nahm das Kehrblech heraus.</p>
<p>&bdquo;Das ist nicht schlimm&ldquo;, sagte sie schnell. &bdquo;Außerdem habe ich noch Teig&hellip; für mindestens zwei Bleche.&ldquo;</p>
<p>Adrian sah sie einen Moment lang an. Dann nickte er.</p>
<p>&bdquo;Okay.&ldquo; Er merkte, wie häufig er das Wort in letzter Zeit benutzte, um Dinge zu beenden, die er nicht verstand.</p>
<p>Dienstag kam das Paket aus England. Der Karton war schwer, sauber verklebt. Adrian brachte es heimlich ins Büro, hatte sogar den Zeitpunkt der Lieferung abgepasst, um nichts zu riskieren. Er schnitt das Klebeband auf, klappte den Deckel auf und schob das Seidenpapier zur Seite. Der Schuber war makellos. Er hatte lange überlegt, was er ihr schenken sollte, dann war er zufällig beim Scrollen darauf gestoßen. <em>The Folio Society.</em> Teuer, schwer. Dinge, die bleiben. Er hatte zwischen zwei Namen geschwankt. Tolkien oder Asimov. Tolkien klang romantisch richtig. Aber Asimov klang mehr nach ihr. Er hatte Asimov genommen.</p>
<p>Neben den Büchern lag schon ein Umschlag bereit. Noch war er leer. Er hatte die Karte schon vor Tagen gekauft. Für ein paar Worte, die er noch nicht formuliert hatte. Und den Fotostreifen, der sich noch in seiner Jackentasche befand. Er dachte an den Moment, als sie &bdquo;Masken runter!&ldquo; gerufen hatte, und sich an ihn gelehnt hatte. Und an ihr Lachen in dem Moment.</p>
<p>Später, dachte er. Wenn er Ruhe hatte und alles ordentlich war.</p>
<p>Er schlug die Bücher wieder in das Seidenpapier, klappte den Karton zu und stellte ihn hinter sich ins Regal. Dann stand er auf, ging aus dem Büro, schloss die Tür hinter sich und blieb im Flur stehen.</p>
<p>Der Wichteltürstopper lag wieder an der falschen Stelle.</p>
<p>Ein roter Filzwichtel, die Mütze viel zu lang und ein Rauschebart, in dem sich nur Dreck verfing. Hässlich wie die Nacht. Laura liebte ihn offenbar. Er war zusammen mit dem Adventskranz einfach erschienen und tauchte seitdem an den wundersamsten Stellen auf.</p>
<p>Adrian packte ihn an der Mütze, ging zur Wohnungstür und stellte ihn an seinen Platz.</p>
<p>Im Wohnzimmer lief Weihnachtsmusik. Kein Wham!, irgendwas jazziges. Dazu der Geruch nach Butter, Zimt und Zucker. Auf dem Tisch stand der Adventskranz. Die Kerzen waren aus. Daneben zwei Keksdosen, beide beschriftet. Eine mit &bdquo;Kipferl&ldquo;, eine mit &bdquo;Zimtsterne&ldquo;.</p>
<p>Laura war in der angrenzenden Küche. Er hörte sie werkeln, Schubladen, Wasserhahn. Dann das Anlaufen der Spülmaschine. Er fragte sich, was sie diesmal ausheckte. Doch zuerst musste er die Plätzchen probieren. Adrian ging zum Tisch, nahm den Deckel von der Dose und sah hinein.</p>
<p>Die Zimtsterne waren absurd schön. Nicht &bdquo;selbst gebacken&ldquo; schön, sondern, als wären sie aus einem Foodblog gesprungen, oder aus einem Instagram-Reel. Gleichmäßig, sauber, die Glasur glatt. Fehlerfrei, alle. Er nahm vorsichtig einen heraus, biss ab und merkte, wie gut sie tatsächlich waren. Nicht nur hübsch. Göttlich.</p>
<p>Er nahm noch einen und stellte den Deckel wieder drauf.</p>
<p>&bdquo;Die sind gut&ldquo;, rief er in Richtung Küche. Dann steckte er sich den zweiten in den Mund. Er wollte es beiläufig klingen lassen.</p>
<p>Es dauerte einen Moment, bis sie antwortete.</p>
<p>&bdquo;Ja&ldquo;, sagte Laura. Ein Wort, kein Stolz. Eine nüchterne Feststellung.</p>
<p>Er sah nochmal zum Adventskranz, zu den beiden Keksdosen, rüber ins Fenster, wo ein LED-Schneemann munter vor sich hin leuchtete, an den Platz für den Weihnachtsbaum, den er selbst freigeräumt hatte. Und er fühlte sich einfach zufrieden.</p>
<p>Dann ging er in die Garage. Dort lag der Weihnachtsbaum schon bereit, den er mit der gleichen Akribie ausgesucht hatte, mit welcher Laura die Plätzchen gebacken hatte. Früher hätte er einfach irgendeinen ausgesucht. Dieses Jahr gab er sich nur mit Perfektion zufrieden, nicht weniger. Den Ständer dafür hatte er bereits ausgegraben. Adrian zog den Baum aus der Garage, zog eine Spur aus Tannennadeln hinter sich her. Dort angekommen, stellte er ihn erst einmal in den Ständer und zog ihn fest. Dann machte er ein paar Schritte zurück, inspizierte den Baum von allen Seiten und Winkeln, nickte schließlich zufrieden. Jetzt fehlte nur noch der Schmuck. Adrian krempelte die Ärmel hoch. Er wollte es richtig machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter ihm vibrierte Lauras Handy plötzlich auf dem Couchtisch. Ein kurzer heller Ton, dann noch einer. Er hatte es gar nicht dort liegen sehen. Adrian drehte den Kopf nur halb, sah reflexartig aufs Display. Ein Name, den er nicht kannte. Darunter eine Zeile: &bdquo;Du musst nicht alleine sein.&ldquo; Dann ploppte eine weitere Nachricht auf: &bdquo;Weihnachten bei uns. Nur wenn du willst.&ldquo; Er blieb stehen, starrte auf das Telefon. Bis das Display wieder dunkel wurde.</p>
<p>Er sah sofort wieder weg, als hätte ihn das Display geblendet. Schluckte.</p>
<p>Dann griff er nach der Kiste mit dem Schmuck.<br />
&nbsp;</p>
<h1><strong>Kapitel 9</strong></h1>
<p>Donnerstag war ein Arbeitstag, wie jeder andere. Laura hatte ihren Weihnachtszauber im Haus verteilt, Adrian arbeitete noch eifrig an den letzten Projekten, die nicht bis ins neue Jahr warten konnten. Mittags hatten sie noch schweigend zusammen gegessen, ein einfaches Hähnchen-Curry, das sie zubereitet hatte. Danach räumte sie den Tisch ab und begann, sich für den Weihnachtsmarkt fertig zu machen.</p>
<p>Adrian beobachtete sie aus sicherer Distanz, suchte nach irgendwelchen Anzeichen, dass etwas anders war.</p>
<p>Aber sie wirkte wie immer.</p>
<p>Als sie gerade ihre Stiefel anzog, kam er zu ihr und deutete auf den Halsring.</p>
<p>&bdquo;Willst du ihn abnehmen?&ldquo;, fragte er.</p>
<p>Laura sah an sich herunter. Dann in den Spiegel, als hätte sie vergessen, dass sie ihn trug. Ihre Hand glitt an das glatte Metall, blieb einen Augenblick darauf haften. Sie schüttelte den Kopf.</p>
<p>&bdquo;Nein&ldquo;, sagte sie, dann lächelte sie, fast entschuldigend. &bdquo;Ich möchte ihn anbehalten.&ldquo;</p>
<p>Sie zog den Reißverschluss ihres Mantels zu, wickelte den Schal ein paar Mal um ihren Hals. Zum Schluss die dicke Wollmütze und ihre Handschuhe.</p>
<p>&bdquo;Mara wartet schon draußen&ldquo;, sagte sie. Sie beugte sich zu ihm rüber, stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss.</p>
<p>Dann war sie weg.</p>
<p>Er sah ihr noch einen Moment nach, wie sie den Weg zur Straße herunterging. Mara stand schon da, hob eine Hand zum Gruß. Dann schloss er die Tür. Es war still. Eine andere Qualität von still. Nicht diese entspannte vorweihnachtliche Stille. Diese Stille kam aus ihm selbst heraus, und sie ließ ihn nicht los.</p>
<p>Er hatte seine Hand noch immer an der Türklinke.</p>
<p><em>&bdquo;Du musst nicht alleine sein.&ldquo;</em></p>
<p><em>Er ging in </em>die Küche. Zipfelwichtel, Weihnachtsbaum, Adventskranz. Keksdosen.</p>
<p><em>&bdquo;Weihnachten bei uns. Nur wenn du willst.&ldquo;</em></p>
<p><em>Die Worte nagten an ihm. Er hätte sie nicht lesen sollen. Sie waren nicht für ihn bestimmt. </em>Warum hatte er das getan? Adrian ging ziellos in der Wohnung umher. Überall Spuren, die sie hinterlassen hatte. Das Buch, das sie gerade las auf dem Wohnzimmertisch. Frankenstein. Dann wieder in Richtung Tür, in sein Büro. An der Garderobe blieb sein Blick hängen. An den freien Haken neben seiner Jacke, wo ihr Mantel gehangen hatte. Der Platz, den sie einnahm, plötzlich sichtbar. Direkt darunter stand die kleine Schale mit den Schlüsseln. Sein Haustürschlüssel, die Autoschlüssel. Und darunter der zweite Schlüsselbund. Der von Laura. Seit Wochen lag er dort, unbenutzt. Sie hatte seinen Haustürschlüssel an seinem Band gelassen, ihren eigenen nicht mehr benutzt. Ein kleines Stofftier hing daran. Stitch. Ein alberner kleiner Anhänger.</p>
<p>Er hatte ihn nie kommentiert.</p>
<p>Eine Idee manifestierte sich. Sie war nicht neu. Eigentlich hatte er bereits seit gestern darüber nachgedacht.</p>
<p>Er wusste, dass er das nicht durfte. Er wusste, dass es falsch war, und dass gerade dieses Wissen es noch viel schlimmer machte. Es war kein Ausrutscher. Es war eine Entscheidung.Er nahm den Schlüsselbund.</p>
<p>Nur für einen Moment, sagte er sich. Nur schauen. Verstehen. Den Knoten finden.</p>
<p>Dann nahm er seinen Autoschlüssel, warf sich die Jacke über, ohne sie zu schließen, und ging hinaus.</p>
<p>Die Fahrt war meditativ. Kaum war er auf die Autobahn aufgefahren, setzte der Regen ein &ndash; und hörte nicht mehr auf. Die Wischer arbeiteten stoisch. Das Radio blieb aus. In seinem Kopf spielten sich die zwei Nachrichten immer wieder ab, wie ein Sprung in der Platte.</p>
<p><em>&bdquo;Du musst nicht alleine sein.&ldquo;</em><em>&bdquo;Weihnachten bei uns. Wenn du willst.&ldquo;</em></p>
<p><em>Er wusste nicht, was er denken sollte. </em>Nicht einmal, was er sich gedacht hatte. In seinem Kopf brach das ganze Kartenhaus zusammen, das er sich so vorsichtig aufgebaut hatte, als wäre es auf Sand gebaut worden. Die Autobahn war fast leer. Ein paar LKWs, an denen er vorbeirauschte, ein paar Pendler, die sich links an ihm vorbeidrückten. Adrian hatte es nicht eilig. Alles in ihm wollte wieder umdrehen. Den Luftballon nicht platzen lassen.</p>
<p><em>&bdquo;Du musst nicht alleine sein.&ldquo;</em><em>&bdquo;Weihnachten bei uns. Wenn du willst.&ldquo;</em></p>
<p>Er hatte nicht weiter gelesen, aber er hatte genug gelesen.</p>
<p>Der Regen wurde feiner, als er die Autobahn verließ. Ein durchgängiges Rieseln statt der dicken Tropfen. Ein Kreisverkehr, ein Gewerbegebiet. Tankstelle, Möbelhaus, Baumarkt. Allmählich wurden die Häuser größer, die Straßen kleiner. Weniger Dönerbuden, mehr Hecken.</p>
<p>Gutbürgerliche Gegend.</p>
<p>Freistehende Häuser, mit zurückgesetzten Fassaden. Zwischendurch ein moderner Bungalow mit Wärmepumpe. Vorgärten, die versuchten Status auszudrücken, statt Leben zu zeigen. SUVs in Einfahrten, Kinderräder an Carports gelehnt. Ein Basketballkorb über einem Garagentor, Rosensträucher und Rhododendren. Eine rote Katze überquerte die Straße.</p>
<p>Dazu überall Weihnachtsdeko. Aufgeblasene Schneemänner, Sterne über Türen und in Fenstern, Lichterketten an Regenrinnen. An einer Fassade hing ein Weihnachtsmann.</p>
<p>Er fand die Adresse schneller als ihm lieb war.</p>
<p>Am Ende der Straße, ein kleiner Wendehammer. Hausnummer 27. Das Eisentor an der Einfahrt war geschlossen. Schwarzes Metall, auf Rädern. Die Hecke war etwas verwildert. Unter der Hausnummer ein selbstgebasteltes Schild aus Ton. &bdquo;Familie Fürth&ldquo;. Die Lichter waren aus.</p>
<p>Er stellte den Motor ab. Plötzlich war es still, nur der prasselnde Regen auf der Windschutzscheibe. Einen Moment saß er nur da und starrte auf das schwarze Tor. Als die Scheiben des Autos anfingen zu beschlagen, nahm er ihren Schlüssel aus der Jackentasche, seufzte einmal leise und stieg aus. Regen und Kälte schlugen ihm sofort ins Gesicht, aber er merkte es kaum. Er schwitzte unter der Jacke. Er ging durch das kleine Tor, den Kiesweg hoch zum Haus.</p>
<p>Vor der Doppelgarage stand ein alter schwarzer Mini. Der andere Parkplatz war frei. Adrian blieb stehen. Er dachte plötzlich an Laura in seinem Flur. An ihren leeren Rucksack, den grauen Hoodie und die zerrissene Jeans. An das <em>&bdquo;, wenn</em><em> Sie mich nicht nehmen.&ldquo;</em> An seine eigene Tür, die er aufgemacht hatte, obwohl er sie hätte schließen sollen.</p>
<p>Er zwang sich weiterzugehen.</p>
<p>Die Haustür war nicht abgeschlossen, nur zugezogen.</p>
<p>Ein warmer Schwall abgestandener Luft kam ihm entgegen. Adrian blieb stehen. Atmete schwer ein. Die Luft roch nach Heizung und nach Staub.</p>
<p>Er trat ein.</p>
<p>Der Flur war groß. Heller Steinboden, ein großer Spiegel neben der Garderobe, ein leerer Schirmständer. An der Garderobe hingen nur ein paar dünne Regenjacken. Als er die Tür schloss, fiel ihm der Teppich aus Briefen und Prospekten auf, den er mit der Tür zur Seite geschoben hatte. Das war nicht die Post von ein paar Tagen. Es war die Post von Monaten.</p>
<p>Er schob den Stapel mit der Schuhspitze zur Seite und ging in Richtung Küche.</p>
<p>Die Tür stand halb offen.</p>
<p>Küche. Im Landhausstil, helles Holz, weiße Fronten, Messinggriffe. Hochwertig. Alles zu ordentlich, um verwahrlost zu sein &ndash; und zu verwahrlost, um bewohnt zu sein. Zwei Teller standen auf der Arbeitsfläche, ein schmutziges Glas und eine Kaffeetasse. Geschirr in der Spüle, nicht viel, aber genug, dass es auffiel. Auf dem Kochfeld zwei Töpfe. Einer leer, mit angetrockneten Rändern. Der andere &ndash; Adrian brauchte einen Moment, um es zu verarbeiten. Bis sein Gehirn das Bild sortiert hatte. Darin etwas, das mal Essen war. Vielleicht eine Suppe. Jetzt eine Kultur, oder das, was davon übrig war.</p>
<p>Er trat einen Schritt rückwärts.</p>
<p>Neben dem Kühlschrank hing ein Abreißkalender. 15. Juli. Ein lustiger Spruch. Auf dem Tisch eine Zeitung. Aufgeschlagen im Lokalteil, wellig, als hätte sie jemand mit nassen Fingern angefasst. Ein Foto, ein deformierter grauer Kombi. Der Text darunter wie alle Texte, die man über Verkehrsunfälle las.</p>
<p>Adrian las die Überschrift. Dann las er sie ein zweites Mal.</p>
<p>&hellip; mit über 1,6 Promille&hellip; ohne Fahrerlaubnis&hellip; in den Gegenverkehr&hellip; Fahrer starb am Unfallort&hellip; Beifahrerin später im Krankenhaus&hellip; Unfallverursacher mit leichten Verletzungen&hellip;</p>
<p>Ihm wurde übel. Dann kalt. Speichel sammelte sich in seinem Mund. Er schluckte ihn herunter.</p>
<p>Er zwang sich, den Blick von der Zeitung zu lösen. Er begriff plötzlich, dass sie schon zu lange hier lag. 17. Juli. Laura hatte Ende September vor seiner Tür gestanden.</p>
<p>Drei Monate. Er schluckte.</p>
<p>Dann fielen ihm die Scherben auf dem Boden auf. Darüber, auf Kopfhöhe, ein langer brauner Streifen, der sich bis zur Decke zog. Kaffee. Eine Tasse. Ein Teller. Etwas weiter ein zerknülltes Blatt Papier.</p>
<p>Er schloss die Augen. Zwang sich selbst tief einzuatmen. Er öffnete sie wieder. Weiter.</p>
<p>Wohnzimmer.</p>
<p>Auch hier: Landhaus. Ein großer Teppich, eine Wohnwand aus Holz. Eine Vitrine, Weingläser. Die Vorhänge waren zugezogen. Kein Tageslicht, nur das diffuse grau, das durch den Stoff sickerte.</p>
<p>Auf dem Couchtisch lag ein Bilderrahmen. Umgekippt.</p>
<p>Er hob ihn auf und drehte ihn um.</p>
<p>Ein Foto, älter. Sommer. Drei Menschen, die in die Kamera lächeln, als gäbe es nichts, das jemals schiefgehen könnte. Blaues Meer im Hintergrund. In der Mitte Laura. Jünger, vielleicht sechzehn. Aufrecht, mit offenem Blick. Zahnspange. Links und rechts von ihr ein Mann und eine Frau &ndash; ihre Eltern. Lachfalten, und ein Stolz im Blick, den man nicht spielen kann.</p>
<p>Er klammerte sich an den Rahmen.</p>
<p>Auf dem Sofa lag eine Decke. Nicht gefaltet, benutzt. Eine Ecke hing herunter, reichte zum Boden. Keine Sofadecke. Schlafzimmer.</p>
<p>Er schluckte.</p>
<p>Adrian stellte den Rahmen ab, aufrecht, wie er stehen sollte. Wo er gelegen hatte ein heller Fleck im Staub.</p>
<p>Auf dem Esstisch lagen zwei Pizzakartons. Leer. Daneben ein Stapel Prospekte, Werbeflyer. Und noch mehr Post. Mahnungen. Irgendwas vom Notar. Ein gelber Brief, ungeöffnet. Er starrte sie an. Er wusste, was sie bedeuteten, aber er begriff es noch nicht.</p>
<p>Er ging zur Treppe. Breit, unten offen. Glattpoliertes Geländer aus Holz. An den Wänden Fotos und Bilder. Laura mit Schultüte, ein Portrait vom Fotografen, mehr Urlaubsbilder. Er öffnete den obersten Hemdknopf, der Kragen fühlte sich plötzlich viel zu eng an.</p>
<p>Oben war ein Flur. Türen links und rechts, ein alter Teppichläufer. Eine Wanduhr, die tickte, als wäre das hier noch ein funktionierender Haushalt.</p>
<p>Er öffnete die erste Tür.</p>
<p>Bad.</p>
<p>Drei Zahnbürsten in einem Becher. Drei. Nicht zwei. Nicht eine. Drei.</p>
<p>Daneben ein Rasierer. Männerkram. Ein Deo. Am Badewannenrand ein kleiner Korb mit sauber sortierten Badesalzen. Adrian stand einen Moment lang da und registrierte, wie banal diese Gegenstände waren.</p>
<p>Wie brutal banal.</p>
<p>Er schloss die Tür wieder. Langsam. Ohne Geräusch, als hätte er Angst, jemanden zu wecken.</p>
<p>Dann die nächste Tür.</p>
<p>Elternschlafzimmer.</p>
<p>Das Bett war ordentlich gemacht. Die Decke glatt gezogen.</p>
<p>Und trotzdem &ndash; jemand hatte darin geschlafen. Er sah es sofort. Das Kissen hatte eine Mulde, der Überwurf einen Knick. Vor dem Bett standen Pantoffeln. Zwei Paar, als hätte sie jemand nur kurz dort abgestellt. Adrian ging nicht weiter rein. Er hatte plötzlich das Gefühl, er würde in etwas eindringen, das selbst für ihn zu viel war.</p>
<p>Er machte die Tür wieder zu.</p>
<p>Nächste Tür.</p>
<p>Lauras Zimmer.</p>
<p>Er erkannte es sofort, ohne es jemals betreten zu haben.</p>
<p>Ein Poster über dem Bett, das er von einem Foto kannte. Auf dem Schreibtisch ein zugeklapptes altes MacBook. Daneben Mappen und Ordner. Ausdrucke. Universitäten, Studiengänge, Zulassungsbescheide.</p>
<p>Mainz. Heidelberg. Göttingen. Dresden.</p>
<p>Seine Finger glitten über die Briefköpfe, als könnte er dadurch die Realität besser begreifen. Darunter lag ein Zeugnis. Hochschulreife. Viele Einsen. Ein paar Zweien.</p>
<p>Er atmete aus.</p>
<p>Drehte sich um.</p>
<p>An der Schranktür hing ein Kleid.</p>
<p>Elegant. Nicht billig. Es schrie nicht nach Party. Eher&hellip; Abschlussball. Ihm fiel das Preisschild an der Seite auf. Ungetragen. Er starrte darauf, bis seine Augen brannten.</p>
<p>Er ging zum Bett und setzte sich.</p>
<p>Es knarrte leise. Seine Hand glitt von allein in seine Manteltasche. Der Fotostreifen. Er zog ihn heraus. Starrte auf die Bilder. Das unscharfe erste Bild, die Masken. Dann das letzte, unmaskierte. Ihren glücklichen Blick, wie sie sich an ihn schmiegte.</p>
<p><em>&bdquo;Ich glaube, ich habe heute etwas nachgeholt.&ldquo;</em></p>
<p><em>Er ließ </em>das Foto fallen, die Schultern sinken. Seine Hände fanden sein Gesicht, als wäre es der einzige Ort, an dem sie noch etwas festhalten konnten.</p>
<p>Er saß da. Lange genug, dass Sekunden zu Minuten wurden.</p>
<p>Zum ersten Mal verstand er, wie wenig er verstanden hatte.</p>
<p>Und dann, ganz leise, sagte er das Einzige, was ihm jetzt noch in den Sinn kam.</p>
<p>&bdquo;Fuck.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Vorstadtgöre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thassilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:18:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Vorstadtgöre &#169;2020 Thassilo Cover&#160;KI-generiert Kapitel 1 Susi und ihre Mutter Sabine lebten nun schon seit Susi denken konnte in dieser heruntergekommenen, kleinen Drei-Zimmerwohnung in diesem Stadtteil. Geprägt von Arbeitslosigkeit,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Die Vorstadtgöre<br />
&copy;2020<br />
Thassilo</p>
<p>Cover&nbsp;KI-generiert</p>
<p>
Kapitel 1</p>
<p>Susi und ihre Mutter Sabine lebten nun schon seit Susi denken konnte in dieser heruntergekommenen, kleinen Drei-Zimmerwohnung in diesem Stadtteil. Geprägt von Arbeitslosigkeit, Armut und Desillusionen, verbrachte der größte Teil der hier lebenden Menschen ihr trauriges Dasein in Agonie. Abgehängt vom besser situierten Teil der Bevölkerung, gelang es den Wenigsten, aus dieser Tristesse auszubrechen.<br />
Susis Zimmertür war nur angelehnt, so dass sie das Klingeln an der Wohnungstür hörte. Sie schaute durch den Spalt in die Küche und sah ihre Mutter am Küchentisch sitzen. Die fast leere Wodkaflasche vom Discounter stand geöffnet auf dem Tisch und der starre Blick ihrer Mutter verriet Susi, dass ihre Mutter auch heute schon wieder reichlich getrunken hatte. Wieder klingelte es mehrfach und riss Sabine aus ihren vom Alkohol vernebelten Gedanken. Langsam erhob sie sich, ging zur Tür und öffnete. Sofort wurde die Tür aufgedrückt und Frantek, der dicke Hausmeister betrat die Wohnung. Wie immer spannte sich ein ehemals weißes, inzwischen von vielen Flecken bedecktes, Feinripp-Unterhemd über seinen Bauch. Seine Latzhose war vermutlich auch schon länger nicht gewaschen worden und sein grauer Hausmeisterkittel hatte ebenfalls schon bessere Tage gesehen.<br />
Mit einem unverschämten Grinsen zeigte er auf die Wodkaflasche auf dem Küchentisch.<br />
&bdquo;Na Bienchen, brauchst du Nachschub? Für neuen Schnaps muss du was bieten!&ldquo;<br />
Als Sabine nicht sofort reagierte, warf er mit einer verächtlichen Handbewegung einen zerknüllten 10 Euroschein auf den Küchentisch.<br />
&bdquo;Hier, damit du dir neuen Fusel kaufen kannst und jetzt zieh dich endlich aus!&ldquo;<br />
Unbeholfen zog Sabine ihr T-Shirt aus und die Jogginghose runter, da packte Frantek sie auch schon, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper über den Küchentisch.<br />
Susi sah den leeren Blick ihrer Mutter starr auf die Wodkaflasche gerichtet, als Frantek seinen harten Schwanz von hinten in sie trieb. Hart und schnell stieß er zu, während sein Grinsen noch breiter wurde, als er durch den Türspalt Susi entdeckte.<br />
&bdquo;Hey Kleine, irgendwann ficke ich dich auch. Dann gehörst du mir genauso, wie deine Mutter. Irgendwann wirst du dich für eine Flasche Fusel genauso von mir ficken lassen, wie die Schlampe, die du Mutter nennst.&ldquo;<br />
Dann griff er Sabine in die Haare und zog sie vom Küchentisch.<br />
&bdquo;Los, knie dich hin und blas ihn.&ldquo;<br />
Sofort kniete sich Sabine hin und nahm Franteks Schwanz in den Mund und lutschte ihn, so schnell und hart sie konnte.<br />
&gt;Was für ein Schwein, dachte sich Susi. Der wird mich niemals kriegen! Ich muss hier raus.&lt;<br />
Frantek griff in Sabines Haare und rammte ihr seinen harten Schwanz tief in den Mund, bis sie zu würgen anfing.<br />
&bdquo;Das muss besser werden! Wenn ich das nächste Mal komme, wirst du ihn tief schlucken ohne zu Würgen.&ldquo;<br />
Susi sah, wie Frantek stöhnend seinen Schwanz aus Sabines Mund zog, noch einmal mit seiner Hand wichste und ihrer Mutter alles ins Gesicht spritzte.<br />
Lachend zog Frantek seine Latzhose hoch und ging zur Tür.<br />
&bdquo;Das hatte ich mal wieder nötig. Bis zum nächsten Mal, du geiles Stück. Hat dir doch auch Spaß gemacht. Das weiß ich doch genau.&ldquo;<br />
Dann zog er die Tür ins Schloss und stapfte pfeifend durchs Treppenhaus.<br />
Susi betrachtete ihre Mutter, die sich mit spermaverschmiertem Gesicht wortlos auf den Küchenstuhl setzte und sich den letzten Rest Wodka in den Mund schüttete. Offensichtlich war es Sabine egal geworden, wie Frantek sie behandelte, solange sie anschließend neuen Schnaps kaufen konnte. Ihre Alkoholsucht hatte über ihren Stolz gesiegt.<br />
Susi saß in ihrem Zimmer und überdachte ihre Situation. Sie wusste, wenn sie nichts änderte, würde sie irgendwann wirklich wie ihre Mutter enden. Für eine Flasche billigen Fusel vom schmuddeligen Hausmeister benutzt zu werden, war nicht der Traum ihres Lebens. Welche Möglichkeiten hatte sie? Ihre schulischen Leistungen waren bestenfalls mäßig. Vielleicht, aber nur vielleicht würde sie den Hauptschulabschluss schaffen. Und selbst mit Hauptschulabschluss war es schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Von ehemaligen Mitschülern wusste sie, dass alleine ihre Adresse auf einer Bewerbung schon in fast allen Fällen zum Aussortieren reichen würde.<br />
Sie betrachtete die Zeitung auf ihrem Schreibtisch. Überall wunderschöne Mädchen, die reiche Männer heirateten und tolle Partys an den schönsten Orten der Welt feierten. Modellkarrieren schienen so einfach. Die ganze bunte Glitzerwelt mit schönen Klamotten und noch schöneren, reichen Männern, das wollte sie auch.<br />
Susi stellte sich vor den großen Spiegel ihrer Kleiderschranktür und betrachtete sich.<br />
Ja, die Jungs in ihrer Schule waren hinter ihr her, aber sie wusste, dass das nicht die richtigen Jungs waren, die ihr aus diesem Leben heraushelfen könnten. Die waren genauso perspektivlos, wie sie selber.<br />
Ihr Blick glitt über ihren Körper und sie fasste sich an ihre jugendlich straffen C-Cup Brüste. Ja, sie konnte sich sehen lassen. Ihre Figur verdrehte den Männern den Kopf. Das wusste Susi schon seit dem Beginn ihrer Pubertät. Mit 14 hatte sie die Blicke der Männer zum ersten Mal bemerkt und sie mit Stolz erfüllt. Jetzt, mit 18, war sie sich ihrer Wirkung auf Männer durchaus bewusst. Vielleicht war das ihre Chance, aus diesem Leben auszubrechen. Sie zog sich bis auf die Unterwäsche aus und setzte einen Schmollmund auf, dann leckte sie sich über die Oberlippe und ließ ihre Finger lasziv durch ihre blonde Mähne gleiten.<br />
Jetzt war sie sich sicher. Sie musste diesen Weg einschlagen. Sie musste Männer kennenlernen, die ihr ein anderes Leben bieten könnten, als es in dieser Gegend möglich war.<br />
Am darauffolgenden Wochenende hatte Susi sich zurechtgemacht. Ein kurzer Minirock, ein sehr knappes, bauchfreies Top und ihre Sneakers brachten ihrer Meinung nach, ihre körperlichen Vorzüge gut zur Geltung. Sie wollte in den angesagten Club am anderen Ende der Stadt. Da war ein anderes Publikum als hier, wo sich die meisten Jungs kaum das Bier leisten konnten, geschweige denn einem Mädchen ein Getränk zu spendieren.<br />
Susi sah sich auf dem Parkplatz um. Die geparkten Fahrzeuge zeigten ihr deutlich, dass in diesem Club ein anderes Publikum war, als in der schäbigen Spelunke, in der sie sich sonst mit den Jungs und Mädchen ihrer Clique traf. Hauptsächlich parkten hier Mercedes und BMW, aber auch einige Porsche standen hier. Autos, die sich in ihrer Gegend niemand jemals würde leisten können.<br />
Sie ging zum Eingang, wo der Türsteher sie einmal abschätzig von oben bis unten musterte.<br />
&bdquo;Hey Kleine, so kommst du hier nie rein. Verschwinde!&ldquo;<br />
Seine Handbewegung war ein verächtliches Wedeln, wie man es bei lästigen Insekten macht, um sie zu verscheuchen.<br />
Tief getroffen und gedemütigt, drehte Susi sich um und ging in Richtung Parkplatz. Warum ließ der Türsteher sie nicht rein? Sie setze sich auf eine Begrenzungsmauer und betrachtete die ankommenden Gäste, die problemlos eingelassen wurden.<br />
Langsam dämmerte es Susi. Alle Frauen hatten teure Klamotten an. Cocktailkleider, High Heels, kurze Röcke und Blusen irgendwelcher angesagten Modedesigner. Auch die Männer waren alle mit Anzug oder zumindest mit Sakko, Hemd und einer Designer-Jeans bekleidet.<br />
Traurig sah sie an sich runter. Da konnte sie mit ihrem Outfit nicht mithalten. Ihre Kik-Klamotten wirkten dagegen billig &hellip;und das waren sie auch. Um dort drüben reingelassen zu werden, musste sie so gekleidet sein, wie die Gäste, die der Türsteher rein ließ. Wo sollte sie so viel Geld hernehmen.<br />
Schnell war Susi klar, dass sie in kleineren Schritten auf ihr großes Ziel zusteuern musste. Erst einmal Geld verdienen, damit sie dieses dann in teure Klamotten investieren könnte. Das wiederum würde ihr Zutritt zu dem Club verschaffen, wo sie dann hoffentlich einen tollen Mann mit Geld kennenlernen würde.<br />
Am nächsten Tag ging Susi am Schulhausmeister vorbei und fühlte seine Blicke auf ihren Brüsten. Sie musste grinsen, als sie zur Toilette ging. Kurz drehte sie sich zu ihm um und sah noch, wie er wie ein ertappter Sünder rot anlief. Irgendwie fand Susi das süß. Er stand da mit schamrotem Gesicht und wusste nicht wo er hinschauen sollte. Susi lächelte ihn an und spitzte ihre Lippen zu einem Kussmund, zwinkerte ihm zu und ging auf die Toilette.<br />
In der Kabine musste sie grinsen. Der Hausmeister Herr Schmidt war ein wirklich netter, älterer Herr, der immer ein offenes Ohr für die Schüler und Schülerinnen hatte. Sie schätzte ihn auf Mitte oder Ende Fünfzig. Das Haar schon etwas dünner, dafür schon ein deutlicher Bauchansatz. Der Teufel auf Susis Schulter flüsterte ihr ein, dass sie dem Mann mal etwas bieten könnte und vielleicht würde es sich ja auch auszahlen.<br />
Schnell zog sie sich den BH aus, steckte ihn in ihre Tasche und verließ die Toilette. Das Klingeln für die nächste Unterrichtsstunde hatte die Gänge schon stark geleert, als Susi am Hausmeisterbüro vorbeikam. Herr Schmidt stand im Türrahmen und beobachtete die Nachzügler und ewigen Trödler auf dem Weg in ihre Klassenräume, als Susi in sein Blickfeld ging. Sofort drehte er den Kopf zu ihr und starrte auf ihre Nippel, die sich deutlich durch den dünnen Stoff ihres T-Shirts abzeichneten. Susi verlangsamte ihren Schritt, bis sie mit Herrn Schmidt alleine im Flur war, dann ging sie auf ihn zu.<br />
&bdquo;Gefallen sie ihnen?&ldquo;<br />
&bdquo;Was? Was gefällt mir?&ldquo;<br />
Herr Schmidt war wieder feuerrot im Gesicht und man sah ihm seine Nervosität deutlich an.<br />
&bdquo;Na meine Titten. Gefallen ihnen meine Titten? Da starren sie doch die ganze Zeit drauf.&ldquo;<br />
&bdquo;Äh, nein, äh &hellip;das würde ich doch &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Na klar würde sie &hellip;ich habe es genau gesehen.&ldquo;<br />
Susi stand jetzt ganz nah vor ihm und lächelte ihn an, während sie nun leiser zu ihm sprach.<br />
&bdquo;Natürlich haben sie auf meine Titten gestarrt &hellip;haben meine Nippel angestarrt! Es ist auch nicht schlimm, denn ich mag es. Sie zeigen mir ja damit, dass sie mich hübsch finden.&ldquo;<br />
Sie lächelte ihn zuckersüß an, was ihm etwas Sicherheit zurückbrachte.<br />
&bdquo;Herr Schmidt, sie brauchen sich nicht zu schämen. Ich habe ihren Blick schon vorhin bemerkt. Sie sind süß und immer nett, da habe ich mir extra den BH auf der Toilette ausgezogen, um ihnen ein bisschen mehr bieten zu können. Schauen sie doch mal, wie sich meine Nippel durch den Stoff bohren.&ldquo;<br />
Ihr Augenaufschlag brachte ihn fast um den Verstand. Dann legte sie die Fingerkuppe ihres Zeigefingers auf ihre Lippen, gab einen Kuss drauf und drückte ihm dann die Fingerkuppe auf seine Lippen. Herr Schmidt war so konsterniert, dass er sogar einen zarten Kuss auf ihre Fingerkuppe hauchte, bevor sie ihm nochmal lächelnd zuzwinkerte und in ihre Klasse ging.<br />
Nach dem Unterricht trödelte Susi noch ein wenig, um Herrn Schmidt abzupassen. Er war ihr gegenüber so herrlich schüchtern gewesen und dass er rot geworden war, amüsierte Susi immer noch. Vielleicht könnte sie ihn noch ein wenig mehr aus der Reserve locken, auch wenn sie noch nicht wusste, wie. Aber das würde sich schon ergeben, wenn sie mit ihm alleine wäre.<br />
Sie ging zu seinem Büro, was auch gleichzeitig der Schulkiosk war. Da konnten sich die Schüler mit Getränken und Snacks eindecken. Sie setzte sich auf die Bank gegenüber und daddelte auf ihrem Handy, als wäre sie zufällig hier.<br />
Die meisten Schüler hatten die Schule bereits verlassen und waren auf dem Heimweg, als Herr Schmidt von seinem Rundgang zurückkam.<br />
&bdquo;Oh, was machst du denn noch hier? Du hast doch Schulschluss.&ldquo;<br />
Susi sah von ihrem Handy auf und lächelte Herrn Schmidt zuckersüß an.<br />
&bdquo;Ich würde gerne noch einen Schokoriegel kaufen. Ich weiß, dass ich die Öffnungszeiten verpasst habe, aber vielleicht könnte sie mir ja doch noch einen verkaufen.&ldquo;<br />
Wieder traf ihn ihr Lächeln sowohl ins Herz, als auch in seinen Schwanz, der sich schon ein wenig versteifte.<br />
&bdquo;Natürlich, komm rein.&ldquo;<br />
&gt;Warum macht sie das? Ich bin ein alter Mann und sie spielt mit mir, wie mit einem kleinen Jungen. Will sie mich bloßstellen? Echtes Interesse wird so ein junges, hübsches Ding ja nicht an mir haben.&lt;<br />
&bdquo;Was möchtest du denn haben?&ldquo;<br />
&bdquo;Ein Duplo bitte.&ldquo;<br />
Als Susi bezahlt hatte, packte sie das Duplo aus, sah Herrn Schmidt direkt in die Augen und fuhr einmal mit der Zunge über die ganze Länge, bevor sie sich den Riegel ganz langsam zwischen ihre Lippen schob. Herr Schmidt konnte deutlich die eingefallenen Wangen in Susis Gesicht sehen, die den Unterdruck in ihrem Mund anzeigten. Langsam zog Susi den Schokoriegel wieder heraus, während sie Herrn Schmidt in die Augen sah.<br />
&bdquo;Den muss man genießen &hellip;ist ja schließlich die längste Praline der Welt.&ldquo;<br />
Ihr Blick glitt an Herrn Schmidt runter und blieb an der deutlich sichtbaren Beule in seiner Hose hängen, bevor sie ihn wieder direkt ansah.<br />
&bdquo;Mache ich sie etwa geil? Oder ist ihr Schwanz immer so dick?&ldquo;<br />
Wieder leckte sie lasziv über den Schokoriegel und genoss die Schamesröte in seinem Gesicht. Ihr Selbstbewusstsein wuchs von Sekunde zu Sekunde weiter an, seit sie sich über ihre Wirkung auf erwachsene Männer bewusstwurde.<br />
Herr Schmidt konnte nichts sagen. Zu sehr fesselte ihn dieses Mädchen, das sich offensichtlich einen Spaß daraus machte, ihn zu reizen. Und er konnte nichts dagegen tun. Wie ein Kaninchen die Schlange, starrte er Susi an, ließ seinen Blick über die wundervollen Kurven ihres Traumkörpers gleiten und verharrte an den Nippeln, die sich keck durch den dünnen Stoff ihres T-Shirts abzeichneten.<br />
Susi griff sich an ihren linken Nippel und zupfte leicht dran, was die kleine Knospe noch deutlich sichtbarer werden ließ und lächelte ihn an.<br />
&bdquo;Oder gibt es noch längere Pralinen?&ldquo;<br />
Lasziv leckte sie sich mit der Zungenspitze über ihre Oberlippe, bevor sie den Duplo-Riegel wieder in ihren Mund saugte.<br />
Als sie sich umdrehte, streifte ihre Hand wie zufällig über die dicke Beule in Herrn Schmidts Hose, was ihm ein vernehmliches Einatmen entlockte.<br />
&bdquo;Spiel nicht mit mir! Ich bin zu alt, um dieses Spiel nicht zu durchschauen &hellip;und zu lange alleine, um es zu ignorieren.&ldquo;<br />
Sein Blick war voller Traurigkeit und traf Susi mitten ins Herz.<br />
Schnell drehte sie sich wieder zu ihm um und gab ihm einen flüchtigen Kuss, dann rannte sie raus.<br />
Zuhause angekommen, setzte sie sich auf ihr Bett und dachte an Herrn Schmidt. Sie hatte ihn noch nie so traurig gesehen und es tat ihr leid, dass sie ihn so angemacht hatte. Er war immer nett zu allen Schülern gewesen und hatte immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Schüler. Ja, sie mochte ihn &hellip;sehr sogar und jetzt hatte sie ein schlechtes Gewissen. Auf der anderen Seite war da aber auch seine dicke Beule gewesen, die nicht nur darauf schließen ließ, dass sie ihn erregt hatte, sondern auch, dass er ein ordentliches Rohr in der Hose hatte. Und je mehr Susi an diese Beule dachte, desto erregter wurde sie.<br />
&gt;Ob es wohl anders ist, sich von einem alten Mann bumsen zu lassen? Können die es besser, als die Jungs, mit denen ich es bisher getrieben habe?&lt;<br />
Kurz dachte Susi darüber nach, wie ihr Sex bisher verlaufen war. Am Anfang hatten die Jungs nur schnell ihren Schwanz in ihre Möse gesteckt und losgerammelt, wie die Karnickel. Und ebenso schnell hatten sie alle abgespritzt. Ja, es hatte ihr Spaß gemacht, aber sie erinnerte sich auch an Justin. Der war schon ein paar Jahre älter als die anderen Jungs und mit ihm war es schon deutlich geiler gewesen.<br />
&gt;Vielleicht sollte ich mal ältere Männer ausprobieren. Offensichtlich spielt ja die Erfahrung doch eine größere Rolle. Herr Schmidt ist zwar schon sehr alt, aber ich mag ihn &hellip;warum nicht mal ausprobieren.&lt;<br />
Sie musste beim Gedanken an Herrn Schmidt lächeln. Sein Blick auf ihre harten Nippel hatte sie erregt und nun saß sie hier auf ihrem Bett und der Gedanke an die Beule, die er bei ihrem Anblick bekommen hatte, erregte sie. Sie spürte, wie sich ihr Slip mit ihrem Lustsaft tränkte und schob ihre Hand in die Hose. Heiß und nass empfing ihre Spalte ihren Finger, den sie sanft über ihren Kitzler streichen ließ und wie von selbst tauchten in ihrem Kopf Bilder von Herrn Schmidt auf. In Susis Kopfkino lief der Film ab, wie sich das dicke Rohr von Herrn Schmidt in ihre jugendliche Muschi bohrte, während sie selber inzwischen zwei Finger tief in ihrer Spalte kreisen ließ. Als sie ihren Orgasmus kommen spürte, war sie sich sicher, dass sie diesen dicken Schwanz wirklich spüren wollte. Sie wollte Sex mit Herrn Schmidt!<br />
Am nächsten Morgen stand Susi vor ihrem Kleiderschrank und überlegte, was sie anziehen sollte. Der Wetterbericht versprach 26&deg;C und sie entschied sich für ein weißes T-Shirt, welches sie auf dem Bauch verknotete und einen Rock, der ihr bis kurz über die Knie reichte. Die Flipflops vervollständigten ihr Outfit.<br />
Dass sie dieses Mal gleich auf BH und Slip verzichtet hatte, löste ein angenehmes Kribbeln bei ihr aus. Sie war sich sicher, dass der Rock lang genug wäre, dass es keiner ihrer Mitschüler mitbekommen würde, dass sie unten ohne unterwegs war. Und dass man ihre Nippel durch das T-Shirt sehen konnte, erregte sie zusätzlich.<br />
Die warme Brise, die sie an ihrer unbedeckten Spalte spürte, machte Susi klar, dass sie erregt war. Sie spürte die Verdunstungskühle zwischen ihren Beinen sehr deutlich.<br />
&gt;Oh man, niemand weiß, dass ich ganz ohne Unterwäsche unterwegs bin und trotzdem macht es mich geil. Das wird Herrn Schmidt bestimmt gefallen, wenn ich nach dem Sport noch zum Aufräumen bleibe und ich ihm meinen süßen Schlitz zeige. Er wird mir nicht widerstehen können und ich werde seinen dicken Schwanz spüren. Ob er wirklich besser ist, als die Jungs? Ich werde es rausfinden!&lt;<br />
Der Sportunterricht war vorüber und Susies Klassenkameraden beeilten sich, aus der Schule zu kommen. Der Baggersee war bei diesem Wetter das Ziel von fast Allen. Schnell war Susi alleine, zog sich den Sportdress aus und ihre normale Kleidung wieder an. Die Flipflops hatte sie vor der Hallentür abgestellt und fing nun an, die schweren Kästen in die Gerätekammer zu schieben, als sie Herrn Schmidt kommen hörte.<br />
&bdquo;Oh, hallo Susi. Warum bist du noch hier? Deine Freunde sind bei dem Wetter bestimmt schon am See.&ldquo;<br />
Susi richtete sich auf und lächelte Herrn Schmidt an, der inzwischen direkt vor ihr stand.<br />
&bdquo;Herr Schmidt, ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen. Ich wollte gestern auf keinen Fall den Eindruck erwecken, dass ich mit Ihnen spiele.&ldquo;<br />
Mit diesen Worten ließ sie ihre Hand sanft über seine Hose streichen und stellte erfreut fest, dass da sofort wieder etwas heranwuchs.<br />
&bdquo;Das gestern war überhaupt nicht als Spiel gedacht!&ldquo;<br />
Herr Schmidt stand wie zur Salzsäule erstarrt vor ihr und war unfähig, etwas zu erwidern. Nur sein Schwanz zeigte, dass Susi ihn nicht kalt ließ.<br />
Susi setze ihr süßestes Lächeln auf, stellte sich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. Dann griff sie ihm wieder zwischen die Beine und streichelte den Schwanz des alten Hausmeisters, der allmählich zur vollen Größe anwuchs.<br />
&bdquo;Das ist kein Spiel!&ldquo;<br />
Ihre Stimme war sanft und freundlich und ihr Lächeln brachte Herrn Schmidt fast um den Verstand. Alles ihn ihm schrie, dass er das nicht durfte und doch ließ er es zu, dass sie weiterhin seinen Schwanz durch den Stoff seiner Latzhose streichelte.<br />
&bdquo;Kein Spiel?&ldquo;, fragte er tonlos und zweifelnd.<br />
&bdquo;Nein, es ist kein Spiel. Ich will wissen, ob es mit Ihnen so ist, wie mit den Jungs. Ich will wissen, ob es auch beim Sex um Erfahrung geht.&ldquo;<br />
Ihr Fingernagel zeichnete die Kontur seines harten Schwengels nach und kratzte dann über die Stelle, wo seine Eichel sein musste. Sofort entglitt ihm ein Aufstöhnen und Susi lächelte ihn siegessicher an.<br />
&bdquo;Ich will ihn sehen. Ich will diesen dicken Schwanz sehen. Los, zeig ihn mir.&ldquo;<br />
Unmerklich war sie zum Du übergegangen, während sie den Reißverschluss seiner Latzhose öffnete und mit ihrer zarten Hand hineinschlüpfte. Der Gummizug seiner Unterhose leistete nur für wenige Sekunden Widerstand, bevor Susis Finger den prallen Schaft umschlossen. Dann zog sie ihre Faust mit seinem Schwanz aus seiner Hose und betrachtete ihn eingehend. Die Finger ihrer kleinen Hand konnten das dicke Hausmeisterrrohr nicht vollständig umfassen und Susi war schon erstaunt über den Größenunterschied zu den Schwänzen der Jungs, die sie bisher im Bett gehabt hatte. Das hier war ein ganz anderes Kaliber. Diesen Schwanz wollte sie spüren.<br />
&bdquo;Du meinst das wirklich ernst? Du willst mit mir altem Mann schlafen?&ldquo;<br />
Fest hielt sie seinen Schwanz umfasst, als sie ihn ansah&hellip;pure Lust im Blick hauchte sie ihm ein &bdquo;Ja!&ldquo; entgegen.<br />
&bdquo;Ich will ihn spüren, ich will richtig guten Sex haben und nicht das Gerammel der Jungs, denen es nur darum geht, möglichst schnell abzuspritzen. Zeig mir, wie es richtig geht!&ldquo;<br />
Sanft küsste Herr Schmidt Susi auf die Stirn, befreite seinen harten Schwengel aus ihrer Hand und verstaute ihn in seiner Latzhose.<br />
&bdquo;Wenn du das wirklich willst, dann komm heute Abend zu mir nach Hause. Du weißt ja, wo ich wohne. Ich erwarte dich pünktlich um 18:00 Uhr. Wenn du kommst, werde ich dir zeigen, dass Erfahrung eine sehr große Rolle spielt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich werde pünktlich sein.&ldquo;<br />
Schnell räumte Herr Schmidt noch die letzten Turngeräte weg, dann verließ er eilig die Sporthalle.<br />
Nach einem schnellen Essen verabschiedete sich Susi kurz von ihrer Mutter und beeilte sich, zu Herrn Schmidt zu kommen. Er hatte ihr ja gesagt, sie solle pünktlich um 18:00 Uhr da sein &hellip;und er hatte das Wort pünktlich betont.<br />
Es war zwei Minuten vor der Zeit, als Susi am kleinen Siedlungshäuschen der Nachkriegszeit ankam.<br />
&gt;Er will, dass ich pünktlich bin, also werde ich exakt um 18:00 Uhr klingeln.&lt;<br />
Die Kirchturmuhr schlug sechs, als sie den Klingelknopf drückte und augenblicklich öffnete Herr Schmidt ihr die Tür. Er muss direkt dahintergestanden und auf sie gewartet haben.<br />
&bdquo;Hallo Susi, komm herein. Schön, dass du so pünktlich bist.&ldquo;<br />
Susi ging an ihm vorbei und wartete, bis er die Haustür geschlossen hatte. Dann folgte sie ihm ins Wohnzimmer, wo er ihr einen Platz auf dem Sofa anbot. Er selber setzte sich in einen Sessel und betrachtete dieses junge und ausgesprochen hübsche Mädchen.<br />
Sie hatte immer noch die Klamotten vom Vormittag an. Nur die Flipflops hatte sie gegen Sneakers eingetauscht.<br />
&bdquo;Möchtest du etwas zu trinken haben?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein danke, vielleicht später.&ldquo;<br />
&bdquo;Susi, bist du dir absolut sicher, dass du Sex mit mir haben willst. Du bist ein wunderschönes Mädchen und jeder Mann würde mit dir schlafen wollen. Ich zweifele noch, ob du dir das wirklich gut überlegt hast. Du kannst so viele junge Männer haben und du willst ausgerechnet mich alten Mann?&ldquo;<br />
Wortlos stand Susi auf und ging um den Couchtisch herum zu Herrn Schmidt, setzte sich auf seinen Schoß und küsste ihn. Sie spürte, wie sich eine Beule in seiner Hose bildete, die nun gegen ihren Oberschenkel drückte.<br />
&bdquo;Ja, ich will dich alten Mann haben. Ich will mit dir altem Mann schlafen. Ich bin sicher, dass du es besser kannst, als die Jungs in meinem Alter. Du hast die Erfahrung, von der ich lernen will.&ldquo;<br />
Sanft drückte sie ihre Lippen auf seine und ließ ihre Zungenspitze vorsichtig über seine Lippen gleiten, bis er ihr Einlass gewährte. Zaghaft drang sie in seinen Mund ein und spielte mit seiner Zunge. Er legte seine Hand um ihre Taille und gab ihr etwas Halt, während der Kuss immer leidenschaftlicher wurde.<br />
Dann drückte Herr Schmidt sie von sich weg und sah ihr tief in die Augen.<br />
&bdquo;Da du es wirklich willst und mir auch erklärt hast, warum du mich willst, bin ich einverstanden. Aber es wird Regeln geben, die du befolgen musst. Bist du dazu bereit?&ldquo;<br />
&bdquo;Natürlich.&ldquo;<br />
Susi sah ihn etwas verwundert an. Sie wollte sich ihm hingeben und er faselte was von Regeln.<br />
&bdquo;Gut! Du wirst niemandem von unserer Beziehung erzählen! In der Schule haben wir das ganz normale Verhältnis zwischen Schülerin und Hausmeister! Wenn wir uns treffen, wirst du anständig gekleidet sein.&ldquo;<br />
&bdquo;Was soll das denn heißen? Bin ich etwa nicht sexy und anständig gekleidet?&ldquo;<br />
&ldquo;Nein! Du bist sexy, aber billig gekleidet.&ldquo;<br />
Susi schossen die Tränen in die Augen, diese Aussage hatte sie getroffen.<br />
Herr Schmidt legte wieder den Arm um sie und küsste ihr ganz sanft die Tränen weg und streichelte ihr über die Wange.<br />
&bdquo;Wir werden das ändern. Du wirst neue Klamotten bekommen, in denen du toll aussehen wirst.&ldquo;<br />
Susi schluchzte immer noch, während sie stammelte, dass sie sich keine anderen Klamotten leisten könne.<br />
&bdquo;Mach dir darüber keine Sorgen. Ich habe dir gesagt, dass wir uns darum kümmern werden.&ldquo;<br />
Sein Lächeln beruhigte Susi etwas und als Herr Schmidt ihr bedeutete, aufzustehen, tat sie es. Irgendwie lief dieses Treffen ganz anders ab, als sie es sich vorgestellt hatte. Sie hatte erwartet, dass Herr Schmidt ihren jugendlichen, hübschen Körper sofort nehmen würde und nun saß er da in seinem Sessel und hatte sie lediglich geküsst. Ihr Blick glitt über seinen Körper und blieb an der deutlich sichtbaren Beule in seinem Schritt hängen.<br />
&gt;Na ja, zumindest lasse ich ihn nicht kalt, auch wenn er sehr zurückhaltend ist.&lt;<br />
Herr Schmidt stand auf und ging auf Susi zu. Sanft glitt seine Hand von ihrer Wange abwärts über ihren Hals und dann an den Rippen weiter abwärts, während Susi vor Erregung zitternd in seinen Schritt griff um seine Erektion zu fühlen.<br />
&bdquo;Langsam Susi, lass dir Zeit. Guter Sex ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Genieße es mit allen Sinnen, erforsche den Körper deines Partners.<br />
Sanft küsste er Susi, ließ seine Zunge mit ihrer tanzen, während seine Hände weiter ihren vor Erregung und Nervosität bebenden Körper streichelten.<br />
Immer noch hatte sie ihre Hand in seinem Schritt und massierte seinen Schwanz durch den Stoff seiner Hose. Es fühlte sich so gut an und sie wollte jetzt endlich mehr. Ungeschickt nestelte sie an seinem Reißverschluss, während Herr Schmidt sie gewähren ließ.<br />
&bdquo;Ich will ihn endlich sehen und fühlen.&ldquo;<br />
Sie trat einen Schritt zurück und ging in die Hocke, öffnete Gürtel und Hose und zog sie runter. Seine Unterhose war stark ausgebeult und Susi zog sie nach unten. Halbsteif baumelte sein Schwanz vor ihrem Gesicht und Susi legte ehrfürchtig ihre Finger um diesen Schwanz, der so viel dicker war, als alle anderen, die sie je gehabt hatte.<br />
&bdquo;Oh man, ist der groß. Den kann ich ja kaum umfassen.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun mach ihn erstmal richtig steif. Zeig mir, dass du ihn willst.&ldquo;<br />
Susi sah ihn von unten an und bewegte ihre kleine Faust vorsichtig über den Stamm, der zusehends härter wurde. Nach wenigen Augenblicken hatte sie seinen Schwanz richtig hart und steif gewichst. Vorsichtig hauchte sie einen Kuss auf seine pralle Eichel, was ihn zufrieden nicken ließ.<br />
Seine Bestätigung gab ihr den Mut, seinen Schwanz in ihren Mund zu lassen. Sie erinnerte sich, wie sie ihren Ex-Freunden die Schwänze geblasen hatte und die dann recht schnell angefangen hatten, ihren Kopf festzuhalten und in ihren Mund zu stoßen und dann waren sie alle sehr schnell gekommen und hatten ihre Ladung in Susis Mund gespritzt. Innerlich bereitete sie sich darauf vor, dass Herr Schmidt es auch so machen würde.<br />
Herr Schmidt tat nichts der Gleichen. Er ließ sie gewähren und streichelte ihr lediglich zärtlich über den Kopf, während sie sich bemühte, seine Latte in ihren Mund zu bekommen. Dann zog er sie zu sich hoch und sah ihr ernst aber nicht unfreundlich ins Gesicht, streichelte wieder ihre Wange und fragte: &bdquo;Willst du immer noch Sex mit mir haben?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, bitte zeig mir, wie es ein richtiger Mann macht.&ldquo;<br />
Bedächtig nickte er, während er sie sanft streichelte. Dann griff er an den Saum ihres T-Shirts und zog es ihr über den Kopf, warf es achtlos auf den Sessel und griff äußerst zärtlich an ihre jugendlich straffen Brüste, drückte sie mit seinen großen Händen sanft zusammen und beugte sich zu ihnen hinunter, um sie zärtlich zu lecken und zwischen seine Lippen zu saugen. Susi konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Im Vergleich zu ihren bisherigen Erfahrungen war diese Zärtlichkeit so ganz anders als Alles, was sie bisher kennengelernt hatte.<br />
Herr Schmidt öffnete nun den Reißverschluss von Susis Minirock und ließ ihn herabgleiten. Da sie keine Unterwäsche angezogen hatte, stand sie nun nur noch mit den Sneakers bekleidet vor ihm und genoss seinen bewundernden Blick über ihren Körper.<br />
&bdquo;Gefalle ich dir?&ldquo;<br />
&bdquo;Du bist wunderschön!&ldquo;<br />
Wie eine Spielzeugpuppe hob er Susi an und legte sie sanft auf das Sofa. Dann zog er ihr die Schuhe aus und fing an, ihren Körper mit seinen Lippen zu erforschen. Als sich seine Lippen erneut um einen ihrer Nippel schlossen und er zärtlich an ihm saugte, stöhnte sie auf. Langsam bahnte sich sein erfahrener Mund den Weg abwärts. Kurz spielte seine Zunge in ihrem Bauchnabel, bevor er das erste Mal ihren Venushügel küsste. Der Duft ihrer Erregung stieg ihm in die Nase, bevor er seine Zunge aufreizend langsam durch das Tal ihrer Lust gleiten ließ. Seine Zungenspitze teilte Susis Schamlippen und bahnte sich ihren Weg in die nasse Hitze ihrer Lust, während sie hechelnd auf dem Rücken lag und einen Orgasmus kommen spürte, den sie in dieser Heftigkeit nicht erwartet hatte. Keiner ihrer Freunde hatte jemals eine solche Zärtlichkeit an den Tag gelegt und keiner hatte sich bisher darum gekümmert, was sie für Bedürfnisse hatte. Susi spürte das Ziehen in ihrem Unterleib und der erfahrene Hausmeister spürte und schmeckte, dass sie gleich kommen würde. Fest umklammerte er ihre Oberschenkel und drang dann mit seiner Zunge tief in ihre schon zuckende Muschi ein. Saugend nahm er ihren Nektar auf, während sie sich in der ungeahnten Heftigkeit ihres Höhepunktes auf der Couch wand. Herr Schmidt ließ ihr keine Chance. Mitten in ihrem Orgasmus zog er seine Zunge aus ihrer zuckenden Muschi und saugte kräftig an ihrem Kitzler. Susi schrie auf, während sie die Kontrolle über ihren Körper verlor. Von spastischen Zuckungen geschüttelt, schrie sie ihren Höhepunkt heraus, während Herr Schmidt sie mit eisernem Griff festhielt und sie gnadenlos weiterleckte.<br />
Mit aufgerissenen Augen und zu einem tonlosen Schrei weit aufgerissenen Mund bäumte sich Susis Oberkörper noch einmal auf, bevor sie kraftlos in sich zusammenfiel. Herr Schmidt ließ von ihr ab und nahm sie in den Arm. Sanft strichen die Finger seiner großen Hand eine verschwitzte Haarsträhne aus ihrem Gesicht und Susi kuschelte sich erschöpft an seine Schulter.<br />
Noch immer schwer atmend, sah sie ihm in die Augen und lächelte glücklich.<br />
&bdquo;Danke, das war der schönste Orgasmus meines Lebens und jetzt möchte ich endlich dein großes Rohr spüren.&ldquo;<br />
Lächelnd wechselte Herr Schmidt die Stellung und hockte sich zwischen Susis Beine, die sie soweit es ging spreizte. Ganz sanft ließ er die große Eichel durch ihren Schlitz gleiten und rieb dabei immer wieder über ihren Kitzler.<br />
&bdquo;Stoß endlich zu! Fick mich mit deinem Prachtschwanz. Ich will endlich wissen, wie er sich anfühlt.&ldquo;<br />
Herr Schmidt setze seinen Schwanz an den Eingang zu ihrer Lustgrotte, erhöhte ganz langsam den Druck, bis sich ihre Muschi dem Eindringling ergab und den Weg frei machte. Vorsichtig ließ er seinen Schwanz tiefer eindringen und beobachtete dabei jede Reaktion des jungen Mädchens, die mit weit aufgerissenen Augen spürte, wie sie immer weiter ausgefüllt wurde. Ihre unartikulierten Laute waren für den erfahrenen Mann das Zeichen, dass es richtig war, nicht gleich voll in diese enge Spalte zu stoßen. Sie wollte wissen, wie sich Erfahrung beim Sex zeigte und er wollte ihr ein guter Lehrer sein. Jetzt war sein Ehrgeiz geweckt, ihr zu zeigen, warum ein erfahrener Mann so viel besser ist, als diese jungen Kerle.<br />
Millimeter für Millimeter drang er in sie ein, machte immer wieder kurze Pausen, um ihr die Chance zu geben, sich an seine Größe zu gewöhnen und drang dann wieder ein bisschen weiter in sie ein. Als er endlich ganz in ihr war und sie sich in ihrem so jungen Leben noch nie so ausgefüllt gefühlt hatte, genoss er das Pulsieren ihrer Vaginalmuskulatur. Tief in ihr verharrte er bewegungslos und wartete auf ihr Zeichen, dass sie bereit ist. Noch immer starrte sie ihn mit großen Augen an und konnte nicht fassen, wie groß dieser Schwanz sich in ihrer engen Muschi anfühlte. Doch jetzt wollte sie mehr. Ganz langsam fing sie an, sich unter ihm zu bewegen, rollte ihr Becken mal von links nach rechts und vor und zurück &hellip;und er hielt einfach still, ließ Susi die Zeit, sich an die Größe zu gewöhnen. Dann zog er seinen Schwanz ebenso langsam, wie er eingedrungen war, zurück. Jedes erneute Eindringen führte Herr Schmidt mit der gleichen langsamen Bewegung aus, wie beim ersten Mal und Susi stöhnte ebenso bei jedem Eindringen laut auf.<br />
&bdquo;Jaaaaa, das ist sooo geil. Fick mich!&ldquo;<br />
Allmählich erhöhte Herr Schmidt das Tempo und genoss die Enge seiner jugendlichen Geliebten. Tief drang er ein und genoss Susis Stöhnen und dann spürte er wieder ihre Muschi, die sich fest um seinen Stamm presste, als wenn sie ihn festhalten wollte.<br />
Ihre spitzen Schreie begleiteten sein Eindringen und kündigten ihren nächsten Orgasmus an. Heftig bebte ihre Bauchdecke und sie spürte das starke Ziehen in ihren Leisten. Ihr ganzer Körper kribbelte, als wenn Millionen von Ameisen über ihn krabbelten und dann explodierten kleine, bunte Sterne vor ihren Augen.<br />
Wieder ließ Herr Schmidt sie zur Ruhe kommen, genoss den Anblick des sich im Orgasmus windenden Mädchens und wartete ab, was kommen würde. Er spürte, dass sie für heute genug hatte und zog sich langsam zurück. Und obwohl er nicht gekommen war, erfüllte ihn eine tiefe Befriedigung. Es war eine andere Art Befriedigung, als die, die er durch einen Orgasmus bekommen hätte, aber sie war nicht weniger schön.<br />
Lächelnd setze er sich neben Susi und zog sie in seine starken Arme und sie kuschelte sich an ihn, wie an den Vater, den sie nie kennengelernt hatte.<br />
Jetzt war sie wirklich glücklich, denn die Geborgenheit, die Herr Schmidt ihr gab, hatte ihr keiner der Jungs geben können. Jetzt lag sie in seinem Arm und fühlte sich einfach geborgen.<br />
&bdquo;Danke, das war wunderschön. Das möchte ich noch ganz oft erleben.&ldquo;<br />
&bdquo;Das wirst du, solange du willst.&ldquo;<br />
Von nun an ging Susi jeden Tag nach der Schule zu Herrn Schmidt und verbrachte Zeit mit ihm. Er brachte ihr bei, wie sie sich zu benehmen hatte, welches Besteck man bei Mehrgangmenüs zuerst benutzt und auch ihr Umgangston wurde überarbeitet. Und jedes Mal, wenn Herr Schmidt mit ihrem Lernerfolg besonders zufrieden war, schenkte er ihr etwas. Mal ein paar Schuhe, eine Bluse oder ein Kleid.<br />
So ging das einige Monate und Susi freute sich jeden Tag aufs Neue darauf, nach der Schule zu Herrn Schmidt zu gehen. Ihre Mutter hatte zwar mal gefragt, wo sie immer wäre, aber sich nicht wirklich für die Antwort interessiert.<br />
Auch an diesem Tag klingelte sie abends wieder an seiner Haustür und als er öffnete und sie hereinließ, war in ihr wieder dieses Kribbeln, wie beim ersten Mal, als er sie nahm. Seitdem er sie zärtlich genommen hatte, hatte sie keinen Sex mehr gehabt und außer ihrer inzwischen fast täglichen Selbstbefriedigung war nichts passiert.<br />
Ungestüm warf sie sich ihm an den Hals und küsste ihn. Ihre kleine Hand schob sie auf die Beule, die sich wieder einmal durch seine Hose abzeichnete.<br />
&bdquo;Na, meine Kleine, bist du geil?&ldquo;<br />
Der safte Bass seiner Stimme ließ sie erschaudern und sie hauchte ein kaum verständliches &bdquo;Ja.&ldquo;<br />
&bdquo;Gut, dann meinst du also, du bist für den nächsten Schritt deiner Ausbildung bereit?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, absolut.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, wir werden sehen. Du willst also von mir zur Frau gemacht werden?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich bin doch schon eine Frau!&ldquo;<br />
Herr Schmidt lachte leise aber freundlich und es klang gar nicht nach Auslachen.<br />
&bdquo;Wie kommst du darauf, dass du schon eine Frau bist?&ldquo;&ldquo;<br />
&bdquo;Na, sie haben mich doch gefickt.&ldquo;<br />
&bdquo;Susi, es gehört mehr dazu, eine Frau zu sein, als mit einem Mann zu schlafen. Gefickt habe ich dich noch nicht.&ldquo;<br />
Susi sah ihn überrascht an. Was gehört denn noch dazu, eine Frau zu sein?&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, zuerst musst du dir darüber klarwerden, welche Art Frau du werden willst. Was ist dein Ziel? Wo willst du hin? Wie soll deine Zukunft aussehen?&quot;<br />
&bdquo;Na ja, viele Möglichkeiten habe ich ja nicht. Alleine die Gegend in der ich lebe, ist schon das größte Hindernis.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich weiß, aber es beantwortet nicht meine Frage.&ldquo;<br />
&bdquo;Ok, ich möchte irgendwann reich sein. Ich will ein Leben in Luxus führen und schöne Reisen machen. All das, was ein Mädchen so will.&ldquo;<br />
&bdquo;Ok, du willst aus diesem Milieu raus. Das verstehe ich gut. Dafür musst du Einiges tun. Deine Schulbildung kennst du selber und weißt genau, dass du niemals studieren kannst. Damit fallen gutbezahlte Jobs in der Regel weg. Wenn du das wirklich alles erreichen willst, musst du einen anderen Weg gehen. Du bist jung und schön. Aber viele Mädchen sind jung und schön. Du musst dich aus der Masse abheben. Du musst zu etwas Besonderem werden.&ldquo;<br />
&bdquo;Und wie werde ich zu etwas Besonderem?&ldquo;<br />
&bdquo;Was hältst du davon, wenn ich dich zu meiner Sub mache. Du scheinst mir eine devote Veranlagung zu haben und ich denke, dass du mit der richtigen Erziehung eine ausgezeichnete Sub werden kannst.<br />
&bdquo;Was muss ich als Sub machen?&ldquo;<br />
&bdquo;Sub kommt von submissive und bedeutet unterwürfig. Ich bin dominant veranlagt und glaube, dass du beim Sex devot bist.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich mag es, wenn du mir sagst, was ich machen soll. Dann bin ich wohl eine Sub.&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, eine Sub bist du noch lange nicht, aber wir können deine Veranlagung nutzen, um eine Sub aus dir zu machen. Wenn du wirklich so devot bist, wie ich glaube, wirst du deinen Spaß daran haben.&ldquo;<br />
&bdquo;Spaß ist immer gut. Ich würde gerne deine Sub sein.&ldquo;<br />
&bdquo;Zieh dich aus, wir werden daran arbeiten.&ldquo;<br />
Herr Schmidt ging voraus ins Wohnzimmer und Susi folgte ihm nackt. Die Kleidung hatte sie im Flur liegen gelassen.<br />
&bdquo;Als Erstes stellst du dich mal dahin. Beine auseinander, damit ich deine Spalte sehen kann.&ldquo;<br />
Susi stellte sich mitten in den Raum und spreizte ihre Beine etwas, während sie wohlwollend zur Kenntnis nahm, wie sich die Erektion von Herrn Schmidt noch deutlicher als vorhin abzeichnete. Außerdem genoss sie es, seinen Blick zu spüren. Es verursachte eine wohlige Gänsehaut, wenn sie seinen Blick auf ihrer Muschi spürte.<br />
Herr Schmidt trat näher und tippte mit dem Schuh von innen an ihre Fußgelenke, um ihr zu zeigen, dass sie die Beine noch weiter zu spreizen hatte. Dann griff er ihre Hände und führte sie hinter ihren Rücken zusammen, sodass sie ihre Ellenbogen umfasste. Als er damit zufrieden war, stellte er sich vor Susi und betrachtete sie.<br />
&bdquo;Nimm den Kopf hoch und die Schultern zurück. Ja, so ist es gut. Jetzt den Blick leicht gesenkt. Deine Haltung muss Stolz ausdrücken und dein gesenkter Blick demütig wirken. Das ist deine Position Eins! Vergiss das nicht. Nun knie dich hin. Beine auseinander. Präsentiere dich mir. Hände mit den Handflächen nach oben auf die Oberschenkel, Schultern zurück, Rücken und Kopf gerade und den Blick wieder senken. Sehr schön. Das ist deine Position Zwei und du wirst lernen, sie sofort einzunehmen, wenn ich es anordne. Wenn du Fehler machst, werde ich dich bestrafen und wenn ich mit dir zufrieden bin, werde ich dich belohnen. Hast du das verstanden?&ldquo;<br />
&bdquo;Natürlich, ich bin ja nicht blöd. Ist aber nicht bequem.&ldquo;<br />
&bdquo;Ab sofort wirst du immer mit &bdquo;Ja Herr&ldquo; oder &bdquo;Nein Herr&ldquo; antworten. Es sei denn, meine Frage bedarf einer längeren Antwort. Wenn du das vergisst, werde ich dich bestrafen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
&bdquo;Gut, du lernst schnell.&ldquo;<br />
Herr Schmidt hockte sich vor Susi und griff ihr zwischen die Beine, streichelte kurz über ihre jugendlichen Schamlippen und versenkte seinen Zeigefinger in ihrer Muschi.<br />
&bdquo;Du bist nass. Das freut mich sehr, denn es zeigt mir, dass du Spaß an deiner Ausbildung hast. Ich habe mich nicht in dir getäuscht.&ldquo;<br />
&bdquo;Nein Herr.&ldquo;<br />
Herr Schmidt lächelte. Susi lernte sehr schnell und offensichtlich hatte sie auch wirklich Spaß daran. Er zog sich jetzt aus und setze sich in den Sessel ihr gegenüber und ließ seinen Blick über ihren Körper gleiten. Sofort sah er, wie sie ihren Blick hob und auf seinen Schwanz starrte.<br />
&bdquo;Habe ich dir erlaubt, mich anzusehen?&ldquo;<br />
Sein Ton hatte eine milde Strenge, die Susi einen wohligen Schauer über den Rücken jagte.<br />
&bdquo;Nein Herr.&ldquo;<br />
&bdquo;Warum tust du es dann? Steh auf und komm her. Ich werde dich nun für dein Vergehen bestrafen müssen. Leg dich über meine Beine.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
Susi legte sich bäuchlings über seine Oberschenkel und Herr Schmidt streichelte sanft über ihren Hintern.<br />
&bdquo;Du bekommst jetzt sechs Schläge auf deinen Hintern und du wirst laut mitzählen und dich für jeden Schlag bedanken. Verzählst du dich, fangen wir von vorne an.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
In Susis Stimme war eine leichte Unsicherheit und auch ein kleines Bisschen Angst zu spüren, doch sie wollte sich das nicht anmerken lassen.<br />
Herr Schmidt zog noch einmal prüfend seinen Finger durch Susis Spalte und schlug dann auf ihre rechte Arschbacke.<br />
&bdquo;Eins! Danke Herr.&ldquo;<br />
Herr Schmidt schlug nun abwechselnd auf ihre rechte und linke Arschbacke und intensivierte die Schläge langsam, um sich an Susis Lustschmerzgrenze heranzutasten und Susi zählte laut mit und bedankte sich. Nachdem sie die sechs Schläge auf ihren Hintern bekommen hatte, fuhr Herr Schmidt wieder mit dem Finger durch ihre Spalte, die so nass war, dass sie regelrecht auslief. Langsam strichen seine Fingerkuppen über den geröteten Hintern und Susi stöhnte leise auf. Ihr Hintern war jetzt so unglaublich empfindlich, dass sie dieses Streicheln so geil machte, dass sie jedes erneute Streicheln mit einem lauter werdenden Stöhnen quittieren musste.<br />
&bdquo;Steh auf und begib dich in Position Eins.&ldquo;<br />
Als Susi vor ihm stand und ihre Position eingenommen hatte, betrachtete Herr Schmidt sie wohlwollend.<br />
&bdquo;In Zukunft wirst du dich immer in Position Eins begeben, wenn ich nichts Anderes anordne.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie hast du deine erste Strafe empfunden?&ldquo;<br />
&bdquo;Es tat ein bisschen weh, aber seltsamer Weise hat es mich auch erregt.&ldquo;<br />
Herr Schmidt sah sie prüfend an und Susi beeilte sich ein &bdquo;Herr&ldquo; anzufügen.<br />
&bdquo;Da hast du gerade nochmal Glück gehabt. Es erregt dich also, wenn du diese Art Schmerz verspürst.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ein wenig schon, Herr.&ldquo;<br />
&bdquo;Gut, für heute soll es genug sein. Zieh dich an und geh nach Hause. Deine Mutter wird sich sicher schon Sorgen machen.&ldquo;<br />
&bdquo;Herr, willst du mich denn nicht ficken?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, heute nicht. Und du wirst es dir auch nicht selber machen. Du wirst nur noch zum Orgasmus kommen, wenn ich es dir erlaube.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
Auf dem Weg nach Hause spürte Susi das leichte Brennen ihres Hinterns und stellte mit einiger Überraschung fest, dass ihr dieses leichte Brennen durchaus gefiel. Als sie die Wohnungstür öffnete, hörte sie schon das Stöhnen. Ein Blick durch die einen Spalt geöffnete Schlafzimmertür ihrer Mutter genügte, um ihre Vermutung zu bestätigen. Sie sah, wie Frantek auf ihrer Mutter lag. Ihre Beine auf seinen Schultern, nahm sie seine harten Stöße entgegen.<br />
&bdquo;Du geile Schlampe hast es doch mal wieder nötig, oder? Komm, sag mir, wie sehr du dich nach meinem dicken Schwanz gesehnt hast und wie dringend du mal wieder von mir gefickt werden musstest. Und wenn du schön brav bist, komme ich morgen mit meinem Kumpel. Dann kannst du es zwei Schwänzen besorgen und uns zeigen, was du für eine geile Schlampe bist. Soll dein Schaden nicht sein, wenn du dir Mühe gibst.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, fick mich &hellip;und morgen fickt ihr mich zu zweit. Dann kriege ich aber mehr als die 10 Euro.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, und wenn du deine Tochter rumkriegst, dass wir die Kleine auch ficken können, bekommst du einen Fuffie.&ldquo;<br />
Susi konnte an der lallenden Aussprache deutlich hören, dass ihre Mutter schon wieder betrunken war. Inzwischen wusste sie auch, dass ihre Mutter dieses Leben auch nur in diesem Zustand ertragen konnte. Angewidert ging sie in ihr Zimmer und setzte sich auf ihr Bett. Den Blick aus dem Fenster auf die gegenüberliegende graue Häuserfront gerichtet, lief ihr eine Träne über die Wange zum Kinn und tropfte dann auf ihren Oberschenkel.<br />
&gt;Ich muss hier raus. Am besten gleich.&lt;<br />
Sie nahm ihr Handy, rief Herrn Schmidt an und als er ans Telefon ging, konnte er gar nicht verstehen, was Susi ihm sagen wollte. Zu sehr waren ihre Worte von lautem Heulen und Schluchzen überdeckt.<br />
&bdquo;Susi, ich habe kein Wort verstanden und ich habe keine Ahnung, was los ist. Du wirst jetzt eine Tasche mit ein paar Klamotten packen und zu mir kommen. Du bleibst erst einmal bei mir, solange du willst.&ldquo;<br />
Eine Stunde später stand Susi mit einer gepackten Tasche bei Herrn Schmidt und zog bei ihm ein. Es dauerte etwas, Bis er verstand, was Susi ihm, unterbrochen von kleinen Heulkrämpfen, berichtete.<br />
Liebevoll nahm er sie in den Arm, sie kuschelte sich an seine Brust und ließ ihren Tränen freien Lauf.<br />
Sein Arm um ihre Schulter gelegt, gab ihr jetzt die Sicherheit und Geborgenheit, die sie so sehr brauchte und sie war ihm dankbar, dass er in diesem Moment einfach für sie da war. Tief in ihrem Inneren spürte sie, dass sie von Herrn Schmidt das bekam, was sie brauchte. Er tat ihr gut und das ließ ihr Weinen allmählich verstummen.<br />
Am nächsten Morgen wachte Susi neben Herrn Schmidt auf. Sein leises Schnarchen ließ sie schmunzeln.<br />
Sie dachte über den gestrigen Tag nach und über sein Angebot, dass sie bei ihm wohnen könnte, solange sie wollte. Sie erinnerte sich an die Geborgenheit, die sie gefühlt hatte, als sie weinend in seinem Arm lag und auch daran, dass er die Situation nicht ausgenutzt hatte, wie es viele ihrer Freunde getan hätten. Sie war sich sicher, dass alle Jungs irgendwann angefangen hätten, ihre Brüste zu streicheln, um dann mit ihr Sex zu haben. Herr Schmidt war offensichtlich aus einem ganz anderen Holz geschnitzt.<br />
Susi betrachtete Herrn Schmidt, der sich jetzt auf den Rücken gedreht hatte und empfand eine tiefe Zuneigung zu diesem Mann, der ihr so viel mehr geben konnte, als alle Jungs in ihrem Freundeskreis. Vorsichtig, um ihn nicht zu wecken, kuschelte sie sich an seinen rechten Arm. Ihr Blick glitt über seinen, von der dünnen Bettdecke verborgenen Körper und blieb an der deutlich sichtbaren Beule in seiner Körpermitte hängen.<br />
&gt;Ist das die berühmte Morgenlatte, die Männer bekommen?&lt;<br />
Noch nie hatte Susi mit einem Jungen die ganze Nacht verbracht, so dass sie Morgenlatten nur aus Erzählungen kannte. Ihre Neugier war genauso geweckt, wie ihre Lust. Langsam glitt ihre Hand unter die Bettdecke und schob sich vorsichtig weiter in Richtung der deutlich sichtbaren Beule vor.<br />
Sie spürte die Hitze seines Lustzentrums, ihre Finger schoben sich unter den Saum seiner Hose und dann berührten ihre Fingerspitzen seinen prallen Schaft. Vorsichtig streichelte sie die pralle Latte, umschloss mit ihrer kleinen Hand den harten Schaft und genoss das leichte Pulsieren.<br />
&gt;Wie es ihm wohl gefällt, wenn ich ihm als Dankeschön seinen Schwanz blase?&lt;<br />
Ganz vorsichtig hob sie die Decke an und näherte sich mit ihren Lippen seinem prallen Schwengel. Als ihre Zungenspitze zärtlich um seine Eichel kreiste, hörte sie ihn leise stöhnen, aber offensichtlich schlief er noch.<br />
&gt;Ich werde dich ganz zärtlich wecken, wie du noch nie geweckt worden bist.&lt;<br />
Sanft umschlossen ihre Lippen seine Eichel um ihn dann in ihren Mund zu saugen. Nach wenigen Sekunden verstummte sein Schnarchen und wich einem deutlich vernehmbaren Stöhnen, jedes Mal, wenn sie seine Morgenlatte tief in ihren Mund saugte. Ein sicheres Zeichen, dass er aufgewacht war. Zärtlich legte er seine Hand auf ihren Kopf und streichelte sie, während sie jetzt, da er wach war, ihre orale Verwöhnung intensivierte. Herr Schmidt zog die Bettdecke weg und Susi sah ihm lustvoll in seine verschlafen blinzelnden Augen, während sie seine Eichel mit der Zunge gegen ihren Gaumen presste und den Unterdruck in ihrem Mund erhöhte.<br />
Sie genoss die Lust in seinem Blick und variierte den Unterdruck in ihrem Mund, während sein Stöhnen allmählich lauter wurde. So tief es ihr möglich war, nahm sie seine Morgenlatte in ihrem Mund auf, während ihre kleine Hand seinen Sack umschloss und seine Eier hin und her rollen ließ. Sein Schwanz fing an zu pumpen und seine Finger krallten sich voller Lust in ihre Haare. Endlich hatte sie ihn soweit. Susi spürte, wie sich seine Oberschenkel verkrampften und seine Eier sich in ihrer Hand bewegten. Gleich würde er sich ihn ihrem Mund entladen und sie freute sich auf seinen Orgasmus. Das Pumpen seines Rohres in ihrem Mund verstärkte sich genauso, wie sein Stöhnen und dann konnte sie die Vorboten seines Höhepunktes schmecken. Der leicht salzige Geschmack breitete sich in ihrem Mund aus, als sie seinen Schwanz aus ihrem Mund entließ und ihn anlächelte. Ihre Augen blitzen voller Vorfreude, als sie ihn anfeuerte, ihr Alles zu geben. Dann stülpte sie ihre Lippen mit aller Kraft saugend über seine Eichel und genoss seinen Orgasmus, den er ihr laut aufstöhnend in den Mund spritzte.<br />
Nachdem sie seinen Schwanz sauber geleckt hatte, kuschelte sie sich wieder neben ihn und kraulte durch seine Brustbehaarung.<br />
&bdquo;Guten Morgen Herr. Ich hoffe, es hat dir gefallen.&ldquo;<br />
Sanft küsste Herr Schmidt erst ihre Stirn und dann ihren Mund, schmeckte die Reste seines Höhepunktes und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.<br />
&bdquo;Danke Susi, das war großartig. So wundervoll bin ich noch nie geweckt worden.&ldquo;<br />
Seine Worte erfüllten sie mit Stolz und sie genoss sein zärtliches Streicheln, während ihre Hand sich wieder um seinen Schaft schloss und ihn langsam wichste.<br />
&bdquo;Du bist ja heute richtig unersättlich, wie mir scheint.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr, heute bin ich geil auf dein dickes Rohr. Es war meine erste Morgenlatte und die möchte ich in vollen Zügen genießen.&ldquo;<br />
&bdquo;So so, du willst also mehr.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr, füll mich aus. Rammel mich mit deinem harten Schwanz richtig durch. Ich will ihn tief in mir spüren.&ldquo;<br />
Lächelnd zog Herr Schmidt ihren Körper auf sich und umfasste ihre jugendlich straffen Brüste, kniff in ihre Nippel und genoss die warme Feuchtigkeit, die sich auf seinem Unterleib ausbreitete. Susi rutschte unruhig und voller Erregung auf seinem Schoss vor und zurück, bis sein dickes Rohr vor ihrem Eingang lag, dann schob sie es sich mit sanften Hüftbewegungen zwischen ihre Schamlippen. Kurz richtete sie sich auf, ließ ihr Becken gerade nach unten über seinen Schaft gleiten und genoss das Gefühl, wie sein harter Schwanz sie dehnte und ausfüllte.<br />
Langsam bewegte sie sich auf ihm. Wieder einmal kam ihr der Gedanke, wie viel besser ihr Herr im Vergleich zu den Jungs war, mit denen sie bisher Sex gehabt hatte. Er nahm sich Zeit und achtete auf ihre Bedürfnisse, was jedes Mal aufs Neue eine wunderschöne Erfahrung für Susi war. Als sie ihn langsam ritt, sah er die pure und unverfälschte Geilheit in ihrem Blick und er genoss die jugendliche Enge ihrer nassen Spalte. Susi steigerte die Geschwindigkeit und rammte sich seinen Pfahl so schnell es ging in ihre Möse. Sie spürte das Ziehen in ihrem Unterleib und genoss den Orgasmus, der wie eine riesige Welle auf sie zuraste. Und sie war bereit, sich von diesem Orgasmus mitreißen zu lassen. Sie wollte sich ihm ganz und gar hingeben, wollte ihm ihre ganze Lust präsentieren. Als sie laut aufstöhnend kam, kniff Herr Schmidt ihr hart in die Nippel und der plötzliche Schmerz verstärkte ihren Höhepunkt noch einmal.<br />
Zitternd sackte sie auf seine Brust, wo seine starken Arme sie umschlangen und festhielten, bis die letzten Wellen ihres Höhepunktes langsam abebbten. Dankbar lächelte sie ihn an und küsste ihn zärtlich.<br />
&bdquo;Danke Herr, das war wundervoll.&ldquo;<br />
&bdquo;Hast du etwa schon genug?&ldquo;<br />
Susi sah ihn liebevoll an, beugte sich herab und küsste ihn wild und verlangend, bevor sie antwortete.<br />
&bdquo;Herr, von deinem dicken Schwanz kriege ich nie genug.&ldquo;<br />
&bdquo;Los, knie dich hin. Jetzt nehme ich dich doggy.&ldquo;<br />
Sofort kam sie seiner Anweisung nach und er setzte seinen harten Schwanz an ihrer triefend nassen Lustgrotte an. Langsam rieb er seine Eichel einige Male durch ihre Spalte, bevor er sich mit einem harten Stoß ihn ihrer Muschi versenkte. Susi stöhnte laut auf und krallte ihre Finger ins Kopfkissen, während Herr Schmidt tief in ihr verharrte. Dann fing er an, sie langsam zu ficken.<br />
&bdquo;Jaaa, fick mich &hellip;nimm dir meinen Körper.&ldquo;<br />
Seine große Hand klatschte kräftig auf ihren Hintern, so dass sie kurz aufschrie.<br />
&bdquo;Hast du nicht etwas vergessen? Oder hast du Alles vergessen, was du in letzter Zeit gelernt hast?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein Herr, entschuldige bitte.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie heißt das also korrekt?&ldquo;<br />
Bevor Susie antworten konnte, traf ein erneuter, kräftiger Schlag ihren Hintern, der sie laut aufstöhnen ließ. Der brennende Schmerz breitete sich auf ihrem Hintern aus und steigerte ihre Lust noch weiter, was sie wieder einmal überraschte.<br />
&bdquo;Herr, fick mich bitte. Nimm mich.&ldquo;<br />
&bdquo;Selbstverständlich werde ich dich ficken und deinen Körper nehmen.&ldquo;<br />
Hart und schnell stieß er seinen Schwanz in ihr enges Loch, ließ ihren jugendlichen Körper erbeben und genoss ihr lauter werdendes Stöhnen.<br />
Herr Schmidt spürte schon das Zucken ihrer Lustgrotte an seinem Schwanz, was ihm deutlich zeigte, dass sie gleich kommen würde. Mit einer Hand umfasste er ihren Oberkörper und seine Finger fanden ihren Nippel. Mitten in ihrem Orgasmus drückte er ihre Knospe zwischen Daumen und Zeigefinger hart zusammen und drehte sie kräftig. Der plötzliche Schmerz durchströmte ihre Brust und breitete sich mit den Wellen ihres Höhepunktes über ihren ganzen Körper aus und verstärkte dadurch ihren Orgasmus noch einmal. Wild und unrhythmisch zuckte ihr Körper, während ihr Herr sie gnadenlos weiter fickte. Unartikulierte Laute ins Kissen schreiend, wurde ihr Körper von immer neuen Zuckungen geschüttelt, bis sie kraftlos zusammensackte und sein Schwanz aus ihr herausrutschte.<br />
Herr Schmidt legte sich neben sie und nahm Susi liebevoll in den Arm. Sanft küsste er ihre schweißnasse Stirn und strich ihr liebevoll eine nassgeschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht, während sie die Geborgenheit genoss, die er ihr jetzt bot. Immer deutlicher wurde ihr der Unterschied bewusst, den er ihr im Vergleich zu den Jungs in ihrem Alter bot. Die Jungs hatten sie nach dem Sex nie in den Arm genommen, sondern sie nach dem Sex einfach liegen gelassen. Liebevoll sah sie ihn an.<br />
&bdquo;Du bist so viel besser, als die Jungs. Danke.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie heißt das?&ldquo;<br />
&bdquo;Danke Herr.&ldquo;<br />
&bdquo;Du bist noch am Anfang deiner Ausbildung und hast noch viel zu lernen. Aber ich bin sicher, dass du eine ausgezeichnete Sub werden wirst. Du hast die Veranlagung dazu und es macht dir Spaß. Wir werden das intensivieren.&ldquo;<br />
&bdquo;Danke Herr.&ldquo;</p>
<p>Kapitel 2<br />
Nachdem beide gefrühstückt hatten, lenkte Herr Schmidt das Thema auf Susis Mutter und wie es weitergehen sollte. Er wollte sich ein Bild von der Situation machen. Susi berichtete ihm, wie ihr bisheriges Leben verlaufen war und wie es um ihre Mutter stand. Dass ihre Mutter früher die Schnapsflaschen vor ihr versteckt hatte, sie aber nun ganz offen auf dem Tisch standen und es mit ihrer Mutter immer weiter bergab ging, verschwieg sie auch nicht. Auch von Frantek berichtete sie Herrn Schmidt, während sich ihre Augen mit Tränen füllten. Es war für Herrn Schmidt offensichtlich, dass Susis Mutter die Trennung von Susis Vater nicht verkraftet hatte, der sie verlassen hatte, als sie schwanger wurde.<br />
Als Susi Alles erzählt hatte, nahm er ihr Gesicht in seine großen Hände und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.<br />
&bdquo;Wollen wir beide gemeinsam versuchen, deiner Mutter zu helfen?&ldquo;<br />
Die Tränen rannen über ihr Gesicht, als sie sagte: &bdquo;Es ist zu spät. Ich habe schon Alles versucht.&ldquo;<br />
&bdquo;Es ist nie zu spät. Zusammen werden wir es versuchen. Zuerst muss sie eine Entgiftung machen. Vielleicht ist es gut, wenn wir uns mal kennenlernen.&ldquo;<br />
Susi konnte nur schluchzend nicken.<br />
Am Montag ging Susi nach der Schule nach Hause und fand ihre Mutter in der Küche. Auf dem Tisch stand wie immer die Schnapsflasche, aus der aber nur eine kleine Menge fehlte. Susi setze sich an den Küchentisch, schob die Flasche aus Sabines Reichweite und sah ihre Mutter an.<br />
&bdquo;Mama, willst du so weitermachen? Willst du den Rest deines Lebens von dieser Flasche abhängig sein und dich für ein paar Euro von diesem schmierigen Hausmeister bumsen lassen? Lass dir helfen. Du bist nicht alleine.&ldquo;<br />
Sabine sah ihre Tochter mit großen Augen an und schüttelte den Kopf.<br />
&bdquo;Mir ist nicht mehr zu helfen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ach so, dann willst du also, dass ich mich demnächst auch von Frantek bumsen lasse, damit du die Fünfzig Euro kassieren kannst!&ldquo;<br />
Sabine riss die Augen auf und starrte ihre Tochter an.<br />
&bdquo;Ja, ich habe es gehört, als du mit ihm im Schlafzimmer warst. Du würdest mich wirklich verkaufen?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein mein Schatz, ich würde dich nie an Frantek verkaufen. Du bist das Einzige, was ich noch habe.&ldquo;<br />
Susis Stimme nahm eine für Sabine ungewohnte Schärfe an.<br />
&bdquo;Wenn du mich nicht auch noch verlieren willst, lass dir helfen. Hör mit der Sauferei auf und lass mich dir helfen.&ldquo;<br />
Stumm nickte Sabine und Susi legte einen Zettel mit der Telefonnummer einer Suchtberatungsstelle auf den Tisch.<br />
&bdquo;Du hast zwei Möglichkeiten. Erstens, du rufst da jetzt sofort an und lässt dir helfen, oder du kannst dich weiter von Frantek und seinem Kumpel benutzen lassen, um dir neuen Schnaps kaufen zu können. Aber dann verlierst du mich. Und Eines kannst du gleich vergessen. Frantek bekommt mich nie!&ldquo;<br />
&bdquo;Ich rufe da nachher an. Ich verspreche es dir.&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, du rufst jetzt da an, oder du lässt es. Es ist deine Entscheidung. Entweder du lässt dir jetzt helfen und zeigst mir, dass du es ernst meinst, oder ich gehe.&ldquo;<br />
Susi schob ihr das Telefon zu und hörte dem nun folgenden Gespräch zu. Dann stand sie auf und sah ihre Mutter streng an.<br />
&bdquo;Du weißt, was jetzt kommt, oder?&ldquo;<br />
Sabine nickte wieder nur, als Susi die Schnapsflasche griff und in den Ausguss schüttete.<br />
&bdquo;Es wird ein harter Weg werden, aber ich bin für dich da. Mach mich stolz.&ldquo;<br />
Dann nahm sie ihre Mutter nach sehr langer Zeit mal wieder in den Arm und drückte sie an sich.<br />
&bdquo;Wo treibst du dich denn jetzt eigentlich rum? Du kommst ja nur noch selten nach Hause.&ldquo;<br />
&bdquo;Mach dir keine Sorgen um mich, ich habe es gut getroffen. Ich habe einen sehr netten Mann kennengelernt, der sich um mich kümmert. Er ist sehr lieb.&ldquo;<br />
&bdquo;Stellst du mir den Jungen irgendwann mal vor?&ldquo;<br />
Susi lachte laut auf und in ihren Augen glitzerte die Freude.<br />
&bdquo;Mama, er ist kein Junge. Er ist ein Mann. Und wenn du willst, frage ich ihn, ob er dich kennenlernen möchte.&ldquo;<br />
&bdquo;Ein Mann? Wie alt ist er denn?&ldquo;<br />
&bdquo;Er ist 54 und total lieb.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, so alt? Meinst du, dass so ein alter Mann der Richtige für dich ist.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, momentan auf jeden Fall.&ldquo;<br />
Susi gab ihrer Mutter einen Kuss und verabschiedete sich.<br />
&bdquo;Versprich mir, dass du zur Therapie gehst. Ich will dich nicht verlieren. Und Frantek lässt du nicht mehr ran.&ldquo;<br />
Sabine nickte stumm und schaute ihrer Tochter nach, als sie die Wohnung verließ.<br />
Als Susi heimkam, wunderte sie sich etwas. Herr Schmidt hatte während ihrer Abwesenheit eines der Zimmer umgestaltet. An der Wand befand sich ein Andreaskreuz, ein großes Bett befand sich an der gegenüberliegenden Wand und dann gab es noch verschiedene Gestelle, deren Funktion sich ihr verschlossen. Außerdem stand dort noch ein alter Bock, den sie vom Sportunterricht kannte. Dieser Bock war aber offensichtlich von Herrn Schmidt umgearbeitet worden, denn der große Dildo auf der Sitzfläche war nicht zu übersehen. Ein kleiner Eckschrank vervollständigte das Mobiliar.<br />
Staunend stand sie im Zimmer und begutachtete die einzelnen Möbel und Gerätschaften.<br />
&bdquo;Wofür ist das Alles?&ldquo;<br />
Der Blick von Herrn Schmidt traf sie wie ein Schwall eiskalten Wassers, und ihr wurde klar, welchen Fehler sie gerade begangen hatte. Bevor sie etwas sagen konnte, kam schon sein schneidender Befehl.<br />
&bdquo;Ausziehen und Position Eins!&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
Sofort zog sie sich aus und stellte sich mit gespreizten Beinen und auf dem Rücken verschränkten Armen hin und erwartete ihre Strafe und insgeheim freute sie sich auch auf die Bestrafung, denn das versprach ihr Lust. In letzter Zeit hatte sie sich öfter mal ganz bewusst falsch verhalten um eine Bestrafung zu erhalten. Sie liebte es, wenn Herr Schmidt ihr den Hintern versohlte &hellip;wenn ihr Hintern rotglühend so herrlich empfindlich wurde und sie seine anschließenden Streicheleinheiten besonders intensiv spüren konnte. Dass ihr Herr das auch genau wusste, machte dieses Spiel noch schöner &hellip;für Beide.<br />
Herr Schmidt ging zum neu aufgestellten Pranger, hob das obere Brett an und befahl sie zu sich. Nachdem Susi Kopf und Hände in die dafür vorgesehenen Öffnungen gesteckt und Herr Schmidt das Brett gesenkt und verriegelt hatte, befestigte er ihre Füße noch am Gestell, so dass Susi mit weit gespreizten Beinen und nach hinten gestrecktem Hintern stehen musste. Das war zwar nicht besonders bequem, aber irgendwie auch sehr erregend, so ausgeliefert zu sein. Langsam ging Herr Schmidt um sie herum und Susi konnte im Augenwinkel die Reitgerte erkennen, die er locker in der Hand hielt.<br />
Aufreizend langsam ließ Herr Schmidt den kleinen Lederlappen der Gerte erst über ihren Hintern gleiten, dann an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben und nun über ihre Schamlippen. Susi zitterte vor Erregung, gab aber keinen Laut von sich.<br />
Herr Schmidt trat vor sie und hielt ihr den Lederlappen vor das Gesicht.<br />
&bdquo;Du kleines Miststück bist schon wieder so geil, dass du ausläufst. Schau dir an, wie nass die Gerte ist. Ich sehe, du kannst deine Strafe kaum erwarten.&ldquo;<br />
Der Schlag traf sie plötzlich und unvorbereitet, so dass sie kurz aufstöhnte. Dennoch war der Hieb weit weniger schmerzhaft, als sie erwartet hatte.<br />
&bdquo;Eins! Vielen Dank Herr.&ldquo;<br />
Nach weiteren neun Schlägen fühlte sie, wie ihr der Nektar zähflüssig an den Oberschenkeln herabrann und eine, durch die Verdunstung, kühle Spur hinterließ. Sie hoffte inständig, dass er sie jetzt nehmen würde, denn sie brauchte jetzt einen Schwanz in ihrer hungrigen Muschi. Herr Schmidt wusste genau, was seine Sub nun brauchte. Er trat hinter sie, schob ihr sein hartes Rohr aufreizend langsam in ihre jugendlich enge Spalte und genoss ihr langanhaltendes Stöhnen.<br />
Susi genoss es, endlich mal wieder ausgefüllt zu sein. Schon viel zu lange hatte sie keinen Sex mehr gehabt und auch die Selbstbefriedigung war ihr ja von ihrem Herrn untersagt worden. Langsam zog ihr Herr seinen Schwanz aus ihr heraus, bis nur noch seine dicke Eichel zwischen ihren geschwollenen Schamlippen steckte. So verharrte er unbeweglich, bis es aus Susi herausplatzte.<br />
&bdquo;Fick mich endlich. Bitte fick mich Herr. Ich bin schon so lange nicht mehr gekommen.&quot;<br />
Hart stieß er zu &hellip;einmal, zweimal, dreimal &hellip;er spürte ihre Möse zucken und als er ein fünftes mal sein hartes Rohr in ihr versenkte, kam sie schreiend zu einem heftigen Orgasmus. Zuckend hing sie am Pranger und immer neue Wellen ihres Höhepunktes schüttelten ihren Körper durch. Herr Schmidt trat vor sie und ließ ihren Orgasmus abklingen. Dann schob er ihr seine pralle Eichel an die Lippen und Susi wusste, was er von ihr erwartete. Willig öffnete sie ihren Mund und lutschte hingebungsvoll an seinem Schwanz. Endlich hatte er ihr mal wieder einen Orgasmus gestattet und nun wollte sie ihm ihre Dankbarkeit zeigen. Rhythmisch saugte sie an seiner Eichel, nahm seinen Schwanz gelegentlich in ganzer Länge auf, bis er für einige Sekunden in ihre Kehle eindrang und begann mit Schluckbewegungen &hellip;voller Stolz, dass sie nicht würgen musste. Der Geschmack ihrer eigenen Säfte paarte sich mit seinen ersten Lusttropfen und als er anfing, sein Becken langsam vor und zurück zu bewegen, presste sie seine Eichel mit der Zunge gegen ihren Gaumen. Seine Atemzüge wurden tiefer und ungleichmäßiger, was ein deutliches Anzeichen für seinen bevorstehenden Orgasmus war. Endlich würde sie ihren Herrn mal wieder schmecken dürfen. Dann kam er &hellip;laut aufstöhnend pumpte er seine Sahne in ihren Mund, während sie kräftig saugend versuchte, auch den letzten Tropfen aus seinen Eiern zu holen.<br />
Schwer atmend löste er Susis Fesseln und befreite sie aus dem Pranger. Dann trug er sie zum Bett, wo er sich neben sie legte und sie liebevoll in den Arm nahm. An keinem Ort der Welt wäre Susi jetzt lieber gewesen und kuschelte sich an seine Brust, wo sie seinem beruhigenden Herzschlag lauschte.</p>
<p>Inzwischen war es August geworden und das Schuljahr neigte sich dem Ende. Wie es zu erwarten war, war Susis Zeugnis eher mäßig, aber immerhin hatte sie sich mit Hilfe von Herrn Schmidt verbessert. Nun stand das Treffen zwischen ihrer Mutter und Herrn Schmidt an. In mehrfacher Hinsicht der Tag der Wahrheit.<br />
Sabine war nervös. Zum einen war ihr durch Susi bewusst, dass dieser Mann Alles über sie wusste und sie nichts über ihn. Zum anderen schwärmte Susi regelrecht von diesem Mann, der so viel älter als sie selber war. Sie wollte einen guten Eindruck machen. Auch wenn sie gelegentliche Rückfälle hatte, hatte sich ihr Alkoholkonsum deutlich reduziert. Es war nur ein kleiner Schritt, aber dieser Schritt ging in die richtige Richtung.<br />
Mit Jeans und weißer Bluse stand sie an der Tür, als Susi sie abholte.<br />
&bdquo;Gut siehst du aus, Mama. Ich weiß, dass du nervös bist, aber das musst du nicht sein. Er ist sehr nett und liebevoll &hellip;und er tut mir gut.&ldquo;<br />
Sabine rang sich ein gequältes Lächeln ab und hätte jetzt gerne einen tiefen Zug aus der Vodkaflasche genommen, die Frantek ihr geschenkt hatte, um sie mal wieder ins Bett zu kriegen. Auf der anderen Seite war sie auch stolz darauf, die Flasche nicht geöffnet zu haben. Seit zwei Wochen stand sie nun schon ungeöffnet im Schrank.<br />
Von Susi untergehakt, stand sie vor der Tür des kleinen Siedlungshäuschens und tippte nervös mit dem Fuß auf den Boden, bis sich die Tür öffnete.<br />
&bdquo;Herr, darf ich vorstellen &hellip;meine Mutter.&ldquo;<br />
Sein Lächeln nahm Sabine die Aufregung, als sie seiner einladenden Geste folgend, das Haus betrat.<br />
Nach einem guten Essen und nettem Smalltalk fragte Herr Schmidt geradeheraus, wie Sabine sich fühlen würde und wie sie mit dem Entzug klarkommt.<br />
Etwas überrumpelt antwortete sie ihm wahrheitsgemäß, dass es ihr schwerfällt, nicht rückfällig zu werden. Auch Susi hakte jetzt nach, was mit Frantek sei. Sabine erzählte, dass er ihr schon Schnaps geschenkt hätte, weil sie sich weigerte, ihn nochmal in die Wohnung zu lassen. Nach diesen Ausführungen ergriff Herr Schmidt das Wort.<br />
&bdquo;Es scheint mir, als wenn dieser Mann sie in der Sucht halten will, damit sie ihm weiterhin zu Diensten sind. So, wie ich das sehe, müssen sie aus dem Umfeld raus, um ihre Sucht erfolgreich bekämpfen zu können. Ich bin beeindruckt, dass sie den geschenkten Schnaps nicht angerührt haben. Das ist ein toller Erfolg, auf den sie zurecht stolz sein können. Aber wenn sie weiterhin dort wohnen, werden sie aus dem Dunstkreis dieses Mannes nicht herauskommen, was es ihnen unnötig schwer macht, abstinent zu bleiben.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, er klingelt bald täglich bei mir, um mich &hellip; .&ldquo;<br />
&bdquo;Sie können offen sprechen. Ich weiß, was sie meinen.&ldquo;<br />
&bdquo;Vielleicht würde es ihnen helfen, wenn sie woanders unterkommen würden.&ldquo;<br />
Bevor Sabine antworten konnte, mischte sich Susi ein.<br />
&bdquo;Herr, wäre es nicht möglich, dass meine Mutter hier wohnt? Oben ist doch noch das Zimmer frei. So hätte sie wenigstens eine Chance.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe meine Wohnung und ich kann doch nicht einfach bei ihnen einziehen. Susi, du kannst doch nicht einfach mit so einer Idee rausplatzen.&ldquo;<br />
Lange sah Herr Schmidt Susi an um dann Sabine anzuschauen.<br />
&bdquo;Nun, so abwegig ist Susis Idee gar nicht. Grundsätzlich wäre es für sie sicherlich von Vorteil, wenn sie aus ihrer Wohnung rauskommen und dem dortigen schlechten Einfluss auf diese Weise entgehen könnten. Wie Susi schon richtig festgestellt hat, ist oben noch ein Zimmer frei, so dass es kein Problem wäre, sie hier unterzubringen.&ldquo;<br />
&bdquo;Sie meinen, ich könnte hier bei ihnen wohnen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, aber es wird Regeln geben. Sie mischen sich nicht in meine Beziehung zu Susi ein, es gibt keinen Alkohol für sie und sie kümmern sich um den Haushalt.&ldquo;<br />
Bevor Sabine antworten konnte, ergriff Susi das Wort.<br />
&bdquo;Mama, sag ja. Das ist deine Chance und solche Chancen gibt es nicht oft im Leben.&ldquo;<br />
Sabine konnte nur mit offenem Mund nicken, fragte dann aber doch nach der Beziehung der Beiden.<br />
&bdquo;Und sie &hellip;mit meiner Tochter? Wie kamen sie auf meine Tochter und warum nennt Susi sie immer Herr?&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, erst einmal ist ihre Tochter zu mir gekommen, nicht ich zu ihr. Es war für mich schon eine ungewöhnliche Situation, dass ein so junges und hübsches Mädchen sich für einen alten Mann wie mich interessiert. Aber vielleicht kann Susi ihnen besser erklären, wie es dazu kam.&ldquo;<br />
Fragend schaute Sabine ihre Tochter an, die ihr die Situation schilderte und auch ihre Rolle als Sub nicht ausließ.<br />
&bdquo;Sie unterwerfen meine Tochter?&ldquo;<br />
Sabine war entsetzt und Herr Schmidt lächelte sie an.<br />
&bdquo;Mama, so ist das nicht. Er unterwirft mich nicht, sondern ich genieße es, ihm zu dienen. Es gefällt mir sehr, wenn er mich nimmt, weil ich devot bin. Ich wusste das am Anfang nicht und bin erst nach und nach darauf gekommen. Und ich alleine habe entschieden, dass ich mich ihm hingeben will. Und jetzt bin ich stolz darauf, seine Sub sein zu dürfen und genieße es, von ihm ausgebildet zu werden.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie habe ich das zu verstehen?&ldquo;<br />
Herr Schmidt ergriff das Wort und erklärte Sabine, dass es alleine Susis Entscheidung gewesen ist, sich als seine Sub ausbilden zu lassen und dass sie diese Ausbildung auf Grund ihrer devoten Ader sehr genoss.<br />
&bdquo;Wenn sie das Angebot annehmen und hier einziehen, werden sie automatisch einen tieferen Einblick in unsere Beziehung bekommen. Wenn sie bereit sind, meine Regeln zu akzeptieren, können sie hier einziehen und ich helfe ihnen, ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen.&ldquo;<br />
Einige Sekunden sah Sabine ihm tief in die Augen und überdachte ihre Möglichkeiten. Vielleicht war das wirklich ihre letzte Chance auf ein besseres Leben. Dann nickte sie Herrn Schmidt zu und lächelte.<br />
&bdquo;Vielen Dank für diese Chance.&ldquo;<br />
&bdquo;Darauf stoßen wir an. Ich bin Paul und heiße sie herzlich in meinem Haus willkommen.&ldquo;<br />
&bdquo;Angenehm Paul, ich bin Sabine.&ldquo;<br />
Dann stießen sie mit Mineralwasser an und Susi platze heraus: &bdquo;Jetzt müsst ihr euch küssen, sonst zählt das nicht.&ldquo;<br />
Lachend und mit gespitzten Lippen hauchte Sabine Paul einen Kuss auf den Mund und Susi jubilierte: &bdquo;Jetzt sind wir schon fast wie eine richtige Familie, aber das Küssen muss besser werden.&ldquo;<br />
In den nächsten Tagen brachte Sabine immer mehr ihrer Klamotten in ihr neues Zuhause und richtete sich ihr Zimmer gemütlich ein. Je nachdem, wie es zeitlich passte, begleitete Paul sie zu den Therapiesitzungen und unterstützte sie bei drohenden Rückfällen. Im Gegenzug machte Sabine den Haushalt und kochte. Seltsamer Weise hatte sie inzwischen sogar Freude an der Hausarbeit, da sie ihr half, nicht an den Alkohol zu denken. Dass Susi abends zu Paul ins Schlafzimmer ging, war inzwischen zur Gewohnheit geworden und störte Sabine nicht mehr. Die strahlenden Augen ihrer Tochter waren für sie Beweis genug, dass sie mit Paul glücklich war. Nur ein Zimmer war immer abgeschlossen, so dass Sabine es nicht reinigen konnte.<br />
Eines Abends beim Abendessen druckste Susi ein wenig rum und Paul sah sie durchdringend an.<br />
&bdquo;Was ist los.&ldquo;<br />
Herr, ich war so geil. Du hast mich schon so lange nicht mehr gevögelt, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe. Meine Muschi musste mal wieder ausgefüllt werden.&ldquo;<br />
Sabine riss die Augen auf. So ein Gespräch hatte sie beim Abendbrot nicht erwartet.<br />
Paul sah Susi an und sein Ton hatte eine für Sabine ungewohnte Schärfe, obwohl er leise sprach.<br />
&bdquo;Sie mich an. Du hast dir ohne meine Erlaubnis einen Orgasmus verschafft?&ldquo;<br />
Susi sah ihm tief in die Augen und er konnte an ihrem Blick erkennen, dass sie voller Absicht gegen seine Anweisungen gehandelt hatte. Durchdringend musterte er ihre Mimik und sah das Glitzern in ihrem Blick und das verräterische Zucken ihrer Mundwinkel. Er wusste, dass sie jetzt ihre Mutter auf die Probe stellen wollte.<br />
&bdquo;Position Eins!&ldquo;<br />
Wieder konnte er das erwartungsfrohe Funkeln in Susis Blick sehen, als sie sich wortlos erhob und auszog, während Sabine diese für sie skurrile Szene beobachtete.<br />
Als Susi sich vollständig ausgezogen und in Position Eins hingestellt hatte, stand auch Paul auf und schritt langsam um sie herum.<br />
&bdquo;Sabine, was meinst du, welche Strafe dieses verdorbene Stück bekommen sollte?&ldquo;<br />
Fassungslos starrte Sabine ihre nackte Tochter an, sah Susis Knospen, die deutlich sichtbar von ihren prallen Brüsten abstanden und erkannte an ihrem Gesichtsausdruck die Freude auf die bevorstehende Bestrafung.<br />
Auch, wenn es ihr sehr schwerfiel, riss sie sich zusammen und entgegnete: &bdquo;Paul, ich bin zu wenig im Thema, um beurteilen zu können, welche Bestrafung angemessen wäre.&ldquo;<br />
&bdquo;Möchtest du dabei sein, wenn ich dieses Miststück bestrafe?&ldquo;<br />
Ohne eine Antwort abzuwarten, ging Paul zum Spielzimmer und schloss die Tür auf, während Sabine hin und her gerissen beobachtete, wie ihre Tochter Paul mit gesenktem Kopf folgte. Dann siegte die Neugier und sie stand auf und folgte ihrer Tochter.<br />
Im Spielzimmer angekommen stellte Susi sich sofort wieder in Position Eins, während sich Sabine erst einmal im Raum umsah und dann vor dem Andreaskreuz stehenblieb und es eingehend betrachtete.<br />
Paul trat zu ihr und sprach Sabine an: &bdquo;Du siehst dir das Kreuz so interessiert an. Was denkst du?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich kenne sowas nur aus Erzählungen und jetzt sehe ich so ein Kreuz das erste Mal vor mir.&ldquo;<br />
&bdquo;Und du fragst dich, wie es sich wohl anfühlt, am Kreuz zu stehen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich weiß nicht so recht. Auf der einen Seite möchte ich wissen, wie es sich anfühlt, auf der anderen Seite habe ich aber auch ein wenig Angst.&ldquo;<br />
&bdquo;Du wirst es nur herausfinden, wenn du es ausprobierst.&ldquo;<br />
Sabine nickte und stellte sich an das Kreuz und Paul befestigte ihre Handgelenke an den Manschetten. Dann bückte er sich und fesselte auch ihre Füße, so dass Sabine nun mit hocherhobenen Armen und weit gespreizten Beinen am Kreuz stand. Obwohl sie mit ihrer dünnen, gelben Caprihose und dem weißen T-Shirt vollständig bekleidet war, fühlte sie sich merkwürdig nackt und ausgeliefert, während ihr Blick auf ihre vollständig nackte Tochter gerichtet war, die immer noch still in Position Eins verharrte.<br />
Paul stellte sich vor sie und versperrte ihr somit den Blick auf Susi. Fest sah er ihr in die Augen, während Sabines Blick unruhig war.<br />
&bdquo;Wie fühlst du dich? Soll ich dich wieder befreien?&ldquo;<br />
&bdquo;Es ist ungewohnt, aber nicht schlimm. Ich bin jetzt neugierig, wie es weitergeht.&ldquo;<br />
Paul ließ seinen Blick über ihren Körper schweifen und sah voller Genugtuung, wie sich Sabines Knospen trotz des BHs durch den Stoff ihres T-Shirts abzeichneten. Die Fesseln lösten bei Sabine eine wohlige Gänsehaut aus und als sie Pauls Blick auf ihren Knospen spürte, fingen ihre Brüste an zu spannen.<br />
Paul drehte sich zu Susi um, dann drehte er sie mit dem Rücken zu ihrer Mutter.<br />
&bdquo;Knie dich hin. Stirn auf den Boden, Arme nach vorne ausgestreckt und die Ober- und Unterschenkel im rechten Winkel. Los, streck deinen Arsch hoch.&ldquo;<br />
Sofort kam Susi seiner Aufforderung nach und reckte ihren Hintern hoch.<br />
Paul nahm die Gerte und stellte sich seitlich neben sie und sah Sabine an, die mit erstauntem Gesichtsausdruck auf das wartete, was nun kommen würde.<br />
Aus dem Handgelenk heraus ließ Paul die Gerte auf Susis Hintern klatschen, so dass Sabine am Kreuz gefesselt zusammenzuckte, während Susi mit einem deutlich vernehmbaren &bdquo;Eins, danke Herr.&ldquo; antwortete.<br />
Paul sah Sabine in die Augen, während er die Gerte im Wechsel auf Susis Arschbacken klatschen ließ und Susi die Schläge laut mitzählte und sich für jeden einzelnen bedankte. Mit weit aufgerissenen Augen sah sich Sabine dieses für sie fremde Schauspiel an und als Mutter hatte sie das Gefühl, jeden einzelnen Schlag selber zu spüren und doch wagte sie nicht, etwas zu sagen. Was ihr aber auffiel, war die tropfende Muschi ihrer Tochter. Sie konnte deutlich sehen, wie der Lustsaft aus Susis Muschi sickerte, sich sammelte und dann in einem sich langziehenden Tropfen auf den Boden fiel. Sowas hatte sie noch nie gesehen und ihr wurde bewusst, dass diese Bestrafung ihre Tochter extrem erregte.<br />
Nach 20 Schlägen hörte Paul auf und legte die Gerte zur Seite, nahm sich einen langstieligen Malerpinsel und stellte sich breitbeinig über Susi und sah Sabine wieder an. Er wollte keine Reaktion von Sabine verpassen. Sanft ließ er die Haare des Pinsels über die hellrot leuchtenden Backen von Susis Hintern streichen. Susi begleitete jeden Pinselstrich mit einem lauten Stöhnen. Deutlich konnte Paul den schwerer werdenden Atem von Sabine an ihrem Brustkorb ablesen.<br />
&bdquo;Wie ich sehe, erregt es dich, der Bestrafung dieses ungezogenen Miststücks zuzuschauen.&ldquo;<br />
&bdquo;Paul, wie kommst du darauf, dass es mich erregt, wenn ich zuschauen muss, wie du meine Tochter schlägst?&ldquo;<br />
Paul lächelte sie an und strich mit dem Pinsel über Sabines steinharte Nippel, die sich regelrecht durch den Stoff ihres T-Shirts bohren wollten.<br />
&bdquo;Deine Nippel sind hart und ich sehe, wie geil dich der Anblick macht. Du schaust die ganze Zeit auf die tropfende Spalte dieser ungezogenen Göre und weißt, wie geil sie ist. Außerdem verrät dich deine Hose! Du bist selber schon so nass, dass sich ein deutlicher Fleck in deinem Schritt zeigt. Du kannst mir nichts vormachen, es macht dich geil, zuzuschauen.&ldquo;<br />
Sabine lief knallrot an, als sie erkannte, dass sie Paul nichts vormachen konnte und so nickte sie nur.<br />
Paul stellte sich nun neben Susi und befahl ihr aufzustehen.<br />
&bdquo;Warum warst du ungehorsam und hast dich selbst befriedigt und dir einen Orgasmus verschafft, ohne dass ich es erlaubt habe?&ldquo;<br />
&bdquo;Herr, ich war so geil. Ich habe es nicht mehr ausgehalten.&ldquo;<br />
&bdquo;Du willst Orgasmen haben und du sollst Orgasmen bekommen. Setz dich auf den Bock!&ldquo;<br />
Sofort kletterte Susi auf den Bock und senkte ihr Becken auf dem dicken Dildo ab, bis er sie total ausfüllte. Paul trat an den Bock und fesselte ihre Beine so, dass sie ihr Becken nicht mehr hochdrücken konnte. Dann fesselte er ihr die Hände auf den Rücken, grinste sie teuflisch an und betätigte einen Schalter am Bock.<br />
&bdquo;Jetzt bekommst du das, was du haben wolltest.&ldquo;<br />
Sofort setzten heftige Vibrationen ein, die Susi laut aufstöhnen ließen, während Paul zu Sabine ging und sich neben sie stellte. Mit weit aufgerissenen Augen stellte Susi fest, dass sich die Vibrationen kontinuierlich verstärkten und dass sie schon das Ziehen in ihrem Unterleib spüren konnte, welches ihren Orgasmus ankündigte. Paul wandte sich an Sabine.<br />
&bdquo;Na, wie gefällt dir meine Erziehung? Es macht dich geil, habe ich Recht?&ldquo;<br />
Sabine konnte nur mit offenem Mund nicken, während sie gebannt auf ihre sich windende Tochter blickte, die in diesem Augenblick auf ihren ersten heftigen Orgasmus zusteuerte. Paul ging zu Susi und befestigte Klemmen an ihren Nippeln. Der nun einsetzende Lustschmerz katapultierte Susi in einen nicht enden wollenden Orgasmus, den sie mit lautem Schreien begleitete.<br />
Paul war nun wieder bei Sabine und streichelte ihr erst sanft über die Wange und ließ dann seine Fingerkuppen hauchzart über ihren Hals abwärts gleiten. Stöhnend verfolgte Sabine jede noch so sanfte Berührung, während sie immer wieder zu ihrer sich in Extase windenden Tochter sah. Sie musste sich eingestehen, dass sie noch nie in ihrem Leben so geil gewesen war, wie in diesem Augenblick. Ihr Blick traf den von Paul und er sah das Feuer in ihren Augen, während sein Fingernagel kaum spürbar um ihre steinharte Knospe strich. Da sie keinerlei abwehrende Worte sagte, gingen Pauls Fingerspitzen auf Wanderschaft, streichelten Sabines Brüste und die Innenseite ihrer Schenkel.<br />
Sabine stöhnte inzwischen ihre ganze aufgestaute Lust heraus, während sie jede seiner Berührungen genoss. Hart griff Paul in ihre Haare, bog ihren Kopf mit sanftem Druck zur Seite und fing an, mit der Zunge eine feuchte Spur auf ihren Hals zu zeichnen. Sabine zitterte vor Erregung am ganzen Körper, als sie diese Zärtlichkeiten spürte. Frantek hatte sie nie zärtlich berührt und nun stand sie hier am Andreaskreuz &hellip;zum ersten Mal in ihrem Leben gefesselt &hellip;und sah ihrer Tochter zu, wie sie sich in immer wilderen Zuckungen wand. Die Situation überforderte Sabine. Dass sie gefesselt war, war das Eine und dass Paul sie zärtlich streichelte, erregte sie sehr. Dass sie diese Zärtlichkeiten genoss, stand außer Frage, aber dass es sie so sehr erregte, das wollüstige Stöhnen ihrer eigenen Tochter zu hören, während Pauls sie mit hauchzarten Berührungen streichelte, raubte ihr fast den Atem. Den Blick starr auf ihre nackte, sich im Dauerorgasmus windende Tochter gerichtet, spürte sie Pauls Fingernagel hauchzart um ihre steinharte Knospe streichen. Paul war so ganz anders, als Frantek. Sie sah Paul an und spürte, wie sich eine wunderschöne Wärme in ihrem Körper ausbreitete, während sie gleichzeitig das Gefühl hatte, seine Augen könnten direkt in ihre Seele schauen. Ein animalischer Schrei von Susi riss sie aus ihren Gedanken und sie sah ihre Tochter an, die gerade mit weit aufgerissenen Augen einen weiteren Orgasmus bekam und irgendwie durch sie hindurchzuschauen schien. Sie spürte Pauls Atem an ihrem Ohr, als seine Zunge langsam unter ihrem Ohrläppchen entlang glitt, während Sabine den Blick nicht von ihrer Tochter wenden konnte. Dass Paul inzwischen ihre Knospe zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte, ließ ihre Erregungskurve immer weiter ansteigen und die surreale Situation, in der sie sich befand, trug auch nicht dazu bei, dass sie sich beruhigen konnte. Wieder spürte sie Pauls Finger, die hauchzart von ihrer Brust abwärts strichen und sich dann unter ihr T-Shirt schoben. Sanft strichen seine Fingerkuppen über ihren Bauch, was sie vor Erregung aufstöhnen ließ. Wo sollte das hinführen? Wie weit würde Paul gehen, der ja eigentlich mit ihrer Tochter zusammen war. Würde Paul sie jetzt nehmen &hellip;vor den Augen ihrer Tochter, die laut schreiend in ihrem Orgasmus gefangen war? Ihr Blick flackerte, als sie Paul ansah. Wortlos löste Paul Sabines Fesseln und half ihr vom Kreuz. Mit vor Erregung zitternden Beinen wurde sie von Paul zu dem Bock geführt, auf dem Susi saß. Gebannt starrte sie ihre Tochter an, die schweißnass einen weiteren Orgasmus bekam. Paul stellte die Vibrationen am Bock auf eine geringere Stufe, damit Susi langsam zur Ruhe kommen konnte. Sabine sah ihrer total verschwitzen Tochter in die Augen und Susi lächelte sie an. Dann sah sie zu Paul.<br />
&bdquo;Herr, fick sie richtig durch. Meine Mama hat es verdient, dass du ihr zeigst, wie schön es mit dir ist.&ldquo;<br />
Sabine riss überrascht die Augen auf, als sie ihre Tochter das sagen hörte.<br />
&bdquo;Susi, aber &hellip; .&ldquo;<br />
&bdquo;Ach Mama, ich sehe es dir an, dass du geil bist. Schau nur, wie hart deine Nippel sind und dann deine Hose. Sie ist im Schritt richtig nass, also leugnen ist zwecklos.&ldquo;<br />
Sabine schoss die Schamesröte ins Gesicht. Zum einen, weil sie von Susis Offenheit überrascht wurde und sich bloßgestellt fühlte und zum anderen, weil Susi Recht hatte.<br />
Zweifelnd sah sie abwechselnd von Susi zu Paul.<br />
Paul anschauend sagte sie mit flackerndem Blick: &bdquo;Jetzt fick mich endlich. Ich weiß, dass du das willst und ich brauche das jetzt auch.&ldquo;<br />
Paul sah erst Susi an, die ihm auffordernd zunickte, dann trat er auf Sabine zu und sah ihr tief in die Augen. Sein dominanter Blick ließ Sabine erschaudern und gleichzeitig erregte sie dieser Blick unermesslich. Langsam zog er ihr das T-Shirt über den Kopf, öffnete ihren BH und legte ihre üppigen Brüste frei. Ihren Körper mit sanften Küssen erforschend, öffnete er ihre Hose und zog sie mit samt ihrem total durchnässten Slip herunter, sodass Sabine nur noch aus ihren Klamotten heraussteigen musste und nackt vor ihm stand. Nackt, wie sie nun war, schob Paul sie einen weiteren Schritt auf den Bock zu und sie stützte sich mit vorgebeugtem Oberkörper darauf ab. Paul stand hinter ihr und sie spürte deutlich sein dickes Rohr an ihrem Hintern.<br />
Über ihre Schulter sah sie Paul an.<br />
&bdquo;Jetzt fick mich endlich, denn das ist es doch, was du willst.&ldquo;<br />
Sabine sah ihrer total verschwitzen Tochter in die Augen und Susi lächelte sie an, während Paul sich langsam in ihrer auslaufenden Muschi versenkte.<br />
&bdquo;Ist es das, was du wolltest, Susi?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Mama, genau das will ich. Ich will, dass du endlich mal wieder Sex genießen kannst.&ldquo;<br />
Paul packte Sabines Haare, wickelte sie sich um die Finger und zog ihren Kopf in den Nacken. Dann fing er an, Sabine zu ficken. Erst langsam und gleichmäßig, dann mit steigendem Tempo, während er mit der freien Hand um ihr Becken griff und ihren Kitzler massierte.<br />
Sabine spürte, wie ein Kribbeln von ihrem ganzen Körper Besitz ergriff. Es fing in den Füßen an und krabbelte ihre Beine auswärts. Ihre Brüste spannten und dann explodierten lauter bunte Sterne vor ihren Augen. Laut schreiend kam sie, während Paul sie immer weiter vögelte. Ihre Beine wurden weich und wenn Paul sie nicht festgehalten hätte, wäre sie zusammengesackt.<br />
Paul schaltete Susis Vibrator ganz aus und ließ auch sie zur Ruhe kommen, während Sabine vor ihm hockte und langsam wieder zu Atem kam. Sanft umfasste sie Pauls Hoden und küsste seinen Schaft.<br />
&bdquo;Los Mama, zeig ihm, was du kannst. Saug ihm die Eier leer.&ldquo;<br />
Sabine sah Paul von unten herauf an, öffnete ihre Lippen und saugte seine pralle Eichel in ihren Mund. Der Geschmack ihrer eigenen Geilheit füllte ihren Mund genauso, wie sein dicker Schwanz, den sie nun voller Hingabe blies. Schon nach kurzer Zeit wurde Pauls Stöhnen lauter und Sabine konnte die leicht salzigen Vorboten seines Höhepunktes schmecken, während Susi sie weiterhin lautstark und obszön anfeuerte, es ihm ordentlich zu besorgen.<br />
Dann spürte sie Pauls Schwanz in ihrem Mund zucken. Der salzige Geschmack seines Vorejakulats breitete sich in ihrem Mund aus und Sabine saugte noch einmal verstärkt an seiner Eichel und ließ ihre Zunge über sein Bändchen gleiten. Paul packte ihren Kopf und dann spritzte er ab. Warm und salzig flutete er ihren Mund und sie empfand es, anders als bei Frantek, als Auszeichnung, dass Paul ihr seinen Orgasmus schenkte. Sabine blies ihn weiter, bis Pauls Schwanz in ihrem Mund kleiner wurde. Dann stand sie auf und er nahm sie liebevoll in seine Arme. Ihre Wange an seiner Brust und seine Arme um ihren Rücken geschlungen, standen sie eine ganze Weile aneinander gekuschelt da, bis Susi aufmüpfig wurde und losgebunden werden wollte.<br />
Sabine sah Paul grinsend an.<br />
&bdquo;Sie ist ganz schön frech, findest du nicht auch? Außerdem hat sie sich dir gegenüber gerade eben ziemlich respektlos verhalten, denn sie hat dich nicht mit Herr angesprochen. Wenn ich es richtig verstanden habe, schreit ihr Verhalten ja geradezu nach einer Bestrafung.&ldquo;<br />
Paul nickte grinsend, worauf Sabine sich umdrehte und den Schalter für den Vibrator betätigte, was Susi aufschreien ließ. Dann verließ sie, Paul an der Hand hinter sich herziehend, den Raum und schloss die Tür.</p>
<p>Kapitel 3</p>
<p>Susi saß auf dem alten, von Paul umgebauten Schulbock und bekam durch den stark vibrierenden Dildo einen Orgasmus nach dem anderen. Mit Entsetzen hatte sie zur Kenntnis genommen, dass ihre Mutter mit ihrem Herrn das Spielzimmer verlassen hatte. Panik ergriff sie, denn sie war nun alleine und nicht in der Lage, die Maschine abzuschalten. Es war ihr klar, dass sie eine Bestrafung verdient hatte. Ungewohnt war es allerdings, dass ihre eigene Mutter diese Bestrafung gefordert und auch die Art der Bestrafung bestimmt hatte. Bevor sie weiter über ihre Situation nachdenken konnte, wurde ihr Körper von einem erneuten Orgasmus gepackt. Ihre ganze Muskulatur verkrampfte sich und sie schrie laut auf. Wild und unkontrolliert zuckte ihr Körper in einem nicht enden wollenden Höhepunkt, während ihre langen Haare schweißnass an ihrem Körper und in ihrem Gesicht klebten. Ihre Brüste fühlten sich wie aufgepumpt an und schmerzten leicht und ihre Muschi presste sich immer wieder rhythmisch um den Dildo. Was für eine Bestrafung für das Vergehen, sich ohne Erlaubnis ihres Herrn einen Orgasmus durch Selbstbefriedigung verschafft zu haben.<br />
Sabine zog Paul hinter sich her ins Schlafzimmer, nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste ihn sanft und sah ihm zärtlich in die Augen.<br />
&bdquo;Danke, dass du mich aufgenommen hast und mir diese Chance gibst. Das werde ich dir nie vergessen. Ohne dich wäre mein Leben bald vorbei gewesen.<br />
Du bist ein toller Mann und obwohl wir uns noch nicht lange kennen, habe ich tiefe Gefühle für dich entwickelt. Ich möchte mich dir schenken und hoffe, du nimmst dieses Geschenk an.&ldquo;<br />
Lange sah Paul ihr in die Augen und Sabine hatte das Gefühl, er würde ihr direkt in die Seele schauen.<br />
&bdquo;Du weißt, dass ich ein dominanter &hellip;&ldquo;<br />
Bevor er seinen Satz beenden konnte, fiel ihm Sabine ins Wort.<br />
&bdquo;Ja, ich weiß und ich mag deine Art. Es hat mir gefallen, zuzuschauen, wie du mit meiner Tochter umgehst.&ldquo;<br />
&bdquo;Hast du deine devote Ader entdeckt?&ldquo;<br />
&bdquo;In gewisser Weise schon. Zumindest hat es mich erregt, dir und Susi zuzuschauen. Ich wohne ja nun schon eine ganze Weile hier und habe mir euer Verhältnis genau angesehen.&ldquo;<br />
&bdquo;Und was willst du mir damit sagen?&ldquo;<br />
&bdquo;Paul &hellip;ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll &hellip;es hat mich erregt &hellip;sehr erregt &hellip;durch das Zuschauen, wie du Susi behandelst &hellip;wie sie dir gehorcht &hellip;ich weiß auch nicht so recht, da das für mich alles so neu ist.&ldquo;<br />
Paul sah sie durchdringend an, musterte ihren ganze Körper eingehend und Sabine spürte ein unvergleichliches Kribbeln in ihrem Körper. Sie fühlte sich wie bei einer Fleischbeschau und sie musste sich eingestehen, dass genau dieser Umstand sie unglaublich erregte. Sie hatte das Gefühl, spüren zu können, wo Pauls Blick ihren Körper abscannte und das löste eine Gänsehaut bei ihr aus.<br />
Ihre Nippel taten weh, ihre Brüste spannten und schon wieder spürte sie das verräterische Kribbeln in ihrer Muschi. Sie senkte den Blick, nicht in der Lage, ihm in die Augen zu schauen. Sein Zeigefinger drückte ihr Kinn nach oben, bis sich ihre Blicke trafen. Sabine hatte das Gefühl, sein Blick würde sie durchbohren &hellip;hart &hellip;unnachgiebig &hellip;und doch lag in diesem Blick auch Verständnis und etwas, was Sabine als Geborgenheit bezeichnen würde.<br />
Ja, sie fühlte sich bei Paul geborgen.<br />
Ein kurzer Seitenblick auf den Radiowecker beendete die Zweisamkeit.<br />
&bdquo;Ich glaube, Susi hatte jetzt genug Bestrafung. Wir sollten sie losbinden, denn nun ist sie garantiert fertig.&ldquo;<br />
Gemeinsam gingen sie ins Spielzimmer zurück, wo Susi, am ganzen Körper zitternd, auf dem Bock hockte &hellip;offensichtlich gefangen in einem Dauerorgasmus. Der Schweiß ran in Strömen über ihren zuckenden Körper und ihre Haare klebten schweißnass an Kopf und Schultern. Paul schaltete den Vibrator ab und löste ihre Fesseln. Dann hob er das zuckende Bündel Mensch vom Bock, trug die völlig erschöpfte Susi ins Schlafzimmer und legte sie ins Bett, wo Susi augenblicklich in einen tiefen Schlaf fiel.<br />
Paul legte sich zu Susi und sah Sabine an, die nackt neben dem Bett stand, ohne sich zu bewegen. Er sah die Sehnsucht in ihrem Blick und auch einen Anflug von Traurigkeit, was ihn veranlasste, die Decke etwas zur Seite zu schlagen und seinen Arm einladend auszustrecken. Lächelnd legte sich Sabine zu ihm und kuschelte sich an. Ihr Kopf halb auf seiner Brust, sein Arm um ihren Körper gelegt, lag sie da und genoss die Geborgenheit, die Paul ihr schenkte. Ein Gefühl, dass sie seit vielen Jahren nicht mehr gespürt und schon vergessen hatte. Jetzt fühlte sie sich angekommen.<br />
Susi wurde durch ein lautes Schnarchen geweckt, drehte sich blinzelnd auf die Seite und betrachtete Paul, ihren Herrn, der auf dem Rücken liegend, den brasilianischen Regenwald zu Sägemehl verarbeitete. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie registrierte, dass ihre Mutter sich an Paul kuschelte. Schon lange hatte Susi ihre Mutter nicht mit einem so zufriedenen Gesichtsausdruck gesehen. Ihr wurde warm ums Herz, als sie ihre Mutter in Pauls Arm liegen sah und zum ersten Mal verspürte sie dieses Gefühl, dass man vielleicht am besten mit dem Ausdruck &bdquo;Familie&ldquo; beschreiben kann. Und zum ersten Mal, seit sie bei Paul eingezogen war, fühlte sie sich nicht als seine Sub, sondern als Kind &hellip;auch, wenn sie volljährig war und er nicht ihr Vater ist.<br />
Sabine öffnete langsam die Augen und sah das glücklich lächelnde Gesicht ihrer Tochter. Beide kuschelten sich an Pauls Brust, während sich in Pauls Körpermitte eine Beule unter der dünnen Sommerbettdecke abzeichnete. Sabine deutete mit einer leichten Kopfbewegung auf Pauls sich gerade bildende Morgenlatte und zwinkerte ihrer Tochter zu.<br />
&bdquo;Willst du dich nicht um deinen Herrn kümmern?&ldquo;<br />
Susi lächelte ihre Mutter an.<br />
&bdquo;Nein Mama, das ist jetzt dein Job. Mach ihn glücklich. Ich kümmere mich mal ums Frühstück.&ldquo;<br />
Vorsichtig, um Paul nicht zu wecken, schob sich Susi aus dem Bett und ging ins Bad, wo sie sich den Schweiß des gestrigen Abends abwusch. Noch einmal ließ sie das Geschehen Revue passieren und immer klarer zeichnete sich ab, dass sich ihr Leben nun verändern würde. Tief in ihrem Inneren fühlte sie, dass es an der Zeit war, emotional weiterzuziehen. Ihre Mutter in Pauls Arm zu sehen, hatte bei ihr keine Eifersucht, sondern ein Gefühl tiefen Glücks hervorgerufen. Auch, dass sie jetzt gedanklich nicht mehr bei ihrem Herrn, sondern bei Paul war, zeigte ihr überdeutlich, dass sie bereit für etwas Neues war.<br />
Sabine hörte das Rauschen der Dusche und streichelte sanft mit ihren Fingerkuppen durch Pauls Brustbehaarung. Seine tiefen und gleichmäßigen Atemzüge hatten etwas Beruhigendes und sie genoss die Wärme seines Körpers. Sanft berührten ihre Lippen seine Brust, während sie seinen Duft einatmete. Was hatte Susi eben noch mit dem Hinweis auf Pauls Morgenlatte gesagt&hellip;&ldquo;das ist nun dein Job&ldquo;.<br />
Langsam strich ihre Hand abwärts, bis sie am Ansatz seiner inzwischen sehr ausgeprägten Morgenlatte ankam. Vorsichtig schob sie die Decke weg, bis sein Schwanz frei lag und umfasste zärtlich seinen Stamm. Ganz langsam, um ihn nicht zu wecken, richtete sich Sabine auf, beugte sich über seinen Schoss und hauchte einen Kuss auf seine pralle Kirsche. Sanft legten sich ihre Lippen um seinen Eichelkranz und sie senkte ihren Kopf ab. Der Duft und Geschmack seines Schwanzes erinnerte sie an den gestrigen Sex. Sie schmeckte den herben Geschmack ihres getrockneten Nektars an seinem Stamm und die Erinnerungen schossen in bunten Bildern in ihren Kopf. Langsam hob und senkte sie ihren Kopf, während sie seine Atmung beobachtete, um zu wissen, wann er aufwachte. Deutlich hörte sie seine Atmung flacher werden und als sie seine Hand spürte, die zärtlich durch ihre Haare strich, wusste sie, dass er wach war. Leicht spreizte Paul seine Beine und Sabine nutzte die Gelegenheit, um seinen Sack in die Hand zu nehmen und seine Eier vorsichtig über ihre Finger rollen zu lassen. Pauls leises Stöhnen ließ sie mutiger werden und sie presste seine Eichel mit der Zunge gegen ihren Gaumen, was beim Auf und Ab ihres Kopfes wie eine Massage wirkte. Der herbe Geschmack vom gestrigen Sex bekam eine leicht salzige Note, als sie seinen ersten Lusttropfen schmeckte. Paul richtete sich etwas auf und stopfte sich das Kopfkissen hinter den Rücken, um Sabine beim Blasen zuschauen zu können. Mit einem leisen Plopp entließ sie seinen bereits zuckenden Schwanz aus ihrem Mund und sah ihm glücklich in die Augen.<br />
&bdquo;Guten Morgen, möchtest du mir deine Sahne geben?&ldquo;<br />
Bevor Paul antworten konnte, packte sie seinen Schwanz mit festem Griff und ließ ihre Faust auf und ab fliegen. Paul konnte nur unartikuliert aufstöhnen und spürte schon seinen Saft aufsteigen. Der harte Griff presste seinen Schaft zusammen und verhinderte so, dass er abspritzen konnte, während Sabine ihn weiterhin hart und schnell wichste. Gelegentlich saugte sie seinen Schwanz mal kurz in ihren Mund, entließ ihn aber immer sofort wieder mit einem leisen Plopp und wichste ihn danach umso härter weiter.<br />
Auch Sabine spürte genau, wie sein Schwanz in ihrer Hand pulsierte und wusste, dass er sofort abspritzen würde, sobald sie ihren Griff ein kleines Bisschen lockern würde. Tief sah sie ihm in die Augen um seinen Erregungszustand abschätzen zu können, dann drückte sie ihren Daumen in Pauls Hintern und lockerte den Griff um seinen Schaft. Pauls Stöhnen wurde zu einem röhrenden Geräusch, als er den so lange aufgestauten Orgasmus spürte. Wie ein Orkan riss dieser Orgasmus alle Gefühle mit sich. Was zurückblieb, war grenzenlose Geilheit, die sich nun in Sabines Gesicht entlud. Die Augen geschlossen, den Mund weit geöffnet und die Zunge herausgestreckt, versuchte sie so viel wie möglich aufzufangen, während seine Sahne sich in ihrem Gesicht verteilte und zähflüssig der Schwerkraft folgend, von ihrer Oberlippe auf ihre herausgestreckte Zunge tropfte. Als Pauls Sperma nur noch in kleinen Tropfen aus seiner Eichel quoll, stülpte sie ihre Lippen über seinen immer noch zuckenden Schwanz, während sie ihm lustvoll in die Augen sah. Paul versuchte indessen, seine Atmung unter Kontrolle zu bekommen.<br />
Susi stand unter der Dusche und hörte, durch das Rauschen des Wassers gedämpft, Pauls Orgasmus. Zufrieden lächelnd stellte sie das Wasser ab, wickelte sich in ein großes Handtuch und ging in die Küche, um den Kaffee anzustellen und die Aufbackbrötchen in den Ofen zu schieben, bevor sie sich die Haare föhnte.<br />
Sabine entließ Pauls schrumpfenden Schwanz aus ihrem Mund und lächelte ihn an.<br />
&bdquo;Das war ja eine ordentliche Ladung. Und wie ich sehe, ist sogar etwas danebengegangen. Das können wir doch unmöglich so lassen.&ldquo;<br />
Pure Wollust im Blick, beugte sie sich runter und fing an, mit herausgestreckter Zunge die vereinzelten Spermatropfen auf Pauls Bauch abzulecken.<br />
&bdquo;Das war der geilste und beste Blowjob, den ich je erleben durfte. Sabine, du bist phantastisch.&ldquo;<br />
Sabine richtete sich auf, und sah ihm liebevoll in die Augen, während sie mit dem Zeigefinger demonstrativ das in ihrem Gesicht verteilte Sperma in ihren Mund schob und anschließend ihren Finger ableckte.<br />
&bdquo;Jetzt gehöre ich dir, Herr.&ldquo;<br />
Dann stand sie lächelnd auf und verschwand im Bad.</p>
<p>Kapitel 4</p>
<p>Beim Frühstück sitzend hatte Susi ihrer Mutter und auch Paul gesagt, dass sie sich sehr darüber freut, wie es zwischen den Beiden läuft und sie jetzt das Gefühl hat, in einer richtigen Familie zu leben.<br />
Paul hatte sofort registriert, dass sie ihn nicht mehr mit Herr ansprach und verstand, dass Susi nun nicht mehr seine Sub war. Ein Umstand, den er erwartet hatte &hellip;nicht wegen Sabine, sondern einfach auf Grund des Altersunterschieds. Es war ihm von Anfang an klar gewesen, dass er Susi nicht für immer würde halten können. Sie war jung und hübsch und hatte Träume. Es war Zeit, sie ziehen zu lassen. Gleichzeitig hatte er aber auch eine sehr große Zuneigung zu Sabine entwickelt. Und er spürte deutlich, dass auch Sabine tiefe Gefühle für ihn entwickelt hatte. Nach einem sehr herzlichen und offenen Gespräch war klar, dass sich alle Drei ein familiäres Leben vorstellen konnten. Sabine und Susi tauschten die Zimmer und Sabine zog ins Schlafzimmer ein, während Susi nun ihr eigenes Zimmer bezog.<br />
Das neue Zusammenleben gestaltete sich problemlos. Sabine war im Laufe der Zeit zu einem anderen Menschen geworden. Die neue Beziehung zu Paul tat ihr sichtlich gut und auch der Verzicht auf Alkohol fiel ihr inzwischen leicht.<br />
Während Susi sich nach einem Job umsah, was ihr auf Grund ihrer schlechten Zeugnisse nicht so leichtfiel, hatte Sabine ihr Glück mit Paul gefunden. Er gab ihr den Halt und die Sicherheit, die sie brauchte, um vom Alkohol wegzukommen. Als Abschiedsgeschenk für seine ehemalige Sub hatte Paul Susi einen Edelstahlring mit einer Triskele geschenkt.<br />
&bdquo;Nimm den Ring, er wird den Wissenden zeigen, dass du dazugehörst. Suche dir deinen neuen Herrn mit Bedacht aus.&ldquo;<br />
Als Paul am späten Nachmittag von der Arbeit kam und das Wohnzimmer betrat, war er ziemlich überrascht, Sabine nackt auf dem Boden hockend zu sehen. Sie hatte die Position Zwei perfekt eingenommen, was ihn verwunderte. Völlig ruhig hockte sie mit weit gespreizten Knien auf dem Boden und hielt den Blick gesenkt. Nur ihre sich durch die verstärkte Atmung etwas stärker bewegenden Brüste zeigten ihm, wie nervös und aufgewühlt sie war.<br />
Ruhig nahm er im Sessel Platz und sah sie an, bevor er sie ansprach.<br />
&bdquo;Als du die erste Nacht mit mir verbracht hast, hast du mir gesagt, dass du nun mir gehörst. Bisher hast du dich dahingehend nicht weiter geäußert und nun kniest du nackt vor mir. Möchtest du mir das erklären?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich habe mir in den letzten Tagen Gedanken über unser Zusammenleben gemacht. An dem Morgen habe ich dir gesagt, dass ich dir gehöre. Du bist nicht weiter darauf eingegangen, aber ich habe es ernst gemeint. Du tust mir gut und gibst mir den Halt und die Geborgenheit, die ich brauche. Ich habe lange über deine bisherige Beziehung zu meiner Tochter nachgedacht und auch gesehen, wie glücklich du sie gemacht hast. Ich möchte mich dir hingeben und mich dir schenken. Während du zur Arbeit warst, habe ich mit Susi die Positionen geübt und als Susi meinte, dass ich sie beherrsche, habe ich mich getraut, dich so zu empfangen.&ldquo;<br />
Lange sah Paul sie an, bevor er antwortete.<br />
&bdquo;Seit du bei mir eingezogen bist, fühle ich mich zu dir hingezogen. Der Sex mit dir ist schön, aber du weißt auch, dass mir das nicht reicht. Hast du dir das wirklich gut überlegt. Du bist eine wundervolle und sehr schöne Frau und du weißt, dass ich dich liebe. Willst du diesen Schritt wirklich gehen?&ldquo;<br />
&bdquo;Auch wenn ich nicht mehr so jung und schön wie Susi bin, möchte ich mich dir schenken. Ich liebe dich von ganzem Herzen und möchte dir gehören. Es hat mich unglaublich erregt, wenn ich gesehen habe, wie glücklich Susi war, wenn sie sich dir hingegeben hat. Ich möchte dieses Glück auch empfinden und dass ich ebenfalls devot veranlagt bin, hast du ja auch schon bemerkt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, du bist auch devot. In wie weit deine Veranlagung geht, werden wir sehen.<br />
Ich freue mich sehr darüber, dass du dich mir in dieser Form schenkst.&ldquo;<br />
Glücklich strahlte Sabine Paul an.<br />
&bdquo;Danke Herr.&ldquo;<br />
&bdquo;Habe ich dir gestattet, mich anzusehen?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein Herr, entschuldige bitte. Aber mein Glück hat mich vergessen lassen, dass ich dich nur auf Aufforderung ansehen darf.&ldquo;<br />
&bdquo;Steh auf! Position Eins.&ldquo;<br />
Sofort stand Sabine auf und stellte sich mit auf dem Rücken verschränkten Armen und gespreizten Beinen hin.<br />
Wohlwollend bemerkte Paul, dass Sabine auch diese Position perfekt eingenommen hatte. Langsam schritt er um sie herum und bemerkte, dass sich Sabines Knospen verhärtet hatten. Langsam ging er zum Sessel zurück und setzte sich.<br />
&bdquo;Komm her und leg dich über meine Beine. Du wirst verstehen, dass ich dich für dein Verhalten bestrafen muss.&ldquo;<br />
Sofort legte Sabine sich wortlos über seine Oberschenkel und Paul klatschte ihr mit der flachen Hand je einmal auf jede Backe ihres Hinterns. Dann ließ er Sabine aufstehen und in Position Eins hinstellen. Sofort erkannte er, dass Sabine anders veranlagt war. Wenn er Susi den Hintern versohlt hatte, konnte er sofort sehen, wie nass ihre Spalte wurde. Sabine nahm die Strafe zwar an, wurde aber durch die Schläge nicht in dem Maße erregt, wie ihre Tochter. Ein Umstand, der ihn zum Nachdenken anregte.<br />
Paul ging zum Fenster und öffnete die Gardine.<br />
&bdquo;Komm doch mal her und schau, wie schön die Sonne scheint.&ldquo;<br />
Er konnte das Entsetzen in Sabines Blick sehen, als sie sich nackt neben ihn stellte und die Leute auf der Straße sah, die auf dem Weg nach Hause am Haus vorbei gingen.<br />
&bdquo;Position Eins!&ldquo;<br />
Sofort nahm Sabine die angeordnete Position ein und hoffte inständig, dass niemand zum Fenster schauen würde, wo sie nackt und mit gespreizten Beinen für Alle gut sichtbar stand. Sie schämte sich in Grund und Boden und gleichzeitig erregte sie der Gedanke, so von Paul präsentiert zu werden, in nie dagewesener Art und Weise. Sie fühlte sich unwohl und doch erregt.<br />
&bdquo;Herr, bitte nicht mehr am Fenster. Jeder kann mich sehen. Ich schäme mich so.&ldquo;<br />
Während sie das aussprach spürte sie deutlich, wie nass sie wurde. Langsam ließ Paul seine Finger an ihrem Schenkel aufwärts gleiten, bis er an ihrer Muschi ankam und kurz durch ihre Spalte strich. Dann hielt er ihr seine von ihrem Nektar benetzten Finger vor den Mund und sie konnte sehen und riechen, dass ihr Körper sie verraten hatte. Sanft legten sich seine Finger auf ihre Lippen und Sabine öffnete den Mund, um seine Finger abzulecken.<br />
&bdquo;Es macht dich also geil, wenn jeder deinen Körper betrachten kann. Das ist gut zu wissen.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Herr, bitte nicht.&ldquo;<br />
Und doch spürte Sabine, dass sie sich zwar schämte, aber auch noch nie in ihrem Leben so erregt war, wie in diesem Augenblick.<br />
Paul grinste sie an, bevor er sich umdrehte und mit den Worten, &bdquo;Bleib so stehen, ich komme gleich wieder&ldquo;, ging.<br />
Sie sah den Radfahrer an, der am Haus vorbeifuhr und beim Gaffen fast gestürzt wäre. Genauso wie die beiden Männer der Müllabfuhr, die die Tonnen zur Entleerung holten und sich bei ihrem Anblick ungeniert in den Schritt griffen. Sie spürte, wie ihr das Blut ins Gesicht schoss, während sie die Blicke der Männer spürte.<br />
Paul kam zurück und griff ihr zwischen die Beine. Als er ihr die Hand vor die Augen hielt, konnte Sabine sehen, wie nass seine Handfläche war.<br />
&bdquo;Du geiles Luder läufst ja regelrecht aus. Was geht in deinem Kopf vor? Stellst du dir gerade vor, wie dich die beiden Kerle ficken?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein Herr, auf keinen Fall.&ldquo;<br />
Das leise Platschen eines Tropfen ihres Lustsaftes auf dem Laminat strafte sie Lügen und Paul grinste sie wissend an. Seitlich von Sabine stehend, tauchten zwei seiner Finger in ihre Lustgrotte ein und fingerten sie sofort heftig. Wie nass sie war, war deutlich an den Geräuschen zu erkennen, die Pauls Finger in ihr verursachten. Dass die Müllmänner zusahen, wie sie gefingert wurde, ließ ihre Lust um ein Vielfaches ansteigen und dann explodierten tausende bunter Sterne vor ihren Augen, als der Orgasmus durch ihren Körper raste. Paul hielt sie fest, während seine Finger ihr gnadenlos lustvolles Spiel fortführten, bis ihr die Beine versagten und sie langsam, von Paul gehalten, zu Boden sank. Bei Susi war es der Lustschmerz, der sie in ungeahnte sexuelle Erregung versetzen konnte und bei Sabine war es das zur Schau gestellt werden. Paul zog die Gardine zu, was die beiden Müllmänner auf der Straße pfeifen ließ, bevor sie sich wieder an die Arbeit machten. Mit wackeligen Beinen stand Sabine auf und versuchte zu Atem zu kommen.<br />
&bdquo;Danke Herr, so heftig bin ich noch nie gekommen.&ldquo;<br />
Lächelnd streichelte Paul ihr über die Wange und Sabine genoss diesen zärtlichen Moment, der in ihr eine wunderbare Wärme auslöste.<br />
&bdquo;Zieh dich an, wir fahren jetzt einkaufen. Du willst mir gehören, dann musst du auch passende Kleidung haben.&ldquo;<br />
Sabine sah Paul etwas erstaunt an, musste dann aber an ihre Garderobe denken, die nun wirklich nicht herausragend war. Bisher hatte Paul sich nicht weiter um sie gekümmert, weil sie ja lediglich bei ihm als Untermieterin wohnte. Nun hatte sich eine Beziehung mit Paul ergeben und offensichtlich war er mit ihrer Kleidung unzufrieden. Voller Vorfreude ging sie an den Kleiderschrank und griff sich eines ihrer T-Shirts und eine Jeans, als Paul dazukam. Er ließ seinen Blick über die Klamotten gleiten und sah Sabine lange an.<br />
&bdquo;Da du nun meine Lebensgefährtin und meine Sub bist, werden wir uns intensiv um den Inhalt deines Kleiderschrankes kümmern müssen. Lass die Jeans weg. Da ist ein Rock, den du anziehen wirst.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
Der Rock hatte zwar auch schon bessere Zeiten gesehen, aber das traf auf alle Kleidungsstücke zu, also zog sie ihn an. Als sie mit ihren alten Sneakers, dem Rock und T-Shirt zu Paul kam, sah er sie einmal rauf und runter an und Sabine war augenblicklich klar, dass er mit ihrer Kleidung nicht zufrieden war. Aber offensichtlich würde sich das ja nun ändern. Sie war gespannt und in gewisser Weise auch nervös, da sie nicht wusste, was auf sie zukommen würde.<br />
Paul steuerte das Auto durch die Stadt und hielt vor einem großen Kaufhaus. Hier würden sie garantiert das Richtige für den Alltag finden.<br />
Sabine hatte nach zwei Stunden Powershoppen verstanden, dass Paul Wert darauflegte, dass sie sich weiblich kleidete. Röcke und Kleider waren daher genauso die bevorzugte Wahl, wie Blusen. Und auch bei den Schuhen zeichnete sich ab, dass es eher die hohen und dünnen Absätze werden würden. Dieser Umstand bereitete Sabine ein wenig Kopfzerbrechen, weil sie noch nie High Heels besessen hatte. Zum einen war sie nie in die Verlegenheit gekommen, welche zu brauchen und zum anderen hätte sie sich nie welche leisten können.<br />
Nachdem nun etliche Röcke, Blusen, Kleider und Schuhe im Kofferraum verstaut waren, fuhr Paul mit ihr zu einem Erotikshop. Sabine war aufgeregt, als sie den Laden betrat. Während Paul sich umsah, behielt er Sabine unauffällig im Auge, um herauszufinden, wofür sie sich interessierte.<br />
In einer Auslage hatte Sabine einige Schmuckstücke entdeckt und betrachtete sie eingehend, während ihr eine dienstbeflissene Verkäuferin in einem hautengen, roten Stretch-Kleid mit Rollkragen zur Seite stand und ihr einiges erklärte.<br />
Während Paul schon einige Dinge ausgesucht hatte und vor einem Regal mit Fetischkleidung stand, trat Sabine in Begleitung der Verkäuferin zu ihm.<br />
&bdquo;Herr, was hältst du von diesem Schmuck? Würde es dich erfreuen, wenn ich ihn trage?&ldquo;<br />
Paul drehte sich zu ihr um und betrachtete das Halsband, welches sie angelegt hatte und mit den Fingern im Nacken zusammenhielt, eingehend. Schwarzes Leder umschloss ihren Hals eng. Am Kehlkopf war an einer polierten Edelstahlplatte, die spitz nach unten auslief und wie eine Pfeilspitze auf ihr Dekolleté zeigte, der Ring der &bdquo;O&ldquo; angenietet und links und rechts war das Wort Sklavin punziert.<br />
&bdquo;Bist du dir über die Bedeutung dieses Halsschmucks im Klaren?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr. Ich habe mich schon eine Weile mit dem Thema befasst und die nette Dame hat mir noch zusätzlich einige Hinweise gegeben.&ldquo;<br />
Paul betrachtete die Verkäuferin interessiert, die ihn anlächelnd den Rollkragen runterzog und ihm ein ähnliches Halsband präsentierte.<br />
Wieder sah Paul Sabine tief in die Augen und Sabine erkannte ein Blitzen in seinen Augen. Ohne den Blick von Sabine abzuwenden, sprach er die Verkäuferin an.<br />
&bdquo;Ich nehme an, dass sie meine Sklavin hervorragend beraten haben. Wir nehmen das Halsband.&ldquo;<br />
Ein glückliches Lächeln huschte über Sabines Gesicht, als sie diese Worte hörte. Dann senkte sie sofort ihren Blick und wartete, was weiter geschehen würde.<br />
&bdquo;Du darfst dich weiter umschauen, ob dir noch etwas gefällt.&ldquo;<br />
Nachdem Paul reichlich eingekauft hatte, überreichte er Sabine das Halsband.<br />
&bdquo;Nimm das Halsband. Wenn du es dir umlegst, gehörst du mir. Überlege es dir gut.&ldquo;<br />
Sabine sah ihn an und lächelte, während sie mit den Fingern am Halsband spielte und immer wieder sanft über das weiche Leder strich.<br />
&bdquo;Paul, du bist ein toller Mann und ich weiß, dass ich bei dir sicher bin. Ich weiß, dass du nichts tun wirst, was mir schadet und deshalb bin ich fest davon überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Du wirst mich führen und erziehen und du wirst meine Bedürfnisse befriedigen, wie es kein anderer Mann könnte.&ldquo;<br />
Dann kniete sie sich hin und legte sich das Halsband um und sah Paul von unten an.<br />
&bdquo;Herr, bitte schließe es, dann gehöre ich dir.&ldquo;<br />
Nachdem Paul die Schnalle geschlossen hatte, half er ihr, aufzustehen und Sabine ging Stolz erfüllt mit ihm zum Auto.<br />
Als sie auf dem Weg nach Hause waren, bog Paul plötzlich auf die Autobahn ab, was Sabine sehr wunderte.<br />
&bdquo;Hol deine Brüste aus dem Kleid!&ldquo;<br />
Die Anweisung kam überraschend und Sabine war ein wenig geschockt, so dass sie nicht sofort reagierte.<br />
&bdquo;Sofort!&ldquo;<br />
Erschrocken sah Sabine ihn an. Sein Blick war hart und unnachgiebig und so streifte sie die Träger ihres Kleides über die Schultern und hob ihre Brüste aus den BH-Körbchen. Sie schämte sich fürchterlich, dass jeder Vorbeifahrende, der ins Auto sah, ihre nackten Brüste sehen könnte und gleichzeitig spürte sie eine nie gekannte Geilheit in sich aufsteigen. Paul griff zu ihr rüber und kniff ihr in die Nippel, was sie noch eine Spur härter werden ließ.<br />
&bdquo;Und jetzt wirst du deine Spalte freilegen. Zieh deinen Slip aus. Du wirst keinen mehr tragen, es sein denn, ich ordne es an.&ldquo;<br />
Sofort zog sich Sabine ihren Slip aus, der, wie sie überrascht feststellt, total nass war.<br />
Paul setze den Blinker und fuhr in die mittlere Spur der dreispurigen Autobahn, öffnete das Fenster der Beifahrerseite ein wenig und befahl Sabine, ihren Slip ins Fenster einzuklemmen. Als er draußen im Fahrtwind flatterte, ließ Paul die Scheibe wieder hochfahren und klemmte den Slip ein. Langsam fuhr er an einem LKW vorbei, dessen Fahrer den Slip bemerkte und von seiner erhöhten Position auf Sabine herabsah. Hupend bedankte er sich für die schöne Aussicht, was Paul lächeln und Sabine erröten ließ. Paul griff Sabine direkt an ihre Spalte, ließ kurz einen Finger durch ihre Schamlippen gleiten und hielt ihr den Finger vor das Gesicht.<br />
Sabine sah sofort, wie nass der Finger war. Da bedurfte es keiner weiteren Worte von Seiten ihres Herrn. Sie schämte sich in Grund und Boden und genau dieses Gefühl erregte sie über alle Maßen.<br />
&bdquo;Leck den Finger ab und dann wirst du dich fingern. Wir werden den Fahrern mal etwas bieten, um ihren harten Arbeitstag ein kleines Bisschen schöner zu gestalten.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
Hingebungsvoll leckte sie Pauls Finger ab, während sie ihren Mittelfinger ihn ihre Lustgrotte einführte. Sofort spürte sie, wie nass sie war und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Mit der rechten Hand stellte sie die Rückenlehne etwas flacher, während sie sich mit der linken Hand verwöhnte. Sabine war zwischen ihrer Scham und ihrer Geilheit hin und her gerissen. Paul hatte inzwischen das Tempo etwas reduziert und fuhr langsam an einer kleinen Kolonne LKW vorbei, die sich alle hupend bedankten, während Sabine sich mit geschlossenen Augen verwöhnte.<br />
Laut stöhnte sie, während ihr Finger um ihre Perle kreiste. Die LKW-Fahrer hatte sie ausgeblendet. Sabine konzentrierte sich ausschließlich auf das immer stärker werdende Ziehen in ihrem Unterleib, welches ihren bevorstehenden Orgasmus ankündigte.<br />
&bdquo;Stopp! Hände aufs Armaturenbrett.&ldquo;<br />
Sabine war total enttäuscht. So kurz vor ihrem Orgasmus gestoppt zu werden, machte sie fast wahnsinnig.<br />
Paul fuhr auf einen Rastplatz und parkte den Wagen zwischen zwei Sattelzügen.<br />
&bdquo;Zieh das Kleid aus.&ldquo;<br />
Die Schamesröte überzog Sabines Gesicht bis zum Dekolleté, als sie das Kleid über ihre Hüfte schob und es im Fußraum ein Knäuel bildete.<br />
&bdquo;Leg die Füße auf das Armaturenbrett, dann darfst du dich weiter streicheln.&ldquo;<br />
Ihre Brüste wurden durch den BH hochgedrückt, während Sabine die Knie auseinanderfallen ließ. Langsam schob sie sich zwei Finger tief in ihre auslaufende Spalte, während sie Paul dabei tief in die Augen sah.<br />
Sabine stöhnte im gleichen Rhythmus, wie sie sich fingerte. Als sie wieder nach vorne sah, stand ein Mann am Kotflügel der Beifahrerseite und starrte Sabine direkt zwischen ihre Beine, wo sich ihre Finger flink bewegten. Erschrocken wollte sie sich aufrichten und ihre Blöße verbergen, als Paul es ihr verbot. Der Mann, der vermutlich einer der Trucker war, hatte seinen Schwanz aus der Hose geholt und stand nun wichsend am Auto und beobachtete jede von Sabines Bewegungen mit unverhohlener Geilheit.<br />
Die Tatsache dabei beobachtet zu werden wie sie sich selbst befriedigt, ließ Sabine augenblicklich kommen. Ihre Nippel verhärteten sich so sehr, dass es leicht schmerzte und sie hatte das Gefühl, ihre Brüste würden praller werden.<br />
Ihre Schamlippen schwollen an und ihr ganzer Körper fing zu kribbeln an. Gebannt starrte sie auf den dicken Riemen vor der Windschutzscheibe, während ihr Finger wild um ihre Perle kreiste. Als der Mann abspritzte und Sabine sein Stöhnen hören konnte, überkam sie ein Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte. Ihr Unterleib krampfte und sie spritzte ihren Höhepunkt gegen die Windschutzscheibe, während sie laut schrie.<br />
Paul saß neben ihr und lächelte, denn er hatte den Schwachpunkt seiner Sklavin gefunden.</p>
<p>Kapitel 5</p>
<p>Nachdem Susi sich von Paul getrennt hatte und dem Aufblühen ihrer Mutter voller Dankbarkeit zusah, fühlte sie sich innerhalb dieser neu gegründeten Familie ausgesprochen wohl. Versonnen drehte sie den Ring, den Paul, der inzwischen wie ein Vater für sie war, ihr bei der Trennung geschenkt hatte und dachte über ihre Zukunft nach. Sie konnte unmöglich so weiterleben. Sie brauchte einen Job und ihre Zeugnisse verhinderten dies.<br />
Die Zeiten mit Pandemie und Krieg hatten der Gastronomie schwer zugesetzt und überall wurde Personal gesucht. Vielleicht würde ihr dieser Umstand nun eine Chance bieten.<br />
Der Club, in den sie vor einigen Monaten nicht hereingelassen worden war, suchte neues Personal. Vielleicht bot sich ihr dort ihre erste Chance, eigenes Geld zu verdienen und ganz allmählich unabhängig zu werden. Ihr war klar, dass sie nicht ewig bei Paul und ihrer Mutter würde leben können. Und irgendwann eine eigene kleine Wohnung und Freiheit zu haben, war ein durchaus verlockender Gedanke.<br />
Susi saß im Bus und fuhr zu dem Club, wo sie als Gast abgewiesen worden war.<br />
Es war später Nachmittag und vor dem Seiteneingang stand ein LKW, von dem Getränke für den Abend abgeladen wurden. An der Eingangstür hatte sie das Schild mit der Aufschrift &bdquo;Personal gesucht&ldquo; gesehen. Unsicher stand Susi da. Dann fasste sie sich ein Herz und ging mit festen Schritten auf die Seitentür zu.<br />
Am LKW stand ein Mann im Anzug, der die Getränkelieferung kontrollierte. Vielleicht konnte er ihr ja weiterhelfen.<br />
&bdquo;Entschuldigen Sie, ich habe am Eingang das Schild gesehen, dass Sie Personal suchen.&ldquo;<br />
Kurz blickte er Susi an und ließ seinen Blick musternd über ihren Körper gleiten.<br />
&bdquo;Wenn Sie sich bewerben wollen, müssen Sie sich ein paar Minuten gedulden, bis ich hier fertig bin. Dann habe ich ein paar Minuten Zeit für Sie.&ldquo;<br />
Abwartend lehnte sie sich an die Wand und wartete darauf, angesprochen zu werden.<br />
Nach einigen Minuten waren alle Getränke ausgeladen und der Mann unterschrieb den Lieferschein.<br />
&bdquo;Na dann kommen Sie mal mit ins Büro.&ldquo;<br />
Er ging voraus und Susi folgte ihm in die erste Etage, wo er eine Bürotür öffnete und sie hereinbat. Mit einer Handbewegung deutete er ihr an, Platz zu nehmen.<br />
&bdquo;Ich bin Karl Kristen und mir gehört der Club. Sie möchten also bei mir arbeiten. Dann stellen Sie sich mal vor.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich heiße Susanne Weber, aber eigentlich nennen mich alle Susi. Ich habe den Zettel an der Eingangstür gesehen, dass sie Personal für ihren Club suchen. Da ich Arbeit und sie Personal suchen, hatte ich gehofft, bei Ihnen einen Job zu bekommen.&ldquo;<br />
&bdquo;In Ordnung, Susi, ich darf doch Susi sagen?&ldquo;<br />
Freundlich lächelnd nickte sie ihm zu, froh darüber, dass dieses Gespräch dadurch eine lockerere Atmosphäre bekam.<br />
&bdquo;Hast du denn schon Erfahrung in der Gastronomie?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, ich hatte noch nie einen Job und hoffe, dass sie mir eine Chance geben. Ich will nicht mein ganzes Leben auf der Tasche meines &hellip;&ldquo;<br />
Sie stockte kurz und beendete den Satz dann mit &bdquo;&hellip;des Freundes meiner Mutter liegen. Ich will auf eigenen Beinen stehen.&ldquo;<br />
Ein leichtes Zucken seiner Augenbraue zeigte Susi, dass Herr Kristen ihr kleines Haken im Satz durchaus bemerkt hatte.<br />
&bdquo;Nun gut, wir haben tatsächlich akuten Personalmangel. Wenn du möchtest, kannst du bei mir anfangen. Der Club öffnet um 20:00 Uhr und es geht bis morgens um 4:00 Uhr. Du wirst erst einmal an der Bar eingesetzt, damit ich sehen kann, wie du dich machst. Wenn ich mit dir zufrieden bin und du es möchtest, kannst du später auch im VIP-Bereich bedienen. Unser Club hat gehobenes Niveau und wir legen großen Wert darauf, dass sich unsere Gäste wohl fühlen. Meine Mädchen sollen sexy aber nicht billig aussehen. Das kurbelt den Umsatz an. Absolute Diskretion ist bei uns oberstes Gebot. Was im Club passiert, bleib im Club. Wenn du dich nicht daranhältst, bist du gefeuert.&ldquo;<br />
Susi nickte bei jedem seiner Sätze, während sie unruhig auf der Sitzfläche herumrutschte.<br />
&bdquo;Du willst sicher noch wissen, was du verdienen wirst.&ldquo;<br />
Wieder nickte Susi nur.<br />
&bdquo;Du bekommst am Anfang 14,00 &euro; pro Stunde und du wirst Personalkleidung bekommen. Hinter dem Tresen darfst du flache Schuhe tragen. Solltest du irgendwann bedienen sollen, erwarte ich High Heels. Wenn du willst, kannst du heute anfangen. Was deine Arbeitskleidung angeht, schätze ich dich auf Größe 38 ein.&ldquo;<br />
Wieder nickte Susi nur stumm, was Herr Kristen lächelnd zur Kenntnis nahm.<br />
&bdquo;Komm mit, ich geben dir deine Kleidung. Die kannst du dann gleich mal anprobieren, damit ich sehe, ob sie dir passt.&ldquo;<br />
Herr Kristen ging mit Susi in einen Nebenraum, öffnete einen Schrank und nahm Kleidung in Größe 38 heraus, reichte sie ihr und zeigte ihr einen leeren Spind, den sie für ihre Kleidung nutzen konnte.<br />
&bdquo;Wenn du dich umgezogen hast, komm wieder ins Büro.&ldquo;<br />
Als Herr Kristen den Raum verlassen hatte, betrachtete Susi die Kleidung. Es war eine bauchfreie, schwarze Bluse mit einem unglaublich breiten und tiefen Ausschnitt, dessen Stoff sich über dem nur Rücken kreuzte und so auch viel Rücken frei ließ. Dazu hatte sie nun einen weiten, schwarzen Minirock, der ihr bis Mitte Oberschenkel reichte. An der Wand stand ein großer Spiegel, wo Susi sich erst einmal drehte und wendete. Die Kleidung war wie maßgeschneidert und sie war sich sicher, dass den Gästen an der Bar die Augen übergehen würden, wenn sie dort bedienen würde. Jetzt wurde ihr auch klar, was Herr Kristen mit dem Satz, &bdquo;meine Mädchen sollen sexy, aber nicht billig aussehen&ldquo;, meinte.<br />
Ihr Blick fiel auf ihre Sneakers, die so gar nicht zu ihrem Outfit passten und sie entschied sich, barfuß zu Herrn Kristen ins Büro zu gehen. Nervös spielte sie an ihrem Ring, während Herr Kristen sie eingehend betrachtete. Sein Blick, den sie über ihren Körper gleiten fühlte, machte sie nervös und gleichzeitig fühlte sie sich dadurch seltsam erregt.<br />
&bdquo;Schön, dass du die Sneakers weggelassen hast. Es zeigt mir, dass du ein Gefühl dafür hast, dass sie nicht zur Kleidung gepasst hätten. Aber lass den BH weg. Er ist sichtbar und das stört deinen Gesamteindruck. Außerdem hast du ihn nicht nötig.&ldquo;<br />
Susi wurde rot und doch fühlte sie sich geschmeichelt.<br />
&bdquo;Du kannst von mir aus heute anfangen.&ldquo;<br />
Lächelnd bedankte sich Susi für die Chance und willigte ein, am gleichen Abend hinter der Bar anzufangen.<br />
&bdquo;Gut, dann komm mal mit. Ich stelle dir Rosi vor. Sie ist meine Barchefin und deine Vorgesetze.&ldquo;<br />
Susi folgte ihm in den Club und sah nun zum ersten Mal, wie der Club aufgebaut und eingerichtet war.<br />
An eine große, verspiegelte Bar schloss sich eine Tanzfläche an. Um die Tanzfläche verteilten sich diverse Sitzgruppen mit Trennwänden, die die einzelnen Sitzgruppen separierten und Alles machte einen sehr edlen Eindruck. Am Rand führte eine Treppe in einen Bereich oberhalb der Tanzfläche, der von Herrn Kristen als VIP-Bereich bezeichnet wurde. Der VIP-Bereich war mit verspiegeltem Glas zum Rest des Clubs abgeschottet, so dass man vom Club aus nicht hineinsehen konnte.<br />
&bdquo;Der VIP-Bereich wird oft von Prominenten separat gebucht. Dort hat nur bestimmtes Personal zutritt und solltest du jemals dort oben bedienen, ist absolutes Stillschweigen oberstes Gebot. Ah, Rosi, komm doch mal bitte.&ldquo;<br />
Susi betrachtete ihre neue Vorgesetze eingehend, als sie auf Susi und Herrn Kristen zuschritt. Sie schätze sie auf Ende Dreißig. Lange Wellen roter Haare umrahmten ihr hübsches Gesicht, während ihre großen Brüste kaum von der Bluse bedeckt wurden. Ihre breite Hüfte schwang bei jedem Schritt aufreizend, während das Klacken ihrer High Heels den noch leeren Club erfüllten.<br />
&bdquo;Ich habe hier ein neues Mitglied für dein Team. Das ist Susi, lerne sie an und kümmere dich um sie. Ich denke, sie könnte gut ins Team passen.&ldquo;<br />
Rosi reichte ihr die Hand und betrachtete Susi eingehend.<br />
&bdquo;Hallo Susi, wann fängst du an?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich darf heute Abend anfangen und bin schon ziemlich aufgeregt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ok, Karl hat dir ja schon die Kleidung gegeben, aber barfuß wirst du nicht hinter meinem Tresen arbeiten. Wenn mal ein Glas herunterfällt, stehst du mit nackten Füßen in Scherben. Und Mädchen, zieh den BH aus. So kannst du bei uns nicht arbeiten. Du hast noch ein wenig Zeit, also besorge dir andere Schuhe. Ich will dich in zwei Stunden anständig gekleidet hinter dem Tresen sehen, damit ich dich einweisen kann.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, vielen Dank für die Chance. Ich werde mich beeilen.&ldquo;<br />
Susi reichte erst Herrn Kristen und dann Rosi die Hand, die den Ring bemerkte und Susis Handrücken nach oben drehte, einen kurzen Blick auf den Ring warf und sie anlächelte.<br />
&bdquo;Du hast einen sehr schönen Ring.&ldquo;<br />
Ohne ein weiteres Wort drehte sich Rosi um und ging wieder hinter ihren Tresen, wo sie die Vorbereitungen für den kommenden Abend fortführte.<br />
Auch Herr Kristen verabschiedete sich. Susi ging noch zum Spind und zog sich ihre Alltagskleidung an. Auf dem Weg nach Hause überlegte sie, welche Schuhe sie wohl anziehen sollte.<br />
Als Susi in ihrem Zimmer vor ihrem Schuhschrank stand, kamen ihr die Worte von Herrn Kristen in den Sinn, dass sie hinter dem Tresen flache Schuhe tragen dürfe und dann sah sie das Bild von Rosi vor sich, die offensichtlich mit High Heels hinter dem Tresen stand. Kurz überlegte sie und entschied sich für schwarze High Heels. Wenn ihre Chefin High Heels trug, würde es vielleicht auch gut bei ihr ankommen, wenn sie ebenfalls welche tragen würde. Sie packte sich eine Tasche und machte sich auf den Weg, ihren ersten Arbeitstag zu erleben.<br />
Pünktlich stand Susi im Club und Rosi ließ ihren Blick wohlwollend über ihren Körper gleiten.<br />
&bdquo;Sieht doch ohne BH gleich viel besser aus. Dein Anblick soll ja schließlich die Männer animieren, mehr Geld auszugeben. Wie ich sehe, hast du dich für High Heels entschieden. Das ist natürlich optisch die beste Wahl und ich hoffe sehr, dass du acht Stunden darauf laufen kannst. Du bist ein hübsches Mädchen und machst einen guten Eindruck.&ldquo;<br />
Wieder nahm Rosi Susis Hand und betrachtete den Ring.<br />
&bdquo;Ich denke, du weißt dich zu benehmen und wenn du es geschickt anstellst, kannst du irgendwann viel Trinkgeld bekommen. Vielleicht bist du ja sogar geeignet, um im VIP-Bereich zu bedienen. Aber das warten wir erst einmal ab.&ldquo;<br />
Susi wurde in diesem Moment klar, dass Rosi offensichtlich sehr genau über die Bedeutung des Rings Bescheid wusste. Dann folgte eine recht umfangreiche Einweisung, welche Gläser für welche Getränke gedacht waren und wo sie diese finden würde. Inzwischen war auch das restliche Personal angekommen und ging routiniert ihrer Arbeit nach. Zwei junge Frauen, die Susi auf Mitte Zwanzig schätzte, kamen gleich hinter den Tresen und Susi wurde vorgestellt.<br />
&bdquo;Susi, das sind Melissa und Simone. Sie werden dich in deiner Anfangsphase unterstützen. Mädels, kümmert euch gut um Susi. Ihr wolltet Unterstützung und ich glaube, sie passt sehr gut ins Team.&ldquo;<br />
Susi wurde freundlich begrüßt und im Team willkommen geheißen. Auch Melissa und Simone trugen das gleiche Outfit, hatten aber flache, schwarze Schuhe an. Melissa hatte eine kaffeebraune Haut und die typischen krausen, schwarzen Haare, die Afrikanerinnen zu eigen ist und war mit einer üppigen Brust ausgestattet, während Simone eine zierliche Blondine war.<br />
Melissa bemerkte Susis Blick auf ihre großen Brüste, die von der offenherzigen Bluse kaum im Zaum gehalten werden konnten. Mit beiden Händen griff sie sich ihre Brüste und hob sie leicht an, während sie Susi augenzwinkernd sagte, dass diese Beiden gutes Trinkgeld bringen. Simone schaute ein wenig neidisch, da sie eher flach bestückt war.<br />
&bdquo;Ja, Melissa hat da eindeutig Vorteile und bekommt dadurch mehr Trinkgeld. Jede von uns setzt sich so ein, dass möglichst viel Trinkgeld bei rumkommt. Wir Alle müssen da unseren eigenen Weg finden. Hier unten haben wir unsere Plastikboxen. Jede von uns hat ihre eigene für das Trinkgeld. Hier ist noch eine für dich. Schreib deinen Namen drauf.&ldquo;<br />
Susi nickte verstehend und dann kamen schon die ersten Gäste, die Susi eingehend musterte. Die Frauen waren ausnahmslos aufreizend gekleidet und doch konnte man sehen, dass die Outfits recht teuer waren. Die Männer waren alle im Anzug.<br />
Melissa deutete mit einem Kopfnicken auf die Tanzfläche, auf der sich schon einige Damen und auch ein paar Herren im Rhythmus bewegten.<br />
&bdquo;Schau sie dir an, Susi. Nach spätestens einer Woche bist du im Bilde, wer was darstellt und wer nur etwas darstellen will. Wenn einer am Tresen mit dem Autoschlüssel spielt, weißt du, dass es ein Möchtegern ist. Die anderen haben das nämlich nicht nötig. Und bei den Frauen ist es ähnlich. Die, die dich am Tresen mit Herablassung behandeln und glauben, sie sind was Besseres, die sind nur hier, um einen reichen Kerl abzugreifen. Und die nehmen sich dann in schöner Regelmäßigkeit die Autoschlüsselspieler. Achte mal drauf.&ldquo;<br />
Simone hatte das Gespräch mitgehört und nickte zustimmend.<br />
Im Laufe der Nacht hatte sich Susi erst einmal aufs Gläserspülen beschränkt und beobachtete, wie Simone und Melissa routiniert ihren Thekendienst verrichteten. Schnell war ihr auch aufgefallen, dass sich die beiden Kolleginnen bei den Autoschlüsselspielern anders verhielten, als bei den anderen Männern, die meistens stiller waren. Und sie vermutete, dass die Stillen, wie sie sie in ihren Gedanken nannte, es einfach nicht nötig hatten.<br />
Auch das Verhalten von Simone und Melissa war sehr unterschiedlich. Während Simones Bluse sehr locker saß und dadurch beim Vorbeugen einen schönen Einblick bot, weil der Stoff durch die Schwerkraft viel von ihren kleinen Brüsten preisgab, ließ Melissa ihre prallen Brüste bewusst wippen. Beide bekamen immer wieder ein freundliches Lächeln der Männer und Susi konnte sehen, dass der ein oder andere Mann ziemlich spendabel war.<br />
Immer, wenn eine der Beiden mal zur Toilette musste, bekam Susi die Chance, auch mal am Tresen zu bedienen. Schnell kniff sie sich dann in ihre Nippel, damit sie sich schön abzeichneten. Dass sich ihre Knospen deutlich durch den Stoff abzeichneten, brachte ihr von den Männern anerkennende Blicke und auch die ersten Trinkgelder. Dass sie dabei auch von diversen Männern angebaggert wurde, gehörte wohl zum Job und machte ihr nichts aus. Aufgrund der Erfahrungen von Simone und Melissa wusste sie inzwischen ja auch, wie sie die einzelnen Männer einzusortieren hatte.<br />
Ab und zu kam Rosi vorbei und fragte, ob Alles in Ordnung sei, wobei sie immer auf Susis High Heels schaute.<br />
Ein wenig schmerzten ihre Füße schon, aber das wollte sie auf keinen Fall zugeben, was Rosi ein anerkennendes Lächeln entlockte.<br />
&bdquo;Mädchen, du machst das für den ersten Tag echt gut. Du wirst deinen Weg gehen und Melissa und Simone haben dich offensichtlich gut eingewiesen. Und wie ich an deiner Trinkgeld-Box sehe, hast du das Spiel verstanden. Es liegt an dir, wie viel du verdienen möchtest.&ldquo;<br />
Sie zwinkerte Susi zu und ging wieder.<br />
Müde kam Susi nach der ersten Arbeitsnacht nach Hause und rieb sich die schmerzenden Füße. Dann nahm sie sich ihre Trinkgeld-Box und zählte das Geld. Die 108 &euro; Gehalt für die erste Nacht hatte Herr Kristen ihr bar ausgezahlt, da sie ihren Arbeitsvertrag erst heute Abend unterschreiben konnte. Aber die 150 &euro; Trinkgeld, die sie in der kurzen Zeit am Tresen verdient hatte, trösteten besonders gut über die schmerzenden Füße hinweg. Susi vermutete, dass sie als Bedienung sicherlich noch mehr bekommen würde, weil sie dann noch näher am Gast wäre. Dann würden ihre Füße zwar jeden Morgen weh tun, aber wenn es sich lohnt, würde sie das gerne in Kauf nehmen.<br />
Die folgenden Monate ließen Susi in ihren neuen Job hineinwachsen und dass sie als Einzige hinter dem Tresen mit High Heels arbeitete, hatte Rosi wohlwollend zur Kenntnis genommen. Hatte Susi doch damit bewiesen, dass sie es den ganzen Tag damit aushielt.<br />
Wieder einmal stand Susi kurz vor Cluböffnung hinter dem Tresen, als Rosi zu ihr kam.<br />
&bdquo;Hey Susi, komm mal mit ins Büro.&ldquo;<br />
Verwundert folgte Susi ihr ins Büro, wo auch Herr Kristen in seinem Bürostuhl saß. Rosi ergriff sofort das Wort.<br />
&bdquo;Karl, Susi hat sich ausgesprochen gut gemacht. Sie ist pünktlich, fleißig und hat eine schnelle Auffassungsgabe. Ich würde sie gerne als Bedienung einsetzen. Ich glaube, sie hat das Zeug dazu.&ldquo;<br />
Karl Kristen blickte kurz auf und sah Susi von oben bis unten an. Eigentlich war es ein Abscannen.<br />
&bdquo;Rosi, du weißt, dass ich dir vertraue. Wenn du sagst, sie ist bereit dafür und kann das, dann mach es. Aber nur, wenn du dir wirklich sicher bist, dass sie das schafft. Als Thekenkraft ist sie wirklich gut und auch Melissa und Simone sind voll des Lobes.&ldquo;<br />
Rosi drehte sich zu Susi um und sah ihr tief in die Augen.<br />
&bdquo;Bist du bereit, es zu versuchen? Nicht jedes Mädchen schafft das, aber ich schätze dich so ein, dass du ein gutes Trinkgeld zu schätzen weißt.&ldquo;<br />
&bdquo;Wo ist die Schwierigkeit bei dem Job, wenn nicht jedes Mädchen das kann?&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, manche Gäste machen schon mal anzügliche Bemerkungen. Damit kann nicht jedes Mädchen umgehen. Aber die Trinkgelder sind nicht mit denen zu vergleichen, die du sonst am Abend bekommst. Wenn du nicht wegen jeder Kleinigkeit dem Sicherheitsteam Bescheid gibst, kannst du es versuchen. Lara ist aus dem Job ausgestiegen und du kannst ihren Posten übernehmen, wenn du möchtest.&ldquo;<br />
Kurz dachte Susi darüber nach. Alleine der Gedanke, mehr Geld zu verdienen, war schon verlockend.<br />
&bdquo;Ich möchte es versuchen. Irgendwie bin ich auch neugierig, wie es sein wird. Und mehr Geld kann ich immer gebrauchen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ok, dann machst du heute die Bedienung.&ldquo;<br />
Als Melissa und Simone davon erfuhren, sagten sie nur: &bdquo;Viel Glück und pass auf dich auf.&ldquo;<br />
Susi stand in der Umkleide vor dem großen Spiegel und betrachtete ihre Bluse. Bei Simone hatte sie gesehen, dass sie die Bluse lockerer trug, als Melissa. Zwei Handgriffe später saß ihre Bluse an der Brust ebenfalls etwas lockerer, so dass jeder Gast, mehr sehen konnte, wenn sie sich beim Servieren vorbeugte. Als sie zufrieden war, ging sie an die Arbeit.<br />
Der Abend verlief gut und immer, wenn Susi meinte, Männer mit dicker Brieftasche zu bedienen, beugte sie sich bewusst tief herunter, um ihnen einen schönen Einblick zu gewähren. Insgeheim machte es ihr viel Spaß, mit ihren Reizen zu kokettieren, was ihr gelegentlich ein saftiges Trinkgeld und ab und zu auch böse Blicke der weiblichen Begleiterinnen einbrachte. Dass sie gelegentlich anzügliche Bemerkungen zu hören bekam, nahm sie eher als Kompliment und lächelte höflich. Natürlich hatte Susi auch bemerkt, dass Rosi sie mit Argusaugen beobachtete, wenn ihr mal wieder einer der Gäste auf den Hintern schlug oder sie bat, ihre Titten doch mal zu zeigen. Selbstverständlich kam sie solchen Aufforderungen nicht nach.<br />
Rosi kam zu ihr und fragte, ob sie auch Getränke in den VIP-Bereich bringen möchte. Sie hatte einen undefinierbaren Unterton in der Stimme, der Susi aufhorchen ließ.<br />
&bdquo;Warum nicht. So viel anders als hier unten wird es schon nicht sein. Nur dass es sich eben um Promis handelt, denen ich Getränke bringe.&ldquo;<br />
Rosi sah sie durchdringend an.<br />
&bdquo;Du wirst Angebote bekommen und diese Leute sind nicht gewohnt, abgewiesen zu werden. Manchmal kann das unangenehm werden.&ldquo;<br />
Wieder fiel ihr Blick auf Susis Ring und sie lächelte Susi an.<br />
&bdquo;Aber vielleicht bist du genau die Richtige für den Bereich. Ich glaube, du bist nicht zimperlich und wenn du es richtig anstellst, ist das Trinkgeld exorbitant.<br />
Willst du es versuchen, oder hast du Angst? Du musst nicht, wenn du nicht willst.&ldquo;<br />
&bdquo;Rosi, du schaust immer auf meinen Ring. Meinst du, dass ich wegen meines Rings besonders geeignet für den VIP-Bereich bin?&ldquo;<br />
Rosi nickte lächelnd und zwinkerte ihr zu.<br />
&bdquo;Diesen Ring hast du nicht selber gekauft, der ist dir geschenkt worden. Das macht dich zu etwas Besonderem. Wenn du das bist, was ich glaube, wird dir der VIP-Bereich nicht nur gefallen, sondern auch Spaß machen. Wenn du den VIP-Bereich mit übernehmen willst, bringst du jetzt diese Flasche Champagner hoch. Wenn nicht, wird es Natascha weiterhin alleine machen. Sie ist gerade oben.&ldquo;<br />
Susi kannte Natascha nur vom Sehen und rief sich ihr Bild ins Gedächtnis. Diese schwarzhaarige Schönheit mit den großen Brüsten und den Endlosbeinen.<br />
Entschlossen griff sie sich die Flasche Champagner und nickte Rosi zu, die ihr lächelnd viel Erfolg wünschte.<br />
Entschlossen ging Susi die Treppe rauf und klopfte an die Tür, die sogleich von einem riesigen Bodyguard geöffnet wurde. Er musterte Susi eine Sekunde lang und gab dann den Weg frei. Eine große Ledergarnitur stand mitten im Zimmer und Susi schätzte, dass sich etwa zwanzig Personen im Zimmer befanden. Viele waren am Tanzen, wobei sich die Damen alle sehr lasziv bewegten. Eine Asiatin rieb beim Tanzen auffällig ihren Hintern am Becken ihres Tanzpartners, der Sie mit den Armen umfasst hielt und ihre Brüste aus dem Kleid gehoben hatte und sie knetete. An der Sofaecke konnte Susi zwei Beine mit roten High Heels sehen, während über der Rückenlehne ein Männerkopf nach hinten gelegt war.<br />
Eine Stimme drang durch die laute Musik und riss sie aus ihren Gedanken.<br />
&bdquo;Ah der Champagner ist endlich da. Bring ihn her, Kleines und lass dich mal ansehen. Da hat Rosi ja mal wieder was Hübsches für mich gefunden.<br />
Der Mann hatte dunkelbraune, kurze Haare und einen durchtrainierten Körper. Alles in Allem war er ein attraktiver Mann, der ihr aber in keinster Weise bekannt vorkam. Susi trat näher und erkannte Natascha, die sich mit beiden Händen auf der Tischplatte abstützte, während der Mann, der Susi gerade angesprochen hatte, sie von hinten vögelte. Ihre Haare hingen ihr wirr im Gesicht, während sie laut stöhnend von einem Orgasmus geschüttelt wurde.<br />
Natascha so zu sehen, erregte Susi sehr. Sie spürte, wie sich ihr Slip mit ihrem Lustsaft vollsaugte. Gebannt starrte sie auf die sich ihr bietende Szene.<br />
&bdquo;Na Kleine, macht dich das Zuschauen geil? Komm mal her.&ldquo;<br />
Susi trat zwei Schritte vor und stand nun direkt neben Nataschas Hüfte, während der Mann, der hier offensichtlich Alles bezahlte, sie langsam weiter vögelte, als wäre es das Normalste der Welt.<br />
Unvermittelt klatschte seine Hand auf Susis Hintern und ein leicht brennender Schmerz breitete sich auf ihrem Hintern aus. Der Schmerz schoss vom Hintern direkt in ihre sowieso schon nasse Muschi und löste dieses von ihr so geliebte Kribbeln aus. Der Mann sah ihr in die Augen, holte ein weiteres Mal aus und der Schlag ließ Susi lustvoll aufstöhnen. Ein Grinsen breitete sich in seinem Gesicht aus, als er seine Hand unter Susis Rock schob. Wie erstarrt stand sie da, während seine Finger sich ganz langsam an ihrem Oberschenkel empor schoben. Unwillkürlich spreizte sie ihre Beine etwas, um dem Fremden mehr Platz zu geben. Als seine Finger an ihren Schamlippen ankamen, den inzwischen nassen Stoff spürten und zur Seite schoben, biss sie sich auf die Lippe. Das hatte Rosi also gemeint, dachte sie sich.<br />
Als zwei Finger in sie eindrangen, konnte sie ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.<br />
&quot;Was bist du doch für eine geile Schlampe. Mit dir werde ich meinen Spaß haben. Rosi hatte wieder den richtigen Riecher. Hübsch und geil, so wie ich es mag. Zieh dich aus.&ldquo;<br />
Der letzte Satz hatte einen anderen Tonfall. Fordernd und doch verhältnismäßig leise im Vergleich zur lauten Musik. Susi konnte es mehr an seinen Lippen ablesen, als dass sie es verstand. Gerade, als sie ihre Bluse öffnen wollte, kam sein Befehl&hellip;ja, es war jetzt ein Befehl.<br />
&bdquo;Mach es langsam und bewege dich zur Musik. Geh auf die Tanzfläche.&ldquo;<br />
Obwohl Susi diesen Mann noch nie zuvor gesehen hatte, erregte es sie ungemein, wie er mit ihr sprach. Während der ganzen Zeit hatte er Natascha in stetigem Rhythmus langsam weiter gevögelt, was sie offensichtlich sehr genoss. Als sie sich der Tanzfläche näherte, hörten die Tanzenden auf und bildeten einen Halbkreis um die Tanzfläche. Nun konnte Susi auch erkennen, dass die Dame mit den roten High Heels vor dem Schoss eines Mannes kniete und seinen Schwanz blies. Der Gedanke, dass sie auch schon seit längerer Zeit keinen Mann mehr gespürt und geschmeckt hatte, breitete sich in ihren Gedanken und in ihrem Becken aus, als sie mit wiegenden Hüften auf die Tanzfläche trat und sich langsam, im Rhythmus der Musik, aus ihrer Kleidung schälte. Als Bluse und Rock gefallen waren, bückte sie sich mit durchgestreckten Beinen soweit es ging und zog sich ihren völlig durchnässten Slip von der Hüfte und warf ihn dem Mann zu, der ihn geschickt auffing und vor seine Nase hielt, um Susis Duft tief einzuatmen.<br />
Brausender Applaus übertönte die Musik und offensichtlich war das Publikum mit ihrer Darbietung zufrieden. Der Typ winkte sie zu sich, während er seinen Schwanz aus Natascha zog.<br />
&bdquo;Komm her und sag mir, wie du heißt. Dann blase meinen Schwanz. Ich will doch mal sehen, was du so kannst und ob du mit Natascha mithalten kannst.<br />
Aufreizend langsam ging Susi auf ihn zu und ging vor ihm auf die Knie, sah ihn von unten herauf an, wie sie es bei Paul immer gemacht hatte und sagte, &bdquo;Ich bin Susi&ldquo;, bevor sein Schwanz zwischen ihren Lippen verschwand. Der Geschmack von Nataschas Möse bereitete sich in ihrem Mund aus und ließ ihre eigene Geilheit in ungeahnte Höhen schießen. Seit Monaten hatte sie schon keinen Sex mehr gehabt und auch auf Masturbation verzichtet. Sie hatte einfach keine Lust verspürt und nun platze diese aufgestaute Lust aus ihr heraus, drängte an die Oberfläche und nahm ihr jede Scham. Voller Hingabe saugte sie mal sanft und mal hart am Schwanz des Fremden, bis sie spürte, dass er gleich abspritzen würde. Dann entließ sie ihn aus ihrem Mund und wichste ihn hart, während sie ihm in die Augen sah und ihn lächelnd fragte, ob er jetzt abspritzen will. Ihre Hand presste seinen Schwanz so sehr zusammen, dass es ihm unmöglich war, zu kommen, während ihre Faust hart und schnell über seinen Stamm flog. Mit der anderen Hand drückte die auf seine Prostata und spürte die Macht, die sie in diesem Moment über diesen Mann hatte, der mit zitternden Beinen, laut stöhnend vor ihr stand und sie anflehte endlich abspritzen zu dürfen.<br />
&bdquo;Na dann will ich mal nicht so sein.&ldquo;<br />
Lächelnd öffnete Susi ihren Mund und streckte ihre Zunge weit heraus, während sie ihm in die Augen sah. Als sie ihren Griff ein wenig lockerte, spritzte eine große Ladung seines Spermas in ihr Gesicht und in ihren Mund.<br />
&bdquo;Ist das etwa Alles? Da ist doch bestimmt noch mehr in den Eiern. Ich will Alles haben!&ldquo;<br />
Nicht eine Sekunde hatte Susi daran gedacht, mit dem Wichsen weniger intensiv weiterzumachen. Sie wollte ihn fertig machen und das tat sie mit all dem Wissen, welches sie durch die Beziehung zu Paul erlernt hatte.<br />
Als sie spürte, dass er seinen letzten Tropfen verschossen hatte, leckte sie sich über die Lippen, zog sich wieder an und wischte sich das Gesicht mit einer Serviette ab.<br />
Als sie gehen wollte, hielt er sie zurück.<br />
&bdquo;Susi, das war phantastisch. Hier hast du ein wenig Trinkgeld. Morgen werden wir wieder hier feiern und ich will, dass du wieder hier bist.&ldquo;<br />
Susi blickte auf die fünf 200 &euro;-Scheine, mit denen er vor ihrem Gesicht wedelte, sah ihm lächelnd in die Augen und schüttelte den Kopf. Irgendeine Stimme in ihr sagte ihr, dass sie das Geld nicht annehmen sollte.<br />
&bdquo;Vielen Dank, aber ich bin nicht käuflich. Das habe ich gemacht, weil ich Lust darauf hatte. Nimm es als Geschenk von mir.&ldquo;<br />
Dann beugte sie sich zu ihm, hauchte ihm einen Kuss auf die Wange und flüsterte ihm ins Ohr: &bdquo;Meinst du nicht auch, dass ich mehr Wert bin? Ich habe es gemacht, weil du mir gefällst. Behalte dein Trinkgeld.&ldquo;<br />
Dann küsste sie ihn voller Leidenschaft, bis seine Zunge in ihren Mund eindringen wollte. Da beendete sie den Kuss, drehte sich lachend um und ging.</p>
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Kapitel 6</p>
<p>Die Nacht war anstrengend gewesen und Susi ging müde aber zufrieden nach Hause. Es war inzwischen 6:00 Uhr morgens, als Susi die Tür aufschloss und leise das Haus betrat. Sie wollte ihre Mutter und Paul nicht wecken. Leise schlich sie sich auf Socken die Treppe hinauf und stutzte, als sie ein Klatschen und Stöhnen aus dem Schlafzimmer hörte. Da die Tür nur angelehnt war, konnte sie vorsichtig hindurchschauen. Sabine kniete auf dem Bett und hatte ihren Hintern schön nach oben gereckt, während ihr Kopf auf der Matratze lag. Ihr Arsch leuchtete hellrot und Paul hieb immer wieder mit der flachen Hand auf ihre Backen, während Sabine bei jedem Schlag lustvoll aufstöhnte. Susi konnte deutlich sehen, wie nass ihre Mutter war. Ihre Lustgrotte war offen und Susi konnte ihrer Mutter tief in die Muschi schauen. Noch mehr faszinierte sie aber der Anblick von Pauls dickem Rohr, das hart und waagerecht abstand und nur darauf wartete, in ihre Mutter einzudringen.<br />
Unwillkürlich fuhr Susis Hand unter ihren kurzen Rock und in den immer noch leicht feuchten Slip. Als ihr Finger ihre Schamlippen teilten, spürte sie, wie nass sie bei dem Anblick geworden war. Nur zu gut konnte sie sich daran erinnern, wie geil es sie immer gemacht hatte, wenn sie mal wieder ungehorsam gewesen war und Paul ihr den Hintern versohlt hatte, während sie vor ihm kniete und sehnlichst darauf wartete, dass er sie endlich nehmen würde. Meist war sie dann sehr schnell zu einem gewaltigen Orgasmus gekommen. Und nun beobachtete sie ihre Mutter in dieser Haltung und sah ihr deutlich die Geilheit an, die sie früher selbst empfunden hatte, als sie Pauls Sub war.<br />
Still stand sie da und dachte: &gt;Los, fick sie endlich. Steck ihr dein dickes Rohr rein.&lt;<br />
Wie auf Kommando versenkte Paul seinen Schwanz in Sabines offenstehende Grotte, was sie aufschreien ließ. Susi hatte das Gefühl, es selber spüren zu können und doch war es nur ihre Fingerkuppe, die wild um ihre Perle kreiste.<br />
Susi wurde vor Geilheit fast verrückt, als sie sah, wie Pauls Schwanz die Schamlippen ihrer Mutter teilte. Ihre Gedanken formten die Sätze, die sie gerne laut gerufen hätte.<br />
&gt;Ja, fick sie richtig durch. Zeig ihr, dass du ihr Herr bist und nimm sie dir richtig vor. Oh man, ist das geil, euch zuzuschauen.&lt;<br />
Susi konnte sehen, wie ihre Mutter vor Lust fast verging, während Paul sie quälend langsam vögelte. Sabine brachte es fast um den Verstand. Susi sah, dass ihre Mutter die ganze Zeit ganz kurz vor einem Höhepunkt war und dass die Stimulation durch Paul nicht reichte, um sie über die Klippe zu schubsen. Durch das bewusst langsame Vögeln hielt er sie immer ganz kurz vor dem Orgasmus und Susi bewunderte ihn für diese Selbstbeherrschung.<br />
Paul griff zur Seite und Susi sah, wie er einen Dildo nahm und an Sabines Rosette platzierte. Als er ihn ohne großes Federlesen in ihren Hintern drückte, was offensichtlich ganz problemlos ging, war das die letzte Stimulation, die Sabine noch brauchte. Laut schreiend und von spastischen Zuckungen geschüttelt, kam sie, während Paul ihr bebendes Becken mit eisernem Griff festhielt und sie nun hart und schnell fickte. Auch Susi hatte nun ihren erlösenden Orgasmus und biss sich auf die Zunge, um sich nicht zu verraten. Dann zog sie sich so leise wie möglich zurück und schlich sich in ihr Zimmer, wo sie sofort erschöpft einschlief.<br />
Als Susi aufwachte, war es schon Mittag. Ihr Magen knurrte und sie ging in die Küche, wo ihre Mutter gerade abspülte.<br />
&bdquo;Hallo mein Schatz, hast du gut geschlafen? Du bist nach der anstrengenden Nachtschicht bestimmt hungrig.&ldquo;<br />
Susi setze sich an den Küchentisch und Sabine schenkte ihr erst einmal einen Kaffee ein.<br />
&bdquo;Paul hat dich ja heute Morgen noch ganz schön rangenommen.&ldquo;<br />
Susi grinste, als sie sah, wie ihre Mutter rot wurde.<br />
&bdquo;Haben wir dich geweckt? War ich zu laut? Das ist mir jetzt aber peinlich.&ldquo;<br />
Susi lachte laut auf.<br />
&bdquo;Ach Mama, ihr habt mich nicht geweckt. Ich kam gerade von der Arbeit und habe euch gehört. Die Schlafzimmertür stand einen Spalt breit auf, so dass ich euch zuschauen konnte. Es war echt geil, Paul zuzuschauen, wie er dich fertigmacht. Es wird Zeit, dass ich auch mal wieder einen harten Schwanz in meiner Muschi spüre. Seit du mit Paul zusammen bist, hatte ich keinen Mann mehr.&ldquo;<br />
Sabine sah ihre Tochter überrascht an, während sich ein deutliches Rot in ihrem Gesicht ausbreitete.<br />
&bdquo;Du hast uns zugesehen. Oh Gott, wie peinlich.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Mama, ich weiß ja, was für einen geilen Schwanz dein Herr hat und ich konnte ganz genau sehen, wie geil du warst. Es hat sich doch super angefühlt, als er dich ausgefüllt hat und dir auch noch den Dildo in deinen Sklavenarsch geschoben hat. Ich habe doch Recht, oder willst du es leugnen?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh Susi, bitte. Ich schäme mich so. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.&ldquo;<br />
Sabine spürte, wie ihre Spalte alleine durch die Tatsache, dass ihre Tochter zugesehen hatte, wie Paul sie genommen hat, nass wurde und ihr Lustsaft zähflüssig an ihrem Schenkel herab ran. Susi bereitete es eine diebische Freude, ihre Mutter weiter zu reizen. Sie konnte deutlich sehen, wie sie sich in ihrer Scham wandte und konnte nachempfinden, wie sehr sie dieser Umstand gleichzeitig erregte.<br />
&bdquo;Ja, er hat dich schön langsam in deine Sklavenmöse gefickt und dir dann den dicken Dildo in deinen Arsch geschoben. Du bist also inzwischen seine geile Dreiloch-Sklavin. Ich habe gesehen, wie er dich nahm und benutzte.&ldquo;<br />
Susis Beschreibung dessen, was sie am Morgen gesehen hatte, lösten bei ihrer Mutter neben dem grenzenlosen Schamgefühl auch eine nie gekannte Geilheit aus. Sie presste ihre Oberschenkel zusammen, in der Hoffnung, das Kribbeln ihrer Muschi unterdrücken zu können.<br />
Susi entging das nicht und es machte ihr Spaß, ihre Mutter weiter zu reizen.<br />
&bdquo;Ich konnte genau sehen, wie du deine geilen Nutzlöcher von Paul gestopft bekommen hast und wie du krampfhaft zuckend und laut schreiend deinen Orgasmus bekommen hast. Offensichtlich bist du eine gute Sklavin, dass dein Herr dir einen Orgasmus schenkt.&ldquo;<br />
Sabine spürte bei diesen Worten, wie das leichte Kribbeln, dass in ihren Beinen begonnen hatte, von ihrer Lustgrotte Besitz ergriff. Sie spürte das Zucken ihrer Möse, während sich ihre Hände krampfhaft an die Tischplatte krallten und die Knöchel ihrer Hände weiß wurden. Susi stand grinsend auf und stellte sich ihrer Mutter gegenüber an den Tisch und schaute ihr in die Augen.<br />
&bdquo;Macht dich meine Erzählung über deinen Sex so geil, dass du gleich kommst? Ist dein nasses Fötzchen schon am Zucken?&ldquo;<br />
Ein langgezogenes &bdquo;Jaaaa&ldquo; beantwortete Susi alle Fragen und sie setzte sich lächelnd an den Tisch und trank ihren Kaffee.<br />
&bdquo;Hat dir Paul eigentlich erlaubt, in seiner Abwesenheit einen Orgasmus zu bekommen?&ldquo;<br />
Susis Tonfall war bewusst gelangweilt, als sie das sagte, während ihre Mutter sie mit weit aufgerissenen Augen anstarrte und nur mit dem Kopf schütteln konnte.<br />
&bdquo;Du wirst es ihm beichten müssen. Oder soll ich das machen und ihm sagen, wie notgeil seine Sklavin ist, dass sie nur durch ein paar belanglose Sätze zum Orgasmus zu bringen ist?&ldquo;<br />
&bdquo;Natürlich werde ich es ihm sagen, du kleines Biest.&ldquo;<br />
Schwer atmend und mit zitternden Beinen stand Sabine am Küchentisch, während ihre Gedanken wie Blitze durch ihr Gehirn sausten. Was war nur aus ihr geworden? Und trotz der außergewöhnlichen Situation fühlte sie tief in ihrem Inneren eine tiefe Liebe zu Paul und Susi.<br />
Am späten Nachmittag ging Susi ins Bad und erinnerte sich an die letzte Nacht, als der unbekannte Mann ihr gesagt hatte, dass er heute wieder im Club feiern würde und sie dabei sein solle.<br />
Statt zu duschen, entschied sie sich für ein duftendes Schaumbad und rasierte sich gründlich ihre Beine und Muschi. Auch ihren Hintern reinigte sie vorsorglich sehr gründlich, denn sie wollte auf Alles vorbereitet sein.<br />
Als sie im Club ankam, nahm Rosi sie gleich in Empfang.<br />
&bdquo;Du bist ja gestern wie eine Bombe eingeschlagen. Was hast du denn gemacht, dass unser Stammgast für heute Nacht explizit nach dir verlangt? Seine Sekretärin hat gesagt, er will heute unbedingt dich haben. Ich verstehe es nicht, denn ich weiß, dass Natascha bisher einen wirklich guten Job im VIP-Bereich gemacht hat. Es hat nie Beschwerden über sie gegeben.<br />
Susi zuckte nur lächelnd mit den Schultern, während sie sich umzog.<br />
&bdquo;Vielleicht mag er mich einfach. Was ist er denn eigentlich für ein Promi? Ich kenne ihn überhaupt nicht.&ldquo;<br />
&bdquo;Er ist kein Promi im eigentlichen Sinn, aber er scheint schwer reich zu sein und hat wohl eine Firma. Mehr weiß ich nicht.&ldquo;<br />
Susi zwinkerte Rosi noch einmal zu und ging an die Arbeit.<br />
Die ersten Stunden verliefen recht ereignislos und für diesen Club und seine Gäste normal. Es gab einige anzügliche Bemerkungen, gelegentlich ein Klaps auf den Hintern und dann war da noch einer der Autoschlüsselspieler, der ihre Bluse aufzog, so dass ihre Brust herausfiel. Aber bevor Susi etwas sagen konnte, wurde der Herr vom Sicherheitsdienst hinausbegleitet. Dann sah Susi im Augenwinkel den riesigen Bodyguard in den Club kommen. Er sah sich einmal um, erkannte Susi und zwinkerte ihr zu. Dann nickte er einmal in Richtung Eingang und die Partygesellschaft betrat den Club und ging sofort die Treppe zum VIP-Bereich hinauf. Susi sah auch Natascha und Rosi hinaufgehen, bediente aber erst einmal weiter, da sie warten wollte, bis sie nach oben beordert werden würde.<br />
Nach einer knappen halben Stunde öffnete sich die Tür zum VIP-Bereich und Rosi schaute heraus.<br />
&bdquo;Susi, bring uns bitte mal sechs Flaschen Champagner hoch. Ramona soll deine Tische mit übernehmen.&ldquo;<br />
Susi machte sich sofort auf den Weg zur Bar, wo Melissa ihr schon ein Tragegestellt mit den gekühlten Flaschen hingestellt hatte und ihr zuzwinkerte.<br />
Als sie die Treppe hoch ging, öffnete Rosi ihr die Tür und lächelte sie an.<br />
&bdquo;Komm schon, heute will er es richtig krachen lassen und er hat schon nach dir gefragt. Geh mal gleich zu ihm.&ldquo;<br />
Susi sah sich kurz um und entdeckte Natascha, die sich auf der Tanzfläche ausgesprochen lasziv bewegte, während sie sich unter dem Gejohle der Partygesellschaft ganz langsam auszog. Susi konnte erkennen, wie hart Nataschas Nippel waren. Offensichtlich erregte es Natascha, sich vor anderen auszuziehen. Ein Umstand, der ihr diesen Job sicherlich erleichterte und für ordentlich Trinkgeld sorgte, denn es lagen schon diverse 50&euro; Scheine um sie herum auf dem Tanzparkett.<br />
Einige Männer hatten bereits Mädchen im Arm und es wurde wild geknutscht und gefummelt. Rosi nahm Susi am Arm und ging mit ihr zu dem Mann, der hier offensichtlich das Sagen hatte.<br />
&bdquo;Da ist er und er wartet auf dich. Ich weiß nicht, was du gestern mit ihm gemacht hast, aber er ist verrückt nach dir. Dass du seinen Schwanz geblasen hast, weiß ich. Das haben schon viele bei ihm getan, aber irgendwas hast du anders gemacht.&ldquo;<br />
Susi stellte das Tragegestell mit dem Champagner auf den Tisch und lächelte den Mann an.<br />
&bdquo;Ihr bestellter Champagner ist hier. Ich hoffe, sie sind mit der Temperierung zufrieden.&ldquo;<br />
Er sah sie einmal von unten nach oben an und als sein Blick auf ihren Brüsten hängen blieb, weil sich ihre Knospen deutlich sichtbar durch den Stoff ihrer Bluse abzeichneten, zeichnete sich eine Beule in seinem Schritt ab.<br />
&bdquo;Ich freue mich, dass du meiner Einladung gefolgt bist.&ldquo;<br />
Susi sah ihn zuckersüß lächelnd an.<br />
&bdquo;Nun ja, ich arbeite hier und es ist mein Job, sie hier mit Getränken zu versorgen. Von daher ist es wohl keine Einladung gewesen, sondern ein Arbeitsauftrag, dem ich gerne nachkomme. Wäre es eine Einladung gewesen, hätten sie mir das gestern sicherlich auf andere Art mitgeteilt und im Allgemeinen pflege ich die Namen der Personen zu kennen, die mich einladen.&ldquo;<br />
In einem der vielen Spiegel konnte sie den überrascht, entsetzen Gesichtsausdruck von Rosi sehen und musste sich ein Grinsen verkneifen.<br />
Mit dieser Antwort hatte er nicht gerechnet. Es dauerte eine unendlich lange Sekunde, bis er in schallendes Gelächter ausbrach.<br />
&bdquo;Du hast Recht, ich habe dich gestern schon falsch eingeschätzt und du bestätigst es mir heute erneut. Heute bist du eingeladen, mit uns zu feiern. Den Verdienstausfall werde ich dir selbstverständlich ersetzen. Ich würde mich freuen, wenn du heute Abend meiner Einladung folgst. Und damit du weißt, wer dich eingeladen hat, darfst du mich Michael nennen. Komm her und lass uns anstoßen. Rosi, mach uns doch mal eine Flasche auf und feiere mit uns. Deine Angestellte ist ein besonderes Kaliber.&ldquo;<br />
Rosi war immer noch etwas konsterniert, öffnete aber routiniert die Champagnerflasche und schenkte drei Gläser ein.<br />
Susi stieß mit ihm an und gab ihm anschließend einen Kuss auf die Wange.<br />
&bdquo;Freut mich, dich kennenzulernen, Michael. Dass ich Susi heiße, weißt du ja bereits.&ldquo;<br />
Dass sie ihn nur auf die Wange geküsst hatte, überraschte Michael. Sowas war er nicht gewohnt, aber er nahm es lächelnd zur Kenntnis.<br />
Komm und setz dich zu mir. Natascha, meine geile Schlampe, komm doch mal her und tanze für uns.&ldquo;<br />
Sofort verließ Natascha die Tanzfläche und kam mit wiegenden Hüften auf die Dreiergruppe zu.<br />
&bdquo;Hey Carlos, leg mal Samba auf. Ich will ihre Titten beim Tanzen hüpfen sehen.&ldquo;<br />
Augenblicke später erklangen heiße Sambarhythmen und Natascha fing erneut an zu tanzen. Susi sah leicht belustigt in Michaels Schoß, wo sich sein Schwanz deutlich sichtbar abzeichnete. Und während ihre Kollegin sich aufreizend im Tanz bewegte umfasste er mit dem rechten Arm Susi, mit dem linken Rosi und zog sie zu sich.<br />
&bdquo;Lasst uns ihren Tanz genießen, es sieht doch großartig aus, wie sie sich bewegt.&ldquo;<br />
Susi musste neidlos anerkennen, dass Natascha wirklich toll tanzte. Der Anblick ihrer nackten Kollegin ließ sie nicht kalt und sie spürte schon eine gewisse Erregung in sich aufkeimen. Sanft strichen Michaels Fingerkuppen über Susis äußeren Brustansatz und sie musste sich eingestehen, dass dieses sanfte Streicheln sie noch mehr erregte. Sie spürte, wie ihre Nippel hart wurden und sich bei jedem Atemzug an dem Blusenstoff rieben. Ein Blick zur Seite zeigte ihr, dass Michael bereits eine der großen Brüste von Rosi aus der Bluse befreit hatte und sanft knetete. Auf ein Kopfnicken von Michael trat Natascha näher.<br />
&bdquo;Komm mal her und zeig mir deine Möse, Kleines. Ich will sehen, ob du schon nass bist.&ldquo;<br />
Natascha trat ganz nah an das Sofa heran und stellte einen Fuß zwischen Michael und Rosi auf das Sofa. Dann drückte sie ihr Becken vor, so dass Michael seine Zunge durch ihre Spalte ziehen konnte. Michael nahm seinen Arm hinter Rosis Rücken weg und griff sich die Champagnerflasche. Den Daumen auf der Öffnung, schüttelte er sie einmal kräftig und setzte den Flaschenhals an Nataschas Muschi an, die offensichtlich schon wusste, was kommen würde. Mit beiden Händen zog sie sich die Schamlippen auseinander und ließ sich den Flaschenhals mit dem Daumen als Verschluss einführen. Dann nahm Michael seinen Daumen weg und Nataschas Lustgrotte wurde mit dem köstlichen Nass geflutet, was sie laut aufstöhnend genoss.<br />
Als er die Flasche wegnahm, rann einiges an Champagner aus Natascha heraus, bevor Michael seinen Mund an ihrer Grotte hatte.<br />
&bdquo;Jetzt schmeckst du schon viel besser.&ldquo;<br />
Die Umstehenden lachten laut, während Natascha sich den Kitzler rieb.<br />
Michael ergriff Rosis Bein und zog es über seines, so dass sie ziemlich breitbeinig auf dem Sofa saß. Langsam wanderte seine Hand an ihrem Schenkel hoch, während sich Susi und Rosi in die Augen sahen. Als seine Finger Rosis Paradies erreichten, konnte Susi sehen, dass sie auch keinen Slip trug. Rosi sah ihren Blick und formte still mit den Lippen das Wort &bdquo;Nie.&ldquo;.<br />
Rosi trug also nie Unterwäsche. Zumindest nicht bei der Arbeit und Susi war froh, heute auch darauf verzichtet zu haben. Rosi lehnte sich zurück und genoss Michaels Fingerspiel, während er weiterhin nur zart Susis Brustansatz streichelte.<br />
&bdquo;Na Susi, was meinst du. Sollte Rosi nicht ein wenig verwöhnt werden?&ldquo;<br />
Noch während Susi sich über die Antwort Gedanken machte, schnippte Michael mit den Fingern und Natascha ging auf die Knie. Aufreizend langsam schob sie Rosis Rock hoch und vergrub ihren Kopf im Schoss ihrer Chefin.<br />
Michael ließ Susi nun los, beugte sich vor und schlug Natascha einige Male kräftig auf den Arsch.<br />
&bdquo;Heute wirst du mal etwas richtig Großes in dein nimmersattes Loch bekommen. James, komm doch mal her.&ldquo;<br />
Susi sah, wie sich der riesige Bodyguard in Bewegung setze und hinter Natascha stehen blieb.<br />
&bdquo;Was gibt es, Chef?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich glaube, ich bin hier sicher und weil du immer so zuverlässig bist, darfst du heute mal die Kleine hier ficken. Steck ihr dein dickes Rohr richtig tief rein und mach sie fertig.&ldquo;<br />
Natascha wackelte bei diesen Worten nur herausfordernd mit dem Hintern und streckte ihn hoch, während sie mit ihrer Zunge Rosi zum Stöhnen brachte.<br />
James öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Zweimal schob er seine Pranke über seinen Schaft, dann stand sein Schwanz waagerecht von seinem muskulösen Körper ab. Natascha zog sich mit den Händen die Arschbacken auseinander und James setzte seine dicke Eichel an ihrer nassen Spalte an. Ganz langsam schob er sich vor, was Natascha mit einem Schrei begleitete.<br />
&bdquo;Oh Gott, er zerreißt mich. Wie kann ein Schwanz nur so dick sein?&ldquo;<br />
James kannte das Problem offensichtlich schon und zog sich langsam wieder zurück, um dann genauso langsam wieder ein paar Millimeter weiter vorzudringen, bis Natascha so weit gedehnt war, dass sie ihn schmerzfrei aufnehmen konnte. Dann begann er Natascha langsam zu ficken. Inzwischen wollte sich niemand aus der Partygesellschaft dieses Schauspiel entgehen lassen und die Leute hatten einen Halbkreis um das ungleiche Paar gebildet und feuerten James an, es der geilen Schlampe ordentlich zu besorgen. Susi war etwas erstaunt, dass sich besonders die umstehenden Frauen mit vulgären Ausdrücken zu überbieten versuchten. Einer der Männer hatte eine kleine Asiatin gleich mal auf die Knie gedrückt und ihr seinen harten Schwanz in den Mund geschoben, während er dem Schauspiel vor dem Sofa zusah. Wieder andere ließen sich ihre Schwänze einfach nur wichsen, während sie gebannt auf Natascha starrten, die inzwischen durchgehend schrie. Susi war sich inzwischen sicher, dass sie nicht vor Schmerz schrie, aber sie war nicht mehr in der Lage, Rosi weiter zu lecken, was wohl Abzüge in der B-Note geben würde. Natascha klappte inzwischen völlig fertig zusammen und James zog sich aus ihr zurück. Man konnte an seinem Gesicht ablesen, dass er etwas enttäuscht war, nicht zum Abspritzen gekommen zu sein. Als er seinen Schwanz wieder in der Hose verstauen wollte, hielt Michael ihn zurück.<br />
Schweißnass lag Natascha auf dem Boden und japste, doch in ihrem Blick lag pure Geilheit.<br />
&bdquo;Natascha, mein verdorbener Engel. Willst du den armen James nicht ein wenig entspannen, nachdem er dich so gut gefickt hat?&ldquo;<br />
Noch völlig außer Atem, richtete sich Natascha nickend auf und kniete sich vor James hin. Ihre kleine Hand war nicht in der Lage, seinen Schwanz vollständig zu umfassen und man sah ihr auch die Mühe an, ihren Mund weit genug zu öffnen, um seinen Schwanz zu blasen. So beschränkte sie sich darauf, seine Eichel zu saugen und zu lecken, was der gute James mit einem animalischen Grunzen begleitete. Breitbeinig stand er vor ihr und sie nahm seinen Sack in die Hand und kraulte seine Eier, während ihre herausgestreckte Zunge um seine Eichel flitzte.<br />
Michael sah Susi an und griff etwas fester an ihre Brust.<br />
&bdquo;Tanze für mich.&ldquo;<br />
Seine Stimme hatte wieder diesen bestimmenden Tonfall, aber Susi lächelte ihn an und nickte.<br />
&bdquo;Ich tanze gerne für dich, denn ich scheine dir ja zu gefallen.&ldquo;<br />
Sie stand auf, stellte sich vor Michael hin und begann sich möglichst lasziv zu bewegen. Es machte ihr Spaß, ihn heiß zu machen und in ihr reifte ein Plan. Da sie inzwischen wusste, dass er auf Striptease stand, wollte sie ihm eine richtige Show bieten.<br />
Bevor sie loslegen konnte, hörte man James laut aufstöhnen. Susi drehte sich um und sah gerade noch, wie eine große Fontaine in Nataschas Gesicht klatschte, während sie mit weit aufgerissenem Mund und zugekniffenen Augen den dicken Schwanz wichste. Am Raunen der umstehenden Frauen konnte Susi erkennen, dass sie wohl nicht die Einzige war, die einen Schwanz zum ersten Mal so viel und so heftig abspritzen sah. James war ja wirklich ein Bulle von Kerl.<br />
Susi begann sich zu bewegen. Langsam und im Rhythmus der Musik bewegte sie ihren Hintern dicht vor Michaels Augen. Lasziv streckte sie ihm ihren Po entgegen und er nahm die Einladung an. Ein kräftiger Klaps auf ihren Hintern hinterließ ein leichtes Brennen auf ihrer Backe und wie Susi es von sich schon kannte, schoss ihr dieses Brennen direkt in ihre Muschi. Oh ja, sie liebte diesen Lustschmerz und die daraus folgende Erregung. Michael war gar nicht bewusst, was er mit seinem Klaps auf ihren Arsch in ihr auslöste.<br />
Sie schloss die Augen und gab sich ganz der langsamen Musik hin, während sie aufreizend langsam ihre Bluse öffnete. Wie durch Watte klangen die Rufe &bdquo;Ausziehen! Ausziehen!&ldquo; der Partygäste in ihr Bewusstsein. Susi tanzte nun mit dem Rücken zu Michael zwischen seinen Beinen und drückte ihren Hintern auf seinen mittlerweile harten Schwanz. Mit sanft kreisenden Hüftbewegungen massierte ihr Hintern seinen Schwanz, als er nach ihr Griff und sie auf seinen Schoss ziehen wollte. Sie ergriff seine Hände, drückte sie weg und Michael verstand, dass sie jetzt nicht angefasst werden wollte. Sie drehte sich nun tanzend mehrfach um die eigene Achse, bevor sie sich mit rotierendem Becken auf seinen Schoss setze und ihre Brüste vor seinem Gesicht im Takt der Musik wippen ließ. Michael griff an ihre Brüste und sie riss seine Hände weg, während ihre Muschi seinen Schwanz durch die Hose massierte. Susi griff ihm in die Haare und zog seinen Kopf nach hinten. Dann fing sie an, seine Halsbeuge zu küssen. Sie spürte, wie unruhig Michael wurde und verstärkte den Druck ihrer Muschi auf seinen Schwanz und dann stöhnte er auf. Das Zucken seines Beckens unter ihr verriet ihr, dass sie es geschafft hatte, Michael hatte sich in seine Hose ergossen. Sie hatte ihn zum Orgasmus getanzt und er hatte sie nicht einmal anfassen dürfen. Triumphierend lächelte sie Rosi an, die ihr staunend zugesehen hatte.<br />
Susi stand langsam auf und schloss ihre Bluse wieder.<br />
&bdquo;Lasst uns mal etwas trinken, ich habe Durst.&ldquo;<br />
Brüllendes Gelächter und tosender Applaus begleiteten Susi, als sie Champagner einschenkte und die Gläser an Michael und Rosi verteilte. Die anderen Gäste bedienten sich selber.<br />
Michael stand auf und gratulierte ihr zu ihrer Show. Er war begeistert und stammelte ein wenig herum, dass er sowas noch nie erlebt hätte.<br />
&bdquo;Susi, du bist unglaublich. Ich will dich ficken!&ldquo;<br />
Susi warf Rosi, die es mit angehört hatte, einen kurzen Blick zu und zwinkerte ihr zu.<br />
&bdquo;Ich nehme mal an, dass das ein Kompliment sein sollte. Vielen Dank dafür. Du bist ein hübscher Kerl und vielleicht darfst du mich irgendwann auch mal ficken.&ldquo;<br />
Dann strich sie ihm hauchzart mit den Fingerkuppen über seinen inzwischen schlaffen Schwanz und spürte die Feuchtigkeit seines Orgasmus.<br />
&bdquo;Aber heute hattest du deinen Orgasmus schon.&ldquo;<br />
Dann hauchte sie ihm ein Küsschen auf die Wange und begab sich zur Tanzfläche, wo sie sich wieder der Musik hingab, während sie zusah, wie die immer noch mit Sperma verschmierte Natascha vornübergebeugt an der verspiegelten Glasscheibe zum Club stand und von irgendeinem Partygast in den Arsch gefickt wurde.</p>
<p>Kapitel 7<br />
Sabine kniete in Position Zwei nackt im Flur, während sie auf die Heimkehr von Paul wartete. Ihre Verfehlung deutlich im Gedächtnis, war sie von sich selber enttäuscht, dass sie ihren Körper so wenig unter Kontrolle hatte. Dass ihre eigene Tochter es geschafft hatte, sie mit wenigen Sätzen zum Orgasmus zu bringen, ließ ihr Schamgefühl noch weiter ansteigen. Nun wartete sie hier auf ihren Herrn und in ihrem Kopf schossen die Gedanken über ihre Bestrafung hin und her. Die Mischung aus Angst, Scham und Vorfreude brachte sie fast um den Verstand, als sie sein Auto vorfahren hörte.<br />
Susi wollte sich das Schauspiel nicht entgehen lassen und hatte sich am oberen Treppenabsatz hingesetzt und machte sich einen Spaß daraus, ihre Mutter zu necken.<br />
&bdquo;Ich höre sein Auto. Gleich ist er da und du musst beichten. Bist du sicher, dass du das hinkriegst? Oder soll ich es ihm sagen, während du hier auf deine wohlverdiente Bestrafung wartest?&ldquo;<br />
&bdquo;Susi, bitte &hellip;ich werde das schon hinbekommen.&ldquo;<br />
Dass ihre Tochter dabei zusah, wie sie hier voller Scham saß, machte die Sache noch schlimmer. Sabine schämte sich in Grund und Boden und gleichzeitig war sie unglaublich erregt. Wie würde es nur werden, wenn er gleich die Tür aufmachen würde und sie hier nackt in Position Zwei vor ihm kniete. Ihr schoss die Schamesröte ins Gesicht, als sie hörte, wie er die Tür aufschloss.<br />
Paul trat ein und sah Sabine etwa drei Meter vor sich knien. Ihren Kopf weit gesenkt, spreizte sie ihre Knie noch ein wenig weiter auseinander, so dass er gleich bemerkte, dass etwas nicht stimmte.<br />
Susi saß auf der Treppe und genoss das Schauspiel.<br />
&bdquo;Hallo Paul, hattest du eine entspannte Fortbildung?&ldquo;<br />
Paul sah etwas überrascht nach oben zu Susi und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.<br />
&bdquo;Hallo Susi, es war wieder einmal sehr informativ. Was macht dein neuer Job? Gefällt es dir?&ldquo;<br />
Sabine kniete regungslos auf dem Boden und konnte nicht fassen, dass ihr Herr sie komplett ignorierte, während sie das spitzbübische Grinsen ihrer Tochter vor ihrem geistigen Auge sah.<br />
&bdquo;Mein Job ist echt klasse und es macht mir viel Spaß. Man lernt sehr interessante Menschen kennen. Aber davon erzähle ich dir ein anderes Mal.&ldquo;<br />
Mit einem Kopfnicken in Richtung ihrer Mutter machte sie Paul auf Sabine aufmerksam und grinste frech.<br />
&bdquo;Nun, was ist mit dir? Du erwartest mich doch nicht grundlos in Position Zwei.&ldquo;<br />
Pauls Stimme war ruhig, hatte aber diesen bestimmten Unterton, der Sabine zusammenzucken ließ.<br />
&bdquo;Herr, ich &hellip;ich &hellip;ich &hellip;&ldquo;<br />
Paul runzelte die Stirn und seine Stimme hatte einen leicht ärgerlichen Ton.<br />
&bdquo;Hör auf, so rumzustottern. Was ist los?&ldquo;<br />
Herr, ich bin &hellip;ich habe &hellip;&ldquo;<br />
Paul sah nach oben wandte sich an Susi.<br />
&bdquo;Susi, kannst du mir sagen, was hier los ist?&ldquo;<br />
Susis Grinsen war durchaus als unverschämt zu bezeichnen, als sie antwortete.<br />
&bdquo;Natürlich weiß ich, was vorgefallen ist. Deine Sklavin hatte sich nicht unter Kontrolle und hatte einen Orgasmus. Mir scheint, dass sie eine ungezogene Schlampe ist und dringend erzogen werden muss. Oder hast du ihr erlaubt, in deiner Abwesenheit Orgasmen zu haben?&ldquo;<br />
Paul sah Susi an und Susi sah das Zucken von Pauls Mundwinkeln. Offensichtlich bereitete ihm diese skurrile Situation durchaus Freude.<br />
Sabine musste schlucken, als sie ihre Tochter das sagen hörte.<br />
&bdquo;Susi, bitte &hellip;ich kann das alleine.&ldquo;<br />
&bdquo;Offensichtlich nicht, sonst hättest du nicht so rumgestottert.&ldquo;<br />
Pauls Stimme war gefährlich ruhig, als er sie weiter ansprach.<br />
&bdquo;Was hast du dazu zu sagen? Bist du wirklich eine so notgeile Schlampe, dass du es dir selber machen musstest. Konntest du nicht abwarten, bis ich wieder zu Hause bin.&ldquo;<br />
Susi lachte laut auf.<br />
&bdquo;Paul, sie hat sich nicht einmal angefasst. Deine Sklavin ist so notgeil, dass sie nur durch ein paar Sätze von mir gekommen ist.&ldquo;<br />
&bdquo;Ist das wahr? Bis du so ein notgeiles Stück?&ldquo;<br />
Sabine schluchzte laut auf. Zum einen war es das unglaubliche Schamgefühl und zum anderen waren es die Worte Schlampe und notgeiles Stück, die sie unglaublich erregten. Nicht zu vergessen, die bevorstehende Strafe, die sie ebenfalls in Erregung versetze. Immer deutlicher drang es in ihr Bewusstsein, dass sie es liebte, wenn sie als Luder, oder Schlampe bezeichnet wurde. Und dass es jetzt nicht nur ihr Herr Paul tat, machte sie noch geiler.<br />
&bdquo;Steh auf und komm mit ins Wohnzimmer.&ldquo;<br />
Sofort stand Sabine auf und folgte Paul, während Susi die Treppe herunterkam. Sie wollte sich das nun folgende Schauspiel auf keinen Fall entgehen lassen.<br />
&bdquo;Stell dich da hin und nimm Position Eins ein. Ich komme gleich wieder.&ldquo;<br />
Sofort stellte Sabine sich mit weit gespreizten Beinen hin und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. Insgeheim hatte sie gehofft, Paul würde nach Hause kommen und ihren Mund ficken und das würde als Strafe reichen. Offensichtlich hatte sie sich getäuscht. Und das Susi sich jetzt auf das Sofa setze und ihr zusah, machte es nicht besser, obwohl sie auch das irgendwie erregte.<br />
Paul kam mit einem Bohrhammer wieder und bohrte ein Loch in die Decke vor dem Wohnzimmerfenster. Dann schraubte er eine große Öse in die Decke und befahl Sabine zu sich.<br />
Als sie unter der Öse stand, fesselte Paul ihre Hände aneinander und zog das Seil durch die Öse, so dass sie ganz gestreckt vor dem Fenster stand. Dann nahm er ein zweites Seil und schlang es mehrere Male um ihr linkes Sprunggelenk, zog es dann ebenfalls durch die Öse und zog ihr Bein nach oben.<br />
Die Haltung war ausgesprochen unbequem, da Sabine auf einem Bein stand und Arme und das linke Bein nach oben gezogen waren. Die Unbequemlichkeit war das eine, aber dass nun jeder, der am Haus vorbeiging, ihr direkt in die Muschi schauen konnte, löste zum einen Entsetzen und zum anderen ungeahnte Geilheit in ihr aus.<br />
Paul setze sich zu Susi und die beiden erzählten miteinander, als wenn Sabine gar nicht vorhanden wäre.<br />
Stumm sah sie auf die Straße, immer in der Hoffnung, dass niemand zum Fenster schauen würde, während der Gedanke daran, dass Paul sie so zur Schau stellte, ihre Säfte fließen ließ. Sie spürte, wie sich ihr Nektar zähflüssig an ihrem rechten Bein den Weg nach unten bahnte.<br />
Stumm hörte sie zu, wie ihre Tochter sich mit ihrem Herrn über Belanglosigkeiten unterhielt, während sie hier in ausgesprochen unbequemer Position vor dem Fenster stand und darum fürchtete, dass sie jemand aus der Nachbarschaft so sehen würde. Scham und grenzenlose Geilheit mischten sich bei ihr zu einer undefinierbaren Gefühlsmischung, während sie verzweifelt versuchte, das Gleichgewicht zu halten.<br />
Susi stand auf und trat lächelnd an ihre Mutter heran.<br />
&bdquo;Du hast einen guten Herrn und er wird wissen, wie er mit dir umzugehen hat. Ich bin sehr gespannt darauf, wie er deine Verfehlung bestrafen wird. Ich möchte Alles ganz genau wissen und du wirst es mir erzählen.&ldquo;<br />
&bdquo;Susi, bitte!&ldquo;<br />
&bdquo;Scht &hellip;du wirst es mir erzählen. Jedes Detail will ich wissen. Du weißt doch, dass es zwischen Mutter und Tochter keine Geheimnisse geben sollte.&ldquo;<br />
Susi fand allmählich Gefallen daran, ihre Mutter zu piesacken, während Sabine verzweifelt versuchte, ihr Gleichgewicht zu halten und dabei wie auf dem Präsentierteller vor dem Fenster stand.<br />
Paul kam herbei und löste ihre Fesseln. Dann half er ihr, sich auf den Boden zu hocken, da ihr Bein durch die unnatürliche Haltung eingeschlafen war.<br />
Susi ließ die beiden erst einmal alleine. Sie würde schon früh genug erfahren, welche Strafe Paul sich überlegt hatte.<br />
Am darauffolgenden Freitagabend stand Susi an ihrem Spind und zog sich für die bevorstehende Schicht um, als Rosi zu ihr kam.<br />
&bdquo;Komm doch mal bitte mit ins Büro, es wurde etwas für dich abgegeben.&ldquo;<br />
Überrascht sah Susi sie an und folgte ihr.<br />
Karl Kristen saß an seinem Schreibtisch und als er sie sah, griff er in eine Schublade und zog einen braunen DIN A4 Umschlag hervor.<br />
&bdquo;Du hast ja offensichtlich einen ganz besonderen Eindruck auf Herrn Diemer gemacht. James überbrachte die allerbesten Grüße und diesen Umschlag für dich. Offensichtlich hast du ein ganz besonderes Talent, welches sich als ausgesprochen verkaufsfördernd erwiesen hat. Rosi hat mir gesagt, dass du dich nicht einmal von ihm hast vögeln lassen.&ldquo;<br />
Er gab Susi den Umschlag und sie öffnete ihn und nahm 10.000 &euro;, eine auf teurem Papier gedruckte Einladung und ein Flugticket heraus.<br />
Rosi, die hinter ihr stand, zog überrascht die Augenbrauen hoch und Herr Kristen registrierte es regungslos.<br />
&bdquo;Offensichtlich hast du an den beiden Tagen im VIP-Bereich sehr viel richtig gemacht. Ich bin froh, dich eingestellt zu haben. Und jetzt mach dich für die Schicht fertig.&ldquo;<br />
Susi sah etwas erstaunt zu Rosi, drehte sich um und ging wieder an ihren Spind, um sich weiter umzuziehen. Als sie gerade den Umschlag in den Spind gelegt hatte, kam Natascha um die Ecke, um sich ebenfalls umzuziehen.<br />
Sie wedelte mit einer Handvoll Euroscheinen vor Susis Nase herum und grinste ein wenig überheblich.<br />
&bdquo;Über 3.000 &euro; hat mir das letzte Wochenende an Trinkgeld gebracht. Wenn du hier was verdienen willst, musst du dich mehr ins Zeug legen, als an den letzten beiden Tagen. Aber vielleicht bist du auch zu prüde, dann bist du aber in MEINEM BEREICH falsch.&ldquo;<br />
Sie betonte es ganz besonders, dass es ihr Bereich sei und Susi lächelte sie unverbindlich an.<br />
&bdquo;Ich freue mich sehr für dich, dass du so viel Trinkgeld bekommen hast. Du hast dich auch wirklich ins Zeug gelegt. Ich werde wohl niemals deine Qualitäten haben. Der Gast war offensichtlich sehr zufrieden mit dir, dass er dir so viel Geld gegeben hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Mit mir sind immer Alle sehr zufrieden!&ldquo;<br />
Dann verstaute Natascha das Geld in ihrem Spind und zog sich um. Die Schicht verlief ohne weitere Besonderheiten und auch der VIP-Bereich blieb an diesem Wochenende leer. Zuhause angekommen, schaute sich Susi erst einmal die Einladung und das Flugticket genauer an.<br />
Das Papier der Einladung war fest und wirkte teuer und als Susi es genauer betrachtete, sah sie ein Wasserzeichen auf dem Papier. Sie hielt es gegen das Licht und sah die gleiche Triskele, die sie auch auf ihrem Ring hatte. Sofort erinnerte sie sich an Pauls Worte &bdquo;Nimm den Ring, er wird den Wissenden zeigen, dass du dazugehörst. Suche dir deinen neuen Herrn mit Bedacht aus.&ldquo;<br />
Jetzt war sie offensichtlich an jemanden geraten, der die Bedeutung ihres Rings kannte. Das Flugticket hatte als Ziel Genua, was Susi sehr freute, denn bisher war sie finanziell nicht in der Lage gewesen, überhaupt über Urlaub nachdenken zu können. Jetzt also Genua. Der Flug sollte Freitag in zwei Wochen gehen.</p>
<p>Paul hatte zwei seiner Freunde für eine Skatrunde eingeladen, die am Freitagabend stattfinden sollte. Sabine machte sich daran, ein paar Häppchen vorzubereiten, als Paul in die Küche kam und sie ansprach.<br />
&bdquo;Zieh dich aus.&ldquo;<br />
Sabine lachte kurz und meinte, dass doch die Gäste gleich kommen würden.<br />
&bdquo;Für heute Abend wirst du das hier tragen.&ldquo;<br />
Paul legte eine Tasche auf den Küchentisch, drehte sich um und ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Überrascht schaute sie in die Tasche und heiße und kalte Schauer rasten durch ihren Körper. Es war eine fast durchsichtige schwarze Korsage, die ihre Brüste zwar pushte, aber ansonsten komplett frei ließ, halterlose, schwarze Strümpfe und ein paar schwarze High Heels mit 10 cm Bleistiftabsatz.<br />
Sofort zog sie die Sachen an, denn es war ihr augenblicklich klargeworden, dass sie heute Abend die Strafe für ihren unerlaubten Orgasmus bekommen würde. Als sie Alles angezogen hatte, kam Paul wieder rein und befahl ihr, sich einmal um die eigene Achse zu drehen, was Sabine augenblicklich tat. Zufrieden nickend, trat Paul auf sie zu und befestigte Klemmen an ihren Nippeln, die er mittels kleiner Ketten an ihrem Halsband befestigte.<br />
&bdquo;Soll ich so deine Gäste bedienen, Herr?&ldquo;<br />
Paul sah sie durchdringend an.<br />
&bdquo;Nein, ganz fertig bist du noch nicht. Spreize deine Beine.&ldquo;<br />
Sofort stellte sich Sabine breitbeinig hin und Paul schob ihr kalt lächelnd ein Vibrator-Ei in die Muschi.<br />
&bdquo;Interessant, dass du jetzt schon so nass bist. Das wird ein toller Abend werden. Heute Abend werden wir an deiner Körper- und Selbstbeherrschung arbeiten, damit du nicht mehr ohne meine Erlaubnis zum Orgasmus kommst.&ldquo;<br />
Sabine schoss das Blut in den Kopf. Paul wollte tatsächlich, dass sie seine Freunde so bediente. Gerade, als sie ihn um Gnade bitten wollte, drückte er auf die Fernbedienung und stellte die Vibrationen auf die höchste Stufe, was Sabine augenblicklich aufstöhnen ließ. Etwa zwei Minuten später, Sabine war schon kurz vor ihrem Orgasmus, klingelte es an der Haustür. Langsam regelte Paul die Vibrationen auf die erste Stufe herab und sah Sabine an.<br />
&bdquo;Es hat geklingelt. Willst du unsere Gäste nicht hereinbitten?&ldquo;<br />
Sabine sah ihn entsetzt an, erkannte aber an Pauls Blick, dass er es absolut ernst meinte. Voller Scham ging sie in Richtung Haustür und musste feststellen, dass sie jeder Schritt weiter erregte. Je näher sie der Tür kam, desto geiler wurde sie. Als sie die Tür öffnete, die beiden Gäste einließ und ihre gierigen Blicke auf ihrem Körper spürte, war es diese Mischung aus grenzenlosem Schamgefühl, den anerkennend gierigen Blicken und den sanften Vibrationen in ihrer Muschi, die sie fast kommen ließ. Sabine musste sich eingestehen, dass sie die Blicke der Männer genoss, obwohl sie sich gerade in Grund und Boden schämte. Die Beiden begrüßten Paul und zu dritt gingen sie ins Wohnzimmer. Sabine eilte hinterher und stellte drei Gläser Bier auf den Tisch, während Paul schon am Mischen war.<br />
&bdquo;Wenn du nicht gebraucht wirst, stellst du dich dort in Position Eins hin.&ldquo;<br />
Sofort stellte sich Sabine an die angegebene Stelle und sah Paul an.<br />
Wende dich etwas mehr uns zu und stell die Beine weiter auseinander. Du wirst meinen Freunden dein unkontrolliertes Schlampenloch präsentieren, damit du lernst, dich zu beherrschen.&ldquo;<br />
Sabine zuckte zusammen &hellip;&ldquo;Schlampenloch&ldquo; &hellip;was für eine Demütigung &hellip;und so erregend. Das Grinsen der anderen Herren erhöhte zusätzlich ihr Schamgefühl, was wiederum ihre Erregung ansteigen ließ. In ihrem Kopf ratterte es.<br />
&gt;Er demütigt mich, in dem ich mich nackt, fremden Männern präsentieren muss und dann demütigt er mich zusätzlich verbal &hellip;und mich macht es so unglaublich geil, dass ich das Gefühl habe, meine Muschi läuft aus.&lt;<br />
Die sanften Vibrationen in ihrer Möse halfen auch nicht gerade dabei, ihre Erregung abflauen zu lassen.<br />
&bdquo;Also Paul, ich muss schon sagen. Da hast du ja mal wieder eine hübsche Sklavin. Ist sie gut?&ldquo;<br />
&bdquo;Sagen wir mal, sie gibt sich viel Mühe. Aber sie muss noch sehr hart an ihrer Körperbeherrschung arbeiten.&ldquo;<br />
Paul stellte die Vibrationen eine Stufe höher, was Sabine leise aufstöhnen ließ. Ihre Geilheit ließ ihre Nippel anschwellen, was zur Folge hatte, dass sich der Druck der Nippelklemmen erhöhte und das wiederum erhöhte ihre Geilheit. Es war ein Teufelskreis und Sabine war sich nicht sicher, ob sie den Abend ohne Orgasmus würde durchstehen können.<br />
Paul lächelte sie an, war er doch genauestens über ihren Zustand im Bilde.<br />
&bdquo;Wärst du notgeiles Miststück wohl so freundlich und holst unseren Gästen und mir noch Bier?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr, sehr gerne.&ldquo;<br />
Noch während sie sich umdrehte, stellte Paul die Vibrationen auf die höchste Stufe. Sabine presste die Beine zusammen, um ihren drohenden Orgasmus unter Kontrolle zu halten, was die drei Herren belustigt zur Kenntnis nahmen.<br />
&bdquo;Sie geht wie eine Nonne, der man gerade die Unschuld genommen hat.&ldquo;<br />
Alle lachten über den Spruch, während Sabine am liebsten im Boden versunken wäre. Und trotzdem erregten sie diese Sprüche irgendwie. Es war wie verhext. Egal, was man mit ihr machte, wie man sich über sie lustig machte und wie sie hier zur Schau gestellt wurde. Alles machte sie geiler und geiler. Als sie mit zusammengekniffenen Beinen am Tisch stand und das frische Bier einschenkte, kribbelte ihre Spalte schon und sie spürte, wie geschwollen ihre Schamlippen waren. Lächelnd drehte Paul die Vibrationen wieder runter.<br />
&bdquo;Los, zeig den Jungs mal, was für eine nasse Fotze meine Sklavin hat und wie geil du gerade bist.&ldquo;<br />
&bdquo;Schaut mal, wie ihre Fotze saftet. Deine Sklavin ist so geil, dass sie tropft.&ldquo;<br />
Paul griff zu einem Schnapsglas und zog den Rand durch ihre Schamlippen, um ihren Lustsaft aufzufangen. Sabine hätte vor Scham vergehen können und doch steigerte es ihre Geilheit nur noch mehr. Nach dem dritten Abstreichen war das Schnapsglas halb voll und Paul reichte es herum.<br />
&bdquo;Da könnt ihr mal sehen, wie geil sie diese Situation macht. Sie ist dafür geboren, meine Sklavin zu sein.&ldquo;<br />
Sabine stand wieder in Position Eins und versuchte krampfhaft, den Orgasmus zu verhindern. Ihre Muskulatur verkrampfte bereits und vor Anstrengung rann ich der Schweiß über den Körper. Ihre Beine zitterten und immer wieder schossen die Worte &bdquo;notgeiles Miststück&ldquo; und &bdquo;entjungferte Nonne&ldquo; durch ihren Kopf.<br />
Paul hatte jedes Recht, sie zu bestrafen, denn sie hatte sich nicht unter Kontrolle. Sie spürte, dass sie auch jetzt dabei war, die Kontrolle zu verlieren und sie hoffte inständig, dass Paul ihr endlich die Erlaubnis für einen Orgasmus geben würde, denn sie stand schon minutenlang so kurz davor, dass sie spürte, dass sie es nicht mehr lange würde unterdrücken können. Das Ei vibrierte zwar in ihr, aber das war nicht ihr eigentliches Problem. Es war die Erniedrigung, die sie inzwischen immer mehr genoss. Ja, sie genoss es inzwischen, erniedrigt zu werden &hellip;vorgeführt zu werden &hellip;und das war der Punkt, der sie fast kommen ließ. Das Ei war nur die Kirsche auf der Sahnetorte, der ihren Orgasmus vielleicht länger anhalten lassen würde. Sabine spürte, wie ihre Füße zu kribbeln anfingen und wusste, dass das der Anfang vom Ende war. Was würde Paul tun, wenn sie wieder ohne Erlaubnis kommen würde? Wenn sie ihn wieder enttäuschen würde?<br />
Ihre Atmung ging bereits stoßweise, was Paul regungslos zur Kenntnis nahm. Er wusste, dass seine Sklavin nicht ewig würde durchhalten können und er überlegte, ob er ihr die Erlaubnis für einen Orgasmus geben sollte, oder ob er ihr die Erlaubnis verweigern sollte, um sie anschließend härter zu bestrafen. Wobei ihm inzwischen klar war &hellip;und das war ja auch die Absicht dahinter &hellip;dass sie diese Situation inzwischen genoss. Sie hatte jetzt über sich selbst erfahren, dass sie es liebte, zur Schau gestellt und verbal erniedrigt zu werden. Jetzt galt es, ihre Grenzen auszuloten. Paul sah auf die Uhr. Es war jetzt 1:30 Uhr und Sabine befand sich seit kurz vor 20:00 Uhr in dieser Dauererregung. Das nötigte ihm Respekt ab, denn er hatte nicht damit gerechnet, dass sie so lange durchhalten würde. Oder war er einfach zu nachsichtig gewesen? Er entschied sich, erst einmal ihre Nippelklemmen zu lösen und war froh, dass er sich gleich dazu entschieden hatte, sie recht locker einzustellen.<br />
Als er die Klemmen löste, jaulte Sabine auf und der leichte Schmerz in ihren Nippeln schoss direkt in ihre Möse. Jetzt gab es kein Halten mehr und sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Ihre Beine knickten ein und drei Männer schauten ihr zu, wie sie mit spastischen Zuckungen den bisher heftigsten Orgasmus ihres Lebens erlebte. Bunte Sterne explodierten vor ihrem geistigen Auge, während sich ihre Lustgrotte wild zuckend zusammenzog, Dass sie inzwischen das Ei herausgepresst hatte, spielte überhaupt keine Rolle mehr. Ihr Körper krampfte in einer Art und Weise, wie sie es nie für möglich gehalten hatte. Alles um sie herum verschwand in einem Wattebausch. Die Augen im Rausch der Extase zugekniffen, hörte sie nur noch das pulsierende Rauschen ihres Blutes in ihren Ohren und das Hämmern ihres Herzens in ihrer Brust. Eine gefühlte Ewigkeit später öffnete sie die Augen und sah zu Paul, der völlig teilnahmslos am Tisch saß.<br />
&bdquo;18, 20, 2, 0, 4 &hellip;mein Spiel. Grand Hand.&ldquo;</p>
<p>Kapitel 8</p>
<p>Susi sah aus dem Fenster des Flugzeugs auf den Hafen von Genua. Für sie war es der erste Flug ihres Lebens und sie war froh, Rosi an ihrer Seite zu haben, die ebenfalls eine Einladung erhalten hatte.<br />
Nachdem sie ihre beiden Rollkoffer vom Band genommen hatten verließen sie den Flughafen in Richtung der Marina Genova. Susi folgte Rosi einfach, die offensichtlich den nun folgenden Ablauf sehr genau kannte.<br />
Im Yachthafen angekommen, sah Rosi sich kurz suchend um, bis sie ein kleines Boot entdeckte. Sofort ging sie über den Steg hin und überreichte dem Mann im Boot ihre Einladung, der ihr lächelnd seine Hand reichte und ihr an Bord half. Auch Susi wurde mit der gleichen Höflichkeit an Bord geholfen, nachdem sie ebenfalls ihre Einladung vorgezeigt hatte.<br />
Hilfesuchend sah sie Rosi an, die ihr zulächelte und beruhigend sagte: &bdquo;Ich weiß, dass das Alles neu für dich ist, aber du brauchst keine Angst haben. Ich verspreche dir, dass es ein wunderschönes und unvergessliches Wochenende werden wird. Es liegt aber auch ein wenig an dir, wie viel Spaß du haben wirst. Michael ist auf jeden Fall sicher, dass du in diese Gesellschaft passt. Und ich bin mir auch sicher.&ldquo;<br />
Sie zwinkerte Susi zu, ergriff ihre Hand und spielte ein wenig mit Susis Ring.<br />
&bdquo;Warte es einfach ab. Ich denke, du wirst dieses Wochenende genießen.&ldquo;<br />
Langsam fuhr das Boot aus dem Hafen aufs offene Meer, wo sie nach einer Viertelstunde ein große Yacht erreichten. Nun erkannte auch Susi, dass das Boot wohl eines von mehreren Beibooten dieser Megayacht war. Die beiden Rollkoffer wurden an Bord gehoben und Rosi und Susi stiegen an Deck.<br />
Während Susi mit vor Staunen aufgerissenen Augen und offenem Mund an Deck stand, lächelte Rosi wissend und legte beruhigend ihren Arm um ihre Schulter.<br />
Sekunden nachdem die beiden Frauen an Deck waren, kam ein Offizier in strahlend weißer Uniform und bat darum, ihm zu den Kabinen zu folgen.<br />
Zwei Matrosen nahmen sich der Rollkoffer an und folgten ebenfalls.<br />
Rosi und Susi hatten zwei nebeneinander liegende Kabinen, die luxuriös ausgestattet waren und Susi sah sich staunend um.<br />
&bdquo;Rosi, wie geht es nun weiter?&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, erst einmal werden wir uns frisch machen. Es wird bestimmt eine sehr heiße Party geben.&ldquo;<br />
&bdquo;Heißer, als im VIP-Bereich?&ldquo;<br />
Rosi zwinkerte ihr zu und lächelte.<br />
&bdquo;Ich denke schon, dass man das, was du hier an Bord erleben wirst, in keiner Weise mit deinem Job im Club vergleichen kann. Ich hatte solche Einladungen schon öfter und glaub mir, dass hier ist eine ganz andere Nummer. Wenn du dich darauf einlässt, wirst du viel Spaß haben. Ich kann dir nur raten, den Aufenthalt zu genießen. Es gibt nicht viele Frauen, die solch eine Einladung erhalten und in gewisser Weise ist damit auch eine Erwartungshaltung verknüpft. Im Club hast du Michael heiß gemacht, ihn aber auf Abstand gehalten.&ldquo;<br />
&bdquo;Du meinst, wenn ich mich von ihm ficken lasse, bekomme ich weitere Einladungen und wenn ich es nicht mache, bekomme ich keine Einladung mehr?&ldquo;<br />
&bdquo;Du bist ein schlaues Mädchen. Michael ist hier nur eine kleine Nummer. Wenn du ihn nicht ranlassen willst, dann vielleicht einen anderen. Aber das Grundprinzip hast du verstanden. Hier werden Mädchen und Frauen eingeladen, die nicht prüde sind. Du hast im Club einen bleibenden Eindruck hinterlassen und Michael hat Gefallen an dir gefunden. Natascha ist ein Mädchen, das Alles mitmacht. Sie sagt niemals nein und bekommt dafür schönes Trinkgeld.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, sie hat mit den 3.000 &euro; vor meiner Nase rumgewedelt und mir gesagt, ich müsste mich mehr anstrengen, wenn ich auch so viel Trinkgeld haben will.&ldquo;<br />
&bdquo;Genau das ist es. Natascha ist sehr von sich überzeugt und macht ihren Job gut. Aber sie ist billig. Du weißt selber, wie viel Trinkgeld du bekommen hast. Dazu diese Einladung. Michael hat deinen Ring gesehen und möchte nun mit dieser Einladung checken, aus welchem Holz du geschnitzt bist. Du musst Nichts, aber du kannst Alles. Auch ich kenne die Bedeutung des Rings und bin sehr gespannt, was für eine Art Frau du bist. Dass du nicht leicht zu haben bist, hast du gezeigt. Das macht den Unterschied zu Natascha aus.&ldquo;<br />
&bdquo;Ganz ehrlich Rosi, ich hatte schon sehr lange keinen Sex mehr und es kribbelt gewaltig in mir. Im Club musste ich mich echt zusammenreißen.&ldquo;<br />
Sie zwinkerte Rosi zu und fuhr fort.<br />
&bdquo;Mein ehemaliger Herr hat mir diesen Ring geschenkt und gesagt, ich soll mir meinen neuen Herrn mit Bedacht wählen. Deshalb habe ich Michael nicht rangelassen. Vielleicht mache ich das noch, aber sicher bin ich mir nicht. Aber ich bin sehr gespannt, was mich hier an Bord erwartet.&ldquo;<br />
&bdquo;Du wirst den richtigen Weg für dich finden. Und jetzt mach dich frisch. Du weißt, was auf dich zukommt. Was du mitmachen willst, musst du selber entscheiden. Ich kann dir nur noch mit auf den Weg geben, dass sich solche Partys durchaus lohnen können. Und damit meine ich nicht die 10.000 &euro;, die wir beide bekommen haben. Und nun mach dich frisch und bereite dich vor. Bald werden wir abgeholt.&ldquo;<br />
Susi nickte Rosi zu, ging in ihre Kabine, zog sich aus und ging ins Bad.<br />
Das warme Wasser in der großen Wanne lockerte ihre Muskulatur, während der duftende Badezusatz ihre Sinne betörte. Ein leises Brummen ließ sie vermuten, dass das Schiff nun fuhr. Sie dachte über das nach, was Rosi ihr gesagt hatte. Der Gedanke, mal wieder Sex zu haben, einen Schwanz zu spüren und sich mal wieder hinzugeben, lösten ein wohliges Kribbeln in ihr aus.<br />
Dass sie es nach so vielen Monaten mal wieder brauchte, wusste sie. Jetzt kam die Neugier zur Lust hinzu und sie entschloss sich, offen an die Sache heranzugehen. Über ihrer Badewanne war ein kleiner Schrank angebracht und Susi öffnete neugierig die Tür. Lächelnd griff sie hinein und nahm eine Analdusche und zwei Vibrationseier heraus und legte sie auf die kleine Ablage neben der Wanne.<br />
&gt;Man kann sich hier wirklich auf Alles vorbereiten.&lt;<br />
Ein weiterer Griff in den Schrank beförderte eine Tube Gleitmittel und einen großen Vibrator zutage. Lustvoll betrachtete sie das Teil und ließ ihn dann langsam zwischen ihren Schamlippen vor und zurück gleiten. Die sanften Vibrationen der ersten Stufe ließen sie erbeben.<br />
&gt;Oh Gott, bin ich wirklich so ausgehungert, dass ich jetzt schon fast komme.&lt;<br />
Sie stellte den Vibrator weg und nahm die Analdusche. Jetzt wollte sie sich auf Alles vorbereiten, was eventuell kommen könnte.<br />
Als Susi sich gründlich gereinigt und rasiert hatte, nahm sie das Gleitmittel und bereitete ihren Hintern vor. Langsam und vorsichtig führte sie den mit reichlich Gleitmittel benetzten Vibrator in ihren Hintern ein, um ihn vorzudehnen. Falls es zum Analverkehr kommen sollte, wollte sie bestmöglich vorbereitet sein und insgeheim wünschte sie sich das inzwischen auch.<br />
Susi zwang sich, den Vibrator herauszuziehen, um nicht jetzt schon zu kommen. Das wollte sie sich aufsparen, bis sie endlich mal wieder einen richtigen Schwanz spüren würde. Plastik und Silikon waren nun einmal ganz nett, aber kein Vergleich zu einem Mann und den wollte sie jetzt. Gerne auch mehr als einen. Hauptsache, sie würde mal wieder richtig befriedigt werden.<br />
Vor dem Kleiderschrank stehend, staunte sie sehr darüber, dass die gesamte Kleidung genau ihre Größe hatte. Lächelnd nahm sie zur Kenntnis, dass sich keinerlei Unterwäsche im Schrank befand.<br />
&gt;Ok, dann eben ohne.&lt;<br />
Sie entschied sich für ein royalblaues Cocktailkleid, welches gut zu ihrer blonden Mähne passte und unter dem Unterwäsche eher störend gewesen wäre. Als sie es angezogen hatte, drehte sie sich einige Male vor dem Spiegel hin und her und war sehr zufrieden mit ihrer Wahl. Sie fand, dass sie heiß aussah.<br />
Das trägerlose Kleid hielt gut an ihren Brüsten, während es auf beiden Seiten lediglich durch Schnüre gehalten wurde. Da wäre jede Art von Unterwäsche komplett fehl am Platz gewesen. Unten im Schrank fand sich zu jedem Kleid ein paar passende Riemchensandalen mit 10 cm Bleistiftabsatz.<br />
Es klopfte an der Tür und Susi beeilte sich, sie zu öffnen. Eine junge Frau in Uniform, offensichtlich ein Besatzungsmitglied, holte sie ab. Auch Rosi begleitete sie und legte ihre Hand beruhigend auf Susis Arm, deren Nervosität nun mehr als deutlich zu erkennen war.<br />
Als sie einen luxuriös ausgestatteten Salon betraten, wurde ihnen sogleich Champagner angeboten. Danach zog sich das Personal diskret in den Hintergrund zurück.<br />
Susi sah sich erst einmal in Ruhe um, ob ihr eine der anwesenden Personen bekannt vorkam. Die Männer waren ausnahmslos mit erstklassigen Anzügen bekleidet, während alle Frauen wirklich heiße Kleider trugen. Allmählich füllte sich der Salon mit immer mehr Frauen, wovon einige schon die Tanzfläche eroberten und sich lasziv zur Musik bewegten.<br />
Inzwischen hatte Michael sie entdeckt und kam freudestrahlend auf sie zu und begrüßte sie mit Küsschen links und rechts.<br />
&bdquo;Ich freue mich sehr, dass du der Einladung gefolgt bist. Ich bin sicher, dass du unsere kleine Partygemeinschaft bereichern wirst. Übrigens siehst du großartig aus.&ldquo;<br />
&bdquo;Vielen Dank Michael, ich war über diese Einladung gleichermaßen überrascht, wie erfreut und bin sehr gespannt, was mich erwartet. Die Kabinen sind großartig und die Kleidung ist schon sehr besonders.&ldquo;<br />
&bdquo;Alles, was du an Kleidung in der Kabine vorgefunden hast, ist speziell für dich angefertigt und gehört nun dir.&ldquo;<br />
Überrascht riss Susi die Augen auf, während Michael sie wissend anlächelte.<br />
&bdquo;Ich bin mir sicher, dass es dir in unserer Gesellschaft gefallen wird, auch wenn es für dich wohl eine ganz neue Welt ist, die du heute betreten hast. Komm, lass uns tanzen.&ldquo;<br />
Michael ergriff ihre Hand und zog sie einfach mit auf die Tanzfläche, wo wummernde Bässe in ihrem Magen kribbelten und sich inzwischen diverse Paare im stampfenden Rhythmus der Musik bewegten. Gelegentlich stieß eine Nebelmaschine große Schwanden aus, so dass die Tanzfläche in undurchsichtigen Nebel gehüllt wurde. Michael zog sie eng an sich, während sie sich der Musik hingab und mit wiegenden Hüften bewegte. Michael drängte seinen Körper an sie und sie spürte deutlich, wie erregt er schon war. Er drehte sie so, dass sie mit dem Rücken an seiner Brust weitertanzte und sie mit ihrem Hintern die deutlich spürbare Beule in seinem Schritt stimulieren konnte. Eng an Susi gepresst fand seine linke Hand den Weg von oben in ihr Kleid zu ihrer Brust, die er sofort sanft massierte. Susis Knospen reagierten sofort und wurden hart, was Michael gleich nutzte und mit ihnen spielte. Sie legte den Kopf in den Nacken und an seine Schulter und genoss dieses sanfte Spiel.<br />
Sanft küsste er ihren Nacken und ihre Halsbeuge, was Susi so erregte, dass sie leise stöhnte.<br />
&bdquo;Ich bin scharf auf dich und heute will ich dich.&ldquo;<br />
Susie drehte ihren Kopf und küsste ihn, während ihre Hand nach hinten griff und seinen Schwanz sanft streichelte.<br />
&bdquo;Nun, wir werden sehen, ob du mich bekommst.&ldquo;<br />
Ihre Hand an seiner Erektion ließ ihn nicht zweifeln, dass sie sich ihm heute hingeben wollte. Der Nebel lichtete sich etwas und Susi erkannte eine zierliche Frau neben sich. Ihr Oberkörper waagerecht vorgebeugt und je weniger Nebel über die Tanzfläche waberte, desto mehr konnte Susi erkennen. Die Frau war offensichtlich aus dem asiatischen Raum und ihre etwas dunklere Hautfarbe kontrastierte hervorragend mit dem knallroten Kleid, das wie eine zweite Haut an ihrem ausgesprochen zierlichen Körper anlag. Ihr Hintern lag frei und ein Mann stieß seinen Schwanz im Rhythmus der momentan gespielten Salsa-Musik in ihre Spalte, während sie einem vor ihr stehenden Mann den Schwanz blies. Ihre Arme waren auf den Rücken gelegt und wurden von ihrem Stecher festgehalten. Sie wurde benutzt und das machte Susi an. Sie spürte den Drang in sich immer stärker werden, auch mal wieder einfach nur genommen und benutzt zu werden, wie es Paul früher getan hatte. Michael registrierte die Veränderung und schob seine Hand unter ihr Kleid, streichelte ihre Schenkel und Susi spreizte willig ihre Beine. Michaels Fingerkuppe strich durch ihre Spalte und zufrieden stellte er fest, wie nass sie war. Das Kribbeln in ihrer Muschi breitete sich langsam über ihren ganzen Unterleib aus. Sie stöhnte ihre Lust heraus, während sie zusah, wie die kleine Asiatin weiter genommen wurde und mit offensichtlichem Genuss den Schwanz des anderen Mannes blies. Die Lust, mal wieder einen Schwanz zu schmecken, war übermächtig geworden. Susi ging in die Hocke und befreite Michaels Schwanz, der ihr hart entgegensprang. Während sie Michael in die Augen sah, leckte sie mit weit herausgestreckter Zunge über seinen Stamm, bevor sie anfing, sein Bändchen mit der Zungenspitze zu attackieren. Dass sein Schwanz bei dieser Behandlung augenblicklich zu zucken begann, gab ihr die Bestätigung, dass sie es für ihn richtigmachte. Michael packte ihren Kopf und zog sie zu sich, bis ihre Nase an seine Bauchdecke stieß. Als er sich zurückzog, saugte Susi mit aller Kraft, was ihn aufschreien ließ. Susi packte seinen Hintern und dirigierte ihn, so wie sie es jetzt haben wollte. Sie genoss es, dass es nun kein Blasen mehr war, denn jetzt fickte er ihren Mund. Er benutzte sie und das erregte Susi ungemein. Das hatte sie vermisst. Sie schmeckte den salzigen Geschmack seiner Vorboten und spürte auch schon das leichte Zucken in ihrem Mund. Gleich hatte sie ihn soweit und er würde ihr seine Sahne in den Mund spritzen. Ja, sie wollte jetzt, dass er in ihrem Mund kam und sie so für ihre Bemühungen belohnte. Noch einmal saugte sie hart an seiner Eichel und presste sie mit der Zunge gegen ihren Gaumen, dann kam er. Laut aufstöhnend ergoss er sich in ihren Mund und dankbar nahm sie es wie ein Geschenk an. Dann stand sie auf, schlang ihre Arme um ihn und gab sich wieder dem Rhythmus der Musik hin, während er schwer atmend versuchte, seinen inzwischen schlaffen Schwanz wieder in der Hose zu verstauen.<br />
&bdquo;Susi, das war fantastisch. Es war noch besser, als im Club und ich danke dir für diesen schönen Moment.&ldquo;<br />
&bdquo;Sehr gerne. Nimm es als kleines Geschenk von mir. Ein Dankeschön für die Einladung. Außerdem hatte ich jetzt Lust darauf.&ldquo;<br />
Nach einem innigen Kuss löste sie sich von ihm und verließ die Tanzfläche, um sich etwas zu trinken zu holen. Sofort war eine junge Frau der Besatzung bei ihr und bot ihr von ihrem Tablett Champagner an, den sie dankbar annahm. Plötzlich war Rosi da und hielt ihr ein Champagnerglas zum Anstoßen hin.<br />
&bdquo;Wie ich sehen konnte, hast du dich bei Michael schon für die Einladung bedankt. Du führst dich gut ein.&ldquo;<br />
&bdquo;Du hast es gesehen?&ldquo;<br />
&bdquo;Klar, ich habe direkt neben dir getanzt und auch gesehen, wie du immer wieder zu Kim geschaut hast.&ldquo;<br />
&bdquo;Wer ist Kim?&ldquo;<br />
&bdquo;Na, die kleine Asiatin, die du beobachtet hast, während sie auf der Tanzfläche gevögelt wurde. Ich konnte sehen, wie dich der Anblick geil gemacht hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, stimmt schon. Anders als bei Natascha im Club. Das hat mich ein wenig erregt, aber hier ist es doch schon etwas Anderes.&ldquo;<br />
Ein etwa 55-jähriger Mann gesellte sich zu den beiden Frauen und sprach Rosi an, während Susi ihn einmal abscannte. Etwa 1,80 Meter groß, das dunkelblonde Haar am Hinterkopf schon etwas dünner werdend, offensichtlich mit einem teuren Maßanzug bekleidet, wobei das hier wohl auf alle Männer zutraf. Er war schlank und hatte markante Gesichtszüge. Alles in Allem nicht unattraktiv, fand Susi.<br />
&bdquo;Hallo Rosi, wen hast du denn da an deiner Seite.&ldquo;<br />
&bdquo;Hallo Bruno, darf ich vorstellen. Das ist Susi. Sie ist zum ersten Mal eingeladen.&ldquo;<br />
Rosi sprach seinen Namen französisch aus, während Bruno akzentfreies Deutsch sprach.<br />
Bruno nahm Susis Hand und deutete einen Handkuss an.<br />
&bdquo;Hallo Susi, ich bin Bruno. Du trägst einen interessanten Ring.&ldquo;<br />
Susi deutete einen Knicks an und lächelte. Ihr war sofort klar, dass auch Bruno sehr genau über die Bedeutung eines solchen Rings Bescheid wusste.<br />
&bdquo;Vielen Dank, ich freue mich, dass sie meinen Ring bemerkt haben.&ldquo;<br />
&bdquo;Darf ich fragen, woher du ihn hast?&ldquo;<br />
&bdquo;Aber sicher, mein ehemaliger Herr hat ihn mir zum Abschied geschenkt.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, wenn dein ehemaliger Herr dir diesen Ring zum Abschied geschenkt hat, hast du eine ausgezeichnete Ausbildung genossen und er war sehr zufrieden mit dir. Das ist sehr vielversprechend. Vielleicht machst du mir bei Gelegenheit die Freude, mich von der Qualität deiner Ausbildung zu überzeugen.&ldquo;<br />
Susi sah seinen durchdringenden Blick. Dass dieser Mann trotz seiner Freundlichkeit und seines Lächelns dominant war, war nicht zu übersehen. Seine Höflichkeit machte ihn interessant und Susi nahm sich vor, so viel wie möglich über ihn in Erfahrung zu bringen. Im Augenwinkel bemerkte sie Michael, der erst zu ihr kommen wollte, aber als er Bruno sah, zur Bar ging.<br />
Nach einem kurzen Smalltalk verabschiedete sich Bruno und Susi sah Rosi fragend an.<br />
&bdquo;Rosi, was ist das für ein Typ. Ich möchte Alles über ihn erfahren.&ldquo;<br />
Rosi lächelte und antwortete: &bdquo;Hat es dir Bruno angetan? Glaub mir, er ist ein sehr interessanter Mann und offensichtlich hast du seine Aufmerksamkeit erregt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ist das nun gut, oder nicht?&ldquo;<br />
&bdquo;Das musst du selber herausfinden. Ich kenne deine Veranlagung nicht und weiß daher auch nicht, ob sie zu Brunos Dominanz passt. Aber du gefällst ihm.&ldquo;<br />
&bdquo;Und was kannst du mir über ihn erzählen?&ldquo;<br />
&bdquo;Erinnerst du dich, als ich sagte, Michael ist ein kleine Nummer?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, natürlich. Habe mich sehr über den Ausdruck gewundert, weil Michael ja ziemlich reich ist.&ldquo;<br />
Rosi lachte kurz auf.<br />
&bdquo;Ja, für unsere Verhältnisse ist Michael reich, aber er gehört zu den kleinen Fischen, Bruno nicht. Bruno kommt aus dem Elsass und hat sowohl die französische, als auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Er ist Geschäftsmann und verdient sein Geld mit allen erdenklichen Geschäften. Soweit ich weiß, hat er bei sehr vielen weltweit agierenden Firmen Anteile und er ist auf der ganzen Welt zu Hause. Ich weiß, dass er überall auf der Welt Immobilien hat. Viel mehr kann ich dir nicht sagen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ihr kennt euch aber schon ganz gut. Hast du mit ihm &hellip;?&ldquo;<br />
Rosi lachte laut auf und nahm Susis Kopf liebevoll in beide Hände.<br />
&bdquo;Du bist echt süß, aber sowas fragt man nicht, Kleines. Aber ja, Bruno durfte ich auch schon mal genießen.&ldquo;<br />
&bdquo;Entschuldige, dass ich gefragt habe, aber er hat mich wirklich neugierig gemacht und du mich auch, als du von ihm geschwärmt hast. Für dich ist er wohl nichts?&ldquo;<br />
&bdquo;Wie schon gesagt, ich habe ihn sehr genossen, aber ich bin eher dominant und er auch. Es war eine wundervolle Nacht und ich mag ihn sehr, aber für mehr reicht es bei uns nicht. Aber ich kann dir sagen, dass er es versteht, wie eine Frau behandelt werden möchte.&ldquo;<br />
Eine Lautsprecherstimme unterbrach ihr Gespräch.<br />
&bdquo;Meine Damen und Herren, wir kommen nun zum ersten Spiel dieses Abends. Wie immer, bekommt die Siegerin eine kleine Brosche, die sie mit Stolz tragen darf. Wer möchte mitmachen? Ich kann verraten, dass es um Geschwindigkeit geht.&ldquo;<br />
Rosi stupste Susi an, die sie erstaunt ansah. Mit einem Kopfnicken deutete Rosi an, dass Susi sich melden sollte. Etwas zögernd hob sie den Arm und wurde zusammen mit einigen anderen Frauen auf eine kleine Bühne geführt, die sich gerade elektro-hydraulisch aus dem Boden erhob.<br />
Kurz sah sich Susi die anderen Frauen an und entdeckte auch die zierliche Kim.<br />
Kurz wurden die Damen durchgezählt und dann bat der Moderator 12 freiwillige Männer auf die Bühne. Als Michael Susi auf der Bühne entdeckte, riss er sofort seinen Arm hoch, um dabei sein zu können.<br />
Er hatte Glück und wurde mit ausgewählt. Nun wurden die Frauen auf der einen Seite und die Männer auf der anderen Seite der Bühne platziert und es kam eine Trennwand zwischen die Gruppen. Dann wurden beide Gruppen aufgefordert, sich zu mischen, damit niemand wusste, wer an der gegenüberliegenden Position an der Trennwand stand. Nun mussten die Männer an die Trennwand treten und ihren Schwanz durch dafür vorgesehene Öffnungen schieben, während die Damen sich auf die andere Seite hockten.<br />
Der Moderator trat an den Bühnenrand und verkündete die Regeln. Auf sein Signal hin, würden alle Damen beginnen, die Herren oral zu verwöhnen. Die Hände hätten sie hinter dem Rücken zu verschränken. Jeder Mann, der zum Orgasmus gekommen ist, hatte sofort einen Schritt nach hinten zu treten. Die Dame, die ihren Herrn zuerst zum Abspritzen bringt, hätte gewonnen.<br />
Susi betrachtete den Schwanz, der schon voller Vorfreude vor ihrem Mund auf und ab wippte. Die glänzende Eichel war dunkelrot und zeugte von einer überdurchschnittlichen Durchblutung. Dann ertönte der Pfiff einer Marinepfeife und sie stülpte ihre Lippen über die Eichel und saugte mit großem Unterdruck den ganzen Schaft in ihren Mund, während sie mit der Zunge über das Bändchen glitt. Dann presste sie mit der größtmöglichen Kraft die Eichel an ihren Gaumen und bewegte ihren Kopf gleichmäßig vor und zurück. Ob es ihr Mann war der da gerade aufstöhnte, konnte sie nicht sagen, aber sie hatte das Gefühl, dass sie es ihm gut machte. Es dauerte auch gar nicht lange, bis sie den leicht salzigen Geschmack seines Vorejakulats schmeckte. Das war ihr Zeichen, ihre Kopfbewegungen zu beschleunigen und den Unterdruck zu erhöhen. Es dauerte nur Sekunden, bis er ihr seine Ladung in den Mund spritzte und zurücktrat, während Susi sich mit weit geöffnetem Mund dem tobenden Publikum zuwandte. Dann schluckte sie die Belohnung ihrer Bemühungen voller Genuss herunter und präsentierte der johlenden Menge ihren leeren Mund. Kurz sah sie sich um und erkannte, dass auch Kim inzwischen fertig war. Nach und nach traten alle Männer einen Schritt zurück und der Moderator trat wieder nach vorne, nahm Susis Hand und half ihr galant beim Aufstehen.<br />
&bdquo;Herzlichen Glückwunsch zum wohlverdienten Sieg. Ich bin begeistert, dass ein Neuzugang unserer frivolen Gesellschaft gleich beim ersten Mal den Titel Beste Bläserin holt.&ldquo;<br />
Dann steckte er Susi eine kleine Brosche ans Kleid, wobei er sowohl darauf achtete, ihr nicht in die Brust zu stechen und ihre Brust so ausgiebig wie möglich zu betatschen.<br />
Nun wurde die Trennwand beiseitegeschoben und Susi sah, wen sie gerade beglückt hatte. Es war ein Mittdreißiger, der immer noch völlig außer Atem war und sie selig anlächelte. Michael stand enttäuscht etwa zwei Meter weiter rechts.<br />
&bdquo;Möchtest du noch ein paar Worte zu deinem großartigen Sieg sagen?&ldquo;<br />
Susi überlegte nur eine Sekunde, dann ging sie die wenigen Schritte zu dem jungen Mann hin und kniete sich vor ihn auf den Boden.<br />
&bdquo;Ich danke ihnen vielmals für ihr wundervoll schmackhaftes Geschenk, welches mir den Sieg gebracht hat.&ldquo;<br />
Dann hauchte sie ihm noch ein Küsschen auf die Eichel und verließ unter tosendem Beifall und Gejohle die Bühne.<br />
Rosi applaudierte anerkennend, als Susi wieder zu ihr trat, während die Bühne wieder versenkt wurde und die Musik einsetze. Lächelnd trat eine junge, uniformierte Frau auf Susi zu und reichte ihr augenzwinkernd ein Glas Champagner.<br />
Bruno ließ es sich nicht nehmen, Susi persönlich zu ihrem Sieg zu gratulieren.<br />
&bdquo;Das war eine großartige Leistung. Beeindruckender als deinen wohlverdienten Sieg, fand ich aber deine Schlussworte, die du an Jason gerichtet hast. Ich habe ihn noch nie so fertig gesehen. Das weckt selbstverständlich den Wunsch in mir, dich näher kennenzulernen.&ldquo;<br />
Susi lächelte ihn an und beugte sich zu ihm vor.<br />
&bdquo;Du möchtest auch erleben, wie gut ich blasen kann, habe ich Recht?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, auch! Aber ich will noch mehr als nur von dir geblasen zu werden. Ich würde mich freuen, wenn du mir die Gelegenheit gibst, dich näher kennenzulernen. Du bist eine Frau, die mich überrascht hat und das gelingt nicht vielen.&ldquo;<br />
Susi machte einen Knicks und sah in von unten herauf an.<br />
&bdquo;Es freut mich sehr, dass es mir gelungen ist, dich zu überraschen. Ich fühle mich geschmeichelt.&ldquo;<br />
Susis Herz pochte wie wild. Brunos Ausstrahlung machte sie unglaublich an und er war nicht unattraktiv. Er hatte Charisma und das war es wohl, was sie am Meisten anzog.<br />
Er ergriff ihre Hand und fragte: &bdquo;Darf ich bitten?&ldquo;<br />
&bdquo;Sehr gerne.&ldquo;<br />
Auf der Tanzfläche zog Susi alle Register und umgarnte Bruno. Immer wieder strich sie mit irgendeinem Körperteil über seine Erregung und genoss seine Hände auf ihrem Po. Sanft aber nachdrücklich zog er sie an sich heran, während sie weiterhin ihr Becken kreisen ließ und dabei seinen Schwanz an ihrem Unterleib spürte. Sie sah die Lust in seinen Augen und doch war da noch mehr.<br />
Unvermittelt traf sie der Schlag auf ihren Hintern und ließ sie kurz aufstöhnen, während er ihr in die Augen sah. Das süße Brennen auf ihrer Haut zog augenblicklich in ihre Muschi. Ein weiterer Schlag auf die andere Backe ließ sie lustvoll aufstöhnen. Bruno drückte sie ein Stück von sich weg und griff ihr zwischen die Beine, tauchte gleich mit zwei Fingern in ihre Lustgrotte ein. Sie war so nass, dass sie seine Finger ohne Probleme sofort aufnehmen konnte.<br />
Gekonnt rieb er über ihren Kitzler, während er zwei seiner Finger in ihrer Muschi kreisen ließ. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie ihn an, während er sie mit seinen Fingern unaufhaltsam dem kleinen Tod näherbrachte. Als er ihr in die Unterlippe biss, war es um Susi geschehen. Keuchend ergab sie sich seinen Fingern und ließ den Orgasmus durch ihren Körper rasen, während er sie fest im Griff hatte und sie so stützte. Langsam ließ er sie zur Ruhe kommen, während er sie sanft im Takt der Musik hin und her wiegte.<br />
Als ihr Blick wieder klarer wurde, hauchte sie ihm ein &bdquo;Danke&ldquo; zu und kuschelte sich an seine Brust. Eine Hand auf ihrem Rücken, die andere um ihre Taille, hielt er sie fest, bis das Lied zu Ende war.<br />
Kim kniete auf einem Sofa und ließ sich gerade von Hinten rannehmen, während sie zwei anderen Männern die Schwänze blies.<br />
Susi sah ihr staunend zu, während Bruno ihr ins Ohr flüsterte: &bdquo;Sie muss den Verlust ihres Titels als beste Bläserin verarbeiten. Sie war die Dauersiegerin dieses Wettbewerbs, bis du eingeladen wurdest. Jetzt will sie zeigen, wie gut sie ist.&ldquo;<br />
Susi lächelte ihn an.<br />
&bdquo;Du bist ja auch schon neugierig, wie gut ich bin. Wenn ich gewusst hätte, wie viel ihr dieser Titel bedeutet, hätte ich ihr den Vortritt gelassen.&ldquo;<br />
Sie zwinkerte ihm zu und strich hauchzart mit den Fingerkuppen über seinen harten Schwanz, was ihm ein leises Stöhnen entlockte.<br />
Einige Meter entfernt sah sie Rosi, die gerade einen jungen Mann mit beiden Händen an den Haaren in die Knie zwang und dann ein Bein auf die Armlehne eines Sessels stellte.<br />
&bdquo;Los, leck meine Pussy du Wurm. Und Gnade dir Gott, wenn du es mir nicht gut machst.&ldquo;<br />
Jetzt war Susi klar, warum Rosi und Bruno nicht zusammenpassten. Aber es machte sie schon scharf und sie sah Bruno bittend an.<br />
&bdquo;Na Susi, möchtest du deine nasse Spalte auch geleckt bekommen?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie geil ich bin. Ich bin schon so lange nicht mehr gefickt worden. Und nun merke ich, wie nötig ich es habe und wie sehr ich es vermisst habe.&ldquo;<br />
&bdquo;Was genau vermisst du denn?&ldquo;<br />
Brunos Stimme hatte wieder diesen seltsamen Unterton, der Susi innerlich vibrieren ließ. Einige Sekunden sah sie ihm tief in die Augen, bevor sie ihm antwortete.<br />
&bdquo;Ich bin ausgehungert und sehne mich nach einem Schwanz &hellip;nach deinem Schwanz.&ldquo;<br />
Bruno sah sie lange an und lächelte dann.<br />
&bdquo;Komm mit, wir ziehen uns mal zurück.&ldquo;<br />
Nach wenigen Minuten kamen sie in seiner Suite an, wo er sie an sich zog und leidenschaftlich küsste.<br />
Immer wieder unterbrach er den Kuss und biss ihr sanft ins Ohr oder in den Hals. Susi machte das wahnsinnig und steigerte ihr Verlangen immer mehr.<br />
Bruno zog den Reißverschluss ihres Kleids auf und Susi ließ es mit einigen geschmeidigen Körperbewegungen an ihrem Körper herabgleiten. Elegant stieg sie aus dem Kleid und trat ans Bett heran. Langsam glitt sie über das Laken und räkelte sich, während sie Bruno lasziv in die Augen sah. Bruno hatte sich inzwischen auch entkleidet und sein Schwanz stand waagerecht von seinem Körper ab.<br />
&bdquo;Komm her und nimm mich.&ldquo;<br />
&bdquo;Hast du es so nötig?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, ich will dich jetzt spüren. Komm endlich zu mir.&ldquo;<br />
Bruno griff ihre Fußgelenke und drückte ihre Beine weit auseinander. Dann tauchte sein Kopf in ihren Schoss ab und sie spürte seinen Atem auf ihren geschwollenen Schamlippen. Als seine Zunge sich in ihre Spalte bohrte und ihren Kitzler bespielte, kam sie fast augenblicklich. Die aufgeheizte Stimmung der letzten Stunden und die monatelange Abstinenz hatten ihren Körper in einen Ausnahmezustand gebracht. Susi hatte in diesem Moment nur eine einzige Empfindung. Sie war geil &hellip;unglaublich geil.<br />
Ihre Muschi kribbelte und Bruno verstand es wunderbar, sie mit der Zunge zu verwöhnen. Der erste Ausbruch ihres Höhepunktes war stürmisch gewesen, doch Bruno hatte nicht aufgehört, sie zu lecken und ihren Kitzler in seinen Mund zu saugen, während seine Finger abwechselnd ihre Schamlippen massierten oder ihre auslaufende Grotte fingerten. Jetzt war ihr Orgasmus mit einem Seeufer zu vergleichen, an das immer wieder kleine Wellen schwappten. Er hielt sie geschickt in dieser Phase, in der sie diese kleinen Wellen voll und ganz genießen konnte.<br />
&bdquo;Nimm mich jetzt bitte. Ich will dich jetzt ganz tief in mir spüren. Nimm meinen Körper und benutze mich.&ldquo;<br />
Bruno lächelte bei diesen Worten und drehte Susi auf den Bauch.<br />
Susi drückte ihr Becken hoch und Bruno spreizte ihre Arschbacken. Sofort fiel ihm der fettige Glanz auf ihrem Schließmuskel auf, der durch das Gleitmittel verursacht wurde. Erst sanft, dann fordernder dehnte er ihren Schließmuskel mit seinen Fingern und drückte dann seine Eichel gegen den Ringmuskel.<br />
&bdquo;Jaaaaa, nimm dir meinen Arsch. Nimm dir alle meine Löcher.&ldquo;<br />
Langsam schob Bruno sich tiefer vor, verharrte einen Augenblick, um Susi Zeit zum Eingewöhnen zu geben und fing dann an, sie anal zu nehmen.<br />
Susi jaulte vor Lust und schrie ihn an, sie härter zu ficken, was Bruno nur zu gern tat. Ganz allmählich erhöhte er das Tempo und die Härte seiner Stöße und genoss die Extase der jungen Frau unter sich. Er empfand sie als Glücksfall auf dieser Party und genoss nun ihren engen Arsch. Vor Susis Augen explodierten bunte Sterne, als ihr Orgasmus alle anderen Empfindungen wie ein Orkan mit sich riss.<br />
Bruno zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und stieß direkt in ihre auslaufende Lustgrotte. Hart und unnachgiebig stieß er so tief er konnte in ihre zuckende Möse, während sie ihn in Extase weiter anfeuerte, sie noch härter zu nehmen.<br />
Als Bruno anfing, während des Vögelns immer wieder seine flache Hand klatschend auf ihre Arschbacken zu schlagen, durchzog der Lustschmerz ihren Körper und es war der letzte Kick, den sie für diesen Megaorgasmus noch brauchte. Was blieb, war ein sich im Orgasmus windendes Bündel Mensch, welches in ihrer Wollust nach immer mehr verlangte und Bruno war nicht der Mann, der ihr diesen Wunsch abschlug. Er wechselte gekonnt immer wieder das Tempo. Mal vögelte er sie relativ langsam und mal hämmerte er seinen Schwanz mit aller Kraft in sie hinein. Zwischendurch wechselte er zwischen ihrer Möse und ihrem inzwischen offenstehenden Arsch. Susi wusste nie, wann er wo eindringen würde und es war ihr auch egal. Sie wollte jetzt einfach nur genommen und von Bruno benutzt werden und genau das tat er. Susi rollte sich atemlos auf den Rücken, was dazu führte, dass Bruno aus ihr herausrutschte. Sofort schob er seinen Schwanz wieder in ihre Lustgrotte und vögelte sie langsam weiter.<br />
&bdquo;Ich will, dass du mich vollspritzt. Ich will es sehen, wenn du kommst. Fick mich hart und tief und dann spritzt du mich voll. Ich will es sehen und spüren, wenn du kommst.&ldquo;<br />
Bruno sah die unverhohlene Gier in ihrem Blick und dass sie so verdorben sprach, gab ihm einen zusätzlichen Kick. Noch einmal fickte er diese junge Frau mit all seiner Erfahrung durch und zog dann seinen zuckenden Schwanz aus ihr heraus. Noch zweimal flog seine Hand über seinen zuckenden Stamm, dann zog er die Vorhaut ganz zurück und stöhnte laut auf, während Susi ihren Mund aufriss und auf seine Explosion wartete. Dann schoss es aus ihm heraus. Heiß traf seine Sahne ihren Bauch und ihre Brüste. Einige Spritzer landeten auch in ihrem Mund und Gesicht, während sie ihn anfeuerte, ihr jeden einzelnen Tropfen zu geben. Bruno wichste langsam jeden Tropfen heraus und Susi hatte sich inzwischen aufgerichtet und kniete nun vor ihm. Mit weit herausgestreckter Zunge fing sie die letzten Tropfen auf, bevor sie seinen Schwanz ein letztes Mal in ihren Mund saugte und mit der Zunge säuberte.<br />
Eng umschlungen lagen sie im Bett. Seine Arme hielten sie, während sie sich voller Glück und Befriedigung an ihn kuschelte. Es tat ihr gut, dass Bruno sie in dieser sehr verletzlichen Phase einfach nur im Arm hatte und ihr gelegentlich einen Kuss auf die Stirn gab.<br />
Am nächsten Morgen wachte Susi auf. Sie lag immer noch neben Bruno und hatte ihren Kopf an seiner Brust. Tief sog sie seinen Duft ein und genoss die Wärme seiner Haut. Langsam, um ihn nicht zu wecken, schlüpfte sie aus dem Bett und schlich sich ins Bad.<br />
Der Blick in den Spiegel offenbarte die festgetrockneten Spermaspritzer der letzten Nacht, was ihr ein Lächeln entlockte. Leise schloss sie die Glastür der Dusche und stellte das Wasser an. Heiß prasselte es auf ihren Körper und sie genoss die entspannende Wirkung, während sie die Spuren der letzten Nacht abwusch. Sie stellte den Duschkopf auf die vier mittleren Düsen und spülte den Schaum von ihrer Muschi. Als der Strahl ihren Kitzler traf, durchzuckte es Susi wie ein Stromschlag. Mit den Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und ließ die Wasserstrahlen um ihre Perle kreisen. Es dauerte nicht lange, bis sie das bekannte Kribbeln spürte. Dann riss sie sich zusammen und beendete das Spiel. Sie wusste nicht, was der heutige Tag noch bringen würde und sie wollte alles genießen, was es noch zu erleben gab. Vorher schon befriedigt zu sein, erschien ihr falsch. Lieber wollte sie sich voller Lust in dieses Abenteuer stürzen. Nachdem sie sich frisiert und geföhnt hatte, zog sie sich an und verließ barfuß, die Schuhe in der Hand, leise die Suite des schnarchenden Bruno. In ihrer Kabine angekommen, zog sie sich wieder aus und stand vor dem Kleiderschrank und überlegte, was wohl für den heutigen Tag das Richtige wäre. Das Klopfen an der Tür riss sie aus ihren Gedanken. Ohne weiter darüber nachzudenken, ging sie zur Tür und öffnete. Sie hatte eigentlich mit jemandem vom Bordpersonal gerechnet, aber es war Rosi.<br />
&bdquo;Ich habe den Lichtschein unter der Tür gesehen. Darf ich reinkommen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja sicher, komm ruhig rein.&ldquo;<br />
&bdquo;Na, wie war deine erste Partynacht? Irgendwann habe ich dich nicht mehr gesehen und du hast echt was verpasst. Es ging noch hoch her.&ldquo;<br />
Susi zwinkerte ihr zu.<br />
&bdquo;Ich glaube nicht, dass ich etwas verpasst habe.&ldquo;<br />
Über Rosis Gesicht huschte ein vielsagendes Lächeln.<br />
&bdquo;Bruno? Alles klar, mehr muss ich nicht wissen.&ldquo;<br />
Ihr Blick glitt an der immer noch nackten Susi hoch und runter.<br />
&bdquo;Dass du den ganzen Männern hier den Kopf verdreht hast, kann ich echt verstehen. Wie war es denn für dich?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich fand es toll. Es war eine super Erfahrung und nun stehe ich hier und weiß nicht, was ich heute anziehen soll.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, das kommt darauf an, was du erreichen möchtest. Willst du so heiß, wie gestern aussehen, dich etwas zurücknehmen, oder den Männern den Verstand rauben?&ldquo;<br />
&bdquo;Rosi, ich hatte gestern das erste Mal Sex, nachdem ich mich von Paul getrennt habe. Es war schön und befriedigend, aber ich habe noch nicht genug. Ich will dieses Wochenende in vollen Zügen genießen. Ich weiß nicht, was noch auf mich zukommt, aber ich will es ausprobieren. Michael hat gestern schon fast gesabbert, als er mich gesehen hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Glaub mir, nicht nur Michael. Alle anderen genauso &hellip;auch Bruno.&ldquo;<br />
Susi lächelte, als sein Name fiel, was Rosi nicht entging.<br />
&bdquo;Du willst Bruno und nicht Michael, habe ich Recht?&ldquo;<br />
&bdquo;Michael ist nett und er will mich. Bruno wollte mich gestern auch, aber er ist ein anderer Typ. Irgendwie interessanter, geheimnisvoller, reizvoller.&ldquo;<br />
&bdquo;Ok, du willst also Bruno haben? Michael ist doch viel jünger.&ldquo;<br />
&bdquo;Irgendwie schon. Paul ist auch schon Mitte Fünfzig. Das Alter ist da nicht entscheidend &#8230;oder vielleicht doch? Vielleicht stehe ich auf die Erfahrung der älteren Männer, auf ihre Selbstsicherheit und Lebenserfahrung.&ldquo;<br />
Sie lächelte Rosi an, während sie über Bruno sprach.<br />
&bdquo;Na Süße, hast du dich in ihn verguckt?&ldquo;<br />
&bdquo;Das weiß ich nicht, vielleicht ein kleines Bisschen und ich würde ihn gerne besser kennenlernen. Irgendwie hoffe ich, dass er mich in der nächsten Nacht wieder in seine Kabine mitnimmt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ok, dann müssen wir dich heute zu etwas Besonderem machen. Mach mal den Kleiderschrank zu, ich habe eine Idee, wie du auf jeden Fall seine Aufmerksamkeit auf dich ziehst &hellip;und die aller anderen Männer und Frauen auch. Bleib hier, ich komme gleich wieder.&ldquo;<br />
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, ging Rosi in ihre Kabine und Susi hörte, wie sie telefonierte. So sehr sie sich auch bemühte, sie konnte nicht verstehen, was Rosi sagte und mit wem sie telefonierte. Nach wenigen Minuten kam Rosi zurück und legte eine Tasche auf den Tisch.<br />
&bdquo;Komm her, jetzt machen wir dich zu etwas Besonderem.&ldquo;<br />
Sie legte Susi ein Halsband aus dünnem, schwarzem Leder um, an dem rundherum kleine Ösen angebracht waren. In diese Ösen knotete Rosi lange, weiße Seidentücher, die nahezu durchsichtig waren und nur durch die stellenweise Überlappung ein wenig blickdichter wurden. Dann bekam Susi noch einen breiten Gürtel, der die Seidentücher an ihrer Taille hielt.<br />
&bdquo;Du willst Bruno, dann wirst du Bruno auch reizen müssen. Gut siehst du aus. Du wirst der Blickfang beim Frühstück sein.&ldquo;<br />
Als sie den Salon betraten, ging ein Raunen durch die versammelten Männer, während die anwesenden Damen eher überrascht die Augen aufrissen. Alle waren zwar sexy gekleidet, aber Susis Outfit war noch eine ganze Ecke gewagter. Jeder Schritt, den sie machte, jeder Windhauch, den die Meeresbrise durch die offenen Fenster drückte, ließen die hauchzarten Tücher flattern und präsentierten ihren Körper. Dass sie barfuß war, verstärkte den Eindruck der Nacktheit zusätzlich.<br />
Als sie am Tisch saß und das Personal das Frühstück zu ihr brachte, spürte sie mal wieder den leichten Wind, der die Seide flattern ließ. Rosi hatte die Tücher oberhalb der Taille durch den Gürtel sehr locker befestigt, so dass sie ständig hauchzart über ihre Knospen rieben. Michael kam in den Salon und sah sich suchend um. Als er Susi sah, kam er sofort zu ihr und setzte sich ihr gegenüber an den Tisch. Sie lächelte ihm zu und begrüßte ihn freundlich, unterhielt sich dann aber weiter mit Rosi, während Michael ihr etwas enttäuscht gegenübersaß. Ohne das Gespräch mit Rosi zu unterbrechen, die ihr erzählte, wie sie sich gestern noch mit einem devoten Manager vergnügt hatte, strich ihr nackter Fuß ganz sanft über Michaels Bein. Zentimeter für Zentimeter strich sie an der Innenseite seiner Schenkel aufwärts, während Michael versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Er genoss das Spiel, das sie mit ihm spielte. So sanft wie möglich, strich sie mit den Zehen über die Innenseite seiner Schenkel und kam dem Ziel immer näher, während sie ihn komplett ignorierte. Seine dünne Hose leistete keinen Widerstand, als sie mit den Zehen die Kontur seines inzwischen harten Schwanzes nachzeichnete. Susi spürte seine Erektion an ihrem Fuß, was sie auch nicht kalt ließ. Langsam fing sie an, etwas mehr Druck auf seinen Freudenspender auszuüben, was Michael unruhig werden ließ. Als er unter den Tisch griff und den Saum seiner Shorts runterzog, huschte bei ihr ein Lächeln übers Gesicht und sie sah zu ihm rüber. Während sie seine Eichel zwischen ihren Zehen einfing, zwinkerte sie ihm zu. Dann fing sie an, ihren Fuß zu bewegen. Sie genoss es, ihn geil zu machen, während sie sich weiterhin mit Rosi unterhielt, die Susis Beinbewegungen durchaus registriert hatte und ihm zuzwinkerte.<br />
Als Michael aufstöhnte, schaute sie ihn milde lächelnd an.<br />
&bdquo;Kannst du dich nicht beherrschen?&ldquo;<br />
Ihre Stimme war genauso zuckersüß, wie ihr Lächeln. Dafür erhöhte sie den Druck ihrer Füße, was ihn immer wieder aufstöhnen ließ, bis sie endlich seine heiße Sahne auf ihrem Fuß spürte.<br />
&bdquo;Rosi, er hat auf meinen Fuß gespritzt.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, ich hatte etwas mehr Selbstbeherrschung von ihm erwartet, aber vielleicht bist du einfach zu gut gewesen. Aber ich weiß schon, wie wir das kleine Malheur beseitigen können.&ldquo;<br />
Rosi sah sich kurz im Salon um, bis sie ihren Geliebten der letzten Nacht entdeckte.<br />
&bdquo;Kevin, komm doch mal bitte.&ldquo;<br />
Der Angesprochene sah Rosi an und beeilte sich, ihrer Aufforderung nachzukommen.<br />
&bdquo;Hallo Kevin, möchtest du mir nicht einen Gefallen tun?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, sehr gerne. Ihr wisst doch, wie sehr ich euch vergöttere.&ldquo;<br />
&bdquo;Sehr gut, dann wirst du jetzt unter den Tisch kriechen, wie es sich für dich gehört. Und dann wirst du die Füße meiner Freundin mit deiner Zunge reinigen. Hast du das verstanden.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Lady Rosi. Selbstverständlich werde ich mein Bestes geben, euren Wunsch zu erfüllen.&ldquo;<br />
Voller Erstaunen beobachtete Susi, wie der junge Mann auf die Knie sank und dann unter den Tisch krabbelte, um ihre Füße sauberzulecken.<br />
Der weitere Tag verlief kurzweilig. Susi ging mit einigen anderen Gästen schwimmen, anschließend gönnte sie sich einen Saunagang und eine Massage. Der Abend brach an und die Vorfreude der Gäste auf das, was passieren würde, war fast greifbar. Susi hatte den Eindruck, die Luft würde vor Spannung knistern. Gestern hatten sich schon diverse Pärchen gefunden, die auch jetzt nicht voneinander lassen konnten.<br />
Sie stand an der Tanzfläche, als sich Bruno von hinten näherte. Sanft fuhren seine Hände zwischen den einzelnen Seidentüchern hindurch und griffen ihre Brüste. Deutlich konnte sie seinen harten Riemen durch seine Anzughose hindurch an ihrem Hinter spüren.<br />
&bdquo;Hallo Susi, es war nicht schön, dass du heute Morgen heimlich aus meiner Kabine geflüchtet bist. Es wäre schön gewesen, mit dir aufzuwachen und den Tag gemeinsam zu beginnen. Du hast eine Ausstrahlung, die etwas Besonderes ist. Du bist etwas Besonderes.&ldquo;<br />
Sie drehte sich in seinem Arm um und sah ihm tief in die Augen, während seine Hände ihren nackten Hintern kneteten.<br />
&bdquo;Ich bin doch nichts Besonderes, aber es ist schön, dass du das so siehst. Es war eine tolle Nacht mit dir und du hast mir das gegeben, was ich brauchte.&ldquo;<br />
Susi gab ihm einen Kus und öffnete willig ihren Mund, als seine Zunge um Einlass bat.<br />
&bdquo;Vielleicht möchte ich dir ja noch mehr von dem geben, was du gestern gebraucht hast.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, das wäre wünschenswert.&ldquo;<br />
Susi lächelte ihn verführerisch an, als ihre Hand seinen Reißverschluss öffnete und seinen schon längst harten Stamm umfasste, den er nicht mit Hilfe einer Unterhose im Zaum zu halten versuchte. Hart umschloss ihre zierliche Hand sein Rohr und wichste ihn langsam, was ihm ein Stöhnen entlockte.<br />
&bdquo;Nun, ich wäre nicht abgeneigt, mich von dir wieder verwöhnen zu lassen, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob du wirklich weißt, was ein Mädchen wie ich wirklich braucht.&ldquo;<br />
Hart rieb ihr Daumen über das kleine Bändchen unter seiner Eichel, was seinen Schwanz zucken ließ.<br />
Fest sah er ihr in die Augen.<br />
&bdquo;Dann lass mich herausfinden, was ein Mädchen wie du wirklich braucht.&ldquo;<br />
Hart klatschte seine Hand auf ihren Hintern und hinterließ ein leichtes Brennen auf ihrer nun geröteten Haut. Der süße Schmerz schoss ihr direkt in die Muschi, was sie aufstöhnen ließ. Bruno, hatte es bemerkt und legte wie zur Kontrolle seine Hand zwischen Susis Beine. Sanft strich seine Fingerkuppe durch ihre Spalte und drang dann aufgrund der Nässe problemlos in sie ein. Susis Blick flackerte, als er sie fingerte, während er ihr mit der anderen Hand weiter auf ihren Arsch schlug. Tief sah er ihr in die Augen, während seine Hand klatschend ihrer Backen bearbeitete. Mit jedem Schlag konnte er erkennen, wie ihre Erregung anstieg und wie ihre Lustgrotte nasser wurde.<br />
&bdquo;Ich weiß sehr genau, was ein Mädchen wie du braucht. Du musst es nur zulassen.&ldquo;<br />
Hart kniff er ihr in ihre Knospe und zwirbelte sie, was Susi augenblicklich ein lustvolles Stöhnen entlockte.<br />
Der Moderator betrat wieder die Tanzfläche und automatisch hob sich ein Teil wieder an und bildete eine Bühne.<br />
&bdquo;Meine Damen und Herren, beim heutigen Spiel wollen wir die Körperbeherrschung testen. Welche der Damen möchte den an diesem Spiel teilnehmen?&ldquo;<br />
Einige Hände flogen regelrecht nach oben und Bruno sah Susi tief in die Augen.<br />
&bdquo;Du solltest auf jeden Fall daran teilnehmen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ach, sollte ich das?&ldquo;<br />
&bdquo;Unbedingt, denn ich will wissen, wie gut du dich unter Kontrolle hast.&ldquo;<br />
&bdquo;Bittest du mich darum, teilzunehmen.&ldquo;<br />
Susi hatte einen kecken Unterton, der Bruno nicht entging.<br />
Seine Stimme hatte die Klangfarbe geändert, als er ihr leise sagte: &bdquo;Ich wünsche, dass du an diesem Spiel teilnimmst und ich bin sicher, dass du mir meinen Wunsch nicht abschlagen wirst.&ldquo;<br />
Susi spürte bei seiner Stimme dieses Kribbeln in sich. Er hatte diese Dominanz in seiner Stimme, die auch Paul zu eigen war. Ihr ganzer Körper kribbelte, als sie sich dieses Umstands bewusstwurde. Bruno war dominant und trotzdem war er höflich. Er wusste genau, dass Susi nicht seine Sub war und so wünschte er sich, dass sie teilnahm. Susi sah ihm tief in die Augen, dann senkte sie den Blick und hauchte mehr, als das sie sprach.<br />
&bdquo;Wenn du es wünscht, werde ich dir deinen Wunsch nur zu gerne erfüllen und hoffe sehr, dass ich deinen Anforderungen gerecht werden kann.&ldquo;<br />
Dann drehte sie sich um und ging zur Bühne, wo sich inzwischen schon diverse Damen eingefunden hatten. Das Bordpersonal brachte für jede der Damen ein Andreaskreuz herein, welches leicht nach hinten geneigt war. Dann wurden alle Teilnehmerinnen des Spiels gebeten, sich an eines der Kreuze zu stellen, wo sie festgebunden wurden. Susi registrierte sofort, dass die Fesseln sowohl oberhalb, als auch unterhalb des Knies waren, so dass es keine Möglichkeit gab, irgendwie das Knie zu beugen. Als auch die Arme aller Damen gefesselt waren und alle eine Augenbinde bekommen hatten, wurden Elektromotoren hereingerollt, die große Dildos in den einzelnen Damen versenken konnten.<br />
&bdquo;Meine Herren, wären sie so freundlich, die Damen ein wenig anzuheizen, damit die Dildos gut in ihrem Mösen flutschen?&ldquo;<br />
Unter lautem Jubeln und Grölen trat an jede Frau ein Mann heran, der sie erst sanft und dann kräftiger fingerte, bis alle mit der entstandenen Nässe zufrieden waren. Nun wurden die Dildos in Position gebracht und drangen langsam ein, während der Moderator weiter sprach.<br />
&bdquo;Die Regeln sind ganz einfach. Die Dame, die als letzte zum Orgasmus kommt, hat ihren Körper am besten unter Kontrolle und gewinnt. Als Preis winkt dieser wunderschöne Ring.&ldquo;<br />
Nun drückte er einen Knopf und alle Maschinen fingen gleichzeitig an, die Teilnehmerinnen mit der gleichen Geschwindigkeit sehr langsam zu penetrieren. Susi spürte, wie der große Dildo ihre Schamlippen teilte und unaufhaltsam tiefer in sie eindrang. Immer tiefer drang er vor und Susi genoss es. Ein wenig erinnerte sie die Situation an die Strafe in Pauls Spielzimmer, als sie auf dem Bock saß und die heftigen Vibrationen ertragen musste, die sie immer wieder zum Orgasmus gebracht hatten. Innerlich bereitete sie sich auf etwas Ähnliches vor. Alle 30 Sekunden wurde das Tempo der Maschinen erhöht und die ersten Damen stöhnten bereits leise.<br />
Inzwischen hatten die Dildos ein ordentliches Tempo und Susi überlegte, wie es mit dem riesigen Dildo wohl bei Kim sein würde. Sie war ja sehr zierlich gebaut und alle Damen hatten die gleiche Größe bei den Dildos. Sie versuchte sich auf die Geräusche neben sich zu konzentrieren, um vielleicht Kim heraushören zu können. Außerdem hatte sie die Hoffnung, durch diese Ablenkung länger durchhalten zu können. Links neben ihr stöhnte eine Frau laut auf und Susi versuchte sich ihr Gesicht ins Gedächtnis zu rufen. Doch irgendwie verschwamm das Bild immer wieder vor ihrem geistigen Auge, während sich das Kribbeln in ihrem Körper immer weiter verstärkte. Wieder waren 30 Sekunden um und der Dildo hämmerte in ihre Lustgrotte, während sie verzweifelt versuchte, nicht zu stöhnen. Dass einige Teilnehmerinnen bereits gekommen waren, war nicht zu überhören und Susi spürte, dass auch sie nicht mehr lange würde standhalten können. Die Frau links neben ihr schrie seit bestimmt zwei Minuten durchgehend. Sie war definitiv aus dem Rennen. Da aber offensichtlich keine der Damen nach ihrem Orgasmus befreit wurde, wurde es allmählich immer lauter um sie herum. Auch das Publikum steigerte sich in Beifall und obszönen Zwischenrufen und Susi meinte, dass es besonders die Damen waren, die die Teilnehmerinnen besonders vulgär anfeuerten.<br />
Das Kribbeln zog sich an ihren Beinen hoch. Ein sicheres Zeichen für Susi, dass sie gleich kommen würde. Ihre Bauchdecke krampfte bereits und sie spürte, wie ihre Brüste spannten. Sie hatte das Gefühl, ihren Schamlippen würde kribbeln, wie eine eingeschlafene Hand und dann kam der Orgasmus wie ein Tsunami und schwemmte alle anderen Gefühle mit sich. Was blieb, war der Rausch eines unglaublich intensiven Höhepunktes, der auch alle Geräusche um Susi herum verschlang. Das Einzige, was blieb, war das Rauschen ihres Blutes in ihren Ohren und das Schlagen ihres Herzens, dass in ihr klang, wie eine Odaiko.<br />
In unverminderter Geschwindigkeit hämmerte der Dildo in sie hinein und ließ sie auf der Tsunamiwelle ihres Orgasmus reiten. Sie spürte ihr Blut durch ihren Körper jagen, während sie wohlige Wärme an ihren Schenkeln herabfließen spürte. Ein Feuerwerk bunter Sterne explodierte vor ihren Augen, während sie laut schreiend die Orgasmen in immer kürzeren Abständen durch ihren Körper fluten spürte. Dann, ganz plötzlich, war es vorbei. Tiefe Schwärze umhüllte sie. Dass ihre Fesseln gelöst wurden, bemerkte sie nur wie durch Watte. Tief atmete sie durch, als ihr die Augenbinde abgenommen wurde, während sie sich vor Anstrengung zitternd, an Bruno kuschelte. Bruno hielt sie fest im Arm und gab ihr damit den Halt und die Geborgenheit, die sie jetzt so dringend benötigte. Sanft strich er über das verschwitzte Haar und drückte ihr einen Kuss auf die schweißnasse Stirn.<br />
&bdquo;Auch wenn es nicht für den Sieg gereicht hat, hast du dich gut geschlagen.&ldquo;<br />
Die Wärme seiner Worte und der sanfte Klang seiner Stimme ließen sie weinen. Schluchzend klammerte sie sich an ihn, während ihre Tränen sein Hemd durchnässten. Bruno umschlang sie mit beiden Armen und hielt sie einfach nur fest, während Susi hemmungslos weinte.<br />
Minuten später hatte Susi sich beruhigt und lächelte ihn an.<br />
&bdquo;Na, geht es wieder?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, es geht wieder. Ich bin noch nie in meinem Leben so heftig gekommen und es tut mir leid, dass ich nicht für dich gewinnen konnte. Herr, ich habe dich enttäuscht. Ich nehme deine Strafe für mein Versagen bei der Körperbeherrschung gerne an. Du wirst sehr viel mit mir üben müssen, damit ich mich so beherrschen kann, wie du es dir wünscht.&ldquo;<br />
Bruno zog die Augenbraue hoch, während er ihr tief in die Augen sah.<br />
&bdquo;Ist dir bewusst, was du gerade gesagt hast?&ldquo;<br />
Seine Finger hielten ihr Kinn fest, so dass sie seinem Blick nicht ausweichen konnte.<br />
&bdquo;Ja Herr, ich bin mir bewusst, was ich gerade gesagt habe und hoffe sehr, dass du mein Geschenk annimmst.&ldquo;<br />
Bruno nickte leicht, während sich sein Blick in ihre Augen bohrte.<br />
&bdquo;Geh in meine Kabine, mach dich frisch und warte dann auf mich.&ldquo;<br />
Susi nickte und ging zu Brunos Kabine, während ihre Gedanken wie Blitze durch ihren Kopf rasten.<br />
Sie war sich sicher, dass er der richtige Herr für sie sein würde. Diese Wärme und Geborgenheit, die er ihr in dieser Extremsituation geschenkt hatte, hatten sie überzeugt. Die einzige noch offene Frage war, ob Bruno ihr Geschenk annehmen würde.<br />
Sie stand unter der Dusche und wusch sich den Schweiß ab und bereitete sich auf Bruno vor, während das heiße Wasser ihre Muskeln lockerte. Wenn er noch nicht sicher war, sie anzunehmen, würde sie ihn eben überzeugen müssen.<br />
Innerlich aufgewühlt, hockte sie sich nackt in Position Zwei mitten in die Kabine und wartete auf Bruno. Insgeheim wünschte sie sich, dass er ihr den Hintern versohlen und sie anschließend nehmen würde, wie es Paul früher getan hatte. Sie horchte in ihren Körper hinein und spürte, wie sehr sie dieses leichte Brennen ihres Hinterns vor dem Sex vermisste. Dieser leicht brennende Schmerz, der sie so geil werden ließ und sie dazu brachte, sich richtig fallen zu lassen.<br />
Sie hörte die Schritte auf dem Gang, spreizte ihre Knie noch ein wenig weiter auseinander und zog die Schultern zurück um ihre Brüste noch besser präsentieren zu können. Dann öffnete Bruno die Tür und blieb vor ihr stehen. Eingehend betrachtete er ihre perfekt eingenommene Haltung, drehte sich dann wortlos um und zog sich aus.<br />
Wortlos stellte er sich nackt vor Susi hin und wartete.<br />
Trotz ihres gesenkten Blickes konnte Susi den halbsteifen Schwanz zwischen seinen Beinen sehen.<br />
&bdquo;Würde es dir zusagen, wenn ich deinen Schwanz ein wenig verwöhne, oder möchtest du mich für mein Versagen bei der Körperbeherrschung bestrafen&ldquo;<br />
&bdquo;Ich denke nicht, dass du versagt hast. Du hast dich sehr gut beherrschen können, auch wenn du nicht gewonnen hast. Viel entscheidender ist für mich, ob du dir ganz sicher mit deiner Entscheidung bist.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, ich bin mir ganz sicher. So, wie du mich vorhin aufgefangen und gehalten hast, wie du mir die Geborgenheit geschenkt hast, die ich vorhin so dringend gebraucht habe, da wusste ich, dass du der Richtige für mich bist.<br />
Ich will mich dir schenken, Herr. Nun liegt es an dir, ob du mich auch willst.&ldquo;<br />
Bruno zog sie hoch und küsste sie innig und Susi genoss die emotionale Wärme, die sie so sehr brauchte.<br />
Bruno trug sie zum Bett und vergrub seinen Kopf in ihrem Schoss, küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel und genoss ihre aufkeimende Lust. Sie spürte, wie sie bei dieser Behandlung feucht wurde und genoss es, als sie spürte, wie er den Duft ihrer Lust tief einatmete. Als seine Zunge ihre Spalte aufbrach und sich über ihr Innerstes hermachte, schrie sie auf. Tief drang seine Zunge ein, leckte dann wieder über ihre Perle und knabberte daran, während seine Fingerkuppe ihren Anus massierte. Sie spürte sein Verlangen und ihre wachsende Lust.<br />
&bdquo;Herr, möchtest du meinen Arsch haben?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, den will ich jetzt, aber lass das Herr weg. Ich freue mich, dass du mir gehören willst, aber es reicht mir, wenn du mich Bruno nennst.&ldquo;<br />
&bdquo;Entschuldige, dass ich dich mit Herr angesprochen habe. Ich bin das so gewohnt. Aber bedeutet das jetzt, dass du mich ablehnst?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, meine süße Susi. Ich nehme dich an, aber verzichte auf die Anrede Herr. Bruno reicht mir.&ldquo;<br />
In Susi frohlockte es und irgendwie fühlte sie sich angekommen. Schwungvoll drehte sie sich um und streckte ihren Hintern hoch.<br />
&bdquo;Dann los, fick den Arsch deiner Sub. Benutze mich, Bruno. Nimm dir, was jetzt dir gehört.&ldquo;<br />
Der lockend vor ihm hin und her wackelnde Hintern wurde mit zwei kräftigen Klapsen begrüßt und Bruno griff zur bereitliegenden Gleitcreme. Sanft schmierte er ihren Anus ein und drückte seine Eichel durch ihren Schließmuskel.<br />
&bdquo;Ja, fick den Arsch deiner Sub. Nimm mich.&ldquo;<br />
Bruno versenkte sich langsam in ihr, bis sie sich an die Dehnung gewöhnt hatte und nahm dann Tempo auf, während er mit den Fingern der rechten Hand ihren Kitzler bespielte. Lange dauerte es nicht, bis sie das erneute Ziehen in ihrem Unterleib spürte. Wie ein tiefes Brummen erfasste ihr Orgasmus gefühlt jede einzelne Zelle ihres Körpers und sie spürte, dass dieser Orgasmus so ganz anders sein würde, als der, den sie am Kreuz erlebt hatte. Nicht so heftig, aber auch nicht weniger schön, ergriff er Besitz von ihrem Körper, während ihre Hände sich ins Kopfkissen krallten. Ihr Stöhnen wurde durch das Kissen gedämpft, während Bruno in gleichmäßigem Tempo ihren Arsch vögelte, bis sie kraftlos unter ihm zusammenbrach und sein Schwanz herausrutschte. Bruno hatte durchaus Verständnis dafür, denn schließlich war das Spiel am Kreuz ausgesprochen kräftezehrend gewesen. Jetzt lag Susi schwer atmend seitlich im Bett und er legte sich neben sie. Sie war fertig und er spürte das auch ganz genau. Sanft legte er seinen Arm um sie, während Susi um Atem rang. Nach einigen Minuten hatte sie sich soweit erholt, dass sie ihm in die Augen sah und lächelte.<br />
&bdquo;Bruno, du bist ein sehr einfühlsamer Mann. Auch wenn meine Muschi völlig überreizt ist, möchte ich, dass du jetzt auch noch kommst.&ldquo;<br />
Sanft drückte sie ihn an den Schultern auf die Matratze und beugte sich über seinen Schoss. Hauchzarte Küsse auf seine Eichel ließen ihn genussvoll seufzen. Fest umfasste Susi seinen Schaft und fing an zu wichsen. Lustvoll sah sie ihm in die Augen, als sich ihre Lippen öffneten und sie seinen Schwanz in ihren Mund aufnahm. Hart saugte sie an seiner Eichel, während sie seinen Schwanz wichste. Ihre andere Hand strich sanft über seinen Damm. Sie spürte das Pumpen seines Schwanzes und schmeckte auch schon die ersten leicht salzigen Vorboten seines Höhepunktes. Als sie seinen Orgasmus kommen spürte, drückte sie seinen Schwanz an der Wurzel zusammen, so dass er nicht abspritzen konnte. Dann saugte sie hart weiter, was ihn fast um den Verstand brachte. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er sie an, während sie ihm den Blowjob seines Lebens gab. Mit einem leisen Plopp entließ sie seine Eichel aus ihrem Mund, während sie ihn weiterhin heftig wichste und sein Abspritzen mit viel Druck verhinderte.<br />
&bdquo;Möchtest du jetzt kommen? Möchtest du deiner Sub deine Sahne schenken? Willst du endlich für mich abspritzen?&ldquo;<br />
Ihre Stimme hatte diesen butterweichen Klang, der ihn rasend machte. Sein &bdquo;Jaa&ldquo; presste er regelrecht heraus und Susi lächelte ihn wissend an. Mit herausgestreckter Zunge spielte sie an seinem Bändchen und ließ ihn dann kommen. Laut aufschreiend schoss sein Sperma aus der Eichel, während Susi ihn seelenruhig weiter mit ihrer Zungenspitze reizte.<br />
&bdquo;Komm, Bruno, gib mir jeden einzelnen Tropfen. Ich will Alles von dir haben und ich bekomme es auch.&ldquo;<br />
Als nur noch vereinzelte Tropfen aus seiner Eichel quollen, leckte sie die genussvoll ab und legte sich neben ihn. Aneinander gekuschelt schliefen sie Arm in Arm ein.</p>
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		<title>Claras Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:09:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Claras Prüfung Kapitel 1: Das Dossier Ich saß am Schreibtisch. Die Teetasse neben mir war längst kalt geworden. Ich hatte mehrere Seiten geöffnet: Stepstone, Indeed, Kununu, dazu ein Excel-Sheet und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Claras Prüfung</h1>
<h1><span style="color:#0f4761"><span style="color:#4ea72e">Kapitel 1: Das Dossier </span></span></h1>
<p>Ich saß am Schreibtisch. Die Teetasse neben mir war längst kalt geworden.<br />
Ich hatte mehrere Seiten geöffnet: Stepstone, Indeed, Kununu, dazu ein Excel-Sheet und mein LinkedIn-Profil. Und ein leeres Anschreiben, das ich nicht noch einmal anfassen wollte.<br />
Lea hatte Spätschicht in der Klinik. Ich würde ihren Schlüssel erst weit nach Mitternacht hören.<br />
&bdquo;Referentin der Geschäftsführung (m/d) &ndash; Berlin&ldquo;<br />
&bdquo;HR Trainee &ndash; Fokus Organisationsentwicklung&ldquo;<br />
&bdquo;Junior Business Analyst &ndash; 40h/Vollzeit&ldquo;<br />
Ich klickte mich durch. Las Benefits. Scrollte zu den Anforderungen. Alles klang irgendwie nach PowerPoint und Kantine. Nach Lebensläufen wie meinem. Ein Praktikum in einer großen Marketingabteilung, ein Werkstudentenjob bei HR, ein Praxissemester im Business Development. Die letzten Bewerbungen hatten keine Rückmeldung gebracht. Oder nur Absagen, die wirkten, als hätte sie ein Bot generiert.<br />
Inzwischen suchte ich auch außerhalb Berlins. München, Hamburg, Düsseldorf &ndash; irgendwo musste doch jemand jemanden wie mich brauchen. Der Werkstudentenjob reichte kaum noch: Miete, Krankenkasse, Studiendarlehen, bald auch noch Bafög. Alles schob sich übereinander. Noch hielt ich mich über Wasser, aber der Vertrag lief bald aus &ndash; und dann war Schluss. Ich wollte nicht wieder meine Eltern um Geld bitten müssen. Ich wollte das allein schaffen.<br />
Ich aktualisierte mein Profil. Zum dritten Mal in dieser Woche.<br />
Masterabschluss: International Business Management, Schwerpunkt Finance.<br />
<span style="color:black">Reisebereitschaft: ja.</span><br />
Verfügbarkeit: sofort<br />
Ich kochte gerade eine Tasse Tee, als das Handy vibrierte.<br />
<strong>F. A. Schirmer</strong> 17:12<br />
<strong>Exklusive Einstiegschance &ndash; diskret &amp; international</strong><br />
Hallo Clara,<br />
ich bin beim Durchsehen deines Profils auf dein Skillset aufmerksam geworden &ndash; sehr spannend!<br />
Wir besetzen derzeit im Auftrag eines privaten Mandanten eine diskrete Position mit internationalem Bezug. Die Stelle ist <strong>vertraulich</strong>, <strong>gut vergütet</strong> und bietet die Möglichkeit, in einer außergewöhnlichen Struktur Verantwortung zu übernehmen.<br />
Wenn du offen bist für <strong>ungewöhnliche Karrierewege</strong> abseits des klassischen Konzernmodells, melde dich gern &ndash; ich sende dir dann erste Informationen.<br />
Beste Grüße<br />
F. A. Schirmer<br />
Executive Search | vertraulich | international<br />
Ich starrte auf den Text.<br />
Vertraulich. Diskret. Vergütet.<br />
Nicht: Was können Sie?<br />
Nur: Wollen Sie?<br />
Ich googelte den Namen. Nichts. Kein Impressum. Nur eine schlichte Domain, international, mit einem Login-Feld. Schirmer. Executive Search. Undurchsichtig. Ich lehnte mich zurück, zog die Decke über meine Beine, obwohl mir nicht kalt war. Ich konnte es nicht genau benennen, aber irgendwas an dieser Nachricht berührte einen Nerv.<br />
Dann tippte ich:<br />
Ich hätte Interesse an weiteren Informationen.<br />
Enter.<br />
Zu schnell. Vielleicht. Aber es war getan. So langsam konnte ich es mir nicht mehr leisten wählerisch zu sein. Der Cursor blinkte in meinem Posteingang. Stumm. Wartend. Fast als hätte er gewusst, dass ich antworten würde.</p>
<p>***</p>
<p>Der Link kam noch in derselben Nacht.</p>
<p>
<strong>F. A. Schirmer</strong> 23:14<br />
<strong>Vertrauliches Eignungsdossier &ndash; persönlicher Zugang CLRJNS26</strong><br />
Hallo Clara,<br />
vielen Dank für dein Interesse.<br />
Im nächsten Schritt erhältst du Zugang zu einem geschützten Dossier, das Teil unserer diskreten Vorauswahl ist.<br />
Bitte fülle die Angaben vollständig und wahrheitsgemäß aus &ndash; sie dienen ausschließlich der internen Passungsprüfung für die vertrauliche Position, über die wir gesprochen haben.<br />
Die Seite ist nicht öffentlich zugänglich. Dein Zugangscode lautet: <strong>CLRJNS26</strong><br />
&nbsp;[Vertrauliches Dossier öffnen]<br />
Bei Rückfragen melde dich gern.<br />
Beste Grüße<br />
F. A. Schirmer<br />
Executive Search | vertraulich | international</p>
<p>Ich saß wieder am Schreibtisch. Dieselbe Decke. Kalter Tee. Nur mein Herzschlag war ein anderer. Die Seite öffnete sich lautlos. Kein Logo. Keine Navigation. Nur ein zentriertes Feld mit der Überschrift:<br />
Eingangsprüfung &ndash; Vertraulich. Unverbindlich. Vollständig auszufüllen.<br />
Bitte antworten Sie wahrheitsgemäß.<br />
Abschnitt 1 &ndash; Allgemeine Angaben<br />
Alter: 26<br />
Reisepass: vorhanden<br />
Impfstatus: aktuell<br />
<strong>Sprachen:</strong> Deutsch (Muttersprache), Dänisch (fließend, bilingual aufgewachsen), Englisch (C1+), Französisch (B2), Japanisch (Grundkenntnisse)<br />
Ich klickte mich durch die Maske. Die Fragen waren klinisch präzise. Aber auf seltsame Weise intim.<br />
Abschnitt 2 &ndash; Erscheinung<br />
Haarfarbe: Rotblond<br />
Augenfarbe: grün<br />
Größe: 1,77 m<br />
Gewicht: 60 kg<br />
Hautbild: blasser Teint, Sommersprossen<br />
Tattoos: keine<br />
Piercings: keine</p>
<p>Ich zögerte. Körperbehaarung: gepflegt, nicht vollständig rasiert.<br />
Mir wurde warm &ndash; nicht nur im Gesicht. Und für einen Moment fragte ich mich, ob das hier wirklich noch eine Bewerbung war.<br />
Die nächste Frage: &bdquo;Haben Sie bereits in hierarchischen Strukturen gearbeitet?&ldquo; &ndash; Ja<br />
&bdquo;Wie reagieren Sie auf direkte Anweisungen?&ldquo; &ndash; Keine starke emotionale Reaktion<br />
&bdquo;Wie empfinden Sie Kontrollverlust?&ldquo;<br />
Die Auswahl reichte von Sehr unangenehm bis Befreiend. Ich klickte auf Neutral bis leicht positiv.<br />
Ich hätte gern etwas ergänzt. Etwas, das die Nuance erklärt &ndash; dass es sich manchmal unangenehm anfühlte, aber nie falsch.<br />
Es gab da mal jemanden &ndash; ein paar Nächte lang. Ruhig im Alltag, aber im Bett&#8230; anders.<br />
Ich erinnerte mich an meine Reaktion &ndash; dieses Zucken zwischen Spannung und Neugier. Ich hatte damals nicht gefragt, was da noch möglich gewesen wäre. Manchmal bereute ich das.<br />
Abschnitt 4 &ndash; Sexualität<br />
&bdquo;Wie viele Sexualpartner:innen hatten Sie bislang?&ldquo;<br />
Fünf.<br />
Ich änderte es. Vier.<br />
Dann wieder fünf. Ich ließ es stehen.<br />
&bdquo;Haben Sie Erfahrungen mit passiver Sexualität?&ldquo; &ndash; Begrenzt<br />
&bdquo;Empfinden Sie Lust, wenn Sie sich unterordnen?&ldquo;<br />
Ich klickte gelegentlich, und wusste, dass ich log.<br />
Begriffskatalog &ndash; Bitte intuitiv beantworten.<br />
(Auswahl: Interesse / Ablehnung / Unbekannt / Unentschlossen)<br />
&bull; Augenbinde &ndash; Interesse<br />
&bull; Fesselung &ndash; Interesse<br />
&bull; Kontrolle über den Orgasmus &ndash; Interesse<br />
&bull; Bestrafung &ndash; Unentschlossen<br />
&bull; Schweigen &ndash; Ablehnung<br />
&bull; Dienen &ndash; Unbekannt<br />
Die Begriffe wirkten wie zufällig gesetzt. Aber nichts an dieser Reihenfolge war Zufall. Sie führten tiefer. Schritt für Schritt. Gezielt, fast methodisch. Es war nicht nur ein Fragebogen. Es war ein Raster. Eine Struktur, die mehr fragte, als sie preisgab. Ich spürte es wieder &ndash; diese Hitze. Leise, flüchtig. Nicht zu ignorieren. Nicht von außen. Von innen. Als würde mein Körper schneller verstehen als mein Kopf, worauf das hier hinauslief.<br />
Ich klickte auf Weiter.<br />
Ein letzter Hinweis:<br />
Ihre Angaben wurden erfasst. Sie erhalten in Kürze Rückmeldung. Vielen Dank für Ihr Vertrauen.<br />
Der Bildschirm blieb stumm. Ich klappte den Laptop zu.<br />
Der Tee war noch immer kalt.<br />
Meine Hände nicht mehr.</p>
<p>***</p>
<p>Der Spiegel stand wie immer in der Ecke meines WG-Zimmers. Holzrahmen, Ikea, wie das meiste in diesem kleinen Verschlag, den ich mein Zuhause nannte.</p>
<p>Normalerweise prüfte ich hier Outfits. Rocklängen, Ausschnitte, die Haltung unter dem Blazer.<br />
Heute trug ich nur ein graues Unterhemd und einen Slip. Ich war einfach aufgestanden, durchs Zimmer gegangen. Am Spiegel hängen geblieben. Weil ich wissen wollte, ob das da jemand war, den man hübsch nennen konnte.<br />
Mein Haar fiel offen über die Schultern. Rotblond, gewaschen. Die Haut darunter hell, fast lichtdurchlässig im Lampenschein. Sommersprossen: Nase, Schlüsselbein, Ansätze der Brust.<br />
Meine Brüste waren klein. Straff. Vielleicht etwas mehr als eine Hand voll. Die Taille markiert. Die Hüften schmal, ein Hauch von Rundung. 1,77 Meter. 60 Kilo. Ich kannte die Zahlen. Ich hatte sie vorhin eingetragen. Jetzt sah ich sie.<br />
Ich drehte mich leicht. Die Wirbelsäule trat unter der Haut hervor. Die Schenkel berührten sich nicht. Ich sah gesund aus. Schlank &ndash; aber nicht abgemagert. Ich hob das Unterhemd ein Stück. Der Bauch flach, aber nicht trainiert. Kein Ideal. Aber auch kein Makel.<br />
Ich fragte mich: Bin ich das, was sie suchen? Entspreche ich den Erwartungen? Bisher war ich mit meinem Körper nicht unzufrieden gewesen. Jetzt fragte ich mich unsicher, ob ich nicht doch lieber eine Körbchengröße mehr hätte.<br />
Ich ließ das Hemd wieder sinken. Schaltete das Licht aus. Legte mich flach aufs Bett und starrte an die Decke, als würde ich dort die Antwort auf Fragen finden, die ich mir noch nicht gestellt hatte.</p>
<p>***</p>
<p>Zwei Tage später lag ein weißer Umschlag auf dem Küchentisch.</p>
<p>Lea hatte ihn hereingelegt. &bdquo;War nur das&ldquo;, hatte sie gesagt, bevor sie wieder in ihrem Zimmer verschwand. Kein Absender, kein Stempel. Nur mein Name, der mit einem Füllfederhalter auf dem Umschlag platziert wurde. Es wirkte fast wie eine Hochzeitseinladung. Aber ich wusste es besser.<br />
Ich setzte mich, öffnete ihn. Ein Ausdruck, schweres Papier, glatt, anonym. Oben links: eine blindgeprägte Signatur &ndash; kaum sichtbar, aber spürbar unter den Fingern.</p>
<p><strong>Betreff:</strong> Persönliches Auswahlgespräch &ndash; Termin &amp; Ablauf<br />
Sehr geehrte Frau Jensen,<br />
vielen Dank für Ihre Angaben im Rahmen des vertraulichen Eignungsdossiers.<br />
Um den Auswahlprozess fortzusetzen, bitten wir Sie, sich am kommenden <strong>Donnerstag um 13:30 Uhr</strong> an Ihrer Wohnadresse bereitzuhalten.<br />
Ein Fahrer wird Sie diskret abholen und zum Gesprächsort bringen. Weitere Informationen erhalten Sie vor Ort.<br />
<strong>Pünktlichkeit ist Bestandteil der Eignungsprüfung.</strong><br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
<strong>F. A. Schirmer</strong><br />
Executive Search &ndash; im Auftrag eines privaten Mandanten<br />
Ich starrte auf die Zeilen. Kein Zielort, keine <span style="color:black">Adresse, keine Rückrufnummer. Nur diese Uhrzeit.</span><br />
Nur ein Wagen. Der Gedanke ließ etwas in mir vibrieren.<br />
Ich fragte mich, wo man sonst für ein Vorstellungsgespräch abgeholt wird. Wer sich das leisten kann &ndash; und in welcher Welt das normal ist.<br />
Ich legte den Zettel neben meinen Laptop. Donnerstag war übermorgen. Es fühlte sich nicht mehr an wie eine Bewerbung. Und ich hatte das Gefühl, etwas Ungewöhnlichem näherzukommen.</p>
<p>***</p>
<p>Der Wagen kam pünktlich.<br />
Ich stand bereits unten am Gehweg. Ein schwarzer SUV, getönt, diskret, rollte langsam in die Straße ein. Kein Firmenlogo. Kein Nummernschild, das mir im Gedächtnis blieb.<br />
Mein Handy vibrierte, kaum dass er anhielt: &lt;en&gt;<em>&bdquo;Ihr Fahrer wartet.&ldquo;</em><br />
Ich nickte unbewusst, obwohl niemand es sehen konnte. Dann trat ich einen Schritt vor, zog den Blazer leicht über die Schultern zurecht und atmete noch einmal tief ein &ndash; bevor ich in eine neue Welt abtauchte.<br />
Die Fahrt dauerte knapp zwei Stunden. Kein Radio. Kein Gespräch. Nur die gleichmäßigen Geräusche der Straße, das gedämpfte Rollen durch Felder, Industriegebiete, Vorstadt.<br />
Ich hätte versuchen können zu schlafen, aber mein Körper war zu gespannt, mein Kopf zu leer.<br />
Zu leer für Gedanken, aber nicht leer genug, um das Unbekannte auszublenden.<br />
Vielleicht war es Angst. Vielleicht nur das Wissen, dass dies der Tag war, an dem ich auf Menschen treffen würde, die sich eher für mein Körbchen interessierten als für meinen akademischen Werdegang, und die mich trotzdem auf LinkedIn angeschrieben hatten.</p>
<p>Ich versuchte, nicht an den Moment zu denken, in dem die Tür sich öffnen würde. In dem irgendetwas beginnen würde &ndash; oder längst begonnen hatte, ohne dass ich es bemerkt hatte. Meine Finger umklammerten den Stoff des Sitzes. Nicht fest. Aber lange.<br />
Gegen Viertel vor drei lenkte der Wagen in ein ruhiges Viertel. Breite Straßen, Bäume mit alten Kronen, gepflegte Fassaden hinter Hecken. Keine Geschäfte, keine Menschen. Nur Toranlagen, Kameras, Stille.<br />
Das Tor glitt zur Seite &ndash; langsam, lautlos, wie von selbst.<br />
Kein Empfang. Kein Schild. Kein Willkommen.<br />
Nur ein schmaler Weg, ein Haus im Hintergrund, weiß und glatt.<br />
Ich trat an den Tresen, nannte meinen Namen. Die Empfangsdame lächelte nicht. Sie sah kurz auf den Bildschirm, dann wieder zu mir.<br />
&bdquo;Einen Moment, bitte.&ldquo;<br />
Ich nickte, doch meine Stimme klang einen Hauch zu hell, als ich antwortete.<br />
Ich merkte es selbst, und senkte leicht den Blick.<br />
Innen war es kühl, still, erwartend. Der Raum war hell, funktional eingerichtet. Kein klassisches Behandlungszimmer, eher wie eine Mischung aus Lounge und Praxis. Auf dem kleinen Tisch neben dem Sessel lag ein Clipboard &ndash; mein Name stand darauf, daneben Uhrzeit und Kürzel: <em>EVA 14:45</em><br />
Eine Frau Mitte fünfzig, weißes Haar, dezentes Make-up, trat ein. Ihr Auftreten war professionell, ihr Blick aufmerksam, aber nicht freundlich.<br />
&bdquo;Guten Tag. Mein Name ist Dr. Berger. Wir führen heute eine standardisierte Eignungsdiagnostik durch. Bitte legen Sie Ihre Kleidung vollständig ab, inklusive Schmuck. Den Blazer können Sie über die Rückenlehne hängen.&ldquo;<br />
Ich nickte. Zog die Tür hinter mir zu. Hängte Blazer über die Rückenlehne und Bluse über den Paravent. Die Bluse hatte ich extra gebügelt, einen Knopf mehr offen gelassen als sonst, um irgendwas zwischen Reiz und Professionalität darzustellen. Jetzt spielte es plötzlich keine Rolle mehr.<br />
Ich zog mich aus. Systematisch, wie man es bei einer medizinischen Untersuchung nun mal tut. Dann setzte ich mich auf die Liege, ließ die Beine baumeln &ndash; und spürte, wie sich Gänsehaut auf meinen Armen ausbreitete. Ich hatte mich gestern rasiert. Nicht vollständig. Aber mit Ruhe. Als hätte ich geahnt, dass es darauf ankommen könnte. Die Ärztin kam herein, ohne anzuklopfen. Weiße Bluse, Handschuhe, die Brille tief auf der Nase, das Haar streng zurückgesteckt &ndash; keine Begrüßung.<br />
&bdquo;Wir erfassen heute Vitaldaten, Bewegungsmuster, Hautbild, eventuelle Kontraindikationen. Die Daten werden pseudonymisiert erfasst und nicht an Dritte weitergegeben.&ldquo;<br />
Der Ablauf war professionell &ndash; und doch befremdlich.<br />
Sie stellte Fragen. Notierte. Impfstatus, Allergien, Zyklusdaten, Vorerkrankungen.<br />
&bdquo;Verhütung?&ldquo;<br />
Ich zögerte einen Moment. Nicht aus Scham, eher, weil die Frage so beiläufig kam. So erwartungslos.<br />
&bdquo;Pille&ldquo;, sagte ich.<br />
Sie notierte es, ohne aufzusehen.<br />
Für sie war es nur ein weiteres Feld. Für mich ein weiterer Schritt in eine Welt, in der ich nicht mehr gefragt wurde, sondern nur noch erfasst.<br />
Ich antwortete wahrheitsgemäß. Es war medizinisch. Sauber. Neutral und professionell. Aber ich fühlte mich trotzdem wie ein Eintrag, und nicht wie ein Mensch.<br />
Vielleicht war genau das der Grund, warum ich keine Fragen stellte. Keine Forderungen stellte. Die letzten Monate hatte ich mich jeden Tag gefragt, was ich falsch machte. Warum niemand auf meine Bewerbungen reagierte, warum niemand fragte, was ich konnte oder wollte. Jetzt war das plötzlich egal. Ich musste nichts beweisen, nichts erklären. Nur da sein, antworten, abwarten. Es fühlte sich komisch an, ja. Aber auch erleichternd. Mein Körper schien schneller zu begreifen als mein Kopf, dass ich hier nicht mehr entscheiden musste. Nur folgen. Und irgendwie&hellip; war das kein Verlust, sondern ein Schritt nach vorn.<br />
Wie in einem Tunnel, dachte ich. Kein Licht, kein Lärm, aber auch kein Zurück. Nur eine Richtung. Vorwärts.<br />
Ich hatte mit Fragen gerechnet. Zu meinem Lebenslauf, meiner Ausbildung, meinen Sprachkenntnissen. Irgendetwas, das mir das Gefühl gab, mich bewerben zu dürfen. Doch niemand fragte nach dem, was ich konnte. Nur nach dem, was ich war. Körperlich. Zyklisch.<br />
Am Ende: Blutdruck, Puls, Körperfettanteil, Gewicht. Dann ein kurzer Blick über den Rand des Klemmbretts: &bdquo;Sie sind geeignet.&ldquo;<br />
Sie sagte es, als ob es eine biologische Tatsache wäre &ndash; wie Größe oder Blutgruppe. Dann legte sie das Klemmbrett beiseite, sachlich, ohne Urteil.<br />
&bdquo;Bitte bleiben Sie noch einen Moment stehen. Die Empfangsdame bringt Ihnen einen Umschlag mit den weiteren Instruktionen.&ldquo;<br />
<span style="color:black">Ich nickte. Noch immer nackt.</span><br />
<span style="color:black">Sie öffnete ein schmales Fach an der Wand, entnahm ein Tablet, und hob es in Augenhöhe.</span><br />
<span style="color:black">Keine Aufforderung, kein Countdown, kein &bdquo;Bitte lächeln&ldquo;.</span><br />
<span style="color:black">Einmal von vorn, frontal. Ein zweites Bild im Profil.</span><br />
<span style="color:black">Ich stand aufrecht, die Arme locker an den Seiten, den Blick leicht gesenkt.</span><br />
Dann nickte sie. Stumm. Und verließ den Raum.<br />
Ich wusste nicht, wohin die Bilder gingen. Nur, dass ich sie freigegeben hatte. Irgendwo. Zwischen Klicks und AGB. Vielleicht war ich noch Subjekt. Aber nicht mehr ganz.<br />
Die Bilder waren jetzt Teil meines Dossiers. Meines Körpers in Zahlen, meiner Eignung in Pixeln.<br />
Ich zog mich langsam wieder an. Diesen Teil des &bdquo;Bewerbungsgesprächs&ldquo; schien ich überstanden zu haben.<br />
Kurz darauf kam die ältere Frau zurück, legte kommentarlos einen Umschlag auf den Tisch &ndash; dann verließ sie wieder den Raum.<br />
Ich nahm ihn an mich, ohne hineinzusehen.<br />
Dann verließ ich den Raum. Hinter mir die Tür &ndash; als wäre sie nur für diesen einen Moment da gewesen. Der nächste Raum war kleiner. Ruhig, fast intim. Gedämpftes Licht, schwere Vorhänge, ein Tisch aus dunklem Holz. Zwei Stühle. Ein weiterer Umschlag wartete bereits. Die Empfangsdame öffnete ihn, legte ein Formular vor mich.<br />
&bdquo;Vertraulichkeitserklärung. Bitte vollständig lesen. Danach unterschreiben Sie auf der letzten Seite.&ldquo;<br />
Ich las. Kein Austausch mit Dritten. Keine Speicherung, kein Gespräch über Inhalte, Formen, Orte. Vertragsstrafe: ab 25.000 Euro. Ich blätterte zur letzten Seite. Unterschrieb. Kein Zögern. Ich war längst zu tief drin für einen Rückzieher. Ich wollte wissen, wohin es führte. Wie tief der Bau ging. Und wo er endete.<br />
Sie nahm das Blatt, versiegelte es. Reichte mir einen weiteren Umschlag mit der Kopie der Erklärung. Ich nickte. Steckte ihn ein. Dann verließ ich auch diesen Raum.<br />
Der Boden unter meinen Schuhen war derselbe wie zuvor.<br />
Aber es fühlte sich nicht mehr an wie meine Welt.</p>
<p>***</p>
<p>Der Wagen wartete bereits, als ich hinaustrat. Der gleiche Fahrer, das gleiche Schwarz. Kein Wort. Nur ein Nicken. Ich stieg ein. <span style="color:black">Auf dem Rücksitz neben mir: der Umschlag, den ich soeben erhalten hatte. Ich hielt ihn eine Weile in der Hand, dann öffnete ich ihn.</span><br />
<span style="color:black">Ein einzelnes Blatt, glatt und fest. Die Schrift sachlich, fast bürokratisch:</span><br />
<span style="color:black">Ihre Anreise erfolgt am Freitag, den 12. Juli.</span><br />
<span style="color:black">Ein Fahrzeug holt Sie um 9:00 Uhr an Ihrer Wohnadresse ab.</span><br />
<span style="color:black">Der Flug nach Nizza ist gebucht.</span><br />
<span style="color:black">Bitte reisen Sie mit leichtem Gepäck. Kleidung wird bei Bedarf gestellt.</span><br />
<span style="color:black">Kein Briefkopf. Kein Ansprechpartner. Keine Rückfrage vorgesehen.<br />
Nur wieder dieses feine Relief in der Ecke, blindgeprägt, wie ein Zeichen für etwas, das größer war als ich. Ich faltete das Papier sorgfältig zusammen, schob es zurück in den Umschlag und legte ihn auf meinen Schoß. Ich sah nicht mehr hinaus.</span><br />
Die Fahrt verlief still. Zwei Stunden durch Autobahnabschnitte, Industriegebiete, Wälder. Der Himmel war farblos, der Tag unentschlossen. Ich saß aufrecht, spürte das Papier unter meinen Händen. Ich hatte es gelesen. Ich hatte es verstanden.<br />
Der 12. Juli.<br />
Ein Freitag.<br />
Südfrankreich.<br />
<em>&bdquo;Kleidung wird bei Bedarf gestellt.&ldquo;</em><br />
Bei Bedarf.<br />
Ich dachte an meine weiße Bluse. An den Knopf, den ich beim letzten Gespräch offen gelassen hatte. Nicht aus Versehen. Ich hatte es getan, um zu sehen, ob etwas zurückkam. Als indirekte Frage.<br />
Jetzt hatte ich eine Antwort. Keine erklärende. Aber eine eindeutige.<br />
Ich hätte schreiben können. Absagen. Nachfragen. Gehen.<br />
Ich tat nichts davon.<br />
Der Wagen fuhr, und draußen zogen Felder, Straßenschilder, vertraute Vorstadtbilder an mir vorbei. Ich registrierte sie, aber nur als Kulisse, die nichts mehr mit mir zu tun hatte.<br />
Ich legte die Finger leicht auf den Umschlag. Spürte das Papier darunter. Und wusste:<br />
Ich war Teil eines Ablaufs geworden, den ich nicht mehr gestaltete. Nur noch betrat.<br />
Dann schloss ich die Augen.<br />
Nicht, weil ich müde war.<br />
Sondern, weil es nichts mehr zu sehen gab.</p>
<h1><span style="color:#0f4761"><span style="color:#0f4761"><span style="color:#4ea72e">Kapitel 2: Ankunft </span></span></span></h1>
<p>Ich hatte Lea gesagt, dass ich ein paar Tage zu meinen Eltern fahre Ich sagte ihr, dass ich kaum Empfang hätte. Sie müsse sich keine Sorgen machen, wenn nichts von mir kommt. Sie hatte genickt, lakonisch, verständnisvoll, vielleicht ein wenig zu gleichgültig. Vielleicht lag es auch an der Nachtschicht. Lea hängte sich voll rein in ihr Praktisches Jahr. Bald würde die zweite Station auf der Chirurgie beginnen. Ich bewunderte sie für ihren Ehrgeiz. Und war dankbar dafür, wie wenig sie nachfragte, wenn ich ihr auswich.<br />
Die Tage zwischen der Untersuchung und dem Abflug waren wie im Zeitraffer vergangen &ndash; schnell, konturlos, aber aufgeladen. Ich hatte die ganze Zeit nicht gewusst wohin mit der Energie. Zu fremd war die Situation, auf die ich mich eingelassen hatte. Es hatte nichts mehr mit einer klassischen Bewerbung zu tun. Kein Gespräch. Kein Abwägen. Nur eine Entscheidung, längst gefallen.<br />
Vielleicht suchte ich genau das: einen Rahmen, der mir keine Wahl ließ. Nach Monaten von Bewerbungen, Absagen und Überstunden war es leichter, einer Fremden zu folgen, als selbst noch einmal zu zweifeln. Die Vorstellung, zurück ins alte Kinderzimmer zu müssen, schob mich zusätzlich vorwärts. Ich redete mir ein, es sei nur für eine Woche. Dass ich jederzeit einen Rückzieher machen könnte. Dass es genügen würde, mich darauf einzulassen.<br />
Ich wusste längst, dass mein Studium nicht der Grund für die Einladung war. Auch nicht mein Lebenslauf mit Praktika und Ehrenämtern. Was immer man in mir gesucht hatte &ndash; es war nicht auf LinkedIn zu finden.<br />
Die Treppe war schmal, die Luft wie ein Schlag. Salz, Sonne, Kerosin. Ich blinzelte, suchte nach einem vertrauten Geräusch, fand keines. Am Ende des Rollfelds wartete ein Wagen, schwarz, diskret. Ich folgte dem Fahrer, noch ehe ich wusste, ob meine Beine fest genug waren.<br />
Der Wagen bog in eine schmale Auffahrt ein, gesäumt von Zypressen. Rechts davon: altes Gemäuer, dahinter das Glitzern des Mittelmeers. Die Luft war schwer vom Salz und der Hitze des Tages.<br />
Der SUV hielt vor einem schmiedeeisernen Tor, das sich lautlos öffnete. Dahinter: ein terrakottafarbenes Herrenhaus, zurückgesetzt, mit hohen Fensterläden und einem Garten, der wie gemalt wirkte. Keine Klingel. Keine Kamera sichtbar &ndash; doch ich fühlte mich erkannt, noch bevor ich einen Schritt gemacht hatte.<br />
Eine Frau trat aus dem Schatten. Elegant gekleidet, neutral geschminkt, das Haar streng zu einem Knoten gebunden. Keine Begrüßungsgeste. Nur ein sachlicher Blick &ndash; prüfend, aber nicht herablassend.<br />
&bdquo;Willkommen. Mein Name ist Florence. Ich bin beauftragt, Sie während Ihres Aufenthalts zu begleiten.&ldquo;<br />
Ihre Stimme war ruhig, kontrolliert &ndash; mit einem französischen Akzent, der den Worten etwas Weiches gab, ohne sie an Schärfe zu verlieren. Sie deutete auf die kleine Konsole neben der Tür &ndash; eine Schublade, glänzender Stahl, bereits geöffnet.<br />
&bdquo;Ich nehme Ihr Telefon, Ihre Uhr und sämtliche elektronischen Geräte an mich. Sie erhalten alles bei Ihrer Abreise zurück.&ldquo;<br />
Ich zögerte. Nicht aus Misstrauen &ndash; eher aus dem Bewusstsein, dass dieser Moment eine Grenze markierte. Mein Daumen ruhte einen Augenblick zu lang auf dem Display. Dann reichte ich ihr das Handy, das Ladegerät, die Kopfhörer. Dazu den ebook Reader.<br />
Ich wusste, dass ich mit diesem Schritt etwas Unwiderrufliches tat. Dass es absurd war, die Kontrolle so leichtfertig abzugeben. Aber genau das zog mich an: endlich etwas, das nicht nach Regeln, E-Mails und Excel-Tabellen roch.<br />
Sie sah nicht nach &ndash; schien bereits zu wissen, dass das alles war. Dann schloss sie die Schublade, drehte einen kleinen Schlüssel im Schloss und steckte ihn in die Tasche ihres Rocks.<br />
&bdquo;Bitte folgen Sie mir.&ldquo;<br />
Der Flur war kühl, der Boden aus Stein. Kein Bild an den Wänden. Nur Licht &ndash; zu hell, um gemütlich zu sein, zu weich, um steril zu wirken. Ich hörte meine Schritte, spürte mein Tempo. Sie wiederum schien über den Boden zu gleiten.<br />
Wir stiegen eine halbe Treppe hinauf. Sie öffnete eine Tür, trat nicht ein.<br />
&bdquo;Ich bereite das Bad vor.&ldquo;<br />
Ich trat in den Raum. Hell, klar, fast leer. Ein Bett, ein Schrank, ein Nachttisch. Alles wirkte wie bereitgelegt &ndash; nicht persönlich, aber auch nicht kalt.<br />
Ich stand einen Moment einfach da. Überlegte, ob ich fragen sollte, ob ich einen Moment für mich hätte, aber ich sagte nichts. Etwas in ihrem Tonfall ließ keine Lücke.<br />
Sie trat ein, mit einem frischen Handtuch über dem Arm. In ihrer anderen Hand: ein sandfarbenes Kleid &ndash; weich, fließend, zu leicht für diese Uhrzeit.<br />
&bdquo;Das hier tragen Sie heute Abend. Der Herr erwartet Sie um halb acht. Wenn Sie mir bitte in das Badezimmer folgen würden.&ldquo;<br />
Ich blieb in der Tür stehen.<br />
&bdquo;Ich komme allein zurecht&ldquo;, sagte ich.<br />
Sie blickte mich kurz an. Kein Widerspruch. Kein Lächeln.<br />
&bdquo;Es ist vorgesehen, dass ich Sie unterstütze.&ldquo;<br />
Da war wieder dieser Blick, der keinen Widerspruch zuließ.<br />
&bdquo;Wobei?&ldquo;<br />
&bdquo;Einseifen. Rasieren. Abtrocknen.&ldquo;<br />
Ich schwieg. Vielleicht war es die Stille. Vielleicht das Gefühl, schon längst Teil von etwas geworden zu sein, das mich nicht fragte. Ich nickte.<br />
Dann zog ich mich langsam aus. Faltete meine Kleidung ordentlich. Es war fast eine Geste der Höflichkeit. Oder des Widerstands. Als ich nackt dastand, klopfte es erneut. Leise. Dann öffnete sie die Tür.<br />
&nbsp;</p>
<p>
Ihre Hände waren kühl, sachlich. Sie half mir über den Rand der Wanne, drehte das Wasser auf. Als ich darunter trat, spürte ich, wie der Tag von mir abfloss &ndash; aber nicht meine Anspannung. Die blieb.<br />
Florence trat näher. Sie seifte meine Schultern ein, dann den Rücken, die Arme, meine Oberschenkel. Ihre Bewegungen blieben flüchtig, ohne Dringlichkeit, ohne Ausweichen. Als hätte sie meinen Körper bereits hundert Mal gesehen. Oder gar nicht.<br />
Dann griff sie zur Klinge.</p>
<p>Sie prüfte die Haut an meinen Schienbeinen, hob mein Bein an, setzte an. Lange, ruhige Züge. Präzise, beinahe medizinisch. Dann ein leiser Wechsel. Ihre Hand glitt höher, prüfte mit leichtem Druck meine Leiste. Kein Wort. Keine Mimik. Nur eine Sekunde zu lang &ndash; nicht grob, aber zu bewusst, um übersehen zu werden.<br />
Ich erstarrte nicht. Aber ich spürte mich. Zu deutlich.<br />
Als sie fertig war, tupfte sie mich trocken. Auch das: effizient, ohne Härte, ohne Wärme. Sie reichte mir das Kleid. Ich suchte kurz mit dem Blick die Kommode ab, keine Unterwäsche, kein Hinweis auf Unterwäsche. Vielleicht Absicht. Vielleicht ein Test. Kein Wort fiel dazu. &bdquo;Ich hole Sie in fünf Minuten.&ldquo;<br />
Sie griff nach dem Handtuch, warf einen Blick auf den Nachttisch, nahm das leere Glas, füllte es aus der Karaffe auf. Nicht weil ich darum gebeten hätte. Sondern weil es Teil des Ablaufs war. Eine kleine Geste &ndash; unspektakulär. Aber nicht unbemerkt. Dann verließ sie den Raum.<br />
Ich blieb noch einen Moment stehen, als sie gegangen war. Nackt unter dem Kleid. Glatt &ndash; wie ein Kind, dachte ich kurz. Ich hatte mich vorher rasiert, aber nicht vollständig. Einen schmalen Streifen hatte ich gelassen. Jetzt war er weg. Florence hatte nichts dazu gesagt. Aber die Botschaft war klar.<br />
Es war kein Übergriff gewesen. Kein Spiel. Und doch hatte ihr Finger eine Sekunde zu lange dort geruht, wo ich sonst niemanden hinließ. Nicht ohne Einladung.<br />
Ich fragte mich, ob es ein Test war. Oder Teil einer Ordnung, die ich noch nicht verstand. Oder ob ich dem wegen der ungewohnten Situation einfach zu viel Bedeutung beimaß.<br />
Mein Körper war ruhig. Und zugleich auf eine Weise präsent, wie ich es selten kannte.<br />
Unterhalb des Bauchnabels begann es zu kribbeln &ndash; nicht unangenehm, aber eindeutig. Als würde mein Körper mich verraten.<br />
Als gehörte die Berührung noch zu mir, obwohl sie längst vorbei war.<br />
Ich wusste nicht, ob ich mich geschämt hatte.<br />
Oder ob ich traurig darüber war, dass es vorbei war.<br />
Vielleicht beides.<br />
Ich ging zum Fenster, öffnete es einen Spalt. Die Luft war warm, nachtblau, fast schwer vom Lavendel. Ich spürte den Luftzug zwischen meinen Beinen, dort, wo kein Stoff und keine Haare mehr Schutz boten.&nbsp;<br />
Dann setzte ich mich, legte die Hände in den Schoß und wartete.<br />
Vielleicht war ich verrückt, mich darauf einzulassen. Aber es war die erste Situation seit Wochen, die sich nach Möglichkeit anfühlte, und nicht nach Sackgasse. Ich redete mir ein, dass es nur ein Abendessen war. Ein Essen. Und doch wusste ich: ich war längst Teil eines Spiels, das größer war als jede Bewerbung.</p>
<p>***</p>
<p>Florence kam pünktlich. Sie klopfte nicht. Sie öffnete. Ich stand bereits. Das Kleid glattgestrichen, das Haar zurückgebunden. Meine Haut noch empfindlich von der Rasur. Meine Gedanken waren aufgeräumt &ndash; oder gut versteckt. Meine Fassade war intakt. Noch.<br />
&bdquo;Bitte folgen Sie mir.&ldquo;<br />
Wir durchquerten den Flur, dann eine weitere Tür. Breite Fenster, bodentief, öffneten sich zum Garten. Das Licht war sanfter geworden, golden. Am Ende des Raums: ein Tisch, eingedeckt für zwei. Weißes Tuch, zwei Gläser, keine Musik.<br />
Er saß bereits. Der Mann, dem dieses Haus gehörte. Der mich eingeladen hatte. In der Einladung hatte sein Name gestanden. Aber irgendetwas sagte mir, dass ich ihn besser nicht verwenden sollte. Dass es besser wäre zu warten, bis er sich vorstellt.<br />
Dunkles Haar, mit ersten silbernen Strähnen an den Schläfen. Glatt rasierter Bartansatz, kräftige Schultern unter einem weißen Hemd, offen am Kragen. Die Haltung entspannt &ndash; aber nichts an ihm war beiläufig.<br />
Ich hatte Männer wie ihn gesehen. Aber nie so nah.<br />
Er stand auf, als hätte er es sich erst im letzten Moment überlegt. Die Bewegung war ruhig, fast choreografiert. Dann neigte er sich vor, hob meine Hand, berührte sie flüchtig mit den Lippen &ndash; präzise genug, um nicht altmodisch zu wirken.<br />
&bdquo;Marc&ldquo;, sagte er ruhig. &bdquo;Aber Sie nennen mich bitte Herr, wenn Sie mich ansprechen.&ldquo;<br />
Eher ein Hinweis darauf, wie Dinge hier ab jetzt benannt wurden.<br />
&bdquo;Setzen Sie sich, Mademoiselle.&ldquo;<br />
Seine Stimme war ruhig. Hell für einen Mann, aber klar, gezügelt. Ich setzte mich vorsichtig. Der Stoff glitt über meine Oberschenkel, leicht wie Luft.<br />
Zwischen mir und dem Stuhl: nichts. Ich spürte, dass es bemerkt wurde &ndash; auch wenn er nichts sagte.<br />
&bdquo;Ich hoffe, Ihre Anreise war angenehm.&ldquo;<br />
&bdquo;Ungewohnt&ldquo;, sagte ich.<br />
&bdquo;Aber überraschend ruhig. Ich hätte nicht gedacht, dass Fliegen so &hellip; still sein kann.&ldquo;<br />
Der erste Gang wurde serviert, von einer jungen Frau, die sich nicht vorstellte und die nichts sagte. Jakobsmuscheln auf Fenchel. Dazu ein kühler Weißwein.</p>
<p>Er aß langsam, sagte nichts. Ich tat es ihm gleich. Die Geräusche: Besteck auf Porzellan. Zwei Gläser. Keine Worte.<br />
Dann, nach Minuten: &bdquo;Was wissen Sie über geopolitische Narrative?&ldquo;<br />
Ich blinzelte. Die Frage traf mich unerwartet &ndash; nicht wegen ihres Inhalts, sondern weil sie im Widerspruch stand zu dem warmen Stuhl unter mir, der spüren ließ, dass ich nichts trug. Dann antwortete ich &ndash; vorsichtig, aber nicht schüchtern. Ein paar Sätze über Soft Power, Medienstrategien, Europa im postkolonialen Spiegel. Er hörte zu. Mehr nicht.<br />
Der nächste Gang: Kalbsfilet, grüne Bohnen, ein Hauch Trüffel.<br />
Er sprach wieder. Über Handelsverträge. Über die Notwendigkeit von Präsenz. Über Eleganz als Währung.<br />
Ich verstand nicht alles &ndash; aber ich hielt Schritt.<br />
Dann, mitten im zweiten Glas Wein, ohne jede Einleitung: &bdquo;Wie fühlt es sich an, ohne Unterwäsche am Tisch zu sitzen?&ldquo; Die Frage schnitt durch den Raum wie ein Skalpell. Ich schluckte. Mein Blick blieb auf dem Teller. Dann hob ich den Kopf.<br />
&bdquo;Ich war schon einmal ohne Unterwäsche unterwegs&ldquo;, sagte ich. &bdquo;In einem Club. Auf einer Party.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber das hier ist anders.&ldquo;<br />
Ich hielt kurz inne, dann fügte ich leiser hinzu:<br />
&bdquo;Ich weiß nicht, für wen das mehr bedeutet &ndash; für Sie oder für mich.&ldquo;<br />
Er sah mich kurz an.<br />
&bdquo;Dann fällt es Ihnen leicht.&ldquo;<br />
Keine Wertung in der Stimme, eher eine Feststellung.<br />
Oder ein erstes Misstrauen.<br />
Der Nachtisch: Crème brûlée. Ich hatte keinen Appetit mehr. Aber ich aß, weil es erwartet wurde. Er beobachtete mich. Nicht wie ein Mann eine Frau beobachtet. Sondern wie ein Spieler seine Figur auf dem Brett prüft.<br />
Dann stand er auf. &bdquo;Morgen um sieben. Badebekleidung liegt bereit. Wir werden das Anwesen verlassen.&ldquo;<br />
Er ging. Kein Blick zurück.<br />
Florence trat ein. Ich folgte ihr. Wortlos. Im Flur roch es nach Lavendel. Sie sagte weiterhin nichts, als sie mich zurück ins Zimmer brachte. Ihre Schritte waren kaum zu hören, nur mein eigener Atem begleitete uns durch den Flur.<br />
Die Tür stand bereits einen Spalt offen. Ich trat ein.</p>
<p>Auf dem Bett lag ein neues Ensemble, sorgfältig arrangiert: ein schwarzer Badeanzug &ndash; hochgeschlossen, makellos verarbeitet, die Oberfläche leicht gerippt. Daneben ein Überkleid aus heller, fließender Seide, fast durchsichtig, mit seitlichen Schlitzen. Flache Sandalen. Eine schlichte Sonnenbrille. Und eine kleine Leinentasche, ungefüllt. Es wirkte als wäre es direkt eine Jaquemus-Kampagne entsprungen.<br />
&bdquo;Das tragen Sie bitte zum Frühstück&ldquo;, sagte Florence. Dann, nach einer kleinen Pause: &bdquo;Wir starten um acht.&ldquo;<br />
Ich nickte. Als ich mich umdrehte, war sie bereits gegangen.<br />
Für einen Moment blieb ich einfach stehen. Der Badeanzug war kein Kleidungsstück für ein Frühstück. Auch kein Outfit, das man beiläufig zusammenstellt. Das hier war Absicht &ndash; präzise und kontrolliert. Es folgte einem Schema.<br />
Ich streifte mir das Kleid vom Körper, faltete es ordentlich zusammen und legte es auf den Stuhl neben dem Bett.<br />
Dann setzte ich mich auf die Kante, die Haut noch empfindlich vom Tag.<br />
Ein feiner Reiz zog sich über meine Schultern, den Rücken hinab. Ich hob den Arm, strich über meinen Bauch. Noch glatt. Noch fremd.<br />
Ich stand wieder auf, ging ins Bad. Die Fliesen kühl unter den Füßen, das Licht gedämpft.<br />
Im Regal: dieselben Produkte wie zuvor. Ich griff nach einem neutralen Gefäß. Kein Duft, keine Farbe. Ich schraubte es auf, roch daran &ndash; kaum wahrnehmbar. Dann trug ich die Lotion auf: Arme, Oberschenkel, Schlüsselbein.<br />
Die Haut nahm sie gierig auf.<br />
Im Spiegel sah ich mich an. Kein Make-up, kein Schmuck. Nur ich.<br />
War ich hübsch? Hübsch genug?<br />
Klug genug?<br />
War ich das, was er suchte?<br />
Und wollte ich es überhaupt sein?<br />
Dann kehrte ich ins Zimmer zurück, schob die Decke zurück und legte mich hin.<br />
Der Stoff unter mir war kühl und glatt. Ich starrte an die Decke, ohne zu sehen.<br />
Es war kein Tag vergangen. Und doch war etwas in mir ins Rutschen geraten, von dem ich nicht wusste, ob ich es noch aufhalten konnte.<br />
Oder wollte.<br />
Wie Alice nach dem Fall &ndash; noch nicht angekommen, aber längst zu weit, um zurückzukehren.<br />
&nbsp;</p>
<h1><span style="color:#0f4761"><span style="color:#0f4761"><span style="color:#4ea72e">Kapitel 3: Ablegen </span></span></span></h1>
<p>Ein leises Piepen. Regelmäßig, nicht schrill, aber doch durchdringend. Ich schlug die Augen auf. Der Wecker auf dem Nachttisch blinkte: 06:30.</p>
<p>Ich lag nackt unter dem Laken. Die Luft im Zimmer war kühl, der Himmel draußen milchig &ndash; irgendwo zwischen Morgen und Tag. Es dauerte einen Moment, bis ich mich orientiert hatte. Mein Körper war schwer vom Schlaf, aber nicht erschöpft. Ich war aus Mangel an Beschäftigung früh ins Bett gegangen. Und weil ich wusste, dass der Tag früh beginnen würde.<br />
Ich war noch immer nackt. Bewusst nackt. Nach dem Dinner hatte ich nichts mehr angezogen. Niemand hatte es verlangt. Aber auch niemand hatte mir etwas hingelegt. Kein Nachthemd, kein Hinweis, kein Angebot.<br />
Vielleicht war selbst das ein Teil des Auswahlverfahrens. Zu sehen, was ich mit der Lücke mache. Ich hätte etwas anziehen können. Natürlich. Aber ich wollte wissen, wie es sich anfühlt. Dieser stummen Erwartung gerecht zu werden. Ich wollte mir selbst beweisen, dass ich es konnte. Dass ich nicht nur passiv war, sondern bewusst mitspielte.<br />
Ich setzte mich auf, ließ die Beine aus dem Bett gleiten. Der Boden war kühl unter den Füßen.<br />
Im angrenzenden Bad war alles vorbereitet. Zahnbürste, Becher, ein frisches Handtuch. Die Pflegeprodukte standen exakt ausgerichtet am Waschbeckenrand. Ich putzte mir die Zähne, spülte den Mund gründlich, strich mein Gesicht mit kaltem Wasser ab. Dann griff ich zur Bürste, fuhr mir das Haar glatt &ndash; langsam, konzentriert, ohne Eile.</p>
<p>Es war der erste Moment, der nur mir gehörte. Ein Rest von Normalität.<br />
Zurück im Zimmer warf ich einen Blick auf das bereitgelegte Ensemble.<br />
Der schwarze Badeanzug &ndash; hochgeschlossen, gerippt, makellos. Daneben das fast durchsichtige Überkleid, fließend wie Wasser. Flache Sandalen. Eine Sonnenbrille mit dunklen Gläsern.<br />
Ich zog mich schweigend an. Der Badeanzug schloss eng über der Haut, der Stoff schmiegte sich wie eine zweite Schicht an mich. Das Überkleid fiel fast schwerelos darüber. Die Kleider waren elegant &ndash; und gemütlicher, als ich erwartet hatte. Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal tragen würde. Ich bändigte meine Locken und band sie zurück, strich sie einmal glatt mit den Fingern.<br />
Ein Klopfen. Zwei kurze Schläge.</p>
<p>Florence stand da &ndash; in flachen Schuhen, die Funktionalität ausstrahlten, aber dennoch elegant wirkten. Ein schlichter Rucksack über der Schulter, die Haltung wie immer aufrecht.<br />
Sie trug eine schmale, beigefarbene Leinenhose, dazu eine weiße Bluse mit hochgekrempelten Ärmeln. Darunter ein eng anliegendes Top, das sich bei jeder Bewegung leicht abzeichnete &ndash; nicht aufreizend, aber unübersehbar.<br />
&bdquo;Guten Morgen, Mademoiselle.&ldquo;<br />
Sie musterte mich kurz &ndash; kaum merklich, aber eindeutig prüfend. Dann wandte sie sich um und bedeutete mir zu folgen.<br />
Ich trat hinaus. Vor mir Florence: aufrecht, präzise, mit festem Schritt. Ihr Gang war ruhig, fast schwebend, ohne jedoch Unsicherheit auszustrahlen. Selbst von hinten wirkte sie fokussiert. Wie jemand, der gewohnt war, voranzugehen &ndash; und dabei alles im Blick zu behalten.<br />
Draußen: der gleiche kleine Tisch, wieder nur ein Gedeck, wieder der Blick aufs Meer. Diesmal war der Himmel klarer, das Wasser glänzte. Ich setzte mich, aß mechanisch. Frisches Obst, schwarzer Tee, ein Croissant mit Butter. Es war alles da &ndash; und doch nichts, was mich ablenken konnte.<br />
Florence blieb still in der Nähe stehen, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Nah genug, dass ich ihre Präsenz spüren konnte &ndash; aber weit genug, um mir nicht den Raum zu nehmen. Fast wie jemand, der einen Prozess beobachtet, ohne ihn zu stören. Oder einfach wie eine Babysitterin, die aufpasste, dass ich nichts kaputt machte. Ihr Blick blieb einen Moment länger auf mir ruhen. Vielsagend, auch wenn ich ihn nicht verstand.<br />
Gegen acht sprach sie schließlich:<br />
&bdquo;Wenn Sie bitte mitkommen.&ldquo;<br />
Ich stand auf. Folgte ihr. Und fragte mich zum ersten Mal heute, wohin die Reise geht.</p>
<p>***</p>
<p>Florence ging voran, wieder durch das Haus. Kein Wort fiel. Die schweren Türen öffneten sich vor uns wie von selbst &ndash; oder vielleicht, weil jemand im Hintergrund sie für uns öffnete. Am Ende der großen Halle, durch eine zweite Flügeltür, traten wir hinaus.<br />
Ein schmaler, gepflasterter Weg führte durch den unteren Teil des Gartens, vorbei an Oleanderbüschen, Pinien, einem kleinen Brunnen, der kaum plätscherte. Die Luft war wärmer geworden. Ich spürte das Gewicht der Seide auf der Haut, spürte meine Schritte in den Sandalen &ndash; weich, aber ungewohnt.<br />
Hinter einer Mauer öffnete sich der Blick auf das Wasser. Ein privater Steg, aus dunklem Holz, makellos. Am Ende: ein Boot &ndash; weiß, flach, elegant, diskret besetzt. Der Fahrer trug ein helles Hemd, zwei Knöpfe geöffnet, darunter graue Brusthaare. Sonnenbrille, das Steuer lässig in der Hand. Keine Begrüßung. Kein Kopfnicken.<br />
Florence reichte mir eine Sonnenmütze, einfach als Teil der Logik. Dann half sie mir beim Einsteigen. Ihre Hand war kühl, der Griff fest. Ich setzte mich in die lederbezogene Ecke des Boots, den Blick aufs offene Meer gerichtet.<br />
Der Motor sprang leise an, vibrierte kaum. Wir legten ab.<br />
Die Küste glitt zurück. Zypressen, Terrassen, das Herrenhaus, alles wurde kleiner, rahmte sich in die Felsen. Der Himmel weitete sich. Die Sonne stand jetzt höher. Ich hob die Hand zur Stirn, tastete nach dem Rand der Sonnenbrille.<br />
Florence sprach kein Wort. Ich wusste nicht, ob sie bleiben würde, oder mich ablieferte. Ich fragte nicht und ließ geschehen. Die Fahrt war ruhig. Fast zu ruhig. Das Boot glitt über die See, als würde es auf Schienen fahren. Wie ein weiterer sanft inszenierter Übergang. Alice glitt tiefer hinab in den Kaninchenbau, hinab in eine fremde Welt.<br />
Und ich mit ihr.<br />
Dann, nach kaum zehn Minuten: Die Yacht.<br />
Sie lag ruhig da. Groß, glatt, kalkweiß. Ich hatte Yachten gesehen &ndash; aus der Ferne, in Magazinen, auf Flughafenscreens. Aber nie so. Nie als Ziel. Und sicher nie für mich. Dreideckig, stromlinienförmig, weiß wie Kalkstein, in der Mitte eine getönte Glasbrücke. Auf dem Oberdeck bewegte sich eine Gestalt &ndash; ein Mann, uniformiert. Der Kapitän?<br />
Das Boot legte an, fast lautlos. Florence stieg vor mir aus, wandte sich mir zu. Nur ein Nicken. Dann streckte sie die Hand aus. Ich nahm sie &ndash; ohne zu zögern, und dankbar, dass ich diesen Übergang nicht allein meistern musste. Als meine Füße das Deck berührten, schwankte der Boden leicht. Ein Mann in marineblauem Polo trat vor. Kurz geschorene Haare, höflicher Blick.<br />
&bdquo;Willkommen an Bord, Mademoiselle.&ldquo;</p>
<p>Seine Stimme war neutral. Professionell. Keine Geste, kein Augenspiel. &bdquo;Ihre Kabine ist vorbereitet.&ldquo;<br />
Er führte mich eine Treppe hinunter, öffnete eine Tür.</p>
<p>Die Kabine war hell, in kühlem Weiß gehalten. Ein rundes Fenster, und, zu meiner Überraschung, eine schmale Tür zu einer kleinen Veranda. Maritim, aber diskret. Außerdem ein Bett, ein kleiner Tisch, ein Wandschrank. Auf dem Bett: ein Handtuch.<br />
&bdquo;Madame Florence wird sich gleich um Sie kümmern.&ldquo;<br />
Dann ließ er mich allein.<br />
Ich war angekommen. Nicht bei ihm. Noch nicht. Aber in seiner Ordnung.</p>
<p>***</p>
<p>Ich hatte mich kaum gesetzt, da klopfte es erneut. Florence trat ein. Ohne Hut, ohne Rucksack. In ihrer Hand eine kleine Flasche Sonnencreme.<br />
&bdquo;Mademoiselle. Der Herr ist derzeit nicht an Bord. Sie dürfen das Sonnendeck nutzen.&ldquo;<br />
Sie stellte die Flasche auf den Schreibtisch, dann sah sie mich an.<br />
&bdquo;Bitte entkleiden Sie sich. Ich wurde angewiesen, Sie einzucremen.&ldquo;</p>
<p>Ihr Ton war freundlich. Sachlich. Keine Spur von Zögern. Als würde sie ständig nackte Frauen eincremen. Ich schwieg. Stand auf. Streifte das Kleid über den Kopf und legte es auf das Bett. Der Badeanzug darunter saß eng &ndash; hochgeschlossen, tief ausgeschnitten an den Seiten. Ich zögerte einen Moment. Dann zog ich ihn herunter. Florence trat näher.<br />
Sie begann bei den Schultern. Ihre Hände kühl, die Bewegung gleichmäßig. Sie verteilte die Creme mit konzentrierter Sorgfalt. Arme, Rücken, Oberschenkel. Keine Stelle wurde ausgelassen. Auch über meine Brüste fuhr sie mit derselben ruhigen Geste. Die Haut spannte sich, meine Nippel richteten sich auf &ndash; reflexhaft, ungewollt. Ich spürte die Röte in meinem Gesicht, obwohl ich wusste, dass es nur eine natürliche Reaktion war. Sie kommentierte nichts. Wischte sich nur einmal die Finger ab, trat einen Schritt zurück.<br />
&bdquo;Danke&ldquo;, sagte ich leise.</p>
<p>Sie nickte.</p>
<p>&bdquo;Der Pool ist gereinigt. Getränke werden Ihnen serviert. Bitte bleiben Sie in Sichtweite.&ldquo;<br />
Dann verließ sie den Raum, und ließ mich zum ersten Mal allein.<br />
Das Deck war leer, als ich hinaufstieg. Ein paar Liegen, und das Becken &ndash; in das das Licht wie aus zwei Himmeln fiel &ndash; und die leise Brandung des Meeres ringsum.<br />
Ich legte die Tasche ab, zog das Überkleid aus. Der Badeanzug war eng. Er lag an wie Maßarbeit. Streng, aber sauber. Als ich das Wasser betrat, war es angenehm kühl &ndash; anders als die Umgebung, die sich bereits flirrend aufheizte.<br />
Ich schwamm ein paar Bahnen. langsam, kontrolliert. Ich konzentrierte mich auf die Bewegung, darauf, das Becken mit so wenigen Zügen wie möglich zu durchqueren. Es war der einzige Moment, in dem mein Körper tat, was ich wollte. Nur mein Atem, der Widerstand des Wassers, das sanfte Schaukeln unter mir. Irgendwann glaubte ich, das entfernte Summen eines Bootsmotors zu hören. Es war kein Dröhnen, eher ein gleichmäßiges Surren, ähnlich dem meiner Ankunft. Vielleicht war es seiner. Ich horchte kurz, aber der Laut verschwand so schnell, wie er gekommen war. Ich ließ mich treiben. Blickte hinauf in das klare Blau, das ohne Kontur war, und fragte mich, wo er war.<br />
Marc.<br />
Er hatte mich empfangen. Nicht mit vielen Worten, nur mit einer Regel: &bdquo;Sie nennen mich bitte Herr.&ldquo; Das ließ wenig Zweifel daran, welche Art von Beziehung er sich vorstellte. Auch seine Blicke, die Vorbereitung, das Schweigen sprachen eine klare Sprache. Und dann hatte er sich zurückgezogen. Ich war allein, auf dem Wasser, auf seinem Schiff.<br />
Ich zog mich an den Rand, stützte die Arme auf, sah hinaus.<br />
Eine Möwe glitt quer über das Deck, schnitt lautlos durch die Luft. In der Ferne: ein Segel, kaum erkennbar.<br />
Was wollte er sehen? Mich? So, wie ich war? Oder etwas anderes?<br />
Vielleicht wollte er prüfen, wie ich allein war. Ob ich wartete. Oder Fragen stellte. Ob ich gehorchte, auch ohne Befehl.<br />
Ich blieb still sitzen. Die Sonne wanderte über meine Haut.<br />
Warm, zurückhaltend.<br />
Ich cremte mich sorgfältig ein. Nicht für jemanden. Für mich. Als könnte mich die Creme schützen vor dem, was noch vor mir lag. Später wurde ein kleiner Teller gebracht. Zwei Sandwiches, halbiert, mit Käse und Gurke. Dazu ein Glas Wasser. Zwei Eiswürfel, eine Scheibe Zitrone. Kein Wort fiel. Ich war dankbar. Mein Körper hatte gearbeitet, jetzt durfte er fordern. Ich aß langsam, mit Bedacht. Wollte wissen, ob ein einfaches Sandwich so viel Bedeutung tragen kann wie mein scheinbar schlichtes Kleid. Aber es schmeckte nur nach Brot, Butter, Käse und Gurke.<br />
Vielleicht war das hier nur ein Spiel. Eines, das jemand anderes erfunden hatte. Aber ich war nicht machtlos. Noch war ich es nicht. Eine Woche, sagte ich mir. Sieben Tage. Sieben Tage, die mir vielleicht eine andere Zukunft öffneten, als die, die schon auf mich wartete. Wenn es zu viel wurde, würde ich gehen. Es beenden. Ich war nicht gefangen.<br />
Und doch: Das Geld wäre hilfreich. Sehr sogar.<br />
Ein Jahr bei so einem Mann &#8230; Was würde das bedeuten? Für meine Schulden. Für meinen Lebenslauf. Mein Selbstbild? Für alles, was danach kommen könnte? Ich hatte keine Antwort. Ich wusste nur, dass ich hier war. Und ich beobachtete mich selbst dabei.<br />
Vielleicht war das die eigentliche Frage &ndash; nicht was ich bekomme, sondern was es mit mir macht.<br />
Ein Getränk wurde gebracht. Ein Glas Wasser, mit einer dünnen Scheibe Zitrone. Die Stewardess sprach kein Wort, nur ein Nicken. Ich trank, langsam, kontrolliert. Die Stunden vergingen. Irgendwann schlief ich kurz ein &ndash; nicht ganz, aber flach, wie zwischen zwei Atemzügen. Als ich die Augen wieder öffnete, war die Sonne tiefer. Das Licht wärmer.<br />
Und Florence stand am Rand des Decks.<br />
&bdquo;Mademoiselle. Bitte duschen Sie sich. Der Herr bittet zum Dinner.&ldquo;</p>
<p>***</p>
<p>Ich duschte gründlich. Das Wasser war warm, der Raum großzügig, das Handtuch flauschig &ndash; aber nichts daran war privat. Ich wusste nicht, ob ich beobachtet wurde. Ich wusste nur: Es würde mich nicht aus der Ruhe bringen.<br />
Auf dem Bett: kein Kleid, kein Schuh. Nur das Überkleid vom Morgen. Sauber gefaltet. Still.<br />
Ich trat im Handtuch zurück in den Raum. Florence wartete.<br />
&bdquo;Was soll ich anziehen?&ldquo; fragte ich.<br />
&bdquo;Der Herr wünscht Sie nackt zu sehen.&ldquo;<br />
Ich atmete ruhig ein und aus. Es war kein Befehl. Aber auch keine Bitte. Eher ein Moment, den jemand gesetzt hatte, um zu sehen, wie ich reagiere. Vielleicht war es wie bei einem Casting. Wenn man nicht genau weiß, was gesucht wird, aber spürt, dass man beobachtet wird. Ich wollte nicht ausweichen. Ich wollte wissen, ob ich es konnte.<br />
Ich sah sie an, nicht lange. Dann nickte ich. Es war nicht überraschend. Vielleicht unangenehm. Aber nicht unerwartet. Ich hatte mich schließlich dazu entschieden, hier zu sein. Ich reichte ihr das Handtuch. Ihre Hände waren ruhig, ihre Augen blieben auf Gesichtshöhe.<br />
&bdquo;In zehn Minuten auf dem oberen Deck.&ldquo;<br />
Sie ging, und ich atmete noch einmal tief durch. Froh, einen Moment für mich zu haben.<br />
Ich ging langsam, aber mit ruhigem Schritt. Ich hatte beschlossen, mich nicht zu verstecken. Die Situation mochte ungewohnt sein, aber ich war vorbereitet. Ein Teil von mir zitterte, ein anderer wollte genau diesen Moment. Wenn ich das nicht aushielt, hatte ich hier nichts verloren. Ich wollte wissen, ob ich mich selbst tragen konnte. Und ich war hier, weil ich es wollte.<br />
Die Luft war kühl. Ich spürte es an der Gänsehaut. Und an dem Ziehen in meinen Brustwarzen. Der Boden glatt. Keine Spiegel. Keine Geräusche. Nur mein eigener Körper und das Wissen um meine Nacktheit. Nicht als Ausgeliefertsein, sondern als Zustand und als Entscheidung.<br />
Als ich die letzte Stufe erreichte, spürte ich die Blicke. Mehrere Personen standen an Deck. Sie waren nicht uniformiert, nicht kenntlich. Aber ich zweifelte nicht daran, dass sie hier sein sollten. Nichts auf diesem Schiff geschah zufällig. Meine Nacktheit war kein Versehen. Sie war Teil eines Bildes, das jemand anderes entwarf. Sie waren nicht abweisend, eher selbstverständlich. Als würde das hier zur Normalität an Board gehören.<br />
Der Tisch war weiß gedeckt. Sieben Plätze, sechs besetzt &ndash; Marc, der Kapitän, Florence, der Bootsführer vom Morgen, ein älterer Mann und eine Frau mit dichten, dunklen Locken, deren Haltung etwas Unverrückbares hatte. Niemand sprach. Als wäre es normal, dass junge Frauen nackt zum Dinner kommen. Vielleicht war es das auch. Marc erhob sich leicht.<br />
&bdquo;Guten Abend, Herr&ldquo;, sagte ich &ndash; ruhig, klar, fast beiläufig.</p>
<p>Er erwiderte den Gruß mit einem Nicken, mit der Art von Selbstverständlichkeit, die nur jemand ausstrahlt, dem dieser Ort gehört.<br />
Ich trat zum Tisch, setzte mich. Der Stuhl war kühl. Kein Kissen. Ich spürte es sofort.<br />
Mein Körper reagierte. Nicht mit Gänsehaut. Nicht nur. Zwischen meinen Beinen staute sich die Feuchtigkeit. Langsam, aber spürbar. Ich hätte nicht gedacht, dass mich diese Art von Aufmerksamkeit treffen, geschweige denn erregen, würde. Und doch war sie da. Direkt. Und nicht zu leugnen.<br />
Es war kein Zufall. Auch das war geplant.<br />
Ich wusste in diesem Moment: Das war kein Nebeneffekt. Das war Teil der Prüfung.<br />
Ich saß still. Wartete nicht auf Erlaubnis, aber auch nicht auf Reaktion. Ich wusste, was ich zeigte. Und dass es gesehen wurde. Dann wurde serviert.<br />
Kalte Suppe. Danach Fisch, Spargel, Kartoffelpüree. Der Wein war weiß, trocken. Ich trank langsam. Marc sprach mich an &ndash; beiläufig, aber gezielt. Er ließ Floskeln weg. Alles Überflüssige auch.<br />
Gestern hatte er gegessen, geredet, mich beobachtet.<br />
Heute aß er, fragte &ndash; und beobachtete mich noch genauer.<br />
Ich war nackt. Und sollte denken.<br />
&bdquo;Was halten Sie von künstlicher Intelligenz in Entscheidungspositionen?&ldquo;<br />
&bdquo;Würden Sie ein Unternehmen auch dann moralisch führen, wenn es Ihre Gewinne mindert?&ldquo;<br />
Ich antwortete, wie ich es für richtig hielt: differenziert, klar, mit Blick für Grauzonen.<br />
Nicht so, wie ich dachte, dass er es hören wollte. Noch war ich mein eigener Mensch.<br />
Ein Teil von mir dachte kurz: Was tue ich hier eigentlich? Ich war nackt. Ich sprach über Moral in Konzernen. Und keiner schien sich zu wundern.<br />
Ich wusste, dass es nicht nur um meine Antworten ging, sondern darum, wie ich mit ihnen umging. Ich blieb bei mir. Sagte, was ich meinte. Ich spielte mit, aber niemand musste sehen, welche Karte ich war.<br />
Die anderen schwiegen. Ihre Blicke waren nicht direkt, aber spürbar.<br />
Und Marc?<br />
Er hörte zu. Fragte weiter. Nahm mich ernst.<br />
Da wurde mir klar: Er suchte kein gefügiges Mädchen.<br />
Kein blondes Aushängeschild, das nachplappert, was man hören will.<br />
Er prüfte, ob ich denken konnte, und vielleicht auch ob ich es trotzdem lassen würde, wenn er es verlangte.<br />
Das war kein Spiel mit Fleisch.<br />
Es war ein Spiel mit Haltung.<br />
Das hatte ich bereits verstanden, auch wenn ich noch nicht wusste, welche Rolle ich zu spielen hatte.</p>
<p>Nach dem Hauptgang, in einem stillen Moment zwischen zwei Fragen, hob ich den Blick.<br />
&bdquo;Herr &ndash; darf ich fragen, wohin wir unterwegs sind?&ldquo;<br />
Ein kurzer Blick von ihm, fast ein Lächeln.<br />
&bdquo;Korsika. Ein Gespräch. Ein Hafen.&ldquo;<br />
&bdquo;Und ich?&ldquo;<br />
&bdquo;Sie begleiten mich.&ldquo;<br />
Ich nickte. Nicht unterwürfig. Ich nahm es zur Kenntnis.<br />
Dessert: frische Feigen, Mandelmilch, Lavendel. Er ließ mir den ersten Bissen. Dann sagte er leise:<br />
&bdquo;Die meisten halten Ausziehen für Mut. Aber was zählt, ist Haltung. Und Sie haben sie gezeigt.&ldquo;<br />
Ich hielt seinem Blick stand. Senkte nicht sofort die Augen. Spürte, dass er es merkte.</p>
<p>***</p>
<p>Nach dem Essen stand Florence als Erste auf. Wortlos reichte sie mir ein großes, weiches Tuch.<br />
Ich wickelte es um meinen Körper, spürte die Wärme ihrer Hand noch an meinem Rücken. Auf dem Weg zu meiner Kabine sagte niemand etwas. In meinem Zimmer brannte bereits Licht. Die Bettdecke war glattgezogen, das Glas auf dem Nachttisch frisch gefüllt. Florence blieb einen Moment stehen. Dann sagte sie leise: &bdquo;Morgen früh um halb sieben. Training auf Deck zwei. Die Kleidung liegt bereit.&ldquo;<br />
Ich nickte. Sie wartete keine Antwort ab, sondern drehte sich um, schloss die Tür hinter sich. Ich ließ das Tuch von den Schultern gleiten, streifte es über die Stuhllehne und legte mich ins Bett. Nackt, aber nicht schutzlos.<br />
Der Moment am Tisch, das Knarren des Stuhls, die Blicke, die Worte &ndash; alles hatte Gewicht. Aber kein Gewicht, das mich niederdrückte. Es war eher ein Prüfstein. Ich war nicht ausgestellt worden. Ich war positioniert worden. Und ich hatte standgehalten.<br />
Haltung, hatte er gesagt.<br />
Und ich wusste jetzt: Die hatte ich. Mehr, als er vielleicht angenommen hatte.<br />
Ich war nicht nur Gast. Ich war angekommen.</p>
<p>
Ich schloss die Augen. Mein Körper summte. Noch immer.</p>
<p>Meine Hand strich über die Brust. Ich spürte das Nachziehen der Lust in meinen Nippeln, fuhr tiefer, zwischen meine Schenkel. Die Feuchtigkeit war noch da. Mehr, als ich gedacht hätte. Ich wusste, dass ich das nicht tun sollte.<br />
Nicht jetzt. Und tat es trotzdem.<br />
Es war kein Trotz. Kein Ersatz. Es war Teil der Haltung. Ich wollte nicht ausgeliefert sein. Ich wollte wissen, was es mit mir machte.</p>
<p>Ich kam leise &ndash; ohne Stoß, ohne Laut. Nur ein Flimmern. Und ein stilles Staunen darüber, wie weit ich bereits gegangen war.</p>
<h1><span style="color:#0f4761"><span style="color:#4ea72e">Kapitel 4: Haltung </span></span></h1>
<p>Ich wurde geweckt. Nicht durch die Sonne, nicht durch einen inneren Impuls. Ein monotones Piepen, immer lauter. 06:30 Uhr. Ich brauchte einen Moment, um die Augen zu öffnen. Das Schaukeln war immer noch da, kaum spürbar, aber gleichmäßig. Mein Körper war schwer, aber nicht erschöpft. Ich sog die salzige Luft ein. Wach genug, um zu wissen: Der Tag hatte begonnen.<br />
In der Kabine war es still. Das Meer draußen unsichtbar, aber ich spürte es &ndash; wie ein Hintergrundgeräusch, das nicht verschwand. Auf dem Sessel lag ein Outfit: Sport-BH, enganliegende Shorts, ein graues, atmungsaktives Top. Keine Marken, keine Etiketten. Nur Funktion. Und Absicht.<br />
Ich zog mich an, band die Haare zusammen. Als ich aus dem kleinen Bad trat, wartete Florence bereits. Sie nickte nur, knapp. Wir gingen durch einen Korridor, der mir noch unbekannt war. Kein Teppich, nur glatter Boden. Keine Musik. Keine Worte.<br />
Der Trainingsraum lag auf Deck 2. Weiß gestrichen, mit matten Spiegeln, die nicht verzerrten, sondern prüften. Yogamatten. Hanteln. Ein Laufband. Ein Tower für Seilzüge. In der Ecke: eine Musikanlage, ausgeschaltet. Und in der Mitte: die Trainerin. Ich erkannte sie wieder &ndash; sie hatte gestern am Abendessen teilgenommen, schweigend, ein paar Plätze von Marc entfernt. In meiner Nacktheit war sie mir kaum aufgefallen. Jetzt stand sie im Zentrum.<br />
Sie war vielleicht Anfang dreißig. Dunkle Locken, zu einem schlichten Knoten gebunden, kein Make-up. Ihre Haut wirkte fast ruhig &ndash; wie jemand, der gelernt hatte, sich nicht unnötig zu verausgaben. Sie trug eine enganliegende schwarze Hose, ein atmungsaktives Oberteil, keine Schuhe. An ihrem linken Knöchel blitzte ein feines Lederband. Ihre Haltung: neutral, aber stabil &ndash; als könne sie jede Bewegung mit minimalem Aufwand ausbalancieren.<br />
Ich bemerkte die leichten Hornhautspuren an ihren Füßen, die kleinen Schatten einer alten Narbe am rechten Handgelenk. Zeichen von Praxis, nicht von Verletzung. Ihre Stimme war weich, aber klar. Sie begrüßte mich mit einem knappen Nicken, stellte sich nicht vor. Sagte nur: &bdquo;Barfuß. Beginnen wir.&ldquo;<br />
Was folgte, war kein Drill. Keine Anstrengung um der Anstrengung willen. Es ging nicht um Härte. Es ging um Präzision. Sie ließ nichts durchgehen. Hielt fest, was falsch war. Atmen, Spannung halten, ausbalancieren. Kein Lob. Keine Ermutigung. Nur gelegentliche Korrekturen: ein Druck an der Schulter, ein Wort, ein Blick.<br />
Ich spürte meine Muskeln. Die Enge des Raumes. Mich selbst. Und sie spürte mich &ndash; nicht privat, nicht übergriffig. Wie ein Instrument, das justiert wurde.<br />
Bei einer Balanceübung verlor ich kurz das Gleichgewicht. Ich fing mich, aber zu spät. Samira sagte nichts, stellte sich hinter mich und legte zwei Finger an meinen Rücken &ndash; kaum spürbar, aber unnachgiebig.<br />
&bdquo;Noch einmal.&ldquo;<br />
Ich holte tief Luft, versuchte es erneut. Mein Standbein zitterte leicht. Sie korrigierte. Hüfte. Schultern. Die Position meiner Hand. Wieder und wieder. Ich hatte das Gefühl, dass es nicht reichte &ndash; dass sie auf etwas wartete, das ich nicht verstand. Mein Atem wurde flacher, meine Konzentration brüchig.<br />
Dann, plötzlich, stimmte etwas. Sie sagte nichts. Aber sie trat einen Schritt zurück.<br />
Es war genug.<br />
Ich spürte meine Muskeln. Die Enge des Raumes. Mich selbst. Und sie spürte mich &ndash; nicht privat, nicht übergriffig. Wie ein Instrument, das justiert wurde.<br />
In einem Moment, als sie meine Hüfte leicht zurückschob, bemerkte ich einen französischen Akzent &ndash; nicht aus Frankreich, sondern mit diesem weichen Zug, der oft aus Übersee kommt. Vielleicht Karibik. Vielleicht Nordafrika. Ihre Hände waren ruhig. Ihre Präsenz nicht freundlich, aber auch nicht abweisend. Wie jemand, der wusste, dass Nähe nicht durch Worte entsteht. &nbsp;Nach etwa einer Stunde trat sie einen Schritt zurück.<br />
&bdquo;Das genügt.&ldquo;<br />
Ich nickte. Schweiß stand mir auf der Stirn, lief zwischen den Schulterblättern hinab. Ich war nicht am Ende meiner Kräfte, aber klar verschoben. Florence wartete draußen. Ich folgte ihr zurück in die Kabine. Der Gang war derselbe &ndash; und ich fühlte mich aufrechter. Nicht, weil ich musste. Sondern weil ich konnte.</p>
<p>Als ich die Kabine betrat, war sie still und aufgeräumt wie zuvor. Das Licht fiel weich auf das Bett, wo ein frisches Handtuch lag &ndash; akkurat gefaltet, fast ornamental. Kein Kleid. Nur das Tuch.<br />
Ich duschte lange. Das Wasser war heiß, mein Körper noch warm vom Training. Ich schloss die Augen, ließ das Wasser über Stirn und Schultern laufen. Schweiß, Salz, fremde Luft &ndash; alles ging ab. Aber etwas blieb.<br />
Florence war nicht gegangen. Sie hatte ein Handtuch über dem Arm, stand dezent abgewandt in der Kabine, nicht mehr als ein leises Echo im Raum. Erst als ich das Wasser abstellte, trat sie näher, reichte mir das Handtuch, ohne meine Nacktheit zu kommentieren. Ihre Bewegungen waren still und präzise. Keine Geste zu viel.<br />
Ich trocknete mich ab, wickelte das Handtuch um den Körper.<br />
&bdquo;Die Trainerin&ldquo;, sagte ich leise. &bdquo;Wie heißt sie?&ldquo;<br />
&bdquo;Samira&ldquo;, antwortete Florence ruhig. &bdquo;Sie war früher Tänzerin. Zeitgenössisches Ballett. Hat später umgeschult.&ldquo;<br />
&bdquo;Und warum hat sie sich nicht vorgestellt?&ldquo;<br />
Florence blickte mich an, ohne Lächeln.<br />
&bdquo;Sie wusste, wer Sie sind.&ldquo;<br />
Ich nickte langsam. Die Antwort war nicht falsch, aber sie erklärte nichts. Auf dem Weg zurück in den Schlafraum blieb Florence dicht hinter mir. Ich spürte ihre Präsenz im Rücken, wie eine leise Spur.<br />
&bdquo;Sie haben heute bis zwölf Uhr zur freien Verfügung&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Bitte tragen Sie das Kleid vom ersten Abend.&ldquo;<br />
Ich sah sie an, kurz. Dann nickte ich. Es war keine Bitte.<br />
Florence wandte sich zum Tisch. Dort stand ein Tablett, das ich zuvor nicht bemerkt hatte &ndash; gedeckt mit einem kleinen Frühstück: Rührei, etwas Brot, ein paar Scheiben Avocado, ein Stück Mango. Daneben: eine Tasse Tee, dampfend, hell. Ich trat näher, setzte mich.<br />
Sie sagte nichts weiter. Kein &bdquo;Guten Appetit&ldquo;, kein Blick zurück. Nur eine stille Geste, mit der sie die Kabine verließ. Ich aß langsam. Spürte, wie mein Körper das Salz, das Fett, die Süße aufsog. Es war nicht viel. Aber genug, um mich zurück in den Tag zu holen.<br />
Ich dachte an das Kleid. An seine Wirkung.<br />
An den Moment, als ich aufgestanden war, den Blick gehalten hatte &ndash; im Wissen, dass jeder alles sehen konnte.</p>
<p>Nicht weil ich nackt war. Sondern weil das Kleid genau genug verhüllte, um das Sehen zu lenken.<br />
Ich erinnerte mich an seine Worte: &bdquo;Die meisten halten Ausziehen für Mut. Aber was zählt, ist Haltung.&ldquo;<br />
Vielleicht meinte er damit diesen Moment. Vielleicht wollte er ihn wiederholen.<br />
Ich öffnete den Schrank. Das Kleid war schlicht, weich, mit schmalem Ausschnitt &ndash; nichts, was für sich sprach. Aber es erinnerte.<br />
An meine Unsicherheit. Und daran, dass ich sie überwunden hatte.<br />
Ich trug es, weil es bereitlag. Weil nichts anderes bereitlag. Einen Moment lang wünschte ich, es wäre meine eigene Entscheidung gewesen. Ich schminkte mich dezent, zog es an. Strich den Stoff glatt, ließ den Ausschnitt offen &ndash; so wie beim ersten Mal.<br />
Aber diesmal aus einem anderen Grund.<br />
Ich setzte mich auf die kleine Veranda. Die Sonne stand höher, das Meer war glatt wie eine Fläche aus Glas. Kein Laut außer dem gelegentlichen Ruf einer Möwe. Ich saß da und genoss die Stille. In Berlin war alles laut, schnell, eng. Hier schien selbst die Zeit ihren Takt zu verlieren.</p>
<p>***</p>
<p>Ich hörte seine Schritte nicht &ndash; ich spürte sie. Ein leiser Schatten auf der Haut, bevor er sichtbar wurde. Marc trat auf die Veranda, als sei es das Natürlichste der Welt, mit der Selbstverständlichkeit eines Mannes, dem dieser Ort gehörte. Ohne Gruß und scheinbar ohne Anlass.<br />
Er trug ein helles Hemd, die Ärmel locker hochgekrempelt, eine dunkle Leinenhose, barfuß. Das Haar leicht vom Wind zerzaust. Alles an ihm wirkte bewusst &ndash; aber nie angestrengt. Auch wenn ältere Männer bisher nie mein Schema waren, musste ich zugeben, dass er sehr gut aussah.<br />
Er blieb stehen, einen Moment nur, dann neigte er den Kopf.<br />
&bdquo;Darf ich Sie um einen Spaziergang bitten?&ldquo;<br />
Seine Stimme war ruhig, fast beiläufig. Er hatte keine Forderung gestellt, sondern eine Einladung ausgesprochen. Und doch spürte ich, dass sie nicht beliebig war. Ich erhob mich. Das Kleid fiel weich um meine Beine. Ich nickte nur. Wir gingen eine Zeit lang nebeneinander, ohne Ziel. Die Planken unter uns warm, das Meer ruhig. Er hielt Abstand, eine Armlänge vielleicht. Keine Berührungen. Doch seine Präsenz war nah.<br />
&bdquo;Sie haben Japanisch gelernt&ldquo;, sagte er schließlich.<br />
Ich nickte. &bdquo;Ein Wahlfach. Ich mochte die Struktur.&ldquo;<br />
Einen Moment sagte er nichts. Kein Nachhaken, kein Kommentar.<br />
Ich fragte mich, ob das hier immer noch Teil der Prüfung war. Oder ein unverfängliches Gespräch. Vielleicht beides. Und ob ich gerade wieder versuchte, zu gefallen. Wie bei einem Bewerbungsgespräch, bei dem man nicht weiß, ob das Schweigen Zustimmung oder Desinteresse bedeutet.<br />
Schließlich antwortete er. &bdquo;Und die Disziplin?&ldquo;<br />
Ich zögerte. &bdquo;Auch. Aber nicht nur.&ldquo;<br />
Er schwieg einen Moment. Dann:<br />
&bdquo;Was hat Sie zu uns geführt, Clara?&ldquo;<br />
Ich sah aufs Wasser.<br />
&bdquo;Am Anfang? Ich dachte nur: Das klingt anders. Außerhalb vom Üblichen.&ldquo;<br />
Ich zögerte. &bdquo;Und vielleicht war da auch etwas in mir, das mehr wollte. Etwas, das ich noch nicht benennen konnte.&ldquo;</p>
<p>Eine Pause.</p>
<p>&bdquo;Jetzt glaube ich: Ich wollte herausfinden, wie ich funktioniere. Ohne gesellschaftliche Vorgaben. Ohne dieses ständige Maßnehmen an dem, was meine Eltern richtig fanden.&ldquo;<br />
&bdquo;Und was fanden sie richtig?&ldquo;<br />
Ich sah aufs Wasser. &bdquo;Ich habe das alles versucht. Studium, Praktika, Bewerbungen. Ich war nie schlecht. Aber ich habe mich dort nie verorten können.&ldquo;<br />
Ich zögerte.<br />
&bdquo;Immer zu direkt, zu ruhig, zu wenig &#039;Strahlkraft&#039; &ndash; was auch immer das heißt. Ich habe das Spiel mitgespielt. Aber es hat mich nicht mitspielen lassen.&ldquo; Ich atmete einmal tief durch, und wusste plötzlich selbst nicht, warum ich mir den ganzen Frust von der Seele redete. &bdquo;Vielleicht war ich einfach die falsche Kombination: jung, weiblich, gebärfähig &ndash; aber zu leise für Quoten, zu klug fürs Klischee. Am Profil lag&rsquo;s nicht, das weiß ich.&ldquo; Ich wusste nicht, ob er mich verstand. Aber zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass es nicht darauf ankam.<br />
&bdquo;Und hier?&ldquo;<br />
&bdquo;Hier habe ich das Gefühl, ich werde nicht bewertet, nicht nur, sondern gelesen.&ldquo;</p>
<p>Ich hielt kurz inne. &bdquo;Und das macht mir Angst. Aber es macht mich auch wach.&ldquo;<br />
Ein leiser Windzug ging über das Deck. Das Holz knarzte, salzgetränkt und sonnenwarm. Ich zögerte, dann fragte ich, ohne ihn anzusehen: &bdquo;Herr, darf ich Sie etwas fragen?&ldquo;<br />
&bdquo;Natürlich.&ldquo;<br />
&bdquo;Wurde ich ausgewählt wegen meines Abschlusses&hellip; meines Aussehens&hellip; oder wegen des Psychogramms?&ldquo;<br />
Er hielt inne, als hätte er diese Frage nicht erwartet &ndash; nicht in diesem Ton, nicht an diesem Ort. Dann kam das Grinsen. Kein Spott. Mehr so, als hätte ich eine Antwort getroffen, die er selbst nicht hätte formulieren können.<br />
&bdquo;Vielleicht ein bisschen von allem.&ldquo;<br />
Ich wollte weitergehen, aber er sagte ruhig:<br />
&bdquo;Dänisch mit dem Vater, Deutsch mit der Mutter?&ldquo;<br />
Ich nickte.<br />
&bdquo;Das steht nicht im Lebenslauf.&ldquo;<br />
&bdquo;Nein.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber man hört es.&ldquo;<br />
Ich sah ihn an. Nicht abwehrend, aber ich fragte mich, was er wirklich meinte. Und ob er es wirklich hörte.<br />
&bdquo;Ich bin in Genf aufgewachsen. Zuhause Französisch, draußen Schweizerdeutsch. In der Schule Italienisch. Drei Stimmen, drei Haltungen.&ldquo;<br />
Er hielt kurz inne. Und ich spürte, dass ich einen seltenen Einblick bekam, nicht in den Unternehmer, der Interviews im Manager Magazin gab, sondern in den Menschen Marc Delacroix. Einen, den er sonst nicht leichtfertig preisgab.<br />
&bdquo;Das steht auch nicht im Lebenslauf.&ldquo;<br />
Ich verkniff mir das Grinsen. Aber er sah es &ndash; und sein Lachen kam, bevor ich meines zurücknehmen konnte.<br />
&bdquo;Man lernt früh, dass Sprache mehr ist als Wörter.&ldquo;<br />
Ich nickte. &bdquo;Man denkt anders. Man fühlt anders. Und man versteht anders.&ldquo;<br />
&bdquo;Und man wird anders wahrgenommen.&ldquo;<br />
Ich lächelte leicht.<br />
&bdquo;Vielleicht war das Ihre eigentliche Bewerbung&ldquo;, sagte er dann.<br />
&bdquo;Welche?&ldquo;<br />
&bdquo;Dass Sie gelernt haben, wie man wechselt &ndash; ohne an Klarheit einzubüßen.&ldquo;<br />
Ich sagte nichts.<br />
Aber ich wusste, was er meinte.<br />
Dann wechselte er das Thema. So beiläufig, wie man in einer Keynote von einem Thema zum nächsten springt &ndash; oder von einem Blick zur Frage, was fehlt. Wie jemand, der keine Zeit hat, sich mit Smalltalk aufzuhalten.<br />
&bdquo;Würden Sie sich wünschen, dass ich Sie berühre?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich weiß es nicht&ldquo;, sagte ich ehrlicherweise. Ich korrigierte mich. &bdquo;Ich weiß es noch nicht. Aber ich lasse den Gedanken zu.&ldquo;<br />
Er nickte nur.<br />
&bdquo;Dann warten wir, bis Sie es wissen.&ldquo;<br />
Kein weiteres Wort. Kein Händedruck. Kein Blick zurück. Er drehte sich um, ging zurück über das Deck, leise, gerade. Ich blieb stehen, die Hände an der Reling, den Blick im Wasser. Nicht erschüttert. Aber verändert. Als hätte mein Körper etwas verstanden, das mein Kopf noch nicht greifen konnte. Vielleicht war es das: Dass ich nicht reagiert hatte, weil ich musste &ndash; sondern weil ich durfte. Und dass er es akzeptierte, ohne zu drängen. Ich hatte mehr Einfluss auf das Tempo, als ich gedacht hätte.</p>
<p>***</p>
<p>Der Nachmittag war heller geworden, als hätte das Licht sich verdichtet. Die Küste zeichnete sich ab &ndash; erst nur ein dunkler Streifen am Horizont, dann Konturen, Farben, Bewegung. Ich stand auf dem vorderen Deck, das Geländer unter meinen Fingern warm vom Tag. Die Yacht glitt langsam in die Bucht. Kein Hafenlärm. Kein Gedränge. Nur ein paar weiße Boote, ein Kai aus hellem Stein, Palmen im Wind.<br />
Es war das erste Mal seit gestern, dass Land greifbar wurde.<br />
Marc stand am Bug, ein Stück entfernt. Er sprach leise mit dem Kapitän, wies auf etwas in der Ferne, nickte dann knapp. Seine Haltung war wie immer kontrolliert &ndash; aber wacher, fokussierter. Nicht privat. Geschäftlich. Es war mein erster richtiger Blick auf das Gesicht aus dem Manager Magazin.</p>
<p>Florence trat aus der Kabine. In der Hand eine dunkle Reisetasche, klein, schwer wirkend. Sie überprüfte den Reißverschluss, reichte sie wortlos einem Crewmitglied. Ich blieb still. Beobachtete, wie das Boot sich drehte, wie die Leinen vorbereitet wurden. Ein Klackern, ein letzter Impuls &ndash; dann stoppte der Motor.<br />
Die Yacht lag.<br />
Ich wollte mich gerade abwenden, da wandte Florence sich mir zu.<br />
&bdquo;Der Herr erwartet Sie heute Abend zum Dinner. An Land, um neunzehn Uhr. Ein Wagen wird Sie abholen. Kleidung liegt bereit.&ldquo;<br />
Dann wandte sie sich wieder ab, als wäre alles gesagt.<br />
Ich ging in meine Kabine zurück. Auf dem Bett: ein Kleid. Dunkelgrün, fließend, mit schmalen Trägern. Kein Reißverschluss. Kein BH. Kein Höschen. Es überraschte mich nicht mehr. Ich betrachtete es eine Weile, ohne es zu berühren. Der Stoff schien kühl, fast lautlos. Ich wusste, dass er fallen würde &ndash; weich, geschmeidig, aber nie zufällig.<br />
Ich zog es an. Das Kleid saß wie gegossen. Nicht zu eng, nicht zu lose. Wie für mich gemacht &ndash; und vielleicht war es das auch.</p>
<p>Eine Woche war vergangen, seit sie meine Maße genommen hatten. Ich hatte nicht gefragt, wozu. Jetzt spürte ich die Antwort. Jemand hatte ganze Arbeit geleistet.<br />
Vor dem Spiegel blieb ich stehen. Nicht lang. Nur bis die Worte in meinem Kopf auftauchten.<br />
Nicht seine Stimme, aber seine Handschrift.<br />
&bdquo;An Land. Um neunzehn Uhr.&ldquo;<br />
Ein Abendessen. Nicht an Bord. Nicht im privaten Rahmen. Ich wusste nicht, wer noch kommen würde. Ich sah aus wie eine Begleitung. Vorzeigbar in der Öffentlichkeit. Immerhin durfte ich diesmal etwas tragen. Mehr als meine Haltung.</p>
<p>Ich trat hinaus auf das Deck. Die Nachmittagssonne stand schräg, warf lange Schatten. Unten am Kai wartete ein Wagen mit getönten Scheiben. Die Tür stand offen. Florence stand am Kai. Sie hielt die Tür des Wagens offen, trat einen Schritt zurück, ließ mir den Vortritt. Kein Wort, wie immer. Aber ihr Blick war nicht mehr rein prüfend. Nicht bloß sachlich. Eher: abwägend. Wach. Vielleicht sogar ein Hauch von Respekt. Es fiel mir schwer ihn zu deuten. Ich wusste nur, dass es nicht der gleiche Blick von heute Morgen war.</p>
<p>***</p>
<p>Der Fahrer sagte kein Wort, als ich einstieg. Mal wieder nur ein knappes Nicken. Die Fahrt verlief lautlos. Keine Musik, kein Verkehr, nur das sachte Gleiten über enge Straßen, die sich aus der kleinen Marina den Hügel hinaufzogen.<br />
Das Restaurant lag oberhalb der Küste, verborgen zwischen Olivenbäumen und einer niedrigen Steinmauer. Keine Leuchtreklame, kein Empfang. Ein unauffälliger Seiteneingang, den der Fahrer für mich öffnete. Drinnen: gedämpftes Licht, helles Holz, weiche Stoffe. Der Lärm des Tages war ausgesperrt. Auf der Terrasse standen nur wenige Tische, alle mit weitem Blick aufs Meer.<br />
Er wartete bereits. Er erhob sich, als ich näherkam, und zog mir den Stuhl zurück.<br />
Er trug ein dunkles Jackett, offen, darunter ein weißes Hemd &ndash; der Kragen leicht geöffnet, als wäre er gerade erst angekommen. Seine Augen musterten mich, nicht abschätzend, sondern erfassend.<br />
&bdquo;Das Kleid steht Ihnen. Aber ich bin gespannt, wie Sie den Abend tragen&ldquo;, sagte er.<br />
Ich erwiderte seinen Blick mit einem stummen Nicken. Ich hatte natürlich verstanden, dass es ihm nicht um den Stoff ging. Der erste Gang war bereits serviert. Eine helle, geklärte Brühe, in feinem Porzellan. Keine Vorspeisenplatte, kein Brot. Keine Geste zu viel.<br />
Wir sprachen über Belangloses. Oder fast. Er fragte nach meinem Studium, meiner Abschlussarbeit, meinem Interesse an Sprache und Struktur. Ich sprach ruhig, deutlich, ohne übertriebene Sachlichkeit. Er hörte zu, wie jemand zuhört, der längst seine Entscheidung getroffen hat. Ich fühlte mich plötzlich nicht mehr wie ein Eindringling, der sich um einen Platz am Tisch bewirbt, sondern ernst genommen.</p>
<p>
Er hatte sich zurückgelehnt, das Weinglas in der Hand. Wach, aber schwer zu lesen. Nur dieser ruhige Blick &ndash; als würde er ein Muster erkennen wollen, bevor er weiterspricht.<br />
&bdquo;Gestern haben Sie etwas Interessantes gesagt.&ldquo;<br />
Er sah nicht zu mir, sondern in das Glas.<br />
&bdquo;Ob man ein Unternehmen auch dann moralisch führen sollte, wenn es die Gewinne mindert.&ldquo;<br />
Ich legte die Gabel ab. Der Teller war fast leer. Ich hatte kaum geschmeckt, was darauf gelegen hatte.<br />
&bdquo;Sie sprachen von Nachhaltigkeit. Davon, dass gut bezahlte Mitarbeiter das Geld wieder ausgeben &ndash; dass ein solches System sich selbst stabilisieren könnte.&ldquo;<br />
Jetzt hob er den Blick.<br />
&bdquo;Interessant, dass Sie das gesagt haben. Nicht, weil ich es erwartet hätte &ndash; sondern weil ich es nicht erwartet habe.&ldquo;<br />
Ich sah ihn neugierig an.<br />
&bdquo;Sie haben nach meiner Meinung gefragt. Nicht nach meiner Meinung darüber, was Sie denken könnten.&ldquo;<br />
Ein kurzer Moment. Sein Mund verzog sich kaum merklich &ndash; nicht zu einem Lächeln, eher zu einem Gedanken, den er nicht aussprach.<br />
&bdquo;Also Idealismus.&ldquo;<br />
Ich zuckte nicht. &bdquo;Wenn Idealismus heißt, dass ich langfristige Effekte in Betracht ziehe, dann vielleicht.&ldquo;<br />
Er schwieg. Und ich schwieg mit ihm. Ich wusste nicht, ob er meiner Meinung war. Aber er schien sie zu respektieren.</p>
<p>Nach dem zweiten Gang &ndash; ein leichter Fisch mit Fenchel &ndash; lehnte er sich etwas zurück.<br />
&bdquo;Morgen Abend&ldquo;, begann er, &bdquo;werde ich einen Geschäftspartner treffen. Wir kennen uns lange, es ist kein heikler Termin &ndash; aber ein öffentlicher.&ldquo;<br />
Er ließ die Pause wirken.<br />
&bdquo;Ich möchte, dass Sie dabei sind.&ldquo;<br />
Ich blickte auf. Keine Reaktion nach außen. Aber in mir spannte sich etwas. Ich versuchte es mir nicht anmerken zu lassen, aber mein Atem war flacher geworden.<br />
&bdquo;In welcher Position?&ldquo;, fragte ich.<br />
&bdquo;Als Beobachterin. Als jemand, der Haltung zeigt, auch im Stillstand. Sie werden nichts sagen, außer Sie werden direkt angesprochen. Keine Kommentare, keine Gesten, keine Unsicherheit. Nur: Präsenz.&ldquo;<br />
Er sah mich an. Nicht prüfend. Erwartungsvoll.<br />
Er sah mich an. Ruhig.<br />
Ich nickte langsam. &bdquo;Verstanden&hellip; Herr.&ldquo;<br />
Er hob das Weinglas, nicht zum Trinken, als würde er besiegeln. &bdquo;Haltung&ldquo;, sagte er. &bdquo;Auch wenn niemand hinsieht.&ldquo;<br />
Dann lehnte er sich vor. Der Ton veränderte sich nicht, aber der Raum zwischen uns schon. &bdquo;Haltung&ldquo;, fuhr er fort, &bdquo;heißt manchmal: sich einzulassen. Leise. Ohne Aufforderung.&ldquo;<br />
Ein Blick. Keine Geste. Aber ich wusste, was kam. Ich glaubte es zu wissen. &bdquo;Haltung&ldquo;, sagte er noch einmal, leise, &bdquo;ist nicht immer äußerlich.&ldquo;<br />
Ich senkte den Blick für einen Moment, dann wieder zu ihm. Er beobachtete mich. Mit einer Ruhe die fast unwirklich schien. Es war keine Aufforderung &ndash; eher eine Öffnung. Dann sagte er: &bdquo;Sie wollten noch nicht, dass ich Sie berühre. Das respektiere ich.&ldquo;<br />
Ein Moment Stille.<br />
&bdquo;Aber ich frage Sie jetzt: Möchten Sie sich berühren, Clara?&ldquo;<br />
Etwas in mir straffte sich. Plötzlich war alles schärfer. Das Paar am Nachbartisch. Die rote Schleife in ihren Haaren. Die Karos auf der Tischdecke. Mein Atem blieb ruhig, nur tiefer. Ich richtete die Schultern, hob den Blick. Es war nicht dunkel genug, um mich zu verbergen. Nicht abgeschieden genug, um alles auszublenden. Und doch fühlte es sich an, als wären wir allein.<br />
Ich nickte. Langsam. Ein einzelnes Nicken. Er wiederum hielt still. Keine Bewegung, kein Wort. Nur sein Blick &ndash; unbeweglich und auf mich gerichtet. Ich wandte den Blick leicht ab, legte die Hand in meinen Schoß.<br />
Meine Finger suchten nicht, sie fanden.<br />
Der Stoff war dünn, die Wärme darunter deutlich.<br />
Ich spürte meinen Atem, den Druck in meinem Becken, das leichte Pulsieren, das keine Ablenkung mehr duldete.<br />
Ich bewegte mich kaum. Doch alles in mir war auf Empfang.</p>
<p>Ein leichtes Kreisen. Ein Druck an genau der richtigen Stelle. Ich atmete weiter, langsam, wie zuvor. Und doch spürte ich, wie mein Becken sich spannte, wie etwas in mir nachgab &ndash; ganz plötzlich, ganz still.<br />
Kein Zittern. Kein Laut. Nur ein inneres Stürzen, das kam und ging wie eine Welle ohne Küste. Ich erschrak. Nicht vor ihm. Vor mir.<br />
Wie rasch es kam. Wie wenig es brauchte.<br />
Ich hatte es nicht geplant. Nicht provoziert. Und doch war es geschehen. Schnell, beinahe beiläufig, zwischen zwei Bissen und einem Blick.<br />
War es das Kleid? Die Situation? Oder der Umstand, dass ich beobachtet wurde &ndash; nicht sichtbar, aber spürbar?<br />
Ich wusste nur: Diese Öffentlichkeit machte mich empfänglicher, nicht schwächer. Schärfer.<br />
Ich zog die Hand zurück. Faltete sie wieder in den Schoß. Atmete flacher.<br />
Dann griff ich zur Serviette, tupfte mir ruhig die Fingerspitzen ab. Ich wollte es nicht verbergen. Aber auch das Kleid nicht ruinieren. Eine stille Geste. Als hätte ich mir gerade die Lippen gesäubert.<br />
Dann sah ich zu ihm. Er hatte sich nicht bewegt. Aber in seinem Blick lag etwas Neues &ndash; kein Stolz, kein Begehren. Etwas, das mir sagte: Ich hatte nicht nur gehorcht. Ich hatte verstanden. Er legte die Serviette neben den Teller.<br />
&bdquo;Danke&ldquo;, sagte er.<br />
Es klang ehrlich. Dann stand er auf &ndash; umrundete den Tisch jedoch nicht. Kein Abschiedskuss, keine Geste.<br />
&bdquo;Der Wagen wartet draußen. Ich lasse Sie heute allein zurück.&ldquo;<br />
Ich nickte.<br />
Der Wagen war angenehm kühl, als ich einstieg. Die Tür schloss sich lautlos. Niemand sprach. Der Fahrer war derselbe wie am Nachmittag &ndash; neutral, fast unsichtbar. Ich saß still, den Rücken gerade, die Hände im Schoß. Mein Atem war ruhig. Der Stoff meines Kleides fühlte sich wärmer an als zuvor. Als hätte er etwas aufgenommen &ndash; eine Erinnerung, ein Abdruck. Die Fahrt war kurz. Kurven, ein paar Lichter, dann wieder Dunkel. Ich sah hinaus, aber ich nahm nichts wahr. Mein Blick glitt über die Nacht wie über Wasser.<br />
Ich dachte nicht an Scham. Nicht an Stolz. Nur an den Moment &ndash; an seine Stimme, an mein Nicken, an meine Hand. An das, was es bedeutete, gesehen zu werden. Nicht nur, weil ich etwas tat &ndash; sondern weil ich bereit war, es zu tun. Für mich. Aber nicht nur für mich.<br />
Ich wusste nicht, was morgen kam. Aber ich wusste: Ich würde still sitzen, zuhören, beobachten. Und ich würde nicht fragen, ob ich bereit war. Ich würde es sein. Der Wagen hielt. Florence wartete bereits auf der untersten Stufe des Stegs. Wortlos. Ich nickte ihr zu, mehr als bloß zur Begrüßung.<br />
Zurück in der Kabine war alles wie zuvor. Ordnung, Stille, Licht in gedämpftem Ton. Aber ich trat anders ein. Nicht sicherer. Vielleicht ein wenig gefügiger. Vor allem: bewusster. Ich schloss die Tür. Ließ das Kleid zu Boden gleiten. Und sah mich im Spiegel an &ndash; so, wie ich war.<br />
Nackt. Entblößt. Und einen Schritt weiter.</p>
<h1><span style="color:#0f4761"><span style="color:#4ea72e">Kapitel 5: Assistentin </span></span></h1>
<p>Der Lärm traf mich wie ein Stromstoß. Nach der Ruhe auf See, des weichen Schaukeln und salzgetränkten Schweigens war plötzlich alles schneller, wesentlich hektischer. Stimmen, Motoren, das Klappern eines Rollkoffers auf Stein. Wir hatten die Yacht verlassen, waren über einen schmalen Steg in die Marina gegangen.<br />
Monsieur Delacroix lief einen halben Schritt vor mir, die Hände locker hinter dem Rücken verschränkt. Neben ihm Florence, in dunkler Hose, schlichtem Oberteil, als gehörte sie zum Personal des Hafens. Etwas dahinter ein breitschultriger Mann in Anzughose und kurzärmligem Hemd, der einen Aktenkoffer trug. Ich hatte ihn schon auf der Yacht gesehen, immer am Rand, immer schweigend. Ich wusste nicht, wie er hieß. Nur, dass er zu Marc gehörte, wie ein Schatten: unsichtbar, bis er gebraucht wurde.<br />
Mein Fokus lag auf dem Klang meiner Schritte. Dem Stoff meines Rocks, der bei jedem Schritt an meinen Oberschenkeln klebte. Ich trug ein blasses Blau, weiche Bluse, schmal geschnitten, darüber ein leichter Blazer. Nichts Auffälliges. Aber ich spürte jedes Detail. Weil ich nichts darunter trug. Kein BH, kein Slip. Nur Stoff auf Haut, und darunter: Spannung. Würde es immer so sein, wenn ich bliebe?<br />
Wir durchquerten ein flaches Gebäude mit viel Glas. Marmorfliesen, ein Empfangstresen, Klimaanlage. Eine Frau mit Headset nickte uns zu, ohne aufzusehen. Marc hielt nicht an. Er bog nach links, durch eine Tür mit Milchglas, ließ sie für mich offen. Ich ging hindurch.<br />
Der Konferenzraum war sachlich, fast leer. Ein grauer Tisch, neun Stühle, ein Bildschirm, der nicht eingeschaltet war. Florence blieb in der Nähe der Tür stehen. Der andere Mann trat einen Schritt zur Seite und verharrte dort reglos. Marc wies mit einer kaum sichtbaren Geste auf einen der Stühle. Ich setzte mich.<br />
&bdquo;Beine nebeneinander. Nicht überschlagen.&ldquo;<br />
Seine Stimme war ruhig. Ich korrigierte meine Haltung. Er sah nicht hin, aber ich wusste, dass er es merkte. Dann trat er ans Fenster, stellte sich seitlich, betrachtete die Straße vor dem Gebäude. Ich sah auf die glatte Tischplatte. Es lag nichts darauf. Ich wartete. Und spürte: Das Gespräch hatte längst begonnen.</p>
<p>***</p>
<p>Der Geschäftspartner kam auf die Minute pünktlich. Ein älterer Mann mit schmalem Gesicht, gebräunter Haut, grauem Haar &ndash; sorgfältig, aber nicht eitel frisiert. Er trug ein cremefarbenes Leinenjackett, eine goldene Uhr am Handgelenk und bewegte sich mit der selbstverständlichen Ruhe von jemandem, der es gewohnt war, dass man auf ihn wartet.<br />
&bdquo;Marc.&ldquo;<br />
&bdquo;Jean.&ldquo;<br />
Ein kurzer Händedruck. Dann ein Blick zu mir. Keine ausgestreckte Hand, nur ein prüfender Moment, der etwas zu lang dauerte.<br />
&bdquo;Ihre neue Assistentin?&ldquo;<br />
&bdquo;In Prüfung.&ldquo;<br />
Jean nickte knapp. Ich senkte den Blick, innerlich gespannt, aber äußerlich neutral. Kein falsches Lächeln. Kein Wort. Ich erinnerte mich an seine Instruktionen: Anwesend sein. Nicht teilnehmen.<br />
Das Gespräch verlagerte sich schnell. Fachbegriffe, Namen, Summen, Strategien. Ich verstand nicht jedes Detail, aber ich erkannte Muster. Die Art, wie er sprach: ruhig, präzise, ohne jeden Überschwang. Und die Art, wie Jean antwortete: abwägend, fast altväterlich, aber nicht herablassend.<br />
Ich beobachtete. Die Sitzpositionen. Die Pausen. Den Moment, in dem Jean die goldene Uhr leicht drehte. Ein Zeichen, dass das Thema wechselte. Und den Moment, in dem er mich noch einmal ansah, ein wenig zu offen, ein wenig zu lang, mit der Art von abschätzendem Blick, der das Lesen von Menschen zum Beruf gemacht hatte.<br />
Er reagierte nicht darauf. Ich blieb still. Aber innerlich zuckte etwas. Nur ein registrierter Ausschlag &ndash; wie bei einem Seismographen. Nach etwa vierzig Minuten war das Gespräch beendet. Hände wurden geschüttelt, ein nächster Termin vereinbart. Florence öffnete die Tür, Jean ging hinaus, begleitet von seinem Bodyguard. Der Herr blieb noch einen Moment stehen, dann drehte er sich zu mir.<br />
&bdquo;Gut.&ldquo;<br />
Er ließ es so stehen. Und ich ließ es dabei.</p>
<p>***</p>
<p>Das Restaurant lag erhöht, mit Blick auf die Bucht. Weiße Tischdecken, eingelassene Spots, gedämpfte Stimmen. Kellner in Schwarz, lautlos. Ihre Abläufe hatten etwas Einstudiertes, selbst Pausen wirkten platziert.<br />
Ich trug ein langes Kleid aus fließendem Stoff. Rückenfrei. Kein Slip. Keine Strümpfe. Mein Haar war hochgesteckt. Florence hatte mir beim Zurechtrücken geholfen, wortlos, mit einem Blick, der fast zärtlich war. Als sie mir eine verirrte Strähne hinter das Ohr strich, hielt sie die Berührung einen Herzschlag zu lang. Kein Fehler. Sie wusste, was sie tat. Auch beim Makeup hatte sie mir geholfen. Ich wusste nicht, ob das Fürsorge war oder Inszenierung. Ob ich mich wie eine Prinzessin fühlte, oder wie ein Kind, das sich anziehen lässt.<br />
Marc führte mich zum Tisch. Neben ihm saß Jean, der Geschäftspartner vom Nachmittag. Ihm gegenüber: eine Frau, Mitte dreißig vielleicht, außergewöhnlich schön. Vielleicht zu schön, um echt zu wirken. Schwarzglattes Haar, glatt gekämmter Scheitel, rot lackierte Nägel. Ihr Kleid war schlicht &ndash; und makellos. Sie saß aufrecht, die Hände im Schoß. Ihre Haltung verriet Disziplin. Und etwas anderes. Etwas, das ich erst später benennen konnte.<br />
&bdquo;Clara, das ist Élise&ldquo;, sagte Marc ruhig. &bdquo;Sie begleitet Jean.&ldquo;<br />
Ich nickte knapp. Élise lächelte, professionell, abwägend, wie jemand, der das Spiel kennt, aber längst entschieden hat, wer dazugehören darf. Ihre Augen sagten nichts, das Lächeln reichte nicht so weit.</p>
<p>Und doch hatte ich das Gefühl, dass sie mehr sah, als ich zeigte. Nicht feindlich oder überheblich. Aber aufmerksam, so wie ich es den ganzen Tag gewesen war. Als hätte sie etwas erkannt, das ich selbst erst zu ahnen begann.</p>
<p>Das Dinner: präzise inszeniert. Vorspeise, Hauptgang, Dessert. Gespräche, die mich nicht meinten, aber dennoch formten. Ich schwieg.<br />
Vielleicht war es gerade das, was zählte.<br />
Die Männer führten ihr Spiel, mit Märkten, mit Bindungen. Ich spielte mit, indem ich blieb.<br />
Unter dem Tisch: meine Oberschenkel. Ruhig. Kontrolliert. Nebeneinander. Ich wusste, dass mein Kleid verrutschte, wenn ich mich falsch bewegte. Also bewegte ich mich nicht. Marc berührte mich nicht. Nur ein Blick, als mir Wasser eingeschenkt wurde. Und ein kurzes, nicht ausgesprochenes Signal, das ich dennoch verstand.<br />
Ich griff zur Karaffe, schenkte Marc nach. Dann Jean. Dann Élise. Keine Worte. Nur Handlung.<br />
Nach dem Dessert erhob Jean sich.<br />
&bdquo;Marc, ein Cognac draußen?&ldquo;<br />
&bdquo;Gerne.&ldquo;<br />
Die beiden Männer verließen den Raum. Florence, die diskret im Hintergrund geblieben war, folgte ihnen kurz mit Blicken, blieb aber stehen. Élise beugte sich leicht zu mir. Ihre Stimme war leise, akzentfrei.<br />
&bdquo;Du bist also Marcs neue Sklavin. Hübscher als die letzte, keine Frage. Aber ob du genauso schlau bist, wird sich zeigen.&ldquo;<br />
Ich hielt den Blick. Sagte nichts.<br />
Aber etwas in mir begehrte sich auf.<br />
Sklavin.<br />
Das Wort stand plötzlich im Raum. Es war das erste Mal, dass jemand das sagte, was in den letzten Tagen unter der Oberfläche geschwelt hatte. Kein Spiel mehr. Kein Missverständnis. Es war Selbstverständnis. Ich hätte aufstehen können. Ich hätte ihr widersprechen können.<br />
Aber ich tat es nicht. Nicht aus Zustimmung.</p>
<p>Sondern, weil ich wissen wollte, was es mit mir machte.</p>
<p>Wie es klang. In meinem Kopf.<br />
Und weil ich spürte: Der Widerstand war da, aber nicht laut genug.<br />
Ich hätte es zurückweisen können. Ich hätte mich empören können.<br />
Aber ich tat nichts davon.<br />
Nicht, weil ich es glaubte.<br />
Sondern, weil ich nicht wollte, dass er sich in mir täuschte.<br />
Weil ich wissen wollte, ob ich genügen konnte. Seinem Bild und seiner Wahl.<br />
Und vielleicht auch, weil der Klang des Wortes sich weniger fremd anfühlte, als ich gehofft hatte.<br />
Ich wollte ihr nicht die Genugtuung einer Reaktion geben. Sie lächelte selbstsicher. Vielleicht sogar etwas herablassend. Wie jemand, der weiß, wo er steht. Und sehen will, ob du das auch weißt. Dann setzte sie sich zurück. Bewegte sich nicht mehr. Ihre Haltung blieb perfekt. Wie die einer Tänzerin, die weiß, dass jemand zusieht.<br />
Ein Kellner räumte den Tisch. Neue Gläser wurden gebracht. Eine Karaffe mit Wasser. Élise griff nicht danach. Ich wartete einen Moment, dann schenkte ich ihr ein. Wortlos.<br />
&bdquo;Falschrum&ldquo;, sagte sie. Leise, beiläufig. &bdquo;Aber das lernen viele erst nach ein paar Wochen.&ldquo;<br />
Ich antwortete nicht. Richtete das Besteck zurecht, als wäre nichts gewesen. Ich schwieg, weil er es so gewollt hatte. Und weil ich wusste, dass Haltung für ihn zählte. Dann hob ich kurz den Blick, und schenkte ihr ein Lächeln, das zeigte: Ich habe verstanden. Aber ich spiele nicht mit.<br />
Élise sagte nichts. Aber ihr Blick blieb auf mir ruhen, ein wenig länger als nötig, mit einem Hauch von Abschätzung. Vielleicht war es kein Rückzug. Vielleicht ein neues Maß.<br />
Die Herren kehrten zurück. Ich stand auf, bevor er etwas sagte. Er berührte meinen Arm ganz leicht, dann verließen wir gemeinsam das Restaurant.</p>
<p>***</p>
<p>
Florence, die während des Dinners im Hintergrund geblieben war, schloss nach uns die Tür, als wir das Restaurant verließen. Auf dem Weg zum Boot hielt sie sich wie immer leicht zurück, unsichtbar, ohne abwesend zu sein. Später sprach sie mich an. Nur ein Satz, während wir an Board gingen. Beiläufig, fast zu beiläufig:<br />
&bdquo;Das war richtig, Mademoiselle. Nicht zu reagieren.&ldquo;<br />
Sie sagte es ohne Blick, ohne Betonung. Aber es blieb.<br />
Die Gänge an Bord waren still. Das Licht matt. Irgendwo klirrte leise Besteck, ein letzter Teller wurde weggeräumt. Marc lief voraus, nicht eilig, aber zielgerichtet. Ich folgte ihm wortlos. Nur Schritte auf weichem Boden.<br />
In seiner Kabine ließ er die Tür hinter mir ins Schloss fallen. Er schloss nicht ab. Sagte nichts. Nur sein Blick, als er sich dem kleinen Tisch am Fenster zuwandte.<br />
&bdquo;Was ist Ihnen aufgefallen?&ldquo; fragte er ruhig.<br />
Ich setzte mich nicht. &bdquo;Bei Jean?&ldquo;<br />
Er nickte nur. Ich antwortete langsam. Nicht, weil ich zögerte &ndash; sondern weil ich mich sortieren musste.<br />
&bdquo;Er hat seine Uhr drei Mal gedreht, wenn es um Renditeprognosen ging. Das letzte Mal beim Thema Risikokapital. Wahrscheinlich nervös. Oder innerlich uneinig.&ldquo; Ich überlegte nochmal kurz. &bdquo;Wären wir beim Poker, hätte ich erhöht.&ldquo;<br />
Marc hob leicht eine Augenbraue, sagte aber nichts.<br />
&bdquo;Er hat bei einem bestimmten Thema ins Französische gewechselt &ndash; Steuerstrukturen im Maghreb. Vielleicht weil er dachte, sie würden es dann nicht übersetzen. Oder weil es ihm unangenehm war.&ldquo;<br />
&bdquo;Und Élise?&ldquo;<br />
Ich überlegte. Dann sagte ich nur:<br />
&bdquo;Sie spielt. Aber nicht für sich. Sie war zum Beobachten da. Und ihr Blick lag öfter auf Ihnen als auf allem anderen, auch wenn sie es zu verbergen versuchte.&ldquo;<br />
Er lächelte ein wenig. Kein Lob. Aber auch kein Tadel. Nur ein kurzes Innehalten. Als hätte sich sein Bild von mir um eine Nuance verschoben. Dann ging er zum Sideboard, öffnete eine Schublade, nahm zwei Gläser heraus, und eine kleine Flasche Cognac. Er goss ein, reichte mir eines. Unsere Finger berührten sich nicht.<br />
&bdquo;Sie haben Haltung bewahrt&ldquo;, sagte er leise. &bdquo;Das ist selten.&ldquo;<br />
Ich trank einen Schluck. Es brannte nicht. Es wärmte. Marc stellte sein Glas ab, trat näher. Noch immer keine Berührung. Nur ein Blick, der tiefer ging als seine Stimme.<br />
&bdquo;Ich werde Sie nicht bitten.&ldquo;<br />
Ich verstand. Oder glaubte es zumindest. Ich trat einen Schritt auf ihn zu, hob das Kinn. Sagte nichts. Aber mein Blick war Antwort genug.<br />
Er berührte mich zum ersten Mal. Seine Berührung war kein Befehl. Nur Haut auf Haut, warm, gezielt. Fingerspitzen auf dem Schlüsselbein. Warm. Ruhig. Wie eine stille Antwort auf eine Frage, die nie gestellt wurde.<br />
Er zog mich nicht ins Bett. Er wartete.<br />
Ich streifte das Kleid ab. Ließ es achtlos zu Boden gleiten &ndash; aber nichts an dem, was ich tat, war achtlos. Ich wusste was ich tat. Aber während ich mich auszog, spürte ich: Das hier war mehr als Einverständnis. Es war ein Schritt. Einer, der vielleicht erst morgen ganz bei mir ankam.<br />
Dann ging ich. Den Kopf oben, die Schritte langsam. Mein Ziel vor Augen.<br />
Ich legte mich auf den Rücken, den Blick an die Decke gerichtet. Das Licht war gedimmt, fast golden. Marc hatte sich neben mich gesetzt, nicht berührend, aber nah genug, dass ich ihn spürte. Seine Präsenz war keine Frage. Sie war ein Raum.<br />
Er wartete. Vielleicht auf ein Wort, vielleicht auf Bewegung. Ich aber sagte nichts, drehte mich auf die Seite und zog die Decke ein wenig zurück. Dann hob ich das obere Bein leicht an. Nur gerade so, dass er sehen konnte, was ich ihm zeigen wollte. Eine Einladung, unaufdringlich. Und doch eindeutig.<br />
Er verstand. Er beugte sich über mich, langsam. Seine Lippen trafen meine Schulter &ndash; da war kein Warten mehr, und kein Zögern. Dann den Hals, die Innenseite meines Arms. Die erste Gänsehaut kam nicht von Kälte. Sondern vom Wissen, dass ich wollte, was geschah, und doch nichts lenkte.<br />
Seine Hand glitt über meinen Rücken, fuhr die Wirbelsäule entlang. Ich spürte, wie sich mein Körper spannte. Nicht aus Abwehr. Aus Erwartung. Als hätte ich eine Saite in mir, die nur er zum Klingen bringen konnte.<br />
Er hob mein Bein, sanft, bestimmte die Position. Ich ließ mich bewegen. Führbar, aber nicht gebrochen. Es war kein Akt der Eroberung. Eher eine leise Prüfung, wie weit mein Vertrauen reichte.<br />
Als er in mich eindrang, war es langsam. Wortlos. Kein Laut, nur Atmen. Ich hörte seinen Rhythmus, fühlte mein eigenes Zittern. Nichts daran war roh. Und doch war es intensiv. Jedes Innehalten, jede kleine Korrektur seiner Bewegung war ein Zeichen: dass er hinsah, dass er führte, dass ich folgen durfte.<br />
Ich kam nicht laut. Aber ich kam. Tief, gezogen von etwas, das mehr mit Einverständnis zu tun hatte als mit Lust allein.<br />
Später blieb er noch bei mir liegen, ein Arm unter meinem Nacken. Er sagte nichts. Und ich auch nicht. Vielleicht, weil Worte immer zu klein sind, wenn etwas zum ersten Mal wirklich geschieht.<br />
Ich war nicht gefallen. Ich war gesprungen. Ich wollte wissen, wie tief der Bau wirklich ging.</p>
<h1><span style="color:#0f4761"><span style="color:#4ea72e">Kapitel 6: Achtsamkeit </span></span></h1>
<p>Ich wurde wach, bevor er sich bewegte.<br />
Marc lag auf dem Rücken, eine Hand leicht zur Seite ausgestreckt. Der Atem ruhig, der Ausdruck gelöst. Auf seinem Nachttisch blinkte ein leiser Punkt, eine diskrete Erinnerung an eine Welt, in der Zeit wieder zählte. Ich blieb noch einen Moment liegen. Nah genug, um seine Körperwärme zu spüren, aber ohne ihn zu berühren.<br />
Meine Oberschenkel schmerzten leicht. Kein Schmerz, der etwas forderte, eher ein Nachklang. Eine Spur. Mein Körper erinnerte sich. An jede Bewegung, jeden Blick, jeden Zentimeter, den ich ihm gegeben hatte. Gegeben.<br />
Ich stand leise auf, fand ein Handtuch im Bad, zog es mir über. Das Kleid von gestern lag über der Lehne. Ich hatte es später doch nochmal aufgehoben. Es war nicht zerrissen, nicht fleckig. Aber es fühlte sich nicht mehr richtig an. Als hätte es die Nacht nicht miterlebt.<br />
Im Bad roch es nach warmem Stein und etwas von ihm. Haut, Schlaf, ein Hauch Lavendel. Ich wusch mir das Gesicht, genoss das kalte Wasser, und trocknete mich anschließend ab. Dann sah ich in den Spiegel.<br />
Meine Augen wirkten dunkler als sonst, die Lider waren leicht geschwollen. Nicht stark, aber es fiel mir sofort auf Ich hatte mich zwar abgeschminkt, aber nicht sorgfältig, nur ein feuchtes Tuch, ein kurzer Blick in den Spiegel. Der Ausdruck blieb. Und was in der Nacht geschehen war, stand mir trotzdem noch im Gesicht.<br />
Ich richtete mich auf, trat einen halben Schritt zurück. Die Haut war nackt, wie immer. Aber irgendetwas fühlte sich verändert an. Zwischen meinen Schenkeln spürte ich noch den Nachklang seiner Hand. Auf der Hüfte, kaum sichtbar, ein matter Schatten. Mein Brustbein hob sich beim Einatmen, langsam, kontrolliert. Mein Körper erinnerte sich, nicht an Schmerz, sondern an eine Öffnung. An das, was ich zugelassen hatte<br />
Ich strich mir eine Strähne aus der Stirn. Die Haare lagen wirr, im Nacken etwas verfilzt. Vielleicht war ich unruhig gewesen. Vielleicht war er es. Ich erinnerte mich an seine Hand. An den Moment, in dem er mein Gesicht gehalten hatte. Keine Geste der Kontrolle. Ein Streichen. Fast zärtlich.<br />
Ich berührte dieselbe Stelle. Für einen Atemzug. Dann senkte ich die Hand, atmete ein und trat zurück.<br />
Als ich aus dem Bad kam, saß Marc am Tisch. In Hemd und Hose. Ein Bademantel lag über der Rückenlehne eines Sessels. Er sah nicht auf, als er sagte: &bdquo;Du kannst ihn nehmen.&ldquo;<br />
Ich nickte, wusste nicht, ob er es sah. Und schlüpfte hinein. Der Stoff war schwer und weich. Und roch nach ihm.<br />
&bdquo;Danke Herr.&ldquo;<br />
&bdquo;Florence wird dich gleich abholen.&ldquo;<br />
Ich wartete auf ein weiteres Wort. Eine Geste. Eine Wiederholung der Nacht. Er sagte nichts weiter. Sein Blick war knapp, abschließend. Er war bereits wieder woanders.</p>
<p>***</p>
<p>Ich hörte sie, bevor ich sie sah. Leise Schritte auf dem Teppich, ein kaum merkliches Klopfen, das nicht um Erlaubnis bat, sondern nur ankündigte. Die Tür öffnete sich einen Spalt weit. Dann trat Florence ein.<br />
Sie trug Schwarz: ein eng anliegendes Shirt, dazu eine marineblaue Stoffhose. In den Händen: ein sauber gefalteter Badeanzug und ein Handtuch. Kein Wort, kein Blick auf Marcs Seite. Nur ein Nicken in meine Richtung.<br />
&bdquo;Wir beginnen heute auf dem Pooldeck. Bahnen. Danach Frühstück an Deck.&ldquo;<br />
Ich nahm den Badeanzug entgegen, spürte kurz die Struktur des Stoffs. Es war ein anderer als noch vor ein paar Tagen. Florence drehte sich bereits zur Tür. Ich folgte ihr. Der Weg führte durch die oberen Gänge, vorbei an geschlossenen Türen, an einem Crewmitglied mit Tablett, das diskret zur Seite trat. Kein Gespräch. Nur unsere Schritte.<br />
Das Pooldeck lag offen zur See, geschützt durch eine hohe Glaswand zur einen, und eine Reling zur anderen Seite. Das Wasser war klar, der Himmel noch bleich vom frühen Licht. Auf einem kleinen Tisch lag eine Schwimmbrille bereit. Niemand sonst war zu sehen. Ich zog mich an Ort und Stelle um. Es gab keinen Grund zur Zierde. Dann trat ich ins Wasser, das kühler war als erwartet, aber nicht kalt. Florence stand am Rand, die Arme verschränkt, mit neutralem Gesichtsausdruck.<br />
&bdquo;Zehn Bahnen. Ruhiger Start. Ich korrigiere Haltung, nicht Geschwindigkeit.&ldquo;<br />
Ich glitt ins Wasser, begann mit Bruststil. Der gleichmäßige Zug, das kontrollierte Gleiten &ndash; vertraut, aber mein Körper fühlte sich neu an. Ich nahm ihn bewusster wahr, als sei er neu justiert worden.<br />
Nach der vierten Bahn unterbrach Florence.<br />
&bdquo;Arme nicht zu weit. Schulterachse enger halten. Sie verlieren Spannung beim Eintauchen.&ldquo;<br />
Ich nickte nur, keuchte nicht. Führte die Bewegung noch einmal aus. Dann weiter.<br />
Nach der letzten Bahn streckte ich mich im Wasser, ließ mich treiben. Florence trat näher an den Rand, warf mir das Handtuch zu. Ihre Stimme war weicher.<br />
&bdquo;Das Frühstück ist angerichtet. Danach können Sie in Ruhe duschen.&ldquo;</p>
<p>***</p>
<p>Ich trocknete mich ab, zog den Bademantel wieder über, folgte ihr zurück an Deck. Dort stand nun ein kleiner Tisch im Schatten, schlicht gedeckt: Kaffee, ein Glas Wasser, frisches Brot, ein paar Früchte.<br />
Ich setzte mich. Florence wollte sich abwenden, doch ich hielt sie mit einem Blick zurück.<br />
&bdquo;Würden Sie sich zu mir setzen?&ldquo;<br />
Sie zögerte. Dann: ein kurzes Nicken. Sie setzte sich, langsam, mit der Art stiller Selbstkontrolle, die ihr Körper wie selbstverständlich zu kennen schien. &bdquo;Ich hoffe, das ist nicht unangemessen&ldquo;, begann ich. &bdquo;Ich weiß nicht genau, wie Ihre&#8230; Aufgaben hier definiert sind. Aber ich habe das Gefühl, Sie kümmern sich mehr um mich, als es in irgendeiner Jobbeschreibung steht.&ldquo;<br />
Florence erwiderte nichts sofort. Ihre Hände lagen auf dem Tisch, ruhig gefaltet. &bdquo;Ich mache meine Arbeit&ldquo;, sagte sie schließlich. &bdquo;Aber ja, ich entscheide manchmal selbst, wie weit sie reicht.&ldquo;<br />
&bdquo;Warum?&ldquo; fragte ich leise. Ein Schatten von Nachdenklichkeit glitt über ihr Gesicht.<br />
&bdquo;Weil Sie zuhören. Weil Sie nicht sofort glauben, alles durchschaut zu haben. Und weil Sie sich bemühen, klar zu bleiben. Auch wenn das hier&#8230; keine klaren Räume sind.&ldquo;<br />
Ich ließ die Worte wirken. Dann hob ich die Tasse, trank einen Schluck, stellte sie wieder ab. &bdquo;Und?&ldquo; fragte ich. &bdquo;Wie mache ich mich?&ldquo;<br />
Florence sah mich lange an. Still, einschätzend. So, wie man jemanden ansieht, der eine ehrliche Antwort verdient hat.<br />
&bdquo;Sie beobachten klug. Sie handeln überlegt. Sie akzeptieren Grenzen, und testen sie trotzdem.&ldquo;<br />
Ein kurzes Lächeln glitt über ihre Lippen. &bdquo;Ich habe Schlimmeres gesehen. Und deutlich Dümmeres.&ldquo;<br />
Ich schmunzelte. &bdquo;Und er? Was&#8230; denkt er von mir?&ldquo;<br />
Florence schüttelte sacht den Kopf. Kein Abriegeln, eher ein Zeichen von Abwägung. &bdquo;Er denkt nicht in Lob oder Kritik. Er misst Resonanz. Ob jemand reagiert, auf eine Weise, die für ihn Sinn ergibt. Sie&#8230; haben Resonanz erzeugt.&ldquo;<br />
Sie sagte es ruhig. Ohne Emphase. Und gerade deshalb wirkte es.<br />
Ich nickte langsam. &bdquo;Wie lange arbeiten Sie schon für ihn?&ldquo;<br />
Florence sah auf ihre Hände. Dann in meine Augen. &bdquo;Lange genug&ldquo;, sagte sie. Und schwieg.<br />
Ich wartete. Gab ihr etwas Raum zum Atmen.<br />
&bdquo;Gab es&hellip; viele wie mich?&ldquo; fragte ich leise.<br />
Ein kaum merkliches Zögern. Kein Ausweichen. Eher ein inneres Abtasten.<br />
&bdquo;Weniger, als Sie denken. Mehr, als gut wäre.&ldquo; Sie hob die Tasse, trank einen kleinen Schluck. Dann stellte sie sie ab. &bdquo;Manche bleiben. Manche gehen. Und manche&hellip; verstehen erst später, worum es wirklich ging.&ldquo;<br />
Ich schwieg. Nicht, weil mir die Worte fehlten, sondern weil ich spürte, dass etwas zwischen uns aufgegangen war, das man nicht gleich benennen sollte.<br />
&bdquo;Und Sie?&ldquo; fragte ich nach einer Weile. &bdquo;Haben Sie verstanden?&ldquo;<br />
Florence antwortete nicht sofort. Aber sie sah mich an. Lang. Still.<br />
&bdquo;Ich habe genug verstanden, um meine Rolle zu wählen. Und zu wissen, wann ich sie nicht mehr spielen wollte.&ldquo;<br />
Dann erhob sie sich.</p>
<p>***</p>
<p>Die Sonne stand höher, als ich es gewohnt war. Das Deck war ruhig, nur das leise Schlagen des Wassers gegen den Rumpf begleitete meine Schritte. Ich hatte mir ein Handtuch genommen, aus dem Schattenbereich eine Liege gewählt und mich mit einem leichten Tuch über den Schultern niedergelassen. Der Blick aufs Meer war weit und unbewegt. Mein Körper fühlte sich gedehnt an vom Schwimmen, angenehm warm, die Haut noch leicht feucht von der Dusche.<br />
Ich dachte an den gestrigen Tag. An Jeans Blick im Konferenzraum. An die Art, wie er mich gemustert hatte &ndash; nicht feindselig, aber abwägend, wie ein Wertgutachten. An Élise, ihre Sätze, ihre Haltung. An den Moment, in dem er mich gefragt hatte was ich gesehen hatte.<br />
Ich hatte geantwortet, analysiert, und zum ersten Mal gespürt, dass meine Beobachtung nicht nur geduldet, sondern erwartet worden war. Dass mein Blick Teil des Spiels war. Nicht als Ornament, sondern als Instrument. Und dass ich präzise sein musste. Kontrolliert. Wach und Bereit.<br />
&sbquo;Verfügbarkeit&lsquo;, das hatte ich gedacht, sei Gehorsam. Eine Bereitschaft, mich führen zu lassen. Aber jetzt verstand ich, dass es mehr war. Es ging um Präsenz. Urteilskraft. Haltung. Um die Fähigkeit, den Raum zu lesen, ohne sich darin zu verlieren.<br />
Ich war nicht sicher, ob ich dieser Anforderung gewachsen war. Aber ich wollte es sein. Weil ich merkte, dass mir das Spiel zu gefallen begann. Und weil ich allmählich begriff, welche Regeln wirklich zählten.</p>
<p>***</p>
<p>Florence fand mich eine halbe Stunde später. Sie kam lautlos, trug über dem Arm ein helles Leinenkleid. Locker geschnitten, seitlich geschlitzt. Dazu ein schmaler Gürtel. Kein BH. Kein Slip. Und auf dem Kleid, fast beiläufig gelegt, ein kleines Samtsäckchen.<br />
Ich nahm das Säckchen entgegen, öffnete es. Der Buttplug darin war aus Metall, kühl glänzend, mit einem rubinroten Kristall am Fuß. Echt oder nicht, ich konnte es nicht sagen. Wahrscheinlich nicht. Aber das spielte keine Rolle. Er war schön. In seiner Schlichtheit fast elegant.</p>
<p>Ich sagte nichts. Auch Florence schwieg.</p>
<p>Ich wollte mich abwenden. Den Schritt allein tun, wie so vieles in den letzten Tagen. Doch etwas hielt mich zurück.</p>
<p>Es war keine Angst. Eher das Bedürfnis, dass jemand da war. Ohne Kontrolle, ohne Urteil.<br />
Ich drehte mich noch einmal zu ihr um.</p>
<p>&bdquo;Bleiben Sie bitte kurz?&ldquo;</p>
<p>Ich wusste selbst nicht genau, warum ich es sagte. Vielleicht, weil ich spüren wollte, dass dieser Moment gesehen wurde. Nicht bewertet, nur erkannt. Als das, was er war: eine Entscheidung. Ein weiterer Übertritt.<br />
Florence zögerte kaum. Dann nickte sie. Ihre Miene blieb ruhig. Aber in ihrem Blick lag etwas, das ich nicht benennen konnte. Vielleicht ein Anflug von Weichheit. Oder etwas wie Respekt.<br />
Ich ging ins Bad, stellte mich an das kleine Waschbecken, wusch den Plug unter warmem Wasser ab, trocknete ihn sorgfältig und kehrte dann zurück.<br />
Florence stand noch da. Ich legte mich auf die Seite, hob das Knie leicht an. Die Kühle des Metalls ließ mich kurz innehalten. Dann glitt er langsam in mich. Nicht unangenehm. Nicht aufdringlich. Ein klares Gewicht, ein stilles Zeichen.<br />
Ich sah Florence an. Ihr Blick war ruhig, offen, fast zärtlich. Kein Wort wurde gewechselt. Dann verließ sie die Kabine. Ich atmete durch, richtete mich auf, und begann, mich für das Dinner umzuziehen.<br />
Das Licht auf dem Achterdeck war gedämpft. Über der Reling lag noch ein matter Streifen Abend. Ich trat hinaus, der Wind kühlte meine Wangen. Der Stoff des Kleids flatterte leicht gegen meine Oberschenkel.<br />
Unter der Haut war Wärme. Ein klarer Druck. Der Plug störte nicht, aber er war spürbar bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung. Ich trug ihn. Still und selbstverständlich.<br />
Marc saß bereits am Tisch. Ich sah ihn kurz an, dann senkte ich den Blick. Eine flackernde Tischlaterne, weißes Porzellan, klares Glas. Kein Tischtuch. Keine unnötige Dekoration.<br />
Er sagte nichts. Ich auch nicht.<br />
Ein Crewmitglied reichte mir die Vorspeise. Kalte Suppe, grün, minzig. Ich roch die Frische, schmeckte den ersten Löffel. Der Stuhl unter mir war glatt, etwas nachgiebig. Ich richtete mich auf. Jede Bewegung wurde zur Entscheidung. Ich musste nicht daran denken, wie ich saß, mein Körper erinnerte mich daran.<br />
Irgendwann spürte ich seinen Blick. Kein Geräusch, kein Kommentar. Nur dieser wache Blick, der blieb. Ich hob den Kopf. Kurz trafen sich unsere Augen, eine Sekunde, vielleicht weniger. Dann wandte ich mich wieder meiner Suppe zu.<br />
Der Fisch war zart, fast neutral. Ich aß langsam, präzise. Nicht um jemandem zu gefallen, um bei mir zu bleiben. Bei dem, was in mir arbeitete. Die Spannung war kein Schmerz. Aber sie verlangte Haltung.<br />
&bdquo;Sie sind stiller geworden.&ldquo;<br />
Ich sah ihn kurz an. &bdquo;Vielleicht bin ich etwas achtsamer.&ldquo;<br />
Er ließ den Blick auf mir ruhen. Keine Antwort, aber eine Markierung.<br />
Ich beendete den letzten Bissen, stellte das Besteck ab und faltete die Hände im Schoß. Mein Blick blieb auf dem Teller. Nicht aus Unsicherheit. Sondern weil ich spürte, dass alles gesagt war.</p>
<p>***</p>
<p>Der Abend war still. Keine Inszenierung, keine Kulisse. Nur ich, mit allem, was ich trug. Und allem, was ich trug, ohne dass man es sah.</p>
<p>Bevor ich ins Bett ging, hatte ich den Plug entfernt. Niemand hatte es gesagt. Aber es hatte sich richtig angefühlt. Ich hatte ihn gereinigt, getrocknet, auf ein gefaltetes Tuch gelegt &ndash; diskret, aber sichtbar.</p>
<p>Ich trug nichts mehr. Kein Schmuck, kein Stoff. Nur meine Haut. Ich lag auf dem Rücken, die Decke nur bis zur Taille. Das Licht war aus. Draußen glomm noch der Horizont.<br />
Die Tür öffnete sich lautlos.</p>
<p>Ich drehte nicht den Kopf, wusste trotzdem, dass er es war. Seine Schritte waren weich, kontrolliert. Kein Zögern. Kein sichtbares Ziel. Aber auch kein Zweifel. Er setzte sich an meine Bettkante. Ich spürte die leichte Bewegung der Matratze, die Hitze seines Körpers, seine Ruhe.<br />
Lange sagte er nichts.<br />
Dann: &bdquo;Berühre dich.&ldquo;<br />
Nicht <em>Berühren Sie sich</em>. Nicht diesmal. Ein Wort hatte sich verändert &ndash; und alles verschob sich.<br />
Ich schloss die Augen. Mein Herz schlug nicht schneller. Ich hatte geahnt, dass es irgendwann kommen würde &ndash; in irgendeiner Form. Und doch war dieser Moment anders, als ich ihn mir vorgestellt hatte.</p>
<p>Keine Forderung. Keine Kontrolle.<br />
Nur ein Satz, in den ich hineinhorchen konnte.<br />
Ich führte die Hand zwischen meine Schenkel. Nicht hastig. Nicht zögerlich. Mein Atem veränderte sich nicht. Ich bewegte die Finger, tastete mich ab, als würde ich prüfen, ob ich noch dieselbe war.<br />
Mit der anderen Hand fuhr ich langsam über meine Brust, streifte die Haut, bis ich die Warze fand. Ich berührte sie kaum, nur mit den Fingerspitzen, wie zur Rückversicherung. Ein Spüren, das mich wach hielt.</p>
<p>Er sagte nichts mehr.</p>
<p>Ich öffnete die Augen. Er sah mich nicht an. Schaute auf das Fenster, hinaus aufs Wasser. Ich wusste nicht, ob er etwas erwartete. Ob es eine Prüfung war. Oder ein Geschenk.</p>
<p>Ich schloss die Augen wieder. Führte die Bewegung fort. Nicht um ihn zu erregen. Nicht um mich zu entladen. Nur, um bei mir zu bleiben, ganz, wach, in meiner eigenen Hand.<br />
Der Moment kam leise. Fast lautlos. Kein sichtbares Zittern. Aber unter der Haut: eine Welle. Wärme, die sich ausbreitete, kurz aufloderte, dann versiegte. Gänsehaut auf den Armen. Ein feines inneres Zittern, kaum mehr als ein Echo, aber eindeutig.<br />
Ich hielt inne. Ließ die Hand ruhen. Nicht, weil ich fertig war. Weil ich verstanden hatte.<br />
Es war keine Unterwerfung.</p>
<p>Es war ein Entschluss. Initiiert von ihm &ndash; vollzogen von mir.</p>
<h1><span style="color:#0f4761"><span style="color:#4ea72e">Kapitel 7: Ich könnte es wollen </span></span></h1>
<p>Das Outfit lag schon bereit, ordentlich gefaltet auf einem Hocker: schwarze Leggings, ein schlichter Sport-BH. Schlicht, funktional, ohne Marke oder besonderen Schnitt. Ich zog mich im Bad um, band mein Haar zusammen und verließ die Kabine barfuß.<br />
Im Sportraum war es still. Die Spiegelwand fehlte, Musik gab es keine. In der Mitte: eine Matte, daneben das monotone Surren der Klimaanlage.<br />
Samira wartete bereits. Sie trug Schwarz &ndash; ein schlichtes Top, eng anliegende Leggings, barfuß. Ihr Haar war wie immer streng zurückgebunden. In ihrer Haltung: Ruhe. Konzentration.<br />
Ich trat barfuß auf die Matte, spürte den kühlen Boden unter den Füßen. Das Licht fiel gedämpft von oben, ohne Schatten. Samira nickte mir knapp zu, dann begann sie.<br />
&bdquo;Wir fangen ruhig an.&ldquo;<br />
Wir setzten uns gegenüber, Beine gekreuzt. Ich schloss die Augen, folgte ihrer Stimme. Tiefe Atemzüge. Ein in den Bauch, ein in die Brust, ein durch die Nase nach oben &ndash; dann langsam ausatmen. Ich spürte den Schlaf noch in meinen Gliedern, aber er wich. Atem für Atem.<br />
Dann folgten Dehnübungen. Rücken, Schultern, Schenkel. Samira korrigierte mit Worten, mit Blicken. Und wo nötig, mit einer Hand an der Schulter, an der Hüfte &ndash; fest, aber nie ungefragt.<br />
&bdquo;Knie weiter öffnen. Becken nicht kippen.&ldquo;<br />
Ich nickte, veränderte die Position. Die Muskeln spannten leicht.<br />
Nach einigen Minuten holte Samira eine gefaltete Decke und ein Seil. Hell, weich, griffig. Sie legte die Decke auf die Matte, deutete mit einem leichten Nicken darauf. Ich legte mich auf den Bauch, das Gesicht zur Seite, die Arme ruhig an den Körper gelegt.<br />
&bdquo;Darf ich deine Arme nehmen?&ldquo;<br />
Ich nickte.<br />
Samira nahm meine Handgelenke, führte sie nach hinten, kreuzte sie sanft. Dann begann sie zu binden. Nicht hastig. Keine Knoten, die schmerzen sollten. Es war eher wie ein Weben, ruhig, mit gleichmäßiger Spannung. Ich spürte das Seil auf meiner Haut, die Linie, die entstand. Fest, aber nicht hart.<br />
Danach folgten meine Fußgelenke. Auch sie wurden verbunden, mit dem gleichen Maß an Ruhe und Sorgfalt. Samira prüfte kurz die Länge, passte die Spannung an. Ich spürte, wie sich mein Körper schloss, als sie Arme und Beine miteinander verband. Nicht eng. Aber klar. Keine Bewegung blieb beiläufig.<br />
Ich lag still. Gebunden. Hilflos. Jede Regung eine Entscheidung.<br />
Samira trat einen Schritt zurück und betrachtete ihr Werk.<br />
&bdquo;Wie fühlt es sich an?&ldquo;<br />
&bdquo;Ungewohnt&ldquo;, sagte ich nach einem Moment. &bdquo;Sicher.&ldquo;<br />
Sie nickte.<br />
Ich spürte mein Gewicht, die Dehnung in Schultern und Oberschenkeln. Die Wölbung meines Beckens, das leichte Ziehen an den Gelenken. Es schmerzte nicht, aber es war auch nicht angenehm<br />
&bdquo;Ich lasse dir einen Moment.&ldquo;<br />
Ich hörte ihre Schritte. Dann nichts mehr. Nur das Summen der Klimaanlage, mein Atem. Einmal zog ich leicht an den Fesseln. Erst mit den Handgelenken, dann mit den Knöcheln. Das Seil gab kaum nach. Ich spürte das Halten, die Begrenzung, das Gewicht meiner eigenen Bewegung im Widerstand. Und dann dämmerte es mir: Allein kam ich hier nicht mehr heraus.<br />
Ein leiser Schauer ging durch meinen Rücken.<br />
Ich hörte ihre Schritte, bevor ich sie wieder sah. Leise, kontrolliert. Dann kniete sie sich neben mich.<br />
Sie begann mit den Fußgelenken. Löst den Knoten mit einem Zug, prüfte kurz, ob die Haut frei war. Ihre Finger berührten mich kaum, aber ich spürte jede Bewegung. Dann die Hände. Langsamer.<br />
Die Spannung wich, aber der Abdruck blieb. Zwei rote Linien über dem Handrücken, leicht vertieft, wie Erinnerungen.<br />
Ich bewegte die Finger, streckte langsam die Beine. Die Muskeln antworteten zögerlich.<br />
Samira reichte mir die Hand, half mir in den Sitz. Ich schwieg. Auch sie sagte nichts. Ihre Ruhe war nicht kühl. Sie war Raum.<br />
Ich sah auf meine Handgelenke und fuhr mit meinen Fingern die Spur nach, die das Seil hinterlassen hatte. Die Haut war warm, leicht gerötet.<br />
Samira reichte mir ein Glas Wasser. Ich trank in kleinen Schlucken. Meine Kehle war trocken, mein Puls noch nicht ganz zurückgekehrt. Sie sagte nichts. Aber ihre Nähe wirkte wie eine Antwort. Ich setzte mich auf die Matte, zog die Beine an, die Arme um die Knie gelegt. Die Seile waren weg, doch ich spürte sie noch.</p>
<p>Die letzte Übung war anders.<br />
Sie führte mich zu einem kurzen Balken an der Wand &ndash; mit einem einfachen Seil darüber, etwa in Schulterhöhe. Ich sollte stehen, leicht nach vorn geneigt, Hände nach oben ausgestreckt. Sie verband wieder meine Handgelenke, führte das Seil durch einen Ring über mir und zog es an. Nicht zu fest, aber genug, um die Schwerkraft zu spüren.<br />
Ich hing nicht, aber es fehlte nicht viel.<br />
Die Zehen berührten den Boden, die Fersen leicht abgehoben. Der Rücken war gerade, das Gesäß ein wenig nach außen gedrückt. Ich spürte, wie meine Muskeln beansprucht wurden. Samira trat zurück, musterte mich. Ich fühlte ihren Blick, aber sie sagte nichts.<br />
Ein Moment verging.<br />
Dann kam sie wieder näher. Legte eine Hand an meinen unteren Rücken. Führte das Seil langsam an meiner Seite entlang. Schulterblatt, Taille, Hüfte. Kein Griff. Kein Druck. Nur eine Erinnerung daran, dass ich da war, offen, balanciert.<br />
&bdquo;Atmen&ldquo;, sagte sie leise.<br />
Ich atmete. Spürte mein Gewicht. Die Länge meiner Beine. Die Wärme zwischen den Schenkeln.<br />
Dann löste sie das Seil, fing mich mit einer Hand an der Schulter auf.<br />
&bdquo;Das reicht.&ldquo;<br />
Ich nickte. Noch immer wortlos. Ein feines Kribbeln auf der Haut, wie eine Ahnung. Noch kein Begehren, aber etwas hatte sich geregt. Etwas hatte sich geöffnet. Und war noch nicht ganz wieder zu.</p>
<p>***</p>
<p>Florence wartete schon, als ich aus dem Sportraum kam. Sie sagte nichts, nahm nur die Bewegung auf, mit der ich mir das Handtuch über die Schultern legte. Ihre Augen blieben kurz an mir hängen &ndash; nicht prüfend, nicht wertend. Nur wach.<br />
&bdquo;Frühstück ist angerichtet.&ldquo;<br />
Wir gingen schweigend durch die Gänge. Kein Umweg, kein Kommentar. Die Luft war frisch, das Schiff ruhig. Auf dem Außendeck stand ein kleiner Tisch im Schatten. Zwei Teller, zwei Gläser, frisches Brot, etwas Ziegenkäse, ein paar Oliven.<br />
Ich setzte mich. Florence blieb zunächst stehen. Dann, nach einem Atemzug, setzte sie sich mir gegenüber.<br />
Wir begannen zu essen.<br />
Der Käse war mild, die Oliven leicht salzig. Ich trank Wasser. Ich fühlte mich, als hätte ich in den letzten Tagen eine neue Balance gefunden. Die Stille war keine Lücke, sie war angenehm. Ich ließ sie wirken.<br />
&bdquo;Alles in Ordnung?&ldquo; fragte Florence irgendwann.<br />
Ich sah sie an. Ihr Gesicht war ruhig. Wie immer.<br />
&bdquo;Ja&ldquo;, sagte ich. &bdquo;Es war&#8230; körperlicher als gedacht.&ldquo;<br />
Sie nickte. &bdquo;Das war Absicht.&ldquo;<br />
Ein Moment verging.<br />
Dann: &bdquo;Samira hat einen guten Blick. Sie überfordert niemanden, aber sie spürt, wo etwas wartet.&ldquo;<br />
Ich überlegte. Dann fragte ich leise:<br />
&bdquo;Glauben Sie, dass ich&#8230; geeignet bin?&ldquo;<br />
Florence ließ sich Zeit mit der Antwort. Nicht aus Unsicherheit, eher aus Respekt.<br />
&bdquo;Eignung ist hier kein Zustand. Es ist eine Bewegung.&ldquo;<br />
Ich senkte den Blick auf meinen Teller. Eine Krume am Tellerrand, glänzend vom Öl.<br />
&bdquo;Manchmal frage ich mich, ob ich überhaupt weiß, wohin ich mich bewege.&ldquo;<br />
&bdquo;Das ist gut&ldquo;, sagte Florence ruhig. &bdquo;Wer es zu früh weiß, bleibt stehen.&ldquo;<br />
Wir aßen weiter. In ihrem Schweigen lag nichts Abweisendes. Eher ein stilles Dabeisein.<br />
&bdquo;Ich hatte nicht erwartet, dass Fesseln sich so frei anfühlt.&ldquo;, sagte ich irgendwann.<br />
Florence hob leicht die Augenbrauen, sagte aber nichts.<br />
Es war nicht als Widerspruch gemeint. Eher als ein Erstaunen, das noch nachklang. Den Rest des Frühstücks schwiegen wir, und ich war froh darüber.</p>
<p>***</p>
<p>Florence holte mich eine Stunde später in meiner Kabine ab.</p>
<p>Auf dem Hocker lag bereits ein neues Outfit bereit: ein cremefarbenes Kleid aus Leinen, locker geschnitten, ärmellos, mit einem schmalen Gürtel. Kein BH, kein Slip. Der Stoff war weich, kaum spürbar, fast, als wäre er nur dazu da, meine Nacktheit zu organisieren. Ich hatte mich geduscht, eingecremt, das Haar zu einem schlichten Knoten gebunden. Als ich aus dem Bad trat, nickte Florence nur.<br />
Sie klopfte nur einmal, wartete nicht auf Antwort. Ich trat auf den Flur. Sie musterte mich kurz, als prüfe sie, ob ich mich richtig angezogen habe.<br />
&bdquo;Monsieur Delacroix erwartet Sie.&ldquo;<br />
Wir gingen nicht nach oben. Der Weg führte in den hinteren Teil des Schiffs, vorbei an der Bibliothek, an den breiten Glastüren zum Sonnendeck. Schließlich öffnete sie eine Tür, die ich bisher nicht bemerkt hatte. Die Wände dahinter waren dunkler. Gedämpftes Licht, lederbezogene Paneele, ein weicher Teppich.<br />
Am Ende des Korridors stand eine Tür, offen. Marc wartete.<br />
&bdquo;Treten Sie ein.&ldquo;<br />
Der Raum war kühl, ruhig. Kein Schlafzimmer. Kein Büro. Spielzimmer wäre wohl die treffendste Beschreibung. Aber nichts wirkte hier verspielt. Ein Holzbock in der Mitte. An der Wand ein Kreuz, schlicht, funktional. Auf der anderen Seite ein Pranger. An einer Kommode ein Set aus schwarzen Leder-Manschetten, ordentlich sortiert. Daneben: Masken, Knebel, eine schmale Auswahl an Dildos, Seile in gedeckten Farben, ein Paar Klammern auf Samt.<br />
Er sah mich nicht fordernd an. Eher wie ein Gastgeber, der die Schwelle bewusst ruhig gestaltet.<br />
&bdquo;Sie entscheiden heute. Was Sie ausprobieren möchten. Was Sie über sich wissen wollen.&ldquo;<br />
Ich trat ein paar Schritte vor. Das Licht war weich, indirekt. Kein Spiegel. Keine Musik.<br />
&bdquo;Sie können mir sagen, was Sie reizt. Oder ich zeige Ihnen Vorschläge.&ldquo;<br />
Ich trat näher zur Kommode. Meine Hand berührte nichts, aber sie tastete über die Auswahl. Die Manschetten. Der Knebel. Die Klammern. Ich spürte ein Kribbeln im Nacken, kein Schaudern, Erregung, die sich an der Möglichkeit rieb.<br />
&bdquo;Wenn ich eine Frage stellen darf&#8230; Herr&ldquo;, sagte ich.<br />
&bdquo;Natürlich.&ldquo;<br />
&bdquo;Was ist&hellip; wenn es mir zu viel wird?&ldquo;<br />
Er trat näher. Seine Stimme blieb ruhig.<br />
&bdquo;Dann sagen Sie es. Oder geben mir ein Zeichen.&ldquo;<br />
Ich nickte. Dann deutete ich auf die Manschetten, für Hand- und Fußgelenke.<br />
&bdquo;Die.&ldquo;<br />
Er nahm sie zur Hand, prüfte sie, legte sie dann auf ein weiches Tuch. Ich zeigte auf die Klammern.<br />
&bdquo;Vielleicht. Aber nicht gleich.&ldquo;<br />
Er sah mich an. Ein leichtes Nicken. Dann sah ich zum Bock.<br />
&bdquo;Möchten Sie ihn versuchen?&ldquo;<br />
Ich nickte.<br />
&bdquo;Nackt?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja.&ldquo;<br />
Ich zog mich aus. Schnörkellos, ohne Show. Es war eine Handlung, keine Geste. Als ich nackt vor ihm stand, trat er einen Schritt näher, legte mir erst die Handgelenks-, dann die Fußmanschetten an. Sie saßen eng, aber nicht einengend.<br />
&bdquo;Steigen Sie auf.&ldquo;<br />
Ich tat es. Positionierte mich, wie er es andeutete. Der Bock war weich gepolstert, aber stabil. Mein Rücken blieb gerade, die Oberschenkel leicht geöffnet. Ich spürte die Luft an meiner Haut, das leichte Ziehen der Verspannung, und darunter eine Hitze, die nicht von außen kam. Sie stieg auf, langsam, aus der Tiefe. Genährt von der Art, wie ich dort lag.<br />
Meine Brüste hingen frei. Ich spürte ihr Gewicht, das Ziehen an den Schultern, die leichte Bewegung bei jedem Atemzug. Der Kopf sank ein wenig nach vorn. Ich wusste, wie ich aussah. Offen. Ausgeliefert. Und verletzlich auf eine Weise, die kaum zu fassen war. Und ich fragte mich, ob er es sehen wollte. Oder ob er mehr wollte.<br />
Die Klammern. Ich hatte sie gesehen. Hatte sie fast gewählt. Mein Blick streifte den kleinen Tisch neben uns. Ich sagte nichts. Aber vielleicht musste ich das auch nicht.<br />
Ich sagte nichts. Doch irgendetwas in meinem Blick &ndash; oder in meiner Haltung &ndash; musste ihm genügt haben. Er nahm die Klammern vom Tisch, langsam, ohne Ankündigung, und trat einen Schritt zurück. Dann umrundete er mich, ruhig, gleichmäßig, als wolle er nicht nur meinen Körper, sondern auch meinen Zustand lesen.<br />
Er stellte sich vor mich, kniete sich hin. Seine Augen suchten meine. Ich wollte seinen Blick deuten, herauslesen, was er sah, aber meine Erregung kam mir zuvor. Sie stieg auf, leise, wie Dunst unter der Haut. Und mit ihr schwand mein Fokus. Alles verengte sich auf das Jetzt, auf diesen Abstand zwischen uns, auf das, was noch nicht begonnen hatte.<br />
Er hob eine der Klammern, zeigte sie mir nicht, aber ich sah sie trotzdem. Spürte die Absicht, nicht die Geste.<br />
&bdquo;Sie können es lassen&ldquo;, sagte er leise. &bdquo;Ein Wort genügt.&ldquo;<br />
Ich hielt seinem Blick stand. Nicht aus Trotz, ohne Unterwürfigkeit. Aber ich schwieg.<br />
Er nickte kaum merklich. Dann setzte er die erste Klammer an.<br />
Die Berührung war kalt, kurz. Dann spürte ich den Druck. Nicht schneidend, aber scharf genug, um mich zusammenzucken zu lassen. Ich atmete flacher. Doch ich blieb.<br />
Die zweite folgte. Symmetrisch. Still. Ich spürte sie nicht nur an den Brustwarzen, ich spürte sie in meinem Bauch, in meinem Rücken, in der Art, wie ich mich halten musste. Keine Flucht. Kein Entkommen.<br />
Nur das, was ich zugelassen hatte.<br />
Er richtete sich wieder auf. Ich wartete nicht auf Lob. Ich hatte auch keines erwartet. Ich wusste: Das war keine Strafe. Es war eine Prüfung. Eine die ich nicht bestehen musste, aber eine, die ich bestehen wollte.<br />
Dann spürte ich seine Hand an meiner Hüfte. Ruhig. Prüfend.<br />
&bdquo;Bereit?&ldquo;<br />
Ich nickte.<br />
Er trat hinter mich. Ich spürte seine Hand zwischen meinen Beinen. Spürte, wie er die Feuchtigkeit dort verteilte. Dann spürte ich ihn.<br />
Er nahm mich. Langsam. Geführt.<br />
Ich war gehalten. Festgeschnallt, offen, verfügbar. Mein Körper konnte nichts anderes tun, als ihn aufzunehmen. Er drang tief in mich ein. Warm. Entschlossen. Ich spürte meine Haut, meine Muskeln, die Dehnung zwischen meinen Beinen. Und ich spürte ihn.<br />
Er bewegte sich ruhig. Ein Rhythmus, der mich aufnahm. Mit jeder Bewegung geriet mein Brustkorb ins Schwingen, die Klammern zogen nach, ein feiner Schmerz, der sich von dort aus wie ein Bogen senkte, tief hinab zwischen meine Schenkel. Nicht viel. Aber genug, um mich in der Spur zu halten.<br />
Dann hielt er inne. Länger. Seine Hand lag auf meinem Nacken. Besitzergreifend. Ich atmete. Mein Körper nahm ihn auf, ganz, ohne Widerstand. Er bewegte sich weiter. Ruhig. Kraftvoll.<br />
Die Klammern an meiner Brust schaukelten leicht im Rhythmus. Jeder Zug ein kleiner Schmerz, der sich zwischen meine Beine schlang.<br />
Ich war nah dran. Vielleicht näher als je zuvor.<br />
Doch ich kam nicht. Und das war nicht schlimm.<br />
Dann spürte ich, wie er kam. Tief in mir.<br />
Kein Laut. Kein Wort.<br />
Nur ein Nachhall in meinem Bauch, warm und klar.<br />
Und eine Stille, in der nichts fehlte.</p>
<p>***</p>
<p>Ich blieb einen Moment so. Regungslos. Die Fesseln hielten mich noch, aber mein Atem hatte sich längst beruhigt. Dann löste er mich. Wortlos, ruhig, ohne Eile.<br />
Ich zog mich langsam an. Keine Hast. Kein Blick in den Spiegel. Nur der Stoff auf der Haut, das ruhige Zurechtrücken. Ein prüfender Blick zu den Manschetten, die nun wieder auf dem Tuch lagen &ndash; als wären sie nie benutzt worden.<br />
Er stand am Fenster, die Hände locker am Rücken verschränkt. Er sagte nichts. Erst als ich fertig war, wandte er sich um.<br />
&bdquo;Florence wartet draußen. Sie bringt Sie zurück.&ldquo;<br />
Ich nickte. Es war kein Rauswurf. Nur ein leiser Schluss.<br />
Die Tür schloss sich sanft hinter mir. Florence stand wie angekündigt ein paar Schritte entfernt. Ruhig, präsent.<br />
&bdquo;Kommt noch etwas heute?&ldquo; fragte ich, nicht fordernd, nur orientierend.<br />
&bdquo;Nein&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Außer Sie möchten noch spazieren.&ldquo;<br />
Ich schüttelte den Kopf.<br />
Wir gingen ein Stück schweigend den Gang entlang. Dann blieb sie stehen, zog einen kleinen Schlüssel aus der Jacke, öffnete eine Tür zu unserer Rechten.<br />
&bdquo;Ich möchte Ihnen etwas zeigen.&ldquo;<br />
Der Raum war still. Größer als meine Kabine. Nicht pompös, aber offener. Ein großes Bett, weiß bezogen. Eine kleine Leseecke mit weichem Sessel, ein Bücherregal, halb gefüllt. Ein Schreibtisch, unberührt. Eine kleine Teestation in der Ecke, dezent beleuchtet. Und, gegenüber, ein begehbarer Kleiderschrank, leer.<br />
Ich trat einen Schritt hinein.<br />
&bdquo;Wenn Sie bleiben&ldquo;, sagte Florence, &bdquo;ist das Ihre Kabine.&ldquo;<br />
Ich sagte nichts. Aber ich blieb stehen. Mit dem Blick auf das Bett, das nichts verlangte. Nur Platz ließ.<br />
&bdquo;Es ist noch nicht alles eingerichtet&ldquo;, ergänzte sie. &bdquo;Aber es ist&#8230; bereit. Ich dachte, Sie sollten ihn sehen.&ldquo;&ldquo;<br />
Es war ein Raum, den ich mir für mich vorstellen konnte. Ein Raum, der sich nicht aufdrängte. Aber ich konnte mir vorstellen, dort anzukommen.</p>
<p>***</p>
<p>Die Sonne war längst untergegangen, als ich in meine kleine Kabine zurückkehrte &ndash; die alte. Noch war nichts entschieden. Und doch fühlte sich der Raum enger an als am Morgen. Als wäre ein Teil von mir schon auf dem Sprung.<br />
Ich duschte lang. Kein Ritual, nur warmes Wasser auf gereizter Haut. Ich cremte mich ein, langsam, fast bedächtig. Jedes Detail ein Nachhall. Jedes Zögern ein Zeichen.<br />
Dann saß ich eine Weile auf dem Bett, im Bademantel, ein Notizbuch auf den Knien. Ich hatte es kaum benutzt in den letzten Tagen. Heute schlug ich es auf.<br />
Ich schrieb keine Sätze. Keine Urteile. Nur Wörter, lose, tastend: <em>Haltung. Gewicht. Stimme. Geduld. Führen. Folgen. Gesehen werden. Vertrauen. Raum.</em><br />
Ich hielt inne, strich über die Seite. Dann schrieb ich leise, fast ungläubig:<br />
<em>Ich könnte es wollen.</em><br />
Nicht, weil ich es musste. Weil ich es langsam verstand.<br />
Ich legte das Buch beiseite, löschte das Licht, schob die Decke zurück und schlüpfte ins Bett. Nicht nackt. Nicht bekleidet. Nur ich. In meinem Körper. In meinem Atem. In meinem Takt.<br />
Kein Klopfen. Kein Besuch. Keine Stimme, die mich rief.<br />
Nur Stille. Und das Wissen, dass morgen ein Gespräch wartete.<br />
Vielleicht mehr.</p>
<h1><span style="color:#0f4761"><span style="color:#4ea72e">Kapitel 8: Entscheidung </span></span></h1>
<p>Florence hatte mich nach dem Frühstück zu ihm gebracht. Wortlos, aber mit einer Geste, die mehr enthielt als bloße Routine. Die Tür zur Kabine stand offen.<br />
Der Raum war derselbe wie an jenem Morgen &ndash; und doch verändert. Geräumig, still. Das Bett glatt gezogen, der Schreibtisch aufgeräumt. Kein Zeichen mehr der Nacht, die wir hier geteilt hatten. Nur die Luft schien noch etwas zu halten.<br />
Er stand am Fenster, die Hände auf dem Rücken verschränkt. Als ich eintrat, wandte er sich um. Hemd und Sakko, dunkel, präzise gebügelt.<br />
&bdquo;Setzen Sie sich.&ldquo;<br />
Ich nahm Platz. Kein Tablett, kein Getränk. Nur er. Und ich.<br />
&bdquo;Sie erinnern sich an das Dossier&ldquo;, begann er. &bdquo;An die drei Begriffe, die Sie ambivalent beantwortet haben: Bestrafung. Schweigen. Dienen.&ldquo;<br />
Ich nickte.<br />
&bdquo;Ich denke, wir haben sie fast alle berührt. Auf unterschiedliche Weise.&ldquo; Er ließ eine kurze Pause. &bdquo;Was ich Ihnen heute sagen möchte, ist nicht Teil eines Spiels. Es ist Teil meines Lebens.&ldquo;<br />
Er setzte sich, faltete die Hände ruhig auf dem Tisch.<br />
&bdquo;Ich suche keine Gespielin. Ich brauche eine Assistentin, die dient &ndash; nicht blind, sondern mit Verstand. Jemanden, der nicht nur reagiert, sondern begreift, bevor sie handelt.&ldquo;<br />
Ich hielt seinem Blick stand.<br />
&bdquo;Sie haben mich nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Aber Sie sollten wissen, was alles möglich ist. Sie haben einen kleinen Blick über den Tellerrand geworfen &ndash; der Horizont aber ist weiter.&ldquo;<br />
Ich schwieg. Dann sagte ich leise:<br />
&bdquo;Herr, darf ich etwas fragen?&ldquo;<br />
Er sah auf. Wartete.<br />
&bdquo;Nicht als Kontrolle&ldquo;, fügte ich hinzu. &bdquo;Eher wegen des Gefühls, das ich vielleicht mittrage. Wenn ich bleibe.&ldquo;<br />
Er nickte.<br />
&bdquo;Stellen Sie Ihre Frage.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie verdienen Sie Ihr Geld?&ldquo;<br />
Seine Antwort kam schnell. Ruhig und ohne Druck.<br />
&bdquo;Ich restrukturiere Unternehmen. Investiere, verhandle, verkaufe. Ich entscheide oft schnell &ndash; nicht immer gerecht, aber nicht leichtfertig.&ldquo;<br />
Ich sah ihn weiter an.<br />
&bdquo;Also nichts Illegales? Keine Waffen, keine Menschen?&ldquo;<br />
Ein leichtes Ziehen um seinen Mund.<br />
&bdquo;Nein. Ich kaufe keine Körper. Ich verschiebe keine Waffen. Und wer bei mir arbeitet, ist frei, zu gehen.&ldquo;<br />
Ich nickte. &bdquo;Das reicht mir. Fürs Erste.&ldquo;<br />
Er lehnte sich zurück.<br />
&bdquo;Wenn Sie sich entscheiden zu bleiben, wird es Momente geben, in denen ich Gehorsam erwarte. Vielleicht werden Sie nicht mit allem einverstanden sein. Aber ich werde es fordern &ndash; wo Struktur es verlangt, nicht aus Willkür, sondern aus Überzeugung.<br />
Ich würde Ihnen nichts zumuten, von dem ich glaube, dass Sie es nicht tragen können. Aber ich werde es einfordern. Mit derselben Konsequenz, die ich auch mir selbst abverlange.&ldquo;<br />
Ich schwieg. Nicht aus Unsicherheit. Sondern weil ich verstehen wollte, was unausgesprochen blieb.<br />
&bdquo;Sie haben mir diese Woche keinen Anlass zur Bestrafung gegeben. Kein Zögern, kein Widerstand. Ihre Haltung war &ndash; vorbildlich.&ldquo;<br />
Eine Pause. Nicht dramatisch. Nur klar.<br />
&bdquo;Gerade deshalb spreche ich es jetzt an. Ich kann Sie nicht ruhigen Gewissens in ein dauerhaftes Verhältnis nehmen, ohne dass Sie diese Erfahrung gemacht haben. Ohne dass Sie wissen, was es bedeutet &ndash; körperlich, mental, strukturell. Es ist kein Initiationsritus. Es ist eine Prüfung, wie jede andere. Und sie muss freiwillig erfolgen.&ldquo;<br />
Ich schluckte.<br />
Er sah mich schweigend an, dann sagte er:<br />
&bdquo;Sie müssen nichts entscheiden. Nicht jetzt. Aber wenn Sie es wollen &ndash; sagen Sie es. Heute Abend. Beim Dinner. Es wäre die letzte Prüfung.&ldquo;<br />
Er öffnete die Schublade, nahm einen schmalen Umschlag heraus. Mein Name &ndash; blaue Tinte, klare Schrift. Dann schob er ihn mir über den Tisch. Langsam. Ohne ein Wort.<br />
&bdquo;Sie kennen die Formalitäten. Ein Jahr. Mit klaren Rahmenbedingungen. Kündbar von beiden Seiten. Keine Verpflichtung über diesen Zeitraum hinaus. Und keine Entscheidung, die Sie heute treffen müssen.&ldquo;<br />
Sein Blick glitt über meine Hände.<br />
&bdquo;Ich will nicht, dass Sie sich zu etwas gedrängt fühlen. Nicht zur Prüfung. Nicht zum Vertrag. Es geht nicht um Gehorsam um jeden Preis. Auch wenn Gehorsam erwartet wird. Es geht darum, ob Sie bereit sind, in ein Verhältnis einzutreten, das auf Vertrauen, Führung, und auf Konsequenz beruht.&ldquo;<br />
Seine Stimme blieb ruhig.<br />
&bdquo;Der Umschlag ist eine Anerkennung. Für Ihre Zeit. Ihre Haltung. Ihre Bereitschaft.&ldquo;^<br />
Ich nahm ihn entgegen, sagte nichts. Aber mein Blick verriet, dass ich verstanden hatte.<br />
&bdquo;Ich hätte Sie nicht eingeladen, wenn es nur um Gehorsam ginge. Was mich an Ihnen interessiert, ist nicht nur, was Sie aushalten &ndash; sondern was Sie sehen. Wie Sie beobachten. Wie Sie spüren, bevor etwas ausgesprochen ist. Ich brauche niemanden, der funktioniert. Ich brauche jemanden, der mitdenkt. Der Haltung zeigt, nicht nur mit dem Körper&ldquo;<br />
Er lehnte sich leicht zurück.<br />
&bdquo;Der Rest liegt bei Ihnen.&ldquo;</p>
<p>***</p>
<p>Ich ging langsam über das Deck. Die Sonne stand hoch, das Licht war klar, fast grell. Kein Schatten, in dem man sich hätte verstecken können. Unter mir das gleichmäßige Grollen der Maschinen, sanft, träge. Wie ein Herzschlag, der nicht mehr zu mir gehörte, aber mich doch trug.<br />
Florence war da. Irgendwo hinter mir. Ich hörte ihre Schritte nicht, aber ich spürte ihre Nähe. Wachsam, diskret. Kein Begleitschutz, eine Art Rückversicherung. Falls ich ins Wanken geriet.<br />
Ich ging weiter. Vorbei am Becken. Vorbei an der Reling, an der ich am ersten Tag gestanden hatte. Der Horizont war derselbe. Und doch sah ich ihn mit anderen Augen.<br />
Was würde bleiben, wenn ich ging? Was würde sein, wenn ich blieb?<br />
Ein Jahr. Ich kannte die Bedingungen. Ich hatte sie gelesen, kommentarlos. Damals schien es weit weg gewesen. Ein Gedankenspiel. Jetzt war es eine Option. Eine echte Option.<br />
Wer würde ich sein, wenn ich zurückkam?<br />
Der Gedanke war keine Drohung. Eher eine Ahnung. Veränderung war nicht nur möglich, sie hatte längst begonnen. Ich sah es in meinem Gang, in meiner Art zu stehen. In dem, was ich schwieg.<br />
Der Umschlag lag in meiner Kabine. Dreißig hundert Euro. Eine Summe, die meine BAföG-Schulden nicht tilgte, aber doch ein Anfang war. Ich hatte Bewerbungen geschrieben, Mappen verschickt. Keine Antwort. Kein Anschluss. Kein Platz, der auf mich wartete.<br />
Hier &ndash; war Platz gewesen. Und Struktur. Und etwas, das größer war als die Frage nach Gehalt.<br />
Ich blieb an der Reling stehen, ließ den Blick über das Wasser schweifen. Glatt, trügerisch ruhig.<br />
Ich dachte an seine Worte. An die Formulierung: <em>&bdquo;ohne Diskussion&ldquo;</em>. Und an das, was er nicht gesagt hatte, aber mitschwang. Dass es ein Preis war, den ich selbst bestimmen musste.<br />
Was fühlte ich für ihn?<br />
Es war keine Verliebtheit. Kein Rausch. Vielleicht Respekt. Vielleicht Faszination. Vielleicht auch ein Bedürfnis nach Halt. Nach etwas, das klar blieb, wenn alles andere sich verflüssigte.<br />
Ich schloss die Augen.<br />
Es ging längst nicht mehr um Geld oder Job allein.<br />
Ich wollte wissen, ob ich bereit war, jede meiner Grenzen bewusst zu überschreiten, weil ich es wollte &ndash; nicht nur, weil er es verlangte.<br />
Ich atmete aus, drehte mich um. Florence stand am anderen Ende des Decks, den Blick auf das Wasser gerichtet. Sie sagte nichts, rührte sich nicht. Aber sie war da.<br />
Ich blieb noch einen Moment an der Reling stehen, dann wandte ich mich ab, ging langsam zu Florence hinüber. Sie hob den Blick, als sie mich kommen sah, wirkte, als hätte sie mich erwartet.<br />
&bdquo;Darf ich kurz?&ldquo;, fragte ich leise.<br />
Sie nickte und trat einen Schritt beiseite, als würde sie mir Raum geben, den ich noch gar nicht eingefordert hatte.<br />
Ich wusste nicht, wie ich anfangen sollte. Also sah ich aufs Meer, nicht auf sie.<br />
&bdquo;Wie haben Sie gewusst, dass Sie&hellip; so leben können?&ldquo;, fragte ich schließlich. &bdquo;Dass Sie damit klarkommen? Dass Sie nicht irgendwann&hellip; daran zerbrechen?&ldquo;<br />
Sie schwieg. Lange. Dann sagte sie: &bdquo;Ich habe es nicht gewusst. Ich habe es ausprobiert.&ldquo;<br />
Ich nickte langsam. &bdquo;Sie wirken immer so ruhig. So sicher.&ldquo;<br />
Ein kaum merkliches Lächeln erschien in ihrem Gesicht.<br />
&bdquo;Ich tue nur, was ich kann. Und ich tue es für jemanden, dem ich vertraue.&ldquo;<br />
Ich drehte mich zu ihr, sah sie an.<br />
&bdquo;Glauben Sie&hellip; ich kann das?&ldquo;<br />
Sie sah mich lange an. Kein Mitleid. Kein Urteil.<br />
&bdquo;Ich glaube, Sie wissen es längst. Sonst würden Sie nicht fragen.&ldquo;<br />
Dann legte sie eine Hand leicht an meinen Ellbogen &ndash; eine Berührung, die stützte.<br />
Ich nickte nur. Und ging zurück in meine Kabine.</p>
<p>***</p>
<p>Als die Sonne unterging, klopfte Florence an meine Tür.<br />
Sie trat ein, trug ein schlichtes Kleid über dem Arm. Schwarz, ärmellos, mit einem tiefen Rücken. Kein Reißverschluss, keine Knöpfe. Der Stoff fiel glatt, leicht und kühl über den Arm. Fast wie ein Büßerkleid. Nur dass ich nicht kam, um zu büßen. Sondern um zu bitten. Ihre Stimme war ruhig, als sie sagte:<br />
&bdquo;Er wartet in der Bibliothek. Wenn Sie bereit sind.&ldquo;<br />
Ich nickte, nahm das Kleid entgegen.<br />
&bdquo;Ist es&hellip; dafür gedacht?&ldquo;<br />
Sie antwortete nicht sofort. Dann:<br />
&bdquo;Es ist gedacht, getragen zu werden. Von jemandem, der weiß, was sie will.&ldquo;<br />
Ich zog es an. Nur der Stoff und ich &ndash; und die Entscheidung, die ich getroffen hatte. Florence wartete still. Als sich unsere Blicke trafen, lag darin nichts Drängendes. Nur Zustimmung.<br />
Wir gingen gemeinsam über das Deck. Ich spürte die Abendluft auf meiner Haut. Den leichten Stoff, der bei jedem Schritt an meinen Oberschenkeln vorbeistrich. Meine Schritte waren ruhig, gesetzt &ndash; aber innerlich: angespannt.<br />
Ich fühlte mich wie eine Angeklagte. Nicht reuig. Aber aufgerufen. Einer Prüfung entgegengeführt. Und doch war es kein Gang in Ketten.<br />
Es war meiner.<br />
Wenn ich ihn bat, dann aus mir heraus.<br />
Nicht für ihn. Nicht für das Jahr.<br />
Für das Gefühl, endlich zu wissen, wo ich stehe.<br />
Er saß am Tisch. Vor ihm: zwei Gedecke, eine Karaffe Wasser, eine Flasche Wein. Kein Silberbesteck, kein Zierrat. Schlichte Eleganz, gedeckt für eine Mahlzeit, nicht für ein Urteil.<br />
Florence trat einen Schritt zurück, ließ mich vorgehen. Ich ging aufrecht. Nahm Platz.<br />
Er sagte nichts. Wartete.<br />
Ich sah ihn an. Spürte, wie sich mein Atem verlangsamte.<br />
&bdquo;Ich bitte um die letzte Prüfung&ldquo;, sagte ich leise.</p>
<p>
Ich ließ die Anrede bewusst weg. Vielleicht, um ihm im letzten Moment doch noch einen Grund zu geben, mich zu strafen. Vielleicht auch, um selbst Besitz von diesem Moment zu ergreifen.<br />
Sein Blick blieb ruhig, aber ich sah das leise Anheben der Brauen. &bdquo;Sind Sie sicher?&ldquo;<br />
Ich nickte. &bdquo;Ich will wissen, wie es sich anfühlt. Was es bedeutet, zu bleiben.&ldquo;<br />
Er ließ einen Moment verstreichen. Dann stand er auf.<br />
Er deutete auf den Stuhl gegenüber. &bdquo;Dann essen wir zuerst.&ldquo;<br />
Ich setzte mich. Nahm das Besteck in die Hand, obwohl meine Finger leicht zitterten.<br />
Das Gericht war einfach: pochierter Fisch, ein Löffel Reis, gedämpftes Gemüse. Ich aß, aber der Geschmack blieb mir fremd.<br />
Wir aßen schweigend. Nicht aus Kälte, sondern aus Konzentration. Jeder Bissen war ein Entschluss. Jede Bewegung eine Haltung. Ich zwang mich, langsam zu essen, regelmäßig zu atmen. Nicht, um ihm zu gefallen. Sondern um bei mir zu bleiben.<br />
Als ich das Besteck ablegte, sah er auf.<br />
&bdquo;Es wird zehn Schläge geben&ldquo;, sagte er. &bdquo;Mit dem Rohrstock. Über den Tisch gelehnt. Nackt.&ldquo;<br />
Ich nickte wieder. Mehr um mich selbst zu versichern, als um ihm zuzustimmen.<br />
&bdquo;Sie haben mir in dieser Woche keinen Anlass gegeben. Aber wenn Sie diesen Weg wirklich gehen möchten, dann muss ich wissen, dass Sie Haltung bewahren, auch wenn es ernst wird.&ldquo;<br />
Ich stand auf, zog das Kleid über den Kopf. Faltete es langsam, fast ehrfürchtig, und legte es neben meinen Teller. Nackt trat ich vor. Die Tischplatte war kühl, glatt unter meiner Haut. Ich beugte mich vor, legte den Oberkörper ab, spürte das feste Holz unter meinen Brüsten. Die Stirn berührte die Fläche, die Arme ließ ich seitlich ruhen. Offen, ungeschützt. Aber nicht ausgeliefert.<br />
Ich hörte ihn aufstehen, das leise Geräusch, als er sich vom Tisch entfernte. Dann: ein Klacken. Ein leichtes Schleifen. Der Stock.<br />
Ich atmete tief ein, und wartete.<br />
Der erste Schlag traf wie ein Ruf. Scharf, klar, diagonal über die Haut. Mein Körper zuckte unwillkürlich, als hätte man eine gespannte Saite angerissen. Ich biss die Zähne zusammen, sog die Luft zwischen ihnen ein, langsam, leise. Dann ließ ich sie kontrolliert entweichen. Kein Laut. Kein Zittern. Noch nicht.<br />
Der zweite war flacher, aber präziser. Ein Streifen Feuer über meinen unteren Rücken. Es brannte sofort. Nicht wild, aber tief. Ich verengte die Augen, spürte, wie mein Gesicht gegen das kühle Holz gepresst war. Meine Oberschenkel zuckten kurz, dann beruhigten sie sich wieder.<br />
Der dritte traf weiter unten. Ich sog scharf Luft ein, hörte das leise Zischen zwischen meinen Zähnen. Die Haut spannte, mein Unterleib zog sich leicht zusammen, als wollte er sich verbergen, aber ich blieb liegen. Unbeweglich.<br />
Der vierte und fünfte trafen rascher, dichter beieinander. Der Schmerz baute sich nun auf. Nicht mehr nur einzelne Reize &ndash; sondern ein brennendes Netz, das über meinem Hintern lag. Ich stöhnte leise, kein Laut des Protests, eher wie das Aufstoßen eines Gedankens, der keinen Halt mehr findet.<br />
Beim sechsten Schlag entglitt mir ein Seufzer. Ich erschrak darüber, nicht, dass es geschah, sondern wie leicht es kam. Der siebte ließ mich kurz das Becken anheben, reflexhaft, aber ich zwang mich, still zu bleiben.<br />
Acht. Neun. Die Welt war schmal geworden. Mein ganzer Fokus lag auf der Haut, der Atmung, dem Verharren. Auf der Beherrschung.<br />
Der zehnte traf wie ein Punkt. Kein Ruf mehr &ndash; ein Schlusssatz.<br />
Ich atmete durch. Spürte, wie der Schmerz nachhallte, sich ausdehnte, wie Wärme, die von innen nach außen strömte. Meine Stirn lag noch immer auf dem Tisch. Meine Hände hatte ich nicht gefaltet, nicht geballt. Meine Hände hatten nichts umklammert. Ich war einfach geblieben, so, wie ich war.<br />
Er sagte nichts. Ich hörte, wie der Stock abgelegt wurde. Ein leises Rascheln, dann entfernte Schritte. Kein Urteil. Kein Kommentar. Nur Stille.<br />
Florence trat an mich heran. Ihre Hand war warm, sanft, als sie meine Schulter berührte. Kein Mitleid. Nur das Gefühl, nicht allein zu sein.<br />
&bdquo;Kommen Sie&ldquo;, sagte sie leise. &bdquo;Ich bringe Sie zurück.&ldquo;<br />
Ich richtete mich langsam auf. Mein Hintern brannte gezeichnet. Ich trug nichts. Und doch war da etwas, das mich hielt. Vielleicht ihre Hand. Vielleicht meine Haltung.<br />
Als ich den ersten Schritt machte, spürte ich es: eine flüchtige Wärme zwischen meinen Beinen. Ein Echo. Eine Regung, die mich erschreckte. Nicht, weil sie falsch war, sondern weil sie da war. Deutlich. Unmissverständlich. Und nicht nur körperlich.<br />
Ich war froh, dass es vorbei war.<br />
Aber ein Teil von mir war auch&hellip; aufgewacht.</p>
<p>***</p>
<p>Florence führte mich langsam durch den Gang. Ihre Hand blieb an meinem Rücken, fest genug, um mich zu stützen, sanft genug, um mich nicht zu lenken. Niemand begegnete uns. Die Türen lagen still in der Dämmerung. Ich spürte meine Schritte kaum, nur das Brennen, das mich begleitete. Und ihre Nähe.<br />
In der Kabine war das Licht gedimmt. Auf dem Tisch stand bereits eine kleine Schale mit Salbe, daneben sterile Kompressen, ein Glas Wasser, ein dampfender Becher.<br />
&bdquo;Kamille&ldquo;, sagte sie leise. &bdquo;Und&hellip;&ldquo; &ndash; sie hob ein kleines Glas, stellte es daneben &ndash; &bdquo;&hellip;etwas für die Nerven. Wenn Sie möchten.&ldquo;<br />
Ich legte mich bäuchlings auf das Bett, atmete flach. Florence kniete sich neben mich, öffnete die Salbe. Kein Wort mehr. Nur Bewegung, gezielt und doch zärtlich.<br />
Ihre Finger waren kühl und präzise. Sie trug die Creme mit ruhigen Bewegungen auf, drückte die Kompressen an die empfindlichsten Stellen, wechselte sie achtsam. Ich zuckte nicht mehr. Die Hitze flaute ab, wurde zu etwas anderem. Etwas, das blieb. Als sie fertig war, drehte ich mich vorsichtig auf den Rücken und richtete mich langsam auf.<br />
Sie reichte mir den Tee. Ich nahm ihn, hielt das heiße Porzellan zwischen den Händen. Meine Stimme war heiser, als ich sagte: &bdquo;Danke.&ldquo;<br />
Florence nickte nur. Sie blieb bei mir sitzen, nahm dann das Cognacglas, schwenkte es leicht und reichte es mir ebenfalls.<br />
Ich trank einen Schluck. Die Wärme in der Kehle mischte sich mit der in meinem Rücken. In meinem Bauch.<br />
&bdquo;Sie haben das sehr gut gemacht&ldquo;, sagte sie schließlich. &bdquo;Er sieht mehr, als er sagt. Aber er war&hellip; beeindruckt.&ldquo;<br />
Ich hob den Blick. Suchte ihren. In ihren Augen lag nichts, was ich nicht ertragen hätte. Kein Mitleid. Keine Prüfung.<br />
Es war etwas Neues. Anerkennung. Und Achtung.<br />
Dann, zögerlich, fragte sie: &bdquo;Wissen Sie schon, was Sie antworten werden?&ldquo;<br />
Ich schüttelte den Kopf. Nicht sofort. Es war kein Nein. Kein Ja.<br />
Sie verstand.<br />
&bdquo;Sie müssen nicht jetzt entscheiden&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Aber wenn Sie bleiben&hellip;&ldquo;<br />
Sie hielt inne. Dann nur:<br />
&bdquo;Ich wäre froh.&ldquo;</p>
<h1><span style="color:#0f4761"><span style="color:#4ea72e">Kapitel 9: Rückkehr </span></span></h1>
<p>Das Boot schnitt ruhig durch das Wasser. Keine Gischt, kein Wind. Ich saß auf der gepolsterten Bank, die Knie aneinandergelegt, die Hände im Schoß. Florence neben mir, den Blick aufs Meer gerichtet. Nicht abgewandt, aber auch nicht eindringlich.<br />
Es schmerzte noch. Nicht heftig, aber deutlich.<br />
Ich saß aufrecht, ohne mich anzulehnen. Aus Achtung vor dem, was ich getragen hatte.<br />
Ich hatte in der Nacht kaum geschlafen. Nicht, weil die Strafe zu hart gewesen wäre. Sondern weil sie etwas in mir aufgebrochen hatte, das ich nicht sofort greifen konnte. Es war kein Triumph, kein Zusammenbruch. Es war etwas leises, das sich nicht benennen ließ.<br />
Ich war durch etwas hindurchgegangen. Und hatte mehr in mir gespürt, nicht weniger. Vielleicht sogar um eine Spur klarer. Florence hatte nichts gefragt. Aber ihre Nähe war wie ein stilles Einverständnis. Als hätte sie gespürt, dass es noch arbeitete in mir, und nicht drängte, es zu benennen.<br />
Ich spürte noch die Stellen, an denen der Rohrstock mich getroffen hatte. Die leichten Ränder unter der Haut. Doch das, was stärker blieb, war nicht der Schmerz. Es war etwas anderes.<br />
Eine seltsame Gewissheit.<br />
Ich hatte gebeten. Ich hatte ausgehalten. Und ich hatte gespürt, dass es nicht darum ging, jemandem etwas zu beweisen. Sondern mir selbst zu erlauben, es zu erfahren.<br />
Nicht aus Not, oder weil ich musste. Aus Neugier, und weil ich es wollte.<br />
Florence atmete ruhig. Der Horizont flimmerte schwach in der Mittagsluft.<br />
Ich wusste noch immer nicht, wie ich antworten würde.<br />
Aber ich wusste: Die Entscheidung war näher gerückt.<br />
Nicht trotz der Strafe.<br />
Sondern &ndash; vielleicht &ndash; wegen ihr.</p>
<p>***</p>
<p>Das Boot legte sanft an. Kein Motorengeräusch, kein Ruf. Nur das dumpfe Pochen, als der Rumpf gegen den Anleger stieß. Florence stand als Erste auf, reichte mir die Hand, ohne etwas zu sagen. Ich nahm sie, ein kurzer Druck, fest, ruhig.<br />
Die Treppenstufen zum Steg waren mir vertraut, und doch fühlte sich jeder Schritt anders an. Ich kannte den Weg, aber er fühlte sich fremd an. Es war wie das Betreten eines Raums, den man lange kannte, nur in anderem Licht.<br />
Oben wartete niemand. Keine Begrüßung, kein Gepäckträger. Nur der schmale Pfad zum Haus, gesäumt von Olivenbäumen, die in der warmen Luft kaum raschelten.<br />
Im Flur war es kühl. Das Licht gedämpft. Eine Vase mit frischen Zweigen stand auf dem kleinen Beistelltisch. Dieselben Möbel, dieselbe Ordnung. Und doch hatte sich etwas verschoben &ndash; nicht im Haus, sondern in mir.<br />
Florence öffnete eine Tür zu einem der Gästezimmer. Schlicht, klar, freundlich. Auf dem Bett lag ein Stapel sorgfältig gefalteter Kleidung &ndash; die Kleider, die ich in den vergangenen Tagen getragen hatte. Daneben ein Stoffbeutel. Und obenauf: der Umschlag.<br />
Ich trat ein. Sie blieb an der Tür.<br />
&bdquo;Ich habe Ihre Sachen zurücklegen lassen. Wenn Sie etwas brauchen, ich bin im Haus.&ldquo;<br />
Ich nickte, blickte sie kurz an. In ihren Augen lag dieselbe Ruhe wie auf dem Boot. Kein Nachfragen. Kein Vorschlag.<br />
Nur Geduld.<br />
Sie ging, schloss die Tür leise hinter sich.<br />
Ich stand einen Moment lang still, dann setzte ich mich auf die Bettkante. Der Stoffbeutel war leicht, der Umschlag schwerer. Ich nahm ihn zur Hand, spürte das Papier unter den Fingern. Ich kannte die Summe, aber nicht ihr Gewicht.<br />
Draußen war es still. Kein Vogelruf, kein Lärm. Nur mein Atem, mein Herzschlag, regelmäßiger, als ich erwartet hätte.<br />
Ich hatte nicht ja gesagt. Noch nicht. Aber auch nicht nein.<br />
Die Entscheidung lag vor mir, in der Zeit, die mir blieb.<br />
In meinem Körper.<br />
In der Art, wie ich atmete.<br />
Ich duschte lange. Kein Ritual, keine Erwartung. Nur warmes Wasser auf meiner Haut, ein Handtuch, das nicht roch wie meins. Ich cremte mich ein, langsam, nicht um mich zu beruhigen, sondern weil ich spürte, dass mein Körper es mir danken würde.<br />
Als ich zurück ins Zimmer kam, war das Licht draußen gedimmt. Ich öffnete das Fenster, ließ die Luft herein, setzte mich aufs Bett. Der Stoffbeutel lag noch auf dem Stuhl. Der Umschlag daneben. Ich hätte ihn jetzt öffnen können. Noch einmal zählen. Aber das war nicht, worum es ging.<br />
Ich dachte an das Gespräch auf dem Boot. An Florence&rsquo; Blick. An ihre Hände, die mich gehalten hatten, als ich geglaubt hatte, es allein tragen zu müssen. Ich dachte an den Moment, als ich mich über den Tisch gelehnt hatte.<br />
Nicht, weil ich es musste.<br />
Weil ich es wissen wollte.<br />
Wie es ist.<br />
Ich legte mich hin. Die Decke zog ich bis zur Brust. Meine Finger lagen auf dem Laken, geöffnet. Mein Atem war flach, aber ruhig.<br />
Es blieb still. Kein Klopfen, kein Zeichen. Nur diese eine Frage in mir, die blieb.<br />
Es ging nie wirklich darum, ob ich ja oder nein sagte.<br />
Es ging darum, zu entscheiden, wer ich sein wollte &ndash;<br />
und wann.</p>
<p>***</p>
<p>Der Sitz neben mir war leer. Eine halbe Stunde bis Tegel. Ich hatte den Fensterplatz genommen, nicht wegen der Aussicht &ndash; sondern weil ich spüren wollte, dass ich zwischen Himmel und Erde war. Angekommen war ich nicht. Aber ich wusste jetzt, wohin ich gehen konnte.<br />
Ich trug wieder Jeans, ein T-Shirt, darüber einen Pullover. Und Unterwäsche. Nichts Besonderes. Der Stoff kratzte nicht, aber er sprach eine andere Sprache als das Kleid mit dem offenen Rücken. Mein Körper erinnerte sich trotzdem. An Hitze. An Haltung. An das weiche Leder unter meiner Stirn. An zehn Schläge &ndash; und das, was sie in mir geöffnet hatten.<br />
Ich hatte den Beutel bei mir. Den Umschlag hatte ich nicht nochmal geöffnet. Ich wusste, was darin lag: Geld. Eine Möglichkeit. Und etwas, das schwerer wog als alles, was man zählen konnte.<br />
Ich war gegangen, bevor ich bleiben konnte. Vielleicht aus Vorsicht. Vielleicht, weil ich wissen wollte, ob ich zurückfinde. Vielleicht, weil es noch zu früh war.<br />
Aber ich kannte jetzt den Weg. Den Gang durch den Garten. Die Tür mit dem Spiegel. Den Moment, in dem ich fallen und fliegen zugleich konnte.<br />
Ich war dem Hasenbau entwichen.<br />
Aber ich kannte den Weg zurück.<br />
Und das nächste Mal würde ich nicht stolpern.<br />
Ich sah hinaus. Unter mir: Städte, Straßen, Leben. Über mir: nur Himmel.<br />
Und dazwischen: Ich.<br />
Noch nicht angekommen.<br />
Aber bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Gerte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sir Gumbo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 21:51:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Gerte Die Tür öffnete sich und er kam herein. Ich kniete, wie befohlen, in &#34;Position 1&#8221; wie er es nannte auf dem Boden im Wohnzimmer: mit meinen Lederboots und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gerte</p>
<p>Die Tür öffnete sich und er kam herein. Ich kniete, wie befohlen, in &quot;Position 1&rdquo; wie er es nannte auf dem Boden im Wohnzimmer: mit meinen Lederboots und einer weißen Bluse, unverschlossen. Darunter die schwarze Büstenhebe &#8211; ansonsten nackt, die Hände auf den weit gespreizten Schenkeln mit den Handflächen nach oben, den Blick gesenkt.</p>
<p>Ich hörte und spürte ihn, wie er um mich herum ging, mich begutachtete. Mein Schoß war frisch rasiert, mein Atem ging etwas schneller, die Ledergerte trug ich zwischen den Lippen. Seit einigen Minuten hatte ich diese Position schon eingenommen, sein Kommen herbei gesehnt.</p>
<p>Heute Abend wollte er sich wieder ganz seiner Zofe widmen.</p>
<p>Ich roch ihn, als er ins Zimmer trat, sein maskuliner Duft ließ meine Nase Schauer durch meinen Körper senden. Wenn ich seine Sachen wusch, roch ich oft daran, bevor ich sie in die Maschine legte. Schweiß, Parfum, Unaussprechliches.</p>
<p>Er kam schweigend herein, dass ich seine Ledersohlen auf dem Teppich hörte. Mein Körper begehrte seine Berührung. Er nahm die Gerte aus meinen Lippen. Ich spürte feuchte Lust in mir hoch kochen, ein Vulkan, den er entfesseln würde.</p>
<p>Langsam strich er mit dem ledernen Ende über meine Haut, streichelte mich damit. Ich spürte das Leder auf meiner zarten Haut. Dann über den Stoff, den er mit der Spitze beiseite schob und meine Brüste frei legte. Als er meine Brüste umrundete, meine Areolen und über meine vor Lust bebenden Knospen fuhr, atmete ich hörbar aus. Ein erleichtertes Seufzen. Ich öffnete meine Lippen, die nach ihm verlangten.</p>
<p>Langsam fuhr weiter mit dem Gertenkopf über meine Haut. Nun widmete er sich mit quälender Langsamkeit meinen harten Knospen. Der Gertenkopf liebkoste meine vor Lust fast schmerzenden Brustwarzen &ndash; das Leder küsste die hervorstehenden Spitzen, so dass ich unwillkürlich aufstöhnte und meine Brüste weiter herausstreckte.</p>
<p>Dann schlug er kurz zu, das Leder traf meine rechte Knospe. Ich stöhnte laut. Der einzelne Hieb fuhr wie ein Stromstoß durch meine Brustwarze, raste durch meine Brüste und fuhr direkt in meine Mitte, wo es wild und feucht kribbelte. Weiter streichelte mich die Gerte, leckte an meinen gehorsam präsentierten Brustwarzen. Ich atmete tief und hob dadurch meine Brüste, ihm entgegen, zeigte ihm meine gehorsamen Zofenbrüste. Er war Gebieter über Lust und Schmerz, verteilte beides unvorhersehbar und machte mich feucht.</p>
<p>&quot;Fass dich an, zeig mir wie nass Du bist, Zofe!&ldquo;</p>
<p>Natürlich hatte er gewusst und auch gesehen, dass meine Möse feucht geworden war, die Vorfreude auf den Abend mit ihm und das Gefühl, die Macht über meinen Körper ihm anvertraut zu haben, machte mich feucht. Geil. Willig.</p>
<p>Ich fuhr mit meiner Hand langsam an meine Blüte und begann mich mit dem Mittelfinger zu massieren. Ich fuhr durch meine Schamlippen, spürte die feuchte Hitze, ich kreiste mit dem Daumen um meinen Kitzler. Ein leiser Seufzer kam über meine Lippen, ich schaute ihn an. Ja für Dich wichse ich mich hier. Direkt vor deinen Augen fingert sich deine Zofe die nasse Möse!</p>
<p>Seine Augen verfolgten meine Hand, die ich nun schneller bewegte. Ich achtete darauf, Geräusche zu erzeugen. Er liebte die Geräusche, die meine Blüte machte, wenn sie gefingert oder gefickt wurde. Das Schmatzen der nassen Schamlippen, das Geräusch, wenn mein Finger wie jetzt hart in mich fuhr und wieder herausgezogen wurde. Ich stöhnte und bockte mein Becken nach vorne, als ich mich weiter intensiv fingerte. Mein Mund öffnete sich vor Geilheit und entließ einen kehligen Laut der Lust. Es war herrlich, sich so vor ihm zu entblößen und ihm schutzlos ausgeliefert zu sein, das Werkzeug seiner perversen Lust. Ich beugte mich leicht vor, meine Brüste baumelten frei in der Luft und ich keuchte, während mein tropfnasser Finger weiter seine süße Arbeit verrichtete.</p>
<p>Der Teufel wartete, bis ich ganz kurz vor dem harten Orgasmus stand, dann trafen seine Schläge schnell meine zum Platzen angeschwollenen Nippel &#8211; links, rechts, links&#8230; Er hörte nicht auf. Doch der Schmerz, das Brennen der Hiebe ließ meine Lust vollkommen werden. Ich sackte weiter nach vorne, hob den Kopf, fixierte seinen heißen Blick, der weiter exakt meine Nippel im Auge hatte und fingerte wie besessen unter seinen Hieben meine tropfnasse Möse. Ich keuchte, winselte und rieb mich wie irre.</p>
<p>&bdquo;Bitte&hellip;. Herr&hellip;&hellip; Oh Gott, ja!&#8230; darf ich kommen? Bitte lass die dreckige &hellip; Uhhhhh&hellip; Zofe kommen&ldquo;</p>
<p>Er nickte mir zu.</p>
<p>Ich kam.</p>
<p>Sehr hart, während die Hiebe auf die Nippel weiter unregelmäßig meine Lust steigerte. Ich zitterte, bebte vor Geilheit und spürte die Nässe, die meine Finger besudelte, fickte mich tief mit meinen Fingern und rieb meinen Kitzler. Ich verlor den Bezug zu Schmerz und Lust, war nur noch williges Feuer. So wie er es liebte war ich laut dabei, auch wenn ich ohnehin bei diesem extremen Orgasmus laut geworden wäre. Keuchen, lautes Stöhnen, Winseln vor Lust, als meine Hand ihre Arbeit in meiner auslaufenden Blüte beendete.</p>
<p>Nach einem unendlichen Orgasmus befahl er mir, aufzuhören.</p>
<p>&quot;Aus! Gut gemacht! Position 2!&ldquo; Sagte er in leisem, sanftem Ton. Ich stoppte, keuchte kurz, kam zu Atem. Dann richtete ich meinen Oberkörper auf, Arme hinter den Rücken, die geschundenen Nippel herausgestreckt. Mein Brustkorb hob und senkte sich noch heftig in den Nachwehen des Orgasmus. Er begutachtete mich mit teuflischem Lächeln.</p>
<p>&bdquo;Blas mich ab, Ende ins Gesicht, Zofe!&ldquo;</p>
<p>Erfreut und mit vor Lust zitternden Händen öffnete ich seine Hose und lächelte, als ich sah, dass meine schamlose Vorführung seinen Schwanz schon hatte prall werden lassen. Sein herrlicher Riemen war erst halb entfaltet, aber er fiel aus dem Slip, als ich den Bund nach unten zog. Seine Spitze streckte sich mir entgegen, betörte meine Nase mit seinem männlichen Duft nach Sex.</p>
<p>Ich drückte meine Hände an sein Becken und erhob meinen Blick. Langsam berührte meine Zungenspitze seine Eichel, die sich schon in Vorfreude auf meine Dienste feucht war. Genussvoll schleckte ich den Tropfen ab, der an seinem Ausgang glänzte. Immer hielt ich meine Augen auf seinen. Nun begann ich, die Zungenspitze um seine Eichel zu führen, bewegte seinen strammen Schwanz mit meiner Zungenspitze.</p>
<p>Ich öffnete meine Lippen und nahm den ersten Teil seiner Eichel dazwischen. Ich drückte den prallen, aber weiche Kopf mit den Lippen, massierte die Spitze langsam. Er stand bewegungslos da, hatte seinen Körper wie immer im Griff. Die Männer in meinem früheren Leben hatten hier bereits wild gestöhnt und meinen Mund gefickt, aber er wartete und ließ mich ihm dienen.</p>
<p>Meine Zunge und meine Lippen hatten den Speer hart gemacht, die Haut spannte auf dem Schaft. Die Adern unter seiner zarten haut traten hervor.</p>
<p>Meine Lippen öffneten sich und ich trieb seinen Riemen tief in meinen Rachen. Meine Nasenspitze berührte seinen Bauch, als ich ihn komplett in mir hatte. Seine Spitze berührte meinen Rachen, er füllte mich voll aus. Bewusst atmete ich auf seinen Bauch, er sollte spüren, dass ich seinen Riemen bis zum Anschlag in mir hatte.</p>
<p>Ich bewegte meinen Kopf, drehte ihn und saugte gierig an dem prachtvollen Schwanz, fickte ihn mit meinem Kopf, so hart ich konnte. Dann ließ ich ihn heraus, leckte leidenschaftlich an seinem Mast empor. Mein Speichel an seinem Schaft glitzerte mit dem neuen Tropfen um die Wette. Ich hatte ihn nass gemacht, wie er es gerne hatte. Wieder umzüngelte ich seine pralle Eichel, saugte seinen Saft ab, bevor ich mein Gesicht wieder mit dem glänzenden Schwanz pfählte. Ich ließ mir Zeit, er liebte es und seine Explosion würde härter ausfallen, je länger ich ihn blies.</p>
<p>Alle Kunstgriffe benutzte ich, um meinen Herrn Lust zu bereiten. Ich spürte, wie sein Schwanz noch einmal härter wurde, wie seine Adern bedrohlich aus der Haut traten und das Gefühl in meiner Mundhöhle noch mehr intensivierten.</p>
<p>Meine Zunge spürte das Zucken in seinem Mast, er verlor seine Teilnahmslosigkeit und begann, mir entgegen zu bocken. Er fickte seine Zofe in den Mund, stöhnte und schob sein Becken vor. Oh ja Herr fick mich in mein Zofengesicht, nutze meinen willigen Schlund. Er gehört Dir. Gehorcht Dir.</p>
<p>Kurz packte er meinen Kopf und rammte seinen prallen, zuckenden Mast bis zum Anschlag in meinen Rachen, dass ich würgte. Ich war so erregt und überglücklich, dass er seine Kontrolle so verlor vor der Geilheit, die ich ihm verschaffte.</p>
<p>Als er mich wieder los ließ, zog ich meinen Kopf zurück und ließ seinen tropfenden Schwanz aus meinem Mund gleiten. Kleine Speichelfäden verbanden meine Lippen mit seinem Schwanz.</p>
<p>Mit beiden Händen umschloss ich seinen Schaft, erhob meinen Blick wieder und fixierte seine feurigen Augen. Über die Zeit wusste ich, welchen Druck ich nun ausüben musste, um ihm die größte Lust zu bereiten. Hart drückte ich den pumpenden Mast zusammen, wichste ihn hart und schnell, meine Augen immer mit seinen verbunden. Meine Augen funkelten vor Erregung, als ich sah, wie sein Blick kurz brach und sich ein kehliger Laut aus seiner Kehle löste.</p>
<p>In meinen Fingern spürte ich, wie der Saft durch den Schwanz schoss. Die erste Explosion katapultierte den dicken, warmen Saft in mein Gesicht, die Wärme der geliebten Flüssigkeit lief über meine Wange. Schon kam die nächste Ladung und klatschte in mein Gesicht. Mein Blick fixierte seinen, ich ergötzte mich an seinem vor Lust verzerrten Gesicht.</p>
<p>Wieder und wieder wichste ich die Ladungen auf mein Gesicht, besudelte mich. Spritzer trafen mein Haar, meine Stirn, meine gehorsam geschlossenen Lippen. Die dicken Fäden liefen herunter, sammelten sich an meinem Kinn und liefen meinen Hals herunter auf dem Weg zwischen meine schweißnassen Brüste bis hin zu meinem Bauch.</p>
<p>Er liebte diesen Anblick. Seine besudelte Zofe, ein dicker Strang Sperma, der an meinem Kinn baumelte. Markiertes Eigentum. Als ich den letzten Tropfen aus seinem herrlichen Schwanz gewichst hatte, leckte ich ein letztes Mal über seinen Eingang und blickte nach oben, in sein wieder gefasstes Gesicht.</p>
<p>&quot;Darf euch die Zofe ein zweites Mal bedienen, Herr? Soll sie Euch erneut abspritzen lassen?&rdquo;</p>
<p>&quot;Nein, brave Blaszofe. Mach dich sauber und fertig für das Abendessen, wir gehen aus! Das leichte, schwarze Kleid und die High-Heels. Natürlich ohne Slip und BH. Mach dich hübsch, Zofe!&rdquo; Ich erhob mich und ging ins Bad, um mich zu säubern.</p>
<p>Ausgehen!</p>
<p>Es kribbelte über meine Haut. Ohne, dass ich benutzt würde, gingen wir nicht aus. Es würde also noch ein sehr geiler, eventuell sogar harter Abend werden.</p>
<p>Das Glück strömte durch mich in freudiger Erwartung des Abends. Was würde er mit mir anstellen? Wie würde ich ihm dienen dürfen, wie ihm Freude bereiten?</p>
<p>Ich wischte seinen Saft von meinem Gesicht, leckte gierig seinen Saft von meinen Fingern, duschte mich und wusch seinen Saft aus meinen Haaren, trug Make-Up auf und kleidete mich wie befohlen.</p>
<p>Ich beeilte mich.</p>
<p>DAS RESTAURANT</p>
<p>Mein Herz hüpfte, als ich aus dem Bad kam, frisch geschminkt und nach seinen Vorgaben bekleidet. Das halblange Kleid, das meine Schenkel zeigte, die sexy High-Heels. Ich trat vor ihn, senkte den Blick, konnte mein Lächeln jedoch kaum verbergen.</p>
<p>&bdquo;Heb das Kleid!&ldquo;</p>
<p>Ich zeigte ihm, dass ich natürlich keinen Slip trug. Dass ich keinen BH trug konnte jeder sehen.</p>
<p>Er führte mich in ein sehr edles Restaurant, hohe Decken, leise Gespräche von elegant gekleideten Menschen.</p>
<p>Wir nahmen in der Mitte des Raumes Platz, so dass uns alle sehen konnten. Alle konnten sehen, wie sich meine in freudiger Erregung geschwollenen Brustwarzen durch den dünnen Stoff drückten, sahen mein weites Dekolletee. Ich fühlte mich wohl in seiner Nähe. Wir tranken und nahmen ein exquisites Essen ein, das dem Restaurant in der Qualität entsprach.</p>
<p>Ich wusste, dass dieser Abend angefüllt sein würde mit erotischen Ereignissen. Es erregte mich, nicht zu wissen, was genau passieren würde. was hatte er vor? Würden wir in den Club fahren, wo er mich den Gästen präsentieren und zur Verfügung stellen würde? Ich rutschte erregt auf dem Sessel hin und her. Egal was er vorhatte, ich würde es genießen!</p>
<p>Schon die Vorfreude machte mich feucht und ließ meine Brustwarzen noch deutlicher durch den Stoff drücken. Auch machte es mich scharf, wie die Herren mich aus den Augenwinkeln anstarrten. Was sie sich vorstellten, was sie mit mir machen wollten. Auch die Blicke der meisten Damen genoss ich. Mit Eifersucht und gespielter Abscheu starrten sie auf mein Nichts an Kleid und meine obszön präsentierten Brustwarzen.</p>
<p>Wir nahmen uns Zeit beim Essen, tranken und er brachte mich zum Lachen. Ich ließ dabei meine Brüste extra etwas mehr beben als nötig.</p>
<p>Wir nahmen das Dessert, als ein elegant gekleideter Herr an unserem Tisch vorbeilief und wie aus Versehen eine Visitenkarte auf den Tisch fallen ließ. Er schaute sich die Karte an, drehte sie um und lächelte. Er zog eine Augenbraue hoch und verzog den Mund zu einem anerkennenden Schmunzeln.</p>
<p>Sein Blick fixierte mich kurz, dann nahm er sein Handy und tippte, während er auf die Visitenkarte schaute. Er sendete scheinbar eine Nachricht. Wir plauderten weiter. Nie hätte ich ihn gefragt, was es mit der Karte auf sich hatte. Sein Telefon vibrierte. Ein kurzer Blick darauf, dann beugte er sich zu mir vor.</p>
<p>&quot;Ich möchte, dass die geile Zofe jetzt in die Herrentoilette geht, dort in die letzte Kabine rechts. Du wirst Dich entkleiden und auf dem Sitz warten. Ein Herr wird zu Dir kommen. Ich möchte, dass Du ihm jeden Wunsch erfüllst. Wenn er dich schlägt, wirst Du Dich bedanken. Wenn er Dich abgreifen möchte, wirst du wollüstig reagieren. Falls er dich sogar wie eine Hündin in der Kabine abficken möchte, wirst du es genießen. Wahrscheinlich möchte er aber nur geblasen werden.</p>
<p>Ich erwarte Hingabe und Wollust, er wird für Dich den schönsten Schwanz haben und Dich beeindrucken mit seiner Größe oder Dicke oder beidem! Du wirst NICHT schlucken! Hörst Du? Sauge ihn aus und warte, bis er gegangen ist, dann kommst Du wieder her und zeigst mir deine Beute, die du im Mund behalten wirst!&quot;</p>
<p>Er drehte sich um und bestellte einen teuren Whiskey. Sofort erhob ich mich gehorsam und ging leise zu den Toiletten, mein Unterleib brannte vor Lust. Er verlieh mich an einen Fremden! Ich schlüpfte schnell in die Toilette und huschte in die letzte Kabine. mein Kleid ließ ich in der geräumigen Kabine auf den Boden gleiten, setzte mich mit weit gespreizten Schenkeln und wartete.</p>
<p>Bald schon hörte ich die Toilettentür. Mein Herz schlug bis zum Hals. Die Tür öffnete sich und der elegante Herr kam zu mir in die Kabine. Mit feurigem Blick betrachte er meinen Körper, fasste derb an meine Brust, drückte sie und zog lächelnd an meiner zum Platzen geschwollenen Knospe. Ich stöhnte leise und blickte ihn an. Meine Augen funkelten, ich war ganz seine Dienerin.</p>
<p>Langsam streichelte er mein Gesicht fuhr meine Wange herunter. An meinem Mund angekommen öffnete ich meine Lippen und ließ seinen Daumen eindringen. Ich saugte leidenschaftlich daran und schaute in seine vor Geilheit glühenden Augen. Wir sprachen kein Wort. Er umfasste mein Kinn und öffnete meinen Unterkiefer. Mit der anderen Hand öffnete er seinen Reißverschluss.</p>
<p>Ich fuhr mit meiner Hand an seinem Oberschenkel nach oben, drang in seine Hose ein und befreite den pulsierenden, harten Schwanz. Kein Vergleich zu dem herrlichen Riemen meines Herrn, aber ich gab ihm das Gefühl, dass sein Geschlecht mir Respekt einflößte.</p>
<p>Leidenschaftlich betrachte ich ihn, dann fixierte ich den Blick des Fremden und näherte mich seiner Eichel. Zögerlich schleckte ich über die empfindliche Haut, züngelte um seinen Ausgang. dann nahm ich ihn fest in die Hand und fuhr mit meiner Zunge über die ganze Länge seines Schaftes, leckte genießerisch an dem geäderten Mast. In einer schnellen Bewegung stülpte ich meine Lippen über seine Eichel und saugte ihn unerbittlich in meinen Mund. Ich führte ihn in meinen Rachen, bis ich etwas würgen musste und speichelte den fremden Besucher in meinem Mund damit ein. Nun fickte ich ihn mit meinem Kopf, rammte mir den steinharten Riemen in meinen Mund und bewegte meinen Kopf schnell auf und ab, verzögerte etwas, schlürfte hörbar, dann wieder schnell und hart. Als ich erneut die Tür hörte, pausierte ich. Sein Schwanz pulsierte in meinem Mund, aber auch er verharrte, bis der andere Mann wieder aus der Toilette gegangen war.</p>
<p>Ich presste seinen dicken Schwanz mit meiner Zunge an meinen Gaumen, trieb meine Schneidezähne in seinen Schaft und rollte meine Zunge unter dem steinharten Schaft hin und her. Ein Zungenjob, wie ihn mein Herr nannte. Kein Mann hielt diese extraharte Massage lange aus.</p>
<p>Er krallte sich leise grunzend in mein Haar, übernahm meinen Rhythmus und bockte sein Becken gegen mich. Ich umschloss mit einer Hand seine Hoden und drückte zu, mit der anderen umfasste ich den glitschigen, stahlharten Mast, den ich aus meinem Mund gleiten ließ. Feurig schaute ich ihn an und stöhnte leise, öffnete meinen Mund weit und wichste ihn erbarmungslos weiter. Er warf den Kopf in den Nacken und zuckte, sein Becken machte hektische Fickbewegungen und er atmete keuchend.</p>
<p>Meine Lippen umschlossen wieder kurz seine Eichel, ich spürte den Schwanz ein letztes Mal anschwellen. Fest krallte er sich hilflos bockend in meine Haare und pumpte seine Ladung in meinen Mund. Er unterdrückte einen Schrei und fickte meine Lippen mit seinem explodierenden Schwanz. Es war fast zu viel, um alles im Mund zu behalten, aber ich gehorchte meinem Herrn und schluckte nichts.</p>
<p>Schnaufend zog der Herr seinen verschmierten Riemen aus meinem gefüllten Mund. Er schaute überrascht, als ich ihn mit meinen Fingern abwischte und sie mir genießerisch zwischen die Lippen schob. Er lächelte, dann packte er seinen halbschlaffen Schwanz in seine Hose und verließ die Kabine.</p>
<p>ich wartete ein wenig, bis er gegangen war, dann zog ich mein Kleid wieder an und säuberte mein Gesicht kurz vor dem Spiegel. Ich glitt aus der Toilette und ging zu unserem Tisch. Dort wartete ein Cognacschwenker mit Eiswürfeln und dem spanischen Honiglikör, den ich so liebte. Er schaute mich lächelnd an und beugte sich wieder vor: &quot;Zeig mir Deine Beute. Lass sie in den Likör laufen!&quot;</p>
<p>Teuflisch lächelnd setzte ich das Glas an die Lippen und ließ die Mischung aus dem fremden Sperma und meiner Spucke in den Likör laufen. Ich füllte das Glas mit der milchigen Flüssigkeit und schwenkte es in meiner Hand. Er betrachtete das nun halbvolle Glas und nickte mir zu. Langsam ließ ich einen großen Schluck in meinen Mund, spülte meinen Mund damit aus wie eine Weinkennerin, dann schluckte ich.</p>
<p>&quot;Der Herr hat nicht nur unsere Rechnung übernommen und einen netten Geldbetrag dagelassen, er hat auch eben gerade nach einem Wochenende in seinem Haus in Spanien gefragt! Du bist eine geile, dreckige Blashure! Du darfst Dir zur Belohnung aussuchen, was wir jetzt noch am weiteren Abend machen. Du entscheidest!&quot;</p>
<p>Ich wurde knallrot. Solch ein Kompliment machte mich verlegen. Er hatte mich vermietet. Er verkaufte seine Zofe an Fremde. Ich spürte, wie mein Lustsaft an meinen Schamlippen herunterlief. Es machte mich scharf, ihn so stolz gemacht zu haben und die Erniedrigung, eine Hure zu sein für meinen Herrn erregte mich maßlos.</p>
<p>Was sollte ich mir wünschen?Den bizarren Club? Oder doch lieber in das Haus des Herren? Allein und ihm zu Diensten sein?</p>
<p>Mein zwischen den Schenkeln leicht feucht werdendes Kleid riet mir, heute doch eher das extremere zu wählen. Mein Herr war guter Laune, ich wollte ihm noch mehr Freude bereiten. Ich &ndash; seine Hure.</p>
<p>&bdquo;Ich würde sehr gerne von Euch im Club vorgeführt werden, wenn ihr mögt&ldquo;, säuselte ich ganz unterdrückt erregt.</p>
<p>DER CLUB</p>
<p>Ich hatte mich für den Club entschieden, der immer ein Garant für extreme Erfahrungen und harte sexuelle Ausschweifungen war.</p>
<p>Er lächelte mich an und nickte. &bdquo;Gut, dann den Club. Erst nach Hause, damit Du dich umziehen kannst.&ldquo;</p>
<p>Ich strahlte ihn an, trank meinen Spermacocktail aus und wir machten uns auf den Weg nach Hause.Dort angekommen, wusch ich meine vor Erregung nasse Blüte aus. Danach begab ich mich ins Ankleidezimmer und legte das passende Outfit für den Club an:</p>
<p>Die blutroten High-Heels mit den starken Lederriemen über den Spann. Eine Maßanfertigung, die mein Herr mir zu meinem 45. Geburtstag geschenkt hatte. Sie hatten 12 Zentimeter hohe Absätze und an der Ferse waren Stahlösen angebracht.</p>
<p>Dazu passend das blutrote Halsband, ebenfalls mit eingearbeitetem Stahlring. Meine schwarze Mähne band ich zu einem dicken Pferdeschwanz zusammen und fixierte sie mit einer ebenfalls blutroten Lederschnalle.</p>
<p>So präsentierte ich mich meinem Herrn.</p>
<p>Er betrachtete meine makellosen Schenkel, die ich durch täglichen Sport und Ölbehandlungen cellulitefrei gehalten hatte, meine sportlich strammen Waden und die blutroten High-Heels. Sein Blick wanderte über meine stets blank rasierte Scham, meinen flachen Bauch mit leichten Ansätzen eines Sixpacks, was jedoch nicht übertrieben ausgebildet war &ndash; darauf achtete ich.</p>
<p>Dann besah er mit einem Lächeln meine Brüste, die zwar hingen, aber fest waren, meine üppigen Nippel, die oft Ziele seiner Gerten- und Peitschenhiebe waren, da sie wahnsinnig empfindlich waren. Schließlich meinen Hals, der zwar Falten hatte, die jedoch mein Alter nicht verrieten.</p>
<p>Mein Gesicht. Die Lippen voll und zart geschminkt, meine Wangenknochen und meine tiefgrünen Augen, mit denen ich ihn lustvoll fixierte. Meine schwarze Mähne war wie gesagt zu einem Pferdeschwanz gebunden.</p>
<p>&bdquo;Sehr schön! Eine Prachtzofe! MEINE Prachtzofe! Lass uns gehen, die Herren werden verrückt nach Dir sein!&ldquo;</p>
<p>Ich warf den schwarzen Trenchcoat über und wir stiegen in den Wagen, um zum Club zu fahren.</p>
<p>Die Fahrt dauerte nicht allzu lange, da der Club nur ein paar Kilometer außerhalb gelegen war. Ein altes Herrschaftshaus auf einem weitläufigen Landsitz. Schon von weitem konnte man die Lichter strahlen sehen, die dem Haus einen erhabenen Charme gaben. Auf dem großen Parkplatz standen schon einige Autos, es würden aber sicherlich noch mehr werden im Laufe der Nacht.</p>
<p>Arm in Arm schlenderten wir auf die große Eingangstür zu. Mein Körper fühlte sich warm an, fast heiß vor Erregung. Ein Besuch im Club verschaffte meinem Herren immer sehr große Lust und das machte mich feucht. Natürlich würde auch ich den Abend und die Nacht extrem genießen. Mittelpunkt der Begierde und der ungezügelten Lust der Gäste zu sein erregte mich jedes Mal.</p>
<p>Wir traten ein und wurden von Alice an der Rezeption freudig begrüßt. Wir gaben unsere Mäntel ab und ich stand nackt in der Halle. Bis auf mein Halsband und den High-Heels trug ich nur heiße Erwartungen. Mein Brustkorb bebte vor erwartungsvoller Freude und zwischen meinen Schenkeln spürte ich die Feuchte.</p>
<p>Mein Herr bekam den Raumplan und trug uns ein. In der Bar im hinteren Teil der Lobby hörte man einen leisen Klingelton. Nun wurde auf allen Displays angezeigt, dass wir in einem der Räume gebucht waren, interessierte Gäste konnten also zu uns stoßen. Welchen Raum mein Herr für uns reserviert hatte, wusste ich nicht. Er würde mich überraschen. Es gab sechs verschiedenen Räume für alle Spielarten im Flügel für Zofen, weitere fünf für männliche Subs.</p>
<p>&bdquo;Was für eine Freude! Jack und seine Sonja! Herrlich, der Abend wird wieder ausschweifend geil!&ldquo;, ein älterer Herr kam aus der Bar auf uns zu und lächelte warm. Schamlos begutachtete er mich mit feurigen Augen. &bdquo;immer wieder ein Genuss, dieser Anblick! Ich stoße gleich zu Euch und werde sicher nicht der Einzige sein, der sich gerne bedient! Bis gleich!&ldquo;</p>
<p>Mein Herr lächelte und führte mich nach oben. Über die weite Treppe in den ersten Stock, dort nach rechts in den Zofen-Trakt. Wir gingen an großen Doppelflügeltüren vorbei. Als wir an einer vorbei kamen, hörte man das Klatschen einer Peitsche und kurz darauf ein lautes, kehliges Stöhnen einer Frau, animalisch und lustvoll. &bdquo;Ah! Elke ist auch da!&ldquo;, lächelte Jack und zwinkerte mir zu. Ich lächelte zurück und folgte ihm weiter zu &bdquo;unserem&ldquo; Raum.</p>
<p>Er öffnete die große Tür und wir traten ein. Raum Nummer vier war wie alle Räume in angenehmes Licht getaucht. In der Mitte stand der &bdquo;Hitching Post&ldquo; ein quer liegender Balken, wie er in Western vor dem Saloon aufgebaut war. Ich lächelte und ging direkt dorthin.</p>
<p>&bdquo;Sehr gut, bereite dich vor, ich denke, das wird dir Spaß machen!&ldquo;, Jack lächelte mich an und ich nickte aufgeregt.</p>
<p>Ich ging zum Post und fand die im Boden eingelassenen Karabiner, die ich mit meinen High-Heels verband. Ich wählte die beiden, die mich dazu brachten, meine Schenkel recht weit zu spreizen und mich im richtigen Abstand zum Balken zu bringen. Der ganze Raum war mit edlem Parkett und dicken Teppichen ausgelegt, die dunklen Wände reflektierten das indirekte Licht in angenehmer Weise. Der Hitching Post war in einem kleinen Lichtkegel etwas heller erleuchtet, als der Rest des Raumes.</p>
<p>Um den Post herum war das Parkett mit einer Matte belegt, die es bequemer machte, dort über längere Zeit in Absätzen zu stehen &ndash; außerdem war der Boden so vor Flüssigkeiten geschützt. Auf dieser Matte stand ich nun, meine High-Heels mit Karabinern am Boden fixiert. Mein Herr trat auf mich zu, ich lehnte mich nach vorne und legte meine Hände auf den Balken. Er stellte die Höhe des Balkens mechanisch ein, so dass ich mich leicht mit dem Oberkörper vorbeugte und ein kleines Hohlkreuz bekam. Meine Eingänge waren perfekt präsentiert. Er nahm die Kette, die am Balken befestigt war und verband sie mit dem Stahlring in meinem Halsband, zog sie straff, so dass ich mich nicht bewegen konnte, mein Kopf tiefer als mein Hintern, der bereitwillig in die Luft gereckt war. Er rückte einen Sessel so, dass er mir direkt gegenübersaß, schaute mir tief in meine grünen Augen und küsste mich leidenschaftlich. Mein Herz schlug schneller. Unsere Zungen umtanzten sich, er streichelte meinen Nacken, fuhr mit der Hand unter meinen Unterkiefer und ließ seine Zunge tief in meinen Mund gleiten.</p>
<p>Jahrelang in meiner vorherigen Ehe war mir unbekannt, dass Männer so leidenschaftlich küssen konnten, dass ich allein dadurch feucht werden konnte. Zehn Jahre hatte ich meine Sexualität an einen langweiligen Menschen verschwendet, der jeden Samstag kurz über mich rutschte, mich mit seinem Samen vollpumpte und dann einschlief.</p>
<p>Bei Jack war es anders. Schon als wir uns kennenlernten, war ich von ihm gefangen. Er war charmant, humorvoll und leidenschaftlich in dem, was er tat. Das Sprechen über Sex, das Fragen nach Vorlieben waren für mich neu und es brauchte einige Zeit, bis ich mich vollkommen fallen lassen konnte.</p>
<p>Schon das erste Mal mit ihm war eine vollkommen andere Erfahrung als mit meinem Ex-Mann. Ein Jahr lang hatte ich alleine gelebt, bis ich Jack kennenlernte. Er gab mir das Gefühl, begehrenswert zu sein &ndash; einzigartig. Seine Hände auf meinem Körper zündeten jedes Mal ein Feuer in mir, ein Verlangen nach mehr. Acht Jahre waren wir nun zusammen und jeder Tag war prickelnd, selbst wenn wir uns mal nicht sahen. Er machte aus seiner Lust auf mich keinen Hehl, niemals.</p>
<p>Vor einigen Jahren testeten wir den Bondagebereich, zunächst mit Augenbinden und kleinen Fesselungen. Ich merkte sofort, dass dies eine Tür war, die mir ganz neue Horizonte der sexuellen Lust öffnete. Immer weiter wagten wir uns vor in extremere Bereiche, bis wir nun an diesem Punkt waren. Herr und Zofe.</p>
<p>Die Tür öffnete sich und zwei Herren traten ein, wohlwollendes Raunen der beiden, als sie mich so erblickten: Bereit. Die Herren begrüßten sich untereinander, alle voll bekleidet, wie mein Herr auch. Sie begutachteten mich in meiner Fixierung und sprachen erneut Lob aus. Genießerisch nippten sie an ihren Getränken, während sie um mich herumgingen, um mich von allen Seiten zu betrachten.</p>
<p>&bdquo;Da sag ich doch nicht Nein!&ldquo;, sagte einer der Herren und trat hinter mich, &bdquo;schon eine Weile her, dass ich das Vergnügen mit Sonja hatte, aber ich erinnere mich noch gut, dass es extrem befriedigend war!&ldquo;</p>
<p>Ich hörte, wie er seinen Hosenstall öffnete. Kurz darauf berührte mich seine Eichel an meinem Po, rieb sich an meiner Haut und wurde dabei härter. Ich wurde noch feuchter. Ausgeliefert und wehrlos stand ich ihm zur Verfügung. Seine glatte Eichel auf meiner Haut! Eine fremde Eichel.</p>
<p>Mein Herr trat vor mich, kauerte sich herunter zu mir, nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich erneut leidenschaftlich. Dann fixierte er meinen Blick und sagte zu den Herren:</p>
<p>&bdquo;Bedient Euch! Sehr gerne anal, die Zofe liebt anal!&ldquo;</p>
<p>Für einen winzigen Augenblick konnte er sehen, wie meine Augen sich weiteten. Analsex hatte ich schon oft erlebt mit ihm, jedoch war ich noch nie dabei gekommen, wen ich nicht noch anders stimuliert worden war. Es war eher ein Nutzen meines Arsches als Sex, auch wenn es mich immer erregte, wenn er mit seinem Schwanz meine Rosette aufdehnte.</p>
<p>Der Ton, den er bei dem Befehl hatte, war emotionslos und kalt. Er hatte mich einfach frei gegeben als Fickobjekt für die Herren, mich erniedrigt, degradiert von seiner Prachtzofe zu &bdquo;der Hure&ldquo;.</p>
<p>Er platzierte sich direkt vor mein Gesicht, hielt mein Kinn in seiner Hand und fixierte meinen Blick.</p>
<p>Der erste Herr ging zum Tisch am Ende des Raums und holte das Gleitgel, während der andere mich an den Schenkeln streichelte und über die feuchten Spuren an meinen Schenkeln freute.</p>
<p>&bdquo;Kleines Luder! Schon nass vor Erwartung! Schamlose Hure! Die hat es aber nötig!&ldquo;</p>
<p>Der andere kam wieder und drückte eine gute Portion auf meine Rosette, das kalte Gel ließ mich zusammenzucken. Dick und schleimig rann es an meiner Rosette entlang. Er nahm seinen Schwanz und verrieb das Gel. Immer wieder fuhr er an meinem engen Eingang vorbei, cremte seine Eichel und meine zarte Haut damit ein.</p>
<p>Dann setzte er seine Eichel an und begann sie in meine Rosette zu drücken. Noch war sie eng und unwillig, den Eindringling in mir aufzunehmen.</p>
<p>Mein Herr liebkoste mit seiner Hand mein Gesicht und meinen Nacken, küsste mich kurz, dann fixierte er wieder meinen Blick. Als die Eichel mit Wucht in meinen Arsch gepresst wurde und ich mich dehnen musste, glänzten seine Augen. Er sah die Mischung aus Unwillen und gieriger Lust in meinem Blick. Langsam trieb der Gast seine Eichel tiefer, bis sich mein Schließmuskel um sie schloss.</p>
<p>&bdquo;Ah! Sehr geil eng, die kleine Hure! Ein Prachtarsch zum Ficken! Bereit?&ldquo;</p>
<p>Mein Herr schaute weiter tief in meine Augen.</p>
<p>&bdquo;Ja bitte meine Herren, nutzen sie den Arsch der Zofe!&ldquo;</p>
<p>Wieder weiteten sich meine Augen angstvoll. Dieser Ton ließ meine freischwingenden Brustwarzen stahlhart werden. Mit Gewalt trieb der Mann nun seinen gesamten Schaft in meinen Eingang, immer wieder zog er leicht zurück, um dann wieder kraftvoll nach vorne zu rammen und mich weiter zu dehnen. Ich stöhnte vor Schmerz und unbändiger Lust. Mein Herr ließ mich anal benutzen und schaute nicht nur zu, er ermutigte den Kerl auch noch, härter zu zustoßen!</p>
<p>Er legte seine Lippen an mein Ohr: &bdquo;Ja, er nimmt deinen wehrlosen Arsch! Das liebst Du! Abgefickt werden, hilflos und geil wie eine Hure! Schrei vor Lust und Schmerz, wimmere und sag ihm, wie geil es Dich macht!&ldquo;</p>
<p>Ich schloss die Augen, fühlte den dicken Schwanz, der mich schmerzvoll aufdehnte.</p>
<p>&bdquo;Oh jaaaaa Herr! Au! So hart! Ihr dehnt mich so extrem auf, dass es&hellip;ahhh.. schmerzt, bitte Schonung&hellip; Schonung für den Arsch der&#8230; Aaaauahhh&hellip; Hure! Ohhhh aahhh&hellip; Gnade! Bitte! Nur eine kurze PauseEEEEeeee!&ldquo;</p>
<p>Tatsächlich pausierte der Schwanz in meinem Arsch. Aber mein Herr lachte nur, schaute mir in die Augen und wies ihn an, weiter zu machen. Härter und unbarmherziger. Sein Ton war rau und gnadenlos, dass es mich wie ein Stromstoß durchzuckte.</p>
<p>Ich spürte die beiden starken Hände des Mannes an meinen Oberschenkeln, die mich brutal auf seinen Riemen zogen. Er nahm nun einen Rhythmus auf, hatte meinen Darm soweit gedehnt, dass er ohne weitere Probleme mein Innerstes ficken konnte und rammte seinen Schwanz so weit in mich, dass bei jedem Rammstoß seine Eier an meine Pobacken klatschten.</p>
<p>Mein Herr hatte sich nun zurückgelehnt und betrachtete mein Gesicht, während dieser Fremde meinen Arsch vor seinen Augen fickte.</p>
<p>Erniedrigung und Lust vermischten sich zu einem perversen Gefühl in meinem Kopf. Ich sah Jack an und öffnete meine Lippen, keuchte, stöhnte und wimmerte in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit. Mein Blick brannte sich auf meinen Herrn, während mein Körper im Rhythmus des Kerls gefangen war.</p>
<p>Ich sah die Beule in Jacks Hose und spürte Feuchtigkeit aus mir tropfen, die sich mit dem Gleitgel zu einer klebrigen Masse vereinte und meine zitternden Schenkel herunterlief. Auf meiner Stirn konnte mein Herr die Schweißtropfen sehen, die meine Anstrengung verrieten. Meine Hände krallten sich in den Balken und meine Brüste schwangen im brutalen Rhythmus des Benutzers hin und her.</p>
<p>Jack öffnete seine Hose und entließ seinen stahlharten Schwanz, der mir entgegen wippte, ein leicht feuchter Glanz auf seiner Eichel. Ich strahlte kurz zwischen zwei Rammstößen und öffnete meinen Mund weit und willig.</p>
<p>Ja Herr, ich will deinen Schwanz lutschen, dich blasen, während ein Fremder mich benutzt!</p>
<p>Er stand auf und kam mit seinem Schwanz meinen Lippen ganz nah. Zentimeter davor stoppte er schwang ihn vor meinem Gesicht. Ich schnappte danach, konnte ihn jedoch nicht erreichen, streckte meine Zunge weit hinaus, um ihn wenigstens mit der Zungenspitze zu fangen, aber er wich immer gekonnt aus. Er packte mich am Pferdeschwanz und strich mit seinem Riemen über meine Wange. Schlug mich mit seinem stahlharten Schwanz, ohrfeigte mich mit seiner prallen Eichel, aber ließ mich nicht meine Lippen um ihn schließen.</p>
<p>Dann setzte er sich wieder und sah in mein enttäuschtes Gesicht, dass sich bald schon wieder in lustvollem Schmerz verzog, als der Kerl immer wuchtiger zustieß und zu keuchen begann. Sein Rhythmus wurde schneller, seine Hände krallte sich tief in meine Schenkel und er hämmerte seinen stahlharten Schwanz stakkatoartig in meinen Eingang.</p>
<p>&bdquo;Jetzt jaaaaa! Ich spritz ihr in den Arsch! Geile&hellip; Sonja, du dreckige ZofeeeÄÄäää! Ooooaaaahhhhhh&hellip;.&ldquo; Ein lang gezogener, animalischer Laut kam aus seiner Kehle und ich spürte jede Ader seines Schwanzes pulsieren, als er wuchtvoll seinen Saft in mich spritzte. Wieder und wieder rammte er das spritzende Rohr in meinen Po, riss mich mit den Händen tief auf sich und flutete meinen Arsch mit Sperma. Momente der Stille folgten, man hörte nur sein und mein erschöpftes Keuchen. Dann zog er langsam seinen Schwanz aus meinem geschundenen Arsch, ließ das meiste seines Spermas aus mir herauslaufen, über meine nassen Schamlippen und dann meine Schenkel herab.</p>
<p>Schon im nächsten Moment rammte der zweite ohne Ansatz oder Vorwarnung tief in mich, dehnte ein weiteres Mal meine Rosette auf, dass ich kurz schrie. Er war dicker als der andere Schwanz, dafür nicht so lang. Aber die Rosette wurde noch weiter gedehnt, erzeugte abermals diese Mischung aus Schmerz und perverser Lust. Mein Kopf fiel nach vorn, ich konzentrierte mich auf das Gefühl des neuen Eindringlings in meinen Körper.</p>
<p>Wieder nahm Jack mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. Seine Zunge wand sich fordernd in meinem Mund, er saugte meine Zunge an und massierte sie mit seinen Lippen. Dann schaute er mir tief in die Augen und zeigte mir seine Lust im Blick. Er war erregt! Sehr erregt, aber wie so oft auch kontrolliert.</p>
<p>Ich keuchte gegen das Brennen an meinem zarten Schließmuskel an.</p>
<p>Jack lehnte sich auf dem Stuhl zurück und lächelte. Sein befreiter Schwanz steil aufgerichtet, schaute er mir weiter unentwegt ins Gesicht und ergötzte sich an meiner schmerzverzerrten Mimik.</p>
<p>Ich hatte im Schmerztaumel nicht mitbekommen, dass sich die Tür eine weitere mal geöffnet hatte und Elke herein gekommen war.</p>
<p>Elke war in meinem Alter, jedoch weit üppiger gebaut, ohne fett zu sein. Ihre Schenkel, ihr Arsch und ihre Hüfte waren weit ausladender als meine, ihre langen blonden Haare ebenfalls zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie war als Solo-Zofe im Club, ohne Herren. Eine der Damen, die sich den Gästen des Clubs auf eigenen Wunsch zur Verfügung stellte. Ich sah die tiefroten Striemen auf ihrem üppigen Arsch und den Schenkeln. Sie hatten wir auf dem Weg gehört. Gerne ließ sich die schmerzgeile Elke aufspannen und auspeitschen bevor oder während sie gefickt oder geleckt wurde. Ihr kehliges Stöhnen und ihre heiseren Lustschreie waren beliebt im Club. Auf ihren wallenden Brüsten sah man rote Wachsflecken, ebenso wie auf ihrem Hügel, den ich sehe konnte, als sie sich neben meinen Herren stellte, um mich zu betrachten. Ein teuflisches Lächeln umspielte ihr Gesicht als der fremde Kerl erneut hart zustieß, meinen Eingang hart aufdehnte. Ich wimmerte wieder.</p>
<p>Als ich die Augen öffnete sah ich, wie Elkes Hand sich um den Schwanz meines Meisters legte, sie schaute ihn an und er wand zum ersten Mal seinen Blick von mir ab, schaute Elke an und nickte. Tränen der Wut und Erniedrigung traten mir in die Augen, als Elke nun vor ihm auf die Knie ging und ihre Lippen über seinen Riemen stülpte. Jack lehnte sich zurück und stöhnte laut auf. Eine Weile musste ich mir ansehen, wie die Frau meinen Herrn blies. Er genoss es sichtlich und bockte ihr mit seinem Becken entgegen. Sanft nahm er Elkes Kopf in beide Hände, beugte sich vor und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Der Kopf nickte und er lehnte sich wieder zurück.</p>
<p>&bdquo;Fick sie jetzt schön hart, Manfred!&ldquo;, dann schaute er endlich wieder mich an, während Elkes Kopf sich sanft auf und ab bewegte.</p>
<p>Der Kerl begann nun wieder, mich schneller zu ficken, trieb seinen Riemen bis zu den Eiern in mich. Ein herzloser, schneller Arschfick, während Elke den geliebten Schwanz meines Herrn blies.</p>
<p>Er kam. Der Kerl rammte stöhnend und schnaufend seinen Schwanz hart in mich und pumpte seinen heißen Saft in mich, tief in meinen Arsch. Langsam pumpte er Stoß für Stoß sein Sperma in mich und ließ es aus mir laufen, während er sich zurückzog. Als die dicke Eichel sich aus meiner Rosette befreit hatte, durchströmte mich eine Welle warmer Erleichterung. Die Mischung aus Sperma, Gleitgel und meinem Saft lief an meinen Oberschenkeln herunter bis zu meinen Knöcheln. Doch ich hatte keinen Sinn dafür. Ich starrte auf den Kopf von Elke der sich immer schneller im Schoß meines Herrn auf und ab bewegte und kreiste. Jack hatte den Kopf im Nacken und den Mund geöffnet. Dann bäumte er sich auf, krallte sich an den Lehnen fest und bockte wild nach vorn. Elkes Kopf verharrte nun und man sah die Saugbewegung.</p>
<p>Es dauerte unerträglich lang, bis Jack erschlafft in den Sessel zurücksank und ein letztes Mal tief stöhnte.</p>
<p>Elke zog ihren Kopf langsam zurück, saugte dabei weiter am Riemen meines Herrn, bis sie ihn mit einem leisen Geräusch aus den Lippen federn ließ.</p>
<p>Sie drehte sich zu mir um, ein teuflisches Funkeln in den tiefblauen Augen, die Lippen fest verschlossen. So kam sie auf mich zu, blickte mir in die Augen und zwang mir einen Zungenkuss auf, aus ihrem Mund entließ sie das Sperma meines Herrn. Eine Menge warmer Flüssigkeit rann in meinen Mund, so viel, dass es heraus lief, als Elke mich wild küsste.</p>
<p>&bdquo;Schön dich zu sehen, Sonja!&ldquo;, gurrte sie in ein Ohr, als ich noch vor Demütigung keuchte. Sie ntfernte die Halsfixierung. So dass ich mich aufrichten und meine Schuhe aus den Karabinern befreien konnte. Ich kniet auf der Matte vor dem Pfahl in einer Pfütze aus Sperma und meinem Saft, senkte meinen Blick vor Wut und Erniedrigung, als Jack mich in den Arm nahm und leidenschaftlich küsste.</p>
<p>&bdquo;Es war so extrem geil, Zofe! Du hast mir unendlich Lust bereitet! Danke, meine Süße!&ldquo; Sein Lächeln durchfuhr mich, seine Augen verpufften all meine Wut. Er hatte es genossen!</p>
<p>Nur wegen mir war er so hart gekommen.</p>
<p>Selig lächelnd ging ich in die Dusche nebenan und wusch mich, bevor ich in den Raum zurück ging. Gemeinsam mit Elke gingen wir nach unten in die Bar.</p>
<p>Aber den Blowjob würde sie noch bereuen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Patchwork Familie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thassilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 06:57:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Patchwork-Familie, Kapitel 1 &#169;9/2024 Thassilo Seit Karstens Frau vor drei Jahren ihrem Krebsleiden erlag, lebte er mit seinem inzwischen 19jährigen Sohn Julius alleine in seinem Haus am Waldrand. Als Elektroingenieur&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Patchwork-Familie, Kapitel 1<br />
&copy;9/2024<br />
Thassilo</p>
<p>Seit Karstens Frau vor drei Jahren ihrem Krebsleiden erlag, lebte er mit seinem inzwischen 19jährigen Sohn Julius alleine in seinem Haus am Waldrand. Als Elektroingenieur konnte er zwei bis drei Tage die Woche im Homeoffice arbeiten. Er hatte dieses Haus vor vielen Jahren gebaut und es war wirklich schön geworden. Im Erdgeschoss gab es eine große, offene Küche, die in einen Essbereich und ein großes Wohnzimmer mündete. Selbstverständlich gab es auch ein kleines Badezimmer und eine große Terrasse. Über eine Treppe gelangt man in die obere Etage, wo sich das Zimmer von Julius, sein Schlafzimmer, sein Büro, ein Gästezimmer, das ehemalige Ankleidezimmer seiner verstorbenen Frau und ein großes Badezimmer befanden. Alle Räume waren über einen offenen Gang erreichbar und man konnte vom Gang aus ins Erdgeschoss schauen. Mit seiner Frau hatte Karsten im Keller einen großen Raum eingerichtet, den sie als Spielzimmer benutzten. Sie liebten es sehr, beim Sex ein Machtgefälle zu haben, so dass seine Frau ihre devote Seite ausleben konnte. Nun war dieser Raum schon lange nicht mehr benutzt worden und er hatte ihn im Zuge der Erkrankung seiner Frau einfach verschlossen und nicht mehr geöffnet.<br />
Julius, der gerade ins dritte Lehrjahr seiner Schlosserausbildung gekommen war, kam zu ihm und fragte, ob es nicht Zeit wäre, die Trauerphase zu beenden und sich nach einer neuen Frau umzusehen.<br />
Karsten sah ihn etwas erstaunt an und er grinste.<br />
&bdquo;Papa, du brauchst eine Frau und das Spielzimmer muss auch mal wieder genutzt werden.&ldquo;<br />
Überrascht riss er die Augen auf. Nicht, weil er ihn auf das Spielzimmer ansprach, sondern eher aus Überraschung darüber, wie Julius mit ihm sprach. Karsten überlegte einige Sekunden, in denen sie sich einfach nur in die Augen sahen, denn eigentlich wollte er ihn für seine Art, mit ihm zu sprechen, maßregeln, doch irgendwie traf ihn die Erkenntnis, dass Julius Recht hatte.<br />
&bdquo;Du hast jetzt drei Jahre getrauert. Es wird Zeit, dass eine Frau ins Haus kommt. Du bist jetzt 48 Jahre alt und noch nicht tot.&ldquo;<br />
Langsam drangen die Worte in seinen Kopf ein und wieder musste er sich eingestehen, dass Julius Recht hatte. Langsam nickte er seinem Sohn zu.<br />
&bdquo;Dass du nie wieder eine Frau, wie Mama finden wirst, ist klar. Aber der größte Fehler wäre, alle Frauen mit Mama zu vergleichen. Erst einmal wäre es gegenüber den Frauen nicht fair und zum Zweiten würde es dazu führen, dass du für immer alleine bleibst. Willst du das?&ldquo;<br />
Natürlich wollte Karsten das nicht, aber woher nahm Julius all diese Weisheiten und die Selbstsicherheit, es so offen anzusprechen?<br />
Sein Blick war wohl ein einziges Fragezeichen und Julius sah ihn an.<br />
&bdquo;Jetzt sag nicht, dass du keine Frau mehr willst. Das glaube ich dir nicht. Also suche dir eine, die zu dir passt.&ldquo;<br />
&bdquo;Was meinst du damit, eine suchen, die zu mir passt? Du hattest dabei so einen Unterton.&ldquo;<br />
&bdquo;Man, Papa &hellip;eine, die die Ergänzung zu deinen Vorlieben ist.&ldquo;<br />
Verständnislos sah Karsten ihn an, was Julius laut lachen ließ.<br />
&bdquo;Wo soll ich denn eine Frau für mich finden?&ldquo;<br />
&bdquo;Ach Paps, da gibt es entsprechende Internet-Seiten. Melde dich mal da an und schau, was sich bietet. Meinst du, ich weiß nicht, was hinter der verschlossenen Kellertür ist? Ich muss jetzt los, ich treffe mich mit ein paar Freunden. Du schaffst das schon.&ldquo;<br />
Dieses Gespräch hatte Karsten mit Julius vor etwa sechs Monaten geführt und danach hatte er sich gleich bei einer Internet-Plattform angemeldet und ein Profil erstellt. Regelmäßig war er nun auf der Seite und hatte auch schon mit einigen Damen Kontakt gehabt. Aber leider wohnten sie alle mehrere Hundert Kilometer entfernt, so dass ein Treffen nicht sinnvoll war. Dann entdeckte Karsten ein neues Profil.<br />
devote Karin<br />
getrennt lebend<br />
46 Jahre alt<br />
Suche Mann, der meine Sinne weckt. Führe mich an meine Grenzen und verschiebe sie.<br />
Dann kamen einige recht wage Aussagen zu ihren Vorlieben und Tabus und ein Profilbild, welches ihn sofort ansprach.<br />
Lange, braune Haare umrahmten ein ovales Gesicht. Das geblümte Sommerkleid verbarg nur unzureichend die Form von großen Brüsten. Die Figur nicht total schlank, aber wohlgerundet und sehr weiblich. Also genau so, wie er es mochte.<br />
Karsten schrieb sie an und es entwickelte sich ein reger Schriftverkehr, in dem sie sich immer mehr voneinander erzählten. Nach einigen Wochen fast täglichen Schreibens lud Karsten sie zum ersten Mal ein und sie trafen sich in einem netten, kleinen Restaurant. Karsten hatte von Anfang an das Gefühl, dass es mit ihr passen könnte und auch sie machte den Eindruck, dass sie ihn sympathisch fand. Die Gespräche waren so intensiv, dass ihr Essen darüber kalt wurde, was sie beide mit einem lauten Lachen quittierten. Als sie nach dem Essen noch einen Spaziergang durch einen nahegelegenen Park machten, spürte er, wie sie vorsichtig nach seiner Hand tastete.<br />
Karsten blieb stehen und drehte sich zu ihr. Tief sah er ihr in die Augen und sagte: &bdquo;Küss mich.&ldquo;<br />
Karin erschauerte unter dieser Aussage. Die ruhige und leise Stimme traf sie tief, denn sie hatte den Eindruck, dass er keinen Widerspruch duldete und das wollte sie auch gar nicht. Sie wollte diesen Mann küssen, wollte ihn spüren. Karin stellte sich auf die Zehenspitzen, um ihn zu küssen, denn er kam ihr so gut wie gar nicht entgegen. Als sich ihre Lippen trafen, hatte Karin das Gefühl, tausend Sterne würden vor ihren Augen explodieren. Ihre Knie wurden weich und Karsten legte einfach seinen Arm um ihre Taille und hielt sie fest. Seine ganze Art zeigte ihr, dass er sie im Griff hatte. Er sagte, was sie zu tun hatte &hellip;wie eben, als er ihr befahl, ihn zu küssen. Ja, es war ein leise gesprochener Befehl und genau das erregte sie unglaublich. Sollte Karsten der Mann sein, den sie so lange gesucht hatte? In diesem Augenblick war Karin klar, dass es nicht das letzte Treffen sein würde.<br />
Nach und nach trafen sich Karsten und Karin öfter und lernten sich immer besser kennen, wobei Karin sehr darauf bedacht war, erst einmal nicht mehr zuzulassen, als gelegentliche Küsse. Trotz dieser Zurückhaltung hatte sie bei jeder Berührung ein Feuerwerk der Endorphine in ihrem Körper. Sie hatte inzwischen auch immer mehr von sich preisgegeben und so wusste Karsten nun auch, dass sie eine Tochter hat. Vanessa war 18 Jahre alt und sie machte Karsten klar, dass er ihre Tochter zu akzeptieren hätte, sonst würde aus ihnen nichts werden können. Natürlich hatte Karsten kein Problem damit, dass Karin eine volljährige Tochter hatte.<br />
Inzwischen waren ihre Gespräche auch intimer Natur und es war an der Zeit, dass Karsten mehr über Karins verklausulierte Ausdrucksweise in ihrem Internetprofil erfuhr.<br />
Bei einem erneuten Restaurantbesuch sah er Karin in die Augen.<br />
&bdquo;Willst du mir nicht langsam verraten, welche Vorlieben du hast. Du hast ja geschrieben, dass du einen Mann suchst, der dich an deine Grenzen führt und sie verschiebt.&ldquo;<br />
Wieder hatte er leise und ruhig gesprochen und seine Bariton-Stimme jagte Karin einen Schauer über den Körper. Diese Stimme machte sie kirre und irgendwie hatte er ja auch Recht. Es wurde Zeit, ihm mehr über ihre Wünsche und Bedürfnisse zu verraten. Trotzdem war es ihr in gewisser Weise peinlich, über so intime Dinge zu sprechen, aber sein Blick zwang sie.<br />
&bdquo;Nun ja, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.&ldquo;<br />
Die Röte schoss ihr ins Gesicht.<br />
&bdquo;Ich glaube, ich mag es, wenn über mich bestimmt wird.&ldquo;<br />
Karsten sah ihr ganz ruhig in die Augen und Karin hatte das Gefühl, sein Blick würde sich in ihre Seele bohren, als er nach ihrer Hand griff und sie zur Aufmunterung ein wenig drückte.<br />
&bdquo;Ja, sprich ruhig weiter.&ldquo;<br />
Seine Stimme ließ sie erschauern und sie schluckte trocken. Diese Beichte ihrer intimsten Sehnsüchte ließ sie vor Scham fast im Erdboden versinken und gleichzeitig wurde sie dadurch erregt.<br />
&bdquo;Ich &hellip;ich &hellip;ich mag beim &hellip;.ich mag das Machtgefälle.&ldquo;<br />
Tief atmete sie durch, während Karsten einfach nur still ihre Hand hielt und ihr aufmunternd zunickte.<br />
Sie sah an Karstens Blick, dass er nicht lockerlassen würde, bis sie ihm Alles gesagt hätte, also atmete sie tief ein und aus und fasste sich ein Herz. Irgendwann musste die Wahrheit raus, wenn sie diesen Mann für sich haben wollte.<br />
&bdquo;Ich bin devot und ich möchte beherrscht werden.&ldquo;<br />
Jetzt war es raus und Karin atmete tief durch. Doch sie hatte die Rechnung ohne Karsten gemacht, dem diese Aussage nicht reichte.<br />
&bdquo;Ich weiß, dass du devot bist. Deshalb hast du dich auf dieser Seite angemeldet. Aber das war nicht meine Frage. Ich will jetzt Alles über dich erfahren. Ich will alle deine Geheimnisse kennenlernen. Und du musst dich öffnen, wenn es etwas mit uns werden soll.&ldquo;<br />
Jeder seiner Sätze war ganz ruhig und leise gesprochen worden und doch traf jeder seiner Sätze Karin wie ein Schlag. Seine Ruhe und seine Dominanz erzeugten ein Kribbeln in ihr und sie nahm ihren ganzen Mut zusammen.<br />
&bdquo;Ich sehne mich danach, erzogen zu werden. Ich möchte, dass du meine Grenzen erforscht und sie gegebenenfalls verschiebst. Ich habe noch nicht viel Erfahrung, aber ich hoffe sehr, dass ich dieses Manko mit dir ausgleichen kann. Zeig mir, was in mir verborgen ist.&ldquo;<br />
&bdquo;Gut, dann freue ich mich darauf, diese Erfahrungen mit dir zusammen zu machen. Vielleicht denkst du mal darüber nach, ob du nicht bei Julius und mir einziehen willst.&ldquo;<br />
&bdquo;Das geht nicht, denn ich muss mich ja auch noch um Vanessa kümmern.&ldquo;<br />
&bdquo;Auch für Vanessa ist genug Platz in meinem Haus, so dass das kein Problem darstellt.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber sie weiß nichts von meiner Devotion.&ldquo;<br />
Karsten lachte.<br />
&bdquo;Da wäre ich mir nicht sicher. Sie ist 18 Jahre alt. Sie weiß ganz sicher mehr, als du dir vorstellen kannst.&ldquo;<br />
Die folgenden Wochen kam Karin immer mal wieder am Wochenende zum Übernachten zu Karsten und so lernte auch Julius die neue Freundin seines Vaters kennen. Anerkennend sagte er zu seinem Vater, dass er einen guten Geschmack hätte.<br />
Einige Wochen später war es soweit. Karsten hatte Julius informiert, dass Karin mit Vanessa zu Besuch kommen würde und er war neugierig auf die beiden Frauen. Insbesondere war er auf Vanessa gespannt, da Karin ja schon ein paar Mal bei ihnen übernachtet hatte.<br />
Karsten hatte Karin und Vanessa abgeholt und nun stiegen sie aus dem Auto. Julius hatte nur Augen für Vanessa. Sie war schlank und ihre dunkelrot gefärbten Haare waren wie eine Mähne, die ihr bis unter die Schulterblätter reichte. Ihr Tank-Top umspannte zwei kleine, pralle Brüste, die offensichtlich auch ohne BH standen und der Minirock, den sie trug, war eher eine Manschette um ihren Po. Alles in Allem sah sie verdammt heiß aus.<br />
Karsten und Julius waren zusammen in der Küche um das Abendessen zu holen, als Julius seinen Vater erneut leise ansprach.<br />
&bdquo;Deine neue Sub ist echt heiß. Du hast wirklich einen guten Geschmack.&ldquo;<br />
&bdquo;Julius, sie ist nicht meine Sub. Aber du hast Recht. Sie ist wirklich hübsch und ich mag sie sehr.&ldquo;<br />
&bdquo;Ach Paps, sie ist eine Sub, auch wenn du es noch nicht erkannt hast. Ich denke, ihr solltet den Keller nutzen. Ich bin dann nach dem Abendessen mit Vanessa weg und wir kommen erst sehr spät wieder.&ldquo;<br />
Er zwinkerte seinem Vater zu und grinste.<br />
&bdquo;Es freut mich, dass du dich mit Vanessa so gut verstehst. Sollte es mit Karin und mir etwas werden, ist es wichtig, dass ihr gut miteinander auskommt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Paps, wir verstehen uns sehr gut und ich glaube, sie wünscht sich auch, dass ihre Mutter einen guten Mann bekommt. Nimm sie dir, sie ist reif.&ldquo;<br />
&bdquo;Julius!&ldquo;<br />
Sein Sohn lachte nur und brachte das Essen zum Esstisch.<br />
Kopfschüttelnd trug Karsten die Weingläser und den Wein hinterher und setzte sich.<br />
Nach dem Essen verabschiedeten sich Julius und Vanessa schnell und verschwanden mit einem Grinsen.<br />
Als Julius weg war, sah Karin Karsten lächelnd an.<br />
&bdquo;Julius ist aber sehr rücksichtsvoll, dass er uns das Haus überlässt. Es ist schön, dass sich auch unsere Kinder so gut verstehen. Was meinte er damit, dass wir den Keller nutzen sollten?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, du hast es gehört? Was hast du denn noch gehört?&ldquo;<br />
Karin lächelte, als sie antwortete.<br />
&bdquo;Dass du eine heiße Sub hast, mit der du den Keller nutzen sollst, habe ich gehört. Ich habe auch gehört, wie du sagtest, dass ich nicht deine Sub sei. Und ich habe gehört, dass ihr mich beide hübsch findet. Ein sehr schönes Kompliment, besonders von einem so jungen Mann wie Julius. Ich finde ihn übrigens sehr nett.&ldquo;<br />
Karsten sah sie für eine Sekunde halb erstaunt und halb erschrocken an, dann hatte er sich wieder gefangen.<br />
&bdquo;Nun, dem ist nichts hinzuzufügen, oder?&ldquo;<br />
Karin legte den Kopf schief und grinste.<br />
&bdquo;Möchtest du denn eine Sub haben?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich wäre bei dir nicht abgeneigt, aber das musst du ganz alleine entscheiden. Es ist immer so, dass sich die Sub ihren Herrn aussucht und nie andersrum.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, und der Herr entscheidet, ob er die Sub annimmt. Möchtest du mir nicht diesen ominösen Keller zeigen, den wir nutzen sollen?&ldquo;<br />
Karsten stand lächelnd auf und reichte ihr die Hand.<br />
&bdquo;Komm, ich zeige dir, was Julius meint.&ldquo;<br />
Hand in Hand gingen sie die Kellertreppe hinunter, bis zu einer schweren Holztür, die Karsten öffnete, das Licht einschaltete und Karin hineinbat.<br />
Karin sah sich um. Der Raum hatte ungefähr 40 Quadratmeter. Mittig an der hinteren Wand stand ein zwei mal zwei Meter großes Bett mit Pfosten an jeder Ecke, an denen Ketten herabhingen. Die Decke über dem Bett war verspiegelt. Karin sah auch den kleinen Deckenkran vor dem Bett und auch die Metallösen in Decke und Fußboden entgingen ihr nicht. An einer Wand war ein Andreaskreuz und links neben dem Bett stand ein Strafbock mit Beinauflagen, an dessen Seiten einige breite Lederriemen herabhingen. Auf der anderen Seite stand ein Gynäkologenstuhl, der vom Aussehen her schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel hatte. Der Boden unter dem Gynäkologenstuhl war gefliest und die Fliesen gingen in einen etwa drei Quadratmeter großen Bereich mit einer Dusche einem Waschbecken und einer Toilette über.<br />
Ein Standpranger, eine schmale Liege und ein großer Schrank bildeten den Rest der Ausstattung.<br />
&bdquo;Oh, ein interessanter Raum. Sehr schön ausgestattet.&ldquo;<br />
Karsten wartete erst einmal weitere Reaktionen ab, um Karin besser einschätzen zu können. Schließlich war er mit dem Zeigen dieses Zimmers mit der Tür ins Haus gefallen.<br />
Karin ging auf den Bock zu, streichelte sanft mit den Fingerkuppen über das Kunstleder und seufzte. Karsten beobachtete jede ihrer Bewegungen.<br />
Langsam drehte Karin sich zu Karsten um und sah ihm tief in die Augen.<br />
&bdquo;Du hast diesen Raum lange nicht benutzt, habe ich Recht?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, über fünf Jahre wurde er nicht genutzt.&ldquo;<br />
&bdquo;Und Julius denkt, dass es mal wieder Zeit wird und dass ich die richtige Frau für dich bin?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, er mag dich, das habe ich an seinen Augen gesehen und seine Äußerungen über dich deuten ebenfalls darauf hin, dass er dich gut leiden kann.&ldquo;<br />
&bdquo;Denkst du auch, dass ich die richtige Frau bin, um diesen Raum wieder mit Leben zu füllen?&ldquo;<br />
Karins Stimme zitterte leicht, als sie das sagte.<br />
&bdquo;Das hoffe ich sehr, aber ich weiß noch zu wenig über dich und deine Vorlieben, um das beurteilen zu können.&ldquo;<br />
Karin trat auf Karsten zu, griff ihm in den Nacken und drückte ihre Lippen auf seine. Er spürte, wie sie mit der Zungenspitze sanft über seine Lippen leckte und um Einlass bat. Nur zu gerne öffnete er seine Lippen und ließ ihre Zunge seinen Mund erforschen. Nach endlosen Sekunden löste sie sich von ihm und ließ sich an seinem Körper abwärts gleiten, bis sie vor Karsten kniete und ihm von unten in die Augen sah. Ihre Hände zitterten etwas, als sie erst seinen Gürtel und dann die Hose öffnete. Karsten wollte etwas sagen, doch sie schüttelte nur leicht den Kopf, so dass er still zusah, was sie tat. Langsam zog sie seine Hose bis zu den Knien herunter und griff dann an den Saum seiner Unterhose. Vorsichtig zog sie den Saum über seinen Schwanz, der ihr sogleich entgegensprang und vor ihrem Gesicht leicht auf und ab wippte. Die ganze Zeit über sah sie Karsten in die Augen, dann bekam ihr Blick etwas Unterwürfiges.<br />
&bdquo;Du erlaubst?&ldquo;<br />
Karsten konnte nur nicken, während Karins Augen zu leuchten begannen. Zärtlich nahm sie seinen harten Riemen in die Hand und fing an, ihn ganz sanft zu wichsen. Vorsichtig zog sie die Vorhaut zurück, legte seine Eichel frei und gab ihm einen ersten zaghaften Kuss auf seinen Schwanz. Ihre Lippen bildeten einen engen Ring, in den sie seinen Schwanz einsaugte, während Karsten ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Langsam schob sie sich seinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund und zog sich dann zurück. Dieses Spiel unterstützte sie nun, in dem sie mit einer Hand an seinen Sack griff und seine Eier zärtlich über ihre Finger rollen ließ. Karstens Stöhnen wurde lauter und Karin verstärkte nun immer mal wieder den Unterdruck, während sie seine Eichel mit der Zunge gegen ihren Gaumen presste. Sie spürte die Bewegungen seiner Eier in ihrer Hand, spürte das Pumpen seines Schwanzes in ihrem Mund und schmeckte den leicht salzigen Vorboten seines Höhepunktes. Unbeirrt erhöhte sie das Tempo, mit dem ihr Mund an seinem Schwanz vor und zurück glitt, während sie sein Stöhnen genoss.<br />
&bdquo;Vorsicht, ich komme gleich. Ich kann es nicht mehr lange zurückhalten.&ldquo;<br />
Karin reagierte gar nicht auf ihn, sondern blies ihn einfach unbeirrt weiter.<br />
Mit einem unartikulierten Aufschrei kam Karsten. Er pumpte seine ganze, über fünf Jahre aufgestaute Lust in Karins Mund, die ihn gnadenlos weiter oral verwöhnte. Nicht ein Tropfen quoll aus ihrem Mund und Karsten war zu sehr in seinem Orgasmus gefangen, als dass er ihr Schlucken hätte spüren können. Als sein Schwanz allmählich zu zucken aufhörte und in Karins Mund weich wurde, entließ sie ihn aus ihrem Mund und lächelte Karsten an, der wild schnaufend vor ihr stand und sie ein wenig fassungslos ansah.<br />
&bdquo;Das war wirklich großartig. Das habe ich schon sehr viele Jahre nicht mehr erlebt. Vielen Dank.&ldquo;<br />
&bdquo;Vielen Dank mein Herr, ich freue mich, dass ich ihnen zu Diensten sein konnte und es ihnen gefallen hat. Wenn es dem Herrn genehm ist, würde ich mich sehr gerne wieder zur Verfügung stellen.&ldquo;<br />
Karsten lachte laut los, reichte ihr die Hände und zog sie nach oben.<br />
&bdquo;Vielen Dank für diesen großartigen Blowjob. Das war wirklich ein wundervoller Orgasmus, den du mir geschenkt hast. Und lass das mit dem Siezen. Ich bin Karsten und nicht dein Herr.&ldquo;<br />
Traurig sah Karin ihn an und ihm wurde bewusst, was gerade schiefgelaufen war. Karin hatte sich ihm angeboten und er hatte es nicht einmal gemerkt.<br />
&bdquo;Karin, du bist eine wundervolle Frau, aber nicht meine Sub. Ich wünsche mir aber sehr, dass du das wirst. Überlege es dir gut, ob du mich als Herrn haben möchtest und wenn du dir ganz sicher bist, dass ich der richtige Herr für dich bin, dann frag mich, wie es sich für eine Sub gehört. Solltest du es wollen, wirst du hier einziehen, denn dann will ich dich ganz haben, mit allen Konsequenzen und gerne auch mit Vanessa.&ldquo;<br />
Aus Karins Augen verschwand die Traurigkeit und sie nickte.<br />
&bdquo;Ja, du hast Recht. Ich bin mir sicher, aber ich darf nicht vergessen, mit Vanessa zu sprechen. Es wäre wunderbar, wenn wir zusammenleben würden, aber ich will es nicht über ihren Kopf entscheiden. Sie hat auch ein Mitspracherecht. Möchtest du denn den Kellerraum nun mit mir benutzen, wie es Julius vorgeschlagen hat?&ldquo;<br />
Karin ging einmal langsam durch den Raum, betrachtete Alles sehr genau und ließ ihre Fingerspitzen am Strafbock über das schwarze Kunstleder streichen, bevor sie zu Karsten zurückkehrte.<br />
&bdquo;Du hast eine sehr schöne Ausstattung, die wirklich zum Spielen einlädt.<br />
Lächelnd nahm Karsten ihre Hand und wollte sie zum Bett führen, doch sie stoppte.<br />
&bdquo;Ich bin nicht in der Stimmung für sowas.&ldquo;<br />
Dann wand sie ihre Hand aus seiner und fing an, sich auszuziehen. Sorgsam legte sie ihre ganze Kleidung auf das Bett und begab sich zu dem Bock, über dessen Kunstleder sie vorhin schon ihre Finger hatte gleiten lassen. Sie kniete sich auf die Beinauflagen und beugte ihren Oberkörper auf den Bock, dann ließ sie ihre Arme hängen.<br />
&bdquo;Du hast gesagt, dass du noch zu wenig über meine Vorlieben weißt. Ich denke, es ist an der Zeit, dir mehr über mich zu verraten. Binde mich, ich möchte mich dir jetzt und hier ausliefern. Lerne mich kennen, Herr.&ldquo;<br />
Karsten ging zu ihr und befestigte ihre Handgelenke mit ledernen Manschetten am Bock. Dann zog er einen breiten Lederriemen über ihren unteren Rücken und schnallte sie fest. Die nächsten Riemen wurden an den Oberschenkeln, über die Fußgelenke und unterhalb der Knie befestigt, so dass Karin nur noch den Kopf bewegen konnte.<br />
&ldquo;Das fühlt sich so wunderbar an, mich mal wieder auszuliefern. Öffnest du bitte den Schrank und zeigst mir, was sich dort verbirgt?&ldquo;<br />
Karsten ging wortlos zum Schrank und öffnete die Türen, während Karin den Kopf gedreht und auf dem Polster des Bocks abgelegt hatte, um in den Schrank schauen zu können. Neben diversen Sex-Toys und Fickmaschinen hingen auch einige Schlaginstrumente dort.<br />
&bdquo;Bitte nimm die Gerte mit dem breiten Leder.&ldquo;<br />
Kasten nahm die Gerte, trat zu ihr und Karin lächelte ihn an.<br />
&bdquo;Lass sie mich spüren.&ldquo;<br />
&bdquo;Die Gerte ist für Bestrafungen, aber du hast nichts falsch gemacht. Daher kann ich dich nicht bestrafen.&ldquo;<br />
&bdquo;Karsten, du hast mich nicht verstanden. Ich will nicht bestraft werden, aber ich möchte jetzt sehr gerne ein Bisschen gezüchtigt werden. Du möchtest mehr über mich erfahren und ich möchte es dir zeigen. Hin und wieder mag ich den leichten Lustschmerz sehr gerne und heute ist so ein Tag, wo ich dieses leichte Brennen auf meinem Hintern herbeisehne. Außerdem musst du auch ein Gefühl dafür bekommen, wie fest ich es mag und ab wann es eine Strafe wird.&ldquo;<br />
Langsam verstand Karsten, auf was sie hinauswollte. Er trat neben sie und strich mit der Gerte sanft über ihren Hintern, was bei Karin sofort ein Stöhnen hervorrief. Dann ließ er die Gerte auf ihren Hintern klatschen. Karin gab keinen Ton von sich und er schlug ein kleines Bisschen fester zu. Ganz langsam steigerte er die Intensität der Schläge, bis Karin ihm zu verstehen gab, dass es nun genau richtig sei. Karins Hintern verfärbte sich allmählich in ein helles Rot, als sie Karsten bat, aufzuhören.<br />
&bdquo;Jetzt schau dir meine Muschi an und sag mir, was du siehst.&ldquo;<br />
Karsten legte die Gerte weg und beugte sich runter. Karin war nass, richtig nass.<br />
&bdquo;Meine Lustgrotte tropft, habe ich Recht?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, du läufst aus.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich weiß, denn ich habe das schon ewig nicht mehr gespürt. Ich vertraue dir, deshalb habe ich dich darum gebeten, mich mit der Gerte zu züchtigen. Du hast gesehen, dass du nicht fest zuschlagen musst, um mich so geil zu machen, dass ich auslaufe.&ldquo;<br />
Karsten richtete sich wieder auf und ließ seine Fingerkuppen über ihren hellroten Hintern gleiten, was Karin augenblicklich aufstöhnen ließ.<br />
&bdquo;Was hast du noch für Geheimnisse, du geiles Stück?&ldquo;<br />
Bevor Karin antworten konnte, ließ er seine flache Hand auf ihre Arschbacke klatschen, was Karin mit einem lustvollen Aufstöhnen kommentierte.<br />
&bdquo;Ist das geil &hellip;ja, ich bin dein geiles Stück und noch so viel mehr.&ldquo;<br />
&bdquo;Was soll das bedeuten &hellip;noch so viel mehr?&ldquo;<br />
Wieder klatschte seine Hand auf ihren Arsch und entlockte ihr ein Stöhnen.<br />
&bdquo;Antworte mir, du geiles Stück. Sofort!&ldquo;<br />
Wieder klatschte seine Hand auf ihren Arsch.<br />
&bdquo;Jaaa, mach mich fertig. Nimm mich, benutze mich, wie du willst. Ich bin dein geiles Stück und ich brauche das jetzt.&ldquo;<br />
Zwei weitere Schläge später wiederholte er seine Frage.<br />
&bdquo;Was hast du damit gemeint, dass du mein geiles Stück und noch so viel mehr bist?&ldquo;<br />
Da Karin nicht antwortete, ging Karsten zum Schrank und griff sich einen Flogger. Als er wieder an Karins Seite stand, zeigte er ihr den Flogger mit den sieben Lederriemen. Ohne auf ihre Reaktion zu warten, trat er hinter sie und fing an, den Flogger auf ihre freiliegende, nasse Spalte zu schlagen. Er schlug nicht fest zu. Gerade so, dass sie den Flogger gut spürte, aber es nicht wirklich weh tat. Karin stöhnte laut auf und dann fing ihr Körper an zu beben. Die Fesseln hielten sie fest auf den Bock geschnallt und Karsten beobachtete, wie ihre Spalte unter jedem der leichten Hiebe zuckte. Er wusste ganz genau, dass sie bei der von ihm gewählten Schlagstärke keine wirklichen Schmerzen hatte. Allenfalls zwiebelte es leicht, aber er hatte das Gefühl, dass das genau das war, was Karin jetzt brauchte. Karin versuchte sich in den Fesseln aufzubäumen, was natürlich nicht möglich war. Sie zitterte am ganzen Körper und dann schrie sie laut auf, während ein kleiner Sturzbach aus ihrer Möse lief und auf den Boden tropfte. Karsten legte den Flogger bei Seite und löste die Riemen. Dann nahm er das zuckende Bündel Mensch und legte Karin ins Bett. Er legte sich neben sie und nahm sie einfach still in den Arm und streichelte sie, während sie sich an ihn kuschelte. Nach einigen Minuten öffnete sie die Augen und lächelte ihn an.<br />
&bdquo;Danke, vielen Dank. Das habe ich wirklich mal wieder gebraucht. Du hast Alles richtiggemacht und genau die richtige Intensität gewählt, um mich kommen zu lassen. Ich bin dir so dankbar, dass ich das endlich mal wieder erleben durfte und du hast mich aufgefangen, als es vorbei war. Du bist ein wundervoller Dom und ich kann mir gerade keinen besseren, als dich vorstellen.&ldquo;<br />
Karsten lächelte sie an und strich ihr eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht.<br />
&bdquo;Magst du mir jetzt erklären, was du vorhin gemeint hast, als du sagtest, du bist so viel mehr, als ein geiles Stück?&ldquo;<br />
Karin nickte und sah ihm in die Augen.<br />
&bdquo;Ja, du musst es erfahren, wenn ich dich als meinen Herrn haben will. Es ist mir ein Bisschen peinlich, aber da muss ich jetzt wohl durch.&ldquo;<br />
Karin wurde knallrot im Gesicht, als sie Karsten ihr zweites Geheimnis anvertraute.<br />
&bdquo;Es beschämt und erregt mich zugleich, wenn ich demütigende Aufgaben oder verbale Erniedrigungen bekomme. Es macht mich total an, wenn ich dein geiles Stück oder Schlimmeres bin. Ich habe meine Erfahrungen damit gesammelt, aber Vanessa weiß nichts davon.&ldquo;<br />
&bdquo;Erzähle mir mehr von deinen Erfahrungen.&ldquo;<br />
&bdquo;Bitte nicht. Soweit bin ich noch nicht. Aber ich verspreche dir, dass ich es dir zu gegebener Zeit erzählen werde. Aber dazu musst du erst einmal mein Herr sein und du hast selber gesagt, dass du das nicht &hellip;noch nicht bist. Auch wenn ich mir momentan sicher bin, dass du der Richtige für mich bist, hast du Recht, dass ich mir das gut überlegen muss. Ich werde auch mit Vanessa sprechen, ob es für sie ok ist, dass wir hier einziehen. Wenn sie zustimmt, werde ich dich erneut fragen, ob du mich als deine Sub annimmst. Aber jetzt möchte ich dich spüren. Ich möchte, dass du mich jetzt nimmst. Nicht wie eine Sub, sondern wie eine Frau, für die du etwas empfindest.&ldquo;<br />
Während sie die letzten Worte sagte, hatte sie angefangen, Karsten auszuziehen, bis er schließlich nackt neben ihr lag.<br />
Als Karsten ausgezogen war, drehte er Karin auf den Rücken und begann, ihren Körper mit Küssen zu übersähen. Willig öffnete sie ihre Beine für ihn und genoss seine liebevollen Küsse an der Innenseite ihrer Oberschenkel. Ganz langsam kam Karsten ihrer Spalte näher, während Karin seine Haare kraulte. Als er endlich ihre Schamlippen mit seiner Zunge teilte, stöhnte sie auf und presste seinen Kopf in ihren Schoss. Vom Damm beginnend leckte er bis zu ihrem Kitzler, während er immer wieder mit spitzer Zunge in ihre dampfende Lustgrotte eintauchte.<br />
&bdquo;Oh Gott, das ist so gut. Leck mich. Oh jaaa, du machst es mir so gut. Fick mich mit deiner Zunge.&ldquo;<br />
Karsten schob ihr nun zusätzlich einen Finger in ihre von ihrem Lustsaft gut geschmierte Rosette, während er ihren Kitzler intensiv leckte und saugte.<br />
Es dauerte nicht lange und Karins Körper fing an zu zittern. Mit eisernem Griff hielt Karsten ihr Becken mit einem Arm fest, während er jetzt ihren Arsch fingerte und ihren Kitzler mit seinem Mund malträtierte. Mit spastischen Zuckungen und unartikulierten Schreien kam Karin in einer Heftigkeit, die Karsten so auch noch nicht erlebt hatte. Als er merkte, dass ihr Orgasmus abebbte, richtete er sich auf, hockte sich zwischen ihre gespreizten Beine und versenkte sich mit einem Stoß bis zum Anschlag in ihr. Mitten in ihren ausklingenden Orgasmus vögelte er sie hart durch, was sie gleich noch einmal über die Klippe springen ließ. Ziemlich erschöpft spürte Karin, wie Karsten sie vögelte.<br />
&bdquo;Ja, fick mich und dann spritz mich voll. Es ist so schön, dich in mir zu spüren.&ldquo;<br />
&bdquo;Wo möchtest du denn, dass ich hin spritze.&ldquo;<br />
&bdquo;Spritz mich voll, ich will sehen, wie du kommst. Zeig mir, wie du kommst.&ldquo;<br />
Karsten stieß noch zwei Mal zu, dann zog er seinen Schwanz aus Karins Möse heraus und hockte sich über ihren Bauch.<br />
Als er anfing, seinen Schwanz zu wichsen, schob sie seine Hände zur Seite und sagte: &bdquo;Lass mich das machen und entspanne dich.&ldquo;<br />
Hart umfasste sie seinen Schaft und ließ ihre Hände über seinen Schwanz fliegen. Karsten stöhnte laut und Karin spürte das Pulsieren seines Schafts. Sie wusste, dass er gleich abspritzen würde.<br />
&bdquo;Ja, jetzt komm. Gib mir deine Sahne. Gib mir jeden Tropfen. Ich will Alles haben, denn ich bin dein geiles Stück.&ldquo;<br />
Weit öffnete sie ihren Mund und in ihrem Blick lag pure Lust, als Karsten mit einem Aufstöhnen kam. Seine Sahne spritzte über Karins Titten in ihren weit geöffneten Mund und ihre herausgestreckte Zunge bis in ihr Gesicht.<br />
&bdquo;Hmmm, das war lecker und sehr schön.&ldquo;<br />
Sie grinste, als sich Karsten schwer atmend neben sie fallen ließ und kuschelte sich an ihn. Nachdem sich beide etwas ausgeruht hatten, erhob sich Karsten.<br />
&bdquo;Komm, lass uns duschen und dann zu Bett gehen. Möchtest du im Gästezimmer schlafen, oder bei mir?&ldquo;<br />
Karin lächelte ihn voller Dankbarkeit an.<br />
&bdquo;Wenn du es möchtest, schlafe ich sehr gerne in deinem Arm ein.&ldquo;</p>
<p>Kapitel 2<br />
Spät nachts kamen Julius und Vanessa nach Hause. Leise schloss Julius die Tür auf und sie traten in das dunkle Erdgeschoss ein.<br />
Vanessa war noch nicht müde. Julius hatte sie in seinen Stamm-Club mitgenommen und sie hatten sehr viel Zeit auf der Tanzfläche verbracht.<br />
&bdquo;Willst du gleich ins Bett, oder wollen wir noch ein Bier trinken?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, ein Bier wäre jetzt gut. Ich habe so viel getanzt, dass mein Körper jetzt Flüssigkeit braucht. Ich möchte dir noch danken, dass du mich mitgenommen hast. Ich glaube, unsere Eltern waren froh, mal alleine zu sein. Meinst du, da bahnt sich was an?&ldquo;<br />
Julius hatte inzwischen zwei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank geholt und geöffnet. Er setzte sich zu Vanessa und lächelte sie an.<br />
&bdquo;Ich danke dir, dass du mich heute Abend begleitet hast. Es war ein toller Abend mit dir &hellip;und durch dich.&ldquo;<br />
Vanessa schoss die Röte ins Gesicht, doch sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen.<br />
&bdquo;Danke, du bist auch sehr nett.&ldquo;<br />
Dann stießen sie mit ihren Flaschen an und Vanessa trank die Flasche in einem Zug aus. Julius grinste.<br />
&bdquo;Na, ich glaube, ich hole dir noch eine Flasche. Du scheinst echt Durst zu haben.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, Danke. Du bist echt lieb.&ldquo;<br />
Als Julius ihr die zweite Flasche Bier geöffnet hatte, sah Vanessa Julius lange an und er sah in ihrem Blick, dass sie irgendwas beschäftigte.<br />
&bdquo;Na los, spuck es aus. Was beschäftigt dich?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich denke über unsere Eltern und den heutigen Tag nach. Ich glaube, Mama mag deinen Vater sehr. Sie war richtig euphorisch, als wir von deinem Vater abgeholt wurden. So habe ich sie schon lange nicht mehr gesehen. Meinst du, das wird was mit den Beiden? Und wenn ja, wie wird es dann weitergehen?&ldquo;<br />
Julius dachte ein paar Sekunden nach, bevor er antwortete.<br />
&bdquo;Wenn ich ehrlich bin, wünsche ich es mir sehr, dass mein Vater wieder eine Frau für sich findet. Er ist so ein lieber Kerl und hat sich nach dem Tod meiner Mutter den Arsch aufgerissen, um mich zu versorgen. Das werde ich ihm nie vergessen. Deine Mutter finde ich wirklich klasse.&ldquo; Nach einer kurzen Pause fügte er an: &bdquo;&hellip;und dich auch.&ldquo;<br />
Dieses Mal war es Julius, dem die Röte ins Gesicht stieg und Vanessa zu einem Schmunzeln brachte.<br />
&bdquo;Du, sag mal, was hat es denn eigentlich mit diesem ominösen Keller auf sich. Du hattest deinem Vater in der Küche gesagt, er soll den Keller nutzen. Was hast du damit gemeint?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, das hast du gehört? Das ist mir jetzt aber unangenehm.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun sag schon, was du damit gemeint hast.&ldquo;<br />
Julius stockte etwas und er überlegte fieberhaft, wie er Vanessa das erklären konnte. Dann fasste er Mut und sah ihr direkt in die Augen.<br />
&bdquo;Ich glaube, es ist besser, wenn ich es dir zeige. Erklären kann ich das nicht wirklich.&ldquo;<br />
Vanessa nickte, griff ihr Bier und stand auf.<br />
&bdquo;Dann zeig mir mal den geheimnisvollen Keller. Ich bin schon sehr neugierig.&ldquo;<br />
Julius stand auf und griff wie selbstverständlich ihre Hand, was Vanessa lächeln ließ. Als sie vor der Kellerraumtür standen, drehte sich Julius noch mal zu ihr um.<br />
&bdquo;Ich hoffe, du bist jetzt nicht gleich geschockt.&ldquo;<br />
Als er die Tür geöffnet und das Licht angeschaltet hatte, stand Vanessa mit offenem Mund da und schaute sich um. Dann trat sie ein und betrachtete Alles sehr genau.<br />
&bdquo;Wow, hier ist ja Einiges geboten. Meinst du, sie waren hier?&ldquo;<br />
Julius sah sich kurz um, entdeckte die Gerte auf dem Bett und sah auch, dass das Laken ein paar Falten hatte. Ihm entging auch nicht die kleine Pfütze am Strafbock, was ihn grinsen ließ.<br />
Er schaute zu Vanessa, die ihn erwartungsvoll ansah und ihre Frage wiederholte.<br />
&bdquo;Meinst du, sie waren hier und haben &hellip;&ldquo;<br />
Julius nickte grinsend, dann deutete er mit dem Finger erst auf die Gerte und dann auf den Strafbock. Vanessas Blick folgte seinem Fingerzeig, bemerkte die Gerte und sah dann zum Strafbock.<br />
&bdquo;Du meinst, Mama wurde mit der Gerte geschlagen?&ldquo;<br />
Julius grinste sie an und sagte: &bdquo;Oh ja und sie hat es sehr genossen.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie kommst du denn darauf, dass Mama es genossen hat, geschlagen zu werden?&ldquo;<br />
Julius bückte sich und tauchte seine Fingerkuppe in die kleine Pfütze auf dem Boden, verrieb den Tropfen zwischen Daumen und Zeigefinger und hielt ihn unter seine Nase. Tief sog er die Luft ein und hielt seinen Finger dann vor Vanessas Gesicht.<br />
&bdquo;Riech mal, deine Mutter ist vor Geilheit ausgelaufen. Ich bin mir ganz sicher, dass deine Mama nicht verprügelt wurde, wenn du das meinst. Das würde Papa nie tun. Hast du noch nie etwas von Lustschmerz gehört?&ldquo;<br />
Vanessa roch an Julius Finger und schüttelte dann den Kopf.<br />
&bdquo;Ich weiß, dass Mama beim Sex devot ist und sie wäre entsetzt, wenn sie wüsste, dass ich es weiß. Aber dass sie sich hauen lässt &hellip;puh, das muss ich erst einmal verarbeiten.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich kenne das seit meiner Jugend. Meine Mama war auch devot, aber Papa hat sie nie verletzt. Mama liebte Papa und ich weiß, dass auch sie auf den Lustschmerz stand. Es ist immer eine Frage, wie gut der Dom sich auf die Bedürfnisse der Sub einstellen kann. Er muss ihren Körper lesen, wie ein Buch und herausfinden, welche Schlagstärke die richtige ist und mein Papa ist da sehr verantwortungsvoll.&ldquo;<br />
&bdquo;Woher weißt du das Alles?&ldquo;<br />
Julius lachte laut.<br />
&bdquo;Meine Eltern haben das gelebt. Natürlich wollten sie nicht, dass ich das bemerke, aber ich war schon als Teenager sehr neugierig. Sie haben immer gedacht, dass ich nicht merke, was abläuft, aber ich wusste es ziemlich genau. Einmal haben sie die Kellertür nicht zugemacht, weil sie dachten, dass ich schon schlafe. Da habe ich sie beobachtet. Ich war erst etwas ratlos und habe es nicht verstanden und dann fing ich an zu googlen. Ich habe mir Vieles angelesen und auch entsprechende Videos geschaut. Nachdem ich heimlich beobachtet hatte, wie Mama die Gerte bekam, habe ich sie morgens beim Frühstück beobachtet. Sie hat meinen Papa so liebevoll angesehen, dass ich sofort wusste, dass es ihr große Freude gemacht hatte.&ldquo;<br />
&bdquo;Und du meinst, meine Mama ist auch so &hellip;veranlagt?&ldquo;<br />
&bdquo;Morgen beim Frühstück wirst du es sehen. Beobachte die Beiden und schau in ihre Augen. Du wirst es in ihren Blicken sehen.&ldquo;<br />
Vanessa nickte und ging dann durch das Zimmer, während sie immer wieder an ihrem Bier nippte. Dann öffnete sie den Schrank und stand staunend vor dem Inhalt, der sich ihr nun präsentierte. Dildos und Vibratoren in allen Größen und Formen waren genauso vorhanden, wie verschiedene Gerten, Flogger und Paddle. Auch die unterschiedlichen Elektrogeräte fielen ihr sofort ins Auge und Julius sah ein Leuchten in ihrem Blick, sagte aber nichts.<br />
Plötzlich drehte Vanessa sich abrupt um und trank ihr Bier aus.<br />
&bdquo;Lass uns schlafen gehen. Ich glaube, es ist Zeit.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich weiß, dass das Alles jetzt ziemlich plötzlich für dich kam und du das erst einmal verarbeiten musst. Lass die neuen Erkenntnisse über deine Mutter erst einmal in Ruhe sacken und schlaf eine Nacht darüber. Morgen wirst du sehen, wie gut sich deine Mama und mein Papa verstehen.&ldquo;<br />
Vanessa stiegen die Tränen in die Augen und Julius konnte nicht anders, als sie in den Arm zu nehmen.<br />
Fest drückte sie sich an ihn und flüsterte: &bdquo;Ich will doch nur, dass Mama wieder glücklich ist.&ldquo;<br />
Julius drückte sie fest an sich und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. Dann wischte er ihr die Tränen ab.<br />
&bdquo;Sei unbesorgt, beim Frühstück wirst du sehen, dass Alles gut ist. Vertrau mir.&ldquo;<br />
Dankbar versuchte Vanessa zu lächeln und nickte.<br />
&bdquo;Ja, vielleicht hast du Recht. Ich muss darüber schlafen. Lass uns ins Bett gehen.&ldquo;<br />
Als sie die Treppe hochgingen sah Vanessa, dass die Tür zum Zimmer ihrer Mutter aufstand und das Bett leer war. Eine Sekunde stutzte sie, dann huschte ein Lächeln über ihr Gesicht.<br />
Am nächsten Morgen wachte Karsten auf und genoss es, endlich mal wieder im Arm einer schönen Frau zu liegen. Karin kuschelte sich an ihn und kraulte durch sein Brusthaar. Dann beugte sie sich zu ihm und gab ihm einen Kuss.<br />
&bdquo;Guten Morgen mein Schatz, hast du gut geschlafen?&ldquo;<br />
Karsten nickte und drückte Karin an sich.<br />
&bdquo;Mit einer so wundervollen Frau an meiner Seite habe ich hervorragend geschlafen. Ich hoffe, du hast auch gut geschlafen?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, es war so schön, dich heute Nacht zu spüren. Du hast mir gestern alle meine heimlichen Wünsche erfüllt und ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als jeden Morgen so mit dir aufzuwachen.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, ich habe dir alle deine Wünsche erfüllt?&ldquo;<br />
Karin lächelte ihn an, küsste ihn liebevoll und grinste dann.<br />
&bdquo;Alle Wünsche, die ich gestern hatte. Wer weiß, was noch kommt.&ldquo;<br />
&bdquo;Hast du denn noch mehr Wünsche, die ich dir erfüllen darf?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, aber Alles zu seiner Zeit. Jetzt habe ich einen Bärenhunger. Lass uns mal Frühstück machen.&ldquo;<br />
Karin beugte sich noch einmal zu Karsten, küsste ihn leidenschaftlich und schwang sich aus dem Bett. Lächelnd folgte Karsten ihr ins Bad.<br />
Vanessa lag im Bett und lauschte dem Plätschern der Dusche. Viel hatte sie nicht geschlafen. Ständig fuhren ihre Gedanken Achterbahn und sie musste immer wieder an den Keller denken. Im Geiste sah sie ihre Mutter auf dem Strafbock und Karsten, wie er die Gerte schwang. Konnte es wirklich sein, dass es ihre Mutter erregte? Auf der anderen Seite hatte Julius sie ja auf die kleine Pfütze hingewiesen und ihr seinen benetzten Finger vor die Nase gehalten. Es war eindeutig, dass es Lustsaft war und der musste von ihrer Mutter sein.<br />
Wenn Mama so ausgelaufen ist, muss es für sie richtig geil gewesen sein.<br />
Das Plätschern der Dusche hatte vor einiger Zeit aufgehört und Vanessa hörte, wie Karsten und Karin leise redend die Treppe runtergingen. Eine innere Unruhe und grenzenlose Neugier erfasste sie. Sie stand leise auf und zog sich eine Jogginghose und ein frisches T-Shirt an. Dann schlich sie aus dem Zimmer und kauerte sich an der Treppe hin, um nicht gesehen zu werden. Vanessa sah, wie sich ihre Mutter an Karsten anschmiegte, während er den Kaffee vorbereitete.<br />
&bdquo;Danke für die letzte Nacht. Das habe ich mal wieder gebraucht. Du hast genau die richtige Intensität gehabt. Ich bin so heftig gekommen, wie schon seit Jahren nicht mehr.&ldquo;<br />
Karsten lächelte, gab ihr dann einen leidenschaftlichen Kuss und Vanessa konnte sehen, wie ihre Zungen einen Tango tanzten.<br />
&bdquo;Jederzeit wieder, du geiles Stück.&ldquo;<br />
&bdquo;Hmm, du weißt, dass ich es liebe, wenn du so mit mir redest. Es darf aber ruhig noch heftiger in der Wortwahl sein. Das macht mich echt an.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie sehr macht es dich denn an?&ldquo;<br />
Wortlos ging Karin in die Hocke, zog Karstens Hose runter und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Vanessa sah, wie schnell Karstens Schwanz im Mund ihrer Mutter hart wurde. Mit einem leisen Plopp entließ sie seinen Schwanz, umfasste ihn und fing an, ihn zu wichsen.<br />
&bdquo;So geil macht es mich, dass ich dich sofort will.&ldquo;<br />
Vanessa spürte, wie sie feucht wurde. Der Anblick ihrer Mutter, die vor Karsten kniete und seinen Schwanz mal wichste und dann wieder blies, erregte sie. Langsam rieb ihre Fingerkuppe über ihren Kitzler, während sie sich die Hand vor den Mund hielt, um sich nicht durch ein Stöhnen zu verraten.<br />
Wieder entließ Karin seinen Schwanz aus ihrem Mund und sah ihn von unten unterwürfig an.<br />
&bdquo;Ja, ich mag es dreckig. Bei Dirty Talk werde ich richtig geil. Ich liebe es, benutzt zu werden und wenn man mich dabei noch demütigt, bekomme ich Megaorgasmen. Ich mag es, beschämende Aufgaben zu bekommen. Wenn ich deine Sub wäre, müsstest du mich sehr streng erziehen, damit ich absolut gehorsam werde.&ldquo;<br />
&bdquo;Du willst also eine gehorsame Schlampe sein?&ldquo;<br />
Karin fasste seinen Schwanz jetzt richtig fest an und wichste ihn hart und schnell.<br />
&bdquo;Für dich will ich Alles sein, was du aus mir machen willst und jetzt gib mir deine Eiersahne.&ldquo;<br />
Weit öffnete Karin ihren Mund und streckte die Zunge so weit wie möglich raus, während Karsten versuchte, nicht zu laut zu stöhnen. Vanessa kniete am Geländer und sah zwischen den Holzstäben hindurch, als sich eine Hand auf ihren Mund legte und eine zweite sich in ihre Jogginghose schob. Erschrocken drehte sie den Kopf und wollte etwas sagen, doch just in diesem Moment hatten die Finger von Julius ihren Kitzler erreicht. Mit der Hand auf ihrem Mund drückte Julius ihren Kopf wieder nach vorne, so dass sie zuschauen konnte, wie ihre Mutter Julius Vater zum Abspritzen brachte. Sie sah, wie Karsten in den Mund ihrer Mutter spritzte und wie ihre Mutter eifrig jeden Tropfen mit wollüstigem Blick aufnahm. Julius spürte, wie Vanessa immer nasser wurde und wie ihre Muschi um seine Finger pulsierte, die er inzwischen in ihr enges Paradies geschoben hatte. Vanessa knetete inzwischen ihre Brüste durch das T-Shirt, dass Julius von der Kraft und Intensität, mit der sie das tat, überrascht war. Vanessa war dankbar, dass Julius ihr den Mund zuhielt und dadurch nur ein leises Schnaufen aus ihrer Nase kam. Julius verringerte die Intensität, damit Vanessa langsam runterfahren konnte. Dann zog er seine Hand aus ihrer Hose und nahm die andere Hand von ihrem Mund. Leise zog er sich zurück und schlich in sein Zimmer. Vanessa atmete noch zweimal tief durch, schlich sich in Julius Zimmer und schloss die Tür.<br />
&bdquo;Sag mal, bist du bescheuert. Du kannst mich doch nicht einfach angrapschen. Du hast mich gefingert &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;&hellip;und du hast es dir gefallen lassen und bist sogar zum Orgasmus gekommen. Also sag nicht, dass es dir nicht gefallen hat, denn du hast nicht den Hauch einer Gegenwehr gezeigt. Ganz im Gegenteil, du hast sogar deine Beine weiter gespreizt, damit ich dich besser fingern konnte, während du zugeschaut hast, wie unsere Eltern es in der Küche trieben.&ldquo;<br />
Julius, der bis eben nur mit einer Unterhose bekleidet auf seinem Bett gelegen hatte, stand auf und nahm Vanessa zärtlich in den Arm.<br />
&bdquo;Ich mag dich wirklich sehr gerne und ich wäre glücklich, wenn das mit unseren Eltern klappt und ihr vielleicht hier einzieht. Das wäre mein schönstes Geschenk. Er sah ihr tief in die Augen und näherte sich ganz langsam an.<br />
Kurz bevor er sie küssen konnte, flackerten Vanessas Augen.<br />
&bdquo;Wage es nicht, mich zu küssen.&ldquo;<br />
Doch ihre Stimme verriet, dass sie sich nichts sehnlicher wünschte, als jetzt von Julius geküsst zu werden.<br />
Julius ließ sich nicht abschrecken, zumal Vanessa wieder keine Abwehrreaktion zeigte. Stattdessen schloss sie ihre Augen und als sich Julius Lippen sanft auf ihre legten, ging ein Zittern durch ihren zierlichen Körper. Julius spürte das Zittern und nahm sie einfach ganz fest in seine Arme. Langsam öffnete er seine Lippen und leckte über ihre, die sie willig für ihn öffnete. Als sie den Kuss beendet hatten, legte Vanessa ihren Kopf auf seine Brust und nahm in fest in den Arm. Deutlich spürte sie seine Erregung an ihrem Bauch und lächelte.<br />
Oh ja, er mag mich ganz offensichtlich sehr. Hier einziehen, warum nicht. Mama scheint sich auch sehr wohl hier zu fühlen und Julius ist auch lieb und er kann so gut küssen.<br />
&bdquo;Kinder, Frühstück ist fertig. Kommt ihr bitte runter?&ldquo;<br />
Karins Stimme riss Vanessa aus ihrer Umarmung und Vanessa rief laut: &bdquo;Ja, ich komme.&ldquo;<br />
An Julius gewandt, sagte sie leise: &bdquo;Vielleicht ziehst du dir noch eine Hose und ein Shirt an, damit deine Beule etwas verdeckt ist.&ldquo;<br />
Julius wurde rot und nickte nur.<br />
&bdquo;Hey, und Danke. Es war schön, als du mich in den Arm genommen hast.&ldquo;<br />
Dann reckte sie sich zu ihm hoch, drückte ihm einen Kuss auf und rannte aus seinem Zimmer.<br />
Julius griff sich eine Jogginghose und ein T-Shirt, zog sich an und ging ihr nach.<br />
Karin strahlte übers ganze Gesicht, als die Beiden sich an den Frühstücktisch setzten.<br />
&bdquo;Ihr seid ja gestern sehr spät nach Hause gekommen. War es denn schön, mit Julius unterwegs zu sein?&ldquo;<br />
Vanessa lächelte, als sie sagte: &bdquo;Ja, war ganz ok.&ldquo;<br />
Karin sah das Lächeln und freute sich, dass es ihrer Tochter gefallen hatte. Ein kurzer Blick zu Julius sagte ihr, dass die beiden sich wohl sehr gut verstanden.<br />
&bdquo;Und wie war euer Abend, Mama?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, sehr schön, Liebes. Karsten und ich haben uns sehr nett unterhalten.&ldquo;<br />
Vanessa spuckte vor Lachen fast ihren Kaffee über den Tisch, was Karin überrascht aufblicken ließ.<br />
&bdquo;Was gibt es denn da zu lachen?&ldquo;<br />
&bdquo;Mama, du hast von der netten Unterhaltung noch etwas im Gesicht.&ldquo;<br />
Karin lief knallrot an und sprang auf, um sich das Gesicht zu waschen. Damit hatte sie nicht gerechnet und sie verfluchte sich innerlich, dass sie nicht besser aufgepasst hatte.<br />
&gt;Oh man, ist das peinlich. Warum stellt sie mich so bloß? Und das vor Julius.&lt;</p>
<p>Gleichzeitig spürte sie, wie sich ihr Baumwollslip mit ihrem Lustsaft vollsaugte.<br />
&gt;Oh Gott, nicht schon wieder. Warum werde ich bloß immer geil, wenn mir etwas peinlich ist.&lt;<br />
Nachdem sie sich in der Küche das Gesicht gereinigt hatte, kam sie mit hochrotem Kopf zurück an den Tisch und setzte sich still hin, während Vanessa sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte.<br />
&bdquo;Ach Mama, ist doch nicht schlimm. Ich freue mich, dass ihr euch so gut versteht. Und ich freue mich, dass du jemanden gefunden hast, der zu deiner Neigung passt.&ldquo;<br />
Wieder schoss eine Hitzewelle durch Karins Körper und sie wurde knallrot.<br />
&bdquo;Was meinst du damit, dass Karsten zu meinen Neigungen passt?&ldquo;<br />
Karsten und Julius hörten sich das Gespräch still an und während Karsten sehr nachdenklich war, musste Julius schmunzeln, da er ja wusste, dass Vanessa den Keller begutachtet und auch vor dem Frühstück gelauscht hatte.<br />
&bdquo;Mama, ich kenne deine Neigungen. Ich weiß Alles.&ldquo;<br />
Es war zwar glatt gelogen, dass sie Alles wusste, verfehlte aber die Wirkung nicht. Karin schämte sich vor ihrer Tochter in Grund und Boden und das Schamgefühl wiederum erregte sie maßlos. Unruhig rutschte sie auf ihrem Stuhl rum und versuchte, Vanessas Blick auszuweichen.<br />
&bdquo;Lass uns nachher darüber reden. Wir haben Einiges zu besprechen.&ldquo;<br />
Vanessa sah am Blick ihrer Mutter, dass sie nicht weitergehen sollte. Sie hatte sie beschämt, was ihr irgendwie leidtat. Sie stand auf, ging zu ihrer Mutter und nahm sie von hinten ganz fest in den Arm.<br />
&bdquo;Mama, es tut mir leid, aber ich will nur, dass du glücklich wirst. Ich habe dich lieb.&ldquo;<br />
Dann drückte sie ihrer Mutter einen Kuss auf die Wange und sagte: &bdquo;So ich werde mal ins Bad gehen. Bis später.&ldquo;<br />
Julius stand ebenfalls auf und fing an, den Tisch abzuräumen, während Karin auf die große Ausbeulung in seiner Hose starrte. Der Anblick war nicht dazu geeignet, ihre durch die Scham ausgelöste Erregung abzuschwächen. Sie versuchte verzweifelt, Julius nicht immer wieder in den Schritt zu starren, was ihr nach ihrem Empfinden zu selten gelang, während sie ihm beim Abräumen half. Karsten saß derweil am Tisch und trank seinen letzten Kaffee aus. Er musste das eben gehörte erst einmal sacken lassen. Als Karin aufgestanden war, hatte er den feuchten Fleck auf dem Kunstlederpolster von Karins Stuhl gesehen und ihm war sofort klar, was das bedeutete. Karin hatte es ihm gegenüber ja schon angedeutet, dass es sie erregte, wenn sie beschämende Aufgaben bekommt, oder gedemütigt wird, aber dass ihr Körper so heftig reagiert, musste er erst einmal verarbeiten. Sollte sie wirklich so perfekt zu seinen Vorlieben passen? Er dachte an seine verstorbene Frau und die Clubbesuche und Privatpartys, die er mit ihr besucht hatte und wie geil es sie gemacht hatte, wenn er sie vorführte.<br />
Karin sah im Augenwinkel, wie Vanessa aus dem Bad kam und in ihr Gästezimmer ging. Jetzt war Alles noch frisch und vielleicht war der jetzige Zeitpunkt am besten geeignet, um mit ihrer Tochter dieses Gespräch zu führen. Karin konnte sich nicht erklären, woher Vanessa das Alles über sie wusste. Wusste sie wirklich Alles?<br />
Sie ging zu Karsten und sagte: &bdquo;Ich denke, ich muss jetzt mal mit Vanessa reden. Ich muss Klarheit haben und ich will auch wissen, ob sie sich vorstellen kann, hier einzuziehen.&ldquo;<br />
Karstens Blick war freundlich und doch hatte Karin das Gefühl, er könnte ihr bis tief in ihre Seele schauen. Ein Schauer jagte über ihren Rücken und ließ sie innerlich beben.<br />
&gt;Was für ein Blick, was für eine Präsenz und Dominanz.&lt;<br />
&bdquo;Ja, rede mit Vanessa. Ich glaube, das ist nötig. Du weißt, dass ich mich sehr freuen würde, wenn ihr hier einzieht und ich glaube, Julius und Vanessa verstehen sich ebenfalls sehr gut, was es vereinfacht. Trotzdem ist es ein großer Schritt für euch, denn er würde euch in eine gewisse Abhängigkeit führen, da ihr eure Wohnung aufgeben müsstet.&ldquo;<br />
Karin nickte während ihr Blick an seinen Augen hing.<br />
&bdquo;Ja, ich wäre abhängig von dir. Aber vielleicht ist es genau das, was ich mir wünsche.&ldquo;<br />
Dann drehte sie sich um und eilte die Treppe hinaus zu Vanessa und klopfte an die Tür.<br />
&bdquo;Ja bitte.&ldquo;<br />
Karin öffnete die Tür und sah, dass Vanessa sich gerade umzog.<br />
&bdquo;Schatz, können wir reden?&ldquo;<br />
&bdquo;Klar Mama, was gibt es denn?&ldquo;<br />
Vanessa setze sich neben ihre Mutter auf das Bett und legte den Arm um ihre Taille.<br />
&bdquo;Mama, du kannst immer mit mir reden &hellip;über Alles.&ldquo;<br />
Karin schluckte trocken und Vanessa merkte, dass ihrer Mutter der Einstieg in das Gespräch sehr schwerfiel.<br />
&bdquo;Mama, ich habe dich lieb und es ist Alles in Ordnung. Ich möchte nur, dass du glücklich wirst. Nicht mehr und nicht weniger. Und wenn du meinst, dass Karsten der richtige Mann für dich ist, dann freue ich mich, denn ich finde ihn auch sehr nett.&ldquo;<br />
&bdquo;Schatz, woher weißt du von meinen Neigungen? Ich schäme mich so.&ldquo;<br />
&bdquo;Mama, das muss dir nicht peinlich sein. Erst einmal bin ich 18 und schlafe nicht auf dem Baum. Ich sehe deine Blicke, wenn du Karsten anschaust und &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Du beantwortest meine Frage ausweichend. Woher weißt du &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe gehört, wie Julis gestern in der Küche zu Karsten sagte, dass du eine Sub bist und dass ihr den Keller benutzen sollt. Als Julius und ich gestern Nacht heimkamen, habe ich Julius nach dem ominösen Keller gefragt und er hat mich dann runter geführt. Ich sah die Gerte auf dem Bett und war erst geschockt. Dann zeigte mir Julius die kleine Pfütze, die du am Bock hinterlassen hattest. Heute Morgen, als du dieses besondere Gespräch mit Karsten hattest, habe ich oben an der Treppe gehockt und euch beobachtet. Ich habe gehört, was du Karsten gesagt hast.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh Gott, es ist mir so unglaublich peinlich, dass du das Alles mitgekriegt hast. Ich bin eine so schlechte Mutter.&ldquo;<br />
Tränen rannen ihr über das Gesicht, während Vanessa ihre Mutter in den Arm nahm.<br />
&bdquo;So ein Quatsch, du bist die beste Mama, die ich mir wünschen kann und ich finde es völlig in Ordnung, dass du so bist, wie du bist. Jetzt schämst du dich und ich weiß, dass es dich auch erregt. Das habe ich heute Morgen gehört. Auch das ist für mich kein Problem, solange du glücklich bist.&ldquo;<br />
Karin lag in Vanessas Arm und schluchzte, während ihre Gefühle Achterbahn fuhren. Mit tränenerstickter Stimme sagte sie: &bdquo;Ich glaube, ich habe mich gestern in Karsten verliebt.&ldquo;<br />
&bdquo;Das ist doch wunderbar, Mama. Es gibt doch nichts Schöneres und ich freue mich so für dich. Es wird Alles gut.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich würde gerne mein Leben mit Karsten verbringen. Wäre das für dich ok?&ldquo;<br />
Statt einer Antwort bekam sie einen Kuss von Vanessa. Sanft strich sie ihr die Tränen aus dem Gesicht und nickte lächelnd.<br />
&bdquo;Karsten hat angeboten, dass wir hier einziehen könnten. Wir wären dann eine Familie. Aber ich würde nur zustimmen, wenn du es auch möchtest. Kommst du mit Julius klar?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Mama, Julius ist sehr nett. Ich mag ihn sehr, aber binde ihm das nicht gleich auf die Nase. Und was das Umziehen angeht, ist es hier wirklich schöner, als in unserer Wohnung. Und dieses Zimmer ist auch größer, als meins. Wenn du also der Meinung bist, dass du mit Karsten zusammenleben möchtest, dann stehe ich dir nicht im Wege. Ich werde dich so gut es geht unterstützen.&ldquo;<br />
Karin drückte ihre Tochter fest an sich und weinte hemmungslos. Dieses Mal waren es aber Freudentränen.<br />
Julius wollte gerade nach oben gehen, als Karsten ihn zurückhielt.<br />
&bdquo;Bleib mal hier und lass die Beiden in Ruhe. Die brauchen mal Zeit für sich und müssen was besprechen.&ldquo;<br />
Julius hatte verstanden und nickte seinem Vater zu.<br />
&bdquo;Wart ihr letzte Nacht im Keller?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, aber wir haben nichts benutzt. Vanessa hat sich nur Alles angeschaut.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie hat sie reagiert?&ldquo;<br />
&bdquo;Als sie die Gerte gesehen hat, war sie geschockt, aber ich konnte sie davon überzeugen, dass du ihrer Mutter nie ein Leid zufügen würdest. Sie hat mir geglaubt.&ldquo;<br />
Bedächtig nickte sein Vater bevor er seinen Sohn ansah.<br />
&bdquo;Du bist alt genug. Ich habe nichts dagegen, wenn du den Keller auch mal benutzen willst. Mach nur anschließend Alles wieder sauber. Und wenn du Fragen hast, melde dich.&ldquo;<br />
&bdquo;Danke Papa, aber momentan habe ich keine Freundin und alleine macht der Keller keinen Spaß. Sollte es dazu kommen, kannst du mir sicherlich sagen, was ich zu beachten habe.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie gefällt dir Vanessa?&ldquo;<br />
&bdquo;Die ist toll. Genau mein Geschmack.&ldquo;<br />
Julius grinste und Karsten lächelte seinen Sohn an.<br />
&bdquo;Du hättest also nichts dagegen, wenn die beiden hier einziehen?&ldquo;<br />
&bdquo;Papa, das wäre super.&ldquo;<br />
Bedächtig nickte Karsten und lächelte seinen Sohn an.<br />
&bdquo;Ich glaube, ich werde dir bald zeigen müssen, was du zu beachten hast. Du zeigst auch die Ansätze, die ich habe.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie kommst du darauf und welche Ansätze meinst du?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich meine, dass auch du eine gewisse Dominanz hast. Wie weit sie ausgeprägt ist und welche Neigungen du hast, musst du selber herausfinden. Aber ich sehe dein Interesse am Keller und ich weiß, dass du es kaum erwarten kannst. Ich werde dich bald in die Geräte einweisen, damit du keine schweren Fehler begehst, denn das darf unter keinen Umständen passieren. Wenn du ein Dom werden willst, musst du dir immer deiner Verantwortung bewusst sein. Du musst dich immer absolut unter Kontrolle haben, hast du verstanden. Wenn du auch nur einmal die Kontrolle verlierst, kann das schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Dessen musst du dir immer bewusst sein.&ldquo;<br />
Karsten sprach sehr ernst und sein Blick ließ bei Julius keinen Zweifel aufkommen, dass sein Vater das nicht nur als guten Ratschlag, sondern auch als Warnung meinte. Ernst sah er seinem Vater in die Augen und nickte.<br />
&bdquo;Du wirst es mir beibringen und ich werde es lernen.&ldquo;<br />
Karsten sah seinen Sohn lange an, dann nickte er. Sein Blick ging nach oben zum Gästezimmer, dessen Tür sich gerade öffnete.<br />
&bdquo;Unsere Gäste kommen zurück. Mal schauen, welche Neuigkeiten es gibt.&ldquo;<br />
Karin und Vanessa schritten Arm in Arm die Treppe herab. Dass sie Beide lächelten, beruhigte Karsten.<br />
Karin ging auf Karsten zu und nahm ihn in den Arm, während Vanessa sich neben Julius stellte und verstohlen seine Hand griff und ein wenig drückte.<br />
&bdquo;Karsten, ich habe mit Vanessa über dein Angebot gesprochen, dass wir hier einziehen können und sie hat zugestimmt. Wenn du es immer noch möchtest, sind wir beide bereit, mit euch beiden eine neue Familie zu bilden. Eine Patchwork-Familie sozusagen. Alles Weitere zwischen uns wird sich dann schon finden.&ldquo;<br />
Ein breites Lächeln breitete sich in Karstens Gesicht aus, als er freudig nickte und Karin in seine Arme schloss.<br />
Tränen rannen über Vanessas Gesicht. Sie sah Julius an und fragte leise: &bdquo;Würdest du mich bitte noch einmal so in den Arm nehmen, wie du es heute Morgen getan hast?&ldquo;<br />
Wortlos nahm Julius Vanessa in den Arm und drückte sie fest an sich, als wolle er sie nie wieder loslassen. Still weinte Vanessa in seinem Arm und ihre Tränen wurden von seinem T-Shirt aufgesaugt.<br />
Karsten, Julius und Karin hatten sich zwei Wochen frei genommen, um den Umzug und die Neugestaltung von Vanessas Zimmer zu organisieren. Nur Vanessa musste weiterhin zur Schule. Karsten fuhr täglich in Karins Wohnung, um die Klamotten von Mutter und Tochter abzuholen. Julius hatte sich derweil zu Hause nützlich gemacht und versuchte, das Gästezimmer in ein Vanessa-Zimmer umzugestalten.<br />
Als Vanessa in ihr neues Zimmer trat, staunte sie. Das schmale Gästebett war einem großen Bett gewichen, es gab einen großen Kleiderschrank und eine Kommode und es gab sogar einen Fernseher, damit sie sich wohlfühlte. Nachdem sie sich einen Augenblick sammeln musste, öffnete sie den Schrank und sah, dass schon all ihre Kleidung fein säuberlich einsortiert war.<br />
Sofort rannte sie jubelnd zu Karsten runter, der mit Julius in der Küche stand und Kaffee trank. Karin hörte die Freudenschreie ihrer Tochter und kam aus dem Schlafzimmer, um zu schauen, was los war. Sie sah gerade noch, wie ihre Tochter Karsten um den Hals fiel und ihm einen Kuss aufdrückte.<br />
Karin wusste zwar nicht, was das bedeutete und warum ihre Tochter vor Freude so außer sich war, aber sie freute sich, dass sie ganz offensichtlich Karsten sehr mochte.<br />
Karsten hob sie wie eine Feder auf die Küchenarbeitsplatte und fragte lachend: &bdquo;Womit habe ich das denn verdient?&ldquo;<br />
Vanessas Augen leuchteten vor Freude.<br />
&bdquo;Weil du mein Zimmer so schön eingerichtet hast. Es ist so schön geworden. Vielen Dank.&ldquo;<br />
Karsten schmunzelte.<br />
&bdquo;Es freut mich, dass es dir gefällt, aber da hast du dich bei dem Falschen bedankt. Julius hat dein Zimmer eingerichtet. Ihm gebührt dein Dank, den Kuss habe ich trotzdem gerne genommen.&ldquo;<br />
Vanessa riss die Augen auf und sah Julius mit heruntergeklappter Kinnlade an.<br />
Sie ließ sich von der Küchenarbeitsplatte gleiten und ging langsam auf Julius zu. Vanessa blieb direkt vor ihm stehen und sah ihm lange in die Augen. Dann schlang sie ihre Arme um seinen Nacken und gab ihm einen sehr langen Kuss.<br />
Karin und Karsten sahen schmunzelnd zu. Karsten stellte seine Kaffeetasse ab und ging die Treppe hoch zu Karin, die mit verklärtem Blick zusah, wie Vanessa und Julius sich küssten.<br />
Karsten trat zu ihr und sagte: &bdquo;Lassen wir die Beiden mal alleine. Ich helfe dir beim Einräumen.&ldquo;<br />
Nach einem sehr langen und intensiven Kuss löste sich Vanessa von Julius und schaute ihm in die Augen. Wortlos nahm sie seine Hand und zog ihn die Treppe hoch in ihr neues Zimmer. Julius stand vor ihr und wusste nicht, was das zu bedeuten hatte, doch er wartete einfach mal ab, was Vanessa vorhatte. Ihre Reaktion hatte ihm ja gezeigt, dass ihr neues Zimmer ihr sehr gefiel. Vanessa ließ sich auf ihr neues Bett fallen und klopfte mit der flachen Hand auf die Matratze, als Zeichen, dass Julius zu ihr kommen soll. Wortlos ging Julius zum Bett und setzte sich auf die Kante, doch Vanessa zog ihn neben sich. Eng kuschelte sie sich an ihn und ließ ihre Hand unter sein T-Shirt wandern.<br />
&bdquo;Danke. Vielen Dank, dass du dir so viel Mühe gegeben hast. Das ist viel mehr, als ich erwartet habe und es ist wunderschön geworden.&ldquo;<br />
Julius sah sie eine Weile stumm an, während ihre Hand seine Brust streichelte.<br />
&bdquo;Ich habe mich in dich verliebt und ich wollte dir das schönste Zimmer herrichten, dass du dir vorstellen kannst.&ldquo;<br />
Bei dieser Beichte wurde Julius knallrot im Gesicht, was Vanessa echt süß fand.<br />
Sanft strich sie ihm über die Wange und küsste ihn.<br />
&bdquo;Ich weiß, ich empfinde auch so.&ldquo;<br />
Vanessa legte sich ganz eng neben Julius und streichelte ihn. Ganz langsam wanderte ihre Hand von seiner Brust über seinen Bauch abwärts, was ihn vor Erregung leise aufstöhnen ließ.<br />
&bdquo;Schschsch! Genieße es.&ldquo;<br />
Langsam glitt ihre Hand unter den Saum seiner Jogginghose und ihre Finger zeichneten die Kontur seines steinharten Schwanzes durch den Stoff seine Unterhose nach.<br />
Julius versuchte, still zu sein, aber er konnte sein Aufstöhnen nicht unterdrücken. Vanessa lächelte ihn an, während sie die Kontrolle über seinen Körper übernahm.<br />
&bdquo;Lass es einfach geschehen.&ldquo;<br />
Julius nickte, während sein Atem gepresst ging.<br />
Langsam schoben sich Vanessas Finger unter dem Saum seiner Unterhose hindurch und umfassten seinen Schaft. Den harten und heißen Schwanz in ihrer Hand spürend, schloss sie für einige Sekunden ihre Augen und genoss das Pulsieren seiner Lust. Jetzt griff sie seine Hose und zog sie runter, wobei Julius seinen Hintern anhob, um es ihr leichter zu machen. Groß und hart lag sein Schwanz auf seinem Bauch und Vanessa starrte auf sein bestes Stück. Mit einer fließenden Bewegung zog sie sich das T-Shirt aus und spürte sogleich den gierigen Blick von Julius auf ihren Brüsten. Als sie ihre Hose auszog, riss sich Julius sein T-Shirt vom Körper. Vanessa schwang ein Bein über sein Becken und hockte sich über ihn. Langsam senkte sie ihr Becken und klemmte seinen Schwanz zwischen seinem Bauch und ihrer Muschi ein. Ganz langsam bewegte sie nun ihr Becken vor und zurück, während sie Julius in die Augen sah.<br />
&bdquo;Gefallen dir meine Brüste?&ldquo;<br />
Bevor Julius antworten konnte, senkte Vanessa ihren Oberkörper etwas ab, so dass Julius an ihren steinharten Knospen saugen konnte.<br />
Das Knabbern und Saugen an ihren Knospen ließ sie aufstöhnen, dann bewegte sie ihr Becken so, dass sein Schwanz ganz langsam in sie eindrang.<br />
Still sahen sie sich in die Augen, während Vanessa sich ganz langsam aufspießen ließ, bis sich Julius vollständig ihn ihr versenkt hatte. Wort- und bewegungslos harrten sie beide einige Sekunden aus, bevor Vanessa wieder anfing, ihr Becken zu bewegen. Julius griff ihre Knospen und zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger und nun war es Vanessa, die lustvoll stöhnte. Ganz langsam kreiste ihr Becken auf ihm, während sie inzwischen die Augen geschlossen hielt. Julius erinnerte sich, wie hart Vanessa ihre Titten geknetet hatte, als sie beide ihren Eltern zugeschaut hatten und griff fester zu.<br />
&bdquo;Jaaaa, das ist schön. Noch fester bitte. Zieh die Nippel lang.&ldquo;<br />
Sofort griff Julius noch fester zu und zog an ihren steinharten Knospen.<br />
Vanessa jaulte lustvoll auf und aus ihren sanften Beckenbewegungen war ein wilder Galopp geworden. Julius spürte, wie sich ihre Muschi um seinen Schwanz presste. Ihr zierlicher Körper bebte und sie hatte den Mund zu einem stummen Schrei weit aufgerissen. Ihr hektisches Atmen verriet ihm, dass sie jetzt kam und Julius versuchte Alles, noch nicht zu kommen, um ihren Orgasmus möglichst lange anhalten zu lassen. Unkontrollierte Zuckungen ließen den zarten Mädchenkörper auf seinem Schoss beben, dann sackte sie plötzlich auf ihm zusammen und er war froh, dass sie sich nicht mehr bewegte, da er sonst in ihr abgespritzt hätte. Das wollte er auf keinen Fall ohne ihre ausdrückliche Erlaubnis tun und insgeheim hatte er die Hoffnung, dass das noch nicht das Ende war. Schwer atmend lag Vanessa auf ihm und hielt ihn fest, als wenn sie ihn nie wieder loslassen wollte. Nach einigen Minuten war sie endlich wieder soweit, dass sie die Augen öffnete und Julius strahlend ansah.<br />
&bdquo;Das war wundervoll und wie ich gemerkt habe, hast du nicht abgespritzt. Das war sehr rücksichtsvoll von dir, aber du hättest gedurft. Ich nehme die Pille. Aber ohne Orgasmus kommst du mir nicht davon.&ldquo;<br />
Sie grinste ihn frech an, während sie von seinem Becken runterrutschte.<br />
&bdquo;Möchtest du, dass ich ihn blase?&ldquo;<br />
Stumm nickte Julius und Vanessa sah das Leuchten seiner Augen. Langsam beugte sie sich runter und nahm seinen immer noch harten Schwanz in den Mund, während sie ihm in die Augen sah. Ihre kleine Hand zog seine Vorhaut runter und legte seine Eichel frei, die sie nun mit der Zunge umkreiste. Immer wieder leckte sie über sein Bändchen, oder versenkte seine harte Latte in ihrem Mund. Als sie spürte, dass er sich seinem Höhepunkt näherte, ließ sie ihren Finger über seine Rosette streichen und schob dann eine Fingerkuppe in seinen Arsch. Julius stöhnte auf und sein Schwanz fing an, zu pulsieren. Fest umfasste Vanessa seinen Stamm und ihre kleine Faust flog regelrecht auf und ab, während sie mit ihrer anderen Hand seinen Hintereingang fickte.<br />
&bdquo;Möchtest du jetzt abspritzen?&ldquo;<br />
Ihre Stimme war zuckersüß und unschuldig, obwohl sie genau wusste, was sie gerade mit ihm tat und auch genau wusste, wie es um Julius stand.<br />
Julius stöhnte laut und sie fragte erneut: &bdquo;Möchtest du jetzt kommen? Willst du abspritzen und mir deine ganze Sahne in meinen Mund spritzen? Willst du mich richtig einsauen und mir jeden Tropfen geben?&ldquo;<br />
Ihre Art, ihn anzuheizen, ließ Julius noch geiler werden. Ja, er wollte jetzt kommen. Er wollte abspritzen.<br />
Julius spürte, wie sein Unterleib krampfte und sein Samen in ihm aufstieg. Er riss die Augen auf und sah in Vanessas Gesicht, die ihn anlächelte, während sie immer wieder mal mit herausgestreckter Zunge über sein Bändchen leckte und ihn dann wieder mit ihrer zuckersüßen Stimme anheizte.<br />
&bdquo;Möchtest du jetzt die liebe Vanessa vollspritzen? Willst du mir deine ganze Sahne geben? Meinst du nicht auch, dass ich jeden Tropfen verdient habe.&ldquo;<br />
Julius stöhnte laut auf.<br />
&bdquo;Pass auf, ich komme gleich.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich weiß, dass du gleich kommst und das will ich ja auch. Ich will Alles von dir.&ldquo;<br />
Das war zu viel für Julius. Krampfartig bäumte sich sein Oberkörper auf und er spritzte seine Ladung ab. Wild zuckend lag er mit geschlossenen Augen in Vanessas Bett, während sie seinen langsam weich werdenden Schwanz weiterhin fest in ihrer Hand hielt. Julius Körper erschlaffte allmählich und seine Atmung beruhigte sich. Langsam streckte er seine Hand aus und streichelte Vanessa über den Kopf. Noch immer hatte er die Augen geschlossen und versuchte das eben Erlebte zu verarbeiten.<br />
&bdquo;Danke, das war unglaublich. So gut hat es mir noch keine besorgt.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, das will ich hoffen, denn ich bin auch etwas Besonderes.&ldquo;<br />
Julius öffnete die Augen und sah Vanessas Grinsen, während sie ihr spermaverschmiertes Gesicht mit den Fingern abwischte und dann ihre Finger genussvoll ableckte.<br />
&bdquo;Du schmeckst wirklich gut und ich hoffe, dass ich dich noch öfter kosten darf.&ldquo;<br />
Da war sie wieder, diese zuckersüße Stimme, die so gar nicht zu ihrer so verdorbenen Art passte.<br />
Julius zog sie zu sich und küsste sie zärtlich.<br />
&bdquo;Du darfst mich so oft kosten, wie du möchtest, aber gleiches Recht für Alle.&ldquo;<br />
Vanessa lächelte und nickte.<br />
&bdquo;Oh ja, ich liebe es auch, mit der Zunge verwöhnt zu werden und ich will hoffen, dass du das ganz oft bei mir machst.&ldquo;<br />
Kinder, Essen ist fertig. Kommt ihr bitte runter, wenn ihr fertig seid?&ldquo;<br />
Julius und Vanessa grinsten sich an, küssten sich noch einmal und zogen sich schnell wieder an.<br />
&bdquo;Mama sollten wir nicht warten lassen, wenn sie zum Essen ruft.&ldquo;<br />
Julius nickte nur und grinste, als Vanessa schon die Treppe runter rannte und sich an den Tisch setzte. 30 Sekunden später war auch Julius da und setzte sich neben sie.<br />
Karin stellte das Essen auf den Tisch und auch Karsten setzte sich nun zu ihnen.<br />
&bdquo;Mama, das sieht wieder total lecker aus. Ich habe einen Bärenhunger.&ldquo;<br />
Karin sah ihre Tochter grinsend an und sagte: &bdquo;Du hast doch gerade eine ganze Ladung Proteine gegessen, wie kannst du da hungrig sein. Nicht einmal aufgegessen hast du, wie ich an deinem Gesicht sehen kann.&ldquo;<br />
Karsten und Julius grinsten und Vanessa lachte laut auf.<br />
&bdquo;Wo habe ich denn noch was hängen?&ldquo;<br />
Karin beugte sich über den Tisch und strich ihr mit dem Zeigefinger über das Jochbein.<br />
&bdquo;Hier hängt noch Einiges.&ldquo;<br />
Vanessa griff die Hand ihrer Mutter und leckte ihren Finger ab.<br />
&bdquo;Jetzt ist Alles sauber.&ldquo;<br />
Karin hatte eigentlich vorgehabt, es ihrer Tochter heimzuzahlen, als sie von ihr so bloßgestellt worden war. Nun musste sie mit einiger Überraschung feststellen, dass es Vanessa überhaupt nicht peinlich war, dass sie noch Sperma im Gesicht hatte. Sie schaute ihre Tochter an und bemerkte das freche Blitzen in ihren Augen.<br />
&gt;War das etwa Absicht, dass sie noch Sperma im Gesicht hatte, als sie nach unten kam?&lt;<br />
Vanessa lächelte ihre Mutter an und zwinkerte ihr zu. Dann machte sie sich über das Essen her.</p>
<p>
Kapitel 3<br />
Karin saß am Esstisch und hatte ihr Notebook vor sich, als Vanessa von hinten auf sie zutrat.<br />
&ldquo;Na, was suchst du Schönes? Oh, netter Halsschmuck.&ldquo;<br />
Karin zuckte zusammen. Sie hatte ihre Tochter nicht kommen hören und nun hatte sie sich ziemlich erschrocken und fühlte sich auch ertappt, weil sie gerade auf einer Internet-Seite nach BDSM-Schmuck schaute. Sie wollte die Seite schnell schließen, doch Vanessa hielt sie davon ab.<br />
&bdquo;Oh, das sieht ja toll aus. Hast du dir schon etwas ausgesucht?&ldquo;<br />
Karin erkannte, dass es zu spät war, wurde wieder einmal rot und sie spürte das Kribbeln in ihrem Schoss, dass sich jedes Mal ausbreitete, wenn sie sich schämte.<br />
Noch bevor sie antworten konnte, hatte sich Vanessa einen Stuhl herangezogen und sagte: &bdquo;Lass mich mal schauen, was es so gibt. Hast du schon was für dich gefunden?&ldquo;<br />
Karin sah ihre Tochter an und erkannte, dass sie nicht locker lassen würde.<br />
&bdquo;Na gut, aber mach dich bitte nicht über mich lustig.&ldquo;<br />
Vanessa sah ihr in die Augen und erkannte die Angst in ihrem Blick. Sie legte ihrer Mutter den Arm um die Schultern und gab ihr einen Kuss.<br />
&bdquo;Mama, ich weiß doch von deiner Devotion und dass du Karsten liebhast. Du willst ihm gefallen und du willst ihm gehören. Also lass uns was Schönes für dich aussuchen, damit du ihm noch besser gefällst.&ldquo;<br />
Karin lächelte ihre Tochter dankbar an. Offensichtlich war Vanessa wesentlich offener, als Karin sich das hätte vorstellen können.<br />
Karin zeigte ihr ein cremeweißes und ein schwarzes Collar, die beide innen mit rotem Stoff gepolstert waren und vorne den Ring der O hatten.<br />
Vanessa sah sich das sehr interessiert an und sagte, lass mich mal weiter schauen, was es noch gibt. Das sieht ja fast schon züchtig aus und passt eigentlich nicht zu deinen Vorlieben.&ldquo;<br />
Sie nahm ihrer Mutter die Maus weg und klickte sich durch die Angebote, bis sie an einem Edelstahl-Halsreifen hängen blieb. Er war leicht geschwungen und 20 Millimeter breit. Vorne vergrößerte sich die Breite auf 40 Millimeter und lief spitz zu. Die Spitze zeigte auf das Dekolleté der Trägerin und hatte einen Ring der O. Die Oberfläche war edel satiniert und die Innenseite war mit schwarzem Leder gepolstert. Ein Premium-Zylinderschloss vervollständigte dieses Prachtstück, welches auf Maß angefertigt wurde.<br />
&bdquo;Das würde eher zu dir passen, Mama.&ldquo;<br />
&bdquo;Vanessa, dass ist ein Sklavinnen-Halsband!&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich weiß. Du willst doch Karstens Sklavin werden, habe ich Recht?&ldquo;<br />
&bdquo;Eigentlich &hellip;ich dachte eher an &hellip;oh Vanessa, wie kommst du nur darauf?&ldquo;<br />
Karin spürte, wie ihr bei dem Gedanken der Lustsaft in ihren Baumwollslip sickerte.<br />
Vanessa lachte kurz auf, sprang dann auf und holte ein Maßband. 30 Sekunden später war sie zurück und legte ihrer Mutter das Maßband um den Hals, setzte sich dann wieder an den Tisch und klickte den Artikel an. Noch ehe Karin etwas sagen konnte, hatte Vanessa schon den Halsumfang ihrer Mutter eingegeben und den Halsreif in den Warenkorb gelegt.<br />
Sie führte den Cursor auf den Kauf-Button und sah ihre Mutter lächelnd an.<br />
Karins Blick war eine Mischung aus Entsetzen und grenzenloser Lust. Ihr ganzer Unterleib kribbelte und sie spürte, wie sie regelrecht auslief. Noch einmal versuchte sie, etwas einzuwenden.<br />
&bdquo;Vanessa, bitte &hellip;das ist ein Halsreif für Sklavinnen.&ldquo;<br />
&bdquo;Mama, ich weiß. Ob du es glaubst, oder nicht, ich beschäftige mich schon länger mit diesem Thema. Sei ehrlich zu dir selber. Du bist doch viel näher an einer Sklavin, als an einer einfachen Sub. Das Einzige, was dir noch fehlt, ist dein Eingeständnis, dass du tief in deinem Inneren eine Sklavin sein willst.&ldquo;<br />
&bdquo;Vanessa, das ist ein gewaltiger Schritt und so weit entfernt von meinem Wunsch, Karstens Sub zu werden. Ich habe ihn noch nicht einmal gefragt und weiß auch gar nicht, ob er mich annimmt. Und vielleicht will er auch gar keine Sklavin, denn das ist auch sehr viel Verantwortung, die er dann übernehmen muss.&ldquo;<br />
Vanessa sah ihre Mutter lange und durchdringend an. Dann sagte sie in ungewohnt scharfem Ton: &bdquo;Steh auf!&ldquo;<br />
Noch ehe Karin verarbeitet hatte, dass sie gerade von ihrer eigenen Tochter einen Befehl bekommen hatte, stand sie vor ihrem Stuhl und starrte ihre Tochter mit großen Augen an. Vanessa griff ihrer Mutter unter den Rock direkt zwischen die Beine und grinste sie dann frech an.<br />
&bdquo;Wusste ich es doch. Alleine der Gedanke lässt deine Muschi auslaufen.&ldquo;<br />
Der plötzliche Griff an ihre nasse Lustgrotte ließ Karin aufstöhnen. Es war eine einzige Demütigung, dass Vanessa ihr einen Befehl erteilt und ihr dann an ihre auslaufende Lustgrotte gegriffen hatte &hellip;und diese Demütigung ließ sie vor Geilheit erschauern.<br />
&bdquo;Vanessa, bitte &hellip;&ldquo;<br />
Vanessa lächelte ihre Mutter liebevoll an, als sie leise sagte: &bdquo;Setz dich wieder, Mama. Ich habe Alles erfahren, was ich wissen musste.&ldquo;<br />
Dann klickte sie auf kaufen und strich ihrer Mutter liebevoll über die Wange.<br />
Jetzt musst du nur noch auf das Paket warten und dann Karsten bitten, dass er dich als seine Sklavin annimmt. Du wirst eine glückliche Sklavin werden, glaube mir. Du wirst so leben, wie du es dir insgeheim immer gewünscht hast.&ldquo;<br />
Karins Stimme zitterte vor Unsicherheit, als sie fragte: &bdquo;Woher weißt du das Alles?&ldquo;<br />
Vanessa grinste sie an.<br />
&bdquo;Ach Mama, dein Browserverlauf war da sehr eindeutig und deine Favoriten auch. Ich weiß genau, auf welchen Seiten du warst und sogar, welche Filme du dir angesehen hast. Erst dachte ich, dass das Alles nur deine Fantasien sind, bis ich auf dem Rechner den Ordner Alte Zeiten entdeckte.&ldquo;<br />
Karin wurde plötzlich kalkweiß im Gesicht.<br />
&bdquo;Du hast den Ordner geöffnet und dir das angesehen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Mama, habe ich. Ich habe mir alle Fotos und das Video von dir angesehen, wie du es mit fünf Männern getrieben hast und wie sie dich nacheinander vollspritzten. Es war so unglaublich geil, das zu sehen. Nach deiner Trennung von Papa habe ich gedacht, dass diese Zeit vorbei ist und dann sah ich im Keller die Gerte und Julius zeigte mir, dass du bei der Züchtigung regelrecht ausgelaufen sein musst. Da wurde mir klar, dass es bei dir nicht nur eine vorrübergehende Phase ist. Du bist die geborene Sklavin und wirst erst glücklich sein, wenn du eine passende Herrschaft hast. Ich glaube ganz fest daran, dass Karsten genau der Richtige für dich ist. Er ist sehr verantwortungsbewusst und er liebt dich.&ldquo;<br />
Karin brach in Tränen aus und Vanessa nahm ihre Mutter liebevoll in den Arm.<br />
&bdquo;Lass es raus, Mama. Ich bin für dich da. Ich werde immer für dich da sein. Weinen befreit die Seele.&ldquo;<br />
Karin hatte den Kopf an Vanessas Brust und weinte hemmungslos einige Minuten, bis sie sich langsam wieder beruhigte.<br />
Schluchzend sagte sie: &bdquo;Oh mein Kind, das ist mir Alles so unglaublich peinlich. Vanessa, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich schäme mich so, dass du das weißt.&ldquo;<br />
Zärtlich streichelte Vanessa ihrer Mutter über den Kopf.<br />
&bdquo;Ich weiß Mama, ich weiß. Du schämst dich gerade ganz fürchterlich und das macht dich geil. Du musst dich nicht schämen. Werde einfach glücklich und wenn du zum Glücklichsein eine Sklavin sein musst, die als Fickstück und Sklavenschlampe ihrem Herrn dienen muss, dann musst du das tun. Ich werde dich nicht für deine Veranlagung verurteilen und dich immer lieben, denn du bist meine Mama.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh Gott, Vanessa, sag doch sowas nicht.&ldquo;<br />
&bdquo;Doch Mama, sowas sage ich. Ich weiß, dass es genau das ist, was du dir seit Jahren heimlich wünscht. Steh dazu und werde glücklich. Tief im Herzen bist du eine Sklavin, die benutzt werden will. Du hast jetzt die Möglichkeit, deinen Traum zu leben, also tu es auch.&ldquo;<br />
Am Freitag kam dann ein kleines Päckchen, welches Karin voller Aufregung in Empfang nahm. Ohne es auszupacken, legte sie es in ihren Schrank, denn ihr fehlte der Mut. Vanessa hatte einen Stadtbummel gemacht und ihrer Mutter nur gesagt, dass sie nach Klamotten schauen würde.<br />
Als sie nach Hause kam, stellte sie eine Tasche mit neu gekauften Dingen in ihr Zimmer und rief laut: &bdquo;Mama, ich bin wieder da.&ldquo;<br />
Karin ging zu Vanessa und sagte nur leise: &bdquo;Es ist da.&ldquo;<br />
Vanessa brauchte ein paar Sekunden, bis sie begriff, was ihre Mutter meinte, dann leuchteten ihre Augen.<br />
&bdquo;Hast du es schon mal angelegt?&ldquo;<br />
Karin schüttelte den Kopf.<br />
&bdquo;Ich habe mich nicht einmal getraut, das Paket aufzumachen.&ldquo;<br />
Vanessa war ganz euphorisch.<br />
&bdquo;Na los, dann zeig mal her. Ich will es unbedingt an dir sehen.&ldquo;<br />
Karin nickte nur und holte das Paket aus ihrem Schrank. Sie hatten noch eine halbe Stunde Zeit, bis Karsten und Julius zurückkommen würden.<br />
Karin öffnete das Paket und nahm fast ehrfürchtig den edlen Halsschmuck heraus.<br />
&bdquo;Oh Mama, der ist ja noch viel schöner, als auf den Fotos. Leg ihn mal an.&ldquo;<br />
Karin reichte Vanessa mit zitternden Fingern den Halsreif und sagte: &bdquo;Mach du das, ich kann es nicht.&ldquo;<br />
Vanessa nahm den Halsschmuck und legte ihn um den Hals ihrer Mutter, klickte das Schloss ein und betrachtete es eingehend.<br />
&bdquo;Mama, das sieht richtig edel aus. Schau mal in den Spiegel. Es steht dir ausgezeichnet.&ldquo;<br />
Karin sah sich im Spiegel an und musste sich eingestehen, dass es wirklich toll an ihrem Hals wirkte und noch etwas Anderes musste sie sich eingestehen. Es fühlte sich einfach richtig an, diesen Halsschmuck zu tragen.<br />
Mit einem nun etwas sichereren Lächeln bat sie Vanessa, ihr den Halsschmuck wieder abzunehmen, denn das eigentliche Anlegen sollte Karsten tun. Dieses Mal war es nur, um die Größe zu überprüfen.<br />
&bdquo;Wann und wie willst du ihn fragen, ob er dich annimmt?&ldquo;<br />
&bdquo;Ganz ehrlich, ich weiß es nicht, ob ich den Mut habe.&ldquo;<br />
&bdquo;Ach Mama, klar hast du den Mut. Allerdings solltest du dich auch darauf vorbereiten. Als Sklavin solltest du in der Situation genau wissen, was du willst und was du nicht willst. Vielleicht machst du dir mal einen Zettel mit allen deinen Vorlieben und Tabus.&ldquo;<br />
&bdquo;Vanessa, woher weißt du so viel darüber?&ldquo;<br />
Vanessa wurde knallrot im Gesicht und mit einem Schlag war ihre ganze Selbstsicherheit verflogen.<br />
&bdquo;Vanessa, antworte mir. Woher hast du all diese Informationen?&ldquo;<br />
Vanessa konnte dem Blick ihrer Mutter nicht standhalten und senkte den Blick.<br />
&bdquo;Weil ich &hellip;ich &hellip;ich bin &hellip;ich bin wie du.&ldquo;<br />
&bdquo;Was soll das bedeuten, du bist wie ich?&ldquo;<br />
&bdquo;Das ich auch &hellip; ich bin auch devot. So, jetzt ist es raus. Jetzt weißt du es. Ich habe bei all meinen Freunden immer gemerkt, dass mir was fehlt und dann habe ich deine Browserverläufe gesehen und fing an, mich ebenfalls dafür zu interessieren. Da habe ich gemerkt, dass es mich erregt und habe mich dann immer mehr mit dem Thema beschäftigt.&ldquo;<br />
&bdquo;Und du hast dich schon &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Nein Mama, ich habe noch nicht den richtigen Jungen gefunden.&ldquo;<br />
Sie lächelte ihre Mutter an und ihre Augen fingen wieder an zu leuchten.<br />
&bdquo;Aber vielleicht ist ja Julius der Richtige. Er ist so ein lieber Kerl und trotzdem hat er manchmal diesen Blick und diese Stimme, wo ich einfach schwach werde.&ldquo;<br />
&bdquo;Von was für einem Blick sprichst du?&ldquo;<br />
&bdquo;Der gleiche Blick, den auch Karsten hat, wenn er dich ansieht. Weißt du, was ich meine?&ldquo;<br />
Karin nickte, sie wusste ganz genau, was ihre Tochter meinte.<br />
&gt;Ja, Julius hat viel von seinem Vater. Wenn er von Karsten lernt, wird er bestimmt ein ausgezeichneter Dom werden.&lt;<br />
&bdquo;Wenn du meinst, dass das auch für dich der richtige Weg ist, musst du ihn gehen, auch wenn ich das natürlich nicht so toll finde. Aber ich bin ja in dem Punkt nun wirklich kein Vorbild für dich und kann dir daher auch keine Vorhaltungen machen. Vielleicht ist es ja vererbbar &hellip; wer weiß. Du bist volljährig und ich kann dir auch keine Vorschriften machen. Wenn du Julius als deinen Dom haben willst, denke ich, dass du eine gute Wahl getroffen hast. Er hat viel von seinem Vater und vielleicht ist es gut, dass ihr beide noch keine Erfahrung habt. Dann könnt ihr aneinander und miteinander an dieser Aufgabe wachsen.&ldquo;<br />
Dankbar lächelte Vanessa ihre Mutter an und nickte.<br />
&bdquo;Danke Mama. Danke für dein Verständnis.&ldquo;<br />
&bdquo;Magst du mir nicht mal zeigen, was du dir gekauft hast?&ldquo;<br />
Vanessa nahm die Tasche und schüttete den Inhalt auf ihr Bett. Es war ein schwarzes Unterbrustkorsett mit sehr viel Spitze, ein dazu passender Straps Gürtel und die dazugehörigen Strümpfe. Außerdem war da noch ein Schuh-Karton.<br />
&bdquo;Wow, das sieht heiß aus. Zieh das mal an, ich bringe inzwischen mein Paket wieder weg. Ich will unbedingt meine Tochter in dieser Wäsche sehen.&ldquo;<br />
Karin eilte davon, um ihr Päckchen zu verstecken und Vanessa beeilte sich, ihre neu erworbenen Dessous anzuziehen. Als Karin zurückkam, war Vanessa gerade dabei, die Strümpfe anzuziehen. Ihre Brüste wurden von dem Unterbrustkorsett gepuscht und ihre Nippel lagen frei.<br />
Als sie die Strümpfe befestigt hatte, stand sie auf und drehte sich einmal um die eigene Achse.<br />
&bdquo;Hast du das Höschen vergessen?&ldquo;<br />
Vanessa grinste und schüttelte den Kopf.<br />
&bdquo;Nein, vergessen habe ich es nicht. Ich habe absichtlich keins gekauft, aber ich habe noch etwas Anderes gekauft.&ldquo;<br />
Sie öffnete den Schuh-Karton und nahm ein paar waffenscheinpflichtige, schwarze, sehr elegante High Heels mit Bleistiftabsatz heraus.<br />
&bdquo;Oh Gott, kannst du darauf überhaupt laufen? Wie hoch ist denn der Absatz?&ldquo;<br />
&bdquo;Die sind 12 Zentimeter hoch. Es gab noch höhere, aber das habe ich mich nicht getraut.&ldquo;<br />
Vanessa zog ihre neuen High Heels an und stand auf. Langsam ging sie im Zimmer auf und ab und als sie etwas Sicherheit gewonnen hatte, drehte sie sich ein paar Mal um die eigene Achse und sah ihre Mutter an.<br />
&bdquo;Was meinst du, könnte es Julius gefallen?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh Schatz, er wird dich anbeten. Du siehst umwerfend aus.&ldquo;<br />
Die Haustür fiel ins Schloss und Karsten rief: &bdquo;Wir sind wieder da.&ldquo;<br />
Vanessa bedeutete ihrer Mutter, runterzugehen, während sie sich schnell etwas überzog und die High Heels gegen ihre Hausschuhe ersetzte. Das T-Shirt und die Jogginghose verbargen ihre neue Errungenschaft und trotzdem fühlte sie sich ausgesprochen sexy.<br />
Julius sah Vanessa die Treppe runterkommen und das Erste, was ihm auffiel, waren ihr Brüste, die er irgendwie als größer empfand. Das Zweite waren ihre Knospen, die sich deutlich durch den dünnen Stoff ihres T-Shirts abzeichneten. Sofort wuchs eine stattliche Erektion in seiner Hose, was Karin nicht entging. Sie schmunzelte, als sie es sah. Unwillkürlich leckte sie sich über die Lippen.<br />
Beim Abendessen war der übliche Small Talk, aber in Karins Kopf lief ein ganz anderer Film. Sie dachte über Vanessas Worte nach und auch über ihre Beichte, ebenfalls devot zu sein. Ihr kam der Gedanke, wie es wohl wäre, wenn Vanessa Julius Sub werden würde und wie sich das auf ihr Zusammenleben als Familie auswirken würde. Wusste Vanessa, auf was sie sich da einlassen würde? Auf der einen Seite war Vanessa ihr kleines Mädchen &hellip;ihre Tochter und auf der anderen Seite war sie schon so abgeklärt und verständnisvoll. Karin kam Vanessas Satz in den Sinn, dass sie sich schon länger mit dem Thema auseinandersetzte. Was bedeutete das? Sie war doch erst 18 Jahre alt.<br />
Nach dem Essen räumten Karin und Vanessa den Tisch ab, während Karsten seinem Sohn bedeutete, mitzukommen. Julius folgte seinem Vater in den Keller, wo er auch gleich das Wort ergriff.<br />
&bdquo;Julius, schau dich um und sag mir, was du empfindest.&ldquo;<br />
Julius sah seinem Vater in die Augen, dann ging er bedächtig durch den Raum und sah sich alle Gegenstände und Möbel noch einmal an. Seit Jahren kannte er den Raum und seine Ausstattung, doch ihm war klar, dass sein Vater auf etwas Bestimmtes hinauswollte, also nahm er sich Zeit und ließ den Raum auf sich wirken.<br />
Nachdem er seine Runde gedreht hatte, blieb er vor seinem Vater stehen und sagte: &bdquo;Du willst wissen, was ich empfinde, wenn ich hier bin &hellip;ich denke, es ist eine Mischung aus Aufregung, Erregung, Nervosität und Neugier. Ich denke, das trifft es ziemlich gut.&ldquo;<br />
Karsten sah seinem Sohn tief in die Augen. Er wollte ihn testen und Julius hielt seinem Blick stand. Nicht ein Zucken seiner Augen war zu erkennen, was Karsten anerkennend zur Kenntnis nahm.<br />
&bdquo;Ich sehe in dir die Veranlagung. Das habe ich dir auch schon einmal gesagt. Wenn du bereit bist, bilde ich dich aus. Wenn nicht, ist das kein Problem. Die Veranlagung zur Dominanz reicht nicht aus, um ein Dom zu werden. Du musst es werden wollen. Du musst es tief in deinem Inneren spüren. Du musst einen Blick für die Details bekommen und ein Gespür für die Frau, die sich dir hingibt.&ldquo;<br />
Julius hielt seinem Blick immer noch stand, während er nickte.<br />
&bdquo;Hast du die Veränderung an Vanessa bemerkt?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich hatte das Gefühl, dass ihre Brüste größer geworden sind.&ldquo;<br />
Karsten lächelte.<br />
&bdquo;Ja, sie waren gepuscht und ihre Nippel zeichneten sich deutlich durch ihr T-Shirt ab. Ihre Nippel waren also nicht verdeckt und durch das Reiben des T-Shirts auf ihren Nippeln wurden sie hart. Das bedeutet, dass sie nicht einfach einen push up-BH getragen hat. Sie trug auch Nylons, wie man an ihren Füßen sehen konnte. Was sagt dir das?&ldquo;<br />
&bdquo;Dass sie sich vielleicht neue Sachen gekauft hat, denn ich glaube, ich habe sie noch nie in Nylons gesehen.&ldquo;<br />
Karsten gab seinem Sohn einen Klaps auf die Wange und grinste.<br />
&bdquo;Ja, sie hat sich neue Sachen gekauft. Vermutlich erst heute. Als wir nach Hause kamen, hat sie die Sachen wohl gerade anprobiert und sich dann nur schnell ein T-Shirt und die schlabbrige Jogginghose übergezogen, um ihre Neuerwerbung zu verbergen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du das heute Abend noch zu sehen bekommst. Sie hat sich die Dessous für dich gekauft. Behandele sie entsprechend.&ldquo;<br />
Julius nickte und lächelte. Er hatte verstanden, was sein Vater damit gemeint hatte, dass er mehr auf die Details achten musste.<br />
&bdquo;Paps, ich möchte es lernen. Ich möchte die in mir schlummernde Dominanz wecken und ich will ein guter Dom werden. Bring es mir bei.&ldquo;<br />
Karsten war beeindruckt, dass Julius Stimme dabei fest war. Nicht der Hauch eines Zitterns war zu hören, also nickte er.<br />
&bdquo;Gut, fangen wir an. Öffne den Schrank und schau dir Alles genau an. Jetzt nimm die Gerte und komm her.&ldquo;<br />
Julius griff sich die Gerte und trat zu seinem Vater, der inzwischen am Strafbock stand.<br />
&bdquo;Stell dir vor, der Strafbock ist Vanessa. Schlag ihr auf den Arsch, aber achte auf deine Schlagkraft.&ldquo;<br />
Julius ließ das Leder der Gerte auf den Strafbock klatschen und Karsten unterbrach ihn sofort.<br />
&bdquo;Du hast verhalten zugeschlagen, aber immer noch zu hart für den Anfang. Du hast keine Erfahrung und Vanessa auch nicht. Du weißt nicht einmal, ob es ihr gefallen würde, oder nicht. Ich hatte dir auch keinerlei Hinweis gegeben, ob du Vanessa bestrafen, oder ihr Lust schenken sollst. Mach dir bei solchen Fällen vorher klar, was du willst und vor Allem, was sie will. Vielleicht ist sie auch gar nicht devot, dann musst du das akzeptieren. Es spielt aber keine Rolle, ob wir jetzt über Vanessa oder irgendein anderes Mädchen sprechen. Das Prinzip ist immer das Gleiche. Lerne sie kennen, fang langsam an und lerne ihre Bedürfnisse zu verstehen. Du weißt am Anfang nie, wie sie ticken. Sind sie nur devot oder auch masochistisch veranlagt. Das musst du herausfinden. Für heute soll es genug sein. Denke über das nach, was ich dir gesagt habe. Jetzt lass uns wieder hoch gehen, ich denke, unsere Frauen sind mit dem Abräumen fertig.&ldquo;<br />
Als die Beiden nach oben kamen, strahlte Vanessa und ging auf Julius zu.<br />
&bdquo;Julius, ich möchte dir etwas zeigen. Komm mal mit.&ldquo;<br />
Karsten und Karin grinsten sich an, denn beide wussten, was nun geschehen würde.<br />
Vanessa rannte in ihr Zimmer, so dass Julius kaum folgen konnte. Als sie oben waren, schloss Vanessa die Tür und bat Julius, an der Tür stehen zu bleiben. Sie nahm ein Seidentuch aus ihrer Schublade und verband Julius lächelnd die Augen.<br />
&bdquo;Keine Sorge, gleich wirst du wieder sehen können.&ldquo;<br />
Julius hörte das Rascheln von Kleidung und ein leises Poltern, dann war Stille.<br />
Mit vor Aufregung zitternder Stimme sagte Vanessa: &bdquo;Nimm bitte das Tuch ab.&ldquo;<br />
Julius zog das Seidentuch von seinen Augen und sah Vanessa an, die in ihrer Unterbrustkorsage mit den Strapsen und High Heels vor ihm stand. Er sah ihre steinharten Nippel und ihre blanke Muschi und sein Schwanz richtete sich schlagartig auf. Sein Ausatmen glich eher einem Seufzen und Vanessa stand mit rotem Kopf vor ihm und in ihr stieg die Angst auf, dass sie Julius nicht gefallen würde, weil er sie immer noch stumm anstarrte. Sie spürte, wie auf Grund seines Schweigens die Tränen in ihr aufstiegen.<br />
Mit zitternder Stimme fragte sie: &bdquo;Gefällt es dir nicht?&ldquo;<br />
Julius hatte sich gefangen und ging wortlos zwei Schritte auf sie zu und nah ihren Kopf in beide Hände. Er sah, wie sich ihre Augen vor Unsicherheit mit Tränen füllten und küsste sie zärtlich.<br />
Dann trat er einen Schritt zurück und lächelte.<br />
&bdquo;Vanessa, du siehst umwerfend aus. Du bist wunderschön.&ldquo;<br />
Ein Lächeln huschte ihr über das Gesicht, als sie sagte: &bdquo;Ich wollte dir eine Freude machen und ich war gerade total verunsichert, weil du nichts gesagt hast.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich war einfach nur sprachlos. Du siehst so hammermäßig geil aus, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann.&ldquo;<br />
&bdquo;Wenn du es nicht in Worte fassen kannst, kannst du es mir vielleicht ja zeigen, dass dir gefällt, was du siehst.&ldquo;<br />
Julius nickte und zog sich die Hose runter. Sein steifer Schwanz sprang geradezu ins Freie und wippte leicht auf und ab.<br />
Julius deutete auf seinen Schwanz und sagte: &bdquo;Der lügt nicht.&ldquo;<br />
Vanessa musste lachen, ging einen Schritt auf Julius zu und umfasste seinen Schaft, was Julius aufstöhnen ließ. Sanft drückte sie ihre Lippen auf seine. Sekunden später befanden sich ihre Zungen in einem wundervoll zärtlichen Kampf, bis sie den Kuss atemlos abbrechen mussten.<br />
&bdquo;Julius, ich habe die Dessous extra für dich gekauft, denn ich möchte dir gehören.&ldquo;<br />
Julius sah ihr tief in die Augen und nickte.<br />
&bdquo;Ich liebe dich auch.&ldquo;<br />
Ein Strahlen glitt über Vanessas Gesicht und die ganze Unsicherheit und Angst war in einer Sekunde verflogen. Sie sprang auf ihr Bett und legte sich auf den Rücken. Mit weit gespreizten Beinen wartete sie darauf, dass Julius sich endlich ausgezogen hatte und sich zu ihr legte. Statt sich zwischen ihre Beine zu legen, legte sich Julius neben sie und begann sie zu streicheln.<br />
&bdquo;Fick mich, Julius. Nimm mich einfach, ich gehöre dir.&ldquo;<br />
&bdquo;Noch nicht, mein Schatz. Noch nicht.&ldquo;<br />
Langsam glitten seine Hände und Lippen über ihren Körper, was Vanessa fast um den Verstand brachte. Sie war so aufgegeilt, dass sie jetzt seinen Schwanz spüren wollte und was tat Julius? Er streichelte und küsste ihren ganzen Körper und machte sie noch geiler, was sie eigentlich gar nicht für möglich gehalten hatte. Sie spürte, wie ihr Nektar aus ihrer Muschi sickerte, als Julius endlich seinen Mund auf ihre Spalte presste und ihre Schamlippen mit seiner Zunge teilte.<br />
Karsten saß auf dem Sofa und Karin lag mit dem Kopf in seinem Schoss, während die Nachrichten im Fernsehen liefen, als sie Vanessa laut schreien hörten.<br />
Sie sahen sich beide an und lächelten.<br />
&bdquo;Dem Schrei nach zu urteilen, gefällt es Vanessa sehr, was Julius mit ihr macht.&ldquo;<br />
Lautes, rhythmisches Stöhnen unterbrach sie und sie grinste Karsten an.<br />
&bdquo;Hörst du das? Er fickt Vanessa richtig durch.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, und sie schreit vor Lust. Er hat noch viel zu lernen, aber er lernt schnell.&ldquo;<br />
&bdquo;Ihr wart vorhin im Keller. Bildest du ihn aus?&ldquo;<br />
&bdquo;Wenn er es will, werde ich das tun. Vorhin hat er großes Interesse gezeigt und er hat die Veranlagung zur Dominanz. Aber ob das auch Vanessas Weg ist, müssen die Beiden selber herausfinden.&ldquo;<br />
Wieder wurden sie in ihrem Gespräch unterbrochen, als sie Vanessa &bdquo;Oh Gott jaaaaa, fick mich richtig hart.&ldquo; schreien hörten. Karin kraulte Karstens Eier durch die Hose und spürte, wie sein Schwanz hart wurde.<br />
&bdquo;Möchtest du mich nicht auch mal wieder zum Schreien bringen?&ldquo;<br />
Wortlos schaltete Karsten die Nachrichten ab und stand auf. Karin hatte sich nun ebenfalls erhoben und sah ihn mit glänzenden Augen an.<br />
&bdquo;Du willst also mal wieder zum Schreien gebracht werden?&ldquo;<br />
Karins Augen leuchteten, als sie sagte: &bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
Dann folgte sie Karsten zur Kellertreppe, während sie immer noch Vanessas Lustschrie hörte.<br />
&gt;Er nimmt sie wirklich hart ran und man hört, wie es ihr gefällt. Er hat viel mehr von seinem Vater, als ich dachte. Die Beiden passen wirklich gut zusammen.&lt;<br />
Im Keller angekommen, sagte Karsten nur: &bdquo;Zieh dich aus!&ldquo;<br />
Sofort kam Karin seiner Aufforderung nach. Sie riss sich geradezu die Klamotten vom Leib. Langsam und bedächtig entkleidete sich Karsten, während er Karin nicht aus den Augen ließ. Sie stand nackt vor ihm und hatte die Beine etwa hüftbreit gespreizt. Deutlich sah er den feuchten Schimmer auf ihrer Möse und die harten Nippel waren ebenfalls nicht zu übersehen. Karsten öffnete den Schrank und nahm Ledermanschetten für Karins Hand- und Fußgelenke heraus und legte sie ihr an. Dann befestigte er Ketten an ihren Handgelenk-Manschetten und sagte ihr, sie solle sich auf den Fußboden legen. Nun befestigte er eine stabile Stahlstange zwischen ihren Füßen, die ihre Beine sehr weit spreizte. Karin hörte das leise Summen des Krans und ahnte, was nun auf sie zukommen würde. Der Kranhaken näherte sich dem Boden und Karsten hakte die Spreizstange in den Kran ein.<br />
&bdquo;Bist du dir sicher?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr, ich bin mir sicher, dass du weißt, was du tust. Lass mich vor Lust schreien.&ldquo;<br />
Karsten nickte und ließ Karin durch den Kran mit den Füßen nach oben hochziehen, bis sie frei hing. Er nahm sich die Ketten von den Handgelenk-Manschetten und hakte sie in die Fußboden-Ösen ein. Karin war nun völlig hilf- und wehrlos ausgeliefert, was ihr wieder dieses wundervolle Kribbeln im Unterleib bescherte. Nachdem Karsten noch diverse Dinge aus dem Schrank geholt und hinter Karin auf das Bett gelegt hatte, begann er, ihren Anus mit reichlich Gleitmittel einzuschmieren. Immer wieder tauchten seine Finger tief in ihren Darm ein, was sie leise keuchen ließ. Nun nahm Karsten einen Edelstahl-Dildo und rieb ihn ebenfalls mit reichlich Gleitmittel ein, bevor er ihn mit sanften Vor- und Zurückbewegungen allmählich tiefer in ihren Hintern drückte. Karin quickte am Anfang wegen der Kälte des Metalls, dann versuchte sie, ihren Schließmuskel zu entspannen und den Dildo aufzunehmen. Schon lange hatte sie nichts mehr in ihrem Hintern gehabt und daher war es erst einmal ungewohnt, doch das währte nur kurz. Karsten ließ Alles noch einmal Revue passieren, was er bisher über Karins Vorlieben wusste und erinnerte sich daran, wie sie darauf reagiert hatte, als er sie als geiles Stück bezeichnet hatte.<br />
&bdquo;Du geile Analschlampe willst also mal wieder vor Lust schreien. Nun, das kannst du haben.&ldquo;<br />
Tief schob er den Edelstahl-Dildo in ihren Arsch und klemmte dann ein Kabel an. Nun bekam sie Klemmen an ihre Nippel, die ebenfalls mit Kabeln versehen wurden. Die Klemmen zwickten ordentlich in ihre Knospen und Karin spürte, wie dieser leichte Schmerz von ihren Knospen durch ihren Körper direkt in ihre Möse wanderte.<br />
&gt;Was hat er nur vor?&lt;<br />
Sekunden später schoss Reizstrom durch ihren Körper, pulsierte in ihren Nippeln und ihrem Arsch. Sie stöhnte laut auf, als Karsten langsam die Intensität hochdrehte. Sie riss die Augen auf und sah die Lederriemen eines Floggers vor ihren Augen baumeln.<br />
&gt;Oh ja, er hat sich gemerkt, wie heftig ich gekommen bin, als er meine Möse gepeitscht hat.&lt;<br />
Sie lächelte, als Karsten zum ersten Schlag ausholte und die Riemen ihre Schamlippen trafen. Der Schmerz war nicht schlimm, aber gepaart mit dem Reizstrom schwappte eine erste Lustwelle durch ihren Körper. Nach jedem Schlag ließ Karsten ihr zwei bis drei Sekunden Zeit, um den Lustschmerz bewusst wahrzunehmen, dann erst erfolgte der nächste Hieb. Karin war völlig hilflos, was sie unglaublich erregte. Sie war Karsten total ausgeliefert und er konnte mit ihr machen, was er wollte. Wieder klatschten die Lederriemen auf ihre Möse, die inzwischen leicht gerötet war und ihre Geilheit ließ ihre Schamlippen anschwellen. Sie unterdrückte jeden Laut, um Karsten dazu zu bewegen, fester zuzuschlagen, doch er war zu erfahren, um das nicht zu durchschauen. In immer kürzeren Abständen trafen die Riemen sie, bis Karsten mit dem Flogger eine rotierende Bewegung vollzog und Karin laut schreiend ihren ersten Orgasmus bekam. Dass sie dabei bewegungsunfähig über Kopf hing, war ein zusätzlicher Kick, den sie so noch nicht erlebt hatte. Langsam ließ er sie auf den Boden gleiten, löste ihre Fesseln, nahm die Klemmen ab, entfernte den Dildo aus ihrem Arsch und zog sie an den Haaren nach oben. Der süße Schmerz schoss in ihre Nippel, nachdem er die Klemmen abgenommen hatte. Oh ja, wie sie es liebte, dieses Machtgefälle zu spüren. Es erregte sie über alle Maßen, wenn sie einfach benutzt wurde und Karsten konnte ihren Körper und ihren Geist lesen, wie ein gutes Buch. Mit sanfter Gewalt zwang er sie auf den Strafbock, was sie voller Freude und wachsender Geilheit zur Kenntnis nahm. Leicht wehrte sie sich, allerdings nur, um den Schein zu wahren. Insgeheim freute sie sich auf Alles, was jetzt noch auf sie zukommen würde.<br />
&gt;Ja, zeig mir, wer das Sagen hat. Zeig mir, dass du mich beherrscht. Benutze mich, wie es sich gehört.&lt;<br />
Karsten band sie fest, wie sie es bei ihrem ersten Besuch im Keller schon erlebt hatte. Die Erregung wuchs stetig in ihr.<br />
Er griff ihre Haare, drehte sie zu einem Strang und band ein dünnes Seil um ihre Haare, welches er dann stramm nach hinten zog und an ihrem Beckengurt befestigte, so dass ihr Kopf hart in den Nacken gezogen wurde. Langsam ging er um sie herum und ließ die Lederriemen sanft über ihre verschwitzte Haut streichen. Karin konnte in dieser Haltung nicht sehen, was er tat. Es war ihr unmöglich, sich irgendwie zu bewegen. Nicht einmal den Kopf konnte sie drehen, um zu schauen, was er nun aus dem Schrank nahm. Karsten trat hinter sie und sie spürte das kühle Gleitmittel, welches er nun wieder auf ihrer Rosette verteilte und dann ihren Hintereingang fingerte. Die Prozedur ließ sie leise stöhnen, während er erst den zweiten und dann den dritten Finger dazu nahm und ihren Arsch nun hart fingerte. Als er seine Finger aus ihrem Arsch herauszog, seufzte sie enttäuscht auf, was ihn lachen ließ.<br />
&bdquo;Du geiles Fickstück kannst es wohl gar nicht erwarten. Gedulde dich noch ein kleines Bisschen, dann bekommst du, wonach sich dein Schlampenkörper sehnt.&ldquo;<br />
Karin wurde bei dieser Art Dirty Talk noch geiler und sie spürte schon das Kribbeln in ihrer Möse.<br />
Karsten nahm die Fickmaschine aus dem Schrank und steckte einen eher dünnen Dildo auf, den er nun an ihrer Rosette positionierte. Karin hörte den Motor leise summen und versuchte sich zu entspannen. Ganz langsam gab ihr Schließmuskel seinen Widerstand auf und ließ den Eindringling hinein, was Karin mit einem unartikulierten Stöhnen begleitete. Immer tiefer schob der Motor den Dildo in ihren Arsch und Karsten positionierte sich vor ihr. Langsam rieb Karsten seinen Schwanz direkt vor Karins Augen, zog immer wieder die Vorhaut ganz zurück und Karin konnte den feuchten Glanz auf seiner prallen Kirsche sehen. Willig öffnete sie ihren Mund und streckte ihre Zunge so weit es ihr möglich war, heraus. Karsten legte seine Eichel auf ihre Zunge und drehte am Geschwindigkeitsregler. Sofort erhöhte der Motor seine Drehzahl und fickte Karins Arsch. Sie stöhnte ihre Geilheit heraus und in diesem Moment schob Karsten ihr seinen Schwanz in den Mund.<br />
&gt;Oh Gott ist das geil. Wenn er wüsste, wie ich es liebe, so benutzt zu werden. Ja, nimm dir meinen Körper und mach mich zu deinem Fickstück.&lt;<br />
Sie spürte das Kribbeln, das ihren Orgasmus ankündigte, doch sie wollte sich beherrschen. Noch hatte er ihr nicht seine Sahne geschenkt und die wollte sie jetzt haben. Sie leckte und saugte, so gut es ihre Position zuließ, während Karsten ganz allmählich die Geschwindigkeit des Dildos steigerte. Die Maschine hämmerte inzwischen den Silikonschwanz in ihren Hintern, dass Karin sich kaum noch auf ihre Aufgabe, Karstens Schwanz oral zu verwöhnen, konzentrieren konnte. Sie versuchte, den aufkommenden Orgasmus zu unterdrücken, doch sie spürte, dass sie nicht mehr lange würde durchhalten können. Sie spürte das Kribbeln, welches von ihrem Hintern ausging und sich über ihre Möse fortpflanzte, bis es jede Zelle ihres Körpers erfasste. Wie ein tiefes Brummen erfasste der Orgasmus jeden Bereich ihres Körpers und dann schien es ihr, als zündete ein gewaltiges Feuerwerk. Bunte Blitze explodierten vor ihren Augen zu ebenso bunten Sternen, ihr Körper zuckte unkontrolliert in seinen Fesseln und ihre Möse spritzte ihren Lustsaft auf den Boden, während Karsten nun seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle trieb. Karin war zu sehr in ihrem gewaltigen Orgasmus gefangen, als dass sie noch einen Würgereiz entwickelte. Sie nahm nur noch am Rande war, wie tief sein Schwanz in ihrer Kehle ausharrte, um dann herausgezogen zu werden. Tief atmete sie ein und aus, während er ihr seine Sahne ins verschwitzte Gesicht spritzte. Erschöpft schloss sie die Augen, während die Flammen ihres Orgasmus in ihrem Körper alle anderen Empfindungen verbrannten. Sie bekam weder mit, wie er die Fickmaschine entfernte und ihre Fesseln löste, noch bekam sie mit, wie er sie sanft vom Strafbock hob und ins Bett legte. Minuten später öffnete sie die Augen und bemerkte erst jetzt, wie er sie im Arm hielt und ihr Kopf auf seiner Brust ruhte und wie seine Hand zärtlich über ihren Kopf streichelte. Ein erschöpftes Lächeln breitete sich um ihren Mund aus, während die Erschöpfung sie ins Land der Träume mitnahm.</p>
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Kapitel 4<br />
Am nächsten Morgen wachte Karin auf und musste sich erst einmal orientieren. Sie lag alleine und nackt im Bett und ihr Gesicht spannte irgendwie. Noch leicht verwirrt sah sie sich um und es dauerte einige Sekunden, bis sie sich an die letzte Nacht erinnerte und ein Lächeln über ihr Gesicht huschte.<br />
Vanessa öffnete die Augen und sah Julius liebevoll an. Gestern Abend hatte sie ihn mit ihren neuen Dessous angemacht und sie fühlte immer noch einen gewissen Stolz, dass er sich daraufhin nicht hatte bremsen können. Er hatte sie richtig hart gefickt, so wie sie sich das gewünscht hatte, doch ihr kam auch ins Gedächtnis, wie sanft er sie vorher gestreichelt und geleckt hatte. Irgendwie hatte er doch noch die Kontrolle behalten und mit ihrem Körper gespielt, bis sie ihn angebettelt hatte, sie endlich zu ficken. Jetzt lag sie hier in seinem Arm und lauschte seinen tiefen Atemzügen, während ihre feingliedrigen Finger über seine Brust strichen und sie über ihre bisherigen Freunde nachdachte und sie mit Julius verglich.<br />
&gt;Er war wirklich der Erste, der sich erst einmal um meine Lust gekümmert hat. Alle Anderen haben mich einfach nur gevögelt, abgespritzt und ich war ihnen eigentlich egal. Julius ist so anders, als die ganzen anderen Kerle, die nur darauf aus waren, mich ins Bett zu kriegen.&lt;<br />
Liebevoll sah sie ihn an und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Dann schloss sie ihre Augen und kuschelte sich an ihn.<br />
Karin hatte sich erhoben und ihre Klamotten angezogen. Langsam ging sie die Kellertreppe nach oben, während ihre Gedanken Achterbahn fuhren.<br />
Alles, was sie seit ihrem Kennenlernen mit Karsten erlebt hatte, formte sich zu einer Frage: &gt;Ist er der Richtige? Ist er der Mann, den ich so lange gesucht habe?&lt;<br />
Als sie oben angekommen war, wurde sie von verschiedenen Gerüchen empfangen. Tief atmete sie durch die Nase ein, um die Düfte zu trennen und ein wohliger Schauer durchlief ihren Körper. Frisch gebrühter Kaffee mischte sich mit dem Duft noch warmer Brötchen und Rührei mit Speck.<br />
Karsten sah sie an und lächelte.<br />
&bdquo;Guten Morgen Schlafmütze, hast du gut geschlafen? Setz dich gleich an den Tisch, das Frühstück ist fertig.&ldquo;<br />
Während er das Frühstück auf den Tisch stellte, rief er laut nach Julius und Vanessa, die nach ein paar Minuten mit noch ziemlich zerknautschten Gesichtern ebenfalls runter kamen und sich an den Tisch setzten.<br />
Während des Frühstücks wurde nur wenig gesprochen, denn sowohl Karin, als auch Vanessa hingen ihren Gedanken nach. Nach dem Frühstück fing Karsten mit dem Abräumen an und bedeutete Julius mit einem Kopfnicken, ihm in die Küche zu folgen.<br />
&bdquo;Lass die Beiden mal ein paar Minuten alleine, ich glaube, die brauchen etwas Zeit für sich.&ldquo;<br />
Julius nickte grinsend.<br />
&bdquo;War wohl für beide eine harte Nacht.&ldquo;<br />
Karsten nickte.<br />
&bdquo;Ja, ihr wart nicht zu überhören.&ldquo;<br />
&bdquo;Ihr auch nicht, obwohl ihr in den Keller gegangen seid.&ldquo;<br />
Karsten lächelte seinen Sohn an.<br />
&bdquo;Es freut mich unglaublich, dass du dich mit Vanessa so gut verstehst. Mit Karin läuft es wirklich gut und ich habe das Gefühl, wir haben uns gesucht und gefunden.&ldquo;<br />
Julius nahm seinen Vater wortlos in den Arm und drückte ihn.<br />
&bdquo;Du hast eine Frau wie Karin verdient. Sie ist wirklich toll. Halt sie fest.&ldquo;<br />
Karin sah Vanessa lange an, dann huschte ein Lächeln über ihr Gesicht.<br />
&bdquo;Du warst gestern ziemlich laut. Es war nicht zu überhören, dass es dir gefallen hat, was Julius mit dir gemacht hat.&ldquo;<br />
Für einen kurzen Moment, schoss Vanessa die Schamesröte ins Gesicht, dann hatte sie sich gefangen und nickte.<br />
&bdquo;Ja, er ist der erste Junge, der sich wirklich und zu erst um meine Bedürfnisse gekümmert hat. Es war wunderschön mit ihm. Du hattest aber wohl auch deinen Spaß, wie wir hören konnten und man immer noch sehen kann.&ldquo;<br />
Karin sah ihre Tochter verständnislos an.<br />
&bdquo;Was soll das denn heißen?&ldquo;<br />
&bdquo;Mama, wie haben dich bis oben schreien hören und du hast noch die Reste der letzten Nacht im Gesicht, auch wenn es inzwischen getrocknet ist und man es kaum sehen kann.&ldquo;<br />
Sie grinste ihre Mutter frech an und zwinkerte ihr zu.<br />
&bdquo;Es sieht so aus, als hätte er dich gestern Nacht in Besitz genommen. Du musst mir unbedingt davon erzählen.&ldquo;<br />
Karin hatte sich durch das Gesicht gewischt und spürte die angetrockneten Spermareste. Es war ihr zwar peinlich, aber irgendwie fühlte sie sich auch gut dabei und da es nun das zweite Mal war, dass Vanessa das bei ihr sah, gab es auch nichts mehr zu leugnen.<br />
&bdquo;Ja mein Schatz, es war wunderschön und Karsten hat mir wieder einmal all das gegeben, was ich so lange vermisst habe.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann ist er der Dom, den du gesucht hast und nun gehörst du ihm?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich glaube, er ist der Richtige für mich, aber ich habe ihn noch nicht gefragt.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann solltest du ihn fragen. Hör auf zu zögern und tu es endlich.&ldquo;<br />
&bdquo;Vanessa, das ist ein großer Schritt für mich und das muss ich mir sehr gut überlegen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ach Quatsch, du hast dich doch längst entschieden und traust dich nur nicht, ihn zu fragen. Er wird dich ganz sicher nicht ablehnen. Schau ihn dir doch an, wie verliebt er dich immer wieder ansieht.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, du hast Recht, aber ich war noch nie Sklavin und darauf spielst du doch an, oder?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, du warst noch nie Sklavin, weil du noch nie den passenden Partner dafür hattest. Papa war es definitiv nicht, aber Karsten ist ein ganz anderer Typ und wenn du ehrlich zu dir selber bist, sehnst du dich doch danach, seine Sklavin zu sein.&ldquo;<br />
&bdquo;Vanessa, woher weißt du das Alles so genau?&ldquo;<br />
&bdquo;Mama, ich bin deine Tochter, ich habe die ganzen Fotos von dir gesehen und ich beschäftige mich schon lange mit diesem Thema.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie lange und warum beschäftigst du dich damit?&ldquo;<br />
Vanessa grinste sie an und ihre Augen leuchteten.<br />
&bdquo;Ich habe als Teeny viel mitbekommen. Ich sah manchmal heimlich zu, wenn Papa dich genommen hat und ich war neugierig. Wozu gibt es Google und Wikipedia? Ich habe mich eingehend damit beschäftigt und &hellip;&ldquo;<br />
Karin sah ihre Tochter mit großen Augen an und bedeutete ihr, weiter zu sprechen.<br />
&bdquo;&hellip; und ich habe auch diese Gefühle, die du hast. Ich bin dir in diesem Punkt vielleicht viel ähnlicher, als du glaubst. Mir fehlt nur die praktische Erfahrung, aber die will ich unbedingt machen.&ldquo;<br />
&bdquo;Und du willst diese Erfahrungen mit Julius machen?&ldquo;<br />
Vanessas Augen strahlten, als sie wild nickte.<br />
&bdquo;Weiß Julius das denn?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, soweit bin ich noch nicht und außerdem geht es jetzt erst einmal um dich. Frag Karsten, ob er dich als Sklavin annimmt. Er wird nicht nein sagen, da bin ich mir sicher und dann wirst du endlich glücklich werden.&ldquo;<br />
Karin nickte nur und überlegte, wann der richtige Zeitpunkt wäre.<br />
&bdquo;Ich werde Julius nachher überreden, mit mir einen Waldspaziergang zu machen. Dann hast du genug Zeit.&ldquo;<br />
&bdquo;Vanessa, du setzt mich unter Druck.&ldquo;<br />
&bdquo;Nur ein Bisschen, Mama, nur ein kleines Bisschen. Aber wenn ich es nicht mache, wird das mit dir nie was!&ldquo;<br />
Nach diesem Satz stand Vanessa auf und ging in die Küche, um Julius nach dem Waldspaziergang zu fragen. Er war zwar wenig begeistert, doch er sah an Vanessas Blick, dass sie wohl einen guten Grund dafür hatte und versprach, mit ihr spazieren zu gehen. Nachdem Alle geduscht hatten, drängte Vanessa zum Aufbruch und Julius ging mit wenig Begeisterung mit ihr mit.<br />
&bdquo;Was soll das denn mit diesem Spaziergang? Das ist doch sonst auch nicht so dein Ding.&ldquo;<br />
Vanessa hakte sich bei ihm unter und lächelte ihn an.<br />
&bdquo;Glaub mir, es ist gerade ratsam, unsere Eltern mal alleine zu lassen und dafür, dass du mitgekommen bist, habe ich nachher noch eine Überraschung für dich.&ldquo;<br />
Karin kam nur mit einem Badetuch bekleidet aus dem Bad und ging zu Karsten.<br />
&bdquo;Ich habe eine große Bitte an dich. Würdest du mir einen Wunsch erfüllen?&ldquo;<br />
Karsten sah sie etwas überrascht an und nickte.<br />
&bdquo;Natürlich, was kann ich denn für dich tun?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich möchte, dass du dir gleich einen Anzug anziehst und dann runterkommst.&ldquo;<br />
Karsten sah sie völlig überrascht an und Karin sagte: &bdquo;Mehr musst du noch nicht wissen. Ich bitte dich nur, einen Anzug anzuziehen und dann runterzukommen.&ldquo;<br />
Karsten nickte nur, während er überlegte, was Karin wohl vorhatte. Nach einer Viertelstunde war er fertig. Er hatte sich ein weißes Hemd und einen anthrazitfarbenen Anzug angezogen und dazu schwarze Halbschuhe. Immer noch ohne Ahnung, was ihn erwartete, ging er auf die Treppe zu, als er Karin sah. Sie stand im Bademantel vor der Treppe und sah ihn von unten an, während er langsam die Treppe herunterkam. Als er an der vorletzten Stufe angekommen war, bedeutete Karin ihm, dass er dort stehenbleiben sollte. Sie zog den Bademantel aus und stand nun splitternackt vor Karsten. Langsam kniete sie sich vor die Treppe, spreizte ihre Knie so weit es möglich war und zog ein Päckchen neben der Treppe hervor. Sie nahm das Päckchen in ihre Hände und senkte den Blick.<br />
&bdquo;Karsten, ich habe lange darüber nachgedacht und auch mit Vanessa gesprochen. Sie hat mich in meinem Entschluss bestärkt, dass es richtig ist, was ich nun mache. Ich habe in den letzten Monaten gemerkt, dass du der Mann bist, dem ich mich schenken möchte. Du kannst in mir lesen, wie in einem Buch und daher möchte ich dich bitten, mich als deine Sklavin anzunehmen.&ldquo;<br />
Mit ausgestreckten Armen reichte sie das Paket nach oben und wartete, bis Karsten es ihr abnahm. Wortlos öffnete er es und nahm den Halsreif heraus.<br />
&bdquo;Wenn du mich als deine Sklavin annimmst, lege mir den Halsreif um und nimm mich durch diese Geste in deinen Besitz. Dann gehöre ich dir und werde glücklich sein.&ldquo;<br />
Karsten musste erst einmal trocken schlucken. Das war sehr viel mehr, als er sich jemals erträumt hatte und er war sich der Bedeutung dieser Situation bewusst. Langsam schritt er die letzten beiden Stufen herunter. Er hatte sofort gesehen, dass der Halsreif ein Schloss hatte und Karin nicht in der Lage sein würde, ihn abzulegen, sobald er das Schloss eingerastet hätte. Mit ehrfürchtiger Langsamkeit legte er Karin den Halsreif um und wartete einige Sekunden, bis er das Schloss mit einem leisen Klicken verriegelte.<br />
Nach dem Verriegeln hob Karin den Kopf und strahlte ihn glücklich an.<br />
&bdquo;Danke Herr, jetzt nimm mich in Besitz.&ldquo;<br />
Nach diesem Satz öffnete sie ihren Mund soweit es ihr möglich war und streckte die Zunge heraus.<br />
Augenblicklich wuchs Karstens Schwanz bei diesem Anblick und er öffnete seinen Reißverschluss.<br />
&bdquo;Herr, darf ich das für dich tun?&ldquo;<br />
Vanessa und Julius waren etwa 10 Minuten spazieren gegangen, als Vanessa Julius an der Hand ergriff und ihn ins Unterholz zog. Dort kniete sie sich hin und griff an seine Hose. Schnell hatte sie seine Hose geöffnet und bis zu den Knien heruntergezogen. Von unten lächelte sie ihn an und wichste seinen Schwanz, bis er richtig hart war.<br />
&bdquo;Jetzt bekommst du deine Belohnung dafür, dass du mit mir diesen Spaziergang gemacht hast. Ich will, dass du es genießt &hellip;dass du mich genießt. Ich will dir nicht einfach einen Blowjob geben, sondern ich schenke mich dir. Du darfst meinen Mund ficken, wie du es möchtest.&ldquo;<br />
Julius wollte gerade beherzt zustoßen, als ihm die Worte seines Vaters einfielen und er hielt sich zurück. Langsam schob er Vanessa seinen Schwanz in ihren Mund und genoss ihr Saugen.<br />
&bdquo;Vanessa, ich weiß, was du mir hier gerade schenkst, aber ich will dich nicht einfach rücksichtslos in den Mund ficken. Ich liebe dich und ich will dich genießen.&ldquo;<br />
Vanessa sah ihn von unten überrascht an und sah in seinem Blick so viel Zuneigung und echte Besorgnis, dass sie fast zu weinen begann. Schnell hatte sie sich aber gefangen und gab ihr Bestes, um Julius einen wunderbaren Blowjob zu schenken. Hart presste sie ihren Mund auf seinen Schwanz, bis seine Eichel an ihrem Zäpfchen anstieß und sie Würgegeräusche nicht unterdrücken konnte. Julius wollte sich zurückziehen, doch sie griff ihm mit beiden Händen an den Hintern und presste ihren Kopf erneut mit aller Kraft seinem Schwanz entgegen. Sie nahm ihn so tief wie möglich auf und ärgerte sich darüber, dass sie es nicht so gut konnte, wie sie es auf den Fotos ihrer Mutter gesehen hatte.<br />
Dunkle Wolken hatten sich inzwischen über dem Wald zusammengebraut und der Blitz, dem sofort ein heftiges Gewittergrollen folgte, ließ sie erschrocken zusammenzucken. Der nun einsetzenden Platzregen erübrigte jeden weiteren Gedanken daran, weiterhin im Wald zu bleiben. Julius riss sich die Hose hoch und dann rannten beide nach Hause.<br />
Während sie durch den Regen rannten, rief Vanessa Julius zu: &bdquo;Das ist nur aufgeschoben, nicht aufgehoben.&ldquo;<br />
Völlig durchnässt stürzten die Beiden ins Haus als Karin gerade Karstens Schwanz bis zum Anschlag im Mund hatte. Karin wollte erschrocken ihren Kopf zurückziehen und ihre Blöße bedecken, als sie Julius und Vanessa reinkommen hörte, doch es war zu spät.<br />
Karsten griff ihren Kopf und sagte leise aber bestimmt: &bdquo;Du wirst fortsetzen, was du begonnen hast, denn du bist jetzt meine Sklavin. Lass dir nie wieder einfallen, etwas zu unterbrechen, nur weil dir jemand zuschaut.&ldquo;<br />
Mit beiden Händen hielt er ihren Kopf, während er seinen Schwanz langsam vor und zurück bewegte und somit Karins Mund fickte.<br />
Vanessa und Julius standen für ein paar Sekunden regungslos vor der Szenerie, die sich ihnen bot. Julius Schwanz hatte sich sofort wieder aufgerichtet, als er zusah, wie sein Vater Karins Mund fickte.<br />
Vanessa sagte nur: &bdquo;Ist das geil!&ldquo;<br />
Dann hockte sie sich neben ihre Mutter, die vor Scham fast violett im Gesicht wurde und winkte Julius zu sich.<br />
&bdquo;Komm, jetzt setzen wir das fort, was wir im Wald begonnen haben. Genauso möchte ich es jetzt auch.&ldquo;<br />
Julius zog sich die nasse Jeans aus und stellte sich neben seinen Vater, während Vanessa sofort an seinen Schwanz griff und ihren Mund öffnete. Julius beobachtete die langsamen Bewegungen seines Vaters und fing nun ebenfalls an, Vanessas Mund im gleichen Tempo zu ficken, während sie mit der anderen Hand seine Eier massierte. Karsten machte der Anblick unglaublich geil und er stöhnte laut auf. Karin schmeckte bereits die salzigen Vorboten und die Peinlichkeit der Situation ließ ihre Geilheit ins Unermessliche wachsen. Sie fingerte ihre vor Geilheit auslaufende Möse. Als sie spürte, wie der Schwanz ihres Herrn in ihrem Mund zu pumpen begann, schob Karsten ihren Kopf von sich weg und sie wartete ergeben mit weit geöffnetem Mund auf seine Sahne. Karsten wichste seinen Schwanz noch zweimal kurz, dann spritze er ihr seine Ladung in ihren geöffneten Mund und ins Gesicht.<br />
Vanessa wechselte bei Julius zwischen hartem Blasen und kräftigem Wichsen und als sie spürte, dass er gleich abspritzen würde, nahm sie seinen Schwanz aus ihrem Mund und ließ ihre kleine Faust über seinen Schaft fliegen.<br />
Sie sah ihre Mutter an und konnte die Scham und grenzenlose Geilheit in ihrem Blick sehen, als Karin ihrer Tochter zuschaute. Vanessa spürte das Pumpen in ihrer Hand und wusste, dass Julius nur noch Sekunden brauchen würde. Als er laut aufstöhnte, drehte sie seinen Schwanz von sich weg und Julius spritzte seine Sahne in das völlig überraschte Gesicht von Vanessas Mutter. Diese Demütigung gepaart mit ihren heftigen Masturbationsbewegungen ließen Karins Gefühle völlig durcheinandergeraten und fast augenblicklich bekam sie einen so heftigen Orgasmus, dass sie zuckend auf dem Fußboden lag und stöhnte. Ihre Möse krampfte regelrecht und ihr Körper bebte, während Karsten, fasziniert von dieser neuen Erkenntnis, zufrieden grinste. Sofort hatte er abgespeichert, dass seine Sklavin durch eine entsprechende Demütigung zu einem besonders heftigen Orgasmus kommen konnte und dass Vanessa das ganz offensichtlich wusste, oder zumindest ahnte.<br />
Vanessa leckte genüsslich Julius Schwanz sauber und sah dann erst zu Karstens Eichel, an der sich ein Spermafaden, zähflüssig der Schwerkraft folgend, in Richtung Boden langzog, dann sah sie zu ihm hoch und fragte mit einem verführerischen Lächeln: &bdquo;Darf ich?&ldquo;<br />
Karsten sah zu Julius, der ihn angrinste und nickte.<br />
&bdquo;Ja, selbstverständlich gerne.&ldquo;<br />
Vanessa griff seinen Schwanz, öffnete ihre Lippen und leckte nun auch die Eichel vom Vater ihres Freundes sauber, während Karin immer noch schwer atmend mit großen Augen zuschaute.<br />
&bdquo;Morgen sprechen wir über dein Sklaventum. Ich werde dir die Regeln mitteilen und du wirst mir deine Tabus nennen. Morgen wird es ein ereignisreicher Tag.&ldquo;<br />
Vanessa half ihrer Mutter beim Aufstehen, denn Karin hatte immer noch ziemlich weiche Knie.<br />
Ihre nackte Mutter etwas stützend begleitete sie sie nach oben ins Bad, während Karsten seinem Sohn auf die Schulter klopfte und sagte: &bdquo;Da hast du aber eine ordentliche Ladung verschossen. Hat dich wohl ziemlich geil gemacht, was du gesehen hast. Warst du gar nicht eifersüchtig, als Vanessa meinen Schwanz gesäubert hat?&ldquo;<br />
Julius nickte und sagte: &bdquo;Ja, es war schon etwas ganz Besonderes, was ich da eben erleben durfte. Eifersüchtig war ich überhaupt nicht. Es war eher sehr erregend, zuzuschauen, wie sie es getan hat. Ich denke, ab morgen wird sich hier im Haus einiges ändern.&ldquo;</p>
<p>Kapitel 5<br />
Es war Sonntag und die Familie saß am Frühstückstisch. Karin war völlig in ihre Gedanken versunken und Vanessa lächelte unentwegt, während Karsten sich einen neuen Kaffee einschenkte.<br />
&bdquo;Nachdem wir Alle gefrühstückt haben, sollten wir über die Ereignisse des gestrigen Tages sprechen. Karin, du hast mich gestern gebeten, dich als Sklavin anzunehmen, was ich auch mit großer Freude getan habe. Ich weiß, welche Verantwortung ich damit übernommen habe und nun wird es Zeit, dass du meine Regeln kennenlernst, an die du dich zukünftig zu halten hast. Vanessa hat gestern freundlicherweise deine Aufgabe übernommen, mich zu reinigen.&ldquo;<br />
Karin wurde knallrot im Gesicht und spürte schon wieder, wie sich die Erregung in ihrem Unterleib breitmachte.<br />
Julius grinste und Vanessa antwortete ihm: &bdquo;Das habe ich sehr gerne getan und du schmeckst wirklich gut.&ldquo;<br />
Dann zwinkerte sie Karsten zu und trank ihren Kaffee aus.<br />
&bdquo;Karin, ab heute beginnt dein selbstgewähltes Sklaventum. Steh auf und zieh dich aus!&ldquo;<br />
Etwas geschockt zögerte Karin, sich vor Julius und Vanessa auszuziehen und Karsten registrierte dies sofort.<br />
&bdquo;Wenn ich dir eine Anweisung gebe, wirst du sie ohne zu zögern umsetzen. Du hast mir gesagt, dass du eine strenge Erziehung wünscht und dieser Wunsch ist mir Befehl. Zögere also nie wieder, wenn ich etwas anweise.&ldquo;<br />
Sofort begann Karin sich auszuziehen, während Karsten in sein Büro ging und mit einigen Seiten Papier wieder runterkam. Er reichte Karin, die inzwischen nackt am Tisch stand und versuchte, ihre Brüste und den Schambereich mit den Händen zu verdecken, die Papiere und sie musste nun notgedrungen ihren Arm von ihren Brüsten nehmen. Deutlich war zu erkennen, dass sich ihre Knospen vergrößert hatten und waagerecht von ihren Brüsten abstanden.<br />
Ihre Hand zitterte, als sie den Sklavenvertrag in ihrer Hand hielt.<br />
&bdquo;Ließ den Vertrag in Ruhe durch und wenn du Änderungen wünscht, werden wir darüber reden. Nachher wirst du im Internet einen sogenannten BDSM-Test machen, damit ich besser auf dich eingehen kann. Bis dahin haben wir aber noch ein wenig Zeit und du wirst als erstes deine Grundpositionen lernen. Leg den Vertrag auf den Tisch und stell dich dort hin.&ldquo;<br />
Karsten zeigte auf eine freie Stelle im Wohnzimmer. Sofort kam Karin seiner Aufforderung nach und stellte sich mit zusammengepressten Beinen hin.<br />
&bdquo;Als du gestern darum gebeten hast, meine Sklavin sein zu dürfen, hast du dich hingekniet. Diese Position war schon sehr nahe an der, die ich bevorzuge. Nimm nun diese Position erneut ein und ich werde sie korrigieren.&ldquo;<br />
Aufmerksam beobachtete Vanessa mit einem seltsamen Glanz in den Augen, wie ihre Mutter sich positionierte und erkannte auch sofort den feuchten Glanz auf Karins Möse.<br />
&gt;Oh man, sie wird schon wieder geil. Das ist so aufregend.&lt;<br />
Julius und Vanessa hatten sich seitlich von Karin positioniert und betrachteten Karin sehr genau.<br />
&bdquo;Spreize die Knie weiter und strecke den Rücken. So ist es gut. Lege die Hände mit den Handflächen nach oben auf deine Oberschenkel. Sehr schön. Kopf gerade, Schultern zurück und Blick gesenkt. Merke dir diese Position, das ist deine Position zwei. Jetzt steh auf. Mit dem Oberkörper nimmst du die gleiche Position ein, Hände hinter den Rücken. Umfasse den Ellenbogen des jeweils anderen Arms. Beine weiter auseinander. So ist es richtig. Das ist deine Position eins. Nun auf die Knie und die Stirn auf den Boden. Oberschenkel senkrecht, Arsch hoch und mach ein Hohlkreuz. Arme nach vorne ausgestreckt. Wahlweise werde ich die Position deiner Arme verändern. Das ist deine Position drei. Sie dient dazu, dass du dich präsentierst, oder für Bestrafungen.&ldquo;<br />
Vanessa sah ihrer Mutter von hinten direkt auf ihre Spalte. Karin war auf Grund dieser demütigenden Haltung richtig nass geworden und Vanessa spürte auch in ihrem Unterleib ein gewisses Kribbeln. Es erregte sie unglaublich, die Sklavin, ihre Mutter, so zu sehen.<br />
&bdquo;Sklavin, greif dir an deinen Arsch und zieh die Arschbacken weit auseinander und präsentiere deine Ficklöcher.&ldquo;<br />
Sofort kam Karin diesem Befehl nach und sie sah, wie sich sowohl Vanessa als auch Julius direkt hinter ihr positionierten. Es war für sie, als könnte sie die Blicke der Beiden, die direkt in sie hineingerichtet waren, körperlich spüren. Die Demütigung ließ sie beinahe auslaufen.<br />
&bdquo;Merke dir diese Grundpositionen. Du darfst jetzt aufstehen. Geh ins Schlafzimmer und hole deine ganze Unterwäsche herunter.&ldquo;<br />
Karin ging an den Esstisch und wollte sich gerade wieder anziehen, als Karsten sie scharf ansprach.<br />
&bdquo;Habe ich etwas von wieder anziehen gesagt?&ldquo;<br />
Karin zuckte zusammen und beeilte sich, seinem Befehl Folge zu leisten. Nach zwei Minuten war sie mit einem Stapel ihrer Unterwäsche zurück.<br />
&bdquo;Leg die Slips und BHs getrennt auf den Tisch. Vanessa, wärst du so lieb und holst mal einen schwarzen Filzstift?&ldquo;<br />
Vanessa sprang sofort auf und rannte los, um den Filzstift zu holen und Karsten war etwas verwundert über ihren Eifer. Als Vanessa zurück war, stellte sie sich etwas breitbeinig vor Karsten auf, wie sie es bei ihrer Mutter in Position eins gesehen hatte, nahm einen Arm hinter den Rücken und reichte Karsten den Stift mit der anderen Hand, während sie den Blick gesenkt hielt. Karsten und Julius sahen sich an und Julius fing an zu grinsen.<br />
&bdquo;Zieh dir nacheinander deine BHs an, prüfe den Sitz und nimm dann jedes Mal Position eins ein.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
Wohlwollend nickte Karsten, während Karin den ersten BH anzog. Insgeheim hoffte sie, dass sie immer mehr anziehen dürfte, um ihre Blöße vor ihrer Tochter und Julius zu verbergen.<br />
Als sie den BH korrekt angezogen hatte, ging Karsten zu ihr und umkreiste mit dem Filzstift ihre Knospen, dann musste Karin den nächsten BH anziehen und so ging es mit jedem BH, was Karin, Vanessa und Julius verwundert zur Kenntnis nahmen.<br />
&bdquo;Julius, geh mal bitte in die Garage und hole das Einschlagösen-Set und einen Hammer aus dem Hängeschrank.&ldquo;<br />
Karin sah verständnislos zwischen Karsten und Vanessa hin und her, konnte sich aber keinen Reim darauf machen.<br />
Karsten gab Julius die schon markierten BHs und sagte, er solle die Ösen an den markierten Stellen einschlagen und den Stoff aus den Ösen herausnehmen, der wäre in Zukunft nicht mehr nötig. Karin wurde blass und Vanessa stand mit ungläubigem Gesichtsausdruck da und verstand nicht, was Karsten bezweckte.<br />
Julius nahm sich ein Küchenbrett als Unterlage und schlug die Ösen in die BHs und nun dämmerte es Vanessa, was Karsten bezweckte. Als alle BHs mit Ösen bestückt waren, musste Karin einen nach dem anderen anziehen und ihre Knospen stachen durch die Ösen, so dass sie immer gut sichtbar waren.<br />
Die Slips sortierte Karsten in zwei Haufen. Die für ihn hübschen Spitzenslips und String Tangas legte er zur Seite, die anderen wurden von ihm umgehend mit einer Schere zerschnitten.<br />
&bdquo;Sklavin, ab sofort sind dir nur noch Slips und Hosen erlaubt, wenn ich ausdrücklich anweise, dass du welche zu tragen hast. Ansonsten hast du nur noch Röcke und Kleider zu tragen. Hosen sind dir verboten, es sei denn, ich erlaube es explizit. Ich erwarte weiterhin, dass du nur noch High Heels trägst, die mindestens 10 Zentimeter Absatz haben. Du wirst mir all deine Kleidung und Schuhe vorzeigen und ich entscheide, was du behalten darfst und was entsorgt wird. Wenn du neue Kleidung oder Schuhe brauchst, werden wir sie zusammen auswählen.&ldquo;<br />
Karin stand wie ein begossener Pudel vor Karsten und nickte kaum merklich.<br />
&bdquo;Ab sofort wirst du dir nur noch Brustheben und Korsagen kaufen, die deine Nippel frei lassen, damit du deine Titten und Knospen schön präsentieren kannst.&ldquo;<br />
Vanessa stand immer noch an der Stelle, wo sie Karsten den Filzstift gegeben hatte und bemühte sich, die Position eins einzunehmen, um zu fühlen, was ihre Mutter gefühlt haben musste und sie musste sich eingestehen, dass es sie erregte. In ihr wuchs die Frage, wie es wohl wäre, wenn sie auch so nackt wie ihre Mutter hier stehen würde, die Blicke von Julius und Karsten auf ihrem Körper spürend. Der Gedanke ließ sie feucht werden. Ihr Blick fiel auf die Muschi ihrer Mutter und sie konnte sehen, dass ihre Schamlippen feucht glänzten und leicht geschwollen waren.<br />
&bdquo;Karin, du wirst jetzt deinen Vertrag lesen und ausfüllen und mir deine Wünsche und Tabus nennen. Des Weiteren wirst du jetzt den BDSM-Online-Test machen, während ich deine nicht mehr benötigten Slips entsorge.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
Julius trat von hinten an Vanessa heran und sie spürte seinen Atem an ihrem Nacken, während er seine Arme um ihren zierlichen Körper legte und ihren Nacken küsste. Vanessa liefen Schauer der Erregung durch ihren Körper und sie spürte, wie sich ihre Knospen bei jedem Atemzug am Stoff ihres T-Shirts rieben.<br />
Sanft schob sich Julius Hand an ihre Brust, ertastete eine ihrer harten Knospen und fing an, sie zu zwirbeln, was Vanessa leise aufstöhnen ließ.<br />
&bdquo;Das macht dich heiß, deine Mutter so zu sehen, habe ich Recht?&ldquo;<br />
Bevor Vanessa Julius antworten konnte, drehte er ihre Knospe ziemlich fest, was sie leise aufstöhnen ließ. Langsam wanderte Julius andere Hand tiefer und drang in ihre Hose ein. Feuchte Hitze empfing ihn, als seine Hand sich in Vanessas Schritt schob und sie erneut aufstöhnen ließ.<br />
Als sein Finger ihre Perle erreichte, fragte er erneut.<br />
&bdquo;Antworte mir, macht es dich heiß, deine Mutter als Sklavin meines Vaters zu sehen?&ldquo;<br />
Vanessa hauchte ein gestöhntes &bdquo;Ja.&ldquo;, während sie ihre Beine ein kleines Bisschen weiter spreizte.<br />
Karin las ihren Vertrag, während sie immer mal wieder einen Blick zu Vanessa warf. Sie sah, dass Vanessa versuchte, die Position eins zu halten, während Julius sie fingerte. Vanessa hatte die Augen geschlossen und gab sich ganz den Fingern von Julius hin. Nach kurzer Zeit keuchte sie auf und Karin sah, wie ihre Beine zitterten und Julius sie festhielt. Verzweifelt versuchte sie, sich auf ihren Vertrag zu konzentrieren und las ihn nun zum dritten Mal.<br />
Karsten kam zurück und fragte, wie weit sie mit dem Vertrag sei. Nebenbei fiel sein Blick auf Vanessa und Julius, der sie immer noch sanft fingerte und festhielt. Lächelnd nahm er es zur Kenntnis und bedeutete Julius mit einem Kopfnicken, sich mit Vanessa zurückzuziehen. Als die Beiden in Julius Zimmer verschwunden waren, wandte er sich wieder an Karin und fragte sie, ob sie mit dem Vertrag einverstanden sei und welche Anmerkungen und Tabus sie hätte.<br />
Karin war froh, dass Vanessa weg war. Seltsamer Weise hatte sie die Anwesenheit von Julius nicht so sehr in ihren Gedanken beeinträchtigt, wie die Anwesenheit ihrer Tochter. Jetzt, wo die beiden weg waren, konnte sie sich auf ihren neuen Herrn einlassen. Lächelnd stand sie auf und stellte sich wieder in Position eins hin.<br />
&bdquo;Herr, im Allgemeinen bin ich mit dem Vertrag einverstanden. Ich möchte nur eine Bitte äußern. Wenn es dir recht ist, würde ich sehr gerne meinen Job behalten. Ich bin dankbar, dass du für dich schon entschieden hast, dass Kaviar-Spiele ein Tabu sind, denn bei einer Sklavin entscheidet immer der Herr über die Tabus. Die Sklavin hat nur zu gehorchen. Ich hoffe sehr, dass du als mein neuer Herr weißt, was für mich das Beste ist. Dass ich leicht masochistisch bin, weißt du. Ich möchte, dass wir im Vertrag bleibende körperliche Schäden ausschließen, ansonsten bin ich mir sicher, in dir einen verantwortungsbewussten und fürsorglichen Herrn gefunden zu habe. Zu dem Punkt Fremdbenutzung möchte ich sagen, dass ich damit bereits früher Erfahrungen gemacht habe. Es würde mich freuen, wenn ich durch deine Erziehung mein Übergewicht verlieren würde. Herr, würdest du diese Änderungen in den Vertrag aufnehmen, damit ich ihn unterschreiben und mich voller Vertrauen in deine Hände begeben kann?&ldquo;<br />
Karsten nahm ihren Kopf in seine Hände und gab ihr einen zärtlichen Kuss.<br />
&bdquo;Ich werde deinen Vertrag entsprechend ändern, denn es ist ein Standart-Sklavenvertrag, den ich aus dem Internet heruntergeladen habe. Er ist nicht auf unsere Bedürfnisse abgestimmt. Dies werde ich nun tun, damit er für uns Beide passt. Kümmere dich nun um den Online-Test, damit ich dich besser einschätzen kann. Was deinen Job angeht, erlaube ich dir, ihn zu behalten. Allerdings würde ich es begrüßen, wenn du deine Arbeitszeit reduzierst und vielleicht ist sogar Homeoffice möglich.&ldquo;<br />
Karin dankte ihm lächelnd und nahm ihr Notebook, um sich an ihre Aufgabe zu machen, während sie Vanessas durch die geschlossene Tür gedämpftes Stöhnen hörte.<br />
Nach einer guten Stunde kamen Julius und Vanessa aus ihrem Zimmer und Karin sah ihre Tochter lächelnd an.<br />
&bdquo;Na ihr Beiden, es war nicht zu überhören, dass ihr euren Spaß hattet.&ldquo;<br />
Lächelnd sah sie in Julius Schritt, wie sich wieder eine Beule in seiner Hose bildete, als er ihren nackten Körper betrachtete.<br />
&gt;Irgendwie ist es ein schönes Gefühl, dass ich trotz meines Alters wohl doch noch eine gewisse Anziehungskraft auf einen jungen Mann habe.&lt;<br />
Karsten kam wieder und Karin reichte ihm das inzwischen ausgedruckte Ergebnis des BDSM-Tests, wo zu lesen war, dass Karin zu 97 % devot und nur zu 28 % masochistisch ist. Ein Ergebnis, das auf Grund ihrer bisherigen Äußerungen erwartbar war und auch zu seinen Neigungen passte.<br />
Lächelnd überreichte er ihr den neu aufgesetzten Vertrag, den sie kurz überflog, unterschrieb und Karsten überreichte.<br />
&bdquo;Herr, jetzt gehöre ich dir und ich bin stolz darauf, deine Sklavin zu sein. Vielen Dank, dass ich weiter in meinem Job arbeiten darf. Das bedeutet mir wirklich viel.&ldquo;<br />
&bdquo;Auch ich bin froh, dass du den Vertrag unterschrieben und dich somit offiziell zu meiner Sklavin erklärt hast. Ich erwarte, dass du immer, außer am Kopf, haarlos bist, was bedeutet, dass du spätestens jeden zweiten Tag deinen Körper rasieren wirst. Du wirst auch immer darauf vorbereitet sein, dich anal benutzen zu lassen.&ldquo;<br />
Dass Karsten das so offen vor Julius und Vanessa aussprach, ließ Karin schamrot anlaufen.<br />
&bdquo;Ja Herr, ich werde mich mindestens jeden zweiten Tag rasieren, damit du zufrieden bist und ich werde immer sauber sein.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich erwarte, dass du mir alle deine Passwörter und Zugänge gibst, die du hast.&ldquo;<br />
Karsten überreichte ihr einen USB-Stick.<br />
&bdquo;Du wirst alle deine Daten, Fotos und falls vorhanden, Videos darauf speichern und mir dann den Stick zurückgeben.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
Karin war knallrot im Gesicht, als Karsten die Fotos und Videos erwähnt hatte und ihr wurde bewusst, wie peinlich es für sie werden würde, wenn er sie sich ansehen würde. Bis zum Abend hatte Karsten alle Kleidungsstücke und Schuhe von Karin gesichtet und einiges aussortiert, was er auch gleich entsorgte. Dann hatten sie sich zusammen an den Rechner gesetzt und neue Kleidung und High Heels bestellt. Karin war ein wenig ängstlich, ob sie auf High Heels mit 12 Zentimeter Bleistiftabsätzen überhaupt würde laufen können, denn so hohe Schuhe hatte sie noch nie besessen. Auf der anderen Seite musste sie sich eingestehen, dass Karsten einen eher eleganten Stil bevorzugte und sie freute sich darüber, dass sie in Zukunft nicht billig oder gar nuttig in der Öffentlichkeit angezogen sein müsste. Auch bei den ausgesuchten High Heels waren es ausschließlich elegante Modelle und nicht ein Paar hatte eine Plateausohle. Karsten bemerkte ihre Unsicherheit bezüglich der High Heels und versuchte, sie zu beruhigen.<br />
&bdquo;Mach dir keine Sorgen. Du wirst lernen, darauf zu laufen.&ldquo;<br />
Karin lächelte ihn dankbar an. Er hatte ein gutes Gespür dafür, wann sie etwas Zuspruch brauchte und das gab ihr die Sicherheit, die sie brauchte.<br />
Dass sie keine Hosen mehr tragen dürfte, machte ihr in Bezug auf Karstens Bekleidungsgeschmack nun gar nicht mehr so viel aus, da es ausschließlich Kleidung war, die sie auch im Büro anziehen konnte, ohne Aufsehen zu erregen, auch wenn sie die Kolleginnen und Kollegen erst einmal daran gewöhnen müssten, dass sie nun nur noch Röcke und Kleider tragen würde. Aber darin sah Karin nicht wirklich ein Problem.<br />
Karsten erinnerte sie noch einmal daran, dass sie noch ihre Daten, Fotos und was sie sonst noch hatte, auf den USB-Stick zu ziehen hatte, dann verabschiedete er sich und ging nach unten. Mit zitternden Fingern schob Karin den USB-Stick in ihren Laptop und kopierte die Daten, dann ging sie runter und überreichte ihn ihrem Herrn.<br />
&bdquo;Herr, darf ich mir wieder etwas anziehen?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, heute bleibst du nackt. Ich habe hier noch ein Set Liebeskugeln, die wirst du ab sofort immer tragen.&ldquo;<br />
Lächelnd registrierte er ihren Gesichtsausdruck, griff ihr zwischen die Beine und bemerkte, dass sie schon wieder, oder immer noch nass war. Grinsend nahm er diesen Umstand zur Kenntnis und drückte ihr die beiden Kugeln in ihre Sklavenmöse.<br />
&bdquo;Kümmere dich jetzt um das Essen, ich habe noch etwas zu tun.&ldquo;<br />
Karin stand in der Küche und kochte, während sie bei jeder Bewegung die Kugeln in ihrem Unterleib spürte. Sie versuchte verzweifelt, die dadurch aufkommende Geilheit zu unterdrücken, aber das gelang ihr nicht wirklich. Als das Essen fertig war, rief sie laut nach ihrer Familie, damit es nicht kalt würde und besonders Julius und Vanessa beeilten sich, an den Tisch zu komme. Offensichtlich hatten sie beide im Laufe des Tages ordentlich Kalorien verbraucht.<br />
Auch Karsten kam nun nach unten und lobte Karin für den leckeren Geruch, der sich im Haus verbreitet hatte. Vanessa sah den Rückholfaden der Liebeskugeln zwischen den Beinen ihrer Mutter und grinste sie vielsagend an, was Karin sofort wieder die Schamesröte ins Gesicht trieb.<br />
Vanessa zwinkerte ihr zu und sagte: &bdquo;Es ist doch ein beruhigendes Gefühl, wie aufmerksam dein Herr ist und sich immer um dein Wohlergehen kümmert.&ldquo;<br />
Durch den Spruch neugierig geworden, sah nun auch Julius genauer hin und hatte sofort wieder eine deutlich sichtbare Beule in der Hose. Während des Essens bemerkte Karin immer wieder, wie Julius ihr auf die erigierten Nippel starrte. Einerseits freute es sie, dass sie ihn mit ihrem Anblick noch erregen konnte und auf der anderen Seite war es irgendwie auch demütigend, seinen Blicken so schutzlos ausgeliefert zu sein und Demütigungen ließen sie schon immer geil werden. Nach dem Essen räumte Karin den Tisch ab, während Karsten einen kurzen Blick in die Dateien von Karin warf. Lächelnd sagte er zu Vanessa und Julius, dass heute Videoabend sei. Karin hörte es und sie ahnte, was das bedeuten würde.<br />
Am Abend hatten die Drei es sich gemütlich gemacht. Karsten saß auf einem Schenkel des L-förmigen Sofas und Vanessa und Julius hatten es sich auf dem anderen Sofaschenkel mit einer Decke gemütlich gemacht. Alle warteten auf Karin, die nun mit gesenktem Blick und schamrot zum Sofa kam. Karsten wies sie an, neben dem Tisch Position eins einzunehmen und sie musste ihre Beine nun besonders weit spreizen, so dass ihre Möse sich schon leicht öffnete. Karsten hatte die Fotos von Karin in einer Slideshow zusammengestellt, die er nun startete. Julius starrte gebannt auf den Bildschirm, auf dem nun alle fünf Sekunden ein neues Foto von Karin erschien, dass sie in chronologischer Reihenfolge in immer aufreizenderen Positionen zeigte. Dann kamen die ersten Fotos, wo Karin sich komplett nackt präsentierte und auch mal ihre Schamlippen obszön mit den Fingern aufzog, damit auf dem Foto wirklich Alles zu sehen war. Karsten sah im Augenwinkel, dass sich bei Julius ein Zelt unter der Decke bildete und Vanessa ihre Hand in ihrem Schoss hatte. Nun kamen Fotos der schwangeren Karin, wie sie einen Schwanz blies und dann auch, wie sie auf allen Vieren kniete und von hinten genommen wurde.<br />
Karin stand wie ein Häufchen Elend neben dem Tisch und spürte, wie ihre Möse auslief und es Alle sehen konnten. Sie wusste, welche Fotos noch kommen würden und schämte sich in Grund und Boden.<br />
Das nächste Foto zeigte Karin hochschwanger, wie sie nackt auf dem Rücken lag. Aus ihrem Hintern quoll Sperma und sie hatte in beiden Händen Schwänze, die sie offensichtlich wichste. Auf dem nächsten Foto sah man nur ihr spermaverschmiertes Gesicht. Karin sah verstohlen zu Julius, dessen Hand sich langsam unter der Decke bewegte. Die Foto Show war zu Ende und Karsten wechselte in einen anderen Ordner, wo es noch drei Filme gab. Vanessa war etwas überrascht, da sie nur die Fotos und ein Video bei ihrer Mutter entdeckt hatte. Neugierig wartete sie, was ihr nun geboten werden würde. Im ersten kurzen Film sahen sie, wie Karin von fünf Männern in alle Löcher gefickt wurde, während Vanessas Vater Karin mit allerlei erniedrigenden Namen bedachte. Diesen Film kannte Vanessa schon. Dann kam der zweite Film, wo Karin auf einem Bett gefesselt war und von mehreren Männern benutzt wurde, während sie die Stimme ihres Vaters erkannte, der ihre Mutter als Fickschlampe, Ehehure und Nutzfotze bezeichnete. Anschließend wurde sie von Allen vollgespritzt, bis ihr ganzer Körper mit Sperma bedeckt war. Dann schob sich die Zahl 25 ins Bild.<br />
Karsten sah, wie Vanessas Hand heftig unter ihrer Decke arbeitete und lächelte. Auch Karin hatte es gesehen und war hin und her gerissen. Bei Julius war es offensichtlich, dass er sich wichste, denn seine Hand machte unter der Decke die typische Auf- und Abbewegung.<br />
Der dritte Film zeigte Karin auf einem Rastplatz, wie sie zwischen zwei LKW hockte und einige fremde Männer, vermutlich Trucker, erst mit dem Mund bediente und sich dann an einem Reifen abstützend gefickt wurde. Auch hier wurde Karin während des gesamten Films mit erniedrigenden Worten gedemütigt. Vanessa stöhnte bei dem Anblick laut auf und bekam einen Orgasmus und auch Karin keuchte bei dem Anblick vernehmlich. Karsten sah zu Vanessa, die sich gerade von ihrem Orgasmus erholte, bis sie seinen Blick bemerkte und rot wurde.<br />
&bdquo;Jetzt, da du deinen Orgasmus hattest, wäre es doch wohl ganz schön, wenn du Julius ein wenig helfen könntest. Meinst du nicht auch?&ldquo;<br />
Vanessa sah zu Julius und registrierte seine Hand unter der Decke, die immer noch langsam auf- und abwanderte, dann sah sie Karsten lächelnd an und nickte.<br />
&bdquo;Ja, ich denke, es ist unbedingt erforderlich, ihn ein wenig zu unterstützen.&ldquo;<br />
Sie zog die Decke weg und beugte sich in Julius Schoss, wo sie erst einmal anfing, seine Eichel zu lecken. Ihr war sehr wohl bewusst, dass sowohl ihre Mutter, als auch Karsten zuschauten. Das leise Wimmern und Stöhnen ihrer Mutter machte sie besonders an, während sie nun ihre Bemühungen an Julius Schwanz verstärkte. Langsam senkte sie ihren Kopf und nahm seinen harten Riemen in ihren Mund auf. Julius lehnte sich mit geschlossenen Augen zurück und man sah ihm an, wie sehr er Vanessas Blaskonzert genoss. Karsten stellte fest, dass Vanessa in diesem Punkt anders war, als ihre Mutter. Es schien sie gar nicht zu stören, dass sie bei ihrem Blaskonzert beobachtet wurde. Eher schien es Karsten, dass sie es genoss, dass sie Zuschauer hatte. Vanessa variierte den Unterdruck und die Intensität ihrer Kopfbewegungen immer wieder und genoss es sichtlich, wie sich Julius Erregung immer weiter steigerte. Schon nach kurzer Zeit spürte sie das Pumpen in ihrem Mund und der leicht salzige Geschmack breitete sich in ihrem Mund aus. Sie bereitete sich darauf vor, dass er gleich abspritzen würde. Mit einem lauten Aufstöhnen entlud er sich in ihrem Mund und Vanessa hatte alle Mühe, die Ladung ohne Verluste zu schlucken. Ein Tropfen presste sich aus ihrem Mund heraus und lief an seinem Schaft herunter. Vanessa richtete sich auf, schaute in die Runde und grinste.<br />
&bdquo;Das war echt lecker.&ldquo;<br />
Dann sah sie den Tropfen auf Julius Schwanz, beugte sich erneut runter und leckte ihn mit weit herausgestreckter Zunge von seinem Schaft.<br />
Karin sah ihre Tochter an und sagte: &bdquo;Was habe ich da nur für eine verdorbene Schlampe großgezogen?&ldquo;<br />
Vanessa lachte laut und antwortete: &bdquo;Mama, das ist wohl vererbt.&ldquo;</p>
<p>Kapitel 6<br />
Der Urlaub war zu Ende und der Alltag zog ins Familienleben ein. Karin war froh, dass Karsten ihr erlaubt hatte, ihren Bürojob zu behalten und sie hatte ihm versprochen, ihren Chef wegen einer Arbeitszeitreduzierung zu fragen und zwei bis drei Tage Homeoffice zu beantragen. Jetzt kam sie frisch geduscht aus dem Bad und trat ins Schlafzimmer, wo sie etwas überrascht feststellen musste, dass Karsten ihr bereits Kleidung zurechtgelegt hatte. Feinsäuberlich auf dem Bett ausgelegt, lagen dort halterlose Strümpfe, ein hautfarbener BH, ein dunkelbrauner, fast knielanger Rock und eine cremefarbene Satinbluse. Vor dem Bett standen braune High Heels mit 10 Zentimeter Bleistiftabsatz. Sie fand seine Kleidungsauswahl wirklich schön, nur die Schuhe flößten ihr gehörigen Respekt ein und sie fragte sich, wann er die wohl gekauft hatte, denn diese Schuhe hatte sie noch nie gesehen.<br />
&gt;Welche Überraschungen hat er wohl sonst noch auf Lager? Hoffentlich kann ich darauf laufen.&lt;<br />
Nachdem Karin die bereitgelegten Sachen angezogen hatte, drehte sie sich ein paar Mal vor dem Spiegel und betrachtete sich von allen Seiten. Was sie sah, gefiel ihr sehr und sie freute sich über seinen guten Geschmack. Im Spiegelbild sah sie eine elegant gekleidete Büroangestellte &hellip;mit einem Sklaven-Halsreif, dessen Spitze auf ihr Dekolleté zeigte.<br />
&gt;Oh Gott, daran habe ich ja gar nicht gedacht. Jeder wird es sehen, wenn ich ins Büro komme.&lt;<br />
Reflexartig griff sie an den Verschluss und erinnerte sich, dass sie es ohne Schlüssel nicht öffnen könnte. Ein Schauer der Scham raste durch ihren Körper und ebenso fühlte sie die Erregung in ihrem Unterleib. Aber es half Alles nichts, da musste sie jetzt durch. Sie wusste, dass die Frage, ob Karsten ihr den Halsreif abnehmen würde, vergeblich wäre.<br />
Sie verabschiedete sich von Karsten mit einem Kuss und ging zu ihrem Auto, um ins Büro zu fahren. Als sie einstieg, fand sie ein ledergebundenes Buch auf dem Beifahrersitz und einen Zettel, den sie gleich erst einmal las.<br />
&bdquo;Meine liebe Sklavin Karin, heute ist dein erster Tag mit deinem Halsschmuck in der Öffentlichkeit. Ab sofort wirst du alle deine Empfindungen und Erlebnisse als meine Sklavin in dieses Buch eintragen. Sieh es als eine Art Tagebuch an, dem du Alles anvertrauen musst. Ich wünsche dir einen wundervollen Tag und freue mich auf deine Rückkehr.&ldquo;<br />
Lächelnd steckte sie den Zettel ein und startete den Motor.<br />
Als sie in der Firma ankam, ging sie gleich in ihr Büro, in der Hoffnung, dass niemand ihren Halsreif gesehen hatte. Sie dachte daran, in Zukunft vielleicht ein Seidentuch zu benutzen, um den Halsreif zu verstecken, verwarf den Gedanken aber gleich wieder, da ja Karsten ihre Kleidung nun vorschrieb und er es ihr bestimmt nicht erlauben würde. Da ihr klar war, dass sie den Halsreif nicht verstecken konnte, beschloss sie, dass sie ihn voller Stolz tragen würde. Mit diesem Gedanken baute sich tief in ihrem Inneren ein Gefühl auf, dass sie am besten mit angekommen beschreiben konnte. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Inga, Karins Kollegin, eine etwa 165 Zentimeter große Endvierzigerin mit üppiger Oberweite und schulterlangen, blonden Haaren, betrat das Büro und stutzte.<br />
&bdquo;Guten Morgen, warum hast du dich denn so schick gemacht. Heute nicht in Jeans, ist was Besonderes? In Rock und Bluse und dazu noch High Heels kenne ich dich noch gar nicht. Und dann noch dein außergewöhnlicher Schmuck. Sehr auffällig, aber irgendwie steht er dir.&ldquo;<br />
Karin spürte Hitze in sich aufsteigen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Inga ihren neuen Schmuck gleich bemerken würde, aber nun war es egal. Da musste sie nun durch und sie beschloss, Inga zumindest ein Bisschen was zu erzählen, damit sie nicht den ganzen Tag mit Fragen bombardiert werden würde. Davon abgesehen, war Inga seit über 20 Jahren eine sehr liebenswerte Kollegin, mit der sie sich sehr gut verstand.<br />
&bdquo;Guten Morgen Inga, ich hatte dir doch erzählt, dass ich jemanden kennengelernt habe.&ldquo;<br />
Beim Gedanken an Karsten fingen ihre Augen vor Glück an zu strahlen.<br />
&bdquo;Ja, hattest du erzählt und du hattest ja jetzt auch Urlaub genommen. Wie ist er? Du strahlst so, dass dir das Glück anzusehen ist. Ich will Alles wissen, also spann mich nicht auf die Folter.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun ja, was soll ich sagen. Er ist ein wunderbarer Mann und es läuft sehr gut. Eigentlich mehr als nur sehr gut und er hat einen Sohn, der sich schon mit Vanessa angefreundet hat. Die beiden verstehen sich ebenfalls sehr gut.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, das klingt ja wunderbar und deshalb hast du dich so rausgeputzt? Los, erzähl schon &hellip;wie heißt er und wirst du bei ihm einziehen?&ldquo;<br />
&bdquo;Na gut, er heißt Karsten und sein Sohn Julius und ich bin schon zu ihm gezogen. Er ist Witwer und hat ein schönes Haus, was für Julius und ihn alleine viel zu groß ist. Was die Kleidung angeht, liebt er es, wenn ich mich ein wenig eleganter kleide und ich möchte ihm ja auch gefallen.&ldquo;<br />
&bdquo;Und der ungewöhnliche Halsschmuck? Was hat es damit auf sich? Sonst hast du nie Schmuck getragen und nun so etwas Auffälliges?&ldquo;<br />
Karin wurde rot und die Hitze schoss in ihren Schoss. Sie hatte nicht vor, Inga über die wahre Bedeutung des Halsreifs aufzuklären.<br />
&bdquo;Zeig doch mal her. Das sieht schon irgendwie toll aus.&ldquo;<br />
Karin wurde knallrot im Gesicht, denn sie konnte ja den Halsreif nicht einfach ablegen und Inga wurde ungeduldig. Sie stand neben ihr und Karin sah, wie sie ihre Hand ausstreckte, um den Schmuck entgegenzunehmen.<br />
&bdquo;Inga, ich kann ihn nicht abnehmen und dir zeigen. Du musst es so anschauen.&ldquo;<br />
Inga schaute einen Moment etwas irritiert, während Karin ihre Haare zur Seite über ihre Schulter strich, damit Inga besser schauen konnte. Dass Karin gesagt hatte, dass sie den Schmuck nicht ablegen könne, irritierte sie und machte sie gleichsam neugierig.<br />
&bdquo;Oh, es ist ja abgeschlossen. Warum das denn?&ldquo;<br />
&bdquo;Es ist ein Zeichen, dass ich ihm gehöre und ich bin total stolz darauf.&ldquo;<br />
Inga ließ ihre Finger über den satinierten Edelstahl streifen und gab sich vorerst damit zufrieden.<br />
&bdquo;Es ist zwar ein ungewöhnlicher Schmuck, aber irgendwie steht er dir.&ldquo;<br />
Sie setzen sich an ihren Schreibtisch und Karin war froh, dass das Thema damit beendet war. Nach etwa zehn Minuten entfuhr Inga ein leiser Ausruf und Karin sah überrascht über ihren Bildschirm zu Inga.<br />
&bdquo;Ist was passiert?&ldquo;<br />
Inga sah über ihren Bildschirm Karin in die Augen, dann glitt ihr Blick wieder zu Karins Hals.<br />
&bdquo;Karin, das hätte ich dir nie zugetraut. Wow, BDSM-Schmuck.&ldquo;<br />
Karin schoss wieder einmal die Röte ins Gesicht.<br />
&gt;Das war ja wieder klar, dass Inga das gleich googlen musste. Was mache ich denn jetzt bloß? Sie wird mir Löcher in den Bauch fragen, dass weiß ich genau.&lt;<br />
Fieberhaft dachte Karin darüber nach, welche Fragen Inga haben könnte und wie sie darauf antworten sollte. Sie hörte Ingas Tastatur klappern und immer wieder ein &bdquo;Oh&ldquo; oder &bdquo;ach, schau an&ldquo; von der anderen Seite.<br />
&bdquo;Oh, ein Sklaven-Collar ist das also &hellip;mit Ring der O. Klingt ja spannend. Karin, das wusste ich ja gar nicht. Das will ich aber jetzt genau wissen.&ldquo;<br />
Ingas Kopf erschien grinsend über ihrem Bildschirm und sie bekräftigte noch einmal ihren Wunsch.<br />
&bdquo;Du musst mir Alles erzählen.&ldquo;<br />
Sie nahm sich ihre Kaffeetasse, kam um den Schreibtisch herum und setzte sich auf die Ecke von Karins Schreibtisch. Erwartungsvoll sah sie Karin an.<br />
&bdquo;Nun spann mich nicht auf die Folter und erkläre mir, was es damit auf sich hat und was das bedeutet, dass du Sklavin bist.&ldquo;<br />
&bdquo;Inga, bitte, das ist sehr persönlich und ich möchte nicht, dass das hier jeder erfährt. Du weißt es jetzt und ich bitte dich, das auch für dich zu behalten.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich verspreche es, aber mir kannst du es erzählen. Ich schweige wie ein Grab. Er hat dich also zu seiner Sklavin gemacht. Was hat es damit auf sich und was bedeutet das für dich? Du musst mir Alles darüber erzählen. Ich bin ja so neugierig darauf, weil ich das gar nicht kenne.&ldquo;<br />
&bdquo;Also erst einmal hat er mich nicht zu seiner Sklavin gemacht. Das war meine Entscheidung. Außerdem ist es so, dass BDSM unglaublich vielfältig ist und jeder Mensch es ganz anders lebt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich hätte nie gedacht, dass du darauf stehst, verprügelt zu werden, denn du hast ja eben gesagt, dass das deine Entscheidung war.&ldquo;<br />
&bdquo;Inga, das ist ein ganz gewaltiger und weit verbreiteter Irrtum bei Menschen, die keine Ahnung haben. BDSM hat nichts mit Gewalt zu tun. Karsten verprügelt mich auch nicht, wie du es nennst. Es geht dabei um Dominanz und Unterwerfung. Ich liebe es, wenn ich dominiert werde, wenn er mir sagt, was ich zu tun und zu lassen habe und ich genieße es, ihm zu dienen und dieser Halsschmuck zeigt ihm und mir, dass ich ihm gehöre und ich bin sehr stolz darauf, ihm gehören zu dürfen.&ldquo;<br />
Ingas Augen weiteten sich, als sie Karin zuhörte.<br />
&bdquo;Oh, da habe ich wohl ein völlig falsches Bild.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, aber damit bist du nicht alleine. Das geht wohl den meisten Menschen so, die das nicht kennen und dann bilden sich völlig falsche Vorstellungen.&ldquo;<br />
In den nächsten Minuten gab Karin Inga einen groben Überblick über ihr Sklaventum und auch den Unterschied zwischen Subs und Sklaven, ohne ihr wirklich Details zu beschreiben. Inga hörte aufmerksam zu und staunte immer wieder über das, was sie da zu hören bekam.<br />
&bdquo;Inga, eines noch zum Abschluss meiner Erklärung. Jeder Mensch lebt es anders. Es gibt da kein Richtig oder Falsch. Es gibt keine festgelegten Regeln und jedes Paar muss für sich selber herausfinden, wie weit sie das ausleben wollen, oder eben auch nicht.&ldquo;<br />
Inga nickte nur und setzte sich dann wieder an ihren Schreibtisch. Das, was sie gerade erfahren hatte, musste sie erst einmal verarbeiten.<br />
Noch einmal schaute sie über den Bildschirm und fragte: &bdquo;Und du bist jetzt so elegant gekleidet, weil Karsten das so will?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich möchte ihm gefallen und er bestimmt, was ich zu tragen habe. Damit bin ich sicher, dass ich ihm immer gefalle. Ist doch logisch, oder?&ldquo;<br />
Inga nickte lächelnd und meinte: &bdquo;Ich kenne viele Paare, wo die Frau ihrem Mann die Kleidung raus legt, damit er nicht wie Schlumbum rumläuft.&ldquo;<br />
Nach diesem Satz lachten beide laut und Karin war froh, dass das Thema damit beendet war.<br />
Vanessa stand vor ihrem Kleiderschrank und überlegte fieberhaft, was sie heute zur Schule anziehen sollte. Das, was ihre Mutter heute Morgen zur Arbeit angezogen hatte, hatte schon Klasse, aber für die Schule doch ein Bisschen zu viel. Auch High Heels, die sie seit ihrer Neuanschaffung schon sehr heiß fand, waren für die Schule eher unpassend. Trotzdem hatte sie Lust, sich etwas sexy anzuziehen. Ein kurzer Blick auf die Wettervorhersage auf ihrem Handy versprach einen warmen Tag, daher entschied sie sich für ein enges Top und einen Minirock. Dazu wählte sie Sneakers. Als sie beim Anziehen war, stutzte sie und betrachtete sich im Spiegel.<br />
&gt;Wie es wohl ist, ohne Unterwäsche loszugehen? Macht das einen großen Unterschied? Ohne BH war ich schon oft weg, aber ohne Höschen &hellip;wie sich das wohl anfühlt? Der Minirock ist ja eigentlich lang genug und wenn ich ein Bisschen aufpasse, merkt es bestimmt keiner.&lt;<br />
Ohne weiter darüber nachzudenken, hatte sie sich BH und Höschen ausgezogen und das Top und den Minirock angezogen. Sie zog den Rock zurecht, so dass er eine Hand breit über dem Knie endete und betrachtete ihre Brüste, deren Knospen sich durch das Top abzeichneten.<br />
&gt;Hmm, nicht schlecht. Julius würde es gefallen, da bin ich mir sicher. Und in der Schule weiß es ja keiner, dass ich auch unten ohne bin.&lt;<br />
Grinsend sah sie nochmal ihr Spiegelbild an und fühlte sich total verrucht. Dann nahm sie ihre Schultasche und machte sich auf den Weg. Als sie draußen war, spürte sie jeden kleinen Windhauch an ihrer Muschi, was sie unglaublich aufregend und erregend fand. Im Bus achtete sie darauf, immer die Beine übereinander geschlagen zu haben und auch in der Schule passte sie auf, dass man ihr nicht unter den Rock schauen konnte. Die ersten beiden Stunden hatte sie immer verstohlen zu den anderen Schülern geschaut, ob es ihr vielleicht irgendjemand ansehen könnte, doch dann beruhigte sich ihre Gedankenwelt und sie wurde gelassener.<br />
Es war inzwischen 12:30 Uhr und Zeit für die Mittagspause. Inga und Karin gingen in die Kantine, was dieses Mal etwas langsamer ging, da Karin noch ein wenig unsicher auf den High Heels lief. Außerdem spielten die Liebeskugeln bei jedem ihrer Schritte ein erregendes Spiel in ihrer Muschi. Karin versuchte Alles, um ihre Erregung vor Inga zu verbergen und sie hoffte inständig, dass Inga nichts merken würde. Als sie in der Schlange der Essensausgabe standen, spürte Karin die Geilheit in sich pulsieren und sie dachte immer wieder nur daran, bloß keinen Orgasmus zu bekommen, nicht vor all den Kollegen und auch nicht vor Inga. Als sie endlich ihr Essen bezahlt hatte, sahen sich Inga und Karin nach einem freien Tisch um und Inga entdeckte in der letzten Ecke noch einen kleinen Zweiertisch. Karin war froh, dass es ein kleiner Tisch war, aber die gut 25 Meter dort hin, würden sehr lange 25 Meter werden. Unsicher und sehr langsam ging sie auf den Tisch zu und atmete zwei Mal tief durch, als sie endlich dort ankam und sich hinsetzen konnte. Inga schaute sie fragend an, denn Karin hatte Schweißperlen auf der Stirn.<br />
&bdquo;Ist Alles in Ordnung? Du siehst gerade etwas angestrengt aus. Was ist los? Geht es dir nicht gut?&ldquo;<br />
Karin schoss mal wieder die Schamesröte ins Gesicht, als sie etwas gepresst antwortete.<br />
&bdquo;Nein, Alles ok, Inga. Es geht gleich wieder.&ldquo;<br />
Karin atmete ein paar Mal kräftig durch und ganz langsam beruhigte sich auch ihr Unterleib wieder.<br />
Inga zog eine Augenbraue hoch, sagte aber nichts. Schweigend aßen sie ihr Mittagessen, bis Inga wieder neugierig das Thema ansprach, das Karin eigentlich vermeiden wollte.<br />
&bdquo;Ich komme immer noch nicht darüber hinweg, dass du eine Sklavin bist. Irgendwie geistert das den ganzen Vormittag durch meinen Kopf. Kannst du mir nicht etwas mehr darüber erzählen?&ldquo;<br />
Karin sah überrascht auf und ihre Blicke trafen sich.<br />
&bdquo;Tut mir leid, dass ich so neugierig bin, aber es beschäftigt mich schon den ganzen Tag und es ist so unbefriedigend für mich, dass ich so wenig über das Thema weiß. Und ganz offensichtlich ist es ja wohl so, dass das, was ich weiß, auch noch falsch ist. Kannst du mir da nicht ein Bisschen helfen, es zu verstehen?&ldquo;<br />
Karin sah ihr direkt in die Augen. Dann nahm sie ihr Handy und schrieb an Karsten eine WhatsApp Nachricht.<br />
Herr, meine Kollegin Inga hat meinen veränderten Kleidungsstil und meinen Sklavenschmuck gesehen. Jetzt ist sie total neugierig und fragt mich aus. Wie soll ich reagieren?<br />
Karsten saß im Büro, als die Nachricht von Karin kam. Er las sie und musste schmunzeln. Er konnte sich denken, dass es Karin peinlich war, wenn sie so ausgefragt wurde. Also antwortete er: Hat sie ehrliches Interesse, oder ist sie bloß neugierig?<br />
Karin las die Antwort und zeigte sie Inga, die die Augen aufriss.<br />
&bdquo;Du hast ihn gefragt, ob du mir etwas erzählen darfst?&ldquo;<br />
Karin nickte nur.<br />
&bdquo;Karin, natürlich meine ich das ernst. Es interessiert mich wirklich, deshalb beschäftigt es mich ja schon den ganzen Tag. Ich bin nicht nur neugierig, ich will es verstehen. Ich will dich verstehen.&ldquo;<br />
Karin sah ihr einige Sekunden durchdringend in die Augen, dann tippte sie die Nachricht an Karsten ein. Ich bin mir sicher, dass sie es wirklich ernst meint. Sie will es verstehen.<br />
Sekunden später kam die Antwort. Sklavin, erzähle ihr Alles, was sie wissen möchte.<br />
Inga hatte das Ping gehört und starrte Karin neugierig an, bis sie ihr das Display zeigte.<br />
&bdquo;Du hast es gelesen, also kannst du mich Alles fragen und ich habe zu antworten. Aber bitte nicht hier, wo Alle zuhören können.&ldquo;<br />
Inga nickte und sagte nur: &bdquo;Danke.&ldquo;<br />
Vanessa saß im Bus und musste grinsen, weil der alte Knacker ihr gegenüber die Augen nicht von ihren Knospen lassen konnte. Die Reibung des Stoffs auf ihren Nippeln hatte sie hart werden lassen und sie zeichneten sich sehr deutlich durch das Top ab.<br />
&gt;Wenn er wüsste, dass ich auch kein Höschen anhabe, würde er einen Schlaganfall bekommen.&lt;<br />
Kurz vor ihrer Haltestelle zwinkerte sie ihm zu und stand grinsend auf, um zur Tür zu gehen. Als der Bus hielt und sie ausstieg, spürte sie wieder den Lufthauch an ihrer nackten Pussy und lächelte versonnen vor sich hin.<br />
Hausaufgaben gab es nicht mehr, denn das war inzwischen auch nicht mehr nötig, da sie in der Abschlussklasse war und in ein paar Tagen die Zeugnisse verteilt werden würden. Dann musste sie sich um einen Ausbildungsplatz bewerben. Sie hatte zwar schon diverse Bewerbungen abgeschickt, aber bisher keine Antworten bekommen. Zu Hause angekommen, stellte sie ihre Tasche an ihren Schreibtisch und ließ sich auf das Bett fallen. Langsam strichen ihre Finger über ihren Bauch, bis sie sich unter ihr Top verirrten und sie ihre harten Knospen spürte, während sie an Julius dachte. Ihre andere Hand hatte inzwischen den Weg unter ihr Röckchen gefunden und Vanessa konnte die feuchte Hitze spüren, die die Gedanken an Julius und ihre Erfahrung, ohne Unterwäsche in der Schule gewesen zu sein, verursacht hatten.<br />
Während sie sich zärtlich streichelte, schossen ihr immer mehr Gedanken durch den Kopf. Gedanken über ihre Mutter, über Karsten und Julius und auch über den Keller. Leise murmelte sie ihre Gedanken vor sich hin.<br />
&bdquo;Wie es wohl ist, geschlagen, oder benutzt zu werden? Wie fühlt sich das wohl an, eine Sklavin zu sein und Alles tun zu müssen, was einem befohlen wird? Wie ist das wohl, gefesselt zu sein?&ldquo;<br />
Karsten stand an der offenen Zimmertür von Vanessas Zimmer und sah ihr unverhohlen zu, während sich ihre Finger rhythmisch in ihre Muschi schoben und dabei dieses typische Geräusch von Nässe erzeugten.<br />
Als er ihre leise gesprochenen Gedanken hörte, antwortete er ihr mit seiner Baritonstimme: &bdquo;Vanessa, das wirst du nur erfahren, wenn du es ausprobierst.&ldquo;<br />
Als sie seine Stimme hörte, zuckte sie erschrocken zusammen und ihr schoss das Blut in den Kopf.<br />
&bdquo;Hast du mich erschreckt.&ldquo;<br />
Ihr Herz raste, als sie ihn anblickte. Sie brauchte einige Sekunden, bis sie sich von dem Schrecken erholt hatte und sich aufrichtete. Sie war wütend, dass er sie in so einer intimen Situation beobachtet hatte, aber im Grunde genommen war ihr klar, dass sie selber Schuld hatte, da sie die Tür nicht geschlossen hatte.<br />
Trotzig fragte sie Karsten: &bdquo;Na, hast du genug gesehen?&ldquo;<br />
Karsten lächelte sie nur an und antwortete: &bdquo;Wie könnte ich von so einem schönen Anblick jemals genug bekommen?&ldquo;<br />
Sein Lächeln und seine ruhige Art entwaffneten Vanessa und ihre Wut verrauchte genauso schnell, wie sie in ihr hochgekocht war. Ihr Blick glitt an seinem Körper abwärts und blieb an der stattlichen Beule in seiner Hose hängen.<br />
&bdquo;Ja, das kann ich sehen, dass es dir gefallen hat.&ldquo;<br />
Karsten ging gar nicht weiter auf ihre Feststellung ein.<br />
&bdquo;Vanessa, ich meine es ernst. Wenn du auf alle diese Fragen, die du dir eben selbst gestellt hast, eine Antwort haben willst, dann wirst du das ausprobieren müssen. Erst dann wirst du wissen, ob es sich für dich richtig anfühlt. Und ich verspreche dir, wenn du es ausprobierst, werden noch sehr viel mehr Fragen in deinen Gedanken kreisen, als du dir jetzt auch nur vorstellen kannst. Ich gehe jetzt runter und hole mir was zu trinken. Möchtest du auch etwas?&ldquo;<br />
Dass Karsten dieses für sie so peinliche Thema mit einer solchen Souveränität abschloss, machte Vanessa für einige Sekunden sprachlos. Dann hatte sie sich gefasst und bat ihn, ihr eine Flasche Wasser mitzubringen. Als Karsten aus ihrem Türrahmen verschwand, ließ sie sich zurück auf ihr Bett fallen.<br />
&gt;Oh man, wie peinlich war das denn bitte. Wie blöd bin ich eigentlich, dass ich die Tür nicht zugemacht habe. Es war doch klar, dass Karsten heute Homeoffice macht. Ich kann ihm nicht einmal böse sein, so offen, wie ich mich ihm präsentiert habe. Seine Ruhe und seine Stimme haben mich echt wieder runtergeholt. Ich war ja so wütend und jetzt liege ich hier und denke einfach nur über seine Worte nach. Verdammt, er hat so Recht.&lt;<br />
Karsten klopfte an den Türrahmen und blieb stehen, bis Vanessa ihn hereinbat.<br />
Er reichte ihr die Wasserflasche und sie klopfte mit der flachen Hand auf ihr Bett, bis er sich neben sie setzen.<br />
&bdquo;Vanessa, es tut mir leid, dass ich dich beim Masturbieren beobachtet habe, aber dein Anblick war einfach zu schön. Welcher Mann würde da nicht zuschauen wollen? Es tut mir leid.&ldquo;<br />
Sie lächelte ihn an und nickte.<br />
&bdquo;Karsten, ich bin dir nicht mehr böse. Es war meine Schuld, dass wir in diese Situation gekommen sind. Ich hatte einfach vergessen, dass du im Homeoffice bist. Ich hätte die Tür schließen müssen und nun ist es eh egal. Du hast gesehen, was es zu sehen gab.&ldquo;<br />
Sie zwinkerte ihm zu und grinste.<br />
&bdquo;Und irgendwie ist es auch schön zu wissen, dass dir gefallen hat, was du gesehen hast.&ldquo;<br />
Sie beugte sich zu ihm, stützte sich auf seinem Oberschenkel ab und gab ihm ein Küsschen auf die Wange.<br />
&bdquo;Ich muss gestehen, dass ich erst erschrocken und dann wütend war, aber eigentlich hat es mich geil gemacht, als ich bemerkte, dass du mir zugeschaut hast. Das war eine völlig neue Erkenntnis für mich. Ich habe wieder etwas über mich gelernt und dafür muss ich dir danken. Ich habe über deine Worte nachgedacht, dass ich das Alles ausprobieren muss, wenn ich wissen will, ob es mir gefällt.&ldquo;<br />
Sie senkte den Blick und sprach dann leiser weiter.<br />
&bdquo;Ich weiß nur nicht, ob ich mich das auch traue. Es erregt mich total, wenn ich Mama beobachte, wie sie dir gehorcht und auch, wenn ich sehe, wie sie nass wird, wenn ihr etwas peinlich ist. Auch die Filme von ihr haben mich nachdenklich gemacht.&ldquo;<br />
Karsten legte den Arm um sie und zog sie an seine Brust.<br />
&bdquo;Das war jetzt in kurzer Zeit sehr viel für dich und ich glaube, du warst auch erschrocken und überrascht über die Neigungen deiner Mutter. Ich möchte, dass du weißt, dass ich ihr niemals Schaden zufügen werde.&ldquo;<br />
Er nahm ihr Gesicht zwischen seine großen Hände und zwang sie, ihn anzuschauen. Zärtlich strichen seine Daumen die beiden Tränen weg, die ihr über ihre geröteten Wangen rollten.<br />
&bdquo;Wenn du es möchtest, werde ich dir alle deine Fragen beantworten. Ich bin immer für dich da, aber du musst zu mir kommen und mir deine Fragen stellen. Du wirst spüren, wann du soweit bist, um mit mir darüber zu sprechen.&ldquo;<br />
Vanessa nickte nur, während ihre Gedanken durch ihren Kopf rasten. Karsten nahm sie fest in den Arm, gab ihr dann einen Kuss auf die Stirn und verließ ihr Zimmer.<br />
An der Tür drehte er sich noch einmal um und sagte: &bdquo;Du kannst jederzeit zu mir kommen und mich Alles fragen.&ldquo;<br />
Dann verschwand er in seinem Büro und setzte seine Arbeit fort.<br />
Karin saß im Büro und Inga starrte auf ihren Bildschirm, ohne wirklich zu wissen, was auf dem Bildschirm stand. Zu viele Gedanken bildeten sich gleichzeitig aus und sie war unfähig, daraus Fragen zu formulieren.<br />
&bdquo;Ich darf dich wirklich Alles fragen?&ldquo;<br />
Karin nickte und sagte: &bdquo;Du darfst mir jede Frage stellen und ich werde antworten, wie mein Herr es befohlen hat. Aber meine Bedingung ist, dass das unter uns bleibt. Ich will nicht, dass das in der Firma rauskommt.&ldquo;<br />
&bdquo;Versprochen, ich werde nichts verraten.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich bin so fasziniert davon, dass du zur Sklavin gemacht wurdest und doch kann ich mir da so gar nichts drunter vorstellen. Ich will Alles wissen, kann aber gerade keine Frage formulieren, weil ich nicht weiß, wo ich anfangen soll.&ldquo;<br />
Karin lächelte sie wissend an und nickte.<br />
&bdquo;Ich kann mir sehr gut vorstellen, was sich gerade in deinem Kopf abspielt und sicherlich ist das Meiste absolut falsch. Die meisten Menschen, die mit BDSM keine Berührungspunkte haben, haben völlig falsche Vorstellungen davon. Und eines gleich nochmal zur Erklärung. Ich wurde nicht zur Sklavin gemacht, sondern ich spüre tief in mir drin diesen Hang zur Devotion und ich war bisher immer eine Sub. Meine Tochter hat mir eigentlich erst die Augen geöffnet, dass ich auf Grund meiner Neigungen viel näher an einer Sklavin, als an einer Sub bin. Und ich habe mich dazu entschieden, Karstens Sklavin sein zu wollen. Ich wurde nicht von ihm dazu gemacht.&ldquo;<br />
Inga hörte ihr mit aufgerissenen Augen aufmerksam zu.<br />
&bdquo;Deine Tochter hat dir die Augen geöffnet? Wie soll ich das denn verstehen? Sie weiß, dass du eine Sklavin bist und dich gerne schlagen lässt?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, Vanessa weiß es und ich war am Anfang ziemlich geschockt, als ich es erfuhr. Aber sie ist ein aufgewecktes Mädchen und eigentlich hätte es mir klar sein müssen, dass sie es irgendwann herausfindet. Was das Schlagen angeht, denke ich, dass du eine ganz falsche Vorstellung davon hast. Es ist nicht so, dass Karsten mich verprügelt. Mach dich von diesen Gedanken frei.&ldquo;<br />
Inga nickte und ließ das erst einmal sacken, was Karin ihr gerade gesagt hatte.<br />
&bdquo;Was muss denn eine Sklavin tun und wie wurdest du Sklavin?&ldquo;<br />
&bdquo;Du willst, dass ich dir die Situation beschreibe, als ich Karstens Sklavin wurde?&ldquo;<br />
Inga nickte mit leuchtenden Augen und Karin wurde knallrot im Gesicht.<br />
&bdquo;Das ist dir peinlich, oder?&ldquo;<br />
Karin nickte und schaute verschämt auf den Boden.<br />
Inga erinnerte sich an die WhatsApp-Nachricht von Karsten und sagte: &bdquo;Aber du musst es mir erzählen, wenn ich dich danach frage? Habe ich das richtig verstanden?&ldquo;<br />
Wieder nickte Karin nur und ihr wurde heiß. Sie spürte die Hitze durch ihren Körper fließen und sich in ihrem Gesicht und Unterleib sammeln.<br />
&bdquo;Bitte Inga, &hellip;ich &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Es ist dir peinlich, aber wenn ich frage, musst du es mir erzählen, weil es Karsten angewiesen hat und du gehorchen musst?&ldquo;<br />
Wieder nickte Karin nur stumm, während ihr Gesicht glühte und sich die Hitze in ihrem Schoss ausbreitete. Inga bohrte in dieser Wunde und bemerkte bisher noch gar nicht, was sie damit bei Karin auslöste, allerdings sah sie, wie sich Karins Knospen durch die Bluse abzeichneten. Der Anblick irritierte sie etwas, da sie sehen konnte, dass Karin einen BH trug.<br />
&bdquo;Warum will Karsten, dass du mir alle Fragen beantworten musst?&ldquo;<br />
Leise, fast flüsternd antwortete Karin: &bdquo;Weil er weiß, dass ich mich dann schäme. Es demütigt mich, wenn ich dir Alles erzählen muss und ich werde erregt, wenn ich gedemütigt werde.&ldquo;<br />
Inga sah wieder auf Karins Brüste und ihre Nippel, die sich immer deutlicher abzeichneten.<br />
&bdquo;Und nun schämst du dich vor mir und wirst geil, wie ich an deinen Nippeln sehe. Sie stechen ja sogar durch deinen BH durch. Sowas habe ich noch nie gesehen.&ldquo;<br />
Karin griff hektisch mit beiden Händen an ihre Brüste um ihre Nippel zu verdecken. Sie spürte die Metallösen um ihre Nippel und ein erneuter Hitzeschwall schoss in ihren Unterleib. Inga schmunzelte, als sie das sah.<br />
&bdquo;Du kannst die Hände wieder runternehmen. Ich weiß, wie Nippel aussehen. Ich habe auch zwei. Außerdem kannst du ja nicht ewig so dasitzen und sie mit den Händen verdecken. Also entspann dich wieder. Jetzt erzähle mal, wie du zur Sklavin wurdest. Ich kann mir das irgendwie gar nicht vorstellen, wie sowas abläuft. Gibt es da ein Ritual, oder sowas?&ldquo;<br />
Karin ließ die Hände wieder sinken, schaute Inga an und musste erst einmal mehrfach tief Luft holen, bevor sie begann, Inga davon zu erzählen, wie sie Karsten gebeten hatte, sie als seine Sklavin anzunehmen.<br />
Vanessa nuckelte an ihrer Wasserflasche rum und überlegte krampfhaft, wie sie mit der neuen Situation umgehen sollte. Dass Karsten sie dabei beobachtet hatte, wie sie sich fingerte, machte ihr nichts mehr aus. Sie spürte eher, dass sie der Gedanke erregte, dass er sie beobachtet hatte. Ihr fiel ein, wie sie ihre Mutter dabei beobachtet hatte, wie sie Karsten in der Küche den Blowjob gegeben hatte und dann auch die Situation, als sie mit Julius vor dem Gewitter geflüchtet war und ihre Mutter kniend vor Karsten überrascht hatte, als er sie zu seiner Sklavin nahm. Sie nahm all ihren Mut zusammen und ging zu Karstens Büro, klopfte an die offenstehende Tür und wartete, bis er sie hereinbat.<br />
&bdquo;Vanessa, komm doch rein.&ldquo;<br />
Karsten deutete auf ein kleines Sofa, dass an der Wand seines Büros stand. Dankbar nahm Vanessa das Angebot an und setzte sich.<br />
&bdquo;Karsten, erst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich dich vorhin so angefahren habe. Ich war sehr erschrocken und habe dir die Schuld gegeben, obwohl ich einfach nur die Tür hätte zumachen müssen.&ldquo;<br />
&bdquo;Alles ok, Vanessa, ich bin dir nicht böse.&ldquo;<br />
Dankbar lächelte sie ihn an und fuhr fort.<br />
&bdquo;Ich danke dir für dein Verständnis und das Angebot, mit allen Fragen zu dir zu kommen und ich habe so viele Fragen, dass ich sie sicherlich nicht alle jetzt stellen kann und es werden bestimmt im Laufe der Zeit noch ganz viele neue Fragen auftauchen.&ldquo;<br />
Karsten hörte ihr aufmerksam zu und lächelte sie aufmunternd an.<br />
&bdquo;Du hast gesagt, dass ich meine Fragen nur durch selbst ausprobieren beantworten kann und das leuchtet mir auch ein. Allerdings habe ich auch ein wenig Angst, was passiert, wenn es mir zu viel wird und ich es nicht stoppen kann. Ich möchte es wirklich sehr gerne ausprobieren.&ldquo;<br />
&bdquo;Vanessa, alle deine Bedenken sind völlig verständlich und auch normal. Du bist unerfahren und es ist etwas ganz Neues, auf das du dich einlassen musst, wenn du es herausfinden willst, ob es das Richtige für dich ist. Dazu gehört in erster Linie absolutes Vertrauen. Solange du das nicht hast, wirst du Angst haben und dann solltest du es auch nicht ausprobieren.&ldquo;<br />
Vanessa nickte und Karsten sah, wie sich ihre Finger in ihre Oberschenkel bohrten.<br />
&bdquo;Ich möchte es wirklich gerne ausprobieren, aber ich weiß nicht, ob Julius das auch will und ob er das kann.&ldquo;<br />
&bdquo;Du möchtest Julius als deinen Dom haben?&ldquo;<br />
Vanessas Augen leuchteten, als sie Karsten zunickte.<br />
&bdquo;Er hat die dominante Veranlagung, aber er muss es erst noch lernen. Vielleicht ist es gut, dass ihr beide Anfänger auf dem Gebiet seid, denn dann könnt ihr zusammen daran wachsen. Lasst es langsam angehen.&ldquo;<br />
&bdquo;Karsten &hellip;ich möchte &hellip;ich habe mir überlegt &hellip;ich weiß nicht, wie ich es sagen soll.&ldquo;<br />
Karsten sah ihre Unsicherheit und ihre sich immer mehr verkrampfenden Hände.<br />
&bdquo;Vanessa, atme mal kurz durch und dann sag, was dich bedrückt. Du kannst wirklich Alles mit mir besprechen und ich freue mich sehr, dass du mir dein Vertrauen schenkst.&ldquo;<br />
Er stand auf, setzte sich neben sie und nahm sie in den Arm. Sofort spürte er, dass ihr ganzer Körper zitterte und er hielt sie einfach nur fest, bis er merkte, dass ihre Anspannung nachließ und ihr Körper wieder weich wurde.<br />
Sein Zeigefinger schob sich unter ihr Kinn und hob es an, bis sie ihm in die Augen sah. Noch einmal atmete sie tief durch und Karsten spürte an ihrem Körper, dass sie nun den Mut hatte, ihre Gedanken offen auszusprechen.<br />
&bdquo;Du hast Recht, Julius und ich sind unerfahren und das macht mir Angst. Ich weiß, dass du ihn ausbildest und das gibt mir ein wenig Sicherheit. Aber ich fühle mich noch nicht sicher genug, daher habe ich überlegt, ob du uns beiden zeigen kannst, wie es geht. Du bist so erfahren und &hellip;und ich habe dich wirklich gern und ich habe gesehen, dass ich dir gefalle. Als Mama deine Sklavin wurde, hat mich das total erregt und dass du mir erlaubt hast, dich zu schmecken, war ein unbeschreibliches Gefühl. In dem Moment habe ich gar nicht darüber nachgedacht, wie es wohl Julius findet, wenn ich deinen Schwanz lecke, aber ich hatte das Gefühl, dass er damit kein Problem hatte. Es war so unglaublich erregend, eure beiden Schwänze vor mir zu haben, dass ich nur dadurch fast gekommen bin.&ldquo;<br />
Karsten schossen die Bilder in den Kopf und augenblicklich bekam er eine Erektion, als er sich daran erinnerte, wie Vanessas Lippen sich um seine Eichel schlossen. Dass er vorher von Julius das Einverständnis erhalten hatte, war Vanessa wohl entgangen. Er überlegte fieberhaft, ob das funktionieren konnte. Vanessa sah ihm in den Schritt und lächelte, als sie die deutlich sichtbaren Konturen seines harten Schwanzes sah.<br />
&bdquo;Vanessa, wie stellst du dir diese Ausbildung vor?&ldquo;<br />
Dass Karsten nachfragte und nicht gleich ablehnte, ließ sie innerlich jubilieren.<br />
&bdquo;Ich möchte, dass du mir Alles zeigst, was du weißt und mich genauso behandelst, wie Mama. Mit allen Konsequenzen. Und ich möchte, dass du Julius ausbildest, damit er so ein guter Dom wird, wie du es bist. Ich sehe Mamas Glück in ihren Augen und ich möchte das gleiche Glück empfinden.&ldquo;<br />
Du willst wirklich Alles, mit allen Konsequenzen? Also auch, dass wir Sex haben?&ldquo;<br />
Wild nickte sie mit leuchtenden Augen.<br />
&bdquo;Mama wurde ja auch in den Filmen von mehreren Männern genommen und es hat ihr gefallen, wie man in den Videos sehen konnte. Ich habe dich dabei beobachtet und habe gesehen, wie geil es dich gemacht hat, das zu sehen. Und ich sehe, dass dich der Gedanke geil macht, mich zu ficken.&ldquo;<br />
Grinsend richtete sie ihren ausgestreckten Zeigefinger in seinen Schritt.<br />
Karsten überlegte, wie er mit dieser neuen Situation umgehen sollte.<br />
&bdquo;Vanessa, das muss ich mit Julius besprechen. Du bist seine Freundin, da kann ich nicht einfach &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich verstehe, was du mir sagen willst. Ich denke, auch ich muss mit Julius darüber sprechen. Ich will ihn ja nicht verlieren. Ich habe ihn ganz schön lieb &hellip;und dich auch.&ldquo;<br />
Wieder schoss ihr die Röte ins Gesicht, als sie das ausgesprochen hatte und Karsten nahm sie wieder in den Arm und streichelte ihren Rücken.<br />
&bdquo;Ich dich auch, Vanessa.&ldquo;</p>
<p>Kapitel 7<br />
Julius kam von der Arbeit und ging mit einem Zettel zu seinem Vater, der die darauf befindliche Zeichnung neugierig betrachtete.<br />
&bdquo;Was ist das, Julius?&ldquo;<br />
&bdquo;Paps, ich habe mir überlegt, etwas Neues für den Keller zu bauen. Was hältst du davon. Da unten kommt eine stabile Holzplatte hin und dann an den Ecken Vierkantstahlrohre, die sich oben über der Mitte treffen. Und dann in der Mitte ein Ständer, wo man einen Dildo draufstecken kann.&ldquo;<br />
Interessiert betrachtete Karsten die Skizze und sofort schossen ihm die verschiedensten Möglichkeiten für die Erziehung seiner Sklavin durch den Kopf.<br />
&bdquo;Julius, das ist eine tolle Idee. Aber statt der Holzplatte würde ich eine Siebdruckplatte nehmen. Die ist wasserfest und stabil. Wenn du dann noch Räder drunter machst, ist sie beweglich. Wenn du es an den Seiten senkrecht machst und dann oben im 45&deg; Winkel aufeinander zulaufen lässt, bekommst du mehr Stabilität. Mach mal oben noch eine kleine Stahlplatte rein, damit man da vielleicht etwas befestigen kann. Was meinst du, was das kosten würde?&ldquo;<br />
&bdquo;Paps, die Rohre habe ich schon. Die waren bei uns im Schrott und ich habe den Chef gefragt, ob ich ein paar davon haben kann. Das war kein Problem. So eine Stahlplatte finde ich auch als Schrottrest bei uns. Nur mit der Siebdruckplatte und den Rädern müssten wir schauen, was die kosten.&ldquo;<br />
&bdquo;Räder und Siebdruckplatte holen wir uns aus dem Baumarkt. Das kann nicht viel kosten. Je mehr ich drüber nachdenke, umso besser gefällt mir deine Idee.<br />
Wollen wir gleich mal im Baumarkt schauen, was wir finden?&ldquo;<br />
Als sie im Auto saßen, sprach Karsten seinen Sohn auf dessen Idee an und wie er darauf gekommen ist und während des Gesprächs wurde Karsten immer deutlicher klar, wie ähnlich Julius Neigungen den seinen waren. Ihm kam das Gespräch mit Vanessa in den Sinn und es war klar, dass er das Thema anschneiden musste.<br />
&bdquo;Julius, wie gefällt dir Vanessa?&ldquo;<br />
&bdquo;Papa, sie ist wirklich der Hammer. Wenn ich sie sehe, kribbelt es in mir. Ich glaube, ich bin schwer verliebt.&ldquo;<br />
&bdquo;Und was hast du empfunden, als sie plötzlich meinen Schwanz sauber geleckt hat. Immerhin ist sie deine Freundin. Warst du gar nicht eifersüchtig?&ldquo;<br />
Julius überlegte eine ganze Weile und Karsten schwieg. Es war offensichtlich, dass Julius diese Gedanken und Empfindungen erst einmal ordnen musste.<br />
Nach einer knappen Minute antwortete er: &bdquo;Es war zwar im ersten Moment ein komisches Gefühl, das zu sehen, aber dieses Gefühl war nicht negativ. Im Nachhinein betrachtet, muss ich gestehen, dass es mich zusätzlich erregte, als sie dich von unten ansah und dich bat, das Sperma ablecken zu dürfen.&ldquo;<br />
Karsten nickte versonnen und dachte einen Moment nach.<br />
&bdquo;Vanessa ist ihrer Mutter sehr ähnlich und sie hat mit mir darüber gesprochen. Sie will das Alles ausprobieren, was ihre Mutter macht. Aber sie ist unentschlossen. Sie ist neugierig und ängstlich zu gleich.&ldquo;<br />
Julius sah seinen Vater etwas überrascht an.<br />
&bdquo;Ja, ich hatte auch schon den Verdacht, aber warum spricht sie mit dir darüber?&ldquo;<br />
&bdquo;Julius, Vanessa ist ein Hauptgewinn und du solltest sehr gut auf sie Acht geben. Sie ist Alles, was du dir jemals wünschen kannst und sehr wahrscheinlich noch sehr viel mehr. Halte sie fest, ohne zu klammern.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Paps, aber worum dreht sich unser Gespräch jetzt gerade? Meinst du nicht auch, dass es Zeit ist, die Karten auf den Tisch zu legen, damit ich weiß, worum es hier wirklich geht?&ldquo;<br />
Karsten sah ihn kurz an und nickte.<br />
&bdquo;Ja, du hast Recht. Sie sprach mich an, weil sie das Gefühl hat, ebenfalls devot zu sein und sie will ihre Devotion ausprobieren. Und sie will dich als Dom haben, wenn sie sich ausprobiert hat. Aber sie hat Angst, weil ihr Beide noch unerfahren seid? Sie hat mich gefragt, ob ich euch beide ausbilden würde, mit allen Konsequenzen. Ich habe gesagt, dass ich das erst mit dir besprechen will.&ldquo;<br />
Julius sah seinen Vater lange von der Seite an, bevor er nachhakte.<br />
&bdquo;Mit allen Konsequenzen meinst du auch Sex, sonst hättest du vorhin nicht mit ihrem angedeuteten Blowjob begonnen, habe ich Recht?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, aber das geht nur, wenn du nicht eifersüchtig bist. Sonst würde es unsere Familie zerstören. Du hast mich gebeten, dich auszubilden und nun hat es Vanessa ebenfalls getan. Erinnerst du dich an den Videoabend, als wir Karins Fotos und Videos angesehen haben und erinnerst du dich, wie geil sie das fand?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, sie hat sich neben mir gefingert und mir dann einen Blowjob gegeben. Es hat sie nicht gestört, dass Karin und du zugeschaut haben.&ldquo;<br />
&bdquo;Denke darüber nach und höre auf dein Bauchgefühl. Wenn du zustimmst, werde ich dich auch an Karin ausbilden. Sie schaut eh schon die ganze Zeit immer in deinen Schritt und hofft, dass ich sie irgendwann durch dich benutzen lasse. Wie du durch die Videos weißt, mag sie es ja, vorgeführt und fremdbenutzt zu werden. Du musst das nicht jetzt entscheiden. Denke in aller Ruhe darüber nach, ob das für dich ein gangbarer Weg ist.&ldquo;<br />
Nach dem Einkauf im Baumarkt waren sie schon fast zu Hause, als Julius das Thema nochmal aufgriff.<br />
&bdquo;Paps, ich habe darüber nachgedacht. Du hast gesagt, Vanessa will es ausprobieren und sie hat Angst, weil ich keinerlei Erfahrung damit habe. Das kann ich verstehen. Auch du hast mir ja schon gesagt, wie viel Verantwortung ein Dom trägt und dass jeder Fehler schwerwiegende Folgen haben kann. Es ist also absolut sinnvoll, dass du uns beide ausbildest. Ich liebe Vanessa und ich will auf gar keinen Fall, dass ihr etwas passiert, nur weil ich noch zu unerfahren bin. Ich war nicht eifersüchtig, als sie dich sauberleckte. Es war eher sehr geil, das zu sehen. Von daher habe ich momentan keinerlei Bedenken, dass sich das ändern könnte. Dass du mir Karin anbietest, ist schon sehr reizvoll, aber das musst du nicht als Ersatz für Vanessa tun.&ldquo;<br />
&bdquo;Julius, Karin war von mir nie als Ersatz für Vanessa gedacht, sondern als Erziehung von Karin, damit sie so wird, wie ich es mir vorstelle. Sie wurde schon früher von ihrem Mann entsprechend erzogen. Nun hat sie das viele Jahre nicht praktiziert und ich muss wissen, ob sie immer noch dazu bereit ist. Sie war immer eine Sub und nun hat sie sich dazu entschieden, meine Sklavin zu sein. Der Unterschied ist gewaltig und sie hat sich damit vollkommen in meine Hände begeben. Das ist ein gewaltiger Vertrauensbeweis und den darf ich auf gar keinen Fall missbrauchen. Daher muss und will ich es langsam angehen lassen. Außerdem wäre es eine Möglichkeit, zu überprüfen, wie Vanessa mit so einer Situation umgehen würde. Als deine Freundin, die eventuell fremdbenutzt wird, muss sie dann auch akzeptieren, dass du Sex mit anderen Frauen haben wirst. Das wird sicherlich nicht einfach für sie werden, denn ich weiß, dass sie dich wirklich liebt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich sie auch, Papa. Ich sie auch &hellip;&ldquo;<br />
Das Garagentor schwang mit einem leisen Quietschen auf und als Karsten in die Garage fuhr, sagte Julius nur: &bdquo;Ja, so machen wir es. Wir haben dich beide unabhängig voneinander darum gebeten, uns auszubilden. Das bedeutet, wir haben beide das nötige Vertrauen zu dir. Bilde uns beide aus.&ldquo;<br />
Karsten sah Julius einige Sekunden an, dann nickte er, schaltete den Motor aus und stieg aus dem Auto. Es war Alles gesagt, was im Moment zu sagen war und so luden sie die gekauften Teile schweigend aus dem Kofferraum.<br />
&bdquo;Julius, wie lange wirst du für das Gestell brauchen, bis du das Alles geschweißt hast?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich weiß nicht, ich frage morgen mal meinen Chef, ob ich das nach Feierabend machen kann. Wenn ich die Werkstatt nutzen darf, geht das fix. Vielleicht zwei Stunden. Die Maße habe ich ja.&ldquo;<br />
&bdquo;Gut, ich habe noch einige Ideen für das Gestell und bin am Überlegen, ob wir nicht ein kleines Schweißgerät für uns kaufen, falls wir hier mal was basteln wollen.&ldquo;<br />
&bdquo;Gute Idee. Ich schaue nachher mal, was es so gibt und was ein kleines Schweißgerät kostet.&ldquo;<br />
Vanessa hörte Julius und Karsten reden, sprang die Treppe herunter und fiel Julius um den Hals, als wäre er ewig nicht zu Hause gewesen. Karsten drehte sich lachend um und ging in die Küche, während Julius erst einmal mit Küssen mundtot gemacht wurde. Lachend hob er Vanessa an und unterbrach den Kuss.<br />
&bdquo;Hallo mein Schatz, lass mich mal schnell unter die Dusche. Ich bin total dreckig und verschwitzt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, dreckig und verschwitzt, aber ich mag deinen Geruch.&ldquo;<br />
Lachend ging Julius nach oben, um zu duschen, während Vanessa zu Karsten in die Küche ging.<br />
&bdquo;Er hat ja gesagt.&ldquo;<br />
Vanessa sah ihn an und musste erst einmal überlegen, was Karsten meinte.<br />
&bdquo;Er hat ja gesagt, dass du uns beide ausbildest?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, mit allen Konsequenzen. Noch kannst du nein sagen. Denke darüber nach.&ldquo;<br />
Vanessas Augen begannen zu strahlen.<br />
&bdquo;Mit allen Konsequenzen, wie wir es heute Mittag besprochen hatten?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, genau so. Mit Allem, was dazu gehört.&ldquo;<br />
Vanessa umarmte Karsten und drückte ihm einen Kuss auf den Mund.<br />
&bdquo;Danke, jetzt muss es nur noch Mama erfahren. Ich hoffe, sie hat damit kein Problem.&ldquo;<br />
Karsten lächelte sie an.<br />
&bdquo;Vanessa, deine Mutter hat sich entschieden, Sklavin zu sein. Sie hat damit keinerlei Mitspracherecht mehr. Sie hat es hinzunehmen. Das ist der Unterschied zwischen einer Sub und einer Sklavin. Sie hat nur noch zu gehorchen. Das war ihre Entscheidung und ich glaube, sie ist damit auch glücklich.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, seit dem Tag, als du sie zu deiner Sklavin genommen hast, strahlt sie richtig von innen heraus. Man sieht, dass sie glücklich ist. Endlich wieder und das ist dein Verdienst. Dafür werde ich dir ewig dankbar sein.&ldquo;<br />
Karsten sah sie einige Sekunden an und lächelte.<br />
&bdquo;Wir beginnen heute mit deiner Ausbildung. Da du das nur erst einmal ausprobieren willst, gibt es für dich besondere Regeln. Du kannst jederzeit abbrechen indem du einfach sagst, dass du es nicht mehr willst. Dann ist es für dich vorbei. Das bedeutet, dass wir danach aber auch nicht mehr neu anfangen. Betrachte es wie eine Kündigung. Des Weiteren müssen wir ja auch ausprobieren, wie du zum Beispiel auf Schmerz und andere Spielarten reagierst. Da bekommst du die Ampelfarben. Grün heißt, du verträgst mehr, Gelb ist auszuhalten und Rot ist dir zu viel. Es ist sehr wichtig, dass du Julius und mir gegenüber auch kommunizierst, wie es dir geht, denn auch wir müssen dich und deinen Körper kennenlernen und herausfinden, was dir gefällt und was dir zu viel ist. Hast du das soweit verstanden?&ldquo;<br />
Vanessa nickte und war Karsten für die offenen Worte dankbar. Jetzt, da sie die Möglichkeit hatte, die Ausbildung abzubrechen, fühlte sie sich schon wesentlich sicherer, als sie bisher vorgegeben hatte.<br />
&bdquo;Als Erstes merke dir, dass du deinen Dom nie anschaust, es sei denn, er möchte deine Augen sehen. Du hast ihm gegenüber immer den Blick gesenkt zu halten. Das bedeutet für dich, dass du das bei Julius und bei mir beachten musst. Hast du das verstanden?&ldquo;<br />
Vanessa senkte sofort den Blick und fragte: &bdquo;Warum darf man den Dom nicht anschauen?&ldquo;<br />
&bdquo;Es ist eine Art, deine Devotion gegenüber deinem Dom zu zeigen. Es signalisiert deine selbstgewählte Unterordnung. Es zeigt, dass du das Machtgefälle akzeptiert hast.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich verstehe. Danke für die Erklärung. Das ist für mich Alles neu, aber ich werde es lernen.&ldquo;<br />
Karin kam von der Arbeit heim und man sah ihr an, dass der Tag anstrengend gewesen war.<br />
Karsten nahm sie in den Arm und sagte: &bdquo;Geh nach oben und mach dich etwas frisch. Ich kümmere mich um das Essen. Wie hat dir das Buch gefallen, dass ich dir ins Auto gelegt hatte?&ldquo;<br />
Karin senkte den Blick.<br />
&bdquo;Vielen Dank Herr, ich hatte allerdings noch keine Zeit, etwas zu schreiben. Was für Eintragungen wünscht mein Herr denn in dem Buch zu lesen?&ldquo;<br />
&bdquo;Du wirst Alles eintragen, was du emotional empfindet. Zum Beispiel will ich wissen, wie der Tag für dich in Bezug auf die Liebeskugeln war und wie das Gespräch mit deiner Kollegin war. Ich will Alles wissen, was du erlebst und was du dann empfindest. Du musst nicht aufschreiben, wie oft du am Kopierer warst, oder wie oft das Telefon klingelte, aber in Bezug auf dein Sklaventum und eventuelle Erregungszustände, will ich Alles wissen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr, ich werde es gleich aufschreiben.&ldquo;<br />
Karin ging die Treppe hoch und freute sich, denn Karsten zeigte großes Interesse an ihren Empfindungen. Anders war es nicht zu erklären, dass sie dieses Tagebuch führen sollte und durch diese Erkenntnis wurde für sie aus dem Tagebuch führen müssen ein Tagebuch führen dürfen. Eine wohltuende Wärme breitete sich in ihrem Innersten aus.<br />
Karsten und Vanessa bereiteten das Essen zu, als Julius frisch geduscht runter kam. Er hatte sich eine Jogginghose und ein T-Shirt angezogen und Vanessas Blick hing an seinem muskulösen Körper. Sofort spürte sie, wie sich feuchte Wärme in ihrem Schritt ausbreitete.<br />
Das Essen stand auf dem Tisch und Karin kam herunter. Auch sie hatte sich einen bequemen Hausanzug angezogen, was Karsten sofort bemerkte.<br />
&bdquo;Sklavin, warum hast du eine Hose an?&ldquo;<br />
Karin wurde kalkweiß im Gesicht. Karstens Ton sagte deutlich, dass er verärgert war und er hatte ja auch Recht.<br />
&gt;Oh Gott, wie konnte ich vergessen, dass ich keine Hosen mehr tragen darf. Oh je, das gibt was.&lt;<br />
Karstens Augen funkelten vor Zorn, als er sie heranwinkte.<br />
&bdquo;Setz dich und iss, bevor es kalt wird. Darüber reden wir noch. Glaube bloß nicht, dass ich das vergessen werde.&ldquo;<br />
Schweigend aß Karin ihr Essen und traute sich dabei nicht, hochzuschauen, während Vanessas Gedanken um die Bestrafung ihrer Mutter kreisten.<br />
Julius dachte auch darüber nach, allerdings war es bei ihm eher Neugier, wie die Bestrafung ausfallen würde.<br />
Nachdem Alle mit dem Essen fertig waren sagte Karsten: &bdquo;Sklavin, zieh dich aus und nimm Position drei ein.&ldquo;<br />
Karin sprang regelrecht von ihrem Stuhl auf und riss sich den Hausanzug vom Körper. Sie wollte dem Befehl ihres Herrn so schnell wie möglich nachkommen, um seinen Ärger über ihren Fehler zumindest ein wenig zu mildern. Dass Julius und Vanessa ihr interessiert zusahen, ließ wieder einmal das altbekannte Schamgefühl in ihr aufkommen, aber da musste sie nun durch. Nachdem sie sich aller Kleidung entledigt hatte, begab sie sich in Position drei, wobei sie sich in Erinnerung rief, auf welche Kleinigkeiten sie in dieser Position zu achten hatte. Es war gar nicht so einfach, die Oberschenkel wirklich senkrecht zu stellen, während ihre Stirn auf dem Boden ruhte und ihre Arme weit nach vorne gestreckt waren. Mit einer Handbewegung bedeutete Karsten Julius und Vanessa, aufzustehen und zu ihm zu kommen. Karin spürte die Blicke auf ihrem Körper und ihre Anspannung war fast greifbar. Langsam zog Karsten seinen Gürtel aus der Hose und legte ihn einmal zusammen.<br />
&bdquo;Zehn Schläge mit dem Gürtel und du wirst sie mitzählen und dich für jeden einzelnen bedanken.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr. Danke, dass ihr euch so eine Mühe mit eurer dummen Sklavin gebt.&ldquo;<br />
Karsten sah zu Julius und bedeutete ihm, genau aufzupassen. Er sah, dass Vanessa vor Anspannung leicht zitterte und auf ihrer Unterlippe kaute.<br />
Karsten ließ den Gürtel mit mäßiger Kraft einmal auf jede Arschbacke klatschen, was Karin ein leises Stöhnen entlockte, worauf sie brav &bdquo;Eins, Danke Herr.&ldquo; und &bdquo;Zwei, Danke Herr.&ldquo; sagte. Selbst Vanessa und Julius erkannten am Stöhnen, dass es nicht vor Schmerz, sondern wohl eher lustvoll war. Karsten reichte Julius den Gürtel und bedeutete ihm, die restlichen acht Schläge auszuführen. Etwas unsicher trat Julius neben Karin und versuchte, die gleiche Schlagintensität seines Vaters zu erreichen und Karin zählte jeden Schlag mit und bedankte sich dafür. Nachdem sie ihre zehn Schläge bekommen hatte, wollte Karin auf keinen Fall wieder einen Fehler begehen und blieb in ihrer Position. Ergeben wartete sie darauf, dass Karsten ihr erlauben würde, sich aufzurichten. Allmählich begannen ihre Knie zu schmerzen.<br />
&bdquo;Vanessa, komm bitte zu mir und schau dir den Arsch deiner Mutter an. Was siehst du?&ldquo;<br />
Karin erstarrte fast, während ihr das Blut vor Scham ins Gesicht schoss.<br />
&bdquo;Er ist leicht gerötet.&ldquo;<br />
&bdquo;Bück dich und sag mir, was du noch siehst.&ldquo;<br />
Vanessa bückte sich und konnte nun direkt in die offene Spalte ihrer Mutter schauen. Sie spürte, wie ihr eigener Schoss zu kribbeln begann.<br />
&bdquo;Ihre Schamlippen sind geschwollen und sie ist feucht.&ldquo;<br />
Karsten trat an Karin heran und strich hauchzart mit den Fingernägeln über Karins geröteten Hintern, was sie lustvoll aufstöhnen ließ.<br />
Vanessa konnte den Blick nicht von der Lustgrotte ihrer Mutter abwänden. Sie sah, wie sich die Feuchtigkeit in Nässe verwandelte und sich ein Tropfen zähflüssig seinen Weg in Richtung Boden suchte.<br />
&bdquo;Julius, schau es dir auch an.&ldquo;<br />
Vanessa stand auf und machte Julius Platz, der sich nun hinter Karin hockte und sich ihre tropfende Muschi ansah. Karin war hochgradig beschämt und dadurch geil. Julius streckte seine Hand aus und strich Karin mit dem Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen entlang, was Karin vor Geilheit aufstöhnen ließ.<br />
Langsam hob er seinen Finger und zeigte Karsten und Vanessa seinen komplett nassen Finger. Karin begriff in diesem Moment, dass nicht die Schläge ihre Strafe waren, sondern die Demütigung, die Schläge von Julius und vor Vanessa bekommen zu haben. Und dass nun Julius seinen Finger durch ihre auslaufende Lustgrotte führte und somit ihre Erregung und Nässe zur Schau stellte, beschämte sie zutiefst und ihr Körper verriet sie. Mit hochrotem Kopf kniete sie weiter auf dem Boden, hatte die Stirn auf dem Boden und wartete auf weitere Anweisungen.<br />
&bdquo;Sklavin, zieh deine Arschbacken auf, damit Alle sehen können, was für ein notgeiles Stück du bist.&ldquo;<br />
&gt;Oh Gott, nicht auch noch das. Mich so zu entblößen und das vor Vanessa. Was muss sie nur von mir denken.&lt;<br />
Mit leichter Verzögerung, die ihr Karsten aber durchgehen ließ, führte sie ihre Hände an ihren Hintern und zog ihre Arschbacken auf.<br />
&bdquo;So ist es richtig, präsentiere deine Ficklöcher.&ldquo;<br />
Karstens Worte trafen und demütigten sie und ihre Lustgrotte zeigte Allen, dass es sie erregte. Sie spürte das Kribbeln ihrer Muschi, als wenn tausend Ameisen drüber krabbeln würden. Sie hörte, wie Karsten einen Schritt an sie herantrat und dann seinen Gürtel auf ihre sowieso schon vor Geilheit geschwollenen Schamlippen klatschen ließ. Nach drei Schlägen hörte er auf.<br />
&bdquo;Julius, steck ihr deinen Daumen in ihr auslaufendes Fickloch.&ldquo;<br />
Julius grinste, als er der Anweisung seines Vaters nachkam, während Vanessa daneben stehen blieb und das Schauspiel vor Erregung zitternd beobachtete. Ihre Knospen waren so hart, dass sie leicht schmerzten. Karin begann zu stöhnen, während Julius sie unbeirrt weiter mit seinem Daumen penetrierte.<br />
Karsten achtete sehr genau auf Karin und als sie kurz vor ihrem Orgasmus stand, wies er Julius an, aufzuhören. Karin jaulte frustriert auf, während ihre Lustgrotte pulsierte. Langsam ebbte ihre Erregung ab und Karsten befahl ihr, sich in Position eins zu begeben. Mit zitternden Beinen begab sie sich in ihre Position und senkte den Blick.<br />
Karsten wandte sich nun mit sanfter Stimme an Karin.<br />
&bdquo;Es wird sich einiges in diesem Haushalt ändern. Kannst du dir denken, was ich meine?&ldquo;<br />
Karin schluckte trocken, bevor sie antwortete.<br />
&bdquo;Du bildest Julius zum Dom aus und ich werde sein Trainingsobjekt sein?&ldquo;<br />
&bdquo;Sehr gut erkannt. Ich bilde ihn aus und du wirst ab sofort auch seine Anweisungen genauestens befolgen, es sei denn, seine Anweisungen widersprechen meinen.&ldquo;<br />
&bdquo;Herr, du meinst, er wird mich auch benutzen, wie du es tust?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, das wird er und ich weiß, dass du dich darauf freust. Oder hast du gedacht, ich habe deine lüsternen Blicke nicht bemerkt, wenn er mal wieder eine stattliche Beule in der Hose hatte?&ldquo;<br />
Karin begann zu zittern und niemand konnte in diesem Augenblick sagen, ob es vor Scham oder Geilheit war &hellip;nicht einmal Karin selbst.<br />
&bdquo;Aber das ist noch nicht Alles.&ldquo;<br />
Bei dieser Aussage zuckte Karin zusammen. Was würde denn noch kommen?<br />
&bdquo;Vanessa hat mich gebeten, sie ebenfalls auszubilden. Das werde ich zusammen mit Julius tun. Sie möchte fühlen, wie es ist, devot zu sein und gehorchen zu müssen, damit sie beurteilen kann, ob das auch ihr Weg sein könnte.&ldquo;<br />
Karin riss die Augen auf und starrte ihre Tochter an.<br />
&bdquo;Vanessa, bitte tu das nicht.&ldquo;<br />
Vanessa trat zu ihrer Mutter und nahm sie liebevoll in den Arm.<br />
&bdquo;Mama, es ist Alles gut. Ich habe mich aus freien Stücken dazu entschieden. Ich bin weder Sub, noch Sklavin, werde aber als solche behandelt werden, denn ich muss erst einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt. Ich habe Karsten gebeten, mir all das zu zeigen, damit ich herausfinden kann, ob das für mich das Richtige ist und welche Neigungen ich habe.&ldquo;<br />
Julius wandte sich nun an Vanessa.<br />
&bdquo;Auch für dich wird es eine Bekleidungsvorschrift geben. Genau wie mein Vater, mag ich Röcke und Kleider. Dementsprechend wirst du ab sofort auch keine Hosen mehr tragen, es sei denn, ich weise es an.&ldquo;<br />
Vanessa blickte ihn kurz an, besann sich dann aber und senkte den Blick.<br />
&bdquo;Selbstverständlich, Julius.&ldquo;<br />
Sofort begann sie, ihre Kleidung abzulegen und ließ sich bei ihrem Slip besonders viel Zeit, während sie spürte, wie ihre Muschi zu kribbeln begann.<br />
&bdquo;Des Weiteren wirst du immer rasiert sein, genau wie Karin.&ldquo;<br />
Vanessa nickte lächelnd, denn sie war schon seit sie 16 Jahre alt war, immer penibel darauf bedacht, ihren Schambereich ganz glatt zu haben. Karsten richtete nun das Wort an sie.<br />
&bdquo;Ich erwarte von dir, dass du auch immer gereinigt bist, damit man dich jeder Zeit auch anal benutzen kann.&ldquo;<br />
Vanessa riss überrascht die Augen auf und starrte Karsten an. Dass sie ihn eigentlich nicht ansehen sollte, war in diesem Moment aus ihrem Kopf verschwunden. Karsten erkannte die Panik in ihrem Blick und wusste in diesem Moment, dass sie noch keinerlei Erfahrungen mit Analverkehr hatte.<br />
&bdquo;Vanessa, du musst davor keine Angst haben. Wir werden dich langsam darauf vorbereiten, damit es auch für dich zu einer schönen Bereicherung wird. Jetzt werden wir in den Keller gehen und mit der Ausbildung fortfahren.&ldquo;<br />
Als sie im Keller ankamen, deutete Karsten sofort auf den Strafbock.<br />
&bdquo;Vanessa, du kommst auf den Bock, da du mich eben ohne Erlaubnis angesehen hast. Karin, schnall sie fest.&ldquo;<br />
Ein wenig ängstlich begab sich Vanessa auf den Strafbock und beobachtete, wie ihre Mutter sie festschnallte. Karins flehender Blick zu Karsten entlockte ihm nur ein Lächeln, so dass Karin sofort wieder ihren Blick senkte. Sie hatte Angst um ihre Tochter, was Karsten nachvollziehen konnte, aber Vanessa hatte darum gebeten und da sie weder Sub noch Sklavin war, könnte sie ihre Ausbildung jederzeit abbrechen. Dass Karin das nicht wusste, gab ihm neue Spielvarianten mit seiner Sklavin. Karsten trat an Vanessa heran und betrachtete die Fesselung. Vanessa war fast bewegungsunfähig. Nur eine Kleinigkeit fehlte noch. Er ging zum Schrank und nahm ein dünnes Seil, griff mit einer Hand ihre langen Haare und band das Seil drum. Nun zog er das Seil zu ihrem Beckengurt und befestigte es dort, so dass Vanessas Kopf weit in den Nacken gezogen wurde. Zufrieden betrachtete er sein Werk, bevor er sich an Karin wandte.<br />
&bdquo;Eben hast du mich ohne Erlaubnis angesehen. Das gehört sich nicht und das solltest du wissen.&ldquo;<br />
Karin erschauerte bei diesen Worten, vermied aber, Karsten anzusehen.<br />
&bdquo;Leg dich auf das Bett und lass deinen Kopf am Fußende überhängen. Julius, hole bitte die Manschetten aus dem Schrank und befestige sie an den Hand- und Fußgelenken.&ldquo;<br />
Karin hatte Karstens Anweisung umgehend Folge geleistet, denn sie wollte ihre Situation nicht weiter verschlimmern. Nachdem Julius ihr die Manschetten angelegt hatte, trat Karsten dazu und kettete ihre Hände an die links und rechts befindlichen Pfosten, so dass ihre Arme weit abgespreizt und gestreckt waren. Nun nahm er ihren linken Fuß und kettete ihn an ihre linke Hand. Genauso verfuhr er mit ihrem rechten Fuß. Durch diese Haltung wurde Karins Becken etwas angehoben und da ihre Beine sehr weit gespreizt waren, hatte sich sogar ihre Lustgrotte schon geöffnet. Dass Julius ihr nun direkt in ihr offenes Loch schauen konnte, beschämte sie wieder einmal und erregte sie gleichermaßen. Sie schloss die Augen, um dieser Demütigung zu entkommen, was ihr natürlich nicht gelang. Sie hörte Vanessa leise Stöhnen und öffnete ihre Augen. Karsten hatte ihren Strafbock inzwischen fast neben Karins Kopf gerollt, so dass Vanessa in ihrer Zwangshaltung genau ihre Mutter vor Augen hatte. Karin drehte den Kopf zu ihrer Tochter und sah, wie Julius und Karsten hinter ihr standen und irgendwas hantierten. Wieder stöhnte Vanessa lustvoll auf und dann hörte Karin das leise Summen eines Elektromotors.<br />
&gt;Oh Gott, sie wird maschinell gefickt.&lt;<br />
Karin hörte am Klang, dass der Dildo ihre Tochter wohl sehr langsam penetrierte. Mit der Verzweiflung einer Mutter sah sie Vanessa in die Augen und erkannte dort nichts Anderes, als pure Lust. Etwas beruhigt ließ sie ihren Kopf wieder sinken und versuchte sich zu entspannen.<br />
Julius krabbelte auf das Bett und positionierte sich an ihrem Becken, während Karsten, der sich inzwischen ebenfalls ausgezogen hatte, sich an ihren Kopf stellte.<br />
&gt;Gleich wird mich Julius vor Vanessas Augen benutzen und sie muss es mit ansehen. Oh Gott, mein armes Mädchen. Sie muss zuschauen, wie ihr Freund ihre Mutter fickt.&lt;<br />
&bdquo;Julius, denke daran, was wir besprochen haben. Achte darauf.&ldquo;<br />
&bdquo;Na klar. Wollen wir beginnen?&ldquo;<br />
Karsten nickte seinem Sohn zu und Julius packte seinen schon harten Schwanz und rieb seine Eichel durch Karins klatschnasse Furche, während Karsten seinen Schwanz in Karins Mund schob. Karin wusste, was auf sie zukommen würde und versuchte sich zu entspannen. Es war Jahre her, dass sie den letzten Depp Throat hatte und sie hoffte, dass sie nicht würgen müsste. Es hatte damals lange gedauert, bis sie einen Schwanz richtig schlucken konnte, aber als ihr Ex-Mann ihr das Würgen abtrainiert hatte, war sie mächtig stolz auf sich gewesen, wie tief sie einen Schwanz aufnehmen konnte. Sie erinnerte sich an die bewundernden Blicke der anderen Frauen, wenn sie an die damaligen Clubbesuche zurückdachte. Karsten schob seinen Schwanz ein paar Millimeter vor und zog sich dann wieder zurück, dann wieder ein kleines Bisschen tiefer. Karin war froh, dass er es langsam angehen ließ. Karsten war vorsichtig, denn er wollte Karin nicht überfordern.<br />
Plötzlich versenkte sich Julius mit einem kräftigen Stoß in Karin, was sie unterdrückt aufstöhnen ließ. Julius begann nun, Karin hart zu ficken, während Karsten weiterhin seinen Schwanz sehr sanft vor und zurückbewegte und dabei immer ein kleines Stückchen tiefer in Karins Kehle glitt. Vanessa sah dem Treiben mit unverhohlener Geilheit zu. Sie hätte nie für möglich gehalten, dass man einen Schwanz so tief aufnehmen könnte. Karin konnte das Würgen nicht vollständig unterdrücken, aber Karsten war so rücksichtsvoll, dass er sich jedes Mal sofort zurückzog und dann etwas Zeit ließ, bis er den nächsten Versuch startete. Karin stöhnte und ihre Lustgrotte krampfte sich um Julius Schwanz, der seinen Riemen sofort aus ihr herauszog, was sie enttäuscht stöhnen ließ. Mehr war mit Karstens Schwanz in ihrer Kehle auch nicht möglich. Julius und Karsten tauschten nun die Plätze und Karsten fing sofort an, Karin heftig durchzuficken, während Julius seinen Schwanz nun vorsichtig in Karins Kehle schob.<br />
Vanessa konnte sehen, wie der Hals ihrer Mutter sich immer etwas dehnte, wenn Julius seinen Schwanz in ihrer Kehle versenkte. Karsten rammelte Karin heftig durch und Vanessa konnte sehen, wie der Körper ihrer Mutter zu zucken begann. Karsten stieß noch zweimal zu und zog sich zurück, so dass Karin wieder kurz vor ihrem Orgasmus hängen blieb. Auch Vanessa spürte die Erregung durch den maschinellen Fick, aber es war einfach zu langsam, um sie zum Orgasmus zu bringen. Karsten kam nun zu ihr und schob ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Allerdings drang er nicht so tief ein, wie er es bei Karin getan hatte. Vanessa war ja untrainiert, aber er beabsichtigte, das im Laufe der Zeit zu ändern. Vanessa schmeckte den Lustsaft ihrer Mutter an Karstens Schwanz und sie fand es gar nicht ekelig, wie sie im ersten Moment angenommen hatte. Jetzt empfand sie den Geschmack ihrer Mutter eher luststeigernd. Karsten hörte Karin stöhnen und sah Julius zu, wie er seinen harten Riemen in sie hinein hämmerte.<br />
&gt;Ja, die Jugend, so viel Kraft und Ausdauer.&lt;<br />
Er grinste, als er sah, wie Julius unermüdlich und mit nicht nachlassender Kraft in seine Sklavin stieß und sie sich stöhnend auf ihren Orgasmus zubewegte. Karsten sah, dass Karin ganz kurz vor ihrem ersten Orgasmus war und wartete gespannt, ob Julius den richtigen Zeitpunkt abpassen würde und sich aus der Sklavin zurückziehen würde, bevor Karin ihren Orgasmus bekommen könnte. Plötzlich und ohne eine vorherige Ankündigung riss Julius seinen Schwanz aus Karins zuckender Lustgrotte, die daraufhin frustriert aufjaulte. Karsten grinste wegen des guten Timings, das Julius hatte.<br />
Julius kam zu seinem Vater und grinste Vanessa an, die immer noch an Karstens Schwanz nuckelte.<br />
&bdquo;Na Vanessa, gefällt dir das? Wie schmeckt der Schwanz meines Vaters?&ldquo;<br />
Mehr als ein dumpfes &bdquo;Hmmm, hmm&ldquo; war allerdings nicht von Vanessa zu erwarten, da sie Karstens Schwanz tief im Mund hatte. Karsten zog sich aus Vanessa zurück und Julius nahm seinen Platz ein, während Karsten auf das Bett kletterte und seinen Schwanz an die auslaufende Lustgrotte seiner Sklavin setzte. Hart stieß er zu und zog sich langsam zurück, dann rammte er seine Lanze wieder mit aller Kraft in Karin hinein, so dass sie jedes Mal lustvoll aufstöhnend in ihre Ketten gedrückt wurde. Karin war inzwischen so nass, dass ihr Lustsaft bei jedem von Karstens Stößen aus ihrer Lustgrotte gedrückt wurde und durch die Kimme über ihre Rosette lief. Karsten spürte, wie ihre Möse pulsierte und er blieb tief in ihr und bewegte sich nicht mehr. Karin versuchte verzweifelt, mit Muskelkontraktionen ihren so lange aufgestauten Orgasmus zu bekommen, aber Karsten war zu erfahren, um das nicht zu durchschauen. Karin hob den Kopf, starrte ihn an, doch ihr glasiger Blick ging durch ihn hindurch. Mit letzter Kraft hauchte sie ein &bdquo;Bitte&ldquo;, dann fiel ihr Kopf wieder zurück und Karsten fickte sie nun weiter hart und tief. Sekunden später kam sie in einer Heftigkeit, die Karsten noch nie erlebt hatte. Ihr Körper zerrte zuckend an den Ketten und aus ihrer Kehle drangen Geräusche, die nichts Menschliches an sich zu haben schienen. Es war mehr ein Gurgeln und Grunzen, während sich ihre Scheidenwände um seinen Schaft pressten. Gnadenlos fickte er sie weiter und ließ ihren Orgasmus immer länger anhalten, bis sie verstummte. Dann zog er sich zurück und kam zu Vanessa. Immer noch leckte und saugte sie an Julius Schwanz, der das sichtlich genoss. Karsten schaltete die Fickmaschine auf eine schnellere Drehzahl und nun wurde Vanessa durch die Maschine hart gefickt, während sie am Schwanz ihres Freundes saugte. Karsten stand neben Vanessas Kopf und beobachtete, wie sie Julius oral verwöhnte, während sich ganz allmählich in ihr ein Orgasmus aufbaute. Karsten sah es an ihrer unrhythmischen Atmung, dass sie bald soweit war. Dass sie sich auf Julius konzentrierte und ihren Orgasmus zu unterdrücken versuchte, um ihm den höchsten Genuss zu schenken, nötigte ihm Respekt ab. Julius stöhnte auf und schoss ihr seine Ladung in den Mund. Während Karsten langsam seinen Schwanz wichste und Vanessa zuschaute, wie sie versuchte, die nicht unerhebliche Menge zu schlucken, kämpfte sie tapfer gegen ihren Orgasmus an. Julius zog sich schwer atmend zurück und schaute Vanessa an, die leise stöhnend vor ihm auf dem Strafbock fixiert war.<br />
&bdquo;Schatz, das war megageil und du bist wunderschön. Ich liebe dich.&ldquo;<br />
Ob Vanessa Alles mitbekam, was Julius in diesem Moment sagte, konnte Karsten nicht beantworten. Vanessas Augen verdrehten sich, dass man nur noch die weißen Augäpfel sah. Ihr zierlicher Körper bebte in spastischen Zuckungen und ihr Mund stand zu einem stummen Schrei weit aufgerissen und Julius Spermareste tropften heraus. Ein Anblick, der Karsten unglaublich erregte. Langsam drehte er die Geschwindigkeit der Fickmaschine runter und entfernte sie. Julius hatte begonnen, Karin von den Fesseln zu befreien und ihren Kopf auf seinen Oberschenkel gelegt, damit sie den Kopf nicht mehr so überstreckt hatte. Karsten nahm das wohlwollend zur Kenntnis, denn es zeigte ihm, dass sein Sohn nicht nur dominant, sondern auch führsorglich und emphatisch war. Vanessas Zuckungen ließen allmählich auch nach und Karsten löste auch ihre Fesseln. Sanft nahm er das zierliche Mädchen in die Arme und streichelte sie, bis sie die Augen öffnete und ihn glücklich anstrahlte.<br />
Auch Karin war inzwischen wieder im Hier und Jetzt angekommen und sah Karsten und Vanessa an. Ein Gefühl von Geborgenheit machte sich wohltuend in ihrem Körper breit, als sie spürte, dass sowohl Karsten, als auch Julius sich um sie und ihre Tochter kümmerten, nachdem sie eine so anstrengende Session hinter sich hatten. Vanessa erhob sich und hockte sich vor Karsten hin. Ihr Blick war auf seinen steifen Schwanz gerichtet.<br />
&bdquo;Mama, komm her, ich glaube, unser Herr ist noch gar nicht zum Schuss gekommen. Das geht so nicht.&ldquo;<br />
Karin stand mit zitternden Beinen auf und wankte zu Karsten und ihrer Tochter rüber, wo sie sich neben Vanessa kniete.<br />
&bdquo;Mama, vorhin hast du seinen Schwanz bis zum Anschlag im Mund gehabt. Ich konnte sehen, wie er sich in deine Kehle schob. Das sah so unglaublich geil aus, dass ich das auch können will. Willst du ihn mit mir zusammen zum Abspritzen bringen?&ldquo;<br />
Karin lächelte ihre Tochter an und sagte: &bdquo;Das mit dem Deep Throat muss man lange üben und ich muss es auch wieder trainieren, bis ich es wieder so gut wie früher kann, aber du hast Recht, wir müssen unserem Herrn jetzt noch die Eier leersaugen.&ldquo;<br />
Lächelnd nahm sie Karstens Sack in die Hand und ließ seine Eier über ihre Finger rollen, bevor sie den Mund ihrer Tochter sanft auf Karstens Eichel drückte. Vanessa versuchte, Karstens Schwanz so tief wie möglich aufzunehmen, aber immer, wenn er hinten anstieß, musste sie würgen. Trotzdem versuchte sie es immer wieder, bis Karin sie unterbrach.<br />
&bdquo;Vanessa, in dieser Position geht das nicht so einfach und ohne Training sowieso nicht. Dazu sollte dein Kopf überstreckt sein. Blas ihn ganz normal und schenke dich ihm.&ldquo;<br />
Wieder schmeckte Vanessa erst einmal nur die Geilheit ihrer Mutter, bevor sie Karsten schmeckte. Etwas, was ihr schon jetzt nichts mehr ausmachte, sondern eher luststeigernd war. Karsten genoss es, wie Vanessa mit ihrer Zunge seine Eichel umkreiste und dann immer wieder mit starkem Unterdruck saugte. Karin spürte schon am Rollen seiner Eier, dass er bald soweit sein würde. Auch sein schwerer werdendes Atmen zeigte ihr, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er den Mund ihrer Tochter vollpumpen würde. Karin befeuchtete ihren Finger mit ihrem Mösensaft und drückte ihn in Karstens Hintern. Sofort stöhnte er laut auf und explodierte in Vanessas Mund, die von der Plötzlichkeit des Höhepunkts überrascht wurde. Auch bei Karsten hatte sich die Lust aufgestaut und er pumpte Vanessas Mund mit kraftvollen Schüben voll, bevor sie Alles schlucken konnte. Vanessa blies ihn weiter, bis sein Schwanz allmählich in ihrem Mund schrumpfte. Erst dann zog sie sich zurück und lächelte ob ihrer Leistung glücklich. Zähflüssig rann das Sperma, das sich aus ihrem Mund herausgedrückt hatte, da sie nicht schnell genug schlucken konnte, an ihrem Kinn runter und tropfte dann auf ihre Brüste, wo Karin es sofort mit ihrer Zunge entfernte.<br />
Karsten erhob sich und verkündete das Ende der Session. Arm in Arm gingen die beiden Paare die Treppe hoch und dann nacheinander ins Bad, bevor sie sich zur Nachtruhe begaben.</p>
<p>Kapitel 8<br />
Am nächsten Morgen saßen sie beim Frühstück, als Karsten Vanessa ansprach.<br />
&bdquo;Vanessa, sieh mich an und sag mir, wie dir der erste Abend deiner Ausbildung gefallen hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Herr, es war furchtbar gemein, dass die Maschine mich so langsam gefickt hat. Ich war die ganze Zeit total geil, aber es hat nicht gereicht, um einen Orgasmus zu bekommen. Dazu musste ich ja zuschauen, wie Mama von euch Beiden gefickt wurde. Die Haltung hat sie euch Beiden völlig ausgeliefert. Ihr habt sie einfach benutzt, ohne dass sie sich wehren konnte. Das war fantastisch anzuschauen und hat mich zusätzlich geil gemacht. Wenn ich jetzt dran denke, werde ich schon wieder feucht.&ldquo;<br />
Karsten nickte versonnen. In seinem Kopf bauten sich schon wieder die verschiedensten Szenarien auf.<br />
&bdquo;Wie du gestern schon angewiesen wurdest, hast du nun ebenfalls die Bekleidungsvorschriften, die deine Mutter hat. Steh bitte auf und hebe deinen Rock an.&ldquo;<br />
Vanessa erhob sich ohne zu zögern, stellte sich neben Karsten auf und gab sich sehr viel Mühe, die Position eins einzunehmen. Natürlich konnte sie nicht die Hände auf den Rücken nehmen. Breitbeinig stand sie mit ganz geradem Rücken und zurückgezogenen Schultern vor Karsten und hob den Saum ihres Minirocks an, so dass er sehen konnte, dass sie keinen Slip trug. Karsten streckte die Hand aus und strich ihr ganz sanft mit den Fingerkuppen über die Schamlippen.<br />
&bdquo;Sehr schön glattrasiert. Das gefällt mir. Dreh dich zu Julius, damit er dich ebenfalls anschauen und überprüfen kann.&ldquo;<br />
Sofort drehte sie sich zu Julius, der ihr ebenfalls sanft über die Schamlippen strich, was Vanessa einen wohligen Schauer über den Rücken laufen ließ.<br />
Karsten stand auf und ging in den Keller, während Julius Vanessas Spalte weiterhin sanft streichelte. Karsten war schnell wieder zurück, was Vanessa ein wenig bedauerte. Er reichte Julius einen kleinen Analplug und ein Set Liebeskugeln.<br />
&bdquo;Julius, ich denke, Vanessa sollte die jetzt auch tragen, genau wie Karin.&ldquo;<br />
Lächelnd nickte Julius und befeuchtete den Analplug mit etwas von Vanessas Lustsaft, den er gerade mit seinen Streicheleinheiten erzeugt hatte. Dann bedeutete er Vanessa, dass sie sich über den Esstisch zu beugen hätte und führte ihr vorsichtig den kleinen Plug ein. Für Vanessa war es absolut neu, einen Analplug zu tragen und sie war Karsten dankbar, dass er einen kleinen Plug für sie gewählt hatte. Sie versuchte sich zu entspannen und dann ging er auch schon rein. Es war ein ungewohntes, aber nicht unangenehmes Gefühl und sie fragte sich, wie es wohl mit einem dickeren Plug wäre.<br />
Nun widmete sich Julius wieder ihrem Paradies und fingerte sie etwas, bevor er ihr die Liebeskugeln einführte.<br />
Nachdem Julius ihr noch einen kleinen Klaps auf ihren Hintern gegeben hatte, setzte sie sich wieder und nahm sich einen Kaffee.<br />
&bdquo;Karin, steh auf und komm her.&ldquo;<br />
Sofort stand Karin auf, stellte sich neben Karsten in die Position eins und hob ihren Rock an. Auch bei ihr strich Karsten sanft mit den Fingerkuppen über ihre Schamlippen, dann musste sie sich zu Julius drehen und auch er tat das Gleiche. Auch Karin musste sich nun über den Esstisch beugen und Julius bekam von Karsten die Liebeskugeln und einen deutlich größeren Plug, die er nun in Karin einführte. Da es Julius war, der dies tat, fühlte Karin sich wieder einmal gedemütigt. Vanessa hatte den Plug gesehen, den ihre Mutter eingesetzt bekommen hatte und war ein wenig erschrocken über die Größe. Als aber ihre Mutter beim Einsetzen keine Regung zeigte, dachte Vanessa daran, wie lange sie wohl brauchen würde, bis sie auch einen großen Plug tragen könnte.<br />
&bdquo;Vanessa, wie ich hörte, hast du dir High Heels gekauft. Möchtest du die nicht einmal vorführen?&ldquo;<br />
Vanessa strahlte Karsten an und während sie die Treppe hoch rannte, rief sie: &bdquo;Ja, sofort. Sehr gerne.&ldquo;<br />
Karsten sah Julius schmunzelnd an.<br />
&bdquo;Sie kann es ja kaum erwarten, sie vorzuführen.&ldquo;<br />
&bdquo;Paps, sie sieht auch echt heiß damit aus.&ldquo;<br />
Eine Minute später schritt Vanessa vorsichtig die Treppe herunter und hielt sich dabei krampfhaft am Geländer fest, bis sie unten war. Langsam ging sie auf den Esstisch zu und Karsten erkannte, dass sie noch nicht wirklich sicher auf den High Heels laufen konnte.<br />
&bdquo;Das sind deine ersten High Heels, habe ich Recht?&ldquo;<br />
Vanessa nickte ihn strahlend an.<br />
&bdquo;Du wirst das Laufen damit noch üben müssen, damit du sicherer wirst. Wie ich gesehen habe, hat auch deine Mutter noch nicht die absolute Sicherheit auf so hohen Absätzen, aber sie wird sie im Alltag tragen. Du wirst sie nicht im Alltag tragen, bis ich sehe, dass du sicher darauf laufen kannst.&ldquo;<br />
Vanessa sah ihn traurig an und nickte.<br />
&bdquo;Vanessa, ich weiß, dass du jetzt traurig bist, aber ich will nicht, dass du auf unebenem Untergrund umknickst. Damit ist keinem geholfen. Du wirst es bald können, dafür sorge ich. Und auch deine Mutter wird bald noch sicherer auf High Heels sein, als sie es schon ist.&ldquo;<br />
Karin war dankbar, dass Karsten so umsichtig und fürsorglich war und lächelte still vor sich hin, auch wenn sie nicht wusste, was das mit dem Üben auf sich hatte. Vanessa hatte inzwischen wieder ihre geliebten Sneakers angezogen. Man konnte aber an ihrem Gesicht sehen, dass sie gerne mit den High Heels zur Schule gegangen wäre.<br />
Nachdem der Frühstückstisch abgeräumt war, ging Karsten in sein Büro und Karin und Julius fuhren zur Arbeit. Vanessa ging zu Karsten und klopfte.<br />
Er winkte sie rein und fragte: &bdquo;Na, was hast du auf dem Herzen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich würde auch so gerne mit den High Heels zur Schule gehen. Warum darf ich nicht?&ldquo;<br />
Karsten klopfte auf seinen Oberschenkel und Vanessa setzte sich hin. Karsten sah ihren traurigen Blick.<br />
&bdquo;Vanessa, es wird nicht lange dauern, bis auch du auf High Heels sicher laufen kannst. Aber ich möchte nicht, dass du eventuell stürzt und dich verletzt. Deshalb wirst du das erst üben und ich werde dich unterstützen. Als Dom ist es meine Verantwortung, dass es dir gut geht und diese Verantwortung nehme ich sehr ernst.&ldquo;<br />
Er tätschelte ihr noch einmal liebevoll auf den Hintern und gab ihr einen Kuss auf die Wange.<br />
&bdquo;Nun mach dich für die Schule fertig.&ldquo;<br />
Etwas enttäuscht stand Vanessa auf und ging in ihr Zimmer, um sich fertig zu machen. Ihr erster Griff ging zu einer Hotpants, doch dann besann sie sich, dass ihr ja Hosen nun verboten waren und sie nahm sich einen weiten, luftigen Minirock und ein T-Shirt. Dass sie heute den kleinen Plug und die Liebeskugeln trug, spürte sie bei jeder Bewegung und sie überlegte, wie sich das wohl im Laufe des Tages anfühlen würde und ob es Jemand aus ihrer Klasse bemerken würde.<br />
Karin war im Büro angekommen und füllte gerade die Kaffeemaschine, als Inga hereinkam.<br />
&bdquo;Guten Morgen Karin, schön, dass du schon den Kaffee machst. Den brauche ich jetzt wirklich.&ldquo;<br />
Guten Morgen Inga, der Kaffee ist gleich fertig. Wie ich sehe, hast du heute auch einen Rock an. Wie kommt es?&ldquo;<br />
Inga drehte sich einmal um die eigene Achse und lächelte.<br />
&bdquo;Ich habe dich im Rock gesehen und fand dich super darin und auch deine Erklärung, warum du wieder Rock trägst, hat mich überzeugt. Deshalb habe ich mich entschieden, auch hin und wieder einen Rock anzuziehen.&ldquo;<br />
&bdquo;Du siehst super aus und der Rock steht dir. Ich finde ja auch, dass Röcke und Kleider unsere Weiblichkeit unterstreichen.&ldquo;<br />
Karsten saß im Büro, als es klingelte. Schnell ging er an die Tür, wo ein Paketbote stand. Auf einer Sackkarre waren einige Pakete, die Karsten bestellt hatte. Schnell hatte er unterschrieben und packte voller Vorfreude die Pakete aus. Das größte Paket packte er als erstes aus und stellte dann das gelieferte Laufband im Wohnzimmer auf. Lächelnd und voller Vorfreude nahm er sich die nächsten Pakete und legte den Inhalt im Büro in einen Schrank.<br />
Vanessa saß im Bus und versuchte, ihre Atmung zu beruhigen. An den kleinen Plug hatte sie sich inzwischen gewöhnt und spürte ihn kaum noch, aber die Liebeskugeln sorgten dafür, dass sie ständig geil war und manchmal nicht weitergehen konnte, damit sie in der Öffentlichkeit keinen Orgasmus bekam. Jetzt saß sie im Bus und versuchte, auf keinen Fall ihr Becken zu bewegen, damit die Erregung abflauen konnte, denn zur Schule müsste sie auch noch ein paar Minuten gehen. Trotzdem spürte sie jede Bodenwelle und jedes Schlagloch in ihrer Muschi.<br />
Karin hatte Inga den Kaffee auf den Schreibtisch gestellt und Inga hatte sich bedankt. Wieder fiel Ingas Blick auf Karins Knospen, die sich deutlich durch die Bluse abzeichneten.<br />
&bdquo;Du, sag mal, warum sind deine Nippel so deutlich sichtbar?&ldquo;<br />
Wieder einmal schoss Karin die Schamesröte ins Gesicht und sie wäre am liebsten weggelaufen, oder im Boden versunken. Dass sie Inga ihre Frage beantworten musste, verstärkte das Gefühl zusätzlich und das wiederum ließ ihre Erregung ansteigen, was zur Folge hatte, dass sich ihre Knospen noch stärker abzeichneten.<br />
Inga grinste sie an.<br />
&bdquo;Du weißt, dass du mir alle Fragen beantworten musst.&ldquo;<br />
Karin nickte verschämt, während sich das Kribbeln in ihrem Unterleib verstärkte.<br />
&bdquo;Du trägst doch einen BH, also warum drücken sich deine Nippel so stark durch?&ldquo;<br />
&bdquo;Mein Herr mag es, wenn man meine Nippel sieht und durch die Reibung des Blusenstoffs werden sie immer gereizt und dadurch stehen sie.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie kann der Stoff denn reiben, wenn du einen BH trägst?&ldquo;<br />
&bdquo;Weil mein Herr &hellip;er hat &hellip; also der BH ist &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Nun rück mal mit der Sprache raus. Dein Gestottere ist ja nicht zum Aushalten.&ldquo;<br />
&bdquo;Also gut, mein Herr hat alle BHs &hellip;modifiziert.&ldquo;<br />
Inga riss überrascht die Augen auf.<br />
&bdquo;Was soll das denn bedeuten?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich kann doch jetzt nicht meine Bluse aufmachen und es dir zeigen. Stell dir vor, es kommt jemand rein.&ldquo;<br />
Inga stand auf, ergriff Karins Hand und zog sie mit sich.<br />
&bdquo;Dann gehen wir jetzt zur Toilette und dort zeigst du mir, was los ist. Ist ja nicht zum Aushalten, wie du mich immer neugieriger machst.&ldquo;<br />
Dass Inga Karin mit sich zog und dabei auch nicht gerade langsam ging, ließ die Liebeskugeln in ihrer Spalte heftig arbeiten, was Karin in Bedrängnis brachte. Durch die Liebeskugeln war sie schon den ganzen Vormittag über leicht erregt, aber das schnelle Gehen ließ ihre Erregung sprunghaft ansteigen. Verzweifelt versuchte sie, das Tempo zu verlangsamen und ihren aufkommenden Höhepunkt wegzuatmen.<br />
Inga zog Karin in eine der Toilettenkabinen und schloss ab.<br />
&bdquo;Jetzt mach schon und zeig mir deinen BH.&ldquo;<br />
Langsam und schwer atmend begann Karin, ihre Bluse aufzuknöpfen und zog sie dann auf, sodass Inga ihren BH sehen konnte. Inga starrte auf die Ösen und Karins Knospen, die sich durch die Ösen geschoben hatten. Ihre Hände bewegten sich vor und ganz vorsichtig nahm sie Karins Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger, was Karin augenblicklich lustvoll aufstöhnen ließ. Inga sah Karin wegen ihres Stöhnens überrascht an und drückte nun mit Daumen und Zeigefinger kräftig beide Knospen ihrer Kollegin. Das war der letzte Kick, den Karin noch brauchte. Ihr Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten und mit weit aufgerissenen Augen stand sie vor Inga. Ihre Finger krallten sich in Ingas Schultern, während sie am ganzen Körper zitternd von ihrem Orgasmus überrollt wurde.<br />
Inga stand staunend vor ihr und hielt sie fest, bis Karins Höhepunkt abgeklungen war.<br />
&bdquo;Wow, bist du gerade gekommen, nur, weil ich deine Nippel gezwickt habe?&ldquo;<br />
Schwer atmend nickte Karin und atmete einige Male kräftig durch.<br />
&bdquo;Inga, das war nur der letzte Kick, den es noch brauchte. Du hast mich so schnell hinter dir hergezogen, um zur Toilette zu kommen, dass ich schon fast auf dem Flur gekommen bin.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, warum das denn?&ldquo;<br />
Karin wurde wieder einmal rot im Gesicht und Inga erinnerte sie daran, dass Karin ihr alle Fragen zu beantworten hatte.<br />
Sie lehnte sich an die Kabinenwand und hob ihren Rock, so dass Inga das Rückholbändchen der Liebeskugeln sehen konnte.<br />
&bdquo;Die Dinger machen mich fertig. Die machen mich dauergeil und dann hast du für den letzten Rest gesorgt.&ldquo;<br />
Inga grinste sie an und konnte nicht anders, als Karin über die Schamlippen zu streicheln.<br />
&bdquo;Das ist ja der Hammer. Dein Karsten lässt dich dauergeil sein. Irgendwie macht mich das an und jetzt verstehe ich auch, warum du schon gestern in der Kantine so am Schnaufen warst, als wir am Tisch ankamen. Hat er alle deine BHs mit solchen Ösen ausgestattet?&ldquo;<br />
Als Karin antworten wollte, kniff ihr Inga mit beiden Händen leicht in die Nippel, so dass von Karin nur ein langgezogenes &bdquo;Jaaaa&ldquo; kam.<br />
Inga grinste sie geradezu unverschämt an.<br />
&bdquo;Dein Karsten ist schon ziemlich einfallsreich, wenn es darum geht, dich geil zu machen.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, da kannst du sicher sein. Er möchte mich dauergeil haben.&ldquo;<br />
&bdquo;Bist du denn dauergeil?&ldquo;<br />
Karin senkte den Blick verschämt zu Boden und nickte fast unmerklich.<br />
Inga fasste ihr sanft unter das Kinn und hob ihren Kopf an, um ihr in die Augen sehen zu können. Karins Blick flackerte, als Ingas Blick den ihren traf.<br />
&bdquo;Er hat es dir gestern heftig besorgt, habe ich Recht?&ldquo;<br />
Karins Augen begannen zu strahlen, als sie nickte.<br />
&bdquo;Ja, wir waren im Spielzimmer und ich bin ewig nicht mehr so heftig gekommen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ihr habt ein Spielzimmer? Das macht mich jetzt aber neugierig.&ldquo;<br />
&bdquo;Du möchtest es sehen?&ldquo;<br />
Ingas Augen leuchteten, als sie nickte.<br />
&bdquo;Ich werde Karsten fragen. Jetzt sollten wir aber sehen, dass wir wieder an die Arbeit kommen.&ldquo;<br />
Nachdem Karin ihre Bluse zugeknöpft und ihre Lustgrotte mit etwas Toilettenpapier getrocknet hatte, gingen die Beiden wieder ins Büro und stürzten sich in die Arbeit. Karin hatte noch schnell eine WhatsApp an Karsten geschickt und ihm gesagt, dass Inga sich gerne mal das Spielzimmer anschauen würde und Karsten hatte ihr geschrieben, dass sie Inga nach der Arbeit einfach mitbringen soll. Als Karin Inga den Vorschlag gemacht hatte, sie nach der Arbeit mitzunehmen, war Inga Feuer und Flamme. Die Neugier brannte in ihr und musste gelöscht werden. Zu sehr hatte Karin sie neugierig gemacht, was das mit ihrem Sklaventum auf sich hatte. Dass sie offensichtlich ein falsches Bild von BDSM hatte, schürte die Flamme der Neugier zusätzlich, denn sie wollte dieses Bild korrigieren.<br />
Julius kam von der Arbeit, schleppte einige Vierkantrohre ins Haus und rief nach seinem Vater. Als Karsten die Teile sah, lächelte er.<br />
Schnell hatte er mit Julius die Räder unter die Platte geschraubt und das Rohrgestell aufgestellt und verschraubt. Nun platzierten sie den höhenverstellbaren Dildoständer mittig und Karsten ging in den Keller, um die beiden Dildo-Halterungen der Fickmaschine zu holen. Es war wenig überraschend, dass Julius den Ständer passgenau gefertigt hatte. Nun konnten Karin und Vanessa auf diesem Ständer entweder vaginal, anal oder vaginal und anal gleichzeitig ausgefüllt werden. Karsten ging in die Garage und kam mit einigen Kabeln wieder und verlegte sie gleich an dem neuen Eigenbau. Für den höhenverstellbaren Dildoständer hatte er extra ein Spiralkabel im Rohr verlegt, so dass er die eigentlich batteriebetriebenen Vibratoren über einen Trafo an die Steckdose anschließen konnte. Der langsam drehende, kleine Elektromotor, den er oben am Rohrgestänge angebaut hatte, konnte nun einen Haken über dem Kopf der Sklavin hoch und runter bewegen.<br />
Julius schaute seinen Vater fragend an, denn er konnte sich keinen Reim darauf machen, doch Karsten grinste nur und sagte: &bdquo;Warte es ab.&ldquo;<br />
Schnell hatte er noch eine kleine Metallplatte mit Schaltern und Drehreglern an eine der vorderen Stangen montiert und Julius sah ihn überrascht an.<br />
&bdquo;Wo hast du die denn her?&ldquo;<br />
&bdquo;Die habe ich mal schnell zusammengebaut.&ldquo;<br />
Die Verdrahtung war für Karsten ein Klacks, so dass das Gestell einsatzbereit war.<br />
Inga grinste Karin an und kam um den Schreibtisch herum.<br />
Karin sah sie überrascht an.<br />
&bdquo;Ich muss gestehen, dass es mich vorhin echt erregt hat, als ich sah, dass du unten ohne bist und nun bin ich von mir selber überrascht, dass ich es mich getraut habe. Schau mal.&ldquo;<br />
Mit diesen Worten zog Inga ihren Rock vorne hoch und präsentierte ihren Schambereich.<br />
&bdquo;Oh, du hast dir den Slip ausgezogen. Warum das denn?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich hatte es ja bei dir gesehen, dass du keinen trägst und wollte wissen, wie es sich anfühlt. Da habe ich vorhin all meinen Mut zusammengenommen und ihn ausgezogen.&ldquo;<br />
&bdquo;Und wie fühlst du dich jetzt ohne Höschen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ein Bisschen verrucht und es ist total erregend.&ldquo;<br />
Dann warte mal ab, bis du draußen bist und den ersten Windhauch an deiner Spalte spürst.&ldquo;<br />
Karin kam mit Inga nach Hause und Inga war sichtlich aufgeregt. Da sie keine Vorstellung von einem Spielzimmer hatte. Dass sie ohne Slip unterwegs war, war für sie so unglaublich aufregend und sie fühlte sich sehr verdorben und gleichzeitig irgendwie auch erregt und frei. Sie hatte versucht, ihr Kopfkino mit all ihren offensichtlich falschen Gedanken über BDSM abzuschalten, aber je mehr sie versuchte, nicht daran zu denken, umso mehr Bilder produzierte ihr Gehirn. Als sie das Haus betraten, kamen Karsten und Julius zu ihr und begrüßten sie, wobei sich beide gleich mit Vornamen vorstellten. Bei Julius war es Gewohnheit und der Altersunterschied, so dass er sich fast immer mit Vornamen vorstellte. Bei Karsten war es, um das Eis zu brechen und Inga die offensichtliche Unsicherheit und Nervosität zu nehmen und ihr das Gefühl von Sicherheit zu suggerieren. Julius, der Inga nicht kannte und daher auch nicht einordnen konnte, begrüßte Inga freundlich und ging dann zu Vanessa, die am PC saß und Bewerbungen schrieb. Karsten begrüßte Inga ebenfalls sehr freundlich und fragte, ob er ihr etwas zu trinken anbieten könnte. Dabei sah er ihr direkt in die Augen und Inga lief ein Schauer den Rücken hoch und runter. Sie hatte den Eindruck, er könnte ihr direkt in die Seele schauen. Inga bat um ein Glas Wasser und Karsten sah, wie unruhig sie war. Sie setzten sich an den Esstisch und redeten erst einmal belangloses, bis Karsten sie wieder durchdringend ansah. Ein Lächeln umspielte seine Lippen, als er sie ansprach.<br />
&bdquo;Nun Inga, wie ich gehört habe, interessierst du dich für BDSM und bist neugierig auf unser Spielzimmer. Karin hatte mir ja schon berichtet, dass du wohl ziemlich falsche Vorstellungen davon hast, was unser Zusammenleben betrifft.&ldquo;<br />
Dass Karsten das so offen ansprach, ließ Inga die Schamesröte ins Gesicht schießen, was Karsten mit einem indifferenten Lächeln zur Kenntnis nahm.<br />
&bdquo;Es gibt keinen Grund, sich zu schämen. Du hattest den Mut, zu fragen und scheinst ernsthaft interessiert zu sein. Diesen Mut bringen die wenigsten Menschen auf, was dich in gewisser Weise auszeichnet. Daher habe ich Karin angewiesen, dir Alles zu erzählen, was du wissen möchtest. Ich nehme an, dass du nun unser Spielzimmer sehen möchtest.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, sehr gerne. Ich muss auf euch einen furchtbar neugierigen Eindruck machen, dass ich so interessiert bin. Schließlich geht es mich ja eigentlich gar nichts an, wie ihr euer Liebesleben gestaltet. Daher möchte ich mich ganz herzlich bei euch beiden bedanken, dass ihr mir einen Einblick in diese Welt geben wollt.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann folge mir doch einfach, damit ich dir zeigen kann, was unser Spielzimmer zu bieten hat.&ldquo;<br />
Karsten ging vor, öffnete die Tür und ließ Inga den Vortritt, bevor er mit Karin folgte. Während Inga staunend durch das Kellerzimmer schritt und sich Alles genau ansah, flüsterte Karin ihm zu, dass Inga sich heute in der Firma das Höschen ausgezogen hatte. Lächelnd nahm er diese Information zur Kenntnis, auch wenn er noch nicht wusste, wie er damit umzugehen hatte.<br />
Inga betrachtete sich jedes Möbelstück eingehend und drehte sich dann ehrfürchtig schauend einmal langsam um die eigene Achse. Sie hatte irgendwie ein flaues Gefühl im Magen und in ihrer Muschi kribbelte es. Karsten ging einen Schritt auf sie zu und sah sie einige Sekunden lang an, was Inga erschauern ließ.<br />
&gt;Was hat dieser Mann nur für eine Aura und Präsenz. Er schaut mich nur an und ich fühle mich wie ein Schulmädchen beim Rektor.&lt;<br />
Karsten legte seine Hand beruhigend auf ihre Schulter.<br />
&bdquo;Ich sehe, dass du Fragen hast. Trau dich ruhig, sie auszusprechen. Hab keine Angst.&ldquo;<br />
&gt;Oh Gott, kann er etwa Gedanken lesen? Was sage ich denn jetzt bloß?&lt;<br />
Karsten wusste von Karin, dass Inga sich nichts unter Lustschmerz vorstellen konnte und dass sie auch keinerlei Vorstellung davon hatte, was es bedeutete, eine Sub oder gar Sklavin zu sein. Karsten sprach ganz ruhig und gelassen.<br />
&bdquo;Du möchtest wissen, wie es sich anfühlt, gefesselt oder angekettet zu sein, habe ich Recht?&ldquo;<br />
Inga sah ihn mit großen Augen an und konnte nur nicken.<br />
&bdquo;Warum macht man das? Warum lässt man sich fesseln?&ldquo;<br />
Karin fühlte sich angesprochen und trat nun ebenfalls etwas näher.<br />
&bdquo;Inga, es ist der ultimative Vertrauensbeweis. Wenn du dich so auslieferst, bist du mit dir im Reinen und kannst dich beim Sex richtig fallenlassen. Alles, und ich meine wirklich Alles fühlt sich wesentlich intensiver an. Wenn du dieses totale Vertrauen hast, dass dir trotz deiner völligen Hilflosigkeit nichts passieren kann, dann kannst du dich vollständig hingeben und einfach nur genießen. Möchtest du es mal ausprobieren, wie es sich anfühlt, gefesselt zu sein?&ldquo;<br />
Noch während Inga überlegte, ging Karsten zum Schrank und holte die Manschetten, reichte sie Inga und lächelte sie an.<br />
&bdquo;Wenn du es mal fühlen willst, leg sie dir an. Wenn nicht, dann ist das auch in Ordnung. Du wirst zu nichts gedrängt. Es ist ganz alleine deine Entscheidung, aber ich denke, deine Neugier wird über deine Angst siegen. Ich lasse euch beide mal alleine. Vielleicht ist das für dich dann einfacher. Wenn ihr mich braucht, sagt Bescheid.&ldquo;<br />
Mit diesen Worten verabschiedete er sich und Karin sah, wie Inga durchatmete. Vorsichtig befühlte sie das weiche Leder der Manschetten und sah immer wieder zu Karin, die sie nur unverbindlich anlächelte.<br />
Plötzlich ging ein Ruck durch Inga und sie begann, die Manschetten um ihre Handgelenke zu legen.<br />
&bdquo;Karin, wenn ich gleich gefesselt bin, kannst du dann ein paar Fotos von mir machen? Ich würde sie gerne meinem Mann zeigen und bin echt gespannt, was er sagt, wenn er die Bilder sieht.&ldquo;<br />
Wissend nickte Karin und führte Inga an die Wand, wo sie Inga ankettete. Nachdem sie die Hände befestigt hatte, legte Karin ihr die Manschetten um die Fußgelenke und zog ihre Beine mit den Ketten auseinander. Dann nahm sie Ingas Handy und Inga verriet ihr die PIN. Nachdem Karin einige Fotos gemacht hatte, fragte sie, ob sie noch mehr ausprobieren möchte.<br />
&bdquo;Karin, das ist schon irre aufregend. Was kann ich denn noch ausprobieren?&ldquo;<br />
&bdquo;Du kannst Alles ausprobieren, was du dich traust. Wir haben dort noch das Bett, wo ich dich fesseln kann, oder den Strafbock, dort drüben die Liege und den Gynäkologenstuhl. Ich kann dich auch an den Kran hängen &hellip;auch kopfüber. Du kannst angezogen bleiben, oder dich ausziehen. Wir machen das so, wie du es möchtest und wie du dich traust.&ldquo;<br />
&bdquo;Ausgezogen bitte nicht. Das traue ich mich nicht. Aber wenn es geht, würde ich gerne auf diesen Strafbock. Alleine dass es ein Strafbock ist, macht mich schon kribbelig. Dann soll es aber für heute auch gut sein. Das ist Alles sehr neu und sehr aufregend für mich und außerdem muss ich dann auch nach Hause.&ldquo;<br />
Wissend nickte Karin und löste die Ketten. Dann führte sie Inga zum Strafbock und schnallte sie fest, so dass Inga bewegungsunfähig war. Karin machte einige Fotos, ging dann zum Schrank und nahm das dünne Seil raus. Nachdem sie Ingas Haare zusammengebunden hatte und nun ihren Kopf mit dem Seil in den Nacken zog und das Seil am Beckengurt befestigt hatte, ging sie mit dem Handy einmal um den Strafbock herum und machte diverse Fotos. Dann hockte sie sich vor das erstaunte Gesicht von Inga, die absolut bewegungsunfähig war und den Mund leicht geöffnet hatte.<br />
&bdquo;Was meinst du, was jetzt ein Dom mit dir machen würde?&ldquo;<br />
Inga versuchte zu antworten, aber es hatte ihr die Sprache verschlagen.<br />
Karin ließ ihre Hand sanft über Ingas Wange streichen.<br />
&bdquo;Stell dir vor, wie er dich jetzt einfach benutzt. Wie er dich nimmt und du nichts dagegen tun kannst. Stell dir vor, wie er seinen Schwanz in deinen Mund schiebt, um sich an dir zu befriedigen.&ldquo;<br />
Wieder machte Karin einige Fotos und dieses Mal auch von Ingas Gesicht.<br />
&bdquo;Stell dir vor, du gehörst ihm und er kann mit dir machen, was er will und du hast das totale Vertrauen in ihn, denn du weißt, dass er dir niemals ein Leid zufügen würde.&ldquo;<br />
Ingas Gedanken fuhren Achterbahn, während Karin zum Schrank ging und eine Augenbinde holte. Sanft legte sie Inga die Augenbinde an, machte noch ein paar Fotos und befreite sie danach.<br />
Karin half Inga, sich auf den Bock zu setzen und legte den Arm um ihre Schulter. Inga zitterte leicht und Karin drückte sie an sich.<br />
&bdquo;Das war ganz schön aufregend, was gerade in deinem Kopf war, habe ich Recht.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, du hast mir ganz schon Kopfkino bereitet. Es war ganz schön heftig, so ausgeliefert zu sein.&ldquo;<br />
&bdquo;Du bist gerade etwas durch den Wind, weil das für dich neu war und nun hast du festgestellt, dass du bei dem Kopfkino erregt warst, stimmt&rsquo;s?&ldquo;<br />
Inga nickte nur stumm.<br />
&bdquo;Bist du jetzt feucht geworden?&ldquo;<br />
Inga schoss bei dieser Frage die Röte ins Gesicht, doch sie lächelte tapfer.<br />
&bdquo;Karin, ich bin nicht feucht geworden. Ich bin nass, richtig nass.&ldquo;<br />
&bdquo;Und dabei warst du nicht einmal nackt. Stell dir vor, du wärst nackt gewesen.&ldquo;<br />
In Inga arbeitete es und Karin fragte nicht weiter nach. Sie hatte das Gefühl, Inga bräuchte jetzt etwas Zeit, um die neu gewonnenen Eindrücke und ihre Gefühle zu sortieren.<br />
&bdquo;Ich glaube, für heute hast du genug Neues im Kopf. Soll ich dich nach Hause fahren?&ldquo;<br />
Inga gewann ihr Lächeln zurück und lehnte dankend ab.<br />
&bdquo;Ich habe es ja nicht weit nach Hause und ich glaube, der Spaziergang wird mir guttun, um meine Gedanken zu sortieren. Da ist es gut, wenn ich mal eine Viertelstunde alleine bin. Wir sehen uns morgen im Büro und richte auch Karsten meinen Dank aus, dass ich hier mal einen kleinen Einblick bekommen durfte.&ldquo;<br />
Karin nickte verstehend und begleitete Inga nach oben, wo sie sich noch von Karsten verabschiedete.<br />
Nach dem Abendessen, wo wieder die ganze Familie zusammenkam, fragte Karsten Karin, wie es mit Inga im Keller gelaufen ist.<br />
&bdquo;Herr, ich denke, sie ist sehr interessiert, aber ihr fehlt noch der Mut, den nächsten Schritt zu gehen. Sie wollte, dass ich sie fessele und ein paar Fotos mache. Die will sie ihrem Mann zeigen. Sie hat sich aber nicht getraut, sich für die Fotos auszuziehen.&ldquo;<br />
Karsten nickte versonnen.<br />
&bdquo;Meinst du, sie wird irgendwann mutig genug sein?&ldquo;<br />
&bdquo;Das kann ich nicht sagen. Jetzt ist es erst einmal so, dass sie neugierig ist und ich glaube, dass ich ihre Neugier heute nicht befriedigen konnte, sondern eher noch geschürt habe. Mal schauen, was sie morgen im Büro sagt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, mach das. Nun zu dir Vanessa. Du hattest den Wunsch geäußert, mit High Heels rauszugehen, was ich dir untersagt habe, weil du noch nicht sicher darauf laufen kannst und ich nicht will, dass du dich verletzt. Auch du, Karin, bist auf High Heels noch nicht wirklich sicher, daher werdet ihr jetzt das Laufen trainieren. Wer von euch möchte anfangen?&ldquo;<br />
Sofort sprang Vanessa auf und bettelte, dass sie anfangen möchte, was Karsten lächelnd zur Kenntnis nahm.<br />
&bdquo;Gut, dann hole deine High Heels.&ldquo;<br />
Er hatte es noch gar nicht ganz ausgesprochen, da rannte Vanessa bereits die Treppe hoch, holte ihre High Heels und sprang die Treppen voller Vorfreude wieder runter.<br />
&bdquo;Julius, stell bitte das Laufband dort vor dem Fenster auf, ich komme gleich wieder.&ldquo;<br />
Sofort machte Julius sich ans Werk, während Karin und Vanessa mit großen Augen das Treiben beobachteten. Karin ahnte bereits, was nun kommen würde, aber ihre Tochter schien völlig arglos zu sein.<br />
Karsten kam mit einigen Dingen, die der Paketbote gebracht hatte, wieder runter.<br />
&bdquo;Zieht euch aus.&ldquo;<br />
Sofort begannen Karin und Vanessa sich auszuziehen.<br />
&bdquo;Position eins!&ldquo;<br />
Auch dieser Anweisung kamen beide umgehend nach und Karsten ging zu Vanessa und legte ihr einen breiten Taillengurt aus schwarzem Leder um, den er recht eng zuzog.<br />
&bdquo;Zieh deine High Heels an und geh auf das Laufband. Dein Training beginnt jetzt, wie du es dir gewünscht hast.&ldquo;<br />
Sofort kam Vanessa der Anweisung nach und stellte sich, nur mit den High Heels bekleidet, auf das Laufband. Karsten befestigte ihren Taillengurt mit Riemen an den seitlichen Geländern und spannte sie auch nach vorne ab, so dass sie nicht alleine vom Laufband runter konnte. Nun bekam sie noch einen Armfesselsack, der ihre Arme auf dem Rücken fixierte.<br />
Karsten stellte eine langsame Gehgeschwindigkeit ein, da Vanessa ja erst einmal üben musste. Dann stellte er 30 Minuten Trainingsdauer ein und drückte auf Start. Karin starrte auf ihre Tochter, die sich bemühte, ihre Füße sauber zu setzen, um nicht ins Straucheln zu kommen, was ihr nach etwa einer Minute auch recht gut gelang. Doch da war noch etwas Anderes, dass sich jetzt bei Vanessa bemerkbar machte. Sie hatte noch die Liebeskugeln in ihrer Vagina, die bei jedem Schritt in ihr ihren Dienst taten und sie geil werden ließen. Dazu kam, dass Vanessa es sehr erregend fand, dass Karsten, Julius und auch ihre Mutter sie ansahen, wie sie nackt trainierte. Deutlich konnte sie Julius Blick sehen, der pure Gier auf ihren Körper ausdrückte. Etwas, was Vanessa mit Stolz erfüllte und ihre Knospen hart werden ließen.<br />
Karin stand derweil immer noch in Position eins und Karsten wies Julius an, ihr die Liebeskugeln und den Plug zu entfernen, was bei Karin zweierlei Gefühle auslöste. Zum einen war sie froh, dass ihr die Kugeln und der Plug nach einem langen Tag entfernt wurden und zum anderen ahnte sie, dass es nicht dabei bleiben würde.<br />
Karsten rollte das neue Spielzeug, dass er mit Julius gebaut hatte, vor das Laufband und befahl Karin zu sich.<br />
&bdquo;Für dich habe ich etwas ganz Besonderes. Wie ich in den Videos gesehen habe und du mir inzwischen auch schon bestätigt hast, stehst du ja auf verbale Demütigungen. Habe ich damit Recht?&ldquo;<br />
Karin wurde wieder einmal knallrot im Gesicht, schluckte trocken und nickte.<br />
&bdquo;Ja Herr, es beschämt mich und das erregt mich sehr.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann wird das, was jetzt auf dich zukommt, genau das Richtige für dich sein. Ich bin sicher, dass du es genießen wirst. Stell dich dorthin.&ldquo;<br />
Karsten zeigte auf die Plattform und Karin stellte sich in die Mitte.<br />
&bdquo;Julius, bereite die Ficklöcher der Sklavin vor.&ldquo;<br />
Dass Julius diese Ansage bekam, löste bei Karin den ersten Erregungsschauer aus. Sie spürte, wie sie alleine dadurch feucht wurde, dass Karsten so erniedrigend über sie sprach. Julius trat an sie heran, fasste ihr zwischen die Beine und grinste seinen Vater an.<br />
&bdquo;Die Sklavin ist nass. Soll ich auch ihren Arsch kontrollieren?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, schmiere sie gut ein.&ldquo;<br />
Julius trat hinter Karin und sagte: &bdquo;Bück dich, Sklavin.&ldquo;<br />
Sofort kam Karin dem Befehl nach und spürte nun, wie Julius ihren Hintereingang großzügig mit Gleitgel bearbeitete und sie auch gleich mit den Fingern fickte. Als er sie gut genug geschmiert hatte, trat er zurück und Karsten trat an sie heran. Zuerst schob er Karin In Ear-Kopfhörer in die Ohren und dann bekam sie eine Kopfmaske aus schwarzem Leder übergezogen. Lediglich Mund und Nasenlöcher blieben frei, um ihr das Atem zu ermöglichen. Die Maske saß auch stramm unter dem Kinn und hatte oben auf dem Kopf eine stabile Lederschlaufe, wo man etwas einhängen kann. Derweil hatte Julius den Dildoständer mit zwei Vibratoren bestückt und veränderte nun die Höhe, so dass die beiden Spaßbringer sich langsam in Karins Löcher drückten, was sie mit einem Stöhnen begleitete. Sie spürte, wie sie vaginal und anal ausgefüllt wurde und versuchte, ihre Beine etwas enger zusammenzustellen, doch das half ihr nicht, da Julius den Ständer einfach ein Stückchen höherstellte. Nun bekam auch Karin einen Armfesselsack und sie spürte, dass es ihr unmöglich war, selbstständig von der Plattform abzusteigen. Obwohl sie nur die Arme gefesselt hatte, war sie eine Gefangene. Karsten befestigte einen Karabiner oben an ihrer Kopfmaske und hängte ihn über ihrem Kopf am Gestell an. Dann schaltete er den kleinen Elektromotor an, der Karins Kopf nun ganz langsam nach oben zog und sie in eine gestreckte Position zwang. Bewegungsunfähig, blind und taub wartete sie ab, was nun auf sie zukommen würde. Als erstes spürte sie, wie es in ihrem Hintern zu vibrieren begann, dann begann der Vibrator in ihrer Lustspalte zu rotieren und zu vibrieren. Augenblicklich begann Karin zu stöhnen. Karsten schaltete einen MP3-Player ein und Karin bekam nun direkt in die Ohren die ganzen verbalen Demütigungen, die sie damals von ihrem Ehemann bekommen hatte, während er sie fremdbenutzen ließ.<br />
Schon früher hatte es sie geil gemacht, wenn er sie als Schlampe, Hure, Fickstück und so weiter bezeichnet hatte, doch jetzt war sie durch die Maske irgendwie von der Außenwelt isoliert und ihr Gehirn fokussierte sich auf die Gefühle in ihrem Unterleib und die verbalen Erniedrigungen, was es für Karin wesentlich intensiver werden ließ. Es dauerte keine Minute, bis sie das Ziehen im Unterleib spürte. Es war wie eine riesige Welle, die sich aufbaute und dann über ihr zusammenbrach und alle anderen Empfindungen wegspülte. Was blieb, war ein gewaltiger, anhaltender Orgasmus und nie gekannte Geilheit.<br />
Vanessa beobachtete ihre Mutter, wie sie ihren Orgasmus bekam. Ihr Mund war aufgerissen und sie schrie ihren Höhepunkt heraus, bis die Luft aus ihrer Lunge entwichen war. Ihr Körper wollte die Spannung verlieren, aber der Ständer und die Streckung durch die hochgezogene Kopfmaske verhinderten dies. Die Vibratoren in ihr arbeiteten gnadenlos weiter. In ihren Ohren schalte es unaufhörlich: Fickstück, Schlampe, Sklavenhure &hellip;<br />
Und ja, genau das war sie und das wollte sie auch für Karsten sein.<br />
Vanessa spürte bei ihrem Lauftraining nun auch die wachsende Erregung durch die Liebeskugeln, die sie immer noch trug. Ihre Muschi pulsierte und es war ihr klar, dass sie den aufkommenden Orgasmus nicht würde unterdrücken können. Sie versuchte, ruhig zu atmen, denn das Laufband zwang sie, weiterhin mit gleichbleibender Geschwindigkeit zu gehen. Das Kribbeln in ihrer Muschi verstärkte sich und dann kam der Orgasmus, wie kleine Wellen, die an ein Seeufer schwappen, wenn man einen Stein ins Wasser wirft. Vanessa schnappte nach Luft, während immer neue kleine Wellen durch ihren Unterleib schwappten. Nun wusste sie, warum Karsten ihren Beckengurt so festgeschnallt hatte. Er gab ihr den Halt, um beim Orgasmus nicht zu stürzen. Kurz wurde sie vom lauten Schrei ihrer Mutter aus ihrer Konzentration gerissen. Karin stand wie festgenagelt auf ihrem Vibrator-Ständer, während ihr Körper wild zuckte. Der Anblick ihrer zuckenden Mutter erregte Vanessa zusätzlich und der Gedanke, wie sich ihre Mutter jetzt fühlen musste, drängte sich in ihren Kopf. Schweißperlen rannen über Karins Körper und bildeten schon kleine Rinnsale. Ihr Körper sah aus, als wäre sie gerade aus der Sauna gekommen. Immer wieder verstummte sie für einige wenige Minuten, dann schüttelte sie der nächste Orgasmus gewaltig durch. Vanessa schaute auf den Timer des Laufbands und sah, dass schon &hellip;oder erst &hellip;20 Minuten rum waren und auch bei ihr kündigte sich der nächste Orgasmus an. Ihr fiel ein, dass Karsten gefragt hatte, wer zuerst mit dem Laufbandtraining beginnen wollte. Bedeutete das etwa, dass sie nach 30 Minuten mit ihrer Mutter tauschen müsste. Zum einen ängstigte sie der Gedanke und zum anderen wollte sie auch solche wundervollen Orgasmen haben, wie sie die bei ihrer Mutter beobachten konnte. Wieder schaute sie auf den Timer &hellip;noch 3 Minuten. Erneut setzte das Pulsieren in ihrer Spalte ein und sie bekam einen dieser kleinen Orgasmen, die sie nicht wirklich befriedigten und inzwischen sehnte sie sich nach einem dieser heftigen Höhepunkte, wie sie sie bei ihrer Mutter sehen konnte.<br />
Das Laufband stoppte und Julius löste ihre Taillenfessel, so dass sie vom Laufband steigen konnte. Ihre Füße schmerzten und sie war froh, als Julius ihr die Armfesseln abnahm und sie zu einem Sessel führte, wo sie sich hinsetze, die High Heels auszog und ihre schmerzenden Füße massierte.<br />
Karsten hatte inzwischen Karins Vibratoren abgeschaltet und den Ständer runtergestellt. Nun hakte er die Kopfmaske ab und schaltete den MP3-Player aus. Karin sackte zusammen und Karsten fing sie auf. Vorsichtig trug er die völlig erschöpfte Karin zum Sofa und legte sie dort hin. Dann nahm er ihr den Armfesselsack und die Kopfmaske ab und legte ihren Kopf auf seinen Oberschenkel. Zärtlich strich er ihr die verschwitzten Haarsträhnen aus dem Gesicht und nahm sie liebevoll in den Arm.<br />
Auch Julius kümmerte sich nun intensiv um Vanessas Füße und massierte sie, während sich Vanessa mit geschlossenen Augen im Sessel zurücklehnte und es genoss.<br />
Karin öffnete die Augen. Man sah ihr an, dass sie vollkommen fertig war. Ihr Körper war schweißnass und sie begann zu frösteln, was Karsten sofort registrierte und eine Decke über sie zog. Dankbar lächelte sie ihn an.<br />
Kurz sah er zu Vanessa, die immer noch mit geschlossenen Augen im Sessel saß.<br />
&bdquo;Für heute beenden wir das Training. Ruht euch aus.&ldquo;<br />
Als sie im Bett lagen, kuschelte sich Karin an Karsten und er legte seinen Arm um sie.<br />
&bdquo;Herr, vielen Dank für diesen wundervollen Abend. So heftig bin ich noch nie gekommen. Wo habt ihr denn dieses Gestell her?&ldquo;<br />
&bdquo;Das haben Julius und ich selbst gebaut. Julius kam mit der Idee an und ich fand sie großartig. Es freut mich, dass es dir gefallen hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Es war fast wie in alten Zeiten, als mein Mann noch mein Dom war. Die verbalen Erniedrigungen während des Sex hatten mich schon früher unglaublich geil gemacht und dass du sie mir nun über die Kopfhörer gegeben hast, war irgendwie noch ein zusätzlicher Kick. Dazu der Sinnesentzug &hellip;das hat es noch sehr viel intensiver werden lassen, genau wie die Bewegungsunfähigkeit, obwohl ich nur die Arme gefesselt hatte. Das hat mich wirklich gekickt. Du wusstest ja, dass ich auf verbale Demütigung stehe und dass mich Erniedrigung ganz allgemein sehr erregt, wenn es in einer Session geschieht. Es war unglaublich und ich bin beeindruckt, wie schnell du meine geheimen Wünsche so genau durchschaut hast. Ich liebe dich.&ldquo;<br />
Sie gab ihm noch einen langen Kuss und schlief dann erschöpft ein.</p>
<p>
Kapitel 9<br />
Der Mittwoch verlief relativ ereignislos. Alle fuhren zur Arbeit oder zur Schule. Karin und Vanessa trugen die Liebeskugeln und Analplugs und wenn sie nach Hause kamen, war das tägliche Laufbandtraining angesagt.<br />
Inga war irgendwie verändert und Karin fragte nicht nach. Sie hatte sich gedacht, wenn Inga darüber sprechen wollen würde, würde sie sich schon melden. Auf jeden Fall war Inga irgendwie anders &hellip;in sich gekehrt. Sie war freundlich wie immer, aber nachdenklich.<br />
Am Donnerstag wurde es Karin zu bunt und sie fragte Inga, was los ist.<br />
&bdquo;Ach Karin, der Dienstag bei euch im Keller hat mir so viele neue Eindrücke beschert, dass meine Gedanken Achterbahn fahren.&ldquo;<br />
&bdquo;Was hat denn Paul zu den Fotos gesagt?&ldquo;<br />
&bdquo;Es war weniger das, was er gesagt hat, als das, was seine Augen sagten. Er fand die Fotos schon heiß, aber seine Augen verrieten, dass da noch was Anderes war. Ich fragte ihn, was er davon hält und ob er es erregend finden würde, wenn ich mal gefesselt wäre. Er druckste ein wenig rum und irgendwann haben wir uns dann im Internet nach Videos zu dem Thema umgeschaut. Ich merkte, wie er immer wieder auf Videos klickte, wo die Frau gefesselt und benutzt wurde und der Ehemann zuschauen musste. Mal nur so und mal ebenfalls gefesselt. Ich sah, dass er dabei eine Erektion bekam und sprach ihn darauf an. Er gab dann zu, dass er gerne mal zuschauen würde, wie ich gefesselt benutzt werde. Er ist ja auch schon 65 Jahre alt und so richtig lang kann er auch nicht mehr. Vielleicht liegt es ja daran, aber ich weiß es nicht. Jetzt weiß ich nicht, was ich davon halten soll.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, das ist ja eine ganz neue Situation. Dein Paul ist vielleicht ein Cuckold.&ldquo;<br />
&bdquo;Ein was?&ldquo;<br />
&bdquo;Inga, ich glaube, dein Paul wird davon erregt, wenn er zuschauen darf, wie du mit anderen Männern fickst.&ldquo;<br />
&bdquo;So wie du das sagst, klingt das furchtbar verdorben &hellip;aber&hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Aber es macht dich an, habe ich Recht? Inga, steh mal auf.&ldquo;<br />
Inga sah Karin etwas überrascht an und stand auf. Karin ging zu ihr und griff ihr ohne lange zu fackeln zwischen die Beine an ihre Muschi, was Inga überrascht aufstöhnen ließ.<br />
&bdquo;Wusste ich es doch. Du bist vor Geilheit fast schon am Tropfen. Gib es zu, der Gedanke, dass Paul dir zuschaut, macht dich total geil und wenn ich es richtig verstanden habe, kann er im Bett auch nicht mehr so und er weiß, dass du unbefriedigt bist. Vielleicht ist das ja eine Möglichkeit, bei der ihr beide gewinnt. Denk mal drüber nach.&ldquo;<br />
&bdquo;Karin, das habe ich schon und mir brummt der Kopf. Ich habe gesehen, wie ihn das angemacht hat, aber ich kann ihn doch nicht vor seinen Augen betrügen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ist es denn Betrug, wenn er dabei ist und es sogar will, weil es ihn erregt?&ldquo;<br />
&bdquo;Hast du sowas schon mal gemacht?&ldquo;<br />
Karin wurde bei der Frage knallrot und die Hitze schoss in ihren Unterleib, was Inga sofort registrierte.<br />
&bdquo;Karin, nun sag schon. Hast du sowas schon mal gemacht? Du weißt, dass du mir antworten musst. Das hat Karsten dir befohlen, wenn ich es richtig verstanden habe.&ldquo;<br />
Karin atmete einige Male tief durch bevor sie antwortete.<br />
&bdquo;Inga, ich hatte noch nie einen Cuckold als Mann. Mein Ex-Mann und Karsten sind dominant und mein Ex mochte es auch, wenn ich mich &hellip;anderen Männern hingeben musste. Er hat das sogar organisiert.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann wollte er, dass du mit einem anderen Mann schläfst und er hat zugeschaut?&ldquo;<br />
Karin nickte.<br />
&bdquo;Ja, so könnte man es auch ausdrücken.&ldquo;<br />
&bdquo;Was soll das denn heißen. Du verschweigst mir doch was. Karin, nun sag schon. Ich sehe es dir doch an, dass da noch mehr war.&ldquo;<br />
Karin schniefte etwas und die Peinlichkeit ließ sie fast weinen und gleichzeitig spürte sie, wie Tropfen ihres Lustsaftes ganz langsam an ihrem Oberschenkel herabrannen und ihre Muschi kribbelte.<br />
&bdquo;Inga, bitte &hellip;das darf niemals jemand erfahren. Ich flehe dich an.&ldquo;<br />
&bdquo;Du kannst dich darauf verlassen. Ich verrate dich nicht.&ldquo;<br />
&bdquo;Es war nicht nur ein Mann und mein Ex hat sie angefeuert, mich richtig durchzuficken &hellip;und &hellip;und ich habe es sehr genossen, von mehreren Männern benutzt zu werden, während er mich beschimpft hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie &hellip;er hat das organisiert, dass du mit mehreren Männern &hellip;und dann hat er dich beschimpft, dass du es getan hast?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, du weißt doch, dass es mich erregt, wenn ich gedemütigt werde. Das hatte ich dir doch erzählt. Und das wusste er auch und deshalb hat er mich dabei beschimpft.&ldquo;<br />
&bdquo;Was hat er denn gesagt?&ldquo;<br />
&bdquo;Nicht nur er hat mich beschimpft, sondern alle Männer &hellip;und es hat mich richtig hemmungslos gemacht. Es war so unglaublich erniedrigend und genau deshalb unvorstellbar geil.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun sag schon, was haben sie gesagt?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich war dann die Schlampe, das Fickstück, die Hure und Ehenutte und noch vieles Andere.&ldquo;<br />
Inga riss die Augen auf.<br />
&bdquo;Und das hat dich geil gemacht?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, denn in diesen Momenten war ich genau das und ich wollte es auch sein. Ich erwarte nicht, dass du das verstehst, aber diese Erniedrigungen sind für mich ein ganz besonderer Kick.&ldquo;<br />
Jetzt war es Inga, die Karin unter den Rock griff und überrascht ihre nasse Hand zurückzog.<br />
Lange sah Inga Karin in die Augen, während sie ihre nasse Hand etwas abgespreizt hielt.<br />
Dann sagte sie leise: &bdquo;Ich glaube dir. Ich glaube dir Alles.&ldquo;<br />
Inga führte ihre Hand an ihre Nase und roch daran, was Karin überraschte. Mit dieser Handlung hatte sie nicht gerechnet. Genauso wenig, wie damit, dass Inga bei dem Geruch tief einatmete und dabei lustvoll die Augen verdrehte.<br />
Langsam schob sich Inga Zeige- und Mittelfinger in den Mund und leckte Karins Nektar von ihren Fingern.<br />
&bdquo;Hmmm, du schmeckst so gut.&ldquo;<br />
Nach einer Pause, in der man Inga ansah, dass sie mit sich rang, sah sie Karin wieder an, die immer noch wie angewurzelt und mit rotem Kopf vor ihr stand.<br />
&bdquo;Ich glaube, wir beide haben durch unsere Geständnisse eine neue Ebene des gegenseitigen Vertrauens erreicht. Danke für deine Ehrlichkeit und dein Vertrauen. Ich glaube, ich weiß noch viel zu wenig über dieses Thema und ich möchte noch so viel mehr wissen.&ldquo;<br />
&bdquo;Nur wissen, oder möchtest du es ausprobieren?&ldquo;<br />
&bdquo;Karin, ich glaube, ich muss das ausprobieren. Nicht nur für mich, sondern auch für Paul. Ich habe seine Augen und seine Erektion gesehen. Ich glaube, ich habe auch diese devote Neigung, die du hast. Ob sie auch so ausgeprägt ist, kann ich nicht sagen, aber die Filme, die Paul und ich uns angesehen haben, haben was mit mir gemacht. Aber was ist nun, wenn Paul auch devot ist? Das geht doch nicht.&ldquo;<br />
Karin lächelte und fasste ihr sanft an die Schulter.<br />
&bdquo;Wie weit deine Devotion geht, ist egal. Da ist jeder Mensch anders und das ist auch gut so. Was Paul angeht, ist es doch gar kein Problem, wenn er auch devot ist. Dann seid ihr eben ein devotes Paar und sucht euch einen passenden Dom. Jetzt, wo ihr es für euch erkannt und akzeptiert habt, könnt ihr gemeinsam diesen Weg beschreiten und euch ausprobieren. Und wer weiß, vielleicht spielen wir ja mal gemeinsam.&ldquo;<br />
Sie zwinkerte Inga zu und strich ihr sanft über die Wange.<br />
&bdquo;Und so, wie du dir gerade deine Finger abgeleckt hast, hättest du wohl auch nichts dagegen, mit einer Frau zu spielen, oder?&ldquo;<br />
Jetzt wurde Inga rot im Gesicht, nickte aber lächelnd.<br />
Als Karin abends nach Hause kam, erzählte sie Karsten davon und er hatte wieder sein typisches, hintergründiges Lächeln im Gesicht.<br />
&bdquo;Karin, was hältst du davon, wenn wir die Beiden am Samstag einladen. Ein nettes Beisammensein und ein Glas Wein und dann schauen wir mal, was sich entwickelt.&ldquo;<br />
Lächelnd nickte Karin, während sie sich auszog und sich für das Laufband-Training fertigmachte.<br />
Julius kam mit der nackten Vanessa herunter und sagte: &bdquo;Wir gehen in den Keller. Es wird Zeit, dass Vanessa mit ihrem Analtraining beginnt. Danach kann sie auf das Laufband.&ldquo;<br />
&bdquo;Ok, aber beginnt vorsichtig. Denk dran, dass sie noch keine Erfahrungen gesammelt hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Herr, ich möchte es ausprobieren. Muss eine gute Sklavin nicht auch das können?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich will nur, dass ihr vorsichtig anfangt und es nicht gleich übertreibt. Fangt klein und vorsichtig an und steigert euch langsam.&ldquo;<br />
Julius ging voran und Vanessa folgte ihm mit bewusst wackelndem Hintern.<br />
&bdquo;Vanessa, möchtest du es auf dem Strafbock oder im Gyn-Stuhl ausprobieren?&ldquo;<br />
Vanessa überlegte kurz und entschied sich dann für den Stuhl. Schnell ging sie hin, setzte sich und legte ihre Beine in die Schalen, dann lächelte sie Julius an und nickte ihm zu.<br />
&bdquo;Lass uns beginnen. Ich bin schon total aufgeregt und der Gedanke daran erregt mich total. Es kann schon nicht so schlimm werden und ich weiß, dass du auf mich achtest.&ldquo;<br />
&bdquo;Soll ich dich festschnallen, oder willst du es so ausprobieren?&ldquo;<br />
&bdquo;Eine richtige Sklavin wäre doch auch fixiert, oder? Also mach mich fest, denn ich will ja wissen, wie es sich anfühlt.&ldquo;<br />
Julius legte ihr die Riemen an die Füße und Beine und befestigte dann den Taillengurt und fixierte zum Schluss ihre Arme. Als Vanessa vollkommen fixiert war, sah er sie nochmal an, um sich zu vergewissern, dass sie sich wohl fühlte. Aber das Einzige, was er in ihrem Blick sah, war die Lust auf das Neue. Vorsichtig zog er ihr den kleinen Plug aus dem Hintern, nahm das Gleitmittel aus dem Schrank und schmierte Vanessas Rosette gründlich ein. Als er mit seinem Zeigefinger vorsichtig in ihren Hintern eindrang, stöhnte Vanessa lustvoll auf und Julius wurde mutiger. Langsam bewegte er seinen Finger vor und zurück, bis er das Gefühl hatte, dass sie einen zweiten Finger gut verkraften könnte. Ganz vorsichtig nahm er nun den Mittelfinger dazu und verteilte noch einmal großzügig Gleitmittel auf seinen Fingern. Vanessa stöhnte nun deutlich lauter, was Julius zum Anlass nahm, ihr mal zärtlich über ihre schon leicht geschwollenen Schamlippen zu lecken und ihre Lust zu schmecken, während er ihren Hintern nun etwas kräftiger fingerte.<br />
Nach ein paar Minuten wurde aus Vanessas Atmung ein Hecheln und Julius rieb mit dem Zeigefinger seiner anderen Hand über ihren Kitzler, was sie fast augenblicklich kommen ließ. Japsend hing sie in ihrer Fixierung, während Julius seine Finger in ihrem Hintern nur noch ganz langsam bewegte, bis sich ihre Atmung normalisierter. Dankbar für die Erholungsphase lächelte sie ihn an.<br />
&bdquo;Julius, das war supergeil. So hatte ich das nicht erwartet. Mach bitte weiter. Ich denke, ich bin jetzt so weit, dass ein Bisschen mehr geht. Lass es uns versuchen.&ldquo;<br />
Lächelnd zog Julius seine Finger aus ihrem Hintern und öffnete den Schrank. Als er wieder an den Gyn-Stuhl trat, hatte er drei Dildos unterschiedlicher Größe in der Hand und zeigte sie Vanessa.<br />
&bdquo;So mein Schatz, welchen möchtest du ausprobieren? Wir haben hier einen weichen mit fünf unterschiedlich dicken Kugeln, einen dünnen in Penisform und einen etwas Dickeren. Der sieht ein wenig nach Kraken Arm aus.&ldquo;<br />
&bdquo;Lass sie mich alle drei spüren. Fang mit dem dünnsten Dildo an. Wenn es mir zu viel wird, sage ich Bescheid.&ldquo;<br />
Julius nickte, nahm den weichen Dildo mit den Kugeln und schmierte ihn großzügig mit Gleitmittel ein, bevor er anfing, die Kugeln nacheinander durch ihren Schließmuskel zu drücken. Bei jeder Kugel stöhnte Vanessa lustvoll auf und als alle drin waren, ließ Julius ihr etwas Zeit, um sich dran zu gewöhnen. Langsam fing er an, den Dildo vor und zurück zu bewegen, doch Vanessa stoppte ihn recht schnell.<br />
&bdquo;Der fühlt sich nicht so schön an, nimm mal bitte den nächsten. Das mit den Kugeln ist nichts für mich.&ldquo;<br />
Julius nahm den penisförmigen Dildo und schmierte auch den wieder großzügig ein, bevor er ihn langsam in Vanessas Hintern drückte.<br />
&bdquo;Oh ja, der ist schon besser. Jetzt fick mich bitte damit schön langsam.&ldquo;<br />
Karsten und Karin kamen in den Keller und Karsten ließ Karin sofort auf den Strafbock steigen. Routiniert hatte er sie zügig festgeschnallt und auch ihren Kopf mit einem Seil stark in den Nacken gezogen, nahm sich das Gleitmittel und schmierte ihren Hintern ein. Dann drehte er den Strafbock so, dass Karin ihrer Tochter zuschauen konnte.<br />
&bdquo;Julius, das fühlt sich geil an. Mach bitte etwas schneller.&ldquo;<br />
Karin sah dem Treiben zu, während sie spürte, wie Karsten ihren Arsch einschmierte und sie mit den Fingern vordehnte. Dann setzte er seinen Schwanz an und drückte seine Eichel vorsichtig gegen ihren Ringmuskel, bis dieser seinen Widerstand aufgab und den Eindringling einließ. Langsam drang er ein, machte Pause, schob sich wieder etwas tiefer, machte Pause, bis er sich komplett in Karin versenkt hatte. Dann fing er an, seine Sklavin anal zu ficken, während sie ihrer Tochter zusah. Karin stöhnte immer lauter und Julius hatte seinen Rhythmus an Karins Stöhnen angepasst, so dass Mutter und Tochter gleichzeitig stöhnten. Vanessa spürte etwas, was sie so noch nie erlebt hatte. Ich ganzer Körper kribbelte, während ihr Schließmuskel sich rhythmisch um den Dildo presste. Von ihrer Körpermitte ausgehend, hatte sie das Gefühl, ein dumpfes Vibrieren würde jede Zelle ihres Körpers erfassen. Dieser Orgasmus, der sich gerade in ihr aufbaute, war so ganz anders, als alle, die sie bisher bekommen hatte. Dann war es soweit und sie hatte das Gefühl, ein Güterzug würde durch ihren Körper rasen. Dass Julius den Dildo aus ihrem Arsch gezogen und durch seinen Schwanz ersetzt hatte, hatte sie in ihrer Wollust gar nicht mitbekommen. Jetzt fickte er ihren Arsch, während sie in ihrem Orgasmus gefangen, unartikulierte Laute von sich gab. Ihr Körper bebte in der Fixierung und sie warf ihren Kopf hin und her, dass ihre roten Haare nur so flogen, während ihre Finger sich völlig verkrampften. Ihre Augen waren weit aufgerissen, doch ihre Augäpfel waren soweit verdreht, dass man nur noch weiß sah. Julius war über den Anblick etwas erschrocken und sah hilfesuchend zu seinem Vater. Karsten nickte ihm zu und bedeutete ihm, Vanessa einfach langsam weiter in den Arsch zu ficken, während auch er Karin hart anal nahm. Karins Blick war starr auf ihre Tochter gerichtet und ihre Gefühle schwankten zwischen Bewunderung und Besorgnis, wie Vanessa ihren ersten analen Orgasmus verkraften würde, der offensichtlich sehr viel intensiver war, als alle vorhergegangenen Höhepunkte. Vanessa krampfte und röchelte unverständliche Wortfetzen, während sie von Julius immer weiter gefickt wurde. Langsam nahm Julius Tempo raus, da er den Eindruck hatte, dass Vanessa fertig war. Ein kurzer Blick zu seinem Vater bestätigte ihm, dass er damit wohl richtiglag, denn Karsten zeigte ihm mit dem hochgereckten Daumen, dass er richtig gehandelt hatte und Vanessa langsam zur Ruhe kommen ließ. Langsam zog er seinen Schwanz aus ihrem Hintern, löste ihre Fesseln und trat zu Karin, die noch immer von Karsten gefickt wurde. Auch ihre Augen verdrehten sich immer mal wieder und sie keuchte bei jedem Stoß ihres Herrn laut auf. Doch sie war nicht vollkommen weggetreten, wie es bei ihrer Tochter der Fall war. Julius stand vor ihrem Kopf und wichste seine harte Lanze direkt vor ihren Augen. Vanessa hatte sich inzwischen erholt und trat von hinten an Julius heran. Zärtlich strich ihre Hand über seinen Bauch abwärts, bis sie seinen Schaft umfasst und seine Hand zur Seite strich. Julius verstand, dass er sich in ihre Hände begeben sollte und blieb still stehen, während Vanessa anfing, ihn mit festem Griff zu wichsen. Immer wieder führte Vanessa seine pralle Eichel an Karins Lippen, die daraufhin ihre Zunge weit herausstrecke und über sein Eichelbändchen leckte.<br />
Karsten stieß hart in Karins Arsch, während Vanessa in die Hocke ging und ihrer Mutter in die Augen sah.<br />
&bdquo;Na Mama, bist du jetzt wieder das geile Fickstück, dass tief in dir schlummert?&ldquo;<br />
Karin riss die Augen auf. Die demütigenden Worte ihrer Tochter machten sie zusätzlich geil. Vanessa rieb heftig über Julius Schwanz, den sie direkt auf Karins Gesicht gerichtet hatte.<br />
&bdquo;Gib zu, du kannst es kaum erwarten, dass dir Julius ins Gesicht spritzt und dich damit zu einer vollgesauten Spermaschlampe macht. Los, sag es!&ldquo;<br />
Julius stöhnte laut auf. Die Situation machte ihn unheimlich geil und er versuchte Alles, um noch nicht abzuspritzen. Es war klar, dass der richtige Augenblick noch nicht gekommen war, aber lange konnte er es auch nicht mehr zurückhalten.<br />
&bdquo;Na los, sag es schon, du verkommene Sklavenschlampe.&ldquo;<br />
Karins Orgasmus, befeuert durch die demütigenden Beleidigungen ihrer Tochter kam so plötzlich und unerwartet, dass sie laut &bdquo;Jaaaaaa.&ldquo; schrie.<br />
Mitten in diesen Aufschrei wichste Vanessa Julius besonders hart und er spritzte seine Sahne in Karins Gesicht und offenen Mund. Spritzer um Spritzer landete in Karins Gesicht, während nun auch Karsten sich in den Arsch seiner Sklavin ergoss und dabei laut stöhnte.<br />
Julius hatte sich gefangen und sah von oben auf die hockende Vanessa herunter.<br />
&bdquo;Mach sie sauber!&ldquo;<br />
Vanessa beugte sich zu ihrer Mutter und leckte ohne mit der Wimper zu zucken Julius Sperma von ihrem Gesicht. Karsten sah sich das an und ihm war klar, dass Vanessa wesentlich hemmungsloser als ihre Mutter war. Was für Überraschungen würden wohl noch in Vanessa schlummern. Er beschloss, seine seit dem Tod seiner Frau ruhende Mitgliedschaft im BDSM-Club wieder aufleben zu lassen. Nun wurde es aber Zeit, nach oben zu gehen, denn Vanessa musste noch ihr tägliches Lauband-Training absolvieren.</p>
<p>Kapitel 10<br />
Der Freitag begann mit einem Aufschrei von Vanessa. Da das Bad noch besetzt war, hatte sie ihre Emails gecheckt und eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch erhalten.<br />
Als Alle am Frühstückstisch saßen, fragte Karsten: &bdquo;Warum hast du denn vorhin so geschrien?&ldquo;<br />
Vanessa strahlte vor Glück.<br />
&bdquo;Ich habe eine Einladung zum Bewerbungsgespräch.&ldquo;<br />
Allgemeine Freude breitete sich am Frühstückstisch aus und Alle drückten die Daumen, dass Vanessa den Ausbildungsplatz bekommt.<br />
Karsten fragte, welchen Ausbildungsberuf sie sich denn ausgesucht hätte.<br />
&bdquo;Ich will medizinisch-technische Assistentin werden. Ich habe schon ein paar Bewerbungen geschrieben, aber bisher nur Absagen bekommen.&ldquo;<br />
&bdquo;Welche Fachrichtung hast du dir ausgesucht?&ldquo;<br />
&bdquo;Da bin ich noch nicht ganz sicher. Ich habe mich da noch gar nicht mit beschäftigt, welche Möglichkeiten es gibt. Nur zum Zahnarzt will ich nicht.&ldquo;<br />
&bdquo;Wann hast du denn den Termin?&ldquo;<br />
&bdquo;Nächste Woche Mittwoch. Das ist eine Praxis für Unfallchirurgie und ich glaube, der Arzt macht auch plastische Chirurgie.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, wie heißt denn der Arzt?&ldquo;<br />
&bdquo;Es sind zwei Ärzte. Herr und Frau Doktor Hohenstein, warum?&ldquo;<br />
Karsten lächelte.<br />
&bdquo;Und warum hast du dir diese Praxis ausgesucht?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe mir die Internetseite angesehen und die gefiel mir sehr gut. Die haben ein Foto vom ganzen Team und dann noch Einzelbilder von allen Angestellten mit den entsprechenden Aufgaben. Außerdem haben sie für Auszubildende das Angebot, nach der Ausbildung übernommen zu werden, was ich super finde. Und sie bieten Fort- und Weiterbildungen an. Das finde ich sehr wichtig.&ldquo;<br />
Nachdem noch eine Viertelstunde über den möglichen Ausbildungsplatz gesprochen wurde, musste sich die Familie allmählich fertigmachen. Die Arbeit rief und Vanessas letzter Schultag brach an. Heute würde es ruhig werden, denn Unterricht würde es nicht mehr geben. Die Klassenlehrer der Abschlussklassen hatten schon angekündigt, dass man nur eine Art Verabschiedung machen würde und natürlich waren die Lehrer daran interessiert, was ihre Schützlinge in ihrer Zukunft machen würden. Von daher hatte Vanessa einen entspannten Tag vor sich.<br />
Julius erhob sich und lächelte Vanessa an, die ihn fragend ansah.<br />
&bdquo;Vanessa, ich habe dir ein kleines Geschenk besorgt. Es ist ja dein letzter Schultag und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Ich möchte, dass du ab heute das hier trägst. Ich bin sicher, dass er dir viel Freude bereiten wird.&ldquo;<br />
Mit diesen Worten stellte Julius einen kleinen, hübsch verpackten Karton auf den Tisch, den Vanessa sofort freudestrahlend ergriff und öffnete.<br />
Mit leuchtenden Augen nahm sie den polierten Edelstahl-Plug mit dem dunkelroten Kunststoffstein heraus. Er war vom Umfang her deutlich größer, als der kleine Plug, den sie bisher tragen musste &hellip;nein, inzwischen war es ein tragen dürfen.<br />
Sie sprang Julius fast an und küsste ihn wild und leidenschaftlich, was Karin und Karsten lächelnd und sich zunickend zur Kenntnis nahmen.<br />
&bdquo;Bück dich, damit ich dir deinen neuen Plug einsetzen kann.&ldquo;<br />
Sofort beugte sich Vanessa über den Tisch und schlug ihr Röckchen über den Hintern hoch. Sie spreizte ihre Beine etwas, um Julius den Zugang zu erleichtern und spürte, wie er ihren Plug entfernte. Da sie sich ja schon selbst mit Gleitmittel versorgt hatte, um den Plug einzusetzen, brauchte Julius ihren Plug nur noch durch den neuen ersetzen. Vorsichtig benetzte er den kühlen Edelstahl erst einmal mit dem Gleitmittel um Vanessas Rosette und wärmte ihn dadurch auch gleich ein wenig an. Dann setzte er die Spitze an ihren Schließmuskel und drückte ihn ganz langsam mit einer leichten Drehbewegung in ihren Hintern, was Vanessa mit einem leisen Stöhnen begleitete. Nach vollbrachter Tat gab Julius ihr noch einen Klaps auf den Hintern und wünschte ihr viel Spaß in der Schule.<br />
Vanessa saß im Bus und spürte den deutlich dickeren Plug in ihrem Hintern. Er drückte mehr, als der kleine, den sie bisher getragen hatte, aber sie freute sich sehr über das Geschenk. Als sie ihn ausgepackt hatte, hatte sie ziemlichen Respekt vor dem Durchmesser gehabt, aber als Julius ihn so vorsichtig in ihren Hintern eingeführt hatte, war es einfach nur geil gewesen. Jetzt wurde ihr Schließmuskel ein wenig stärker gedehnt, was sie aber inzwischen als durchaus angenehm empfand.<br />
Inga kam ins Büro und lächelte Karin sofort an.<br />
&bdquo;Guten Morgen Inga, du strahlst ja so. Was ist denn los?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe gestern lange mit Paul gesprochen und es war wirklich ein offenes Gespräch. Vielleicht lag es daran, dass ich ihm zwei große Bier gegeben habe. Auf jeden Fall wurde er nach dem zweiten Bier redselig und hat mir seine Fantasien mitgeteilt.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, jetzt bin ich aber neugierig.&ldquo;<br />
Inga lachte, schaltete ihren PC an und nahm sich einen Kaffee, bevor sie fortfuhr.<br />
&bdquo;Meine Vermutung, dass er devot ist, hat er endlich bestätigt. Genauso, wie er mir nun ganz offen gestanden hat, dass er zuschauen will, wie ich mich anderen und vor Allem fremden Männern hingebe &hellip;hingeben muss. Wir haben dann wieder ein paar Videos im Internet geschaut und ich überließ ihm komplett die Auswahl und endlich hielt er sich nicht mehr zurück.&ldquo;<br />
&bdquo;Und was hat er ausgewählt?&ldquo;<br />
Inga wurde rot im Gesicht, als sie antwortete: &bdquo;Es waren Videos, wo die Ehefrau von fremden Männern genommen wurde und der Ehemann zuschauen musste. Meist war der Ehemann gefesselt und es sah nach Zwang aus. Aber ich habe gesehen, wie er beim Zuschauen hart wurde und da wir nur in Unterwäsche geschaut haben, sah ich, wie seine Unterhose im Schritt nass wurde. Er war ganz offensichtlich so geil, dass er einen kleinen Abgang hatte.&ldquo;<br />
&bdquo;Du sagst, es waren Männer. Also Plural. Wie viele waren es denn und was haben sie mit der Frau gemacht?&ldquo;<br />
&bdquo;Es waren nicht in allen Filmen mehrere Männer, aber in vielen. Meistens waren es drei Männer, die die Frau benutzten. Ja, ich glaube benutzen ist das richtige Wort. Die Frauen in den Filmen hatten selten eine Wahl. Aber es gab auch welche, die eine Wahl hatten und es vor den Augen ihres Mannes mit einem anderen Mann getrieben haben.&ldquo;<br />
&bdquo;Da ging es wohl darum, den Ehemann zu demütigen, oder?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, genau das war wohl das Ziel.&ldquo;<br />
&bdquo;Und das hat Paul gefallen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, bei diesen Filmen hat er sich sogar sein Glied gerieben.&ldquo;<br />
&bdquo;Und wie haben dir die Filme gefallen? Was hat dir gefallen und was nicht?&ldquo;<br />
Inga wurde wieder knallrot im Gesicht und sie atmete einige Male tief durch, bevor sie sich dazu durchringen konnte, auf Karins Frage zu antworten.<br />
&bdquo;Ich kann gar nicht sagen, was mich mehr erregte. Es kam auf die Filme an. Es hat mich erregt, zuzuschauen, wie eine Frau von mehreren Männern verwöhnt wurde. Aber es gab auch einen Film, da war der Ehemann auf einen Stuhl gefesselt und seine Frau hatte einen anderen Mann im Bett, der sie richtig &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Der sie richtig &hellip;was? Komm Inga, sprich es aus.&ldquo;<br />
&bdquo;&hellip;der sie richtig durchgefickt hat, während sie ihrem Mann in die Augen schaute und ihm ihre Lust zeigte.&ldquo;<br />
&bdquo;Na also, war doch gar nicht so schlimm, oder? Schön, dass du endlich aus dir rauskommst und sagst, was dich erregt. Nur so wirst du weiterkommen und dir vielleicht diesen Traum erfüllen können. Was war denn noch für dich besonders erregend?&ldquo;<br />
&bdquo;Karin, ich bin so pervers. Ich schäme mich so.&ldquo;<br />
&bdquo;Was für ein Quatsch. Pervers ist es immer nur für die Anderen. Es muss aber für euch beide das Richtige sein. Denk nicht darüber nach, was Andere über dich denken, sondern erfülle dir deine Wünsche und Fantasien.&ldquo;<br />
&bdquo;Karin, ich habe in einem Film gesehen, wie die Frau richtig hart von ihrem Liebhaber gebumst wurde. Sie hat vor Lust geschrien und dann hat er sie vollgespritzt und ist gegangen. Und ihr Ehemann musste ihre Muschi danach lecken. Das ist doch pervers, oder nicht?&ldquo;<br />
Karin sah auf Ingas Brüste und konnte trotz ihres BHs ihre Knospen erkennen.<br />
&bdquo;Dich macht schon die Vorstellung richtig geil, habe ich Recht? Du willst Paul das auch tun lassen?&ldquo;<br />
Inga schluchzte vor Scham auf, bevor sie antwortete.<br />
&bdquo;Das ist mir so unglaublich peinlich, dass ich solche Gedanken habe, aber du hast Recht. Ich habe mir das vorgestellt, wie er mir zuschauen muss und mich anschließend sauberlecken muss. Und dann habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn es nicht nur ein Mann wäre.&ldquo;<br />
Karin lächelte sie an und legte beruhigend ihre Hand auf Ingas Schulter.<br />
&bdquo;Nun beruhige dich erst einmal. Das ist nicht pervers, sondern deine Fantasie. Ich sehe, wie sehr dich der Gedanke erregt und was sagt Paul dazu?&ldquo;<br />
&bdquo;Paul würde mich das Alles machen lassen, aber ob er mir dann die Muschi lecken würde, weiß ich nicht. Das habe ich mich nicht zu fragen getraut. Aber ich glaube, dass es ihn ziemlich geil gemacht hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Und wie war es für dich? Würdest du lieber mit einem Mann Sex haben, oder mit mehreren? Du hattest ja auch gesagt, dass die Frauen zum Teil gezwungen waren, mit den Männern zu schlafen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, das ist ja das Komische. Alles hat mich erregt. Unter Zwang von mehreren Männern genommen zu werden hat mich genauso erregt, wie freiwillig mit einem oder mehreren Männern zu vögeln.&ldquo;<br />
&bdquo;Verstehe ich. Das ist auch wirklich geil, das kann ich dir versprechen. Wie sieht es denn mit dem Samstag aus? Habt ihr da schon was vor, oder kommt ihr zu uns und wir reden ein wenig über eure Wünsche und Fantasien? Und wenn es sich ergibt, können wir vielleicht auch den Keller benutzen. Karsten hat nichts dagegen.&quot;<br />
&quot;Habe ich das gerade richtig verstanden? Du hast da schon Erfahrungen mit gemacht?&ldquo;<br />
Karin zwinkerte ihr zu und grinste und überging Ingas Frage.<br />
&bdquo;Wie sieht es Samstag aus? Kommt ihr zu uns?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich habe mit Paul gesprochen und er ist neugierig und will gerne mitkommen. Wir sind Beide davon überzeugt, von euch viel lernen zu können. Was sollen wir mitbringen und anziehen?&ldquo;<br />
&bdquo;Kommt so, wie ihr euch wohl fühlt und ihr braucht nichts mitbringen. Ich freue mich auf morgen.&ldquo;<br />
Vanessa saß auf ihrem harten Schulstuhl und spürte, wie der Plug drückte. Dadurch musste sie immer mal wieder ihre Position wechseln und das unruhige herumrutschen auf dem Stuhl brachte ihre Liebeskugeln zum Schwingen. Sie spürte schon die Feuchtigkeit auf ihren Schamlippen und überlegte, wie sie verräterische Flecken in ihrem Rock vermeiden könnte. Kurzerhand hob sie ihren Hintern leicht an und zog den Rock nach hinten, so dass sie nun mit dem nackten Hintern auf der Sitzfläche saß. Kurz sah sie sich um und erblickte ihre Freundin Sabine, die sie gerade irritiert ansah. Vanessa versuchte, Sabine unverbindlich anzulächeln und sich nichts anmerken zu lassen, aber sie war geil &hellip;unglaublich geil. Verträumt dachte sie daran, wie Julius ihren Hintern das erste Mal benutzt hatte und wie besonders sie diesen Orgasmus fand. Ihr kamen Bilder ihrer Mutter ins Gedächtnis, wie heftig ihre Orgasmen waren, als sie anal gekommen ist. Die Bilder in ihrem Kopf sorgten für weitere Unruhe in ihrem Becken und das ließ die Liebeskugeln schwingen. Vanessa stand kurz vor einem kleinen Orgasmus, als Sabine neben ihr stand und fragte, ob Alles in Ordnung sei.<br />
Vanessa schaute sie mit glänzenden Augen an und nickte.<br />
&bdquo;Ja Sabine, es ist Alles gut.&ldquo;<br />
&bdquo;Du hast so einen merkwürdigen Blick und rutscht die ganze Zeit auf deinem Stuhl rum. Was ist denn los mit dir? Ich wette, du hast von der Rede unseres Klassenlehrers gar nichts mitbekommen.&ldquo;<br />
Vanessa richtete sich im Stuhl auf und versuchte, ihre Atmung und Erregung unter Kontrolle zu bekommen.<br />
&bdquo;Ja, ich war etwas abwesend, aber jetzt ist Alles gut. Du brauchst dir keine Gedanken zu machen.&ldquo;<br />
Sabine grinste frech.<br />
&bdquo;Na, hast du mal wieder von deinem neuen Freund geträumt? Du hüllst dich, was ihn angeht, ganz schön in Schweigen. Das kenne ich gar nicht von dir. Muss ja ein Wahnsinns-Typ sein.&ldquo;<br />
Kaum hatte Sabine das gesagt, begannen Vanessas Augen zu leuchten und ein Lächeln umspielte ihren Mund.<br />
&bdquo;Oha, wenn du so guckst, muss er ja echt der Hammer sein und ich weiß nicht einmal, wie er aussieht. Versteckst du ihn vor mir?&ldquo;<br />
Vanessa grinste sie an.<br />
&bdquo;Er ist so lieb, so fürsorglich und zuvorkommend und er liebt mich.&ldquo;<br />
&bdquo;Wow, dass du ihn liebst, sehe ich an deinem Gesicht. Scheint so, als hättest du mit ihm das große Los gezogen.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh jaa, er ist so aufmerksam und er hat mir für den letzten Schultag sogar ein Geschenk gemacht. Ist das nicht lieb?&ldquo;<br />
&bdquo;Jetzt bin ich aber neugierig. Was hast du denn von ihm bekommen?&ldquo;<br />
Vanessa wurde bei dieser Frage knallrot und verlegen.<br />
&bdquo;Da möchte ich nicht drüber reden.&ldquo;<br />
Sabine grinste und sagte: &bdquo;Ich bin deine beste Freundin. Wir haben uns immer Alles erzählt und nun fängst du an, Geheimnisse vor mir zu haben. Findest du das fair?&ldquo;<br />
&bdquo;Ok, du hast ja Recht. Ich kann da aber jetzt nicht drüber reden. Nachher zeige ich es dir, aber dafür müssen wir alleine sein.&ldquo;<br />
Sabine schaute sie fragend an, sagte aber nichts weiter. Vanessa konnte ihr ansehen, wie es in ihrem Kopf arbeitete.<br />
Karsten bekam aus dem SM-Club eine Mitteilung, dass es ein neues Event gab und alle Mitglieder herzlich eingeladen sind. Sofort schaute er in den Kalender und stellte beruhigt fest, dass an dem Wochenende noch nichts anlag. Schnell hatte er den Termin geblockt und grinste.<br />
&gt;Das wird das erste Event für Karin. Mal schauen, wie sie sich anstellt. Ob das auch was für Julius und Vanessa ist? Ich glaube, ich rufe mal an und frage, was das für ein Event ist und ob ich Gäste mitbringen kann.&lt;<br />
Nach dem Telefonat mit der Clubvorsitzenden, die sich sehr freute, dass Karsten wieder dabei sein würde, legte er lächelnd auf und überprüfte die Kleidergrößen von Vanessa und Karin. Dann machte er sich auf die Internet-Suche nach passenden Kleidern für die Beiden.<br />
Es war die letzte große Pause in Vanessas Schulzeit. Danach noch eine Stunde, dann war ihre Schulzeit vorbei und sie könnte endlich ins richtige Leben eintauchen. Sofort nach dem Klingeln kam Sabine zu Vanessa.<br />
&bdquo;So, jetzt sag mir endlich, was du von deinem Wahnsinnstypen geschenkt bekommen hast. Ich platze vor Neugier.&ldquo;<br />
&gt;War ja wieder klar, dass sie das nicht vergisst. Na ja, was soll es, dann zeige ich ihr halt den Plug.&lt;<br />
&bdquo;Los, komm mit zur Toilette. Du gibst ja doch keine Ruhe, bis du es weißt. Aber du musst mir versprechen, Niemandem etwas zu sagen, hast du verstanden? Wenn du darüber quatschst, ist unsere Freundschaft beendet. Ein für alle Mal.&ldquo;<br />
Sabine sah sie etwas erstaunt an. So ernst hatte sie Vanessa noch nie erlebt. Ihr schwante, dass es wohl ein sehr besonderes Geschenk sein musste, da sie es ihr auf der Toilette zeigen wollte.<br />
&bdquo;Ok, versprochen, ich sage keiner Seele etwas. Du machst es ja echt spannend.&ldquo;<br />
Vanessa griff ihr Handgelenk und zog sie mit zu den Schultoiletten, riss die Kabinentür der letzten Kabine auf und verschloss die Tür. Sie stützte sich mit einer Hand auf der Toilette ab und zog mit der anderen ihren Rock über den Po, so dass Sabine einen Blick auf ihren nackten Hintern werfen konnte.<br />
&bdquo;Oh, krass. Er hat dir einen Analplug geschenkt? Das ist ja geil &hellip;und du trägst nicht einmal einen Slip, du geiles Stück.&ldquo;<br />
&bdquo;Pst, nicht so laut. Muss ja nicht jeder wissen.&ldquo;<br />
Vanessa zog den Rock wieder zurecht und richtete sich auf.<br />
&bdquo;So, jetzt weißt du es und du hast versprochen, keinem was zu sagen. Denke daran.&ldquo;<br />
Sabine nickte nur, hatte aber einen seltsamen Glanz in ihren Augen.<br />
&bdquo;Was ist los?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich nehme an, dass du dich ausführlich bei ihm bedankt hast und ich versuche mir vorzustellen, wie sich so ein Plug anfühlt.&ldquo;<br />
&bdquo;Natürlich habe ich mich bei ihm bedankt. Was denkst du denn. Ich habe ihn ganz fest in den Arm genommen und geküsst, als er mir das Päckchen heute Morgen überreicht hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, du hast es heute Morgen erst bekommen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, beim Frühstück hat er es mir gegeben. Meine Mutter hatte ein richtiges Leuchten in den Augen und sein Vater hat von Ohr zu Ohr gegrinst.&ldquo;<br />
&bdquo;Waaaas, vor deiner Mutter und ihrem Freund. Und du bist gleich losgerannt und hast dir das Teil reingedrückt?&ldquo;<br />
Langsam fing es an, Vanessa Spaß zu machen, Sabine zu schocken.<br />
&bdquo;Nein, natürlich nicht. Was denkst du denn von mir. Julius beugte mich über den Esstisch und hat erst den kleinen Silikon-Plug entfernt, den ich schon eine ganze Weile täglich trage. Dann hat er diesen hier schön mit dem austretenden Gleitmittel benetzt und ihn mir vorsichtig in meinen Po gedrückt. Und heute Abend werde ich mir Julius vorknöpfen. Dann lasse ich mich anal nehmen. Die Orgasmen sind was ganz Besonderes, wie ich schon erfahren durfte.&ldquo;<br />
Sabine stand mit knallrotem Kopf und weit aufgerissenem Mund vor ihr. Dann sammelte sie sich etwas und schaute Vanessa finster an.<br />
&bdquo;Du verarscht mich doch. Das ist nicht nett von dir, wo wir schon so lange befreundet sind.&ldquo;<br />
&bdquo;Tu ich das? Du wolltest es wissen und hast gesagt, wir sind immer ehrlich zueinander. Ich habe dir gesagt, wie es war. Ob du es nun glaubst, oder nicht, musst du selber entscheiden.&ldquo;<br />
Sie drängte sich an Sabine vorbei, öffnete die Kabinentür und ging zum Ausgang. Die Pause war sowieso gleich vorbei und dann kam die letzte Schulstunde, die eigentlich auch nur verschwendete Zeit war.<br />
Karsten nahm sein Handy und schaute seine Kontakte durch. Nach einigem Suchen fand er den Namen, den er schon seit Jahren nicht mehr kontaktiert hatte. Schnell hatte er eine WhatsApp-Nachricht geschrieben und wartete, dass sein Kontakt sich meldete. Etwa eine halbe Stunde später klingelte sein Handy und eine lange nicht mehr gehörte Stimme meldete sich.<br />
&bdquo;Hallo Karsten, Michael hier. Du hattest mich angeschrieben. Schön, dass du dich mal wieder gemeldet hast. Wir haben ewig nichts mehr voneinander gehört. Judith und ich waren hocherfreut, als wir hörten, dass du wieder am Clubleben teilnehmen willst und dich für das kommende Event angemeldet hast. Wir haben dich wirklich vermisst. Was kann ich denn für dich tun?&ldquo;<br />
&bdquo;Hallo Michael, schön, dass du dich so schnell gemeldet hast. Ich freue mich auch, dass ich nun wieder am Clubleben teilnehmen kann.&ldquo;<br />
&bdquo;Du hast also wieder jemanden gefunden. Das ist wunderbar.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, habe ich und es ist ein Traum mit ihr. Du wirst sie kennenlernen. Aber es ist noch viel besser, als ich es mir erträumen konnte. Du erinnerst dich an meinen Sohn Julius?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja klar. Wie könnte ich den kleinen Racker vergessen?&ldquo;<br />
&bdquo;Der kleine Racker ist inzwischen ein Mann und tritt in meine Fußstapfen und er macht sich großartig.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, er ist dominant? Interessant. Hat er schon den Keller genutzt?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, hat er. Seine Freundin ist die Tochter meiner Sklavin und sie hat devote Züge. Wir sind noch am Ausprobieren, wie weit ihre Devotion geht und welche Vorlieben sie entwickelt. Sie ist ja erst 18 Jahre alt. Da muss man es langsam angehen lassen. Aber sie möchte in das Thema Devotion reinschnuppern.&ldquo;<br />
&bdquo;Klingt ja super, aber wie kann ich dir jetzt helfen?&ldquo;<br />
&bdquo;Wie ich heute Morgen erfahren habe, hat sie am Mittwoch ein Vorstellungsgespräch bei euch. Sie hat sich ohne mein Wissen in eurer Praxis beworben und sie war sehr euphorisch, als sie die Einladung zum Vorstellungsgespräch von euch bekommen hat. Es wäre wunderbar, wenn sie bei euch ausgebildet werden würde, auch wenn ich dich nicht überreden will, sie zu nehmen. Ich wollte dir eigentlich nur mitteilen, dass Vanessa die devote Freundin von Julius ist, damit du sie einordnen kannst. Ich werde sie übrigens zum Club-Event mitbringen.&ldquo;<br />
Karsten hörte am anderen Ende ein lautes und erfreutes Lachen.<br />
&bdquo;Vanessa &hellip;ja, ich erinnere mich an die Bewerbung. Sie macht einen vielversprechenden Eindruck und sie hat gute Chancen und das war unabhängig von der Info, dass sie Julius Freundin und devot ist. Aber das macht es für uns ja noch interessanter. Ich werde es gleich mal Judith sagen.&ldquo;<br />
&bdquo;Alles klar, ich danke dir und ich freue mich auch, dass wir uns bald mal wiedersehen. Das wird toll werden.&ldquo;<br />
&bdquo;Alles klar, ich freue mich auch sehr, euch beide mal wieder zu sehen. Wird echt Zeit. Wir sehen uns bald. Schöne Grüße an Judith. Tschüss.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, wir freuen uns auch. Judith wird begeistert sein, dass du wieder dabei bist. Bis bald.&ldquo;<br />
Julius kam nach Hause und fing an, den Kofferraum seines Autos zu entladen. Nachdem er den zweiten Arm voll mit Rohren in die Garage gelegt hatte, kam Karsten neugierig aus seinem Büro und wollte wissen, was da so polterte.<br />
&bdquo;Hallo Julius, heute bist du aber früh von der Arbeit nach Hause gekommen. Was hast du denn da Alles angeschleppt?&ldquo;<br />
&bdquo;Hallo Paps, ich bummele Überstunden ab. Ich habe beim Chef ein paar Rohre gekauft und schon zurechtgeschnitten. Ich brauche sie nur noch zusammenschweißen und dann haben wir was Neues zum Spielen. Der Chef hat auch für mich ein kleines Schweißgerät besorgt und ich habe sogar den Firmenrabatt bekommen und brauchte nur den Einkaufspreis bezahlen.&ldquo;<br />
&bdquo;Klasse, und was wird das, wenn es fertig ist?&ldquo;<br />
&bdquo;Das wird ein Käfig. Lass dich überraschen. Ich schweiße den jetzt zusammen und denke, ich bin in ein bis zwei Stunden fertig.&ldquo;<br />
&bdquo;Ok, da bin ich je mal gespannt, was das für ein Käfig wird. Deine Kreativität gefällt mir.&ldquo;<br />
Vanessa kam nach Hause und grinste von einem Ohr zum anderen.<br />
Der Plug in ihrem Hintern fühlte sich gut an und der unangenehme Druck beim Einsetzen war schon nach wenigen Minuten weg gewesen. Jetzt fühlte sie nur noch einen ganz leichten Druck, der durchaus anregend auf sie wirkte.<br />
Karsten stand im Wohnzimmer und hatte gerade sein Telefonat beendet, worauf Vanessa gewartet hatte, um ihn zu begrüßen. Sie nahm ihn in den Arm und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen.<br />
Lächelnd sah er sie an und fragte: &bdquo;Na, dir scheint es ja gut zu gehen. Der Plug gefällt dir wohl?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, ich habe ihn nicht einmal rausgenommen. Es ist ein so geiles Gefühl und ich habe mich so gefreut, als Julius ihn mir schenkte.&ldquo;<br />
&bdquo;Das haben wir Alle an deinen leuchtenden Augen sehen können, als er ihn dir heute Morgen eingesetzt hat. Jetzt zieh dich aus, damit du gleich mit dem Laufband-Training starten kannst. Dann bist du durch, bevor Karin nach Hause kommt.&ldquo;<br />
Sofort zog Vanessa sich aus und schlüpfte in ihre High Heels. Als sie auf dem Laufband fixiert war, strich Karsten zart mit dem Finger über ihre Knospen.<br />
&bdquo;Die sind ja schon erigiert. Das ist gut. Da kann ich ja gleich mal ein paar Klemmen dransetzen, um dir mal beim Training einen zusätzlichen Reiz zu geben.&ldquo;<br />
Vanessa war über diese Aussage ziemlich erschrocken und als Karsten in die Hosentasche griff und zwei Klemmen rausholte, wusste sie, dass er das geplant hatte. Sie schloss die Augen, als er die Klemmen an ihre Nippel setzte und war froh, dass die Federkraft auszuhalten war. Der Schmerz war zwar deutlich spürbar, aber gut auszuhalten. Mehr als ein leichtes Stöhnen entkam ihren Lippen nicht. Als sie die Augen wieder geöffnet hatte, sah sie, dass Karsten ein Intervalltraining eingestellt hatte.<br />
&bdquo;Es wird Zeit, dass du lernst, unterschiedliche Geschwindigkeiten zu gehen. Immer dasselbe Trainingstempo ist doch langweilig, oder?&ldquo;<br />
Vanessa nickte und schon hatte er den Startknopf gedrückt. Das tägliche Laufband-Training hatte ihr inzwischen schon sehr viel Sicherheit beim Laufen mit High Heels gegeben und sie war froh, dass Karsten darauf bestanden hatte, dass sie das erst üben sollte. Er wusste, was er tat und das gab ihr ein gutes Gefühl. Inzwischen konnte sie auch gut damit umgehen, dass während des Trainings ihre Liebeskugeln arbeiteten, ohne dass sie einen Orgasmus bekam, denn das war sehr schwierig, da das Laufband keinerlei Rücksicht darauf nahm, ob sie gerade einen Höhepunkt hatte, oder eben nicht.<br />
Karin kam nach Hause und berichtete, dass Inga und Paul am Samstagabend gerne vorbeikommen wollen und Inga schon sehr neugierig ist. Lächelnd nahm Karsten das zur Kenntnis.<br />
&bdquo;Wenn ich es richtig verstanden habe, ist Paul noch deutlich devoter, als Inga. Ich glaube, Paul ist sehr nervös, weil er seine Devotion gerade erst erkennt und Inga platzt fast vor Neugier und will Alles wissen.&ldquo;<br />
Während sie Karsten das erzählte, fiel ihr Blick immer wieder auf Vanessa, die sie zum ersten Mal mit Nippelklemmen auf dem Laufband sah.<br />
&bdquo;Herr, wie lange trägt sie die Klemmen schon?&ldquo;<br />
&bdquo;Noch keine zehn Minuten. Warum fragst du?&ldquo;<br />
&bdquo;Sie weiß nicht, was auf sie zu kommt, wenn du sie abnimmst.&ldquo;<br />
&bdquo;Das wird sie gleich herausfinden. Aber sei unbesorgt. Die Klemmen haben nur eine geringe Druckkraft, so dass es nicht schlimm werden wird. In Zwei Minuten wirst du sie ihr abnehmen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr. Sie wird bestimmt schreien.&ldquo;<br />
Vanessa hatte das Gespräch mit angehört und irgendwie fühlte sie sich unwohl, da sie nicht wusste, was auf sie zukommen würde. Doch in ihrem Kopf manifestierte sich der Gedanke, auf keinen Fall zu schreien. Ihr Stolz würde über ihren Körper siegen. Das hatte sie sich fest vorgenommen.<br />
Kaum waren die zwei Minuten abgelaufen, eilte Karin zu ihrer Tochter und nahm ihr ganz vorsichtig die beiden Klemmen ab. Das Blut schoss in ihre Knospen und mit dem Blut kam der Schmerz. Tapfer hielt sie dem Schmerz stand, ohne einen Laut von sich zu geben. Millisekunden später schoss eine Hitzewelle direkt in ihre Muschi und steigerte ihre durch die Liebeskugeln aufgestaute Erregung bis zum Orgasmus. Ihr Unterleib kontrahierte und dann stöhnte sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Körper zitterte unaufhörlich, während ihre Beine fast mechanisch einen Schritt nach dem nächsten auf dem gnadenlosen Laufband absolvierten. Nur durch die Fixierung blieb sie aufrecht, sonst wäre sie bei dem Orgasmus vom Laufband gefallen. Der Orgasmus war schnell abgeklungen und Vanessa richtete ihren Körper wieder auf. Schwer atmend setze sie ihr Training fort, während Karsten sie ansah.<br />
&gt;Er ist stolz auf mich, weil ich nicht geschrien habe und es geschafft habe, weiter zu laufen. Ich sehe es in seinen Augen, dass er mit mir zufrieden ist. Er hat mich geprüft und ich habe bestanden.&lt;<br />
Vanessa spürte, wie der Stolz auf ihre bestandene Prüfung durch ihren Geist strömte. Ein unglaubliches Glücksgefühl machte sich in ihr breit und sie genoss seinen bewundernden Blick. Ihr Herr war offensichtlich sehr mit ihr zufrieden und das machte sie glücklich.<br />
Der Schweiß rann in Strömen von ihrem Körper, während sie die letzten 18 Minuten Training absolvierte und sich auf eine Dusche freute.<br />
&gt;Wenn ich gleich dusche, werde ich mich besonders gründlich reinigen, damit Julius mich nachher noch anal nehmen kann. Nach dem heutigen Tag muss er das einfach tun.&lt;<br />
Karsten sah, dass die Zeit fast abgelaufen war.<br />
&bdquo;Karin, zieh dich aus und mach dich für das Training fertig. Du bist gleich dran.&ldquo;<br />
Sofort zog Karin sich aus und als das Laufband anhielt, tauschte sie mit ihrer Tochter den Platz. Karsten fixierte seine Sklavin und nahm dann ebenfalls die Klemmen und setzte sie ihr an die Nippel. Sie wusste, was passieren würde, wenn er die Klemmen wieder abnahm. Ihre Lust auf leichten Schmerz würde sie übermannen und sie würde, anders als ihre Tochter, laut ihren Orgasmus herausschreien. In ihr tobten die Gefühle Angst vor dem kommenden Schmerz und Lust auf den daraus erfolgenden Orgasmus und alleine dieses Gefühlschaos ließ ihre Muschi kribbeln. Karsten sah ihr in die Augen und erkannte ihre Angst und Lust. Lächelnd knetete er ihre Brüste und zwirbelte ihre Knospen, bis sie wie Fingerhüte von ihren Brüsten abstanden. Dann setzte er ihr die Klemmen an und gab ihr einen Klaps auf den Hintern, während das Laufband sie unerbittlich auf den halbstündigen Marsch schickte.<br />
Vanessa stand unter der Dusche und zog sich stöhnend den Plug aus ihrem Hintern um sich auch dort gründlich reinigen zu können. Wieder einmal spürte sie, was die anale Reizung mit ihrem Körper anstellte. Ihre Muschi prickelte regelrecht und sie musste sich zusammenreißen, sich jetzt nicht zu befriedigen. Sie wollte sich das aufsparen, wenn Julius sie nachher nahm &hellip;nehmen musste.<br />
Nachdem Vanessa mit duschen fertig war, ging sie wieder runter, wo ihre Mutter gerade schweißgebadet vom Laufband stieg.<br />
Julius sah der Sklavin seines Vaters auf die Brüste, wo Karins Knospen hart abstanden. Als sie an ihm vorbeigehen wollte, griff er zu und zwirbelte ihre Nippel ein wenig, was Karin laut aufstöhnen ließ. Gerade erst waren ihr die Klemmen von den Nippeln genommen worden und nun wurden sie gezwirbelt. Karin sah Julius mit schreckgeweiteten Augen an, während er den Druck seiner Finger langsam verstärkte. Als er anfing die Nippel zu drehen, griff Karsten ihr zwischen die Beine und schob ihr Zeige- und Mittelfinger in ihre nasse Grotte. Die Mischung aus leichtem Schmerz an den Nippeln und dem plötzlichen Eindringen von Karstens Fingern ließ ihren Körper erbeben. Sie wusste, dass sie gleich zum Orgasmus kommen würde. Karin stieß ihren Atem aus, als Karsten seinen Daumen über ihre Perle rieb und ihre Lustgrotte zum Zucken brachte.<br />
Sie fieberte ihrem Orgasmus entgegen. Nur noch wenige Sekunden, dann würde sie endlich ihre Erlösung bekommen. Karsten nahm lächelnd seine Hand weg und Julius ließ im gleichen Augenblick ihre Nippel los. Der süße Schmerz schoss in ihre Knospen und ließ sie aufstöhnen, doch es fehlte die Stimulation ihres Kitzlers, so dass ihre Lust ganz langsam abflaute, ohne dass sie den so sehnlich erhofften Orgasmus bekam. Karin jammerte gequält auf, während sie mit leicht gespreizten, zitternden Beinen vor Karsten und Julius stand.<br />
&bdquo;Geh duschen, meine geile Sklavin. Du wirst heute nicht kommen. Vielleicht morgen wieder.&ldquo;<br />
Frustriert ging Karin nach oben, um zu duschen, während Karsten und Julius den Käfig im Wohnzimmer aufbauten.<br />
Vanessa sah ihren beiden Doms zu, wie sie den Käfig zusammenbauten, aber ihr war nicht klar, was es mit dem Käfig auf sich hatte. Als Karsten und Julius fertig waren, sprang Vanessa auf und umarmte Julius.<br />
&bdquo;Na meine Süße, was ist los? Ich bin völlig verschwitzt und muss noch duschen.&ldquo;<br />
Vanessa drückte sich fest an ihn und sog seinen Körpergeruch tief ein.<br />
&bdquo;Ich mag es, wenn ich dich riechen kann. Dieser männliche Geruch nach frischem Schweiß macht mich immer total wuschig. Und seit du mir heute Morgen den Plug geschenkt und eingesetzt hast, bin ich total geil auf dich. Du musst mich jetzt unbedingt ficken, am besten in den Hintern. Da freue ich mich schon den ganzen Tag drauf.&ldquo;<br />
In diesem Augenblick kam Karin die Treppe herunter und blieb wie angewurzelt stehen. Ihr war sofort klar, dass Vanessas Verhalten nicht ohne Folgen bleiben würde und auch die Gesichter von Karsten und Julius sprachen eine deutliche Sprache. Alles in ihr schrie auf und sie wollte ihrer Tochter zur Hilfe eilen, doch sie wusste, dass das Vanessas Situation nur verschärfen würde und sie selber ebenfalls dafür bestraft werden würde. Hilflos würde sie mit ansehen müssen, wie Vanessa für ihr Verhalten bestraft werden würde.<br />
Karsten sah interessiert zu und war neugierig, wie sein Sohn auf diese Provokation von Vanessa reagieren würde.<br />
Julius schob Vanessa von sich weg und sah sie streng an.<br />
&bdquo;Wann ich dich ficke, entscheide ich. Wann du einen Orgasmus bekommen darfst, entscheide ich. Und wenn du die Frechheit hast, mir zu befehlen, dass ich dich ficken soll und dann auch noch bestimmst, dass es dein Arsch sein soll, wird es wohl Zeit, dir Benehmen beizubringen.&ldquo;<br />
Vanessa wurde knallrot, als ihr klar wurde, was sie gerade für einen Fehler begangen hatte. Inständig hoffte sie, dass die Strafe, die sie zwangsläufig gleich bekommen würde, nicht ganz so schmerzhaft ausfallen würde.<br />
&bdquo;Position drei, sofort!&ldquo;<br />
Ängstlich begab sich Vanessa in die befohlene Haltung, während Julius in den Keller ging, um einige Dinge zu holen.<br />
Alleine die Wartezeit in Position drei setzte Vanessa zu. Sie wünschte sich sehnlichst, dass sie die Bestrafung möglichst schnell bekam um sie hinter sich zu haben.<br />
Julius ließ sich Zeit, was Karsten wohlwollend zur Kenntnis nahm. Beide kannten Vanessa inzwischen gut genug, um zu wissen, dass alleine das Warten auf die Strafe schon eine Strafe für sie war.<br />
Julius kam aus dem Keller und kniete sich neben Vanessa. Sie bekam die Manschetten an Hand- und Fußgelenke und dann musste sie die Arme zwischen ihren Beinen nach hinten durchstrecken, wo Julius die Handgelenke an die Fußgelenke fesselte.<br />
&bdquo;Jetzt wirst du lernen, dass du dir solche Frechheiten nicht mehr herausnehmen solltest. Julius zog ihr den Plug aus dem Hintern und ersetzte ihn durch einen aufpumpbaren Plug aus schwarzem Gummi. Langsam pumpte er ihn etwas auf, dann hielt er inne und nahm ein dünnes Seil, welches er in Vanessas Haare einflocht. Das Seil führte er über ihren Rücken, zwischen den Pobacken entlang nach unten. Dann nahm er ein zweites Seil und band ihre beiden großen Zehen aneinander und band dann das Seil von ihren Haaren an das Seil zwischen ihren großen Zehen. Vanessas Kopf wurde in den Nacken gezogen, was eine ziemlich unbequeme Haltung nach sich zog.<br />
Durch das Seil, welches zwischen ihren Pobacken verlief, wurde der Plug fixiert und Julius bekam einen anerkennenden Blick von seinem Vater.<br />
Langsam pumpte er ihn weiter auf und bei jedem Pumpen beobachtete er Vanessas Gesicht, um ihre Qual beurteilen zu können.<br />
Dann nahm er die Gerte und legte sie vor Vanessa ab.<br />
&bdquo;Was denkst du, wie viele Hiebe hast du dir für deine Frechheit verdient?&ldquo;<br />
Vanessas Körper bebte vor Anspannung, als sie mit flehender Stimme um Gnade bat.<br />
Julius nahm den kleinen Blasebalg und pumpte zwei weitere Male Luft in Vanessas Analplug, was sie aufstöhnen ließ.<br />
&bdquo;Antworte!&ldquo;<br />
&bdquo;Herr, ich bitte um zehn Hiebe, damit es sich gut einprägt, dass ich mir solche Frechheiten nicht mehr erlaube.&ldquo;<br />
&bdquo;Du bekommst die zehn Hiebe, aber auf jede Arschbacke zehn.&ldquo;<br />
Karsten trat an Julius heran und nahm ihn ein Bisschen zur Seite, damit Vanessa und Karin nicht hörten, was die Beiden besprachen.<br />
&bdquo;Du hast sehr gut reagiert und die Strafe ist angemessen. Denke daran, dass Vanessa nicht masochistisch ist.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Paps, das weiß ich. Deshalb hat sie den Plug bekommen und die Haltung ist bestimmt auch eine Strafe.&ldquo;<br />
&bdquo;Alles klar. Du weißt Bescheid. Übertreib es nicht. Bis jetzt hast du Alles richtiggemacht. Sei streng und konsequent, aber immer mit Augenmaß. Sie will nur erst einmal reinschnuppern. Wenn du zu viel machst, verlierst du sie vielleicht. Morgen bekommen wir Besuch. Vielleicht sollten wir unsere Damen mal vorführen. Denk mal drüber nach.&ldquo;<br />
&bdquo;Paps, haben wir einen Keuschheitsgürtel?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, im Keller. Ich hole ihn.&ldquo;<br />
Julius nickte und wandte sich wieder an Vanessa.<br />
&bdquo;Du wirst die Schläge laut mitzählen und dich anschließend dafür bedanken.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr.&ldquo;<br />
Karin stand vor Nervosität zitternd da und war drauf und dran, darum zu bitten, die Schläge für ihre Tochter zu bekommen.<br />
Julius nahm die Gerte und ließ sie sanft über Vanessas Haut gleiten, dann bekam sie den ersten Hieb leicht aus dem Handgelenk heraus.<br />
Vanessa stöhnte leise auf und sagte: &bdquo;Eins.&ldquo;<br />
Trotz des Mitleids, dass Karin für ihre Tochter empfand, sah sie sofort, dass Julius Vanessa nicht hart schlagen würde, was ihr Mutterherz ein wenig beruhigte. Still hörte sie ihrer Tochter zu, wie sie die zwanzig Schläge laut mitzählte und sich anschließend bedankte.<br />
Vanessa hatte lediglich eine deutliche Hautrötung auf ihrem Hintern und war froh, dass es nicht schlimmer für sie geworden war. Trotzdem würde sie die Strafe in guter Erinnerung behalten, denn auch ihr Darm war ordentlich gedehnt, was deutlich über den Begriff unangenehm hinausging.<br />
Karsten löste Vanessas Fesseln und half ihr, aufzustehen.<br />
&bdquo;Wie ihr seht, hat Julius einen schönen Käfig für euch gebaut und den werden wir jetzt gleich einmal ausprobieren. In den Käfig mit euch beiden. Gesicht zueinander.&ldquo;<br />
Karin betrachte den Käfig, der aus zwei gleich großen Zellen bestand. Sofort krabbelte sie hinein, um nicht eine weitere Strafe heraufzubeschwören. Auch Vanessa wollte nicht noch einmal bestraft werden. Als Beide in ihrer Käfigzelle waren und Julius die Türen verriegelt hatte, konnten sie sich kaum noch bewegen. Karsten trat heran und hatte einen langen, relativ dünnen Doppeldildo in der Hand.<br />
&bdquo;Heute beginnen wir mit eurem Deep Throat Training. Karin, bei dir weiß ich, dass du das früher gut konntest und du wirst das mit wenig Training wieder gut hinbekommen. Bei Vanessa fangen wir bei null an. Karin, erkläre Vanessa, was nun kommt.&ldquo;<br />
Vanessa sah überrascht hoch. Sie hatte zwar schon mal bewundernd geäußert, dass sie einen Schwanz auch so tief aufnehmen können möchte, wie ihre Mutter es schon gezeigt hatte, aber so hatte sie sich das nicht vorgestellt.<br />
&bdquo;Vanessa, hör mir jetzt genau zu. Versuche dich zu entspannen. Atme ruhig und konzentriert durch die Nase. Konzentriere dich auf die Atmung und versuche, den Würgereiz zu unterdrücken. Der Anfang ist schwierig, aber du gewöhnst dich daran, auch wenn du das am Anfang nicht glauben wirst.&ldquo;<br />
Vanessa nickte nur, aber man konnte an ihren Augen ablesen, dass die Worte ihrer Mutter einen gewissen Eindruck bei ihr hinterlassen hatten.<br />
Karsten gab Julius ein Gleitgel, während er den Dildo hielt.<br />
&bdquo;Julius, schmiere den Dildo großzügig damit ein.&ldquo;<br />
Als der Dildo gut geschmiert war, hockte er sich neben Vanessa und Karin und befahl ihnen, den Dildo in den Mund zu nehmen.<br />
&bdquo;Das Gel, was Julius gerade aufgetragen hat, hat eine leicht betäubende Wirkung, so dass es euch, im Besonderen dir Vanessa, leichter fallen wird, den Dildo zu schlucken.&ldquo;<br />
Mit sanftem Druck fasste Karsten an die Hinterköpfe von Vanessa und Karin und drückte sie aufeinander zu, so dass der Dildo in ihre Kehlen glitt. Gleichzeitig schob Julius Querstangen in den Käfig, so dass die Frauen die Köpfe nicht mehr zurückziehen konnten. Sie waren vollständig fixiert.<br />
Vanessa rannen die Tränen aus den Augen und gelegentlich hörte man ein unterdrücktes Würgen, was aber durch die Wirkung des Gels stark gemildert wurde. Karin war froh, dass Vanessa für ihren ersten Versuch das betäubende Gel bekommen hatte. Für sie selber war es zwar nach so langer Zeit wieder ungewohnt, aber sie spürte schon nach etwa 30 Sekunden, dass sie wieder in der Lage war, den Würgereflex zu unterdrücken. Sie hoffte inständig, dass es für Vanessa auch bald möglich sein würde, sich entsprechend zu kontrollieren. Vanessa atmete hörbar abgehackt durch die Nase, aber das Würgen wurde allmählich weniger.<br />
Karsten wandte sich an sie: &bdquo;Atme ruhig und gleichmäßig durch die Nase. Konzentriere dich auf deine Atmung und unterdrücke das Würgen. Der Anfang ist schwer, aber du machst das wirklich gut. Viel besser, als ich beim ersten Mal erwartet hatte.&ldquo;<br />
Vanessa spürte Stolz durch ihren Körper strömen. Die lobenden Worte von Karsten freuten sie und sie versuchte, seine Worte umzusetzen. Sie zwang sich, ganz ruhig und gleichmäßig zu atmen und spürte nun auch, wie sie dadurch zur Ruhe kam und die Anspannung geringer wurde und dadurch auch der Würgereiz immer geringer wurde. Sie versuchte, ihren Speichel zu schlucken, was schwierig war. Julius hatte ihre Schluckbemühungen gesehen und lobte sie dafür.<br />
&bdquo;So ist es gut, Vanessa. Schön schlucken. Du machst das wirklich gut und ich bin sehr stolz auf dich.&ldquo;<br />
Diese Worte von Julius zu bekommen, verursachte ein wunderschönes Glücksgefühl bei Vanessa. Jetzt, da sie von ihrem geliebten Julius so viel Lob bekommen hatte, würde sie sich noch mehr Mühe geben, ihm seine Wünsche zu erfüllen. Sie wollte ihn stolz machen und übte nun das Schlucken, während der Dildo tief in ihrer Kehle steckte.<br />
Karin sah ihrer Tochter in die Augen und erkannte, dass es für Vanessa allmählich erträglicher wurde. Sie würde noch viele Trainingseinheiten brauchen, aber es war jetzt schon zu sehen, dass sie es verhältnismäßig schnell lernen würde. Sie war Karsten dankbar, dass er so umsichtig gewesen war und das betäubende Gel genommen hatte. Karin war sich nun absolut sicher, mit ihm den richtigen Herrn gefunden zu haben und war einfach nur glücklich.<br />
Nach fünf Minuten, in denen Karsten und Julius ein besonderes Augenmerk auf Vanessa gerichtet hatten, nahm Julius die beiden Querstangen raus, so dass Karin und Vanessa ihre Köpfe soweit zurückziehen konnten, dass der Dildo aus ihren Mündern genommen werden konnte. Karin atmete tief durch und Vanessa musste ein paar Mal kräftig husten, als sie den Dildo los war.<br />
&bdquo;Gut gemacht, ich Beiden. Besonders du Vanessa. Für das erste Training war das sehr beachtlich.&ldquo;<br />
Vanessa platzte fast vor Stolz und nahm sich vor, möglichst schnell so gut zu werden, wie ihre Mutter.<br />
&bdquo;Vanessa, da du vorhin ja so notgeil warst und dafür deine Strafe bekommen hast, werden wir dich ein wenig in Richtung Selbstbeherrschung erziehen müssen. Das verstehst du sicherlich, oder?&ldquo;<br />
Der süffisante Ton in Julius Stimme ließ sie erschauern. Was würde denn jetzt noch auf sie zukommen? Die zwanzig Hiebe auf ihren Hintern spürte sie immer noch sehr deutlich und das Deep Throat Training war ebenfalls kein Zuckerschlecken gewesen.<br />
Julius hielt ihr den Keuschheitsgürtel hin und als sie ihn angezogen hatte, verschloss Julius ihn. Erschrocken sah sie zwischen Julius und Karsten hin und her, während sie vergeblich versuchte, ihre zarten Finger unter den Keuschheitsgürtel zu schieben.<br />
&bdquo;Wie lange muss ich den tragen?&ldquo;<br />
&bdquo;Solange wir es für richtig halten.&ldquo;<br />
&bdquo;Und wenn ich zur Toilette muss?&ldquo;<br />
Karsten sah sie lächelnd an.<br />
&bdquo;Nun, pinkeln geht immer, aber für die großen Geschäfte wirst du nur morgens Zeit bekommen. Dann werden wir dir den Keuschheitsgürtel abnehmen, bis du fertig bist.&ldquo;<br />
Entsetzen machte sich in Vanessas Gesicht breit, als ihr die Bedeutung von dem, was sie gerade zu hören bekam, klar wurde.<br />
Julius hatte sein Handy in der Hand und rief plötzlich: &bdquo;Paps, das ist genau das, was wir brauchen. Schau mal.&ldquo;<br />
Er reichte seinem Vater das Handy und der schaute sich die Bilder an.<br />
&bdquo;Ja, du hast Recht. Das ist eine super Konstruktion. Sieht stabil aus. Was kostet das?&ldquo;<br />
Julius scrollte etwas runter und Karsten sagte: &bdquo;Bestell das gleich per Express. Dann haben wir es morgen hier. Dann können Vanessa und Karin täglich trainieren.&ldquo;</p>
<p>Kapitel 11<br />
Der Samstagmorgen begann mit dem üblichen Frühstück und Karin war sichtlich aufgeregt, da ja am Abend das Treffen mit Inga und Paul bevorstand.<br />
Auch Vanessa bemerkte die Unruhe ihrer Mutter und fragte, warum sie so unruhig ist.<br />
&bdquo;Heute Abend kommt meine Arbeitskollegin Inga mit ihrem Mann Paul her und ich bin so angespannt, wie der Abend verlaufen wird.&ldquo;<br />
&bdquo;Was ist denn so Besonderes daran, wenn deine Kollegin mit ihrem Mann zu Besuch kommt?&ldquo;<br />
Karin druckste etwas rum und Karsten ergriff das Wort.<br />
&bdquo;Inga hat durch Karin einen winzigen Einblick in BDSM bekommen, was sie neugierig gemacht hat. Sie hatte dann mit ihrem Mann darüber gesprochen und ließ sich im Keller auch fotografieren. Allerdings blieb sie dabei angezogen. Offensichtlich hat es auch Paul gereizt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sie haben festgestellt, dass sie wohl beide devot sind. Nun wollen sie heute Abend etwas mehr darüber erfahren und vielleicht auch etwas tiefer in das Thema einsteigen.&ldquo;<br />
&bdquo;Die sind beide devot &hellip;das ist ja eine interessante Konstellation und macht mich sehr neugierig.&ldquo;<br />
&bdquo;Wollt ihr heute Abend dabei sein, wenn Inga und Paul zu uns kommen?&ldquo;<br />
&bdquo;Warum nicht? Das verspricht ein interessanter Abend zu werden.&ldquo;<br />
Insgeheim hoffte Vanessa, dass sie den verhassten Keuschheitsgürtel loswerden und von ihrem Julius genommen werden würde. Sie war so kribbelig, dass sie es kaum noch aushielt. Und dass sie weiterhin den Analplug und die Liebeskugeln trug, machte die Sache nicht einfacher. Sie war dauergeil und unbefriedigt und ohne den Keuschheitsgürtel hätte sie sich ganz sicher schon mit diversen Spielzeugen aus dem Keller selbst Erlösung verschafft.<br />
Auch Julius nickte zustimmend, denn er ahnte, warum Vanessa an diesem Abend unbedingt dabei sein wollte. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass es heute Abend noch sehr interessante und für ihn lehrreiche Gespräche geben könnte.<br />
Nach dem Frühstück bat Vanessa darum, zur Toilette gehen zu dürfen und man sah ihr an, dass dieses Betteln ihr schwerfiel. Lächelnd reichte Karsten Julius den Schlüssel für den Keuschheitsgürtel und die beiden gingen nach oben ins Bad, wo Vanessa die Hand nach dem Schlüssel ausstreckte, doch sie hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn Julius öffnete zwar den Keuschheitsgürtel, blieb allerdings vor der Toilette stehen, so dass Vanessa keine Möglichkeit hatte, sich selber zu befriedigen.<br />
Frustriert und auch peinlich berührt verrichtete sie ihr Geschäft und wischte sich ab. Dann ordnete Julius eine Darmreinigung an, bevor er ihr wieder den Plug und die Liebeskugeln einführte und den Keuschheitsgürtel verschloss.<br />
Als er sie liebevoll küsste, hätte sie heulen können.<br />
Am frühen Nachmittag klingelte der Paketbote und brachte das per Express bestellte Paket, welches Julius sofort auspackte und das darin befindliche Gerät montierte. Es handelte sich um eine Grundplatte aus Metall, auf der ein senkrechtes Stahlrohr befestigt war. An dem senkrechten Rohr war ein waagerechtes Rohr montiert, an dessen einer Seite ein Dildo befestigt war, so dass das ganze Gebilde einem T glich. Kaum hatte er es fertig montiert, rief er Vanessa zu sich und befahl ihr, sich auszuziehen. Vanessa musste sich auf die Metallplatte hocken und Julius fesselte ihre Hände auf den Rücken. Dann bekam sie eine massive Edelstahlschelle mit seitlichen Ösen um den Hals montiert. Das in der Höhe verstellbare, waagerechte Rohr mit dem recht langen Dildo aus weichem Silikon stellte Julius auf die Höhe auf Vanessas Mund ein.<br />
&bdquo;Nachdem wir gestern ja schon mit dem Deep Throat-Training angefangen haben, kannst du jetzt gleich dein Training fortsetzen. Nimm den Dildo in den Mund.&ldquo;<br />
Vanessa schaute nicht sonderlich glücklich, da sie das gestrige Training noch gut in Erinnerung hatte. Es war hart gewesen, aber auf der anderen Seite wollte sie es genauso schaffen, wie ihre Mutter es konnte. Sie öffnete ihren Mund und nahm den Dildo auf. Nun nahm Julius noch zwei Stahlfedern aus dem Karton, befestigte sie an beiden Seiten von Vanessas Halsschelle und dann an einer längs verschiebbaren Halterung auf dem waagerechten Rohr. Dann schob er die Halterung von Vanessa weg, wodurch die Federn auf Zug gehalten wurden und Vanessas Mund auf den Dildo gezogen wurde. Sofort drang der Dildo in ihre Kehle ein und sie musste würgen. Wenn sie viel Kraft aufwandte, konnte sie ihren Kopf gegen die Federkraft zurückziehen und somit den Dildo aus ihrer Kehle ziehen, um durchatmen zu können und ihre Kehle zu entlasten. Die ersten Minuten waren für Vanessa die schlimmsten, doch dann hatte sie einen Rhythmus gefunden, in dem sie ihren Kopf nach hinten zog und tief durchatmen konnte. Dass sie ihren Kopf nicht dauerhaft nach hinten ziehen konnte, lag an der großen Federkraft, die ihren Kopf immer wieder ganz auf den Dildo zog und ihn in ihre Kehle eindringen ließ. Speichel und Tränen liefen nach unten und tropften auf ihre Brüste, während sie nun versuchte, den Dildo möglichst lange in ihrer Kehle zu lassen, bevor der Würgereiz einsetzte. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die gerade einmal zehn Minuten gedauert hatte, löste Julius die Federspannung und befreite Vanessa von dem in der Werbung Blowjob-Trainer genannten Gerät.<br />
Während Julius sich um die hustenden Vanessa kümmerte, wischte Karsten den Dildo sauber und befahl Karin zu sich. Auch sie musste sich nun auf das Trainingsgerät hocken und wurde gefesselt. Da sie schon früher von ihrem Ex-Mann darauf trainiert worden war, machte es ihr wesentlich weniger zu schaffen, den Dildo zu schlucken und im Vergleich zu früher empfand sie das Training als wesentlich angenehmer, da sie selber entscheiden konnte, wann sie ihren Kopf zurückzog. Das war bei ihrem damaligen Ehemann anders gewesen, der ihr einfach nur einen großen Dildo mit Gewalt in den Hals gedrückt hatte, bis sie sich übergeben musste. Danach hatte er einfach weitergemacht. Diese Erinnerungen zeigten ihr, wie gut sie und Vanessa es mit Karsten und Julius getroffen hatten. Sie nahm sich vor, mit Vanessa darüber zu sprechen und ihr klarzumachen, welches Glück sie beide mit Karsten und Julius gehabt hatten. Mit diesem Gedanken schob sie ihren Mund vor, bis der Dildo nicht weiter in ihre Kehle eindringen konnte. In dieser Stellung verharrte sie für fast dreißig Sekunden, bevor sie ihren Kopf zurückzog und tief durch die Nase atmete. Vanessa saß staunend daneben und beobachtete, wie relativ entspannt ihre Mutter den Dildo in ihre Kehle gleiten ließ. Dass Karin dann noch bewusst Schluckbewegungen machte, nötigte ihr gewaltigen Respekt ab und bestärkte sie darin, dass möglichst schnell genauso gut zu können, wie ihre Mutter. Bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, war allerdings erst einmal das inzwischen obligatorische Laufbandtraining angesagt, bei dem sie wieder Klemmen an ihre Nippel bekam.<br />
Nach ihrer halben Stunde Laufbandtraining sah sie, dass auch ihre Mutter nun von dem Blowjob-Trainer befreit wurde und sie realisierte, dass ihre Mutter deutlich über dreißig Minuten trainiert haben musste. Dankbar lächelte sie Julius an, da er sie bereits nach zehn Minuten befreit hatte. Nachdem auch Karin ihr Laufbandtraining absolviert hatte, bekamen beide den Befehl, sich zu duschen und gründlich zu reinigen, wobei Karin darauf zu achten hatte, dass Vanessa sich nicht selbst befriedigt.<br />
Um 17:30 waren die beiden Frauen fertig. Sie hatten geduscht und sich gegenseitig gründlich rasiert und die Därme gespült. Karsten hatte für Karin Kleidung rausgelegt, während Vanessa nackt nach unten beordert wurde. Ihr wurde der Keuschheitsgürtel abgenommen, was sie strahlend zur Kenntnis nahm. Endlich war sie das verhasste Ding los. Julius setzte ihr die In Ear Kopfhörer ein, zog ihr die Kopfmaske über und setzte ihr einen Gagball-Knebel in den Mund. Dann wurden ihr die Liebeskugeln und der Plug entfernt und sie musste sich in den Käfig hocken und wurde mittels der Querstangen nahezu bewegungsunfähig fixiert. So kniete sie blind, taub und bewegungsunfähig im Käfig und wartete darauf, was als Nächstes geschehen würde. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte sie etwas Kaltes an ihrer Muschi und dann schob sich ein Dildo wie in Zeitlupe in ihre Lustgrotte. Julius hatte also eine der Fickmaschinen aus dem Keller geholt und Vanessa freute sich darauf, endlich ihre Dauergeilheit mit einem Orgasmus bekämpfen zu können. Julius hatte einen ziemlich dicken Dildo in die Maschine gespannt, der sich nun langsam, aber unaufhaltsam in Vanessas Lustkanal bohrte. Vanessa hatte die Hoffnung, dass Julius ein Einsehen haben und das Tempo der Maschine erhöhen würde, doch nach einiger Zeit merkte sie, dass ihre Strafe für ihr dreistes Verhalten immer noch nicht beendet war. Verzweiflung machte sich in ihrem Kopf breit, denn die Reibung dieses sich wie in Zeitlupe bewegenden Dildos würde niemals ausreichen, um sie zum Orgasmus zu bringen. Julius schaltete nun den MP3-Player ein und Vanessa bekam in Dauerschleife &bdquo;Du darfst nur kommen, wenn dein Herr es erlaubt. Du gehörst ihm und nur er entscheidet über dich. Dein einziger Wunsch ist, ihm zu dienen, denn du bist seine Sklavin.&ldquo; auf die Ohren.<br />
Um 18:30 klingelte es und Julius ging zur Tür, um Inga und Paul hereinzubitten.<br />
Inga trug ein elegantes, schwarzes Kleid, das eine knappe Hand breit über ihrem Knie endete und im Oberkörperbereich sehr viel schwarze Spitze hatte und viel von ihren Brüsten zeigte. Nur der Bereich ihrer Nippel war durch blickdichten Stoff abgedeckt. Dazu trug sie schwarze High Heels.<br />
Paul hatte einen legeren, hellgrauen Anzug an. Julius stellte sich kurz vor und seine Augen klebten für eine Sekunde an Ingas Brüsten, bevor er sie lächelnd hereinbat und Inga ein Kompliment über ihr Kleid machte, welches sie lächelnd entgegennahm.<br />
Auch Karsten und Karin kamen nun mit Sektgläsern in die Diele und begrüßten ihre Gäste herzlich, bevor sie dann zu fünft ins Wohnzimmer gingen, wo die nackte Vanessa immer noch im Käfig hockte. Paul fielen fast die Augen raus, als er den jungen und ausgesprochen hübschen Körper betrachtete und auch Inga blieb erst einmal mit weit offenstehendem Mund staunend vor dem Käfig stehen.<br />
Auch für Karin war es keine leichte Situation, ihre Tochter so auf dem Präsentierteller zu wissen, doch vielleicht war es ein guter Einstieg in den Abend, denn so hatte man gleich ein in die richtige Richtung gehendes Gesprächsthema.<br />
Nach einem weiteren Glas Sekt entspannten sich Inga und Paul und die Gespräche gingen mehr in die Richtung, die eher zum Grund des Treffens passten.<br />
Inga, die genauso wie Paul, immer wieder zu Vanessa schaute, konnte ihre Neugier nicht mehr zügeln.<br />
&bdquo;Was ist denn mit der jungen Frau dort im Käfig?&ldquo;<br />
Julius fühlte sich angesprochen, da ja Vanessa seine Freundin ist.<br />
&bdquo;Das ist Vanessa, meine Freundin. Sie hat sich heute eine Frechheit herausgenommen, die ich auf keinen Fall dulden konnte. Daher wird sie jetzt bestraft.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, ist es denn eine Strafe, wenn man einen Dildo genießen darf?&ldquo;<br />
Lächelnd antwortete Julius: &bdquo;Nun, irgendwann möchte man doch auch einen Höhepunkt haben, oder nicht? Meinst du, dass sie bei dem Tempo der Maschine irgendwann kommen wird?&ldquo;<br />
Inga betrachtete die Maschine und beobachtete, wie langsam der Dildo in Vanessa eindrang.<br />
&bdquo;Hm, das ist schon sehr langsam. Da wird es wohl kaum möglich sein, zum Höhepunkt zu kommen. Wie lange ist sie schon in dem Käfig?&ldquo;<br />
&bdquo;Sie ist um kurz nach halb sechs in den Käfig gekommen. Sie ist also bald zwei Stunden dort drin und wird penetriert. Aber gestern hatte sie auch schon keinen Orgasmus.&ldquo;<br />
Inga riss überrascht die Augen auf.<br />
&bdquo;Jetzt verstehe ich, dass es eine Strafe ist.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, aber in ein paar Minuten befreie ich sie, damit sie nicht wund wird. Dann hat sie zwei Stunden voll und wird befreit.&ldquo;<br />
Karsten hatte die ganze Zeit Paul beobachtet, der Vanessa anstarrte und seinen Schwanz durch die Hose knetete. Wenn er gesehen hätte, dass man seine heimlichen Bewegungen bemerkt hatte, wäre er vermutlich vor Scham im Erdboden versunken.<br />
Karsten gab Karin ein Zeichen, dass sie den nächsten Schritt vorbereiten sollte, um zu schauen, ob es noch ein Spieleabend werden würde. Karin hatte ihn verstanden und holte eine Flasche Wein und Gläser und schenkte Inga und Paul die Gläser richtig voll, während sich Karsten und Julius ganz bewusst zurückhielten.<br />
Auch Julius schaute immer mal wieder auf Ingas Brüste, achtete aber darauf, dass sie es immer mitbekam, wenn er sie ansah. Inga war an einem Punkt angekommen, wo ihr die Blicke von Julius nicht mehr peinlich waren. Inzwischen fühlten sich die Blicke des jungen Mannes wie Komplimente an und immer, wenn er ihre Brüste anschaute, drückte sie sie ein wenig mit ihren Armen zusammen. Inga fühlte sich dabei richtig verrucht und verdorben, aber auch unglaublich gut. Es machte sie stolz, dass sie die Blicke eines jungen Mannes noch auf sich ziehen konnte.<br />
Nachdem Inga und Paul wieder ein sehr gut eingeschenktes Weinglas ausgetrunken hatten, erhob sich Julius und holte eine neue Flasche Wein. Mit der neuen Flasche stellte er sich dicht neben Inga, entkorkte sie und schenkte ihr nach, wobei er darauf achtete, dass sein halberigierter Schwanz an ihren Arm drückte und ihren Blick dort hinzog. Als sie ihren Blick endlich von seiner Körpermitte losreißen konnte und Julius ansah, zwinkerte er ihr zu und grinste.<br />
Dann ging er zum Käfig, schaltete die Fickmaschine ab und befreite Vanessa aus dem Käfig. Er führte Vanessa in den Raum, wo er ihr durch Antippen an ihre Füße andeutete, dass sie die Position eins einzunehmen hatte. Sie trug ja immer noch die Ledermaske und auch die Kopfhörer spielten weiterhin &bdquo;Du darfst nur kommen, wenn dein Herr es erlaubt. Du gehörst ihm und nur er entscheidet über dich. Dein einziger Wunsch ist, ihm zu dienen, denn du bist seine Sklavin.&ldquo; ab.<br />
Der Knebel verhinderte, dass sie sprechen konnte und so stand sie nackt im Raum und wusste nicht, was um sie herum geschah. Das Einzige, was sie spürte, war eine unglaubliche Geilheit und der Drang, endlich befriedigt zu werden. Sie spürte, wie ihre Brüste vor Erregung spannten und dass ihre Nippel so hart waren, dass es leicht schmerzte.<br />
Karsten hatte sich erhoben und fragte, ob Inga sich Vanessa nicht mal genauer ansehen wollte und Inga, die auf Grund des Alkohols schon recht mutig geworden war, stand auf und ging zu Vanessa. Auch Paul hatte sich erhoben und Karin war sofort bei ihm. Inga ging dicht an Vanessa heran, die von all dem nichts mitbekam und Julius stellte sich neben sie.<br />
Auch Karsten stellte sich nun neben Inga und die Beiden legten ihre Arme um Inga, die immer noch fasziniert auf Vanessas Körper schaute, während Karin sich an Paul schmiegte.<br />
Karsten griff nach Ingas Hand und führte sie an Vanessas Brust.<br />
&bdquo;Fass sie an und stell dir vor, wie das für Vanessa sein muss. Sie ist seit zwei Stunden unter der Maske und kann uns nicht hören und sehen.&ldquo;<br />
Sehr vorsichtig berührten Ingas Finger Vanessas Brust, die erschrocken zuckte.<br />
Sanft begann Inga, Vanessas Brust zu streicheln und allmählich wurde sie mutiger, bis sie das warme, feste Fleisch knetete. Vanessa stöhnte in ihren Knebel und Inga sah, wie sich Vanessas Knospen etwas vergrößerten.<br />
Sie sah Karsten an und fragte: &bdquo;Darf ich?&ldquo;<br />
Karsten nickte und Inga begann, Vanessas Knospen zu zwirbeln. Vanessa verging fast vor Lust, während Inga immer fester zugriff und ihre Nippel nun zu drehen begann. Vanessa wand sich unter den Griffen, die ihr sowohl leichte Schmerzen als auch Lust bereiteten. Inga fasste nun mit beiden Händen bei Vanessa zu und bearbeitete die Brüste ziemlich hart, was Vanessas durch den Knebel unterdrücktes Stöhnen intensivierte. Julius Hand rutschte allmählich von Ingas Taille auf ihren Hintern, wo er sie sanft streichelte. Inga war so mit Vanessa beschäftigt, dass sie Julius Hand erst gar nicht bemerkte. Erst, als er anfing, ihren Hintern zu kneten, sah sie ihn überrascht an.<br />
Julius grinste sie an und sagte: &bdquo;Vanessas Titten gefallen dir wohl sehr?&ldquo;<br />
Inga nickte nur, aber ihre Augen leuchteten richtig.<br />
&bdquo;Mir gefallen deine Titten auch sehr gut.&ldquo;<br />
Inga wurde knallrot im Gesicht und senkte den Blick verschämt.<br />
&bdquo;Ich würde sie gerne sehen. Magst du es auch so, wie Vanessa, wenn man sie kräftig knetet?&ldquo;<br />
Inga riss den Kopf hoch und sah Julius überrascht an. Hatte dieser junge Mann eben gerade gesagt, dass er ihre Brüste sehen wollte? Der junge Mann, der die ganze Zeit ihren Hintern knetete? Inga sah leicht verängstigt zu Paul, der sie anlächelte, während Karin ihre Brüste an seinen Arm drückte.<br />
Karsten sprach Inga nun ebenfalls an. &bdquo;War es nicht das, was ihr wollt? Ist nicht genau diese Situation der Grund gewesen, warum ihr unserer Einladung gefolgt seid?&ldquo;<br />
Inga sah Karsten mit großen Augen an, dann nickte sie leicht.<br />
&bdquo;Julius hat dir gerade gesagt, dass er deine Titten sehen will, was übrigens auch auf mich zutrifft. Auch ich will sehen, was du zu bieten hast. Willst du sie freilegen, oder sollen Julius und ich das tun?&ldquo;<br />
Julius Hand hatte sich inzwischen unter Ingas Rock geschoben und streichelte durch die Kerbe zwischen ihren Pobacken. Inga spürte, wie seine Finger einfach ihren String zur Seite schoben und ihren Anus massierten. Als nun Karsten seine Hand vorne unter ihren Rock schob und über ihren Venushügel strich, öffneten sich ihre Schenkel von ganz alleine und sie stellte sich etwas breitbeinig hin.<br />
Paul sah das und konnte ein Keuchen nicht unterdrücken.<br />
Karin, die direkt neben ihm stand, hörte es sofort und fragte ihn leise: &bdquo;Na, macht es dich geil, zuzuschauen, wie deine Frau gefingert wird? Siehst du, wie sehr es ihr gefällt?&ldquo;<br />
Paul wurde durch Karins Worte noch geiler und stöhnte leise auf.<br />
&bdquo;Willst du sehen, wie Karsten und Julius sich über sie hermachen? Willst du sehen, wie sie von den beiden gefickt wird, während du zuschauen musst? Das willst du doch, habe ich Recht?&ldquo;<br />
Inga stöhnte laut auf, als Karsten seine Fingerkuppe über ihre Perle rieb und Paul schnaufte vor Erregung, als er seine Frau stöhnen hörte.<br />
Karsten sprach Inga erneut an. &bdquo;Willst du nicht endlich deine Titten freilegen und uns präsentieren? Zieh das Kleid aus, damit wir dich sehen können.&ldquo;<br />
Inga wurde aus ihren Gedanken und verwirrenden Gefühlen gerissen, die Julius und Karsten in ihr ausgelöst hatten. Ihr Zögern veranlasste Julius, ihr den Reißverschluss am Rücken herunterzuziehen und Karsten streifte ihr den Spitzenstoff von den Schultern, so dass das Kleid langsam an Ingas Körper herabrutschte. Karsten half etwas nach und schon Sekunden später bildete Ingas Kleid einen schwarzen Stoffring um ihre Füße. Da sie keinen BH angezogen hatte, lagen ihre großen Brüste nun frei und während Karsten eine Brust kräftig knetete, hatte Julius sich runtergebeugt und saugte am Nippel der anderen Brust.<br />
Karin schob den konsternierten, aber sehr erregten Paul in Richtung Kellertreppe, während Karsten und Julius Inga immer weiter erregten.<br />
Karin öffnete die Tür zum Spielezimmer und Paul trat ein. Staunend sah er sich um, während Karin zum Schrank ging und die Fesselmanschetten holte. Als er vor dem Andreaskreuz stand war Karin wieder bei ihm. Sie nahm sein Handgelenk und legte ihm die erste Manschette an, was er irgendwie gar nicht richtig registrierte. Als sie auch die zweite Manschette anlegte, schaute er sie irritiert an.<br />
&bdquo;Du schaust so fasziniert auf das Kreuz, du solltest es ausprobieren. Dreh dich mal um, oder möchtest du lieber mit dem Rücken zum Raum stehen?&ldquo;<br />
Paul schaute Karin mit leuchtenden Augen an, dann lächelte er und drehte sich mit dem Rücken zum Kreuz.<br />
Sofort nutzte Karin das aus und befestigte Pauls Handgelenke am Kreuz. Dann holte sie die Fußgelenkmanschetten und schon stand Paul mit weit gespreizten Armen und Beinen gefesselt vor ihr. Karin grinste ihn an und strich sanft mit der Hand über seinen Schritt. Sie konnte spüren, wie sich seine Erektion vergrößerte.<br />
&bdquo;Na, macht dich das geil, dass du mir ausgeliefert bist?&ldquo;<br />
Paul nickte. &bdquo;Ja, das ist total aufregend. Ich habe das noch nie erlebt, mir aber schon oft vorgestellt.&ldquo;<br />
Karin ging zum Schrank und holte einen Knebel, den sie Paul gleich anlegte. Dann ging sie nach oben, wo Inga laut stöhnend von Karsten und Julius abgegriffen wurde. Auf ihr Zeichen nahm Karsten Inga an die Hand und führte sie nach unten. Im Vorbeigehen sagte er Karin, dass sie Vanessa ebenfalls nach unten führen sollte.<br />
Da Vanessa nichts sehen konnte, dauerte es einen Augenblick länger, bis Karin mit ihr im Keller war.<br />
Julius gab Karin die Anweisung, Vanessa an den Boden-Ösen zu fixieren, so dass sie knien musste. Auch wenn Karin nicht wusste, was noch mit ihrer Tochter geschehen würde, war sie doch froh, dass Vanessa nicht stehen musste. Ohne etwas sehen zu können, ist das gar nicht so einfach.<br />
Vanessa kniete auf dem Boden und hatte durch die Kopfmaske das Gefühl für Raum und Zeit verloren. &bdquo;Du darfst nur kommen, wenn dein Herr es erlaubt. Du gehörst ihm und nur er entscheidet über dich. Dein einziger Wunsch ist, ihm zu dienen, denn du bist seine Sklavin.&ldquo; dröhnte inzwischen in ihren Ohren und Vanessa nahm sich vor, nie wieder so forsch zu sein. Diese Strafe war eine echte Lehre für sie. Dass sie am Anfang Angst vor den Schmerzen bei der Bestrafung hatte, kam ihr inzwischen geradezu lächerlich gegenüber dieser Strafe vor. Was waren schon ein paar Hiebe auf den Hintern gegen das, was sie jetzt durchmachen musste. Sie wurde dauergeil gehalten und durfte nicht kommen. Aber was noch schlimmer für Vanessa war, war die Tatsache, dass sie nicht wusste, wie lange diese Strafe dauern würde.<br />
Karsten und Julius nahmen Inga in ihre Mitte, während Ingas Augen auf ihren am Kreuz fixierten Mann gerichtet waren. Karin ging zu Paul, öffnete seine Hose und holte seinen halbharten Riemen heraus und ließ ihn einfach aus der Hose hängen.<br />
Karsten flüsterte Inga ins Ohr: &bdquo;Wie möchtest du dein erstes Mal?&ldquo;<br />
Langsam, wie in Zeitlupe, drehte sie den Kopf zu Karsten und es viel ihr schwer, ihren Blick von Paul loszureißen. Als sie Karsten in die Augen sah, schluckte sie einmal trocken, dann fasste sie sich ein Herz und flüsterte zurück, damit Paul es nicht hören konnte.<br />
&bdquo;Ich möchte es genießen und ich möchte mich mal wieder als Frau fühlen. Ich möchte, dass Paul zuschauen muss, wie ihr mich nehmt und kommen lasst. Es ist das erste Mal, dass ich Sex mit zwei Männern haben werde und dann noch mit Fremden.&ldquo;<br />
Karsten und Julius sahen sich kurz an und wussten sofort, wie sie bei Inga vorgehen wollten.<br />
&bdquo;Inga, wenn du es so haben möchtest, werden wir dir nur zu gerne diesen Wunsch erfüllen. Das bedeutet aber auch, dass du in deiner eben gewählten Rolle aktiv sein musst und nicht Alles uns überlässt. Wir werden jetzt zum Bett gehen und dort wirst du uns entkleiden. Sag uns, was du willst &hellip;was wir mit dir machen sollen. Lass dich gehen und genieße es.&ldquo;<br />
Inga nickte, während sie Karsten ein paar Sekunden in die Augen sah. Dann gab sie sich einen Ruck und ging forsch in Richtung Bett, wo sie sich hinlegte.<br />
Karsten und Julius folgten ihr. Sie legten sich links und rechts neben Inga, die sich nun hinkniete und die Hosen der Beiden öffnete.<br />
&bdquo;Jetzt zeigt mir mal, was ihr zu bieten habt.&ldquo;<br />
Hart sprangen ihr die beiden Schwänze entgegen und Inga wurde bei dem Anblick so geil, dass sie ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Vorsichtig näherten sich ihre Hände den beiden steifen Schwänzen und umfassten die Stämme. Karsten und Julius zogen sich nun die Hosen ganz aus, während Inga die Schwänze fest im Griff hielt. Sie bekam einen seltsamen Glanz in den Augen, als sie die Vorhäute langsam zurückzog und die prallen Eicheln freilegte.<br />
Inga beugte sich vor und nahm Julius Schwanz in den Mund und leckte über seine Eichel, während sie Karsten langsam wichste. Karsten und Julius zogen sich derweil komplett aus und lagen nun ebenfalls nackt auf dem Bett. Julius griff nach Ingas Brust und knetete sie kräftig, während sie weiterhin an seinem Schwanz lutschte. Karsten erhob sich und kniete sich hinter Inga. Als seine Finger zwischen ihren Beinen hindurch an ihre Spalte griffen, stöhnte sie laut auf. Karsten spürte, wie nass Inga schon war und fingerte sie kräftig durch, um dann seine nasse Hand hervorzuziehen und Paul zu zeigen. Dann nahm er seinen Schwanz und strich mit der Eichel durch Ingas Spalte, was sie fast um den Verstand brachte. Sie ließ von Julius Schwanz ab und drehte ihren Kopf nach hinten.<br />
&bdquo;Du machst mich so geil. Das habe ich so noch nie erlebt. Steck ihn rein, ich will dich spüren.&ldquo;<br />
Karsten setzte seine Eichel an ihrem Loch an und schob sich langsam in sie, was Inga mit einem lauten Stöhnen begleitete. Julius hatte sich nun direkt vor Inga positioniert, so dass sie besser an seinen Schwanz kommen konnte. Paul sah fasziniert zu und in seiner Gefühlswelt tobte ein Sturm. Zum einen war es für ihn unglaublich geil zuzuschauen, wie seine Frau sich mit zwei Männern vergnügte und zum anderen war da auch ein Hauch Eifersucht in ihm.<br />
Zu gerne hätte er sich jetzt den Schwanz gewichst, aber das war unmöglich.<br />
Karin sah sein Verlangen und stellte sich neben ihn. Er spürte ihre warme Hand an seinem Hodensack, während er zuschaute, wie Karsten seine Frau von hinten vögelte und sie den Schwanz von Julius mit herausgestreckter Zunge leckte.<br />
Karsten vögelte Inga in einem langsamen und gleichmäßigen Rhythmus, was sie immer geiler werden ließ. Er wollte sie ganz bewusst immer weitertreiben, bis sie ihre Hemmungen vollkommen vergaß und sich fallenlassen konnte.<br />
Auf ein Zeichen von Karsten erhob sich Julius und Karsten zog sich aus Inga zurück, was sie enttäuscht aufstöhnen ließ.<br />
Julius legte sich auf den Rücken und sagte: &bdquo;Komm her und reite mich.&ldquo;<br />
Sofort hockte sich Inga auf Julius Becken und konnte nun in dieser veränderten Position Paul anschauen. Das gab ihr einen zusätzlichen Kick und sie erinnerte sich an die ganzen Videos, die sie zusammen mit ihrem Mann gesehen hatte.<br />
Kurz stand sie auf und stand mit gespreizten Beinen auf der Matratze über Julius hoch aufgerichteten Schwanz. Karsten stützte sie etwas, damit sie ihr Gleichgewicht besser halten konnte und Inga griff sich an die Muschi.<br />
Ohne den Blick von ihrem gefesselten Mann abzuwenden, zog sie sich die Schamlippen auf und fragte ihn: &bdquo;Na Paul, willst du zuschauen, wie sich deine bisher so brave Ehefrau von diesem herrlichen Jungschwanz aufspießen lässt? Willst du sehen, wie ich ihn reite? Macht es dich geil, wenn ich mich von zwei richtigen Kerlen durchrammeln lasse?&ldquo;<br />
Karin griff Pauls Eier in dem Augenblick, wo er Inga antworten wollte und drückte sie etwas zusammen, so dass von ihm ein langgezogenes, dumpfes, durch den Knebel undeutliches &bdquo;Hmmmaaaaaaa&ldquo; kam.<br />
Den Blick fest in Pauls Augen gerichtet, hockte sich Inga wieder hin und ließ Julius in ihre Lustgrotte eindringen. Jeden Zentimeter, den er sich tiefer in sie versenkte, begleitete sie mit einem lauten Stöhnen.<br />
&bdquo;Oh jaaa, das fühlt sich so gut an. Paul, schau dir an, wie Julius mich ausfüllt. Er kommt so viel tiefer in mich rein, als du.&ldquo;<br />
Sie senkte den Blick zu Julius und sagte: &bdquo;Jetzt fick mich alte Frau und knete meine Brüste richtig durch. Zeigen wir dem alten Mann, wie es richtig geht.&ldquo;<br />
Paul wurde knallrot im Gesicht und Karin spürte, wie sein Schwanz zu zucken begann. Inga begann einen langsamen Ritt auf Julius, während Karin Pauls Schwanz ganz zart wichste. Karsten war inzwischen zu Vanessa gegangen und hatte ihr einfach seinen Schwanz an die Lippen gehalten und Vanessa hatte sofort ihren Mund geöffnet und saugte an seiner Eichel. Paul sah kurz zu, doch der Anblick seiner fremdfickenden Frau zog seine Aufmerksamkeit wieder zu Inga und Julius.<br />
Inga erhöhte nun das Tempo und Julius bockte ihr sein Becken von unten entgegen, während Karin Pauls Schwanz inzwischen kräftig wichste. Julius griff ihre Brüste hart ab, was Inga stöhnen ließ. Paul stöhnte ebenfalls und Karin spürte das Pumpen in seinem Schwanz. Sofort ließ sie ihn los und es war gerade noch rechtzeitig, sonst wäre Paul gekommen.<br />
Inga hatte die Augen geschlossen und ihren Mund weit aufgerissen. Ihr ganzer Unterleib kribbelte und es war im ganzen Raum zu hören, wie nass sie war. Karsten hatte sich aus Vanessas Mund zurückgezogen und ging zum Schrank. Er hatte einen kleinen Dildo und Gleitmittel herausgenommen und gesellte sich wieder zu Inga und Julius.<br />
Julius sah seinen Vater mit dem Dildo und ließ Ingas Brüste los. Er umfasste ihren Oberkörper und zog sie auf seine Brust. Karsten nahm sich etwas Gleitmittel und schmierte erst den Dildo und dann ihre Rosette ein, was sie in ihrer Extase gar nicht richtig mitbekam. Inga war so von dem aufkommenden Orgasmus gefangen, dass sie sich voll auf dieses Gefühl konzentrierte. Karsten rieb vorsichtig mit dem Dildo über Ingas Rosette und beobachtete Julius. Als Julius spürte, wie sich Ingas Möse um seinen Stamm presste, nickte er seinem Vater zu. Inga stöhnte ihren Orgasmus laut heraus und das war für Karsten das Zeichen, ihr den Dildo in ihren Hintern zu drücken. Julius hielt die zuckende Inga mit beiden Armen fest, während Karsten sie hart mit dem Dildo fickte.<br />
&bdquo;Jaaaaa, fick meinen Arsch &hellip;aaaaaah, ich kooooommmmeeeeee.&ldquo;<br />
Karsten zog den Dildo raus und setzte seine Eichel an Ingas Rosette an. Der gut geschmierte und schon leicht durch den Dildo geöffnete Schließmuskel leistete nur rudimentären Widerstand und dann drang Karsten in sie ein. Doppelt penetriert riss Inga die Augen auf und Karsten und Julius hatten nach wenigen Sekunden einen gleichmäßigen Rhythmus gefunden. Karin wichste wieder Pauls Schwanz, ließ aber immer kurz vor seinem Orgasmus von ihm ab, so dass er unbefriedigt blieb. Ingas Orgasmus war am Abklingen gewesen, als Karsten ihren Hintern penetrierte. Jetzt schoss ihre Geilheit in ungeahnte Höhen. Nie hatte sie sich getraut, mal anal genommen zu werden und sie war froh und erleichtert, dass sie auf Grund von Karins Erzählungen ihren Darm gereinigt hatte. Jetzt hatte sie Sex mit zwei Männern gleichzeitig und ihr Mann schaute gefesselt zu. Etwas, was sie sich vor ein paar Wochen niemals hätte vorstellen können. Ihr Unterleib krampfte und ein erneuter Orgasmus riss sie mit sich. Inga spürte das Zucken von Julius Schwanz in ihrer Lustgrotte und dann pumpte er sie laut aufstöhnend voll. Zuckend lag sie auf Julius Brust, während Karsten sie heftig in den Arsch fickte und ihren Orgasmus dadurch noch länger andauern ließ. Auch Karsten war nun so weit. Die Enge und das Tempo forderten ihren Tribut und er füllte Inga nun ebenfalls mit seiner Lustsahne ab.<br />
Karsten spürte, dass Inga für den Augenblick genug hatte. Sie lag regungslos auf Julius und hatte die Augen verdreht. Langsam zog er seinen Schwanz aus ihrem Hintern und Julius rollte sie von seiner Brust, bis sie neben ihm lag. Karsten legte sich auf die andere Seite und dann streichelten sie beide Inga zärtlich, bis sie wieder in der Realität ankam.<br />
Pauls Blick war auf Inga gerichtet, aus deren Möse und Arsch das Sperma quoll, während Inga ihre Hände um Karstens und Julius Schwanz gelegt hatte und sie ganz zärtlich massierte.<br />
Vanessa hockte weiterhin gefesselt in ihrer Zwangshaltung. Ab und zu hatte sie trotz der Kopfhörer jemanden laut schreien hören und es war ihr klar, dass da gerade jemand hart gefickt wurde. Dass sie es nicht war, erhöhte ihre Frustration zusätzlich. Sie war geil und bis auf den Schwanz, den sie vor einigen Minuten kurz geblasen hatte, war nichts mit ihr geschehen. Keine weitere Berührung hatte sie spüren dürfen, nachdem sie hier gefesselt wurde. Sie war so geil und so unbefriedigt, dass sie hätte heulen können.<br />
Inga spürte, wie sich die beiden Schwänze in ihren Händen wieder aufrichteten. Sie erhob sich und stand auf. Langsam und mit wackeligen Beinen ging sie auf Paul zu. Ihr Blick glitt über seinen immer noch vollständig bekleideten Körper und blieb an seinem steifen Schwanz hängen, dann entfernte sie seinen Knebel.<br />
&bdquo;Das hat dir wohl gefallen, dass deine Frau sich hier von zwei Männern hat durchficken lassen? So hart war dein Schwanz schon ewig nicht mehr.&ldquo;<br />
Karin entfernte seinen Knebel, damit er antworten konnte.<br />
Paul senkte den Blick, doch Inga griff ihm unter das Kinn und zwang ihn, sie anzuschauen.<br />
&bdquo;Sag mir, wie das für dich war.&ldquo;<br />
Ihre Stimme hatte eine von Paul nie vorher erlebte Dominanz und er erschauerte unter ihrem Blick. Es war klar, dass dieser Abend sie beide verändert hatte und er musste sich eingestehen, dass es ihn in einer nie gekannten Art erregt hatte, seine Frau beim Sex mit zwei fremden Männern zu beobachten.<br />
&bdquo;Inga, es war so unglaublich erregend, dich zu sehen. Es war wunderschön.&ldquo;<br />
&bdquo;Warst du nicht eifersüchtig?&ldquo;<br />
&bdquo;Doch, ein Bisschen schon, aber die Erregung war stärker.&ldquo;<br />
Karsten und Julius standen nun links und rechts neben Inga, die wieder ihre Hände an den beiden Schwänzen hatte und sie sanft streichelte. Als Inga spürte, dass die Beiden wieder einsatzbereit waren, ging sie vor Paul auf die Knie und fing an, Julius und Karsten abwechselnd zu blasen. Auch Karin wichste jetzt Pauls Schwanz deutlich kräftiger, was er mit lautem Stöhnen begleitet.<br />
Immer abwechselnd nahm Inga die beiden harten Riemen in den Mund und lutschte und saugte, während Paul fasziniert zuschauen musste. So hatte er seine Inga noch nie erlebt.<br />
Karin hatte Pauls Schwanz wieder losgelassen und betrachtete das Schauspiel, das ihr gerade geboten wurde.<br />
Julius war der erste, der leise zu stöhnen begann und Paul rief plötzlich laut: &bdquo;Spritz sie voll.&ldquo;<br />
Julius spürte seinen Eierlikör aufsteigen, packte Ingas Kopf und drehte sie zu sich. Etwas überrascht riss sie den Mund auf, konnte aber Julius Schwanz nicht mehr in ihren Mund aufnehmen, so dass er seine Sahne nicht nur in ihren Mund spritzte, sondern über ihr Gesicht verteilte. Bevor sie reagieren konnte, drehte Karsten ihren Kopf zu sich und entlud sich ebenfalls in ihr Gesicht.<br />
Karsten packte ihren Kopf, drückte ihr seinen Schwanz in den Mund und sie leckte ihn sauber. Dann drehte sie ihren Kopf wie selbstverständlich zu Julius und leckte auch ihn sauber.<br />
Als Inga damit fertig war, wischte sie sich das Sperma von den Augen und schaute Paul an. Ihr Anblick gab Paul den Rest und sein Schwanz zuckte, während immer wieder kleine Tropfen seines Spermas aus seiner Eichel tropften.<br />
Karsten wandte sich an Inga: &bdquo;Willst du deinen Mann nicht sauber lecken?&ldquo;<br />
Da war sie wieder, diese Stimme, die sie scheinbar willenlos werden ließ. Wie ferngesteuert beugte sich Inga vor und nahm den halbharten, tropfenden Schwanz von Paul in den Mund und lutschte an ihm, was dafür sorgte, dass Paul noch einmal kurz aufstöhnen und einen weiteren Orgasmus bekam. Ein kleiner Schwall seiner Sahne ergoss sich in Ingas Mund, während Karsten und Julius sich daranmachten, Vanessas Fesselung zu lösen.<br />
Inga war ziemlich erschöpft und Karin half ihr, aufzustehen. Sie geleitete Inga zum Bett, wo sich die beiden Frauen erst einmal hinsetzten. Inga ließ sich mit dem Rücken auf die Matratze fallen und Karin legte sich neben sie und streichelte ihre Brüste zärtlich.<br />
Karsten und Julius halfen Vanessa, aufzustehen, dann führten sie sie zum Bett, wo sie sich wieder hinknien musste. Karsten entfernte ihren Knebel und Vanessa versuchte, die Situation zu erfassen, aber die Stimme, die ihr schon seit Stunden &bdquo;Du darfst nur kommen, wenn dein Herr es erlaubt. Du gehörst ihm und nur er entscheidet über dich. Dein einziger Wunsch ist, ihm zu dienen, denn du bist seine Sklavin.&ldquo; eintrichterte, verhinderte, dass sie einen klaren Gedanken fassen konnte.<br />
Vanessa spürte, wie ihr Kopf nach vorne gedrückt wurde. Der stundenlange Sinnesentzug hatte ihre verbliebenen Sinne geschärft und sie roch Sperma. Instinktiv öffnete sie ihren Mund, ohne wirklich zu wissen, was sie tun sollte. Sie spürte nur feuchte Hitze auf ihrer Haut, dann berührten ihre Lippen eine Vagina und sie schmeckte Sperma. Karsten und Julius fassten Ingas Beine, die leise stöhnend Vanessas Zunge genoss. Noch nie zuvor war sie von einer anderen Frau so berührt worden. Ihre Beine wurden in Richtung ihres Oberkörpers gedrückt, so dass sich ihr Becken leicht hob.<br />
Ingas Muschi fing schon wieder an zu kribbeln und durch die Muskelkontraktionen pumpte sie immer mehr Sperma aus ihrem Lustkanal heraus, was Vanessa aufzulecken hatte. Julius hielt nun beide Beine von Inga fest, während Karsten Vanessas Kopf weiter runter drückte, so dass Vanessa nun auch Ingas Rosette sauberlecken konnte. Dass Vanessa nun auch das Sperma aus einem Hintern leckte, spürte sie zwar, aber irgendwie machte es ihr nichts aus. Sperma war Sperma und ob es aus einem Schwanz, einer Muschi oder aus einem sauberen Hintern kam, war ihr egal. Als Inga sauber war, wurde Vanessa weggezogen und Karin befreite Paul.<br />
Julius nahm den Keuschheitsgürtel und zusammen mit seinem Vater legten sie ihn Vanessa wieder an. Als Vanessa das spürte, war es mit ihrer Selbstbeherrschung vorbei. Hemmungslos weinte sie und das Leder der Maske nahm ihre Tränen auf.<br />
Julius brachte Vanessa ins Bett, während sich Inga und Paul verabschiedeten.<br />
Inga drückte Karin an sich und dankte ihr dafür, dass sie ihr eine ganz neue Welt gezeigt hatte. Karsten bekam auch einen langen Kuss und auch Paul bedankte sich für diesen neuen Einblick in eine bisher unbekannte Welt.<br />
An der Haustür fragte Karin Inga, ob sie das wiederholen möchte, oder ob es für sie und Paul ein einmaliges Erlebnis bleiben würde.<br />
&bdquo;Karin, Karsten, es war ein ganz wundervoller Abend und ich bin noch nie in meinem Leben so befriedigt worden und auch Paul ist endlich mal wieder zum Orgasmus gekommen. Ihr habt uns in eine neue Welt eingeführt und Paul und ich sind uns einig, dass wir diesen Weg weiter beschreiten wollen. Wir wollen zusammen, Hand in Hand, weiter auf diesem unbekannten Pfad vorangehen und uns überraschen lassen, wo uns unser Weg hinführen wird. Wenn es sich ergibt, würden wir sehr gerne ein Stück dieses Weges mit euch gehen.&ldquo;<br />
Karin und Karsten nickten lächelnd und sie nahmen sich alle Vier noch einmal in den Arm, bevor Paul und Inga sich auf den Heimweg machten.</p>
<p>Kapitel 12<br />
Am Sonntagmorgen bereitete Karin das Frühstück zu, während Vanessa vor dem Blowjob-Trainer hockte und ihr Deep Throat-Training absolvierte. Karsten und Julius waren übereingekommen, dass es für Vanessa besser war, vor dem Essen zu trainieren, falls sie sich doch mal übergeben müsste. Dass das bisher nicht der Fall war, schloss ja die Möglichkeit nicht aus, dass es irgendwann passieren könnte. Karsten war sichtlich beeindruckt, wie gut Vanessa sich schon unter Kontrolle hatte und ihren Würgereiz unterdrücken konnte. Mit solchen Erfolgen hatte er in der Kürze der Zeit auf keinen Fall gerechnet, denn normalerweise vergingen einige Wochen täglichen Trainings, bevor man sich entsprechend kontrollieren konnte.<br />
Karsten sprach Julius auf Vanessas Strafe an.<br />
&bdquo;Wie hast du dir Vanessas Strafe weiter vorgestellt? Wie lange soll sie den Keuschheitsgürtel tragen?&ldquo;<br />
&bdquo;Paps, ich hatte mir eine Woche überlegt. Ich würde ihr den Keuschheitsgürtel am Freitag abnehmen.&ldquo;<br />
&bdquo;Was hältst du davon, wenn du ihr die Möglichkeit einräumst, ihre Strafe zu verkürzen?&ldquo;<br />
&bdquo;Paps, du hast doch schon was im Hinterkopf.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich will sie testen, wie weit sie sich dominieren lässt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ok, dann teste sie. Mal schauen, was dabei rauskommt.&ldquo;<br />
Nachdem Vanessa mit großem Eifer trainiert hatte, befreite Julius sie vom Blowjob-Trainer und sie setzte sich an den Esstisch. Man sah ihr an, dass sie unglücklich war. Seit Tagen war sie dauergeil und der Keuschheitsgürtel war eine Qual.<br />
Nach dem Frühstück stand sie auf und kniete sich in Position zwei vor Julius auf den Boden und wartete, bis Julius sie ansprach.<br />
&bdquo;Vanessa, sieh mich an. Warum hast du dich in Position zwei begeben, ohne dass ich dich dazu aufgefordert habe.&ldquo;<br />
Langsam hob Vanessa den Kopf und sah Julius an.<br />
&bdquo;Ich möchte nur wissen, wie lange ich meine Strafe noch ertragen muss. Es ist für mich unerträglich, nicht zu wissen, wie lange ich bestraft werde. Bitte sag mir, wie lange du mich noch quälen wirst.&ldquo;<br />
&bdquo;Vanessa, deine Strafe wird eine Woche dauern. Das wäre dann bis Freitag. Aber ich sehe, dass du deine Lektion gelernt hast und gebe dir die Möglichkeit, deine Strafe mit entsprechendem Verhalten zu verkürzen.&ldquo;<br />
&bdquo;Julius, was muss ich tun, um die Strafe zu verkürzen? Ich werde Alles tun, was du verlangst.&ldquo;<br />
&bdquo;Das wirst du schon herausfinden.&ldquo;<br />
&bdquo;Danke Julius, ich werde Alles tun, um meine Strafe zu verkürzen.&ldquo;<br />
Nach dem Frühstück fuhr Karsten noch mal weg. Karin und Vanessa hatten noch ihr Laufbandtraining und auch Karin musste noch einmal an den Blowjob-Trainer. Der Rest des Sonntags verlief unspektakulär.<br />
Am Montag fuhren Karin und Julius zur Arbeit und Karsten hatte einen Baustellentermin. Vanessa hatte sich an den PC gesetzt und suchte nach Informationen über die Praxis Hohenstein, um sich noch besser auf ihr Vorstellungsgespräch vorbereiten zu können, als ihr Handy piepste und eine WhatsApp-Nachricht signalisierte.<br />
Sabine hatte ihr geschrieben, ob sie Zeit hätte und Vanessa war froh, sich mal wieder mit ihrer Freundin treffen zu können. Seit sie mit ihrer Mutter zu Karsten und Julius gezogen war, hatte sie sich nach der Schule nicht mehr mit Sabine verabredet. Sie schickte gleich eine Nachricht zurück und gab ihre neue Adresse durch.<br />
Eine Stunde später klingelte Sabine an der Tür und Vanessa stürzte runter, um sie reinzulassen. Sofort fielen sich die beiden Freundinnen in die Arme.<br />
Nach einer langen Umarmung nahm Vanessa ihre Freundin mit in ihr Zimmer und Sabine sah sich staunend um.<br />
&bdquo;Wow, das ist echt kein Vergleich zu deinem alten Zimmer.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, es ist wunderschön geworden. Ich habe vor Freude geheult, als ich es gesehen habe. Julius hat das echt superschön für mich hergerichtet.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, Julius hat dir dein Zimmer eingerichtet?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich hatte mich erst bei Karsten, seinem Vater, bedankt, aber er sagte, dass das Julius ganz alleine gemacht hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh man, da hast du wohl einen Volltreffer gelandet. Muss ja ein Wahnsinnstyp sein.&ldquo;<br />
Statt einer Antwort sah Sabine nur ein breites Lächeln und das glückliche Strahlen in Vanessas Augen.<br />
&bdquo;Ist auch ein tolles Haus, in dem du jetzt wohnst. Magst du es mir mal zeigen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja klar. Komm mit.&ldquo;<br />
Nachdem Vanessa ihrer Freundin die obere Etage gezeigt hatte, gingen sie die Treppe runter und Sabine sah das Laufband und den Blowjob-Trainer. Überrascht ließ sie ihren Blick weiter durch das Erdgeschoss schweifen und entdeckte ein seltsames Gebilde aus quadratischen Stahlrohren und den Käfig.<br />
&bdquo;Was ist denn das Alles?&ldquo;<br />
Vanessa wurde knallrot im Gesicht und suchte nach einer unverfänglichen Erklärung, was aber nur zu zusammenhanglosem Stottern führte.<br />
Inzwischen war Sabine vor dem Blowjob-Trainer stehen geblieben. Langsam drehte sie ihren Kopf zu Vanessa, die verschämt auf den Boden sah. Langsam drehte sich Sabine um und betrachtete das merkwürdige Gestell.<br />
&bdquo;Vanessa, ich glaube, du musst mir das erklären.&ldquo;<br />
&bdquo;Sabine, ich weiß nicht, wo ich anfangen soll und es ist mir total peinlich.&ldquo;<br />
&bdquo;Wir sind Freundinnen und da muss dir gar nichts peinlich sein. Wir waren immer ehrlich und offen zueinander. Also raus mit der Sprache. Du kannst es mir ja doch nicht verheimlichen.&ldquo;<br />
Vanessa nickte und nahm all ihren Mut zusammen.<br />
&bdquo;Ja Bine, wir waren immer offen und ehrlich zueinander, aber das hier ist schon eine andere Hausnummer. Versprich mir, dass du das auf keinen Fall weitererzählst. BITTE!&ldquo;<br />
Die Eindrücklichkeit von Vanessas Worten machte Sabine klar, dass ihre Freundin es wirklich ernst meinte.<br />
&bdquo;Ok, du weißt, dass ich schweigen kann. Aber deine Worte haben meine Neugier nur noch größer werden lassen. Jetzt sag endlich, was es damit auf sich hat.&ldquo;<br />
Mit ausgestrecktem Finger deutete sie erst auf das seltsame Gestell und dann auf den Blowjob-Trainer.<br />
&bdquo;Ok, ich erkläre es dir. Meine Mama ist devot und Karsten ist ihr Herr. Und daran üben wir.&ldquo;<br />
&bdquo;Du sagst, daran übt ihr. Also du auch. Ich glaube, du solltest jetzt mal die Karten auf den Tisch legen.&ldquo;<br />
Vanessa atmete einige Male tief durch und Sabine begriff, wie schwer es ihrer Freundin fiel, darüber zu sprechen. Liebevoll nahm sie Vanessa in den Arm.<br />
&bdquo;Na komm, sag es mir. Du weißt, dass du mir vertrauen kannst und ich nicht tratsche.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich weiß. Aber es ist wirklich schwer für mich, weil wir halt inzwischen anders leben, als die meisten Menschen. Und ich habe Angst, dass du mich verurteilst.&ldquo;<br />
&bdquo;Keine Sorge, das werde ich nicht. Aber spann mich nicht länger auf die Folter.&ldquo;<br />
&bdquo;Ist ja gut, ich rede ja schon. Meine Mama ist devot und hat sich Karsten als ihren Herrn ausgesucht. Und Julius ist, wie sein Vater, dominant. Ich habe festgestellt, dass ich ebenso devot bin, wie Mama. Und ich wollte es einfach ausprobieren. Und die Geräte sind für meine Mama und mich angeschafft worden. Das Teil da, ist ein Blowjob-Trainer. Daran üben wir, einen Schwanz möglichst tief aufzunehmen.&ldquo;<br />
Vanessa kniete sich vor das Gerät und nahm den Dildo in den Mund. Dann bewegte sie den Kopf nach vorne, bis sie ihn ganz im Mund hatte. Nach einigen Sekunden zog sie ihren Kopf zurück und richtete sich wieder auf.<br />
Sabine stand staunend neben ihr und schüttelte den Kopf.<br />
&bdquo;Das habe ich ja noch nie gesehen. Du hast das Ding echt bis in die Kehle gedrückt?&ldquo;<br />
Vanessa nickte nur.<br />
&bdquo;Ok, was ist das da drüben für ein komisches Gestell?&ldquo;<br />
Vanessa grinste sie an, bevor sie antwortete.<br />
&bdquo;Das Teil ist ein Eigenbau von Julius und Karsten. Ich habe gesehen, wie meine Mama dort die heftigsten Höhepunkte bekommen hat. Willst du es mal ausprobieren?&ldquo;<br />
&bdquo;Ist das dein Ernst?<br />
&bdquo;Ja, warum denn nicht? Ich bin sicher, dass es dir gefallen wird. Oder hast du nicht gerne schöne Orgasmen?&ldquo;<br />
&bdquo;Doch schon, aber was ist, wenn jemand kommt?&ldquo;<br />
&bdquo;Ach Quatsch, die sind doch alle arbeiten. Wir sind ganz unter uns.&ldquo;<br />
&bdquo;Na ja, wenn du meinst, dann bin ich dabei. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, wie das funktionieren soll. Kannst du es mir nicht erst einmal vorführen?&ldquo;<br />
Vanessas Blick bekam einen Anflug von Trauer, als sie den Kopf schüttelte.<br />
&bdquo;So gerne ich es dir vorführen würde. Es geht nicht, denn ich kann gerade nicht.&ldquo;<br />
Langsam hob sie ihren Rocksaum und legte den Keuschheitsgürtel frei.<br />
&bdquo;Oh, warum trägst du denn den?&ldquo;<br />
&bdquo;Weil ich frech war und dafür diese Strafe bekommen habe. Ich bin so geil, dass ich platzen könnte, aber das Teil verhindert, dass ich kommen kann.&ldquo;<br />
&bdquo;Oha, was hast du denn angestellt?&ldquo;<br />
&bdquo;Erinnerst du dich an den letzten Schultag, als ich dir meinen Plug gezeigt habe?&ldquo;<br />
Sabine nickte.<br />
&bdquo;Abends war ich so geil, dass ich Julius gefragt habe &hellip;na ja, eigentlich habe ich ihn aufgefordert, mich zu vögeln. Und zwar anal.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, ich erinnere mich, als du ihn mir gezeigt hattest, hast du gesagt, dass Julius dich am Abend nehmen muss.&ldquo;<br />
&bdquo;Genau. Aber er ist mein Herr und nur er bestimmt, wann er mich wie nimmt. Ich hatte das noch nicht verinnerlicht und man darf niemals etwas von seinem Herrn fordern. Man bittet bestenfalls um etwas. Er war richtig sauer und hat mich bestraft. Das ist der Grund, warum ich den Keuschheitsgürtel tragen muss und warum ich dir das Gerät nicht vorführen kann. Aber wenn du es ausprobieren willst, verspreche ich dir, dass du heftig kommst. Traust du dich?&ldquo;<br />
Damit hatte Vanessa Sabine an der Ehre gepackt und sie war viel zu stolz, um abzulehnen. Also nickte sie, auch wenn sie nicht wusste, was auf sie zukommen würde.<br />
&bdquo;Wie möchtest du es ausprobieren? Vaginal, anal, oder traust du dich beides?&ldquo;<br />
Sabine wurde rot im Gesicht, als sie antwortete.<br />
&bdquo;Vanessa, mit anal habe ich keine Erfahrung. Das tut doch bestimmt weh, oder?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, wenn man sich vorbereitet und es vorsichtig angehen lässt, dann nicht. Ich hatte am Anfang auch Angst, aber ich muss inzwischen sagen, dass anale Orgasmen viel intensiver sind. Ich will es nie wieder missen. Wenn du dich traust, komm mit. Dann reinigen wir dich erst einmal und ich bereite dich vor. Ich verspreche dir, dass das ein unvergessliches Erlebnis für dich wird.&ldquo;<br />
Vanessa hatte mit solch einer Begeisterung gesprochen, dass Sabine gar nichts anders übrigblieb, als zuzustimmen.<br />
Als Vanessa die Kellertür öffnete, kam Sabine aus dem Staunen nicht mehr heraus, doch Vanessa wollte keine Zeit verschwenden.<br />
&bdquo;Los, zieh dich aus. Wir müssen dich erst einmal reinigen.&ldquo;<br />
Etwas zögerlich zog Sabine sich aus und folgte anschließend Vanessas winkender Handbewegung zur Dusche.<br />
&bdquo;Knie dich hin und streck den Hintern schön raus, damit ich deinen Darm spülen kann. Nun mach schon, sein nicht so zimperlich, das passt nicht zu dir.&ldquo;<br />
Sabine schoss die Röte ins Gesicht, doch sie war jetzt so neugierig, dass sie Vanessas Anweisungen folgte. Vanessa hatte inzwischen die Wassertemperatur angepasst und begann nun ganz vorsichtig die Analdusche in Sabines Hintern zu schieben. Sabine stöhnte leise auf, doch das anfänglich unangenehme Gefühl war schnell vorbei. Nun spürte sie, wie das warme Wasser ihren Darm füllte, bis ein unangenehmes Druckgefühl kam. Vanessa zog die Analdusche heraus und sagte ihr, sie solle nun das Wasser rauspressen. Diesen Vorgang wiederholten sie drei Mal, dann kam nur noch klares Wasser aus Sabines Po. Vanessa spülte die Reste in den Abfluss und reichte ihrer Freundich ein Handtuch.<br />
&bdquo;So, jetzt bist du sauber und wir können damit beginnen, deinen Po vorzubereiten. Setz dich in den Gynäkologenstuhl. Du weißt ja, wie das geht.&ldquo;<br />
Immer noch etwas irritiert nahm Sabine im Stuhl Platz und legte ihre Beine in die Beinschalen. Vanessa nahm das leicht betäubende Gleitmittel aus dem Schrank und schmierte Sabines Anus großzügig ein und begann dann, ihren Schließmuskel ganz vorsichtig mit dem Zeigefinger zu dehnen. Sabine stöhnte leise auf und Vanessa grinste.<br />
&bdquo;Na, dass gefällt meiner besten Freundin wohl. Bist du für einen zweiten Finger bereit?&ldquo;<br />
In Sabines Blick lag pure Lust, als sie Vanessa zunickte. Sofort begann Vanessa, sie mit einem zweiten Finger zu penetrieren, was durch die große Menge Gleitmittel auch problemlos ging. Erst langsam, dann immer schneller fingerte Vanessa den Hintern ihrer Freundin, die schon laut stöhnte. Dann griff Vanessa zu einem recht dünnen Dildo und drückte ihn in Sabines Po.<br />
&bdquo;Oh Gott, wie geil ist das denn. Ich habe das Gefühl, auszulaufen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, deine Muschi ist total nass. Ich glaube, du bist bereit, um den Ständer auszuprobieren. Aber vorher will ich dich nochmal probieren.&ldquo;<br />
Bevor Sabine wusste, was Vanessa meinte, hatte sie sich runtergebeugt und einmal mit breiter Zunge durch die nasse Spalte ihrer Freundin geleckt.<br />
&bdquo;Hmmm, sehr lecker. Das wollte ich schon immer mal bei dir machen. Jetzt komm mit.&ldquo;<br />
Vanessa hatte sich einen dünnen und einen dicken, langen Vibrator aus dem Schrank genommen und griff nach Sabines Hand. Zusammen gingen sie nach oben und Vanessa befestigte die beiden Vibratoren in der Halterung. Dann musste sich Sabine auf die Platte stellen und Vanessa schob den Dildoständer nach oben, bis beide Vibratoren in Sabines Löchern versenkt waren.<br />
Nimm mal die Hände auf den Rücken, damit ich dich fesseln kann. Das gehört schon dazu. Mehr werde ich aber nicht machen, denn es ist dein erstes Mal. Da bin ich gnädig mit dir.&ldquo;<br />
&bdquo;Na vielen Dank. Du machst mir ja Mut.&ldquo;<br />
Schnell hatte Vanessa die Hände ihrer Freundin mit den Manschetten auf den Rücken gefesselt, dann drückte sie den Dildoständer noch ein wenig weiter nach oben, was Sabine aufstöhnen ließ.<br />
&bdquo;Bist du bereit?&ldquo;<br />
Sabine nickte nur und war sich gar nicht sicher, ob sie wirklich bereit war. Aber nun gab es kein Zurück mehr.<br />
Mit den Worten &bdquo;Genieße es.&ldquo; Schaltete Vanessa die beiden Vibratoren ein und erhöhte allmählich die Intensität bis auf 100%.<br />
Sabine stöhnte und schnaufte, während sich Vanessa einen Spaß daraus machte, Sabines Brüste zu kneten und ihre Nippel zu zwicken und zu zwirbeln. Es dauerte keine zwei Minuten, bis Sabine ihren Orgasmus bekam. Bunte Sterne explodierten vor ihren Augen und ihr ganzer Körper zitterte. Sie versuchte, von dem Dildoständer abzusteigen, doch sie merkte schnell, dass das unmöglich war. Sie wollte hochspringen, aber dazu hätte sie die Knie beugen müssen, was aber auf Grund des Dildoständers nicht möglich war. Verzweifelt sah sie Vanessa an und wollte sie bitten, sie zu befreien, doch bevor sie etwas sagen konnte, bekam sie den nächsten Orgasmus, der wie ein Orkan durch ihren Körper fegte. Unfähig zu sprechen, stöhnte sie unentwegt, während ein Höhepunkt nach dem anderen ihren Körper erbeben ließ. Sabines Kopf war wie leergefegt. Sie war nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen und sie hatte das Gefühl, ihr Körper wäre ein einziger nicht enden wollender Orgasmus. Ihr Mund war zu einem stummen Schrei weit aufgerissen und ihr ganzer Körper zitterte. Als Sie die Augen verdrehte, hatte Vanessa ein Einsehen und schaltete die Vibratoren ab.<br />
Sie senkte den Dildoständer ab und stützte ihre Freundin, während sie ihr half, von der Plattform zu steigen. Vanessa hielt Sabine fest, während sie sich langsam auf die Plattform niederließ und dort erst einmal schwer atmend und am ganzen Körper zitternd sitzen blieb. Mit dem Rücken an den Dildoständer gelehnt, versuchte sie, ihren Körper wieder unter Kontrolle zu bekommen, während ihr Atem immer noch stoßweise ging.<br />
Vanessa hatte ihre Freundin in den Arm genommen und streichelte sie zärtlich.<br />
&bdquo;Na, geht es wieder? Du bist ziemlich heftig abgegangen.&ldquo;<br />
Sabine sah Vanessa mit glasigem Blick an und man sah ihr an, dass sie Vanessas Worte erst einmal verarbeiten musste. Langsam klärte sich ihr Blick und sie nickte stumm.<br />
&bdquo;Wenn du aufstehen kannst, sollten wir wieder in den Keller gehen, damit du dich duschen und anziehen kannst. Du bist komplett verschwitzt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, du hast Recht. Eine Dusche brauche ich jetzt wirklich. Ich bin total fertig. Sowas habe ich noch nie erlebt.&ldquo;<br />
Vanessa hatte sich auf das Bett im Keller gesetzt, nachdem sie die Vibratoren und den Analdildo gereinigt hatte. Nun sah sie Sabine zu, wie sie sich unter der Dusche den Schweiß abwusch. Als sich Sabine abgetrocknet hatte und nun ihre Kleidung wieder anzog, fragte Vanessa, wie es ihr gefallen hatte.<br />
&bdquo;Ich hätte nie gedacht, dass ich in der Lage bin, so schnell so viele Orgasmen zu bekommen. Und jetzt weiß ich auch, dass du mir in der Schule keinen Scheiß erzählt hast, als du sagtest, dass du deinen Plug von Julius am Frühstückstisch eingeführt bekommen hast. Ich bin ehrlich. Ich hatte es dir nicht geglaubt. Aber nun sag mal ganz im Ernst. Warum lässt du dich von deinem Freund, der ja angeblich so ein toller Typ ist, bestrafen?&ldquo;<br />
&bdquo;Weil er dominant ist und ich devot. Ich mag es, mich ihm unterzuordnen. Vielleicht habe ich das von meiner Mama geerbt, denn sie ist ja auch devot und nun die Sklavin von Karsten. Ich spüre auch diese Unterwürfigkeit in mir und Julius ist der erste Mann, der sich wirklich für meine Bedürfnisse interessiert.&ldquo;<br />
&bdquo;Und nun bist du auch Sklavin und musst tun, was er befiehlt?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, bin ich nicht. Aber ich will ausprobieren, ob das auch mein Weg ist. Bisher fühle ich mich sehr wohl in dieser Rolle, die ich gerade ausprobiere und dazu gehört halt auch, dass ich bestraft werde, wenn ich Mist baue.&ldquo;<br />
&bdquo;Und wie lange dauert deine Bestrafung noch?&ldquo;<br />
&bdquo;Eigentlich bis Freitag. Also eine Woche ohne Sex und ohne Orgasmus, aber Julius hat mir heute Morgen gesagt, dass er eventuell meine Strafe verkürzt.&ldquo;<br />
&bdquo;Und wovon hängt das ab, dass er deine Strafe verkürzt?&ldquo;<br />
&bdquo;Das weiß ich nicht, aber er sagt, ich würde es schon herausfinden und er würde es mir mitteilen, wenn es soweit ist. Ich will Alles tun, um die Strafe zu verkürzen, aber bis heute Morgen wusste ich nicht einmal, wie lange meine Strafe dauern würde und diese Ungewissheit war viel schlimmer, als die eigentliche Strafe. Jetzt weiß ich zumindest, dass es maximal bis Freitag geht und ich dann diesen doofen Keuschheitsgürtel los bin.&ldquo;<br />
Sabine nickte verstehend, war aber immer noch ein wenig konsterniert über Vanessas Geständnis, devot zu sein.<br />
&bdquo;Und wie lebst du nun als Sklavin, oder soll ich sagen, als Sklavenlehrling?&ldquo;<br />
Vanessa musste laut über die Wortkreation Sklavenlehrling lachen.<br />
&bdquo;Ja, irgendwie hast du nicht unrecht. Ich habe die Möglichkeit, es auszuprobieren. Mit allen Konsequenzen. Aber ich kann jederzeit sagen, dass ich das nicht mehr will. Dann ist es sofort vorbei, hat Karsten gesagt.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie, Karsten hat das gesagt? Ich denke, Julius ist dein Freund. Jetzt komme ich gar nicht mehr klar.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, das ist richtig. Aber Julius fängt auch gerade erst an, seine Dominanz zu entdecken und Karsten hat sehr große Erfahrung. Deshalb bildet er uns beide aus, so dass wir keine Fehler machen und zusammen aneinander wachsen können. Wir sind ja beide Anfänger und da ist es super, dass Karsten auf uns beide aufpasst, damit nichts schiefgeht.&ldquo;<br />
&bdquo;Ah, ok. Er ist also für euch beide der Lehrmeister.&ldquo;<br />
&bdquo;Genau. Und darüber bin ich sehr dankbar.&ldquo;<br />
Sabine war inzwischen wieder angezogen und die beiden Freundinnen gingen wieder ins Erdgeschoss, wo Vanessa noch schnell den Dildoständer reinigte.<br />
&bdquo;Wie lebst du denn nun als Sklavin?&ldquo;<br />
&bdquo;Na ja, im Grunde genommen nicht viel anders, als vorher auch. Nur dass ich täglich Laufbandtraining und Blowjob-Training habe.&ldquo;<br />
&bdquo;Wozu das Laufbandtraining? Du bist doch sportlich und fit.&ldquo;<br />
&bdquo;Da geht es darum, dass ich sicher auf High Heels laufen lerne. Deshalb bekomme ich tägliches Training.&ldquo;<br />
&bdquo;Du hast High Heels?&ldquo;<br />
Vanessa strahlte richtig, als sie Sabines Verblüffung sah.<br />
&bdquo;Komm mit, ich zeige sie dir.&ldquo;<br />
Nachdem Sabine die High Heels gebührend bewundert hatte, war das übliche Freundinnengerede angesagt, bis Sabine sich verabschieden musste.<br />
&bdquo;Ich hoffe, wir sehen uns jetzt wieder öfter. Auf jeden Fall war es mal wieder ein schöner Tag mit dir und du musst mich unbedingt auf dem Laufenden halten, wie es bei dir weitergeht. Dein Julius scheint ja für dich wirklich ein Glücksgriff gewesen zu sein. Melde dich mal bei mir.&ldquo;<br />
Nach einer langen Umarmung machte sich Sabine auf den Heimweg, während in ihrem Kopf die wildesten Gedanken kreisten.<br />
Karsten war auf dem Heimweg, als er an einem Haufen Sperrmüll vorbeikam. Ein alter Küchenstuhl aus Holz zog seinen Blick magisch an, so dass er anhielt und ihn in den Kofferraum legte. In ihm ploppte eine Idee auf und sein nächster Weg führte ihn zu einem kleinen Restaurant, an dem er anhielt, um eine Kleinigkeit zu essen. Als er nach dem Essen bezahlt hatte, fragte er den Kellner, ob er irgendwo alte Kronkorken hätte. Der Kellner schaute ihn irritiert an und wollte wissen, wofür er denn Kronkorken bräuchte.<br />
&bdquo;Ich brauche die für eine Bastelarbeit.&ldquo;<br />
&bdquo;Na ja, kein Problem. Dann nehmen sie sich die halt mit, bevor ich sie wegschmeiße. Ich hole sie ihnen.&ldquo;<br />
Nach zwei Minuten war der Kellner mit einem kleinen Pappkarton zurück, der über die Hälfte mit Kronkorken gefüllt war. Karsten bedankte sich und drückte ihm als Dank noch 5 &euro; in die Hand.<br />
Nach dem Abendessen beorderte Karsten den Rest der Familie in den Keller. Vanessa hatte die stille Hoffnung, dass sie jetzt benutzt werden und dadurch endlich mal wieder einen Orgasmus bekommen würde, doch diese Hoffnung zerschlug sich sofort, als Julius sie sich ausziehen ließ und dann ans Andreaskreuz fesselte.<br />
Stattdessen musste sich Karin hinknien und durfte nun Julius und Karsten die Schwänze blasen. Als sie beide Schwänze hart hatte, wurde sie auf den Strafbock geschnallt und Karsten positionierte sich hinter ihr und schob ihr seinen harten Riemen in ihre Möse. Hart und schnell fickte er sie, um dann kurz vor seinem Orgasmus abzubrechen und Julius den Platz frei zu machen. Julius tat es seinem Vater gleich und vögelte die Sklavin seines Vaters hart durch, um dann kurz vor seinem Orgasmus zurückzutreten, damit Karsten weitermachen konnte.<br />
Karin stöhnte immer lauter und beim dritten Wechsel war es soweit. Julius zog seinen Schwanz aus Karins Lustgrotte und verpasste ihr einen kräftigen Klaps mit der flachen Hand auf den Arsch. Das war der letzte Kick, den Karin noch brauchte. Laut schreiend kam sie heftig zuckend, während ein dicker Strahl aus ihrer Muschi in den Raum spritzte. Nachdem die Quelle versiegt war, begann das Wechselspiel von vorne und Karsten und Julius vögelten Karin den Verstand raus, während Vanessa am Kreuz hing und nur unbefriedigt zuschauen konnte.<br />
Karin röchelte nur noch, während sie einen Dauerorgasmus hatte, der wie ein nicht enden wollender Güterzug durch ihren Körper raste. Karin lag reglos auf dem Bock fixiert, während Karsten sie hart fickte. Julius sah, dass sie die Augen verdreht hatte und nur noch das Weiße der Augäpfel zu sehen war. Ihr Atem ging stoßweise in dem Rhythmus, mit dem Karsten seine Sklavin nahm.<br />
&bdquo;Paps, sie ist fertig. Du kannst sie jetzt abfüllen.&ldquo;<br />
Ohne ein weiteres Wort erhöhte Karsten noch einmal das Tempo und Sekunden später entlud er sich in seiner Lebensgefährtin und Sklavin. Julius hatte inzwischen Vanessa vom Kreuz befreit und befahl ihr, sich hinzuknien. Dann hielt er ihr seinen Schwanz vor den Mund. Vanessa wusste, was er von ihr erwartete und nahm seinen Riemen freudig auf. Sie hatte die Hoffnung, dass ein guter Blowjob ihre Strafe verkürzen würde und gab sich die größte Mühe, ihn möglichst tief aufzunehmen.<br />
Langsam ließ sie ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Dann schob sie sich seine Lanze wieder bis zum Anschlag in den Mund. Vanessa war stolz darauf, dass sie ihn inzwischen schon einige Sekunden in ihrer Kehle aufnehmen konnte, ohne einen Würgereiz zu bekommen. Zärtlich kraulte sie seinen Sack, während sie ihren Unterdruck beim Saugen variierte. Karsten sah ihr zu und bemerkte sofort den großen Fortschritt, den Vanessa beim Blowjob-Training erlernt hatte. Wieder nahm sie Julius Schwanz bis in ihre Kehle auf und fing an zu schlucken, was seine Eichel massierte. Dann spürte sie das Pulsieren in ihrem Mund und wusste, dass er sich gleich in ihr entladen würde. Dass es so schnell ging, machte sie glücklich, denn es bedeutete, dass sie es ihm gut gemacht hatte.<br />
Julius stöhnte auf und Vanessa drückte sich seinen Schwanz in die Kehle, bis ihre Lippen seinen Unterleib berührten. Erschöpft zog sich Julius zurück und setzte sich auf das Bett, während Karsten ihr anerkennend zunickte.<br />
&bdquo;Du hast schon sehr viel in sehr kurzer Zeit gelernt. Jetzt geh rüber zu Karin und mach sie sauber.&ldquo;<br />
&bdquo;Sofort Herr.&ldquo;<br />
Sofort kniete sie sich zwischen Karins Beine und fing an, sie mit der Zunge zu verwöhnen. Karin stöhnte, während Vanessas Zunge ihre Schamlippen teilte und Karstens Sperma aus ihrer Muschi leckte. Vanessa machte sich gar keine Gedanken darüber, dass es ihre Mutter war, die sie gerade leckte. In diesem Moment war es einfach eine Aufgabe, die sie von ihrem Herrn bekommen hatte und die sie bestmöglich auszuführen hatte. Und genau das wollte sie tun. Sie wollte diese Aufgabe bestmöglich erledigen. Sie knabberte ein wenig an der vorwitzig hervorstehenden Perle und Karin schrie lustvoll auf. Dann spritzte sie erneut ab und spülte Vanessas Mund. Als Vanessa fertig war, packte Karsten ihren Kopf und schob ihr seinen Riemen in den Mund, damit sie ihn ebenfalls mit dem Mund reinigte. Vanessa saugte und leckte Karstens Schwanz, der daraufhin wieder hart wurde.<br />
&bdquo;Du geiles Stück machst das wirklich gut. Ich hätte nicht gedacht, dass du ihn noch mal hart kriegst. Hol dir deine Belohnung.&ldquo;<br />
Vanessa war stolz auf dieses Lob von Karsten. Sie saugte seinen Schwanz tief in ihren Mund und schloss ihre Augen. Dann griff sie mit beiden Händen an seinen Arsch und drückte ihm ihren Kopf entgegen. Karsten spürte, wie seine Eichel in ihre Kehle eindrang und er spürte, wie Vanessa zu schlucken begann. Ein Gefühl, dass ihn unglaublich geil machte.<br />
Nach einigen Sekunden zog Vanessa sich zurück, um Atem zu holen. Kurz hustete sie, dann verschlang sie Karstens Schwanz erneut bis zum Anschlag und schluckte, um ihn auf diese Weise zu massieren. Da Karsten schon einmal gekommen war, dauerte es dieses Mal länger, bis er erneut kommen konnte. Vanessa gab sich die größte Mühe und immer wieder musste sie hustend und würgend abbrechen, dann schmeckte sie den ersten salzigen Vorboten. Vanessa drückte Karstens Eichel mit der Zunge an ihren Gaumen und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Die dadurch erhöhte Stimulation ließ ihn laut stöhnen und seinen Schwanz in ihrem Mund pulsieren. Ein grunzendes Stöhnen kündigte seine Explosion an. Vanessa zog sich zurück und entließ seinen zuckenden Schwanz aus ihrem Mund. Mit weit aufgerissenem Mund und herausgestreckter Zunge wartete sie auf seinen Orgasmus, während ihr Daumen über Karstens Eichelbändchen rieb.<br />
Karsten riss seinen Mund zu einem stummen Schrei auf, während er sich entlud und Vanessa versuchte, seine ganze Ladung mit ihrem Mund aufzufangen. Heiß spritzte Karstens Sahne in ihren Mund und ihr Gesicht, während sie sein Eichelbändchen immer weiter rieb, bis sein Pumpen nachließ. Mit dem Zeigefinger wischte sie sich das Sperma von den Augen und grinste ihn an, bevor sie den letzten Tropfen mit weit herausgestreckter Zunge von seiner Eichel leckte.<br />
&bdquo;Danke Herr, das war eine wundervolle Belohnung.&ldquo;<br />
Karin hatte sich inzwischen auch wieder erholt und bekam die Order, Vanessa zu reinigen. Dann war der Abend zu Ende und es wurde Zeit, ins Bett zu gehen.<br />
Vanessa hatte sich an Julius angekuschelt und streichelte sanft über seine Brust. Langsam schob sie ihre Hand immer tiefer, bis sie endlich seinen Schwanz spürte. Vorsichtig ließ sie ihre Fingerkuppe über seinen Stamm gleiten, bis er sich aufrichtete. Langsam begann sie, sich von seiner Brust abwärts zu küssen, bis sie an seiner Eichel ankam. Zärtlich küsste sie seine Schwanzspitze, während sie sanft die Vorhaut zurückzog und seine Eichel nun mit der Zunge umkreiste.<br />
&bdquo;Hmmm, das fühlt sich so gut an. Das machst du wirklich fantastisch, mein Schatz.&ldquo;<br />
Julius Hand lag auf ihrem Hinterkopf, ohne sie auf seinen Schwanz zu drücken. Genussvoll begleitete er ihre Kopfbewegungen mit rhythmischem Stöhnen.<br />
&bdquo;Du bläst wirklich super, das fühlt sich so geil an.&ldquo;<br />
Kurz unterbrach Vanessa ihr Blaskonzert und kam nach oben. Mit gierig, lustvollem Blick fragte sie Julius: &bdquo;Möchtest du mir in den Mund spritzen? Willst du meinen Mund ficken, oder soll ich dir den Schwanz blasen, mein Herr?&ldquo;<br />
Es war das erste Mal, dass sie Julius als Herr ansprach und irgendwie fühlte sich das für ihn komisch an. Er hatte das Gefühl, die Anrede Herr sollte seinem Vater vorbehalten bleiben. Ihm reichte Julius. Er griff Vanessa in die Haare und zog ihren Kopf mit sanfter Gewalt nach oben, so dass sie ihm in die Augen sehen musste.<br />
&bdquo;Küss mich, meine süße, kleine Schlampe.&ldquo;<br />
Grinsend näherte sich Vanessa seinem Mund und dann verschmolzen ihre Lippen zu einem wundervoll zärtlichen Kuss, den beide nur durch aufkommende Atemnot beenden mussten.<br />
&bdquo;Jetzt zeig mir, was du kannst, mein Schatz.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich werde dich leer saugen.&ldquo;<br />
Grinsend machte sie sich auf den Weg nach Süden, wo sie seinen Sack ergriff und seine Eier sanft über ihre zierlichen Finger rollen ließ. Eng umschlossen ihre Lippen seine Eichel, während sie im Mund einen starken Unterdruck erzeugte und ihren Kopf auf- und abgleiten ließ. Mal umkreiste ihre Zunge seine Eichel und mal presste sie seine Eichel mit der Zunge an ihren Gaumen, um mehr Reibung zu erzeugen. Julius stöhnte und Vanessa schmeckte bereits den leicht salzigen Geschmack seiner Vorfreude. An ihren Lippen spürte sie, wie sein Stamm pulsierte. Kurz unterbrach sie den Blowjob und drehte ihren Kopf zu Julius.<br />
&bdquo;Möchtest du mir jetzt deine Sahne in den Mund spritzen? Meinst du, ich habe mir diese Belohnung verdient?&ldquo;<br />
Ihre Stimme war zuckersüß, doch in ihren Augen tanzte der Teufel. Sie wartete seine Antwort nicht ab, sondern tauchte wieder in seinen Schoss, wo sie seine Lanze wieder mit ihrem Mund aufnahm. Die kurze Unterbrechung hatte seinen Erregungslevel nur unwesentlich abflauen lassen und schon Sekunden später, hatte Vanessa ihn wieder soweit. Erneut schmeckte sie die ersten salzigen Vorboten und spürte das Pulsieren an ihren Lippen. Dann stöhnte Julius laut auf und pumpte ihr ihre Belohnung in ihren weiterhin gierig saugenden Mund, bis sie auch den allerletzten Tropfen aus ihm herausgesaugt hatte.<br />
Schwer atmend hielt Julius Vanessa im Arm, die sich an ihn gekuschelt hatte. Langsam drehte Julius den Kopf und drückte Vanessa einen Kuss auf die Stirn. Lächelnd drückte sie ihn an sich, denn dieser Kuss auf die Stirn drückte in diesem Moment für sie so unglaublich viel mehr Liebe aus, als jede andere Berührung.</p>
<p>Kapitel 13<br />
Der Dienstag verlief ereignislos. Karsten hatte sich lediglich nachmittags nach der Arbeit in die Garage zurückgezogen und bastelte irgendwas an einem alten Stuhl, während Julius die Trainingseinheiten von Karin und Vanessa überwachte.<br />
Am Mittwoch stand Vanessa auf und als sie aus der Dusche kam, lagen auf ihrem Bett eine weiße Bluse und ein dunkelblauer, knielanger Faltenrock. Vor dem Bett standen ihre High Heels. Sie zog die bereitgestellten Klamotten an und ging die Treppe herunter, um zu frühstücken. Schon auf der Treppe fiel ihr auf, dass sie sich nicht mehr am Geländer festgehalten hatte, sondern einfach so die Stufen herabgegangen war. Ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel, als ihr bewusstwurde, wie viel Sicherheit ihr das Laufbandtraining gegeben hatte.<br />
Karsten ergriff das Wort und sagte: &bdquo;Vanessa, du hast ja heute deinen Vorstellungstermin, daher habe ich dir die passende Kleidung herausgesucht.&ldquo;<br />
Karin sah sich ihre Tochter lange an und fragte dann, ob die High Heels nicht ein Bisschen zu viel für ein Vorstellungsgespräch wären. Karstens Blick ließ sie augenblicklich verstummen und sie senkte den Blick.<br />
Vanessa stand auf und drehte sich einmal schwungvoll um die eigene Achse, was ihren Rock fliegen ließ. Sie war sichtlich zufrieden mit der Kleidung, die Karsten ihr für das Bewerbungsgespräch herausgesucht hatte. Nur der Keuschheitsgürtel störte sie, aber sie traute sich nicht, etwas dagegen zu sagen, um nicht eine Verlängerung oder sogar eine neue Strafe heraufzubeschwören. Dass Karsten ihr gestattete, mit den High Heels zum Bewerbungsgespräch zu gehen, erfüllte sie mit Stolz, denn offensichtlich war er nun der Meinung, dass sie sicher genug auf den hohen Absätzen laufen konnte. Außerdem fand sie sich supersexy und schön mit den Absätzen.<br />
Dass sich ihre Knospen verhärteten, weil die Bluse bei jeder Bewegung über ihre Nippel rieb, nahm sie nur am Rande zur Kenntnis.<br />
Zum Mittag machte sie sich auf den Weg zum Vorstellungsgespräch. Dass Vanessa im Bus alle Blicke auf sich zog, verursachte ein angenehmes Kribbeln in ihrem Bauch. Es wurde ihr immer mehr bewusst, wie sehr sie die Blicke genoss, die ihren Körper scannten und ihr zeigten, wie begehrenswert ihr junger Körper auf all die fremden Männer wirkte.<br />
Als sie ein paar Minuten vor ihrem Termin in der Praxis ankam, musste sie klingeln, da die Praxis wegen Mittagspause bis 15:00 Uhr geschlossen war. Eine etwa dreißigjährige, schlanke Frau mit langen, blonden Haaren und üppigen Brüsten öffnete ihr und sah sie fragend an.<br />
&bdquo;Wir haben geschlossen. Kommen sie bitte um 15:00 Uhr wieder.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich bin Vanessa Schmidt und wurde zum Vorstellungsgespräch bestellt. Ich sollte um 13:00 Uhr hier sein.&ldquo;<br />
&bdquo;Ah, ok. Das ist etwas Anderes, komm doch bitte herein. Ich sage der Chefin Bescheid, dass du da bist. Du kannst dich dort hinsetzen und warten. Es wird nicht lange dauern.&ldquo;<br />
Vanessa war froh, dass die Frau sofort deutlich freundlicher geworden war, als sie hörte, dass es um ein Vorstellungsgespräch ging. Sie hatte sich gerade hingesetzt, als die junge Frau wieder erschien und sie bat, mitzukommen.<br />
Vanessa wurde in einen Aufenthaltsraum geführt und von Frau Doktor Hohenstein sehr freundlich begrüßt. Nachdem Vanessa ein Platz angeboten worden war, wandte sich Frau Hohenstein an ihre Angestellte und sagte: &bdquo;Vielen Dank Kerstin, du kannst jetzt deine Mittagspause machen.&ldquo;<br />
Die Tür ging auf und Herr Doktor Hohenstein trat ein. Auch er begrüßte Vanessa sehr freundlich und bot ihr etwas zu trinken an. Vanessa entschied sich für Mineralwasser und während Herr Hohenstein ihr das Wasser holte und Frau Hohenstein ein paar Kekse auf den Tisch stellte, hatte Vanessa kurz Zeit, sich ein Bild von den beiden zu machen.<br />
Frau Doktor hatte eine sehr schlanke Taille und ihre Figur erinnerte an eine Sanduhr. Vanessa schätzte sie auf 40 bis 45 Jahre und ihre dunkelbraunen Haare fielen ihr locker auf die Schultern. Ihren Mann schätzte Vanessa auf Ende 40. Er war hochgewachsen und seine vollen, dunklen Haare waren von deutlichen hervortretenden grauen Strähnen durchsetzt, was ihm ein elegantes Aussehen bescherte und ihn irgendwie interessant machte. Dazu trug er einen grauen, sehr gepflegten Dreitagebart. Der Bart mischte in seine Eleganz eine gewisse Portion Verwegenheit hinein, so dass er insgesamt einen ausgesprochen attraktiven Eindruck auf Vanessa machte.<br />
Nach ein Bisschen Smalltalk kam das Ärzteehepaar allmählich zum Kern des Treffens und Vanessa berichtete, warum sie sich bei ihnen beworben hatte. Vanessa hatte bei plastischer Chirurgie an Schönheitsoperationen gedacht, doch die Hohensteins klärten sie darüber auf, dass das nur ein verschwindend geringer Anteil der Operationen war. Oft waren es Operationen zum Beispiel zum Brustaufbau nach Brustkrebs.<br />
Alles in Allem hatte Vanessa den Eindruck, dass das Gespräch gut verlaufen war und als man ihr den Ausbildungsvertrag vorlegte, den sie nur noch unterschreiben brauchte, durchströmte sie ein wahrer Glücksrausch.<br />
Nachdem der Vertrag unterschrieben war, wandte sich Frau Doktor Hohenstein noch einmal an Vanessa.<br />
&bdquo;Wir freuen uns sehr, dass es dieses Jahr noch mit einer Auszubildenden geklappt hat und ich denke, du passt gut in unser Team. Jetzt steh mal bitte auf und lass dich anschauen.&ldquo;<br />
Vanessa war etwas irritiert, stand aber ohne zu zögern auf.<br />
&bdquo;Du bist ein hübsches Ding und wir versprechen uns einiges von dir. Uns wurde viel Gutes über dich berichtet, was wir jetzt natürlich noch überprüfen müssen.&ldquo;<br />
Vanessa starrte sie an und hatte keine Ahnung, wovon Frau Doktor Hohenstein gerade gesprochen hatte. Wer hatte viel Gutes über sie berichtet und was war dieses Gute, das über sie berichtet worden war?<br />
&bdquo;Jetzt zieh dich mal aus, damit wir dich betrachten können.&ldquo;<br />
Vanessa schoss die Schamesröte ins Gesicht, denn sie trug ja keine Unterwäsche, dafür aber den verhassten Keuschheitsgürtel.<br />
&bdquo;Na los Mädchen, zier dich nicht so. Zieh dich sofort aus.&ldquo;<br />
Nun war der Ton schon ein kleines Bisschen schärfer und Vanessa begann umständlich, ihre Bluse aufzuknöpfen. Obwohl ihr Verstand sagte, dass das ja wohl nicht zu einem normalen Vorstellungsgespräch gehörte, begann sie sich auszuziehen.<br />
&bdquo;Na los, den Rock auch.&ldquo;<br />
Langsam und etwas widerwillig zog Vanessa ihren Rock aus und stand nun nur noch mit ihren High Heels und dem Keuschheitsgürtel bekleidet vor dem Arztehepaar. Judith Hohenstein ging langsam um Vanessa herum, die ihre Arme vor die Brust gelegt hatte. Sie wollte gerade fragen, was das Ausziehen mit einem Vorstellungsgespräch zu tun hätte, als Judith Hohenstein sie anblaffte.<br />
&bdquo;Hände runter. Position eins!&ldquo;<br />
Überrascht riss Vanessa die Augen auf, während sie wie selbstverständlich die Position eins einnahm. Bevor sie darüber nachdenken konnte, griff Judith Hohenstein nach Vanessas Brüsten und knetete sie kräftig durch.<br />
&bdquo;Michael, komm doch mal her. Was meinst du zu den kleinen Titten?&ldquo;<br />
Michael Hohenstein kam mit bedächtigen Schritten auf Vanessa zu. Seine ganze Erscheinung flößte ihr Respekt ein, obwohl er sie freundlich anlächelte. Langsam umfassten seine Hände ihre kleinen Glocken und befühlten sie. Vanessa schämte sich in Grund und Boden, aber sie konnte nicht verhindern, dass ihre Knospen steinhart wurden und dem Ehepaar anzeigten, dass sie durch diese Behandlung geil wurde.<br />
&bdquo;Ziemlich kleine Titten, aber schönes, festes Fleisch. Die Nippel sind auch sehr schön hart und stehen wunderbar ab.&ldquo;<br />
Judith Hohenstein hatte sich auf einen Stuhl gesetzt und ihren Kittel aufgeschlagen. Jetzt hob sie ihren Rock an und Vanessa sah auf ihre nackte, blankrasierte Pussy.<br />
&bdquo;Komm her und leck mich. Und gib dir Mühe. Wenn du es gut machst, wird es zu deinem Vorteil sein. Wenn nicht &hellip;na ja, das wirst du dir denken können.&ldquo;<br />
Wie ferngesteuert ging Vanessa vor ihrer zukünftigen Chefin in die Hocke und begann, die von Judith Hohenstein mit den Fingern weit aufgezogene Möse zu lecken. Vanessa konzentrierte sich auf den Kitzler, leckte aber auch immer mal wieder mit breiter Zunge vom Damm beginnen nach oben. Judith Hohenstein keuchte auf, als Vanessa ihre Perle hart in ihren Mund saugte und dann mit der Zunge Rock &lsquo;n Roll darauf tanzte. Innerhalb kürzester Zeit fing die von ihr so bearbeitete Lustgrotte an zu zucken und Judith stöhnte laut auf. Dann griff sie Vanessa in die Haare und zog ihren Kopf fest auf ihre Muschi, während sie Vanessas Mund unter heftigem Zucken mit ihrem Nektar füllte. Es dauerte fast eine Minute, bis sie sich soweit beruhigt hatte, dass sie Vanessas Haare wieder losließ und sie frei gab.<br />
&bdquo;Du bist ein Naturtalent. Ich bin sicher, dass wir noch viel Freude mit dir haben werden. Jetzt wirst du meinem Mann den Schwanz blasen und die Eier leer saugen.&ldquo;<br />
Michael Hohenstein lehnte am Tisch und hatte seine Hose geöffnet. Sein halbharter Riemen hing bereits heraus und er lächelte Vanessa aufmunternd an.<br />
&bdquo;Ich bin sicher, dass du genauso gut blasen wie lecken kannst. Also enttäusche mich nicht und gibt dir Mühe. Ich weiß, wie gut du bereits bist.&ldquo;<br />
In Vanessa Kopf arbeitete es, während sie den Schwanz ihres zukünftigen Chefs mit sanften Wichsbewegungen zu voller Größe brachte. Woher wussten die Beiden, dass sie devot war? Warum musste sie die Beiden oral verwöhnen und warum tat sie das einfach? Und von was für einem Vorteil hatte Frau Doktor Hohenstein gesprochen? Die Fragen schossen wie Blitze durch ihr Gehirn, während sie wie eine Maschine, ohne nachzudenken, ihrem zukünftigen Chef die Flöte blies. Ihre Gedanken überschlugen sich, so dass sie nicht einmal sein Stöhnen mitbekam. Erst, als sich ein salziger Geschmack in ihrem Mund ausbreitete und sie das Pumpen seines Schwanzes in ihrem Mund spürte, wurde ihr bewusst, dass er gleich abspritzen würde. Tief ließ sie ihn in ihre Kehle eindringen und schluckte, was Michael Hohenstein zu einem überraschten Aufstöhnen brachte. Dann spritzte er seine Sahne direkt in ihren Hals.<br />
&bdquo;Wow, ich bin beeindruckt. Du siehst wie ein Engel aus und bläst wie der Teufel.&ldquo;<br />
Judith Hohenstein richtete sich auf und auch ihr Mann erhob sich von der Tischkante. Vanessa sah, wie die beiden sich anerkennende Blicke zuwarfen und sich Judith dann an Vanessa wandte. Dieses Mal sprach sie wesentlich freundlicher mit Vanessa.<br />
&bdquo;Vanessa, du wunderst dich bestimmt, warum du uns hier lecken und blasen solltest. Wir wissen, dass du dabei bist, deine Devotion auszuprobieren. Du bist noch in deiner Findungsphase und wir beide waren eine Art Test, den du mit Bravur bestanden hast. Michael Hohenstein hatte eine Schublade geöffnet und kam mit einem Schlüssel zu ihr und öffnete lächelnd ihren Keuschheitsgürtel.<br />
Vanessa brach vor Freude in Tränen aus, als ihr das verhasste Teil abgenommen wurde und Judith nahm ihre weinende und zitternde Auszubildende zärtlich in den Arm. Nachdem Vanessa sich ein wenig beruhigt hatte, sah sie die beiden Hohensteins fragend an, was die lächelnd zur Kenntnis nahmen.<br />
Michael sah sie an und sagte: &bdquo;Du hast jetzt viele Fragen. Das sehe ich dir an. Karsten, Judith und ich kennen uns schon sehr lange und auch wir sind in der BDSM-Szene seit langer Zeit verwurzelt. Karsten hatte mir den Schlüssel für deinen Keuschheitsgürtel gebracht. Wir sollten deine Devotion testen und wenn wir mit dir zufrieden wären, sollten wir deine Strafe verkürzen. Du warst wirklich sehr gut, deshalb sind wir beide sehr zufrieden und ich habe dir mit größter Freude den Keuschheitsgürtel abgenommen.&ldquo;<br />
Nun wandte sich Judith an Vanessa.<br />
&bdquo;Jetzt gibt es nur noch eine Aufgabe, die wir erfüllen sollen. Darum wurden wir gebeten. Nimm bitte deine Kleidung und folge uns.&ldquo;<br />
Vanessa war immer noch völlig von ihren Gefühlen überwältigt, während sie mit ihrer Bluse und dem Rock auf dem Arm hinter Judith und Michael Hohenstein herging. Sie kamen in einen kleinen OP-Raum und Michael bedeutete ihr, sich auf die Liege zu legen.<br />
Judith beugte sich über die ängstlich guckende Vanessa und redete beruhigend auf sie ein.<br />
&bdquo;Karsten hat uns gebeten, deine Brüste zu vergrößern. Das werden wir jetzt tun, aber du musst keine Angst haben. Wir machen das mit einer Kochsalzlösung und in zwei oder drei Tagen werden deine Brüste wieder die jetzige Größe haben. Es ist also keine dauerhafte Vergrößerung und es ist auch keine OP. Also entspanne dich, wir machen es ganz langsam und du meldest dich, wenn es weh tut.&ldquo;<br />
Ihre Stimme hatte einen so beruhigenden Klang angenommen, dass Vanessa sofort Vertrauen fasste und nickte.&ldquo;<br />
&bdquo;Wenn mein Herr es wünscht, werde ich es machen.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, ich denke, Karsten wird seine Gründe gehabt haben, warum er uns um das Aufspritzen deiner Brüste gebeten hat.&ldquo;<br />
Michael lächelte sie an, während er sanft Vanessas Brüste abtastete.<br />
&bdquo;Gleich wird es kurz piksen.&ldquo;<br />
Die beiden Einstiche in ihre Brüste hatte Vanessa kaum gespürt. Judith Hohenstein fing nun an, ihr ganz langsam Kochsalzlösung in die Brüste zu spritzen und Vanessa spürte, wie ihre Brüste ein bisschen spannten. Judith nahm die nächsten beiden Spritzen und füllte Vanessas Brüste und sie spürte, dass die Spannung zunahm. Jetzt war sie an einem Punkt, wo es allmählich unangenehm wurde. Judith sah es an Vanessas Gesicht und stoppte ihre Behandlung. Vorsichtig entfernte sie die Kanülen und fing an, Vanessas Brüste sanft zu streicheln. Michael Hohenstein stand daneben und betrachtete das Werk, während seine Frau nun zu einer sanften Massage übergegangen war, um die Flüssigkeit in Vanessas Brüsten gleichmäßig zu verteilen. Zufrieden nickten sich die Beiden zu.<br />
&bdquo;Vanessa, steh mal auf. Dort ist ein Spiegel, wo du das Ergebnis sehen kannst. Ich weiß, dass es jetzt ein wenig spannt, aber das ist bald vorbei und in zwei bis drei Tagen wird dein Körper die Kochsalzlösung vollständig absorbiert haben und deine Brüste werden wieder wie vorher sein. Viel haben wir auch nicht eingefüllt.&ldquo;<br />
Vanessa betrachtete ihre Brüste vor dem Spiegel und stellte fest, dass sie richtig prall waren. Vorsichtig strich sie mit den Fingerspitzen über ihre festen Halbkugeln und fand es irgendwie aufregend und auch erregend.<br />
&bdquo;Du kannst dich jetzt wieder anziehen, von unserer Seite ist Alles erledigt. Wir freuen uns sehr, dass du ab nächstem Monat unser Team als Auszubildende verstärkst.&ldquo;<br />
Als Vanessa ihre Bluse anziehen wollte, musste sie sich Mühe geben, um die Knöpfe zu schließen. Die Bluse spannte richtig und ihr war klar, dass das in der Öffentlichkeit und im Bus viele Blicke auf sich ziehen würde. Dazu kam das Glücksgefühl, die ihr von Karsten gestellte Aufgabe bei den Hohensteins gut bewältigt zu haben. Michael Hohenstein reichte ihr den Keuschheitsgürtel in einer kleinen Tasche und lächelte sie an.<br />
&bdquo;Den brauchst du jetzt nicht mehr tragen, denn du hast ja Alles getan, um deine Strafe zu reduzieren. Schöne Grüße an Karsten und Julius, den wir hoffentlich auch bald kennenlernen werden.&ldquo;<br />
Vanessa stand an der Haltestelle und hatte das Gefühl, die ganze Welt würde ihr auf die Brüste starren. Dieses Gefühl ließ sie kribbelig werden. Sie spürte an der leichten Windbrise, die über ihre Muschi strich, dass sie allmählich feucht wurde. Die Erregung, die sich in ihr aufbaute, ließ ihre Knospen hart werden und sich deutlich durch den dünnen Blusenstoff abzeichnen. Als der Bus kam und sie noch einen freien Platz ergattern konnte, hatte sie eine Gruppe Schüler um sich, die ihr unverhohlen auf die Brüste starrten. Sie hörte das leise Flüstern &bdquo;Schau dir die Titten an. Die sind ja megageil.&ldquo;.<br />
Vanessa sah die Jungs an und signalisierte ihnen damit, dass sie es gehört hatte, was die Schüler knallrot werden ließ. Vanessa hingegen empfand die dreiste Bemerkung als Kompliment. Sie mochte es schon immer, wenn Jungs und Männer ihren Körper bewunderten. Irgendwie fühlte es sich gut an, wenn man sie hübsch und begehrenswert fand.<br />
Als Vanessa zu Hause ankam, hatte sie das dringende Bedürfnis, ihre neuen Brüste zu präsentieren. Da sie aber noch alleine war, beschloss sie, erst einmal zu duschen. Auch wenn es Unsinn war, fühlte sie sich durch den Keuschheitsgürtel irgendwie unsauber. Unter der Dusche hatte sie sich gründlich eingeseift und auch wieder anal sehr gründlich gereinigt. Jetzt fühlte sie sich wieder richtig sauber und genoss das warme Wasser, was auf ihren Körper und insbesondere auf ihre Brüste prasselte. Sie hatte das Gefühl, durch die gespannte Haut ihrer Brüste jeden einzelnen Wassertropfen spüren zu können, was sich unglaublich geil anfühlte. Vorsichtig betastete sie immer wieder ihre prächtigen Halbkugeln, die irgendwie empfindlicher geworden waren, wie sie fand. Jede Berührung ihrer prallen Möpse fühlte sich intensiver an und so streichelte sie immer wieder über die gespannte Haut.<br />
Sie hörte die Haustür und sprang aus der Dusche. Schnell hatte sie sich abgetrocknet und sich einen Bademantel angezogen. Als sie nach unten sah, sah sie Karsten, wie er seine Tasche abstellte. Er hatte sie gehört und lächelte sie an.<br />
&bdquo;Na, wie war dein Vorstellungsgespräch?&ldquo;<br />
&bdquo;Super, willst du das Ergebnis sehen?&ldquo;<br />
&bdquo;Natürlich, wie könnte ich das ablehnen?&ldquo;<br />
Vanessa wollte gerade zur Treppe gehen, als Karin und Julius von der Arbeit heimkamen. Vanessa blieb im Bademantel am Treppenabsatz stehen und wartete, bis sich die Beiden zu Karsten gesellt hatten. Sofort kam von Beiden die Frage, wie das Vorstellungsgespräch gelaufen war und anhand der Betonung war Vanessa klar, dass außer Karsten niemand etwas von dem weiteren Verlauf des Aufenthalts in der Praxis wusste.<br />
Sie stellte sich mittig vor die Treppe, ließ den Bademantel fallen und schritt vollkommen nackt, wie eine Königin, die Treppe herunter. Julius sah sofort, dass sie keinen Keuschheitsgürtel mehr trug. Kurz sah er zu seinem Vater, der ihm lächelnd zunickte. Karin hatte sofort die deutlich größeren Brüste ihrer Tochter bemerkt und auch Julius sah das jetzt, wo Vanessa bereits fast die ganze Treppe heruntergeschritten war.<br />
&bdquo;Hallo mein Schatz, schön, dass du einen Weg gefunden hast, deine Strafe zu reduzieren. Deine Titten sind echt der Hammer.&ldquo;<br />
Vanessa strahlte übers ganze Gesicht, während sich in Karins Gesicht Entsetzen breitmachte.<br />
&bdquo;Warum habt ihr sie operieren lassen? Sie ist doch erst 18. Das geht &hellip;&ldquo;<br />
Karsten unterbrach sie harsch.<br />
&bdquo;Halt den Mund, Sklavin. Was denkst du dir eigentlich?&ldquo;<br />
Sofort verstummte sie und senkte den Blick.<br />
&bdquo;Denk mal nach, Sklavin. Wie kann sie denn seit heute Morgen operiert worden sein? Der Heilungsprozess nach einer Brust-OP dauert etwa vier bis sechs Wochen und nicht ein paar Stunden. Für deine dumme Bemerkung verdienst du eine Strafe.&ldquo;<br />
Karsten begab sich zum Sofa und setzte sich hin. Natürlich wusste er, dass aus Karin einfach die völlig natürliche Sorge einer Mutter sprach. Deshalb beschloss er, die Strafe nicht ganz so hart auszuführen, wie er im ersten Moment vorgehabt hatte.<br />
&bdquo;Komm her, Sklavin. Zieh dich aus und leg dich über meinen Schoss.&ldquo;<br />
Sofort kam Karin seinem Befehl nach und legte sich nackt über Karstens Schenkel.<br />
&bdquo;Julius, Vanessa, kommt bitte her. Ihr werdet zuschauen, wie diese dreiste Sklavin nun ihre Strafe bekommt.&ldquo;<br />
An Karin gewandt, sagte er: &bdquo;Ich will nichts von dir hören. Du kannst dich anschließend für deine Strafe und die damit verbundene Erziehung bedanken.&ldquo;<br />
Der erste Hieb mit der flachen Hand traf auf Karins Hintern und sofort färbte sich die Trefferfläche hellrot. Karin gab keinen Mucks von sich und Karsten ließ immer vier bis fünf Sekunden bis zum nächsten Hieb verstreichen. Nach dem sechsten Hieb ließ er seine Fingernägel sanft über Karins hellrot leuchtenden Hintern kratzen und fasste ihr dann an ihre Muschi.<br />
Karin biss sich auf die Lippen, um ja kein Geräusch von sich zu geben, aber sie wusste, dass ihre Lustgrotte vor Geilheit fast auslief, als Karsten mit den Fingerkuppen zärtlich über ihre Schamlippen glitt. Dann folgten die nächsten, klatschenden Hiebe und gleichzeitig das sanfte Streicheln ihrer Muschi. Sie verging fast vor Geilheit, denn das sanfte Streicheln paarte sich mit dem Lustschmerz und ließ ihre Gefühle Achterbahn fahren.<br />
Nach dem zwanzigsten Hieb schob Julius ihr plötzlich zwei Finger in ihre Lustgrotte und Alle konnten hören, wie nass Karin war. Dass Julius nun ihren<br />
G-Punkt mit den Fingern reizte, während Karsten unbeirrt weiter auf ihren Hintern schlug, war zu viel. Laut aufschreiend kam sie und ihr Körper zuckte unkontrolliert auf Karstens Schoss, während sie Julius Hand mit ihrem Lustsaft nässte.<br />
&bdquo;Steh auf, für dieses Mal soll es genug sein.&ldquo;<br />
Mühsam erhob sich Karin und stellte sich in Position eins hin. Ihr Hintern brannte und sie fühlte die Hitze, die ihr malträtierter Hintern ausstrahlte. Aber sie fühlte auch ihren Lustsaft, der langsam an der Innenseite ihrer Oberschenkel der Schwerkraft folgend abwärts rann. Schnell bedankte sie sich bei ihrem Herrn für die erhaltene Erziehung. Verstohlen sah sie nach Vanessas Brüsten, die ihr deutlich größer vorkamen, aber ihr war klar, dass Vanessa nicht operiert worden sein konnte, denn Karsten hatte Recht. So schnell wären die Operationsnarben nicht verheilt.<br />
Vanessa sah ihrer Mutter in die Augen und trat vor sie. Voller Stolz präsentierte sie Karin ihre prallen Brüste. Sie spannten noch immer etwas, aber bei weitem nicht mehr so schlimm, wie noch vor ein paar Stunden. Hart standen ihre Knospen ab und zeigten, wie erregt sie im Moment war. Kurz streichelte sie über ihre Wonnekugeln und flüsterte ihrer Mutter zu, dass Alles in Ordnung ist. Dann wandte sie sich Julius zu.<br />
&bdquo;Ich hoffe, sie gefallen dir, denn ich hatte vorher ein Bisschen Angst, denn ich wusste nicht, was auf mich zukommen würde.&ldquo;<br />
Julius betrachtete ihre prallen Wonnekugeln einige Sekunden, bevor er seine Hände sanft auf Vanessas Brüste legte und sie vorsichtig betastete.<br />
&bdquo;Es tut nicht weh, es spannt nur noch etwas. Du kannst sie also ruhig richtig anfassen. Du weißt, dass ich es mag, wenn du kräftig zufasst. Jetzt vielleicht noch nicht ganz so kräftig, wie sonst.&ldquo;<br />
Julius sah ihr kurz in die Augen, dann wurde er mutiger und fasste kräftiger zu. Allerding behielt er immer Vanessas Gesicht im Blick, um erkennen zu können, wann er zu kräftig zufasste. Vanessa fühlte die Erregung in sich wachsen, während Julius immer mutiger werdend, ihre Titten knetete. Mit leisem Stöhnen begleitete sie seine knetenden Hände, bis er sie plötzlich in den Arm nahm und sie leidenschaftlich küsste.<br />
Dann nahm er Vanessas Hand und zog sie hinter sich her, während er fast schon die Treppe nach oben rannte. Als die Zimmertür hinter den Beiden zuschlug, mussten Karsten und Karin lachen, denn es war klar, was jetzt geschehen würde.<br />
&bdquo;Herr, was hast du mit ihren Brüsten gemacht?&ldquo;<br />
In Karins Stimme schwang immer noch ein Bisschen Sorge um ihre Tochter mit, wofür Karsten durchaus Verständnis hatte.<br />
&bdquo;Mach dir keine Sorgen, ihre Brüste sind bald wieder normal. Sie wurden nur ein wenig mit Kochsalzlösung aufgespritzt. Ich denke, in zwei oder drei Tagen sind sie wieder normal.&ldquo;<br />
Karsten sah, wie sich Karins sorgenvolles Gesicht entspannte und sie tief durchatmete.<br />
Aus der ersten Etage hörten sie lautes, rhythmisches Stöhnen und Karin sah Karsten herausfordernd an. Sie wusste, dass sie ihn nicht ungefragt ansehen durfte, aber sie brauchte ihn jetzt.<br />
&bdquo;Herr, ich möchte bitte von dir zum Stöhnen gebracht werden.&ldquo;<br />
Ihr Blick war keck, schon fast dreist zu nennen und Karsten registrierte das sofort. Seine Sklavin tanzte auf des Messers Schneide und sie tat es ganz bewusst, wie er deutlich an ihrem provozierenden Fehlverhalten erkannte.<br />
Sein Blick wurde hart, als er ihr in die Haare griff und sie in den Keller zerrte und Karin frohlockte innerlich, denn sie sehnte die nun zwangsläufig folgende Bestrafung herbei. Heute war ihr nach Lustschmerz, wie sie vorhin für sich selber erkannt hatte, als ihr Herr ihr den Arsch versohlt hatte.<br />
Sofort, als sie im Keller angekommen waren, fesselte Karsten seine Sklavin mit hoch erhobenen Armen an den Deckenkran und kettete ihre Füße weit gespreizt an die Bodenösen. Dann holte er einige Schlaginstrumente aus dem Schrank und stellte die Fickmaschine zwischen ihre Beine. Noch einmal sah er Karin in die Augen und erkannte die Vorfreude in ihrem Blick. Sie hatte dieses Glühen in den Augen, als er einen besonders großen Dildo aus dem Schrank nahm und auf der Fickmaschine montierte. Nachdem er die Maschine ausgerichtet und angeschaltet hatte, erhob er sich und fasste ihr mit kräftigem Griff unter das Kinn, bis sie ihm in die Augen sah.<br />
&bdquo;Heute willst du es wohl wirklich wissen. Du darfst schreien!&ldquo;<br />
Er drehte die Geschwindigkeit hoch und nahm sich einen Rohrstock. Kurz zeigte er ihn Karin, bevor er mit leichten Schlägen auf ihren Arsch begann und diese allmählich steigerte. Karin stöhnte unter den Schlägen und ihr Lustsaft tropfte aus ihrer Möse. Nach einiger Zeit wechselte Karsten zu einem Flogger und ließ sie die Lederriemen auf ihrem Rücken spüren, während die Fickmaschine sie gnadenlos mit unverminderter Geschwindigkeit penetrierte. Karin schrie ihren ersten Orgasmus heraus, während ihr Körper zuckte und bebte. Karsten nutzte die Zeit und nahm sich eine Gerte mit breitem Lederlappen, den er nun gezielt und mit wenig Schlagkraft direkt auf die Nippel seiner Sklavin klatschen ließ.<br />
Wieder paarte sich der Lustschmerz mit ihrer Geilheit und ihre Möse sonderte immer mehr von ihrem Nektar ab. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel glänzten vor Nässe, als Karsten einen mehrfach gespaltenen Bambusstab nahm und ihn mit leichten Schlägen auf die Innenseite ihrer Oberschenkel schlug. Karin schrie, was ihre Lungen hergaben, aber es war nicht nur der Schmerz, den ihr Herr verursachte. Er machte sie fertig, wie sie es vorher noch nie erlebt hatte.<br />
Sie hatte ihn herausgefordert und er hatte die Herausforderung angenommen. Ihr Körper brannte und sie spürte jeden Quadratmillimeter ihres Körpers, während die Maschine sie von einem Orgasmus in den nächsten katapultierte. Wenn sie nicht am Kran gehangen hätte, hätten ihre weichen Knie schon lange nachgegeben.<br />
Ihre Beine zitterten unter der körperlichen Anstrengung, die der ständig wechselnde Schmerz und die anhaltenden Orgasmen verursachten. Immer wieder legte Karsten kleine Pausen ein, in denen Karin zumindest ein kleines Bisschen Kraft tanken konnte. Sie hätte irgendwann sagen können, dass sie genug hatte und sie wusste, dass ihr Herr sie sofort erlöst hätte, doch heute wollte sie mehr. Heute wollte sie Alles von ihrem Herrn. Sie hatte sich vorgenommen, ihn an seine Grenzen zu bringen, doch nun brachte er sie an ihre Grenzen und vielleicht verschob er sie auch gerade.<br />
Der Schweiß rann in Strömen von ihrem Körper, während sie abwechselnd von seinen Schlägen und ihren Orgasmen durchgeschüttelt wurde. Insgeheim bewunderte sie Karsten dafür, dass er nicht in einen Rausch geriet und sie unkontrolliert schlug. Jeder Schlag von ihm war wohldosiert und absolut präzise gesetzt.<br />
Dann war es plötzlich vorbei. Sie spürte die Maschine nicht mehr und sie spürte auch nicht, wie der Kran ihren schlaffen Körper herabließ. Sie spürte nur, wie ihr Herr sie im Arm hielt, sie sanft streichelte und küsste und eine Decke über sie beide zog. Sie fühlte diese wundervolle Geborgenheit, die er ihr in diesem Moment schenkte, als er sie nach dieser harten Session auffing und festhielt und sie in seinem Arm liegen durfte. Jetzt wollte sie an keinem Ort der Welt lieber sein, als genau hier. Karin war völlig erschöpft und glücklich, als der Schlaf sie übermannte.</p>
<p>Kapitel 14<br />
Vanessa erwachte eng an Julius gekuschelt und blinzelte in das abgedunkelte Zimmer. Ihre Hand lag auf seinem Bauch und sie spürte seine sich langsam hebende und senkende Bauchdecke, die ihr zeigte, dass er noch tief schlief. Ihr Blick fiel auf den Wecker, der ihr anzeigte, dass sie noch eine halbe Stunde Zeit bis zum Klingeln hatte. Ihre Muschi brannte etwas von dem harten Fick, den Julius ihr gestern Abend noch geschenkt hatte, aber irgendwie hatte sie schon wieder Lust auf ihn.<br />
Ob das an der tagelangen Abstinenz lag, die sie durch den Keuschheitsgürtel erfahren hatte, wusste sie nicht. Sanft tastete sich ihre Hand abwärts, bis sie seine harte Morgenlatte spürte. Sofort kam sie wieder, diese unvorstellbare Geilheit der letzten Tage und nässte ihren Schritt. Vorsichtig hob sie die dünne Bettdecke und kroch darunter. Tief atmete sie seinen Geruch ein, der ihre Sinne berauschte.<br />
Julius roch nach dem Sex der letzten Nacht, nach Sperma, ihrem Lustsaft und auch ein wenig nach Schweiß, was sie wirklich liebte. Der Geruch ließ die Erinnerung an die letzte Nacht in ihrem Kopf aufleben, während sie sanft die Vorhaut zurückzog und mit der Zungenspitze seinen Schwanz ableckte. Kaum schmeckte sie ihn, erwachte das Kribbeln in ihr. Aus unerfindlichen Gründen erwachte in ihr der Wunsch, ihn zu schmecken.<br />
Kurz dachte sie über ihre Empfindungen und Wünsche nach und erkannte, dass sie jetzt seine ungezügelte Lust schmecken wollte. Sanft schlossen sich ihre Lippen um seine gerade freigelegte Eichel und sie begann, zu saugen. Vorsichtig und zärtlich wollte sie ihn wecken und ihm dann seine Sahne aus den Eiern saugen.<br />
Julius erwachte, als Vanessa ihn gefühlvoll mit dem Mund verwöhnte. Leise stöhnend genoss er ihre oralen Künste, während er liebevoll über ihre Haare streichelte. Nachdem er langsam richtig wach geworden war, zog er ihr Becken über seinen Kopf und versenkte seine Zunge in ihrem nassen Loch. Vanessa stöhnte unterdrückt, während sie nun kräftiger an seinem Schwanz saugte und ihren Kopf auf und ab bewegte.<br />
Julius leckte sie jetzt von der Lustperle beginnend bis zum Damm. Immer wieder saugte er ihre Lustperle hart in seinen Mund, was Vanessa jedes Mal zum Stöhnen brachte. Dann drang er wieder mit der Zunge tief in ihr heißes, nasses Loch ein und nahm so viel wie möglich von ihrem Nektar auf. Vanessa spürte das Kribbeln in ihrer Muschi, welches ihren Höhepunkt ankündigte.<br />
Sie intensivierte ihre Bemühungen, denn sie wollte unbedingt, dass Julius vor ihr zum Orgasmus kommt, damit sie seinen Orgasmus voll genießen konnte und um sich anschließend voll auf ihren eigenen Höhepunkt konzentrieren zu können. Außerdem wollte sie Julius den schönsten und besten Blowjob schenken, zu dem sie in der Lage war, um sich bei ihm für die letzte Nacht zu bedanken.<br />
Tief nahm sie seinen Schwanz auf, ließ ihn in ihre Kehle eindringen und begann zu schlucken. Sie hörte sein Stöhnen und war stolz, dass sie es schon so lange ohne Würgen aushielt. Sanft massierte sie seinen Sack dabei und spielte dann mit seiner Rosette, was seinen Schwanz augenblicklich zum Zucken brachte. Mutig geworden, nahm sie etwas von ihrem Speichel mit ihrem Finger auf und schob ihm ein Fingerglied in den Hintern.<br />
Julius stöhnte laut auf, sein Schwanz fing an zu pulsieren und dann pumpte er Vanessas Mund mit seiner Sahne voll und sie behielt seinen Schwanz im Mund, bis sie spürte, dass sein Orgasmus langsam abklang. Vanessa wollte sich von ihm runterrollen, nachdem Julius zu Atem gekommen war, doch er hielt ihr Becken mit eisernem Griff über seinem Gesicht fest. Während er noch versuchte, seine Atmung zu beruhigen, schob er ihr zwei Finger in ihre auslaufende Lustgrotte und fingerte sie hart durch. Als er wieder soweit war, dass er seine geilen Zungenspiele fortsetzen konnte, schob er ihr seine nassen Finger in den Hintern und knabberte an ihrem Kitzler. Vanessa brauchte bei dieser Doppelbehandlung nicht lange, bis sie das bekannte Kribbeln in ihrer Muschi spürte, doch da war noch mehr. Ihr Schließmuskel zuckte unkontrolliert, während sie das Gefühl hatte, Millionen Ameisen würden über ihren Körper krabbeln.<br />
Dann wurde es kurz schwarz vor ihren Augen, bevor ein Tornado durch ihren Körper raste und ein gewaltiges Feuerwerk vor ihren Augen explodierte. Ihr zierlicher Körper bebte in spastischen Zuckungen, während Julius sie gnadenlos weiter in den Arsch fingerte und sie mit seiner Zunge fickte. Sie schrie ihren Orgasmus ins Zimmer, bis ihre Lungen leer waren und sie hektisch nach Luft schnappen musste. Julius zog seine Finger aus ihrem Hintern und bedeckte ihre zuckende Möse mit hauchzarten Küssen, bis er spürte, dass sie wieder in der Realität angekommen war.<br />
Als wäre sie eine Spielzeugpuppe, drehte er sie auf seinem Bauch um und nahm sie liebevoll in den Arm. Sanft drückte er seine Lippen auf ihre und sie öffnete willig ihren Mund für seine forschende Zunge. Dass sie nun auch noch ihre eigenen Säfte schmecken konnte, ließ sie erneut stöhnen, während sie sich verliebt in seine Arme kuschelte.<br />
&bdquo;Guten Morgen mein Schatz. So möchte ich jetzt jeden Morgen geweckt werden.&ldquo;<br />
Vanessa lächelte ihn an, gab ihm noch einen Kuss und stützte sich etwas hoch.<br />
&bdquo;Wenn mein Herr es wünscht, werde ich ihn jeden Morgen so wecken. Ich liebe den Geschmack meines Herrn und kann nicht genug davon bekommen.&ldquo;<br />
Julius grinste, gab ihr einen Klaps auf den Hintern und schlug auf den Wecker, der gerade zu klingeln begonnen hatte.<br />
&bdquo;Schade, dass ich zur Arbeit muss, sonst hätte ich dich noch gefickt.&ldquo;<br />
Vanessa grinste und fragte mit einem sexy Augenaufschlag: &bdquo;So gefickt, wie gestern Abend?&ldquo;<br />
Julius beugte sich runter, gab ihr einen Kuss und sagte: &bdquo;Ja, genau so wie gestern Abend.&ldquo;<br />
Dann verschwand er ins Bad um zu duschen.<br />
Karin erwachte und erhob sich. Kurz orientierte sie sich und erkannte, dass sie noch im Keller auf dem Bett lag. Der Platz neben ihr war leer und sie stand auf und ging nach oben. Karsten stand nackt in der Küche und füllte gerade die Kaffeemaschine, als sie sich von hinten an ihn schmiegte.<br />
&bdquo;Na Karin, wie geht es dir?&ldquo;<br />
&bdquo;Wunderbar. Dank dir fühle ich mich großartig.&ldquo;<br />
Sie gab ihm einen Kuss zwischen die Schulterblätter und machte sich auf den Weg nach oben, um zu duschen.<br />
Julius kam aus dem Bad und betrachtete Karin, die gerade die oberste Stufe erreicht hatte und sich ihm genauso nackt präsentierte, wie er selber gerade aus dem Bad kam. Sofort richtete sich sein Schwanz auf, als er mal wieder den Blick nicht von ihren großen Glocken abwenden konnte und Karin grinste ihn an.<br />
Der Anblick seines sich aufrichtendenden Schwanzes erregte sie und ließ ihre Nippel hart werden. Lächelnd schritt sie an ihm vorbei und ging ins Bad.<br />
Das erste, was sie im Bad machte, war sich vor den Spiegel zu stellen und sich zu drehen. Sie wollte die Spuren der letzten Nacht begutachten, doch da war nichts. Nur auf ihrem Hintern waren noch minimal rote Streifen zu erahnen, die eindeutig vom Rohrstock stammten. Beeindruckt betrachtete sie immer wieder ihren Körper, lächelte dann versonnen. Das tägliche Laufbandtraining zeigte Wirkung, denn man sah, dass sie schon einige Pfunde verloren hatte. Die kleine Speckrolle, die sich um ihre Taille gebildet hatte, war vollständig verschwunden. Ihre Oberschenkel fand sie noch ein wenig zu dick, aber sie war sicher, dass sich auch das noch ändern würde. Vergnügt und sehr mit sich zufrieden sprang sie unter die Dusche.<br />
Als Karin aus dem Bad kam und nach unten ging, hockte Vanessa schon vor dem Blowjob-Trainer. Karin beobachtete ihre Tochter eine knappe Minute und war beeindruckt, wie lange Vanessa den Dildo schon in ihrer Kehle aushielt und den Würgereiz unterdrücken konnte.</p>
<p>Karin kam ins Büro und Inga war schon da. Der Kaffeeduft erfüllte den Raum und Inga hatte so ein verträumtes Lächeln im Gesicht.<br />
&bdquo;Guten Morgen Inga, du bist ja richtig gut drauf. Seit dem Wochenende hast du kaum mit mir gesprochen und ich dachte schon, dass der Samstag etwas zwischen uns kaputt gemacht hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Nein Karin, da ist nichts zwischen uns kaputtgegangen. Ich brauchte nur ein Bisschen Zeit, um den Samstag für mich zu verarbeiten. Tut mir leid, dass ich diesen Eindruck erweckt habe. Das war nicht meine Absicht. Ich hing einfach meinen Gedanken nach und musste mir auch über das ein oder andere klarwerden.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, das verstehe ich. Es war sehr viel auf einmal. Viele Eindrücke in sehr kurzer Zeit. Aber jetzt strahlst du wie ein Honigkuchenpferd. Wenn du mit mir reden willst, bin ich für dich da.&ldquo;<br />
Wortlos nahm Inga Karin in den Arm und drückte sie an sich.<br />
&bdquo;Ich weiß und ich bin dir dankbar dafür. Ich habe das Gefühl, dass wir beide nicht mehr nur Kolleginnen sind. Ich hoffe, dass du das auch so siehst.&ldquo;<br />
&bdquo;Nach dem Samstag ist das auf jeden Fall so. Du bist weit mehr, als nur eine Kollegin und ich würde mich freuen, wenn wir öfter mal etwas unternehmen.&ldquo;<br />
Inga nickte und schaltete ihren PC an.<br />
Als der Kaffee durchgelaufen war, stand sie auf, um sich und Karin eine Tasse einzuschenken. Dann setzte sie sich auf Karins Schreibtisch und wartete, bis Karin sie fragend ansah.<br />
&bdquo;Na Inga, was möchtest du loswerden? Ich sehe dir doch an der Nasenspitze an, dass du was auf dem Herzen hast.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich anfangen soll. Es hat sich seit Samstag viel verändert. Ich &hellip;nein, wir haben uns verändert.&ldquo;<br />
&bdquo;Ok, ist das jetzt positiv, oder negativ?&ldquo;<br />
&bdquo;Absolut positiv. Paul und ich sprechen nach dem Abend bei euch viel offener miteinander und er fand das super und total geil, als er zuschauen durfte, wie ich von Karsten und Julius gevögelt wurde. Ich war anfangs noch ein wenig gehemmt, aber jedes Mal, wenn ich Paul gefesselt am Kreuz sah, wurde ich lockerer. Ich erinnerte mich daran, was für Filme wir gesehen hatten und hatte tief in meinem Innersten das Gefühl, dass da in Paul noch mehr war.<br />
Die letzten Tage haben wir uns jeden Abend darüber unterhalten und auch immer mehr Videos im Internet gesucht und sind unseren tief verborgenen, persönlichen Geheimnissen gemeinsam &hellip;und das möchte ich betonen &hellip;gemeinsam immer nähergekommen. &bdquo;<br />
&bdquo;Das klingt doch wundervoll. Darf ich erfahren, welche Geheimnisse das sind?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, du darfst das erfahren. Vor dir schäme ich mich nicht, das zuzugeben, denn du hast mich ja erst auf diese ganz andere Lebensweise aufmerksam gemacht und meinen Horizont erweitert. Bei dir bin ich mir sicher, dass du mich verstehst und nicht über mich lachst, oder mich verurteilst.&ldquo;<br />
Karin sah ihr lange in die Augen und spürte, wie ernst Inga das in diesem Moment meinte. Bedächtig nickte sie ihrer Kollegin und nun auch Freundin zu.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie gesagt, wir haben uns jeden Tag sehr intensiv unterhalten und uns beide gegenseitig geöffnet. Wir kamen beide zu der Überzeugung, dass wir gerade im sexuellen Bereich sehr unerfahren sind und eigentlich von Nichts eine Ahnung haben. Das wollen wir ändern. Als mich Karsten und Julius hergenommen haben, habe ich einige erniedrigende Dinge zu Paul gesagt, die mir anschließend unglaublich leidgetan haben.<br />
Es hatte mich in der Situation einfach übermannt und ich habe ihn mit meinen Worten und mit meinen Taten gedemütigt. Dafür habe ich mich bei ihm entschuldigen wollen und dann hat er mir gegenüber zugegeben, dass ihn das erregt hat. Ich habe lange gebraucht, um das zu verstehen und zu akzeptieren, denn ich liebe meinen Paul ja und will ihn nicht verletzen. Er hat mir immer wieder gesagt, dass er das in der Situation geil fand und auch so haben wollte und dann haben wir nach genau solchen Videos gesucht.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich verstehe. Er ist sehr devot und braucht die Demütigungen, um erregt zu werden.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja genau. Wir haben es ausprobiert und ich habe ihn ans Bett gefesselt und ihn mit Worten erniedrigt und das Ergebnis war, dass er einen Steifen bekam. Und je schlimmer ich ihn beleidigt und erniedrigt habe, umso länger blieb sein Penis hart. Ich konnte ihn dann sogar reiten.&ldquo;<br />
&bdquo;Das klingt super. Ihr habt also einen Weg für euch gefunden. Das ist doch toll.&ldquo;<br />
&bdquo;Na ja, aber da ist halt noch was. Ich glaube, ich bin auch devot und möchte es ausprobieren. Bei euch haben sich Karsten und Julius ja sehr rücksichtsvoll und lieb mir gegenüber benommen. Das war sehr schön, aber ich will ausprobieren, wie es ist, unterwürfig zu sein, einfach benutzt zu werden und &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Und was?&ldquo;<br />
Inga wurde knallrot im Gesicht.<br />
&bdquo;Karin, &hellip;ich &hellip;ich kann es nicht sagen. Es ist mir so unglaublich peinlich.&ldquo;<br />
&bdquo;Mir kannst du es sagen. Du musst dich öffnen, wenn du diesen Weg weiter beschreiten willst. Ich weiß selber, dass das nicht einfach ist, aber du musst dich überwinden. Und je öfter du dich überwindest, desto offener wirst du werden und je offener du wirst, umso besser wirst du es genießen können.<br />
Du musst lernen, deine anerzogenen Moralvorstellungen über Bord zu werfen und dich auf deine Lust und deine Wünsche zu konzentrieren. Wenn du das geschafft hast, wirst du eine ungeahnte Befriedigung erlangen. Es lohnt sich, glaube mir.&ldquo;<br />
Inga nickte und schaute sie verschämt an. Dann ging plötzlich ein Ruck durch ihren Körper und sie setzte ein Lächeln auf. Es war noch unsicher, aber es war ein Lächeln.<br />
&bdquo;Ich habe in einigen Videos gesehen, wie die Frauen benutzt wurden. Sie waren reine Sexobjekte und das hat mich unglaublich erregt. In den Filmen mussten die Ehemänner zuschauen, wie ihre Frauen ausschließlich dazu da waren, um den fremden Männern Befriedigung zu verschaffen. Das hat mich sehr erschrocken &hellip;und unglaublich erregt. Ich habe mir diese Filme immer wieder angesehen und als die Frauen in den Filmen dann als &hellip;ich trau mich gar nicht, es auszusprechen.&ldquo;<br />
Karin legte ihre Hand auf Ingas Arm und streichelte sie beruhigend.<br />
&bdquo;Es ist ok. Ich weiß genau, was du sagen willst, denn ich habe dieselben Vorlieben. Aber es ist für dich besser, wenn du es aussprichst. Trau dich, hab Mut, zu deinen Neigungen zu stehen.&ldquo;<br />
&bdquo;Also gut. Ich habe mir all diese Filme angesehen und auch nachts davon geträumt, dass ich auch so ein &hellip; so ein Sexobjekt bin &hellip;und das hat mich &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Es hat dich erregt, dass die Frau in dem Film einfach benutzt wurde?&ldquo;<br />
&bdquo;Karin, es war nicht nur erregend. Ich hatte die Bilder vor Augen und ich war in meinem Kopfkino diese Frau &hellip;und ich bin dabei gekommen und ich hatte mich nicht einmal angefasst.&ldquo;<br />
Karin beugte sich zu ihr und nahm Inga in den Arm. Wortlos drückte sie ihre langjährige Kollegin und nun neue Freundin an sich und hielt sie einfach nur fest. Es war ihr klar, dass Inga sich wegen ihrer Neigung und ihrer Erziehung gerade in Grund und Boden schämte, also versuchte sie, ihr einfach nur etwas Halt zu geben.</p>
<p>Karsten saß am Rechner im Homeoffice und hörte ein merkwürdiges Geräusch. Er stand auf und kam aus dem Büro. Das Geräusch kam von unten aus dem Wohnzimmer und er schaute über das Geländer, um zu sehen, was da los war.<br />
Was er sah, verblüffte ihn. Vanessa kniete nackt vor dem Blowjob-Trainer und übte daran. Das Geräusch, das er gehört hatte, war ihr unterdrücktes Würgen. Der Speichel tropfte ihr in langen Fäden aus dem Mund auf ihre immer noch deutlich dickeren Brüste, während sie mit beiden Händen den Ständer umklammert hielt und mit aller Kraft zu sich ran zog. Karsten zählte im Geiste die Sekunden, die Vanessa sich den Dildo in die Kehle drückte und war erstaunt.<br />
Jetzt war ihm auch klar, warum Vanessa in so kurzer Zeit ihren Würgereiz so gut unterdrücken konnte. Lächelnd beobachtete er sie weiter, wie sie sich selber quälte. Ihr Ehrgeiz beeindruckte ihn zutiefst. Er beschloss, Julius davon in Kenntnis zu setzen. Vielleicht könnte man ja am Wochenende mal mit Karin, Vanessa und Julius den Club besuchen, in dem er mit seiner Frau so viele wundervolle Stunden erlebt hatte. Zurück in seinem Büro durchforstete er das Internet nach entsprechender Club-Kleidung für Karin und Vanessa.<br />
Als er wieder im Büro war, nahm er sein Handy und schrieb an Julius eine WhatsApp-Nachricht, dass er mit Karin am Wochenende in den Club gehen wollte und ob Julius mit Vanessa mitkommen möchte.<br />
Es dauerte ein paar Minuten, bis Julius antwortete, dass das eine gute Idee wäre und er sich schon darauf freute.<br />
Karsten informierte Karin, dass sie am Wochenende in den Club gehen würden und Karin fragte, ob es eventuell möglich wäre, Inga und Paul mitzunehmen, damit sie das auch mal kennenlernen, was Karsten bestätigte.<br />
&bdquo;Inga, Karsten möchte am Wochenende in einen Club gehen. Wenn ihr es möchtet, nehmen wir euch mit.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, das klingt spannend. Das Angebot nehme ich gerne an.&ldquo;<br />
&bdquo;Und was ist mit Paul? Kommt der auch mit?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, Paul wird auch mitkommen, wenn ich es ihm sage. Er tut, was ich will.&ldquo;<br />
Karin sah Inga etwas überrascht an und Inga lächelte.<br />
&bdquo;Ja, Pauls Devotion ist wesentlich stärker ausgeprägt, als meine und so sind wir übereingekommen, dass er machen muss, was ich will. Trotzdem ist das irgendwie noch komisch für mich, denn auch ich habe ja diese Neigung in mir. Nur nicht so ausgeprägt.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, wenn ihr mit in den Club kommt, wird das bestimmt ein toller Abend. Habt ihr denn passende Kleidung?&ldquo;<br />
Inga sah Karin überrascht an, dann schüttelte sie den Kopf.<br />
&bdquo;Ich glaube, da muss ich wohl noch was einkaufen.&ldquo;<br />
&bdquo;Meinst du nicht, dass ihr auch was für Paul kaufen solltet?&ldquo;<br />
Inga grinste von einem Ohr zum anderen.<br />
&bdquo;Ich werde auch was für Paul kaufen, was er dann zu tragen hat.&ldquo;<br />
Karin schrieb an Karsten, was sie an dem Abend im Club tragen soll.<br />
Karsten antwortete nur knapp, dass sie heute nach Feierabend einkaufen würden.<br />
Auch Julius bekam die Nachricht, dass nach Feierabend Shoppen für die Frauen angesagt war und antwortete mit einem Like-Daumen.<br />
Da Karsten nun wusste, dass Inga und Paul beim Club-Besuch dabei sein würden, ahnte er schon, dass sie wohl auch beim abendlichen Einkauf dabei wären. Kurz schrieb er an Michael Hohenstein, dass er am Wochenende mal wieder in den Club gehen würde.<br />
Karin und Julius kamen fast zeitgleich nach Hause und Julius sprang sofort unter die Dusche, damit sie schnell loskonnten. In der Stadt trafen sie sich dann mit Inga und Paul und Karsten führte die Gruppe in einen relativ großen Laden der neben allerlei Sex-Artikeln auch eine große Auswahl an entsprechender Kleidung hatte. Inga ging staunend von Regal zu Regal, während Paul ihr einfach hinterherging. Es war offensichtlich, dass er bei den Beiden die devote Rolle eingenommen hatte, obwohl auch Inga von sich sagte, dass sie devot sei.<br />
Karsten hatte zwei Kleider in der Hand und betrachtete sie und schaute dabei immer wieder zu Karin und Vanessa. Genau wie bei Inga und Paul war das völlig neues Terrain und so ging Vanessa neugierig von Bekleidungsständer zu Bekleidungsständer und nahm sich immer mal wieder ein Kleidungsstück, sah es sich an und hängte es wieder weg.<br />
Karsten nahm ein Kleid und ging damit zu der Verkäuferin, die bisher eher gelangweilt an der Kasse stand. Als sie Karsten auf sich zukommen sah, wurde sie gleich freundlicher und lächelte ihn an.<br />
&bdquo;Ich möchte dieses Kleid für die beiden Frauen dort drüben. Können sie mir bei der Größe behilflich sein?&ldquo;<br />
Sie lächelte, ging zu Karin und Vanessa und bedachte Mutter und Tochter mit einem abschätzenden Blick. Dann drehte sie sich um und nahm zwei Kleider in unterschiedlichen Größen vom Ständer und reichte sie ihnen zum Anprobieren.<br />
Karin kam aus der Umkleidekabine und man sah ihr an, dass sie sich etwas schämte und dieser Umstand erregte sie wieder einmal und ließ ihre Knospen hart werden, die sich nun deutlich unter dem sehr dünnen Stoff abzeichneten. Das schwarze Kleid saß wie eine zweite Haut an ihrem Körper und das Gewebe war leicht durchscheinend, so dass man bei ihr Alles sehen konnte. Sekunden später kam auch Vanessa aus ihrer Kabine und man sah ihr an, dass sie, im Gegensatz zu ihrer Mutter, ihren Körper gerne präsentierte. Karsten entschied sich, für beide noch sehr hohe, schwarze High Heels zu kaufen. Während Karin und Vanessa die High Heels anprobierten, kaufte er heimlich noch zwei abschließbare Bondage-Sets aus schwarzem Leder und zwei Slips mit je zwei Innendildos, die man aufpumpen konnte. Auch Nippel- und Klitoris-Sauger landeten noch in der Tasche.<br />
Auch Inga war fündig geworden und hatte für sich einen dunkelblauen Latex-Einteiler mit Reißverschlüssen im Schritt und an den Brüsten gefunden. Für Paul hatte sie einen schwarzen Lederharnes mit Stahlringen für die Brustwarzen und seinen Schwanz und einen abschließbaren Peniskäfig aus Edelstahl gekauft. Als sie Karins High Heels sah, musste sie natürlich auch noch welche kaufen und entschied sich für ein Paar dunkelblaue Riemchensandalen mit 10 cm Absatz, die vom Farbton perfekt zu ihrem Latex-Anzug passten.<br />
Während die Frauen noch ein wenig am Stöbern waren, entdeckte Karsten ein Werbeplakat, auf dem Models für die Neueröffnung eines Megastores der gleichen Erotikshop-Kette gesucht wurden und fragte die Verkäuferin, was es damit auf sich hat. Sie erklärte es ihm kurz und er nickte lächelnd.<br />
&bdquo;Ich glaube, das ist genau das richtige für meine Sklavin. Können sie den Kontakt herstellen?&ldquo;<br />
Die Verkäuferin grinste und griff zum Telefon, dann reichte sie den Hörer weiter und Karsten erkundigte sich nach den Einzelheiten. Nach wenigen Minuten waren alle Details geklärt und er beendete das Gespräch.<br />
Nachdem sie mit dem Einkauf durch waren, gingen sie noch in ein Herrenbekleidungsgeschäft, wo Karsten für Julius eine edle, schwarze Chino Hose, ein weißes Oberhemd und ein anthrazitfarbenes Sakko kaufte. Auch ein paar neue, schwarze Schuhe bekam er. Als er die Sachen anprobierte, himmelte Vanessa ihn regelrecht an.<br />
Karsten hatte Inga noch die Adresse vom Club genannt und eine Uhrzeit mit ihr ausgemacht. Da Inga und Paul von Karsten als seine Gäste angekündigt waren, würden sie ohne ihn keinen Zutritt zum Club erhalten und er hatte Inga auch gesagt, dass sie für weitere Clubbesuche Mitglieder werden müssten.<br />
Am Samstag war es dann soweit. Karin und Vanessa bekamen sofort nach dem Aufstehen Liebeskugeln und Analplugs eingesetzt. Schon beim Frühstück merkte man, dass eine gewisse Spannung in der Luft lag, doch Karsten hielt sich mit Kommentaren und Erklärungen bewusst zurück. Nach dem Frühstück war das übliche Laufband- und Blowjob-Training für Karin und Vanessa angesagt und Karsten nahm seinen Sohn etwas zur Seite, um mit ihm über den kommenden Clubbesuch zu sprechen.<br />
Er musste wissen, was Julius Vanessa zutraute und was er keinesfalls wollte. Dann gingen die Beiden in die Garage, wo Karsten Julius den Stuhl vom Sperrmüll zeigte. Julius sah sich den alten Holzstuhl, dessen Sitzfläche und Rückenlehne vollflächig mit Kronkorken beklebt war, genau an und fragte, was das soll.<br />
&bdquo;Zieh dich mal aus und setz dich drauf.&ldquo;<br />
Julius schaute etwas irritiert, folgte aber dann der Anweisung seines Vaters und setzte sich auf den Stuhl.<br />
&bdquo;Das ist unser neuer Sklaven-Thron. Spürst du, wie unangenehm es ist, auf diesem Stuhl zu sitzen? Als Dom muss man immer kreativ sein. Auch bei den Bestrafungen. Stell dir vor, Vanessa hat mal wieder eine Strafe verdient und statt ihr den Hintern zu versohlen, womit sie dann natürlich rechnet, muss sie auf diesem Stuhl sitzen. Es wäre mal eine ganz andere Strafe und würde sie überraschen. Genau das Gleiche gilt natürlich auch für Karin.&ldquo;<br />
Julius nickte und versuchte, die ins Fleisch drückenden Kronkorken durch eine Bewegung anders zu positionieren. Das gelang ihm aber erst, als er seinen Hintern dafür anhob. Karsten sah das und lächelte.<br />
&bdquo;Jetzt stell dir vor, dass du auf den Stuhl gefesselt bist und deinen Hintern nicht anheben kannst.&ldquo;<br />
Der Abend rückte näher und Karsten ordnete an, dass Karin und Vanessa sich für den Abend fertigmachen sollten. Sofort verschwanden die Beiden im Bad, um sich zu duschen, ihren Darm zu spülen und sich gründlich zu rasieren. Auch Karsten und Julius hatten sich vorher schon geduscht und rasiert, so dass sie abfahrbereit waren.<br />
Julius stand vor dem Spiegel und betrachtete sich in seinen neuen Klamotten und der Stil gefiel ihm ausgesprochen gut. Das Sakko wirkte edel, aber nicht zu fein. Die Chino-Hose brachte seine Jugend zur Geltung, passte aber ausgezeichnet zum Sakko und auch das Hemd hatte eine entsprechende Wirkung. Karsten hatte sich einen dunklen Anzug und ein weißes Hemd angezogen und nun warteten sie auf Mutter und Tochter.<br />
Als Karin und Vanessa in ihrem Club-Outfit die Treppe herunterkamen, stockte Julius der Atem. Die hautengen, leicht durchscheinenden Kleider betonten die Figuren der beiden Frauen perfekt und offensichtlich waren auch beide erregt, denn ihre Knospen zeichneten sich mehr als deutlich ab. Durch die Stiletto High Heels mit den 14 Zentimeter hohen Absätzen wurde ihre elegante, hocherotische Erscheinung noch einmal deutlich aufgewertet. Trotz der durchscheinenden Kleider sahen Karin und Vanessa nicht billig aus, was Karsten beim Kauf sehr wichtig gewesen war.<br />
Als sie vor ihm standen, nahm er die beiden neuen Bondage-Sets, die er schon bereitgelegt hatte und reichte eines Julius. Drei Minuten später hatten Karin und Vanessa an Hand- und Fußgelenken die breiten, schwarzen Ledermanschetten angelegt bekommen. Nun kamen noch die sehr breiten, schwarzen Lederhalsbänder mit dem Ring der O um die Hälse, die Karin und Vanessa in der Bewegungsfreiheit des Kopfes deutlich einschränkten.<br />
Vanessa ging zum Spiegel und betrachtete ihren neuen und ungewohnten Halsschmuck und stellte fest, dass sie dadurch eine deutlich aufrechtere Haltung hatte. Stolz erfüllte sie und zauberte ihr ein Lächeln auf die Lippen. Dann ging es zum Auto und sie machten sich auf den Weg zum Club.<br />
Karsten parkte das Auto und als Alle ausgestiegen waren, bekamen Karin und Vanessa noch Leinen an den neuen Halsschmuck gehackt. Schon von Weitem sahen sie Inga und Paul, die beide mit einem knielangen Mantel bekleidet auf die Vier warteten.<br />
Nach einer kurzen Begrüßung und bewundernden Blicken von Inga begaben sie sich in den Eingangsbereich, wo Karsten sie anmeldete.<br />
Nach der Anmeldung kam eine junge Frau zu ihnen und nahm Inga und Paul die Mäntel ab. Vanessa kam die Frau seltsam bekannt vor, aber sie konnte sie nicht einordnen. Dann wurden die Sechs zu ihren Plätzen geführt, wo schon Michael und Judith Hohenstein warteten. Vanessa war sichtlich überrascht, denn sie hatte nicht damit gerechnet, ihre Arbeitgeber hier zu treffen. Karsten stellte sie Alle einander vor, wobei das bei Vanessa eigentlich nicht mehr nötig war. Kurz erklärte Karsten noch, wie es sich mit Inga und Paul verhielt und dass die Beiden noch Novizen waren.<br />
Michael und Judith wandten sich an Julius und beglückwünschten ihn zu Vanessa und boten ihm das Du an, während sie sich Karin, Vanessa, Inga und Paul mit Lady Judith und Master Michael vorstellten. Judith wandte sich an Vanessa und sagte ihr, dass für sie diese Anrede nicht bei der Arbeit gelten würde.<br />
Der Abend fing mit einigen Gläsern Wein gemütlich an. Judith und Michael stellten interessierte Fragen an Inga und Paul und Inga antwortete, vielleicht auch auf Grund des Alkohols, frei heraus, wie sie auf BDSM gekommen waren und welche Fantasien sie hatten. Paul saß mit leicht gesenktem Kopf daneben und hörte zu.<br />
Ein Mann im glänzend schwarzen Anzug betrat die Bühne, die links und rechts einen Vorhang aus dunkelrotem Samt hatte und klopfte mit einem Zeremonienstab drei Mal auf den Holzboden und die Gespräche verstummten. Dann erhob er seine Stimme mit Hilfe eines Mikrofons.<br />
&bdquo;Liebe Freunde, es freut mich, dass wir uns heute mal wieder in größerer Zahl versammelt haben und ich bin besonders erfreut, dass unser langjähriges Mitglied Karsten nach langer Zeit der Abstinenz wieder den Weg zu uns gefunden hat. Noch dazu hat er uns Gäste und hoffentlich neue Mitglieder mitgebracht, die ich doch gleich mal auf die Bühne bitten möchte, damit sie vorgestellt werden und Alle sie sehen und kennenlernen können.&ldquo;<br />
Unter großem Applaus erhob sich Karsten und bedeutete, seiner Familie, Inga und Paul, mit ihm zu kommen.<br />
Als sie Alle auf der Bühne standen, nahm Karsten das Mikrofon und begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich für die freundliche Begrüßung.<br />
&bdquo;Ich freue mich sehr, wieder unter euch zu weilen und möchte voller Freude meinen Sohn Julius vorstellen, der sich entschlossen hat, in meine Fußstapfen zu treten. Ich bin unglaublich stolz, dass er sich trotz seiner Jugend schon so gut in seine gewählte Rolle eingefunden hat. Des Weiteren möchte ich euch meine neue Sklavin Karin vorstellen, die mein ganzes Glück ist. Diese junge und wunderschöne Frau an meiner Seite ist ihre Tochter Vanessa, die gerade dabei ist, ihre Veranlagung zu erforschen. Sie ist die Freundin meines Sohnes.<br />
Dann haben wir hier noch Inga und Paul, ein Ehepaar mit ausgeprägter Devotion, die ebenfalls noch Novizen sind.&ldquo;<br />
Tosender Beifall brandete auf und Karsten verneigte sich, während Paul irgendwie versuchte, seinen Schwanz vor den Blicken der anderen Gäste zu verbergen.<br />
Kurz wandte sich Karsten an Inga und fragte, ob sie ihre Fantasie heute Abend umsetzen will. Inga, die keine Ahnung hatte, was er meinte, nickte nur lächelnd.<br />
Karsten sprach kurz mit dem Zeremonienmeister, worauf dieser mit einem Nicken in Richtung des linken Vorhangs ein Zeichen gab und zwei Böcke hereingetragen wurden. Vanessa beobachtete das Ganze interessiert und Karin ahnte, was nun folgen würde. Sie hatte Ähnliches ja schon mit ihrem Ex-Mann erlebt. Allerdings waren die Clubs, die ihr damaliger Dom mit ihr aufgesucht hatte, eher in die Schmuddelecke zu verorten und auch das Publikum hatte hier ganz offensichtlich ein anderes Niveau.<br />
Zwei Herren im Anzug kamen und nahmen Karin und Inga mit zu den Böcken, wo sie sich ausziehen und sich mit dem Rücken drauflegen mussten. Dann wurden sie festgeschnallt, so dass sie nahezu bewegungsunfähig waren. Nun wurden zwei Haken von der Decke gelassen und Paul und Vanessa wurde dort hingeführt. Auch Vanessa hatte sich bis auf ihre High Heels auszuziehen. Dann wurden ihre Hände gefesselt und ihre Beine weit gespreizt am Fußboden festgekettet.<br />
Vanessa war nun auch klar, warum sie die Manschetten an den Hand- und Fußgelenken hatte. Lächelnd sah sie sich das Publikum an und spürte durch die Blicke, insbesondere der Herren im Raum, wie ihre Erregung immer weiter anstieg. Wenn sie nicht schon nackt gewesen wäre, hätten ihr die Männer mit ihren lustvollen Blicken das dünne Kleidchen vom Leib gerissen. So stand sie jetzt hoch aufgerichtet mit Ihrem Lederhalsschmuck nackt auf der Bühne und musste ihren Körper den vielen Fremden präsentieren. Kurz sah sie zu Julius, der sie anlächelte und ihr zunickte.<br />
Paul war nun ebenfalls an den Händen und Füssen gefesselt worden und stand mit gespreizten Beinen und nach oben gezogenen Händen auf der Bühne. Sein Schwanz war durch den Metallring in seinem Harnes geführt und baumelte schlaff herunter.<br />
Karsten trat an Karin heran und Julius begab sich zu Vanessa. Auf Karstens Zeichen hin, begannen beide gleichzeitig, ganz langsam und für das Publikum gut sichtbar, die Liebeskugeln aus ihnen herauszuziehen, was das Publikum begeistert jubeln ließ. Nun wurden ebenso zeitgleich die Analplugs von Karin und Vanessa entfernt, was den gerade abflauenden Jubel wieder aufbranden ließ.<br />
Karsten bat nun Lady Judith und die junge Frau vom Empfang auf die Bühne und überreichte ihr den Peniskäfig, den Inga ihm am Eingang heimlich zugesteckt hatte. Grinsend gab sie den Käfig an die junge Frau weiter. Sie nahm den Edelstahlkäfig, trat zu Paul und schob den schlaffen Schwanz hinein. Dann schloss sie den Käfig ab, zeigte dem Publikum den Schlüssel und überreichte ihn Lady Judith. Paul war ziemlich konsterniert, denn alle sahen an seinem Gesicht, dass er von dem Käfig vorher nichts gewusst hatte.<br />
Vanessa sah immer wieder zu der jungen Frau, bis ihr klar wurde, woher sie das Gesicht kannte. Es war ihre zukünftige Arbeitskollegin Kerstin aus der Praxis der Hohensteins.<br />
Karsten reichte das Mikrofon an den Zeremonienmeister, der daraufhin wieder das Wort ergriff, während Karsten, Julius, Lady Judith und Kerstin die Bühne verließen.<br />
&bdquo;Liebe Freunde, unser hochverehrtes Mitglied Karsten hat uns diese beiden Damen&ldquo; &hellip;er zeigte kurz auf Inga und Karin &hellip; für eine Stunde zur freien Verfügung gestellt. Sie dürfen nach Herzenslust benutzt werden.&ldquo;<br />
Sein Finger zeigte auf Inga, als er weitersprach.<br />
Diese wundervolle Dame soll nicht nur gevögelt werden, sondern auch von allen Nutzern das Sperma überall hinbekommen. Die junge Novizin zu meiner Linken darf für dreißig Minuten von allen Mitgliedern überall abgegriffen werden. Das Gleiche gilt für diesen Sklaven-Novizen zu meiner Rechten. Er ist der Ehemann dieser Schönheit, die hier zur Verfügung steht und liebt es, zuzuschauen, wie seine Frau richtig benutzt wird. Wollen wir ihm diesen Wunsch erfüllen?&ldquo;<br />
Tosender Beifall ertönte und dann wurde eine Glocke geläutet. Das war das Startsignal und die Mitglieder dieses illustren Kreises erhoben sich. Anders, als Karin es von früher kannte, wo die Leute wie beim Schlussverkauf losstürmten, gingen diese Leute nacheinander auf die Bühne, um sich mit den dargebotenen Körpern zu beschäftigen. Natürlich war Vanessa für viele Männer, aber auch Frauen, schon auf Grund ihrer Jugend das begehrteste Ziel. Sie sah die vielen Leute, deren Hände über ihren ganzen Körper strichen, ihre Nippel zwirbelten und ihre Pussy fingerten. Eine elegante Frau um die Fünfzig rieb hart über Vanessas Lustperle, was sie augenblicklich stöhnen ließ. Da Vanessa seit dem Aufstehen die Liebeskugeln getragen hatte, war sie schon den ganzen Tag über erregt gewesen. Jetzt spürte sie, dass diese erfahrene Frau ganz genau wusste, was sie mit ihrer jungen Muschi anstellen musste. Es dauerte keine zwei Minuten, bis Vanessa das Kribbeln in ihrer Möse spürte.<br />
&bdquo;Na Kleine, willst du kommen? Ich weiß, dass du gleich soweit bist.&ldquo;<br />
Mit einer Hand griff sie Vanessa in die Haare und zwang ihr einen Kuss auf, während sie ihr gleichzeitig zwei Finger in die Muschi schob und sie hart fingerte. Dass sie gleichzeitig noch viele andere Hände auf ihrem Körper hatte, die ihre Brüste kneteten und ihr auf den Hintern schlugen, war nur Beiwerk zu der Fingerfertigkeit dieser erfahrenen Frau.<br />
&bdquo;Na komm du kleine, devote Schlampe. Zeig mir, wie saftig dein Pfläumchen werden kann.&ldquo;<br />
Vanessa hörte ihre Worte kaum durch das laute Stöhnen und Schreien, das von Inga und ihrer Mutter ausging. Sie zappelte unter den Reizungen, die sie hier gerade erfuhr und dann kam ihr Orgasmus wie ein Tsunami und spülte alle anderen Empfindungen fort. Was blieb, war Geilheit, ungezügelte, pure, unverfälschte Geilheit. Ihr Körper kam nicht zur Ruhe. Immer wieder hatte sie die Finger anderer Menschen in ihrer Muschi oder ihrem Hintern. Ihre Brüste wurden genauso kräftig abgegriffen, wie ihre Muschi und ihr Hintern.<br />
Karin und Inga sahen sich an, während sie von fremden Männern gefickt wurden. Da sie ihre Beine hochgefesselt hatten, so dass ihre Knie fast neben ihren Brüsten lagen, waren sie vollständig zugänglich. Immer, wenn sich ein neuer, fremder Mann vor ihr Becken stellte, war die Frage, ob sie nun vaginal oder anal genommen werden würden.<br />
Karin spürte, dass die Männer sich wohl abgesprochen hatten, denn sie hatte bemerkt, dass sie immer im Wechsel in ihre Lustgrotte und ihren Hintern gefickt wurde. Inga hatte sich inzwischen in eine andere Welt verabschiedet. Sie lag auf dem Rücken und gab irgendwelche nicht wirklich menschlich klingenden Laute von sich, während ihr Körper nahezu ununterbrochen durch spastische Zuckungen geschüttelt wurde.<br />
Zwischen zwei Orgasmen fiel Karin auf, dass keiner der Männer in ihr abgespritzt hatte. Sie vögelten sie hart durch und nutzten ihre beiden Löcher ausgiebig, aber sie zogen sich alle vor ihrem Orgasmus zurück. Kurz drehte sie den Kopf zu Inga, die über und über mit Sperma bedeckt war und nun erkannte Karin auch, dass die fremden Männer sich alle so postiert hatten, dass Paul immer freien Blick auf seine Frau hatte.<br />
Ingas Gesicht war kaum noch zu erkennen, so dick war die Spermaschicht, die sie bedeckte. Auch ihre Brüste waren von der dickflüssigen Herrensahne vollständig bedeckt.<br />
Wieder hörte Karin Vanessa schreien, die ihren nächsten Orgasmus bekam.<br />
Paul stand gefesselt auf der Bühne und sah etwa zwei Meter vor sich seine Inga liegen. Er hatte den Überblick verloren, wie viele Kerle seine Frau inzwischen gefickt hatten. Aus ihrem Arsch und ihrer Möse quoll die Sahne von vielen Männern und bildete einen kleinen Teich auf dem Boden. Der Käfig, der seinen Schwanz gefangen hielt, schmerzte leicht und erstaunlicher Weise machte ihn dieser Schmerz gepaart mit dem Anblick, den Inga ihm bot, noch geiler. Er hatte immer davon geträumt, seiner Frau dabei zuzuschauen, wie sie von einem fremden Mann richtig durchgepflügt wurde, doch das hier war weit mehr, als er sich hätte ausmalen können.<br />
Nun sah er das vollkommen befriedigte, spermaverschmierte Gesicht seiner Inga und erkannte, dass sie in diesem Moment einfach glücklich war. Sie hatte sich einen Traum erfüllt und das war ihr anzusehen. Dass immer mal wieder eine der Frauen zu ihm kam und ihm in die Nippel kniff, oder an seinem Sack spielte, während diese Frauen ihn dann darauf ansprachen, wie er es denn finden würde, seine Eheschlampe so zu sehen, zündete ein Feuerwerk in ihm.<br />
Zu gerne hätte er sich dabei gewichst und dann seine Sahne ebenfalls auf Inga verteilt, aber das war nun unmöglich und Inga hatte ihm auch klar gesagt, dass der eheliche Sex sich wohl verändern würde. Ihm war nicht klar gewesen, was sie damit gemeint hatte, wenn er aber so wie jetzt, zuschauen durfte, war er glücklich, denn Inga erfüllte seine und ihre Fantasien.<br />
Der Zeremonienmeister trat auf die Bühne und zeigte auf Inga und Paul.<br />
&bdquo;Dieses Ehepaar hat gerade den Pfad der Devotion entdeckt und möchte ihn gerne beschreiten. Ich denke, wir sollten sie bei ihrem neuen Weg tatkräftig unterstützen.&ldquo;<br />
Großer Beifall brandete auf und dann ertönte die Glocke, so dass nun die 30 Minuten für Vanessa abgelaufen waren. Sofort zogen sich alle Mitglieder von ihr zurück. Vanessa sah, wie die Dame, die sie vor kurzen noch hart gefingert hatte, sich über dem Gesicht ihrer Mutter positionierte und ihr die Möse auf den Mund drückte, während sie Vanessa grinsend ins Gesicht sah.<br />
Lady Judith beorderte Kerstin zu sich.<br />
&bdquo;Du wirst jetzt auf die Bühne gehen und Vanessa zum Orgasmus lecken.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Lady Judith. Sehr gerne.&ldquo;<br />
Sofort machte Kerstin sich auf den Weg zur Bühne. Als sie vor Vanessa stand, begann sie das junge Mädchen zärtlich zu küssen und glitt dann mit ihrem Mund allmählich tiefer. Sie leckte über ihren Hals abwärts und knabberte an Vanessas Knospen, bevor sie mit ihrer Zungenspitze eine feuchte Spur auf ihre Haut zeichnete. Dann hockte sie sich hin und griff Vanessas Hintern. Vanessa wurde vor Lust fast wahnsinnig, als Kerstin begann, die Innenseite ihrer Oberschenkel mit zärtlichen Küssen zu bedecken und sehnte es herbei, Kerstins Mund endlich an ihrem Paradies zu begrüßen. Immer wieder näherte sich Kerstins Mund ihrer Muschi und wich dann wieder zurück, bis Vanessa sie anflehte, sie endlich zu lecken.<br />
Unendlich langsam näherte sich Kerstins Zunge, teilte ihre Schamlippen und strich durch das nasse Tal, während Vanessa vergeblich versuchte, ihre gefesselten und gespreizten Beine noch weiter zu spreizen. Kerstin leckte und knabberte an ihren Schamlippen, saugte sie in ihren Mund und massierte sie mit ihren Lippen. Dann tauchte sie mit ihrer Zunge so tief wie möglich in das nasse Loch ein um anschließend Vanessas Kitzler hart in ihren Mund zu saugen.<br />
Dieses Wechselspiel aus sanftem Lecken und Knabbern und hartem Saugen brachte Vanessa in einer extatischen Zustand, denn Kerstin war eine Meisterin ihres Fachs. Dann war es soweit. Vanessas Beine fingen an zu zittern und ihre Atmung wurde flacher und unrhythmischer. Sie spürte, wie sich ihre Bauchdecke verkrampfte und in diesem Augenblick biss Kerstin ihr sanft in die Klitoris.<br />
Vanessas Körper begann zu zucken, während sich ein Sturzbach in Kerstins Mund ergoss, doch ihre zukünftige Arbeitskollegin ließ sich davon nicht abhalten und leckte und knabberte weiter, was Vanessas Orgasmus weiter in die Länge zog. Unkontrolliert zerrte sie an ihren Fesseln, ohne sich dessen bewusst zu sein. Dann gaben ihre Muskeln auf und sie hing schlaff in ihren Fesseln. Sofort stand Kerstin auf und hielt ihren schlaffen, aber immer noch zuckenden Körper fest im Arm, bis die beiden Anzugträger sie befreit hatten.<br />
Einer von ihnen hob Vanessas bebenden Körper wie eine Feder auf seine Arme und trug sie hinter die Bühne, wo sie auf einer Liege abgelegt und mit einer Decke zugedeckt wurde.<br />
Karin spürte, wie ihr letzter Orgasmus langsam abebbte und ihr Verstand wieder ein Bisschen klarer wurde. Dann sah sie ihn. Zwei Meter groß, jugendlich, strubbelige, blonde Haare und ein Körperbau wie eine antike, griechische Statue. Er stand zwischen ihren Beinen und lächelte sie an.<br />
Sie kannte sein Gesicht aus diversen Pornofilmen und konnte sich erinnern, dass er ziemlich gut ausgestattet war.<br />
&bdquo;Hallo meine Schöne.&ldquo;<br />
Bevor Karin antworten konnte, drückte er seinen großen Kolben an ihre Rosette und packte ihre Oberschenkel. Langsam erhöhte er den Druck, bis ihr Schließmuskel seinen Widerstand aufgab und die dicke Eichel einließ. Sie war froh, dass sie heute schon so viele Schwänze in ihrem Arsch gehabt hatte, so dass ihre Rosette schon gut vorgedehnt war, denn dieser Schwanz war ein anderes Kaliber.<br />
Vorsichtig drang er ein kleines Bisschen tiefer in sie ein, zog sich zurück und drang wieder ein paar Millimeter mehr vor. Karin war froh, dass er ihr Zeit gab und sie nicht gleich mit seiner Lanze aufspießte, denn das wäre sicherlich trotz ihrer Vordehnung schmerzhaft geworden. Der Mann war sehr rücksichtsvoll, denn er harrte nach jedem Eindringen einen Augenblick aus, damit sie sich an ihn gewöhnen konnte. Dann war er endlich ganz in ihrem Hintern drin und wartete eine halbe Minute, bevor er fragte, ob Karin bereit sei.<br />
&bdquo;Ja, ich bin bereit. Mach bitte die ersten Stöße langsam.&ldquo;<br />
Er nickte verstehend und zeigte dabei sein makelloses Gebiss. Langsam zog er sich zurück und schob sich wieder in sie, was Karin mit lautem Stöhnen und weit aufgerissenen Augen begleitete. Langsam erhöhte er das Tempo.<br />
Inga gab gurgelnde Geräusche von sich und Karins Blick glitt kurz zur Seite, um nach ihrer Freundin zu sehen. Sie sah, wie sich gerade ein Mann in Ingas Mund entlud und Inga die große Menge einfach nicht bewältigen konnte. Während der Mann in ihrem Mund kam, quoll sein Sperma in großen Mengen an ihren Mundwinkeln heraus.<br />
So große Mengen von nur einem Mann hatte Karin vorher auch noch nicht erlebt, doch ihr blieb keine Zeit, sich länger an diesem Schauspiel zu erfreuen, denn nun stieß der Mann zwischen ihren Beinen hart und tief zu. Gnadenlos hämmerte er seinen gewaltigen Freudenspender in ihren Darm und dann spürte Karin ihren Analorgasmus kommen. Sie riss den Mund zu einem Schrei auf, doch sofort hatte sie einen anderen Schwanz im Mund. Der Orgasmus kam wie ein Tornado über sie. Ihr Körper bebte und zuckte, während sie durch den Schwanz in ihrem Mund zum Schweigen verurteilt war.<br />
Wie durch Watte hörte sie Inga schreien und stöhnen, doch das war jetzt egal. Karin war in einer anderen Welt. In einer Welt, in der ihr Körper sich unkontrolliert bewegte und sie keinerlei Gewalt mehr über ihren Körper hatte. Mitten in ihrem Orgasmus zog sich der Mann aus ihrem Mund zurück und Karin schmiss ihren Kopf in ihrer Extase von links nach rechts, während der Dampfhammer sie weiterhin in unvermindertem Tempo in den Hintern fickte. Sie wollte schreien, doch ihre Lunge war luftleer. Für Sekunden wurde es schwarz, dann spürte sie, wie der Pornostar sein Tempo verlangsamte und ihren Megaorgasmus langsam ausklingen ließ. Dann zog er seinen harten Riemen aus Karins Arsch und ging zu Inga, wo er das Spiel wiederholte und dann seinen Samen in Ingas Arsch pumpte.<br />
Die Glocke ertönte erneut und die Stunde Fremdbenutzung von Inga und Karin war vorüber. Als Karin wieder klar denken konnte, schaute sie zu Inga, während sie spürte, wie ihre Fesseln gelöst wurden. Paul kniete zwischen Ingas Beinen und zwei Damen in schwarzem Latex gekleidet, drückten seinen Kopf auf Ingas Unterleib, damit er sie sauberlecken konnte.<br />
Einige Sklavinnen und Sklaven waren damit beschäftigt, Ingas über und über mit Sperma bedeckten Körper und ihr Gesicht zu reinigen, während Paul versuchte, das Sperma aus ihrem Hintern und ihrer Möse aufzulecken. Es war zu erkennen, dass er zwar von den Damen gehalten wurde, sich aber nicht wehrte.<br />
Nachdem sich Vanessa, Inga und Karin geduscht hatten, bekamen sie ihre Kleidung und gingen in den Clubraum zurück, wo Julius, Karsten und die Hohensteins warteten. Paul stand auf der Bühne, hatte den Oberkörper im rechten Winkel vorgebeugt und Kopf und Hände in einem Pranger fixiert. Inga sah ihren Mann auf der Bühne stehen und sah dann fragend in die Runde.<br />
Lady Judith sah ihren Blick und sagte: &bdquo;Wir wissen ja, dass ihr Beide devot seid, hatten aber den Eindruck, dass du in der Hierarchie über ihm stehst. Wenn du möchtest, kannst du ihn jederzeit befreien.&ldquo;<br />
Inga nickte und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Dann ging sie auf die Bühne, befreite Paul und gab ihm einen langen und gefühlvollen Kuss, während sich die Beiden in den Armen lagen. Vom Publikum gab es Applaus, als die Beiden die Bühne verließen.<br />
Auf dem Weg zu Karsten, Inga und den Hohensteins sprachen sie kurz miteinander und nickten sich dann zu.<br />
Vanessa stand dicht neben Julius und hielt in ganz fest, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Dabei strahlte sie richtig glücklich.<br />
Inga und Paul sprachen Karsten an: &bdquo;Wir haben nach diesem Abend beschlossen, diesen Weg für uns weiter zu erforschen und sind uns einig, dass das heute nur ein Anfang gewesen ist. Wir wollen uns weiter ausprobieren, aber brauchen dabei Führung und wohl auch ein wenig Druck, damit wir über unseren Schatten springen und uns mehr zutrauen. Würdest du uns auf unserem Weg zur Seite stehen und auch unser Herr werden?&ldquo;<br />
Karsten hatte diese Frage auf sich zukommen sehen und sah die Beiden einige Sekunden nachdenklich an, bevor er antwortete.<br />
&bdquo;Inga, Paul, eure Frage ehrt mich und ich freue mich sehr, dass ihr so viel Vertrauen zu mir habt, aber ich habe meine Karin und das reicht mir. Außerdem kann ich euren Bedürfnissen nicht in der Form gerecht werden, wie ihr es verdient. Ich glaube, ich bin nicht der richtige Herr für euch beide. Sollte es mal wieder zu einem Spieleabend kommen, wie wir ihn schon einmal genießen durften, freue ich mich. Wenn ihr euch das vorstellen könnt, wären Lady Judith und Master Michael als Herrschaft wesentlich besser für euch geeignet. Ich kenne die Beiden schon sehr viele Jahre und glaube, dass sie perfekt zu euch passen. Sie sind erfahren und werden euch führen, wie ihr es verdient. Wenn ihr mir so sehr vertraut, dass ihr mich als Herrn haben wolltet, dann vertraut ihr mir vielleicht auch in diesem Punkt und richtet eure Frage an die Beiden.&ldquo;<br />
Judith, die etwas abseitsgestanden hatte, hatte Teile des Gesprächs mitbekommen und sah interessiert zu Karsten rüber. Doch sie wollte sich nicht einmischen. Die Entscheidung konnten nur Inga und Paul treffen.<br />
Inga nickte und man sah ihr die Enttäuschung einen Moment lang an.<br />
&bdquo;Danke für deine ehrlichen Worte. Wir kennen die Hohensteins erst ein paar Stunden und wenn du sagst, die Beiden wären so gut für uns geeignet, würden wir sie gerne besser kennenlernen.&ldquo;<br />
Paul nickte beipflichtend und Karsten winkte Judith zu sich, die Michael auch gleich am Ärmel zupfte, so dass er aufmerksam wurde und mit ihr zu Karsten kam.<br />
Karsten sagte nur, dass Inga und Paul mit ihnen sprechen möchten und ließ die Vier alleine. Ihm war es jetzt wichtig, Karin in den Arm zu nehmen und bei ihr zu sein. Der Abend war ereignisreich gewesen und es wurde nun Zeit, nach Hause zu fahren. Es würde sicherlich noch weitere Clubabende geben.<br />
Als sie im Auto saßen, fragte Vanessa, warum sie nicht genauso zur Benutzung freigegeben gewesen war, wie Inga und ihre Mutter und Karsten antwortete: &bdquo;Ich denke, du warst noch nicht so weit. Außerdem bist du keine Sklavin und nicht einmal eine Sub.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber du hast gesagt, ich werde ausgebildet und genauso behandelt, wie eine Sklavin.&ldquo;<br />
Ihr schmollender Tonfall ließ Karsten schmunzeln.<br />
&bdquo;Ich wollte dich schützen, denn das wäre wirklich hart für dich geworden.&ldquo;<br />
Karin sah zu ihm rüber und sagte leise &bdquo;Danke&ldquo;.</p>
<p>Kapitel 15<br />
Vanessa wachte wieder einmal vor dem Weckerklingeln auf und kuschelte sich an Julius an. Sie dachte an den gestrigen Morgen und musste schmunzeln.<br />
&gt;Was hatte sie Julius gesagt? Wenn mein Herr es wünscht, wecke ich ihn jeden Morgen so. Dann werde ich mal mein Versprechen einlösen.&lt;<br />
Langsam schoben sich ihre Finger unter seine Decke, bis sie seinen Schwanz erreicht hatte und ließ ihren Fingernagel hauchzart über seine Vorhaut kratzen, was seinen Lustbolzen sofort zucken ließ. Noch bevor sie unter seine Decke krabbeln konnte, um ihn mit einem wundervollen und zärtlichen Blowjob zu wecken, erwachte Julius. Er lächelte sie an, griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zu sich. Tief sah er ihr in die Augen, bevor er sie an den Haaren näher zu sich zog und sie hart und leidenschaftlich küsste.<br />
&bdquo;Na, wolltest du mir gerade wieder die Eier leersaugen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, denn das hat dir gestern gefallen und als ich dich fragte, ob du das jeden Morgen möchtest, hast du ja gesagt.&ldquo;<br />
Julius grinste und streichelte ihr zärtlich über den Kopf.<br />
&bdquo;Du machst wirklich Alles, was ich mir wünsche, oder?&ldquo;<br />
&bdquo;Selbstverständlich Julius. Ich liebe dich und ich will, dass du mit mir zufrieden bist. Und wenn du dir wünscht, dass ich dir jeden Morgen den Schwanz blase, werde ich dir mit größter Freude diesen Wunsch erfüllen.&ldquo;<br />
&bdquo;Du hast gestern etwas traurig geschaut, als wir im Club waren und du nicht von Paps und mir zur Benutzung freigegeben worden bist.&ldquo;<br />
Vanessa senkte den Blick und ihre Stimme war etwas brüchig, als sie antwortete.<br />
&bdquo;Ja, denn ich will doch genauso behandelt werden, wie eine Sklavin. Ich will auch eine Sklavin sein &hellip;deine Sklavin. Und ich spüre, dass ich es nicht bin. Ihr nehmt Rücksicht und passt auf mich auf und das ist ein wunderbares Gefühl, das mir Sicherheit gibt und trotzdem fühlte ich mich gestern nicht vollwertig &hellip;nicht dazugehörend.&ldquo;<br />
Julius hob ihr Kinn mit seinen Fingern an und sah, dass ihr je eine Träne aus jedem Auge über die Wangen rollte. Er nahm ihr Gesicht in seine großen Hände und küsste ihr liebevoll die Tränen weg.<br />
&bdquo;Wir wollen, dass du langsam herangeführt wirst. Wir kennen deine Grenzen genauso wenig, wie du deine eigenen Grenzen kennst und es wäre ein furchtbarer Fehler, wenn wir dich jetzt überfordern würden oder dir eine Aufgabe geben würden, die dich überfordert. Wir machen das aus Sorge um dich und nicht, weil du nicht dazugehörst. Du bist mein Mädchen und ich will dich nicht verlieren und ich will, dass es dir gut geht.&ldquo;<br />
Er drückte sie fest an sich und spürte, wie Vanessas Tränen seine Brust nässten. Sie weinte still vor sich hin, während er sie ganz fest im Arm hielt und ihr immer wieder Küsse auf den Kopf drückte, bis er spürte, dass sie sich beruhigt hatte.<br />
&bdquo;Vanessa, du bist meine große Liebe und ich bin unglaublich stolz auf dich, dass du so bist, wie du bist. Du hast die Chance, in BDSM reinzuschnuppern und machst das wirklich toll. Mir ist aber wichtig, dass du es nicht machst, um Paps oder mir einen Gefallen zu tun, sondern, weil du es für dich willst. Ich würde dich nicht weniger lieben, wenn du nicht devot wärst, sondern ein ganz normales Mädchen &hellip;mein Mädchen. Ich will, dass du weißt, dass du auch mein Mädchen bleibst, wenn du für dich beschließt, nicht devot zu sein und wenn du keine Sub oder Sklavin sein willst.&ldquo;<br />
Die Tränen rannen in Strömen über ihr Gesicht, als sie sich aus Julius Umarmung befreite.<br />
&bdquo;Julius, genau das ist es doch. Ich spüre diese Devotion schon so lange in mir und ich bin so glücklich, dass ich dich kennenlernen durfte. Ich liebe dich, ich liebe deine liebevolle und fürsorgliche Art und ich liebe deine Dominanz. Ich will mich dir ganz hingeben, dir gehören und all das nur aus einem Grund. Ich habe absolutes Vertrauen zu dir. Ich will dich als meinen Dom haben. Ich will dir gehören und es verletzt mich, wenn ich anders behandelt werde, als meine Mutter. Ich sehe, wie glücklich sie ist, seit sie Karstens Sklavin sein darf und ich will auch dieses Glück spüren. Ich will auch dieses Leuchten in den Augen haben, dass meine Mama hat, seit sie Karstens Sklavin sein darf. Ich will glücklich sein.&ldquo;<br />
&bdquo;Vanessa, bist du denn jetzt nicht glücklich?&ldquo;<br />
&bdquo;Doch, irgendwie schon, aber ich habe immer das Gefühl, mir fehlt etwas zum vollkommenen Glück.&ldquo;<br />
Julius beugte sich zu ihr rüber, küsste sie sanft, wischte ihr die letzten Tränen mit dem Daumen von ihren Wangen und erhob sich lächelnd.<br />
&bdquo;Wenn dir was fehlt, musst du dir darüber im Klaren sein, was dir fehlt und wie du diese Lücke schließen kannst, damit du zum vollkommenen Glück kommst.&ldquo;<br />
Er stand auf, zwinkerte ihr zu und ging duschen, während Vanessa, nackt, wie sie war, nach unten ging und sich vor den Blowjob-Trainer kniete und darauf wartete, dass ihr Karsten die Edelstahlschelle um den Hals legte und die Federn spannte.</p>
<p>Karin kam ins Büro und begrüßte Inga, die gerade dabei war, die Kaffeemaschine zu starten.<br />
&bdquo;Guten Morgen Inga, wie geht es dir?&ldquo;<br />
Inga drehte sich um und strahlte, als sie antwortete.<br />
&bdquo;Danke, mir geht es wirklich gut. Richte Karsten bitte aus, dass wir ihm sehr dankbar sind, dass er uns mit in den Club genommen hat. Dadurch wurden uns die Augen geöffnet und wir haben uns selber besser kennengelernt.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber ihr wart enttäuscht, als Karsten es abgelehnt hat, euch als Sklavenpaar zu nehmen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, das stimmt. Wir waren traurig, aber wir haben seine Argumente verstanden und er hat uns ja gesagt, dass wir uns an die Hohensteins wenden sollen. Es war irgendwie ein komisches Gefühl, da wir sie ja erst ein paar Stunden kannten, aber die Beiden sind wirklich nett. Wir wollen uns besser kennenlernen und dann gemeinsam entscheiden, ob wir zu viert diesen Weg weiter beschreiten wollen. Auf jeden Fall waren sie sehr angetan von Paul und mir und haben gesagt, dass sie sich das schon vorstellen könnten, ein devotes Paar unter ihre Fittiche zu nehmen. Sie sagten, sie würden uns testen, wie devot und gehorsam wir sind und dann würden sie weitersehen.&ldquo;<br />
&bdquo;Das klingt ja wirklich vernünftig, denn man muss ja erst einmal wissen, ob die Chemie stimmt und ob die Neigungen zueinander passen. Ich freue mich auf jeden Fall für euch und wenn Karsten sagt, dass die Beiden besser zu euch passen, als er, sagt das ja auch schon eine Menge aus.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, deshalb haben wir ihm vertraut und das Gespräch mit den Hohensteins aufgenommen. Mal schauen, was jetzt auf uns zukommt. Wir haben die Handynummern ausgetauscht und ich bin gespannt, wie sie uns testen werden. Frau Hohenstein hat gesagt, sie würden uns richtig fordern, um unsere Devotion und unsere Bereitschaft zur Unterwerfung zu testen. Jetzt bin ich ziemlich nervös und fühle mich wie in der Schule vor einer Klassenarbeit, für die ich nicht gelernt habe.&ldquo;<br />
&bdquo;Wie war das Wochenende denn für Paul? Es war sicherlich nicht leicht für ihn, seiner Frau zuzuschauen, wie sie als Fickobjekt für Alle zur Verfügung stehen musste.&ldquo;<br />
Inga lachte laut und ihre Augen leuchteten richtig, als sie antwortete.<br />
&bdquo;Ja, es war auch für mich am Anfang nicht einfach, als ich da gefesselt lag. Ich war meinem Paul ja immer treu und dann habe ich mich gleich &hellip;ich weiß gar nicht, wie viele Männer es waren, die mich benutzt haben &hellip;und ich konnte auch nur am Anfang mal zu Paul schauen, um zu sehen, wie es ihm ging. Danach hatte ich so viel Sperma im Gesicht, dass ich die Augen nicht mehr öffnen konnte. Es war irgendwie surreal.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann weißt du gar nicht, dass Paul dich sauberlecken musste, nachdem auch der letzte Mann dich vollgespritzt hatte?&ldquo;<br />
Inga riss überrascht die Augen auf.<br />
&bdquo;Nein, das wusste ich wirklich nicht. Ernsthaft? Er hat mir die Pussy saubergeleckt?&ldquo; Das hatte ich nicht erwartet. Na ja, auf jeden Fall scheint ihm der Clubbesuch auch gefallen zu haben. Seit dem Clubbesuch hat er ein ständiges Lächeln im Gesicht und als wir danach nach Hause gefahren sind, hatte er die ganze Zeit einen Ständer. So habe ich das bei ihm schon seit ewigen Zeiten nicht mehr gesehen.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, er hatte einen Ständer? Ich dachte, er trug die ganze Zeit den Peniskäfig.&ldquo;<br />
&bdquo;Den habe ich ihm abgenommen, als wir uns auf den Heimweg machten. Ich hatte ihm gesagt, er soll im Auto nur sein Club-Outfit tragen und das hat er auch getan. Und als er fuhr, konnte ich mich nicht beherrschen und habe ihn dann noch gewichst. Er ist jetzt bestimmt gerade in der Garage und versucht, die Flecken aus dem Sitz zu kriegen.&ldquo;<br />
Karin grinste, als sich in ihrem Kopf die Bilder aufbauten.<br />
&bdquo;Und was war, als ihr zu Hause angekommen seid? Habt ihr noch drüber gesprochen, was ihr an dem Abend erlebt habt?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, gesprochen haben wir nicht.&ldquo;<br />
Inga grinste von einem Ohr zum anderen.<br />
&bdquo;Zu Hause hat er mich geschnappt, mir einfach die Reißverschlüsse aufgezogen und mich hergenommen, wie ich es seit zwanzig Jahren nicht erlebt habe. Ich bin sogar noch mal gekommen und habe ihn dann oral zum Abschuss gebracht. Weißt du eigentlich, dass ich das vorher nie gemacht habe?&ldquo;<br />
&bdquo;Was hast du nie gemacht &hellip;deinen Mann geblasen?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, ich habe nie geschluckt. Das war an dem Abend bei euch im Keller das erste Mal, dass ich ein paar Tropfen geschluckt habe. Vorher hatte ich bei Paul immer abgebrochen und dann kam der Abend im Club, wo ich so viel Sperma schlucken musste, dass ich gar nicht weiß, von wie vielen Männern es war. Früher habe ich mich immer davor geekelt und daher habe ich es nie gemacht. Bei euch im Keller war ich so geil, dass ich gar nicht an den Ekel gedacht habe und im Club war ich sowieso in einer ganz anderen Welt. Das war eine andere Inga, die es vorher noch nie gegeben hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Das klingt ja so, als hättet ihr Beiden euch ganz neu entdeckt.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, und nachdem Paul in meinen Mund kommen durfte, habe ich ihm gleich wieder den Käfig angelegt und er hat dabei richtig gestrahlt. Ich glaube, dieser Peniskäfig hat auch irgendwas mit ihm gemacht.&ldquo;<br />
Ingas Handy summte kurz, als sie eine Nachricht bekam.<br />
&bdquo;Oh, ich habe eine Nachricht von den Hohensteins bekommen. Es sieht so aus, als wenn es schon heute mit dem Test losgeht.&ldquo;<br />
&bdquo;Jetzt bin ich aber neugierig. Was für ein Test ist das denn?&ldquo;<br />
&bdquo;Das weiß ich nicht, aber wir sollen zu ihnen kommen. Die Adresse haben sie geschickt und wir sollen um Punkt 18:00 Uhr vollkommen nackt aus dem Auto steigen und zum Haus gehen. Oh man, das ist echt heftig. Stell dir vor, uns sieht jemand, wenn wir da nackt über die Straße laufen und wer weiß, wo wir parken können und wie weit das von denen entfernt ist.&ldquo;<br />
&bdquo;Jetzt beruhige dich erst einmal und denk nach. Die Hohensteins sind beide Ärzte mit eigener Praxis. Meinst du wirklich, dass sie in einem Mietshaus wohnen?&ldquo;<br />
Inga sah Karin an und nickte.<br />
&bdquo;Vermutlich hast du Recht. Daran hatte ich in meiner Aufregung gar nicht gedacht. Das beruhigt mich jetzt etwas. Ich hoffe, ich traue mich das auch, einfach nackt auszusteigen. Ich bin total aufgeregt.&ldquo;<br />
&bdquo;Soweit ich weiß, sind die Hohensteins sehr erfahren und Karsten kennt sie schon viele Jahre. Ich bin sicher, dass sie euch fordern werden, ohne euch zu überfordern. Sie wollen eure Grenzen testen und das ist auch gut und richtig so. Ihr müsst eure Grenzen kennenlernen und die Hohensteins auch.&ldquo;</p>
<p>Karsten saß im Büro am Rechner, als er wieder die würgenden Geräusche hörte. Inzwischen wusste er, dass Vanessa selbstständig an den Blowjob-Trainer ging und übte. Doch heute waren die Geräusche lauter und er wurde neugierig. Leise verließ er das Büro und schaute von der Balustrade runter. Wie er erwartet hatte, kniete Vanessa vor dem Blowjob-Trainer und rammte sich den Dildo mit solcher Gewalt in die Kehle, dass Karsten sie erschrocken ansah.<br />
Karsten war bei diesem Anblick klar, dass er das sofort unterbinden musste, bevor sich Vanessa verletzte.<br />
&bdquo;Vanessa, hör sofort auf!&ldquo;<br />
Als Vanessa ihn hörte, rammte sie den Dildo mit noch größerer Gewalt in ihren Hals, so dass Karsten wirklich Angst bekam, sie könnte sich selbst verletzten.<br />
Er rannte die Treppe herunter und riss sie von dem Dildo weg. Wütend sah er ihr ins tränenüberströmte Gesicht. Karsten wollte sie gerade richtig zusammenfalten, als sie wild schluchzend vor ihm zusammensackte. Ein Gefühlsmischmasch aus grenzenloser Wut und großer Sorge ließ ihn einmal tief durchatmen, dann nahm er das heulende Bündel auf den Arm und trug sie zum Sofa. Karsten sah sie schweigend an, bis sie sich etwas beruhigt hatte.<br />
&bdquo;Sieh mich an und sag mir, was das sollte.&ldquo;<br />
Seine Stimme bebte vor Wut und Vanessas Körper verlor jegliche Spannung, als ihr bewusst wurde, dass Karsten richtig sauer war.<br />
&bdquo;Ich wollte mich nur verbessern und habe geübt.&ldquo;<br />
&bdquo;Rede nicht so einen Stuss. Ich bin nicht blöd. Das, was du da eben getan hast, hatte gar nichts mit üben zu tun und schon gar nichts mit dem Wunsch, besser zu werden. Das sah eher danach aus, als wolltest du dich selber bestrafen und das auch noch auf eine gefährliche Art und Weise.&ldquo;<br />
Trotzdem er ruhig und leise sprach, konnte seine Stimme seinen Zorn nicht verbergen und Vanessa sackte schuldbewusst noch mehr in sich zusammen.<br />
&bdquo;Antworte mir!&ldquo;<br />
&bdquo;Ich &hellip;ich war sauer, weil ich nicht so gut bin, wie Mama und Inga. Ihr habt mich am Wochenende im Club nicht wie eine Sklavin behandelt, sondern wie ein kleines Mädchen. Ich habe gespürt, dass ich nicht dazu gehöre.&ldquo;<br />
Der Trotz in ihrer Stimme wurde nur noch gelegentlich von einem unterdrückten Schluchzen unterbrochen.<br />
&bdquo;Wie kommst du auf den Schwachsinn, dass du nicht dazu gehörst und was lässt dich glauben, dass Karin und Inga besser sind, als du? Was lässt dich glauben, dass wir dich nicht wie eine Sklavin behandelt haben?&ldquo;<br />
Vanessa hörte an seiner Stimme, dass Karsten wirklich bemüht war, sich zu beherrschen, was ihr wieder einmal klarmachte, wie wütend er wirklich war. Doch noch war der Trotz in ihr stärker.<br />
&bdquo;Mama und sogar Inga, die ja noch weniger Erfahrung hat, als ich, wurden von euch zur freien Benutzung auf der Bühne vorgestellt. Nur ich war es wohl nicht Wert, benutzt zu werden. Ich durfte wie ein kleines Mädchen zuschauen. Ich bin aber eine Frau. Ich bin eine devote Frau und du hast mir versprochen, dass du mich ausbildest und mich in meiner Ausbildungszeit genauso behandelst, wie Mama, also mich wie eine Sklavin behandelst.&ldquo;<br />
Sie sah ihm in die Augen und trotz des Tränenschleiers funkelten ihre Augen vor Wut und in ihrer Stimme lag der Trotz eines kleinen Mädchens.<br />
Karsten atmete einmal tief durch und versuchte sich zu beruhigen.<br />
&bdquo;Es geht dir also darum, dass du nicht zur Benutzung freigegeben wurdest und du nicht von dutzenden Männern gevögelt wurdest? Es geht dir darum, dass Julius und ich dich geschützt haben?&ldquo;<br />
&bdquo;Genau! Selbst Inga, die noch weniger Erfahrung hat, wurde richtig gefickt und ich musste zuschauen. Nennst du das Gleichbehandlung? Ist das die Ausbildung zur Sklavin, die du mir versprochen hast?&ldquo;<br />
&bdquo;Julius und ich haben entschieden, dass das an dem Abend so besser für dich ist. Es lag und liegt in unserer Verantwortung, was wir dir zumuten und was nicht. Du willst Sklavin werden, dann akzeptiere unsere Entscheidungen. Ich werde dir Gelegenheit geben, über dein kindisches und gefährliches Verhalten nachzudenken und auch dein Ton mir gegenüber wird Konsequenzen haben. Steh auf und komm mit in den Keller.&ldquo;<br />
Vanessa hörte den Tonfall seiner Stimme und wusste, dass sie jetzt bestraft werden würde. Irgendwas in ihr freute sich auf den Schmerz, den sie nun erwartete. Ja, jetzt würde sie wie eine richtige Sklavin bestraft werden.<br />
Im Keller ging Karsten wortlos an den Schrank und nahm die Kopfhaube heraus. Vanessa bekam die Kopfhörer eingesetzt und die Haube übergezogen, so dass sie blind und taub war. Als Nächstes bekam Vanessa einen Latex-Knebel mit Zungentasche. Dann führte Karsten sie zu der Liege, wo sie sich mit dem Rücken drauflegen musste. Er holte aus dem Schrank das Segufix-System und legte Vanessa die Riemen an, so dass sie absolut bewegungsunfähig war. Da er ihr auch den Kopf und die Knie mit Segufix-Gurten fixiert hatte, konnte sie nun nur noch die Füße und Hände bewegen, doch auch das war nur von kurzer Dauer. Karsten nahm vier kleine Brettchen und eine Rolle selbstklebendes Bondage-Band aus dem Schrank. Vanessas Hände und Füße wurden nun mit dem Bondage-Band an die Brettchen gefesselt, so dass sie absolut bewegungsunfähig war. Als letztes schaltete Karsten die Kopfhörer ein und ließ Vanessa ein weißes Rauschen hören, was jedes andere Geräusch schluckte.<br />
Vanessa lag vollständig fixiert auf der Liege und ganz allmählich wurde ihr bewusst, dass Karsten sie nicht zur Strafe züchtigen würde. Ganz vorsichtig versuchte sie sich zu bewegen, doch das war absolut unmöglich. Sie war nicht einmal in der Lage, ihre Zunge zu bewegen, da sie einen Knebel mit Zungentasche hatte. Das leise Rauschen in ihren Ohren und die Blindheit zwangen sie, sich mit ihrer Situation auseinanderzusetzen, denn es gab keine weiteren Empfindungen. Die Zeit verging, ohne dass Vanessa ein Gefühl dafür entwickeln konnte, wie lange sie nun schon hier im Keller lag. Es dauerte gar nicht lange, bis sie das Gefühl für Zeit verloren hatte. Die absolute Bewegungsunfähigkeit und die totale Isolation von allen Empfindungen zerrten an ihren Nerven. Sie dachte über ihre Situation nach und auch über ihr Verhalten. In ihrem Kopf hämmerte Karstens Satz, dass sie sich kindisch und gefährlich verhalten hatte.<br />
Langsam begann ihr Körper zu schmerzen und sie wollte sich ein wenig bewegen. Wieder einmal wurde ihr bewusst, dass ihre Fesselung so perfekt war, dass jeder Versuch zum Scheitern verurteil war.<br />
&gt;Wie lange liege ich schon hier? Wenn ich mich nur ein wenig bewegen könnte, wäre das echt gut. Allmählich tut es echt weh, so zu liegen.&lt;<br />
Sie fing an, über ihre Situation nachzudenken. Die Flamme ihrer Wut wurde allmählich kleiner und sie fing langsam an, wirklich über das nachzudenken, was seit dem Clubbesuch vorgefallen war. Wie lange würde sie hier liegen müssen? Wie lange lag sie schon hier? Vanessa hatte das Gefühl für Raum und Zeit vollständig verloren und das Einzige, was ihr blieb, waren ihre Gedanken und der sich kontinuierlich verschlimmernde Schmerz in ihrem ganzen Körper.<br />
Sie wusste nicht, ob sie jetzt eine Stunde, oder mehrere Tage gefesselt und isoliert war. Hatte Karsten vielleicht Recht, dass sie sich kindisch verhalten hatte? Die Gedanken rasten wie Blitze durch ihr Gehirn und dadurch, dass sie absolut gar keine Empfindungen hatte, brannte sich jeder Gedanke in ihren Kopf ein. Ganz allmählich drang in ihr Bewusstsein, dass sie vollständig von allen Reizen isoliert war. Optische, akustische, olfaktorische und gustatorische Wahrnehmungen gab es nicht mehr, denn da war nichts &hellip;überhaupt nichts. Sie versuchte, sich auf ihre taktile Wahrnehmung zu fokussieren, doch auch da war nichts. Keine Wärme, keine Kälte, keine Berührungen und nicht einmal der leiseste Windhauch, der über ihre Haut strich. Alle ihre Sinne hatte Karsten lahmgelegt und ihre Gedanken hämmerten durch ihr Gehirn. Sie versuchte, ihre Gedanken zu sortieren, doch auch das fiel ihr immer schwerer. In ihrem Kopf entstand eine unglaubliche Leere und das Einzige, was ihr blieb, war der Schmerz, der ihren ganzen Körper erfasst hatte und sich stetig verschlimmerte.<br />
Karin und Julius kamen von der Arbeit nach Hause und Karsten erklärte ihnen, was vorgefallen war und dass er dafür gesorgt hatte, dass Vanessa über ihr Verhalten nachdenken konnte.<br />
Karin hörte an Karstens Stimme, dass er immer noch gereizt war, hatte aber auch ein wenig Angst um ihre Tochter. Sie hielt den Kopf gesenkt, als sie ihn ansprach.<br />
&bdquo;Herr, welche Strafe hast du ihr auferlegt? Hast du sie hart gezüchtigt&ldquo;<br />
Karsten hörte die Angst um ihre Tochter in ihrer Stimme.<br />
&bdquo;Sklavin, ich habe sie gar nicht gezüchtigt.&ldquo;<br />
Dass Karsten sie mit Sklavin und nicht mit Karin ansprach, jagte ihr einen eiskalten Schauer über den Rücken, aber die Sorge um ihre Tochter ließ sie nachhaken.<br />
&bdquo;Herr, welche Strafe hat sie von dir bekommen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe sie im Keller fixiert, damit sie in aller Ruhe über ihr Verhalten nachdenken kann.&ldquo;<br />
Karsten sah Karins angsterfüllten Blick, denn Fixierung konnte Alles bedeuten. Auch eine extrem unbequeme Haltung, die ziemlich schnell sehr schmerzhaft werden könnte.<br />
&bdquo;Sei unbesorgt, sie ist auf der Liege ausgestreckt fixiert und ich bin mir ganz sicher, dass sie über das nachdenkt, was heute vorgefallen ist. Ich will allerdings, dass vorerst niemand in den Keller geht.&ldquo;<br />
Sein Ton ließ keine weiteren Fragen zu. Julius nickte nur und akzeptierte die Strafe, die seine Freundin von seinem Vater erhalten hatte. Er konnte sich noch gut an das Gespräch mit ihr erinnern, dass sie morgens geführt hatten.<br />
Julius war mit duschen fertig und kam nach unten, wo Karsten und Karin bereits dabei waren, den Tisch zu decken.<br />
&bdquo;Wird Vanessa mit uns essen, oder lässt du sie weiterhin fixiert?&ldquo;<br />
Karsten sah auf die Uhr und überlegte. Seine Wut über Vanessas Verhalten hatte sich soweit gelegt, dass er milder gestimmt war. Ursprünglich hatte er geplant, Vanessa 24 Stunden ununterbrochen fixiert im Keller zu lassen, aber in ihm kam das Gefühl auf, dass sie nun, nachdem fast 12 Stunden rum waren, genug Zeit zum Nachdenken gehabt hatte.<br />
&bdquo;Wir warten, bis Vanessa 12 Sunden zum Nachdenken hatte. Dann werde ich sie befreien, damit sie mit uns Essen kann. Sie soll nicht wieder das Gefühl bekommen, nicht dazuzugehören. Ich hoffe sehr, dass sie die Zeit genutzt hat. Danach kommt sie wieder in den Keller und wird bis morgen fixiert bleiben.&ldquo;</p>
<p>Inga und Paul saßen im Auto und fuhren zur von den Hohensteins angegebenen Adresse. Inga war wegen ihrer bevorstehenden Aufgabe nervös. Immer wieder sah sie zu Paul rüber, der völlig ruhig am Steuer saß. Sie wunderte sich, dass er ganz offensichtlich gar keine Bedenken vor der Aufgabe hatte, die ihnen beiden bevorstand. Langsam bog er von der Straße ab und stand vor einem großen, schmiedeeisernen Tor, dass die Zufahrt zum Grundstück der Hohensteins verwehrte. Inga und Paul sahen sich an und Paul nickte seiner Frau zu. Dann löste er den Sicherheitsgurt und begann, sich auszuziehen. Nach kurzem Zögern schaute sich Inga nochmal um, ob ihnen jemand zuschauen könnte und zog sich ebenfalls aus. Beide saßen nun nackt im Auto und nichts geschah.<br />
&bdquo;Inga, warum öffnet sich das Tor nicht? Haben wir etwas falsch gemacht? Was stand denn in der Nachricht?&ldquo;<br />
Inga öffnete die Nachricht und las sie laut vor.<br />
&bdquo;Ah, da haben wir es. Wir sollen um Punkt 18:00 Uhr nackt aus dem Auto steigen und zum Haus gehen. Es ist noch nicht 18:00 Uhr.&ldquo;<br />
Eineinhalb Minuten später öffnete sich das Tor zum Grundstück elektrisch und Paul startete den Wagen. Als er vor dem Haus hielt, fragte Inga ihn, ob er denkt, dass es der richtige Weg ist, den sie nun gehen wollten.<br />
&bdquo;Inga, ich habe keine Ahnung, was uns erwarten wird, aber wir haben jetzt die Möglichkeit, uns unsere geheimsten Fantasien, die wir seit Jahren mit uns rumschleppen, zu erfüllen. Wenn nicht jetzt, wann dann?&ldquo;<br />
&bdquo;Bist du deshalb so ruhig?&ldquo;<br />
Paul nickte ihr noch einmal zu und griff beherzt nach dem Türgriff. Im Rückspiegel sah er, wie sich das Tor langsam schloss. Noch einmal nickten sie sich zu und öffneten gemeinsam die Autotüren und stiegen aus. Komplett nackt gingen sie über den gekiesten Vorplatz zum Eingang, dessen Tür gerade geöffnet wurde. Lady Judith hatte ein sehr sexy aussehendes schwarzes Kleid an, welches ihre großen Brüste und die schmale Taille in besonderer Weise betonte. Dazu trug sie schwarze High Heels. Master Michael trug ein weißes Oberhemd, dessen Ärmel zweimal umgekrempelt waren und eine schwarze Hose.<br />
Wohlwollend nickten die Beiden, als sich Inga und Paul der Tür näherten.<br />
&bdquo;Schön, dass ihr da seid und unsere Anweisung befolgt habt. Wir werden euch, wie schon angekündigt, mehreren Tests unterziehen.&ldquo;<br />
Inga ergriff das Wort und bedankte sich für die Einladung und die Möglichkeit, sich unter ihrer Herrschaft weiterzuentwickeln.<br />
&bdquo;Kommt erst einmal rein. Wir haben heute weitere Aufgaben für euch und sind sehr gespannt, wie ihr damit umgeht und ob eure Devotion zu unseren Vorlieben passen wird.&ldquo;<br />
Die Hohensteins gingen voraus und Inga und Paul folgten. Immer wieder musste Inga auf die Taille von Lady Judith schauen und war beeindruckt. Sie hatte eine richtige Wespentaille, was ihre Brüste und ihren Po noch mehr zur Geltung brachte. Ein Seitenblick zu Paul zeigte ihr, dass auch er immer wieder zu Lady Judith schaute. Master Michael und Lady Judith betraten einen Salon, wo Kerstin auf sie wartete. Kerstin trug eine offensichtlich eng geschnürte Taillenkorsage, die ihre Brüste anhob und stützte, aber nicht bedeckte. Ansonsten trug Kerstin nur schwarze, halterlose Strümpfe und sehr elegante, schwarze High Heels mit 14 Zentimeter hohen Stiletto-Absätzen.<br />
Master Michael wandte sich an Kerstin.<br />
&bdquo;Kerstin, nimm unsere beiden Novizen und bereite sie auf den heutigen Abend vor. Wir erwarten perfektes Auftreten. Du weißt, was du zu tun hast.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Master, sie werden zufrieden sein.&ldquo;<br />
Lady Judith wandte sich an Inga und Paul.<br />
&bdquo;Ihr werdet Kerstin nun folgen und sie wird euch auf den Abend vorbereiten. Bedenkt bei Allem, was heute geschehen wird, dass es euer Wunsch war und ihr uns gebeten habt, eure Herrschaft zu werden. Wir erwarten perfektes Benehmen und absoluten Gehorsam. Wir wissen, dass ihr noch keine Ausbildung hattet und eure Devotion gerade erst entdeckt. Da wir euren Willen zur Unterwerfung bereits im Club beobachten konnten, haben wir uns bereit erklärt, euch zu testen. Erweist euch als würdig, oder geht nach Hause.&ldquo;<br />
Inga hatte bei dieser Ansage nur die Augen aufgerissen, während Paul antwortete.<br />
&bdquo;Lady Judith, Master Michael, wir werden uns die größte Mühe geben, euren Ansprüchen gerecht zu werden und bedanken uns noch einmal untertänigst für die Chance, die ihr uns Anfängern gewährt. Wir sind stolz darauf, diese Möglichkeit von euch zu erhalten.&ldquo;<br />
Inga sah überrascht zu Paul. Kerstin bat die Beiden, ihr zu folgen. Inga bewunderte die Eleganz, mit der Kerstin vor ihnen herging. Nicht ein Wackler und nicht eine winzige Unsicherheit lag in ihren Schritten, obwohl sie so hohe Absätze trug. Kerstin führe Inga und Paul in ein großes Badezimmer, wo sie beide anwies, sich über eine Art Trog mit breitem Rand zu setzen. Da der Trog so einen breiten Rand hatte, konnten Inga und Paul recht bequem darauf sitzen, während ihr Hintern über den Rand ragte.<br />
&bdquo;Ich werde euch nun eure Därme reinigen, damit ihr schön sauber seid.&ldquo;<br />
Sie begann bei Paul und führte ihm sehr behutsam ein dünnes Edelstahlrohr mit vielen, kleinen Löchern rundherum und vorne in seinen Anus ein, während Inga aufmerksam und neugierig zuschaute. Dann drehte sie langsam das Wasser an und Paul spürte, wie sein Darm mit dem warmen Wasser gefüllt wurde. Inga sah ihm fragend ins Gesicht.<br />
&bdquo;Inga, das ist gar nicht unangenehm. Es fängt zwar gerade an, etwas zu drücken, aber es ist nicht schlimm.&ldquo;<br />
Nach seinen Worten zog Kerstin das Rohr heraus und befahl ihm, das Wasser herauszupressen. Dieser Vorgang wurde von Kerstin so oft wiederholt, bis nur noch glasklares Wasser aus Pauls Darm kam. Dann war Inga mit dieser Prozedur dran und auch sie stellte fest, dass das gar nicht unangenehm war.<br />
Nachdem das Ehepaar ihren Darm gereinigt hatte, ging es für Beide nacheinander in die Dusche, wo sie sich auf Kerstins Befehl hin, sehr gründlich am ganzen Körper zu rasieren hatten, was Kerstin anschließend sehr penibel kontrollierte. Nachdem Inga fertig war, begann Kerstin sie zu frisieren und dezent zu schminken. Nun mussten sie sich bücken und Kerstin schmierte beiden sehr gründlich den Anus mit einem Gleitmittel ein. Paul stöhnte bei dieser Behandlung schon vernehmlich, was ihm einen Seitenblick von Inga einbrachte. Kerstin lächelte wissen und massierte ihm noch ein wenig die Prostata, so dass sich sein Schwanz aufrichtete.<br />
Nachdem das vollbracht war, bekam Paul eine etwa drei Zentimeter breite Edelstahlschelle als Penisring angelegt, die verschraubt wurde. Anschließend folgte der Peniskäfig, der ebenfalls verschlossen wurde. Nun folgte für Inga und Paul noch ein Edelstahl-Halsreifen mit fünf Zentimeter Breite, der vorne den Ring der O hatte.<br />
&bdquo;Inga, welche Schuhgröße hast du?&ldquo;<br />
&bdquo;39, warum fragst du, Kerstin?&ldquo;<br />
Wortlos ging Kerstin in einen Nebenraum und kam nach einer Minute mit einem Paar eleganten High Heels zurück, dessen hohe Stiletto-Absätze Inga gehörigen Respekt einflößten. Außerdem hatte Kerstin noch ein schwarzes Korsett mit.<br />
&bdquo;Du bekommst für den Abend noch passende Schuhe. Probiere sie an. Du musst den ganzen Abend darauf laufen und da sollten sie gut passen.&ldquo;<br />
Inga schlüpfte in die Schuhe und ging ein paar Mal im Badezimmer auf und ab.<br />
&bdquo;Ja, die passen wirklich gut, aber ob ich das den ganzen Abend durchhalte, weiß ich nicht. Ich bin es nicht gewohnt, auf so hohen Schuhen zu laufen und habe auch ein Bisschen Angst, dass ich umknicke.&ldquo;<br />
&bdquo;Wenn du den Hohensteins gehören willst, wirst du dich daran gewöhnen müssen. Jetzt komm her, damit ich dir das Korsett anlegen kann.&ldquo;<br />
Während Kerstin Inga in das Korsett schnürte, erklärte sie den Beiden, wie der Abend ablaufen würde.<br />
&bdquo;Heute Abend erwarten die Hohensteins einige Gäste, die von euch bedient werden. Achtet darauf, dass ihr jede Person immer von rechts bedient. Kleckert nicht, achtet darauf, wenn ein Gast sein Glas geleert hat und fragt, ob ihr nachschenken dürft. Ihr seid als Bedienung da und habt Alles zu tun, was die Gäste wünschen. Wenn sie euch anfassen wollen, dann habt ihr das voller Freude hinzunehmen und das mit entsprechender Körperhaltung zu unterstützen.&ldquo;<br />
Inga sah Kerstin fragend an. &bdquo;Was meinst du denn damit, dass wir es mit entsprechender Körperhaltung zu unterstützen haben?&ldquo;<br />
&bdquo;Wenn dir zum Beispiel ein Gast an die Muschi greifen will, spreizt du selbstverständlich deine Beine, damit er leichter drankommt. Das gilt für euch Beide.&ldquo;<br />
Sie sah nun auch Paul an, als sie noch einmal deutlich machte, dass die Gäste Alles dürfen.<br />
&bdquo;Nach dem Dessert wird es noch einen Digestiv geben, den ihr servieren werdet. Danach werdet ihr unter den Tisch kriechen und steht dort allen Gästen oral zur Verfügung. Achtet darauf, dass ihr immer abwechselnd die Männer und Frauen verwöhnt. Die Herrschaft achtet sehr genau darauf, dass du, Paul, nicht nur die Damen verwöhnst und Inga nicht nur die Männer. Ihr müsst das abwechselnd tun. Eine Ausnahme ist nur dann gestattet, wenn ein Gast das nicht möchte. Habt ihr noch Fragen?&ldquo;<br />
Inga schüttelte den Kopf, während Paul Kerstin fragend ansah.<br />
&bdquo;Warum wurden unsere Därme gespült und mit Gleitmittel eingeschmiert?&ldquo;<br />
Kerstin schaute ihn ein wenig fassungslos an, bevor sie antwortete.<br />
&bdquo;Paul, ist diese Frage ernst gemeint? Warum wurdet ihr beide wohl anal vorbereitet? Vorhin habe ich euch gesagt, die Gäste dürfen Alles mit euch machen. Denk mal drüber nach.&ldquo;</p>
<p>Karsten nahm den Stuhl, den Vanessa üblicherweise beim Essen belegte, weg und ging in die Garage, um den von ihm mit den Kronkorken präparierten Stuhl zu holen. Dann ging er in den Keller und löste die Gurte des Segufix-Systems. Vanessa war nach 12 Stunden Fixierung noch etwas wackelig auf den Beinen, als ihr die Hände mittels Armfesselsack auf dem Rücken fixiert wurden. Trotz der Schmerzen war sie froh, sich bewegen zu können. Dann führte Karsten sie nach oben, wo er sie sich hinsetzen ließ. Sie musste die gefesselten Arme hinter die Rückenlehne nehmen und sich dann hinsetzen. Sofort spürte sie die unbequeme Sitzfläche und die Kronkorken, die sich in ihren Hintern drückten, während Karsten ihr den Knebel entfernte. Julius nahm ein Glas, schenkte Wasser ein und setzte es Vanessa an die Lippen, die es sofort gierig trank. Dann begann er, Vanessa zu füttern, da sie ja die Hände nicht benutzen konnte. Nach einigen Minuten fing Vanessa an, unruhig zu werden. Leise stöhnte sie vor Schmerzen, die die Kronkorken verursachten. Karin hätte sie zu gerne aus ihrer Lage befreit, aber sie wusste, dass Karsten das zum einen nicht dulden würde und dass ihr nur der Versuch ebenfalls eine Strafe eingebracht hätte. Außerdem war Karsten auf Grund von Vanessas Verhalten so wütend, dass die Strafe ganz sicher sehr hart ausfallen würde. So saß sie nun schweigend am Tisch und versank im Mitleid für ihre Tochter, während Julius sich lobend über die Idee seines Vaters bezüglich des Sklavenstuhls äußerte.<br />
Sofort nach dem Essen stand Karsten auf, setzte ihr den Knebel mit Zungentasche ein und brachte Vanessa zur Toilette, wo er ihr den Armfesselsack abnahm. Anschließend wurde sie wieder in den Keller gebracht, wo er sie erneut auf der Liege fixierte. Julius stand daneben und beobachtete seinen Vater genau, wie er das Segufix-System anlegte und welche Bewegungseinschränkungen damit verbunden waren. Dass Vanessa dann auch wieder die Brettchen an die Hände und Füße bekam, wunderte ihn ein wenig.<br />
&bdquo;Paps, wozu die Brettchen?&ldquo;<br />
&bdquo;Die sind dazu da, eine vollständige Bewegungslosigkeit zu erzwingen. Durch die Brettchen und das Bondage-Band kann Vanessa weder die Finger, noch die Zehen bewegen. Auch der Knebel hat eine Zungentasche. Sie ist also zur totalen Bewegungsunfähigkeit verdammt und solange sie hier im Keller ist, ist sie von allen Reizen abgeschirmt. Sie kann nicht sehen und nicht hören. Es gibt nichts zu riechen, oder zu schmecken und sie bekommt auch nichts zu fühlen. Wenn die Tür zu ist, kommt kein Lufthauch an ihre Haut. Alle ihre Sinne sind vollkommen lahmgelegt, so dass sie nichts Anderes hat, als ihre Gedanken. Sie kann und muss über ihr Verhalten nachdenken, denn mehr bleibt ihr nicht.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich verstehe und bin ganz sicher, dass sie sehr gründlich nachdenken wird. Wie lange willst du sie nachdenken lassen?&ldquo;<br />
&bdquo;Morgen früh zum Frühstück wird sie wieder normal an unserem Familienleben teilnehmen und ich bin sicher, dass ihr diese Strafe eine Lehre sein wird.&ldquo;</p>
<p>Inga und Paul standen links und rechts neben Kerstin und warteten. Nach einer halben Stunde wurden die ersten Gäste hereingeführt und Kerstin stupste Inga und Paul ganz leicht an. Mit einer winzigen Kopfbewegung deutete sie auf einen Tisch an der Seite des Salons, wo gekühlte Champagnerflaschen und Gläser standen und Inga und Paul begriffen, was Kerstin erwartete.<br />
Sofort gingen sie zum Tisch und schenkten die Gläser voll. Kerstin trat dazu und befestigte mittels eines Gurtes um die Taille sowohl bei sich, als auch bei Inga und Paul ein Tablett, welches mit Ketten und Nippelklemmen von den vorderen Ecken zu den Nippeln in der Waagerechten gehalten wurde. Dann stellte sie die Champagnergläser auf die Tabletts und die Drei gingen zu den einzelnen Grüppchen von Gästen und boten den Champagner an.<br />
Paul kam zu einer Gruppe Damen, die ihn freundlich anlächelten, sich Gläser nahmen und eine von ihnen ließ sogleich ihre manikürten, dunkelrot lackierten Fingernägel sanft über seinen Sack kratzen, während eine andere Dame seinen Hintern tätschelte.<br />
Inga ging zu einer gemischten Gruppe, wo auch Lady Judith als Gastgeberin dabei war. Höflich bot sie den Gästen und der Hausherrin Champagner an.<br />
&bdquo;Liebe Judith, wen habt ihr denn hier als Bedienung. Ist das für den heutigen Abend eine Unterstützung für eure Sklavin Kerstin.&ldquo;<br />
&bdquo;Das kann ich noch gar nicht genau beantworten. Das sind Inga und Paul, ein Ehepaar, das gerade erst ihre Devotion entdeckt hat. Sie haben uns gebeten, sich ihrer anzunehmen und nun testen wir, ob sie zu uns passen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ah, ich verstehe. Welche Aufgaben haben die Beiden heute Abend?&ldquo;<br />
&bdquo;Sie haben sich in jeglicher Form um das Wohlergehen unserer Gäste zu kümmern.&ldquo;<br />
Eine Dame aus der Gruppe trat einen Schritt auf Inga zu und griff ihr zwischen die Beine, worauf Inga überrascht &bdquo;Oooh&ldquo; rief. Inga besann sich auf die Aussage von Kerstin, dass sie die Gäste unterstützen mussten, wenn sie sie anfassen wollten. Sofort stellte sie sich gerade hin und spreizte ihre Beine etwas weiter, was die Dame mit einem Lächeln zur Kenntnis nah. Sanft strichen ihre Finger über Ingas Schamlippen und ließen sie seufzen.<br />
&bdquo;Liebste Judith, da hast du ja ein richtig geiles Stück als Bedienung.&ldquo;<br />
Forsch drang ihr Finger in Ingas Lustgrotte ein und kreiste tief in ihr.<br />
&bdquo;Die ist ja jetzt schon so nass, dass sie fast tropft.&ldquo;<br />
Inga versuchte ruhig zu stehen, damit die Gläser auf ihrem Tablett nicht umfielen, während sie nun den zweiten Finger der Dame in sich kreisen spürte.<br />
&bdquo;Ja, das ist ein richtig heißes Kätzchen. Wir haben sie im Club gesehen. Karsten, ein alter Freund von uns, hat sie mitgebracht und als Einführung in den Club auf der Bühne zur freien Benutzung angeboten. Helga, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr sie das genossen hat. Sie wurde richtig in Herrensahne gebadet.&ldquo;<br />
Lady Judith wandte sich an Inga: &bdquo;So benutzt zu werden, war doch richtig geil für dich, habe ich Recht? Du liebst es doch, benutzt und vollgespritzt zu werden, oder nicht?&ldquo;<br />
Als Inga antworten wollte, drang der dritte Finger der Dame in sie ein und wühlte in ihrem Lustkanal, was ihr ein unterdrücktes &bdquo;Jaaaaa&ldquo; entlockte.&ldquo;<br />
Lady Judith strich ihr mit der Hand zärtlich über die Wange, während Helga sie hart fingerte.<br />
&bdquo;Was habe ich mir da nur für eine geile und verdorbene Schlampe ins Haus geholt.&ldquo;<br />
Inga spürte, wie ihr Lustsaft die Innenseite ihrer Oberschenkel nässte, während Helga sie gnadenlos fingerte. Ihr schwerer werdendes Atmen ließ die Champagnergläser auf ihrem Tablett gefährlich schwanken und kurz bevor sie ihren Orgasmus bekam, zog Helga ihre Finger aus ihr heraus und schob sie Inga in den Mund. Wie selbstverständlich leckte Inga die Finger der für sie fremden Frau ab und reinigte sie von ihrem Lustsaft.<br />
Paul hatte es leichter, da er einen Peniskäfig trug, aber die Nippelklemmen machten ihm zu schaffen. Es war auch nicht einfach, das Tablett gerade zu halten, wenn ihm mal wieder eine der Damen auf den Hintern schlug, da das meist für ihn sehr überraschend geschah. Er hatte gesehen, wie Inga von einer Dame gefingert wurde und spürte, wie sein Schwanz hart werden wollte. Der Käfig hielt ihn im Zaum, was durchaus unangenehm war. Ein lautes Stöhnen zog seinen Blick auf die andere Seite des Salons, wo Kerstin mit weit gespreizten Beinen stand und hart gefingert wurde. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt, die Arme hinter dem Rücken verschränkt und man sah an ihrer Oberschenkelmuskulatur, wie angespannt sie stand, während sie zum Orgasmus gefingert wurde. Auch Inga war auf Kerstin aufmerksam geworden und bewunderte Kerstin für ihre Körperbeherrschung, denn sie atmete nur sehr flach, so dass Kerstins Tablett mit den Champagnergläsern kaum schwankte.<br />
Master Michael klopfte mit seinem Ring an sein Champagnerglas und die Gespräche verstummten langsam.<br />
&bdquo;Liebe Gäste, vielen Dank, dass ihr unserer Einladung gefolgt seid. Wir freuen uns auf einen wundervollen Abend mit euch und ich möchte euch bitten, euch zu Tisch zu begeben, damit das Essen nicht kalt wird. Lasst uns den Abend genießen.&ldquo;<br />
Es brandete ein kurzer Applaus auf und dann gingen die Gäste in einen Nebenraum, wo schon eine Tafel eingedeckt war. Kerstin winkte Inga und Paul zu sich und nahm ihnen die Tabletts ab.<br />
&bdquo;Den ersten Teil des Abends habt ihr gut gemeistert. Wir müssen nun das Essen servieren. Denkt daran, immer von rechts zu servieren.&ldquo;<br />
Inga und Paul nickten und beide waren froh, nun die Nippelklemmen los zu sein. Abgesehen von einigen Klapsen auf den Hintern und ein paar Griffen an die Brüste und bei Paul an den Sack, verlief das Essen ziemlich ruhig. Die Gäste unterhielten sich angeregt und es war offensichtlich, wie sehr sie das Essen genossen.<br />
Das Essen war beendet und Kerstin, Inga und Paul servierten die Digestifs. Anschließend gab ihnen Kerstin ein Zeichen und Inga und Paul begaben sich unter die Tische, um den Gästen nun oral zur Verfügung zu stehen. Inga hatte damit weniger Probleme, als Paul. Für ihn war es erst einmal eine Überwindung, auch den Herren oral Befriedigung zu verschaffen. Aber Paul hatte sich mit seiner neuen Rolle als devoter Ehemann angefreundet. War es in seinen Fantasien bisher nur darum gegangen, seiner Frau zuzuschauen, wie sie von fremden Männern genommen und benutzt wurde, gefiel ihm nun zusehends auch die devotere Rolle, die ihm die Hohensteins offensichtlich zudachten. Nun, da er mit Inga unter dem Tisch hockte, sah er, wie eine Dame vor ihm ihren Rock hob und die Beine spreizte. Vorsichtig schob er seinen Kopf vor und als er ihre Innenschenkel berührte, öffnete sie sich noch mehr für ihn. Tief atmete er ihren Duft ein und hauchte zarte Küsse auf die Innenseite ihrer Schenkel, während er sich ihrem Paradies immer weiter näherte. Ihre Finger strichen durch seine Haare, als er den ersten zarten Kuss auf ihre Vulva setzte. Vorsichtig leckte er durch die Spalte dieser unbekannten Frau und genoss den herb, salzigen Geschmack ihrer Lust. Ihr Griff in seine Haare verstärkte sich und sie zog seinen Kopf in ihren Schoss, wo Paul sofort anfing, an ihren Schamlippen zu saugen und zu knabbern.<br />
Inga hockte unter dem Tisch und strich mit den Händen über zwei Hosenbeine nach oben zum Schritt dieses Mannes, der daraufhin seine Beine etwas spreizte und sich ungerührt weiter unterhielt. Ingas Finger hatten seinen Schritt erreicht und öffneten seine Hose. Kurz hob der Mann seinen Hintern an, so dass Inga ihm die Hose und Unterhose runterziehen konnte. Seinen halbharten Schwanz umfassend, senkte sie ihre Lippen auf seine Eichel und saugte sie sich in den Mund. Langsam glitten ihre Lippen an dem Schaft abwärts, bis sie den Schwanz vollständig eingesaugt hatte.<br />
Hinter sich hörte sie eine Dame leise stöhnen und Inga sah sich kurz um, während sie den Schaft hart wichste. Paul hatte sein Gesicht im Schoss der stöhnenden Dame vergraben und es war deutlich zu hören, dass ihr ausgesprochen gut gefiel, was Paul mit seinem Mund bei ihr anstellte. Es war ein merkwürdiges Gefühl, Paul dabei zuzusehen, wie er einer fremden Frau die Muschi leckte, aber irgendwie erregte es Inga auch.<br />
Schnell widmete sie sich wieder ihrer Aufgabe, denn sie wollte auf jeden Fall einen guten Eindruck bei den Hohensteins hinterlassen. Sanft ließ sie ihre Zungenspitze über das Bändchen gleiten und freute sich über das leichte Zucken des Schwanzes. Da sie noch einige Gäste vor sich hatte, wollte sie diesen und die weiteren Schwänze schnell zum Abschuss bringen. Hart saugte sie am Schwanz und konnte auch schon die ersten Lusttropfen schmecken. Immer wieder senkte sie ihren Kopf und saugte ihn hart, bis er ganz plötzlich und ohne Vorwarnung seine Sahne in ihren Mund schoss.<br />
Paul ließ seine Zungenspitze über den Kitzler der Dame tanzen, denn er spürte, wie sehr sie das erregte. Er fühlte das Zucken ihrer Spalte an seinem Mund, während sie den unteren Bereich seines Gesichts mit ihrem Nektar benetzte. Dann presste sie ihre Oberschenkel an seinen Kopf und hielt ihn wie mit einer Zange fest. Gierig schlürfte Paul ihren Nektar bis ihre Schenkel ihn freigaben.<br />
Inga wartete, bis Paul mit der Dame fertig war, um dann an ihm vorbei zur nächsten Dame zu krabbeln, während Paul sah, wie einer der Männer bereits seinen harten Schwanz aus der Hose geholt hatte. Das würde sein erster Blowjob werden und ein merkwürdiges Gefühl breitete sich in ihm aus. Kurz dachte er über diese surreale Situation nach, aber tief in seinem Inneren wusste er, dass er es tun würde. Es war eine einzige Demütigung, hier nackt unter dem Tisch zu hocken und nun musste er auch noch einen Schwanz blasen. Sein Penis schmerzte, als Paul voller Verwunderung feststellte, dass er durch die Demütigung erregt wurde. Mit einem gedanklichen Schulterzucken krabbelte er auf den Schwanz zu und umfasste ihn. Kurz überlegte er, was er selber bei einem Blowjob besonders mochte und begann damit, den harten Schwanz mit seiner Zunge zu erforschen.<br />
Inga knabberte gerade zärtlich an den Schamlippen der Dame, die gerade ihre Beine, soweit es ihr möglich war, spreizte. Das Stöhnen und Seufzen zeigte ihr, dass diese Dame es eher zärtlich mochte. Sanft mit den Lippen knabbernd, begann sie nun, mit den Fingern in den nassen Lusttunnel einzudringen und den G-Punkt zu suchen. Kaum strich ihre Fingerkuppe über die kleine, raue Stelle, als sich die Dame unter dem Tisch in Ingas Haare krallte und ihren Mund auf ihre Möse presste. Wild zuckte ihr Becken, als sie Ingas Mund mit ihrem Lustsaft füllte und dann den Kopf zwischen ihren Beinen von sich wegdrückte.<br />
Paul hatte die Eichel des Herrn im Mund und presste sie mit der Zunge hart gegen seinen Gaumen, während er seinen Kopf auf und ab bewegte. Zusätzlich variierte er den Unterdruck in seinem Mund und kraulte sanft den Sack des Herrn. Die ersten Tropfen der Vorfreude verbreiteten einen leicht salzigen Geschmack in seinem Mund. Er spürte das Zucken der Lanze an seinen Lippen und gab sich große Mühe, es schnell hinter sich zu bringen. Das Stöhnen des Herrn zeigte ihm genauso wie das Zucken seiner Rute an, dass er seinen Job gut machte. Dann begann das Pumpen und Paul wollte sich zurückziehen, als ihm bewusstwurde, dass er ja schon im Club fremdes Sperma aus den durchgefickten Löchern seiner Inga geleckt hatte. Es war also nur der Unterschied, dass er das Sperma nun ganz frisch aus der Quelle bekam. Mit dieser Erkenntnis im Kopf verschwand auch schlagartig jedes ungute Gefühl und er schob sich den zuckenden Schwanz so tief wie möglich in den Mund und saugte die Sahne aus den Eiern.<br />
Nachdem Inga und Paul alle Gäste befriedigt hatten, wurden sie von Kerstin aufgefordert, unter dem Tisch hervorzukrabbeln. Dass Kerstin ihnen bedeutete, weiterhin auf Knien zu bleiben, war die nächste Erniedrigung, die sie Beide auch als erregend empfanden. Kerstin befahl Inga und Paul aufzustehen. In der Zeit, wo die Beiden unter dem Tisch gedient hatten, hatte Kerstin zwei Pranger aufgestellt, wo Inga und Paul nun stehend mit vorgebeugten Oberkörpern fixiert wurden. Lady Judith und Master Michael stellten sich neben die Beiden und erklärten ihren Gästen, dass das devote Ehepaar nun zur freien Verfügung stehen würden.<br />
Die weiblichen Gäste scharten sich um Paul und bei Inga waren die Herren beschäftigt. Inga spürte überall die Hände auf ihrem Körper, während sie zusehen konnte, wie Paul mal kräftige Klapse und mal sanftes Streicheln der Damen bekam. Eine der Damen hatte sich hinter Paul postiert und Inga sah, wie Paul plötzlich die Augen aufriss und leise stöhnte. Anhand der Bewegungen der Dame war Inga klar, dass Paul gerade gefickt wurde und da es eine Dame war, wurde Paul offensichtlich gerade mit einem Strapon-Dildo in den Arsch gefickt. Auch Inga riss jetzt die Augen auf, denn auch sie wurde nun benutzt. Sie spürte, wie sich ein relativ großer Schwanz in ihre Lustgrotte bohrte und sie hart nahm. Nach wenigen Stößen spürte sie, wie ihr etwas Kühles an die Rosette gedrückt wurde und dann wurde ihr Schließmuskel gedehnt und jemand schob ihr zusätzlich einen Dildo in ihren Arsch. Kaum war der Dildo vollständig in ihrem Darm, nahm der Mann sie richtig ran und vögelte sie hart durch. Dann zog er sich zurück und machte dem nächsten Herrn Platz. Die ganze Situation hatte etwas von dem Abend im Club, als sie gefesselt wurde und alle Gäste sie benutzt hatten, nur, dass es hier im Pranger unbequemer war.<br />
Paul sah in Ingas Gesicht, die gerade die Augen verdrehte und dann einen röhrenden Ton von sich gab, den Paul noch nie bei seiner Frau gehört hatte. Und da die Herren sich bei Inga immer sehr schnell abwechselten, schien sie von ihrer Erregungswelle gar nicht mehr herunterzukommen. Aus ihrem offenen Mund tropfte der Sabber auf den Marmorboden, während sie irgendwelche nicht menschlich klingenden Laute von sich gab.<br />
Inga spürte nichts mehr, außer diesem Orgasmus, der immer neue Wellen durch ihren Körper rasen ließ. Wild schüttelte sie ihren Kopf, dass die Haare nur so flogen und dann packte einer der Herren ihre Haare und zog ihren Kopf nach oben. Ingas Mund stand sowieso noch auf, so dass es ein Leichtes für den Herrn war, seinen Schwanz in ihrem Mund zu versenken und sie so zu benutzen.<br />
Paul spürte ein Kribbeln, dass sich ganz langsam von seinen Füßen beginnend durch seinen Körper fraß und dann explodierten bunte Sterne vor seinen Augen, während sein im Käfig gefangener Schwanz sein Sperma auf den Boden tropfen ließ.<br />
Irgendwann spürte er, wie der Pranger geöffnet und er befreit wurde. Völlig erschöpft hockte er auf dem Boden und hatte die Augen geschlossen. Kerstin war bei ihm und streichelte ihm zärtlich über den Rücken.<br />
&bdquo;Komm, steh auf. Ich kann dich nicht tragen. Du bist zu schwer.&ldquo;<br />
Langsam öffnete Paul die Augen und sah Kerstin an, die ihn freundlich anlächelte. Noch ziemlich erschöpft aber mit sich zufrieden erhob er sich und folgte Kerstin in einen Nebenraum, wo Inga im Bett lag. Als sie ihren Mann kommen hörte, richtete sie sich auf und strahlte ihn glücklich an.<br />
&bdquo;Na Paul, wie fühlst du dich?&ldquo;<br />
&bdquo;Das weiß ich noch gar nicht so genau. Ich muss mich erst einmal sammeln und das, was ich jetzt erlebt habe, verarbeiten.&ldquo;<br />
&bdquo;Verstehe ich. Das ging mir auch so. Ich bin ja schon einige Zeit hier und habe auf dich gewartet. Du bist ziemlich hart genommen worden und wirst noch ein paar Minuten brauchen. Komm, setz dich zu mir.&ldquo;<br />
&bdquo;Warum bist du denn schon eine Zeit lang hier?&ldquo;<br />
&bdquo;Weil dich die Herren dann auch nochmal benutzen wollten, nachdem die Damen mit dir durch waren. Aber auch für mich war es ein harter Abend, aber auch unfassbar geil.&ldquo;<br />
Kerstin mischte sich kurz in das Gespräch der Eheleute und deutete auf eine Tür.<br />
&bdquo;Dort ist ein Badezimmer, wo ihr euch frisch machen könnt. Für heute seid ihr fertig und könnt heimfahren. Ich soll euch ausrichten, dass die Herrschaft sehr zufrieden mit euch ist und ihr die Prüfung bestanden habt.</p>
<p>Kapitel 16<br />
Am Morgen ging Julius in den Keller, um Vanessa zu befreien. Er war gespannt, wie sie die Nacht in absoluter Bewegungslosigkeit und totaler Isolation überstanden hatte.<br />
Vanessa lag auf der Liege und spürte einen leichten Lufthauch, als Julius die Tür öffnete. Sie hatte jegliches Gefühl für Raum und Zeit verloren und ihr Körper schmerzte. Sie spürte, wie die Bondage-Bänder an ihren Füssen entfernt wurden. Nach und nach befreite Julius Vanessa von den Gurten und entfernte vorsichtig den Knebel mit der Zungentasche. Er öffnete Vanessas Maske und als sie alle Fesseln und die Maske los war, blieb sie ganz ruhig liegen. Nicht ein Muskelzucken war an ihrem Körper zu sehen. Die einzige Reaktion, die Julius wahrnehmen konnte, war ein tiefes Ein- und Ausatmen von Vanessa. Noch immer hatte sie die Augen geschlossen und wusste nicht, wer sie befreit hatte. Ihre Sinne erwachten nach den vielen Stunden und waren aufs Äußerste geschärft. Sie hörte das Atmen neben sich und genoss es einfach, etwas Anderes zu hören, als das weiße Rauschen, dass alle anderen Geräusche geschluckt hatte. Ihr ganzer Körper bestand nur noch aus Schmerz und sie war sich nicht sicher, ob sie sich jemals wieder würde bewegen können.<br />
Ganz langsam fing sie an, ihre Finger und Zehen zu bewegen. Dann zog sie die Arme und Beine an und streckte sich wieder. Ein unglaubliches Glücksgefühl machte sich in ihrem Körper breit und sie hatte das Gefühl, ihr ganzes Ich würde von Endorphinen geflutet. Julius hatte noch kein einziges Wort gesagt. Nun beugte er sich zu Vanessa herunter und als sein Mund ihre Lippen zu einem sanften Kuss berührten, liefen Freudentränen aus ihren immer noch geschlossenen Augen. Vorsichtig nahm Julius sie in den Arm und drückte sie fest an sich. Vanessa bewegte sich langsam, schlang ihre Arme um seinen Nacken und legte ihren Kopf an seine Brust. Dann schüttelte ein Weinkrampf ihren zierlichen Körper durch und Julius hielt sie einfach nur fest. Nach einigen Minuten beruhigte sie sich und öffnete ihre Augen. Ihr Blick war noch tränenverschleiert, doch als sie Julius erblickte, konnte sie sich nicht zurückhalten. Wild küsste sie ihn und presste sich mit aller Kraft an seinen Körper, als wollte sie ihn nie wieder loslassen, so dass Julius nichts Anderes übrigblieb, als Vanessa einfach hochzuheben und sie nach oben zu tragen.<br />
Julius legte Vanessa auf dem Sofa ab, so dass sie ein wenig Zeit hatte, sich von ihrer harten Nacht zu erholen. Noch immer weinte sie leise, während sie hoffte, dass die Schmerzen bald nachlassen würden.<br />
Karsten trat zu ihr und legte ihr sanft die Hand auf die Wange und streichelte sie ein wenig.<br />
&bdquo;Ich hoffe, dass du die Zeit im Keller genutzt hast und über dein gestriges Verhalten nachgedacht hast. Jetzt solltest du anfangen, dich langsam zu bewegen. Je mehr du dich bewegst, umso schneller werden die Schmerzen nachlassen.&ldquo;<br />
Vanessa öffnete die Augen und sah Karsten mit tränenverschleiertem Blick an. Antworten konnte sie noch nicht, aber sie nickte ihm kaum wahrnehmbar zu.<br />
&bdquo;Karin, komm her.&ldquo;<br />
Sofort eilte Karin herbei und stellte sich in Position eins vor ihren Herrn.<br />
&bdquo;Du wirst Vanessa ein wenig massieren, bis das Frühstück auf dem Tisch steht. Fang mit den Armen an, dann die Beine und zum Schluss den Rücken. Mach es sanft.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr und Danke.&ldquo;<br />
Sofort kniete sich Karin vor das Sofa und begann mit sanftem Druck mit der Massage. Vanessa spürte, wie ihre Schmerzen nachließen und sie versuchte auch immer wieder, sich zu bewegen.<br />
Nach einer Viertelstunde war sie in der Lage, aufzustehen und zum Tisch zu gehen. Karsten hatte den normalen Stuhl wieder an ihren Platz gestellt, doch sie sah den Sklavenstuhl noch an der Seite stehen. Ungläubig schüttelte sie ihren Kopf, bevor sie sich setzte.<br />
Karin sah ihre Tochter immer noch besorgt an. Vanessa hatte noch nicht ein Wort gesagt, seit sie aus dem Keller geholt worden war.<br />
&bdquo;Geht es wieder, mein Schatz?&ldquo;<br />
Vanessa sah ihre Mutter an und Karin konnte ihr ansehen, dass sie immer noch ein wenig desorientiert war. Langsam öffneten sich Vanessas Lippen und sie sprach langsam.<br />
&bdquo;Wie lange war ich im Keller?&ldquo;<br />
Karsten antwortete ihr mit sanfter Stimme: &bdquo;Erst 12 Stunden, dann haben wir dich zum Essen geholt und dann noch einmal 10 Stunden.&ldquo;<br />
Vanessa drehte ihren Kopf ganz langsam zu Karsten und versuchte, das Gehörte zu verarbeiten.<br />
&bdquo;Also nicht ganz einen Tag. Es kam mir sehr viel länger vor.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich hoffe, du hast die Zeit genutzt und über dein Verhalten nachgedacht, denn sonst war deine Strafe vergebens.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja Herr, ich habe darüber nachgedacht und es tut mir aufrichtig leid. Ich werde mich nie wieder so verhalten und möchte mich aufrichtig entschuldigen. Ich habe gelernt, dass ihr immer nur das Beste für mich wollt und dass jede eurer Entscheidungen einen guten Grund hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Das freut mich sehr. Jetzt iss in Ruhe, du musst sehr hungrig sein. Es ist schön, dass du wieder bei uns bist.&ldquo;<br />
Vanessa aß und trank mit großem Appetit und man konnte zuschauen, wie sie wieder zu der Vanessa wurde, die sie vor der Strafe gewesen war.<br />
Nach dem Essen übernahm der Alltag das Kommando und Julius und Karin fuhren zur Arbeit, während Vanessa ihr Laufband-Training absolvierte. Karsten hatte angeordnet, dass Vanessa für heute kein Blowjob-Training machen sollte, was sie mit einem leichten Kopfschütteln zur Kenntnis nahm. Karsten hatte das sofort registriert und sie scharf angesehen, Was Vanessa zusammenzucken ließ. Zu sehr hatte sich ihre Strafe in ihr Gehirn gebrannt, als dass sie so eine Strafe erneut riskieren wollte.<br />
Schnell beeilte sie sich, ihren Blick zu senken und &bdquo;Ja, Herr.&ldquo; zu sagen.<br />
&bdquo;Geh jetzt ins Bad und mach dich für den Tag fertig.&ldquo;<br />
Vanessa nickte und begab sich ins Bad um sich der täglichen Körperhygiene zu widmen.<br />
Die folgenden Tage verliefen mit der üblichen Routine normal. Am Freitag polterte Vanessa in ihrem Zimmer rum, während sie die Musik richtig laut gedreht hatte und störte Karsten bei der Arbeit. Es fiel ihm schwer, sich zu konzentrieren und irgendwann platzte ihm der Kragen.<br />
&bdquo;Vanessa!&ldquo;<br />
Vanessa tanzte in ihrem Zimmer und hatte Karsten wegen der lauten Musik nicht gehört. Sie hatte sich gerade mit Sabine verabredet, als Karsten wutentbrannt im Zimmer stand.<br />
&bdquo;Musik aus und ausziehen.&ldquo;<br />
Vanessa riss die Augen auf und beeilte sich, die Musik auszumachen.<br />
Sie sah an seinem Blick, dass er wütend war und begann, sich auszuziehen.<br />
&bdquo;Ich muss konzentriert arbeiten können und das ist durch dein Verhalten nicht möglich gewesen. Daher muss ich nun für etwas Ruhe sorgen. Komm mit!&ldquo;<br />
Vanessa senkte schuldbewusst den Kopf und lief hinter Karsten her ins Erdgeschoss.<br />
&bdquo;In den Käfig mit dir.&ldquo;<br />
Sofort krabbelte Vanessa in den Käfig und Karsten fixierte sie mit den Querstangen in kniender Position. Dann holte er die beiden Fickmaschinen aus dem Keller, positionierte eine vor Vanessas Kopf und die andere an ihrem Hintern.<br />
Vanessa spürte, wie Karsten ihren Plug entfernte und ihren Anus nochmal großzügig mit Gleitmittel einschmierte. Dann schaltete er die Maschine ein und nun spürte Vanessa, dass Karsten zwei Dildos montiert hatte, die sie nun gleichzeitig vaginal und anal penetrierten.<br />
Karsten positionierte nun die zweite Fickmaschine und Vanessa wusste nun sehr genau, was auf sie zukommen würde. Der Dildo, den Karsten ausgesucht hatte, war vom Durchmesser her wie ein durchschnittlicher Penis, aber deutlich länger. Es war ihr sofort klar, dass der Dildo in ihre Kehle eindringen würde. Karsten setzte den Dildo an ihre Lippen und Vanessa öffnete bereitwillig den Mund. Sie wusste, dass jede Gegenwehr ihre Situation verschlimmern würde.<br />
Langsam drangen die drei Dildos in ihren Körper ein und Karsten hatte die Geschwindigkeit relativ langsam eingestellt. Langsam und gleichmäßig wurde Vanessa nun in alle Löcher penetriert und sie spürte, wie sich ganz langsam eine Erregungswelle in ihr aufbaute. Sie war schon eine ganze Weile im Käfig und sehnte sich nach einem erlösenden Orgasmus.<br />
Wie lange war sie nun schon im Käfig? Wie lange würde sie noch drinbleiben? In ihr kam der Verdacht auf, dass Karsten sie erst zu seinem Feierabend befreien würde.<br />
Vanessa spürte das leichte Kribbeln ihrer Muschi. Die Maschinen machten sie geil, aber für einen Höhepunkt, den sie sich inzwischen sehnlichst herbeisehnte, reichte es nicht. Innerlich aufgewühlt, verfluchte sie sich, dass sie so rücksichtslos gewesen war. Sie versuchte, ihr Becken ein wenig zu bewegen, um eine stärkere Reizung zu erreichen, als es an der Haustür klingelte.<br />
&gt;Oh Gott, Sabine. Sie wird mich so sehen.&lt;<br />
Karsten kam die Treppe herunter und blieb kurz am Käfig stehen. Er beugte sich zu Vanessas Gesicht herunter und sah ihr kurz in die Augen.<br />
&bdquo;Erwartest du jemanden?&ldquo;<br />
Vanessa konnte nicht antworten, aber Karsten sah an ihren Augen, dass sie in Panik geriet. Dann begab er sich nach hinten und schaltete, die Drehzahl des Motors ein Bisschen höher, so dass Vanessa durch die erhöhte Stimulation von Muschi und Anus ganz allmählich ihrem heiß herbeigesehnten Orgasmus näherkam. Dann ging er zur Tür und öffnete.<br />
&bdquo;Guten Tag, ich bin Sabine, eine Freundin von Vanessa und wir sind verabredet.&ldquo;<br />
&bdquo;Hallo Sabine, komm doch rein. Vanessa ist noch beschäftigt.&ldquo;<br />
Freundlich reichte Karsten ihr die Hand und machte dann eine einladende Handbewegung, während er ihren Körper scannt. Schlanke Figur, knallenge, hellgraue Leggins, weiße Sneakers und ein bauchfreies Top, das ihren BH verdeckte, der ihre relativ großen Brüste stützte.<br />
&bdquo;Komm doch rein, möchtest du etwas trinken, während du auf Vanessa wartest?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, vielen Dank. Sehr gerne.&ldquo;<br />
Karsten geleitete Sabine geschickt erst einmal in die Küche, um ihr die Auswahl an Getränken zu präsentieren. Sabine hatte sich für eine Apfelschorle entschieden und Karsten schenkte ihr und sich ein Glas ein.<br />
&bdquo;Komm mit ins Wohnzimmer, dort können wir es uns gemütlich machen, während du auf Vanessa wartest.&ldquo;<br />
Karsten ging voraus und als Sabine ins Wohnzimmer kam, blieb sie wie angewurzelt stehen. Ihr Blick ruhte auf dem Käfig, in dem Vanessa stöhnend kniete.<br />
Lächelnd trat Karsten zu Sabine.<br />
&bdquo;Ich sagte ja, Vanessa ist noch beschäftigt.&ldquo;<br />
Vanessa kniete im Käfig und die Dildos stießen in ihre Löcher, während sich der Dildo in ihrem Mund nur sehr langsam bewegte. Sie spürte die Anwesenheit von Karsten und Sabine, konnte aber den Kopf nicht drehen, um nach Sabine zu schauen. Sie spürte die Hitze der Scham durch ihren Körper fließen und gleichzeitig erregte es sie auf eine bisher unbekannte Art. Diese zusätzliche Erregung ließ sie über die Klippe springen. Ihr Körper zuckte und bebte, während ihr Stöhnen durch den Dildo in ihrer Kehle gedämpft wurde.<br />
Karsten legte seinen Arm um Sabine und bot ihr einen Sitzplatz an.<br />
&bdquo;Sabine, wenn du dich dort hinsetzt, kannst du Vanessa zuschauen. Es ist für dich bestimmt das erste Mal, dass du sie so siehst, habe ich Recht?&ldquo;<br />
Wie ferngesteuert nickte Sabine, während ihr Blick starr auf ihre zuckende Freundin gerichtet war. Karsten schob einen Sessel zurecht, so dass Sabine sich setzen und Vanessa gut beobachten konnte. Nur kurz sah sie zu Karsten, der ihr den Sessel anbot und setzte sich. Fasziniert beobachtete sie ihre Freundin, deren Orgasmus langsam wieder abflaute.<br />
&bdquo;Nun, wie ich sehe, fasziniert dich der Anblick von Vanessa sehr.&ldquo;<br />
Karstens Tonfall war so sachlich und gleichförmig, als würde er einen belanglosen Artikel aus einer Zeitung vorlesen.<br />
&bdquo;Siehst du den Regler dort hinten an der Maschine?&ldquo;<br />
Sabine hatte Mühe, den Blick von ihrer Freundin zu reißen und nach dem Regler zu schauen. Dann sah sie Karsten an und nickte.<br />
&bdquo;Was ist mit dem Regler?&ldquo;<br />
&bdquo;Wenn du möchtest, kannst du mit Vanessa spielen. Hast du Lust?&ldquo;<br />
Ganz langsam drangen Karstens Worte in ihr Bewusstsein, dann fing sie an zu grinsen und nickte Karsten zu.<br />
&bdquo;Nur zu. Trau dich ruhig, es kann nichts Schlimmes passieren. Spiele mit Vanessa.&ldquo;<br />
Erst als Karsten ihr aufmunternd zunickte, realisierte Sabine, dass er es ernst gemeint hatte und ein Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie war noch nie ein Kind von Traurigkeit gewesen, aber hier boten sich Möglichkeiten, die sie noch nie zuvor gesehen, oder gar für möglich gehalten hatte. Sie stellte ihr Glas auf den Tisch und erhob sich. Langsam schritt sie die etwa zwei Meter bis zum Käfig und besah sich den Regler. Langsam drehte sie die Geschwindigkeit der Fickmaschine ein wenig höher und beobachtete, wie die beiden Dildos ihre beste Freundin schneller vögelten.<br />
Sofort stieg Vanessas Erregung sprunghaft an und sie hatte wieder dieses unterdrückte Stöhnen. Sabine sah zu Karsten und sie hatte ein Blitzen in den Augen, was Karsten grinsen ließ.<br />
&bdquo;Willst du sie fertigmachen?&ldquo;<br />
Das Teufelchen auf Sabines Schulter ließ sie deutlich nicken.<br />
&bdquo;Nur zu. Trau dich. Heute Nachmittag gehört sie dir.&ldquo;<br />
Sabine nahm die Fernbedienung der Fickmaschine und hockte sich vor Vanessa. Sie deutete auf die Fickmaschine, die Vanessas Kehle penetrierte und fragte: &bdquo;Darf ich ihr die abnehmen? Ich würde gerne ihr Gesicht sehen, wenn sie kommt und ich will sie hören.&ldquo;<br />
Karsten nickte und sagte: &bdquo;Du hast erst einmal freie Hand und du kannst jetzt mit ihr machen, was du willst.&ldquo;<br />
Sabine schaltete die Maschine ab und Karsten entfernte die Maschine, so dass Vanessa freier atmen konnte.<br />
Vanessas Blick war ein einziges Flehen, als sie Sabine ansah.<br />
&bdquo;Bitte, &hellip;&ldquo;<br />
Weiter kam sie nicht, denn Sabine unterbrach sie.<br />
&bdquo;Aber gerne. Dafür sind beste Freundinnen doch da.&ldquo;<br />
Sie drehte den Regler ganz langsam höher und Vanessa riss ihre Augen auf. Keine Minute später stöhnte sie laut auf und bekam ihren zweiten Orgasmus.<br />
Karsten saß im Sessel und beobachtete Sabine genau. Er sah, wie sie sich vorbeugte, um Vanessa in die Augen zu schauen, während sie die Geschwindigkeit der Fickmaschine immer weiter erhöhte.<br />
Vanessa spürte, wie die beiden Dildos in ihren Unterleib hämmerten und wie sich ihr Unterleib zusammenzog, um den nächsten Orgasmus zu empfangen.<br />
&bdquo;Du bist wunderschön in deiner Lust.&ldquo;<br />
Dann drehte sie sich zu Karsten und fragte, wofür die beiden Knöpfe auf der Fernbedienung wären.<br />
Karsten lächelte Sabine an.<br />
&bdquo;Probiere es doch einfach aus. Drück die Knöpfe, wenn du es wissen willst.&ldquo;<br />
Sabine sah ihn an, wandte sich dann wieder Vanessa zu. &bdquo;Na Süße, soll ich den Knopf drücken? Was meinst du?&ldquo;<br />
Sie hielt Vanessa die Fernbedienung vor das Gesicht und zeigte auf den oberen Knopf, doch Vanessa war nicht in der Lage, zu antworten. Noch immer &hellip;oder war es schon wieder, dass ein Orgasmus durch ihren Körper raste.<br />
Sabine drückte den Knopf, eine grüne Leuchtdiode flammte auf und Vanessa stöhnte laut auf. Da Sabine nicht wusste, was die Leuchtdiode aussagte, drückte sie den zweiten Knopf und auch hier leuchtete nun ebenfalls eine grüne Leuchtdiode auf.<br />
&bdquo;Uuuuuuaaaaaaaaahhh&ldquo; war Alles, was aus Vanessas weit aufgerissenem Mund kam. Ihr Atem ging stoßweise und unrhythmisch.<br />
Sabine fand Gefallen an diesem Spiel und sah sich die Fernbedienung nun genauer an. Der Drehregler für die Geschwindigkeit stand etwas über der Mitte, was wohl bedeutete, dass die Maschine noch deutlich schneller laufen konnte. Ein weiterer Druck auf die beiden Knöpfe ließ zwei weitere Leuchtdioden grün aufleuchten und Vanessa schrie langanhaltend auf.<br />
Sabine war von diesem Schrei erst ein wenig erschrocken, doch sie sah in Vanessas Gesicht keinen Ausdruck von Schmerz. Kurz sah sie wieder zu Karsten der ihren fragenden Blick lächelnd zur Kenntnis nahm.<br />
&bdquo;Vibrationen, Sabine. Mit jedem Knopfdruck erhöhst du die Vibrationen. Es gibt fünf Stufen.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber warum zwei Knöpfe?&ldquo;<br />
&bdquo;Weil es ja auch zwei Dildos sind. Du kannst jeden Dildo einzeln ansteuern. Der Analdildo vibriert und der vaginale dreht und vibriert gleichzeitig.&ldquo;<br />
&bdquo;Warum ist sie in dem Käfig eingesperrt?&ldquo;<br />
&bdquo;Weil sie vorhin so laut war, dass ich mich nicht auf meine Arbeit konzentrieren konnte.&ldquo;<br />
&bdquo;Ach, dann wird sie also gerade bestraft? Das ist ja eine geile Strafe.&ldquo;<br />
Sabine grinste Karsten keck an.<br />
&bdquo;Na ja, es kann zu einer Strafe werden, wenn man die Maschine zum Beispiel so langsam laufen lässt, dass es unmöglich ist, zum Orgasmus zu kommen, obwohl man total geil ist. Oder man stellt die Geschwindigkeit richtig hoch. Dann können auch die Orgasmen zu einer Strafe werden. Ich muss jetzt aber wieder an die Arbeit. Ich bin mir sicher, dass ihr beide noch sehr viel Spaß haben werdet.&ldquo;<br />
Karsten ging nach oben in sein Büro und schloss die Tür, um seine Ruhe zu haben. Bei der Durchsicht der Elektropläne und Leistungsverzeichnisse brauchte er volle Konzentration.<br />
Sabine hockte sich im Schneidersitz vor Vanessa und sah ihr lächelnd ins inzwischen verschwitzte Gesicht.<br />
&bdquo;Ich muss schon sagen, dass es mir außerordentlich gut gefällt, mit dir zu spielen. Es ist unglaublich, wie tief du den Dildo von der anderen Maschine schlucken konntest.&ldquo;<br />
Vanessa wollte ihr antworten, wollte sie bitten, die Maschine abzuschalten und sie aus dem Käfig zu befreien, doch der dritte Orgasmus, den sie kommen fühlte, verhinderte es. Es begann, wie so oft, mit einem Kribbeln in ihrem Unterleib, dann wurde aus ihrem Atmen ein Hecheln.<br />
Sabine sah sie mit einem verschmitzten Lächeln an.<br />
&bdquo;Ist es nicht toll, wie ich deine Gefühle mit dieser Fernbedienung kontrollieren kann?&ldquo;<br />
Sabine erwartete auf diese rhetorische Frage keine Antwort. Stattdessen, drehte sie ganz langsam die Geschwindigkeit der Maschine ein wenig höher.<br />
&bdquo;Ich genieße es, dir zuzuschauen. Sag mir, wie es sich anfühlt, wenn dein süßes Fötzchen so gefickt wird.&ldquo;<br />
&bdquo;Ach ja,&ldquo; &hellip;sie grinste Vanessa hinterhältig an&hellip;&ldquo;dein süßer, kleiner Arsch wird ja auch gerade schön durchgevögelt. Ich sehe dir doch an, wie geil dich das macht. Möchtest du nochmal kommen? Möchte meine beste Freundin, dass ich ihr einen weiteren wundervollen Höhepunkt schenke? Lass uns doch mal schauen, was diese Maschine noch kann. Für dich nur das Schönste und Beste.&ldquo;<br />
Sabine hielt Vanessa die Fernbedienung vor das Gesicht und drückte dann die beiden Knöpfe, bis jeweils fünf Leuchtdioden grün leuchteten. Dann drehte sie den Geschwindigkeitsregler bis zum Anschlag hoch und beobachtete Vanessas Reaktionen.<br />
Vanessa begann zu zittern. Ihre Muskeln pressten ihren Körper unkontrolliert gegen die sie fixierenden Querstangen. Ihr Mund war weit aufgerissen und lange Speichelfäden zogen sich bis auf den Boden des Käfigs. Die beiden Dildos rammten mit unglaublicher Geschwindigkeit in ihre Löcher und Vanessa wurde von einem nicht enden wollenden Megaorgasmus überrollt. Wie durch Peitschenhiebe zuckte ihr Körper unkontrolliert im Käfig. Dann verdrehte sie die Augen, bis Sabine nur noch das Weiße ihrer Augäpfel sehen konnte.<br />
In Panik schaltete sie die Maschine ab und fragte voller Sorge: &bdquo;Hey Süße, ist Alles ok. Es tut mir so leid. Bitte sei mir nicht böse. Ich wollte nicht, dass dir was passiert. Es tut mir so leid. Bitte sag doch was.&ldquo;<br />
Vanessas Körper hing zuckend auf den Fixierstangen und sie war nicht in der Lage, Sabines sorgenvolle Fragen zu beantworten. Ihr Körper bebte immer noch unter den spastischen Zuckungen des Orgasmus. Sabine hatte ihre Hand durch die Gitterstäbe gestreckt und streichelte Vanessa voller Sorge über die Wange, bis sie die Augen öffnete und ihre Freundin ansah. Noch immer schnappte Vanessa nach Luft, doch ihr Blick klarte auf und sie konnte sich auch schon wieder ein Lächeln abringen, während sie Sabine in den Schritt sah, wo sich die hellgrauen Leggins in ihre Spalte gezogen und sich dort dunkel verfärbt hatte.<br />
&bdquo;Na, hat dich wohl ganz schön geil gemacht, mich mit der Maschine fertig zu machen. Du bist ja richtig ausgelaufen.<br />
&bdquo;Oh, das ist mir jetzt aber peinlich.&ldquo;<br />
&bdquo;Muss es nicht. Kannst du mal bitte bei Karsten fragen, ob du mich aus dem Käfig befreien darfst? Es ist inzwischen echt unbequem.&ldquo;<br />
&bdquo;Wieso muss ich ihn fragen? Der Käfig ist doch nicht abgeschlossen.&ldquo;<br />
&bdquo;Tu es bitte. Ich möchte keine weitere Strafe bekommen. Geh die Treppe hoch und klopfe an die verschlossene Tür und warte, bis Karsten dich reinbittet.&ldquo;<br />
Sabine eilte die Treppe hoch, klopfte an Karstens Bürotür und als er &bdquo;Ja bitte&ldquo; sagte, trat sie ein.<br />
Karsten sah Sabine etwas überrascht an, dann glitt sein Blick in ihren Schritt, wo sich ihre Schamlippen deutlich durch die Leggins abzeichneten und er sah auch sofort den dunklen Fleck ihrer Lust.<br />
Grinsend fragte er: &bdquo;Sabine, was kann ich für dich tun?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich wollte nur fragen, ob ich Vanessa aus dem Käfig lassen darf.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, befreie sie. Ich denke, ihr werdet noch Einiges bequatschen wollen. Ich bitte euch nur, heute nicht so laut zu sein, denn ich muss mich bei dieser Arbeit wirklich konzentrieren, damit ich keine Fehler mache.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, ich verspreche es. Wir werden leise sein &hellip;und vielen Dank.&ldquo;<br />
&bdquo;Vielen Dank wofür?&ldquo;<br />
&bdquo;Für dieses wundervolle Erlebnis. Sowas habe ich vorher noch nie erlebt und ich fand es schon sehr faszinierend.&ldquo;<br />
Karstens Grinsen war schon fast dreist, als er sagte: &bdquo;So so, faszinierend nennt man das jetzt.&ldquo;<br />
Sein Blick klebte an ihrem nassen Schritt und Sabine wurde knallrot im Gesicht. Sie drehte sich um und rannte die Treppe herunter, um Vanessa zu befreien. Als die beiden Mädchen in Vanessas Zimmer waren, ließen sie sich auf das Bett fallen.<br />
Nach ein paar Minuten, in denen Beide ihren Gedanken nachhingen, sagte Sabine: &ldquo;Die Strafe hat dich ja heftig kommen lassen. Ich hatte zum Schluss echt Angst um dich, als du die Augen verdreht hast. Ich dachte, du &hellip;.&ldquo;<br />
&bdquo;Es hat dich richtig geil gemacht, dass Karsten dir erlaubt hat mich zu bespielen, habe ich Recht? Du hast es genossen, Macht über mich zu haben und du hast diese Macht ausgenutzt.&ldquo;<br />
Sabine sah ihr in die Augen, dann senkte sie beschämt den Blick. Vanessa hatte mit ihrer Aussage ins Schwarze getroffen und das wurde ihr in dieser Sekunde bewusst. Sabine schämte sich in diesem Moment in Grund und Boden und sie war nicht in der Lage, ihre beste Freundin anzusehen.<br />
&bdquo;Vanessa, es tut mir so unglaublich leid. Ich habe die Kontrolle verloren und als du die Augen verdreht hast, ist mir erst klargeworden, was ich dir angetan habe. Ich hoffe sehr, dass du mir verzeihen kannst.&ldquo;<br />
Vanessa beugte sich über ihre Freundin und verschloss ihren Mund mit ihren Lippen. Zärtlich küsste sie Sabine, die überrascht die Augen aufriss, dann aber willig ihren Mund für Vanessas Zunge öffnete.<br />
Nach dem Kuss sahen sich die beiden Freundinnen lange in die Augen, bevor Vanessa das Wort ergriff.<br />
&bdquo;Sabine, du musst dich nicht entschuldigen. Karsten hat dir die Macht über mich übertragen und ich habe das zu akzeptieren. Und damit du mich nicht falsch verstehst &hellip;ich habe es sehr genossen. Die Orgasmen waren heftig. Das kannst du mir glauben.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann bist du mir nicht böse?&ldquo;<br />
In Sabines Stimme schwang immer noch ein Hauch Angst und auch Zweifel mit.<br />
&bdquo;Nein, ich bin dir nicht böse. Ich habe zu dienen und wenn das Dienen darin besteht, heftige Orgasmen aufgezwungen zu bekommen, dann nehme ich das in meiner Devotion gerne hin. Es hat dich ja auch geil gemacht, wie ich sehen kann.&ldquo;<br />
Sanft strichen ihre Finger über Sabines im Schritt nasse Leggins, während sie ihre Freundin anlächelte.<br />
&bdquo;Es gefällt mir sehr, dass du unter den Leggins keinen Slip trägst und dass mein Anblick dich so geil machen konnte, dass du dermaßen ausläufst.&ldquo;<br />
Bevor Sabine antworten konnte, hatte Vanessa den nassen Stoff in Sabines Spalte gedrückt und ihr auf diese Weise ein Stöhnen entlockt.<br />
&bdquo;Komm, zieh die Leggins aus. Wir müssen dich erst einmal trockenlegen. Die kannst du nicht mehr anziehen. Du bekommst nachher Klamotten von mir.&ldquo;<br />
Sabine nickte und zog sich die Leggins aus. Kaum hatte sie die Hose ausgezogen, drückte Vanessa ihre Beine auseinander und vergrub ihren Kopf in Sabines Schoss. Mit sanften Küssen bedeckte sie Sabines Oberschenkelinnenseiten und kam dabei dem Lustzentrum ihrer Freundin immer näher.<br />
&bdquo;Ooooh, was machst du mit mir? Ich laufe doch sowieso schon aus und jetzt machst du mich noch &hellip;&ldquo;<br />
Weiter kam sie nicht, denn Vanessa hatte ihre Lustgrotte erreicht und mit ihrer Zunge Sabines Schamlippen geteilt, was ihre Freundin keuchen ließ.<br />
Vanessa spreizte mit den Fingern die Schamlippen auf und leckte mit breiter Zunge durch die nasse Spalte. Ganz sanft ließ sie ihre Zungenspitze um Sabines Lustperle kreisen und löste damit ein hektisches Hecheln aus. Sabine hatte sich nach hinten gelehnt und stützte sich auf den Unterarmen ab, um Vanessa zu beobachten. Unterwürfig schaute Vanessa nach oben, während sie ihrer Freundin die Möse leckte. Immer wieder saugte sie unvermittelt den Kitzler hart ein, nur um anschließend wieder sehr zärtlich zu lecken.<br />
&bdquo;Ooooohhh, jetzt willst du dich wohl rächen und mich fertigmachen. Das ist ja soooo schööön.&ldquo;<br />
Sabine ließ sich nach hinten fallen und Vanessa antwortete nicht, sondern saugte wieder einmal die Lustperle ihrer Freundin hart in ihren Mund, was Sabine aufstöhnen ließ. Dann biss sie vorsichtig in den Kitzler und zog ihn lang. Augenblicklich keuchte Sabine auf und nässte Vanessas Gesicht mit ihrem Nektar. Ihre Muschi pulsierte und prickelte, doch Vanessa hatte noch nicht genug. Sie hatte ihre Freundin jetzt genau an dem Punkt, wo sie sie haben wollte. Kurz schob sie ihr einen Finger in die Lusthöhle und dann direkt in den Hintern.<br />
Sabines Schließmuskel kontrahierte rhythmisch um ihren Finger, während ihre Lustgrotte an Vanessas Lippen pulsierte. Vanessa öffnete ihren Mund soweit es ging und versuchte, die ganze Vagina in ihren Mund zu saugen. Plötzlich bäumte sich Sabine auf und riss ihren Mund zu einem stummen Schrei auf. Ihre Augen waren geschlossen und auch ihr Stöhnen verstummte. Vanessa stieß ihr jetzt zwei Finger in den Hintern und Sabine kam. Ein Schwall ihres Lustsaftes füllte Vanessas Mund, was sie nicht davon abhielt, den Kitzler ihrer Freundin weiter mit der Zunge zu necken.<br />
Sabines Körper wand sich in wilden Zuckungen, während sie unregelmäßig keuchend versuchte, mehr Luft in ihre Lungen zu bekommen. Tief in ihrem Körper spürte sie etwas kommen, was sie vorher noch nie erlebt hatte. Es war wie das Rauschen von Wasser, das immer an- und abschwoll und immer lauter wurde. Dann kam der zweite Orgasmus wie ein Tsunami und riss alle anderen Empfindungen mit sich fort. Was blieb, war eine unglaublich erschöpfende Befriedigung.<br />
Still lag Sabine schwer atmend auf dem Rücken, während sich Vanessa neben sie gelegt hatte und ihre Freundin einfach nur im Arm hielt, bis auch die letzten kleinen Wellen des Höhepunktes abgeebbt waren. Minuten später öffnete sie die Augen und suchte Vanessas Blick. Wortlos sahen sie sich an und beiden war in diesem Moment bewusst, dass es keiner Worte bedurfte.<br />
Allmählich wurde es Zeit für Sabine, sich auf den Heimweg zu machen. Vanessa hatte den Kleiderschrank geöffnet und sah noch einmal zu ihrer Freundin. Dann breitete sich ein teuflisches Grinsen in ihrem Gesicht aus und sie griff sich einen ihrer ultrakurzen Stretch Miniröcke und warf ihn Sabine zu.<br />
&bdquo;Hier, nimm meinen Rock. Deine Leggins muss erstmal gewaschen werden und ich kann dich ja nicht nackt nach Hause gehen lassen. Sabine zog sich den Rock an, der gerade so ihren Hintern bedeckten konnte, wenn sie ihn entsprechend zurecht zog.<br />
&bdquo;Noch kürzer geht es wohl nicht?&ldquo;<br />
Vanessa grinste von einem Ohr zum anderen, als sie antwortete: &bdquo;Nein, noch kürzer kann ich dir nicht bieten.&ldquo;<br />
&bdquo;Da kann man ja Alles sehen, wenn ich irgendwo sitze und ich habe doch keinen Slip mit.&ldquo;<br />
&bdquo;Was kann ich dafür, dass du deinen Slip vergessen hast, als du die Leggins angezogen hast. Das ist nun wirklich nicht meine Schuld. Und wenn du nicht willst, dass dir jemand unters Röckchen schaut, achte drauf, dass der Rock nicht hochrutscht.&ldquo;<br />
&bdquo;Ist das jetzt deine Rache für vorhin?&ldquo;<br />
Vanessa grinste und nickte.<br />
&bdquo;Ist es nicht auch ein prickelndes Gefühl, so sexy auszusehen? Außerdem kannst du es dir bei deiner Figur ja auch leisten.&ldquo;<br />
Sabine fühlte sich durch das Kompliment geschmeichelt, aber trotzdem war es ihr schon ein wenig unangenehm, so einen ultrakurzen Minirock ohne Höschen zu tragen. Aber nun war es so und irgendwie fand sie es jetzt auch aufregend, so gekleidet mit dem Bus und der Bahn nach Hause fahren zu müssen.<br />
Beim Abendessen verkündete Karsten, dass er für Samstag einen Termin für Karin und Vanessa ausgemacht hatte. Karin und Vanessa sahen sich überrascht an, während Julius völlig unberührt weiter aß, da er im Vorfeld schon von Karsten informiert worden war.<br />
&bdquo;Morgen werden wir früher aufstehen, denn wir müssen pünktlich um 9:00 Uhr dort sein. Ich erwarte von euch beiden, dass ihr auf Alles perfekt vorbereitet seid.&ldquo;<br />
Karin richtete das Wort an Karsten und fragte: &bdquo;Herr, worauf sollen wir uns perfekt vorbereiten und was für ein Termin ist das?&ldquo;<br />
&bdquo;Ihr wurdet für Morgen gebucht und ich erwarte, dass eure Körper perfekt vorbereitet sind. Zusätzlich zur üblichen Körperpflege und Reinigung erwarte ich, dass Fingernägel und Fußnägel gekürzt und mit Klarlack überzogen sind. Kümmert euch auch um eure Frisuren. Ich will, dass ihr bei dem Termin perfekt ausseht.&ldquo;<br />
Ganz bewusst ließ er offen, um was für einen Termin es sich handelte.<br />
Als Karin und Vanessa den Tisch abräumten, hielt es Vanessa nicht mehr aus.<br />
&bdquo;Mama, was kann das morgen für ein Termin sein?&ldquo;<br />
&bdquo;Das weiß ich nicht. Es gibt so viele Möglichkeiten.&ldquo;<br />
&bdquo;Was denkst du? Ich kann mir da gar keinen Reim darauf machen.&ldquo;<br />
&bdquo;Schätzchen, ich weiß es wirklich nicht. Wenn wir gebucht wurden, kann das Alles sein. Eine Gangbang-Party wäre eine Möglichkeit, aber vielleicht werden wir auch vermietet.&ldquo;<br />
Vanessa fiel ein, wie sie sich nach dem Clubbesuch beschwert hatte, dass sie nicht zur Fremdbenutzung freigegeben worden war und sie wurde blass. Sollte es jetzt soweit sein? Und wenn ja, wie viele Männer würde sie bedienen müssen? Angst stieg in ihr auf und Karin sah es ihr an.<br />
&bdquo;Du hattest dich beschwert, dass du im Club nicht freigegeben worden bist und jetzt hast du Angst, dass es so kommt?&ldquo;<br />
Sie nahm Vanessa in den Arm, drückte sie an sich und spürte das leichte Zittern ihrer Tochter.<br />
&bdquo;Ja, ein Bisschen Angst habe ich jetzt, aber ich habe es ja so gewollt und habe Karsten deshalb auch richtig angefahren. Deshalb war er ja so sauer auf mich. Es wäre also nur konsequent von ihm, wenn er mich &hellip;&ldquo;<br />
Ihr Atem stockte, als ihr bewusst wurde, was das wirklich für sie bedeuten würde, wenn sie für eine Gangbang-Party gebucht worden wäre. Sie hatte das Gefühl, eine eiserne Faust würde ihr Herz zerquetschen. Karin spürte ihre Angst und drückte sie an sich.</p>
<p>Kapitel 17<br />
Am nächsten Morgen brauchten Mutter und Tochter etwas länger im Bad. Vanessa war nervös und grübelte die ganze Zeit darüber nach, was wohl auf sie zukommen würde. Auch Karin war sichtlich nervös, was sich darin äußerte, dass sie ihren Hintern besonders gründlich spülte.<br />
Karsten öffnete die Badezimmertür und sagte nur: &bdquo;Heute könnt ihr auf die Plugs verzichten. Auch die Liebeskugeln werdet ihr nicht brauchen.&ldquo;<br />
Zufrieden nahm er zur Kenntnis, dass seine Aussage Verwirrung bei den beiden Frauen auslöste. Er wollte sie so lange wie möglich im Unklaren darüber lassen, was heute auf sie zukommen würde.<br />
Als sie am Frühstückstisch saßen, ergriff Karsten das Wort: &bdquo;Heute solltet ihr mehr frühstücken. Wer weiß, wann ihr die nächste Mahlzeit bekommt. Es wird ein harter Tag werden, also esst.&ldquo;<br />
Die aufkommende Verunsicherung bereitete ihm Freude. Besonders, als Julius sagte, dass er nicht mitkommen würde. Er wollte sich noch mit Freunden treffen und Vanessa sah dabei völlig überrascht auf.<br />
&bdquo;Kein Problem, Julius. Da musst du nicht dabei sein. Den Beiden dabei zuzuschauen, ist sicherlich auch nicht so prickelnd.&ldquo;<br />
Vanessa war nun völlig verunsichert und fragte, was sie für den heutigen Tag anziehen sollte.<br />
&bdquo;Ihr bekommt von mir Kleidung, die ihr tragen werdet. Macht euch jetzt fertig, wir fahren bald los. Ich hole jetzt die Kleidung und bringe sie euch.&ldquo;<br />
Karin und Vanessa gingen mit mulmigem Gefühl nach oben und Karsten holte die Kleidung, die er besorgt hatte. Er freute sich jetzt schon auf die Gesichter von Karin und Vanessa.<br />
Zuerst ging er ins Schlafzimmer, wo Karin nackt auf dem Bett saß und auf ihn wartete. Erwartungsvoll sah sie ihn an, als er in die Tasche griff und ihr einen blauen Spandex-Anzug überreichte. Karin zog das Teil an und es schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihren Körper. Karsten gab ihr noch ein Paar ebenso blaue High Heels mit 14 Zentimeter Bleistiftabsatz, drehte sich um und ging in Vanessas Zimmer, wo er ihr einen dunkelroten Spandex-Anzug mit gleichfarbigen High Heels gab.<br />
Als Karin angezogen war, ging sie zu Vanessa ins Zimmer um nach ihr zu sehen.<br />
Vanessa sah ihre Mutter an und sagte: &bdquo;Man kann in diesem Anzug wirklich Alles sehen. Da zeichnen sich ja sogar unsere Schamlippen mehr als deutlich ab. Ich kann sogar sehen, dass deine Nippel hart sind.&ldquo;<br />
Karin nickte bestätigend.<br />
&bdquo;Ich glaube, wir werden jetzt vorgeführt und ich muss schon sagen, du siehst verdammt heiß in dem Anzug aus und die Schuhe sind echt der Hammer. Hast du dich mal im Spiegel betrachtet?&ldquo;<br />
&bdquo;Na ja, hier in dem kleinen Spiegel habe ich geschaut, aber ich sehe es ja an dir. Die Anzüge bilden jede einzelne Rundung deines Körpers nach und das ist irgendwie schon sehr krass, so raus zu gehen.&ldquo;<br />
Karsten rief von unten, dass sie sich beeilen sollten, denn sie müssten noch eine Weile fahren und er wollte nicht zu spät kommen.<br />
Als sie im Auto saßen und Karsten auf der Autobahn fuhr, gab es das ein oder andere Hupen eines LKW-Fahrers, der die beiden Schönheiten aus seiner erhöhten Position gesehen hatte. Nach einer Dreiviertelstunde Fahrt hielt Karsten auf einem Parkplatz in einem Hinterhof mitten in der Stadt und stieg mit den beiden Frauen aus. Karsten nahm sein Handy, rief eine Nummer an und sagte nur: &bdquo;Wir sind da. Ich parke im Hof.&ldquo;<br />
Eine Stahltür wurde geöffnet und ein Mann im Anzug winkte die Drei freundlich lächelnd zu sich. &ldquo;Schön, dass sie schon da sind. Dann können wir noch in Ruhe Alles besprechen. Sind die Damen schon informiert?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, sie wissen noch nicht, was auf sie zukommt. Aber das ist ja schnell erklärt.&ldquo;<br />
Der Mann stellte sich als Herr Neumeier vor und holte gleich eine im Businesslook gekleidete Dame zum Gespräch dazu, während sie aus den Büros nach vorne in einen Ladenbereich gingen.<br />
Darf ich vorstellen. Das ist Frau Bremer, meine Geschäftsführerin für dieses Geschäft. Sie wird sich nachher um ihre Damen kümmern. Ich glaube, es ist an der Zeit, den Damen zu erklären, was wir von ihnen erwarten und wofür wir sie gebucht haben. Erst einmal begrüße ich sie ganz herzlich zu unserer Neueröffnung unseres Megastores und freue mich, dass sie uns bei der heutigen Neueröffnung tatkräftig unterstützen. Sie werden heute unter Anderem unsere Kleidung im Erotik- und Fetischbereich vorführen. Wir haben hier für den heutigen Tag extra einen Laufsteg aufgebaut.&ldquo;<br />
Während sie durch den Laden gingen, bewunderte Herr Neumeier, wie sicher sich Vanessa und Karin auf ihren High Heels bewegten und auch Frau Bremer sprach Karsten darauf an.<br />
Lächelnd antwortete Karsten Frau Bremer, dass die Beiden das auch täglich trainieren würden<br />
Herr Neumeier ergriff wieder das Wort: &bdquo;Außerdem haben wir sie gebucht, um die neueste Entwicklung im Spielzeugbereich vorzuführen. Das wird hoffentlich für gute Besucherzahlen sorgen, denn der Besucher von heute ist der Kunde von Morgen. Ich gebe sie nun vertrauensvoll in die Hände von Frau Bremer und muss mich leider schon verabschieden. Termine, Termine!&ldquo;<br />
Frau Bremer ergriff nun das Wort und erklärte, dass bei der Modenschau eine Verkäuferin beim möglichst schnellen Umziehen behilflich wäre und ging dann in einen anderen Bereich, der an den Megastore angrenzte.<br />
&bdquo;Hier haben wir den Eventbereich mit einer kleinen Bühne, auf der sie dann nachher unsere Neuentwicklung vorführen werden.&ldquo;<br />
Karin und Vanessa betrachteten die kleine, drehbare Bühne mit einem Bodenpranger und einem kleinen Pult vor der Bühne.<br />
&bdquo;Sie werden nachher natürlich eine Maske tragen, wenn sie hier auf der Bühne sind.&ldquo;<br />
Vanessa sah, wie zwei Männer eine Fickmaschine auf der Bühne montierten und fragte, was denn daran so neu wäre.<br />
Frau Bremer lächelte, als sie antwortet: &bdquo;Lassen dich überraschen, Schätzchen. Jetzt müssen wir uns aber ein wenig tummeln, denn gleich ist Eröffnung und in einer halben Stunde beginnen wir mit der Modenschau.&ldquo;<br />
Karsten wandte sich an Vanessa und Karin und sagte: &bdquo;Du machst die Modenschau und Karin wird die Maschine vorführen.&ldquo;<br />
Vanessa wollte etwas erwidern, doch als sie sah, wie Karsten sie scharf ansah und seine Augenbraue hob, verstummte sie. Eine junge Frau näherte sich und erklärte, dass man nun mit der Vorbereitung der Modenschau beginnen müsste. Vanessa betrachtete die Frau, die sie auf Anfang Dreißig schätzte. Sie hatte eine dunkle Haut, was auf afrikanische Wurzeln deutete. Ihre blendend weißen Zähne bildeten einen starken Kontrast zu ihrer dunklen Haut. Große, feste Brüste wölbten sich unter einem eng sitzenden, gelben Shirt und eine wie auf den Leib gegossene Jeans formte einen perfekten Po. Ein Paar weiße Sneakers gaben ihr ein jugendlicheres Aussehen.<br />
Frau Bremer stellte Vanessa und Frau Singer einander vor. Dann nahm sie Karin mit in Richtung einer kleinen Kabine hinter der Bühne, während Frau Singer sich um Vanessa kümmerte.<br />
&bdquo;Hallo, ich bin Rosa und soll dich unterstützen. Komm doch gleich mal mit nach hinten, damit wir dich für die Show vorbereiten können. Der Anzug sieht ja echt heiß an dir aus.&ldquo;<br />
Hinter dem Laufsteg befand sich ein extra hergerichteter Raum, indem sich die vorzuführende Kleidung befand. Da Karsten schon vorab Vanessas Maße durchgegeben hatte, waren alle Kleidungsstücke bereits in ihrer Größe aufgehängt.<br />
&bdquo;Vanessa, es wird folgendermaßen ablaufen. Wir haben die Kleidung nach Themen sortiert und du wirst verschiedene Shows laufen. Alle Kleidung ist farblich auf dich und deinen Typ abgestimmt und während du auf dem Laufsteg bist, werde ich im Hintergrund zeigen, welche Farben es für die jeweilige Kleidung noch gibt.&ldquo;<br />
Vanessa nickte, während sie durch die fahrbaren Garderobenständer schlenderte und sich ein Bild der Klamotten machte.<br />
&bdquo;Wir fangen mit der Alltagskleidung an. Du wirst mit Leder anfangen. Ich helfe dir beim Umziehen, damit es schneller geht. Hast du noch Fragen?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, es ist ja eigentlich logisch aufgebaut. Ich habe da hinten Spitzenwäsche gesehen. Soll ich die auch vorführen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, du wirst Alles vorführen, was hier auf den Ständern hängt. Jetzt zieh dich mal aus, damit wir dich für die erste Show fertigmachen können.&ldquo;<br />
Sofort begann Vanessa sich aus dem Spandex-Anzug zu schälen und stand kurze Zeit später völlig nackt vor Rosa, die einen bewundernden Blick über Vanessas Körper gleiten ließ.<br />
&bdquo;Es ist gut, dass du keine Scheu hast, dich gleich auszuziehen. Das wird es im Verlauf des Tages einfacher und dadurch schneller machen.&ldquo;<br />
Vanessa bekam als Erstes ein kurzes Lederkleid in schwarz und dazu passende High Heels.<br />
Als sie fertig angezogen war, betrachtete sie sich im Spiegel und drehte sich einige Male hin und her. Das Kleid lag eng an und fühlte sich super auf der Haut an, da sie keinerlei Unterwäsche trug, denn das beschleunigte das Umziehen.<br />
Ein leises Piepsen zeigte Rosa an, dass es Zeit für die Show war. Es erklang eine gedämpfte Musik, die offensichtlich als Untermalung für die Modenshow gedacht war und Vanessa trat durch einen Vorhang auf den Laufsteg und führte ihr Kleid vor. Während sie über den Laufsteg schritt, schaute sie sich das Publikum an. Es war ziemlich gemischt zwischen Männern und Frauen. Da standen die bierbäuchigen ungepflegten T-Shirt-Träger neben den gepflegten Herren im Maßanzug und es gab einige Frauen, die eindeutig die devote Rolle innehatten, aber auch einige Damen, die schon auf Grund ihrer Haltung und Kleidung als dominant zu erkennen waren. In der ersten Reihe erkannte sie die Hohensteins, die ihr freundlich zunickten, mit Kerstin, Inga und Paul.<br />
Karin hatte offensichtlich noch Zeit, denn Frau Bremer hatte ihr erst einmal einen Kaffee angeboten und erklärte, dass sie erst nach der Modenschau von Vanessa dran wäre, damit die Besucher zwischen Laufsteg und Bühne hin und her gehen könnten und nichts verpassten.<br />
Vanessa hatte inzwischen die Leder- und Lackkleidung vorgeführt und kam nun zum Latex. Es begann mit einem hautengen Einteiler in dunklem Grün, der ähnlich eng saß, wie ihr Spandex-Anzug, was ihr auf dem Laufsteg schon anerkennenden Beifall und zum Teil ordinäre Zwischenrufe einbrachte. Als Nächstes kam sie in einem bodenlangen Latex-Kleid, das vorne und hinten bis zur Taille zweifach geschlitzt war. Es hatte was von zwei überlangen Lendenschurzen, die ihr bis zu den Knöcheln reichten und bei jedem Schritt dem aufmerksamen Beobachter einen schönen Blick auf ihre blanke Muschi präsentiere. Dann war der erste Teil der Show vorüber und Vanessa bekam eine Pause.<br />
Karin hatte eine Latexmaske über den Kopf gezogen bekommen, so dass ihr ganzer Kopf vollständig verhüllt war. Nur Augen und Mund waren frei und es gab Nasenlöcher in der Maske. Sie wurde von zwei, offensichtlich zum Verkaufsteam gehörenden Frauen in Ganzkörper-Latexanzügen auf die Bühne gebracht und am Bodenpranger fixiert. Sie stellte fest, dass die Haltung auf Knien gar nicht so unbequem war, wie sie anfänglich vermutet hatte, denn es gab gepolsterte Stützen unter ihrem Bauch und auch ihr Kopf wurde gestützt.<br />
Sofort, als sie die Bühne betrat, war Stimmung vor der Bühne. Ihr nackter, trainierter Körper erregte die meisten Zuschauer und viele waren am Johlen. Dann wurde die Fickmaschine ausgerichtet und eine der Frauen aus dem Verkaufsteam des Herstellers erklärte, dass es bei dem nun vorgeführten Model um die neue X 4000 handelte und die Zuschauer dazu eingeladen waren, über das Bedienpult vor der Bühne die Maschine nach Herzenslust zu bedienen. Geschäftsmäßig erklärte sie, dass das Bedienpult in der Verkaufsversion ein Tablett mit Bluetooth-Schnittstelle wäre.<br />
Während der technischen Erläuterungen bereitete ein Techniker des Herstellers die Maschine vor. Dann sprang er von der Bühne und gab mit seinem hochgereckten Daumen das Ok zum Start der Vorführung. Karin war froh, dass sie vorher Zeit gehabt hatte, sich etwas Gleitmittel in Muschi und Anus zu schmieren, denn schon spürte sie, wie sich etwas in ihre Lustgrotte bohrte.<br />
Langsam drehte sich die kleine Bühne vor dem Bedienpult und Karin konnte in die Gesichter der Besucher schauen. Langsam wurde das Tempo erhöht und sie spürte schon ein leichtes Kribbeln, was sich von ihrem Unterleib in ihre Muschi ausbreitete.<br />
Geschäftsmäßig wurde nun erklärt, dass die ganzen Vibratoren der Maschine mit Sensoren bestückt sind, die den Orgasmus der Personen erkennen können. Karin wunderte sich darüber, dass das Verkaufsteam über mehrere Vibratoren sprach, erinnerte sich aber nun an Karstens Fickmaschinen, die auch mit zwei Vibratoren oder Dildos bestückt werden konnten.<br />
&bdquo;Wie sie sehen, haben wir hier ein Trommelsystem an der X 4000, so dass sie sehr schnell über das Tablett einen anderen Vibrator auswählen können. Probieren sie das gerne am Tablett aus.&ldquo;<br />
Sofort wurde Karins Vibrator entfernt und sie hörte ein leises Summen durch das Stimmengewirr. Es dauerte nur wenige Sekunden, in denen ihre Erregung nur minimal abflaute, als sich ein wesentlich dickerer Dildo in ihre Lustgrotte bohrte und anfing, sie heftig zu penetrieren. Sie spürte den Orgasmus kommen, als die Verkäuferin die Kundschaft auf eine Reihe Leuchtdioden aufmerksam machte.<br />
&bdquo;Wie sie hier sehen können, wird dieser rote Balken immer länger. Er zeigt den Erregungszustand unseres Testmodels an und wie sie sehen können, ist sie kurz vor ihrem Höhepunkt. Wenn es soweit ist, können wir alle sehen, was die X 4000 noch kann.&ldquo;<br />
Karin hörte schon gar nicht mehr richtig zu. Zu stark war ihr Erregungslevel und dass sie Zuschauer hatte, gab ihr einen zusätzlichen Kick. Ihr Unterleib krampfte leicht und sie spürte ihren Höhepunkt kommen. Ihre Muschi pulsierte und als ihr Orgasmus kam, spürte sie, wie die Maschine in ihre Möse ejakulierte. Dieser zusätzliche Reiz ließ sie heftig kommen, während das Publikum laut johlend zusah, wie eine spermaähnliche Flüssigkeit durch den in sie stoßenden Vibrator aus Karins Lustloch gedrückt wurde.<br />
&bdquo;Liebe Kunden, wir haben speziell für den X 4000 eine Flüssigkeit entwickelt, die sowohl dem Lustgewinn der Nutzer dient, als auch ein hervorragendes Gleitmittel ist. Als optisches Highlight ist es uns gelungen, das Gleitmittel in Farbe und Konsistenz an echtes Sperma anzugleichen. Darauf sind wir sehr stolz.&ldquo;<br />
Aus dem Publikum kam die Frage nach der Größe des Tanks.<br />
&bdquo;Wir haben hier bei der X 4000 einen 10 Liter Tank, so dass sie ganz sicher jede noch so lange Session ohne Nachfüllen abhalten können. Es ist also durchgehender Spaß garantiert.&ldquo;<br />
Immer mehr Besucher wollten das Bedienpult ausprobieren und so wurde Karin mal vaginal und mal anal penetriert. Immer wieder wurden unterschiedliche Dildos und Vibratoren aus dem Trommelmagazin in ihre Löcher gestoßen und sie hatte das Gefühl, dass die Maschine durchgehen in sie reinspritzt, während sie von einem Orgasmus in den nächsten katapultiert wurde.<br />
Nach einer Stunde war die Produktvorführung zu Ende und Karin war fertig. Sie hatte den Überblick über die Anzahl ihrer Orgasmen verloren und war froh, als sie aus dem Bodenpranger befreit wurde. Die Pause hatte sie jetzt dringend nötig. Als sie auf wackeligen Beinen von der Bühne gehen wollte, spürte sie die Flüssigkeit an ihren Beinen runterlaufen und sah auf der Bühne auch eine große Lache des Gleitmittels.<br />
Nach einer Dusche kam eine der Damen aus dem Verkaufsteam und fragte, wie sie die Maschine fand und Karin, die gerade an einem Kaffee nippte, gestand, dass sie sehr oft sehr heftig gekommen wäre.<br />
&bdquo;Es ist schon ein sehr geiles Gefühl, wenn die Maschine dann noch abspritzen kann. Das ist ein richtiger Kick. Wie viel spritzt die denn, wenn sie spritzt?&ldquo;<br />
&bdquo;Nun, das hängt von der Programmierung ab. Man kann eine Mindestmenge einstellen, um mit dem Gleitmittel sparsam umzugehen, Dann regeln die Sensoren die Mengen. Heute haben wir die Menge natürlich deutlich erhöht, damit es für das Publikum auch etwas mehr zu sehen gibt.&ldquo;<br />
Sie zwinkerte Karin zu und sagte &bdquo;Bisher zwei Liter.&ldquo; auf Karins unausgesprochene Frage.<br />
Vanessa hatte Leder, Lack und Latex hinter sich und nun kam die Unterwäsche dran. Nacheinander zog sie die verschiedenen Modelle unterschiedlicher Hersteller an. Brustheben, Halterlose, Strapse, Bustiers und Korsagen waren für diese Show angesagt und Vanessa machte es Spaß, sich auf dem Laufsteg zu präsentieren. Die anerkennenden Blicke der Anzugträger erregten sie genauso, wie die unverhohlen, geilen Blicke der Leute, denen sie ansah, dass sie sich die Dessous nicht leisten konnten. Sie spürte tief in ihrem Innersten, dass sie es genoss, sich zu präsentieren und ihren jugendlichen, hübschen Körper den Blicken der vielen Fremden auszusetzen.<br />
Nach einer Stunde war Karins Pause beendet und sie hatte wieder ihre Maske auf. Die Pause und die Dusche hatten ihr gutgetan und sie fühlte sich frisch für die nächste Präsentationsrunde. Sie betrat die Bühne und sah, dass einige Zuschauer gegangen waren, während es auch ein paar gab, die wohl gar nicht genug von ihrer Show kriegen konnten. Ein kurzer Blick auf die Bühne und auf die Maschine zeigten ihr, dass man die Bühne gereinigt hatte und dass die Maschine ein weiteres Anbauteil bekommen hatte. Der Techniker war am Bedienpult und richtete dort etwas ein, während sie sich wieder auf die Knie begab und im Bodenpranger fixiert wurde.<br />
Wieder hob der Techniker seinen Daumen, um zu signalisieren, dass er fertig sei.<br />
&bdquo;Meine Damen und Herren, wie sie sehen, haben wir hier nun die Erweiterung unserer X 4000, die X 4000/2. Es ist unser Luxusmodel, welche keinerlei Wünsche offenlässt. Sie können hier nun auch wählen, ob sie ihre Liebste vaginal, anal oder vaginal und anal gleichzeitig verwöhnen wollen. Es gibt nun zwei Trommelmagazine, so dass sie die freie Auswahl haben. Unser Techniker hat uns gerade signalisiert, dass die Software nun auf die X 4000/2 angepasst ist, so dass sie gerne die Funktionen unseres Topmodels ausprobieren können.&ldquo;<br />
Die Bühne begann sich zu drehen und Karin sah, wie Lady Judith ans Bedienpult trat. Kurz orientierte sie sich und drückte ein paar Ikons auf den Touchscreen. Dann spürte Karin, dass es für sie wieder losging.<br />
&bdquo;Wie wir nun sehen können, hat die Dame sich entschieden, unserer Probandin eine besondere Freude zu machen. Die Doppelpenetration ist ein besonderes Highlight und ich bin sicher, dass sie gleich sehen und hören werden, wie sehr es unserem Model gefallen wird. Achten sie bitte auf die Leuchtbalkenanzeige.&ldquo;<br />
Lady Judith fragte: &bdquo;Was kann man denn in die Magazine tun?&ldquo;<br />
&bdquo;Sie können die Magazine mit allen Dildos und Vibratoren bis hin zu den großen Silikonhänden und Fäusten bestücken, die sie bei uns im Katalog finden. Jedes Magazin kann mit bis zu acht Toys bestückt werden. Es mag sein, dass auch Toys anderer Hersteller passen, aber denen fehlen natürlich die Sensoren für die Orgasmus Kontrolle.&ldquo;<br />
&bdquo;Kann man die Maschine auch so einstellen, dass meine Sklavin immer bis kurz vor den Orgasmus gebracht wird und dann stoppt die Maschine automatisch?&ldquo;<br />
&bdquo;Aber selbstverständlich, gnädige Frau. Sie können ihre Sklavin damit dauergeil halten, ohne dass sie jemals kommt. Die Sensoren registrieren das ja automatisch und regeln dann den Motor selbstständig auf eine geringere Stoßgeschwindigkeit oder schalten sie ganz ab, bis der Erregungslevel weit genug abgesunken ist.&ldquo;<br />
Der Techniker war inzwischen zu Lady Judith getreten und erklärte ihr kurz, wie sie das programmieren könnte und dann wurde Karin von zwei dicken Dildos gefickt.<br />
Vanessa besah sich die weiteren Dessous, die sie in der nächsten Show vorführen sollte. Es waren nun auch Ouvert-Slips und BHs dabei, die die Nippel frei ließen und sie spürte eine wachsende Erregung in sich. Kurz hörte sie den Jubel aus dem Eventbereich und fragte sich, was der Auslöser war.<br />
Rosa kam und sagte: &bdquo;Komm, in zehn Minuten bist du wieder dran.&ldquo;<br />
Karin zuckte heftig, während der nächste Orgasmus durch ihren Körper rauschte und die X 4000/2 ihre Löcher mit Unmengen an spermaähnlichem Gleitmittel flutete. Als ihre Stunde vorbei war, verließ sie erschöpft die Bühne und als das Verkaufsteam sie für ihre gelungene Vorführung beglückwünschte, lächelte sie zufrieden. Für heute hatte sie es geschafft und freute sich auf eine abschließende Dusche.<br />
Vanessa trat auf die Bühne und genoss wieder die gierigen Blicke der Männer, die ihren Körper, der mit einem Hauch von Nichts bedeckt war, begafften. Dass ihr Slip ouvert war, gab ihr einen zusätzlichen Kick. Von Show zu Show war die Kleidung gewagter geworden und nach diesen hauchzarten Dessous blieben nur noch die Dildo-Höschen, die sie vorzuführen hatte. So sehr sie die Blicke der Männer genoss, war sie froh, bald durch zu sein. Die Füße schmerzten schon sehr, denn die Schuhe, die sie zu tragen hatte, waren zum Teil schon sehr extrem. Von 20 Zentimeter Plateaustiefeln bis Balletheels war Alles dabei gewesen und ab liebsten hätte sie die Dessous barfuß präsentiert. Stattdessen musste sie dieses hauchzarten Spitzendessous mit 16 Zentimeter Stiletto-Absätzen vorführen.<br />
Jetzt kamen die Dildo-Höschen, die sie zum Teil mit einem Ketten-BH und teilweise ganz ohne vorführen musste. Zwar war sie immer noch erfreut über den Applaus der Zuschauer und sie genoss die gierigen Blicke, aber allmählich kam der Punkt, wo es ihr schwerfiel, immer zu lächeln. Dazu taten ihr die Füße zu sehr weh.<br />
Als die Show zu Ende und Vanessa hinter dem Vorhang verschwunden war, ließ sie sich nur noch auf ihren Stuhl fallen, den man ihr hingestellt hatte. Sie war fertig und hatte nicht mehr die Kraft, sich die Balletheels auszuziehen, die sie zu den letzten Fetischklamotten zu tragen hatte. Sie war unendlich froh, als Rosa ihr die Schuhe auszog und ganz vorsichtig die schmerzenden Füße massierte. Eine Träne rollte ihr über die Wange, als sie Rosa dankte.<br />
&bdquo;Na Vanessa, das war kein leichter Job, oder?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein Rosa, leicht war es wirklich nicht, auch wenn die Sachen wirklich toll waren. Da waren schon einige sündhaft teure Dessous dabei und die waren wirklich wunderschön. Aber die werde ich mir nie leisten können.&ldquo;<br />
&bdquo;Weißt du nicht, dass du die ganze Unterwäsche behalten kannst? Wir können doch getragene Unterwäsche nicht mehr verkaufen. Das gehört jetzt dir.&ldquo;<br />
Vanessa bekam pralle Augen, doch sie war zu müde, um ihrer Freude darüber gebührend Ausdruck zu verleihen. Mit einem leichten Lächeln nickte sie Rosa zu, die immer noch ihre schmerzenden Füße massierte.<br />
Lady Judith hatte sich an das Verkaufsteam gewandt und fragte nach dem Preis für die X 4000/2. Das Teil wollte sie unbedingt haben.<br />
&bdquo;Unser Topmodel kostet 16.295 &euro; und dann kämen noch die Toy für die Magazine dazu. Die X 4000 kann ich ihnen für 12.495 &euro; anbieten.&ldquo;<br />
Lady Judith setze ein freundliches Lächeln auf und sagte: &bdquo;Schätzchen, wir reden doch hier nicht ernsthaft über den Katalogpreis Ich will die Maschine haben, die da auf der Bühne steht. Mit allem Zubehör. Sie ist gebraucht und die Toys in den Magazinen sind alle benutzt und damit für sie wertlos. Die können sie doch nicht mehr regulär verkaufen. Jetzt gehen sie mal in sich und machen mir ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann, sonst können sie das Prachtstück verschrotten.&ldquo;<br />
&bdquo;Da muss ich mal mit der Zentrale telefonieren. Kleinen Augenblick bitte. Nehmen sie sich doch in der Zwischenzeit einen Kaffee oder Tee.&ldquo;<br />
Nach einigen Minuten kam die Verkäuferin zurück und lächelte verbindlich.<br />
&bdquo;Gnädige Frau, ich kann ihnen die Maschine für 10.500 &euro; anbieten. Das ist ein wirklich gutes Angebot.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich biete ihnen 8.000 &euro; glatt. Sagen sie ja, oder verschrotten sie dieses Wunderwerk der Technik. Ich weiß, dass sie von ihrer Zentrale Spielraum bekommen haben. Sie können meine 8.000 &euro; nehmen, oder sie bekommen gar nichts.&ldquo;<br />
Der Verkäuferin gelang es noch, ein professionelles Lächeln aufzusetzen, als sie Lady Judith zu einem hervorragenden Kauf gratulierte, während sie im Kopf rechnete, wie viel Provision sie gerade verloren hatte. Aber sie wusste, dass ihre Kundin am längeren Hebel saß.&ldquo;<br />
Master Michael kam mit Kerstin, Inga und Paul dazu und als er seine Frau lächeln sah, wusste er, dass dieser Tag teuer geworden war. Auch er hatte für viel Geld eingekauft. Als Lady Judith sich zu den drei Sklavinnen umdrehte, musste sie schmunzeln. Es gab neue Schnürkorsagen für Kerstin und Inga und Inga hatte nun auch einen Halsreif um. Paul stand mit Halsreif in einer Hausmädchen-Uniform aus schwarz-weißem Lack vor ihr. Ein ultrakurzes Lackröckchen bedeckte gerade so seinen Hintern, während man vorne gerade so noch seinen im Peniskäfig eingesperrten Schwanz erkennen konnte. Dazu hatte er eine blonde Perücke auf und trug High Heels mit 10 Zentimeter Absatz. Den Rest von Michaels Einkauf trug Paul in mehreren Tüten.<br />
Michael zwinkerte seiner Frau zu, die sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte.<br />
&bdquo;Unsere Sissy sieht schon sehr schön aus. Dann ist sie ja bereit für die Benutzung.&ldquo;<br />
Paul nickte ergeben, während Ingas Mund von einem leichten Lächeln umspielt wurde. Kerstin stand wie immer ohne Regung daneben.</p>
<p>Als die Familie abends beim Essen saß, fragte Julius, wie es gelaufen ist und wie sich Vanessa und Karin fühlten. Karsten erzählte von der Modenschau und von der Fickmaschine und hatte auch einige Handyfotos für Julius. Nachdem er seine Vanessa in den heißen Dessous gesehen hatte, kommentierte er das mit einem anerkennenden Pfiff.<br />
&bdquo;Das sieht ja echt heiß aus. Schatz, das steht dir Alles ausgezeichnet. Du siehst darin einfach hinreißend aus.&ldquo;<br />
Vanessa lächelte ihn dankbar an. Karin bat Karsten, ob sie sich zurückziehen dürfe, was er erlaubte. Er konnte sowohl Karin, als auch Vanessa ansehen, wie anstrengend der Tag gewesen war. Besonders seine Sklavin sah müde aus. Die vielen Orgasmen forderten jetzt ihren Tribut und auch Vanessas Augen zeigten, wie müde sie war.<br />
Nachdem die beiden Frauen im Bett waren, sagte Karsten: &bdquo;Ich habe übrigens für Vanessa ein Konto eingerichtet, wo ihr Verdienst von heute in den nächsten Tagen gebucht werden sollte. Das waren je 1000 &euro; für Karin und Vanessa.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, das ist aber ein schöner Tagesverdienst.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, viel Geld für acht Stunden Arbeit, aber du kannst mir glauben, dass es wirklich hart verdientes Geld war. Ich lasse es komplett auf Vanessas Konto buchen, damit ihr irgendwann ein bisschen Startkapital habt.&ldquo;<br />
&bdquo;Wow, Danke Paps. Hat sich Vanessa schon bei dir bedankt?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, denn sie weiß es ja gar nicht. Behalte es für dich, dann ist die Überraschung umso größer, wenn ihr es dann irgendwann braucht.&ldquo;</p>
<p>Am Montagmorgen verließen Karin und Julius das Haus, um zur Arbeit zu fahren, während Vanessa sich ein wenig um den Haushalt kümmerte. Ihre Gedanken fuhren Achterbahn und sie versuchte, sich über ihre Gefühle klarzuwerden. Kurz sah sie zu Karstens offener Bürotür hoch. In ihr tobte der Kampf, aber sie musste mit ihm reden. Er hatte gesagt, dass sie jederzeit zu ihm kommen könnte und jetzt war der Zeitpunkt gekommen, ihn von ihrem Kampf der Gefühle zu berichten, der sie seit einer Woche fast zerriss.<br />
Langsam ging sie die Treppe hoch und klopfte zaghaft an die Tür.<br />
&bdquo;Vanessa, komm doch rein. Was gibt es denn? Du siehst bedrückt aus.&ldquo;<br />
Unsicher, wie sie das Gespräch beginnen sollte, betrat sie sein Büro und war froh, dass er auf das kleine Sofa deutete, damit sie sich setzen konnte.<br />
&bdquo;Ich habe nachgedacht und ich glaube, dass ich &hellip;&ldquo;<br />
Karsten sah ihren inneren Zwiespalt und setzte sich neben sie.<br />
&bdquo;Du weißt, dass du mit mir ganz offen sprechen kannst. War die Vorführung im Megastore zu viel für dich?&ldquo;<br />
In seinen Worten schwang echte Sorge mit.<br />
&bdquo;Nein, überhaupt nicht. Das war schon toll, auch wenn es sehr anstrengend war. Ich will was Anderes mit dir besprechen.&ldquo;<br />
Sie holte ein paar Mal tief Luft und Karsten gab ihr die Zeit, sich zu sammeln.<br />
&bdquo;Du weißt, dass ich devot bin und dass ich Julius Sklavin sein will. Und du erinnerst dich bestimmt an den Clubbesuch, als ich so sauer war, dass ich nicht auf der Bühne &hellip;wie Mama und Inga &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, das weiß ich. Du warst ganz schön sauer, dass Julius und ich beschlossen haben, dich nicht zur Benutzung freizugeben.&ldquo;<br />
Vanessa senkte den Kopf und ihre Stimme zitterte, als sie weitersprach.<br />
&bdquo;Ich wollte es an dem Abend unbedingt und fühlte mich verletzt, dass ich nicht so behandelt wurde, wie Mama &hellip;und ich habe doch Julius so lieb und will ihm gehören. Und dich habe ich auch so lieb, aber eben anders lieb &hellip;und ich will doch nur, dass ihr mit mir zufrieden seid.&ldquo;<br />
Vanessa starrte ein großes Loch in den Teppich vor ihren Füßen, bis Karsten ihr sanft unter das Kinn fasste und es anhob, bis sie ihm in die Augen sah.<br />
&bdquo;Aber?&ldquo;<br />
&bdquo;Nichts aber. Du hattest mir ja gesagt, dass ihr mich beschützen wolltet, was ich nicht verstanden habe. Ich habe lange darüber nachgedacht und mir ist bewusstgeworden, dass auch du mich nie benutzt hast. Du hast mich nicht einmal gefickt, obwohl du gedurft hättest, denn das hatten wir ja vorher so ausgemacht.&ldquo;<br />
Karsten sah sie lange an, während er ihr aufmunternd zunickte.<br />
&bdquo;Ich möchte Julius gehören und nur Julius. Ich habe es mir so schön vorgestellt, seine Sklavin zu sein und ich habe jetzt Angst davor, dass ich verliehen werde, dass mich andere &hellip;fremde &hellip;&ldquo;<br />
Karsten nahm sie in den Arm und drückte sie an sich.<br />
&bdquo;Du musst keine Angst haben, Julius und ich waren uns von Anfang an einig, dass du nicht so bist, wie deine Mutter. Du hast eine andere Veranlagung, als deine Mutter und das haben Julius und ich sehr schnell erkannt. Ja, du bist devot, aber du bist dadurch nicht zwingend eine Sklavin.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, aber was mache ich denn nun? Ich will doch Julius nicht verlieren. Ich habe ihn doch so lieb und will ihn nicht enttäuschen und jetzt enttäusche ich ihn. Aber jetzt, wo meine Gefühle mir sagen, dass ich das nicht will &hellip;dass ich nur Julius in mir spüren will, da wird er doch ganz bestimmt von mir enttäuscht sein. Vielleicht verlässt er mich sogar und sucht sich eine Sklavin, die das für ihn gerne macht.&ldquo;<br />
Tränen rannen aus ihren Augen und Karsten nahm sie erneut tröstend in den Arm.<br />
&bdquo;Vanessa, hör mir mal genau zu und denke über das nach, was ich dir jetzt sage. Du kannst mir glauben, dass wir Beide mehrfach angesprochen wurden, ob man dich ausleihen kann. Wir hatten alleine an dem Abend im Club einige Anfragen für dich. Von Bukkake-Partys über Wochenend-Vermietung bis zu Gangbangs mit duzenden Männern. Du kannst mir glauben, dass ich viel Geld für dich geboten bekommen habe und es gab auch Angebote, wo Mutter und Tochter angefragt wurden. Da diese Konstellation sehr selten ist, hätte ich Unsummen für euch verlangen können. Was meinst du, warum ich das immer abgelehnt habe?&ldquo;<br />
&bdquo;Was meinst du mit Unsummen?&ldquo;<br />
&bdquo;Sagen wir einfach, dass ich ein Angebot für euch Beide hatte, dass im mittleren fünfstelligen Bereich lag &hellip;für eine Woche.<br />
Vanessa riss die Augen auf.<br />
&bdquo;So viel Geld &hellip;und du hast es abgelehnt. Warum?&ldquo;<br />
&bdquo;Weil ihr Beide, deine Mutter genauso, wie du, mir dafür zu schade seid. Ich weiß, dass Karin das früher schon gemacht hat und das auch gelegentlich mag, von anderen Männern benutzt zu werden. Das ist der Grund, warum ich sie im Club zur Benutzung durch die Clubmitglieder frei gab. Aber ich war mir sicher, dass das nicht dein Weg ist und das hast du mir ja auch gerade bestätigt. Das ist auch der Grund dafür, dass du nach deinem Vorstellungsgespräch nur oral dienen musstest. Ich weiß, dass du mich liebhast, aber deine wahre Liebe gehört doch Julius und das ist auch gut so.&ldquo;<br />
&bdquo;Du meinst, Julius wäre nicht böse auf mich, wenn ich ihm sage, dass ich nur ihn will und nicht Fremden dienen möchte?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich weiß, dass Julius dir nicht böse ist, denn er weiß es ja schon. Und wenn dir das mit dem Sklaventum zu viel ist, oder du dir unsicher bist, ob das wirklich dein Weg ist, dann kannst du ihn doch fragen, ob er dich vielleicht als Sub haben möchte. Vielleicht ist es ja für dich viel besser, eine glückliche Sub zu sein, als eine in Angst lebende Sklavin? Als Sub kannst du bestimmen, zu was du bereit bist. Was meinst du dazu?&ldquo;<br />
&bdquo;Meinst du, dass das geht? Meinst du, er würde mich auch als Sub nehmen?&ldquo;<br />
In ihrer Stimme schwang Angst und Hoffnung, während ihre Augen ein wenig vom sonst üblichen Glanz zurückgewannen.<br />
&bdquo;Möchtest du Julius fragen, ob er dich als seine Sub annimmt?<br />
Vanessa nickte nur, während sie schniefte.<br />
Karsten öffnete eine Schublade und zog eine flache, rechteckige Holz-Box hervor und reichte sie Vanessa.<br />
Wortlos und irritiert nahm Vanessa die hübsche, kleine Box entgegen und betrachtete sie lange, ohne sie zu öffnen. Dann sah sie Karsten an, der ihr zunickte. Fast ehrfürchtig hob sie den Deckel an und sah drei sehr edle, fein gearbeitete Lederhalsbänder in schwarz, dunkelrot und weiß.<br />
&bdquo;Nimm die Halsbänder und wenn du meinst, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, frag Julius. Und habe keine Angst, vor seiner Antwort.&ldquo;<br />
Wie einen unbezahlbaren Schatz schloss Vanessa die Kiste wieder und stellte sie sehr vorsichtig auf der Sitzfläche neben sich ab. Dann umarmte sie Karsten, so fest sie konnte.<br />
&bdquo;Vielen Dank, Herr. Das ist das schönste Geschenk, was du mir machen konntest. Ich möchte dich jetzt gerne spüren. Geh jetzt bitte mit mir in den Keller und benutze mich, wie ein Herr und Ausbilder eine Sklavin benutzen sollte. Ich möchte dich wenigstens einmal spüren &hellip;richtig spüren.&ldquo;<br />
&bdquo;Vanessa, das wäre nicht richtig und das weißt du. Du hast eben noch gesagt, dass du nur Julius gehören willst und ich finde das wirklich wundervoll. Wenn ich dein Angebot jetzt annehmen würde, würdest du deinen eigenen Wunsch, nur Julius zu gehören, verraten und spätestens Morgen würdest du es bereuen, dass du von mir benutzt worden bist &hellip;und ich würde es auch bereuen. Wenn wir vielleicht irgendwann mal zu viert spielen, können wir nochmal darüber nachdenken, aber jetzt solltest du dich nicht um deinen Entschluss betrügen.&ldquo;<br />
Vanessa presste sich an Karsten und heulte wie ein Schlosshund. Sie wusste, dass er Recht hatte &hellip;wieder einmal &hellip;und sie war ihm jetzt in diesem Augenblick aus tiefstem Herzen dankbar, dass er ihr Angebot abgelehnt hatte.<br />
&bdquo;Vanessa, wir beenden deine Ausbildung, wie sie momentan geregelt ist. Das Ziel deiner Ausbildung war, dass du deine Art der Devotion erkennst und deinen Weg findest. Du hast für dich erkannt, dass du keine Sklavin bist und du willst nur Julius gehören. Damit ist das Ausbildungsziel erreicht. Julius und ich haben das schon vor einiger Zeit erkannt und du musst wirklich keine Angst vor Julius Reaktion haben, denn Julius hat diese Halsbänder für dich ausgesucht. Jetzt liegt es einzig und alleine an dir, ob und wann du ihn fragst, ob er dich als seine Sub annehmen will.&ldquo;<br />
Sturzbäche an Tränen rannen über Vanessas Gesicht, während sie Karsten anlächelte. In diesem Moment war sie der glücklichste Mensch auf der Welt.</p>
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		<title>Im Hotelzimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:08:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein paar Worte vorweg&#8230; &#160; &#8230;man kann es nicht verstehen, wenn man es selbst nicht erlebt hat. Es begann damit, dass er mir auf mein Inserat auf brieffreundschaft.org geantwortet hat.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Worte vorweg&hellip;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8230;man kann es nicht verstehen, wenn man es selbst nicht erlebt hat.</p>
<p>Es begann damit, dass er mir auf mein Inserat auf brieffreundschaft.org geantwortet hat. Ich weiß nicht, warum ich dieses Portal ausgewählt habe, dort werden eigentlich wirkliche Brieffreundschaften vermittelt, brav und nett. Ich wollte von Anfang an mehr, habe dort das Prickeln gesucht, das meiner Ehe seit Jahren abhanden gekommen ist.</p>
<p>Warum ich mich nicht auf einem der einschlägigen Portale angemeldet habe &ndash; ich weiß es nicht. Sicher fehlte mir der Mut so offen das in mein Profil zu schreiben, was ich im Grunde von Herzen wollte.</p>
<p>So blieb mir nur ein Satz, den ich zwischen den Zeilen meines braven Text meines Inserats verstecken musste. Er lautete: &bdquo;Ich suche einen Mann für eine erotische Brieffreundschaft.&ldquo;</p>
<p>Seine Antwort kam aus Italien. Er hat mich zu sich auf die Piazza in eines der kleinen Straßencafés an den Tisch eingeladen. Hat mich gefragt, ob ich eine Cappuccino mit ihm trinken möchte.</p>
<p>Natürlich alles in unserer beginnenden, gemeinsamen Phantasie.</p>
<p>Ich habe mich zu ihm gesetzt, wir haben erzählt und ich habe mich sofort in sein nettes, zurückhaltendes, fast schüchternes Wesen verliebt.</p>
<p>Ab diesem Tag haben wir uns täglich geschrieben, meist mehrfach. Ich fotografiere gerne und habe ihm Bilder von mir geschickt, die Rinde eines Baumes, Eisspiele an einem Spinnennetz, Sonnenstrahlen zwischen dem Blätterdach, mein Lachen, meine Nachdenklichkeit, meine Brüste im BH, mein Po in einem sehr knappen Höschen, meine Hand auf meiner Scham. Auch er hat mir Bilder geschickt, von denen ich glauben muss, dass er wirklich der sportliche Typ Mitte fünfzig ist, den ich darauf sehe.</p>
<p>Wir haben uns in unseren Mails in einer Hütte an der schottischen Küste am Meer getroffen und uns unter Decken gekuschelt&hellip; und geliebt. Wir haben uns am Strand in Italien getroffen, sind zusammen Hand in Hand ins Meer gerannt und haben uns danach in den Dünen geliebt. Wir haben es in einer großen Bibliothek zwischen den hohen Regalen getan, in unserem Tinyhouse, das wir uns an den Waldrand phantasiert haben und an hundert anderen Orten.</p>
<p>Wir haben uns in einem Jahr tausendundeine Mail geschrieben, nein mehr, es waren exakt 2144.</p>
<p>Wir haben neben dem Entdecken unsere Sexualität eine tiefe Freundschaft entwickelt und uns in Krisensituationen beigestanden, aber&hellip; wir haben uns nie persönlich getroffen.</p>
<p>Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn er mich umarmt, weiß, wie seine Lippen schmecken, wenn er mich küsst, weiß, wie es sich anfühlt, wenn er ganz behutsam in mich eindringt und ich weiß, wie es ist, wenn er sich ganz hingibt und mir einen Orgasmus schenkt, aber&hellip; wir haben uns noch nicht persönlich getroffen.</p>
<p>Bis&hellip; ja, bis zum Tag an dem das passiert ist, was ich jetzt zu beschreiben versuche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * * * *</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Hotelzimmer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was mache ich hier?</p>
<p>Warum tue ich das?</p>
<p>Ich muss verrückt sein.</p>
<p>Ich bin verrückt, verrückt wegen ihm, verrückt nach ihm.</p>
<p>Ich kenne ihn überhaupt nicht, kenne nur seine Worte in vielen wundervollen Mails.</p>
<p>Aber alles hat sich geändert. Es hat sich entwickelt. Es hat eine neue Form angenommen. Und dann haben wir beschlossen, es zu wagen.</p>
<p>Jetzt knie ich hier &ndash; nackt. Knie in einem Hotelzimmer, zwei Schritte vorm großen Bett, den Rücken zur Zimmertür, genauso, wie er es mir vorgeschrieben hat. Mein Gehör ist geschärft, alle Sinne sind geschärft, doch ich wünschte vor meinem geistigen Auge wäre es so dunkel, wie es für mich durch die Augenbinde ist, die ich tragen muss. Ich wünschte, dass die schlimmen Bilder weg sind und die Angst vergeht.</p>
<p>Ich könnte jederzeit aufstehen, meine Kleider anziehen und verschwinden. Aber ich will mich meinen Sehnsüchten stellen, mich ihnen ausliefern und dazu muss ich knien und mich ihm ausliefern.</p>
<p>Er ließ mir die Karte für die Hoteltür zukommen, wie er es in seiner letzten Nachricht beschrieben hatte, darin notierte er auch alle weiteren Anweisungen und ein letztes Angebot mit einem Notausstieg.</p>
<p>Ich habe es nicht genutzt. Ich habe mich gefügt, weil er mich mit seinen Worten berührt, weil er mir eine Ahnung von dem gibt, was ich auch sein könnte. Ich bleibe hier, bewege mich nicht, weil er mich bewegt und mich auf die Knie und zum Stillhalten gezwungen hat.</p>
<p>Ich habe die Zimmertür geöffnet, bin ins Zimmer eingetreten, habe alle Zettel gelesen und es genauso gemacht, wie es die Anweisungen von mir verlangt haben.</p>
<p>Kleider ausziehen &ndash; alles!</p>
<p>Ins Badezimmer gehen, mich reinigen &ndash; überall!</p>
<p>Mich rasieren &ndash; überall!</p>
<p>Meine Zehennägel lackieren &ndash; weinrot.</p>
<p>Zum Tablett am Eingang gehen &ndash; mir davon herunternehmen, was ich mir wünsche.</p>
<p>Ich habe vorher alles wie vorgeschrieben gemacht und dann habe ich mir alles genommen, was dort lag.</p>
<p>Jetzt knie ich hier, wie er es befohlen hat. Die Augenbinde habe ich angelegt, ebenso die vier gepolsterten, weinroten Manschetten mit den Edelstahlringen für die Hand- und Fußgelenke. Alles andere habe ich neben und vor mich abgelegt, die Reitgerte, das kleine Bündel mit den schwarzen Seilstücken, die beiden Nippelklemmen, der metallene Analplug mit dem Schmuckstein, der wie ein Rubin aussieht, die Tube mit der Gleitcreme, und das Samtsäckchen, das ich nicht öffnen durfte.</p>
<p>Jedes Mal hat meine Hand gezittert, gezittert beim Ergreifen vom Tablett und gezittert beim Ablegen vor meinen Knien. Am schlimmsten war es beim Halsband mit dem Metallring und der kleinen Kette, die als Leine dient; so etwas hat eine besondere Bedeutung. Jetzt liegt es zwischen meinen leicht geöffneten Schenkeln, wie ein Präsent. Es ist mein Geschenk an ihn.</p>
<p>Wie lange knie ich schon?</p>
<p>Wann wird er kommen?</p>
<p>Es soll bitte beginnen, beginnen bevor die Angst so groß wird, dass ich aufspringe und davonlaufe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * *</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich atme tief ein, danach ganz langsam und bewusst wieder aus. Das beruhigt.</p>
<p>Die Karte für die Hotelzimmertür zittert leicht in meiner Hand.</p>
<p>Woher habe ich nur den Mut genommen, es so weit zu treiben?</p>
<p>Es waren ihre verführerischen Worte in vielen, langen Mails.</p>
<p>Sie hat mich dazu verführt, sie zu führen und auf die Knie zu zwingen.</p>
<p>Wir öffnen neue Türen, alle beide.</p>
<p>Ich lege die Karte an, ein leisen Summen und die Zimmertür springt auf.</p>
<p>Ich trete ein, schließe die Tür hinter mir, so leise es geht und bleibe im Eingangbereich stehen.</p>
<p>Das Tablett ist leer. Sie hat alles herunter genommen; meine Aufregung steigt.</p>
<p>Die Schuhe ziehe ich aus und schreite barfuß auf dem warmen Teppichboden nach vorne.</p>
<p>Da kniet sie. Nackt.</p>
<p>Ich sehe die Manschetten an den Fußgelenken.</p>
<p>Ich wusste, dass die Farbe zu ihr passen würde. Ich wusste es ohne sie jemals gesehen zu haben. Sie hat nicht geschwindelt in ihren Mails, sie ist nicht schlank, aber sie hat nie geschrieben, wie zart ihre Haut ist. Das musste immer ich ihr schreiben. Jetzt bin ich froh, dass ich die Wahrheit geschrieben habe, sie hat wunderschöne Haut.</p>
<p>Wie gerne würde ich sie jetzt in die Arme nehmen und diese Haut spüren, auf meiner Haut.</p>
<p>Ich trete an sie heran, greife mir die Reitgerte, die sie neben sich abgelegt hat und lasse einmal einen kurzen, scharfen Knall ertönen, als ich mir die breite Lederspitze auf die Innenfläche meine Hand schlage. Es tut nicht sehr weh. Ich möchte sie nicht schlagen, ich möchte sie spüren lassen, dass ich sie jederzeit schlagen könnte. Sie hat sich die Gerte ausgesucht und soll wissen, dass es sie gibt. Ich weiß, dass sie keine wirklichen Schmerzen spüren möchte, sondern nur dieses Was-wäre-wenn.</p>
<p>Also lege ich die Gertenspitze ganz sanft auf ihren Rücken. Sie zuckt.</p>
<p>Ich lasse sie liegen, einen langen Moment und dann erst, lasse ich sie auf ihrem Rücken eine Bahn ziehen, die entlang der Wirbelsäule zum Haaransatz führt und an der rechten Seite hinunter. Ein kleiner Klaps auf die rechte Pobacke und dann streicht das Leder an der linken Seite nach oben, erneut bis zum Haaransatz und auf der Wirbelsäule wieder nach unten bis zu der Stelle, wo der Rücken endet und ihr Po beginnt.</p>
<p>Ich beobachte ihre Atmung und jede kleinste Bewegung.</p>
<p>Sie scheint sich zu ergeben, scheint sich hinzugeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * *</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Knall der Gerte hat mich erschreckt.</p>
<p>Er wird mir nicht weh tun, er wird mich reizen, aber er wird mir nicht weh tun.</p>
<p>Ich sage es mir immer wieder und dann spüre ich die Berührungen auf meiner Haut. Ach, wären es doch seiner Finger.</p>
<p>Der Klaps auf den Po. Ja, er wird mir nicht wehtun.</p>
<p>Warum hört er nur auf?</p>
<p>Warum tritt er zurück?</p>
<p>Ich halte den Kopf gesenkt, es hat wundervoll geprickelt, als die Spitze der Peitsche meinen Nacken erreicht hat. Gänsehaut. Überall. Meine Nippel haben sich aufgestellt und sind ganz fest geworden. Und was passiert zwischen meinen Beine? Ich kann die Wärme spüren und ich kann mich riechen.</p>
<p>Lust.</p>
<p>Die Angst verwandelt sich in Lust.</p>
<p>Ich würde ihn so gerne sehen, ich kenne ja nur sein Worte. Aber ich kann ihn riechen. Er riecht so gut.</p>
<p>Jetzt steht er vor mir. Ich spüre es.</p>
<p>Er betrachtet sicher meine Brüste. Sie sind groß, so groß, dass sie nach unten hängen, ob sie ihm dennoch gefallen?</p>
<p>Wieder spüre ich die Gerte, sie setzt zwischen meinen Brüsten an, streicht nach oben unter mein Kinn und bedeutet mir den Kopf zu heben. Ich richte meinen Oberkörper auf, während die Spitze wieder nach unten wandert und meine Brüste zu umrunden beginnt. Und dann verteilt sich schnelle, sachte Schläge auf meine Knospen.</p>
<p>Mir wird heiß, immer heißer. Am liebsten würde ich ihn anflehen, es jetzt sofort mit mir zu tun, so wie wir es in unseren ausgetauschten Phantasien schon hundert Mal getan haben.</p>
<p>Stattdessen bleibe ich. Er wird es mir sagen.</p>
<p>Die Peitsche spielt ihr Spiel mit meinen Nippeln. Zwischen meinen Beinen pocht es. Und plötzlich ist die Gertenspitze genau dort, dort wo es warm und feucht ist. Sie gleitet die Schamlippen. Sie übt sanften Druck aus und am liebsten würde ich mich ihr ganz öffnen.</p>
<p>Ja, ich will mich öffnen, will etwas in mir spüren.</p>
<p>Aber sie verschwindet und ich höre nur ein tiefes Einatmen, ein Aufsaugen des Geruchs meiner Lust.</p>
<p>Und dann höre ich zum ersten Mal seine Stimme, eine angenehm tiefe Stimme, die nur sagt, dass ich dufte. Erneute Gänsehaut.</p>
<p>Er teilt es mit mir. Ich schließe unter der Binde die Augen und atme meinen Duft ein, als er mir die feuchte Peitschenspitze unter die Nase hält. Ich kenne meinen Geruch, habe mich so oft gestreichelt, wenn wir uns im heißen Chat verloren haben, wenn er geschrieben hat, dass er möchte, dass ich meine Finger ablecke und ihm beschreibe, wie es riecht und schmeckt. Aber heute ist noch ein anderes Aroma dabei.</p>
<p>Wie riecht bedingungslose Hingabe?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * *</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr Duft macht mich verrückt.</p>
<p>Was ist schlimmer, hier zu knien und ergeben darauf zu warten, was alles noch geschehen wird, oder der zu sein, der das, was geschieht bestimmt, sich zügeln muss und den Weg zum Ziel macht?</p>
<p>Vorher gilt es aber noch, mein Geschenk vollends in Besitz zu nehmen.</p>
<p>Ich hebe das Halsband auf, streiche sachte mit den Finger darüber, spüre den soliden Ring und küsse es. Dann erst lege ich es ihr um den Hals und schließe es so fest, dass sie gut atmen kann, aber dauerhaft den Druck spüren wird. Letztlich klinke ich noch die kleine Kette ein, die als Leine dient und ihr, als ich sie loslasse, zwischen die Brüste rutscht</p>
<p>Ich muss dieses Zauberwesen jetzt endlich berühren.</p>
<p>Ich beuge mich hinab und meine Hand legt sich auf ihre Brust, wiegt und streichelt sie. Sie ist groß, warm und weich. Meine Fingerspritze streicht sanft über die hart aufgerichtete Knospe. Es fühlt sich so unfassbar gut an.</p>
<p>Ich darf den Moment nicht verschenken.</p>
<p>Mit den Spitzen von Daumen und Zeigefinger fasse ich den Nippel der rechten Brust, drücke ein wenig, ziehe ein wenig, drehe ihn ein wenig. Ich lausche der Atmung, beobachte die Zeichen. Wo sind die Grenzen? Dann schnappe ich mir die Kette mit den beiden Nippelklemmen und setze die Erste an. Ich habe es geübt und es gelingt mühelos. Langsam drehe ich die kleine Schraube bis zum Punkt, an dem ich denke, dass der Schmerzreiz genau an der Grenze ist. Ich müsste ihre Augen sehen können, so bleibt mir nur die Atmung, doch ich sehe, wie ihre Hand sich immer fester auf den Oberschenkel drückt. Das ist der Moment, an dem ich aufhöre und mich der zweiten Brust widme.</p>
<p>Als beide Klemmen sitzen, erhebe ich mich und bewundere mein Werk. Ich habe so etwas Erotisches noch nie in natura gesehen.</p>
<p>Ich fasse die kleine Verbindungskette mit dem Finger und ziehe daran die Brüste etwas nach oben. Die Atmung wird heftiger &ndash; genug. Das reicht. Ich bin zufrieden.</p>
<p>Und ich bin total erregt.</p>
<p>Warum sollte ich mich nicht auch selbst an meine Grenzen treiben?</p>
<p>Mal schauen, wie weit ich gehen kann und wie stark ich bin.</p>
<p>Ich öffne den Schlitz meiner dünnen Leinenhose. Natürlich trage ich darunter keine Unterhose. Mein Penis sucht sich selbst den Weg ins Freie, denn längst hat ihn die Erregung anschwellen und steif werden lassen. An der Spitze ist er feucht und glänzt.</p>
<p>Ich mache einen Schritt nach vorne, schnappe mit die Leine ganz nahe am Halsband und ziehe ganz leicht daran, bis&hellip; ja, bis ihre Lippen mein Glied berühren.</p>
<p>Sie versteht, öffnet den Mund und beginnt zu küssen, was sich ihr da gerade aufdrängt.</p>
<p>Heute habe ich das Recht zu drängen, ich bestimme und sie gehorcht. Ein anderes Mal mag es anders sein.</p>
<p>Sie macht es voller Zartheit. Sie macht es gut. Eine Zunge, die liebkosend leckt und Lippen, die genüsslich saugen. Ließe ich sie ihre Hände benutzen, wäre es in Sekunden um mich geschehen.</p>
<p>Ich schaue an mir hinab und sehe, wie sie die Hände heben möchte.</p>
<p>Genug!</p>
<p>Meine Anweisung lässt sie brav werden.</p>
<p>Ich ziehe mich aus ihrem Mund zurück und blicke auf meinen hoch aufgerichteten Penis. Das war knapp.</p>
<p>Es ist noch lange nicht das Ende.</p>
<p>Aber wie fahre ich jetzt fort?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * *</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hätte es ihm so gerne bis zum Ende gemacht. Noch nie habe ich Sperma im Mund gehabt, aber seines hätte ich schmecken wollen.</p>
<p>Sein Vorsaft hatte einen so angenehmen Geschmack.</p>
<p>Aber er bestimmt, das muss ich akzeptieren.</p>
<p>Wenn er mir nur die Augenbinde abnehmen würde, wie gerne würde ich ihn sehen. Andererseits macht mir die Blindheit alles leichter, vielleicht wäre auf der Stelle der Mut weg &ndash; auf jeden Fall empfinde ich so viel intensiver.</p>
<p>Ich spüre, wie er sich neben mich stellt, die Leine in die Hand nimmt und mich nach vorne auf die Hände zieht. Auf allen Vieren krabbele ich bis zum Bett, lege brav meinen Oberkörper darauf ab. Die Klemmen drücken, aber es ist auszuhalten. Ich hätte nicht gedacht, dass Schmerz und Lust so nahe beieinander liegen. Es ist wohl ein Grenzgang &ndash; ein wenig zu viel und die Lust erstirbt. Er respektiert meine Grenzen und scheint sie dennoch zu verschieben.</p>
<p>Die Gerte, die mich gerade noch mit sanften Schlägen auf den Po nach vorne getrieben hat, wird neben mich aufs Bett geworfen.</p>
<p>Und dann ist er weg. Wie weit?</p>
<p>Ich weiß es nicht.</p>
<p>Ich warte. Ich bin erregt und warte.</p>
<p>Oh bitte, es soll weitergehen. Ich halte es kaum aus.</p>
<p>Und dann, wie aus dem Nichts, Lippen auf meinem Po. Küsse. Dann ein Klaps mit der flachen Hand. Klapse. Küsse und Klapse. Nicht im gleichmäßigen Wechsel, in chaotischer Abfolge. Ein kleiner Schmerzreiz, dann sanfte Lippen, manchmal ein Hauch von Zunge. Mein Po beginnt zu brennen, wird aber immer wieder beruhigt und verwöhnt.</p>
<p>Dann beginnen die Hände meinen Po zu streicheln, behutsam, voller Zärtlichkeit. Ganz andere Gefühle machen sich in mir breit, tiefste Zuneigung, Zuneigung zu dem Menschen, der mich gerade noch geschlagen hat, Zuneigung zu dem Menschen, der meine Grenze gefunden und geachtet hat, meine Grenze zwischen Lust und Schmerz.</p>
<p>Ich beginne tief zu vertrauen.</p>
<p>Ich öffne mich nun wirklich. Er darf mich weiter an meine Grenzen bringen, sie vorsichtig verschieben. Ich gebe mich in seine Hände.</p>
<p>Die Hände, die jetzt meine beiden Pobacken leicht auseinanderziehen. Sie schaffen Raum, Raum für eine Zunge, die mich zusammenzucken lässt, als sie sich zu meinem Anus leckt.</p>
<p>Ich habe seine Anweisungen befolgt, ich habe mich gereinigt, Es muss mir nicht peinlich sein. Es ist mir nicht peinlich. Es ist unfassbar erregend. Ist es so erregend, weil es eigentlich peinlich sein müsste oder weil es dort ganz deutlich spürbar so viele so sensible Nervenende gibt. Ich spüre, wie sich eine wenig Feuchtigkeit aus meiner Vulva verabschiedet und die Innenseite meiner Schenkel benetzt.</p>
<p>Er muss es riechen, aber nur mein Anus ist sein Ziel.</p>
<p>Als er ablässt und ich kurz darauf diesen Klecks des Gleitgels in der Pospalte spüre, der langsam zu meinem kleine Loch rinnt, weiß ich, was als nächsten kommen wird. Ich versuche locker zu bleiben. Ich will es wollen. Ich hätte den Plug nicht vom Tablett nehmen müssen. Du hättest ihn nicht herunternehmen sollen, werfe ich mir vor. Und dann spüre ich die Spitze des Teils an meinen Lippen. Ich öffne sie ein wenig und nehme ihn in den Mund. Dann spüre ich einen seiner Finger am Anus und genieße seine zarte Zurückhaltung, aber auch seine Bemühungen, mich vorzubereiten.</p>
<p>Der Plug wird mir aus dem Mund genommen und kurz darauf spüre ich ihn wieder an meinen Lippen, den anderen Lippen. Zart streicht er damit an ihnen entlang und ich würde das kleine Ding jetzt so gerne in meiner Vulva spüren. Als er, wie durch Zufall, kurz meine Klitoris berührt, zucke ich heftig zusammen. Ich bin so nahe vor dem Punkt, an dem ich nur noch um Erlösung betteln kann, wie es nur geht.</p>
<p>Dann kommt der Moment. Ein weiteres erstes Mal. Ich spüre das nunmehr warme Metall an meinem Anus, zart und bittend.</p>
<p>Ich will es, entspanne mich. Ich will es, öffne mich. Ich denke nicht, mein Körper weiß, was er tun muss. Ein kurzer Dehnschmerz, als die dickste Stelle hineingleitet und dann das Gefühl sanften Ausgefülltseins. Es fühlt sich gut an.</p>
<p>Und was ist mit meiner Yoni?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * *</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als ich auf ihren Po schaue, den Schmuckstein funkeln sehe und spüre, dass sie diese völlig neue Erfahrung nach einem kurzen Aufstöhnend zu genießen scheint, macht sich ein ganz warmes Gefühl in meinem Bauch breit.</p>
<p>Vorsicht, Sanftmut, Zärtlichkeit passt das zu dem, was für andere BDSM ist?</p>
<p>Vertrauen heißt das Zauberwort. Sie hat mir vertraut und sich mit verbundenen Augen vor mir auf die Knie begeben und sie darf mir weiter vertrauen, auch wenn ich versuchen werde ihre Grenzen auszuloten und möglicherweise stoße ich ja vorher an eigene Grenzen.</p>
<p>Ich greife nach dem samtenen Säckchen, wiege es in der Hand, aber bevor ich seinen Inhalt heraushole, streichle ich ihr mit dem Stoff sanft über den Rücken und den Po, lasse es an den Rückseiten der Oberschenkel nach unten gleiten und fahre damit an der Innenseite wieder nach oben.</p>
<p>Sie ist feucht und bereit. Und sie duftet. Ich muss sie kosten, beuge mich hinab, küsse und lecke mich vom Po zwischen ihre Beine zu ihrer Vulva. Ich genieße es, sie zu lecken und meine Zunge soweit es geht zwischen ihren Schamlippen verschwinden zu lassen.</p>
<p>Es ist soweit, jetzt soll der Inhalt das Säckchen zur Anwendung kommen. Ich nehme es in meine Hand, es fühlt sich glatt und weich an. Ich reibe und drücke es, bis es fast so warm wie meine Hand ist, dann führe ich das Vibro-Ei langsam in ihre Scheide ein.</p>
<p>Ich trete zurück und bewundere mein Werk.</p>
<p>Sie liegt mit dem Oberkörper auf dem Bett und atmet ruhig, aber man kann die Unsicherheit und Erregung spüren.</p>
<p>Ich lasse mir Zeit, dann schnappe ich mir die Leine und führe sie einen halben Kreis, so dass sie mit dem Hintern zum Bett zur Ruhe kommt. Nun gebiete ich ihr, sich auf den Knien aufzurichten.</p>
<p>Die Klemmen sind noch immer an ihrem Platz. Ein leichtes Ziehen an der kleinen Kette lässt sie überrascht aufstöhnen.</p>
<p>Ich schnappe mir ihre Hände, ziehe sie nach hinten und befestige die Hand- an den Fußmanschetten. Das lässt ihre Brüste hervortreten und noch üppiger wirken. Perfekt.</p>
<p>Wieder lasse ich sie einige Zeit schmoren, hole mir einen Stuhl, setze mich gemütlich vor sie, hole mein Smartphone hervor und starte die App, mit der ich das Vibro-Ei in ihr steuern kann.</p>
<p>Als ich die Vibrationen im langsamsten Modus starte, kann ich die Überraschung an ihrem ganzen Körper sehen. Ihr Mund bleibt halb geöffnet und ihr Atem geht schneller.</p>
<p>Das Spiel beginnt. Ich teste die Modi der App durch und merke schnell, was sie erregt, was sie überreizt und was sie eher kalt lässt. Aber nein, wirklich kalt lässt sie nichts, aber es gibt Tempi, auf die sie besonders stark reagiert und andere mit der ich ihre Erregung wieder abflauen lassen kann.</p>
<p>Genüsslich ziehe ich mich aus, nicht leise, sie soll es hören. Mein Glied ist erneut ganz steif und natürlich sind einige Tröpfchen Präejakulat an der Eichel zu sehen.</p>
<p>Ob ich es wagen kann, mich noch ein wenig von ihr verwöhnen zu lassen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * *</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es macht mich verrückt. Ich werde das nicht lange aushalten können. Wenn ich diese Vibrationen nur selbst steuern könnte. Eine kleine Berührung an meiner Klitoris und ich erlebe den Orgasmus meines Lebens.</p>
<p>Als er mich vorhin an den Nippelklemmen gezogen hat, ließ der kurze Schmerzimpuls die Erregung nicht zusammenbrechen, sondern trieb sie noch an. Fast wünsche ich mir, dass er sich die Peitsche schnappt, damit ich weiß, wie weit sich das noch steigern lässt.</p>
<p>Ich möchte ihn endlich sehen und gleichzeitig möchte ich weiter diese Verletzlichkeit spüren, die mir die verbundenen Augen schenken.</p>
<p>Ich höre, wie er sich entkleidet. Dann ist er mir plötzlich sehr, sehr nahe, die Vibrationen werden etwas schwächer und ich spüre etwas an meinen Lippen. Ich möchte sein Glied schmecken. Er lässt es zu, lässt mich seine Eichel mit der Zunge erkunden.</p>
<p>Ich spüre und schmecke den Vorsaft, würzig und angenehm.</p>
<p>Dann beuge ich mich ihm entgegen und nehme sein Glied soweit es mir möglich ist in den Mund. Ich würde ihn so gerne ganz verrückt machen, aber meine Hände zur Hilfe zu nehmen ist ja nicht möglich. Wie gerne würde ich ihn noch tiefer in den Mund nehmen. Es ist kein übergroßer Penis, aber ich habe keine Erfahrung und spüre schon bald einen gewissen Würgereiz.</p>
<p>Ich hoffe, es genügt ihm, wie weit ich ihn in mir aufnehmen kann. In meiner Yoni könnte er tief und ganz schwinden und ich würde versuchen ihn zum Wahnsinn zu treiben.</p>
<p>Aber es scheint, als ob ich ganz gut mache. Sein Schnaufen wird heftiger, werde ich es gleich erleben, wie er sich in meinem Mund ergießt?</p>
<p>Nein, er hält meinen Kopf fest, bleibt in meinem Mund, aber lässt keinerlei Bewegung mehr zu.</p>
<p>Er bekommt seinen Atem und damit seine Erregung unter Kontrolle. Der Sieg ist mir verwehrt.</p>
<p>Als hätte er diesen Gedanken hören können, entzieht er sich mir komplett und wenig später erhöhen sich die Vibrationen in mir und er spielt sein Spiel von vorhin, aber mit nochmals gesteigerter Intensität.</p>
<p>Ich halte das nicht mehr lange aus, aber ich kann so auch nicht kommen. Es macht mich fast verrückt.</p>
<p>Und dann platzt es aus mir heraus. Ich bettle, bettle um die Erlösung, Bettele, dass er mich kommen lässt, bettle um einen Orgasmus.</p>
<p>Nein!</p>
<p>Am allerhöchsten Punkt, kurz vorm Gipfel, ebben die Vibrationen ab und immer noch schnell atmend, macht sich Enttäuschung in mir breit. Ich war so nahe dran.</p>
<p>Er hat mich in der Hand.</p>
<p>Was hat er nur vor?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * *</p>
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<p>Das war knapp, fast hätte sie mich soweit gehabt und ich hätte mich in ihrem Mund ergossen. Ich bin nochmals davon gekommen, aber ich habe mich gerächt. Habe ihre Lust auch befeuert und sie dann zappeln lassen.</p>
<p>Es war wundervoll, als sie um Erlösung gebettelt hat.</p>
<p>Die wird sie bekommen, aber so wie ich es will und dann, wann ich es will.</p>
<p>Ich lasse die Vibrationen auf kleinster Stufe weiterlaufen. Ich habe den Eindruck, dass sie das auf einem dauerhaft hohen Level hält.</p>
<p>Aber die Nippelklemmen sollte ich so langsam entfernen. Ich beginne die kleine Schraube zu drehen. Es scheint zu schmerzen, als die Knospen wieder stärker durchblutet werden. Nach der Behandlung sehen sie noch reizvoller aus als vorher. Ich kann nicht anders, ich muss sie küssen, lecken, daran saugen und sie mit den Lippen quetschen und in die Länge ziehen.</p>
<p>Ich vernachlässige keine der beiden und bin erneut stolz auf mein Werk.</p>
<p>Eine Nuance des Spiels fehlt bisher, die Bestrafung. Es ist gefährlich. Aber ich habe eine Idee.</p>
<p>Du weißt, dass du eine Strafe verdient hast? Ich hatte dir nicht erlaubt zu reden und schon gar nicht um einen Höhepunkt zu bitten. Aber ich will gnädig sein. Du darfst dir deine Strafe selbst auswählen. Und jetzt sprich.</p>
<p>Ihre Bitte um Schläge mit der Peitsche hätte ich nicht erwartet. Wen will sie testen, sich oder mich &ndash; vielleicht uns beide.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * *</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist der Moment der Wahrheit.</p>
<p>Was kann ich ertragen?</p>
<p>Was ist noch erregend?</p>
<p>Und was ist er bereit zu tun?</p>
<p>Ich bin so voller Vertrauen, ich weiß es, spüre es mit jeder Faser. Ich habe mich keinem Sadisten ausgeliefert. Er wird es tun und an jedem Schlag werde ich spüren, was es mit ihm macht.</p>
<p>Die ersten sechs Schläge habe ich mir auf den Po erbeten.</p>
<p>Er löst die Fesseln und ich knie mich vor ihn.</p>
<p>Ich bin bereit.</p>
<p>Nichts passiert.</p>
<p>Es ist schrecklich dieses Warten. Es ist wahnsinnig erregend dieses Warten.</p>
<p>Dann klatscht es auf meine linke Pobacke. Es brennt nicht wie Feuer, aber es brennt. Der nächste Schlag kommt schneller und trifft die rechte Seite. Schlag drei und vier, das Brennen wird stärker, aber ein anderes Feuer lenkt mich vom Schmerz ab &ndash; es brennt zwischen meinen Beinen. Ich bin so erregt wie noch nie in meinem Leben und fast enttäuscht als mit den Schlägen fünf und sechs die Serie beendet ist.</p>
<p>Ich wende mich um, richte mich auf und strecke ihm meine Brüste entgegen.</p>
<p>Das Zögern, das ich jetzt spüre, will nicht mich unsicher und noch erregter machen, es will Mut machen, aber nicht mir fehlt der Mut.</p>
<p>Dann geht es recht schnell, drei Schläge auf die linke Brust, gefolgt von dreien auf die Rechte. Die Schläge auf den Po waren fester, haben mehr geschmerzt und haben mich wahnsinnig erregt, aber die Hiebe auf meinen Busen haben mich fast verrückt gemacht, weil ich in jedem seinen inneren Kampf gespürt habe.</p>
<p>Steckte ich in seiner Haut, würde ich mir jetzt dringend Erlösung verschaffen.</p>
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<p>* * *</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin so froh über die Augenbinde. Ich hätte die Schläge auf ihren Busen nicht führen können, wenn ich ihr dabei in die Augen hätte sehen müssen.</p>
<p>Oder wäre es mir leichter gefallen, wenn ich Lust darin gelesen hätte?</p>
<p>Aber eins ist klar, ich kann nicht mehr, ich muss mit ihr schlafen und zwar so schnell es geht.</p>
<p>Ich lobe sie für ihre Tapferkeit beim Ertragen der Strafe und befehle sie auf den Rücken aufs Bett.</p>
<p>Zuerst nehme ich die Leine ab. Dann nehme ich die Seilstücke zur Hand und binde Hände und Füße an den Bettpfosten fest.</p>
<p>Ein letztes mal kommt das Vibro-Ei zum Einsatz.</p>
<p>Es macht mich seltsam ruhig und gelassen mit ihr zu spielen. Ich gewinne langsam wieder die Oberhand über meine Lüste. Schlecht für sie, jetzt kann ich sie noch eine Weile unter Kontrolle halten.</p>
<p>Ab einem gewissen Punkt ist es unfassbar, wie sie erregt an den Fesseln und sich auf dem Bett windet.</p>
<p>Und dann ist dieses Betteln wieder da.</p>
<p>Mach&rsquo;s mir bitte, ich kann nicht mehr.Fick mich endlich.</p>
<p>Bitte, fick mich, mach&lsquo;s mir bis ich komme.</p>
<p>Ich regele das Gerät langsam herunter und fasse den Entschluss, sie zu belohnen, weil sie so lange durchgehalten hat.</p>
<p>Ich küsse mich von ihren Füßen hoch zu ihrer Scham. Meine Hand zieht sanft und behutsam das Vibro-Ei aus ihrer Vulva und dann sind es meine Zunge und meine Lippen, die sie verwöhnen. Es hilft mir, dass sie unter Stöhnen sagt, wo es für sie am schönsten ist. Sie stammelt noch, dass sie mich in sich spüren will, aber dann versagt ihr die Stimme, meine Zunge kümmert sich um die Klitoris und das lässt sie erst verstummen und dann in einer Art zum Höhepunkt kommen, wie ich es noch nie erlebt habe. Das Zittern hält lange an und ebbt nur langsam ab.</p>
<p>Ich binde sie los, überall.</p>
<p>Das Spiel ist vorbei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * *</p>
<p>Wenn er denkt, dass damit alles vorbei ist, hat er sich getäuscht.</p>
<p>Als ich wieder zu Sinnen komme nach diesem sensationellen Orgasmus, nehme ich mir selbst die Augenbinde ab.</p>
<p>So habe ich ihn mir vorgestellt, sportlich und etwas wild.</p>
<p>Ich werde ihn jetzt zähmen müssen, ziehe ihn zu mir hoch. Und beginne ihn zu küssen. Alles riecht nach meiner Lust. Ich schmecke mich und ihn.</p>
<p>Ich werde mich jetzt bedanken. Leg dich bitte hin, vertraue mir.</p>
<p>Brav legt er sich auf den Rücken, gerade noch dominant, ist er jetzt wie Wachs in meinen Händen.</p>
<p>Ich küsse mich über seine Brust und den Bauch zu seinem Penis, der erneut fest und steif geworden ist. Vielleicht war er das die ganze Zeit, ich konnte ja nichts sehen.</p>
<p>Mein erster Blowjob.</p>
<p>Klar, meinen Mann habe ich auch schon ab und zu kurz mit dem Mund verwöhnt, aber ich habe es nie zu Ende gebracht, auch nicht bei den wenigen Sexpartnern, die ich vor meiner Ehe hatte. Er hat mir in einer Nachricht gestanden, dass er noch nie im Mund einer Frau gekommen ist. Das werde ich jetzt ändern.</p>
<p>Langsam, mit Genuss. Küssen, lecken, saugen, ganz zart mit den Fingern arbeiten.</p>
<p>Ich spüre, wie ich ihn fast wahnsinnig mache. Der Arme hat sich die ganze Zeit um mich gekümmert, jetzt nehme ich mir so viel Zeit, wie er ertragen kann.</p>
<p>Und dann ist es an ihm zu betteln, er schafft es nicht mehr als das Wort Bitte zu stammeln, nochmal und nochmal.</p>
<p>Meine Hände um seinen Schaft, die Lippen fest um seine Penisspitze gepresst, spüre ich, wie es kommt, wie es ihm kommt. Und dann schmecke ich es im Mund. Würzig, salzig, lecker.</p>
<p>Ich schlucke nicht alles. Das hatte ich ihm versprochen in einem unserer besonders erotischen Mails. Ich mache genau das, um was er gebeten hat. Ich küsse ihn. Er öffnet die Lippen und ich öffne sie auch und dann schenke ich ihm einen kleinen Teil seines Geschenkes an mich zurück.</p>
<p>Der Kuss dauert lange, unsere Zungen können gar nicht genug voneinander bekommen.</p>
<p>Als er geendet hat, schauen wir uns auch lange an. Sagen uns, dass wir uns hübsch finden.</p>
<p>Es fühlt sich nicht wie Fremdgehen an, es fühlt sich wie Verliebtsein an.</p>
<p>Ich sage ihm, was ich gefühlt habe und dass ich ein wenig schockiert von mir bin, dass mich diese Unterwerfung und sogar die Schmerzen so erregt haben.</p>
<p>Er berichte, wie ihn das Spiel in seinen Bann gezogen hat, dass er sich aber immer Sorgen gemacht hat, wie es mir dabei geht, ob ich es vorbehaltlos genießen kann.</p>
<p>Ich umarme ihn und küsse ihn.</p>
<p>Und ich frage mich, wie das weitergehen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * *</p>
<p>&bdquo;Es war Wahnsinn sich so ganz auszuliefern.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Du bist die faszinierendste Frau, die ich jemals kenne gelernt habe.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Meinst du, es wird ein zweites Mal geben oder werden wir uns wieder hinter unsere Mail-Accounts vergraben?&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Wir sollten uns noch ganz viele Male treffen.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Wirst du mich dann wieder an meine Grenzen bringen.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Wir werden sehen.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Wie lange kannst du bleiben?&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Die ganze Nacht!&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Dann lass sie uns genießen, unserer erste gemeinsame Nacht.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ENDE</p>
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		<title>Der Lostopf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thassilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 13:35:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Lostopf. &#169;2022 Thassilo Schon seit vielen Jahren waren Sophie, Laura, Anna, Jessika und Petra befreundet und diese lange Freundschaft hatte sie zusammengeschweißt. Durch dick und dünn waren sie miteinander&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lostopf.<br />
&copy;2022<br />
Thassilo</p>
<p>
Schon seit vielen Jahren waren Sophie, Laura, Anna, Jessika und Petra befreundet und diese lange Freundschaft hatte sie zusammengeschweißt. Durch dick und dünn waren sie miteinander gegangen, hatten Hochzeiten, Kinder und Scheidungen in der Gruppe erlebt und sich in mancher Krise gegenseitig unterstützt. Seit Jahren schon trafen sie sich immer am ersten Samstag im Monat reihum, um etwas zu unternehmen. Mal war es ein Restaurantbesuch, oder sie gingen ins Theater. Gelegentlich waren es auch mal Clubbesuche gewesen, um mal wieder zu tanzen. Ihre Männer waren durch die Bank Tanzmuffel, so dass sie froh waren, wenn ihre Frauen alleine loszogen. Einmal hatten sie bei Petra auch schon eine Dessous-Party und eine Dildo-Party mitgemacht, was ihnen viel Spaß bereitete und sie noch enger zusammengeschweißt hatte.<br />
Nun war es mal wieder soweit und Sophie hatte ihren Lars aus der gemeinsamen Wohnung komplimentiert, damit sie in Ruhe mit ihren Freundinnen Zeit verbringen konnte. Da würde ein Mann nur stören.<br />
Als Alle da waren, reichte Sophie erst einmal Prosecco, was die Stimmung augenblicklich hob.<br />
Unter dem Gelächter der Freundinnen berichtete Sophie von ihrer neuen Kollegin, die sich an den Gruppenleiter heranmachen wollte, um ihre beruflichen Unzulänglichkeiten zu überspielen. Dass der Gruppenleiter schwul ist, hatte ihr keiner gesagt, was bei den Freundinnen für brüllendes Gelächter sorgte. Petra erzählte, dass sie früher auch mal etwas mit ihrem Chef hatte, was Alle ziemlich erstaunte. Petra sah entschuldigend in die Runde.<br />
&bdquo;Mein damaliger Chef war schon ziemlich attraktiv.&ldquo;<br />
Sophie wollte es gleich ganz genau wissen.<br />
&bdquo;Und wie war er im Bett? Hat er es dir richtig gut besorgt? War das bei Firma Sacher?&ldquo;<br />
Petra musste schmunzeln, als Sophies Fragen auf sie einprasselten und die anderen Frauen sie voller Neugier ansahen.<br />
&bdquo;Nun los, erzähl schon.&ldquo;<br />
&bdquo;Also gut. Ja, es war damals der Abteilungsleiter von Sacher. Der sah schon echt klasse aus. Wir kamen uns näher und ihr könnt mir glauben, dass er echt gut war.&ldquo;<br />
&bdquo;Besser, als dein Klaus? Du warst doch damals schon verheiratet.&ldquo;<br />
Petra schoss die Schamesröte ins Gesicht, als Laura das sagte und Jessika hakte gleich nach.<br />
&bdquo;Du hast es mit deinem Abteilungsleiter getrieben und bist Klaus untreu gewesen?&ldquo;<br />
Petra sah sie an und sah das Blitzen in Jessikas Augen.<br />
&bdquo;Na ja, stolz bin ich nicht drauf, dass ich Klaus betrogen habe, aber trotzdem sind es schöne Erinnerungen. Habt ihr denn nie einen Fehler gemacht?&ldquo;<br />
Anna mischte sich ein, als sie Petras Unsicherheit bemerkte.<br />
&bdquo;Hey Petra, war er besser als dein Klaus? Wenn ja, hat es sich doch gelohnt und du musst dich nicht schämen. Wir haben alle schon mal etwas getan, was vielleicht nicht so toll war.&ldquo;<br />
Petra lächelte sie für den Beistand dankbar an und nickte ihr zu.<br />
&bdquo;Ja, er war besser &hellip;sehr viel besser. Aber es ist schon sehr lange vorbei.&ldquo;<br />
&bdquo;Wenn er besser war, war es auch kein Fehler.&ldquo;<br />
Dieser Satz von Anna brachte Alle zum Lachen.<br />
Anna schaute in die Runde und fragte, &bdquo;Wart ihr denn euren Partnern immer treu? Ich jedenfalls nicht. Ich habe früher echt nichts anbrennen lassen. Darauf bin ich zwar nicht stolz, aber zumindest war ich damals immer befriedigt.&ldquo;<br />
Alle riefen im Chor: &bdquo;Dann war es kein Fehler.&ldquo;, was prustendes Gelächter auslöste.<br />
Nach und nach erzählten Alle, was sie schon gemacht hatten und mit steigendem Alkoholgenuss kamen auch die Dinge zur Sprache, die man noch nicht gemacht hatte.<br />
Jessika schaute einmal in die Runde und meinte, dass das doch mal eine Möglichkeit wäre, vergangene Träume und Wünsche an die Oberfläche zu holen.<br />
&bdquo;Mädels, offensichtlich haben wir ja alle unsere geheimen Wünsche. Vielleicht sollten wir das mal umsetzen.&ldquo;<br />
Petra sah sie erstaunt an.<br />
&bdquo;Was hast du vor?&ldquo;<br />
&bdquo;Bis zum nächsten Treffen überlegt sich jede von uns, was sie gerne mal ausprobiert hätte oder ausprobieren würde, oder was sie gerne nochmal machen würde. Oder aber Dinge, die sie sich nie getraut hat. Das nächste Treffen ist ja bei mir und dann wird das aufgeschrieben. Ich besorge Überraschungseier und dann nehmen wir die gelben Behälter für die geheimen Wünsche. Dann kann jede von uns an meinen PC und druckt ihren Wunsch aus, steckt ihn in ein gelbes Plastik-Ei und dann muss jede von uns ein Ei ziehen. Was da drauf steht, muss sie dann erfüllen. Keine von uns wird wissen, was sie erfüllen muss und von wem die Aufgabe kommt. Das wird spannend.&ldquo;<br />
Dass sofort alle Freundinnen zustimmten, ohne drüber nachzudenken, war wohl dem Alkohol geschuldet.<br />
Nachdem alle nach Hause gegangen waren, saß Sophie auf dem Sofa und dachte über das bevorstehende Losverfahren und ihren Wunsch nach. Dass es bei den Wünschen und Vorstellungen ihrer Freundinnen auf keinen Fall züchtig zugehen würde, war ihr klar und der Gedanke ließ ihren Unterleib kribbeln. Mal wieder ein Abenteuer würde ihren Alltag auf jeden Fall spannender gestalten.<br />
Der erste Samstag des Junis kam und die Frauen trafen sich bei Jessika. Die Gesichter sprachen Bände. Jessika sorgte dafür, dass neben dem obligatorischen Prosecco auch das ein oder andere Likörchen getrunken wurde, was sie alle mutiger werden ließ. Dann kam die Stunde der Wahrheit und nacheinander gingen sie alle in Jessikas Arbeitszimmer und tippten die Aufgabe in den PC, druckten die Seite aus und steckten das Papier in die Überraschungsei-Dose. Dann wurden alle Behälter in einen Topf gefüllt. Jessika hatte eine kleine Schachtel mit gefalteten Zetteln und jede der Freundinnen zog eines dieser durchnummerierten Lose, um die Reihenfolge des Ziehens zu bestimmen. Sophie hatte die Nummer fünf und zog als letzte. Sie würde also auch die letzte Aufgabe aus der Schüssel ziehen.<br />
Laura war die Erste. Jessika verband ihr die Augen und sie fischte sich einen Behälter aus der Schale. Dann ging es der Reihe nach.<br />
Alle sahen sie an und versuchten, etwas aus ihrer Mimik herauszulesen, doch Laura behielt ihr Pokergesicht bei.<br />
Erst als sie von Jessika aufgefordert wurde, laut vorzulesen, lächelte sie in die Runde.<br />
&bdquo;Ich soll auf einer Feier mit einem Mann Sex haben und es darf nicht mein Mann sein.&ldquo;<br />
Lautes Gejohle war die Antwort und sofort kam die Frage auf, wie sie diese Aufgabe angehen will.<br />
&bdquo;Nun, wir haben in drei Wochen eine Familienfeier. Goldene Hochzeit meiner Schwiegereltern. Vielleicht ergibt sich da etwas.&ldquo;<br />
Jessika grinste sie frech an und übergab ihr ein kleines Päckchen.<br />
&bdquo;Prima, dann kannst du uns ja bei unserem nächsten Treffen einen geilen Film präsentieren. Hier habe ich eine Minikamera, mit der du die Erfüllung deiner Aufgabe dokumentieren kannst. Beim nächsten Treffen schauen wir uns deine Aufgabe an und dann öffnet Anna ihr Los.</p>
<p>Laura<br />
Für die Feier hatte sich Laura ein neues Kleid gekauft. Ihre zierliche Figur ließ ihr viele Möglichkeiten und so entschied sie sich für ein enges Minikleid mit Neckholder und freiem Rücken. Dazu besorgte sie sich neue Schuhe mit 10 cm Stiletto-Absatz. Als sie das Kleid anzog und sich vor dem großen Schlafzimmerspiegel drehte und wendete, wurde ihr klar, dass sie zwar sehr sexy aussah, aber unter diesem engen Kleid unmöglich Unterwäsche anziehen konnte, da sie sich deutlich abzeichnete. Erst war sie etwas unsicher, doch dann zog sie kurzerhand ihren Slip aus. Auf Grund ihrer zierlichen Gestalt und des daraus resultierenden kleinen Busens war ein BH nicht zwingend nötig. Als Bernd ins Schlafzimmer kam, um auf Grund der knappen Zeit zu drängeln, stieß er einen anerkennenden Pfiff aus.<br />
&bdquo;Mein Schatz, du siehst umwerfend aus. Da muss ich ja auf dich aufpassen.&ldquo;<br />
Laura ging einen Schritt auf ihn zu und nahm ihn in den Arm.<br />
&bdquo;Vielen Dank du Schmeichler. Was für ein schönes Kompliment.&ldquo;<br />
Dann drückte sie ihm einen Kuss auf die Lippen, während sie insgeheim hoffte, dass Bernd nicht wirklich auf sie aufpassen würde. Die Kamera hatte sie schon in der Handtasche versteckt.<br />
Schon beim Sektempfang bemerkte sie die Blicke der anderen Männer. Besonders Ralf, der Cousin von Bernd starrte sie regelrecht an. Seine Frau Silke bemerkte das auch und schaute immer wieder giftig zu ihr rüber. Laura verstand gar nicht, warum Silke sie immer wieder so böse ansah, bis ihr klar wurde, dass Silke neidisch war. Neidisch auf ihre zierliche Figur und neidisch darauf, dass Laura so ein Kleid tragen konnte. Sie beschloss, dass Silkes Mann ihr Opfer sein sollte. Schlecht sah Ralf wirklich nicht aus. Er war bestimmt 185 cm groß und seine graumelierten Haare machten ihn durchaus interessant. Als Laura die Tischkarten sah, musste sie schmunzeln. Ralf saß ihr genau gegenüber.<br />
Während des Essens unterhielt sie sich sehr bewusst mit Silke und ignorierte die Gesprächsversuche von Ralf, was Silke wohlwollend zur Kenntnis nahm und sie nicht mehr mit giftigen Blicken bedachte, sondern auf das Gesprächsangebot einging. Der seichte Small Talk war für Laura nur Mittel zum Zweck. Im Augenwinkel konnte sie sehen, dass Ralf etwas traurig schaute, weil sie sich nicht mit ihm unterhielt. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, ihm zu zeigen, dass sie seine Blicke durchaus bemerkt hatte. Langsam strich sie mit ihrem Fuß an seinem Unterschenkel entlang, während sie sich mit Silke über Belanglosigkeiten unterhielt. Sie konnte spüren, wie er den Atem anhielt, als ihr Schuh immer höher strich. Dann zog sie den Schuh aus und streichelte mit ihrem nackten Fuß an seinem Bein nach oben. Dass sie die Kamera auf dem Oberschenkel liegen hatte und das Geschehen unter dem Tisch filmte, bekam niemand mit. Langsam schob sich ihr Fuß an seinem Oberschenkel entlang und voller Genugtuung spürte sie, wie Ralf seine Beine leicht spreizte. Jetzt hatte sie ihn da, wo sie ihn haben wollte. Als hinter dem Tresen ein Glas zerbrach und Silke sich dorthin umdrehte, zwinkerte Laura Ralf zu und drückte mit ihren Zehen seinen harten Riemen durch die Hose. Sanft massierte sie seinen inzwischen harten Schaft mit ihren Zehen, während sie ihn oberhalb des Tisches scheinbar total ignorierte. Nur gelegentlich sah sie ihn an, um seinen Zustand abzuchecken. Als das Essen vorbei war, stand Laura auf und ging mit Bernd zum Tresen. Auch Silke und Ralf gesellten sich recht schnell dazu und Laura nahm schmunzelnd zur Kenntnis, dass Bernd sich angeregt mit Silke unterhielt. Während sich ihr Mann mit Silke unterhielt, löste sich Laura aus der Gruppe und begab sich zu den Toiletten. Kurz kontrollierte sie, ob die Kabinen frei waren, dann sah sie sich um und nickte Ralf zu. Sie hatte ihre Handtasche, auf der sie die winzige Kamera gelegt hatte, am Kleiderhaken aufgehängt, so dass die Kamera von schräg oben filmen konnte. Laura hoffte, dass die Szenerie so gut im Bild wäre. Nur kurz musste Laura warten, bis sie die Schritte eines Mannes auf der Damentoilette hören konnte. Schnell öffnete sie die Kabinentür und ließ ihn herein. Kaum war die Tür zu, versanken sie in einem leidenschaftlichen Kuss. Ralfs Hände glitten sanft streichelnd über ihren nackten Rücken und schoben sich dann unter den Stoff ihres Kleids zum Po, wo er ihre Backen sanft massierte. Leise stöhnend griff Laura an seine Hose, zerrte den Gürtel und den Knopf auf und den Reißverschluss nach unten. Gierig umfassten ihre kleinen Hände seinen heißen Schaft und sie musste feststellen, dass Ralf stärker als ihr Mann gebaut war. Schon seit dem Essen war es für Laura keine Aufgabe mehr, die sie erfüllen musste. Sie wollte diesen Mann und seinen Schwanz. Recht unsanft zog sie seine Unterhose runter und ging vor ihm in die Knie. Ralf anschauend, öffnete sie ihre Lippen und verschlang seine Eichel mit einer Gier, die sie vorher selber noch nie so erlebt hatte. Ja, sie wollte ihn jetzt richtig hart blasen und dann würde sie sich von seiner Lanze aufspießen lassen. Sie genoss sein fast lautloses Stöhnen, während sie an seiner Eichel leckte. Dann stand sie auf und sah ihm tief in die Augen.<br />
&bdquo;Los, fick mich jetzt und beeil dich. Wir dürfen nicht zu lange wegbleiben, sonst fällt es auf.&ldquo;<br />
Ralf schlug den Rock ihres Kleids über ihren Hintern und fuhr einmal mit seinen Fingern durch ihre nasse Spalte. Dann nahm er seinen Schwanz in die Hand, rieb mit der Eichel ein paar Mal kräftig durch ihre Spalte und versenkte sich mit einem Ruck tief in ihr. Leise stöhnte Laura auf, dann hielt sie die Luft an, um sich an seine Größe zu gewöhnen. Langsam zog sich Ralf zurück, nur um dann hart zuzustoßen. Immer härter stieß er zu und Laura war so aufgegeilt, dass sie schon nach wenigen Stößen das Kribbeln spürte, welches ihren Orgasmus ankündigte. Hart und schnell stieß Ralf in ihr nasses Loch, dann griff er ihre nackten Brüste und kniff ihr in die Nippel. Laura kam augenblicklich. Sie biss sich in die Hand um ihr Stöhnen zu unterdrücken, während der Orgasmus sie wie ein Güterzug überrollte. Ralf vögelte sie nun immer langsamer, so dass sie von ihrer Orgasmuswelle langsam herunterkam. Schwer atmend drehte sie sich mit glasigen Augen um. Ralf packte ihren Kopf und drückte sie mit sanfter Gewalt nach unten. Laura wusste genau, was zu tun ist. Als sie wieder in der Hocke war, nahm sie seinen Schwanz in den Mund und saugte an seiner Eichel, während ihre kleinen Hände seinen Schaft wichsten. Schon spürte sie das Zucken seines Riemens und fühlte das Pumpen. Ein leiser Aufschrei begleitete seine Eruption, mit der er ihren Mund füllte. Noch einmal saugte sie sanft an seiner Eichel, leckte den letzten herausquellenden Tropfen ab und lächelte ihn von unten an.<br />
&bdquo;Das war wirklich lecker. Ich hoffe, wir können das irgendwann mal wiederholen.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, sehr gerne. Hoffentlich haben wir dann mehr Zeit und mehr Platz.&ldquo;<br />
Laura wischte sich die Mundwinkel ab und lächelte.<br />
&bdquo;Ja, mehr Zeit und mehr Platz wären wirklich toll. Und nun sieh zu, dass du ungesehen rauskommst. Ich bleibe noch ein bis zwei Minuten. Dann komme ich nach.&ldquo;<br />
Als Ralf weg war, nahm sie die Kamera und verstaute sie in ihrer Handtasche.<br />
&gt;Da werden die Mädels aber was zu staunen haben, wenn sie das Video sehen.&lt;<br />
Eine Woche später trafen sich die Freundinnen bei Petra und Laura legte nicht ohne Stolz die Kamera auf den Tisch.<br />
&bdquo;Ich habe meine Aufgabe erfüllt.&ldquo;<br />
Sofort hatte Petra die Speicherkarte aus der Kamera gezogen und am Fernseher angeschlossen. Gebannt schauten sich die Freundinnen den Film an und Laura konnte sehen, wie sich ihre Freundinnen beim Anblick der geilen Szenen selbst streichelten.<br />
Nachdem sie sich den Film angesehen hatten, fragte Sophie: &bdquo;Das sieht echt geil aus. Werdet ihr euch wieder treffen?&ldquo;<br />
Laura lächelte sie vielsagend an.<br />
&bdquo;Wer weiß. Wenn, dann werdet ihr es sicherlich erfahren.&ldquo;<br />
Nun war es an der Zeit, dass Anna, die die Losnummer zwei gezogen hatte, ihre Aufgabe vorlas.<br />
Mit zittrigen Händen öffnete Anna ihr Los und riss die Augen auf.<br />
&bdquo;Oh Gott, das ist nicht euer Ernst. Ich soll den Freund meines Kindes verführen. Gut, dass ich einen Sohn habe. Nicht auszudenken, wenn ich den Freund meiner Tochter hätte nehmen müssen.&ldquo;<br />
Gelächter ließ sie aufschauen und Petra sagte, dass es doch eine schöne Aufgabe wäre, einen Jungspund anzulernen. Sie überreichte die Kamera und grinste.<br />
&bdquo;Ich freue mich jetzt schon auf den Film von dir.&ldquo;</p>
<p>Anna<br />
Dennis, der Freund ihres Sohnes Simon, klingelte. Anna hatte nur ein weites, weißes T-Shirt und eine hellgraue Leggins an, als sie die Tür öffnete.<br />
&bdquo;Oh, hallo Dennis, komm doch rein. Simon ist noch nicht da.&ldquo;<br />
Anna betrachtete den jungen Mann zum ersten Mal genauer. Er war mit seinen 19 Jahren schon ein stattlicher Kerl, wenn auch in ihren Augen noch kein richtiger Mann. Aber seine Statur war schon ziemlich athletisch, was durch den vielen Sport kam. Sie erinnerte sich an ihre Aufgabe und dachte sich, dass Dennis schon ein echter Leckerbissen wäre.<br />
Sollte sie die Gelegenheit ergreifen und ihn verführen? Zumindest könnte sie es versuchen. Schnell holte sie die kleine Kamera und platzierte sie auf der Fensterbank des Küchenfensters, so dass sie damit die Terrasse filmen konnte. Komm doch mit raus. Du kannst gerne hier auf Simon warten, wenn du magst.<br />
Dankend nahm Dennis das Angebot an und setze sich auf die Hollywood-Schaukel.<br />
&bdquo;Möchtest du etwas trinken?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, gerne. Ein Wasser wäre super.&ldquo;<br />
In der Küche nahm Anna die Flasche Mineralwasser aus dem Kühlschrank, als ihr eine Idee kam. Grinsend schüttelte sie die Flasche kräftig, bevor sie auf die Terrasse trat. Dennis beugte sich vor und nahm das Glas, dass Anna ihm reichte. Dann beugte sie sich vor, richtete den Flaschenhals auf ihre Brüste und drehte die Kappe auf. Das Wasser spritzte auf ihr T-Shirt und ließ es augenblicklich durchsichtig werden. Gleichzeitig richteten sich ihre Knospen durch die Kälte auf und stachen regelrecht hervor.<br />
Dennis starrte sprachlos auf ihre Brüste, die sich deutlich unter dem nun enganliegenden, nassen Stoff abzeichneten, während Anna erst einmal kurz aufschrie und dann zu lachen begann.<br />
Dennis sah sie verständnislos an. Er hatte fest damit gerechnet, dass Simons Mutter sofort die Arme vor ihre Brüste halten würde, um ihre Blöße zu verdecken. Stattdessen stand sie mit deutlich sichtbaren Brüsten und harten Knospen lachend vor ihm.<br />
&bdquo;Nun mach nicht so ein Gesicht. Das ist doch nur Wasser. Das T-Shirt wird schnell wieder trocken sein. Es ist ja schließlich warm.&ldquo;<br />
Innerlich amüsierte sie sich köstlich darüber, wie verzweifelt Dennis versuchte, nicht auf ihre Brüste zu starren.<br />
&bdquo;Erde an Dennis, Erde an Dennis. Hast du noch nie die Brüste einer Frau gesehen? Das ist doch heute nichts Ungewöhnliches mehr. Ich bin sicher, dass du in jedem Freibad junge Mädchen ganz oben ohne sehen kannst.&ldquo;<br />
Sie lachte ihn freundlich an, als er knallrot im Gesicht wurde und versuchte, mit den Händen seine Erektion zu verbergen.<br />
&bdquo;Hey, das muss dir doch nicht peinlich sein. Du bist ein junger Mann und dass du eine Erektion bekommst, ist für mich alte Frau ein sehr schönes und ehrliches Kompliment.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber sie sind doch nicht alt und sie sind sehr schön.&ldquo;<br />
&bdquo;Wer ist schön? Ich, oder meine Brüste?&ldquo;<br />
Dennis stotterte verlegen rum.<br />
&bdquo;Also &hellip;ich meine, sie sind wirklich schön &hellip;und ihre Brüste auch. Wirklich.&ldquo;<br />
&bdquo;Vielen Dank, aber ein wenig folgen sie schon der Schwerkraft.&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, ehrlich. Die sind toll.&ldquo;<br />
&bdquo;Nun sitz doch da nicht so verkrampft. Entspann dich mal etwas.&ldquo;<br />
Dennis versuchte, seine Erektion zu verbergen, während er sich irgendwie unentspannt nach hinten zu lehnen versuchte. Seine Erektion war ihm ausgesprochen unangenehm.<br />
Anna lachte laut auf, als sie seine verkrampfte Haltung sah. Dann stand sie auf und setze sich neben ihn.<br />
&bdquo;Du musst dich nicht schämen. Es ist Alles in Ordnung. Jetzt sag mir nicht, dass du zum ersten Mal die Brüste einer Frau siehst. Das würde ich dir nämlich nicht glauben. Nun nimm endlich die Hände weg und gönn deinem Schwanz etwas Platz.&ldquo;<br />
Ohne eine Reaktion von Dennis abzuwarten, nahm sie seine Hände, zog sie aus seinem Schoss weg und betrachtete das Zelt, dass sich in seiner Bermuda gebildet hatte.<br />
&bdquo;Oh, du hast ja offensichtlich Einiges zu bieten. Da kann sich deine Freundin aber freuen.&ldquo;<br />
Kurz sah sie ihn an und musste schmunzeln. Dennis saß knallrot vor ihr und starrte immer wieder verstohlen auf ihre Brüste.<br />
&bdquo;Du kannst dich ja gar nicht losreißen. Sie scheinen dir ja wirklich gut zu gefallen.&ldquo;<br />
&bdquo;Sie sind wirklich toll. So schön groß.&ldquo;<br />
Anna zog sich das nasse T-Shirt über den Kopf und legte es zur Seite. Dennis fielen fast die Augen raus, als er ihre harten Nippel sah. Anna legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel und lächelte ihn an.<br />
&bdquo;Du bist echt süß. So herrlich schüchtern. Möchtest du sie mal anfassen?&ldquo;<br />
Noch ehe Dennis antworten konnte, hatte sie seine Hand genommen und sanft auf ihrer Brust abgelegt. Sie spürte, wie er vor Aufregung leicht zitterte, als er zaghaft anfing, ihre Brust zu streicheln. Ebenso sanft streichelte Anna über seinen Oberschenkel und konnte deutlich sehen, wie sein Schwanz zuckte.<br />
&gt;Hoffentlich spritzt er nicht gleich in seine Hose. Wäre ja schon schade.&lt;<br />
&bdquo;Komm schon, trau dich. So schnell gehen die nicht kaputt.&ldquo;<br />
Dennis sah sie ungläubig an, während er ihre Brust nun etwas fester knetete. Anna stöhnte leise, um ihn zu ermutigen.<br />
&bdquo;Das ist sehr schön. Du machst das sehr gut.&ldquo;<br />
Sie reckte ihm ihre Brust entgegen und Dennis nahm ihre Knospe in den Mund. Zärtlich fing er an zu saugen, was Anna ein leises Seufzen entlockte. Dann strich sie über die Beule in seiner Hose und tastete den harten Stamm ab. Ein schönes, dickes Rohr konnte sie da fühlen und in Gedanken stellte sie sich bereits vor, wie dieses Rohr ihre Lustgrotte ausfüllen würde. Während Dennis sich hingebungsvoll mit ihrer Knospe beschäftigte, hatte Anna ihre Finger unter dem Gummizug seiner Bermuda-Short geschoben und zog die Hose nun über seinen Schaft. Hart wippte ihr sein Schwanz entgegen und sie zog ganz vorsichtig die Vorhaut zurück. Nass glänzend zeigte sich seine dunkel gefärbte Eichel und es bildete sich ein kleiner Lusttropfen an der Spitze.<br />
&bdquo;Oh, das sieht aber lecker aus. Du erlaubst doch, dass ich mal probiere?&ldquo;<br />
Eine Antwort wartete sie nicht ab. Langsam senkte sie ihren Kopf in seinen Schoss und küsste seine Eichel. Dann strich sie mit weit herausgestreckter Zunge drüber und nahm den Geschmack des jungen Mannes auf.<br />
&gt;Hmmm, gar nicht bitter. Eher süßlich, mit einem Hauch Salz. Sehr lecker.&lt;<br />
Ganz langsam leckte sie von seinem Sack beginnend den ganzen Stamm entlang, bis sie mit der Zungenspitze über sein Bändchen glitt und seinen Schwanz zum Zucken brachte. Dann schlossen sich ihre Lippen um seinen Eichelkranz, während er wollüstig stöhnend ihre Brüste knetete, dass es schon ganz leicht schmerzhaft war. Seltsamer Weise erregte Anna dieser leichte Schmerz und sie saugte kräftig an seiner Eichel. Dennis stöhnte laut auf und schoss ihr seinen Samen tief in den Mund. Mehrmals pumpte er, während sich Annas Mund füllte. Zitternd lag Dennis in der Hollywoodschaukel, während Anna seine Sahne schluckte und ihn weiterhin zärtlich blies. Als sein Orgasmus abgeklungen war, entließ sie seine Eichel mit einem leisen Plopp aus ihrem Mund und richtete sich auf.<br />
&bdquo;Das war ja eine ordentliche Ladung, die du mir da geschenkt hast. Das war wirklich lecker. Meinst du, du kannst nochmal?&ldquo;<br />
Während sie das sagte, streichelte und wichste sie sein weiches Rohr ganz langsam. Dennis atmete schwer, aber Anna spürte, wie das Leben in seinen Schwanz zurückkehrte.<br />
&bdquo;So ist es richtig. Man lässt eine Dame nicht unbefriedigt. Jetzt wirst du mir zeigen, was du kannst.&ldquo;<br />
Anna zog sich die Leggins aus und spreizte die Beine soweit es ihr möglich war.<br />
&bdquo;Jetzt zeig mir mal, ob du richtig gut lecken kannst.&ldquo;<br />
Dennis beugte sich vor und fing an, ihre nass glänzende Spalte zu streicheln. Dann schob er ihr zwei Finger rein und fing an, an ihrem Kitzler zu lecken. Obwohl er etwas ungestüm war, spürte Anna schon nach kurzer Zeit das Kribbeln in ihrem Unterleib, welches ihren Orgasmus ankündigte. Als seine Zungenspitze ihren Kitzler gefunden hatte, rauschte ein Orgasmus durch ihren Körper, den sie in dieser Heftigkeit schon sehr lange nicht mehr erlebt hatte. Zuckend und stöhnend lag sie in der Hollywoodschaukel und Dennis hatte offensichtlich Gefallen daran gefunden, sie zu lecken. Dass er mal Sex mit der Mutter seines besten Freundes haben würde, hätte er sich im Traum nicht einfallen lassen und so saugte, leckte und knabberte er mit Hingabe an ihrer Spalte und genoss ihr aufmunterndes Seufzen. Immer wieder bestätigte sie Dennis, dass er das wirklich gut machte, was ihn motivierte.<br />
&bdquo;Dennis, du machst das wunderbar. Deine Freundin wird begeistert sein, wenn du sie auch so verwöhnst. Komm, jetzt will ich dich in mir spüren.&ldquo;<br />
Ungläubig schaute er Anna an.<br />
&bdquo;Sie wollen, dass ich sie ficke? Oh Entschuldigung, so hart wollte ich das jetzt gerade &hellip;&ldquo;<br />
Anna lachte laut auf.<br />
&bdquo;Erst einmal hörst du auf, mich zu siezen. Das passt ja wohl zu der Situation gar nicht mehr. Und ja, du sollst mich jetzt ficken. Steck mir deinen harten Riemen rein.&ldquo;<br />
Dennis schaute immer noch etwas ungläubig, kam aber Annas Aufforderung nur zu gerne nach. Ein bisschen unbeholfen platzierte er seine Eichel an ihrer Lustgrotte und als er gerade zustoßen wollte, bremste sie ihn ein.<br />
&bdquo;Mach es langsam und gefühlvoll. Reibe die Eichel zwischen den Schamlippen auf und ab, bis du die richtige Stelle gefunden hast und dann schiebst du mir deinen Schwanz schön langsam rein.&ldquo;<br />
Dennis folgte ihrer Anweisung und rieb seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen auf und ab und dann spürte er den Eingang. Langsam drückte er seine Eichel tiefer, während Anna mit jedem Zentimeter, den er tiefer in sie eindrang, lauter stöhnte.<br />
&bdquo;Jaaa, schieb ihn mir ganz tief rein und dann warte einige Sekunden. Ja, genau so &hellip;und jetzt fick mich mal langsam und mal schnell. Variiere das Tempo und die Härte deiner Stöße. Oh jaaaa, das ist gut. Ja, fick mich jetzt richtig durch.&ldquo;<br />
Dennis war froh, dass Anna ihm sagte, wie sie es haben wollte. Erfahrungen hatte er bisher noch nicht so viele sammeln können und dass er ihre Erfahrung nun nutzen konnte, würde seiner Freundin bestimmt auch gut gefallen, auch wenn sie von diesem Abenteuer natürlich niemals erfahren durfte.<br />
Annas rhythmisches Stöhnen spornte ihn an und dass sie ihn schon einmal zum Orgasmus geblasen hatte, kam seiner Ausdauer nun zu Gute.<br />
&bdquo;Ja, ja, ja &hellip;jaaaaa, nimm mich &hellip;jaaaaaa, ich komme. Los, stoß hart zu. Jaaaaaa.&ldquo;<br />
Dennis spürte, wie sich ihre Lustgrotte um seinen Schwanz presste, während sie ihn anfeuerte. Anna spürte den Orgasmus wie einen Sturm durch ihren Körper fegen, während sie sich aufbäumte und sich in einen leidenschaftlichen Zungenkuss mit ihrem jugendlichen Liebhaber stürzte. Wild züngelte ihre Zunge in seinem Mund, während er sie so hart und schnell es ging, penetrierte. Ihre zuckende Muschi massierte seinen Schwanz und dann brach es aus ihm heraus. Mit einem Urschrei entlud er sich tief in ihrer krampfenden Muschi, bis er erschöpft auf ihr liegen blieb und sie ihm zärtlich den Rücken streichelte.<br />
&bdquo;Dennis, das war wunderschön. Du hast es mir richtig gut besorgt. Aus dir wird ein richtig guter Liebhaber werden.&ldquo;<br />
Sanft küsste sie ihn erneut und sah den Stolz in seinen Augen glimmen.<br />
&bdquo;Wir sollten uns jetzt anziehen. Simon kommt sicher bald nach Hause und ich möchte nicht, dass er uns so sieht.&ldquo;<br />
Dennis nickte nur, denn er war immer noch ziemlich außer Atem. Dass Anna Recht hatte, war ihm aber sofort klar. Simon würde es bestimmt nicht gut finden, wenn er wüsste, dass sein bester Freund gerade seine Mutter gevögelt hatte. Schnell zog er sich seine Bermuda-Short wieder an, während Anna ihre Sachen schnappte und ins Badezimmer eilte.<br />
Als sie wieder kam, stellte sie eine frische Flasche Wasser hin und goss zwei Gläser voll.<br />
&bdquo;Das, was zwischen uns passiert ist, muss auch zwischen uns bleiben. Ich möchte nicht, dass das irgendjemand erfährt. Weder Simon, noch mein Mann.&ldquo;<br />
&bdquo;Das ist doch selbstverständlich. Ich werde niemandem etwas erzählen. Ganz bestimmt nicht. Es war wirklich wunderschön mit dir.&ldquo;<br />
Dennis lächelte sie glücklich an und Anna verstand, dass Dennis eben mehr über Sex gelernt hatte, als er sich jemals hätte träumen lassen.<br />
Sanft strich sie ihm über das Haar und küsste ihn ein letztes Mal, dann zwinkerte sie ihm zu.<br />
&bdquo;Es muss ja nicht bei diesem einen Mal bleiben.&ldquo;<br />
Dennis strahlte sie bei diesen Worten voller Glück an, als Anna die Haustür klappen hörte.<br />
Schnell legte sie den Zeigefinger auf seine Lippen.<br />
&bdquo;Simon ist gerade gekommen. Kein Wort über unser kleines Geheimnis.&ldquo;<br />
Dann stand sie auf und ging ihrem Sohn entgegen, um ihm mitzuteilen, dass Dennis auf der Terrasse auf ihn wartet.<br />
Als sich die Freundinnen dieses Mal bei Laura wieder trafen, platzten sie fast vor Neugier, ob Anna ihre Aufgabe erfüllt hatte. Annas triumphierendes Lächeln war eindeutig, als sie die Minikamera auf den Tisch legte. Sofort hatte Laura die Speicherkarte in den Fernseher geschoben und angeschaltet. Gebannt schauten vier Augenpaare auf den Bildschirm und verfolgten, wie Anna den jungen Dennis verführt hatte. Es waren sich Alle einig, dass sie einen Jungen wie Dennis auch nicht von der Bettkante gestoßen hätten und Jessika fragte auch gleich, ob Anna sich wieder mit Dennis treffen würde.<br />
&bdquo;Ich will es nicht ausschließen. Dennis hat wirklich Potenzial, ein richtig guter Liebhaber zu werden. Zumindest ist er sehr lernfähig und mit etwas Anleitung und Unterstützung könnte das wirklich interessant werden. Aber ob ich das wirklich noch mal machen werde, kann ich nicht sagen.&ldquo;<br />
Sophie sah ihr direkt in die Augen.<br />
&bdquo;Ach, hör doch auf. Ich kann doch in deinen Augen sehen, dass du dir den Bengel nicht entgehen lässt. Der hat dir so viel Spaß gemacht, dass du das garantiert wiederholen wirst. Das kannst du ruhig zugeben.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, du hast schon Recht. Dennis ist ein Naturtalent und er gibt sich viel Mühe.&ldquo;<br />
Mit einem Augenzwinkern fügte sie noch an: &bdquo;Und er kann nicht nur einmal.<br />
Wer weiß, was noch gegangen wäre, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten. Jetzt aber mal zum nächsten Los. Wer ist jetzt dran?&ldquo;<br />
Jessika meldete sich und kramte das gelbe Ei aus ihrer Handtasche.<br />
&bdquo;Ich habe noch nicht reingeschaut und bin genauso neugierig, wie ihr.&ldquo;<br />
Vorsichtig entfaltete sie das Papier und las vor.<br />
&bdquo;Erwarte deinen Mann nackt auf dem Boden kniend und mit verbundenen Augen. Präsentiere dich als seine devote Schlampe und mach Alles, was er verlangt. Da habe ich ja wohl Glück gehabt. Da wird sich Karsten aber freuen, wenn ich ihn so empfange. Das wird bestimmt super. Ich weiß ja nicht, wessen Fantasie das ist, aber Karsten und ich haben da schon ein bisschen Erfahrung mit.&ldquo;<br />
Sie grinste, als sie die erstaunten Gesichter ihrer Freundinnen sah.<br />
Sophie war die Erste, die sich gefangen hatte.<br />
&bdquo;Du hast schon Erfahrungen im BDSM-Bereich gesammelt? Das ist ja spannend. Vergiss nicht, dass du das filmen musst, damit auch wir unseren Spaß haben.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja klar, ihr seid doch schon ganz geil darauf, das sehe ich euch doch an den Nasenspitzen an.&ldquo;</p>
<p>Jessika<br />
Um die ihr gestellte Aufgabe zu erfüllen, hatte Jessika sich vorbereitet. Da sie mit ihrem Mann Karsten schon öfter solche Spiele ausprobiert hatte, war das für sie nicht ganz neu. Ab und zu liebte sie es, wenn er sie etwas härter anpackte und es etwas derber zuging. Dass sie diese Aufgabe bekommen hatte, spielte ihr in gewisser Weise in die Hände, obwohl es im Vergleich zu den Aufgaben ihrer Freundinnen für sie keine Überwindung war. Aber vielleicht bot ihr dieser Tag die Möglichkeit, ein Stückchen weiter zu gehen, als sie es bisher mit Karsten gewagt hatte. Nachdem sie sich gründlich gebadet und rasiert hatte, bereitete sie das Bett vor, indem sie schon Seile an die Bettpfosten band, an die Karsten sie später fesseln konnte. Dann zog sie sich aus und nahm einen Seidenschal aus der Schublade. Anschließend schrieb sie sich mit einem Lippenstift &bdquo;Zur Benutzung freigegeben&ldquo; auf ihr Dekolleté. Ein Blick auf die Uhr bestätigte ihr, dass Karsten in wenigen Minuten von der Arbeit kommen würde. Da sie mit ihrem Mann schon öfter solche Spiele ausprobiert hatte, verzichtete sie auf die Minikamera und nahm die Actioncam, die sie sonst im Urlaub dabeihatten. Die Kamera hatte sie in der Hand, während sie mit verbundenen Augen und weit gespreizten Knien auf dem Boden hockte. Als sie hörte, wie die Haustür aufgeschlossen wurde, richtete sie sich auf, streckte den Rücken und nahm die Schultern zurück, um ihre Brüste richtig herauszustrecken. Die Kamera hielt sie mit flacher Hand vor ihren Bauch.<br />
&bdquo;Oh, äh &hellip;das ist jetzt eine Überraschung. Nun ja, etwas ungeplant. Aber ok. Hmm, ist jetzt vielleicht eine etwas ungewöhnliche Begrüßung für unseren Gast, denn ich habe meine Kollegen Robert mitgebracht. Lässt sich jetzt nicht ändern. Dann soll es wohl so sein. Robert, darf ich vorstellen. Das ist meine Frau Jessika. Ich glaube, heute bekommst du mehr, als nur ein Abendessen.&ldquo;<br />
Jessika schoss die Schamesröte ins Gesicht, so hatte sie sich die Aufgabe nicht vorgestellt. Sie hatte auf Sex mit ihrem Mann gehofft und nun würde es ein Dreier werden. Sie wollte etwas sagen, doch Karsten fuhr sie gleich an.<br />
&bdquo;Sag nichts. Du Schlampe bietest dich hier an, also wirst du uns gefälligst auch entsprechend deiner Stellung bedienen. Was hast du da in der Hand? Ah, unsere Kamera.&ldquo;<br />
Karsten nahm die Kamera und Jessika hörte, wie er sie einschaltete.<br />
&bdquo;Du scheinst ja heute was ganz Besonderes zu wollen. Nun gut, dann soll es so sein. Steh auf!&ldquo;<br />
Jessika schämte sich in Grund und Boden. Warum hatte Karsten sie nicht angerufen und ihr mitgeteilt, dass er einen Kollegen mitbringt. Dann hätte sie ihr Vorhaben an einem anderen Tag umgesetzt. Jetzt stand sie hier splitterfasernackt vor einem ihr unbekannten Mann. Was musste der nun für einen Eindruck von ihr haben. Sie hatte das Gefühl, seine Blicke auf ihrem Körper spüren zu können und dieser Körper verriet sie jetzt, denn sie spürte, wie ihre Brüste spannten und ihre Knospen hart wurden. Als die Haustür geschlossen wurde, spürte sie den Luftzug an ihrer Spalte und es wurde nur zu deutlich, wie nass sie war.<br />
&bdquo;Los, stell dich mit gespreizten Beinen hin, damit Robert auch wirklich Alles sehen kann.&ldquo;<br />
Widerwillig stellte Jessika ihre Füße etwa schulterbreit auseinander und stellte dabei fest, dass sie diese skurrile Situation ausgesprochen erregend fand.<br />
Ihre Nippel waren so hart, dass sie schon schmerzten. Gleichzeitig hatte sie das Gefühl, dass ein Tropfen ihres Lustsaftes ganz langsam an ihrem Oberschenkel herabrann. Ein grober Klaps auf ihren Hintern ließ sie erschrocken aufschreien.<br />
Jessika spürte, wie Karsten und Robert um sie herum gingen und wie die Beiden sie immer mal wieder irgendwo am Körper berührten. Ein Finger glitt über ihre Wirbelsäule, was sie erschauern ließ. Dann kniff jemand in ihre steinharten Knospen, was sie kurz aufschreien ließ.<br />
&bdquo;Ich habe dir gesagt, du sollst die Beine breit machen. Robert, wärst du so freundlich, mal zu prüfen, ob diese Schlampe einsatzbereit ist?&ldquo;<br />
Heiße und kalte Schauer liefen durch Jessikas Körper, als sie von Karsten als Schlampe bezeichnet wurde. Immer, wenn sie diese Art des Sex praktizierten, machte es sie besonders an, wenn er sie so nannte. Aber nun, mit einem fremden Mann &hellip;sie musste sich eingestehen, dass das nochmal ein zusätzlicher Kick war. Als sie die fremden Finger an ihrer Spalte spürte, konnte sie ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sanft drängten sie sich zwischen ihre Schamlippen und drangen dann vorsichtig tastend in ihr Heiligstes ein. Suchend fanden sie ihren G-Punkt und ließen Jessika erneut aufstöhnen.<br />
&bdquo;Karsten, deine Frau ist so nass, dass sie ausläuft.&ldquo;<br />
&bdquo;Das ist gut, denn heute wird sie uns beide befriedigen müssen. Und heute ist sie nicht meine Frau, sondern ein schwanzgeiles Luder, dessen Aufgabe nur darin besteht, uns zufriedenzustellen.&ldquo;<br />
Karsten packte sie am Arm und führte sie ins Schlafzimmer, wo er sie auf das Bett schubste.<br />
&bdquo;Knie dich hin und streck deinen Arsch hoch.&ldquo;<br />
Jessika war hin und hergerissen. Zum einen schämte sie sich, wie noch nie zuvor in ihrem Leben und gleichzeitig erregte sie die grobe Behandlung und das zur Schau gestellt werden in einer nie gekannten Art und Weise. Sie hätte dieses Spiel jederzeit abbrechen können, indem sie einfach die Maske abnimmt und Stopp sagt. Dass sie das nicht tat, bestärkte sie in dem Gefühl, dass sie sich in diesem Augenblick und in dieser Rolle, die sie nun innehatte, gar nicht so unwohl fühlte. Dass sie jetzt gleich zwei Männern zur Verfügung stehen musste, war zwar nicht geplant gewesen, aber eine ihrer heimlichen Fantasien. Diese Erkenntnis ließ sie ruhiger werden. Tief atmete sie durch und nahm ihre Situation an. Jetzt war es so und nun würde sie es auch genießen.<br />
Den Geräuschen nach, waren Karsten und Robert gerade dabei, sich auszuziehen und sie kniete hier auf dem Bett und reckte ihren Hintern hoch. Irgendwie war das eine wirklich surreale Situation &hellip;und unglaublich erregend.<br />
Die Matratze bewegte sich und Karsten sprach sie an.<br />
&bdquo;Blas den Schwanz, du geiles Luder.&ldquo;<br />
Während Jessika den Mund öffnete und darauf wartete, dass ihr ein Schwanz in den Mund geschoben wurde, spürte sie, wie sie durch Worte wie Schlampe und Luder zusätzlich erregt wurde. Dann spürte sie eine Eichel an ihren Lippen und öffnete ihren Mund, um den Schwanz aufnehmen zu können. Als sie sanft zu saugen begann und das erste Stöhnen erklang, drang der andere Schwanz in ihre Muschi ein. Die Frage schoss in ihren Kopf, wer sie nun gerade fickte und wer sich von ihr oral befriedigen ließ. Langsam und gleichmäßig drang der Schwanz in sie ein und füllte ihre Grotte aus. Dann zog er sich genauso langsam zurück, während sie voller Hingabe an der Eichel in ihrem Mund saugte.<br />
&bdquo;Los Robert, stoß deinen Schwanz tief in ihre Möse. Fick sie richtig durch.&ldquo;<br />
Sofort begann Robert, das Tempo zu erhöhen und rammte ihr seinen Speer tief in ihre Spalte, während sie weiterhin versuchte, den Schwanz ihres Mannes zu blasen. Sie spürte, wie ihre Muschi zu zucken begann und dann kam ihr Orgasmus ganz plötzlich. Völlig anders als gewohnt, setzte kein Ziehen in ihrem Unterleib ein, was ihren Höhepunkt ankündigte. Ihr Orgasmus kam wie ein Peitschenknall über sie. Wild zuckte ihr Becken, während Robert sie gnadenlos weiter fickte. Karsten riss ihr die Augenbinde runter und suchte ihren Blick, den sie blinzelnd erwiderte.<br />
Als sich ihre Augen an das Licht gewöhnt hatten, sah sie die Kamera in Karstens Hand, der immer wieder zwischen dem sie fickenden Robert und ihrem Gesicht hin und her schwenkte, während sie versuchte, ihrem Mann den Schwanz zu blasen. Karsten unterstützte ihre Bemühungen, indem er nun rhythmisch sein Becken anhob und ihren Mund fickte. Dann unterbrach er sie und schob sie sanft von sich weg.<br />
&bdquo;Komm her und reite mich. Dann kannst du nebenbei Robert blasen.&ldquo;<br />
Sofort setze Jessika sich auf Karstens Schoss und ließ sich von ihm aufspießen. Robert stand mit hartem Schwanz und der Kamera vor ihr und sie schaute ihm in die Augen, während er ihr seinen Riemen zwischen die Lippen schob. Mit kreisenden Bewegungen ritt sie Karstens Lanze. Eher zaghaft stieß Robert seinen Schwanz in ihren Mund, während sie mal sanft und mal kräftig an seiner Eichel saugte und mit der Zunge über sein Bändchen glitt. Schon schmeckte sie die leicht salzigen Vorboten seines Höhepunktes, als sie auch bei sich einen erneuten Orgasmus kommen spürte. Karsten merkte an Jessikas unterdrücktem Stöhnen und ihren unrhythmischen Beckenbewegungen, dass auch sie schon wieder kurz vor einem Orgasmus war. Mit viel Kraft rammte er ihr sein Becken entgegen, während ihre Muskulatur seinen Schwanz massierte. Ihre Lustgrotte zuckte und presste sich um Karstens Latte. Jessika spürte das Pulsieren von Roberts Schwanz in ihrem Mund. Auch der leicht salzige Geschmack, der sich in ihrem Mund ausbreitete, zeigte ihr deutlich, dass er gleich abspritzen würde. Robert genoss es sichtlich, wie sie seinen Schwanz verwöhnte und ihm dabei voller Lust in die Augen sah. Ein wenig beneidete er Karsten um so eine geile Frau. Robert schwenkte stöhnend die Kamera ein wenig zwischen ihrem blasenden Mund und ihrem wollüstigen Blick hin und her. Er spürte schon, wie die Sahne aus seinen Eiern hochgepumpt wurde, als Jessika aufschrie und ihren Kopf zurückzog, als der Orgasmus ihren Körper zum Beben brachte. Heiß klatschte Roberts Sahne in ihr verzerrtes Gesicht. Karsten packte ihr Becken und unterstützte ihre Beckenbewegungen, indem er sie immer leicht anhob und dann wieder auf seinen Schwanz fallen ließ. Jessika spürte immer neue Wellen ihres Höhepunktes durch ihren Körper schwappen. Alle anderen Gedanken und Empfindungen waren wie weggespült. Das Einzige, was sie neben ihrem Orgasmus fühlte, war pure Lust. Robert stand daneben und filmte die Beiden. Mal nahm er Karstens Schwanz in Nahaufnahme auf, wie er Jessika ausfüllte und mal gab es die Totale, in der man auch gut Jessikas lustvoll verzerrtes Gesicht sehen konnte, an dem sein Sperma langsam herunterlief.<br />
&bdquo;Dreh dich um, du geiles Miststück. Ich will jetzt deinen Arsch ficken.&ldquo;<br />
Jessika erhob sich mit wackeligen Beinen und setze sich mit dem Rücken zu Karsten auf sein Becken. Während er seine Eichel in Position hielt, senkte sie ganz langsam ihr Becken ab, bis sich ihr Schließmuskel ergab und dem Eindringling den Weg frei machte. Vorsichtig drang Karsten tiefer in ihren Hintern ein und sie war ihm dankbar, dass er nicht einfach grob zustieß. So geil diese Situation wohl auch für ihn war, so hatte er sich offensichtlich immer noch gut unter Kontrolle. Karstens Schwanz tief in ihrem Hintern, verharrte sie einen Augenblick, um sich an die Dehnung zu gewöhnen. Dass Robert sie die ganze Zeit dabei ansah, löste ein unglaubliches Kribbeln in ihr aus und sie versuchte, Roberts Blick standzuhalten.<br />
&bdquo;Robert, stell mal die Kamera dort auf das Regal. Da müsste sie gut positioniert sein. Ja, so ist es wohl gut. Und jetzt steck ihr deinen Schwanz in ihre nasse Möse. Das wird ihr erster Sandwich-Fick.&ldquo;<br />
Robert ließ sich nicht lange bitten und kniete sich zwischen Karstens Beine, setze seine Eichel an und drang mit sanftem Druck langsam ein, zog sich wieder ein wenig zurück und schob sich ein paar Zentimeter weiter vor. Jessika spürte die Enge, spürte die beiden Schwänze in ihrem Körper und war noch nie in ihrem Leben so ausgefüllt worden. Jeden Zentimeter, den Robert weiter in sie eindrang, begleitete sie mit einem tiefen, animalischen Stöhnen, bis er sich schließlich ganz in ihr versenkt hatte. Karsten und Robert ließen ihr eine halbe Minute Zeit, um sich an die Situation zu gewöhnen, dann fing Robert an, sie zu vögeln. Karsten passte sich sehr schnell an Roberts Rhythmus an. Er griff um ihren Körper herum an ihre Brüste und zwirbelte ihre Knospen hart, während Robert seinen Schwanz immer schneller in sie hineinstieß. Zeit und Raum verschwammen in ihrem Kopf zu einem bunten Strudel, der nichts als Geilheit zurückließ. Bunte Sterne explodierten vor ihrem geistigen Auge, während sie mit weit aufgerissenen Augen und leerem Blick in Roberts Gesicht starrte. Schweißtropfen perlten über ihr Gesicht und vermischten sich mit Roberts Sperma, welches nun dünnflüssiger wurde und der Schwerkraft folgend über ihr Gesicht ran. Ihr Körper wollte sich aufbäumen, doch Karsten hielt sie mit eisernem Griff auf seiner Brust, während die beiden Männer sie so hart und schnell es möglich war, fickten. Welle um Welle dieses nicht enden wollenden Höhepunktes spülte durch ihren bebenden Körper, während sie ihre Extase mit unartikuliertem Röcheln begleitete. Karsten war der Erste, der abspritzte. Sie hatte das Gefühl, dass sein Schwanz noch ein bisschen dicker wurde, als er sich in ihrem Hintern verströmte. Dann spürte sie das Pumpen in ihrer Möse, spürte, wie Robert laut aufstöhnend sein heißes Sperma tief in sie hineinpumpte. Völlig entkräftet erschlafften ihre Muskeln und tiefe Dunkelheit erfasste sie. Dass Karsten sie sanft von sich herunterrollte und sich auch Robert leise zurückzog, bemerkte sie genauso wenig, wie die Decke, die Karsten über sie breitete.<br />
Eine Stunde später kam Karsten ins Schlafzimmer und weckte Jessika.<br />
&bdquo;Hallo mein Schatz, geht es wieder? Das Essen ist fertig und es wäre schade, wenn es kalt wird.&ldquo;<br />
Als Jessika ins Esszimmer kam, saß Robert mit einem Glas Wein dort und lächelte sie an.<br />
&bdquo;Das war ein unvergessliches Erlebnis und ich bin sehr glücklich, dass ich daran teilhaben durfte. Es war mir ein ganz besonderes Vergnügen, sie so kennenzulernen.&ldquo;<br />
Erneut lief Jessika tiefrot an, bedankte sich aber dann auch bei ihm für dieses wundervolle Erlebnis.<br />
Als die Freundinnen sich bei Anna trafen und bei einem Glas Wein den Film ansahen, war erst einmal Schweigen im Raum. Dann brach es aus Sophie heraus.<br />
&bdquo;Das ist das Geilste, was ich je gesehen habe. Da bekommt man ja richtig Lust, sowas mal selbst auszuprobieren.&ldquo;<br />
Beifälliges Nicken bestätigte Sophie, dass das wohl Allen so ging.<br />
&bdquo;Petra, jetzt bist du dran. Was ist deine Aufgabe?&ldquo;<br />
Mit zitternden Händen öffnete Petra ihr Ei und las vor.<br />
&bdquo;Zieh dich nuttig an und treibe es als Hure auf einem Rastplatz.&ldquo;<br />
Entsetzt sah sie ihre Freundinnen an.<br />
&bdquo;Das traue ich mich nicht alleine.&ldquo;<br />
Sophie sah ihre Freundin und Arbeitskollegin mitfühlend an.<br />
&bdquo;Kann ich verstehen. Ich begleite dich und werde auf dich Acht geben und es filmen.&ldquo;</p>
<p>Petra<br />
Petras Tag war gekommen. Sophie hatte ihr bei der Auswahl der Kleidung geholfen und nun stand sie vor dem Spiegel und betrachtete sich. Ein ultrakurzer Stretch-Minirock, bedeckte gerade so ihren Hintern und das Bolerojäckchen konnte ihre Brüste kaum im Zaum halten. Dass Sophie darauf bestanden hatte, dass sie keinen BH und keinen Slip tragen durfte, machte es nicht besser. Dazu diese High Heels mit den 12 cm Absätzen &hellip;sie fand, dass sie wie eine Hure aussah. Und nun sollte sie so rausgehen? Sich auf einem Rastplatz zur Schau stellen? Wer weiß, was da auf sie zukam. Unsicher schaute sie Sophie an.<br />
&bdquo;Ich sehe aus, wie eine &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, genau so siehst du aus und das war sicher auch genauso gedacht, als eine unserer Freundinnen diesen Zettel schrieb. Ist schon interessant, was für geheime Wünsche in uns schlummern.&ldquo;<br />
&bdquo;Sophie, ich muss dir was gestehen. Ich habe diese Fantasie aufgeschrieben. Es war immer nur eine Fantasie und nun bin ich hin und her gerissen. Ich habe Angst und würde am liebsten weglaufen und mich verkriechen und gleichzeitig bin ich so geil, dass ich das Gefühl habe, auszulaufen. Oh Gott, hoffentlich sieht mich niemand, den ich kenne. Das könnte ich Sebastian niemals erklären.&ldquo;<br />
&bdquo;Du machst dir zu viele Gedanken. Trink einen Schnaps, das macht dich lockerer und dann fahre ich dich zum Rastplatz.&ldquo;<br />
&bdquo;Du siehst das ja erstaunlich locker. Was für eine Aufgabe hast du denn bekommen?&ldquo;<br />
&bdquo;Das kann ich dir nicht sagen. Auch ich habe mein Ei noch nicht geöffnet. Das werde ich erst tun, nachdem wir deinen Film angeschaut haben.&ldquo;<br />
Sophie ging an Petras Hausbar und schenkte ihr einen doppelten Remy Martin ein und zwinkerte ihr zu.<br />
&bdquo;Los, trink aus. Es wird Zeit. Es dämmert bald und dann kommen die Trucker auf die Rastplätze.&ldquo;<br />
Petra saß auf dem Beifahrersitz und rutschte unruhig mit dem Hintern hin und her, während Sophie auf einen Autobahnrastplatz zusteuerte. Sie fuhr langsam an den in Reih und Glied geparkten Sattelzügen vorbei und parkte dann etwas abseits.<br />
Beruhigend legte sie ihre Hand auf den nackten Oberschenkel ihrer Freundin und Kollegin und spürte die Hitze, die unter dem Minirock hervorquoll.<br />
&bdquo;Du bist ja schon ganz heiß. Kannst es wohl kaum erwarten.&ldquo;<br />
&bdquo;Sophie, es ist unglaublich erregend und gleichzeitig schäme ich mich und habe Angst.&ldquo;<br />
Sophies Finger strichen zärtlich etwas höher und sie spürte die feuchte Hitze von Petras Muschi. Sanft strich ihr Finger durch ihre Spalte, was bei Petra ein Seufzen und Zittern auslöste.<br />
&bdquo;Du bist nass, wie eine läufige Hündin.&ldquo;<br />
&ldquo;Ich weiß &hellip;und ich schäme mich dafür.&ldquo;<br />
&bdquo;Los, raus mit dir. Zeig mir, dass du den Schneid hast, dir deine eigene Fantasie zu erfüllen und bleib in der Nähe, damit ich dich gut filmen kann. Zum Glück stehen überall Laternen, das wird beim Filmen helfen. Stell dich hier ans Auto.&ldquo;<br />
Petra stieg aus und lehnte sich ans Auto. Eigentlich war sie ganz froh, mit den Schuhen nicht weit laufen zu müssen.<br />
Es dauerte einige Minuten, bis ein Mann zwischen zwei Trucks zu sehen war. Petra hatte die stille Hoffnung, dass er sie nicht sehen würde, doch Sophie machte ihre Hoffnung zunichte, als sie kurz die Lichthupe betätigte und der Trucker zu ihr herübersah.<br />
Grinsend setze er sich in Bewegung und kam näher.<br />
&bdquo;Na Täubchen, auf was wartest du denn?&ldquo;<br />
Bevor Petra antworten konnte, steckte Sophie ihren Kopf aus dem Fenster.<br />
&bdquo;Blasen kostet 30 und wenn du sie ficken willst, will ich 50 &euro; haben. Arschfick kostet extra.&ldquo;<br />
Der Typ trat ans Fenster und sah Sophie an.<br />
&bdquo;Machst du hier die Ansagen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, oder hast du ein Problem damit. Wenn du keine Kohle hast, verpiss dich wieder. Wenn du die kleine Schlampe haben willst, rück die Kohle im Voraus raus.&ldquo;<br />
&bdquo;Schon gut. Aber erst einmal will ich sehen, was ich für mein Geld bekomme.&ldquo;<br />
&bdquo;Ach, grapschen willst du. Na gut, das bekommst du heute gratis, wenn du sie anschließend ficken willst. Ansonsten kostet dich das 20 &euro;.&ldquo;<br />
Petras Magen krampfte sich zusammen und gleichzeitig spürte sie, wie ihre Nippel so hart wurden, dass sie schmerzten.<br />
Sie war noch dabei, ihre Gefühle zu sortieren, als der Mann ihr Bolerojäckchen aufzog und zulangte. Hart packten seine Hände zu und spielten auch an ihren schmerzenden Knospen, was ihre Muschi kribbeln ließ.<br />
&bdquo;Geile Titten hat sie ja. Cool, dass die Nippel so hart sind. Da sieht man doch gleich, dass sie ihren Job gerne macht. Los, zieh mal den Rock hoch. Ich hoffe, deine Fotze ist blank. Auf Haare stehe ich nicht.&ldquo;<br />
Zögernd hob sie den Saum ihres Rocks an, was Sophie nicht unkommentiert lassen wollte.<br />
&bdquo;Nun mach schon, zeig ihm, was du zu bieten hast.&ldquo;<br />
Petra fasste sich ein Herz und zog mit einem Ruck den Mini so weit wie möglich hoch und der Mann griff ihr gleich zwischen die Beine. Sofort glitt sein Finger in ihre Spalte und löste ein Gewitter in ihrem Unterleib aus, dass sie leise stöhnen musste. Sein Finger wühlte in ihr, dass man hören konnte, wie nass sie schon war. Er wandte sich an Sophie, die die ganze Szene heimlich mit der Minikamera filmte.<br />
&bdquo;Deine Straßenschlampe ist echt geil. Die läuft ja richtig aus. Was willst du für alle drei Löcher haben?&ldquo;<br />
&bdquo;Wenn du das Komplettpaket nimmst, bekommst du Rabatt. Für einen Hunderter kannst du sie so lange benutzen, wie du einen Ständer hast. Aber keine Pillen und gefickt wird nur mit Gummi.&ldquo;<br />
Er kramte zwei Fünfziger aus seiner Brieftasche und reichte sie Sophie, die daraufhin ausstieg und Petra ansprach.<br />
&bdquo;Nun los, er hat gut bezahlt, also mach auch einen anständigen Job.&ldquo;<br />
Petra hatte sich etwas gefangen und die Geilheit hatte über ihr Schamgefühl gesiegt. Routiniert wie eine echte Hure, öffnete sie seine Hose und holte seinen halbsteifen Schwanz hervor. Dann hockte sie sich hin und nahm ihn in den Mund, spielte mit der Zunge ein wenig an der Eichel und genoss das Gefühl, wie der Schwanz in ihrem Mund größer und härter wurde. Mit einem leisen Plopp entließ sie ihn aus ihrem Mund und richtete sich auf.<br />
Sophie reichte ihm ein Kondom und grinste.<br />
&bdquo;Jetzt zeig mal, was du kannst.&ldquo;<br />
Während er sich das Kondom überstreifte, hatte Petra sich mit hochgezogenem Röckchen über die Motorhaube gebeugt und wartete mit gespreizten Beinen.<br />
Er platzierte sich hinter ihr und schob seinen harten Riemen ansatzlos in ihre auslaufende Lustgrotte, was sie mit einem Stöhnen begleitete. Sofort rammelte er wie ein Karnickel los. Sophie ging mit der Kamera um die Motorhaube herum und filmte ihr Gesicht, während Petra sich von dem völlig fremden Mann ficken ließ. Petra spürte, wie sich das Kribbeln in ihrem Unterleib verstärkte und ihre Möse zu zucken begann.<br />
&bdquo;Was für eine geile Schlampe. Ihre Möse massiert meinen Schwanz echt richtig gut. Da muss ich jetzt mal langsamer machen, damit ich noch ein bisschen was für den Hunderter bekomme. Da hast du ja ne echt willige Stute im Stall.&ldquo;<br />
Diese Sätze gaben Petra den letzten Kick, den sie noch brauchte. Laut aufstöhnend kam sie zu einem heftigen Orgasmus, während Sophie sie an den Haaren packte und ihren Kopf anhob, um ihr Gesicht während des Höhepunktes filmen zu können.<br />
Als der Trucker seinen Schwanz aus ihr herauszog, fühlte sie eine große Leere in sich und hätte ihn am liebsten aufgefordert, sie weiter zu ficken. Er fingerte stattdessen ihre offenstehende Möse und schmierte dann ihren Anus mit ihrem Lustsaft ein. Petras Orgasmus war langsam am Abebben, als er seinen harten Schwanz durch ihren Ringmuskel schob. Immerhin war er nicht grob und ließ ihr genügend Zeit, sich an die Dehnung zu gewöhnen. Dann rammelte er wieder los, als würde es sich um eine olympische Disziplin handeln, was zur Folge hatte, dass Petra ungeahnte Gefühle entwickelte. Noch nie hatte sie einen Analorgasmus bekommen, doch dieses Mal war offensichtlich Alles anders. Sie spürte, wie dumpfe Vibrationen jede einzelne Zelle ihres Körpers in Schwingungen versetzen. Als seine Hand um ihre Hüfte griff und ihre Perle zusätzlich massierte, kam sie erneut zu einem heftigen Orgasmus. Zitternd und bebend lag ihr Körper auf der Motorhaube, während sie weiterhin anal penetriert wurde. Dann zog er sich abrupt aus ihrem Hintern zurück und riss sich das Kondom runter.<br />
&bdquo;Los, blas meinen Schwanz. Zeig mir, dass du dein Geld Wert bist.&ldquo;<br />
Petra drehte sich um und kniete vor ihm auf dem Asphalt, während er ihr seinen Schwanz an die Lippen hielt. Willig öffnete sie ihren Mund und saugte seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Er packte ihren Kopf und drückte ihn auf seinen Schwanz, bis ihre Nase an seinen Bauch stieß und sie sich an seinen Oberschenkeln abstützte. Dann ließ er los und Petra saugte an seiner Eichel, als würde ihr Leben davon abhängen. Immer wieder nahm sie ihn so tief es ging in den Mund und zog dann ihren Kopf zurück, während sie so stark es ging, saugte. Jetzt wollte sie ihm beweisen, dass sie es draufhatte. Sie wollte ihm zeigen, dass er sein Geld gut angelegt hatte. Kurz sah sie ihm von unten in die Augen, entließ seinen Schwanz aus ihrem saugenden Mund und grinste.<br />
&bdquo;Jetzt sauge ich dir die Eier leer, bis du mir den letzten Tropfen gegeben hast.&ldquo;<br />
Es war das erste Mal, dass sie überhaupt etwas zu ihrem Kunden gesagt hatte. Nun stülpte sie ihren Mund wieder über seine Eichel und massierte seinen Schwanz mit ihrer Zunge, während sie mit möglichst hohem Unterdruck saugte. Schon spürte sie das Pumpen in ihrem Mund und wusste, dass er gleich abspritzen würde. Sein Stöhnen sprach eine deutliche Sprache. Salzig, bitter schmeckten die ersten Vorboten und dann riss er ihren Kopf an den Haaren zurück, während er laut aufstöhnte. Petra kniete mit weit aufgerissenem Mund vor ihm und erwartete seinen Orgasmus. Warm und salzig klatschte seine Sahne in ihren Mund und ihr Gesicht, während sie versuchte, so viel wie möglich aufzufangen.<br />
Schwer atmend stand er vor ihr und grinste übers ganze Gesicht. &bdquo;So gefällst du mir noch besser. Ich habe dein hübsches Gesicht schön verziert. Das war ne geile Nummer. Ich hoffe, ihr seid öfter hier.&ldquo;<br />
Er grinste Sophie frech an.<br />
&bdquo;Deine Straßenschlampe ist ihr Geld echt Wert. Bei der könnte ich Stammkunde werden. Macht&acute;s gut, Ladys.&ldquo;<br />
Sophie hielt Petra die Kamera direkt vor das Gesicht und grinste.<br />
&bdquo;Du hast offensichtlich den Beruf verfehlt. Das waren 100 &euro; in wenigen Minuten. Ein guter Stundenlohn, oder?&ldquo;<br />
Dann schaltete sie die Kamera aus und reichte Petra ein Taschentuch.<br />
&bdquo;Lass uns nach Hause fahren. Du hast dir deine Fantasie erfüllt. Wie fühlst du dich jetzt?&ldquo;<br />
Petra saß still neben ihr und grübelte einige Sekunden, bevor sie antwortete.<br />
&bdquo;Ich fühle mich erstaunlich gut. Es war ein geiles Erlebnis und ich bin dir dankbar, dass du mich begleitet hast. Alleine hätte ich mich das nie getraut. Jetzt bin ich wirklich froh, es ausprobiert zu haben. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich ein wenig Angst vor den Reaktionen der Mädels. Was werden sie über mich denken, wenn sie sehen, dass ich mich prostituiert habe.&ldquo;<br />
&bdquo;Ach, darüber brauchst du dir keine Sorgen machen. Du kennst uns doch alle und weißt, dass das unserer Freundschaft keinen Abbruch tut. Hier hast du übrigens die Hundert Euro. Hast du dir ja wirklich redlich verdient.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich will das Geld nicht. Dafür machen wir mal alle zusammen eine schöne Sause und gönnen uns mal was.&ldquo;<br />
Als sie sich Alle gemeinsam den Film ansahen, war erst einmal Sprachlosigkeit im Raum, bis dann Anna als Erste die Stille durchbrach.<br />
&bdquo;Petra, ich bin beeindruckt, dass du dich das getraut hast. Das hätte ich dir niemals zugetraut. Ich weiß nicht, ob ich das durchgezogen hätte. Abgesehen davon, war es ein Film, der mich so erregt hat, dass ich jetzt ein nasses Höschen habe.&ldquo;<br />
Laura nickte und zog ihren Rock hoch.<br />
&bdquo;Geht mir nicht anders. Wie ihr sehen könnt, bin ich auch total nass. Als Studentin habe ich auch mal darüber nachgedacht, Geld für Sex zu nehmen, habe es mich aber nie getraut.&ldquo;<br />
&bdquo;Tja, jetzt fehlt nur noch Sophie. Was für eine Aufgabe musst du denn erfüllen?&ldquo;<br />
Sophie zog ihr Ei aus der Tasche und legte es ganz vorsichtig auf den Tisch, als wenn sie Angst hätte, es könnte zerbrechen. Nachdenklich schaute sie der Reihe nach in die Gesichter ihrer Freundinnen.<br />
&bdquo;Ich weiß nicht, wie es euch ging, aber ich schleppe das Ding nun schon seit Monaten mit mir rum und ich habe noch nicht reingeschaut. Bisher habt ihr alle eure Aufgaben mit Bravour gemeistert und ich bin wirklich beeindruckt, dass ihr Alle den Mut hattet, die euch gestellten Aufgaben durchzuziehen. Ich habe echt Bammel, dass ich das nicht kann.&ldquo;<br />
Jessika setze sich neben sie und legte den Arm um ihre Schulter.<br />
&bdquo;Hey, so schlimm wird es schon nicht werden. Trau dich und mach dein Ei auf. Vielleicht ist es ja was Harmloses und du hast sogar Spaß daran. Ich kann nur für mich sprechen, aber im Nachhinein muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, dass meine Aufgabe ein wenig aus dem Ruder gelaufen ist. Dass hat mein eheliches Liebesleben unglaublich bereichert.&ldquo;<br />
Und mit einem Augenzwinkern fügte sie hinzu: &bdquo;Und mit Robert treffen wir uns jetzt auch öfter.&ldquo;<br />
Auch Anna lächelte beim Gedanken an ihr Abenteuer.<br />
&bdquo;Dennis hat zwar eine Freundin, aber er schaut mich nach unserem heißen Nachmittag immer noch so an. Ich glaube, den werde ich mir auch noch mal gönnen. Vielleicht kann ich seiner Freundin ja einen perfekten Liebhaber übergeben.&ldquo;<br />
Petra stupste sie an.<br />
&bdquo;Na los Sophie. So heftig wie bei mir, wird es schon nicht werden. Mach dein Ei auf.&ldquo;<br />
Mit zitternden Fingern öffnete sie das Ei und nahm das gefaltete Papier heraus. Umständlich faltete sie es auf und las, was sie zu tun hatte. &bdquo;Geh ab jetzt ohne Unterwäsche zur Arbeit und verführe deinen Chef.&ldquo;<br />
Ungläubig sah sie in die Runde.<br />
&bdquo;Das kann ich nicht. Ich kann doch nicht ganz ohne Unterwäsche gehen. Ohne Höschen, kein Problem. Aber schaut euch mal meine Brüste an, das geht nicht ohne BH.&ldquo;<br />
Jessika nickt zustimmend.<br />
Bei deiner Oberweite gebe ich dir Recht. Da muss eine andere Lösung her. Ich habe da auch schon eine Idee. Lasst uns mal was bestellen.&ldquo;<br />
Schnell war der PC hochgefahren und die Freundinnen scharten sich um den Bildschirm. Sophie hatte nur bei der Farbe ein Mitspracherecht, als die Freundinnen sich für eine Unterbrust-Korsage entschieden, die Sophies Nippel freilassen würde. Schwarze Spitze mit Blumenornamenten, die weibliche Brust umschließend und stützend, aber nicht verdeckend. Bevor Sophie etwas sagen konnte, war der Bezahlbutton am Warenkorb gedrückt und alle freuten sich auf die Lieferung. Es war auch keiner Diskussion würdig, dass sie sich Alle am Tag der Lieferung treffen würden, um der ersten Anprobe beizuwohnen.</p>
<p>Sophie<br />
Der Tag der Lieferung war da und Sophie hatte Allen eine Whats App geschrieben. Am Abend waren sie zusammengekommen und Sophie packte das Paket aus. Als sie den sündigen Stoff in der Hand hatte, hielten Alle gespannt den Atem an, bis Jessika meinte, dass sie es endlich anziehen soll.<br />
&bdquo;Wir wollen ja sehen, wie du ab morgen zur Arbeit gehst&ldquo;, meinte sie mit einem anzüglichen Lächeln.<br />
Sophie zog sich grinsend aus und dann die Korsage an, was ihr einen anerkennenden Pfiff von Laura und ein begeistertes &bdquo;Oh, wow&ldquo; von Anna einbrachte. Kurz drückte sie ihre Brüste noch einmal zurecht und präsentierte sich dann ihren Freundinnen.<br />
Laura rief: &bdquo;Das sieht echt heiß aus und deine Nippel stehen auch schon ab. Macht dich wohl scharf, dich so zu zeigen.&ldquo;<br />
Das Gelächter ließ Sophie kurz rot werden, dann lachte sie mit.<br />
Der Montag brach an und Sophie stand vor ihrem Kleiderschrank. Dass sie die Korsage tragen musste, war schon klar. Jetzt noch eine passende Bluse und einen knielangen Rock dazu und dann die schwarzen Pumps. Noch einmal drehte sie sich vor dem Spiegel hin und her und musste sich eingestehen, dass die Korsage ihre großen Brüste sehr gut zur Geltung brachte. Dass ihre Knospen sich deutlich durch die Bluse abzeichneten, war ja gewollt, auch wenn sie sich daran erst gewöhnen musste. Wie würde wohl ihr Chef darauf reagieren?<br />
Wie an jedem anderen Arbeitstag auch, saß Sophie in ihrem Büro und hatte den PC hochgefahren. Der Kaffee dampfte in der Tasse, aber gedanklich war sie nicht bei der Sache. Die Aufgabe, ihren Chef zu verführen, ließ ihre Gedanken Karussell fahren. Dass die Bluse bei jeder Bewegung über ihre Knospen strich, ließ diese hart werden. Zum einen war ihr das ein wenig peinlich und zum anderen würde es ihr die Erfüllung der Aufgabe vielleicht erleichtern. Vorausgesetzt, ihr Chef würde es irgendwann bemerken und darauf anspringen. Noch hatte sie eine knappe halbe Stunde Zeit, bis ihr Chef zur Arbeit kommen und sie begrüßen würde. Kurz überlegte sie, wo sie die Kamera positionieren könnte, als ihr Blick auf den schwarzen Schreibtisch-Organizer fiel. Da würde sie garantiert nicht auffallen und so nahm sie etwas Tesa-Film und klebte die Kamera daran fest.<br />
Ihr Chef klopfte kurz an und betrat ihr Büro.<br />
&bdquo;Guten Morgen Frau Schmidt, wie war ihr Wochenende?&ldquo;<br />
&bdquo;Guten Morgen Herr Sandler, es war nichts Besonderes und daher recht ruhig.&ldquo;<br />
Es war eindeutig, dass er ihr bei seiner Frage nicht ins Gesicht, sondern auf die Brust geschaut hatte. Er hatte also bemerkt, dass sich ihre Knospen durch die Bluse abzeichneten.<br />
&bdquo;Sie sehen heute noch besser aus, als sonst. Das gefällt mir sehr.&ldquo;<br />
Dann zwinkerte er ihr zu und verabschiedete sich.<br />
Sophie saß in ihrem Büro und grübelte, wie sie weiter vorgehen sollte. Auf der einen Seite war es offensichtlich gewesen, dass er ihre Brüste angestarrt hatte. Er hatte also genauso reagiert, wie sie es sich erhofft hatte. Dass er dann einfach gegangen war, hatte sie irritiert. Auf der anderen Seite, was hatte sie erwartet? Dass er über sie herfallen würde? Wohl kaum. Ihr Telefon klingelte und Herr Sandler bat sie zu einem Gespräch über ein Projekt, das Sophie bearbeitete. Sie griff sich die Akte und wollte gerade zu ihrem Chef gehen, als ihr eine Idee kam. Vorsichtig schob sie den Knopf ihrer Bluse so ins Knopfloch, dass er leicht herausrutschen konnte, wenn sie es darauf anlegte. Dann würde Herr Sandler einen schönen Einblick bekommen.<br />
Lächelnd klopfte sie an seine Tür und trat ein. Mit wiegenden Hüften ging sie zu seinem Schreibtisch und beugte sich weit vor, als sie die Akte auf den Tisch legte. Als sie seinen Blick in ihr Dekolleté bemerkte, atmete sie etwas tiefer ein und der Knopf sprang auf.<br />
&bdquo;Oh, entschuldigen Sie, das ist mir jetzt aber peinlich.&ldquo;<br />
Mit gespielt hastigen Fingerbewegungen versuchte sie, den Knopf zu schließen, während Herr Sandler sie anlächelte.<br />
&bdquo;Aber Frau Schmidt, das macht doch nichts. Außerdem war es ja ein schöner Anblick. Nichts, was Ihnen peinlich sein müsste. Ich fand es hinreißend.&ldquo;<br />
Wieder zwinkerte er ihr zu und sie lächelte ihn an.<br />
&bdquo;Vielen Dank für das Kompliment, Herr Sandler. Sowas hört wohl jede Frau gerne. Der Knopf ist heute nicht auf meiner Seite. Immer wieder springt er auf. Ich muss wohl das Knopfloch etwas enger nähen.&ldquo;<br />
&bdquo;Meinetwegen müssen sie das nicht tun. Ich habe nichts dagegen, wenn dieser widerspenstige Knopf aufbleiben würde.&ldquo;<br />
Sophie beugte sich wieder über seinen Schreibtisch und lächelte ihren Chef an.<br />
Ihre Brüste folgten der Schwerkraft und drückten den Blusenstoff nach unten, so dass sich der Einblick in ihr Dekolleté noch vergrößerte.<br />
&bdquo;Ist es Ihnen so Recht, Herr Sandler?&ldquo;<br />
Dass Herr Sandler ihr nun direkt in den Ausschnitt starrte, genoss sie jetzt. Er hatte angebissen und nun musste sie dafür sorgen, dass er ihr nicht mehr von der Leine ging.<br />
&bdquo;Frau Schmidt, sie verschönern mir meinen Tag.&ldquo;<br />
&bdquo;Vielen Dank sie Schmeichler. Darf ich mal rumkommen? Es ist so schwierig, die Akte auf dem Kopf zu lesen.&ldquo;<br />
Ohne eine Antwort abzuwarten, ging sie um den Schreibtisch herum und stellte sich neben ihren Chef, der versuchte, sich auf die Akte zu konzentrieren.<br />
Als sich für ihn noch eine Frage ergab, beugte sich Sophie zu ihm herunter und drückte ihre Brüste leicht gegen seine Schulter. Herr Sandler atmete hörbar ein, was Sophie lächelnd zur Kenntnis nahm. Mit einer Hand deutete sie in der Akte auf einen Absatz, während sie ihren anderen Arm um ihn legte.<br />
Herr Sandler drehte seinen Kopf zu ihr und sah ihr tief in die Augen und dann in ihren Ausschnitt. Dann vergrub er sein Gesicht zwischen ihren Brüsten, während Sophie hörbar seufzte.<br />
&bdquo;Aber Herr Sandler &#8230;&ldquo;<br />
Er riss seinen Kopf zurück und sah sie mit hochrotem Gesicht an.<br />
&bdquo;Sie sind ja ein ganz Stürmischer.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh Gott, bitte verzeihen sie mir. Es tut mir so leid, dass ich übergriffig geworden bin.&ldquo;<br />
Sophie konnte ihm ansehen, wie peinlich es ihm war und lächelte ihn an.<br />
Langsam nahm sie die Hand vom Schreibtisch und legte sie auf seinem Oberschenkel ab, was ihn keuchen ließ.<br />
&bdquo;Es schmeichelt mir sehr, dass Ihnen meine Brüste so gut gefallen.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann sind sie mir nicht böse?&ldquo;<br />
Aufreizend langsam strich sie mit der Hand über seinen Oberschenkel, während sie ihm in den Schritt schaute und die deutlich sichtbare Beule in seiner Hose bemerkte und mit einem Lächeln goutierte.<br />
&bdquo;Meinen Sie nicht auch, dass die Erektion eines Mannes das schönste und ehrlichste Kompliment für eine Frau ist.&ldquo;<br />
Hauchzart strich sie mit den Fingerspitzen über seinen Oberschenkel.<br />
&bdquo;Herr Sandler, meinen Sie nicht auch, dass wir dieses Gespräch in meinem Büro fortführen sollten? Ich habe keine Glastür.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, sie haben Recht. Ich werde nachher zu Ihnen kommen. Bereiten sie schon mal die neuesten Zahlen vor, damit wir dann ins Detail gehen können.<br />
Hätten Sie heute Zeit, etwas länger zu arbeiten? Damit wir das Projekt heute abschließen können?&ldquo;<br />
&bdquo;Aber selbstverständlich Herr Sandler. Ich werde Alles heute Nachmittag fertig haben, damit sie es dann prüfen können.&ldquo;<br />
Lächelnd nahm Sophie den Ordner und ging zurück in ihr Büro.<br />
Am Nachmittag rief sie ihren Mann an und teilte ihm mit, dass sie länger arbeiten müsste, weil sie das Projekt unbedingt noch heute fertigmachen muss. Dann kam auch schon Herr Sandler in ihr Büro und stellte sich schräg hinter sie. Von oben blickte er ihr in den Ausschnitt, während seine Hand auf ihrer Schulter ruhte. Sophie drehte den Kopf zu ihm und öffnete lächelnd einen weiteren Knopf.<br />
&bdquo;Ich hoffe, sie sind mit meiner Bearbeitung des Projekts zufrieden.&ldquo;<br />
&bdquo;Frau Schmidt, da müsste ich einen genaueren Blick drauf werfen, um das beurteilen zu können.&ldquo;<br />
Sophie drehte ihren Stuhl zu ihm und begann, ganz langsam Knopf für Knopf zu öffnen, während Herrn Sandler fast die Augen herausfielen. Es war offensichtlich, dass er auf ihre großen Brüste stand und dass ihre Bluse nun zwar aufgeknöpft war, aber der Stoff immer noch mehr verbarg, als preisgab, brachte ihn in Wallung.<br />
&bdquo;Nun, wenn Sie das noch nicht beurteilen können, sollten sie sich vielleicht mehr mit dem Projekt auseinandersetzen.&ldquo;<br />
&bdquo;Sehr gerne Frau Schmidt, wenn sie erlauben.&ldquo;<br />
&bdquo;Na ja, Sie sind der Chef. Da muss ich Ihnen doch nichts erlauben.&ldquo;<br />
Sie zwinkerte ihm zu und stand langsam auf. Dicht stand sie vor ihm und sah ihm fest in die Augen, während ihre Nippel bei jedem Atemzug seine Brust berührten.<br />
Ganz langsam ließ er seine Hände unter den Blusenstoff gleiten und strich dann an ihren Rippen hinauf, bis seine Daumen über ihren Brustansatz strichen. Da Sophie keine Abwehrreaktion zeigte und ihm weiterhin nur lächelnd in die Augen sah, wurde er langsam mutiger. Sanft kreisten seine Fingerkuppen um ihre steinharten Nippel, was Sophie mit einem leisen Seufzen begleitete.<br />
&bdquo;Herr Sandler, sie sollte dieses Projekt unbedingt sehr genau prüfen, um eventuelle Fehler wirklich ausmachen zu können. Nicht, dass das Projekt noch den Bach runter geht.&ldquo;<br />
Kraftvoll griffen seine Hände ihre großen Brüste und kneteten sie durch. Gelegentlich zwirbelte er ihre Nippel. Sophie stöhnte auf, um ihm zu signalisieren, dass es ihr gefiel und er mehr durfte. Sanft strich er ihr die Bluse von den Schultern und bestaunte ihre Korsage.<br />
&bdquo;Wow, sie sehen hinreißend aus. Dass sie sich trauen, ihre wundervollen Brüste so zu zeigen, gefällt mir sehr. Es ist bedauerlich, dass sie mir diesen Anblick so viele Jahre verwehrt haben.&ldquo;<br />
Als er sich herabbeugte, um eine ihrer Knospen in seinen Mund zu saugen, stöhnte Sophie auf und fasste ihm in den Nacken. Sanft drückte sie seinen Kopf auf ihre Brust, während sie sich mit dem Hintern gegen den Schreibtisch lehnte.<br />
Langsam ließ Sophie ihren Rücken auf den Schreibtisch sinken, während sie ihre Beine spreizte.<br />
Herr Sandler ließ von ihren Brüsten ab und sah ihr tief in die Augen. Langsam näherte sich sein Mund dem ihren und noch bevor sich ihre Lippen berührten, öffnete sie willig ihren Mund, saugte seine Zunge fordernd ein und biss sanft zu, bevor sie den Kuss unterbrach.<br />
&bdquo;Sie sollten das Projekt sehr genau begutachten.&ldquo;<br />
Lächelnd schob er ihr den Rock hoch und streichelte an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben, wo ihn feuchte Hitze empfing.<br />
&bdquo;Frau Schmidt, meinen Sie nicht auch, dass wir in dieser Situation auf die Förmlichkeiten verzichten sollten. Ich heiße Walter.&ldquo;<br />
&bdquo;Sehr gerne Walter. Dann zeig mir mal, dass du als Chef weißt, was zu tun ist.&ldquo;<br />
Sie spreizte ihre Beine so weit es ging und Walter tauchte mit seinem Kopf zwischen ihre Schenkel. Sophie spürte, wie seine Zungenspitze über ihren Anus und dann über den Damm glitt, bevor er sie tief in ihre nasse Grotte bohrte. Sophie lag auf dem Rücken und genoss sein Zungenspiel, während sie unrhythmisch atmend das stärker werdende Kribbeln in ihrer Muschi genoss. Walter saugte an ihrer Perle und knabberte vorsichtig mit den Lippen daran, was Sophie fast augenblicklich kommen ließ. Laut aufstöhnend, krallte sie sich in seinen Haaren fest und presste seinen Mund auf ihre Lustgrotte, während sie bebend ihren Orgasmus genoss. Erschöpft ließ sie ihn los und er kam schwer atmend wieder hoch und küsste sie. Dass sie so kurz nach ihrem Orgasmus auch noch ihre eigene Lust zu schmecken bekam, war für Sophie ein zusätzlicher Kick.<br />
Langsam erhob sie sich und stand nun vor Walter. Der Griff in seinen Schritt, ließ sie erstaunt die Augen aufreißen.<br />
&bdquo;Du hast ja Einiges zu bieten, was ich mir unbedingt mal genauer anschauen muss.&ldquo;<br />
&bdquo;Unbedingt, denn sonst wäre das ganze Projekt in Frage gestellt.&ldquo;<br />
&bdquo;Dieses Risiko können wir unmöglich eingehen.&ldquo;<br />
Schnell hatte Sophie den Gürtel seiner Hose geöffnet und hielt sich auch nicht lange mit dem Knopf und Reißverschluss auf. Aufreizend langsam zog sie ihm Hose und Unterhose herunter und befühlte nun das, was sich ihr hart und steif präsentierte. Ihm lüstern in die Augen schauend, massierte sie seinen harten Riemen, während Walter diese Behandlung leise stöhnend genoss. Sanft drehte Sophie Walter etwas, so dass die Kamera alles gut im Bild hatte. Dann ging sie in die Hocke und hauchte den ersten vorsichtigen Kuss auf seine Eichel. Ganz langsam leckte sie mit ihrer Zungenspitze über seinen harten Schaft, bevor sie seine Eichel in ihren Mund einsaugte. Mit der Zunge drückte sie seine Eichel gegen ihren Gaumen und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Sein Stöhnen verriet seine Geilheit genauso, wie das Pumpen und Zucken seines Schwanzes in ihrem Mund. Sophie entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund, richtete sich auf und sah ihm einige Sekunden in die enttäuscht schauenden Augen. Dann drehte sie sich um, beugte sich über den Schreibtisch und schlug ihren Rock hoch, so dass Walter ihren drallen Hintern vor sich hatte.<br />
&bdquo;Jetzt solltest du dieses Projekt zum Abschluss bringen, meinst du nicht auch?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh ja, unbedingt.&ldquo;<br />
Walter nahm seinen Schwanz in die Hand und strich mit der Eichel einige Male durch ihre nasse Spalte, bevor er seinen Schwanz an Sophies Loch ansetzte und sich dann langsam in ihr versenkte. Sie stöhnte auf und sah dabei in die Kamera.<br />
&bdquo;Ja, fick mich. Stoß ihn mir tief rein.&ldquo;<br />
Walter nahm sich zurück. Noch musste seine Erregungswelle etwas abflauen, damit er Sophie gut vögeln konnte. Langsame Stöße waren jetzt das Mittel der Wahl, um sie nicht gleich vollzuspritzen.<br />
Sophie stöhnte in die Kamera und dann stieß Walter ganz plötzlich mehrmals hart zu. Das Sophie nur zu gut bekannte Kribbeln setze ein und ihre Möse presste sich um den Schaft ihres Chefs. Sie spürte das Pumpen in ihrer Lustgrotte und als er tief in ihr kam und sie fühlte, wie er seine Sahne tief in ihr verspritzte, kam auch sie gewaltig. Laut aufstöhnend zuckte sie, während er ihre Haare gepackt hatte und ihren Kopf nach hinten zog.<br />
Dann ließ er sie los und zog sein weich werdendes Rohr aus ihr heraus.<br />
&bdquo;Du bist eine wirklich aufregende Frau und ich hoffe, dass du ab sofort nie mehr so züchtig zur Arbeit kommst, wie vor dem heutigen Tag. Denn ich möchte noch sehr viele dieser Projekte mit dir bearbeiten.&ldquo;<br />
Noch etwas außer Atem richtete sich Sophie auf und richtete kurz ihre Haare, während sie ihren Chef angrinste.<br />
&bdquo;Ich werde mich bemühen.&ldquo;<br />
Walter grinste sie an und drängte sie, jetzt Feierabend zu machen.<br />
&bdquo;Geh nach Hause. Dein Mann wird auch schon auf dich warten. Der Tag war lang genug und ich will dich morgen früh wieder pünktlich und ausgeruht hier im Büro sehen. Morgen wirst du noch die Kalkulation fertigmachen müssen und dann schauen wir mal weiter.&ldquo;<br />
Sophie saß noch einige Minuten auf ihrem Schreibtisch, bis sie die kleine Kamera einpackte und sich auf den Heimweg machte. Dass ihr Mann nichts von ihrem Seitensprung erfahren durfte, war ja klar. Aber nach diesem Tag war sie sich sicher, dass es kein einmaliges Erlebnis sein würde. Zu gut hatte Walter sie gevögelt und zu geil war die ganze Situation gewesen. Und wer weiß, vielleicht würden sich ja auch noch andere Aspekte ergeben.</p>
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		<title>Verkehrskontrolle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kellythesub]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 07:08:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verkehrskontrolle 2023 &#8211; Kelly the Sub 1. Es war Sommer und heiß, und Maya war mit dem Auto am See gewesen. Sie hatte mit so ein paar Freundinnen so ein&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verkehrskontrolle</p>
<p>2023 &ndash; Kelly the Sub</p>
<p>1.</p>
<p>Es war Sommer und heiß, und Maya war mit dem Auto am See gewesen. Sie hatte mit so ein paar Freundinnen so ein bisschen gekifft. Es war spät und sie war auf dem Weg mit dem Auto nachhause. Maya hatte enge Shorts und ein weites Shirt an. Keinen BH und kein Höschen. Sie waren halt schwimmen und Maya hatte ihren Bikini vergessen, also war sie in ihrer Unterwäsche ins Wasser, aber die war halt nass geworden, und so hatte sie die ausgezogen. Also hatte sie nur die Shorts und das Shirt an, mit dem sie gekommen war.</p>
<p>Es war schon dunkel. Aber dann wurde sie von einem Polizeiauto überholt und das machte so ein Licht an:</p>
<p>&quot;Bitte folgen.&quot;</p>
<p>Der Polizeiwagen bog ab auf einen Feldweg.</p>
<p>Aus dem Polizeiwagen stieg eine blonde junge Frau aus in einer Polizeiuniform, der ihren Po ziemlich betonte.</p>
<p>&quot;Haben Sie was getrunken?&quot;, fragte sie.</p>
<p>&quot;Nein, Frau Polizistin!&quot;, sagte Maya.</p>
<p>Die Polizistin schaute skeptisch und roch ihren Atem.</p>
<p>&quot;Haben sie illegale Drogen konsumiert?&quot;</p>
<p>Maya fühlte sich ertappt, schüttelte aber den Kopf.</p>
<p>&quot;Steigen Sie aus, ich muss das überprüfen!&quot;</p>
<p>Maya stieg aus und stand vor der Polizistin in ihrer sexy Polizeiuniform.</p>
<p>Die Polizistin musterte Maya von oben bis unten, schaute auf ihre Brüste und sogar ihren Schritt und grinste.</p>
<p>&quot;Sind sie bewaffnet?&quot;</p>
<p>&quot;Was?&quot;</p>
<p>&quot;Sie sind eine Verdächtige. Ich muss das zu meiner Sicherheit überprüfen. Drehen Sie sich um, Hände ans Autodach.&quot;</p>
<p>Maya gehorchte.</p>
<p>&quot;Beine auseinander!&quot;</p>
<p>Die Polizistin trat ihr die Füße auseinander, dann spürte sie ihre Hände auf ihren Schultern, die Polizistin betastete und betatschte sie. Sie nahm sich richtig viel Zeit und nutzte ihre Macht richtig aus.</p>
<p>Dann lagen ihre Hände auf Mayas Brüsten, viel länger als sie müssten. Sie knetete sie richtig, die Beamtin zog an ihren Nippeln. Dann kam sie noch näher und Maya spürte ihren Oberkörper auf Mayas nackter Haut. Die harten Knöpfe der Uniform auf ihrem nackten Körper, der der Frau vollkommen ausgeliefert war.</p>
<p>Dann ihre Taille hinunter, den Bauch, schließlich waren ihre Hände an Mayas Schritt.</p>
<p>Sie tasteten da rum, und Maya merke, wie sie das gegen ihren Willen auch noch anmachte. Von so einer sexy Polizeibeamtin betatscht zu werden.</p>
<p>&quot;Was haben Sie da in der Hosentasche?&quot; fragte sie.</p>
<p>&quot;Nichts.&quot;</p>
<p>&quot;Sie lügen! Ich überprüfe das jetzt!&quot;</p>
<p>Die Polizistin machte den Knopf der Shorts auf und zog sie mit einem Ruck runter.</p>
<p>Maya trug ja keine Unterwäsche.</p>
<p>Die Polizistin war überrascht, aber machte weiter.</p>
<p>&quot;Bitte nicht!&quot;, wimmerte Maya.</p>
<p>&quot;Das haben Sie selbst zu verantworten! Sie haben mich belogen, Beschuldigte!&quot;, sagte die Polizistin ganz böse.</p>
<p>Dann zog sie ihr noch das Shirt aus, und jetzt war die junge Frau total nackt.</p>
<p>&quot;Sie sind wohl so eine Exhibitionistin!&quot;, sagte sie. &quot;Oder warum tragen Sie keine Unterwäsche? Sind Sie so eine Perverse?&quot;</p>
<p>&quot;Nein&quot;, flüsterte Maya. Das war ihr alles total peinlich, dass sie vollkommen nackt war vor der sexy Polizistin.</p>
<p>Sie waren zwar auf einem dunklen Feldweg, aber was, wenn jemand vorbei käme? Das wäre total peinlich.</p>
<p>Dann wurde es aber noch schlimmer. Die Polizistin nahm die Handschellen und band ihr die Hände auf dem Rücken fest.</p>
<p>Sie drehte die Gefangene um, und jetzt war Maya gefesselt und den Augen der Polizistin total ausgeliefert.</p>
<p>Sie leckte sich die Lippen und grinste fies, als sie ihre Augen genüsslich über deren Körper gleiten ließ. Den komplett nackten Körper.</p>
<p>&quot;Ich muss jetzt überprüfen, ob Sie Drogen versteckt haben!&quot;</p>
<p>&quot;Was?&quot;</p>
<p>&quot;Oder geben Sie zu, dass Sie Drogen schmuggeln, dann können wir uns das alles sparen!&quot;</p>
<p>&quot;Nein, ich habe keine Drogen!&quot;, sagte sie.</p>
<p>Die Polizistin zog so einen Gummihandschuh an und dann drehte sie Maya wieder um und drückte sie gegen das Auto.</p>
<p>2.</p>
<p>Dann spürte Maya die Hand der Polizistin auf ihrem Po. Der Gummi des Handschuh fühlte sich kalt an.</p>
<p>Es war Maya total peinlich, dass sie das bei allem Schock und Schrecken auch irgendwie an machte. Sie merkte, wie ihr Körper auf das alles ansprang und merkte, wie ihr Schoß warm und feucht wurde.</p>
<p>&quot;Treten Sie einen Schritt nach hinten!&quot;, blaffte die Polizistin.</p>
<p>Maya machte einen Schritt zurück, und merkte, wie sie ihr Hinterteil der Polizistin präsentierte und dazu noch ihre Pussy.</p>
<p>Sie kannte ihre Pussy und wusste, wie diese sich aufplusterte, wenn sie erregt war, wie sie rund und weiblich wurde, so richtig einladend.</p>
<p>Die Polizistin musste das auch sehen.</p>
<p>&quot;Das alles scheint Sie zu erregen!&quot;, meinte die Beamtin dann auch.</p>
<p>Diese Kommentare waren wirklich erniedrigend für Maya.</p>
<p>Musste die Frau das so offen sagen?</p>
<p>Maya wusste auch nicht, was los war.</p>
<p>Die Hand der Polizistin fuhr ihren Po entlang, der eher schmal und klein war und lag dann auf ihrer Pussy.</p>
<p>Mit kalten Fingern spreizte sie ihre Lippen, und weil Maya schon feucht war, flutschten die ganz schnell in sie herein. Die Polizistin fummelte in ihrer Scheide so ein bisschen rum, nicht gerade sanft und erotisch. Mehr so wie eine Doktorin, aber Maya rieb ihre Hüften an ihren Fingern, als würde sie sich selbst ficken.</p>
<p>Und es war echt geil. Sie merkte, wie sie diese kranke Situation total anmachte und sie kurz davor war zu kommen.</p>
<p>&quot;Hören Sie sofort auf, sich weiter zu erregen!&quot;, blaffte die Frau sie streng an. &quot;Das ist kein Spaß, wenn Sie nicht kooperieren, wird das alles für Sie sehr schwerwiegend enden!&quot;</p>
<p>Maya hörte sofort auf.</p>
<p>Dabei hatte sie diesen Drang. Die Polizistin machte sie mit ihrem ganzen dominanten Verhalten so an.</p>
<p>&quot;In ihrer Vagina haben Sie keine Drogen! Aber wie sieht es hier aus?&quot;</p>
<p>Mit der flachen Hand klatschte sie auf Maya nackten Po.</p>
<p>&quot;Da muss ich auch nachsehen!&quot;</p>
<p>&quot;Bitte nicht!&quot;, flehte Maya. Sie hatte da noch nie etwas gemacht. Nie hatte jemand etwas anal mit ihr gemacht.</p>
<p>Doch im nächsten Moment spürte sie einen Finger, der gegen ihr Poloch drückte und das ziemlich stark, dass Maya sich nicht wehren konnte. Weil der Finger der Polizistin die Feuchtigkeit ihrer Mitte aufgenommen hatte, drang er schließlich in Mayas Po ein.</p>
<p>Das Gefühl war gleichzeitig unangenehm, aber auch irgendwie und gegen ihren Willen ziemlich hot. Maya drückte ihren Po gegen die Finger der Polizistin, bis die schließlich den Finger rauszog und meinte:</p>
<p>&quot;Sie sind wirklich krank, dass Sie sowas anmacht!&quot;</p>
<p>Wieder diese bösen Worte, die sie so erniedrigten!</p>
<p>3.</p>
<p>&quot;Wir machen jetzt noch einen Drogentest!&quot;</p>
<p>&quot;Muss das sein?&quot;</p>
<p>&quot;Seien Sie still, Beschuldigte!&quot;, rief die Polizistin böse.</p>
<p>Dann zwang sie Maya auf den Boden. Die musste sich auf den Boden knien, immer noch vollkommen nackt und mit ihren Händen, die hinter ihrem Rücken gefesselt waren.</p>
<p>&quot;Keine Bewegung!&quot;, rief die Polizistin und ging dann an ihren Streifenwagen und holte da eine kleine Kiste raus und dann so einen Teststreifen.</p>
<p>&quot;Wir machen jetzt einen Urintest!&quot;</p>
<p>Die Polizistin packte die junge Frau am Arm und zog sie auf die Füße.</p>
<p>&quot;Muss das sein?&quot;</p>
<p>&quot;Leisten Sie keinen Widerstand!&quot;</p>
<p>Maya traute sich natürlich nicht, sondern gehorchte.</p>
<p>&quot;Hocken Sie sich hin!&quot;</p>
<p>Es war ziemlich wackelig, weil Maya ja immer noch die Hände hinter dem Rücken gefesselt hatte. Aber sie gehorchte natürlich.</p>
<p>Die Polizistin hockte sich selbst vor Maya, hielt ihr den Urinteststreifen unter ihre Scheide und meinte:</p>
<p>&quot;Urinieren Sie jetzt!&quot;</p>
<p>Das war Maya so peinlich, dass sie zuerst nicht konnte, sich erst überwinden musste.</p>
<p>Derweil schaute die Polizistin ihr mit einem strengen Blick in die Augen.</p>
<p>&quot;Widersetzen Sie sich nicht der Staatsgewalt!&quot;</p>
<p>&quot;Tu ich ja nicht!&quot;</p>
<p>Es war super peinlich, als Maya es schließlich laufen ließ und der Urin auf den Boden plätscherte.</p>
<p>Es war einfach so erniedrigend!</p>
<p>Maya schaute ganz verschämt auf den Boden, aber da sah sie den kleinen Rinnsal ihres Pipis, der über den Boden lief.</p>
<p>&quot;Sie sind überführt!&quot;, rief die Polizistin. &quot;Der Drogentest ist positiv ausgefallen! Sie sind verhaftet!&quot;</p>
<p>4.</p>
<p>&quot;Bitte nicht!&quot;, wimmerte Maya. &quot;Ich tu auch alles, was Sie wollen! Aber bitte verhaften Sie mich nicht!&quot;</p>
<p>Die Polizistin überlegte einen Moment.</p>
<p>&quot;Wenn Sie sich kooperativ zeigen und Sie eine günstige Sozialprognose haben, kann ich vielleicht was tun.&quot;</p>
<p>&quot;Ja bitte!&quot;</p>
<p>&quot;Da müssen Sie aber schon sehr kooperativ sein.&quot;</p>
<p>&bdquo;Ich verspreche es ganz bestimmt.&quot;</p>
<p>&bdquo;Dann beweisen Sie mir, dass Sie die Staatsgewalt respektieren.</p>
<p>Die Polizistin zeigte auf ihren Schuh.</p>
<p>Maya war erst etwas verwirrt, was das sollte. Dann verstand sie aber, ging in die Knie, was ziemlich schwer war, weil ihre Hände immer noch hinter ihrem Rücken gebunden war.</p>
<p>So unterwürfig, wie es ging, küsste sie die schwarzen Schuhe der Polizistin.</p>
<p>&quot;Und jetzt bitten Sie mich um Entschuldigung für Ihre Verbrechen!&quot;, meinte die Beamtin.</p>
<p>&quot;Tut mir sehr leid, was ich getan habe!&quot;</p>
<p>&quot;Das reicht nicht! Ich muss ein ernsthaftes Zeichen sehen, dass Sie in Zukunft das Gesetz nicht mehr brechen.&quot;</p>
<p>Maya wusste erst nicht, was sie sagen sollte, aber dann begann sie zu betteln, wie leid ihr das alles tut und dass sie das nie mehr wieder tun würde.</p>
<p>&quot;Das ist schon besser!&quot;, meinte die Beamtin. &quot;Aber es reicht noch nicht!&quot;</p>
<p>Sie öffnete den schweren Gürtel und zog einen Schlagstock heraus.</p>
<p>Maya bekam schon Angst, aber die Beamtin hielt ihn vor ihren Schritt wie so einen Dick.</p>
<p>&quot;Zeigen Sie mir Ihre Gehorsamkeit gegenüber der Staatsgewalt!&quot;</p>
<p>Maya kroch auf ihren Knien näher und tat, was die Beamtin von ihr verlangte.</p>
<p>Sie stülpte ihre Lippen über den Schlagstock und nahm ihn in den Mund wie einen Dick.</p>
<p>&quot;Machen Sie ihn richtig feucht, denn ich werde ihn gleich benutzen, um Sie damit zu bestrafen.&quot;</p>
<p>&quot;Whoosch?&quot;, nuschelte Maya mit dem Schlagstock in ihrem Mund. Aber sie gab sich Mühe, den Stock feucht zu machen. Aber sie musste zugeben, dass ihr eigener Körper mitspielte. Sie musste ihn nicht feucht machen, denn ihre Mitte war bereits feucht von der Aussicht, was da gleich passieren würde.</p>
<p>Denn die Beamtin befahl Maya sich nach vorne zu beugen, weil ihr die Hände immer noch hinter dem Rücken gebunden waren, lag ihr Kopf schließlich im Gras, und dann trat die Polizistin hinter sie. Im nächsten Moment spürte Maya den Schlagstock an ihrer Mitte.</p>
<p>Maya war so erregt, dass der Stock ganz einfach in sie eindrang.</p>
<p>Und die Beamtin fickte sie mit dem Schlagstock. Erst ganz langsam, zu langsam für Maya, die begann, ihre Hüften nach vorne und hinten zu bewegen wie sie es mochte.</p>
<p>&quot;Das macht Sie wohl sogar noch an! Sind Sie eine Nymphomanin?&quot;, rief die Beamtin und hielt an.</p>
<p>&quot;Bitte machen Sie weiter!&quot;, winselte Maya. &quot;Bitte!&quot;</p>
<p>&quot;Ich werde Sie nicht unterstützen in Ihren Sauereien! Das müssen Sie schon selbst machen!&quot;</p>
<p>Es war so eine Erniedrigung, aber die Beamtin hielt einfach nur den Stock und Maya fickte sich selbst mit dem Schlagstock.</p>
<p>Sie fand die Situation so beschämend, dass sie sogar um Erlaubnis fragte, kommen zu dürfen, und eine Weile verweigerte die Polizistin ihr das, sodass Maya noch mehr betteln musste, bis sie es ihr schließlich erlaubte.</p>
<p>Es war so schrecklich, aber auch so schrecklich geil, dass Maya schließlich unter lautem Stöhnen kam.</p>
<p>Sie lag nackt im Gras, gefesselt, in ihrer Pussy steckte noch der Schlagstock und fühlte sich gedemütigt, aber auch verdammt geil.</p>
<p>5.</p>
<p>Die Polizistin trat vor Maya.</p>
<p>&quot;Machen Sie das sauber! So beschmiert mit Ihren Sekreten kann ich das nicht benutzen!&quot;</p>
<p>Sie hielt Maya den Schlagstock erneut hin, und wieder saugte sie daran, schmeckte ihre eigenen Säfte ihrer Erregung.</p>
<p>Die Beamtin drückte ihr den Stock so tief in den Rachen, dass Maya einmal würgen musste. Es war noch so ein Zeichen ihrer Dominanz über die immer noch vollkommen nackte Maya.</p>
<p>Ohne ein weiteres Wort zu sagen, öffnete die Polizistin ihre Diensthose, zog sie zusammen mit ihrem Slip hinunter und Maya wusste, was von ihr verlangt wurde.</p>
<p>Sie hatte das noch nie gemacht, aber war neugierig, und so legte sie ihre Lippen auf die Klit der Polizistin. Diese hatte da unten so ein süßes kleines Dreieck über ihrer Klit frisiert, und die Härchen kitzelten Mayas Nase.</p>
<p>Sie fand das irgendwie süß, vor allem aber war ihre Nase damit beschäftigt, die tollen Düfte, die sie aufnahm, zu genießen.</p>
<p>Die Klitoris der Polizistin war hart und ihre Lippen waren geschwollen. Sie drang langsam mit ihrer Zunge ein. Die Pussy der Polizistin war warm und feucht, die Feuchtigkeit sammelte sich an Mayas Kinn, und sie leckte wie ein kleines Kätzchen die Feuchte aus der Polizistin.</p>
<p>Die musste sich gegen ihren Streifenwagen lehnen, weil ihre Knie weich wurden vor lauter Erregung. Sie wickelte Mayas lange Haare um ihre Faust und presste den Kopf der Gefesselten gegen ihre Mitte und ließ sich von ihr zu einem heftigen Orgasmus lecken.</p>
<p>&quot;Du bist echt eine Schlampe!&quot;, stöhnte die Polizistin, und zum ersten Mal duzte sie Maya.</p>
<p>Maya war einerseits erschrocken darüber, wie sie so schnell zu so etwas wie einer rechtlosen Sklavin geworden war und wie sie genau das geradezu genoss.</p>
<p>Sie hatte gehofft, dass die Polizistin sie jetzt gehen lassen würde, aber das war nicht so.</p>
<p>Die Polizistin zog sich die Hose wieder an und den Gürtel mit all ihrem Polizeikram dran, darunter auch ihre Pistole, dann half sie Maya auf die Beine.</p>
<p>&quot;Ich werde jetzt eine Hausdurchsuchung bei Ihnen durchführen. Wir fahren zu Ihnen nach Hause.&quot;</p>
<p>Sie durchsuchte Mayas Shorts und fand ihren Personalausweis, auf dem ihre Adresse stand.</p>
<p>Dann öffnete sie die Tür des Streifenwagens und packte Maya auf den Rücksitz. Das war ziemlich schwierig für die arme nackte, denn sie war immer noch gefesselt. Als sie schließlich in dem Auto saß, beugt sich die Polizisten über sie, um ihren Gott zu nehmen und sie anzustarren dabei, die Uniform der Frau über die nackte Haut ihrer Gefangenen. Der Pferdeschwanz der Polizisten schlug dabei gegen Mayas Gesicht, als würde sie mit dem sanften Peitschenhieb, den man sich vorstellen konnte, geschlagen. Es fühlt sich elektrisierend, überraschend und unglaublich schön an, aber eben auch extrem erniedrigend, wie sie dort hinten, vollkommen schutzlos und immer noch gefesselt saß, in dem Streifenwagen.</p>
<p>&bdquo;Was passiert mit meinem Auto?&quot; fragte Maya. &quot;Und können Sie mir was überwerfen, damit nicht jeder sehen kann, dass ich vollkommen nackig bin?&quot;, fragte sie die Polizistin, ganz leise. Sie hatte gehofft, dass die Beamtin nun ein wenig netter wäre, wo Maya ihr doch einen Orgasmus verschafft hatte.</p>
<p>&bdquo;Sie haben hier keine Forderung zu stellen&quot;, blaffte die Polizistin.</p>
<p>&quot;Bitte!&quot;</p>
<p>&quot;Still, Beschuldigte!&quot;</p>
<p>&quot;Was passiert denn mit meinem Auto?&quot;</p>
<p>&quot;Ihr Personalausweis sagt, dass Sie ganz in der Nähe wohnen! Wenn der nicht gefälscht ist, was wir ja jetzt überprüfen, dann können Sie die paar Meter zurücklaufen und es holen! Und jetzt sind Sie lieber still. Sie belasten sich selbst!&quot;</p>
<p>Die Polizistin schloss die Tür zur Hinterbank, dann warf sie Mayas Klamotten in ihren Wagen und schloss den ab, setzte sich in den Streifenwagen und mit quietschenden Reifen fuhren sie davon.</p>
<p>Auf dem Weg machte Maya sich ganz klein.</p>
<p>Sie konnte sehen, dass die Passanten in das Auto schauten. Aber sie wusste nicht, ob diese Leute auch sehen konnten, dass sie nichts anhatte.</p>
<p>Einmal mussten sie an einer Ampel halten und neben ihnen stand ein Auto. Eine Frau schaute sie an, und Maya versuchte sich so klein zu machen, wie es ging.</p>
<p>Ihr nackter Po klebte an dem Kunstleder des Sitzes, als sie versuchte, soweit es ging, herunterzurutschen, und sie merkte, wie sich der Schweiß ihres Körpers zusammen mit einer anderen Flüssigkeit verband, die warm und erregend roch und aus ihrer Mitte rann.</p>
<p>Es war ihr unglaublich peinlich, aber das machte sie auch noch an!</p>
<p>Die Polizistin parkte ihren Streifenwagen recht weit von Mayas Wohnung, es waren ein paar Hundert Meter. Dabei wäre näher an ihrer Wohnung noch Platz gewesen.</p>
<p>Es war zwar schon dunkel, aber Maya konnte nicht glauben, dass die Polizistin sie nackt durch ihre Nachbarschaft zerren würde.</p>
<p>Sie öffnete die Tür und beugte sich wieder über den nackten Körper der armen Maya, und dieses Mal streichelte der Pferdeschwanz der Blonden über ihre Brüste. Sie half der nackten Frau aus dem Auto und führte sie durch ihre Nachbarschaft zum Eingang ihrer Wohnung.</p>
<p>Maya hoffte, dass sie niemandem begegnen würde.</p>
<p>Aber da hatte sie halt kein Glück, denn um die Ecke bogen zwei Mädchen. Sie waren gerade mal 18, Maya hatte sie schon öfter in der Nachbarschaft gesehen und sogar mal ein paar Worte mit ihnen gequatscht.</p>
<p>&quot;Bitte nicht! Die dürfen mich nicht so sehen! Bitte, bitte!&quot;, flüsterte Maya zur Polizistin, aber die sagte nichts, sondern zerrte sie nur weiter.</p>
<p>Jetzt bemerkten die beiden Mädchen auch die beiden Frauen, und eine der Mädchen rief:</p>
<p>&quot;Boah, die ist ja total nackt!&quot;</p>
<p>Maya hätte vor Scham im Boden versinken können.</p>
<p>Die Mädchen grinsten fett und böse und kamen näher.</p>
<p>Maya hatte keine Möglichkeit, sich vor ihnen zu bedecken, sie versuchte erst, sich etwas hinter der Polizistin zu verstecken, aber die ließ das nicht zu.</p>
<p>&quot;Ey, die ist echt nackt!&quot;, rief das eine Mädchen.</p>
<p>Und das andere: &quot;Krass! Ist das so eine Perverse, die Sie da verhaftet haben? Hätte ich nicht gedacht!&quot;</p>
<p>&quot;Und die ist total rasiert! Guck mal!&quot;</p>
<p>Das eine Mädchen zeigte ganz ungeniert auf Mayas Mitte.</p>
<p>War das sowas Besonderes, fragte sie sich.</p>
<p>Das andere Mädchen schaute nun auch, und Maya ging fast in die Knie, stellte ein Bein vor das andere, um mit ihren Schenkeln ihre Scham zu verdecken.</p>
<p>Aber die Polizistin ließ das nicht gelten und blaffte sie an:</p>
<p>&quot;Stehen Sie gerade, Verhaftete!&quot;</p>
<p>Maya musste sich wieder aufrichten und von hinten schob die Polizistin sogar ihre Beine auseinander, dass die beiden Mädchen ganz ungeniert Maya anschauen konnten.</p>
<p>&quot;Die hat eine echt süße Pussy!&quot;, meinte die eine.</p>
<p>&quot;Find ich auch!&quot;</p>
<p>Die Mädchen beugten sich hinunter und Maya wäre am liebsten gestorben.</p>
<p>&quot;Guck mal, da glitzert es zwischen ihren Schamlippen!&quot;</p>
<p>&quot;Echt? Voll geil! Oh Mann, die kleine Schlampe ist total feucht und geil!&quot;</p>
<p>Maya wäre am liebsten im Boden versunken.</p>
<p>&quot;Macht dich das echt an? Du bist ja krank!&quot;, meinte eines der Mädchen und sprach Maya an. Diese konnte ihr gar nicht in die Augen blicken vor lauter Erniedrigung.</p>
<p>Diese Mädchen waren ein paar Jahre jünger als sie und sahen sie so!</p>
<p>&quot;Die Beschuldigte ist vermutlich eine kranke Nymphomanin&quot;, meinte die Polizistin. &quot;Wenn ihr in Zukunft etwas Auffälliges über sie erfahrt, dann meldet euch doch bei mir. Ich werde dann gegen sie ermitteln! Sie steckt schon jetzt ziemlich tief im Schlamassel. Sollte ich erfahren, dass sie sich nicht benehmen kann, dann ist Schluss mit lustig. Dann wird es ganz ernst!&quot;</p>
<p>Die Mädchen nahmen die Visitenkarte, die die Polizistin ihnen gab, schauten sich die an, nickten und kicherten.</p>
<p>&quot;Machen wir ganz bestimmt, wenn uns was auffällt!&quot;</p>
<p>Maya ahnte Böses.</p>
<p>&quot;Das ist gut. Immer wachsam sein! Ich muss sie jetzt nachhause bringen und aufpassen, dass sie nicht gegen noch mehr Gesetze verstößt!&quot;</p>
<p>Die Polizistin zerrte Maya weiter, und die war froh, als sie weitergingen.</p>
<p>Auch wenn sie noch hinter ihr her riefen:</p>
<p>&quot;Geiler Arsch!&quot;</p>
<p>Maya versuchte verzweifelt, mit den hinter dem Rücken gefesselten Händen ihr Hinterteil zu verdecken.</p>
<p>Es war alles so schrecklich erniedrigend!</p>
<p>6.</p>
<p>Die Polizistin schloss die Wohnungstür auf und führte Maya hinein. Ganz ungeniert, schaute sie sich in der Wohnung um, was Maya total unangenehm war, denn sie hatte ihre Wohnung nicht aufgeräumt. In der Spüle stand noch ungespültes Geschirr und im Wohnzimmer lagen überall Klamotten verteilt herum. Sie war nicht so super aufgeräumt.</p>
<p>Aber die Polizistin sagte dazu nichts, sondern führte Maya direkt in das Schlafzimmer. Dort warf sie die Nackte auf ihr Bett und starrte sie über ihr stehend an.</p>
<p>&quot;Sie haben mir heute sehr viel Arbeit und Mühe bereitet mit Ihrem Widerstand gegen die Staatsgewalt. Jetzt müssen Sie das wiedergutmachen!&quot;</p>
<p>Die Polizistin machte zum zweiten Mal an diesem Tag ihren Gürtel ab und zog sich langsam aus, während angstvoll Maya zusah.</p>
<p>Schließlich ließ die Blonde auch noch ihren BH fallen und stieg nackt zu Maya ins Bett.</p>
<p>Sie öffnete die Schublade zum Nachttischschränkchen und fand da Mayas Toys.</p>
<p>Sie holte einen Dildo raus und meinte:</p>
<p>&quot;Ich hoffe, der ist sauber, denn den machst du jetzt mit deinem Mund feucht!&quot;</p>
<p>Dann rammte sie der armen Maya den Dildo in den Mund, bis diese würgte.</p>
<p>Dann befahl die Polizistin ihr, sich auf den Rücken zu legen und die Beine zu spreizen.</p>
<p>Die blonde Beamtin fickte sie mit dem Dildo und brauchte nicht lange, um Maya wieder geil zu machen. Bald schon bettelte diese wieder, kommen zu dürfen.</p>
<p>Aber die Polizistin war nicht so großzügig.</p>
<p>Als sie merkte, dass Maya kurz davor war, zu kommen, hörte sie auf.</p>
<p>Maya war frustriert und bettelte, doch die Beamtin edgte sie nochmal und nochmal, aber dann zog sie den Dildo aus Mayas Pussy und warf ihn achtlos weg.</p>
<p>&quot;Nee, tut mir leid, aber Sie haben das nicht verdient. Zumindest jetzt nicht. Vielleicht später. Jetzt müssen Sie mir dienen!&quot;</p>
<p>Sie packte Maya und schubste sie zwischen ihre Schenkel.</p>
<p>Die war immer noch gefesselt und musste sich erst eine einigermaßen angenehme Position suchen, bis sie anfing, die Beamtin zu lecken.</p>
<p>Diese brauchte nicht lange, bis sie richtig hot wurde. Sie fackelte nicht lange und ließ sich von Maya zu einem schnellen Höhepunkt lecken.</p>
<p>Die Beamtin schubste Maya kurz von ihrer Mitte weg, um sich etwas zu erholen, aber sie war unersättlich und ließ sich danach noch einmal von Maya zu einem weiteren Orgasmus lecken.</p>
<p>Das reichte aber immer noch nicht, denn die Polizistin war unersättlich, und sie war auch immer noch nicht zufrieden. Auch wenn Mayas Zunge müde wurde, musste sie die Polizistin noch einmal lecken, und dieses Mal ließ sich die Beamtin Zeit.</p>
<p>Während der ganzen Zeit war Maya erregt von dem Duft der Pussy und der ganzen erniedrigenden Situation. Sie hoffte, dass sie ihren Job so gut machte, dass die Polizistin ein wenig Gnade mit ihr hatte und ihr auch einen Orgasmus gönnte.</p>
<p>Aber als die Beamtin das letzte Mal gekommen war, lag sie einfach still da, Mayas Kopf immer noch zwischen ihren Schenkeln. Ihre Nase berührte die Klit der Blonden.</p>
<p>Sie kraulte Mayas Haare und ruhte sich ein wenig aus, genoss den Orgasmus. Schließlich stand sie auf, zog sich an, schloss Maya die Handschellen auf.</p>
<p>Bevor sie die Wohnung verließ, meinte sie zu der enttäuschten Maya:</p>
<p>&quot;Passen Sie bloß auf. Ich behalte Sie im Auge. Wehe, Sie lassen sich noch etwas zuschulden kommen! Das wird sie teuer zu stehen kommen!&quot;</p>
<p>Damit verließ sie Mayas Wohnung und ließ das Mädchen schockiert und unbefriedigt in ihrer Wohnung zurück.</p>
<p>7.</p>
<p>Maya erwartete niemanden, als es an ihrer Tür klingelte. Sie war umso überraschter, als die beiden Mädchen vor ihrer Tür standen.</p>
<p>Durch den Türspion sah sie die beiden und öffnete die Tür, bevor ihr bewusst wurde, dass die beiden sie nackt gesehen hatten.</p>
<p>&quot;Hi!&quot;, sagte die eine. Beide waren irgendwie gleich gr0ß, hatten braune Haare, die Linke so ein bisschen lockige. Sie hatte eine ziemlich coole Brille an und labbrige Sportklamotten.</p>
<p>&quot;Hey, ich bin Julia!&quot;, sagte sie.</p>
<p>Die rechte hatte ganz glatte, lange Haare, sah ein bisschen südländisch aus, trug ein Croptop, das ihren Bauch freiließ, und sie hatte da ein kleines Bauchnabelpiercing, vor allem aber so richtig ausladende Hüften, die richtig heiß aussahen.</p>
<p>&quot;Und ich bin Zoe!&quot;, sagte sie.</p>
<p>Die beiden grinsten freundlich.</p>
<p>&quot;Julia und Zoe. Hallo! Was kann ich für euch tun?&quot;</p>
<p>&quot;Du bist Maya, oder? Charlotte Meyer. Weiblich 23. Du wohnst in der Parkstraße 45 oder?&quot;</p>
<p>&quot;Muss ja, ihr habt mich ja gefunden, oder?&quot;, antwortete Maya und wunderte sich, woher die Mädchen die Infos über sie her hatten.</p>
<p>Julia schien ihre Gedanken zu lesen und zeigte ihr ihr Handy, auf dem gerade ein Videocall lief:</p>
<p>Auf dem Bildschirm konnte sie die Polizistin sehen.</p>
<p>&quot;Beschuldigte Meyer! Die beiden jungen Frauen haben mich kontaktiert und sich bereit erklärt, Ihnen bei Ihrer Integration in die Gesellschaft zu helfen. Sie haben mich überzeugt, dass sie Ihnen bei ihrem Weg zurück in die Gemeinschaft assistieren. Ich habe dem zugestimmt und werde, so lange die beiden jungen Frauen mit ihrem Fortschritt zufrieden sind, kein Strafverfahren gegen Sie einleiten. Die beiden sind also so etwas wie Ihre Bewährungshelferinnen. Wehe, Sie folgen nicht den Anweisungen der beiden jungen Bürgerinnen! Haben Sie verstanden, Beschuldigte Meyer?&quot;</p>
<p>Maya wusste nicht, wie ihr geschah.</p>
<p>Was passierte hier gerade?</p>
<p>&quot;Ja, klar, hab ich verstanden!&quot;, meinte sie verwirrt, aber sie war sich nicht sicher, ob sie das wirklich hatte.</p>
<p>&quot;Sie werden ihren Bewährungshelferinnen jetzt gehorchen. Die werden mir berichten. Wehe, Sie folgen nicht deren Anweisungen!&quot;</p>
<p>&quot;Ja, okay&quot;, meinte Maya verwirrt. &quot;Ich werde Ihnen gehorchen.&quot;</p>
<p>&quot;Klasse!&quot;, meinte Zoe. &quot;Dann wär das ja geklärt!&quot;</p>
<p>Julia packte das Handy weg und meinte:</p>
<p>&quot;Dürfen wir reinkommen?&quot;</p>
<p>Aber die beiden warteten nicht auf eine Antwort, sondern drängelten sich einfach an Maya vorbei in deren Wohnung.</p>
<p>Maya schloss die Tür und folgte ihnen ins Wohnzimmer.</p>
<p>&quot;Kann ich euch was anbieten?&quot;</p>
<p>&quot;Cola Light.&quot;</p>
<p>&quot;O-Saft.&quot;</p>
<p>&quot;Äh. Sorry, hab ich beides nicht da. Vielleicht einen Tee oder Sprudelwasser?&quot;</p>
<p>&quot;Sprudel ist okay. Von jetzt an hast du das immer im Haus, verstanden?&quot;, fragte Zoe.</p>
<p>&quot;Ja, klar. Tut mir leid!&quot;</p>
<p>&quot;Kein Thema, konntest du ja nicht wissen!&quot;, meinte Julia und lächelte gefährlich süß. &quot;Aber wehe, das nächste Mal fehlt das immer noch!&quot;</p>
<p>&quot;Und bitte Coca Cola Light. Nicht Pepsi und nicht Coke Zero. Und der gute O-Saft von Hohes C. Aber ohne Fruchtfleisch, klar?&quot;</p>
<p>&quot;Ja natürlich.&quot; Sie mochte eigentlich Fruchtfleisch, wenn sie mal O-Saft kaufte. Aber offensichtlich durfte sie das nicht mehr entscheiden.</p>
<p>Sie ging in die Küche, um eine Flasche und drei Gläser zu holen.</p>
<p>Als sie zurückkam stand Zoe an ihrem Schrank und guckte ziemlich dreist in ihre Schubladen.</p>
<p>Maya traute sich aber nicht, was zu sagen.</p>
<p>Sie goß zwei Gläser ein, und als sie das dritte eingießen wollte, meinte Julia:</p>
<p>&quot;Zwei reichen für Zoe und mich.&quot;</p>
<p>&quot;Oh, okay.&quot;</p>
<p>Die beiden Mädchen setzten sich auf ihre Couch, und als Maya sich auch setzen wollte, meinte Zoe:</p>
<p>&quot;Nee, lass mal, setz dich mal auf den Boden. Das reicht für dich! Auf die Knie und mit geradem Rücken, schön aufrecht vor unseren Füßen. Du musst ja lernen, dich anständig und so respektvoll zu verhalten!&quot;</p>
<p>Maya war überrascht und ein wenig sauer, denn es war nicht gerade respektvoll, in fremden Wohnungen durch die Schubladen anderer Leute zu gehen. Aber sie sagte nichts, sondern gehorchte, kniete sich vor den beiden auf den Boden und setzte sich aufrecht hin.</p>
<p>&quot;Brav machst du das!&quot;, meinte Julia. &quot;Prost!&quot;</p>
<p>Sie stieß mit Zoe an und Maya saß da vor ihren Füßen und sah zu, wie die beiden Mädchen tranken und sie nur zusehen konnte.</p>
<p>Was passierte hier gerade?</p>
<p>Die beiden waren ein paar Jahre jünger als sie, kicherten ein bisschen kindisch, und Maya konnte spüren, dass sie auch nicht ganz so selbstsicher waren, wie sie vorspielten. Sie waren definitiv ein wenig nervös, weil sie sowas sicherlich noch nie gemacht hatten.</p>
<p>und so plötzlich machten die sich einfach so in ihrer Wohnung breit und schubsten sie herum.</p>
<p>Aber was sollte sie machen? Die beiden könnten einfach die Polizistin anrufen, wenn Maya nicht gehorchte, und dann hätte sie echt Probleme.</p>
<p>Dabei hatte sie doch nichts getan!</p>
<p>&quot;Hey, zeig uns mal, dass du deine Bewährungshelferinnen respektierst!&quot;, meinte Julia, grinste und hielt ihr ihre weißen Nike Sneaker hin.</p>
<p>Maya war erst schockiert, aber was konnte sie tun? Sie kroch näher und küsste den Schuh des Mädchens.</p>
<p>Es war so krank und erniedrigend!</p>
<p>8.</p>
<p>&quot;Krass, dass wir unsere eigene Sklavin haben!&quot;, meinte Julia.</p>
<p>&quot;Total! Stell dir mal vor, was wir mit der machen können!&quot;, fügte Zoe hinzu.</p>
<p>&quot;Ich will sie nochmal sehen! Komplett nackig. Nicht so flott wie auf der Straße. Sondern so richtig!&quot;</p>
<p>&quot;Au ja!&quot;, meinte Zoe und dann zu Maya: &quot;Zieh dich aus!&quot;</p>
<p>Maya war das alles super peinlich: &quot;Muss das sein? Bitte nicht! Habt doch ein bisschen Gnade mit mir! Bitte!&quot;</p>
<p>&quot;Weigerst du dich etwa?&quot; Julia zog ihr Handy vor. &quot;Sollen wir die Polizistin anrufen und ihr erzählen, was sie davon hält? Was meinst du?&quot;</p>
<p>&quot;Ja, wie findest du das? Lust auf Knast?&quot;</p>
<p>&quot;Nein, bitte nicht. Ich mach ja schon, was ihr wollt!&quot;</p>
<p>&quot;Sonst ist es richtig, du kleine Sklavin!&quot;</p>
<p>Die Mädels lachten.</p>
<p>&quot;Runter mit den Klamotten!&quot;</p>
<p>Maya gehorchte und zog sich den Pulli und das Shirt aus.</p>
<p>&quot;Zeig uns mal deine Titten!&quot;</p>
<p>Sie setzte sich aufrecht hin, streckte die Schultern zurück, dass ihre Brüste besser zur Geltung kamen.</p>
<p>&quot;Wow, die hat echt geile Titten! Nicht zu groß, nicht zu klein! Und toll geformt.&quot;</p>
<p>&quot;Ja, finde ich auch!&quot;, meinte Zoe. &quot;Aber sag mal, ist dir kalt oder warum stehen deine Nippel schon so ab?&quot;</p>
<p>&quot;Die steht darauf! Wenn sie sich uns so zeigen muss!&quot;</p>
<p>Die Mädchen lachten gehässig.</p>
<p>&quot;Stimmt das, bist du so eine notgeile Schlampe, die sich nicht unter Kontrolle hat?&quot;</p>
<p>Maya wusste nicht, was sie sagen sollte, aber die Mädchen erwarteten auch keine Antwort. Sie lachten einfach wieder über sie.</p>
<p>&quot;Und jetzt runter mit der Hose!&quot;</p>
<p>Maya schaute sie flehend an, hoffte, dass sie das nicht ernst meinten, wenn sie nur brav guckte. Aber die beiden Girls hatten kein Mitleid.</p>
<p>Maya stand auf und zog langsam Hose und Slip raus, bis sie ganz nackt war. Sie hielt die Hand vor den Schritt, aber Julia blaffte sie an:</p>
<p>&quot;Hände hinter den Rücken! Wir wollen dich sehen!&quot;</p>
<p>&quot;Genau, vor uns bedeckst du dich nicht! Ich warne dich!&quot;</p>
<p>Natürlich gehorchte Maya.</p>
<p>Sie stand ganz hilflos vor den beiden Mädchen, die immer noch auf der Couch saßen und sich nun zu ihr vorbeugten und ihre Mitte genau betrachteten.</p>
<p>&quot;Spreiz mal die Beine was, damit wir besser gucken können!&quot;, meinte Zoe.</p>
<p>&quot;Ne echt schöne Pussy hat sie! Wie so eine Blume mit den Schamlippen, wie so Blüten. Schon geil!&quot;</p>
<p>&quot;So ein bisschen geschwollen sind die schon. Die genießt das alles!&quot;</p>
<p>&quot;Du Sau!&quot;</p>
<p>&quot;Und komplett rasiert.&quot;</p>
<p>&quot;Aber steht ihr!&quot;</p>
<p>&quot;Die will, dass man sie sieht. Das ist so eine Exhibitionistin!&quot;</p>
<p>&quot;Stehst du drauf, dich anderen zu zeigen?&quot;</p>
<p>Jetzt bestanden die beiden Mädchen darauf, dass sie antwortete. Maya wurde richtig rot und konnte den beiden nicht in die Augen schauen, sondern nickte nur so ganz scheu.</p>
<p>&quot;Du bist süß, wenn du so einen auf peinlich machst!&quot;</p>
<p>Sie lachten sie wieder aus!</p>
<p>&quot;Knie dich mal hin! Wir wollen dich von hinten sehen.&quot;</p>
<p>Maya gehorchte. Sie wusste, dass die beiden Mädchen sie damit komplett sahen. Nicht nur ihre Pussy, auch ihren Po.</p>
<p>&quot;Spreiz mal die Beine!&quot;</p>
<p>&quot;Süßen Arsch hat sie!&quot;</p>
<p>&quot;Und so ein kleines Löchlein!&quot;</p>
<p>&quot;Was meinst du, was da alles reingeht?&quot;</p>
<p>&quot;Werden wir bestimmt rausfinden!&quot;</p>
<p>Sie lachten wieder und Maya wäre am liebsten im Boden versunken, aber da war auch was, dass sie so richtig geil machte bei dem Gedanken.</p>
<p>&quot;So von hinten sieht sie noch viel geiler aus. Ihre Pussy meine ich!&quot;</p>
<p>&quot;Ja, echt, wie so eine Blüte!&quot;</p>
<p>&quot;Aber ey, guck mal!&quot;</p>
<p>&quot;Was?&quot;</p>
<p>&quot;Da drin! Sieh mal, wie es da schimmert!&quot;</p>
<p>&quot;Die ist total feucht!&quot;</p>
<p>&quot;Die geile Sau!&quot;</p>
<p>Die beiden lachten wieder.</p>
<p>Und dann spürte Maya plötzlich Finger an ihren Schenkel, ganz oben.</p>
<p>Sie zuckte zusammen, so überraschend war das.</p>
<p>&quot;Ganz ruhig!&quot;</p>
<p>Dann fühlte sie, wie die Finger ihre Schamlippen berührten und sie sanft auseinanderzogen.</p>
<p>&quot;Guck mal!&quot;</p>
<p>&quot;Oh Mann! Die ist ja total cremig.&quot;</p>
<p>&quot;Fast wie Sahne!&quot;</p>
<p>&quot;Wie kann einen das so geil machen?&quot;</p>
<p>&quot;Krass ne? Das ist echt so eine richtig Notgeile.&quot;</p>
<p>&quot;So eine richtige Schlampe!&quot;</p>
<p>Jetzt lachten die Mädchen nicht, sie waren zu überrascht und zu fasziniert von dem Anblick.</p>
<p>Maya verstand jetzt, dass die beiden nicht viel Erfahrung hatten.</p>
<p>Sie hatte gedacht, dass die beiden ein Paar waren, die miteinander in die Kiste stiegen. Aber jetzt hatte sie Zweifel.</p>
<p>&quot;Das sieht echt lecker aus.&quot;</p>
<p>&quot;Willst du mal probieren?&quot;</p>
<p>&quot;Und du?&quot;</p>
<p>&quot;Weiß nicht.&quot;</p>
<p>&quot;Sie soll sich erst selbst schmecken.&quot;</p>
<p>&quot;Au ja!&quot;</p>
<p>Einen Moment später spürte sie einen Finger in sich und dann war der Finger an ihrem Mund.</p>
<p>&quot;Mund auf!&quot;</p>
<p>Maya wusste, wie sie schmeckte. Sie hatte das schon einmal versucht. Eigentlich mochte sie es, aber sie war sich unsicher, was die Mädchen zu ihrem Geschmack sagen würden.</p>
<p>&quot;Sie scheint sich zu mögen!&quot;</p>
<p>&quot;Klar, sieht auch zu geil aus!&quot;</p>
<p>&quot;Sollen wirs versuchen?&quot;</p>
<p>&quot;Okay. Glaub schon! Aber zusammen!&quot;</p>
<p>&quot;Alles klar!&quot;</p>
<p>Im nächsten Moment spürte sie zwei Finger, die in ihrer Mitte ihre Feuchtigkeit aufsammelten.</p>
<p>&quot;Eins, zwei, drei!&quot;, sagten beide Mädchen gleichzeitig.</p>
<p>Maya konnte nicht sehen, weil die beiden hinter ihr waren, aber sie hörte, was die Mädchen machten.</p>
<p>&quot;Lecker!&quot;</p>
<p>&quot;Ja, echt, nicht schlecht!&quot;</p>
<p>Es war schrecklich, wie sie zu so einem Objekt geworden war, das man schmecken konnte!</p>
<p>Aber es machte sie auch noch mehr an.</p>
<p>9.</p>
<p>Immer weiter spielten die beiden an ihrer Muschi, und es machte Maya total an, das über sich ergehen zu lassen und zu hören, wie die Girls dann ihre Finger ableckten und sich über den Geschmack unterhielten.</p>
<p>&quot;Ey, weißt du, was ich echt gerne ausprobieren würde?&quot;</p>
<p>&quot;Nee, was?&quot;</p>
<p>&quot;Was wär, wenn wir sofort an der Quelle lecken würden?&quot;</p>
<p>&quot;Wie?&quot;</p>
<p>&quot;Na ihre Pussy!&quot;</p>
<p>&quot;Ja, okay.&quot; Zoe klang sich nicht sicher. &quot;Ich mein&#8230; ist das nicht eklig? Da unten&#8230; ich mein, du weißt schon&#8230;&quot;</p>
<p>&quot;Wie?&quot;</p>
<p>&quot;Na, was da sonst so rauskommt. Aus so einer Pussy!&quot;</p>
<p>Maya konnte nicht glauben, was sie sich so anhören musste. Wie sie über sie sprachen! Dabei war sie doch direkt dabei!</p>
<p>&quot;Meinst du? Ach Quatsch! Da kommt nur geiles Zeugs raus. Hast dir doch selbst schon die Finger mit ihrer Geilheit abgeleckt!&quot;</p>
<p>&quot;Ja, aber ist schon noch irgendwie anders.&quot;</p>
<p>&quot;Ist doch auch egal. Ich versuch es mal!&quot;</p>
<p>Maya spürte Hände auf ihrem Po und dann die langen Haare von Julia, die sie sanft kitzelten.</p>
<p>Etwas später küssten ihre Lippen ganz vorsichtig ihre Pobacken, direkt an ihrer Mitte.</p>
<p>Sie spürte, dass das Mädchen langsam Mut sammeln musste und langsam näher kam.</p>
<p>Aber als sie dann mit ihrer Zunge durch ihre richtig feuchte Spalte fuhr, da musste Maya einfach stöhnen, weil sich das so toll anfühlte. So geil. Ihre Zunge war so weich und vorsichtig, und sie umspielte auch Mayas Klit, was Maya so richtig zum Schaudern brachte.</p>
<p>&quot;Oh Mann, musst du echt probieren! Sie schmeckt total geil!&quot;</p>
<p>&quot;Echt? Die scheint das aber auch zu genießen. Zumindest stöhnt sie so schön!&quot;</p>
<p>Im nächsten Moment wurde Maya an den Haaren gepackt und Zoe fragte sie streng:</p>
<p>&quot;Gefällt dir das, kleine Schlampe?&quot;</p>
<p>Maya nickte und sagte dann ganz leise: &quot;Ja!&quot;</p>
<p>&quot;Ey, sprich lauter, du kleine Sklavin!&quot;</p>
<p>&quot;Ich finde, die sollte uns sowieso Herrin nennen!&quot;</p>
<p>Es kostete Maya wirklich Überwindung, aber als die Mädchen drohten, die Polizistin anzurufen, da gehorchte sie.</p>
<p>&quot;Ja, meine Herrinnen!&quot;, sagte sie. &quot;Es gefällt mir sehr!&quot;</p>
<p>Die beiden lachten.</p>
<p>&quot;Okay, lass mich auch mal versuchen!&quot;, meinte Zoe und kniete sich hinter Maya.</p>
<p>Die erwartete eine zarte Zunge irgendwo an ihrem Hinterteil, aber was sie bekam, war e in lauter Klatsch auf den Po, als Zoe sie mit ihrer flachen Hand wirklich rabiat schlug.</p>
<p>&quot;Aua!&quot;, schrie Maya auf, aus Überraschung und auch aus Schmerz.</p>
<p>&quot;Stell dich nicht so an, Sklavin! Du musst bestraft werden!&quot;</p>
<p>Sie schlug wieder und wieder zu.</p>
<p>Maya wollte es nicht zugeben, aber mit der Zeit war es nicht der Schmerz, der sie überwältigte. Es war die Lust, diese Erniedrigung, dass sie von einem viel jüngeren Mädchen geschlagen wurde. Und es machte sie nur noch feuchter.</p>
<p>Die Mädchen lachten darüber, wie rot Mayas Hintern wurde, doch dann spürte sie Zoes Zunge in ihrer kleinen Venus.</p>
<p>Sie stöhnte sofort wieder auf, denn nach den Schlägen fühlte sich das nun wieder total geil an, und sie merkte, wie ihre Säfte zu fließen begannen und Zoe sie gierig aufleckte.</p>
<p>&quot;Fuck, das macht sie echt an!&quot;, lachte Julia und spornte Zoe an. &quot;Ey, die kommt gleich! Ganz im Ernst!&quot;</p>
<p>Es war ihr echt peinlich, dass aus ihrer Mitte laut schmatzende Geräusche drangen, als Zoe sie leckte. Die hatte ihre Scheu offensichtlich überwunden und fand nun Gefallen daran, Mayas Pussy zu lecken.</p>
<p>Julia zog Mayas Kopf nach hinten und sie musste dem jüngeren Mädchen, das so böse Kommentare über sie verbreitete, in die Augen schauen.</p>
<p>Das machte sie aber nur noch geiler und sie musste alles in sich zusammenziehen, um nicht auf der Stelle zu kommen.</p>
<p>Aber es half nichts. Die Mädchen merkten es und lachten:</p>
<p>&quot;Die kommt gleich! Mach weiter!&quot;</p>
<p>Julia feuerte Zoe an, und schließlich konnte Maya es nicht mehr zurückhalten. Alles in ihrem Körper verkrampfte sich im Versuch, den Orgasmus zurückzuhalten, und als sie einsah, dass sie das nicht schaffte, stöhnte sie ganz laut ihren Höhepunkt heraus und wimmerte.</p>
<p>Die Mädchen sahen erst sprachlos zu, und dann lachten sie sie lautstark aus!</p>
<p>&quot;Was für ein geiles Flittchen!&quot;</p>
<p>&quot;So eine notgeile Schlampe!&quot;</p>
<p>&quot;Ey, die ist echt krass drauf!&quot;</p>
<p>Maya wäre am liebsten im Boden versunken vor Scham.</p>
<p>10.</p>
<p>&quot;Shit, ich bin echt geil jetzt!&quot;</p>
<p>&quot;Ich auch!&quot;</p>
<p>&quot;Meinst du, wir sollen es uns von der besorgen lassen?&quot;</p>
<p>&quot;Wie denn?&quot;</p>
<p>&quot;Naja, so wie du es ihr besorgt hat.&quot;</p>
<p>&quot;Meinst du, die macht das?&quot;</p>
<p>&quot;Das ist unsere Sklavin! Die muss einfach!&quot;</p>
<p>&quot;Ja stimmt!&quot;</p>
<p>Die beiden Mädchen lachten, während Maya auf dem Boden zusammengekauert lag und das alles über sich ergehen lassen musste.</p>
<p>&quot;Aber nicht hier, oder?&quot;</p>
<p>&quot;Nee, soll schon bequemer sein!&quot;</p>
<p>&quot;Dann im Bett. In ihrem Schlafzimmer.&quot;</p>
<p>&quot;Alles klar!&quot;</p>
<p>Maya spürte, wie sie an den Haaren gepackt wurde. Sie richtete sich auf.</p>
<p>&quot;Komm schon Sklavin! Wir haben dir so viel Gutes getan, jetzt bist du dran!&quot;</p>
<p>&quot;Genau! Zahl uns zurück!&quot;</p>
<p>Maya kroch hinter Julia, die ihre Haare fest im Griff hatte, hinterher und Zoe klatschte mit ihrer flachen Hand immer wieder auf ihren nackten Po.</p>
<p>Wie so ein Hündchen.</p>
<p>&quot;Wer zuerst?&quot;, fragte Julia.</p>
<p>&quot;Keine Ahnung? Schnickschnackschnuck?&quot;</p>
<p>&quot;Alles klar! Sklavin, knie dich aufs Bett!&quot;</p>
<p>&quot;Best of three?&quot;</p>
<p>&quot;Hab ne bessere Idee! Best of&#8230; ein Dutzend!&quot;</p>
<p>&quot;What?&quot;</p>
<p>Julia verschwand einen Augenblick und kam dann mit einem Haufen Wäscheklammern zurück und einem von Mayas Slip, der auf dem Wäscheständer trocknete.</p>
<p>&quot;Ey guck mal, was ich hier für einen fiesen Schlüpper gefunden hab!&quot;</p>
<p>&quot;Boah, wie kann man sowas anziehen?&quot;</p>
<p>Die beiden lachten, und Maya war das super peinlich. Das war nur so ein Alltagsslip, bequem und so, natürlich trug sie sowas.</p>
<p>Wofür sind die Klammern?&quot;</p>
<p>&quot;Damit wir den Score festhalten! Gewinne ich, kriegt sie eine Wäscheklammer an ihre linke Titty-Brust. Gewinnst du, dann an die rechte!&quot;</p>
<p>&quot;Geile Idee! Best of Twelve!&quot;</p>
<p>Die beiden lachten wieder.</p>
<p>&quot;Meinst du, dass die alle drangehen?&quot;, meinte Zoe. &quot;Zwölf an eine Brust?&quot;</p>
<p>&quot;You wish! Ich zieh dich ab! Die gehen alle an meine Brust!&quot;</p>
<p>&quot;So groß sind die ja gar nicht! Ich mein, die hat nur Körbchengröße B!&quot;</p>
<p>&quot;Wird schon klappen, sonst ziehen wir ihre Nippel was lang!&quot;</p>
<p>&quot;Geile Idee!&quot;</p>
<p>&quot;Ready?&quot;</p>
<p>&quot;Schnickschnackschnuck!&quot; riefen die beiden gleichzeitig.</p>
<p>&quot;Erste für mich!&quot;, meinte Zoe. &quot;Erste von vielen!&quot;</p>
<p>Der Schmerz ging so richtig durch Mayas Brust, als Zoe mit einem fiesen Grinsen die Wäscheklammer genau auf Mayas Nippel setzte. Es war ein dumpfer, ekliger Schmerz, der die Blutzufuhr in ihre Brustwarze abschnitt.</p>
<p>So ging das Spiel weiter.</p>
<p>Mal gewann die eine, mal die andere, immer wieder bekam Maya eine weitere Klammer auf die Brüste gesetzt.</p>
<p>Selbst als Julia schon uneinholbar gewonnen hatte, spielten sie weiter, bis Maya wirklich alle zwölf Wäscheklammern an ihren Brüsten hatte.</p>
<p>Sieben an der einen und fünf an der anderen.</p>
<p>&quot;Gewonnen!&quot;</p>
<p>&quot;Was für ein geiles Scoreboard!&quot;</p>
<p>&quot;Hoffe, es gefällt dir auch!&quot;, meinte Zoe zu Maya und lachte. &quot;Aber jetzt kommt der Höhepunkt!&quot;</p>
<p>Maya verstand nicht, aber dann schlugen die Mädchen die Wäscheklammern von ihren Brüsten, und als das Blut wieder zurück in ihre tauben Nippel schoss, kam auch der Schmerz zurück. Nicht so dumpf, sondern klar und stechend.</p>
<p>Maya war so überrascht, dass sie zusammenzuckte vor dem Schmerz.</p>
<p>11.</p>
<p>Julia kletterte aufs Bett, und Maya war so mit ihren Schmerzen in ihren Brüsten beschäftigt, dass sie nur so nebenbei mitbekam, dass Julia ein wenig Scheu hatte und verlegen war, als sie ihre Hose runterzog. Sie zog sie auch nicht komplett aus, sondern nur bis zu ihren Knöcheln, als wollte sie sicherstellen, dass sie sie ganz schnell wieder hochziehen könnte.</p>
<p>Sie hatte das noch nie gemacht, und es schien ihr, dass sie vor allem gegenüber Zoe ganz verlegen war. Dabei hätte sie gedacht, dass die beiden irgendwie ein Pärchen waren. Aber scheinbar waren sie das nicht, vielleicht eher Freundinnen, aber mehr so platonische. Wie so eine Freundschaft Plus, bei dem das Plus sich noch nicht ergeben hatte.</p>
<p>Zoe schaute auch so ein bisschen verlegen aus dem Fenster. Es war klar, dass die beiden nicht so weit geplant hatten.</p>
<p>Maya fand das irgendwie süß, aber sie wollte auch Julia die Verlegenheit nehmen, und so kroch sie zwischen die Schenkel Julias und verdeckte deren Mitte mit ihrem Kopf vor den Augen Zoes.</p>
<p>Julia zog Mayas Kopf an ihre Mitte und sofort schlug der Duft ihrer Erregung in Mayas Nase. Sie war nicht so scheu, hatte schon mit anderen Girls geschlafen und war irgendwie scharf darauf, sich bei Julia für all die Erniedrigungen zu bedanken. Sie fackelte nicht lange, sondern machte sich sofort an die Sache, und leckte über Julias Mitte.</p>
<p>Ihre Ehemaligen hatten ihr immer bescheinigt, dass sie ziemlich gut mit ihrer Zunge war. Darauf bildete sich fast ein bisschen was ein. Sie wollte den beiden echt zeigen, was sie konnte. Vielleicht könnte sie ihnen ja sogar was beibringen, wenn die mal selbst etwas miteinander versuchen sollten. Und das war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Julia begann jedenfalls ziemlich bald schon zu stöhnen. Erst hatte sie Maya noch gedroht, sie solle das ja gut machen, aber bald schon schloss sie die Augen und flüsterte mehr so vor sich hin:</p>
<p>&quot;Oh Gott, du machst das echt gut! Mach weiter, hör nicht auf! Mach weiter!&quot; Einmal sagte sie sogar &quot;Bitte!&quot;, als hätte sie vergessen, dass sie die Herrin war, die Maya piesacken konnte, wie sie wollte.</p>
<p>Als Julia nun so in sich gekehrt war und nur noch stöhnte, da spürte Maya plötzlich, wie ihre Pussy zusammengekniffen wurde.</p>
<p>Zoe war hinter ihr, und sie übernahm die Rolle, die Julia nicht mehr wahrnehmen konnte.</p>
<p>&quot;Mach es gut, bring sie zum Höhepunkt! Wehe, du verkackst es, dann werde ich dich so richtig bestrafen! Aber so richtig! Dann kriegst du eine Tracht Prügel, dass du wochenlang nicht mehr sitzen kannst!&quot;</p>
<p>Maya machten diese Worte aber noch mehr an, und sie spürte, wie die Feuchtigkeit ihre Schenkel hinunter lief, weil die Worte von Zoe sie echt geil machten.</p>
<p>Sie spürte, dass Julia kurz davor war, zu kommen, dass ihr Unterleib sich anspannte und sie versuchte, den Höhepunkt hinauszuzögern. Aber Maya ließ nicht ab von ihr, sie gab sich noch mehr Mühe, stieß ihre Zunge so tief in Julia ein, wie sie konnte, und dann stöhnte diese plötzlich auf, rief:</p>
<p>&quot;Oh my fucking god!&quot; und dann wusch dieser heftige Orgasmus über sie, und sie drückte Maya weg, riss aber in ihrem Höhepunkt an deren Haaren, dass es echt wehtat. Aber Maya nahm diesen Schmerz gerne in Kauf für den Orgasmus, den sie Julia bescherte.</p>
<p>Die atmete heftig, ihr Brustkorb hob und senkte sich.</p>
<p>Als sie später wieder zu sich kam, da meinte sie mehr zu sich als zu den beiden anderen:</p>
<p>&quot;Fuck, kann mich nicht erinnern, wann ich so hart gekommen bin!&quot; und dann noch zu Maya, aber ganz sanft und nett meinte sie: &quot;Danke, echt. Danke!&quot;</p>
<p>&quot;Jetzt bin ich dran!&quot;, meinte Zoe.</p>
<p>Julia stand auf, und jetzt war es ihr auch total egal, dass jeder ihre Muschi sehen konnte, die noch feucht glänzte.</p>
<p>Zoe hatte jetzt auch keine Probleme, sie zog sich ganz schnell komplett aus, legte sich an die Stelle, an der Julia kurz davor noch gelegen hatte, und dann musste Maya wieder zur Sache gehen.</p>
<p>Ihre Zunge war schon so ein bisschen müde, aber sie wusste, dass sie auch Zoe zum Höhepunkt bringen müsste.</p>
<p>Die roch etwas anders, aber auch toll. Ihr Körper war etwas weicher, sie war auch nicht komplett rasiert, sondern hatte so einen kleinen Landingstrip über ihrer Pussy.</p>
<p>Anders als Julia, blieb sie eher still, piepste nur so ein wenig, aber Maya fand es trotzdem geil. Sie hatte noch nie zwei Mädchen hintereinander geleckt.</p>
<p>Es war auch eine andere Situation, denn Maya spürte bald auch etwas hinten an ihrer eigenen Pussy, aber das waren keine Schmerzen, sondern es war die Zunge Julias, die hinter ihr kniete.</p>
<p>Vielleicht lag es daran, dass Maya sich etwas mehr Zeit nahm. Vielleicht brauchte Zoe auch einen Moment länger, um zum Höhepunkt zu kommen, aber schließlich kam auch sie. Nicht so laut, nicht so überwältigend, aber doch auch intensiv.</p>
<p>Sie stieß Maya auch nicht weg, sondern erlaubte ihr, ganz sanft weiter zu lecken, als würde Maya ganz sanft Zoes Orgasmus verabschieden.</p>
<p>Am Ende war auch Zoe total dankbar. Sie zog Maya zu sich und küsste sie ganz zärtlich. Mayas Gesicht war noch ganz feucht von den Liebessäften der beiden Mädchen.</p>
<p>Maya fand es fast schon ein bisschen wrong, dass sie Zoe so romantisch küsste, denn eigentlich sollte das doch Julia tun! Maya war die Sklavin, und mittlerweile mochte sie diese Rolle sogar.</p>
<p>Also griff Maya hinter sich, fand Julias Hand und zog sie zu sich. Julia verstand und kroch nun zu den Dreien. Maya machte Platz, und plötzlich waren sich Julia und Zoe ganz nah.</p>
<p>Für einen Augenblick war da wieder diese Scheu in ihren Augen, aber sie hatten schon gesehen, wie sie gekommen waren, und da war es auch nicht mehr so weit entfernt, dass sie sich küssten.</p>
<p>Maya kroch aus dem Bett und kniete sich hin, die Beine gespreizt, die Hände auf den Schenkeln, und sie wartete und sah zu, wie die beiden Girls sich so ganz sanft, aber auch voller Geilheit küssten und streichelten.</p>
<p>Ihre Bewegungen waren total zärtlich, aber auch voller Neugier und ein bisschen verschämt. Sie krochen unter die Decke, und Maya konnte nicht mehr alles sehen, was da unter der Decke abging, aber sie konnte es ahnen, und sie fand das total süß.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jenny und Anna spielen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 19:13:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jenny und Anna spielen von Kolly the sub 2026 Kapitel 1: Die Mutprobe Der Wohnzimmerboden von Annas kleiner Wohnung war übersät mit leeren Weinflaschen und Chipstüten. Die beiden Frauen saßen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jenny und Anna spielen</p>
<p>von Kolly the sub 2026</p>
<p>Kapitel 1: Die Mutprobe</p>
<p>Der Wohnzimmerboden von Annas kleiner Wohnung war übersät mit leeren Weinflaschen und Chipstüten. Die beiden Frauen saßen sich im Schneidersitz gegenüber, ihre Wangen gerötet vom Alkohol und vom Lachen.</p>
<p>&bdquo;Okay, okay, warte&#8230;&quot; Jenny kicherte und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. &bdquo;Wahrheit oder Pflicht?&quot;</p>
<p>Anna lehnte sich zurück, ihre zierliche Gestalt wirkte beinahe katzenartig in der gedämpften Beleuchtung. &bdquo;Pflicht. Definitiv Pflicht.&quot;</p>
<p>&bdquo;Langweilig,&quot; neckte Jenny. &bdquo;Du nimmst immer Pflicht.&quot;</p>
<p>&bdquo;Weil deine Wahrheitsfragen so lahm sind.&quot; Anna grinste frech. &bdquo;Los, gib mir was Gutes.&quot;</p>
<p>Jenny dachte einen Moment nach, dann schüttelte sie den Kopf. &bdquo;Nee, du bist dran, mich zu fragen. Ich hab die letzte Runde gemacht.&quot;</p>
<p>&bdquo;Stimmt.&quot; Anna beugte sich vor, ihre dunklen Augen funkelten im Kerzenlicht. &bdquo;Also&#8230; Jenny. Wahrheit oder Pflicht?&quot;</p>
<p>Jenny zögerte. Der Wein hatte sie mutiger gemacht als sonst, aber Annas Blick machte sie nervös. &bdquo;Äh&#8230; Wahrheit?&quot;</p>
<p>&bdquo;Ha!&quot; Anna rieb sich die Hände. &bdquo;Perfekt. Okay, also&#8230;&quot; Sie machte eine dramatische Pause. &bdquo;Was ist deine peinlichste Fantasie? Und ich meine wirklich peinlich. Die Sache, über die du nachts nachdenkst und dich dann schämst.&quot;</p>
<p>Jenny spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde. &bdquo;Oh Gott, Anna&#8230;&quot;</p>
<p>&bdquo;Nein, nein, nein. Das sind die Regeln. Du hast Wahrheit gewählt.&quot; Anna beugte sich noch näher vor. &bdquo;Los, raus damit.&quot;</p>
<p>Jenny griff nach ihrem Weinglas und trank einen großen Schluck. Ihr Herz klopfte wild. Der Alkohol löste ihre Zunge, machte sie risikofreudiger als gewöhnlich.</p>
<p>&bdquo;Ich&#8230; also&#8230;&quot; Sie starrte auf ihre Hände, die nervös am Saum ihres Shirts zupften. &bdquo;Es ist wirklich peinlich.&quot;</p>
<p>&bdquo;Das ist der Sinn der Sache, Schätzchen.&quot;</p>
<p>Jenny atmete tief durch. &bdquo;Okay. Also&#8230; manchmal stelle ich mir vor, dass &#8230; dass jemand mich beobachtet. Dass ich mich&#8230; ausziehen muss. Und dass jemand dabei zusieht und&#8230; und mir sagt, was ich tun soll. So sanft dominant, weißt du?&quot;</p>
<p>Die Stille, die folgte, schien ewig zu dauern. Jenny wagte nicht aufzublicken.</p>
<p>&bdquo;Warte,&quot; sagte Anna schließlich, ihre Stimme eine Mischung aus Überraschung und etwas anderem, das Jenny nicht ganz einordnen konnte. &bdquo;Du meinst wie&#8230; exhibitionistisch? Oder dass dich jemand&#8230; kommandiert?&quot;</p>
<p>&bdquo;Beides, irgendwie.&quot; Jennys Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. &bdquo;Ich weiß, es ist komisch, ich&mdash;&quot;</p>
<p>&bdquo;Bist du ernsthaft gerade?&quot; Anna unterbrach sie.</p>
<p>Jenny blickte endlich auf und sah, dass Anna nicht lachte. Nicht spöttisch grinste. Stattdessen war ihr Blick intensiv, forschend.</p>
<p>&bdquo;Ja,&quot; gab Jenny kleinlaut zu. &bdquo;Ich hab noch nie jemandem davon erzählt. Gott, das ist so peinlich.&quot; Sie verbarg ihr Gesicht in den Händen, aber ein nervöses Kichern entwich ihr.</p>
<p>Anna lachte leise mit, aber es klang anders als vorher &ndash; tiefer, wärmer. &bdquo;Das ist nicht komisch, Jenny. Das ist eigentlich&#8230; ziemlich heiß.&quot;</p>
<p>Jenny spähte zwischen ihren Fingern hindurch. &bdquo;Was?&quot;</p>
<p>Anna rutschte näher. Der Abstand zwischen ihnen, der eben noch komfortabel gewesen war, fühlte sich plötzlich elektrisch an.</p>
<p>&bdquo;Ich meine es ernst.&quot; Annas Hand landete auf Jennys Arm, ihre Finger warm durch den dünnen Stoff ihres Shirts. &bdquo;Es ist nichts, wofür du dich schämen musst.&quot;</p>
<p>Jenny ließ ihre Hände sinken. Ihr Herz raste jetzt aus einem völlig anderen Grund. &bdquo;Anna&#8230;&quot;</p>
<p>&bdquo;Du weißt&#8230;&quot; Anna strich sanft mit dem Daumen über Jennys Unterarm. Die Berührung war leicht, beinahe zufällig, aber absolut absichtlich. &bdquo;Wir könnten das jetzt machen.&quot;</p>
<p>Die Welt schien für einen Moment stillzustehen.</p>
<p>&bdquo;Was?&quot; Jennys Stimme war heiser.</p>
<p>&bdquo;Deine Fantasie.&quot; Annas Augen ließen Jennys nicht los. &bdquo;Ich könnte dich beobachten. Dir sagen, was du tun sollst.&quot; Sie lächelte, ein kleines, fast schüchternes Lächeln, das im Widerspruch zur Kühnheit ihrer Worte stand. &bdquo;Wenn du willst.&quot;</p>
<p>Jenny spürte, wie sich ihr Bauch zusammenzog. Eine Mischung aus Panik und etwas viel Primärem durchflutete sie. &bdquo;Ich&#8230; wir sind betrunken.&quot;</p>
<p>&bdquo;Ein bisschen.&quot; Anna zuckte mit den Schultern. &bdquo;Aber nicht so betrunken, dass wir nicht wüssten, was wir tun. Ich will das nur, wenn du es auch willst, Jenny. Kein Druck.&quot;</p>
<p>Jennys Mund war trocken. Sie sollte nein sagen. Sie sollte lachen und das Thema wechseln und so tun, als wäre das alles nur ein Scherz gewesen. Aber stattdessen hörte sie sich selbst sagen:</p>
<p>&bdquo;Wie&#8230; wie würde das ablaufen?&quot;</p>
<p>Annas Lächeln wurde breiter. &bdquo;Du könntest aufs Sofa gehen. Dich hinsetzen. Und ich&#8230;&quot; Sie ließ ihre Hand von Jennys Arm gleiten. &bdquo;Ich würde hier sitzen und zusehen. Dir sagen, was ich sehen will.&quot;</p>
<p>Jenny schluckte hart. Ihr ganzer Körper kribbelte. &bdquo;Das ist verrückt.&quot;</p>
<p>&bdquo;Ist es das?&quot; Annas Stimme war so sanft, so verführerisch. &bdquo;Du hast gesagt, das ist deine Fantasie. Ich biete dir an, sie wahr werden zu lassen. Hier. Jetzt. In einem sicheren Raum, mit jemandem, dem du vertraust.&quot;</p>
<p>&bdquo;Du bist meine beste Freundin.&quot;</p>
<p>&bdquo;Genau.&quot; Anna nickte. &bdquo;Deshalb kannst du mir vertrauen. Deshalb ist es sicher.&quot; Sie wartete, gab Jenny Zeit zu denken. &bdquo;Aber wenn du nicht willst&mdash;&quot;</p>
<p>&bdquo;Ich will,&quot; platzte Jenny heraus, bevor ihr Verstand ihrem Mund Einhalt gebieten konnte.</p>
<p>Die Stille diesmal war aufgeladen, schwer vor Erwartung.</p>
<p>Anna stand langsam auf, ihre Bewegungen fließend. Sie streckte Jenny die Hand entgegen. &bdquo;Dann komm.&quot;</p>
<p>Mit zitternden Fingern nahm Jenny die Hand und ließ sich auf die Füße ziehen. Ihre Beine fühlten sich wackelig an, als Anna sie zum Sofa führte.</p>
<p>&bdquo;Setz dich,&quot; sagte Anna leise, und Jenny gehorchte.</p>
<p>Das Sofa fühlte sich weich unter ihr an. Anna trat einen Schritt zurück, betrachtete sie mit einem Blick, der Jenny gleichzeitig bloßgestellt und begehrt fühlen ließ.</p>
<p>&bdquo;Okay?&quot; fragte Anna.</p>
<p>Jennys Kehle war wie zugeschnürt. Sie nickte.</p>
<p>&bdquo;Ich brauche Worte, Süße.&quot;</p>
<p>&bdquo;O-okay,&quot; flüsterte Jenny. &bdquo;Ich bin&#8230; ich bin bereit.&quot;</p>
<p>Annas Lächeln war triumphierend und zärtlich zugleich. &bdquo;Gut.&quot; Sie setzte sich in den Sessel gegenüber, lehnte sich zurück, ihre Beine lässig übereinandergeschlagen. &bdquo;Dann fangen wir an.&quot;</p>
<p>Der Moment dehnte sich aus. Jenny saß da, ihre Hände fest ineinander verschränkt in ihrem Schoß, und wartete.</p>
<p>&bdquo;Du siehst so nervös aus,&quot; bemerkte Anna, ihre Stimme samtweich. &bdquo;Das ist süß.&quot;</p>
<p>Jenny versuchte zu lächeln, aber es kam eher als Grimasse heraus. Ihr ganzer Körper vibrierte vor Anspannung und Vorfreude.</p>
<p>&bdquo;Leg deine Hände auf deine Oberschenkel,&quot; befahl Anna sanft.</p>
<p>Jenny tat es, ihre Handflächen schweißnass gegen den Stoff ihrer Jeans.</p>
<p>&bdquo;Gut.&quot; Anna lehnte sich etwas vor. &bdquo;Du machst das schon gut, Jenny. Siehst du? Du kannst mir gehorchen.&quot;</p>
<p>Das Wort &ndash; gehorchen &ndash; ließ etwas in Jennys Unterleib zusammenziehen. Sie biss sich auf die Lippe.</p>
<p>&bdquo;Jetzt,&quot; fuhr Anna fort, &bdquo;möchte ich, dass du deine Schuhe ausziehst. Langsam.&quot;</p>
<p>Jennys Hände zitterten, als sie sich hinunterbeugte und ihre Sneakers aufschnürte. Jede Bewegung fühlte sich übertrieben an, als wäre sie auf einer Bühne. Sie streifte die Schuhe ab und stellte sie ordentlich zur Seite.</p>
<p>&bdquo;Socken auch,&quot; sagte Anna.</p>
<p>Jenny zog sie aus, ihre nackten Füße jetzt auf dem kühlen Holzboden.</p>
<p>&bdquo;Schön.&quot; Annas Stimme war ein Schnurren. &bdquo;Steh auf.&quot;</p>
<p>Jenny erhob sich, ihre Beine unsicher.</p>
<p>&bdquo;Dreh dich um. Langsam.&quot;</p>
<p>Jenny drehte sich, spürte Annas Blick wie eine physische Berührung auf ihrem Körper. Sie war sich plötzlich schmerzhaft bewusst ihrer Rundungen, ihres weichen Bauchs, ihrer breiten Hüften.</p>
<p>&bdquo;Perfekt,&quot; murmelte Anna. &bdquo;Du bist wunderschön, Jenny. Weißt du das?&quot;</p>
<p>Jenny schüttelte den Kopf, wieder zum Sofa gewandt.</p>
<p>&bdquo;Ich möchte, dass du es glaubst.&quot; Annas Augen glänzten. &bdquo;Jetzt&#8230; zieh dein Shirt aus.&quot;</p>
<p>Dies war der Moment. Der Punkt ohne Wiederkehr.</p>
<p>Jennys Hände griffen zögernd nach dem Saum ihres Oberteils. Sie zog es langsam nach oben, enthüllte zuerst ihren weichen Bauch, dann den Spitzenrand ihres BHs, schließlich ihre Schultern. Sie zog das Shirt über den Kopf und ließ es zu Boden fallen.</p>
<p>Die Luft im Raum fühlte sich kühler an gegen ihre nun exponierte Haut. Jennys Arme zuckten, wollten sich über ihre Brust kreuzen, aber sie zwang sich, sie an den Seiten hängen zu lassen.</p>
<p>&bdquo;Oh, Jenny&#8230;&quot; Annas Stimme war schwer vor Bewunderung. &bdquo;Du bist atemberaubend.&quot;</p>
<p>Jenny wagte einen Blick und sah, dass Annas Wangen gerötet waren, ihre Lippen leicht geöffnet. Der Blick in ihren Augen war pure Begierde.</p>
<p>&bdquo;Die Hose,&quot; befahl Anna, ihre Stimme jetzt fester. &bdquo;Zieh sie aus.&quot;</p>
<p>Mit bebenden Fingern öffnete Jenny den Knopf ihrer Jeans, zog den Reißverschluss herunter. Das Geräusch schien ohrenbetäubend laut in der Stille. Sie schob die Hose über ihre Hüften, bückte sich, um sie ganz auszuziehen, und stand dann nur noch in ihrer Unterwäsche vor ihrer besten Freundin.</p>
<p>Der BH war hellblau, mit Spitze verziert. Das Höschen passte dazu. Nichts Besonderes, aber jetzt fühlte es sich wie das Erotischste an, das sie je getragen hatte.</p>
<p>&bdquo;Komm näher,&quot; sagte Anna, und Jenny trat vor, bis sie direkt vor dem Sessel stand.</p>
<p>Anna blickte zu ihr auf, ihre Augen wanderten über jeden Zentimeter von Jennys Körper. Dann streckte sie die Hand aus und berührte Jennys Hüfte, nur mit den Fingerspitzen. Die Berührung brannte.</p>
<p>&bdquo;So schön,&quot; flüsterte Anna. &bdquo;So mutig. Bist du bereit für mehr?&quot;</p>
<p>Jenny nickte, ihre Stimme versagte ihr.</p>
<p>&bdquo;Sag es.&quot;</p>
<p>&bdquo;Ich&#8230; ich bin bereit,&quot; brachte Jenny hervor.</p>
<p>Annas Hand glitt weg. &bdquo;Dann zeig mir alles.&quot;</p>
<p>Jenny griff nach dem Verschluss ihres BHs. Ihre Finger fummelten einen Moment, dann gab er nach. Sie ließ die Träger von ihren Schultern gleiten und der BH fiel zu Boden.</p>
<p>Ihre Brüste waren voll und schwer, die Brustwarzen bereits hart in der kühlen Luft. Jenny zwang sich, die Arme nicht zu heben, um sie zu bedecken.</p>
<p>&bdquo;Wunderschön,&quot; hauchte Anna. &bdquo;Jetzt das Höschen.&quot;</p>
<p>Jenny schob ihre Daumen unter den Bund und zog es langsam nach unten. Ihre Schamhaare kamen zum Vorschein, dann war sie völlig nackt.</p>
<p>Sie stand da, exponiert und verwundbar, vor den Augen ihrer besten Freundin.</p>
<p>&bdquo;Setz dich wieder,&quot; befahl Anna, ihre Stimme heiser.</p>
<p>Jenny setzte sich aufs Sofa, ihre nackten Schenkel gegen das weiche Material.</p>
<p>Anna stand auf und trat näher. Sie blieb stehen, direkt vor Jenny, und sah auf sie herab.</p>
<p>&bdquo;Du hast gesagt, du möchtest beobachtet werden,&quot; sagte Anna langsam. &bdquo;Und dass dir jemand sagt, was du tun sollst.&quot;</p>
<p>Jenny nickte, ihr Herz hämmerte.</p>
<p>&bdquo;Dann,&quot; Anna lächelte, ein kleines, gefährliches Lächeln, &bdquo;möchte ich, dass du deine Beine öffnest.&quot;</p>
<p>Sie war sich wirklich unsicher. War das vielleicht doch zu viel? Sie wusste es nicht. Es war schon eine Menge, was Anna da wollte! Aber Jenny wollte es auch!</p>
<p>Jenny tat es, spreizte ihre Schenkel, entblößte sich vollständig.</p>
<p>&bdquo;Und jetzt,&quot; Annas Augen verdunkelten sich, &bdquo;möchte ich, dass du dich berührst. Während ich zusehe.&quot;</p>
<p>Jenny schnappte nach Luft. Das war es. Der Kern ihrer Fantasie, real geworden.</p>
<p>&bdquo;Kannst du das für mich tun?&quot; fragte Anna sanft.</p>
<p>Jennys Hand zitterte, als sie sie zwischen ihre Beine führte.</p>
<p>&bdquo;Ja,&quot; flüsterte sie. &bdquo;Ich machs!&quot;</p>
<p>Und mit diesen Worten begann das nächste Kapitel ihres Abends.</p>
<p>Kapitel 2: Beobachtet</p>
<p>Jenny ließ ihre Hand zwischen ihren gespreizten Schenkeln ruhen, noch ohne sich wirklich zu berühren. Ihr ganzer Körper kribbelte vor Nervosität und einer dunklen, pulsierenden Erregung.</p>
<p>Anna setzte sich wieder in den Sessel, lehnte sich zurück und betrachtete sie mit einem Blick, der Jenny das Gefühl gab, durchleuchtet zu werden.</p>
<p>&bdquo;Noch nicht,&quot; sagte Anna leise. &bdquo;Ich möchte, dass du langsam anfängst. Berühre zuerst deine Brüste.&quot;</p>
<p>Jennys freie Hand bewegte sich zögernd nach oben. Als ihre Finger ihre eigene Brust berührten, zuckte sie zusammen. Es fühlte sich so anders an, wenn jemand zusah.</p>
<p>&bdquo;Genau so,&quot; murmelte Anna. &bdquo;Spiel mit deinen Brustwarzen. Zeig mir, wie empfindlich sie sind.&quot;</p>
<p>Jenny gehorchte, ließ ihre Finger über die harte Knospe ihrer Brustwarze kreisen. Ein leises Stöhnen entwich ihr, bevor sie es unterdrücken konnte.</p>
<p>&bdquo;Nein, nicht still sein,&quot; sagte Anna sofort. &bdquo;Ich möchte dich hören, Jenny. Ich möchte jeden Laut hören, den du machst.&quot;</p>
<p>Jennys Wangen brannten. Die Scham mischte sich mit ihrer Erregung zu etwas Berauschenderem als der Wein, den sie getrunken hatten.</p>
<p>&bdquo;Jetzt,&quot; Annas Stimme wurde fester, &bdquo;berühre dich zwischen den Beinen. Langsam.&quot;</p>
<p>Jenny ließ ihre Hand nach unten gleiten. Als ihre Finger ihre eigene Feuchtigkeit spürten, keuchte sie erschrocken auf.</p>
<p>&bdquo;Oh Gott,&quot; flüsterte sie. &bdquo;Ich bin so&#8230;&quot;</p>
<p>&bdquo;Nass?&quot; vollendete Anna den Satz, ein Lächeln in ihrer Stimme. &bdquo;Das ist gut. Das bedeutet, dass es dir gefällt. Gefällt es dir, Jenny? Gefällt es dir, dass ich dich so sehe?&quot;</p>
<p>&bdquo;Ja,&quot; gab Jenny mit erstickter Stimme zu. Ihre Finger begannen sich zu bewegen, strichen über ihre empfindlichste Stelle.</p>
<p>&bdquo;Schau mich an,&quot; befahl Anna.</p>
<p>Jenny zwang sich, den Blick zu heben. Annas Augen waren dunkel vor Begierde, ihre Lippen leicht geöffnet. Sie saß ganz still, aber die Anspannung in ihrem Körper war deutlich sichtbar.</p>
<p>&bdquo;Gefällt dir, was du siehst?&quot; fragte Anna. &bdquo;Siehst du, wie sehr du mich anmachst?&quot;</p>
<p>Jenny nickte, ihre Finger bewegten sich schneller jetzt. Die Kombination aus Annas intensivem Blick und ihren eigenen Berührungen ließ die Erregung in ihrem Unterleib wachsen.</p>
<p>&bdquo;Sag es,&quot; forderte Anna. &bdquo;Sag mir, was du fühlst.&quot;</p>
<p>&bdquo;Ich fühle mich&#8230; oh Gott&#8230;&quot; Jenny keuchte, als eine Welle der Lust sie durchfuhr. &bdquo;Ich fühle mich so bloßgestellt. So&#8230; so beschämt. Aber es ist gut. Es fühlt sich so gut an.&quot;</p>
<p>&bdquo;Das ist perfekt.&quot; Annas Stimme war kaum mehr als ein raues Flüstern. &bdquo;Das ist genau richtig. Schämst du dich, dass du dich für mich berührst?&quot;</p>
<p>&bdquo;Ja,&quot; stöhnte Jenny. Ihre andere Hand knetete ihre Brust, während ihre Finger zwischen ihren Beinen schneller kreisten.</p>
<p>&bdquo;Schämst du dich, dass du so nass bist? Dass dein Körper zeigt, wie sehr du das willst?&quot;</p>
<p>&bdquo;Ja, ja&#8230;&quot; Jennys Stimme brach. Ihre Hüften begannen sich zu bewegen, pressten sich gegen ihre eigene Hand.</p>
<p>&bdquo;Gut.&quot; Anna rutschte an die Kante ihres Sessels. &bdquo;Du bist so schön so, Jenny. So ehrlich. So echt. Sieh mal, wie deine Brüste sich bewegen. Wie dein Bauch sich hebt und senkt. Du bist ein Kunstwerk.&quot;</p>
<p>Die Worte, die Bewunderung in Annas Stimme, ließen etwas in Jenny schmelzen. Die Scham verwandelte sich, wurde zu etwas Stärkerem, etwas Berauschendem.</p>
<p>&bdquo;Anna,&quot; keuchte sie. &bdquo;Ich&#8230; ich bin schon so nah dran.&quot;</p>
<p>&bdquo;Noch nicht,&quot; sagte Anna scharf. &bdquo;Hör auf.&quot;</p>
<p>Jennys Hand erstarrte. Sie wimmerte vor Frustration.</p>
<p>&bdquo;Bitte&#8230;&quot;</p>
<p>&bdquo;Ich bestimme, wann du kommen darfst,&quot; sagte Anna mit einer Autorität, die Jenny durch und durch erschauern ließ. &bdquo;Hast du das verstanden?&quot;</p>
<p>&bdquo;Ja,&quot; flüsterte Jenny.</p>
<p>&bdquo;Ja, was?&quot;</p>
<p>Jenny blinzelte. &bdquo;Ja&#8230; du bestimmst.&quot;</p>
<p>&bdquo;Besser.&quot; Anna lehnte sich zurück, genoss sichtlich die Kontrolle. &bdquo;Jetzt leg deine Hände auf die Knie. Zeig dich mir.&quot;</p>
<p>Jenny tat es, spreizte ihre Beine noch weiter. Sie fühlte sich völlig entblößt, ausgeliefert.</p>
<p>&bdquo;Siehst du, wie nass du bist?&quot; Annas Blick war auf Jennys Schoß fixiert. &bdquo;Ich kann es von hier aus sehen. Du glänzt.&quot;</p>
<p>Jenny wimmerte erneut, ihre Hände zuckten, wollten zurück zwischen ihre Beine.</p>
<p>&bdquo;Bitte, Anna&#8230;&quot;</p>
<p>&bdquo;Bitte was?&quot;</p>
<p>&bdquo;Bitte lass mich&#8230; lass mich weitermachen.&quot;</p>
<p>Anna wartete einen langen, quälenden Moment. Dann nickte sie. &bdquo;Gut. Berühre dich wieder. Aber langsam. Ich möchte, dass es lange dauert. Ich möchte jeden Moment genießen.&quot;</p>
<p>Jenny gehorchte, ließ ihre Hand zurück zwischen ihre Beine gleiten. Diesmal war die Berührung noch intensiver, ihre Nervenenden überempfindlich vom Warten.</p>
<p>&bdquo;Erzähl mir, woran du denkst,&quot; befahl Anna.</p>
<p>&bdquo;Ich&#8230; ich denke daran, wie ich hier sitze,&quot; keuchte Jenny. &bdquo;Nackt. Wie ich mich vor dir berühre. Wie du mich ansiehst.&quot;</p>
<p>&bdquo;Und wie sehe ich dich an?&quot;</p>
<p>&bdquo;Wie&#8230; oh Gott&#8230; wie du mich willst. Wie du&#8230; wie du mich begehrst.&quot;</p>
<p>&bdquo;Ich tue es.&quot; Annas Stimme war rau. &bdquo;Ich begehre dich so sehr, Jenny. Ich könnte dich stundenlang so ansehen. Könntest du das? Könntest du dich stundenlang für mich berühren?&quot;</p>
<p>&bdquo;Ja,&quot; stöhnte Jenny, obwohl sie wusste, dass sie bald explodieren würde. Die Spannung in ihrem Körper wurde unerträglich.</p>
<p>&bdquo;Schneller jetzt,&quot; befahl Anna. &bdquo;Ich möchte sehen, wie du kommst. Ich möchte sehen, wie dein Körper zittert.&quot;</p>
<p>Jennys Finger bewegten sich schneller, verzweifelter. Ihr Atem kam in kurzen, harten Stößen. Ihr ganzer Körper spannte sich an.</p>
<p>&bdquo;Anna,&quot; keuchte sie. &bdquo;Ich kann nicht&#8230; ich muss&#8230;&quot;</p>
<p>&bdquo;Schau mich an,&quot; sagte Anna, ihre Stimme schneidend vor Intensität. &bdquo;Schau mir in die Augen, wenn du kommst.&quot;</p>
<p>Jenny zwang ihre Augen offen zu bleiben, fixierte Annas Blick. Die Verbindung zwischen ihnen fühlte sich elektrisch an, unzerbrechlich.</p>
<p>&bdquo;Komm für mich,&quot; flüsterte Anna. &bdquo;Jetzt.&quot;</p>
<p>Es war, als würde ein Damm brechen. Jennys Körper krampfte sich zusammen, Wellen intensiver Lust durchfluteten sie. Sie schrie auf, laut und ungezügelt, ihr Rücken bog sich durch, ihre Beine zitterten unkontrollierbar.</p>
<p>Und die ganze Zeit hielt sie Annas Blick fest.</p>
<p>Der Orgasmus schien ewig zu dauern, Pulsieren um Pulsieren der Ekstase. Als er schließlich abebbte, ließ Jenny sich zurück ins Sofa fallen, ihr ganzer Körper schweißbedeckt und zitternd.</p>
<p>Die Stille danach war nur durch ihr schweres Atmen durchbrochen.</p>
<p>Jenny blinzelte, die Realität setzte langsam wieder ein. Sie lag nackt da, ihre Beine immer noch gespreizt, vor ihrer besten Freundin. Die Scham kehrte zurück, diesmal brennender als zuvor.</p>
<p>&bdquo;Oh Gott,&quot; flüsterte sie und schlug die Hände vors Gesicht. &bdquo;Oh Gott, ich kann nicht glauben, dass wir das gerade&#8230;&quot;</p>
<p>Sie hörte Anna aufstehen, spürte, wie die Couch neben ihr einsank.</p>
<p>&bdquo;Hey,&quot; sagte Anna sanft, ihre Hand berührte Jennys Schulter. &bdquo;Schau mich an.&quot;</p>
<p>Jenny schüttelte den Kopf, ihre Wangen brannten.</p>
<p>&bdquo;Jenny. Schau. Mich. An.&quot;</p>
<p>Langsam, zögernd, ließ Jenny ihre Hände sinken. Annas Gesicht war direkt neben ihrem, ihre Augen warm und intensiv zugleich.</p>
<p>&bdquo;Das war das Schönste, was ich je gesehen habe,&quot; flüsterte Anna.</p>
<p>Und dann, bevor Jenny reagieren konnte, beugte Anna sich vor und küsste sie.</p>
<p>Der Kuss war sanft, fragend. Und Jenny, immer noch benommen von ihrem Orgasmus, küsste zurück.</p>
<p>Als sie sich trennten, lächelte Anna.</p>
<p>&bdquo;Wir sind noch nicht fertig,&quot; sagte sie leise. &bdquo;Nicht mal annähernd.&quot;</p>
<p>Und Jenny, trotz ihrer Verlegenheit, trotz der Verwirrung in ihrem Kopf, spürte, wie eine neue Welle der Erregung in ihr aufstieg.</p>
<p>&bdquo;Was&#8230; was meinst du?&quot; flüsterte sie.</p>
<p>Annas Lächeln wurde breiter, gefährlicher.</p>
<p>&bdquo;Du wirst schon sehen.&quot;</p>
<p>Kapitel 3: Danach</p>
<p>Jenny lag immer noch nackt auf dem Sofa, ihr Körper prickelnd und übersensibel. Anna saß neben ihr, ihre Hand ruhte besitzergreifend auf Jennys Oberschenkel.</p>
<p>&bdquo;Ich kann nicht glauben, dass wir das gerade gemacht haben,&quot; flüsterte Jenny und griff nach einem Kissen, um sich zu bedecken.</p>
<p>Anna hielt ihre Hand fest. &bdquo;Nein. Nicht verstecken.&quot;</p>
<p>&bdquo;Aber&mdash;&quot;</p>
<p>&bdquo;Jenny.&quot; Annas Stimme war sanft, aber bestimmt. &bdquo;Schämst du dich?&quot;</p>
<p>&bdquo;Ich&#8230; ich weiß nicht.&quot; Jenny vermied ihren Blick. &bdquo;Ein bisschen?&quot;</p>
<p>&bdquo;Gut.&quot; Anna lächelte, ein kleines, wissendes Lächeln. &bdquo;Das soll auch so sein.&quot;</p>
<p>Jenny blickte überrascht auf. &bdquo;Was?&quot;</p>
<p>Anna rutschte näher, ihre zierliche Gestalt neigte sich über Jennys weicheren Körper. &bdquo;Du hast mir gesagt, dass du dir vorstellst, dominiert zu werden. Dass dich jemand beobachtet. Dass du dich&#8230; demütigst.&quot;</p>
<p>&bdquo;Anna&#8230;&quot;</p>
<p>&bdquo;Und weißt du was?&quot; Annas Finger fuhren langsam über Jennys Bauch, ließen sie erschauern. &bdquo;Es hat mich wahnsinnig gemacht, dich so zu sehen. So verletzlich. So gehorsam.&quot;</p>
<p>Jennys Atem stockte. &bdquo;Wirklich?&quot;</p>
<p>&bdquo;Schau mich an.&quot; Anna nahm Jennys Kinn zwischen ihre Finger. &bdquo;Ich bin so verdammt erregt gerade. Fühlst du das? Fühlst du, wie sehr du mich anmachst?&quot;</p>
<p>Und tatsächlich, Jenny konnte es sehen. Annas Wangen waren gerötet, ihre Pupillen geweitet, ihr Atem schnell.</p>
<p>&bdquo;Ich&#8230; ich dachte nicht, dass du auf Frauen stehst,&quot; stammelte Jenny.</p>
<p>&bdquo;Ich dachte es auch nicht.&quot; Anna lachte leise. &bdquo;Aber dich so zu sehen&#8230; dir zu befehlen, was du tun sollst&#8230; dich für mich zittern zu sehen&#8230;&quot; Sie biss sich auf die Lippe. &bdquo;Ich mag es, die Kontrolle zu haben. Ich mag es, dass du dich vor mir demütigst.&quot;</p>
<p>Das Wort traf Jenny wie ein Schlag, sendete eine neue Welle der Erregung durch ihren Körper.</p>
<p>&bdquo;Gefällt dir das?&quot; fragte Anna, ihre Augen funkelten. &bdquo;Gefällt es dir, dich für mich zu demütigen?&quot;</p>
<p>Jenny nickte zögernd, ihre Stimme versagte.</p>
<p>&bdquo;Ich kann es nicht hören.&quot;</p>
<p>&bdquo;Ja,&quot; flüsterte Jenny. &bdquo;Es&#8230; es gefällt mir.&quot;</p>
<p>&bdquo;Gut.&quot; Anna lehnte sich zurück, ihr Blick wanderte über Jennys nackten Körper. &bdquo;Dann möchte ich noch etwas von dir.&quot;</p>
<p>Jennys Herz begann wieder schneller zu schlagen. &bdquo;Was?&quot;</p>
<p>Anna stand auf und ging zurück zu ihrem Sessel. Sie setzte sich, spreizte ihre Beine leicht, eine Königin auf ihrem Thron.</p>
<p>&bdquo;Steh auf,&quot; befahl sie.</p>
<p>Jenny gehorchte, ihre Beine waren noch wackelig. Sie stand nackt in der Mitte des Wohnzimmers, während Anna vollständig bekleidet sie musterte.</p>
<p>&bdquo;Ich möchte, dass du für mich tanzt,&quot; sagte Anna.</p>
<p>&bdquo;Was?&quot; Jennys Augen weiteten sich.</p>
<p>&bdquo;Einen Lapdance. Hier, für mich.&quot; Annas Lächeln war herausfordernd. &bdquo;Oder schämst du dich zu sehr dafür?&quot;</p>
<p>Die Provokation war beabsichtigt, und Jenny spürte, wie sie darauf reagierte. Ihr Körper, schon überreizt, antwortete mit einer neuen Welle der Erregung.</p>
<p>&bdquo;Ich&#8230; ich weiß nicht, wie&mdash;&quot;</p>
<p>&bdquo;Dann improvisiere.&quot; Anna lehnte sich zurück. &bdquo;Zeig mir deinen Körper. Beweg dich für mich. Lass mich sehen, wie sehr du mich beeindrucken willst.&quot;</p>
<p>Jenny stand da, unsicher, verletzlich. Dann, langsam, begann sie ihre Hüften zu bewegen.</p>
<p>Es war unbeholfen am Anfang, linkisch. Aber Annas Blick, hungrig und fordernd, gab ihr Mut. Jenny ließ ihre Hände über ihren eigenen Körper gleiten, über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Hüften.</p>
<p>&bdquo;Komm näher,&quot; befahl Anna.</p>
<p>Jenny trat vor, bis sie direkt vor dem Sessel stand. Sie drehte sich um, beugte sich vor, ließ Anna ihren runden Hintern sehen.</p>
<p>&bdquo;Fuck,&quot; hörte sie Anna murmeln.</p>
<p>Jenny blickte über ihre Schulter, sah, wie Annas Hand zu ihrem eigenen Schoß wanderte. Die Geste war explizit, unverkennbar.</p>
<p>&bdquo;Weiter,&quot; keuchte Anna, ihre Hand rieb jetzt über ihre Jeans.</p>
<p>Jenny drehte sich wieder um, ließ sich langsam auf Annas Schoß sinken. Nicht ganz sitzend, schwebend, ihre Brüste direkt vor Annas Gesicht.</p>
<p>&bdquo;So gut,&quot; stöhnte Anna. Ihre freie Hand griff nach Jennys Hüfte, führte ihre Bewegungen.</p>
<p>Jenny spürte etwas Hartes an ihrem Oberschenkel &ndash; Annas Telefon in ihrer Tasche vielleicht &ndash; aber dann realisierte sie, dass Annas Hand in ihrer Hose war, versteckt, aber die Bewegungen waren eindeutig.</p>
<p>&bdquo;Anna,&quot; flüsterte Jenny, schockiert und erregt zugleich.</p>
<p>&bdquo;Shhh.&quot; Anna drückte ihr Gesicht kurz gegen Jennys Brust, atmete tief ein. &bdquo;Tanz weiter. Ich bin fast&#8230; fast&#8230;&quot;</p>
<p>Jenny bewegte sich schneller, rieb sich gegen Annas Schoß. Sie spürte die Anspannung in Annas Körper, die verzweifelten Bewegungen ihrer Hand in der Hose.</p>
<p>&bdquo;Jenny,&quot; keuchte Anna. &bdquo;Sag mir&#8230; sag mir, dass du mir gehörst.&quot;</p>
<p>&bdquo;Ich gehöre dir,&quot; flüsterte Jenny sofort, überrascht, wie leicht die Worte kamen.</p>
<p>&bdquo;Sag es nochmal.&quot;</p>
<p>&bdquo;Ich gehöre dir, Anna.&quot;</p>
<p>&bdquo;Fuck, ja&mdash;&quot; Annas Körper verkrampfte sich. Ihre Hand an Jennys Hüfte griff so fest zu, dass es schmerzte. Ihr Kopf fiel nach hinten, Augen geschlossen, Mund offen in einem stillen Schrei.</p>
<p>Jenny hielt still, beobachtete fasziniert, wie ihre Freundin kam.</p>
<p>Als Anna schließlich die Augen öffnete, waren sie glasig und zufrieden.</p>
<p>&bdquo;Komm her,&quot; murmelte sie und zog Jenny vollständig auf ihren Schoß.</p>
<p>Jenny ließ sich fallen, ihre nackte Haut gegen Annas Kleidung. Anna schlang ihre Arme um sie, hielt sie fest.</p>
<p>Sie saßen so eine lange Zeit, Jennys Kopf an Annas Schulter, Annas Hände streichelten sanft über ihren Rücken.</p>
<p>&bdquo;Das war&#8230;&quot; begann Jenny.</p>
<p>&bdquo;Ich weiß,&quot; unterbrach Anna.</p>
<p>&bdquo;Was bedeutet das jetzt? Für uns?&quot;</p>
<p>Anna küsste ihre Stirn. &bdquo;Es bedeutet, dass du meine bist. Wenn du das willst.&quot;</p>
<p>Jenny dachte nach, fühlte die Sicherheit in Annas Armen, die Befriedigung in ihrem Körper. Etwas in ihr, etwas Tiefes und Grundlegendes, entspannte sich.</p>
<p>&bdquo;Ja,&quot; flüsterte sie. &bdquo;Das will ich.&quot;</p>
<p>&bdquo;Gut.&quot; Annas Griff wurde fester. &bdquo;Mein braves Mädchen.&quot;</p>
<p>Die Worte trafen Jenny direkt im Kern. Sie kuschelte sich näher, suchte mehr von dieser Wärme, dieser Akzeptanz.</p>
<p>&bdquo;Mommy,&quot; flüsterte sie, ohne nachzudenken.</p>
<p>Anna erstarrte einen Moment. Dann lachte sie leise, ein tiefes, zufriedenes Geräusch.</p>
<p>&bdquo;Ja, Schätzchen,&quot; murmelte sie und streichelte Jennys Haar. &bdquo;Genau so.&quot;</p>
<p>Jenny schloss die Augen, ließ sich in Annas Umarmung fallen. Draußen ging die Welt weiter, aber hier, in diesem Moment, nackt und gehalten und akzeptiert, fühlte sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben vollständig.</p>
<p>&bdquo;Bleib heute Nacht,&quot; sagte Anna leise.</p>
<p>&bdquo;Okay,&quot; flüsterte Jenny.</p>
<p>&bdquo;Nackt. Im Bett neben mir.&quot;</p>
<p>&bdquo;Okay.&quot;</p>
<p>&bdquo;Gut.&quot; Anna küsste ihren Kopf nochmal. &bdquo;Mein perfektes, braves Mädchen.&quot;</p>
<p>Und Jenny, eingehüllt in Annas Arme und Worte, lächelte.</p>
<p>Ende.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Club der jungen Dichterinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devea_O]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 08:13:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zuvor: Bevor du mit dem Lesen beginnst, liebe Leserin, lieber Leser, möchte ich ein paar Worte vorweg schicken. Die folgende Geschichte besteht aus mehreren Teilen, die zwar eigenständig gelesen werden&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zuvor:</strong><br />
Bevor du mit dem Lesen beginnst, liebe Leserin, lieber Leser, möchte ich ein paar Worte vorweg schicken.<br />
Die folgende Geschichte besteht aus mehreren Teilen, die zwar eigenständig gelesen werden können, aber sinnvoller als Ganzes gelesen würden.<br />
Ich möchte darin an den Teil drei der Geschichte &bdquo;Barfuß&ldquo; anknüpfen und von Ilayda erzählen und was sie als Lehrerin an einem Mädcheninternat erlebt.<br />
Auch die drei anderen Protagonistinnen aus &bdquo;Barfuß&ldquo; werden immer mal wieder auftauchen. Es war mir ein tiefes Bedürfnis sie schreibend am Leben zu halten.<br />
Ich freue mich, wenn du mich und Ilayda ins Internat und zu ihrem Club der jungen Dichterinnen begleitest.<br />
Manche werden sich sowohl beim Titel, als auch bei der Geschichte an den Film der &bdquo;Club der toten Dichter&ldquo; erinnert fühlen. Das ist kein Zufall, die Erinnerung an den bewegenden Film war Auslöser ganz anderer, ganz eigener Phantasien. Die geistigen Urheber des Films mögen mir verzeihen, dass ich mich von ihnen in so besonderer Art habe inspirieren lassen.<br />
Ein letzter Gedanke: Ich liebe erotisch-pornografische Literatur. Du, liebe Leserin, lieber Leser vielleicht auch, sonst würdest du diesen Text nicht lesen. Aber alle die auf jeder Seite und in jeder Zeile Erotisches lesen möchten, wird diese Geschichte vielleicht enttäuschen, aber ich wollte nicht nur eine Aneinanderreihung von Sexszenen schreiben, sondern eine Geschichte entwickeln. Ich hoffe, es gefällt dir, wenn sich Dinge entwickeln und aus Worten Geschichten werden. Und das Ende dieser Story ist ein Anfang einer Neuen &hellip;<br />
Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>
***</p>
<p>
<strong>Prolog</strong><br />
&bdquo;Und so freue ich mich, Ihnen, verehrte Schwester Oberin und allen Ordensfrauen des Klosters, Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen und euch meine Schülerinnen unsere neue Kollegin Frau Ilayda Schmied vorstellen zu können.<br />
Frau Schmied wird erfreulicherweise die Lücke schließen, die die bedauernswerte Abwesenheit der schwer erkrankten Frau Andermatt im Fach Deutsch hinterlassen hat. Dadurch ist vor allem auch sichergestellt, dass Ihnen meine jungen Damen von der Oberprima, wie ich den Abiturjahrgang in Reminiszenz an alte, große Jahre dieser ehrwürdigen Lehranstalt unserem geliebten, katholischen Internat für Mädchen zu Oberhofen, gerne nennen möchte, kein Unterricht verloren geht und sie bestens vorbereitet, hervorragende Ergebnisse zum Ruhme unserer Schule und ihrer selbst bei den Abiturprüfungen im kommenden Sommer erzielen werden.<br />
Frau Schmied steht natürlich auch an den Wochenende bereit, um zu fordern und zu fördern und wird auch gerne die Literatur-AG weiter betreuen, die Frau Andermatt gegründet und so viele Jahre mit Leben gefüllt hat. Ob Frau Andermatt bis zu den Sommerferien wieder unterrichten kann, weiß nur der Herr und ich bin sicher, dass die verehrte Schwester Oberin und alle Ordensfrauen unseres Klosters die Bitte um ihre baldige Genesung in die täglichen Gebete einschließen werden.<br />
Sie, liebe Frau Schmied, sind jung, aber ihre vorgelegten Qualifikationen sind so hervorragend, dass sie unsere verehrte Schwester Oberin und mich sofort überzeugt haben, dass Sie die Lücke, die die Erkrankung unserer Kollegin gerissen hat, mit viel Engagement und Wissen ausfüllen und eine Bereicherung für unseren Lehrkörper darstellen werden. Ich bitte euch, meine lieben Schülerinnen, Frau Schmied mit einem kräftigen Applaus willkommen zu heißen.&ldquo;<br />
Die Direktorin am Rednerpult vor dem Altarraum der gefüllten Klosterkirche beginnt in die Hände zu klatschen und sofort stimmt das komplette Kollegium ein und bald schließen sich alle Schülerinnen an. Sie schauen nach oben zu der zierlichen, feenhaften Person auf der Bühne, der die ganze Aufmerksamkeit sichtlich unangenehm ist und die sich nun still verbeugt. Und dann zu ihrem Platz zurückkehrt, um mit allen die heilige Messe zu feiern. Auch die Schulleiterin verlässt das Rednerpult, worauf hin der Gottesdienst beginnt.</p>
<p>***</p>
<p>
<strong>Erste Tage an der neuen Schule</strong><br />
Kapitel eins, in dem Ilayda von den ersten Tagen an der Schule berichtet und warum sie dorthin gegangen ist.<br />
Montag:<br />
Endlich Ruhe.<br />
Am Morgen hatte ich frei, um mich in meiner neuen Unterkunft einzurichten, am Nachmittag musste ich mir einen nicht enden wollenden Vortrag der Schulleiterin über Regeln, Werte und Normen des Internats anhören, der durch zustimmendes Schweigen der Mutter Oberin unterstützt wurde. Zum Abschluss, nach dem gemeinen Abendessen, ging es dann zur offiziellen Begrüßung in die Klosterkirche, wo im Anschluss die Abendmesse gelesen wurde. Mit keiner einzigen Schülerin konnte ich bisher ein Wort wechseln, wurde aber von über hundert kritischen Blicken durchbohrt.<br />
Jetzt sitze ich in meiner Lehrerwohnung. Es ist ein kleines Häuschen auf dem Internatsgelände. Es ist nett, dieses Häuschen, und reicht völlig aus für mich, eine kleine Küche, ein größeres Zimmer mit Arbeitsecke, Esstisch, einem gemütlichen, alten Sofa und einem Lesesessel. Ich habe meine Tücher, Decken und Kissen aus dem Bulli geholt und dem Raum ein wenig eigene Note und Gemütlichkeit verpasst und meine indischen Räucherstäbchen vertreiben den Geruch nach übertriebener Hygiene, die das reichlich benutzte Desinfektionsputzmittel in alle Ritzen des Häuschens gespülz hat.<br />
Das große Doppelbett im kleinen Schlafzimmer füllt den Raum fast ganz, es wäre noch Platz für einen Sessel, aber die Türen des alten Massivholzschrankes lassen sich schon so gerade noch öffnen. Er ist viel zu groß für die wenigen Sachen, die ich im Schränkchen meines kleinen Wohnmobils hatte. Sei&lsquo;s drum. Dafür habe ich mir mit meinem Moskitonetz ein richtig gemütliches Himmelbett gebaut. In das ich nach dem Baden, in der &ndash; wie sollte es hier anders sein &ndash; alten, weiß emaillierten Badewanne, mit meinen Büchern schlüpfen werde. Es ist Oktober und gerade recht kalt, jedenfalls empfinde ich das aktuell so, weil ich erst seit wenigen Tagen aus Südspanien zurück bin. Das Häuschen wird mit einem Kaminofen beheizt und ich darf nicht vergessen nach zu legen, wie mir die beiden Novizinnen erklärten, die mich am Freitag hier eingewiesen haben. Den großen Holzkorb könne ich aus den Reserven vor dem Haus jederzeit nachfüllen. Das Feuer knistert im Ofen und verbreitet eine wohlige Wärme, nur ausgehen lassen, darf ich es nicht.<br />
Aus den Hähnen im Bad läuft warmes Wasser, hier muss ich nicht mit Holz vorher einheizen &ndash; so modern ist mein neues Zuhause dann doch. Und dieses warme Wasser läuft gerade in die Wanne und schon bald werde ich mir ein ausgiebiges Bad gönnen und werde meinen Gedanken Flügel verleihen, damit sie mich an all die schönen Orte meiner zurückliegenden Reise tragen. Sie werden mich ganz bestimmt zu dem Haus am Meer mitnehmen, zu der intensivsten Begegnung meiner langen Fahrt und dann werde ich wieder Hände auf meiner Haut spüren, die mich zärtlich streicheln, werde Lippen auf meinen schmecken, die mich heiß und innig küssen, werde diese drei wundervollen Menschen nackt vor mir am Strand liegen sehen. Und ich werde nochmals das gerade vergangene Wochenende nach erleben, das wir vier voll und ganz ausgekostet haben. Bisher dachte ich immer, dass es viel zu kompliziert sein würde, mit mehreren Partner gleichzeitig zusammen zu sein und dass ein Mann auch reichen würde. Aber zum einen habe ich nicht gewusst, wie schön es ist, von einer Frau geliebt zu werden und zum anderen genieße ich es bei den Dreien einen Mann zu haben, auf dem ich es mir reitend besorgen, mich aber auch von den Zungen und Fingern der beiden Damen verwöhnen lassen kann. Alle drei sind so liebens- und begehrenswert, wie unterschiedlich. Und wahrscheinlich ist das der Grund warum es in ihrer Dreier-Liebes-WG klappt und für mich bei meinem Besuch dann auch noch Platz ist.<br />
Junes der Zarte, der sich gerne leiten lässt, vor allem im Bett.&nbsp;Yvonne die Kecke, die genau so wild und frech, wie zart und unterwürfig sein kann und letztlich Maemi, die alle Fäden in der Hand hält, bestimmend ist, aber den beiden so vertraut, dass sie sich ihnen auch hingeben kann.<br />
Leider müssen in den nächsten Wochen meine Phantasiereisen reichen, denn für mich wird es bis Weihnachten keine freien Tage und damit keine Gelegenheit für einen erneuten Besuch bei den Dreien geben. Man hat mir beim Einstellungsgespräch deutlich gemacht, dass es gewünscht ist, dass auch das Lehrpersonal nur in den wenigen Ferienwochen das Internat verlässt und somit auch am Wochenende zur Unterstützung bei Fragen und Sorgen der Schülerinnen da ist. Ich habe diese Bedingung schweren Herzens akzeptiert. Mir blieb nichts anderes übrig, ich bin komplett abgebrannt, meine Kasse ist total leer. Wo sonst könnte ich nach den Herbstferien eine Stelle als Lehrerin finden und das auch noch mit der Aussicht in meinem Lieblingsfach Deutsch eine Abiturklasse unterrichten und eine Literatur-AG betreuen zu dürfen.<br />
Da musste das Verlangen nach Abenteuern, nach den liebenden Händen und Zungen von Maemi und Yvonne und auch nach dem erfüllenden Schwanz von Junes leider, leider hinten anstehen. Aber es gibt ja meine Phantasie.<br />
Und jetzt geht&lsquo;s in die Wanne, dort werde ich die Augen schließen und mich dann in aller Ruhe den sinnlichsten Träumen hingeben und meinen Händen alles erlauben.<br />
Dienstag:<br />
Der Morgen beginnt für alle in der Klosterkirche mit einem Morgengebet, dann geht es zum gemeinsamen Frühstück in den großen Speisesaal. Die Schülerinnen sitzen brav auf Bänken an langen Tischreihen nach den Jahrgangsstufen sortiert. Etwas abseits steht der Tisch der Lehrpersonen auch hier gibt es rechts und links Bänke und nur an jedem Kopfende einen großen Sitz für die Schulleiterin und einen für die Schwester Oberin. Bedient werden alle von den Novizinnen des Klosters. Ob die liebe Frau Rowlings jemals hier war und sich hat inspirieren lassen? Man fühlte sich ein wenig nach Hogwards versetzt, wenn da nicht die allgegenwärtigen Kruzifixe wären.<br />
Heute habe ich bereits einen Teil meiner Schülerinnen kennen gelernt. Es ist unglaublich, wie gut Bildung klappen kann, wenn nur genug Geld im Spiel ist. Selbst in der fünften Klasse, die ich in den ersten beiden Stunden zu unterrichten hatte, saßen nur 12 Mädchen vor mir. Danach dann eine neunte Klasse, typisches Pubertätsalter, aber das typische Verhalten war hier nicht wahrnehmbar. Sicher stecken die Mädels auch tief in diesen jugendlichen Wirren, aber sie sind so gedrillt, haben so viel Disziplin, dass sie es sich nicht anmerken lassen.<br />
Zum Abschluss des Vormittags dann meine erste Begegnung mit der Abiturklasse. Die sollten doch alle 18 Jahre oder älter sein, aber rein optisch saßen da keine jungen Damen, sondern große Mädchen. Denn auch die älteren Schülerinnen tragen die brave, biedere Schuluniform des Internats: weiße Blusen, darüber einen dunkelblauen Strickpulli mit dem Wappen der Schule und über dicken schwarzen Wollstrumpfhosen einen halblangen dunkelgrauen Faltenrock mit Karomuster. Und darüber tragen sie draußen dann noch ein Jackett in gedecktem Grau. Es ist wie eine Zeitreise, man fühlt sich in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts versetzt. Wie halten jungen Frauen so etwas aus?<br />
Ich selbst wurde dann gleich nach dem Mittagessen zur Schulleiterin zitiert, die mir in ihrer unverwechselbaren, nichts direkt ansprechenden Art dennoch ganz deutlich machte, dass ich meinen Kleidungsstil anzupassen hätte. Ich habe mich dann gleich umgezogen, wobei es nicht leicht war, die &bdquo;überbordende Farbenfreude in meiner Kleidung&ldquo; durch etwas &bdquo;an meine Stellung und den an mich vergebenen Lehrauftrag Angemesseneres&ldquo; zu ersetzen. Weiß und beige sind jetzt die vorherrschenden Farbtöne meiner Bekleidung, schwarze und graue Kleider besitze ich überhaupt nicht, da muss ich in den kommenden Tagen mal nachkaufen. Ich hoffe nur, man wird mir das Erlauben und Ausgang gewähren. Es ist voller Komik, aber auch verstörend und in gewisser Weise lebensverneinend hier im Internat. Wer schickt sein Kind auf solch eine Schule?<br />
Aber ich wollte ja eigentlich von meiner &bdquo;Oberprima&ldquo; erzählen. Das sind elf junge Damen, die aber immer noch wie Mädchen wirken. Wie kann es sein, dass Frauen in diesem Alter so brav und bieder daher kommen. Ich habe sie einen kleinen Text schreiben lassen. Als Grund habe ich angegeben, mir einen Eindruck ihrer Fähigkeiten sich in Schrift auszudrücken verschaffen und ihren Sprachstil bewerten zu wollen, in Wahrheit ging es mir hauptsächlich darum, sie besser kennen zu lernen. Und das ist mir gelungen. Denn was zwischen den Zeilen zu lesen war, ist das Wesentliche. Neben sechs jungen Damen, die ich alle als überdurchschnittlich gebildet ansehe, die aber was den Inhalt ihrer Texte anbelangt diese besondere &bdquo;Zurückgebliebenheit&ldquo; der Schülerinnen des Internats nicht verleugnen konnten, haben mich die fünf anderen Mädchen tief beeindruckt. Und es wunderte mich überhaupt nicht, dass alle fünf auch Mitglieder der Literatur-AG sind. Morgen werden wir uns das erste Mal in der AG treffen und ich werde sie &ndash; so hat es meine Vorgängerin wohl auch gemacht &ndash; hier bei mir im Haus zum Tee treffen. Ich freue mich darauf Sybilla, Ann-Kathrin, Veronika, Heidrun und Eva besser kennen zu lernen.<br />
Aber jetzt genug von Schule und Internat, der Abend soll wieder mir und einer kleinen Flucht aus dieser Lust feindlichen Umgebung hier gehören. Ich habe es mir mit einem Tee auf meinem Sofa bequem gemacht, sanfte Musik läuft, Kerzen brennen, und ich werde mich ganz sachte auf Phantasiesohlen davon stehlen.<br />
Zur Einstimmung schließe ich meine Augen und lasse meine linke Hand in den Ausschnitt meiner Bluse gleiten, während die Rechte den Rock etwas nach oben schiebt und sich zwischen meinen Beinen auf den Slip legt. Ich genieße die Wärme, die von meinen Händen auf diese weiblichsten aller Stellen an meinem Körper ausgeht. Aber dann fühle ich, wie mich der dünne Stoff stört. Ich muss den BH und den Slip ausziehen &ndash; ganz schnell. Dafür hole ich mir eine der dünnen Seidendecken mit den wunderschönen Mustern und verkrieche mich darunter. Und kurz darauf hole ich Slip und BH, die ich mir ausgezogen habe, unter der Decke hervor und werfe sie zu Boden. Ich öffne einen weiteren Knopf der Bluse, bevor ich meine Hand erneut in den Ausschnitt gleiten lasse, um sie sanft auf meine nun nackte Brust zu legen. Ich stelle mir vor, es wäre die Hand von Junes, aber das fühlt sich falsch an, es passt irgendwie nicht, denn meine Hand ist zu klein und so wandelt sich das Bild in meinem Kopf und jetzt ist es Yvonnes Hand, die mich zart berührt. Das stimmt und fühlt sich toll an. Dafür sehe ich Junes in inniger Umarmung mit Maemi uns gegenüber sitzen und mich haargenau beobachten. Es ist, als könnten ihre Blicke durch das Tuch und den Stoff der Bluse schauen, ich fühle mich nackt, beobachtbar, es schaudert mich ein wenig, aber macht mich auch unwahrscheinlich an. Ich fühle, wie sich meine Warzenhöfe zusammen ziehen und sich meine Brustwarzen aufrichten. Die Hand an meiner Brust lockert noch etwas mehr den zarten Griff und es ist nur noch die weiche Haut auf der Handinnenfläche, die gerade noch spürbar meinen Nippel berührt. Es ist elektrisierend, ich zittere vor Erregung und lasse meine andere Hand zwischen meine Beine gleiten. Hier unten ist alles längst feucht. In meinem Wunschtraum spüre ich Yvonne, wie sie mich anschaut und mit ihren Blicken die Erlaubnis einholt, ihre Finger in meiner feuchten Lustgrotte versenken zu dürfen. Wortlos gebe ich ihr die Macht über mich. Sie ist so unglaublich sanft und geschickt mit ihren Fingern. Sie reizt mich ohne mir auch nur den Hauch einer Chance zu geben so nahe an den entscheidenden Punkt zu kommen, dass ich Erlösung finde. Immer wenn ihre Hand zwischen den Beinen ruht, übernimmt die andere an meiner Brust die Initiative. In ansteigenden Wellen geht es langsam aber stetig Richtung Gipfel. Und in meiner Phantasie sind Junes und Maemi die ganze Zeit dabei, in zärtlicher Umarmung sitzen sie uns gegenüber und genießen mein Leiden in Yvonnes Händen. Irgendwann halte ich es dann doch nicht mehr aus und die Hände werden aktiver und zielgerichteter. Als es mir gekommen ist, verschwinden meine Geliebten aus meinen Phantasien und ich liege alleine auf dem Sofa. Das Feuer im Kaminofen ist ausgegangen, ich merke erst jetzt, wie kühl es im Zimmer geworden ist. Ich muss recht lange in meinen Träumen unterwegs gewesen sein.<br />
Mittwoch<br />
Mein dritter Schultag ist zu Ende. Es war ein netter Tag, wenn ich vor meiner Reise nur auch solche Schüler hätte unterrichten dürfen.<br />
&bdquo;Ja, Frau Schmied &ndash; danke, Frau Schmied &ndash; könnten Sie uns das bitte nochmals erklären Frau Schmied &hellip;&ldquo;<br />
Zuerst dachte ich, das ist aufgesetzte Höflichkeit, aber zumindest bei den meisten ist es wirklich gute Erziehung &ndash; und &ndash; ich glaube, die meisten Schülerinnen mögen mich. Gerade am Nachmittag bei der Aufgabenbetreuung, wo es dann auch nicht nur um mein Fach geht, bitten mich manche zu sich an den Arbeitstisch und ich habe den Eindruck, sie suchen meine Nähe. Vielleicht spüren sei, dass ich anders bin und davon geht für sie ein Reiz aus. Nur wenige sind reserviert, aber nicht ablehnend oder gar feindlich. Aber ich muss aufpassen, in Mädchengruppen gibt es schnell mal Grüppchen, die sich gegeneinander richten und mich zum Spielball ihrer Rivalitäten machen könnten. Außerdem darf ich sie nicht zu nahe an mich ran lassen, ich möchte nicht, dass jemand merkt, dass ich mit meinen wahren Gedanken und Gefühlen überall hingehöre nur nicht an ein ehrwürdiges, traditionelles, katholisches Internat. Zum Glück habe ich aus lauter Faulheit meinen lange gefassten Entschluss aus der Kirche aus zu treten, bisher nicht in die Tat umgesetzt, sonst hätte ich diese Stelle nie bekommen. Aber so konnte ich beim Einstellungsgespräch auf eine lückenlose Kirchenkarriere von der Taufe über Erste Kommunion bis zur Firmung hinweisen und da ich guten Gewissens bestätigen konnte, dass ich zwar ohne Ehepartner, aber dafür auch ohne sonstigen Partner, also alleine lebe, erhielt ich Gnade in den Augen der beiden ersten Damen von Schule und Kloster. Was ich wirklich erlebt habe, was ich für die Drei vom Haus am Meer fühle und wohin mich meine abendlichen Traumreisen führen, wissen nur meine mich verwöhnenden Hände.<br />
Aber leider bleibt dafür heute Abend keine Zeit, denn ich sitze am Schreibtisch und versuche nicht nur den Unterricht für morgen, sondern vor allem unser erstes Treffen in der Literatur-AG vorzubereiten.<br />
Donnerstag<br />
Jetzt habe ich noch meine anderen Klassen unterrichtet und weitere Schülerinnen kennengelernt. Das Bild, das sich mir in den ersten Tagen bot, wurde erneut bestätigt. Aber so brav können die doch alle gar nicht sein? Wie kann man nur eine so heile Welt aufbauen? Ich war von der ersten Stunde an auf den späten Nachmittag gespannt, denn nach der Hausaufgabenbetreuung waren die fünf Schülerinnen der Literatur-AG angesagt. Mir blieb gerade mal eine halbe Stunde, um mein Zimmer entsprechend vorzubereiten, es sollte eine gemütliche, heimelige Atmosphäre sein. Dass bei mir überall Bücher herumliegen, ist schon immer so &ndash; da musste ich nichts umräumen, das passt zur Literatur-AG. Ein paar Naschereien habe ich auf Nachfrage aus der Klosterküche auch bekommen. Die Schulleiterin fand es eine gute Idee, mein Zimmer in eine Art Wiener Literaten-Café zu verwandeln und ließ die Novizinnen sogar Tee und Tassen für mich bereit stellen. Ich glaube, ein paar dieser jungen, keuschen Damen wären auch gerne in unserer Runde dabei. Die Stühle vom Esstisch hatte ich rund um den kleinen Tisch vorm Sofa gestellt. Hier würden wir dann in gemütlicher Runde beisammen sitzen und über Literatur reden. Um alles abzurunden erleuchteten nur Kerzen den Raum und im Kaminofen brannte ein Feuer. Ich war bereit.<br />
Als die fünf dann kamen und vorsichtig eintraten, konnte ich das freudige Erstaunen in ihren Augen sehen.<br />
&bdquo;Das ist ja zauberhaft &ndash; ganz anders als bei Frau Andermatt.&ldquo;, rutschte es Ann-Kathrin heraus und es würde meist sie sein, die sich verbal nach vorne wagte, so wie sie als erste eingetreten war. Sie war recht groß und hatte eine sehr sportliche Figur. Auch wenn es die Sportlehrerin erst hatte durchsetzen müssen, hatte sie letztlich die Erlaubnis erhalten, in mehreren Disziplinen an Wettkämpfen mit anderen Schulen teilzunehmen und mir voller Stolz erzählt, dass die einzelnen Schulteams sehr erfolgreich waren &ndash; Ann-Kathrin war die beste der Leichtathletinnen.<br />
Als nächste kam Sybilla durch die Tür. Sie war etwas kleiner und so gar keine Sportlerin. Man hätte sie sich auch nicht im Sportdress beim Laufen vorstellen mögen, dazu war ihr Busen deutlich zu groß und die Beine zu kurz. Aber sie war nicht dick, eher weich und weiblich, so dass man sich am liebsten hätte sofort an sie kuscheln mögen.<br />
Heidrun und Veronika, die von ihren Freundinnen &ndash; wenn es die Schulleiterin nicht hörte &#8211; Heide und Vero genannt wurden, drückten sich gemeinsam durch die schmale Tür. Sie teilten sich ein Zimmer und wirkten so, als könnte keine der beiden auch nur das geringste Geheimnis vor der anderen haben. Sie waren beide hübsch, Heidrun ein dunkler Typ mit langem schwarzen Haar und Veronika eher blass, mit rotblonden Haaren, einem lieben Gesicht und irgendwie eher unscheinbar. Wenn man sie sich in schicken Kleider, dezent geschminkt und in einer anderen Umgebung vorstellte, hätten sicher viele Männer erst mal den Kopf nach ihnen gedreht, aber auf mich wirkten sie sofort so, dass Männer bei ihnen keine Chance haben würden, aber vielleicht irgendwann einmal andere Frauen. Ob sie das selbst auch wussten?<br />
Dann entstand eine kleine Pause, Eva stand in der Tür und zögerte. Sie hatte ihre Hand so sachte auf dem Türknauf liegen, dass ich mich fragte, wie sie es wohl schaffen würde, mit diesem sanften Griff die Tür zu schließen. Ihr Blick irrte durchs Zimmer und blieb am Ende kurz auf mir ruhen, bis sie ihn senkte und eintrat. Junes hatte mich sofort als Fee bezeichnet und er hat recht, ich habe etwas Zartes, aber Eva war nicht nur zierlich und zart, sie strahlte eine unglaubliche Verletzbarkeit aus, wie ein Gefäß aus hauchdünnem Glas, das man sich kaum zu greifen traut. Ihr hellblondes Haar und die fast knabenhafte Figur taten ein übriges. Und doch spürte ich sofort eine besondere Kraft in ihr, eine Prinzessin der Elben aus Mittelerde.<br />
Ich bat alle ins große Zimmer und ermunterte sie, sich zu setzen. Heidrun und Veronika nahmen sofort auf dem Sofa Platz, Ann-Kathrin schnappte sich den nächstbesten Stuhl und nur Sybilla und Eva zögerten noch.<br />
&bdquo;Es ist egal wo, nehmt bitte Platz&ldquo;, versuchte ich den beiden bei der Wahl zu helfen und so setzte sich Sybilla auf den Stuhl beim Sofa und ich ließ mich daneben nieder. Jetzt blieb für Eva nur noch mein großer Lesesessel. Sie zögerte.<br />
&bdquo;Äh, Entschuldigung, aber das ist der Stuhl von Frau Andermatt&ldquo;, kam es stockend aus ihr heraus.<br />
&bdquo;Aber die ist doch gar nicht mehr bei uns, setz&lsquo; dich doch bitte, der Sessel ist bequem &ndash; fühl&lsquo; dich wie zu Hause!&ldquo;<br />
Dieser deutlichen Aufforderung konnte sie sich nicht widersetzen, aber es fiel ihr schwer. Als sie schließlich saß, konnte es endlich losgehen.<br />
&bdquo;So, bevor wir uns an die Bücher und ans Lesen machen, nehmt ihr euch jetzt erst mal einen Tee und stärkt euch an den Leckereien &ndash; die wurden extra für uns hierher gebracht. Und dabei dürft ihr mir dann gerne erzählen, wie die AG bisher abgelaufen ist und was ihr euch für die wenigen Monate wünscht, die uns noch bleiben.&ldquo;<br />
Zum Glück gab es Ann-Kathrin, sie griff beherzt zu und brach für die anderen das Eis. Erst scheu und zurückhaltend, aber dann doch immer offener tranken sie den Tee, knabberten Kekse und begannen zu erzählen. Sie berichteten von den Werken, die sie bisher gelesen hatten und dass meine Vorgängerin darauf bestanden hatte, dass sie sich von den alten Meistern langsam in die Neuzeit durch arbeiteten. Es klang leider eher nach Kampf, was die fünf berichteten &ndash; ein Wunder, dass sie die AG nicht längst verlassen hatten. Aber als sie dann von ihrer letzten Lektüre sprachen, leuchteten die Augen und auch mir tat es gut, sie so euphorisch von Hesse reden zu hören. Sie hatten den Siddhartha gelesen und erzählten dann, dass sie Frau Andermatt gebeten hatte, das Buch bitte richtig zu verstehen und vielleicht nicht zu viel davon im Internat zu erzählen.<br />
&bdquo;Und was habt ihr geschrieben?&ldquo;<br />
Meine Frage löste irritierte Blicke aus. Wieder war es an Ann-Kathrin eine Antwort zu geben:<br />
&bdquo;Wir sind doch keine Dichterinnen &ndash; wir haben nur gelesen.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber Literatur ist doch nicht nur lesen, ist mehr als das Mitfühlen, wie ich meine, es bei euch gespürt zu haben, als ihr mir von Hesses Werk berichtet habt. Literatur ist auch das eigene Spiel mit Worten und Sätzen. Schreibt ihr außer Schulaufgaben und Klassenarbeiten nichts? Keine Briefe? Keine Tagebücher?&ldquo;<br />
&bdquo;Briefe schreiben wir schon&ldquo;, kam es fast unisono von den beiden auf dem Sofa.<br />
&bdquo;Na, das ist doch schon etwas. Und ihr anderen?&ldquo;<br />
&bdquo;Also Briefe schreibe ich an meine Eltern schon auch&ldquo;, äußerte sich Ann-Kathrin.<br />
&bdquo;Ich schreibe regelmäßig mit meiner Cousine&ldquo;, gestand Sybilla.<br />
Danach: Schweigen.<br />
&bdquo;Und was ist mit Social Media, WhatsApp, Instagram&ldquo;, wollte ich dann wissen.<br />
&bdquo;Aber wir dürfen hier doch gar nicht ins Internet, außer bei Recherchen.&ldquo;<br />
&bdquo;Niemand von uns darf ein Handy hier haben.&ldquo;<br />
&bdquo;Tut mir leid, das habe ich ganz vergessen&ldquo;, lachte ich, &bdquo;ich selbst habe ja auch kein WLAN hier &ndash; oder wie es die Schulleiterin sagen würden: &bdquo;Wir halten hier eine kritische Distanz zu den modernen Medien.&ldquo;&ldquo;<br />
Die Schülerinnen müssen lachen, ich hatte den Tonfall der Schulleiterin gut getroffen.<br />
Es entstand erneut ein kleine Pause.<br />
&bdquo;Ich schreibe Gedichte&ldquo;,<br />
Evas zarte Stimme zerschnitt die Stille im Raum<br />
.&bdquo;Das ist wundervoll, Eva. Vielleicht magst du uns ja irgendwann etwas aus deinen Werken vortragen.<br />
Ich weiß nicht, wie die Literatur-AG bei meiner Vorgängerin abgelaufen ist und es ist auch egal. Ich schlage euch vor, wie wir es machen könnten und wenn euch das gefällt, dann probieren wir es aus und wenn es nichts für euch ist, machen wir es wieder so, wie bei Frau Andermatt. Aber eins ist wichtig: Alles was wir hier in diesem Raum besprechen, was wir schreiben, was wir lesen, bleibt unter uns. Kein Titel eines gelesenen Buches, kein gelesener Text, keine vorgetragene Zeile, kein einziges Wort verlässt diesen Raum. Wollen wir es so machen?&ldquo;<br />
Alle nickten.<br />
&bdquo;Wollen wir aus der Literatur-AG unseren geheimen Club machen? Habe ich euer Versprechen?&ldquo;<br />
Alle schauten mich an, überlegten, man konnte den Nervenkitzel, den Reiz des Neues, wie auch die Angst und Sorge in ihren Gesichtern sehen.<br />
&bdquo;Ich verspreche es&ldquo;, wer sonst als Ann-Kathrin hätte den Anfang machen können.<br />
&bdquo;Ich verspreche es&ldquo;, kam von Sybilla.<br />
&bdquo;Ich verspreche es&ldquo;, sagte Heidrun.<br />
&bdquo;Und ich auch!&ldquo;, hängte Veronika an.<br />
&bdquo;Ich verspreche es&ldquo;, hörten wir alle Eva mit ungewohnt fester Stimme sagen.<br />
&bdquo;Dann lasst uns jetzt heute mal nur den Tee genießen und ein wenig über Bücher plaudern. Aber bevor ich es beim Abschied vergesse, ich habe eine wichtige Aufgabe für euch. Schreibt für unser nächstes Treffen einen Text. Das Thema soll &bdquo;Nacht&ldquo; sein. Fühlt euch frei, lasst euch nicht durch Formen oder Stile knechten. Schreibt einfach, was euch beim Stichwort &bdquo;Nacht&ldquo; einfällt.&ldquo;<br />
Wir saßen dann noch zusammen, unterhielten uns fast wie eine kleine Gruppe von Freundinnen, plauderten und lachten bis es Zeit wurde, in den Speisesaal zum Abendessen und der abschließenden Abendandacht aufzubrechen.<br />
&bdquo;Gerne ginge ich mit euch zusammen, aber lasst uns getrennt gehen, damit es kein Gerede gibt, es muss ja niemand wissen, dass wir den Club gegründet haben&ldquo;<br />
Damit entließ ich sie und folgte mit ausreichend zeitlichem Abstand.<br />
Ich freue mich auf den nächsten Termin und bin auf ihre Gedanken gespannt und auch, ob es ihnen gelingt, ihre Gefühle in Worte zu fassen.<br />
Irgendwie hat mich diese erste Begegnung mit den jungen Damen total aufgewühlt. Habe ich mich zu weit nach vorne gewagt? Sie schienen alle glücklich und begeistert. Sie haben beim Tee so viel und so offen von sich erzählt, ich hätte ihnen stundenlang zu hören können. Sie stammen natürlich alle aus wohlsituierten Elternhäusern, da ist viel Vermögen vorhanden, wer könnte sich sonst die Schule leisten, aber da war auch viel Leere zu spüren und Sehnsüchte nach Gefühlen. Es schien mir so, als hätten alle noch keine Beziehungen zu jungen Männern oder auch Frauen gehabt. Einzig bei Heide und Vero bin ich mir nicht sicher, was da in ihrem gemeinsame Zimmer zwischen den beiden passiert, wenn spät abends alle Lichter im Internat erloschen sind.<br />
Ich gleite in seltsame Gedanken ab. Sich junge Mädchen bei ihren lesbischen Spielereien vorzustellen, das geht nun wirklich nicht. Aber mein Körper hat dazu ganz offensichtlich eine andere Meinung.<br />
Freitag<br />
Heute Nachmittag vor der Konferenz zum Wochenabschluss befahl mich die Schulleiterin in ihr Zimmer. Sicher würde die oberste Nonne auch wieder anwesend sein und beide zusammen haben etwas Furcht einflößendes. Meine Beine waren wackelig, die Knie weich, als ich mich auf den Weg nach oben machte. War etwas nicht in Ordnung gewesen? Hatte es Beschwerden über mich gegeben oder hatte gar ein Clubmitglied geplaudert?<br />
Als ich die Tür öffnete, war da nur die Schulleiterin, die mich mit durchaus wohlwollendem Blick empfing.<br />
&bdquo;Ihre erste Woche liegt nun hinter ihnen. Wie fühlen Sie sich?&ldquo;<br />
&bdquo;Vielen Dank, dass Sie mich das fragen. Ich habe ein recht gutes Gefühl. Meine Unterkunft ist fabelhaft, das ganze Anwesen hier, das Essen &ndash; im Grunde kann man sich nur wohlfühlen&ldquo;, ich musste nicht lügen, würde aber ein paar meiner Gedanken doch lieber für mich behalten, &bdquo;die Kolleginnen und Kollegen gehen sehr nett mit mir um und sind überaus hilfsbereit, Und von den Schülerinnen bin ich total begeistert, so etwas habe ich in meiner bisherigen Schullaufbahn noch nicht erlebt.&ldquo;<br />
&bdquo;Das freut mich zu hören, meine Liebe. Aber was die Schülerinnen anbelangt, wäre anderes Verhalten doch sehr verwunderlich, schließlich kommen die Mädchen und jungen Damen alle aus äußerst ehrbaren Familienhäusern und sind durch die Bank überdurchschnittlich begabt. Andere Schülerinnen hätten auch keine Chance an unserem Hause angenommen zu werden.&ldquo;<br />
Ihr Stimme war freundlich gewesen, aber jetzt wanderte ihr Blick von oben nach unten über mich und ihr Stimme wurde härter:<br />
&bdquo;Ich darf sagen, dass die verehrte Schwester Oberin und meine Wenigkeit uns über Sie und unseren Eindruck der ersten Woche ausgetauscht haben&ldquo;, ich zitterte, hoffentlich kaum merklich. &bdquo;und dieser Eindruck ist durchaus positiv. Aber &hellip;&ldquo;, was würde jetzt kommen, &bdquo;wir geben Ihnen den Rat eine ausreichende Distanz zu den Schülerinnen zu wahren&ldquo;, sie ließ ihre Worte wirken, &bdquo;und letztlich bitten wir Sie, wie schon angedeutet, bei der Auswahl ihrer Garderobe auf die gebotene Seriosität zu achten.&ldquo;<br />
Wie konnte ich nun sagen, dass ich mit den wenigen Klamotten in weiß und beige schon meine ganzen Vorrat an seriösen Kleidern ausgespielt hatte.<br />
&bdquo;Wenn ich eine Bitte äußern dürfte. Ihnen ist ja bekannt, dass ich meine Stelle hier unmittelbar nach meiner langen Reise angetreten habe. Mein Vorrat an Kleidung &ndash; besonders an wintertauglicher Kleidung &#8211; ist begrenzt. Vielleicht dürfte ich am Wochenende bei meinen Eltern, wo &hellip;&ldquo;, sie unterbrach mich mit scharfem Ton:<br />
&bdquo;Sie wissen um unsere Regeln. Ich kann Ihnen nicht gestatten das gesamte Wochenende unterwegs zu sein, um ihren Kleiderschrank zu füllen, aber ich will eine Ausnahme dahin gehend machen, dass ich es Ihnen erlaube, am Samstag Vormittag nach Oberhofen zu fahren. Es gibt in der Ortsmitte ein akzeptables Haus für Damenbekleidung. Dort sollten sie finden, was sie an adäquater Kleidung für die nächsten Wochen benötigen.&ldquo;<br />
Ich nickte und bedankte mich für das Verständnis.<br />
&bdquo;Nun gut, es waren ja besondere Umstände, die sie zu uns geführt haben. So viel Verständnis muss sein&ldquo;<br />
Sie musterte mich erneut und fuhr dann mit angenehmerer, weicher Stimme fort:<br />
&bdquo;Aber wir sind bisher zufrieden mit Ihnen, die Schülerinnen mögen sie ganz offensichtlich &ndash; das mag dem Lernerfolg durchaus förderlich sein. Machen Sie weiter so.&ldquo;<br />
Damit war ich entlassen.</p>
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***</p>
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<strong>Die Besprechung der Clubmitglieder</strong><br />
Kapitel zwei, in dem Sybilla, Ann-Kathrin, Veronika, Heidrun und Eva beschließen, wie es mit dem Club weitergehen soll und überlegen ob und wie sie ihre Lehrerin zur Teilnahme bewegen können.</p>
<p>&bdquo;Ich möchte, dass sie in Zukunft dabei ist, schließlich hat sie uns das alles, was seit ein paar Wochen passiert ist, erst ermöglicht. Sie hat doch den Club mit und für uns gegründet&ldquo;, Ann-Kathrin ist ganz bestimmt.<br />
&bdquo;Aber du kannst doch nicht allen Ernstes denken, dass wir mit ihr so weitermachen können, wie bisher&ldquo;, wirft Sybilla ein &bdquo;ich meine, sie ist trotz allem eine Lehrerin. Warum sagt ihr denn nichts?&ldquo;, schaut sie Eva, Heidrun und Veronika an.<br />
&bdquo;Um ehrlich zu sein, es war für mich lange nicht leicht bei euch zu sitzen, wenn uns Eva aus den Büchern vorgelesen hat.&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, Vero hat recht&ldquo;, springt ihr Heidrun bei &bdquo;das macht einiges mit einem, wenn man vorgelesen bekommt, was eine Frau empfindet, wenn sie mit einem Mann oder einer anderen Frau Sex hat. Ich meine, mein literarischer Horizont waren die Werke, die Frau Andermatt uns anbot, da war Siddhartha schon eine Revolution, jetzt liest Eva Sätze von feuchten Mösen und steifen Schwänzen.&ldquo; Sie errötet leicht, als sie das sagt.<br />
&bdquo;Aber das gefällt uns allen doch, was ich da für uns besorgt habe&ldquo; ,Ann-Kathrin schaut in die Runde<br />
&bdquo;Was mir gefällt, wenn ich alleine oder nur mit euch lese, ist eine Sache, aber Frau Schmied dabei&hellip;&ldquo;, Sybilla hat ihre ernsten Bedenken, &bdquo;Eva, du sagst mal wieder nichts.&ldquo;<br />
Alle Blicke wenden sich nun auf die zarte, kleine Person, die bisher wirklich keinen einzigen Satz dazu gesagt hat.<br />
&bdquo;Wenn wir unseren Club der jungen Dichterinnen wirklich zu etwas ganz besonderem machen wollen &ndash; und genau das will ich &ndash; dann geht es nur mit Frau Schmied. Erinnert ihr euch an den Anfang unserer geheimen Treffen?&ldquo;<br />
&bdquo;Es war nach der ersten Schreibaufgabe&ldquo;, erinnert sich Heidrun.<br />
&bdquo;Ja, nach dem Text zum Thema &bdquo;Nacht&ldquo;. Wir haben alle gemerkt, dass es hinter diesen Texten, die wir für alle geschrieben haben, noch geheime, besondere Gedanken gibt, die wir hätten aufschreiben können.&ldquo;<br />
&bdquo;Richtig&ldquo;, übernimmt Eva wieder das Wort &bdquo;und ich bin mir sicher, dass Ilayda das auch gemerkt hat. Sie kann wirklich lesen.&ldquo;<br />
Fragende Blicke treffen auf Eva: &bdquo;Sie kann, wie soll ich es sagen, sie kann zwischen den Zeilen lesen.&ldquo;<br />
Jetzt schauen alle erschrocken auf Eva. Sie hat Frau Schmied beim Vornamen genannt. Und sie traut ihr zu, dass sie ihre geheimsten Sehnsüchte erraten hat, die hinter ihren Texten zur Nacht bei allen durchschimmerten. Dabei waren alle Texte unverfänglich gewesen und auch Evas Gedicht sprach nur vom zarten Duft der Nacht, da war nicht die kleinste Andeutung von Erotik und doch hatte das Schreiben der Texte in allen eine lange unterdrückte Erotik geweckt. Das hatten sie beim ersten Gespräch nach dem Vorlesen ihrer Gedanken zur Nacht gemerkt.<br />
Eva liest in ihren Gesichtern. Und dann: &bdquo;Lasst uns das fehlende Glied in unsere Kette einsetzen. Sie wird uns verstehen.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber bringen wir sie nicht in größte Gefahr,&ldquo; macht Sybilla wegen ihrer Sorgen und Ängsten einen letzten Versuch alles zu stoppen, &bdquo;ich meine, wenn das Ganze auffliegt, wir gehen doch jetzt schon ein unglaubliches Risiko. Ann-Kathrin hat sich in das Netz der Schule gehackt. Es gibt hier kein WLAN und der Zugang ins Netz ist selbst für die Lehrkräfte limitiert und die liebe Ann-Kathrin lädt Texte herunter und versorgt uns mit erotischer Literatur.&ldquo;<br />
&bdquo;Sybilla, mach dir nicht ins Hemd. Das merkt niemand, ich bin doch nicht blöde. Unser lieber Herr Wetzel unterrichtet uns zwar in Informatik, hat aber von der Sache so viel Ahnung wie die Novizinnen unseres Klosters von ausgefallenen Sexpraktiken. Und wenn er etwas bemerken würde, dann würde nur sein Bild von unserer verehrten Schulleiterin ein paar Kratzer bekommen, denn über deren IP-Adresse läuft das Ganze. Ich lade alles über sichere Server runter, es gibt keine Spuren zu uns.&ldquo;<br />
Obwohl die Topsportlerin Ann-Kathrin so gar nicht wie ein Nerd aussieht, hat sie dennoch tiefe Kenntnisse von Computern und Informatik. Seit sie ein kleines Kind ist, hat sie sich dafür begeistert und ihren Vater hat das gefreut. Während seine Frau, eine ehemalige Olympiateilnehmerin, Ann-Kathrin mit auf den Sportplatz schleppte, fand er in seiner knappen freien Zeit Gemeinsamkeiten mit seiner Tochter an den vielen Rechnern, die auch in seinem privaten Büro herumstanden. Für den Club der jungen Dichterinnen hatte das den Vorteil, dass sie durch die Kenntnisse von Ann-Kathrin an immer erotischere Werke der Weltliteratur und auch an pornografische Texte jeder Art kamen. So hatte ihr geheimer Parallelclub schnell eine ganz besondere Eigendynamik entwickelt, deren Hauptmotor allerdings immer Eva gewesen war und ganz offensichtlich noch immer ist.<br />
&bdquo;Was ist, wenn das Ganze auffliegt?&ldquo;, Sybilla lässt nicht locker.<br />
&bdquo;Dann schmeißen sie uns von der Schule und unsere reichen Eltern müssen noch mehr Geld ausgeben, damit ihr bösen Töchterchen an einer anderen Schule ihr Abitur bekommen.&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, Heide, das ist es nicht. Vielleicht würden die uns so kurz vorm Abschluss noch nicht mal von der Schule werfen. Aber Frau Schmied &ndash; die arme Ilayda&hellip; Merkt ihr nicht, dass die anderen im Kollegium sie sowieso schon beobachten und nur auf einen Grund warten.&ldquo;<br />
&bdquo;Nicht alle, die Sportlehrerin nicht&ldquo;, wirft Ann-Kathrin ein.<br />
&bdquo;Ja, und die Kunstlehrerin auch nicht&ldquo;, ergänzt Vero &bdquo;und Herr Stolz-Wipperfürth auch nicht &ndash; der ist nämlich total verknallt in sie.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber der Rest? Die sind total neidisch auf Frau Schmieds gutes Verhältnis zu den Schülerinnen und die Schulleitung&hellip; meint ihr, die Schwester Oberin würde nur eine Sekunde zögern. Sie hatte doch von Anfang an etwas gegen Frau Schmied, das sieht man doch.&ldquo;<br />
&bdquo;Sybilla hat recht&ldquo;, ergreift Eva erneut das Wort &bdquo;das müssen wir beachten und ganz vorsichtig sein. Lasst es uns so machen: Es ist an der Zeit, dass jede von uns ihre ganz eigenen, ganz besonderen Texte zur Nacht schreibt, darin sollen unsere geheimsten Träume und Wünsche zu erkennen sein. Und beim nächsten Clubtreffen bei Ilayda lese ich den ersten Text von einer von euch vor und wir alle beobachten sie. Wir schauen genau hin und beim kleinsten Anzeichen von Widerspruch, höre ich sofort mit dem Lesen auf.&ldquo;<br />
Alle schauen Eva an und schweigen.<br />
&bdquo;Ja, wir werden das bei ihr machen, an unseren sonstigen geheimen Orten, wie diesem hier, wäre es zu gefährlich. Bei ihr sind wir jede Woche und lesen vor. Da wird niemand Verdacht schöpfen. Oder meint ihr etwa, dass alle Zimmer abgehört werden?&ldquo;<br />
&bdquo;Bei unseren Räumen habe ich das schon gecheckt, aber ich kümmere mich darum und kläre, ob in Ilaydas Häuschen alles klar ist.&ldquo;<br />
Gut, dass sie Ann-Kathrin haben. Heidrun und Veronika nicken und auch Sybillas Zweifel scheinen sich langsam zu verflüchtigen.<br />
&bdquo;Aber was soll ich denn schreiben?&ldquo;<br />
&bdquo;Aber, aber, aber &#8211; du hast Eva doch gehört. Es geht um deine geheimen Wünsche. Oder sind die so&hellip;&ldquo;, Ann-Kathrin verstummt. Sie schaut Sybilla an und sieht deren hochroten Kopf. Sie schaut sich um, auch den anderen wird langsam klar auf welchen Weg sie sich da gerade begeben.<br />
&bdquo;Traut euch &ndash; es wird euch nach wenigen Sätzen leicht fallen und dann wird es erlösend sein. Wir sind der Club der jungen Dichterinnen und Ilayda gehört dazu &ndash; sie wird es lieben.&ldquo;<br />
Mit Evas Worten in den Ohren verlassen sie das Zimmer von Heidrun und Veronika und verschwinden in ihren eigenen Zimmern. Heidrun wirft sich auf ihr Bett und kuschelt sich unter die Decke. Sie schließt die Augen und ihre Phantasien werden zu einem Film, der sie aufwühlt und auf einen besonderen Punkt zulaufen scheint, aber dann umfängt sie sanfter Schlaf. Veronika setzt sich an den Schreibtisch. Sie will sofort mit dem Schreiben beginnen, schafft es aber nicht auch nur ein einziges Wort zu schreiben. Immer wieder schweift ihr Blick zu Heidrun, die dort friedlich liegt und mit einem Mal wird Veronika klar, was sie sich wirklich erträumt und was sie schreiben muss.<br />
In Sybilla und Ann-Kathrins Zimmer gehen die Gespräche um die Bedenken weiter, aber mehr und mehr kann Ann-Kathrin ihr Freundin beruhigen und als Sybilla dann im Bett liegt, gehen ihre Gedanken auf Reise. Sie spricht sich den Text, den sie in den nächsten Tagen aufschreiben wird, fast wörtlich vor. Ihr wird ganz seltsam zwischen den Beinen, alles wird warm und feucht. Sie möchte sich dort jetzt streicheln, hat aber Angst, Ann-Kathrin könnte es mitbekommen, sie traut sich nicht einmal die Decke leicht anzuheben, weil sie sich sorgt, der Geruch ihrer Erregung könnte die Zimmernachbarin erreichen. Aber die erreicht nichts mehr. Typisch Sportlerin ist sie wie üblich sofort in einen tiefen Schlaf gefallen und wird sich am kommenden Morgen an keinen Traum erinnern können.<br />
Und Eva liegt glücklich in ihrem Bett, ein Traum scheint wahr zu werden, sie denkt an Ilayda und Worte und Zeilen beginnen ein irres Spiel in ihrem Kopf, wie immer wenn ein Gedicht aus ihr heraus will.</p>
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***</p>
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<strong>Ilayda im Modehaus in Oberhofen</strong><br />
Kapitel drei, in dem erzählt wird, wie Ilayda bei ihrem Einkauf am Samstag überrascht wird und auf unerwartet Art Lust erlebt.<br />
Sie hat ihr Fahrrad vom Radträger am Camper abgebaut und sie genießt es, vom Kloster durch den kleinen Wald und über die Felder nach Oberhofen zu radeln. Es ist überraschend mild und sie wäre am liebsten in einem ihrer bunten Sommerkleider geradelt, aber so warm ist es dann natürlich doch nicht und außerdem hätte sie sich nicht getraut in einem solchen Kleid durch das Schulgelände zu laufen. Also trägt sich ein braves Kleid, sittsame Weste darüber, aber darunter ist sie völlig nackt. Sie radelt dahin und freut sich auf den Einkauf und danach einen kurzen Besuch in einem netten Café &ndash; so viel Zeit wird sie sich sicher nehmen dürfen, ein Buch ist eingepackt. Aber sie muss vorsichtig sein, da man sicher überwachen wird, so lange, bis sie die heiligen Hallen verlassen hat.&nbsp;Sie muss grinsen. Eigentlich ist das alles unerträglich, aber mittlerweile ist es nicht nur das benötigte Geld, das sie an der Schule hält, es sind die vielen netten Schülerinnen und vor allem die jungen Damen in ihrem Literaturclub<br />
.Der Fahrtwind ist dann doch recht kühl und er fährt unter das Kleid. Sie spürt ihn zwischen ihren Schenkeln. Es ist vielleicht doch etwas zu mutig, was sie sich da erlaubt. Aber es tut gut, etwas am eigenen Körper zu spüren &ndash; und wenn es schon keine zärtlichen Finger oder Lippen sein können&hellip;<br />
Natürlich hat sie ihren drei Lieben, wie sie Junes, Yvonne und Maemi immer nennt, davon geschrieben, dass sie heute zum ersten Mal Ausgang hat und hat es bedauert, dass es nur so kurz ist und nicht reicht für einen Besuch bei den Dreien, aber sie hat sie und sich selbst auf die nächsten Ferien vertröstet.<br />
Bald hat sie das Zentrum der kleinen Stadt erreicht und findet es ganz schön, was sie sieht. Mitten auf dem Platz vor der barocken Kirche gibt es einen Brunnen, der immer noch mit vielen Blumen &ndash; den letzten des Jahres &ndash; geschmückt ist. Hier stehen im Sommer sicher die Tische der Cafés und Gaststätten rund um den Platz. Sie hat auch schon einen Blick auf eines der Cafés geworfen, das sehr einladend aussieht. Aber zuerst der Einkauf. Sie wird sich beeilen, damit ihr genug Zeit für einen Milchkaffee und das nächste Kapitel in ihrem Buch bleibt.<br />
Jetzt sieht sie auch das Modehaus, also das, was man in ländlichen Regionen Modehaus nennt. Was sie nicht sieht, ist, dass sie seit ihrem Eintreffen auf dem Platz beobachtet wird. Sie stellt ihr Fahrrad ab, hier wird man es nicht anschließen müssen und geht auf das Modehaus zu. In den Schaufenstern rechts des Eingangs ist eher Trachten- und Sportmode ausgestellt. Ob sie wohl im tief ausgeschnittenen Dirndl unterrichten dürfte. Sie muss grinsen. Aber dazu hat sie nicht die richtige Oberweite, der Unterschied zwischen Zenzi und Ilayda. Sie verscheucht ihre albernen Gedanken und tritt ein. Der Einkaufsplan ist lange gefasst, zwei längere, dunkle Kleider, hoch geschlossen und ein Kostüm mit einem Rock, der weit über die Knie reicht, sollen, vielmehr müssen es sein. Aber sie hat, um sich das Ganze zu versüßen, eine kleine Belohnung eingebaut. Wenn sie schon so brave Kleidung einkaufen muss, dann wird sie sich ein paar besonders freche Dessous darunter gönnen. Sie stellt es sich als sehr reizvoll vor, in ganz braver Kleidung durch die Schule und über den Klosterhof zu laufen, aber zu wissen und zu spüren, dass es darunter so ganz anders aussieht.<br />
Am Eingang wird sie sehr freundlich von einer wirklich netten &ndash; und hübschen &ndash; Verkäuferin begrüßt. Ob sie sich von der bei der Auswahl der Dessous wird beraten lassen kann? Doch zuerst die Arbeit, dann &hellip;, also geht sie zu den Ständern mit den Kleidern. Eigentlich eine Abteilung für die Lustlosen, aber was soll&lsquo;s. Schnell findet sie ein passendes Kleid in einem Grau, das wirklich keinerlei Reiz verströmt, ein weiteres in schwarz, nicht weniger reizvoll und auch ein Kostüm ist bald gefunden, an ausreichend langen Röcken mangelt es hier nicht. Noch zwei schlichte Blusen und ein hellgrauer Pulli und fertig ist der Zwangseinkauf, der sie zu einer grauen Maus machen wird. Jetzt aber schnell in die Abteilung mit den Dessous. Sie hat die nette Verkäuferin dann doch lieber abgewimmelt, hat sich entschlossen hier alleine zu sein, in Ruhe auszusuchen und gerne auch anzuprobieren. Sie geht die Regale ab. Da ist viel Biederes, wie könnte es anders sein, aber in einer kleinen, verstohlenen Ecke findet sie dann doch ein wenig Auswahl. Hoppla, denkt sie, es scheint in dieser Gegend auch anderes als Sittsamkeit zu geben. Das hätte sie dem Laden, dem Ort, der ganzen Gegend gar nicht zugetraut. Hier wird sie etwas finden. Ihre Augen schweifen über die reizvollsten Stücke und bleiben an einem Body hängen, weiße Spitze, die wenig verbirgt und das andere reizvoll präsentiert. Der Stoff fühlt sich sehr gut an. Das könnte etwas sein.<br />
&bdquo;Sie sollten es in der nächst kleineren Größe ausprobieren, schöne Frau.&ldquo;<br />
Sie erschrickt, weil sie niemand in der Nähe wähnte, als sie die Stimme hört und erschrickt noch mehr, als sie die wunderschöne Frau erkennt, die da neben ihr steht. Es ist Yvonne.<br />
&bdquo;Du, wie? &hellip;&ldquo;, Ilayda fehlen sie Worte, sie ist einfach zu überrascht.<br />
&bdquo;Es war nicht schwer dich zu treffen, wo hättest du anders hingehen sollen? &#8211; Danke für die SMS!&ldquo;<br />
Yvonne umarmt Ilayda.<br />
&bdquo;Ich konnte leider nur alleine kommen, aber in der wenigen Zeit, die du Ausgang hast, wären drei Liebhaberinnen vielleicht zu viel für dich gewesen. Und jetzt lass uns schnell in der Umkleidekabine verschwinden, bevor es jemand mitbekommt.&ldquo;<br />
Die beiden Frauen nehmen sich an der Hand, Yvonne schnappt sich das ausgewählte Dessous und verschwindet mit Ilayda hinter dem dicken Vorhang. Die Kabine ist zum Glück recht geräumig, so dass die beiden sich an den Händen haltend gegenüber stellen können, um sich in Ruhe zu bestaunen.<br />
&bdquo;Du lässt deine Haare länger wachsen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja,&ldquo; antwortet Yvonne, &bdquo;ich denke, es ist Zeit für ein neues Styling. Mir ist mehr nach natürlichem Aussehen. Die wilden Zeiten sind vorbei.&ldquo;<br />
Ilayda schaut traurig, fast entsetzt.<br />
&bdquo;Nein, nicht wie du denkst. Bei der wichtigsten Sache habe ich nicht vor, brav zu werden. Deshalb solltest du jetzt auch schnellstens dein Kleid ausziehen.&ldquo;<br />
Ilayda reißt sich fast das Kleid vom Leib und steht sofort nackt vor Yvonne.<br />
&bdquo;So sieht es also hinter den Klostermauern aus, nach außen sittsam und brav, aber darunter tun sich Abgründe auf. Ich muss dich vernaschen, es geht nicht anders.&ldquo;<br />
Natürlich ist Ilayda längst feucht zwischen den Beinen, das Auswählen der Dessous, das Treffen mit Yvonne, die lange Enthaltsamkeit &ndash; es hat nicht viel gebraucht. Und jetzt genießt sie Yvonnes Zunge zwischen ihren Beinen und weiß genau, dass sie mehr will, als nur geleckt zu werden.<br />
&bdquo;Hast du&hellip;?&ldquo;<br />
&bdquo;Natürlich, reich mir meine Tasche!&ldquo;<br />
Ilayda hält Yvonne den kleinen Umhängebeutel hin und die holt sofort einen Umschnalldildo heraus und zieht ihn sich an. Sie setzt sich auf den kleinen Hocker und hält einladend die Arme zu Ilayda hoch. Die lässt sich nicht lange bitten. Tagelang nur die eigenen Finger, jetzt endlich diese begehrenswerte Frau und einen Schwanz, wenn er auch nur aus Silikon ist. Sie will ihn in sich spüren &ndash; sofort. Sie setzt sich auf Yvonnes Schoß und der Phallus gleitet wie von selbst in sie hinein. Es muss alles völlig geräuschlos passieren, aber ein kleines Aufstöhnen kann sie nicht unterdrücken. Sie braucht nicht lange, hat nur Lust sofort in ihren Rhythmus zu finden und nach wenig mehr als einer Minute, beißt sie in Yvonnes Hals, um den Orgasmus nicht heraus schreien zu müssen. Sie sackt zusammen und flüstert ungezählte Danke in Yvonnes Ohr.<br />
&bdquo;Du musst los, sonst wirft man dich von der Schule.&ldquo;<br />
&lsquo;&bdquo;Aber du, du hast &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe Junes und Maemi und die beiden werden heute Abend zu Hause bei mir sein und bevor wir es miteinander treiben, werde ich von dir erzählen und wie du hier auf mir gekommen bist. Das wird mir sicher eine ausreichende Belohnung von den beiden eintragen. Mach dir keine Sorgen um mich. Aber was ist mit dir?&ldquo;<br />
&bdquo;Lass mich bezahlen gehen. Dann wollte ich sowieso noch kurz in ein Café. Lass uns dort zusammen etwas trinken. Ich habe mein Rad davor abgestellt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe es gesehen. Lass mich erst mal alleine den Laden verlassen, ich setze mich dann im Café zu dir an den Tisch.&ldquo;<br />
Yvonne erhebt sich, verstaut das Sextoy und verlässt die Kabine. Ilayda probiert das Dessous an. Es passt, Yvonne hatte ein gutes Auge. Dann zieht sie sich an, macht sich ein wenig zurecht und geht mit ihren Einkäufen zur Kasse.<br />
&bdquo;Guten Tag. Haben sie etwas Nettes gefunden?&ldquo;, die Verkäuferin steht an der Kasse bereit und lächelt sie an. Sie ist wirklich sehr nett und Ilayda sofort sympathisch. Sie wird doch nichts mitbekommen haben?<br />
Ilayda legt ihre Einkäufe auf den Kassentisch. Die Verkäuferin legt alles fein säuberlich zusammen, die schlichten dunklen Kleider, die braven Blusen und das Kostüm und letztlich das reizvolle, kleine Wäschestück. Das ist Ilayda dann etwas peinlich, hoffentlich sieht man das nicht, sie wird doch nicht rot werden. Die Verkäuferin streicht einmal mehr als unbedingt nötig über die Spitze am Dessous.<br />
&bdquo;Sie sind die neue Lehrerin im Internat?&ldquo;<br />
Ilayda nickt und weiß nicht, wie sie mit der Situation umgehen soll. Die Verkäuferin beginnt die Sachen in eine große Tüte zu packen. Zuerst die sittsamen Kleidungsstücke, dann nimmt sie eine kleine Tüte und schiebt mit einem letzten zarten Streichen den Body hinein.<br />
&bdquo;Sie haben ihre eigenen Regeln dort oben.&ldquo;<br />
Ihre Stimme klingt voller Mitgefühl und fast verschwörerisch, Ilayda kann ihr für die Indiskretion nicht böse sein &ndash; im Gegenteil. Sie bezahlt und wendet sich zum Gehen, hält dann aber doch noch ein mal inne und lacht die Verkäuferin an: &bdquo;Vielen Dank!&ldquo;<br />
&bdquo;Gerne, ich freue mich auf ihren nächsten Besuch bei uns.&ldquo;<br />
Sie hat ein tolles Strahlen in ihren Augen. Ilayda verlässt glücklich den Laden und eilt zum Café. Sie sitzt noch nicht lange, hat gerade ihren Café au lait bekommen, als eine jungen Frau an ihren Tisch kommt und fragt: &bdquo;Ist hier noch frei?&ldquo;<br />
Es ist Yvonne.<br />
Sie mag dich.&ldquo;<br />
&bdquo;Wer?&ldquo;<br />
&bdquo;Na, die Verkäuferin. Ich bin sicher, die steht auf Frauen und ich glaube, die steht auf dich. Du solltest dort öfter dein Unterwäschesortiment erweitern.&ldquo;<br />
Yvonne schmunzelt und Ilayda kann ihr nicht böse sein.<br />
&bdquo;Magst du dein Glück noch versuchen, bevor du nach Hause fährst?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh nein, sie ist nicht mein Typ &ndash; und ich nicht ihrer, außerdem ist mir jetzt mehr nach einem richtigen Schwanz.&ldquo;<br />
&bdquo;Sie wusste, dass ich neu im Internat bin.&ldquo;<br />
&bdquo;Was denkst du? In so einem Kaff kennt jeder jeden und alles wissen alles. Du solltest vorsichtig sein.&ldquo;<br />
&bdquo;Vor allem sollte ich mich nicht mit wildfremden, äußerst attraktiven Frauen im Café treffen.&ldquo;<br />
Die beiden schauen sich an und beiden ist klar, dass sie jetzt am liebsten leidenschaftlichen Sex haben würden. Und auch Ilayda hätte nichts dagegen, wenn da Junes noch mit von der Partie wäre. Sie schlüpft aus ihrem Schuh und lässt ihren Fuß langsam am Bein ihrer Gegenüber empor wandern.<br />
&bdquo;Das ist gefährlich, meine Liebe.&ldquo;<br />
&bdquo;Nicht für mich, aber ich möchte doch, dass du zu Junes kommst und sofort über ihn her fällst.&ldquo;<br />
&bdquo;Nichts lieber als das, wenn mich Maemi lässt.&ldquo;<br />
&bdquo;Das klingt interessant, erzähl!&ldquo;<br />
Nun sind Ilayda Zehen zwischen den Beinen von Yvonne angekommen. Aber ihnen wird durch den Stoff des Höschens von Yvonne der Zugang verwehrt. Dennoch meint sie die Feuchtigkeit spüren zu können.<br />
&bdquo;Sei wenigstens du gnädig, bitte!&ldquo;<br />
Ilayda lässt den Fuß sinken und Yvonne atmet erleichtert auf.<br />
&bdquo;Dann erzähl!&quot;<br />
&bdquo;Na, Maemi schafft es immer wieder Junes oder mir Zeiten der Enthaltsamkeit aufzuerlegen. Ich kannte das vorher nicht. Wenn mir danach war, habe ich immer einen tollen Mann oder eine geile Frau gefunden. Jetzt ist mir das verboten und auch bei dir waren die Regeln klar. &bdquo;Lass sie dich reiten, lass sie kommen, aber wehe du hältst dich nicht zurück.&ldquo;. Das waren die klaren Anweisungen von Maemi, bevor ich zu dir gefahren bin.&ldquo;<br />
&bdquo;Und du hältst dich daran?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, das ist manchmal sehr hart, jetzt zum Beispiel. Aber du kannst dir nicht vorstellen, wie es dann ist, wenn Maemi mich frei gibt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ihr lebt die ganze Zeit so, quasi als Hörige von Maemi?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, wo denkst du hin. Das sind Phasen, Spielerei, meist leben wir einfach glücklich als Paar oder Trio zusammen. Wir vertrauen uns, erzählen uns alles und wir haben eine gemeinsame Geliebte.&ldquo;<br />
In Ilayda blitzt ein wenig Eifersucht auf, es ist wie ein Stich in ihr Herz. Sie schaut Yvonne entsetzt an.<br />
&bdquo;Was denkst du denn, du Dummerchen&ldquo;, Yvonne würde sie am liebsten umarmen und küssen, &bdquo;das bist du. Wir haben uns alle drei in dich verliebt dort im Süden. Und du kannst dir sicher sein, dass die beiden, die jetzt nicht hier sein können, mich über alles Maß beneiden.&ldquo;<br />
Unterm Tisch streichelt sie über Ilayda Beine.<br />
&bdquo;Ich würde dich jetzt am liebsten entführen, aber wir sollten uns trennen, nicht dass es doch noch Gerede gibt und du deinen Job verlierst.&ldquo;<br />
Ilayda nickt, steht auf und verabschiedet sich.<br />
Für alle im Café hat es so ausgesehen, als hätte sich ein kleines Zufallsgespräch ergeben und eine der beiden würde sich jetzt höflich verabschieden. Niemand hat gehört was gesprochen wurde und niemand hat Hände und Füße unterm Tisch beobachten können. Ilayda geht zur Theke, bezahlt ihr Getränk und verlässt ohne Blick zu Yvonne das Café. Auf dem Rad geht ihr alles noch einmal durch den Kopf. Sie vermisst die drei, aber sie wird hier bleiben &ndash; zumindest bis zum Ende des Schuljahres. Und bei nächster Gelegenheit wird sie erneut nach Oberhofen fahren und sicher braucht sie dann etwas aus dem Modehaus und sie wird dann die Beratung und Hilfe der schönen Verkäuferin nicht ablehnen und was immer auch passiert, sie wird es den Dreien schreiben, um ihnen so richtig die Nase lang zu machen.</p>
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***</p>
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<strong>Erstes Clubtreffen mit der Lehrerin</strong><br />
Kapitel vier, in dem erzählt wird, wie das erste Treffen des geheimen Clubs der jungen Dichterinnen mit ihrer Lehrerin abläuft und in dem die erste Geschichte der Nacht vorgelesen wird.</p>
<p>Sie haben ihr nichts gesagt, sie mit keinem Wort auf das vorbereitet, was jetzt gleich passieren wird. Wie üblich haben sie das Treffen rund um den kleinen Tisch im Wohnzimmer bei Tee und Keksen mit netten Gesprächen über dies und das begonnen, bis Eva das Wort ergreift: &bdquo;Wir würden uns freuen, wenn wir heute eine eigene Geschichte vorlesen dürften.&ldquo;<br />
Sie schaut Frau Schmied mit hoffnungsvollem, fragenden Blick an.<br />
&bdquo;Oh, das ist toll. Ja, natürlich dürft ihr eigene Geschichten vorlesen. Ich fand eure Gedanken zum Thema &bdquo;Nacht&ldquo; sehr faszinierend und wenn ich das sagen darf, teilweise sprachlich sehr gelungen. Ich freue mich mehr zu hören. Was wird das Thema sein?&ldquo;<br />
&bdquo;Jenseits der Nacht&ldquo;, antwortet Eva, &bdquo;wir dachten, dass wir in unseren Texten einiges nicht zu sagen gewagt haben. Jetzt waren wir mutiger.&ldquo;<br />
Alle schauen auf ihre Lehrerin. Nichts verrät Ablehnung, aber in den Augen kann man tiefe Neugier und großes Interesse lesen.<br />
&bdquo;Meint ihr, dass das hier der richtige Raum ist, um Worte jenseits der Nacht zu hören?&ldquo;<br />
Nun schauen acht fragende Augen auf ihre Lehrerin, nur Eva erfasst die Situation: &bdquo;Es wäre schön, wenn wir es uns gemütlicher machen könnten.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann kommt mal mit &ndash; wenn ihr ein wenig Single-Unordnung ertragen könnt und es schafft den Lesesessel in mein Schlafzimmer zu schleppen?&ldquo;<br />
Ilayda steht auf und öffnet die Tür zu ihrem Schlafzimmer.<br />
&bdquo;Sybilla, dreh doch einfach mal den Schlüssel in der Haustür um &ndash; wir wollen doch sicher nicht gestört werden.&ldquo;<br />
Sybillas Gedanken rasen, kann es sein, dass die Lehrerin etwas ahnt, hat Eva ihr etwas gesagt oder ist sie nur noch viel offener, als sie alle zu hoffen gewagt haben? Sie konnten sich lange nicht einigen, welcher ihrer Geschichten beim ersten Treffen vorgelesen werden sollte. Heidrun hatte vorgeschlagen, dass das Los entscheiden solle, aber dann hatte mal wieder Ann-Kathrin die Situation gerettet und sich bereit erklärt, dass Eva ihre Geschichte als erste vorlesen dürfe. Sybilla schließt die Tür ab und reißt sich aus ihren Gedanken los. Sie ist total aufgeregt und folgt den anderen in das kleine Schlafzimmer. Hier duftet es nach ihr, es duftet nach Ilayda und es ist ein wundervoller Duft. Den schweren Lesesessel haben Ann-Kathrin und Heidrun für Eva in die Ecke geschleppt, die Vorhänge sind geschlossen, ein paar Kerzen entzündet und auf dem alten Bett mit dem Eisengestell, das Ilayda mit ihrem Moskitonetz und ihren bunten Tüchern in ein Himmelbett verwandelt hat, sitzt ihre Lehrerin am Kopfende. Daneben hat es sich Heidrun gemütlich gemacht, Veronika liegt den beiden zu Füssen und am Gitter am Fußende sitzt Ann-Kathrin. Sybilla setzt sich neben ihre Freundin und dann kann es losgehen.<br />
Eva schlägt das kleine Buch in ihrem Schoß auf und ergreift das Wort.<br />
&bdquo;Bevor ich mit dem Lesen beginne, sollte ich vielleicht darauf hinweisen, dass ich die einzige bin, die bisher alle Texte gelesen hat. Ich möchte den Namen der jeweiligen Autorin nicht nennen, ihr werdet es vielleicht schnell erraten, aber es spielt auch keine Rolle, wer es geschrieben hat, sondern was geschrieben wurde. Möglicherweise könnten die Worte auf die ein oder andere von uns &bdquo;verstörend&ldquo; wirken, aber ihr alle habt das Recht mir Einhalt zu gebieten, wenn ihr keine weiteren Worte hören wollt. Sagt laut und deutlich &bdquo;genug&ldquo; und ich stoppe sofort mit dem Vorlesen.&ldquo;<br />
Sie hat alle angesprochen, aber ihre Blicke waren nur zwischen dem Buch auf ihrem Schoß, dem gesenkten Blick von Ann-Kathrin und dem erwartungsvollem von Ilayda hin und her gewandert. Sie macht eine kleine Pause, dann schlägt sie das Buch auf und beginnt zu lesen:<br />
&bdquo;Ich möchte, dass du mich von meiner Jungfräulichkeit befreist, alter Mann!&ldquo;<br />
Sie steht mit leicht geöffneten Beinen in ihrem Sommerkleid vor dem nackten, lesenden Mann und dessen Badetuch. Ihre Stimme ist halbwegs fest, aber ihre Knie zittern ganz leicht.<br />
Er senkt das Buch, das bisher sein Gesicht beschattet hat und mustert die junge Frau, die jetzt ihren Schatten auf ihn wirft.<br />
&bdquo;Was soll das, geh mir aus der Sonne!&ldquo;<br />
Seine Stimme ist bestimmt, nicht verärgert, aber deutlich. Er möchte seine Ruhe haben und nicht von dummer Gören verspottet werden. Jetzt zittert sie am ganzen Körper, eine Träne beginnt ihr über die Wange zu laufen, dann schüttelt sie sich, als wache sie auf und eilt davon. Er braucht einen kurzen Moment. &bdquo;Das war kein Spott von ihr. Ich war viel zu grob,&ldquo;, geht es ihm durch den Kopf, dann springt er auf, wickelt sich sein Handtuch um die Hüfte und rennt der jungen Frau hinterher.<br />
Er holt sie bald ein und hält sie an.<br />
&bdquo;Hey, es tut mir leid, ich wollte nicht gemein sein.&ldquo;<br />
Sie bleibt unsicher stehen und schaut ihn an.<br />
&bdquo;Aber was denkst du dir bei solchen Sachen. Willst du dich über mich lustig machen?&ldquo;<br />
Ein Blick in ihre Augen macht ihn unsicher.<br />
&bdquo;Du meinst das doch nicht etwa ernst? Ich meine, Offenheit und Direktheit sind ja gut und schön, aber in solchen Dingen, wäre ein langsames Herantasten und Werben durchaus angebracht. Meinst du nicht?&ldquo; Er versucht ein Lächeln: &bdquo;Dann hast du beim Nächsten vielleicht auch mehr Erfolg.&ldquo;<br />
Nun lacht er wirklich und es ist ein freundliches, nettes Lachen.<br />
&bdquo;Danke!&ldquo;, sie wendet sich ab und geht davon.<br />
Er steht da und schaut ihr nach. Sieht wie sie ein Kanu aus den Büschen am Ufer zieht, in die Schwimmweste schlüpft, das Boot ins Wasser schiebt, einsteigt und davon paddelt. Er geht zurück zu seinem Lieblingsplatz im FKK-Bereich am großen See und versucht sich wieder seinem Buch zu widmen. Aber seine Gedanken lassen sich nicht zwischen die Buchdeckel zwingen, sie schweifen ab und er muss sich eingestehen, dass sie hübsch ist, eine tolle sportliche Figur und ein sehr hübsches Gesicht.<br />
&bdquo;Wenn ich 40 Jahre jünger wäre, dann&hellip;&ldquo;<br />
Es ist besser, wenn es sich jetzt in Bauchlage dreht &ndash; oder seine Gedanken unter Kontrolle bringt.<br />
Am nächsten Tag ist er wieder am Strand, wie jeden Tag an dem es warm ist und die Sonnen scheint. Er liest nicht, sondern liegt auf dem Bauch, spürt die warmen Sonnenstrahlen auf dem Rücken und erinnert sich an seine letzte Reise. Darüber schreibt er sein aktuelles Buch, wie immer ein Reisebericht. Er hatte schon nach seiner ersten langen Reise die glänzende Idee, sich das Geld für die nächste Reise mit den Berichten über die vergangene Reise zu verdienen. Sein Reisekonzept entsprang dem Zwang mit sehr wenig Geld möglichst weit zu kommen. Und so war er einfach los getrampt und hatte mit dem Daumen die ganze iberische Halbinsel erkundet und bereist. Wenn man auf diese Art unterwegs ist, erlebt man fast gezwungenermaßen besondere Sachen, lernt interessante Leute kennen und entdeckt Landschaften auf faszinierende Weise. Scheinbar hatte er beim Berichten darüber auch eine Sprache gefunden, die Anklang fand. So war aus seinen Berichten für Zeitschriften schnell die Idee zum ersten Reisebuch entstanden und das war ein Bestseller geworden. Seither wartete seine große Fangemeinde immer aufs Neue auf seine besonderen Reiseberichte und er nahm sie gerne mit, per Rad nach Skandinavien, mit der Eisenbahn in den fernen Osten, zu Fuß immer am 50-sten Längengrad entlang und was er noch für seltsame, aber ungemein unterhaltsame Reiseideen verwirklicht hatte. Nur mit dem Kanu war er noch nicht unterwegs gewesen. Er konnte nicht paddeln, aber das konnte man sicher lernen. Und mit diesem Gedanken war sie wieder da, diese seltsam mutige und dann doch total unsichere junge Frau, die er gestern so schroff abgewiesen hatte. Wie es wohl wäre, wenn sie ihn mal im Boot mit auf den See hinaus nehmen würde. Sie schien das zu beherrschen und könnte ihm sicher ein paar Tipps geben, wo er paddeln und wie er das richtig lernen könnte.<br />
Da liegt er. Er hat &ndash; nicht nur für sein Alter &#8211; eine tolle Figur. Seit sie mit ihren Eltern im Ferienhaus am See ist, hat sie jeden Tag eine Kanutour gemacht und ist am Badestrand entlang spaziert und hat dabei auch den FKK-Bereich entdeckt. Sie hat sich natürlich nicht getraut sich dort nackt hin zu legen, aber sie konnte auch nichts anders als immer wieder an den Sonnenanbetern vorbei zu laufen. Dabei ist ihr klar geworden, dass es in diesem Sommer passieren muss. Sie hasst ihre &bdquo;Unschuld&ldquo;. Wie dumm das Wort schon klingt. Sie will ihre erste Erfahrung machen, aber nicht mit einem ihrem Altersgenossen, diesen mit 18, 19 immer noch pubertären Jungs, die sich erst noch die Hörner abstoßen müssen. Sie will einen richtigen Mann, einen mit Erfahrung. Und dann hat sie ihn bei einer ihrer Erkundungen entdeckt. Es hat dann noch drei Tage und einige Stunden des Beobachtens gebraucht, bis sie meinte, genug Mut gesammelt zu haben, um ihn anzusprechen. Aber das war dann ja gestern gehörig daneben gegangen. Er war erst so schroff, aber dann, als er ihr nachgelaufen kam, war er so anders, bemüht seine groben Worte wieder gut zu machen. Sie war sich danach ganz sicher, dass er es sein musste, und heute würde sie einen zweiten Anlauf nehmen.<br />
Da liegt er und sie nähert sich ihm ganz vorsichtig, fast geräuschlos und kniet sich neben ihn. Darf sie ihn berühren? Er hat von Werben und langsamen Herantasten gesprochen. Ihre zarten Berührungen sollen dieses Werben sein und so lässt sie ganz sanft ihre Finger über seinen Rücken gleiten. Er rührt sich nicht. Aber ohne dass sie es sehen kann, öffnet er die Augen und sieht ihre Knie und den Saum des Sommerkleidchens direkt vor seiner Nase. Er sollte jetzt erneut Einhalt gebieten, aber die zarten Berührungen tun so gut. Er ist seit Jahren alleine, ein einsamer Wolf. Welche Frau hätte es lange mit ihm aushalten können, ihn immer wieder auf seinen Reisen zu verlieren. Er hatte es einige Male probiert, aber es klappte einfach nicht. Wenn er weg war, war er weg &ndash; ganz und gar. Aber nein, das hier darf er nicht dulden, er ist vielleicht 40 Jahre älter als dieses Mädchen, diese junge Frau.<br />
&bdquo;Das solltest du nicht tun.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber du hast doch gesagt, ich solle werben und herantasten. War das wieder zu direkt, alter Mann?&ldquo;<br />
&bdquo;Es fühlt sich ganz toll an &ndash; viel zu toll. Ich meine, du willst doch nicht wirklich, was du gestern gesagt hast.&ldquo;<br />
&bdquo;Doch, ich denke schon.&ldquo;<br />
Er dreht sich ihr zu, schaut sie lange an, blickt ihr in die großen, strahlenden Augen. Heute hält sie seinem Blick stand. Sie ist entschlossen.<br />
&bdquo;Lass uns einen Café trinken oder ein Eis essen gehen &ndash; ich lade dich ein. Lass uns reden.&ldquo;<br />
&bdquo;Gerne!&ldquo;<br />
Er erhebt sich und steht nun vor der knienden, jungen Frau, die ihren Blick nicht von seinem Geschlecht lösen kann. Sie wächst in einem eher konservativen Elternhaus auf, hat weder ihre Mutter noch ihren Vater jemals nackt gesehen und das Mädcheninternat, auf das man sie geschickt hat, hält auch keine Chancen bereit das andere Geschlecht nackt zu sehen. Dieses Ding da zwischen seinen Beinen will sie also in sich einführen. Es ist nicht allzu groß, aber das würde sich sicher ändern, wenn es erigierte und so hart würde, dass sie es in sich aufnehmen kann. Ob es wohl schmerzhaft sein wird, dieses erste Mal?<br />
Er merkt ihren Blick, scheint ihn fast an seinem Glied zu spüren und muss sich nun beeilen, in seine Unterhose und Shorts zu kommen, bevor die sich ankündigenden Änderungen sichtbar werden.<br />
&bdquo;Komm, lass uns gehen!&ldquo;<br />
Er schnappt sich seine Tasche mit den Büchern und die Badesachen und sie gehen los zur Strandbar. Dort finden sie einen freie Sitzecke etwas abseits und lassen sich in die Kissen fallen.<br />
&bdquo;Einen Café au lait für mich und du, junge Dame?&ldquo;, er bestellt bei der Bedienung und schaut zu seiner jungen Begleitung.<br />
&bdquo;Darf ich einen Eisbecher, Opa?&ldquo;, sie schaut ihn grinsend an und er nickt. &bdquo;Dann hätte ich gerne einen Fruchtbecher, bitte&ldquo;.<br />
Die Bedienung geht davon und sie schaut ihn provozierend an.<br />
&bdquo;Das war gemein.&ldquo;, sagt er halb ernst<br />
&bdquo;Oh, ich wollte nur, dass bei der jungen Dame keine dummen Gedanken aufkommen&ldquo;, gibt sie lachend zurück, &bdquo;Bitte erzähl mir von dir! Immer wenn ich dich beobachtet habe, hattest du ein Buch in der Hand. Was liest du die ganze Zeit?&ldquo;<br />
&bdquo;Heißt das, dass du mich schon länger beobachtest?&ldquo;<br />
&bdquo;Meinst du, ich würde mein erstes Mal an irgendeinen Typen verschenken? Ich habe lange gesucht und erst dann ausgewählt.&ldquo;<br />
&bdquo;Und dann ist deine Wahl ausgerechnet auf mich gefallen, einen alten Mann, der dein Opa sein könnte.&ldquo;<br />
&bdquo;Genau, auf einen attraktiven, erfahrenen und sympathischen, alten Mann.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber woher willst du das wissen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe Augen im Kopf und so ein Gefühl.&ldquo;<br />
&bdquo;So ein Gefühl &hellip; das ist der entscheidende Punkt: Gefühl. Meinst du nicht, du solltest dieses erste Mal &ndash; und es gibt nur ein einziges erstes Mal &ndash; für den Moment und den Menschen aufsparen, für den du Gefühle hast.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber ich habe doch das Gefühl, dass es mit dir genau passt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich meine aber nicht das Gefühl, dass etwas passt, ich meine das Gefühl jemand zu lieben.&ldquo;<br />
&bdquo;Hast du bisher nur mit Menschen geschlafen, die du geliebt hast?&ldquo;<br />
Er ist stumm und er bleibt stumm. Seine Gedanken verirren sich in vergangenen Zeiten, gleiten zu geliebten und dann doch verlorenen Frauen.<br />
&bdquo;Du hast doch bestimmt schon mit ganz vielen Frauen geschlafen, hast du die alle geliebt oder nur begehrt oder war es einfach nur der richtige Mensch am richtigen Ort zur richtigen Zeit.&ldquo;<br />
Noch immer findet er keine Worte, dann bahnt sich etwas in ihm freien Weg: &bdquo;Ich weiß es nicht mehr. Es waren 15, vielleicht auch 20 Frauen mit denen ich bisher zusammen war, kein einziger Mann, ich liebe Frauen, aber ich denke, ich habe sie alle geliebt, ansonsten hätte ich nicht mit ihnen schlafen können. Ich weiß nicht, warum ich bei keiner lange Zeit bleiben konnte, manche haben mich verlassen, die meisten habe ich durch meine Reisen verloren, aber ich habe sie alle zu ihrer Zeit geliebt.&ldquo;<br />
Glaubt sie ihm das, glaubt er es sich selbst, kann man es überhaupt glauben?<br />
&bdquo;Was ist das mit den Reisen. Wie finanzierst du das. Wovon lebst du?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich lebe vom Schreiben über meine Reisen. Ich reise und wenn ich zurück bin, setze ich mich an den Schreibtisch und ordne meine Reisetagebücher. Dann mache ich daraus ein paar Texte für Zeitschriften und schreibe ein Buch für meinen Verlag. Das macht große Freude, manchmal habe ich das Gefühl, dass die Reise erst wahr wird, wenn ich danach alles aufgeschrieben habe. Was dann weniger Freude macht, ist das erneute Lesen hinterher und die nötigen Nacharbeiten. Das ist jetzt gerade meine Arbeit &ndash; und die ist viel leichter zu ertragen, wenn man dabei in der Sonne liegt.&ldquo;<br />
&bdquo;Und davon kann man leben? Die Reisen führen dich doch bestimmt in ferne, exotische Gegenden, das kostet doch sicher immer eine Menge Geld.&ldquo;<br />
&bdquo;So wie ich reise, kostet es fast nichts, außer etwas Mut und die Offenheit für Neues und Außergewöhnliches. Und meine Art zu reisen, führt mich manchmal gar nicht weit weg &ndash; zu Fuß kommt man nur schwerlich nach Australien oder Grönland.&ldquo;<br />
&bdquo;Das heißt, du machst Low-Budget-Reisen und schreibst darüber.&ldquo;<br />
&bdquo;Das heißt, ich mache No-Budget-Reisen &ndash; so heißt auch die Buchreihe und einige Bücher der Reihe waren richtige Bestseller. Heute könnte ich es mir leisten mit Geld in der Tasche zu reisen, zu fliegen und einfach nur Urlaub zu machen ohne Geldsorgen. Aber das will ich gar nicht. Einfach los, mit leeren Taschen, nur das Essen für die ersten paar Tage &ndash; alles andere ergibt sich.&ldquo;<br />
&bdquo;Und wie reist du? Immer zu Fuß?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh nein, ich war auch schon mit dem Daumen, also als Tramper, unterwegs, bin als Überarbeiter auf Frachtschiffen mitgefahren, als blinder Passagier in Zügen und auf Kreuzfahrtschiffen, mit dem Rad &ndash; alles was ohne Geld machbar ist. Man kommt trotzdem weit herum, wenn man nur etwas Mut und reichlich Glück hat. Aber wer dem Glück keine Chance lässt, wird auch nicht von ihm gefunden.&ldquo;<br />
Sie staunt und schweigt, dann hat sie eine wichtige Frage: &bdquo;Warst du auch schon mal mit dem Kanu unterwegs?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, ich kann nicht paddeln. Aber du, wie ich gesehen habe.&ldquo;<br />
&bdquo;Magst du morgen mit mir eine Kanutour über den See machen &ndash; ich kann einen Zweier mitbringen und wir treffen uns hier. Sagen wir um halb neun?&ldquo;<br />
Sie lässt ihm keine Chance zu antworten, küsst ihn schnell auf die Wange und eilt davon. Kurz vorm Ende der Strandbar ruft sie zurück: &bdquo;Danke fürs Eis, Opa.&ldquo;<br />
Dieses Luder, denkt er und spürt, dass gerade etwas in ihm und mit ihm geschieht.<br />
***<br />
Sie sitzen beide im Kajak und paddeln auf den See hinaus. Sie hat einen schnellen Tourenzweier ausgewählt. Und hat eine Idee und einen Plan. Am Ufer hat sie ihm erklärt, wie er das Paddel handhaben soll, hat ihm gezeigt, wie er die Spritzdecke schließen muss, damit kein Wasser ins Boot dringen kann und wie er sie in Notsituationen öffnen kann. Dann hat sie ihm eine Schwimmweste zugeworfen, ihn vorne Platz nehmen lassen und das Boot ins Wasser geschoben. Mit einer gekonnten Bewegung ist sie zu ihm ins Boot gestiegen, hat schnell die eigene Spritzdecke geschlossen und dann sind sie los gepaddelt. Es fühlt sich immer noch etwas kippelig an, aber das Boot ist schnell und gleitet schnittig durch Wasser, wobei es eher ihre versierten Paddelschläge sind, als seine etwas ungelenken und wenig effektiven Bemühungen, aber er beginnt die Tour zu genießen.<br />
&bdquo;Wo fahren wir hin?&ldquo;, will er wissen.<br />
&bdquo;Oh, ich dachte wir fahren einmal quer über den See und machen eine Pause auf der Vogelinsel. Was meinst du dazu?&ldquo;<br />
&bdquo;Gerne, du bist die Kapitänin.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann lass uns mal etwas flotter paddeln.&ldquo;<br />
&bdquo;Aye, aye, captain.&ldquo;<br />
Er ist ganz auf seine Paddelschläge konzentriert und genießt es, sich um sonst nichts kümmern zu müssen. Er sieht nur den weiten See vor sich, aber er spürt sie hinter sich und es ist ein schönes Gefühl, ein sehr schönes Gefühl. Er fürchtet, dass es falsch ist, wenn er sich auf sie einlässt, aber es schmeichelt ihm und er spürt etwas in sich, was er schon so lange Zeit nicht mehr gespürt hat. Er erlaubt sich noch ein paar Schrittchen weiter zu gehen.<br />
Dann taucht die sogenannte Vogelinsel auf. Es ist eine große Insel mitten im See, sie steht weitestgehend unter Naturschutz, aber es gibt einen kleinen Bereich, an dem man anlanden darf. Aber so weit raus auf den See traut sich fast niemand und heute sind sie ganz allein hier. Sie erreichen den Strand und rutschen mit dem Boot sachte auf den Sand. Noch bevor er die Spritzdecke öffnen kann, ist sie bereits aus dem Kajak gesprungen und zieht es etwas höher auf den Strand. Dann reicht sie ihm die Hand und hilft ihm aus dem engen Boot.<br />
&bdquo;Wir sind da, wie wäre es mit Kaffee und Kuchen?&ldquo;<br />
&bdquo;Das hast du alles dabei? Du bist perfekt.&ldquo;<br />
&bdquo;Na, das habe ich schon anders gehört, aber komm, hilf mir beim Ausladen.&ldquo;<br />
Sie ziehen die Paddelsachen aus und stehen sich in Shirts und Shorts gegenüber. Während er noch sinniert, wie schön sie ist, öffnet sie den Stauraum am Boot und holt eine große Stranddecke, und einige kleine Behälter hervor sowie zwei große Tassen und eine Thermoskanne. Dann breiten sie die Decke aus und richten ihr kleines Strandcafé ein.<br />
&bdquo;Voilà, Monsieur!&ldquo;<br />
&bdquo;Merci, Madame!&ldquo;<br />
Sie setzen sich nebeneinander und servieren sich gegenseitig Kaffee und die kleinen Kuchenstücke.<br />
&bdquo;Die letzte Tasse sparen wir uns für später auf, jetzt lass uns erst mal schwimmen gehen.&ldquo;<br />
Sie springt auf, zieht ihn an der Hand nach oben. Wieder stehen sie sich gegenüber.<br />
&bdquo;Ich habe noch nie nackt gebadet.&ldquo;<br />
&bdquo;Es fühlt sich toll an, glaub&lsquo; mir. Aber magst du es jetzt nicht, wenn ich dabei bin?&ldquo;<br />
&bdquo;Na, dich FKK-Fan werde ich ja mit Hosen nicht ins Wasser bekommen und wenn du kurz die Augen schließt&hellip;&ldquo;<br />
Er folgt ihrem Wunsch und hört, wie sie sich die Hosen und das Hemd auszieht, dann ihre schnellen Schritte über den Sand und das Platschen, als sie in den See springt. Er wartet kurz, öffnet dann die Augen, sieht sie schon etwas weg vom Ufer schwimmend und winkend, schlüpft selbst aus den Kleidern und eilt ihr nach. Sie schwimmen einige Zeit nebeneinander her und dann zurück ans Ufer. Als sie beide stehen können, aber das Wasser noch so tief ist, dass nur der Kopf herausschaut, hält er inne.<br />
&bdquo;Soll ich die Augen &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, es ist in Ordnung &ndash; wenn es für dich auch in Ordnung ist.&ldquo;<br />
Sie gehen durch das flacher werdende Wasser Richtung Ufer. Als ihr Körper aus dem Wasser herauszuragen beginnt, ergreift sie seine Hand ohne ihn anzuschauen und lässt sich auf den Strand führen. Vor ihrer Stranddecke löst sie ihre Hand aus seiner und stellt sich vor ihn.<br />
&bdquo;Gefalle ich dir? Findest du meinen Körper&hellip;&ldquo;, sie zögert kurz, &bdquo;&#8230;begehrenswert?&ldquo;<br />
&bdquo;Du bist wunderschön&ldquo;, er muss kurz innehalten, bevor er es sich auszusprechen traut, &bdquo;und unbeschreiblich begehrenswert.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann lass uns jetzt die Decke in die Sonne legen. Ich möchte neben dir liegen und mich von den Sonnenstrahlen trocknen lassen.&ldquo;<br />
Sie verschieben die Decke, schenken sich den letzten Kaffee ein und legen sich nebeneinander auf die Decke. Sie berühren sich nicht, liegen auf dem Rücken und genießen die Wärme auf ihrer Haut. Er fragt sich, ob er sich getraut hätte, sie mit dem großen Handtuch abzutrocknen, wenn sie ihn gebeten hätte, aber sie reißt ihn aus den Gedanken.<br />
&bdquo;So und jetzt ist es Zeit für ein paar Fragen und ein paar Antworten.&ldquo;, ergreift sie das Wort. &bdquo;Also, wie war das mit deinen Frauen, ich meine nur die, mit denen du geschlafen hast und die du ja alle auch geliebt hast, wie du sagst.&ldquo;<br />
&bdquo;Das ist jetzt aber wieder sehr direkt?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja vielleicht, aber sie haben für den späten Nachmittag ein Gewitter gemeldet und wir haben nicht bis zum Abend Zeit hier, also muss ich möglichst schnell, möglichst viel von dir erfahren.&ldquo;, lacht sie ihn an.<br />
&bdquo;Erzähl mir erst von dir!&ldquo;<br />
&bdquo;In einem billigen Krimi würde der Kommissar jetzt sagen: &bdquo;Ich stelle hier die Fragen!&ldquo;, aber okay, dauert nicht lange, denn da gibt es nicht viel zu erzählen. Ich bin ein Einzelkind und habe sehr reiche Eltern. Aber meine Eltern sind genau so reich, wie beschäftigt. Und so habe ich immer eher eine Nebenrolle gespielt, Sport mit Mama, Computer mit Papa &ndash; wir hatten unsere Gemeinsamkeiten, aber nach meinem Geschmack immer viel zu wenig gemeinsame Zeit Und deshalb waren meine Bezugspersonen eher diverse schlecht bezahlte Au-Pair-Mädchen, einige gut bezahlte Kindermädchen, meine Privatlehrerinnen und seit ein paar Jahren die Mädels im Internat &ndash; ein reines Mädcheninternat. Oh ja und Jungs gab und gibt es in meinem Leben keine. Ich bin also fast volljährig, mache in wenigen Monaten mein Abitur und bin immer noch Jungfrau.&ldquo;<br />
&bdquo;Du sagst das, als sei das ein Mangel. Du stehst offensichtlich auf Männer und irgendwann wird der Richtige in deinem Leben auftauchen und dann wirst du ihm deine Jungfräulichkeit zum Geschenk machen und ihr werdet es genießen, wenn ihr das erste Mal miteinander schlaft, er ganz zärtlich zu dir ist und sehr, sehr behutsam in dich eindringt. Du kannst ihm dann den ersten Orgasmus schenken, den du dir nicht selbst besorgt hast.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, ich könnte ihm den ersten Orgasmus überhaupt schenken&ldquo;, sie kann die Enttäuschung in ihrer Stimme nicht verbergen, &bdquo;aber vielleicht ist der Richtige genauso unerfahren wie ich und das ganze wird kein wunderschönes erstes Mal, sondern das größte Fiasko. Wie war das bei dir?&ldquo;<br />
&bdquo;Das ist so lange her.&ldquo;<br />
&bdquo;Komm, erinnere dich, das erste Mal vergisst man doch nicht.&ldquo;<br />
&bdquo;Also gut, es war noch während meiner Schulzeit. Ich lernte eine wirklich sehr attraktive Mitschülern aus der Stufe unter mir auf einem Schulfest kennen. Wir waren 16 und 17. Wir hatten beide vorher schon kurze Versuche mit Beziehungen gemacht, aber das war nie über Händchen halten, ein paar Küsse und Umarmungen raus gegangen. Mit ihr war es dann anders, weil wir uns beide offen sagten, wie wenig Erfahrung wir in diesen Dingen hatten und uns beide wünschten gemeinsam Neues zu entdecken. Und so war dann auch der Sex, den wir hatten. Immer wieder prickelnde Erfahrungen, das erste Mal die Hand unter den Pulli, die ersten intimeren Berührungen. Und wir haben viel gelacht. Ich habe es nie geschafft mit einer Hand ihren BH zu öffnen. Kannst du dir vorstellen, wie unromantisch das ist? Küsse und Zärtlichkeiten bei Kerzenlicht und dann soll der BH fallen, aber ich Dussel fummele am Verschluss herum und bekomme das Ding nicht geöffnet. Zum Glück hatten wir unseren Humor. Ich hatte es mir vor der Beziehung nie selbst gemacht &ndash; sie auch nicht. So musste sie lange mit ihren unerfahrenen Händen arbeiten bis es mir das erste Mal kam. Dafür ging der Schuss dann auf ihren BH und ein paar Spritzer in ihr Gesicht. Wieder half uns nur der Humor. Sie zum Höhepunkt zu bringen, war gar nicht leicht. Irgendwann gelang es mir dann doch mit langem Lecken, ich wusste nicht, wie ich es ihr am besten machen sollte und sie wusste nicht, wie sie mir helfen konnte. Aber mit viel Geduld hat es dann meistens geklappt. Und eines Tages war es dann so weit, Patricia sagte, dass sie mich in sich spüren wolle. Es war völlig unbeholfen, was wir anstellten und das Tragische, als ich endlich tief in ihr war und sie hätte anfangen können zu genießen, war der Reiz auf meinen unerfahrenen Penis so groß, dass ich lange bevor sie richtig erregt war schon abspritzen musste. Da half dann auch der Humor nicht mehr so richtig.&ldquo;<br />
&bdquo;Wurde es dann bei den nächsten Malen besser?&ldquo;<br />
&bdquo;Es gab nicht mehr so viel nächste Male. Wir beließen es immer öfter bei Petting-Aktionen und irgendwann war die gemeinsame Zeit vorbei, sie zog sich zu ihren Freundinnen und ich in meinen Freundeskreis zurück. Ein gemeinsames Jahr und dann vorbei.&ldquo;<br />
&bdquo;Warst du sehr traurig.&ldquo;<br />
&bdquo;Irgendwie schon, aber ich spürte auch, dass alles seine Zeit hat und dass die Zeit für diese Beziehung zu Ende war. Das tat erst mal richtig weh, aber das verging.&ldquo;<br />
&bdquo;Und dann?&ldquo;<br />
&bdquo;Dann habe ich mein Abitur gemacht, musste meinen Ersatzdienst ableisten und träumte davon, endlich meine erste eigene Reise machen zu dürfen.&ldquo;<br />
&bdquo;Und Frauen?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich war verliebt in eine etwas ältere Frau, die ich in einer Kneipe spät nachts am Tresen meiner Stammkneipe kennen gelernt hatte. Bei unserer ersten Begegnung erzählte sie mir von ihrer Weltreise und ich hing an ihren Lippen. Für mich war sie die schönste und begehrenswerteste Frau auf der Welt. Mir war sofort klar, dass ich auch Reisen machen wollte &ndash; am liebsten mit ihr.&ldquo;<br />
&bdquo;Ist etwas aus euch geworden?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, nein, ich glaube, sie mochte mich, fand mich vielleicht nett als Zuhörer, aber sie hatte dauernd etwas mit anderen Männern, älteren Männern. Da war nie mehr als meine unerfüllte Liebe und ihre Sympathie für mich. Und irgendwann war sie weg &ndash; wieder auf Reisen? &#8211; ich habe es nie erfahren und sie nie wieder gesehen.&ldquo;<br />
&bdquo;Das klingt traurig. Meinst du, dass du alles getan hast, um sie zu erobern?&ldquo;<br />
&bdquo;Das habe ich sicher nicht, aber ich denke, es war nie im Bereich des Möglichen. Das Leben ist kein Hollywood-Film. Aber es gab dann ja noch andere Frauen.&ldquo;<br />
&bdquo;Erzähl!&ldquo;<br />
Er zögert und sein Blick verrät, dass er ins Träumen kommt.<br />
&bdquo;Amelie bin ich auf einem Flohmarkt begegnet. Das erste Zusammentreffen, war wirklich ein Zusammentreffen und wäre reif gewesen für einen Kitschroman oder einen sentimentalen Liebesfilm.&ldquo;, er muss grinsen und seine Augen beginnen zu leuchten.<br />
&bdquo;Komm, bitte, lass dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen!&ldquo;<br />
&bdquo;Also ich war auf dem Flohmarkt unterwegs. Ich mag diese Märkte, wenn es nicht zu billiger Trödel ist. Ich suchte nach einer schönen, großen Teekanne &ndash; und plötzlich sah ich sie.&ldquo;<br />
&bdquo;Die Traumfrau?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, die gerade nicht, so ist es ja passiert. Ich sah diese wunderschöne Teekanne, eilte zu dem Stand hin, alles war auf bunten Tüchern auf dem Boden ausgebreitet. Ich bückte mich hinunter, um die Kanne genauer anzuschauen. Und dabei bin ich mit ihr mit dem Kopf zusammen gestoßen. Sie war auch von der Kanne fasziniert, hatte mich genauso wenig wahrgenommen, wie ich sie und deshalb ist es passiert. Wir erhoben uns, alle beiden rieben wir unseren Köpfe und schauten uns an. Ich hätte es nie geglaubt, wenn ich es in diesem Moment nicht selbst erlebt hätte &ndash; so etwas wie Liebe auf den ersten Blick, Kribbeln im Bauch, weiche Knie und bei ihr genauso. Ich kann gar nicht mehr sagen, ob sie hübsch war, für mich war sie in dem Moment die attraktivste Frau, die ich je gesehen hatte.<br />
Unseren ersten Dialog werde ich nie vergessen: ,Wunderschön!&lsquo; &#8211; ,Ja, wunderschön!&lsquo; &#8211; ,Die Teekanne.&lsquo; &#8211; ,Ja klar, die Teekanne.&lsquo; &#8211; ,Möchtest du sie kaufen.&lsquo; &#8211; ,Wenn du sie nicht willst, sie würde mir schon sehr gefallen.&lsquo; &#8211; ,Warte!&lsquo;, sagte ich und wendete mich zum verblüfften Händler. ,Bitte packen sie mir die Kanne nett ein!&lsquo; &#8211; Der Händler gab sich dann wirklich Mühe und reichte mir das Paket, ich gab ihm das Geld und drehte mich zu ihr um, die immer noch so dastand, wie nach unserem Zusammenstoß. ,Darf ich sie dir schenken?&lsquo; &#8211; ,Ich soll nichts von fremden Männern annehmen&lsquo;, antwortete sie grinsend, ,hat meine Mutter mir eingebläut. Aber wenn du mit zu mir kommst, ich dir einen Tee kochen darf, dann lerne ich dich ja ein wenig kennen und wenn du dann kein fremder Mann mehr bist &hellip;&lsquo;.<br />
Ich hätte sie am liebsten umarmt, fest an mich gedrückt. Stattdessen lachte ich mit ihr und nickte ihr zu. Erst beim Fußmarsch zu ihrer Wohnung hatte ich Gelegenheit ihre Erscheinung gebührend zu würdigen. Sie trug ein beigefarbenes Wollkleid, oben eng geschnitten und unten lang mit starkem Faltenwurf. Es hätte aus viel früheren Zeiten stammen können und wer weiß, vielleicht hatte sie es auf irgendeinem Flohmarkt ergattert. Darüber trug sie eine ärmelloses Strickjacke, die auch aus der Zeit gefallen zu sein schien und aus Wolle in vielerlei Naturfarben gearbeitet war. Ihre Sandalen waren aus Lederriemen gefertigt und ließen ihre wunderschönen Füße erkennen. Ich war auf eine Traumfrau aus dem 19-ten Jahrhundert getroffen. Zu Hause bei ihr gab es dann den versprochenen Tee, aber schon nach der ersten Tasse, stand sie auf und stellte sich vor mich. &#8211; ,Ich hab mich in dich verknallt &ndash; und jetzt will ich auf der Stelle mit dir schlafen.&lsquo; &#8211; Sie ließ das Jäckchen nach unten gleiten, zog sich das Kleid über den Kopf und darunter kam die seltsamste Unterwäsche zum Vorschein, die ich je gesehen hatte, ein weißes Unterhemd mit Spitzen am Ende der kurzen Ärmel und am Hals, das vorne mit einer Schnürung zusammen gehalten wurde und die Unterhose, lang bis über die Knie und auch weiß mit Spitzenrändern. Wirklich nicht gerade das, was man Reizwäsche nennen würde, aber die Wirkung auf mich war so intensiv, wie es die aufregendsten Dessous nicht hätten sein können. &#8211; ,Komm raus aus deinen Klamotten und dann Marsch aufs Bett.&lsquo;, sagte sie und das musste sie mir nicht zweimal sagen, ich schlüpfte blitzschnell aus meinen Kleidern und legte mich nackt und schon mit erigiertem Glied aufs Bett. Ich spürte nicht die Spur von Scham &ndash; alles war richtig, genau richtig. Kein Vorspiel, kein Zögern, sie setzte sich sofort auf mich, führte mein Glied in sich ein und begann mit ihrem Ritt. Sie kam unwahrscheinlich schnell, gönnte sich und mir aber nur eine kurze Pause und setzte ihr Spiel dann fort. Ich sah ihren Brüste auf und ab hüpfen und konnte den Blick nicht von ihnen lösen. Sie kam dann bestimmt noch zwei oder drei mal.&ldquo;<br />
&bdquo;Und du?&ldquo;<br />
&bdquo;Obwohl ich mich ihr völlig hingab und es wunderschön war, hatte ich zum ersten Mal nicht das Gefühl mich dauernd kontrollieren, einen zu frühen Abgang verhindern zu müssen. Und vielleicht fiel es mir dadurch so leicht zu genießen und mich ihrem Spiel hinzugeben. Als sie dann doch etwas erschöpft auf mir lag, wurde ihr erst bewusst, wie es um mich stand. Sie schaute mir tief in die Augen, wendete den Blick dann aber auf die große Standuhr im Zimmer und spritze fast auf. &#8211; ,Oje, mein Freund kommt in einer Viertelstunde. Du musst dich schnell anziehen und gehen.&lsquo;&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, das kann sie nicht allen ernstes mit dir gemacht haben?&ldquo;<br />
&bdquo;Doch, so war sie. Ich stand auf und begann mich anzuziehen, aber bevor ich meine Unterhose ganz oben hatte, kam sie, nahm mein halb erigiertes Glied in die Hand, küsste es und flüsterte zu ihm: ,Ich habe dich nicht vergessen, du hast mir so viel Freude bereitet, das wird noch belohnt werden.&lsquo; &#8211; Ich durfte mich dann fertig anziehen und sie begleitete mich zur Tür. &#8211; ,Wie kann ich mich bei dir melden?&lsquo;, fragte sie. &#8211; Ich gab ihr meine Telefonnummer und rechnete damit, nie mehr etwas von ihr zu hören. Auf dem Weg nach Hause liefen mir die Tränen und ich fühlte mich, wie jemand der über eine Brücke geht, die langsam Stück um Stück hinter ihm zusammen bricht.<br />
Aber ich war kaum zehn Minuten zu Hause als schon das Telefon klingelte. &#8211; ,Okay, mein Freund, also jetzt mein Exfreund ist gegangen. Soll ich zu dir kommen oder kommst du zu mir?&lsquo; &#8211; So war sie.&ldquo;<br />
&bdquo;Bist du zu ihr gegangen oder kam sie zu dir?&ldquo;<br />
&bdquo;Also ich ging zu ihr. Zum einen lebte sie in einer richtigen Wohlfühl-Wohnung und zum anderen hatte sie ja auch diese tolle Teekanne.&ldquo;<br />
&bdquo;Was ist bei ihr passiert? Habt ihr wieder miteinander geschlafen?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, ich durfte nicht mehr mit ihr schlafen an diesem Abend, aber das war auch nicht nötig. Sie hatte magische Hände und noch magischere Füße und sie hat mich mit ihren Händen und Füßen so verwöhnt, wie nie mehr eine Frau nach ihr.&ldquo;<br />
Er gibt sich der Erinnerung hin und schweigt. Sie hat sich schon länger leicht zu ihm gedreht und sieht sein Glied, das immer mehr durchblutet wird und sich erhebt. Sie nimmt es ganz sanft in die Hand.<br />
&bdquo;Darf ich?&ldquo;<br />
&bdquo;Das sollte ich dir nicht erlauben.&ldquo;<br />
&bdquo;Stimmt!&ldquo;<br />
Aber sie behält dennoch seinen nun ganz festen Penis in der Hand und er schafft es nicht, sie davon abzuhalten. Sie befühlt ihn, streichelt ihn ganz zart, zieht sachte die Vorhaut zurück und bewundert die glatte Haut der Eichel. Dann sieht sie ein kleines Tröpfchen an der Spitze und fragt sich in ihrer Unerfahrenheit, ob das schon Sperma ist &ndash; aber so sehr hat sie ihn dann doch gar nicht gereizt. Sie verreibt den Lusttropfen und genießt das Gefühl, dass sich die Spitze seines Gliedes dann viel glatter anfühlt. Bestimmt würde das auch helfen, ihn bei sich einzulassen. Und nun spürt sie, dass auch sie feucht geworden ist und würde am liebsten mit einer Hand zwischen ihre Beine fahren, aber das hat sie sich noch nie erlaubt und wird es jetzt auch nicht tun und sowieso würde sie es viel lieber haben, wenn seine Hand zwischen ihre Beine gleiten würde. Aber das darf nicht sein &ndash; noch nicht sein.<br />
Unvermittelt entlässt sie seinen Penis aus ihrer Hand, führt diese zu ihrer Gesicht, riecht daran und ist angenehm überrascht. Irgendwann möchte sie seinen Penis nicht nur in die Hand, sondern auch in den Mund nehmen, aber nicht jetzt, nicht heute. Sie steht auf und schnappt sich ihre Kleider.<br />
&bdquo;Ich fürchte, wir müssen los.&ldquo;<br />
Sie reißt ihn aus seiner gefährlichen Traumwelt. Was hätte er gemacht, wenn sie jetzt wieder ihre Frage gestellt hätte:<br />
&bdquo;Magst du mich von meiner Jungfräulichkeit befreien, alter Mann!?&ldquo;<br />
Eva lässt das kleine Buch sinken und hebt den Blick. Der geht direkt zu ihrer Lehrerin: &bdquo;War das erlaubt, Frau Schmied?&ldquo;<br />
&bdquo;Ilayda, meine Vorname ist Ilayda &ndash; wenn wir hier schon so offen zueinander sind.&ldquo; Sie lächelt Eva an und dann die anderen Mädels.<br />
Alle schweigen und alle sind erleichtert, aber dann sprudelt es aus Sybilla heraus: &bdquo;So darfst du nicht aufhören, Ann-Kathrin, die Geschichte muss weitergehen!&ldquo;<br />
Erschrocken hält sie inne und blickt zu ihrer Lehrerin. Die hatte schon geahnt, wer die Autorin ist, findet es aber netter, sie nicht direkt anzusprechen.<br />
&bdquo;Ich fand die Geschichte wundervoll. Und Sybilla hat recht, sie schreit förmlich nach &bdquo;mehr&ldquo;. Mir tat es beim Zuhören gut zu spüren, dass es nicht nur um Sex und Verlangen, sondern auch um Liebe und Zuneigung geht. Wie ging es euch damit, was habt ihr gefühlt?&ldquo;<br />
Sie schaut in die Runde.<br />
&bdquo;Sagt jetzt nichts, hört in einer ruhigen Minute einfach mal in euch hinein!&ldquo;<br />
Sie ist glücklich in der Runde dieser tollen Mädels.<br />
&bdquo;Und du, Ann-Kathrin: Bitte schreib weiter daran! Sybilla hat recht, das darf nicht das Ende gewesen sein. Du hast ganz zauberhaft Lust auf mehr gemacht, denn schließlich wollen wir jetzt alle wissen, ob sie ihren Wunsch erfüllt bekommt &ndash; oder etwa nicht?&ldquo;, fragt sie lächelt in die Runde.<br />
Beglückte Gesichter und strahlende Blicke sind ihre Antwort.<br />
&bdquo;Ich bin über euren Mut erstaunt. Ich hätte nicht gedacht, dass aus unserem unschuldigen Literatur-Club eine solch erotische Lesestunde wird und ich glaube, ihr hättet mir da noch einiges zu &bdquo;beichten&ldquo;. Ich bin bewegt, dankbar und glücklich, deshalb mag ich an dieser Stelle den Text auch nicht auf seinen Schreibstil und literarische Qualität bewerten &ndash; nur so viel: er ist beeindruckt. Aber gerne stehe ich der jeweiligen Autorin für Fragen und Hilfen in einem Gespräch unter vier Augen zur Verfügung. Lasst uns im Club einfach die Worte genießen, sie sollen uns verzaubern und an wundervolle Orte und in noch wundervollere Momente entführen. Ich bin gespannt, ob auch die anderen von euch soviel Mut beim Schreiben hatten und freue mich schon jetzt aufs nächste Treffen des Clubs der jungen Dichterinnen.&ldquo;<br />
Sie hält inne und schaut sie erneut alle lange an, blickt ihnen tief in die Augen.<br />
&bdquo;Ihr wisst, dass das alles unser Geheimnis bleiben muss. Wir riskieren alle unsere Plätze hier im Internat mit unserem neuen Club. Aber mir sind die Momente mich euch das Wagnis wert&hellip; und euch scheinbar auch.&ldquo;<br />
Damit entlässt sie sie aus den prüfenden Blicken und schnappt sich ein kleines Büchlein.<br />
&bdquo;Darf ich euch zum Ende unseres heutigen Clubtreffens die ersten Zeilen eines Gedichtes von E.E. Cummings mitgeben?&ldquo;<br />
dive for dreams<br />
or a slogan may topple you<br />
(trees are their root<br />
sand wind is wind)<br />
Sie schließt das Buch und entlässt ihre Schülerinnen in den Abend. Als sie die Tür geschlossen hat, muss sie sich erst einmal dagegen lehnen. Es ist feucht zwischen ihren Beinen. Könnte sie sich jetzt doch in die Arme von Junes werfen oder in Yvonnes oder Maemis und am liebsten in die aller drei. Sie kann so den raum nicht verlassen, sie muss es sich selbst jetzt ganz schnell selbst machen, bevor sie zum Abendessen ins Haupthaus gehen kann.<br />
Wo wird das mit diesen jungen Damen noch hinführen?</p>
<p>
***</p>
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<strong>Zweites Clubtreffen</strong><br />
Kapitel fünf in dem erzählt wird, wie das nächste Treffen des geheimen Clubs abläuft und in dem die zweite Geschichte der Nacht vorgelesen wird.<br />
Heute ist Veronikas Geschichte dran. Sie ist aufgeregt, weil sie sich Sorgen macht, denn in ihrer Geschichte geht es nicht um Mann und Frau, sondern um die Liebe zwischen Frauen und im Grunde ist es gar keine erfundene Geschichte, sondern ein ganz realer Traum von ihr. Was wird die Lehrerin dazu sagen, was werden die Anderen davon halten und wie wird die Beschriebene reagieren.<br />
Eva, die ja bereits alle Geschichten kennt, hat es so bestimmt, dass ihre Geschichte an der Reihe ist. Veronika ist unsicher, möchte, dass alle an ihrem geheimen Traum teilhaben und möchte es auch wieder nicht. Aber Eva hat sie beruhigt. &bdquo;Alles ist gut.&ldquo;, hat sie gesagt. Dennoch sitzt sie jetzt hier, dieses Mal nicht neben Heidrun, sondern alleine auf den Kissen neben Evas Lesesessel und ist voller Sorge. Die anderen haben es sich auf dem Bett gemütlich gemacht und Sybilla hat sogar ihren Kopf in den Schoß ihrer Lehrerin gelegt.<br />
Alle sind bereit, es könnte losgehen, da klopft es an der Tür.<br />
Totenstille herrscht im Schlafzimmer. Alle sind kreidebleich geworden. Wer kann das sein? Die Schulleiterin? Wie könnten sie erklären, dass sie in ihrer Literatur-AG zusammen mit ihrer Lehrerin auf deren Bett sitzen.<br />
Ilayda erhebt sich, legt den Finger als Zeichen zum Schweigen auf ihre Lippen und verlässt das Schlafzimmer. Sie löscht alle Lichter im Wohnzimmer und geht zur Tür. Sie öffnet diese nur ein winziges Stück und schaut, wer davor steht. Es ist eine der Novizinnen mit einem Tablett mit kleinen Kuchen. Sie ist offensichtlich verwundert, dachte, sie träfe die Schülerinnen mit ihrer Lehrerin beim Lesen und Zuhören im Wohnzimmer an.<br />
&bdquo;Magst du zu uns kommen in die Dunkelheit? Heute haben wir das Thema Nacht und eine Schülerin hatte die Idee die auswendig gelernten Gedichte in absoluter Dunkelheit vorzutragen, um die Nacht auch zu spüren. Das erste Gedicht war wundervoll, komm doch herein.&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, nein, vielen Dank Frau Schmied, aber man erwartet mich in der Küche des Klosters, ich habe dort noch zu tun. Ich soll nur die kleine Stärkung abgeben &ndash; das hatte ich vorher vergessen. Ich bitte vielmals um Entschuldigung.&ldquo;<br />
&bdquo;Das macht doch nichts und schade, dass du keinen Zeit hast &#8211; dir noch einen schönen Tag.&ldquo;<br />
Die Clubmitglieder haben alles mitgehört und aus der Dunkelheit ertönt es vielstimmig: &bdquo;Vielen Dank für den Kuchen!&ldquo;<br />
Als sich Ilayda wieder auf das Bett gesetzt hat, ist es Ann-Kathrin, die als erste etwas sagt: &bdquo;Nicht schlecht Frau Schmied, mutig und richtig clever dieser Bluff.&ldquo;<br />
&bdquo;Danke, und entschuldigt bitte diese kleine Notlüge. Aber ich wollte nicht riskieren, dass unsere Treffen ein jähes Ende finden. Normalerweise mag ich Ehrlichkeit viel lieber. Und dann noch: Ich würde mich freuen, wenn ihr mich im Club bei meinem Vornamen, Ilayda, nennt, sonst habe ich das Gefühl gar nicht richtig dazu zu gehören.&ldquo;<br />
&bdquo;Gerne, Ilayda&ldquo;, sagt Ann-Kathrin mit einem Strahlen im Gesicht.<br />
Sybilla drückt sich an Ilayda: &bdquo;Du bist toll.&ldquo;<br />
&bdquo;Ihr seid toll &ndash; und ganz schön ausgebufft: ,Vielen Dank für den Kuchen!&lsquo;&ldquo;, sie lacht und verteilt die Kuchenstücke.<br />
&bdquo;Aber jetzt bin ich auf die nächste Geschichte gespannt.&ldquo;<br />
Alle machen es sich so richtig bequem und Eva beginnt zu lesen.<br />
&bdquo;Was soll ich schreiben? Bestimmt haben die anderen ganz ausgefallene Ideen und Geschichten und mir fällt nichts ein. &bdquo;Sie sitzt am Schreibtisch und hat erneut ein Blatt zerknüllt, auf dem sie angefangen hatte zu schreiben. Ihre Zimmernachbarin hat auch geschrieben und Blatt nach Blatt mit zufriedenem Blick zur Seite gelegt. Schon vor über einer Stunde hat sie mit einem &bdquo;Das reicht für heute&ldquo; ihre Schreibtischlampe gelöscht und sich ins Bett gelegt. Nach einem kurzen &bdquo;Gute Nacht, Sabsi&ldquo; hat sie sich umgedreht und ist sofort eingeschlafen. Nun hört man die typischen, gleichmäßigen und ruhigen Atemzüge des tiefen Schlafes von ihr. Sabrina hat ihre Lampe etwas nach unten geschwenkt und weiterhin versucht etwas aufs Papier zu bringen &ndash; aussichtslos. Wie könnte sie eine erotische Geschichte zum Thema &bdquo;Nacht&ldquo; schreiben. Sie hat &ndash; wie alle anderen hier im Internat &ndash; keine wirklichen sexuellen Erfahrungen sammeln können und vielleicht sie selbst am wenigsten bei ihrem strengen Elternhaus. Aber wenn sie überlegt, auch in den Ferien, die Jungs und jungen Männer, die sie da trifft, haben noch nie etwas in ihr ausgelöst.<br />
Sie hat nichts erlebt, was sie beschreiben könnte und sie hat keine Sehnsüchte nach irgendwelchen Kerlen, die sie zum Träumen brächten.<br />
Sie hört die Schlafgeräusche und blickt verstohlen zu ihrer Freundin. Miriam hat ein so zartes Gesicht, wie sie jetzt da liegt. Wenn sie wach ist, ist sie eher taff, aber jetzt? Ein Fuß ragt unter der Bettdecke hervor. Sie hat so schöne Füße. Schade, dass sie sich die Zehennägel hier nicht lackieren darf, das würde die Anmut dieser Füße noch viel mehr zur Geltung bringen. Wenn es erlaubt wäre, würde sie Miriam bitten, ob sie es für sie machen dürfte. Erst würde sie die Füße baden und trocken reiben, dann wäre eine Fußmassage an der Reihe, jeder einzelnen Zehe würde sie ihre Aufmerksamkeit schenken und am Ende erst würde sie nach der Nagelpflege die Zehennägel lackieren. Die großen Zehen bekämen einen Lack in einem hellen Weinrot und ein paar kleine silberne Ornamente. Die anderen Zehen würde sie in einem schwach glänzenden Weiß lackieren. Dann würde die am rechten Fuß den mittleren und den kleinen Zeh mit kleinen Ringen verzieren und am linken Fuß nur einen Ring mit einem kleinen, glitzernden Stein über den zweiten Zeh schieben. Das sähe bestimmt traumhaft schön, richtig verführerisch aus.<br />
Ihr wird seltsam bei diesen Gedanken. Am liebsten würde sie jetzt&hellip;<br />
Ein Zucken von Miriam schreckt sie auf, diese dreht sich im Schlaf und zieht die Beine an. Nun sind beide Füße unter der Decke verschwunden.<br />
Dafür schaut jetzt etwas mehr von der Schulter unter der Decke hervor. Aber diese ist nicht nackt, sondern in einem Seidenpyjama versteckt, den Miriam über alles liebt. Er ist grau mit einem Paisleymuster in verschiedenen Blautönen und sieht aus, als hätte sie ihn ihrem Opa geklaut. Aber in den Augen von Sabrina lässt er Miriam total sexy aussehen. Sie hat ihn schon öfter berührt, wenn Miriam im Bad war und der Pyjama auf dem Bett bereit lag. Er fühlt sich unglaublich glatt und weich an. Es muss ein tolles Gefühl sein, ihn auf der Haut zu spüren. Er verbirgt alles und macht deshalb größte Lust alles darunter frei zu legen. Wie sich Miriams Haut wohl anfühlt &ndash; auch so glatt wie der Seitenstoff ihres Schlafanzuges? Ihr wird immer heißer.<br />
Und das Haar von Miriam, lang und schwarz und dazu diese wunderschöne Haut, die auch im Winter nie ganz hell wird. Die Haare duften unglaublich gut. Das weiß Sabrina vor allem, weil sie immer mal an Miriams Kissen geschnuppert hat, wenn diese im Bad war. Sie möchte sich mit ihrer Nase im Haar von Miriam vergraben. Es hält sie nicht mehr auf dem Stuhl, sie geht auf Zehenspitzen ans Bett ihrer schlafenden Freundin und kniet sich davor. Nun kann sie den Kopf senken und den Duft der Haare leise einsaugen. Wie gerne würde sie jetzt die Decke beiseite schlagen und sich an die Schlafende kuscheln. Das traut sie sich nicht. Aber unten am Fußende, da ist viel Platz für sie, weil Miriam beide Beine angezogen hat. Jetzt fasst sie sich ein Herz, zieht sich aus und legt sich ganz unten zusammen gekauert zu Füßen der Begehrten &ndash; ohne sie auch nur zu berühren. Ihr wird bald etwas kühl und deshalb legt sie das Fußende der Decke über sich und als sie es dazu leicht anhebt, riecht sie den ganzen Duft von Miriam. Sie saugt ihn tief ein, immer wieder atmet sie tief ein, aber dann fallen ihr vor Müdigkeit die Augen zu.<br />
Hat sie Minuten oder Stunden geschlafen? Plötzlich spürt sie eine zarte Berührung an ihrem Bauch. Es ist der Fuß von Miriam, der sanft ertastet, was sich da unten im Bett befindet. Sabrina hofft, dass dies nicht nur ein Traum ist, denn der Fuß gleitet höher, findet ihren nackten Busen und die Zehen streicheln über die Haut und umspielen die kleinen Brustwarzen. Das lässt Sabrina nicht kalt, Zehen können nicht so feinfühlig sein wie geschickte Finger, aber gerade dieses besondere Gefühl ist es, was sie fast um den Verstand bringt. Natürlich zieht sich die Haut der Warzenhöfe dadurch zusammen und ihre kleinen Nippel richten sich auf. Sie wusste nicht, dass sie hier so empfindsam ist, aber es tut unheimlich gut und jagt ihr einen Schauer nach dem anderen über den Rücken.<br />
Doch jetzt lassen die Zehen von dort ab und der Fuß begibt sich auf eine Erkundung über ihren Hals zu ihrem Gesicht. Sie küsst die Fußsohle, die sich ihr aufs Gesicht gelegt hat und reibt ihre Nase zwischen den Zehen. Diese gleiten nach unten und so kann sie den großen Zeh küssen und in den Mund nehmen. Sie leckt und saugt daran und als sie versucht möglichst alle Zehen in ihrem Mund aufzunehmen, hört sie ein tiefes Schnaufen und dann leichtes Stöhnen ihrer Freundin.<br />
Diese entzieht darauf ihre Zehen dem gierigen Mund Sabsis und führt den Fuß über die Brüste und den Bauch nach unten. Sabsi spürt wie er sich zwischen ihre Schenkel schieben will. Sie spreizt bereitwillig ein Bein ab und öffnet sich dem Eindringling. Wieder ist es die Besonderheit der eher ungelenken Berührungen, die sie in höchste Erregung versetzt. Sie will es intensiver spüren, will, dass etwas in sie eindringt, aber das geht in dieser Position nicht. Also dreht sie sich auf den Rücken, lehnt sich an die Bettlade, zieht die Beine an und spreizt sie dann ganz weit und öffnet sich dem, was nun folgen soll.<br />
Miriam, die immer noch in Seitenlage verbleibt und den Kopf in Kissen und Decke verborgen hält, nimmt die Einladung an. Ihre Zehen verwöhnen Sabrinas Schamlippen und Klitoris. Diese hat sich ein Stück Bettdecke geschnappt und in den Mund geschoben, um ihr Stöhnen zu ersticken. Niemand darf mitbekommen, was hier gerade passiert und niemand darf es unterbrechen, sie will dass es ewig weitergeht. In ihrem Kopf ist nur noch Lust und zwischen ihren Beinen laufen Bäche des Saftes ihrer Erregung. Es ist für Miriam ein Leichtes nun mit dem großen Zeh in Sabrinas Lustgrotte einzudringen. Es ist das erste Mal, dass diese hier solche Lust empfindet, und es tut gut, zu spüren, dass da etwas in ihr ist. Sabrina ist jetzt so erregt, so geil, sie will mehr, will viel stärker ausgefüllt sein. Es geht nicht anders, sie stopft sich die Decke in den Mund, beißt sich daran fest und führt dann die Hände nach unten und umfasst Miriam Fuß. Sie zieht ihn etwas zurück, der große Zeh gleitet aus ihr heraus, aber dann drückt die alle Zehen eng zusammen und führt den Fuß wieder zwischen ihre feuchten Schamlippen. Sie versucht ihn sich ganz einzuführen. Das geht natürlich nicht, sie ist noch viel zu eng da unten, dennoch drückt sie die Zehen immer wieder so weit in sich hinein, wie es geht, raus und rein, wie im Rauch. Die Zärtlichkeiten waren toll, aber jetzt will sie es fester, wie gerne würde sie den ganzen Fuß in sich spüren, aber ihr heftiges Reiben mit Miriams Fuß reicht auch, sie beginnt zu zucken, es wird immer intensiver das Gefühl und dann entlädt sich die ganze Erregung und es schüttelt sie am ganzen Körper. So etwas hat sie noch nie erlebt und sie hätte nie gedacht, dass sie zu solch intensiven Gefühlen fähig ist. Erschöpft rutscht sie an der Bettlade nach unten. Sie umarmt Miriam Bein und küsst den Fuß, der ihr gerade solche Lust bereitet hat. Sie schmeckt den Saft ihrer eigenen Erregung und leckt gierig alles ab.<br />
&bdquo;Komm zu mir!&ldquo;<br />
Es sind die ersten Worte von Miriam.<br />
Sabrina leistet dem gerne Folge und krabbelt hoch zu ihrer Freundin.<br />
&bdquo;Danke! Du bist wahnsinnig.&ldquo; Miriam küsst ihre Freundin, &bdquo;Bleib heute Nacht bei mir im Bett!&ldquo;<br />
Sie lässt ihre nackte Freundin vor sich ins Bett schlüpfen, öffnet die eigene Pyjamajacke, schlägt den Stoff beiseite und kuschelt sich von hinten an Sabrina heran. Diese spürt zarte Brüste, die sich an ihren Rücken schmiegen, wird umarmt und spürt eine Hand, die sich mit sanftem Druck auf ihr Geschlecht legt.<br />
&bdquo;Und du?&ldquo;<br />
&bdquo;Psst, schlaf&lsquo; meine nackte Geliebte!&ldquo;<br />
Evas Stimme hat sich am Ende so gesenkt, dass alle Zuhörerinnen sich völlig entspannt haben und jetzt am liebsten auch zusammen kuscheln und sanft einschlafen würden. Niemand möchte diese Stimmung durch Worte zerstören. Alle hängen ihren eigenen Gedanken und Träumen nach. Die Schülerinnen wissen, wer die Autorin ist, nur ihre Lehrerin rätselt welche der beiden, Veronika oder Heidrun ihren bisher heimlichen Gelüsten Luft gemacht hat. Sie ahnt, dass diese Geschichte alles andere als eine erfundene Story ist, aber sie ist sich sicher, dass es sich um einen heißen Wunschtraum und nicht um Erlebtes handelt. Wie wohl die andere der beiden darüber denkt? Vielleicht wird sie das beim nächsten Treff, bei der nächsten Geschichte erfahren. Eva hat alles bereits gelesen, sie ist so schlau und wird ihre Pläne haben. Sie bleiben nach eine ganze Weile, schweigend, eng beieinander im kleinen Raum.<br />
&bdquo;Es tut mir leid, dass ich diese Stimmung zerstören muss. Ich hätte noch lange mit euch hier sitzen und noch lieber mit euch allen vorm Kaminfeuer kuscheln mögen. Aber ihr wisst&hellip;&ldquo;, leider muss Ilayda mit diesen Worten das heutige Clubtreffen beenden, &bdquo;ich sehe euch später beim Abendessen und wünsche euch aber schon jetzt einen schönen Abend und eine wundervolle Nacht.&ldquo;<br />
Sie hat wieder ein paar Zeilen des Gedichtes von E.E. Cummings für ihre Schülerinnen. Die lauschen diesen Worten andächtig, dann erheben sie sich und verlassen mit artigen Dankesworten das Häuschen.<br />
trust your heart<br />
if the seas catch fire<br />
(and live by love<br />
though the stars walk backward)<br />
&bdquo;Meint ihr, sie hat das ernst gemeint?&ldquo;, fragt Sybilla auf dem Weg ins Haupthaus und blickt fragend in die Runde.<br />
&bdquo;Was meinst du, das mit dem Kuscheln?&ldquo;, will Ann-Kathrin wissen.<br />
&bdquo;Ja, stellt euch das mal vor. Wir alle eng aneinander gekuschelt und Frau Schmied, ich meine Ilayda, mitten drin.&ldquo;<br />
&bdquo;Gefällt dir diese Vorstellung?&ldquo;, hakt Ann-Kathrin nach.<br />
Sybilla antwortet nicht, aber sie errötet sichtbar, das ist Antwort genug.<br />
Eva ist es dann, die eine Erklärung hat.<br />
&bdquo;Natürlich meint sie es ernst. Habt ihr die Zeilen des Gedichtes nicht verstanden? Wir sollen unserem Herzen trauen, Mut haben und die Liebe leben, was auch immer geschieht. Sie merkt, dass wir sie lieben und sie liebt uns, aber ihr fehlt es noch an Mut. Mit den Zeilen will sie uns ermutigen, aber viel mehr noch sich selbst. Wir müssen ihr noch ein wenig Zeit geben.&ldquo;</p>
<p>
***</p>
<p>
<strong>Drittes Clubtreffen</strong><br />
Kapitel sechs in dem Eva Heidruns Geschichte vorliest und in dem allen klar wird, dass es bisher zwischen Heidrun und Veronika nur Gefühle, aber keine Berührungen gab.<br />
Die Schülerinnen können es an nichts Konkretem festmachen, aber es hat sich etwas geändert im Häuschen ihrer Lehrerin. Die Stimmung, als sie zum heutigen Treffen erscheinen, ist mystischer und irgendwie verruchter. Sind es nur ihre Gefühle und Erwartungen? Da ist zumindest ein neuer Duft im Raum, wie aus einem orientalischen Märchen und auf nicht erklärbare Weise ist das Licht zarter, wie auf einem Foto, das mit einem Weichzeichner vor der Linse aufgenommen wurde. Selbst Ilaydas Stimme scheint sanfter und geheimnisvoller zu klingen, als sie die jungen Damen hereinbittet. Heute sollte besser keine der Nonnen oder Novizinnen vorbei schauen, diese Stimmung könnte niemand verborgen bleiben. Aber alle Clubmitglieder erfüllt eine tiefe Freude, Teil dessen zu sein, was bisher war und was noch kommen wird. Sie setzen sich zuerst zum Tee an den Tisch im Wohnzimmer und beginnen mit unschuldigen Gesprächen über dies und das. Dann lenkt ihre Lehrerin das Gespräch auf das Thema ihrer AG, die Literatur, aber ganz besondere Literatur.<br />
&bdquo;Erzählt mir, was ihr bisher an erotischer Literatur gelesen habt!&ldquo;, sagt sie ganz direkt in die Runde. &bdquo;Ich weiß nicht, wie ihr hier in diesen erlauchten Räumen an solche Bücher kommt, aber dass ihr daran gekommen seid, scheint mir unbestreitbar.&ldquo;<br />
Bei jeder anderen Lehrerin wären jetzt bei allen die Alarmglocken angegangen, aber Ilayda vertrauen sie und dürfen sich auf ihre Verschwiegenheit verlassen. Dennoch ist es erst nicht leicht darüber zu reden.<br />
&bdquo;Es ist Ann-Kathrin, die uns den Zugang ermöglicht hat. Sie ist unglaublich gut, was Computer und Hacken anbetrifft.&ldquo;, beginnt Sybilla, &bdquo;sie hat uns zuerst mit dem, was Eva Standardwerke der erotischen Weltliteratur genannt hat, versorgt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich dachte, wir alle sollten ein solides literarisches Fundament haben, also auch eines, was erotische Werke betrifft&ldquo;, erklärt Eva.<br />
&bdquo;Und woher wusstest du, was zu diesem ero-literatischem Fundament gehört?&ldquo;, will Ilayda jetzt wissen.<br />
&bdquo;Also zuerst habe ich Ann-Kathrin um einen &bdquo;ungestörten&ldquo; Zugang zum Internet gebeten und dann habe ich meine Recherchen begonnen und daraus eine Leseliste für alle entwickelt.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich merke schon, ich bin hier nicht wirklich von Nöten&ldquo;, lacht Ilayda. &bdquo;darf ich eure Liste beim nächsten Treffen mal sehen?&ldquo;<br />
&bdquo;Gerne!&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, und natürlich würde mich interessieren, was eure Lieblingswerke sind.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich finde, das meiste, was wir gelesen haben, war viel zu brav.&ldquo;, platzt Sybilla jetzt heraus. &bdquo;Ich meine&hellip; wie soll ich sagen, also bestimmt war es sehr mutig in der jeweiligen Zeit überhaupt über solche Dinge zu schreiben, aber mir ist es lieber, wenn die Dinge beim Namen genannt werden. Das gefällt mir besser.&ldquo;<br />
&bdquo;Es macht dich mehr an, wolltest du sagen&ldquo;. Es ist Ann-Kathrin, die Sybilla damit aus der Reserve locken will.<br />
&bdquo;Ja, das gebe ich gerne zu. Wird euch nicht auch heiß, wenn ihr Ausdrücke wie &bdquo;triefende Möse&ldquo; oder &bdquo;steifer Schwanz&ldquo; lest?&ldquo;, geht Sybilla in die Offensive.<br />
&bdquo;Es ist schwer, etwas zu schreiben, was erotisch und nicht nur pornografisch ist. Ich mag es gerne, wenn es gut geschriebene pornografische Erotik ist &#8211; ein noch zu beackerndes, literarisches Arbeitsfeld, die porno-erotische Literatur mit dem Anspruch bei Lesern steife Schwänze und bei Leserinnen triefende Mösen und bei allen, die sich nicht als das eine oder andere fühlen, ihre jeweilige Erregtheit zu erzeugen.&ldquo;<br />
&bdquo;Lasst uns nach diesem Statement von Eva die heutige Geschichte hören. Alle bisher gehörten Geschichten waren würdige Vertreterinnen der neuen Literaturgattung, mal schauen, was uns heute erwartet.&ldquo; Ilayda schafft es damit, um Fragen der Schülerinnen an sie herum zu kommen, sie spürt, dass diese unausgesprochen im Raum hängen, fühlt sich aber im Moment noch nicht bereit für Antworten.<br />
Alle wechseln ins Schlafzimmer und Sybilla geht nur das Wort &bdquo;Kamasutra&ldquo; durch den Kopf, aber sie sieht, dass auch alle anderen spüren, dass auch hier eine noch intensivere Stimmung herrscht, als bei den Treffen vorher.<br />
Alle kuscheln sich aufs Bett, Eva setzt sich auf dem Vorlesestuhl, schlägt ihr Buch auf, in das sie die Texte abgeschrieben hat und beginnt mit der heutigen Lektüre.<br />
&bdquo;Mein besonderes Geburtstagsgeschenk von &hellip;&ldquo;<br />
Sie zögert, verschweigt dann aber wie immer den Namen der Schreiberin.<br />
&bdquo;Es ist wundervoll Freundinnen zu haben. Ich habe fünf ganz tolle Freundinnen und ich habe sie alle lieb, aber zu einer von ihnen sind es wohl schon immer besondere Gefühle, Gefühle, die ich mehr erahnte und bis zu dieser besonderen Geburtstagsnacht auch nicht hätte beschreiben können.<br />
Dieser eine Geburtstag begann erst mal so gar nicht besonders, sondern so wie üblich. Ich durfte lange ausschlafen und wurde dann von meiner Mama zum großen Geburtstagsbrunch ins Speisezimmer geholt. Dort wartete mein Papa und mein kleiner Bruder, die Großeltern, meine Patentante und weitere Onkel und Tanten sowie meine Lieblingscousins und -cousinen auf mich. Eigentlich war alles wie jedes Jahr, eine Tafel voller Leckereien, liebe Menschen, die mich beglückwünschten, nur die Geschenke fielen deutlich üppiger aus, denn schließlich war es mein 18. Geburtstag.<br />
Meine Freundinnen waren zur Familienfeier nicht anwesend, sie hatte ich in den letzten Jahren stets ab dem Nachmittag zu mir eingeladen und wurde immer mit einer tollen Torte und vielerlei kleinen Überraschungen beschenkt, bevor unsere eigene Geburtstagspartys unter Freundinnen begannen. In diesem Jahr hatten sie die Einladung abgelehnt und mir stattdessen mitgeteilt, dass ich brav zu Hause auf meine Abholung warten solle. Also wartete ich auf sie, immer ungeduldiger und dann begann die schönste Nacht meines Lebens.<br />
Es ist bereits später Nachmittag und ich werde langsam ungeduldig &ndash; da klingelt es endlich, unsere Haushälterin ruft mich nach unten und ich höre das Lachen und Gekicher der fünf Freundinnen. Ich eile nach unten und werde mit Umarmungen, Küssen und Glückwünschen empfangen. Ich will sie herein bitten, aber sie ziehen mich nach draußen und ich höre noch wie Charlie der Haushälterin erklärt, dass sie eine Überraschungsparty mit Übernachtung für mich vorbereitet haben und dass sie meinen Eltern sagen soll, dass sie erst morgen mit mir rechnen können. Mich zerren sie fast in den VW-Bus, denn sie für den Ausflug geliehen haben. Ich darf mich nicht nach vorne setzen und mir werden die Augen verbunden. Geschenke bekomme ich keine und auch die übliche Geburtstagstorte ist nirgends zu sehen.<br />
Wir fahren los und alle schweigen, nur die Musik &ndash; sie spielen meine Lieblingssongs &ndash; und die Fahrgeräusche sind zu hören. Nach einer kleinen Ewigkeit halten wir an und die Tür wird geöffnet. Ich spüre den Wind, höre es Rauschen und rieche die frische Meeresluft. Sie führen mich fast hundert Schritte und als sie mir die Augenbinde abnehmen, stehen wir auf der Terrasse eines kleinen, direkt auf den Felsen über dem Meer gelegenen Hauses &ndash; ein wahnsinnig schöner Ausblick.<br />
&bdquo;Na, gefällt es dir?&ldquo;, Emma hält mich an der Hand.<br />
&bdquo;Oh ja, es ist wunderschön hier &ndash; vielen Dank!&ldquo;<br />
&bdquo;Lass uns setzen und noch ein wenig genießen.&ldquo;<br />
Ich setze mich mit Emma auf den breiten Schaukelsitz, während die anderen ins Haus eilen. Nach einer kleinen Weile hören wir ein Rufen: &bdquo;Ihr könnt kommen.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann komm mal mit ins Haus &ndash; was wäre dein Geburtstag ohne eine Torte.&ldquo;<br />
Emma führt mich ins Haus, wo die anderen um eine Tafel voller herrlich angerichteter Köstlichkeiten stehen, aber den unbestreitbaren Höhepunkt bildet neben einem Schokoladenbrunnen meine Geburtstagstorte.<br />
Susi kommt mit einem Tablett mit Sektgläsern, schwenkt eine Flasche Champagner und beginnt sie zu öffnen. Sie lässt den Korken knallen und wir lachen alle, als die Flasche zischend überläuft. Schnell werden die Gläser gefüllt und wir stoßen an. Es bleibt nicht bei der einen Flasche und die Stimmung steigt. Dann darf ich die Torte anschneiden und jeder Freundin ein Stück auf den Teller legen. Sie ist nicht nur optisch ein kleines Meisterwerk, sondern auch geschmacklich eine Sensation. Lea hat sich selbst übertroffen. Ich gehe zu ihr, meiner besonderen Freundin, lobe sie, bedanke mich und drücke sie ganz fest. Heute schmiegt sie sich in meine Arme und ich spüre etwas, was ich nicht benennen kann und so noch nie gespürt habe. Ich würde am liebsten in dieser Umarmung verbleiben, löse mich jedoch, erschrocken ob dieser Gefühle, viel zu schnell. Dann kann ich aber doch nicht widerstehen und gebe ihr einen sanften Kuss. Sie strahlt mich an. Ist es, weil sie sich über mein Lob freut oder ist da mehr?<br />
Aber dann nehmen uns die anderen wieder in Beschlag und nach kurzer Zeit werde ich in einer Ecke voller Kissen auf den Boden gebeten, wo wir uns alle um ein Spiel setzen, das sie wohl selbst entworfen und in der Mitte aufgebaut haben. Ich weiß gar nicht, ob ich in Spiellaune bin, aber als Charlie anfängt die Regeln zu erklären und mit einem &bdquo;jetzt, wo du volljährig geworden bist&ldquo; beginnt, ist meine Neugier geweckt, gleichzeitig schwant mir Böses. Eine weitere Flasche Champagner wird geöffnet und das prickelnde Getränk macht uns lockerer &#8211; das Spiel beginnt. Am Anfang ist alles noch recht harmlos, aber bald werden die Aufgaben heikler, wir amüsieren uns bestens. Meist stehe ich im Mittelpunkt und die Strafaufgaben bestehen darin mir kleine Geschenke zu machen oder Freuden zu bereiten. Besonders angetan bin ich von einer Fußmassage zu der Emma verdonnert wird.<br />
In der nächsten Runde spielen alle &ndash; außer mir &ndash; Schnick-Schnack-Schnuck bis eine Siegerin ermittelt ist. Lea gewinnt das Spiel und darf nun den Anweisungen folgen die Kiki vorliest. Dazu muss ich mich in die Mitte der Gruppe stellen.<br />
&bdquo;Hole das kleine rote Paket, das für dieses Spiel gepackt wurde!&ldquo;, lautet die erste Aufgabe.<br />
&bdquo;Überreiche es unserem Geburtstagskind mit einer Umarmung und einem Kuss!&ldquo;<br />
Lea errötet kaum merklich, legt mir das kleine Päckchen in die Hände, umarmt mich sanft und gibt mir dann einen noch sanfteren Kuss auf die Wangen.<br />
&bdquo;Auf die Wange, das war kein richtiger Kuss.&ldquo;, ertönt es vielstimmig. Als Folge führt Lea ihre Lippen auf meine, küsst mich zärtlich und weicht dann zurück. Sicher hätten sich die anderen Vier erneut mehr erwartet, aber sie sehen von weiteren Protesten ab.<br />
&bdquo;Liebes Geburtstagskind, du darfst das Päckchen jetzt öffnen.&ldquo;<br />
Ich ziehe vorsichtig an der Schnur, öffne das liebevoll verpackte Geschenk und unter dem Jubel meiner Freundinnen kommen Dessous in frechem Rot zum Vorschein &ndash; ein Traum aus Spitze und Seide. Ich führe den Stoff an meine Wange, er fühlt sich unglaublich zart an.<br />
&bdquo;Lea, jetzt darfst du auspacken.&ldquo;<br />
Lea zögert. Sicher hat die kesse Emma diese Aufgabe ausgeheckt, ihr Grinsen ist auch das breiteste. Soll das bedeuten&hellip;?<br />
&bdquo;Los, Kleine, wir wollen doch alle sehen, ob das Geschenk auch passt und wie Simone darin aussieht!&ldquo;<br />
Jetzt erröten Lea und ich zugleich. Sie schaut mich unsicher an. Ist es der Sekt, die gute Stimmung, ich weiß es nicht, aber ich will zum einen keine Spielverderberin sein und zum anderen spüre ich ein Kribbeln, das mir sagt &bdquo;Du willst es!&ldquo; und deshalb nicke ich Lea ermutigend zu. Diese fasst Mut und beginnt mich langsam zu entkleiden. Sie öffnet den Reißverschluss meines Sommerkleides, schiebt die Träger über meine Schultern und lässt es nach unten gleiten. Ich stehe in der Mitte und spüre neugierige Augenpaare auf meinem BH und Höschen. Ich habe keine besondere Unterwäsche gewählt, nichts knappes und biete so sicher keinen allzu erotischen Anblick, außer vielleicht durch die sich langsam aufstellenden Nippel. Ich kann es nicht verhindern, die Stimmung war schon seit Spielbeginn ganz besonders, aber jetzt erregt mich das, was gerade passiert zu sehr. Mit ihren geschickten Fingern lässt Lea die Öffnung meines BHs auseinander springen, schiebt sanft mit den Fingern die schmalen Träger zur Seite und schon fällt auch dieses Kleidungsstück zu Boden. Meine runden, festen Brüste sind nun für alle sichtbar. Obwohl wir so gute Freundinnen sind, sehen sie mich zum ersten Mal oben ohne. Wir leben alle in prüden Welten. Meine Hände wandern fast automatisch nach oben, um meine Blöße zu bedecken, aber auf ein deutliches &bdquo;Na, na, na &ndash; Hände weg!&ldquo; der Umstehenden lasse ich sie wieder sinken und ergebe mich den Blicken. Nun geht Lea vor mir auf die Knie. Ihr Gesicht ist nur wenige Zentimeter von meinem Dreieck entfernt und zu allem Überfluss spüre ich jetzt, dass meine Erregung auch dort unten zwischen den Beinen nicht ohne Folgen bleibt. Sie muss es riechen, schießt es mir durch den Kopf und erneut röten sich meine Wangen, was auch den anderen nicht verborgen bleibt. Wieder berühren mich zarte Finger, fahren vorsichtig zwischen meine Haut und den Stoff des Höschen und schieben dieses ganz langsam nach unten. Bevor es über meinen Po rutscht, hält Lea kurz inne, lässt meine Scham so noch einen kleinen Moment bedeckt und ich kann es sehen und spüren, wie sie meinen Duft unbemerkt durch die anderen einsaugt. Dann vollendet sie ihr Werk und lässt auch das letzte Kleidungsstück zu Boden sinken. Barfuß bin ich seit der Fußmassage sowieso schon. Ich stehe völlig nackt vor den anderen.<br />
&bdquo;Sie sieht toll aus unsere Liebe, was meint ihr?&ldquo;, Emma geht um mich und die immer noch kniende Lea herum.<br />
&bdquo;Komm, zeig uns dein süßes Lustobjekt!&ldquo;, fordert sie Lea dann auf und diese muss sich erheben, mich an der Hand nehmen und langsam vor allen drehen. Mir wird heiß und kalt, Scham und Erregung und unbeschreibliche Gefühle wo meine Hand die Hand von Lea berührt.<br />
&bdquo;Findet ihr nicht auch, dass sie hübscher als jede Prinzessin ist?&ldquo;, fragt Kiki.<br />
&bdquo;Ja, welch schöner Busen und auch der knackige Po &ndash; ein Augenschmaus.&ldquo;, stimmt Charlie zu.<br />
&bdquo;Kaum zu glauben, dass sie die Jüngste von uns ist, so reif und vollendet diese Proportionen.&ldquo;, ist Susis Kommentar.<br />
Sie machen sich einen Spaß daraus mich zu begutachten und meine Schönheit zu loben, aber man hört, dass alles ehrlich gemeint ist und ich selbst darf gestehen, dass ich mit meinem Körper sehr zufrieden bin und mich in ihm wohl fühle.<br />
Emma beendet die Lobeshymnen: &bdquo;Na, aber da zwischen den Beinen &hellip; ich denke, das ist aktuell ein kleines Manko. So trägt die Frau von Welt die Schamhaare nicht mehr. Ich denke, da könnte noch nachgebessert werden. Aber der Abend und die Nacht sind noch lang, lassen wir Lea zuerst mal unsere Prinzessin in ihren neuen Dessous verhüllen.&ldquo;<br />
Jetzt ist es wieder an Lea und mit ihrer ganzen Sanftheit kleidet sie mich in die rote Seidenhose, die zwischen den Beinen eine kecke Öffnung hat und den BH der so geschnitten ist, dass er meine Brüste stützt und sie wundervoll zur Geltung bringt, aber die Brustwarzen den Blicken und Berührungen nicht entzieht. Darüber hüllt sie mich in ein Spitzenhemdchen, das mehr zeigt, als es verbirgt. In diesem Outfit dürfte kein Mann lange ungerührt bleiben &ndash; und Frauen, die Frauen mögen, sicher auch nicht.<br />
Bevor mich Lea erneut vor den Augen der anderen dreht, sehe ich ihre Blicke und da ist etwas Besonderes, vielleicht ist es im Zaum gehaltene Lust.<br />
Die nächsten Spiele nehmen mich etwas aus dem Mittelpunkt und sorgen bei den Verliererinnen dafür, dass auch bei ihnen langsam die Hüllen fallen. Es ist mehr und mehr Haut zu sehen und die Stimmung wird immer erregter und prickelnder. Noch nie in den vielen Jahren unserer Freundschaft haben wir auch nur halbwegs ähnliches erlebt.<br />
&bdquo;Jetzt sollten wir uns aber wieder verstärkt dem Geburtstagskind widmen&ldquo;, schlägt Emma vor. &bdquo;Hat euch vorhin dieser üppige Dschungel da unten&ldquo;, sie zeigt auf meine Scham, &bdquo;nicht auch gestört? Eine so aufreizende Lady in Red sollte da gepflegter sein.&ldquo;<br />
Kiki stimmt zu: &bdquo;Ja, diese wilde Haarpracht sollte gezähmt werden.&ldquo;<br />
&bdquo;Einen schmalen Bikinistreifen fände ich ganz chic&ldquo;, meint Susi.<br />
&bdquo;Ich stehe ja auf Haut, nichts als Haut&ldquo;, ist Charlies Meinung.<br />
&bdquo;Zeig uns das mal, damit wir beurteilen können, ob das etwas für Simone wäre.&ldquo;, fordert Emma Charlie heraus.<br />
Die greift unter ihr kurzes Sommerkleid und zieht ihren cremefarbenen Tangaslip aus. Dann hebt sie das Kleid und lässt uns alle ihren glatt rasierten Schamhügel sehen.<br />
&bdquo;Wunderschön!&ldquo;, bricht Emma das Schweigen &bdquo;das würde sicher zu Simone passen, aber lasst uns würfeln. Bei eins und zwei darf Kiki die wilde Haarpracht von Simone dezent zähmen. Bei drei oder vier ist Susi dran und darf Simone einen Bikinistreifenschnitt verpassen und bei fünf oder sechs ist es an Charlie sie blitzblank zu rasieren.&ldquo;<br />
&bdquo;Und ich werde nicht gefragt?&ldquo;, werfe ich ein.<br />
&bdquo;Nein, heute ist dein Geburtstag und Geschenke hat man unkommentiert anzunehmen. Lea schnappt dir einen Würfel, du darf bestimmen, welche der Dreien Simone beschenken darf.&ldquo;<br />
Wieder ist es an Lea den Wunsch der anderen zu erfüllen und über mich zu bestimmen. Ich spüre, wie sie leidet und zugleich von Faszination ergriffen ist. Ich selbst zittere innerlich, wünsche mich weg von dieser Geburtstagsfeier und wünsche zugleich, dass sie nie enden möge. Ich schaue an mir hinab. Mit einem kleinen Einkürzen könnte ich gut leben, das mache ich manchmal selbst. Nur ein schmaler Streifen wäre gewagt und sicher würde es sich seltsam anfühlen beim nächsten Besuch im Strandbad, aber ganz blank da unten, nur glatte, rasierte Haut &ndash; es beginnt in mir zu kribbeln.<br />
Lea hat den Würfel in der Hand und will werfen. Dann hält sie inne und schnappt sich lieber den Würfelbecher, lässt den Würfel hineinfallen und schüttelt. Sie deckt den Becher mit der Hand ab, schaut zu mir. Was soll es werden, was wünsche ich mir? Dann dreht sie den Becher und knallt ihn auf den Boden zwischen uns. Alle starren den Becher an. Ich versuche zu erraten, was sich die anderen wünschen. Wer mag Hand an meine Schambehaarung legen. Charlie wünscht sich ganz eindeutig die großen Zahlen, Emma auch, aber selbst Susi und Kiki scheinen sich zu wünschen, dass Charlie Hand anlegen darf, nur Lea schaut unsicher und wenig glücklich auf ihre Hand, die sich langsam hebt, den Becher entfernt und den Blick auf den Würfel freigibt. Ich sehe durch den schmalen Schlitz viele Würfelpunkte, mindestens vier, nein, jetzt ist der Blick ganz frei, es sind alle sechs.<br />
Charlie lacht: &bdquo;Darf ich sofort ans Werk?&ldquo;<br />
&bdquo;Klar doch&ldquo;, sagt Emma.<br />
&bdquo;Stopp!&ldquo;, werfe ich ein, &bdquo;einen Wunsch müsst ihr mir erfüllen. Wenn ich schon meine Scham bloßgelegt bekomme, dann möchte ich jetzt hier auf einem Haufen, neben Charlies auch alle anderen Höschen sehen.&ldquo;<br />
&bdquo;Einem Geburtstagskind darf man keinen Wunsch abschlagen&ldquo;, sagt Emma und ist sofort dabei. Ihr schwarzes Seidenhöschen landet neben Charlies String. Wenig später landen auch Kikis und Susis Spitzenhöschen, beide in weiß auf dem kleinen Haufen und letztlich liegt noch Lea Höschen dabei und ich würde mich am liebsten mit der Nase in dem Wäschestapel vergraben. Aber letztlich komplettiert erst mein neues, rotes Nichts die Sammlung, nachdem mich Charlie davon befreit hat. Sie machen mir einen gepolsterten Liegeplatz auf dem Boden und überlassen mich Charlies geübten Händen &ndash; aber alles unter den prüfenden Augen der Freundinnen.<br />
&bdquo;Oh, ich habe eine tolle Idee, damit es Simone nicht langweilig wird. Gebt mir mal ein dunkles Tuch!&ldquo;. Wieder ist es Emma, die aktiv wird. Sie lässt sich von Kiki ein Tuch reichen und verbindet mir damit die Augen.<br />
&bdquo;So und jetzt machen wir einen Duft-Contest. Simone darf an allen Höschen schnuppern und muss sich für eines entscheiden, das für sie am besten duftet.&ldquo;<br />
&bdquo;Und was passiert mit der Besitzerin des Höschens?&ldquo;, fragt Kiki.<br />
&bdquo;Die darf unser Geburtstagskind dann ganz lange und intensiv küssen.&ldquo;<br />
&bdquo;Au ja&ldquo;, ist Kiki sofort dabei und alle bis auf Lea stimmen auch zu.<br />
Mir werden die Augen verbunden und so kann ich auch nicht sehen, wie sich Charlie zwischen meinen Beinen ans Werk macht, aber ich spüre, dass sie die Haare erst mal mit einer Schere deutlich kürzt. Manchmal durchzuckt es mich, wenn das kühle Metall meine Haut berührt, aber Charlie ist ganz vorsichtig und deshalb vertraue ich ihr auch blind. Was bliebe mir im Moment auch anderes übrig? Als ich merke, wie sie den Rasierschaum aufträgt, kündigt Emma die erste Schnupperprobe an. Sie achtet darauf, dass ich den Stoff nicht berühre, bringt ihn aber so nahe an meine Nase, dass ich den Geruch bestens wahrnehmen kann. Es ist faszinierend, sechs Höschen und alle haben einen ganz deutlich wahrnehmbaren, sehr unterschiedlichen Duft. Und ja, es ist Duft, sogar mein eigenes, neues Höschen hat bereits meinen Geruch angenommen, kein Wunder, so feucht, wie ich da unten durch unsere Spielchen geworden bin. Da durchzuckt es mich. Das wird Charlie ja jetzt alles ganz nah und direkt sehen und bestimmt auch riechen. Erneut durchströmt mich eine Welle von Scham, doch sofort folgt darauf höchste Erregung. Ich muss mich aufs Riechen und Raten konzentrieren. Als ich alle sechs gerochen habe, ist eins schon klar: Nummer zwei ist meins, das muss ich sofort aus dem Rennen nehmen und sage zu Emma: &bdquo;Die Zwei scheidet bitte aus!&ldquo;. Bleiben noch fünf, was ist wohl Leas Modell. Ich bitte Emma um einen zweiten Durchgang. Danach ist klar, dass die Eins und die Fünf ausscheiden müssen, obwohl beide recht gut riechen, ist da eine Beinote, die mir nicht ganz zusagt. Als ich Emma bitte, die beiden beiseite zu legen, können weder Kiki noch Susi ein enttäuschtes &bdquo;Oh&ldquo; unterdrücken, das ich höre und zuordnen kann. Bleiben noch Emma, Charlie und Lea. Ein dritter Durchgang muss die Entscheidung bringen. Die Drei und die Sechs haben beide einen faszinierenden Duft. Wer immer die beiden Trägerinnen sind, jede Partnerin oder Partner kann sich glücklich schätzen, die beiden mit der Zunge verwöhnen zu dürfen, aber nur bei der vier spüre ich einen ganz besonderen Duft, ein in Molekülen materialisiertes Verlangen. Ich wünsche aus vollen Herzen es möge Leas Höschen sein, als ich Emma meine Entscheidung mitteile. Es herrscht Stille. Niemand verrät sich. Charlie ist weiter am Rasieren als ich Lippen auf meinen spüre, ich schmelze dahin, es sind ganz sicher die Lippen von Lea und jetzt öffnen sie sich, sie hat den Mut mich vor den Augen der anderen so richtig zu küssen. Auch meine Lippen werden weich und ich lasse ihre Zunge ein, die ein zärtliches Spiel mit meiner zu treiben beginnt. Wir küssen uns, wie ich noch nie geküsst wurde und nachdem Charlie fertig ist, bestaunt auch sie unser sinnliches Spiel.<br />
&bdquo;Genug, genug&ldquo;, unterbricht Emma, &bdquo;sich erst nicht trauen und jetzt kein Ende finden, lass uns Simone die Binde abnehmen, damit sie sehen kann, wer sie da so innig geküsst hat und dass wir alle zusammen Charlies Werk bestaunen können.&ldquo;<br />
Die Binde wird abgenommen und ich sehe eine strahlende Lea vor mir, meine Augen glänzen vor Glück und ich weiß jetzt, dass dies nicht der letzte Kuss dieser Nacht bleiben wird. Dann muss ich mich erheben und alle bestaunen die Nacktheit meiner Scham zuerst mit ihren Augen und befühlen sie dann auch mit ihren Händen. Ich schmelze dahin, alles in mir beginnt nach noch mehr Zärtlichkeiten zu schreien, ich will Hände auf meinem Körper spüren und ich wünsche mir Leas Finger zwischen meinen Beinen.<br />
Aber wieder ist es Emma, die das Ganze in bestimmte Bahnen leitet: &bdquo;Ich denke, wir sollten uns vor dem Finale noch den Leckereien auf dem Buffet widmen. Was meint ihr, ist niemand hungrig?&ldquo;<br />
Wir schauen uns an, es stimmt, wir haben außer dem Stück Torte noch nichts gegessen.<br />
&bdquo;Aber vorher lasst uns alle gemeinsam ins Meer hüpfen&ldquo;, wünsche ich mir, denn ich muss die Hitze in mir abkühlen.<br />
&bdquo;Drei Wünsche hat unsere Prinzessin heute frei, also erfüllen wir ihr ihren zweiten Wunsch &ndash; raus aus den Klamotten und rein ins Wasser&ldquo;; natürlich ist Charlie, die Wasserratte, sofort begeistert. Aber Kiki, Susi und überraschenderweise auch Emma zögern ein wenig. Die Sonne ist bereits untergegangen, die Luft ist zwar warm, aber das Wasser wird kalt sein und es ist für die Drei ein beängstigender Gedanke in die dunklen Fluten zu springen.<br />
Kiki rettet für sich und die beiden anderen die Situation: &bdquo;Gut, gut, aber nur wenn wir es gemeinsam und Hand in Hand machen.&ldquo;<br />
&bdquo;Okay, ihr Angsthasen, aber jetzt raus aus den Klamotten!&ldquo;, Charlie steht bereits nackt vor den anderen.<br />
Susi holt noch eine Riesendecke und legt sie bereit: &bdquo;Uns wird kalt sein danach.&ldquo; Dann zieht auch sie sich aus und ist die letzte, die sich zu uns fünf wartenden Nackten gesellt.<br />
Wir schreiten gemeinsam, Hand in Hand über die Terrasse, aber als unsere Füße den noch warmen Strandsand berühren, eilt Charlie los und zieht uns hinter sich her. Wir beginnen immer schneller zu laufen, erreichen das Wasser, kämpfen uns hüpfend durch die auslaufenden Wellen und müssen die Hände schließlich dann doch lösen, als die erste größere Welle uns packt. Die Brandung ist heute nicht stark, deshalb erreichen wir leicht den tiefen Bereich hinter der Stelle, wo die Wellen sich brechen. Nun schwimmen wir wieder ganz nah beieinander, berühren und spüren uns im kühlen Nass.<br />
&bdquo;Ich liebe euch&ldquo;, schreie ich übers Meer, &bdquo;das ist der schönste Tag meines Lebens.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann lasst uns mal zum Finale schwimmen&ldquo;. Emma ist spürbar immer noch nicht ganz glücklich hier draußen, obwohl wir sie in unsere Mitte nehmen. Also schwimmen wir zurück und werden natürlich von der nächsten Welle, die aus dem Dunkeln hinter uns über uns hereinbricht auseinander gerissen und an den Strand gespült. Charlie lacht sich schlapp, schnappt sich dann aber mich und Lea: &bdquo;Kommt, die drei Landratten da vorne brauchen unsere Hilfe!&ldquo;.<br />
Wir eilen die wenigen Meter zu Emma, Susi und Kiki, nehmen sie in die Arme und gehen mit ihnen die letzten Schritte raus aus den Fluten. Wir alle sind am Schnattern und kuscheln uns ganz eng aneinander. Als Päckchen gehen wir über den Strand zur nahen Terrasse. Dort löst sich Susi, schnappt sich die bereitliegende Decke, wirft sie über uns und schlüpft dann auch wieder darunter. Emma zittert richtig, deshalb nehmen wir sie ganz in die Mitte. Aber so eng beieinander kehrt langsam die Wärme zurück und mit der Wärme kommt das Gefühl der Nähe, das Spüren von nackter Haut, von Händen die beginnen ihre Umgebung zu erkunden. Wohliges, leises Stöhnen breitet sich aus. Zum frischen Geruch von Meer und Salz auf der Haut beginnt sich ein anderer Duft zu mischen. Ich spüre, dass es nicht nur mir so geht. Lea, die direkt hinter mir steht, drückt ihre großen Brüste fester gegen meinen Rücken. Ich würde sie gerne streicheln, aber ich bin eingeklemmt, lasse dafür aber meine Hand über einen tollen, festen Hintern gleiten, es muss der von Kiki sein. Meine Hand wird frecher und erkundet die Spalte zwischen den Pobacken.<br />
&bdquo;Stopp! &#8211; Lasst uns hinein und ans Buffet gehen, sonst &hellip; ich kann mich wirklich nicht &#8230;&ldquo;, sie kann oder will es nicht aussprechen, es ist Kiki, die damit alles beendet.<br />
Susi und Emma küssen sie von beiden Seiten auf die Wange.<br />
&bdquo;Kiki hat recht, kommt ihr nackten Mäuse, Haare trocknen und dann rann an den Speck.&ldquo;, Emma ist wieder in ihrem Element.<br />
Wir trocken und föhnen uns gegenseitig die Haare, niemand hat auch nur nach einem Kleidungsstück gegriffen und dann stehen wir nackt vor den leckeren Speisen. Emma zieht sich aus der Dekoration sechs Salzstangen, bricht zwei davon etwas ab und zwei weitere ein kleines Stückchen mehr, hält uns dann alle sechs in der Hand verborgen vor die Nasen: &bdquo;Zieht! Wir werden in Paaren essen, die eine wählt für die andere aus und füttert sie dann auch.&ldquo;<br />
Ob sie trickst oder ob wir tatsächlich wieder zueinander gelost werden, weiß ich nicht, aber Lea und ich sind zu unser beider Glück ein Paar. Wir beobachten, wie sich Susi zu Charlie stellt und sie küsst und Emma und Kiki sich umarmen, also dürfen auch wir uns küssen, bevor wir ans Buffet gehen. Jedes Paar schnappt sich einen Teller und belädt ihn mit den Köstlichkeiten, dann setzen wir uns in der Spielecke auf die Decken und beginnen unser Mahl. Immer wieder ist es Susi die uns mit ausgefallenen Ideen zu Nachahmern macht. Bald füttern wir uns nicht nur mit der Gabel. Susi nimmt eine Olive in den Mund und wir amüsieren uns, als wir sehen, wie sie sie küssend an Charlie weitergibt. Susi ist voller Ideen und mehr und mehr scheinen diese einem steigenden, sexuellen Verlangen zu entspringen. So werden Charlies Brüste mit dünnen Schinkenscheiben gestreichelt, bevor sie Susi ein wenig in den Mund nimmt, das andere Ende durch Charlies Zähne fassen lässt und die beiden sich langsam zueinander knabbern. Ähnliches geschieht mit den langen Käsestangen. Dann schauen wir fasziniert zu, wie Susi sich die Brustwarzen mit der Frischkäsezubereitung verziert und sie von Charlie sauber lecken lässt.<br />
&bdquo;Oh, Peperoni-Frischkäse!&ldquo;, lacht Charlie und man sieht an Susis roten Wangen und schließlich den prallen, geröteten Brustwarzen, dass sie dies nicht kalt gelassen hat.<br />
&bdquo;Esst auf, dann geht&lsquo;s zum Dessert!&ldquo;, strahlt sie uns und ihre Partnerin an.<br />
Wir essen auf, bei weitem nicht so kreativ wie Susi und Charlie, aber uns allen ist heiß, neben dem Geruch der Speisen verbreitet sich ein Duft im Raum, wie ihn nur eine Gruppe hoch erregter Frauen verströmen kann.<br />
&bdquo;So liebes Geburtstagskind, es ist mal wieder Zeit, dass es nur um dich geht.&ldquo; Susi hat einen Plan, das spüren alle. &bdquo;Leg dich mal bitte hier in unsere Mitte! Und du Lea, als unsere Meisterkonditorin darfst für uns nun das Dessert auf der lieben Simone anrichten.&ldquo;&lsquo;<br />
Ich liege zwischen den fünf Knieenden und sehe erwartungsvolle, strahlende Augen und eine Lea, deren Glücksgefühle geradezu spürbar sind. Unter den Blicken der vier anderen beginnt sie ihre Arbeit. Meine Füße werden mit Obst und Sahne verziert, die Beine empor legt sie ein Muster aus kleinen Naschereien. Die Fläche auf dem Bauch nutzt sie zu Malereien mit Cremes und Beeren, danach werden meine beiden Brüste verziert und auf die Brustwarzen Sahnehäubchen gesetzt.<br />
Dann weist sie die anderen ein: &bdquo;Emma der Bauch gehört dir.&ldquo;<br />
Brav kniet sich Emma so, dass sie ihren Teil von mir erreichen kann.<br />
&bdquo;Charlie und Kiki, ihr mögt gerne Früchte. Für jede ein Bein und ein Fuß.&ldquo;<br />
Auch die beiden begeben sich an ihre Plätze.<br />
&bdquo;Und du liebe Ideengeberin, bekommst die beiden Brüste, lasst es euch schmecken.&ldquo;<br />
&bdquo;Und du?&ldquo;, fragt Susi an Lea gewandt, bevor sie mit dem Naschen beginnt.<br />
&bdquo;Ich möchte gerne zusehen und habe danach noch eine Idee.&ldquo;<br />
Bevor es richtig losgeht, kniet sich Lea hinter meinen Kopf, hebt diesen an und legt ihn sanft in ihrem Schoß ab. So kann sie die anderem beim Naschen beobachten.<br />
Als alle vier zeitgleich beginnen ihr Dessert von meiner Haut zu lecken, explodiert in mir ein wahres Feuerwerk an Gefühlen. Es ist zu viel, ich würde mich am liebsten winden und laut meine Lust hinausschreien, aber Lea hat mir ihre Finger auf den Mund gelegt, die sauge ich nun gierig ein, um mein Stöhnen zu dämpfen. Die Zunge auf meinem Bauch, Lippen, die sich die Beeren schnappen, jedes mal wie ein zärtlicher Kuss. Meine Zehen im Mund von Kiki und Charlie die sich langsam das Bein hoch leckt. Sie muss es sehen und riechen, wie ich da unten auszulaufen drohe. Und dann Susis Mund der meine Brüste weiter verwöhnt als längst schon alle Creme und die Sahnehäubchen aufgesaugt sind. Die kleinste Berührung zwischen meinen Beinen und ich würde kommen, würde explodieren. Aber das ist mir nicht vergönnt.<br />
&bdquo;So, ich glaube das sollte genügen. Wenn ich darf, würde ich gerne auch mein Dessert bekommen.&ldquo;<br />
Die anderen weichen etwas zurück, ich kann durchatmen und mich etwas unter Kontrolle bringen.<br />
&bdquo;Es gibt jetzt nur noch zwei unberührte Stellen. Die Lippen hier&ldquo;, Lea zeigt auf meinen Mund, &bdquo;und die Lippen dort&ldquo;, nun zeigt sie zwischen meine Beine. &bdquo;Wollt ihr mir die überlassen?&ldquo;<br />
Glänzende Blicke und wortloses Nicken sind die überzeugende Antwort.<br />
Leicht keuchend erlaube ich mir meinen dritten und letzten Wunsch auszusprechen: &bdquo;Darf ich bitte mit Lea alleine sein?&ldquo;<br />
&bdquo;Aber klar doch!&ldquo;, Emma beugt sich über meinen Bauch, küsst meinen Bauchnabel, lässt die Zunge darin kreisen und erhebt sich.<br />
&bdquo;Mit Vergnügen!&ldquo;, zur Bestätigung bekommen meine beiden Brüste von Susi noch einen erotischen Kurzbesuch.<br />
&bdquo;Da wollen wir nicht nein sagen.&ldquo; Kiki und Charlie lecken über meine Füße, saugen an meinen Zehen und küssen sich dann, bevor auch sie sich erheben und gemeinsam mit den anderen ins Schlafzimmer nebenan verschwinden.<br />
Nun bin ich mit Lea alleine, liege auf dem Rücken, strahle sie an und warte auf das, was sie mit mir vor hat. Sie wendet sich dem Schokoladenbrunnen zu, lässt einen Tropfen auf ihren Finger fallen, testet die Temperatur und ist erleichtert, dass es sich angenehm warm, aber nicht heiß anfühlt. Sie hält mir ihren Finger zum Ablecken hin. Ich will mehr und lasse es sie spüren. Vorsichtig nimmt die den Brunnen vom Buffet und stellt in neben uns. Wieder holt sie etwas von der flüssigen Schokolade und lässt sie sich auf die Brust tropfen. Sie läuft langsam nach unten und umfließt die Brustwarze, die sich längst hart und prall aufgerichtet hat. Lea hat große, aber unglaublich wohlgeformte Brüste und die darf ich jetzt mit meinen Lippen berühren, darf mein Dessert, die leckere Schokolade von ihr lutschen. Ich kann natürlich nicht aufhören, als ich längst nur noch über zarte Haut lecke. Dann ist auch die andere Brust dran und ich spüre das erregte Zittern von Lea.<br />
Als sie sich meinen Lippen entzieht, habe ich kurz die Furcht, dass es vorbei sein könnte. &bdquo;Und du?&ldquo;, frage ich besorgt.<br />
&bdquo;Psst!&ldquo;, sie legt ihren Finger auf meine Lippen, holt dann ein Löffelchen Schokolade, lässt es auf meine Lippen tropfen und beginnt dann, es davon aufzulecken. Natürlich öffne ich bald meinen Mund, möchte den Kuss intensiver spüren und genieße es, als Lea mit ihren Zunge das Spiel mit meiner beginnt. Sie legt sich nun ganz sanft auf mich und ich spüre ihre vollen Brüste an meinen. Der Kuss dauert eine kleine Ewigkeit und treibt meine Erregung in noch höhere Sphären. Dann erhebt sich Lea betrachtet mich ohne die kleinste Berührung und lässt mich so wieder etwas zu Atem kommen. Aus dem Schlafzimmer nebenan hört man es stöhnen, aber wir schauen uns nur schweigend lange und tief in die Augen.<br />
Dann: &bdquo;Ich liebe dich!&ldquo; &#8211; &bdquo;Und ich liebe dich!&ldquo; &#8211; &bdquo;Ich will dich, wollte dich schon immer&ldquo;, gesteht mir Lea &bdquo;aber du hast es nicht gemerkt.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber jetzt spüre ich es, ich bin dein, bitte nimm mich!&ldquo;<br />
Wir strahlen uns an. So viele Jahre gemeinsamer Freundschaft und erst jetzt die Bekenntnisse. Ich freue mich auf jeden weiteren Tag mit Lea, auf jede weitere Stunden und als sie sich mit einem Löffel der geschmolzenen Schokolade mir wieder zuwendet und das süße Etwas auf meine nackte Scham tropfen lässt, freue ich mich auf jede weitere Minute. Ich spüre das warme, schmale Rinnsal über meine nackte Haut rinnen und dann über meine erregte Knospe auf den Schamlippen verschwinden. Und als ich mir fast schmerzlich wünsche, dass Lea beginnen möge, spüre ich endlich ihren Mund dort, wo bis vor Stunden noch Haare waren. Wie gut, dass ich jetzt so blank bin und die Zunge Leas auf der nackten Haut spüren kann. Ein kurzer Moment ist in mir erwartungsvolle Ruhe und mir wird klar, dass das Stöhnen und die Schreie, die ich aus dem Schlafzimmer höre, nur bedeuten können, dass man sich auch dort Lust bereitet. Dann holt mich die Zungenspitze meiner Geliebten, die tiefer gleitet ganz und gar zurück und lässt mich erneut erzittern. Sie lässt kurz ab, ich öffne meine Beine um es Lea zu erleichtern die rinnenden Schokoladentropfen von unten zu stoppen, kurz bevor sie meinen Anus erreichen können. Sie leckt sich gekonnt nach oben, verwöhnt meine Schamlippen und lässt die Zunge dazwischen gleiten. Ich stöhne und kann das Kommende nicht mehr lange zurückhalten und als Lea das spürt, hilft sie mir mit einem Kuss auf meine Liebesknospe über die Klippe und ich schreie meine Lust heraus, zittere und kann mich erst nach gefühlten Ewigkeiten wieder beruhigen.<br />
Sanft hat sich Lea während meines abebbenden Höhepunkts nach oben geküsst und hält mich nun behütend und liebend in ihren Armen. Wir schauen uns an, strahlen uns an und küssen uns.<br />
&bdquo;Das war das Schönste, was ich jemals erlebt habe.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, das hat man gehört &ndash; du bist wundervoll.&ldquo;<br />
Ich lasse nun meine Hand an Lea nach unten gleiten, schiebe sie behutsam zwischen ihre Beine und sie öffnet sich und erleichtert mir den Zugang. Da ist natürlich auch alles feucht. Ein Finger gleitet sanft in ihre Lustgrotte. Nach einer Weile ziehe ich ihn dann aber langsam wieder heraus, führe die Hand nach oben und lasse den feuchten Finger über meine und dann Lea Lippen fahren. Sie beginnt ihn abzulecken und aufzusagen. Ihr scheint der eigene Lustsaft genauso gut zu schmecken wie mir.<br />
&bdquo;Und du?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja bitte, ich würde auch gerne kommen&ldquo;, sie macht eine lange Pause, &bdquo;aber ich mag es dort unten gerne hart. Ist das ein Problem für dich?&ldquo;<br />
Sie schaut mich jetzt mit unsicherem Blick an.<br />
&bdquo;Was sollte unter Liebenden, die sich vertrauen und sich gegenseitig ihre Wünsche sagen, ein Problem sein. Treib mich an, lass mich spüren, wie du es magst &ndash; ich bin leider sehr unerfahren.&ldquo;<br />
&bdquo;Na, ich auch, du bist meine erste Frau. Und jetzt komm, besorge es mir.&ldquo;<br />
Sie wirft sich auf den Rücken, spreizt lasziv die Beine und als ich meinen Kopf sanft ihrer Scham nähere, drückt sie ihn sich zwischen die Beine. Ich ersticke fast, beginne aber mit der Zunge meine Arbeit. Es riecht wahnsinnig gut dort unten, bringt mich fast um den Verstand. Ich lutsche und knabbere an der Klitoris, die richtig groß wird und hervorsteht.<br />
&bdquo;Ja, weiter, fester &ndash; ist das geil.&ldquo;<br />
Ich hätte nie gedacht, dass die scheue Lea so abgehen kann. Ich lasse alle Hemmungen fahren, sie wird es mich merken lassen, wenn es zu dolle ist. Ich gleite nach unten, immer tiefer, bis ich mit der Zunge den Anus stimulieren kann. Meine Hand liegt auf Leas Scheide und der Daumen dringt in sie ein. Sie schiebt sich entgegen.<br />
&bdquo;Oh mach weiter so, leck mir das kleine Loch.&ldquo;<br />
Ich komme dem gerne nach, versuche meine Zunge in den Anus zu schieben und spüre, wie sich der Ringmuskel entspannt und mich gerne einlassen möchte.<br />
&bdquo;Komm hoch, küss mich!&ldquo;<br />
Ich folge dem Befehl, Lea will wissen, wie sie da unten schmeckt. Sie leckt mir über den Mund, dann küssen wir uns und vermengen unsere Säfte. Dann nimmt Lea meine Hand und drückt sie ganz fest zwischen ihre Beine.<br />
&bdquo;Ich muss kommen, bitte, mach&lsquo;s mir, schon&lsquo; mich nicht, meine Fotze braucht es.&ldquo;<br />
Ich hätte nie gedacht, solche Worte von meiner Freundin zu hören und auch nicht, dass mich das so anmacht. Also beginne ich ihr meine Finger einzuführen, erst zwei, dann drei. Ich spüre, die will mehr und merke, dass sie da unten auch bereit dazu ist. Aber noch einmal ziehe ich die Hand zurück, genieße das enttäuschte Aufstöhnen, führe die Hand aber dann zu unseren Mündern.<br />
&bdquo;Ich brauche deine Spucke.&ldquo; Ich spucke darauf und warte bis es mir Lea gleich tut. Da unten ist alles so feucht, es hätte das vielleicht nicht gebraucht, aber es macht mich an und es fällt mir dadurch noch leichter meine ganze Hand mit eng aneinander liegenden Finger in die erwartungsvolle Lustöffnung zu schieben. Bei Lea vermischen sich Schmerz und Lust, sie beginnt mich anzutreiben: &bdquo;Mach&lsquo;s mir, fickt mich!&ldquo; &#8211; &bdquo;Ja, so ist gut.&ldquo; &#8211; &bdquo;Hör nicht auf, fester, fester.&ldquo; Ich gebe mein Bestes sehe die Geliebte leiden und zittere mit ihr als es endlich so weit ist und sie mit lauten &bdquo;Ich komme!&ldquo; Schreinen ihren Orgasmus erlebt. Dann ist Stille, meine Hand wird weiter durch Leas Hand in ihrer Scheide gehalten.<br />
Als ich wieder klar denken kann, sehe ich vier nackte Frauen in der Tür stehen, die Blicke auf Lea und mich und auf meine Hand in der Scheide meiner Freundin gerichtet. Noch immer ist Lea wie in Ohnmacht und kommt erst zu sich, als sich ihr Atem halbwegs normalisiert hat und ich meine Hand behutsame aus ihr herausziehe. Sie hält die Augen geschlossen.<br />
&bdquo;Hoppla, hopp, wer hätte das gedacht.&ldquo;, Emma, wer sonst.<br />
&bdquo;Legt euch zu uns, lasst uns kuscheln!&ldquo;, lade ich die Freundinnen ein.<br />
&bdquo;Sie hat zwar ihre Wünsche aufgebraucht und nach zwölf ist es längst, aber wir sollten ihr den Wunsch aus eigenem Interesse erfüllen. Was meint ihr?&ldquo;<br />
Und so endet die Nacht. Zwei Liebende und vier Freundinnen, nackt und in Zärtlichkeit vereint unter einer Decke.&ldquo;<br />
Es ist absolut still im Raum. Dann wenden sich die Blicke von Eva zur Autorin. Allen ist klar, dass dieser Text nur von Heidrun stammen kann. Heidruns unsicherer Blick gilt zuerst Veronika, dann geht er in die Runde und brüchiger, leiser Stimme fragt sie: &bdquo;Darf man das alles schreiben? Darf man solche Worte benutzen?&ldquo;<br />
Alle schweigen und schauen zu Ilayda.<br />
&bdquo;Warum sollte man das nicht schreiben dürfen. Hier in unserem Club &ndash; wie im richtigen Leben &#8211; ist alles erlaubt, was im Einvernehmen geschieht. Wer seine Lust leise flüsternd zeigen will, soll beim Höhepunkt der Geliebten zarten Worte ins Ohr hauchen und wer Lust hinausschreien muss, soll schreien und Worte benutzen, die dem gerecht werden.&ldquo;<br />
&bdquo;Und wenn jemand Lust empfindet, wenn ihm oder ihr Schmerzen zugefügt werden?&ldquo;<br />
Erneutes Schweigen, bis Ilayda wieder das Wort übernimmt: &bdquo;Es gibt so viele verschiedene Arten Lust zu erleben, wie es Menschen gibt, die bereit sind sie zu schenken oder zu empfangen. Wer hätte das recht richten, was gut oder schlecht ist. Wie schon gesagt ist Einvernehmen der Schlüssel zum Reich der Lust. Dort geht es auf den Wegen Vertrauen und Hingabe zur Erfüllung. Ich liebe Geschichten mit denen sich Autorinnen die Seele frei schreiben. Und ich bedanke mich bei euch allen für eure Ehrlichkeit und Offenheit. Würden wir in einer anderen Welt leben, so würde es mehr Bücher mit Geschichten, wie euren geben und die würden in großen Bibliotheken stehen und nicht in Schmuddelecken von Läden im Rotlichtvierteln verstauben. Mögen wir Wege finden, andere an euren Träumen teilhaben zu lassen. Ich muss gestehen, dass mich das Gehörte nicht kalt lässt und es ist schade, dass es keine Möglichkeit gibt, das miteinander zu teilen. Hier müssen es Phantasien bleiben. Aber&hellip;&ldquo;, sie schaut zuerst zu Heidrun und Veronika und dann zu den anderen, &bdquo;was in euren Zimmern passiert, geht niemand etwas an.&ldquo;<br />
Sie macht eine Pause, bevor sie das Treffen auflöst: &bdquo;Lasst uns beim Abendessen in den &bdquo;heiligen Hallen&ldquo; auf andere Gedanken kommen, damit wir es mit Anstand bis in unsere Schlafzimmer und unter die Decken schaffen. Erlaubt mir euch auch heute ein paar Zeilen mit auf dem Weg zu geben, ihr wisst ja von wem:&ldquo;<br />
honour the past<br />
but welcome the future<br />
(and dance your death<br />
away at the wedding)<br />
Damit endet dieses Treffen, aber für zwei der Clubmitglieder nicht der Abend und die Nacht.</p>
<p>
***</p>
<p>
<strong>Viertes Clubtreffen</strong><br />
Kapitel sieben, in dem es um erotische Phantasien geht, die den Rahmen des bisher gehörten sprengen und in der die Dichterinnen und ihre Lehrerin Sybilla von einer ganz neuen Seite kennenlernen.<br />
Sie sind viel zu spät, als sie zum Clubtreffen losgehen. Sie haben lange gesucht, aber sie konnten Sybilla nicht finden. Ob sie schon alleine zu Ilayda gegangen ist? Also machen sie sich auf den Weg zum Häuschen ihrer Lieblingslehrerin. Diese öffnet ihnen besorgt die Tür und sieht in ihren Gesichtern den Kummer und die Fragen.<br />
&bdquo;Ist Sybilla bei dir?&ldquo;, platzt Ann-Kathrin sofort mit der Frage heraus.<br />
&bdquo;Nein, aber warum ist sie nicht bei euch?&ldquo;, fragt Ilayda zurück.<br />
Eva versucht eine Antwort mit ihrer ruhigen, erklärenden Art: &bdquo;Ich denke, sie hat Angst, sie sorgt sich, fürchtet, sich schämen zu müssen, wenn ich ihren Text vorlese.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber warum sollte sie sich schämen? Ist der Text so schlimm&ldquo;, fragt Heidrun.<br />
&bdquo;Was meinst du mit dem Wort: schlimm? Ich habe ihre Geschichte gelesen. Sie ist anders als eure und ihr ist klar, dass sie an Grenzen geht. Aber es geschieht darin nichts, wozu die beteiligten Personen nicht aus freiem Willen zugestimmt hätten. Ihre Geschichte ist nicht schlimm, sie ist wunderbar. Ich finde sie hoch erotisch und faszinierend, es wäre so schade, wenn ich sie euch nicht vorlesen könnte, aber ich werde nur lesen, wenn Sybilla es erlaubt und in unserem Mitte ist.&ldquo;<br />
&bdquo;Bitte, lies vor!&ldquo;<br />
Erschrocken drehen sie sich zur Tür um. Dort steht sie. Niemand hat gemerkt, dass Sybilla leise heran getreten ist und Evas Worte mitangehört hat. Jetzt sehen sie die blasse Gestalt und sehen, dass die Augen noch rot sind vom Weinen. Es muss ihr unglaublich schwer gefallen sein, sich zum Kommen zu überwinden. Alle laufen zu ihr hin, umarmen sie und küssen sie auf die Wangen. Dann bahnt sich Ilayda einen Weg, nimmt Sybilla in den Arm.<br />
&bdquo;Eva wird lesen, aber sofort aufhören, wenn du es willst. Aber jetzt komm und setze dich zu mir.&ldquo;<br />
Sie führt Eva ins Lesezimmer, setzt sich auf Bett und bittet Sybilla sich zu ihr zu legen. Diese legt ihren Kopf in den Schoß ihrer Lehrerin und genießt es, dass diese ihr beruhigend über das Haar streicht. So nah war sie Ilayda noch nie. Sie versinkt im Duft der reifen Frau und würde am liebsten mit ihrem Kopf unter dem weiten Rock verschwinden, den Ilayda heute trägt.<br />
Ann-Kathrin setzt sich Sybilla zu Füßen, legt deren Füße auf ihren Schoß und hält sie mit ihren Händen warm. Am Kopfende kuscheln sich Heidrun und Veronika aneinander. Nach den letzten beiden Geschichten ist nicht nur den beiden klar, dass sie füreinander bestimmt sind, sondern auch ihren Freundinnen. Evas Platz ist wie üblich der Lesesessel und man sieht ihr an, wie sie ihre Rolle genießt und wie sie sich freut, die Frauen so eng beieinander zu sehen.<br />
Sie öffnet ihr Lesebuch.<br />
&bdquo;Seit Tagen durchforste ich die Annoncen auf den einschlägigen Seiten und suche nach der passenden Anzeige. Ich habe lange gebraucht mir klar zu werden, was ich wirklich will und ich habe gemerkt, dass es nicht so einfach ist, das Passende zu finden. Angefangen hat alles mit einem Zufall, einem Fehler. Ich suchte im Netz nach Ideen für Zierknoten für eine Bastelei. Schon auf der ersten Seite mit den Suchergebnisse war das Wort &bdquo;Bondage&ldquo; zu lesen. Sofort war die ursprüngliche Suche vergessen und ich begann mich durch ungezählte Seiten zu klicken. Schließlich stieß ich auf den Begriff &bdquo;Shibari&ldquo; und entdeckte unglaublich schöne Bilder von gefesselten Frauen. Ich kaufte mir ein paar Hanfseile und probierte an mir die Knoten und Fesselungen. Ich spürte wie es mich erregt, wenn sich das Seil in die Haut drückt, nicht schmerzhaft, aber deutlich spürbar, wie die Einschränkung der Bewegungsfreiheit mir Lust verschafft und ich träumte davon, ganz und gar gefesselt und machtlos zu sein, wie die Frauen auf den Bildern. Ich wollte gefesselt werden und dann betrachtet werden. Aber ich wollte auch selbst etwas zum Zuschauen haben. Langsam wurde mir klar, nach was ich suchen musste.<br />
Und jetzt habe ich sie gefunden, die Anzeige, die mir den gewünschten Kontakt verschaffen könnte:<br />
&bdquo;Sexgeiles Paar sucht Frau die gerne zuschaut<br />
Du bist eine junge Frau und du schaust dir gerne Heterosex-Filme im Internet an? Warum kommst du nicht zu uns und schaust uns live beim Ficken zu?<br />
Ich (41, 172cm, 75kg, Doppel-D) fände es total toll, wenn ich es mit meinem Mann (43, 180cm, 82 kg, durchschnittlich bestückt, aber ausdauernd) vor den Augen einer anderen Frau machen könnte und du meine Orgasmen miterleben würdest.<br />
Du solltest es lieben zu zuschauen, ohne selbst den Anspruch auf Sex mit uns zu haben.<br />
Habe ich dein Interesse geweckt? Bist du offen für einen Versuch? Wir warten auf deine Antwort.&ldquo;<br />
Ich habe mich sofort auf dem Portal angemeldet und konnte dann Kontakt zu den beiden aufnehmen:<br />
&bdquo;Sexgeile junge Frau die gerne zuschaut, freut sich auf geiles Paar.<br />
Ich bin eine junge Frau (19, 178cm, 62kg, nur 85D &#8211; sorry) und habe bisher nur Sexfilme im Internet geschaut, war noch nie live dabei. Ich würde euch gerne beim Ficken zusehen, möchte das aber auf besondere Art tun.<br />
Wenn ihr neugierig seid, lasst uns ein Treffen vereinbaren, um zu sehen, ob wir einen Weg zueinander finden.<br />
Ich warte auf eure Antwort.&ldquo;<br />
Das war vor ein paar Tagen, jetzt sitze ich hier im Café am Markt und warte auf die beiden. Ich habe das Bild, das sie mir geschickt haben auf dem Smartphone vor mir und bin gespannt, ob sie real auch so nett und durchaus attraktiv aussehen. Es ist kurz vor der vereinbarten Uhrzeit, da geht die Tür zum Café auf und ich kann sie erkennen. Sie schauen sich kurz um, und bald erkennt sie mich und zieht ihn sanft in meine Richtung. Sie treten an meinen Tisch, ich erhebe mich, Küsschen auf die Wangen mit ihr und einen leichten Händedruck mit ihm.<br />
&bdquo;Du bist also Chloé?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja, dann solltet ihr Helmut und Evelyn sein? Setzt euch doch. Darf ich euch etwas bestellen?&ldquo;<br />
&bdquo;Was trinkst du?&ldquo;<br />
&bdquo;Café au lait, also Milchcafé.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, dann nehme ich den gerne auch und du einen Expresso, Helmut?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja gerne, aber bleib bitte sitzen, ich mache das schon &ndash; darf ich dir auch noch etwas mitbringen.&ldquo; &bdquo;Nein, danke.&ldquo;<br />
Helmut erhebt sich und geht zur Theke, um zu bestellen.<br />
&bdquo;Du bist hübsch, sehr hübsch&ldquo;, schmeichelt mir Evelyn.<br />
&bdquo;Das Kompliment gebe ich gerne zurück&ldquo;, lache ich und bis Helmut mit den beiden Getränken kommt, ist zwischen mir und Evelyn schon das Eis gebrochen. Wir nehmen Helmut in unseren Smalltalk auf, aber mit der Zeit wird uns klar, dass wir uns trauen sollten, auf den Punkt zu kommen.<br />
&bdquo;Hattet ihr schon öfter Zuschauerinnen beim Sex?&ldquo;, frage ich.<br />
&bdquo;Nein, Live-Zuschauerinnen noch nicht, aber wir haben uns schon öfter gefilmt und die Videos ins Netz gestellt.&ldquo;<br />
&bdquo;Um Geld zu verdienen?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, wo denkst du hin, wir machen das, weil es uns anmacht, es gibt dem Sex das nötige Prickeln&ldquo;, antwortet Evelyn.<br />
&bdquo;Und ihr denkt, wenn ich euer Publikum bin, dann reizt es euch noch mehr beim Sex?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich bin mir sehr sicher, so toll, wie du aussiehst&ldquo;, lässt sich Helmut vernehmen, der bisher nur geschwiegen hat.<br />
&bdquo;Aber nur zuschauen &ndash; das ist der Deal!&ldquo;, übernimmt Evelyn wieder.<br />
&bdquo;Das bedeutet auch, ich kann mir sicher sein, dass mich niemand von euch beiden berührt, wenn ich es nicht will?&ldquo;<br />
&bdquo;Aber sicher &#8211; ohne gegenseitiges Vertrauen geht nichts. Du möchtest zuschauen und wir wollen beobachtet werden. Das sollte eine Win-Win-Situation für alle sein. Doch du hast von &bdquo;besonderer Art&ldquo; geschrieben. Was meinst du damit?&ldquo;<br />
&bdquo;Sagt euch Shibari etwas?&ldquo;<br />
Die beiden schauen sich ratlos an.<br />
&bdquo;Bondage, sagt euch aber sicher etwas. Ich glaube, ich liebe es, wenn ich gefesselt zuschauen darf.&ldquo;<br />
&bdquo;Du glaubst?&ldquo;, fragt Helmut.<br />
&bdquo;Ja, ich habe es leider noch nie gemacht. Meint ihr, das wäre etwas für euch?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe dieses Shibari noch nie gehört, das wird ja sicher etwas anderes als Bondage sein &ndash; oder?&ldquo;<br />
&bdquo;Shibari ist eine erotische Kunst des Fesselns, aus Japan. Es werden dazu Seile benutzt und es gibt eine Unzahl von Techniken und Variationen. Es sieht einfach nur geil aus. Soll ich euch mal meine Lieblingslinks schicken?&ldquo;<br />
&bdquo;Was meinst du, Schatz&ldquo;, wendet sich Helmut an seine Frau &bdquo;könnte das etwas für uns sein?&ldquo;<br />
&bdquo;Es klingt verlockend, aber ich möchte jetzt noch verbindlich zusagen &ndash; aber ich mag dich, Chloé.&ldquo;<br />
&bdquo;Dann lasst es uns doch so machen: Ich sende euch die Links zum Shibari und wenn ihr denkt, ihr wollt euch damit beschäftigen, dann gebt ihr mir ein Zeichen. Meint ihr, dass es möglich ist, dass ich im Gegenzug die Links zu den Filmen haben könnte, die ihr bereits ins Netz gestellt habt.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber gerne, meine Süße&ldquo;, freut sich Evelyn.<br />
Während Helmut zur Theke geht, um zu bezahlen, tauschen Evelyn und ich die Links aus, dann drückt sie mich und ich spüre ihren wirklich recht üppigen Busen an meinem, der ja auch nicht gerade klein ist. Am liebsten würde ich ihren schon jetzt auspacken und mal einen Blick darauf werfen. Auch von Helmut werde ich zum Abschied umarmt und wir vereinbaren, uns erst nach drei Tagen Bedenkzeit beieinander zu melden.<br />
Der eingestellte Sound für eingehende Nachrichten reißt mich aus meinen Betrachtungen. Ich schaue mir gerade zum wiederholten Male mein Lieblingsvideo der beiden im Netz an. Es hat nicht sehr viele Klicks, dazu fehlen vielleicht die außergewöhnlichen Inhalte, schade, dafür sieht man ein Paar, das sich liebt, zärtlich ist und genussreichen, ehrlichen Sex hat. Es ist als sei einem der Blick in das Schlafzimmer eines glücklichen Ehepaars erlaubt &ndash; und vielleicht ist es ja auch so. Ich will das unbedingt aus nächster Nähe miterleben dürfen, Schweißtropfen auf der Haut, der Geruch von sexueller Erregung, ein zuckender, steifer Schwanz, kurz bevor er in ihr verschwindet, ihre hüpfenden Brüste, wenn sie ihn reitet und dann das Stöhnen der Ekstase und die Erleichterung wenn es ihnen gekommen ist. Sie scheint eher die bestimmende Person zu sein &ndash; in ihrer Beziehung und beim Sex.<br />
Aber was haben sie mir geschrieben, jetzt ist es Zeit meiner Neugier nachzugeben: &bdquo;Wir wollen dich! Willst du uns auch? Wenn ja, melde dich ganz schnell! Aber du musst uns Zeit geben, die Aufgabe dich im gebührenden Maße zu verschnüren, ist nicht leicht. Wir müssen noch viel lernen und üben. Haben wir 10 Tage?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe gerade eines eurer Videos angeschaut. Zwischen meinen Beinen ist es heiß und feucht &ndash; ich will beim nächsten Mal dabei zusehen. Wenn ihr euch 10 Tage gedulden könnt &ndash; kann ich es auch.&ldquo;<br />
Ich muss lange Minuten auf die Antwort warten.<br />
&bdquo;Wenn du es schaffst die Finger von dir zu lassen, werden auch wir die 10 Tage bis zum Treffen durchstehen.&ldquo;<br />
&bdquo;Das schaffe ich &ndash; auch wenn es sehr schwer fallen wird.&ldquo;<br />
Wieder einige Minuten Pause, dann kommt eine Nachricht mit Anhang.<br />
&bdquo;Lies dir bitte den angehängten Vertrag durch. Wir denken, dass ein solches Treffen einiger Regeln bedarf, damit es für alle das pure Vergnügen sein kann. Die Regeln basieren auf unbedingtem Vertrauen, das wir zueinander haben müssen. Wir hoffen, du kannst das verstehen. Sende uns deine Zustimmung, dann senden wir dir den genauen Zeitpunkt und den Ort unseres ersten Treffens.<br />
In sehnsuchtsvoller Erwartung<br />
Evelyn und Helmut&ldquo;<br />
Ich öffne sofort den Anhang, es ist ein Vertrag. Das scheint mir auf den ersten Blick ziemlich spießig, aber vielleicht haben die beiden recht, er kann die Grundlage gegenseitigen Vertrauens sein und schließlich werde ich es sein, die völlig wehrlos gefesselt alles ertragen muss. Ich sollte meinen Willen deutlich kund tun. Das haben die beiden aber bedacht und Freiräume gelassen, die ich jetzt füllen werde. Aber sie haben auch schon eigene Punkte festgelegt, die ihren Rahmen bilden. Also ran ans Vertragliche. Ich mache mich schmunzelnd an die Arbeit.<br />
Es dauert ziemlich lange, bis ich alles bearbeitet habe und bei einem Punkt von ihnen, muss ich lange überlegen. Letztlich ist es dann die Vorfreude auf die zu erwartende Lust, die mich dazu bringt den Punkt über die Videoaufzeichnung und Veröffentlichung der Session unverändert zu akzeptieren. Jetzt liegt er vor mir, der Vertrag, bereit ihn abzusenden:<br />
Shibari-Vertrag<br />
Gegenstand dieses Vertrages ist es, die Beziehung von Chloé (fortan das Medium genannt) und dem Paar Evelyn und Helmut (fortan die Meister genannt) bei ihren gemeinsamen Shibari-Sessions zu regeln.<br />
&sect; 1 &ndash; Regeln der Unterwerfung<br />
Mit diesem Vertrag stimmt das Medium zu, bei den Session von den Meistern entkleidet und nackt mit von den Meistern ausgewählten Shibari-Techniken gefesselt zu werden, Die Fesselungen können so erfolgen, dass das Medium völlig bewegungslos das sexuelle Treiben der Meister verfolgen muss, wie lange es auch immer andauern mag. Das Medium unterwirft sich während der gesamten Session dem Willen der Meister und hat diesen mit der gebotenen Demut zu begegnen.<br />
&sect; 2 &ndash; Beginn und Ende der Session<br />
Außerhalb der Session begegnen sich alle Vertragspartner in gegenseitiger Zuneigung und Sympathie auf Augenhöhe. Der Beginn der Session kann von jedem beliebigen Vertragspartner mit den Worten: &bdquo;Lasst uns starten!&ldquo; begonnen werden. Nach dem Start sind sofort die jeweiligen Rollen einzunehmen und konsequent auszufüllen. Jede Session dauert so lange bis von einem beliebigen Partner die Worte &bdquo;Lasst es uns beenden!&ldquo; ausgesprochen werden. Sofort haben alle Rollen adäquaten Verhalten zu enden und die Vertragspartner sprechen sich wieder mit ihren richtigen Namen an.<br />
&sect; 3 &ndash; Stopp- und Regulationsworte<br />
Um es dem Medium und den Meistern zu ermöglichen, sich im Rahmen der Sessions auch verbal frei entfalten zu können, werden hiermit Worte festgelegt, deren isoliertes Aussprechen oder Einbau in Sätzen zu Änderungen im Spiel führen müssen:<br />
Arktis: Das Spiel ist zu wenig intensiv, Steigerung erwünscht.<br />
Sahara: Das Spiel geht über die Grenzen, Mäßigung erwünscht<br />
Vulkanausbruch: Die Session endet sofort, alle weiteren Handlungen haben zu unterbleiben, die Vertragspartner geben ihre Rollen sofort auf.<br />
&sect; 4 &ndash; Weitergehende Regelungen<br />
Weder die Meister, noch das Medium haben finanzielle Interessen. Das Medium stimmt zu, dass jede Session von den Meistern mit Kameras aufgezeichnet wird und nach der Bearbeitung von den Meistern auf ihrem Internet-Kanal veröffentlicht werden darf. Besondere Tabus werden vertraglich nicht geregelt, die Einflussnahme erfolgt während der Sessions durch die Verwendung der Regulations-, bzw. Stoppworte. Auf Wunsch der Beteiligten besteht die Möglichkeit der Aus- und Absprache im Anschluss an die jeweilige Session. Es wird absolute Diskretion vereinbart. Der Inhalt dieses Vertrages und seine Vereinbarungen sind streng vertraulich.<br />
&sect; 5 &ndash; Zeiten zwischen den Sessions<br />
Mit gegenseitiger Zustimmung sind für die Zeiten zwischen den Sessions besondere Regelungen, wie etwa Keuchheitsgebote möglich. Sowohl die Meister, als auch das Medium verpflichten sich die im Einverständnis erstellten Regeln zu befolgen und Verletzungen beim Sessionbeginn in größter Ehrlichkeit anzuzeigen.<br />
&sect; 6 &#8211; Zeitliche Begrenzungen des Vertrags<br />
Der Vertrag beginnt mit Zustimmung des Mediums sowie der Meister und muss für jede weitere Session neu bestätigt werden.<br />
Es ist nicht zu glauben, aber meine Hand zittert, als ich zum Versenden meiner Antwort und dem Vertrag auf den Sendebutton klicke. Dann ist die Nachricht raus und nicht mehr zurück zu holen. Sie lautet: &bdquo;Ich stimme zu: Chloé&ldquo;<br />
Es dauert nur wenige Minuten bis ihre Antwort kommt. Sie müssen gespannt auf meine Nachricht gewartet haben.<br />
&bdquo;Wir stimmen zu: Evelyn und Helmut.&ldquo;<br />
Und wenig später kommt dann auch die versprochene Einladung zu ihnen:<br />
&bdquo;Liebe Chloé,<br />
wir treffen uns zur ersten Session am Samstag, den 12.2. um 19:00 Uhr in unserem Haus in der Sonnenstraße 24 in Habichtswinkel. Wir freuen uns, dich mit einer kleinen Mahlzeit begrüßen zu dürfen. Für die folgende Session halten wir alles benötigte Material bereit, du brauchst lediglich gute Laune und große Lust mitzubringen.<br />
Wir erwarten dich voller Ungeduld<br />
Evelyn und Helmut&ldquo;<br />
Das werden schwere 10 Tage werden &ndash; bestimmt auch für die beiden. Schon die Beschäftigung mit dem Vertrag hat mich so heiß gemacht, dass ich jetzt unbedingt für Abkühlung und Ablenkung sorgen muss. Ein längerer Waldlauf durch den Winterwald wird das seine tun.<br />
10 Tage später:<br />
Die ersten drei Tage waren unglaublich hart, meine Gedanken kreisten nur um das Eine. Am Abend des zweiten Tages habe ich versucht meine Geilheit ein wenig zu lindern, indem ich mir ein Video der beiden angeschaut habe. Ich hoffte, das würde wie ein Ventil wirken und ein wenig Druck ablassen &ndash; das Gegenteil war der Fall. Aber ich blieb hart zu mir und habe mir nichts erlaubt. Die nächsten zwei Tage wurden dann zum Glück leichter, als hätte meine Sehnsucht und meine Lust kapituliert. Aber schon am Freitag Morgen bin ich aus Träumen erwacht, die feuchte Flecken in meiner Pyjamahose erzeugt haben. Ich hatte ganz bewusst darauf verzichtet wie üblich nackt zu schlafen. Das steigerte sich dann im Laufe des Tages und ich konnte mich auf nichts konzentrieren. Erst der Abend in der Disco brachte auf ungeahnte Weise Erleichterung. Ein wirklich unangenehmer Typ versuchte mich anzumachen und killte damit, in diesem Fall zum Glück, jedwede Lust. Aber im Schlaf holte mich dann die Sehnsucht nach dem Treffen wieder ein und ich wälzte mich in heißen Träumen. Fast hätte ich meine Hände festgebunden, aber zum einen ist es kaum möglich sich selbst beide Hände zu fesseln und zum anderen war allein der Gedanke an Seile und Schnüre mehr als ich ertragen konnte. Und dann zogen sich die Stunden nach dem Aufwachen und Minuten wurden zu Ewigkeiten.<br />
Jetzt stehe ich hier in der Sonnenstraße am Gartentor, es trennen mich nur noch Sekunden von der Begegnung mit Evelyn und Helmut. Ich drücke auf den Klingelknopf, es ist drei Minuten vor sieben. Es dauert nur wenige Sekunden, dann surrt der Türöffner und ich drücke das Gartentürchen auf und betrete das Grundstück. Einige Natursteinstufen führen mich zur Haustür des schönen kleinen Hauses. Schon als ich die letzten Stufe hoch gehe, öffnet sich die Tür und Helmut lächelt mich an. Ich gehe auf ihn zu und begrüße ihn mit Küsschen auf die Wange. Er bittet mich herein, nimmt mir galant den Wintermantel ab. Ich habe mich für ein weißes Wollkleid entschieden, das so zart gestrickt ist, dass Helmut unschwer erkennen kann, dass das Kleid das einzige Kleidungsstück ist, das ich trage. Auch auf Strümpfe habe ich verzichtet und für den kurzen Weg von meinem Auto zum Haus der beiden nur weiße Balerinas gewählt. Helmut trägt über einer leichten, hellen Baumwollhose einen kurzen, schwarzen Kimono mit heller Musterung. Er wirkt elegant und leger zugleich in seiner Kleidung, nimmt mich an der Hand und führt mich ins Wohnzimmer, wo Evelyn auf uns wartet und mich euphorisch begrüßt. Wieder spüre ich ihre vollen Brüste und kann mir nun auch ein wenig ein Bild davon machen, denn ihr reizender BH lässt genug erkennen und das hauchzarte Jäckchen, das sie darüber trägt, zeigt mehr, als es verbirgt. Meine Vorfreude steigt ins Unermessliche.<br />
Sie führt mich zum Essbereich und bietet mir Platz an. Auf dem Tisch sind kleine Schalen mit allerlei Tapas verteilt.<br />
&bdquo;Ein Gläschen Rioja?&ldquo;, fragt Helmut und zeigt mir eine Rotweinflasche.<br />
&bdquo;Aber gerne!&ldquo;, antworte ich und nehme Platz.<br />
Wir essen, trinken und plaudern über dies und das, aber wir alle drei sind nervös und erregt, nur will es sich im Moment niemand anmerken lassen. Schließlich ist es Evelyn, die aufsteht, ihr Mäntelchen öffnet, zu Boden fallen lässt und das von allen ersehnte &bdquo;Lasst uns starten!&ldquo; ausspricht.<br />
Sofort wechselt sie den Ton und kommandiert ihren Mann: &bdquo;Führ&lsquo; sie hoch in unser Spielzimmer!&ldquo;. Sie selbst schreitet voran und ich bin unter Helmut Führung nur wenige Zentimeter hinter ihr und genieße den Anblick ihres festen Arsches. Ihr Höschen ist eine Mischung aus Spitze und Stoff mit vielen Öffnungen, die ihre zarte Haut erkennen lassen. Es wird Zeit, dass sie mich binden, sonst vergesse ich mich. Oben an der Treppe wendet sie sich zu uns um und ich sehe in der vorderen Öffnung ihres Höschen, dass ihre Scham blitzblank rasiert ist. Mir wird heiß.<br />
Dann gehen wir die letzten Meter und betreten das Spielzimmer. Was ins Auge sticht, ist das riesengroße Bett, bezogen mit Seidenwäsche und überall liegen weinrote Seidenkissen. Ansonsten ist der Raum fensterlos und die Wände sind mit dunklem Stoff bespannt. Auf Stativen sind mehrere Kameras installiert und auch an der Decke gibt es eine Kamera zwischen den beiden großen Spiegeln. Es muss für ein Liebespaar wahnsinnig aufregend sein, sich in diesem Zimmer zu lieben. Aber auch an mich haben die beiden gedacht. Ich sehe eine dicke Bambusstange, die in etwa zwei Meter Höhe waagrecht hängend angebracht wurde. Darüber hängen viele Seile &ndash; die meisten ganz traditionell aus Hanf. Meine Möse wird feucht und meine Nippel werden hart. Ich platze fast vor Erregung. Bitte, beginnt endlich, denke ich ohne es auszusprechen, denn es ist jetzt nicht mir an mir, Bitten zu äußern oder gar Befehle zu erteilen.<br />
&bdquo;Stell sie auf ihren Platz, mein Schatz!&ldquo; und sogleich führt mich Helmut an die richtige Stelle unter der Bambusstange. &bdquo;Zieh sie aus, ich möchte ihre Titten sehen.&ldquo;<br />
Helmut öffnet die Knöpfchen im rechten und linken Schulterbereich meines Kleides und es fällt wie von selbst an mit hinab. Ich stehe nackt vor den beiden.<br />
&bdquo;Turnt sie dich an?&ldquo;, fragt Evelyn und motiviert Helmut damit dazu mich ganz intensiv zu betrachten. Ich kann an seinen Augen sehen, dass ihn das nicht kalt lässt. Seine Frau in sexy Dessous und ich nackt, wie könnte er da kühl bleiben und tatsächlich kann ich an seiner leichten Hose sehen, dass sich da etwas tut. Er scheint keine Unterhosen zu tragen.<br />
&bdquo;Ihre Muschi ist zwar frisiert, aber du stehst ja auf nackte Tatsachen, vielleicht sollten wir ihr fürs nächste Mal auftragen, sich enthaaren zu lassen. Aber ist bin schon ganz heiß und meine Fotze sehnt sich nach den langen Tagen nach deinem Schwanz, lass sie uns zurecht machen.&ldquo;<br />
Sie schnappt sich ein Seilstück und beginnt damit mir einen Tiva Hishi anzulegen, eine Fesselung, die zugleich meine Brüste umwindet und betont, wie auch die Hände hinter dem Rücken festbindet. Ich bin erstaunt, wie sicher und souverän sie die Knoten nach so wenigen Tagen Übung zu machen im Stande ist. Aber ich spüre auch, dass sie immer wieder meine Brüste berührt und wiegt, ohne dass dies zwingend für die Technik nötig wäre. Ich genieße es und jetzt, wo ich durch das Binden meiner Arme zum ersten Mal wehrlos bin, spüre ich, dass sich dies in der Realität noch viel besser anfühlt, als in meinen Phantasien. Bevor Helmut eine Fesselung machen darf, legt mir Evelyn noch einen einfachen Hüftgurt mit Schrittseil an. Sie muss ein paar kleine Korrekturen machen, aber als sie das Seil, das zwischen meinen Beinen hindurchführt dann zu spannen beginnt, legt sich der Knoten den sie vorher in dieses Seil gemacht hat, genau dort hin, wo sie es haben will und wo es mich maximal reizt. Ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken und versuche mich durch kleine Bewegungen noch weiter zu reizen.<br />
&bdquo;Wirst du wohl still stehen, du kleine, geile Sau! Helmut binde sie ordentlich fest!&ldquo;<br />
Sie legt sich aufs Bett und schaut genießend zu, wie ihr Mann zuerst mit einem Futomomo meinen rechten Knöchel fest an meinem Oberschenkel fixiert. Ich stehe wackelig auf einem Bein und Helmut muss mich mehrfach vorm Umfallen bewahren. Dass es dazu meine Brüste anfasst, missfällt seiner Frau: &bdquo;Wirst du ihre Titten in Ruhe lassen &ndash; oder sind dir meine nicht genug?&ldquo;<br />
Helmut schaut schuldbewusst zu seiner Frau und wirft ihr einen Kuss zu. Dann widmet er sich wieder mir und vollendet die Fesselung mit einem Kataashi-Tsuru. Dadurch bin ich auf einem Bein stehend an der waagrechten Bambusstange über mir fixiert.<br />
&bdquo;Das hast du toll gemacht, Schatz, komm her und schau sie dir an! Und du, gefällt dir das, du kleine Voyeuristin?&ldquo;<br />
Helmut setzt sich zu seiner Frau aufs Bett und beide genießen den Anblick und ich genieße ihr Blicke und den Druck der Seile. Sie waren gnädig zu mir, haben sich nicht getraut die Knoten zu fest zu ziehen, aber dennoch spüre ich jede Wickelung und jedes Stückchen Seil auf meiner Haut und am meisten spüre ich den fiesen Knoten, den mir Evelyn zwischen den Beinen fixiert hat. Er reizt mich, nur leider nicht so, dass ich mir dadurch Erlösung verschaffen könnte. Aber jetzt brauche ich dringend Ablenkung von mir selbst und meiner Lage.<br />
&bdquo;Bitte, bitte, fangt an!&ldquo;, bettele ich stöhnend.<br />
&bdquo;Wollen wir der kleinen Seilschlampe ihre Bitte erfüllen?&ldquo;<br />
Helmut lässt sich nicht lange bitten und kniet sich vor seine Frau. Diese öffnet die Beine und lässt sich das Höschen ausziehen und dann von Helmut mit der Zunge verwöhnen.<br />
&bdquo;Mach mir&lsquo;s, ich will ganz schnell kommen. Leck mich fest, mein Kleiner!&ldquo;<br />
Und Helmut braucht wirklich nicht lange bis Evelyn ihren ersten Orgasmus herausstöhnt.<br />
&bdquo;Jetzt solltest du meine Brüste verwöhnen, meinst du nicht?&ldquo;<br />
Evelyn bestimmt und Helmut gehorcht. Er befreit die dicken Brüste ohne den BH zu öffnen. Dann leckt er abwechseln und ausdauernd die großen Warzenhöfe seiner Frau. Die ziehen sich mehr und mehr zusammen und die Nippel werden hart. Ich erhasche Blicke auf die erregten Titten und platze fast vor Neid auf diese Behandlung. Man merkt, dass Evelyn wieder auf Touren kommt und ich bewundere Helmuts Geduld. Ich, als Mann, hätte mir schon längst die Kleider vom Leib gerissen und hätte meine Frau nach Strich und Faden gefickt. Ich war noch nie für Blümchensex und möchte ihn auch jetzt nicht sehen. Aber ich muss mir keine Sorgen machen, wie in ihren Videos hat Evelyn das Zepter fest in der Hand und das ist gut so. Sie lässt ihren Mann vor sich Aufstellung nehmen, zieht ihm dann den Kimono aus, öffnet seine Hose und zieht auch die aus. Ich sehe nur seinen Arsch, durchaus ein netter Anblick, wenn er auch zu den vorhandenen Muskeln ein wenig Wohlstandsfett unter der Haut hat. Wie gerne würde ich seinen Schwanz sehen, aber dieser Anblick ist Evelyn vorbehalten und so höre ich nur, wie sie ihn in den Mund nimmt und mit Lippen und Zungen verwöhnt. Doch sie ist schlau, sie weiß, wie voll seine Eier nach den enthaltsamen Tagen sein müssen und sicher will sie ihn nicht jetzt schon abspritzen lassen. Genauso ist es, sie lässt schnell von ihm ab und beordert ihn in Rückenlage aufs Bett. Jetzt sehe ich ihn und seinen prallen Schwanz. Es ist ein Exemplar von durchschnittlicher Größe, aber dennoch beneide ich Evelyn um die Chance, sich davon erfüllen zu lassen. Diese wendet sich jetzt aber mir zu.<br />
&bdquo;Na, meine Kleine, ist dir heiß oder kalt?&ldquo;<br />
&bdquo;Die Arktis liegt weit hinter mir, aber bis zur Sahara ist es noch weit, meine Meisterin&ldquo;, antworte wahrheitsgemäß.<br />
Die Schmerzen sind zu ertragen und meine Fesselung macht mich heiß und geil und der Anblick der dicken Titten vor mir tut ein Übriges. Dann spüre ich Evelyns Hand zwischen meinen Beinen. Sie überprüft die Lage des Knotens dort und grinst zufrieden, als ich bei der Berührung aufstöhne. Dann streicht sie mit ihrem Finger an meinen Schamlippen entlang und nimmt den Saft auf, der dort unten reichlich fließt. Sie riecht an ihrem Finger, leckt ihn genüsslich ab und wiederholt das geile Spiel, jetzt geht sie aber zum Bett und lässt ihren Mann den Finger ablecken. Direkt danach fährt sie sich mit der anderen Hand durch die einigen Schamlippen und lässt ihren Mann auch diesen Finger schmecken.<br />
&bdquo;Na, wer ist leckerer mein Schatz?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, die Kleine produziert einen wirklich köstlichen Mösensaft, aber dein Lustsaft ist noch einmal leckerer. Lass mich ihn noch mal kosten!&ldquo;<br />
Wenn er gehofft hatte, dass sie das Spiel mit dem Finger wiederholen würde, hat er sich getäuscht. Stattdessen setzt sie sich mit ihrer Möse genau über seinen Kopf und senkt ihren Hintern soweit ab, dass er sich selbst mit der Zunge bedienen kann. Sie hat sich so gesetzt, dass sie mich dabei ansehen kann und ich sehe wie sie meine lüsternen Blicke genießt und wie sehr es sie anmacht, mich in den Seilen vor Geilheit leiden zu sehen. Bald sehe ich, wie sie die Augen verdreht und mit plötzlichen Schreien erreicht sie ihren zweiten Höhepunkt des Abends.<br />
Sie erhebt sich, legt sich auf ihren Mann und leckt ihm über das Gesicht, das von ihrem eigenen Saft ganz feucht ist. Ich betrachte ihren Arsch. Er ist vielleicht ein wenig zu üppig, aber fest und rund, ein faszinierender Anblick. Ich sehe, wie sie etwas nach oben rutscht und sich dann den hart erigierten Schwanz ihres Mannes einführt. Nun beginnt ein erst ganz zärtlicher, dann aber immer wilder werdender Ritt. Ich bewundere ihren Mann und seine Zurückhaltung, aber als sie laut ihre Geilheit in den Raum schreit, lässt er sich gehen und kommt sicher fast gleichzeitig mit ihr. Ich selbst habe bei dem Anblick auch zu stöhnen begonnen und versuche durch Zucken und Wackeln zum Höhepunkt zu kommen, aber es will mir nicht gelingen und stattdessen ist meine Erregung jetzt so gestiegen, dass es fast schmerzt.<br />
Langsam kehren die beiden Liebenden wieder in die gemeinsame Welt zurück und erinnern sich ihrer Zuschauerin.<br />
&bdquo;Na, hat dir unser Spiel gefallen? Ich glaube, die Kleine würde jetzt auch liebend gerne kommen. Hast du es dir wirklich nicht gemacht in den letzten zehn Tagen?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein Meisterin, wirklich nicht. Bitte helft mir zu kommen, bitte!&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, die Kleine bettelt um Erlösung. Wir sollten die aber noch nicht gewähren, was denkst du, mein Schatz?&ldquo;, sie lässt ihn nicht antworten, &bdquo;ich habe noch eine andere nette, kleine Idee.&ldquo;<br />
Sie geht zur Bambusstange, nimmt zwei ganz dünne Schnüre herunter, wirft sie Helmut zu und beginnt dann zu meiner Überraschung meine Brustwarzen zu küssen. Sie leckt und saugt bis meine Nippel ganz hart werden. Dann nimmt sie sie zwischen die Finger und drückt, dreht und zieht daran. Es tut weh, aber es ist auszuhalten und es macht mich noch geiler, als ich sowieso schon bin. Dann kommt Helmut mit den dünnen Schnüren, knotet eine davon erst um meinen rechten Nippel und dann locker mit locker durchhängender Schnur um den linken Nippel. In der Mitte der Schnur befestigt er dann die zweite Schnur und führt sie nach oben zur Bambusstange. Dann beginnt er sie langsam zu spannen, worauf hin meine Brüste an den Nippeln nach oben gezogen werden. Es beginnt mehr und mehr zu schmerzen. Mir kommt das Wort &bdquo;Sahara&ldquo; in den Sinn, aber ich reiße mich zusammen.<br />
Evelyn schaut mir in die Augen: &bdquo;Sahara?&ldquo;, fragt sie.<br />
Ich schüttele den Kopf. Zum Glück hat Helmut jetzt die Schnur an der Stange verknotet und das Ziehen wird nicht mehr schlimmer. Aber das ist noch nicht das Ende meiner Leiden. Evelyn hat ihren Vibrator von einem kleinen Tisch genommen und macht sich jetzt zwischen meinen Beinen zu schaffen. Es gelingt ihr recht schnell den Lustspender so zwischen den Seilschlaufen zu befestigen, dass er auf meine Lustknospe drückt. Ich stöhne auf.<br />
&bdquo;Nur langsam, Kleine&ldquo; und damit schaltet sie den Vibrator auf kleiner Stufe ein. Ich zittere, will mich winden, bin aber durch die Fesselung machtlos. Ich beginne zu stöhnen, merke aber schnell, dass auch die neuen Reizungen mich nicht zum erlösenden Orgasmus bringen werden, sondern nur mein Leiden verlängern.<br />
&bdquo;Mein Güte, sieht die geil aus. Komm, mein Schatz, ich bin schon wieder heiß, mach mir&lsquo;s nochmal!&ldquo;<br />
Evelyn zieht Helmut mit aufs Bett. Sie setzt sich auf die Bettkante und sorgt mit ihrem Mund für eine ausreichende Erektion bei ihrem Mann, dann lässt sie sich nach hinten umfallen und spreizt einladend die Beine. Ihr Mann lässt sich nicht lange bitten und dringt sofort in sie ein. Sie treiben es mit einiger Ausdauer und wieder ist es Evelyn, die laut stöhnend zum Höhepunkt kommt. Aber nach einer kleinen Erholungspause widmet sie sich ihrem Liebhaber, Helmut soll auch noch kommen dürfen. Ich sehe, wie sie ihre Hand zwischen seine Pobacken legt und dann kann ich erkennen, wie sie mit einem Finger seinen Anus stimuliert. Sein Stöhnen lässt sie wissen, wie sehr er es genießt und sofort verschwindet ihr Mittelfinger in seinem kleinen Loch. Er beginnt nun einen wilden Fick und sie feuert ihn noch an. Nach wenigen Minuten erreicht er den Höhepunkt seiner Lust und spitzt seinen Saft in seine Frau. Sie bleiben in zärtlicher Umarmung liegen, ich scheine vergessen und leide unter den anhaltenden Reizungen des summenden Störenfrieds zwischen meinen Beinen, wenn ich ihn doch nur einige Stufen stärker stellen könnte. Ich schließe die Augen in der Hoffnung mich dann zum Höhepunkt bringen zu können, erfolglos und als ich die Augen enttäuscht wieder öffne, sehe ich Helmut auf dem Bett sitzend und mich betrachtend, während Evelyn neben mir steht und mir über die Wangen zu streichen beginnt.<br />
&bdquo;Du scheinst eine Voyeurin zu sein, die etwas mehr braucht, als das Zuschauen. Hat dir unsere Show nicht gereicht?&ldquo;, fragt sie und zupft an den Schnüren an meinen Nippeln. Ich stöhne auf.<br />
&bdquo;Wollen wir ihr helfen?&ldquo;, sie wendet sich an ihren Mann, der nur nickt und es sicher gerne sehen würde, wie es mir kommt. Soll er nur zuschauen, ich kann nicht mehr, ich brauche es jetzt, sofort. Evelyn hat ein Einsehen, sie beginnt den Vibrator Stufe um Stufe stärker zu stellen. Ich beginne zu stöhnen, immer heftiger, immer lauter und dann ist es soweit und ich schreie meinen Höhepunkt in die Kammer meines Leidens. Und dann wird alles schwarz.<br />
Als ich aus meiner Ohnmacht erwache, hat Evelyn den Vibrator und das Schrittseil bereits entfernt, auch meine Nippel sind wieder befreit und Helmut beginnt die anderen Fesselungen zu lösen. Als alle Seile entfernt sind, sinke ich in die starken Arme von Evelyn, denn stehen kann ich noch nicht.<br />
&bdquo;Lasst es uns beenden!&ldquo; Es ist Evelyn, die unsere Session schließt. Sie trägt mich aufs Bett und legt mich ab.<br />
&bdquo;Magst du bei mir im Bett übernachten? Ich würde mich freuen, liebe Chloé.&ldquo;<br />
Das Spiel ist vorbei, Evelyn ist wieder die liebe Frau, die ich beim Essen kennen gelernt habe.<br />
&bdquo;Gerne, aber ist das nicht zu eng?&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, für uns beide reicht es und Helmut schläft sowieso in seinem eigenen Zimmer &ndash; der schnarcht mir zu laut&ldquo;, sie lacht mich an und zwinkert Helmut zu.<br />
&bdquo;Dann schlaft mal gute, ihr Süßen.&ldquo; Helmut drückt mir einen Kuss auf die Wange und küsst dann leidenschaftlich seine Frau. Er sammelt seine Hose und Kimono auf, verlässt das Zimmer und schließt leise dir Tür.<br />
&bdquo;Komm, leg dich hin, ich möchten deinen tollen, leider so reichlich geschundenen Körper pflegen.&ldquo;<br />
Ich folge dieser sanften Anweisungen und werde dann von Evelyn mit duftenden Cremes zärtlich massiert und verwöhnt. Danach legt sie den BH ab, räkelt sich nun völlig nackt auf dem Bett, zieht eine seidene Decke über sich, hebt sie sogleich ein wenig an und bittet mich zu sich. Ich kuschele mich an sie, versinke in ihrer Weiblichkeit und ihrem Duft und bald darauf fallen uns beiden die Augen zu.&ldquo;<br />
Eva atmet tief durch. Sie lässt ihr Lesebuch auf die Knie sinken. Dann richtet sie den Blick auf Sybilla, die ihren Kopf im Schoß von Ilayda vergraben hat. Auch die drei anderen schauen nun auf die beiden.<br />
&bdquo;Wenn die Geschichte Ilayda genauso erregt hat wie mich, dann müsste Sybilla sich jetzt an ihrem Duft zwischen den Beinen berauschen können&ldquo;, denkt Ann-Kathrin, spricht es aber nicht aus.<br />
Eva und die anderen sehen jetzt, wie Ilayda Sybilla in die Arme nimmt und zu sich hoch zieht. Sie drückt die junge Dichterin an sich und flüstert ihr etwas ins Ohr. Als Reaktion drückt sich Sybilla noch fester an ihre geliebte Lehrerin und man hat den Eindruck, sie wolle sie nie mehr loslassen.<br />
Sybillas Kopf an der Schulter, ihre Hand auf deren Kopf, richtet sich Ilayda jetzt an die anderen: &bdquo;Danke fürs Vorlesen, liebe Eva. Es war eine lange, unglaublich intensive Geschichte, die wir hören durften. Ich sehe, sie hat euch genauso bewegt wie mich. Ich will diese Geschichte so wenig bewerten, wie ich es bei den anderen getan haben. Ihr wisst, dass ihr jederzeit zu mir kommen könnt, wenn ihr &ndash; unter vier Augen! &ndash; Rückmeldung haben wollt; oder auch Fragen zu eurem Schreiben &ndash; oder auch ALLE anderen Themen, die euch bewegen&ldquo;, sie macht eine kleine Pause, schaut allen in die Augen und erntet strahlende, dankbare Blicke, &bdquo;wir bin stolz auf euch und ich habe allen Grund mich bei euch und gerade ganz besonders bei Sybilla zu bedanken, für den Mut, dafür, dass sie sich und ihr euch überwunden und mir und den anderen diese Einblicke gewährt habt. Ihr kümmert euch um sie?!&ldquo;, endet sie mit einer Frage, die zugleich Auftrag ist.<br />
Stummes Nicken ist die Antwort.<br />
&bdquo;Es wäre wundervoll, wenn wir über die Länge unserer Treffen selbst Befinden könnten, aber so ist es leider nicht. Lasst uns jetzt auseinander gehen und uns fürs Abendessen bereit machen. Ich habe heute die letzten Zeilen von E. E. Cummings für euch, ich glaube sie passen zum heutigen Treffen<br />
never mind a world<br />
with its villains or heroes<br />
(for god likes girls<br />
and tomorrow and the earth)<br />
Carpe diem &ndash; lasst uns den Tag nutzen&ldquo;, Ilayda lächelt &bdquo;und uns auf die Nächte freuen.&ldquo;<br />
Sybilla erhebt sich aus den Armen ihrer Lehrerin, schaut ihr dankbar in die Augen und gibt ihr einen schnellen Kuss. Dann schnappt sie sich die Hand von Ann-Kathrin und verlässt mir der eilig das Haus. Heidrun und Veronika stehen auch auf und jede küsst Ilayda auf eine Wange, dann sind auch die beiden verschwunden. Eva steht alleine im Raum, blickt ihrer Lehrerin in die Augen, will offensichtlich etwas sagen, verkneift es sich dann aber und verlässt mit einem &bdquo;Danke für alles!&ldquo; das Haus.<br />
Ilayda bleibt alleine zurück und schafft es lange nicht, sich zu erheben. Da kommen Entwicklungen in Gang, die sie nicht mehr kontrollieren kann &ndash; und die sie, auch wenn sie es könnte, nicht stoppen will.</p>
<p>
***</p>
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<strong>Ein außergewöhnlicher Videocall</strong><br />
Kapitel acht, in dem es Ilayda mit Ann-Kathrins Hilfe gelingt, endlich ein Treffen mit ihren drei Geliebten zu arrangieren, wenn es auch nur online stattfinden kann.<br />
&bdquo;Ich würde keine Briefe schreiben in denen etwas steht, was die Schulleiterin nicht wissen darf.&ldquo;<br />
Ann-Kathrin sitzt am Schreibtisch von Ilayda in deren Haus. Sie hat der Schülerin ein Nachsitzen aufgebrummt, aber die hat schnell kapiert, dass es darum geht, in Ruhe und ohne Mithörer sprechen zu können. Sie ist stolz das Vertrauen ihrer absoluten Lieblingslehrerin zu genießen.<br />
&bdquo;Du meinst, es werden von der Schulleitung Briefe geöffnet und kontrolliert?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich meine es nicht nur, ich kann es beweisen. Menschen, die sich für überlegen halten, machen häufig die dümmsten Fehler.&ldquo;<br />
&bdquo;Welche Fehler?&ldquo;<br />
&bdquo;Na zum Beispiel den, zu denken, dass die Kamera am Computer nur vom Benutzer des Computers aktiviert werden kann.&ldquo;<br />
&bdquo;Ann-Kathrin, du hast doch nicht etwa&#8230;&ldquo;, will Ilayda ansetzen.<br />
&bdquo;Aber klar, man darf bei der Wahl der Mittel bei einem solchen Gegner nicht zu wählerisch sein. Soll ich dir die Aufnahmen zeigen?&ldquo;<br />
Da Ilayda kurz zögert, startet Ann-Kathrin ein aufgezeichnetes Video auf ihrem Computer. Man sieht etwas verzerrt und ich mangelhafter Qualität, aber dennoch deutlich erkennbar, wie die Schulleitung die ausgehende Post untersucht, die Namen der Absenderinnen und die Zieladressen liest und dann ausgewählte Briefe vorsichtig öffnet, die Inhalte durchliest und dann teilweise wieder verschließt, aber einige Briefe auch einfach im Kaminofen verbrennt.<br />
&bdquo;Das ist ja &ndash; ich kann es nicht glauben.&ldquo;<br />
Für Ilayda tun sich Abgründe auf und sie ist froh, dass sie ihrem Drang den drei Geliebten zu schreiben bisher noch nicht nachgegeben hat.<br />
&bdquo;Wie schon gesagt, lass das mit dem Schreiben, es gibt andere Wege.&ldquo;<br />
&bdquo;Was meinst du?&ldquo;<br />
&bdquo;Du weißt doch, dass ich mich ziemlich frei im Netz der Schule bewegen kann. Es wäre ein Leichtes für mich, eine Videokonferenz für euch zu arrangieren &ndash; sieh es als moderne Version des Briefeschreibens&ldquo;, lacht sie Ilayda an.<br />
&bdquo;Und wie kann ich sicher sein, dass diese Online-Sitzung nicht auch abgehört wird?&ldquo;<br />
&bdquo;Das sind alles IT-Trottel an der Schule, von denen schafft es niemand, deinen Video-Talk zu hacken.&ldquo;<br />
&bdquo;Und was ist mit der unbestrittenen Hacker-Königin an der Schule?&ldquo;<br />
&bdquo;Ja mir wirst du einfach vertrauen müssen&ldquo;, achselzuckend grinst Ann-Kathrin ihre Lehrerin an.<br />
&bdquo;So sei es, du Queen of IT&ldquo;, auch Ilayda muss lachen.<br />
&bdquo;Wann soll das Ganze starten?&ldquo;<br />
&bdquo;So schnell, wie möglich. Ginge heute Abend?&ldquo;<br />
&bdquo;Dann ist es ja gut, dass ich zu meinem Nachsitzen das Notebook mitbringen musste. Ich schlage vor, ich richte dir alles ein, erkläre dir, was du machen musst und dann lasse ich das Gerät hier und du händigst es mir mit Ermahnungen im morgigen Unterricht wieder aus. Und wenn ich dann morgen Abend etwas Zeit habe, schaue ich mal rein, was du da so abging mit deinem Lover oder ist es&hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Ann-Kathrin! Ich warne dich. Ich lasse dich Nachsitzen bis dir der Hintern wund wird&ldquo;, geht Ilayda lachend auf den Scherz von Ann-Kathrin ein. Sie wissen, dass sie sich blind vertrauen können.<br />
&bdquo;Aber jetzt mache ich dir erst mal einen Zugang frei, damit du deinen Gesprächspartner einladen und den Link zum Videocall zusenden kannst.&ldquo;<br />
&bdquo;Äh, es sind drei Personen &hellip; wenn das möglich ist.&ldquo;<br />
&bdquo;Kein Problem, aber gleich drei, du bist mir ja eine&ldquo;, Ann-Kathrin ist mit ihrer Art ein absoluter Glücksfall für alle, die ihr Vertrauen genießen, &bdquo;ich denke, unter diesen Umständen muss ich dann doch meine Spyware aktivieren. Ein Vierer &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Ann-Kathrin! Ich &hellip;&ldquo;<br />
&bdquo;Keine Drohungen, bitte, ich zittere ja schon.&ldquo;<br />
Die beiden Frauen lachen und scherzen während die Computerspezialistin alles klar macht und Ilayda hilft den Einladungslink zu versenden. Dann steht sie auf und will sofort das Zimmer verlassen, um Ilayda in Ruhe schreiben zu lassen, aber die hält sie kurz zurück und gibt ihr einen Kuss auf die Wange.<br />
&bdquo;Du bist eine tolle Frau, Lieblingsschülerin!&ldquo;<br />
&bdquo;Das bist du auch, meine Lieblingslehrerin!&ldquo; Und damit verlässt sie wie das Zimmer, und Ilayda beginnt sofort mit dem Schreiben des Mails an Maemi, Yvonne und Junes.<br />
&bdquo;Meine drei Lieben,<br />
ich habe lange nichts von mir hören lassen, ich hoffe, ihr habt mich nicht vergessen. Es ist nicht ganz leicht von hier unbeobachtet nach außen zu kommunizieren, aber das und so vieles mehr, was hier passiert, würde ich euch gerne im Gespräch erklären.<br />
Habt ihr Lust auf einen Videocall heute Abend?<br />
Ich hoffe, dass ihr alle Zeit habt &ndash; ich freue mich riesig euch endlich wieder zu sehen.<br />
Unten findet ihr den Link &ndash; bis heute Abend um 22 Uhr.<br />
Ich vermisse euch<br />
Ilayda&ldquo;<br />
Ilayda geht ins Schlafzimmer um Ann-Kathrin zu rufen und sich zu bedanken. Diese liegt auf dem Bett und hält Evas Lesebuch in der Hand.<br />
&bdquo;Das Buch von Eva mit unseren Geschichten ist hier bei dir?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich hielt es für sicherer.&ldquo;<br />
&bdquo;Das Lesezeichen steckte etwa in der Mitte meiner Geschichte. Es ist mir heraus gefallen. Bitte entschuldige, ich wollte nicht indiskret sein.&ldquo;<br />
Es ist befremdlich die immer gut gelaunte und forsche, junge Frau mal verunsichert zu erleben. Aber es tut auch gut zu spüren, dass sie auch solche Seiten hat.<br />
&bdquo;Kein Problem, es ist deine Geschichte.&ldquo;<br />
&bdquo;Du hast sie nochmals gelesen?&ldquo;<br />
&bdquo;Nicht nur ein Mal. Ich mag sie. Sie könnte mehr werden als eine Kurzgeschichte. Du stehst nur auf Männer?&ldquo;<br />
Ann-Kathrin nickt: &bdquo;Ich glaube schon, aber ich scheine die einzige hier zu sein.&ldquo;<br />
&bdquo;Oh, stimmt nicht, ich mag auch Männer, bestimmte jedenfalls. Und ein älterer Mann mit genauso viel Gefühl wie Erfahrung&#8230;&ldquo;, sie macht eine Pause, &bdquo;aber du hast deinen alten Mann bisher noch nicht getroffen?&ldquo;<br />
&bdquo;Nein, auch keinen jungen.&ldquo;<br />
&bdquo;Du wirst es schwer haben, hier an der Schule.&ldquo;<br />
&bdquo;Das war wohl der Plan meiner Eltern.&ldquo;<br />
&bdquo;Lass dir Zeit, mit Übereile gibt es nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren. &#8211; Schreibst du die Geschichte bitte weiter?&ldquo;<br />
Ann-Kathrins Stimme bleibt ohne die gewohnte Sicherheit: &bdquo;Ich habe bereits daran weitergeschrieben. Wenn du magst, darf Eva sie in den nächsten Treffen vorlesen.&ldquo;<br />
Ilayda sagt kein Wort, geht aber zu Ann-Kathrin und drückt sie fest an sich. Das ist Antwort genug.<br />
Dann gibt der Computer ein piepsendes Geräusch von sich.<br />
&bdquo;Was ist das?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich denke, du hast eine Antwort auf dein Mail bekommen.&ldquo;<br />
Bing! Bing! Zwei weitere Signale.<br />
&bdquo;Jetzt haben alle Drei geantwortet.&ldquo;<br />
&bdquo;Zeigst du mir bitte, wie ich die Antworten ansehen kann.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich erkläre dir das lieber von hier mit Worten, sonst sehe ich ja, was geschrieben wurde.&ldquo;<br />
Ilayda drückt der Schülerin erneut einen Kuss auf die Wange: &bdquo;Komm mit und zeig es mir am Computer. Wenn du deine Gefühle vor mir in der Geschichte offen legst, sollte auch ich keine Geheimnisse vor dir haben&ldquo;, sie lacht &bdquo;und vielleicht verflüchtigen sich dann ja deine Pläne mich abzuhören.&ldquo;<br />
Sie gehen an den Schreibtisch und Ann-Kathrin, öffnet die erste Antwort:<br />
&bdquo;Ich bin zwar unterwegs, freue mich aber auf diese Weise die drei schönsten Frauen der Welt an einem Abend zu sehen.<br />
Sehnsuchtsvolle Küsse &ndash; Junes&ldquo;<br />
&bdquo;Der scheint dich ganz schön zu verehren und ist sicher der glücklichste Mann der Welt, wenn es tatsächlich noch zwei weitere Frauen gibt, die mit deiner Schönheit konkurrieren können und sich auch mit ihm treffen wollen.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich denke, du stehst auf Männer, du Schmeichlerin! Komm, öffne die nächste Antwort!&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe einen Termin am frühen Abend, aber ich beeile mich und bin schon jetzt am Überlegen, wie wir unsere Session zu allgemeiner Befriedigung gestalten können.<br />
In erregter Erwartung, Maemi&ldquo;<br />
&bdquo;Maemi &ndash; ein außergewöhnlicher Name&ldquo;, konstatiert Ann-Kathrin.<br />
&bdquo;Für eine außergewöhnliche Frau&ldquo;, erklärt Ilayda.<br />
&bdquo;Sie ist in eurer seltsamen Beziehung sicher die, die das Sagen hat.&ldquo;<br />
Ilayda hätte Ann-Kathrin so viel Menschenkenntnis nicht zugetraut, aber sie hat vollkommen recht.<br />
&bdquo;Die letzte Nachricht ist ein Bild &ndash; ohne Text&ldquo;, sagt diese dann.<br />
&bdquo;Komm, lass sehen!&ldquo;<br />
Ann-Kathrin macht ein paar Klicks auf dem Notebook und schon öffnet sich die Bilddatei in der entsprechenden App. Dann ist auch die kecke Ann-Kathrin sprachlos. Auf dem Bild ist nur der rasierte Venushügel von Yvonne zu sehen und darauf sind mit Lippenstift ein paar Worte geschrieben und ein kleiner Pfeil nach unten gezeichnet:<br />
&bdquo;Hier ist es schon ganz heiß!&ldquo;<br />
&bdquo;Hoppla, hopp. Das scheint ein nicht ganz jugendfreies Abendprogramm zu werden &ndash; jedenfalls, wenn es nach dem Wirbelwind in eurer Truppe geht.&ldquo;<br />
Ilayda ist jetzt doch ein klein wenig errötet. Ann-Kathrin bemerkt das lächelnd.<br />
&bdquo;Es sei dir von Herzen gegönnt &ndash; Lieblingslehrerin. Darf ist jetzt gehen, ist das Nachsitzen beendet.&ldquo;<br />
&bdquo;Sag mir noch, wie ich das heute Abend starte!&ldquo;<br />
&bdquo;Einfach auch auf den Link klicken. Die App, die sich dann öffnet, ist leicht zu verstehen. Kamera und Mikro sind aktiviert. Und die Spionage-Software schweren Herzens deaktiviert.&ldquo;<br />
Ann-Kathrin, drückt Ilayda lächelt einen Kuss auf die Wange, Diese nimmt die Schülerin fest in die Arme: &bdquo;Ich danke dir &ndash; Lieblingsschülerin.&ldquo;<br />
Das Programm ist wirklich einfach zu bedienen, funktioniert fast genauso wie die App, die sie auf dem eigenen Rechner benutzt. Dennoch ist Ilayda aufgeregt, als sie jetzt die Online-Sitzung startet, aber das hat andere Gründe.<br />
Sie sieht nun ein Bild von sich, das fast den ganzen Bildschirm füllt und zwei grüne Buttons zeigen ihr, dass ihr Mikro und die Kamera aktiviert sind. So kann sie nochmals prüfen, ob das durchscheinende Kleid, das sie gewählt hat, auch auf dem Bildschirm den gewünschten Effekt hat. Sie ist zufrieden. Dann kündigt ein Geräusch an, dass eine weitere Person an der Sitzung teilnehmen will. Sie muss nur den Button &bdquo;Zutritt erlauben&ldquo; anklicken und schon kann sie Junes strahlendes Gesicht auf dem Bildschirm sehen. Er bewegt die Lippen, aber sie versteht nichts, dann ist er wieder verschwunden und kurz darauf erscheint erneut sein Bild und jetzt kann sie ihn auch hören.<br />
&bdquo;Guten Abend, Ilayda, ich freue mich so dich zu sehen.&ldquo;<br />
&bdquo;Hallo Junes, schön, dass es geklappt hat &hellip;&ldquo;<br />
Bevor sie weiter reden kann, macht ein erneutes Signal darauf aufmerksam, dass jetzt wohl auch eine der beiden anderen bereit ist. Ilayda erlaubt auch hier den Zutritt und sofort erscheint das Bild von beiden Frauen. Man sieht die bequeme Couch in der Wohnung der Liebes-WG, Maemi liegt im engen, hochgeschlossenen Kleid darauf und ihr zu Füßen kauert die nackte Yvonne. Junes und Ilayda schauen sprachlos auf den Bildschirm.<br />
&bdquo;Was ist, habt ihr den Ton nicht an?&ldquo;, hören sie dann Yvonnes Stimme.<br />
&bdquo;Doch, doch!&ldquo;, kommt es dann fast zeitgleich von den beiden.<br />
Das kann ja ein ziemlich außergewöhnlicher Vidoecall werden, geht es Ilayda durch den Kopf und sie sieht im Geiste ihre Schülerinnen vor dem Bildschirm sitzen und durch Ann-Kathrins Hackerkünste diesem Onlinetreffen beiwohnen. Aber nein, sie kann Ann-Kathrin vertrauen. Schnell wird diese Phantasie von den Fragen der drei anderen vertrieben und Ilayda muss ausführlich von den Wochen hier im Internat erzählen.<br />
&bdquo;Aber das ist ja wie im Gefängnis.&ldquo; &bdquo;Ihr habt keinen freien Zugang zum Internet?&ldquo; &bdquo;Deine Briefe werden kontrolliert?&ldquo; &bdquo;Und du darfst die Schule nicht verlassen?&ldquo; &bdquo;Aber da muss man doch etwas dagegen unternehmen!&ldquo; sind einige der Zwischenkommentare, die überwiegend von Yvonne kommen.<br />
&bdquo;Was sollte man dagegen unternehmen können. Hinter dieser Anstalt steht die Kirche und viele, teils sehr reiche Familien. Aber ich habe mit meiner Literatur-AG auch eine riesengroße Freude.&ldquo;<br />
&bdquo;Erzähl!&ldquo;<br />
Sofort berichtet Ilayda, wie sich die AG seit der Übernahme von ihrer Vorgängerin entwickelte und dass sich dann der von ihr gegründete &bdquo;Club der jungen Dichterinnen&ldquo; durch Betreiben der Schülerinnen in einen erotischen Lesezirkel verwandelt hat.<br />
&bdquo;Was sind das für Geschichten, die die jungen Dinger so schreiben?&ldquo;, fragt Yvonne.<br />
&bdquo;Also in Junes Verlag wären die chancenlos.&ldquo;<br />
&bdquo;Weil sie nicht gut genug geschrieben sind?&ldquo;, hakt dieser nach.<br />
&bdquo;Weil ihr Inhalt so gar nicht in das Programm seriöser Verlage passt, obwohl sie recht gut geschrieben sind.&ldquo;<br />
&bdquo;Da schreiben sich die jungen Mädchen ihre Meine-Hand-verwöhnt-mich-selbst-Phantasien von der Seele?&ldquo;, lässt Yvonne nicht locker.<br />
&bdquo;So würde ich das nicht bezeichnen. Aber sie sind teilweise sehr gut &#8211; ich werde jedes Mal feucht beim Zuhören.&ldquo;<br />
&bdquo;Und dann endet alles in einer Lehrerin-am-katholischen-Internat-vernascht-junge-Schülerinnen-Orgie.&ldquo;<br />
&bdquo;Noch nicht, aber ich arbeite daran&ldquo;, lacht Ilayda über Yvonnes Neckerei.<br />
&bdquo;Yvonne, lass Ilayda in Ruhe, sie soll uns lieber mal eine Geschichte vorlesen, damit auch wir das genießen können&ldquo;, weist Maemi die nackte Yvonne zurecht.<br />
&bdquo;Das möchte ich nicht, ohne die Autorinnen gefragt zu haben. Aber vielleicht erlauben sie mir, die Texte für euch zugänglich zu machen.&ldquo;<br />
&bdquo;Du könntest uns doch bestimmt in eigenen Worten ein wenig davon berichten?&ldquo;, regt Junes an.<br />
&bdquo;Okay, das wird wohl gehen.&ldquo;<br />
Dann beginnt Ilayda aus den Geschichten zu erzählen, von der Stimmung bei den Treffen zu berichten und schon bald merkt sie, wie das alle im höchsten Maße erregt.<br />
&bdquo;Junes, könntest du ein wenig Abstand zur Kamera einnehmen und für uns deine Hose ausziehen.&ldquo;<br />
Maemis Anweisung wird von Junes sofort ausgeführt und auf den Bildschirmen der drei Frauen kommt das erigierte Glied ihres fernen Liebhabers zum Vorschein.<br />
&bdquo;Das dachte ich mir &ndash; du darfst dich gerne selbst verwöhnen, während Ilayda weiter erzählt.&ldquo;<br />
Maemi selbst hat die nackte Yvonne so positioniert, dass Ilayda und Junes auf ihren Geräten sehr gut Maemis Hand zwischen den gespreizten Beinen von Yvonne sehen können.<br />
&bdquo;Ilayda, du bleibst bitte brav und erzählst uns weiter!&ldquo;<br />
Es fällt der Angesprochenen schwer, so gerne würde sie sich jetzt auch befriedigen, aber Maemis Wünsche sind Befehle und so setzt sie die Erzählung fort. Über ihre Lautsprecher hört sie das Stöhnen von Junes, das langsam immer stärker wird, weil dieser zugleich der Erzählung Ilaydas folgt, aber im anderen Fenster des Bildschirms sehen kann, wie Maemi beginnt Yvonne einen ziemlich großen Vibrator in die feuchte Liebesspalte zu schieben und diese durch die Behandlung immer geiler wird und zu zucken beginnt.<br />
Irgendwann kann Ilayda nicht mehr reden, ihr Blick wechselt zwischen der leidenden Yvonne und Junes immer heftiger werdender Onanie hin und her. Maemi orchestriert das Ganze mit ihren Anweisungen und Handlungen meisterlich, wie sie es allerdings schafft, das Kommende so genau zu synchronisieren, ist Ilayda ein Rätsel, aber Yvonne erreicht im selben Moment ihren Orgasmus, als Junes vor der Kamera abspritzt.<br />
Ilayda atmet heftig. Sie sieht Maemis zufriedenes Lächeln, das auch ihr gilt. Es ist darin viel Verlangen und Sehnsucht zu erkennen. Sie fühlt sich begehrt, wie selten. Aber dann führt Maemi ihre Sitzung leider schon zum Ende:<br />
&bdquo;Genug meine Lieben! Ilayda, vielen Dank, dass du das möglich gemacht hast. Ich denke, wir sollten dich jetzt alleine lassen, bleib&lsquo; brav, bis zu den Ferien ist es nicht mehr lange und dann werden wir drei uns ganz ausschließlich dir widmen. Junes, ich liebe dich &ndash; bis übermorgen bleiben jetzt aber die Finger weg von unserem Freund da unten. Und du Yvonne, verabschiede dich von den beiden und dann ans Werk &ndash; ich brauche jetzt ganz dringend deine Zunge zwischen den Beinen. Macht&lsquo;s gut!&ldquo;, Maemi winkt in die Kamera und Yvonne erhebt sich etwas zittrig: &bdquo;Ich hätte euch so gerne hier bei mir. Ich könnte eure Hilfe gut gebrauchen. Ich liebe euch!&ldquo;, und schon wird ihr Kopf unter Maemis Kleid geschoben und das Bild der beiden verschwindet von Ilaydas und Junes&lsquo; Bildschirm.<br />
&bdquo;Ilayda, bleib tapfer! Du schaffst das. Ich freue mich aufs Wiedersehen in den Ferien&ldquo;, Junes winkt in die Kamera und dann ist auch sein Bild dahin. Ilayda bleibt alleine vor ihrem schwarzen Bildschirm zurück. Sie vibriert vor Erregung, statt der erhofften Erleichterung ist jetzt alles nur noch schlimmer geworden. Diese Maemi ist ein&hellip; ihr fehlen die Worte, aber sie liebt sie, liebt sie, so wie sie ist und sie begehrt sie und die anderen beiden über alles.<br />
Sie klappt das Notebook zu und geht ins Bett. Das Schlimmste ist, sie wird sich weder heute Nacht noch in einer der folgenden Nächte trauen, Maemis unausgesprochenen Befehl zur Keuschheit zu missachten.</p>
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***</p>
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<strong>Fünftes Clubtreffen</strong><br />
Kapitel neun, in dem Evas Text an der Reihe ist, sie aber scheitert das Gedicht vorzutragen, das sie geschrieben hat und wie Ilayda sich um sie kümmert.<br />
Es ist ihr fünftes Treffen. Fünf, wie die Finger an der Hand oder die Zehen am Fuß. Die Fünf hat etwas Komplettes, etwas Vollständiges und heute wird mit Eva die letzte der Freundinnen ihren Text vorlesen. Aber damit soll es nicht enden, niemand will das und doch weiß auch niemand, wie es nach Evas Vortrag weitergehen wird. Sie gehen zusammen zu Ilaydas Haus zum Clubtreffen. Als sie eintreten, nimmt sie wie jedes Mal der Zauber dieses Hauses gefangen, wobei es ja eher der Zauber ihrer Lehrerin ist, denn sie ist es, die aus dem Ort der Literatur-AG den geheimen Treffpunkt des Clubs gemacht hat. Und es ist genau dieser Zauber, der sie alle so sehr in den Bann zieht. Es duftet nach Tee und leckerem Gebäck, aber es liegt auch ein Hauch eines schwereren Geruchs in der Luft, der verwirrend und betörend ist.<br />
&bdquo;Ich freue mich euch zu sehen, kommt, setzt euch und lasst uns Tee trinken und das Gebäck genießen.&ldquo;<br />
Es ist, als wenn die Novizinnen in der Klosterküche sich für die kleinen Leckereien für die Clubtreffen beim Backen ganz besondere Mühe geben würden. Die Clubmitglieder sitzen zusammen, erzählen ihrer Lehrerin unbedeutende Kleinigkeiten, als wollten sie sich von dem was kommen könnte, ablenken. Heute sind alle noch mehr gespannt, als an den Treffen zuvor. Eva ist für alle ein Buch mit sieben Siegeln, ein Brunnen, zu tief um zu erkennen, was sich am Grund befindet. Was wird Eva heute vorlesen, welche Art von Geschichte hat sie aufgeschrieben? Die Ungeduld wird langsam spürbar, das merkt Ilayda und bittet alle in ihr Schlafzimmer, dem geheimen Clubraum mit dem Lesesessel.<br />
Heute ist es dort noch ein wenig schummriger als bei den Treffen vorher und es duftet nach Räucherwaren. Alle fühlen sich, wie in einer Geschichte aus Tausendundeiner Nacht. Ilayda setzt sich aufs Bett und lehnt sich mit dem Rücken in die Kissen an die Wand. Schnell ist sie von ihren Schülerinnen umgeben, die alle ihre Nähe suchen. Sogar Ann-Kathrin lehnt ihren Kopf an Ilaydas Schulter. Eva nimmt wie üblich auf dem Lesesessel Platz, aber sie ist verändert, nicht die stille, aber bestimmte Person, als die sie die anderen kennen und schätzen. Sie wirkt heute kleiner, in sich zurück gezogener als sie es sowieso schon ist.<br />
&bdquo;Heute solltet ihr eine Geschichte von mir hören&ldquo;, beginnt sie zaghaft, &bdquo;aber ich habe es nicht geschafft. Ich konnte nicht genug Worte finden.&ldquo;<br />
Sie macht eine lange Pause, atmet stockend.<br />
&bdquo;Ich meine, es ist schwer etwas wirklich zu erfinden &ndash; ich bewundere euch für eure Phantasie. Ich schaffe es nicht, mir Personen auszudenken, ihnen Namen zu geben und sie etwas erleben zu lassen. Dazu habe ich wohl selbst noch nicht genug &ndash; oder vielleicht das Falsche erlebt. Ich habe nur wenige Worte für euch &ndash; tut mir leid.&ldquo;<br />
Ihre Augen beginnen zu Glänzen und eine Träne bahnt sich ihren Weg. Sie versucht sich unter Kontrolle zu bekommen, atmet tief, stockt, fängt dann aber doch an ihr Gedicht vorzutragen.<br />
was ich bin<br />
es sind die frauen die ich liebe<br />
ist ihre sanfte haut<br />
sind ihre weichen kurven<br />
glatt ihre haut<br />
kein haar das stört<br />
mitunter nur ein zarter flaum<br />
bin ich ein mann<br />
weil ich die frauen liebe<br />
oder doch frau<br />
die sich nach ihresgleichen sehnt<br />
noch weiß ich nicht<br />
was ich da unten bin<br />
auch oben ist es nicht entschieden</p>
<p>Sie muss pausieren und alle starren auf ihre Hände, sehen, wie sie das Büchlein sinken lässt, kraftlos, als wären die Blätter darin aus purem Blei. Sie versucht ein paar weitere Zeilen, jetzt ohne auf den Text zu schauen mit einem Blick ins Nichts.<br />
wo ist die hand<br />
die mich berührt<br />
und mir verrät<br />
was ich da unten bin<br />
die eigne traut sich nicht hinab<br />
wie lange noch<br />
muss ich auf antwort warten<br />
und wird die antwort<br />
von da unten<br />
mir sagen<br />
was ich oben bin<br />
Sie kann nicht mehr, stumme Tränen rinnen über ihre Wangen. Stille! Sie sitzt wie erstarrt. Nichts geschieht. Heidrun und Veronika halten sich still in den Armen. Ann-Katrin hebt ihren Kopf und blickt ins Leere. Sybilla regt sich nicht, liegt wie erstarrt in Ilaydas Schoß. Die Zeit scheint still zu stehen. Alle spüren, dass in Eva etwas ist, was sich den Weg nach außen bahnen, was ausgesprochen werden will. Doch Eva bleibt stumm und weint. Dann flüstert Ilayda den verstörten Freundinnen ganz leise zu: &bdquo;Seid so lieb, lasst uns alleine. Ich kümmere mich um sie.&ldquo;<br />
Alle erheben sich und berühren sacht und sanft die weinende Eva beim Gehen. Ilayda geleitet die traurige Gruppe nach draußen und schließt leise die Tür. Als sie in ihr Schlafzimmer kommt, liegt Eva auf dem Bett und hat ihr Gesicht in Ilaydas Kissen und damit in den Duft ihrer geliebten Lehrerin vergraben. Das Büchlein liegt geöffnet auf dem Sessel. Ilayda nimmt es sanft auf und liest mit zarter Stimme für sich und Eva die weiteren Zeilen.</p>
<p>ist geben schöner als zu nehmen<br />
erfüllt zu werden mehr als zu erfüllen<br />
wie mag ein mann sich fühlen wenn er gibt<br />
und eine frau wenn sie empfängt<br />
wie fühlen beide sich in ihresgleichen arm<br />
ich warte weiter bis sie für mich da ist<br />
die frau die meine hand nach unten führt<br />
damit ich fühl was ich da unten bin<br />
und weiß was oben mit mir ist.</p>
<p>Sie schließt das Buch und legt es behutsam ab. Dann legt sie sich zu der weinenden Eva, legt ihren Arm um sie und hält sie warm.<br />
Die beiden liegen eine kleine Ewigkeit beieinander und es fühlt sich für beide gut und richtig an. Evas Atem hat sich beruhigt. Sie dreht sich zu Ilayda und schaut ihr tief in die Augen.<br />
&bdquo;Darf ich mich ausziehen?&ldquo;<br />
Selbst wenn sie es wollte, Ilayda spürt, dass sie Eva diesen Wunsch nicht abschlagen kann und sie muss sich eingestehen, dass sie ihr auch weitere Wünsche nicht wird abschlagen können.<br />
&bdquo;Du weißt, dass ich dich liebe?&ldquo;<br />
Es ist mehr Aussage als Frage der nackten Eva, die sich nun an Ilayda schmiegt. Minuten vergehen. Ilayda spürt den nackten Körper durch den dünnen Stoff ihres Kleides. Er fühlt sich hart an, wenig weiblich. Eva ist ganz schlank und ihre Brüste sind sehr klein. Dann wird Ilayda Hand sanft gepackt und am nackten Körper der anderen nach unten geführt. Sie spürt die Schamhaare an den Fingerspitzen. Eine kleine Pause und ein tiefes Atem von Eva, dann geht es weiter und schon bald liegt Ilaydas Hand auf Evas Scham.<br />
&bdquo;Was bin ich?&ldquo;<br />
Jetzt beginnen bei Ilayda die Tränen zu laufen. Sie löst sich sanft von Evas Körper.<br />
&bdquo;Ich ziehe mich jetzt auch aus.&ldquo;<br />
Es ist mehr Frage als Aussage. Eva gibt stumm die Zustimmung und schnell sind die wenigen Kleidungsstücke ausgezogen und die nackte Ilayda schlüpft mit Eva unter eine Decke.<br />
&bdquo;Gib mir deine Hand!&ldquo;, nun ist es Ilayda, die Evas Hand zwischen deren Beine führt, &bdquo;Was willst du sein? Du bist, was du sein willst. Es kommt nicht darauf an, was da unten ist oder nicht ist.&ldquo;<br />
Dann beginnt sie mit ihrer und Evas Hand ein zärtliches Spiel zwischen Evas Beinen. Die hat so etwas noch nicht erlebt, kennt die Lust noch nicht, kann sich dennoch ein wenig öffnen und genießen. Aber Ilayda ist vorsichtig, lässt es bei dieser ersten Erfahrung bewenden. Sie mag heilen, nicht noch mehr verstören.<br />
&bdquo;Soll ich dir meine Geschichte erzählen, die aufzuschreiben ich mich nicht getraut habe?&ldquo;<br />
Ilayda ist von Evas Worten überrascht. Was wird sie zu hören bekommen. Die beiden setzen sich nackt im Schneidersitz gegenüber und Eva wirft eines der Tücher ganz über sie beide. Es ist düster unter dem Tuch, aber warm und heimelig und im Schutz der Dunkelheit beginnt Eva mit ihrer Erzählung.<br />
&bdquo;Ich bin seit der siebten Klasse hier. Auch wenn sie sich für eine Eliteschule halten, es ist nicht besonders anspruchsvoll hier. Meine Eltern dachten, dass ich hier nicht so unterfordert wäre, wie an meiner alten Schule und da Geld bei uns keine Rolle spielt, haben sie mich hierher geschafft. Aber wie schon gesagt, man überschätzt sich hier und so war es mir hier auch recht schnell langweilig. Ich war keine einfache Schülerin. Die meisten Lehrerinnen und Lehrer hier sind Nieten, die würden mit den Schülern an anderen Schulen keinen Tag klar kommen &ndash; und mit mir sind sie oft nicht mal eine Schulstunde ausgekommen. Also gab es Strafarbeiten und Nachsitzen. Bis sich unsere Schulleiterin einschaltete und sich meiner annahm. Ich mochte sie in ihrer strengen, aber klaren Art. Zuerst war es ganz normales Nachsitzen mit Abschreiben, Auswendig lernen und so, aber von Mal zu Mal änderte sich das Programm. Dann wurde aus dem gelegentlichen Nachsitzen eine regelmäßige Strafstunde bei der Schulleiterin in ihrer Privatwohnung. Eines Tages lagen da Hosen und ein Pulli, typische Jungensachen und die Schulleiterin befahl mir, für die kommende Strafarbeit meine teure Schuluniform aus- und die bereit gelegten Sachen stattdessen anzuziehen. Ich habe mir erst nichts dabei gedacht, da sie mich wirklich nichts schreiben, sondern in ihrem Arbeitszimmer den Boden schrubben lies. Ich dachte, es solle so eine Art Arbeitskleidung sein. Selbst so Sätze, wie: ,Du siehst gut aus.&lsquo; oder ,Brav, meine Junge&lsquo; haben mich nicht sehr verwirrt. Erst als sie von hinten&hellip;&ldquo;<br />
Stille und Seufzen, Eva kann nicht weitersprechen. Ilayda gibt ihr Zeit, setzt sich jetzt aber hinter die sich quälende Eva, legt ihre Arme um sie, küsst ihr Haar und wartet geduldig, denn sie spürt, dass da etwas ist, was sich endlich Bahn brechen will, wartet, bis Eva wieder weiter reden kann.<br />
&bdquo;Sie hat mich am Hintern getätschelt und immer wieder: ,Du hast einen schönen Po, mein Sohn&lsquo; gesagt. Wieso? Wieso, mein Sohn? Als das Nachsitzen beendet war, schaute sie mir tief in die Augen und sagte dann mit ihrem schärfsten Ton: &bdquo;Du weißt, was dir passiert, wenn von deinen Strafarbeiten jemand etwas erfährt?&lsquo;. Ich wusste nicht, was hätte passieren sollen, aber ich hatte furchtbare Angst und redete mit niemand. Ein paar Tage später wurde meine Zimmernachbarin in ein anderes Zimmer verlegt und ich war seither immer alleine in einem Zimmer. Meine ehemalige Zimmernachbarin und die anderen begannen mich zu meiden, ich weiß nicht wieso. Bis ich Ann-Kathrin und die drei anderen Mädchen bei der Literatur-AG näher kennen lernte.&ldquo;<br />
Wieder macht Eva ein Pause.<br />
&bdquo;War das der einzige Übergriff der Schulleiterin?&ldquo;<br />
&bdquo;Wo denkst du hin, das war erst der Anfang.&ldquo;<br />
&bdquo;Der Anfang wovon?&ldquo;<br />
Eva nimmt die Hände Ilaydas in ihre Hände, hält sie sich vor ihren Mund und küsst sie. Wieder geht ihr Atem schwer, dann fasst sie sich erneut ein Herz und erzählt. Es fällt ihr merklich schwer und dennoch hat Ilayda den Eindruck, dass mit jedem Satz eine tonnenschwere Last von der Schülerin fällt. Ilayda erfährt, wie die Schulleiterin Eva in ihrem Einzelzimmer besuchte, sie in Jungenkleidung die Hausaufgaben machen musste und sie zwang, ihre Hand unter das Kleid und zwischen die Beine der Leiterin des Internats zu legen. Am Wochenende gab es dann regelmäßig Nachsitzen bei der Schulleiterin.<br />
&bdquo;Dann kam der Tag, als ich zum ersten Mal ihr Liebhaber sein musste.&ldquo; Eva weint wieder.<br />
&bdquo;Du musst das nicht erzählen&ldquo;, Ilayda küsst und streicht ihr über das Haar.<br />
&bdquo;Doch, es muss endlich raus. Ich will es dir erzählen. Also, sie hat so ein Ding zum Umschnallen ausgepackt. Einen Dildo und den musste ich mir dann über die Hose anziehen und es mit ihr Treiben. Von hinten, wie bei Hunden, bis sie gekommen ist. Dann hat sie ,Brav, mein Lieber!&lsquo; gesagt, ,Brav, mein Lieber!&lsquo;.&ldquo;<br />
Lange Pause.<br />
&bdquo;Ich mag keine Männer, Ilayda. Ich mag Frauen. Muss ich für Frauen ein Mann sein?&ldquo;<br />
Sie sackt zusammen und rutscht in Ilaydas Schoß.<br />
&bdquo;Aber nein, meine Kleine! Du darfst sein, was du sein willst. Es ist wunderschön für eine Frau von einer Frau geliebt zu werden. Da braucht es keine Hilfsmittel, nichts zum Umschnallen. Hat dich da unten schon mal eine Frau berührt?&ldquo;<br />
&bdquo;Ich habe mich da unten noch nicht mal selbst berührt.&ldquo;<br />
Sie sagt es mit einem zynischen Lachen, aber immerhin ein Lachen.<br />
&bdquo;Bitte, willst du es mir zeigen, wie es sich anfühlt?&ldquo;<br />
Eva dreht sich um, hebt die Decke und schaut Ilayda ganz tief in die Augen. Sie sieht, dass auch die geweint hat und muss sie einfach küssen.<br />
&bdquo;Wenn du bereit bist, werde ich für dich da sein, Eva.&ldquo;<br />
&bdquo;Aber ich will es jetzt, ich liebe dich, Ilayda&ldquo;.<br />
Eva nimmt Ilaydas Hand und führt sie sich zwischen die Beine.<br />
&bdquo;Ich bin bereit, dir vertraue ich&ldquo;, sagt sie und beginnt völlig unbeholfen Ilaydas Finger an ihr Geschlecht zu drücken.<br />
Ilayda wird ihr helfen.<br />
&bdquo;Leg dich hin, lass mich machen&ldquo;, weist sie ihre Schülerin an. Sie mag, diese junge Frau schon seit dem ersten Augenblick und spürt, dass da jetzt mehr ist und noch mehr sein wird. Aber im Moment ist sie Lehrerin. Was sie Eva jetzt lehren wird, ist so viel wichtiger, als alles, was sie den jungen Frauen über Kunst und Literatur beibringen könnte, es ist das Wesentliche im Leben schlechthin: Wie empfinde ich selbst Lust und wie bereite ich anderen Lust.<br />
Sie übernimmt komplett die Kontrolle und Eva, deren schlanker Körper so hart, fast kantig wirkt, entspannt sich mehr und mehr und wird unter Ilaydas zärtlicher Behandlung immer weicher. Es fällt der jungen Frau am Anfang noch schwer ihre Gefühle auch zu zeigen, aber ihre Lehrerin lässt sie wissen, wie wichtig das für die Partnerin ist. Als sie spürt, dass es zwischen Evas Beinen immer feuchter wird, weiß sie, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Dennoch lässt sie von Evas Lustzentrum ab und widmet sich den kleinen Brüsten mit den süßen Mininippeln.<br />
&bdquo;Nicht hier, bitte mach unten weiter, bitte!&ldquo;, Eva traut sich endlich ihre Wünsche auszusprechen und Ilayda gehorcht. Sie beginnt ein zartes Spiel mit Evas Lustknopse und die Klitoris wird hart und schwillt unter Evas heftiger werdendem Stöhnen zu erstaunlicher Größe an. Wird sie ihr so einen Höhepunkt verschaffen können, wird es heute überhaupt schon klappen? Eva spürt, dass ihre Liebhaberin etwas zögert.<br />
&bdquo;Hör nicht auf, mach weiter, immer weiter, bitte nicht aufhören!&ldquo;, fleht sie Ilayda an und diese setzt ihr Spiel fort, geht weiter auf Entdeckungsreise und beginnt die Schamlippen zu massieren und ganz vorsichtig einen Finger in Evas Scheide einzuführen. Ilayda spürt einen Widerstand. Meine Güte, wie eng Eva da unten gebaut ist. Aber Ilayda spürt auch ganz deutlich, wie Eva versucht, sich ihrem Finger entgegen zu schieben, sie will ihn in sich spüren und Ilayda gehorcht. Doch dann erschreckt sie, Eva hat kurz vor Schmerz gestöhnt, wieder zögert sie.<br />
&bdquo;Nein, nein, nicht aufhören. Mehr, ich brauche mehr!&ldquo;, bringt Eva unter Stöhnen hervor und jetzt hält sich Ilayda nicht mehr zurück, sie weiß nun, dass Eva bereit ist. Sie schiebt Eva nun zwei Finger in den engen Schlitz und bewegt diese im Rhythmus von Evas Stöhnen rein und raus und als sie dann noch mit dem Daumen die feste Klitoris verwöhnt, ist es bald um Eva geschehen und sie zuckt und kann nur mit Mühe ein Schreien unterdrücken, dass man sicher auch außerhalb des Hauses ihrer Lehrerin gehört hätte. Ilayda lässt vorsichtig ihre Finger aus Evas Scheide gleiten, führt die Hand zu ihrem Mund beginnt die Finger abzulecken.<br />
&bdquo;Lass mich auch!&ldquo;, lässt sich Eva jetzt hören und Ilayda gönnt abwechselnd sich und Eva den Genuss. Dann küssen sich die beiden lange und intensiv.<br />
&bdquo;Ich danke dir. Magst du jetzt auch&hellip; du musst mir nur sagen wie&ldquo;, fragt Eva unsicher.<br />
&bdquo;Natürlich mag und ich zeige dir gerne, wie ich es gern habe, aber nicht jetzt, nicht heute. Du weißt ja, die Internatsordnung, das Abendessen. Wirst du es schaffen?&ldquo;<br />
Eva nickt und es ist ein zartes Strahlen in ihren Augen.<br />
&bdquo;Aber so bald es geht, mag ich von dir verwöhnt werden. Wir finden eine Gelegenheit &ndash; versprochen. Du bist eine ganz besondere junge Frau, Eva.&ldquo;<br />
&bdquo;Ich liebe dich, Ilayda&ldquo;<br />
&bdquo;Und ich liebe dich, aber jetzt solltest du gehen.&ldquo;<br />
Damit endet alles, viel zu schnell, Eva steht auf, schnappt sich ihre Kleider, schlüpft hinein und verschwindet mit einem &bdquo;Beim nächstem Mal bist du an der Reihe, ich liebe dich!&ldquo; aus dem Schlafzimmer und verlässt Ilaydas Haus.<br />
Ilayda bleibt nackt und völlig überwältigt auf dem Bett zurück. Mit Eva ist auch der süße Zauber, die Liebe und die Zärtlichkeit aus ihrem kleinen Haus verschwunden. Dafür kommt die Erinnerung an Evas Leidensgeschichte und damit auch die Erinnerungen an ihre eigenen schlimmen Erlebnisse. Sie spürt nach langer Zeit zum ersten Mal wieder, wie sich der alte Groll in ihr zusammen braut und sich wieder mal mehr und mehr in Hass verwandelt. Ein Hass, wie ihn schon mehrfach Männer in ihr ausgelöst haben und von dem sie nie gedacht hätte, ihn auch einmal wegen einer Frau fühlen zu müssen. Sie wird etwas tun müssen, wenn Evas es ihr erlaubt. Aber vorerst wird sie sich zusammenreißen, heute beim Abendessen, den nächsten Tag in der Schule und jeden weiteren Tag bis zu den Ferien. Doch mit dem Ferienbeginn wird sie diese Lehranstalt verlassen und nie wieder einen Fuß in eines dieser Häuser setzen. Aber vorher wird sie mit Evas Unterstützung noch etwas erledigen hier im Internat.</p>
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***</p>
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<strong>Epilog</strong><br />
Zum nächsten Treffen machten sich nur vier Schülerinnen auf den Weg. Sie hatten Eva nicht in ihrem Zimmer oder sonst wo gefunden und waren recht unsicher, als sie an die Tür des Hauses ihrer Lehrerin pochten. Diese öffnete gut gelaunt und bat sie herein. Drinnen saß Eva bereits vor einer Tasse Tee und hatte einen Keks in der Hand. Sie setzten sich dazu und ihre Lehrerin ließ keine Fragen zum Ablauf des ersten Treffens nach Evas Gedichtvortrag aufkommen. Sie hielt die Fäden in der Hand und moderierte gekonnt den von ihr initiierten Austausch über die bisher gehörten Geschichten und den Vergleich mit bereits gelesenen Werken aus dem Bereich der erotischen Literatur. Sie lobte die Texte der Schülerinnen, erzählte ihnen, was ihr besonders gefallen hatte, bat sie das Schreiben weiter zu führen und gab Tipps, was sie besser machen könnten. So verging die Zeit und bald war es Zeit sich zu verabschieden.<br />
Für die letzten verbleibenden Treffen bis zu Ferien hatte Ilayda auch eine Idee: &bdquo;Mir wurde geflüstert, dass es von einer Geschichte eine Fortsetzung gibt. Wenn ihr genauso gespannt seid, dann würde ich diese gerne hören.&ldquo;, sagte sie mit einem Blick auf Eva und Ann-Kathrin.<br />
&bdquo;Meine Zeit als Vorleserin ist vorbei, aber wie wäre es mit einer Autorinnen-Lesung?&ldquo;, fragt Eva und schaut Ann-Kathrin in die Augen.<br />
&bdquo;Gerne &ndash; danke!&ldquo;, waren die ungewöhnlich knappen Worte der gerührten Ann-Kathrin.<br />
Es wurden noch wundervolle Treffen in Ilaydas Häuschen. Heidrun und Veronika hielten sich immer weniger zurück und die anderen genossen es, die beiden in liebevollen Umarmungen zu sehen. Ilayda hatte kleine Seilstücke besorgt, mit denen sie und Eva sich erlaubten, Sybilla vor dem Vorlesen mit den leichteren Shibari-Techniken zu fesseln, so dass diese glücklich in Ilaydas Schoß liegend den Lesungen folgen konnte. Eva selbst saß jetzt immer auf dem Bett im Arm von Ilayda und nur Sybilla konnte sehen, wie sich Evas Hand immer mal in den eigenen Schoß verirrte. Und Ann-Kathrin war mit ihrer neuen Rolle als Vorleserin glücklich und zufrieden.<br />
Aber dann war Ferienbeginn und fast alle verließen das Internat, um zu ihren Eltern zu fahren. Es war ein herzzerreißender Abschied des Clubs der jungen Dichterinnen und nur zwei der sechs wussten, dass alle &bdquo;Bis bald!&ldquo; für sie nur Floskeln waren, sie blieben zurück, denn sie hatten vor ihrer Abreise noch etwas zu erledigen.<br />
Erst nach den Ferien wurde Sybilla, Ann-Kathrin, Heidrun und Veronika klar, dass sie etwas verloren hatten, was sie noch lange vermissen würden. Alle hatten in den Ferien ein kleines Päckchen bekommen, auf dem dick und unübersehbar zu lesen war: &bdquo;Nicht öffnen! Wichtige Post fürs erste Clubtreffen nach den Ferien.&ldquo; Und alle hatten sich an die Anweisung gehalten.<br />
Sie wollten so schnell wie möglich ein Clubtreffen einberufen, konnten aber weder Eva noch ihre Lieblingslehrerin finden. Erst nach dem Abendessen erhielten sie die traurige Aufklärung durch die neue Schulleiterin, ihrer früheren Lateinlehrerin. Sie erklärte den Schülerinnen in einer kurzen Ansprache, dass sie die Leitung der Schule vorübergehend für die unter ungeklärten Umständen verstorbene Schulleiterin übernommen habe, aber ihren Lehrverpflichtungen zumindest in der Oberstufe nachkommen würde. Dann begrüßte sie die wieder genesene Deutschlehrerin, Frau Andermatt, die neben ihrem Unterricht auch die letzten Sitzungen der Literatur-AG leiten werde. Leider habe die junge Kollegin, die Frau Andermatt während deren Erkrankung vertreten habe, das Kollegium überraschend und ohne Angabe von Gründen verlassen. Ebenso bedauere man das unerklärliche Fernbleiben einer der besten Schülerinnen der Abiturklasse. Wegen des traurigen, ungeklärten Todesfalls der Schulleiterin würde es bedauerlicherweise noch polizeiliche Ermittlungen geben, aber man solle sich nicht durch gelegentliche Störungen von ermittelnden Beamtinnen und Beamten der Polizeibehörden irritieren lassen, aber nur auf Aufforderung Fragen beantworten, dann aber ehrlich und gewissenhaft Auskunft geben. Der Schulbetrieb ginge auf jeden Fall geregelt weiter. Damit entließ sie die verunsicherten Schülerinnen.<br />
Das erste Treffen des Clubs der jungen Dichterinnen fand dann noch am selben Abend in Heidrun und Veronikas Zimmer statt. Alle hatten ihre unausgepackten Päckchen dabei. Sie schauten sich ratlos an.<br />
&bdquo;Lasst sie uns hier gemeinsam öffnen &ndash; Eva und Ilayda werden nicht mehr kommen, aber vielleicht finden wir darin ja Antworten&ldquo;, empfahl Ann-Kathrin, die mal wieder die Führung übernahm, aber sie musste mit den Tränen kämpfen.<br />
Sie zogen an den dünnen Schnüren, die das braune Packpapier um den Inhalt hielten. Zum Vorschein kam für jede ein kleines Büchlein mit der Aufschrift &bdquo;Der Club der jungen Dichterinnen&ldquo;. Sie klappten die Büchlein auf, jedes enthielt alle Texte, die sie geschrieben hatten, fein und säuberlich in Evas zierlicher, schöner Handschrift ins Büchlein übertragen. Auch ihr eigenes Gedicht war mit einen großen Freiraum zwischen den Strophen drei und vier vollständig zu lesen. Darunter hatte Eva für alle folgende Sätze geschrieben:<br />
<em>&bdquo;Mir sind in dieser Schule die schrecklichsten und die schönsten Dinge meines Lebens passiert. Über das Dunkle will ich schweigen, für das Helle möchte ich euch danken. Wir werden uns nicht mehr sehen &ndash; ich vermisse euch.<br />
Eure Eva&ldquo;</em><br />
Dann waren noch Worte in der schwungvollen Handschrift ihrer Lehrerin zu lesen, verschiedene Widmungen in den jeweiligen Büchern:<br />
<em>&bdquo;Liebe Ann-Kathrin,<br />
du wirst deinen Weg gehen. Da bin ich sicher. Eine Frau wie du, könnte zehn Kerle an jedem Finger ihrer Hände haben. Das Alter ist völlig egal, du wirst den einen Richtigen finden, vertraue mir.<br />
Danke für die kleine Flucht von hier, die du mir ermöglicht hast.<br />
Deine Lieblingslehrerin, Ilayda&ldquo;</em><br />
&bdquo;Liebe Sybilla,<br />
du zartes Wesen wirst Gefahren ausgesetzt sein, aber du schaffst das. Binde dich an niemand, aber lass dich von vielen binden, wenn es dir danach ist. Du bist so liebenswert, es wird immer genug Menschen geben, die dich lieben werden.<br />
Ich vermisse das Gefühl, dich in meinem Schoß zu spüren.<br />
Deine Ilayda&ldquo;<br />
Und in zwei Büchern standen die selben Worte:<br />
<em>&bdquo;Heide und Vero, ihr beiden Lieben,<br />
Worte haben Macht, das haben wir und das habt vor allem ihr gespürt. Aber vergesst nicht, ihr konntet euch mit verliebten Worten zueinander schreiben, jetzt ihr müsst mit liebenden Taten beieinander bleiben.<br />
Für zwei, die zueinander gehören<br />
Eure Ilayda&ldquo;</em><br />
Und in allen Büchern stand unter den persönlichen Worten Ilaydas noch der folgende Satz:<br />
<em>Träume dürfen geträumt, aber das Leben muss gelebt werden.<br />
Wir wünschen euch ein traumhaft schönes Leben.<br />
Eva &amp; Ilayda</em></p>
<p>Es gab danach nur noch ein Treffen der Literatur-AG mit Frau Andermatt in der alle vier Schülerinnen ihr Ausscheiden aus der AG verkündeten. Die Lehrerin war enttäuscht, konnte die vier Freundinnen aber nicht umstimmen.<br />
Und die neue Schulleiterin sollte mit ihrer Ankündigung recht behalten, die Polizei war einige Mal für Ermittlungen im Internat und eine Beamtin und ein Beamter sprachen auch mehrfach mit den Vieren.<br />
Aber dies und was aus Eva und Ilayda geworden ist, ist eine andere Geschichte und wird anderenorts erzählt werden.</p>
<p><strong>Ende</strong><br />
&nbsp;</p>
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