 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sonstige &#8211; Letters2Feel</title>
	<atom:link href="https://letters2feel.de/kategorie/erotik/sonstige/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://letters2feel.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 May 2026 15:13:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://letters2feel.de/wp-content/uploads/2024/04/cropped-favicon-32x32-1-100x100.png</url>
	<title>Sonstige &#8211; Letters2Feel</title>
	<link>https://letters2feel.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Alien Invasion &#8211; Teaser</title>
		<link>https://letters2feel.de/s/alien-invasion-teaser/</link>
					<comments>https://letters2feel.de/s/alien-invasion-teaser/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TRStar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:28:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://letters2feel.de/s/alien-invasion-teaser/</guid>

					<description><![CDATA[Alien Invasion von Tanja Reena Star Lektorat Ingemar Goldberger Klappentext: In dieser kleinen Serie von zusammenhängenden Geschichten geht es um eine Invasion von Aliens, die aus insgesamt sieben Kapiteln besteht.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<u><b>A</b></u><u><b>lien Invasion</b></u></p>
<p>von Tanja Reena Star</p>
<p>Lektorat Ingemar Goldberger</p>
<p><u><b>Klappentext:</b></u></p>
<p>In dieser kleinen Serie von zusammenhängenden Geschichten geht es um eine Invasion von Aliens, die aus insgesamt sieben Kapiteln besteht. In diesem Teaser zur Serie ist ein Großteil des ersten Kapitels zu finden, den Rest gibt es dann nur mehr im Shop.</p>
<p>Die Kapitel hierbei sind meist eher etwas kürzer, als manche anderen Geschichten oder Kapitel von mir. Neben dem Sex wird sich die eigentliche Geschichte stark weiterentwickeln und einen größeren, eigenen Raum einnehmen. Es mag daher auch interessant sein, sie zu lesen, wenn man sich nicht nur für die reinen Sex-Themen interessiert. Dabei ist diese Geschichte außerdem eine Mischung aus Elementen aus den Genres Science-Fiction und Grusel.</p>
<p>Insgesamt kommen mehrere erotische Themen vor, diese sind unter anderem: MF, FF, Gruppensex, Masturbation, Spielzeuge, Außerirdische oder Monster, Hypnose, Gedanken-Kontrolle, Inzest (aber nur wenig) und Vergewaltigung (auch nur in Ansätzen unter in FF). Ich würde das Niveau dabei als explizites Softcore bezeichnen. Wer sich nur für schnellen Sex oder nur für Romantik interessiert, der ist zumindest bei dieser Serie eher falsch aufgehoben.</p>
<p><b>Kapitel 1 – Kate und der Absturz</b></p>
<p>Es war ein ganz durchschnittlicher Dienstagabend irgendwo in Arizona und kurz nach Mitternacht. Also gerade die Geisterstunde. Es waren aber keine Geister, die Kate Sutton davon abhielten in ihrem Bett zu liegen und tief zu schlafen.</p>
<p>Die gerade mal zwanzig Jahre junge Frau lag schon seit fast neunzig Minuten wach und konnte selbst nicht einmal sagen, weshalb sie nicht einschlafen konnte. </p>
<p>Es war Frühling und damit herrschten derzeit recht moderate Temperaturen in der sonst heißen Region, damit nicht zu warm und nicht zu kalt. Der Mond schien hell, aber das hatte Kate bisher noch nie ernsthaft gestört. Sie war keine Schlafwandlerin und kein Werwolf, die ja bevorzugt auf die Vollmondnächte warteten, um zu wandeln oder sich zu verwandeln.</p>
<p>Sie war heute einfach nur unruhig, als ob etwas ganz Besonderes in der Luft läge. Nur konnte sie nicht sagen, was es denn war. Es gab nicht einmal Umstände, die auf etwas schließen lassen würden, denn ihr normales Leben war im Großen und Ganzen recht langweilig.</p>
<p>Sie lebte in der Nähe einer total durchschnittlichen, amerikanischen Kleinstadt, aber dabei etwas weiter außerhalb auf der Farm ihrer Eltern. Und die meisten Farmen in Arizona waren recht groß, genauso wie diese hier.</p>
<p>Sie gehörte ihrem Vater Trevor, der sie zuvor von seinem Vater geerbt hatte, und der wieder von seinem Vater, und so weiter. Sie war schon seit etlichen Jahren in Familienbesitz und Trevor Sutton hätte sich nie etwas anderes vorstellen können, als seine geliebte Farm selbst zu bewirtschaften. Dabei war damit nicht sonderlich viel Geld zu verdienen und die Arbeit war ein echter Knochenjob. </p>
<p>Sie bauten Getreide an, vorwiegend Weizen. Aber Trevor hatte gelernt, die Aussaat leicht zu verändern, um den Boden dadurch besser am Leben zu erhalten. Und das klappte ganz gut, so dass er weniger Ausfälle als viele seiner Nachbarn hatte, die seit vielen Jahren nur auf reine Monokulturen setzten.</p>
<p>Natürlich konnte Trevor Sutton eine Farm dieser Größe nicht alleine bewirtschaften. Vor allem Latinos waren in großen Mengen verfügbar, denn sie waren preiswerte und in aller Regel gute Hilfskräfte. Sie wohnten alle zusammen in einer eigenen kleinen Siedlung am Rand der Stadt und wurden jeden Morgen von einem Bus zu den diversen Farmen gebracht, um dort für einen festgelegten Mindestlohn zu arbeiten.</p>
<p>Außer Trevor und Kate befand sich deshalb gerade nur noch eine weitere Person im Haus, nämlich Kates kleine Schwester Ashley, die vor kurzem achtzehn Jahre alt geworden war. Leider war bei Ashleys Geburt Trevors Frau und die Mutter der beiden Töchter nach einer Infektion verstorben. Seitdem versuchte Kate nicht nur den Job der Frau im Haus, sondern zusätzlich den der Mutter für Ashley mit zu übernehmen.</p>
<p>Nicht gerade einfach, neben der Arbeit auf der Farm und im Haushalt sich noch um die kleinere Schwester zu kümmern, obwohl sie vor nicht ganz so langer Zeit gerade selbst erst volljährig geworden war. Doch Kate hatte ihre eigenen Wünsche hintenangestellt, um sich ganz der eigenen Familie zu widmen. </p>
<p>Das hieß so gut wie keine eigenen Hobbys, keinen festen Freund, wenig Partys und kein College, obwohl ihre Noten dafür locker gut genug gewesen wären. Kate sah sich in der Pflicht der Familientradition und sollte den Betrieb später einmal übernehmen. Ansonsten hätte sie ihrem Vater wohl das Herz gebrochen. Vielleicht konnte ja Ashley später mal ein normales Leben abseits des Familienhofes führen, wenn sie dies wollte. Kate wünschte es ihr.</p>
<p>Sie sahen sich beide unheimlich ähnlich. Beide waren eher klein, wobei Kate mit ihren 165 Zentimetern immer noch etwas größer war als ihre kleine Schwester. Doch die holte weiterhin kräftig auf und würde wahrscheinlich bald leicht größer sein. </p>
<p>Beide waren blond, sehr gutaussehend, aber keine Models. Eher kräftig gebaut, doch ohne ein Gramm Fett zu viel, damit sie gut und ausdauernd mitanpacken konnten. Besonders auffallend waren die unzähligen Sommersprossen in den beiden Gesichtern, die bisher noch niemand erfolgreich gezählt hatte.</p>
<p>Kate hatte zwischendurch überlegt noch etwas zu lesen, weil sie einfach nicht die Ruhe fand um zu schlafen. Doch so richtig motivieren konnte sie sich dazu nicht. Andererseits wollte sie nicht mehr so liegenbleiben, denn das nervte sie gerade. </p>
<p>So stand sie einfach auf, warf sich noch einen dünnen Bademantel über ihr weißes Nachthemd und verließ leise ihr Zimmer.</p>
<p>Sie hatte den Raum am Ende des Ganges und musste auf dem Weg nach unten ins Erdgeschoß an den Zimmern ihres Vaters und ihrer Schwester vorbei. Ihren Vater konnte sie dabei gut hören. Der hatte schon immer heftig geschnarcht und tat das jetzt ebenfalls. Von Ashley war nichts zu hören, sie gab nämlich immer nur sehr wenige Geräusche beim Schlafen von sich.</p>
<p>So schlich Kate erst den Gang und dann die Treppen hinunter, bevor sie ihre Schlappen überzog, ohne die sie sonst vielleicht zu laut gewesen wäre. Es war zwar nicht wirklich kalt, doch barfuß draußen herumzulaufen, das wäre keine so gesunde Idee gewesen.</p>
<p>Denn Kate wollte nach draußen, um mal richtig frische Luft zu tanken und dabei hoffentlich endlich ausreichend müde zu werden. Die Haustür war nie abgeschlossen, denn vor Einbrechern musste man hier auf dem Land wenig Angst haben. Hier war nämlich nur wenig für Gangster zu holen. </p>
<p>So zog Kate die Tür leise auf, schob sich durch sie hindurch und drückte sie wieder leise ins Schloss zurück.</p>
<p>Sie war ziemlich leise gewesen, niemand schien sie gehört zu haben. Doch nun musste sie sich etwas fragen: <i>Was wollte sie überhaupt hier draußen? Und wo wollte sie hin?</i> </p>
<p><i>Vielleicht einmal um das Haus herumgehen? Oder sich auf die Veranda setzen, wo sie sich gerne in den Schaukelstuhl ihres Vaters lümmelte, wenn der mal nicht besetzt war?</i></p>
<p>Sie stellte sich vor, wie sie in dreißig oder vierzig Jahren immer noch in diesem Stuhl sitzen würde, wenn ihr bis dahin wahrscheinlich die ganze Farm gehörte. </p>
<p><i>Würde sie genauso wie ihr Vater bequem in dem Stuhl hin- und herschaukeln, in den Sonnenuntergang schauen und dabei genüsslich eine Pfeife rauchen</i><i>, so wie er es gerne tat</i><i>?</i> Die Pfeife konnte sie sich zwar nicht wirklich vorstellen, vom Rest war sie aber gar nicht mehr so weit entfernt.</p>
<p>Niemand war um diese Zeit mehr unterwegs. Selbst Autos kamen jetzt nicht mehr diesen Weg hinunter, der bis in die Stadt und in der anderen Richtung zu einigen weiteren Farmen führte. Das waren alles eher Seitenstraßen und keine Highways. Deshalb was es trotz der nahen Straße immer schön ruhig hier auf der Farm.</p>
<p>Doch so ruhig war es nun gar nicht mehr, denn Kate hörte etwas. Es schien von sehr weit weg zu kommen. Es war zunächst sehr leise gewesen, wurde aber so langsam immer lauter. Sie stand nun auf der Veranda und starrte in den Himmel, doch noch war nirgends etwas zu erkennen. <i>Woher kam das Geräusch?</i></p>
<p>Dann plötzlich sah sie etwas. Da tauchte ein Licht am Himmel auf, und zwar ungefähr in Richtung Westen. Es flog recht niedrig. Zu niedrig für ein normales Flugzeug, aber doch noch recht hoch in der Luft. </p>
<p>Ihr erster Eindruck war, dass es eine Drohne sein musste. Die waren seit einiger Zeit in den Staaten als Spielzeuge äußerst beliebt. Sehr viel größer war das Objekt nämlich gar nicht, doch ein klein wenig schon. Und zu laut für eine normale Drohne. Denn obwohl es noch ein ganzes Stück weit entfernt war, konnte man es inzwischen gut vernehmen.</p>
<p>Und es wurde lauter, je näher das Licht kam. Es war ein seltsames Licht, wie Kate es nicht gut beschreiben konnte. Künstlich, aber es erinnerte nicht an andere Lichter, wie Kate sie bereits kannte. Und es kam immer näher, wobei es dabei lauter wurde. Da lief eine Art von Motor, doch das Geräusch erinnerte weder an einen normalen Motor, noch an einen Rotor oder etwas Vergleichbares, was sie kannte.</p>
<p>Plötzlich wurde das Objekt noch einmal etwas schneller und sank gleichzeitig rapide in die Tiefe, fast wie bei einem Sturzflug. Das Teil war nur wenige Meter groß. Damit zu groß für eine Drohne, aber viel zu klein für ein Flugzeug. Und zu einem Hubschrauber passte das Geräusch ebenfalls so gar nicht. </p>
<p><i>Was konnte es bloß sein?</i> Doch diese Frage war jetzt nicht mehr so wichtig, denn das Objekt bohrte sich in der nächsten Sekunde geradezu in die Erde hinein. Und dies nur wenige hundert Meter vom Haupthaus der Farm entfernt.</p>
<p>Gleichzeitig gab es einen lauten Knall. Metall barst, eine kleine Stichflamme war zu erkennen, und dies kurz bevor das Leuchten des Objektes ganz aufhörte. Dafür entwickelte sich eine kleine Rauchfahne, die Kate selbst des Nachts gut erkennen konnte, weil sie sich genau in einer Blickrichtung zum Mond befand.</p>
<p>Nun hörte sie hinter sich plötzlich Geräusche, nachdem fast direkt über ihr das Licht im Zimmer ihres Vaters eingeschaltet worden war. Der war immer bereit, sich um seine Farm zu kümmern, das wusste Kate. </p>
<p>Sehr wahrscheinlich würde er gleich um die Ecke kommen. Und zwar mit einem Gewehr in der Hand, um damit seinen Hühnerstall gegen Präriehunde zu verteidigen. Doch diesmal hatten die lästigen Räuber nichts mit dem Lärm und dieser nächtlichen Ruhestörung zu tun.</p>
<p>Bei Ashley tat sich nichts, die hatte schon immer einen tiefen Schlaf gehabt. Doch Trevor war schon da und kam gerade um die Hausecke herum, wo er verwundert abstoppte. </p>
<p>Er hatte hier draußen nicht mit seiner älteren Tochter gerechnet, die allerdings in allen ihren Mutmaßungen Bestätigung fand. Trevor hatte immer noch seinen Schlafanzug an und nur schnell darüber eine Latzhose und ein paar Stiefel gezogen. Und er hielt sein Gewehr im Anschlag, um es jederzeit einzusetzen. Das war alles so typisch für ihn.</p>
<p>„Was ist los? Warst du das mit dem Lärm?“</p>
<p>„Nein, da vorne ist etwas heruntergekommen.“</p>
<p>Kate deutete mit ihrem Zeigefinger in die passende Richtung. Zwar war die Absturzstelle selbst für den deutlich größeren Trevor aus diesem Winkel heraus nicht zu erkennen, der von ihr aufsteigende Rauch aber schon.</p>
<p>„Ich muss da mal nachgucken, bleib du hier!“</p>
<p>„Nein, ich komme mit.“</p>
<p>Trevor wollte etwas dagegen argumentieren, doch das hatte sowieso keinen Sinn. Kate konnte einen gewaltigen Dickkopf haben. Wenn der einmal aktiviert worden war, verlor er sowieso jede Diskussion mit ihr, das hatte er schon oft genug erfahren. So sparte er sich das lieber.</p>
<p>So gingen sie näher an die Absturzstelle heran und Kate erklärte ihrem Vater dabei, weshalb sie überhaupt mitten in der Nacht hier draußen war und was sie beobachtet hatte. Trevor sagte nichts dazu, sondern blieb ruhig, bis sie in unmittelbarer Nähe der Absturzstelle angekommen waren.</p>
<p>Es brannte nichts, aber offenbar war das Objekt zuvor sehr heiß gewesen. Es war nämlich in dessen Nähe schon ein ganzes Stück wärmer geworden, obwohl sie noch gar nicht ganz so nah dran waren. <i>Was konnte das bloß sein?</i></p>
<p>Als Erstes erkannten sie, was denn überhaupt passiert war: Es gab keinen Krater. Das unbekannte Objekt war nämlich eher seitlich aufgeprallt und hatte eine richtige Furche durch den Boden gezogen. Tiefer und besser als jeder Pflug. <i>Doch was war es nun?</i></p>
<p>Ein paar Meter mussten sie noch weiter nach links, dann hatten sie das eigentliche Objekt entdeckt. Es war ein metallisches Ding von wenigen Metern Durchmesser und es steckte tief in der Erde drin. Wirklich erkennen konnte man es nicht, aber es wirkte wie ein großer, metallischer Behälter. </p>
<p><i>Vielleicht ein Satellit?</i> Doch die verglühten meistens, wenn sie ihre Erdumlaufbahn verließen, nachdem sie zuvor nach und nach an Höhe ihrer Umlaufbahn verloren hatten. Und was auch immer von da ganz oben herunterkam, es würde sicherlich nicht so flach abstürzen wie dieses Objekt hier. Eher senkrecht. Dann würde es halt einen echten Krater bilden und keine solche und relativ kleine Furche.</p>
<p>„Was ist das, Dad?“</p>
<p>„Ich habe keine Ahnung, Kate. Ein Satellit vielleicht? Ein kleiner Meteor?“</p>
<p>„Das Ding sieht künstlich aus, finde ich. Und ein Meteor müsste doch mehr oder weniger rund sein, oder nicht?“</p>
<p>„Kann sein, das ist nicht wirklich mein Spezialgebiet.“</p>
<p>„Und was machen wir jetzt? Es ausgraben?“</p>
<p>„Nein, auf keinen Fall. Es könnte Strahlung daraus austreten und damit gefährlich sein. Ich rufe die Polizei an, vielleicht sogar besser noch direkt das FBI. Sollen die sich darum kümmern.“</p>
<p>Sein Handy hatte er schon dabei und wollte direkt anrufen, doch Kate machte ihm wenig Hoffnung auf Erfolg.</p>
<p>„Hier draußen auf dem Feld hast du kein Netz mehr, Dad. Telefonieren über das Handy geht nur mit Hilfe des WLAN im Haus.“</p>
<p>„Gut, dann gehe ich rein. Was machst du in der Zwischenzeit?“</p>
<p>„Ich warte hier und passe auf das Teil auf.“</p>
<p>„Aber besser nicht näher herangehen! Man weiß ja nie.“</p>
<p>„Keine Sorge, Dad. Ich passe schon auf mich auf.“</p>
<p>Damit war das Gespräch beendet und Trevor trabte wieder zurück auf sein Haus zu. Er würde wahrscheinlich mehrere Telefonate führen müssen, das konnte also etwas dauern. Daher wollte Kate die Gelegenheit nutzen, um doch einmal etwas genauer hinzuschauen. Sie war einfach zu neugierig, sie konnte gar nicht anders.</p>
<p>Sie würde nichts anfassen, aber wenn sie jetzt nicht mal richtig hinschaute, würde es später kaum noch eine Gelegenheit für sie dazu geben. Das FBI würde dieses Objekt sicherlich bergen und dann ganz schnell abtransportieren. </p>
<p>So nahm sie ihren Mut zusammen und trat näher an das Objekt heran, welches noch immer sehr viel Hitze abgab. Doch es wurde bereits kühler, daher ließ es sich einigermaßen aushalten.</p>
<p>Ein Teil davon schaute hinten heraus, der Rest davon war im Erdreich verborgen. Kate schätzte das Objekt auf eine Größe von vielleicht zwei mal zwei Metern. </p>
<p><i>War das doch ein von Menschen gebauter Satellit, der seine angestammte Umlaufbahn um die Erde verlassen hatte?</i> <i>Was sollte es sonst sein?</i> Daher trat sie noch einen Meter näher heran. Jetzt hätte sie das Objekt schon mit ihren Füßen berühren können, wenn sie dies gewollt hätte.</p>
<p>Genau in diesem Augenblick ging eine Art von Klappe am hinteren Ende auf. <i>War das eine Luke?</i> Sie war allerdings nur ungefähr zwanzig mal zwanzig Zentimeter groß. <i>Da konnte ja nichts hinausgelangen, oder?</i> Leider hatte Kate keine Lampe, nicht einmal ihr Handy bei sich. Da befand sich etwas in der Luke, das konnte sie erkennen. <i>Doch was war es?</i></p>
<p>Es war keine Flüssigkeit, aber irgendwie schmierig und glitschig war es schon. Es bewegte sich nicht, aber erinnerte Kate als Erstes ein wenig an einen Frosch oder eine Kröte. Diese Tiere, zumindest die Frösche, waren meistens grün oder bräunlich. Dieses Teil war von seiner Farbe her gar nicht so klar auszumachen, doch es schien eher grau zu sein.</p>
<p>Noch einen halben Schritt kam Kate näher, um mehr erkennen zu können. Sie hätte den Behälter, die Luke oder das glitschige Objekt nun sogar anfassen können. Gleichzeitig wurde ihr wieder wärmer, denn noch immer gab das Teil viel Hitze in seine Umgebung ab. </p>
<p>Ein weiteres Stück reckte Kate ihren Kopf nach vorne, um etwas mehr erkennen zu können, da war es schon zu spät.</p>
<p>Ohne jede Vorwarnung sprang das seltsame, schleimige Teil in die Luft und damit Kate direkt ins Gesicht. Sie wollte sich im letzten Augenblick noch ducken oder sich zurückwerfen, doch ihre Reaktion kam bereits viel zu spät. Sie fiel zwar zurück und rücklings in das Weizenfeld hinein, doch das fremde Teil saß ihr da schon mitten auf dem Gesicht.</p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p>Dies ist fast das Ende der ersten Kapitels, aber die Geschichte um Kate und die außerirdischen Facehugger geht natürlich schnell weiter. </p>
<p>Was wird mit Kate Sutton nach dem Angriff des Aliens passieren? Wird ihr Vater das Alien rechtzeitig entdecken und seine Tochter retten? Was hat das Alien mit Kate und ansonsten noch so vor? Gibt es dort, wo es herkommt, noch mehr von ihnen? Und werden die nun alle zur Erde kommen? Gibt es eine Invasion?</p>
<p>Dies alles wird in den sieben Kapiteln der Serie erzählt, die eine Mischung aus Science-Fiction, Horror, Erotik und Sex präsentieren werden. Allerdings werden die heißen Szenen mit der Zeit häufiger und auch abwechslungsreicher, so dass für jeden Interessenten etwas Passendes dabei sein dürfte.</p>
<p>Von mir werden in nächster Zeit noch deutlich mehr Serien im Shop auftauchen, dabei wird es immer einen solchen Teaser im freien Bereich geben. Einige der Serien gibt es im Moment auch noch woanders, aber diese freien Angebote werden nach und nach durch solche Teaser ersetzt. </p>
<p>Warum sollte man überhaupt etwas bezahlen, wenn es das woanders frei gibt? Nun, einmal werden diese freien Angebote weniger werden. Außerdem bietet die Webseite von l2f die Möglichkeit, sich alles vorlesen zu lassen, es gibt eine bessere Darstellung und alle meine Geschichten sind noch einmal komplett überarbeitet, lektoriert und jedes Kapitel mit Titelbildern (KI) versehen. </p>
<p>Dies ist ein Versuch, um neue Reichweiten zu generieren und neue Zielgruppen zu finden. Jeder Leser hat zudem die Möglichkeit, wenn die Geschichten denn gefallen, mir ein Feedback zukommen zu lassen und mit dem Mini-Honorar, im Vergleich zu anderen Angeboten, bei mir für weitere Motivation zu sorgen.</p>
<p><u><b>Bisher (Stand Ende April 2026) sind (im Shop) online:</b></u></p>
<p><i>Crissie &#8211; Magic-Stockings</i> – Einzelgeschichte aus dem Fetisch-Bereich</p>
<p><i>Lucy im Zugabteil</i> – Einzelgeschichte aus dem Bereich Cross-Dressing mit viel Romantik</p>
<p><i>Alien Invasion</i>: Serie mit einem Mix aus Erotik, Sex, Grusel und Science-Fiction</p>
<p><u><b>Demnächst werden </b></u><u><b>nach und nach </b></u><u><b>folgen:</b></u></p>
<p><i>Chris &amp; die Hypno-Company</i>: Ein junger Mann wird von einer Firma feminisiert</p>
<p><i>Sam &amp; die Totale Transformation</i>: Eine ganze Firma wird transformiert</p>
<p><i>Charlie &amp; Jacky</i>: Zwei Teenager bekommen Hilfe durch ein magisches Kleidungsstück</p>
<p><i>Daisy und ihr Urlaub</i>: Ziemlich professionelle Feminisierung im Urlaub</p>
<p><i>Nancy liebt ihre Pflanzen</i>: Ein Mix aus vieles Genres, Grusel, Science-Fiction und viel Sex</p>
<p>Die erste Serie um Chris ist schon mehrfach komplett veröffentlicht gewesen, die von Sam teilweise, ist aber jetzt fertiggestellt. Drei anderen drei sind komplett neu und warten nur noch auf die Fertigstellung durch meinen Lektor. Ich sitze weiterhin an den letzten Titelbildern.</p>
<p><u><b>Folgende Serien sollen </b></u><u><b>über die nächste Monate und Jahre </b></u><u><b>noch folgen:</b></u></p>
<p><i>Tanja &amp; der Einbrecher</i>: Ein Einbrecher feminisiert einen Jungen (bisher 14 Kapitel)</p>
<p><i>Jane</i>: Ein Junge bekommt ungewöhnliche Hilfe gegen extensives Mobbing (bisher 5 Kapitel)</p>
<p><i>Ovium</i>: Eine Erotikkette testet neuen Vibrator mit Nebenwirkungen (bisher 5 Kapitel)</p>
<p><i>Hanna</i>: Eine Kreuzfahrt entwickelt sich ganz seltsam für einen jungen Mann</p>
<p><i>Julian</i>: Feminisierung noch mal etwas anders über das Internet</p>
<p><i>Lucid Dreaming</i>: Ganz besondere Kontrolle über die Träume anderer Menschen</p>
<p><i>Leonie</i>: Ein Agent muss eine Verwandlung vollziehen, um einen Terroristen zu jagen</p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p>Wer immer auf dem Laufenden sein möchte, kann sich über die auf der Webseite eingetragene Autorenseite (https://www.bc-avenwedde.de/Tanjas-Stories/index.php) gerne weiter informieren. Die befindet sich noch im Aufbau, aber wird immer mehr aktualisiert.</p>
<p>Allerdings komme ich gar nicht so sehr aus dem Erotikbereich, sondern schreibe ansonsten vor allem eine schon recht lange Gruselserie (<i>Clarissa Hyde</i>), eine Krimi-Serie (<i>Die Pathologin ermittelt</i>) und immer wieder auch Kurzgeschichten unter anderem Namen. Die Informationen dazu sind hier zu finden: https://www.clarissa-hyde.de/Liebe Grüße</p>
<p>Tanja Reena Star</p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://letters2feel.de/s/alien-invasion-teaser/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erinnerungen</title>
		<link>https://letters2feel.de/s/erinnerungen-2/</link>
					<comments>https://letters2feel.de/s/erinnerungen-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[blaupete]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 15:33:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://letters2feel.de/s/erinnerungen-2/</guid>

					<description><![CDATA[Erinnerungen Wir schreiben den 15 ten Januar 2016 und ich sitze mit meiner angetrauten Gattin, abends um 22:00 Uhr, irgendwo in Thailand an einem fantastischen Strand. Wir das sind meine&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerungen<br />
Wir schreiben den 15 ten Januar 2016 und ich sitze mit meiner angetrauten Gattin, abends um 22:00 Uhr, irgendwo in Thailand an einem fantastischen Strand. Wir das sind meine Gattin Mareile, sie wird allerdings immer nur Marry gerufen, und ich der Markus, der immer nur Mark gerufen wird.<br />
Marry ist 58 Jahre alt, die leicht angegrauten Haare werden schon etwas länger durch färben und tönen auf ein tolles kastanienrot getrimmt. Ihre Haarpracht trägt sie in etwa schulterlang so dass sie je nach Lust und Laune damit variieren kann. Während der Arbeit oder zu Hause wird meistens ein Gummiband eingesetzt damit ihr Gesicht haarfrei bleibt. Das Gesicht, ja ja, schon immer hat mir das besonders gefallen. Ihre mittelbraunen Augen werden nur durch wenig Schminke ins rechte Licht gerückt, und überhaupt hat meine Frau es hin bekommen sich mit Schminke und Farbe eher zurück zu halten.<br />
Sie hat von Natur aus ein sehr hübsches Gesicht, die Nase ist nicht spitzt und auch nicht platt, sie passt einfach in ihr Gesicht und sieht fantastisch aus. Dann der Mund, puh, was habe ich an diesen Mund für schöne Erinnerungen. Er ist nicht mit sehr üppigen Lippen versehen, nein so was Mittleres würde ich sagen. Die Mundwinkel sind nicht gerade, sondern zeigen etwas nach oben, was so aussieht als wenn sie ständig lächelt. Ich hab mal gesagt dass sie einen Mund wie ein Delphin hat, die sehen auch immer aus als wenn sie lächeln.<br />
Ihr Hals ist normal lang, kein Doppelkinn, halt normal und unauffällig. Ihre Brüste, oh man, da wird jeder der auf etwas mehr steht schwach, denn diese Brüste haben eine fantastische Form. Sie passen geradezu perfekt in meine, nicht sehr kleinen, Hände und fühlen sich immer noch fest und fantastisch an. Nur leicht hängend kann sie es sich auch in ihrem Alter noch leisten hier und da ohne BH herum zu laufen. Dann kommen wir zu ihren Bauch, ja sie hat einen Bauch, nicht so fest und hart sondern schön weich und anschmiegsam. Nicht dass es eine riesige Pocke ist, nein aber sie ärgert sich immer wieder drüber denn, mit 25 oder auch noch mit 35 war alles sehr straff und flach. Mich stört ihr Bauch nicht, ganz im Gegenteil ich finde das er fantastisch zu ihr und zu ihrem Gesamtbild passt.<br />
Ach ja, die Dame hat ja auch noch Hüfte, Po und Beine, und da hat Mutter Natur in meinen Augen ein Meisterwerk geschaffen. Nicht sehr schmal sondern herrlich weiblich gerundet kommt ihre Hüfte daher. Passend dazu ihr schöner runder und immer noch sehr fester Po. Ja, dieser Po ist wahrlich ein Hingucker. Durch viel Sport hat sie es hin bekommen das er immer noch schön fest ist. Nicht das der Po so ein kleines Ärschken ist, nein, ganz bestimmt nicht, dieser Po hat tolle weibliche Rundungen und macht mir immer wieder Spaß. Ihre Beine sind wunderbar gerade gewachsen, und sehen in etwa aus wie die von dieser Sängerin Beatrice Egli. Die hat auch nicht so dünne Storchenpinne und zeigt ihre Beine allen anderen durch ihre kurzen Röcke und Kleider. Genau so macht es meine Frau auch. Sie hat sich damit angefreundet das ihre Beine etwas fülliger geworden sind, aber immer noch in Verbindung mit ihrem Po für verdrehte Hälse bei den Männern sorgen.<br />
Ja, ich bin schon stolz auf die Frau an meiner Seite. Sie kann sich wirklich sehen lassen und hat gelernt sich auch mal etwas offener zu kleiden, selbst wenn die Kerle ihr dann auf die Titten sehen oder mal eine Bemerkung fallen lassen.<br />
Doch nun zu meiner Person, der ich mit 60 Jahren zwei Jahre älter bin als meine Marry. Die Haare sind inzwischen grau und fallen zum Glück nur sehr wenig aus. Mit 180 cm Größe bin ich 4 cm größer als meine Marry, habe aber im Gegensatz zu ihr meine Figur nicht so schüssig halten können. Ja, ich habe einen kleinen Bauch der mich hin und wieder etwas ärgert, aber ich esse halt gerne und dann ist es mir wieder egal. Ansonsten gibt es von mir nicht viel zu berichten, außer dass ich durch regelmäßiges Rad fahren versuche mich fit zu halten. Oh, da war doch noch was, Marry hat ihn persönlich nachgemessen, meinen Schwanz. Durch eine Laune von Mutter Natur, oder sonst wen, bin ich überdurchschnittlich bestückt. Satte 22x5cm darf ich mein Eigen nennen, und liege damit leicht über der Durchschnittsgröße der meisten Männer.<br />
Kinder haben wir keine, nicht weil wir keine wollten, sondern weil meine Marry einfach keine Kinder bekommen kann. Für mich war das auch in jungen Jahren nie ein Problem und meine Marry konnte ich schließlich davon überzeugen dass mein Glück nicht unbedingt davon abhängig ist ob wir Kinder bekommen. Es hat mich am Anfang viel Überzeugungsarbeit gekostet, aber schließlich sah Marry ein das ich sie liebe und wir auch ohne Kinder glücklich und alt werden können. Diese Gespräche hatten wir schon mit Anfang 20, so lange kennen wir uns schon. Marry hat mir schon sehr früh erzählt dass sie keine Kinder bekommen kann, und somit gleich für klare Verhältnisse gesorgt.<br />
Doch zurück zu unserem schönen Platz irgendwo in Thailand, wo es zum Glück um einiges wärmer ist als in der kalten Heimat. Der Strandabschnitt an dem wir uns auf zwei Liegen nieder gelassen haben gehört zu einem Hotel und es ist nicht wirklich viel los um diese Zeit. Mit einem Eimer, der gut gefüllt ist mit Eiswürfeln, und einigen Dosen Bier haben wir uns hier nieder gelassen und schwelgen in Erinnerungen.<br />
&#8220;Sag mal ist dir eigentlich klar das wir schon 40 Jahre zusammen sind, und 35 davon verheiratet&#8221;?<br />
&#8220;Ja mein lieber Mark, das ist mir schon klar, auch wenn ich eine Zeit lang geglaubt habe das niemals zu erreichen&#8221;.<br />
&#8220;Oh oh, du sprichst auf unsere Kriese an, warte mal da war ich so 35 und du halt 33. Scheiße nein was war das ne harte Zeit, und ich bin stolz drauf das wir das noch hin gebogen haben. Puh was warst du sauer als du den fremden Lippenstift an meinem Hemd gefunden hast&#8221;.<br />
&#8220;Das kannst du wohl laut sagen, da waren wir schon 15 Jahre zusammen und dann so was. Als ich dich damit konfrontiert habe hast du zum Glück nicht angefangen dich in irgendwelche Ausreden zu verheddern. Na ja, aber die Wahrheit und was dann noch so alles zu Tage kam war aus damaliger Sicht echt scheiße. Nie hätte ich gedacht das du so unglücklich bist und das du dir bei einer anderen Frau den Sex holst den du bei mir nicht hattest&#8221;.<br />
&#8220;Stimmt, wenn ich mir heute überlege wie unser Sex damals war dann musst du zugeben dass es heute viel schöner ist. Klar war es hart für dich zu erfahren das mir unser Blümchensex nicht reicht, dass ich schon mal was mit nem Mann hatte und dann die Geschichte das ich mit einer anderen Frau gefickt habe&#8230;hui, was warst du sauer und enttäuscht. Aber eins muss ich sagen, ich bin dir dankbar dass du uns eine Chance eingeräumt hast auch wenn die Monate nach dem Krach unglaublich anstrengend waren&#8221;.<br />
&#8220;Oh ja, ich hab es dir bestimmt nicht einfach gemacht, aber es hat mir auch gefallen wie du mich auf einmal umsorgt hast und mich immer wieder mit kleinen Geschenken überrascht hast nur um mein Vertrauen wieder zu kriegen. Ja ja, und dann immer wieder diese Gespräche die wir geführt haben um wieder zueinander zu finden&#8230;.puh, das war nicht einfach, weder für mich noch für dich&#8221;.<br />
&#8220;Stimmt, ich liebte dich damals, und ich liebe dich heute immer noch, da wollte ich nicht kampflos alles hin werfen. Das wäre vielleicht einfacher gewesen sich einfach zu trennen um dann wieder neu anzufangen, aber nein, ich oder besser wir haben uns für Kampf und zusammen bleiben entschieden&#8221;.<br />
&#8220;Ja, das haben wir, auch wenn ich manchmal geschluckt habe als du mir erzählt hast was dir alles nicht passt und was du vermisst. Ich die wohlerzogene Tochter aus gutem Hause lebt mit einem Mann zusammen der mal draußen Sex machen will, der in einen Swingerclub will, der Spaß dran hat mal einen Schwanz zu verwöhnen und all die anderen Sachen die dir so im Kopf herum geisterten&#8230;.ja Mark, das war für mich schwer zu verstehen. Gleichzeitig war ich aber auch in dich verliebt, wollte dich nicht verlieren und hab dann angefangen drüber nachzudenken. Hey Mark, weißt du noch wie du mir erzählt hast das du mal einen schönen FKK-Camping-Urlaub machen möchtest&#8221;?<br />
&#8220;Ohhhhh, und ob ich das noch weiß, du bist fast in Ohnmacht gefallen. Was hast du dich alles gefragt&#8230;..ich kann doch nicht nackt draußen auf einem Campingplatz herum laufen&#8230;das geht doch nicht, noch dazu wo du mich schon überredet hast das wir uns die Schamhaare weg zu rasieren. Irgendwie so kam es über deine Lippen. Ja ja das weiß ich noch sehr gut, aber du hast mir auch weiter zu gehört und konntest schließlich keines meiner Argumente wirklich negativ auslegen. Da hab ich mir wirklich Fusseln an den Mund geredet und ich war stolz das du dann gesagt hast es mal für ein Wochenende zu versuchen&#8221;.<br />
&#8220;Ja, für ein verlängertes Wochenende, so war es geplant. Das gleich ein ganzer Urlaub draus werden sollte da unten in Kroatien&#8230;.na ja, du hast dich ganz schön ins Zeug gelegt um mich zu überreden es mal zu versuchen. Hilfreich waren da sicher auch die 2 oder 3 Besuche in dieser großen Sauna, wo man ja auch nackt herum läuft oder sich duscht. Wenn ich gewusst hätte was das auslöst dann kann ich nur sagen warum wir das nicht schon 10 Jahre eher gemacht haben. Es war ganz schön ungewöhnlich für mich so ganz nackt herum zu laufen, aber als ich sah wie selbstverständlich sich auch die ganz molligen oder älteren auf dem FKK-Platz bewegen wurde ich immer entspannter und hatte schließlich Spaß daran mich nackt zu bewegen&#8221;.<br />
&#8220;Stimmt, du wurdest immer entspannter, es hat dich nicht mal gestört das wir bei einem der abendlichen Strandspaziergänge diese 2 Paare gesehen haben die völlig ungeniert miteinander gefickt haben. Ganz im Gegenteil, wir haben uns hinter diesen Busch gehockt und denen zugesehen. Du hast mir zwar auf die Finger gehauen als ich einmal deine Pussy gestreichelt habe, konntest aber nicht abstreiten das es dich aufgegeilt hat&#8230;stimmt´s&#8221;?<br />
&#8220;Richtig, es war für mich einfach nicht denkbar dass da 2 Paare voreinander Sex machen, und dann auch noch die Partner tauschen, aber ja, es hat mich ganz schön aufgegeilt. Damals konnte ich das noch nicht so wirklich zugeben, aber die nasse Pussy hat mich ja letztlich verraten&#8221;.<br />
&#8220;Oh man, wenn ich daran denke wird mir ganz anders. Du geil, ich sowieso, aber dich in unserem kleinen Versteck zu ficken , das wäre nicht drin gewesen, auch wenn ich noch so sehr gebettelt hätte, weißt du noch was du gesagt hast&#8221;?<br />
&#8220;Du bist wohl verrückt, hier draußen und wohl möglich noch erwischt werden&#8230;hab ich dir glaube ich so leise wie möglich zu geflüstert&#8221;.<br />
&#8220;Na ja, an jenem Abend haben wir nur noch in unserem Zelt etwas gefummelt, das war ja auch nicht schlecht. Dich hat das alles aber ganz schön geil gemacht und du wurdest doch neugierig was da in den diversen Büschen und entfernten Strandabschnitten noch so alles passiert. Ich glaube es waren 2 oder 3 Tage später als du vorgeschlagen hast doch abends mal wieder an den Strand zu gehen. Mich hat das sehr gefreut, denn sah ich doch eine kleine Chance kommen vielleicht etwas mehr zu machen als nur mal mit dem Finger deine Muschi zu berühren&#8221;.<br />
&#8220;Hui, ja ich war ganz schön geil, gleichzeitig verunsichert aber auch wieder unglaublich neugierig. Stell dir das aber auch mal vor, ich aus behütetem Haus streife abends, dazu noch nackt, durch die Gegend um anderen beim Sex zuzusehen. Allein der Gedanke wäre einige Wochen vorher überhaupt nicht möglich gewesen, so ändern sich halt die Zeiten&#8221;.<br />
&#8220;Das war aber auch spannend wie wir da los gedackelt sind, nackt und nur mit den 2 riesigen Badetüchern bewaffnet sind wir los um zu spannen, verrückt&#8230;oder? Wir sind aber auch ein ganzes Stück weiter gegangen als beim ersten Mal und was wir da sahen&#8230;na das weißt du ja selber noch, oder&#8221;?<br />
&#8220;Und ob ich das noch weiß, da sind doch bei unter gehender Sonne bestimmt 5 Paare unten am Strand und ficken miteinander, stell dir das mal vor? Ich war nicht in der Lage weiter zu gehen und da haben wir uns hinter diesem großen Busch nieder gelassen. Wir breiteten die Badetücher aus, knieten uns hin und haben denen zu gesehen. Na die haben aber auch nix mehr mit bekommen&#8221;.<br />
&#8220;Hi hi, wir aber auch nicht. Wenn ich dran denke wie wir uns erschrocken haben als da plötzlich ein Pärchen, natürlich nackt, hinter uns stand und meinte das wir ruhig hingehen sollen um mit zu machen. Einen Herzinfarkt habe ich fast bekommen, besonders weil die beiden bestimmt gesehen haben wie ich an deinem Schwanz herum gespielt habe. Was haben wir uns zusammen gerissen um nicht zu laut zu sein, aber es war toll wie das Paar reagiert hat, weißt du noch&#8221;?<br />
&#8220;Jep, er meinte das alles ok ist und wenn wir uns noch nicht trauen mitzumachen das auch ok ist, aber diese Ecke ist nun mal so ein inoffizieller Treffpunkt für Swinger. Ach ja, die beiden stellten sich als Doris und Udo vor und machten einen wirklich sympahtischen Eindruck&#8221;.<br />
&#8220;Doris und Udo, ja ja&#8230;die beiden waren wirklich sehr sympathisch. Die strahlten so das gewisse etwas aus das mir sehr gefallen hat. Wir waren ja alle nackt und erregt&#8230;..oh man, diese Doris konnte ihren Blick nicht von meinem Schwanz nehmen, kein Wunder, war der von ihrem Udo eher der Durchschnittspimmel und dann sieht sie meinen Schwanz der um einiges dicker und länger war&#8221;.<br />
&#8220;Na das kannst du laut sagen, die glotzte ständig auf deinen Schwanz was mir im ersten Augenblick überhaupt nicht gefiel. Die hat sich ja schon drauf sitzen gesehen so lüstern hat die dich angesehen. Gleichzeitig hat es mich aber auch etwas stolz gemacht dass dieser Schwanz nur für mich da ist. Doch dann kamen wieder die Blicke von Doris, die nicht nur auf deinen Schwanz schaute, sondern mich immer wieder an sah. Na und dann sagt die auch noch zu mir das sie noch nie so einen schönen Schwanz gesehen hat und ich ihr nicht böse sein soll, aber aber&#8230;..oh oh sie hätte richtig Lust den mal anzufassen&#8221;.<br />
&#8220;Meine liebe Marry, klar hat sie auf meinen Schwanz geschaut, aber ich hab dich auch angeschaut als du dir diesen Udo genauer angesehen hast. Puh, der bestand nur aus Muskeln und sah mit seinen schwarzen langen Haaren wirklich unverschämt gut aus, das muss sogar ich zugeben. Ja ja da war es um dich geschehen und du hast nicht mehr wirklich mitbekommen was Doris dann alles sagte. Erst als sie ihren Arm um dich legte bist du aus deiner Letargie erwacht und hast verstanden was sie dich gefragt hat&#8221;.<br />
&#8220;Oh ja, man der sah aber auch gut aus, ich war echt hin und weg. Doris war auch hin und weg von deinem Schwanz, dass weiß ich noch und ich weiß auch noch wie lüstern sie drauf geschaut hat. Doris war aber auch ne mollige, im Vergleich zu mir hatte die wesentlich mehr auf den Rippen. Was da genau in mir vor ging kann ich nicht mal sagen, aber der Anblick von diesem Udo hat mich wahnsinnig in Aufregung versetzt&#8230;ja&#8230;ich wollte mich in seine Arme begeben um das Gefühl von so viel Muskeln mal zu spüren. Es hat ja dann auch nicht mehr lange gedauert bis ich bei ihm war und er mich liebevoll in den Arm genommen hat&#8221;.<br />
&#8220;Dein Dackelblick war wirklich süß, du wolltest zu ihm, wahrscheinlich wolltest du auch mit ihm ficken aber dir ging es genau wie mir&#8230;.die Unsicherheit was der geliebte Partner sagt. Hmmm, ich bin dann einfach mal nach vorn geprescht und hab dir zu verstehen gegeben das ich nichts dagegen habe, ich aber dann auch das Recht habe mich mit Doris zu vergnügen. Viele Worte waren da nicht nötig, unsere Blicke sagten eigentlich alles. So ist es dann zum ersten Mal dazu gekommen dass wir mit anderen gefickt haben&#8221;.<br />
&#8220;Ja mein Lieber, uns war alles egal, wir waren geil, die beiden waren geil und alle hatten Lust. Udo war sehr liebevoll und zärtlich mit mir. Ich hab ja nicht lange gefackelt und hab mich ihm direkt an den Hals gehängt um ihn zu küssen. Als er mich so fest im Arm hatte und ich die enorme Kraft spürte war ich hin und weg. Ihm schien es zu gefallen wie ich ihn geküsst habe, denn er hat wirklich toll mit gemacht und hat angefangen seine Arme und Hände über meine Haut gleiten zu lassen. Meine Muschi war schon am auslaufen, das hat er deutlich an seinem Oberschenkel gespürt. Als ich einmal zur Seite schaute hab ich gesehen dass Doris schon dabei war sich deinen harten Schwanz in den Mund zu schieben. Hi hi, sie hatte ganz schön zu tun deinen Riesen in ihren Mund zu bekommen. Komisch fand ich dass ich so überhaupt keinen Anflug von Eifersucht hatte. Dein Schwanz im Mund einer anderen Frau, das hätte ich mir nie vorstellen können, und jetzt stehe ich daneben und schaue auch noch zu. Doch lange habe ich euch nicht zugesehen, denn da war Udo der mich auf einmal fasste und hoch hob als wenn ich nichts wiegen würde. Puh, das war echt geil und dann ließ er mich langsam an sich runter gleiten so dass ich sehr deutlich seinen Schwanz an meiner Pussy spürte. In dem Moment war mir alles egal und ich ließ zu das er mich auf seinem Schwanz auf spießte. Das Gefühl war wirklich unglaublich, die kräftigen Arme die mich hielten und dann der harte Schwanz in meiner Muschi, das war echt geil. Mich hat beeindruckt wie leicht er mich fest gehalten hat, als wenn er eine Feder tragen müsste, und nicht eine erwachsene Frau. Doch dann hat er mich von seinem Schwanz runter gehoben und ganz lieb auf eins der Badetücher gelegt. Ich fand es beeindruckend wie zärtlich die kräftigen Arme sein konnten. Puhhh, und wie der küssen konnte war echt klasse, ich bin hin und weg gewesen und wartete nur noch dass er mich endlich fickt&#8221;.<br />
&#8220;Hmmm, hat er aber nicht, denn er hat sich einfach auf den Boden gelegt um deine Muschi zu lecken. So wie du abgegangen bist hat er einen sehr guten Job gemacht. Das sah und hörte natürlich auch Doris die mir zuflüsterte dass Udo ein begnadeter Muschilecker ist. Doris und ich saßen eng umschlungen auf dem anderen Badetuch und haben euch zugesehen was uns sehr viel Spaß gemacht hat, besonders weil du immer lauter wurdest und nicht mehr Herr über dich selbst warst&#8221;.<br />
&#8220;Stimmt, der Bengel hatte es aber auch drauf mit seiner Zunge die unmöglichsten Sachen anzustellen. Ich war nur noch am auslaufen und hab nichts mehr mitbekommen. Ich weiß nicht wieviel Abgänge ich hatte, aber 5 oder 6 waren es bestimmt, und erst mal die Feuchtigkeit die ich abgesondert habe, ich hab bestimmt 2 mal richtig gehend abgespritzt&#8221;.<br />
&#8220;Oh ja das hast du, einmal habe ich deutlich gesehen wie eine kleine Fontäne aus deiner Muschi kam die Udo dann sofort aufgeschlabbert hat. Ja und dann hat er angefangen dich mit dem verschmierten Mund zu küssen. Zuerst warst du sehr überrascht und hast ganz kurz zurückgezogen, aber dann hat wohl die Geilheit gesiegt und ihr habt geknutscht als wenn es kein Morgen geben würde. Automatisch hast du deine Beine weit auseinander gestellt und ihn damit umschlungen bis er mit seinem Schwanz in dir steckte. Du hast kurz zu mir rüber gesehen wohl um mir zu zeigen das alles ok ist und du deinen Spaß hast&#8221;.<br />
&#8220;Na den hatte ich ja auch, genau wie du, weil dein Schwanz wie ein Fahnenmast nach oben stand und Doris gerade dabei war sich drauf zu setzen&#8221;.<br />
&#8220;Hi hi, sie hatte ganz schöne Probleme mit meinem Dicken. Es hat ganz schön gedauert bis sie ihn halb eingeführt hatte. Oh man, dann hat sie aber der Teufel geritten und sie ließ sich recht schnell nach unten fallen. Diese weit aufgerissenen Augen werde ich wohl nie vergessen, sie war wohl echt überrascht wie es sich anfühlt so einen großen Schwanz in sich zu spüren. Für mich war das Gefühl echt klasse weil sie so schön eng war. Was hat die Frau für Töne von sich gegeben, was hat sie gejammert und gleichzeitig vor Freude fast geschrien. Für mich war es der Hammer und ich habe ihr die Regie bei dem Fick überlassen. Ja dann ging es aber los und sie ist angefangen zu hopsen und zu reiten als wenn es kein Morgen geben würde. Meine Hände kannte ich nicht ruhig halten und ich hab ihre Titten lecker geknetet. Puh, da war aber auch was dran zu kneten, nicht nur an den Titten eigentlich überall war reichlich Masse um kräftig zuzupacken. Bis dahin dachte ich immer das mollige Frauen nichts für mich sind und eher abtörnend auf mich wirken&#8221;.<br />
&#8220;Na diese Doris war aber alles andere als abtörnend für dich. Du hast dich richtig in ihren Speck gekrallt und konntest nicht genug bekommen von der wallenden Masse. Als sie sich dann noch nach vorn beugte und ihre großen Titten so vor dir baumelten bist du fast angefangen zu schielen&#8230;.hihi&#8230;das sah echt lustig aus&#8221;.<br />
&#8220;Ja ja, da kann ich nicht wiedersprechen, es war wirklich fantastisch den Schwanz in so einer engen Muschi zu haben. Irgendwie komisch, die Frau war ja rein äußerlich ne richtig mollige aber die Muschi war wirklich schön eng. Das Gefühl war echt geil, und geil war erst wie nass sie war. Meine Herren was hat die eine Menge Saft produziert. Sie wollte wohl alles und das hat sie ja denn auch bekommen. Puh was war das ein Abgang von mir, als es so weit war hab ich einfach von unten zu gestoßen und ihr eine Ladung nach der anderen in die Muschi gepumpt. Ich glaube es hat mich erst richtig geil gemacht zu sehen wie Udo dich gefickt hat. Meine Herren, der hat aber auch zu gestoßen, ich dachte du würdest auseinander brechen&#8221;.<br />
&#8220;Ja mein lieber, er hat richtig kräftig zu gestoßen und mir wirklich alles abverlangt. Dann kam mal wieder so ein Klammergriff und mir blieb fast die Luft weg. Es war unglaublich diese Kraft zu spüren, echt klasse. Na ja, aber er ist ja fast mit dir zusammen gekommen, das fand ich wirklich toll. Du hättest dich mal sehen müssen wie du zu gepackt hast und dich im Speck von Doris vergraben hast, ja ja, da kann ich nicht mithalten, ein bisschen habe ich ja, aber noch lange nicht so viel wie Doris. Nach der Nummer waren wir vier echt erschossen und haben uns einfach fallen lassen. Doris kam mit dem Kopf auf meinem Bauch zu liegen, weißt du noch&#8221;?<br />
&#8220;Und ob ich das noch weiß, schließlich hat sie sich etwas aufgerappelt und das Sperma von ihrem Udo aus deiner Muschi geschlabbert. Oh man was warst du überrascht, richtig erschrocken hast du dich als plötzlich die Zunge von Doris an deiner Muschi schlabberte&#8221;.<br />
&#8220;Na das musst du dir aber auch mal vorstellen, ich hatte grad mit einem anderen Mann gefickt, der hat mir auch noch in die Muschi gespritzt und dann kommt eine andere Frau und schleckt alles ab. Ich muss aber sagen dass Doris wirklich fantastisch lecken konnte, mein Gott, immer wieder hat sie meinen Kitzler getroffen und mich fast wahnsinnig gemacht. Und was machst du? Liegst einfach da und schaust zu wie ich fertig gemacht werde&#8221;?<br />
&#8220;Hihi, sah aber auch zum Schießen aus wie du geleckt wurdest. Udo und ich fanden es schön zuzusehen wie ihr euch miteinander beschäftigt habt. Als Doris dann auch noch an fing deinen Bauch, deine Brüste und dich auch noch auf den Mund zu küssen&#8230;.hui, da wurde ich richtig geil, ich hatte so was ja noch nie gesehen und dann noch meine eigene Frau, echt klasse&#8221;.<br />
&#8220;Marcus Marcus, ja das war schön und ich hätte nie gedacht dass es so schön ist sich mit einer Frau einzulassen. Aus heutiger Sicht kann ich sagen das ich den beiden dankbar bin das sie uns soweit auf den Weg gebracht haben. Puh, was hat das alles ausgelöst, nie hätte ich das für möglich gehalten, und nie hätte ich gedacht dass mir dieses ausschweifende Sexleben so viel Freude macht. Prost mein Schatz&#8221;, und sie reichte mir eine neue Dose Bier um mit ihr anzustoßen.<br />
Dann lagen wir einfach nur da, an diesem schönen Strand in Thailand und lauschten den Wellen und dem zirpen der Grillen. Bestimmt 10 Minuten sagte keiner ein Wort. Wir suchten nur immer wieder Kontakt zum anderen, sei es mit den Händen oder auch mit den Füßen, wir waren glücklich und brauchten in diesem Moment keine Worte. Was Marry dachte weiß ich nicht, aber meine Gedanken waren eher frivoler Natur und vor meinem geistigen Auge zogen einige Meter Film vorbei in denen es, wie sollte es auch anders sein, immer nur um Sex ging.<br />
Nach jenem Abend an dem wir unseren ersten Fremdfick hatten ging es ins Zelt wo wir noch lange wach lagen und redeten. Beide hatten wir klar dass es uns gefallen hat mal etwas anderes, oder besser gesagt mit anderen, zu machen. Ja, an jenem Abend fassten wir den Entschluss uns zu öffnen und unser Sexleben umzukrempeln. Wir beschlossen weiter Sex mit anderen zu haben und wir beschlossen uns alles zu erzählen, egal wie abgefahren und ungewöhnlich unsere Ideen und Fantasien auch sind. Es war fast ein Schwur den wir uns auferlegten, und dieser Schwur hält bis heute an. In vielen Gesprächen die wir führten kam immer mehr zu Tage und der geliebte Partner schaute das ein oder andere Mal sehr erstaunt aus der Wäsche wenn wieder mal eine Fantasie ausgesprochen wurde. So auch in dieser Nacht als wir unseren ersten Fremdfick hatten.<br />
Da erzählt mir meine liebe Frau doch tatsächlich dass sie mal ausschweifenden Sex mit mehreren Männern haben möchte. In ihrer Fantasie stellt sie sich immer wieder vor wie sie von mehreren Schwänzen genommen wird, wie sie die Schwänze bläst und wixt, und wie sie sich das Sperma der geilen Hengste in den Mund spritzen lässt um dann alles runter zu schlucken. Sie erzählte mir das alles so ausführlich das ich schon wieder geil wurde, aber ich habe mich in jener Nacht aufs zuhören beschränkt und nichts weiter mit ihr gemacht. Sie fragte mich ob ich nicht eifersüchtig werden würde wenn sie sich um so viele Schwänze kümmert. Na ja, eine wirkliche Antwort konnte ich ihr damals nicht geben weil ich es nicht wusste. Im tiefsten Inneren oder Unterbewusstsein hatte ich aber wohl klar dass ich nicht Eifersüchtig bin solange es nur um Sex geht. Anders würde es aussehen wenn echte Gefühle rein kommen und einer von uns sich so richtig doll in jemand anderen verliebt. Zu unserem Glück ist es so weit nie gekommen und wir genießen den ausschweifenden und teilweise sehr versauten Sex zwischen uns beiden oder auch mit anderen.<br />
&#8220;Du Markus&#8230;.wurde ich aus meinen Träumen gerissen&#8230;..weißt du noch wie es seiner Zeit weiter ging da unten in Kroatien&#8221;?<br />
&#8220;Na wie könnte ich das vergessen. Gleich am nächsten Morgen waren Udo und Doris wieder bei uns um nachzufragen ob alles ok ist und ob wir ihnen böse seinen dass sie uns gestern Abend so überfallen haben. Du weißt ja was ich gesagt habe&#8221;?<br />
&#8220;Na du hast gleich in die vollen gedroschen und den beiden erzählt dass ich mal mehrere Schwänze haben möchte. Na toll, da saß ich dann und musste erst mal schlucken. Doris kam gleich zu mir und wollte mich mitnehmen ins Sanitärhaus was wir dann auch gemacht haben. Puh, was war ich fertig als sie mir erzählte was Abends so am Ende von diesem Weg los ist. Ja ja, sie hat mir in allen Einzelheiten erzählt dass sie es auch gerne hat wenn sich mehrere Schwänze um sie kümmern&#8221;.<br />
&#8220;Na den Genuss konntest du ja noch am selben Abend erfahren, meine Herren, den ganzen Tag warst du wie aufgedreht, hast mir aber nix erzählt was ihr beiden da ausgeheckt habt. Wenige Stunden später wusste ich Bescheid&#8230;.oh man, das war echt heftig an jenem Abend, aber auch wunderschön versaut und verrucht&#8221;.<br />
&#8220;Scheiße ja, ich war aufgekratzt und aufgedreht, hatte ich der Doris doch versprochen das wir mit kommen zu jenem Fleckchen wo es so richtig zur Sache geht. Puuhhhhh, datt war aber auch schön was ich da erlebt habe&#8221;.<br />
&#8220;Oh ja, Udo und ich hatten unseren Spaß so hinter euch her zu gehen. Ihr beiden Grazien hatten euch untergehakt und seid vor uns her stolziert. Das sah aber auch aus, du mit deinem süßen knackigen Apfelpo und dann die Wuchtbrumme Doris mit ihrer üppigen Figur. Ja meine Liebe, es sah für Udo und mich echt klasse aus eure wackelnden Hinterteile zu sehen. Ja und dann, wir waren ja bestimmt 20 Minuten schon gelaufen, waren wir am Ort der Begierde. Heißa was war da los, dachte ich ja das der Abend vorher schon nicht zu toppen ist von wegen geiler Leute, so wurde ich hier eines besseren belehrt&#8221;.<br />
&#8220;Ohh ja, ich wusste ja von Doris was uns erwartet, aber das es so hemmungslos wird das hätte ich nicht gedacht. Da waren ja schon 2 Pärchen und wer weiß wie viel geile Männer und alle wollten nur eins&#8230;..ficken, blasen, wixen und Sperma verspritzen. Oh Marcus, ich weiß nicht ob ich dir das je erzählt habe, aber als ich das sah bin ich echt fast ausgelaufen. Doris hat mich zum Glück an die Hand genommen und ist angefangen mit mir herum zu knutschen, weißt du noch&#8221;?<br />
„Oh man ja, ihr beiden habt den anderen eine richtig geile Lesbenshow geboten. Ihr habt geknutscht wie es schöner nicht mehr geht. Dann habt ihr noch angefangen euch zu streicheln, die Finger in die Muschi zu schieben und dann wurde auch an der Muschi der anderen herum geleckt. Hui, das sah wirklich scharf aus und die Herren kamen immer näher zu euch, aber keiner hat es gewagt euch anzufassen. Erst als ihr euch langsam voneinander gelöst habt und die Hand nach einem Schwanz ausgestreckt habt kam Leben in die Herrenrunde. Die beiden anderen Pärchen hatten auch eine Traube von Männern um sich versammelt und nun kamt ihr noch dazu. Ich glaube dass ich bei euch beiden 14 Männer gezählt habe und dann waren da noch Udo und ich, also 16 Kerle, nein, Schwänze nur für Doris und dich. Udo hatte mitgedacht und eine Tüte voll mit Gummis dabei, denn ihr habt zwar mit uns ohne Gummi gefickt, aber mit anderen musste das nicht sein. Wir kamen also zu euch und stellten gleich klar dass die Muschi nur mit Gummi besucht wird, und alles andere wird sich zeigen. Es war Udo der dies sagte, weil er und seine Doris solche Spielchen ja schon kannten. Es war für mich irre zuzusehen wie weg getreten ihr beiden ward. Nur Schwänze um euch rum und ihr wollten allen des Saft aus den Eiern holen“.<br />
„Stimmt, oh man Marcus, das war echt irre und hat sich genau so abgespielt wie Doris mir das erzählt hat. Sie kannte ihren Udo genau und konnte sich drauf verlassen dass der einen Blick auf alles hat. Ficken in die Muschi mit Gummi und alles andere war egal. Doris und ich mögen ja beide gerne Sperma und das haben wir uns ja dann auch geholt. Es dauerte nicht lange bis mir der erste sein Sperma in den Mund gespritzt hat, und gleich danach noch einer. Doris hatte das mitbekommen und fing schon wieder an mit mir zu knutschen um sich etwas vom Sperma in meinem Mund zu holen. Was war das schön, ich war echt wie weg getreten. Das Wissen das alle nur wegen Doris und mir so geil waren und versucht haben bei uns abzuspritzen war echt schön“.<br />
„Jau, auch für Udo und mich war es toll anzusehen wie ihr euch habt gehen lassen. Bis auf ein Typ haben sich ja auch alle sehr anständig benommen. Udo und ich bekamen fast gleichzeitig mit das dieser Typ kurz bevor er Doris fickte sein Gummi abgezogen hatte. Da hat echt ein Ton gereicht und er war komplett raus und wurde gleich von einigen anderen verjagt. Das hat mich wirklich gewundert das das so gut funktioniert“.<br />
„Stimmt, die anderen sind sofort ausgeflippt und haben ihn mit mächtig Druck aus der Runde verbannt. Der brauchte sich auch bei anderen Paaren nicht mehr blicken lassen, das war echt gut. Ja und dann die vielen Kerle um uns rum denen wir schön den Saft aus den Eiern geholt haben…du sag mal Marcus…warst du eigentlich überhaupt nicht eifersüchtig das ich da so hemmungslos war“?<br />
„Nicht die Bohne, ganz im Gegenteil, es hat mich ganz schön aufgegeilt dich und Doris so hemmungslos zu sehen. Ihr ward echt ganz weit weg und wie ihr ausgesehen habt, überall mit Sperma voll gekleckert. Erst als der letzte sein Pulver verschossen hatte bin ich zu dir und hab dich noch mal anständig gefickt. Das war vielleicht ein Gefühl, egal wo ich dich angepackt habe war alles mit Sperma verschmiert. Ich hätte nicht gedacht dass es mir so nix aus macht das Zeug an den Händen zu haben. Udo ging es genauso, der hat das Zeug ja noch richtig auf seiner Doris verrieben. Na ja, das alles hat mich mächtig aufgegeilt und ich brauchte nicht mehr lange bis ich mich in dir entladen habe“.<br />
„Hi hi, witzig fand ich ja das da noch einer war der mir mit seinem Finger schön am Kitzler rum gespielt hat während du mich gefickt hast……stimmt, hatte ich fast vergessen…..puh, und dann sind wir fast gleichzeitig gekommen. Ich hab mächtig abgespritzt und du hast mir alles in die Muschi gespritzt. Marcus Marcus, was war ich nach der Nummer fertig. Ich konnte fast keinen Pieps mehr sagen. Schön fand ich ja das da noch 2 oder 3 Herren waren die uns beiden mit sauberen Handtüchern die Spermareste abgewischt haben. Ja, das war echt schön“.<br />
„Na hör mal, immerhin habt ihr alles gegeben um den Herren den Saft aus den Eiern zu holen, da ist das ja wohl das wenigste was sie tun konnten. Im Puff wär es für die Herren erheblich teurer geworden, das kann ich dir sagen“.<br />
„Ja mein Lieber, mir hat es gefallen mich so gehen zu lassen. Das konnte aber auch nur funktionieren weil du dabei warst und aufgepasst hast. Schön ist ja das wir zu Doris und Udo immer noch Kontakt haben. Eine tolle Freundschaft ist das geworden die nicht nur aus ficken und Sex besteht. Doris hat aber auch ein Selbstbewusstsein mit ihren üppigen Kurven, was die sich so alles traute, da musste ich erst mal hinkommen. Wenn ich da an die Rückfahrt aus Kroatien denke die wir mit den beiden zusammen gemacht haben. Doris hat je so eine richtige Zeigeader, die wollte sich am liebsten immer und überall nackt oder fast nackt zeigen“.<br />
„Du denkst wohl grad an die Geschichte bei der Tankstelle als sie in die Tanke ging um zu bezahlen. Deinen Blick werde ich so schnell nicht vergessen als sie aus dem Auto stieg, nur mit diesem, sag mal war das ein Hemd von Udo…..jep war es…..bekleidet, kein BH, kein Slip ja nicht mal was an den Füßen hatte sie und latscht so fast garnicht angezogen in die Tanke um zu bezahlen“.<br />
„Jau, uns sind echt die Augen aus dem Kopf gefallen als sie so fast nackt und mit blanker Muschi da rein ging um zu bezahlen“.<br />
„Nicht nur uns sind die Augen raus gefallen, denk mal an den Trucker der seinen Laster fast gegen eine Laterne gefahren hat…..na der hat aber auch in letzter Sekunde noch die Kurve gekriegt. Als du mich dann noch gefragt hast ob ich mich auch so was traue hab ich dir glaube ich einen Vogel gezeigt. Na ja, lange bin ich ja nicht standhaft geblieben….kannst du dich noch erinnern“?<br />
„Klar, wir sind weiter gefahren, immer schön hinter Udo und Doris hinterher, schließlich hatten wir noch ein ganz schönes Stück vor uns. Als ich langsam müde wurde zog ich an den beiden vorbei um ihnen ein Zeichen zu geben das sie uns folgen. Am nächsten Rastplatz wollte ich ne kleine Pause machen und mir etwas die Beine vertreten. Der Wagen stand grad als auch schon Udo hinter uns hielt und aus stieg. Doris kam auch raus und wie sollte es anders sein….sie war nackt. Stell dir das mal vor, eine Autobahn, schönes Wetter, ein Rastplatz wo schon einige Autos standen und dann steigt ne nackte dralle aus einem Auto um sich die Füße zu vertreten“.<br />
„Und was macht die dralle nackte….kommt zu unserem Auto und überredet mich das ich mich auch nackig mache um mit ihr in die Büsche zu verschwinden. Ich weiß nicht was mich da geritten hat, aber es fing in meiner Muschi fürchterlich an zu jucken und der Gedanke erregte mich total. Na ja, ich hab´s gemacht. Die wenigen Klamotten aus bin ich ausgestiegen und hab mich bei Doris untergeharkt. Euch sind echt die Augen raus gefallen, ihr habt euch nur verwundert angesehen und seit dann angefangen zu lachen“.<br />
„Oh man ja, schließlich haben wir aber die Autos abgeschlossen und sind hinter euch her gegangen. Es gab ja keine Toilette an dem Rastplatz, also mussten die Büsche her halten. Ihr hattet so gar keine Hemmungen euch nebeneinander und breitbeinig hin zu stellen um eure Blasen zu entleeren. Udo und mir sind ja fast die Augen aus dem Kopf gefallen als wir die kleine Show sahen. Udo und ich haben dann auch noch die Natur gedüngt und dann sind wir wieder zum Auto zurück. Puhhhh, was hat diese eine Frau gezetert und gewettert als ihr beiden nackig aus den Büschen kamt“.<br />
„Jau, na die hatte ja Worte drauf da wurde man ja rot bei so wie die aufgedreht hat. Dann hat Doris ihr was gesagt und sie bekam Schnappatmung und war Mundtod. Oh man was war das lustig anzusehen wie die versucht hat ihrem Mann die Augen zu zuhalten damit der bloß nicht eure nackten Körper sieht. Na ja, wir sind dann weiter gefahren und haben noch bei Udo und Doris übernachtet, die etwa 100km vor uns ihr zu Hause hatten“.<br />
„Aaaach ja, wir haben ja bei denen geschlafen, stimmt. Oh das war aber auch eine Nacht, du hast mit Doris in deren Ehebett geschlafen und ich mit Udo im Gästebett was ja nur 140cm breit war. Ich weiß nicht ob wir überhaupt geschlafen haben, denn ich hatte das Gefühl der Kerl hat mich die ganze Nacht gefickt. Aber bei euch war es nicht viel anders, ja ja, denn Doris wurde immer sehr laut wenn es ihr kam“.<br />
„Einmal hat sie mir richtig in die Ohren geschrien das es fast weh tat so war die in Fahrt. Kann ich verstehen, denn sie hatte Spaß dran gefunden sich von meinem größeren Pimmel ficken zu lassen, das hat sie in der Nacht wirklich ausgenutzt“.<br />
„Stimmt, aber ich hatte auch meinen Spaß mit Udo. Diese Mischung aus unendlicher Zärtlichkeit und dann wieder der wilde ungestüme Hengst, ja so würde ich sagen, das hat mir echt gefallen. Der Kerl versteht es wirklich wunderbar seine Muskeln einzusetzen und eine Frau in den Wahnsinn zu treiben. Dazu kommt noch das er wirklich Unmengen an Sperma versritzen kann, ja das gefällt mir und macht mir auch heute noch großen Spaß. Du sag mal, wie ging das damals eigentlich weiter als wir wieder bei uns zu Hause waren“?<br />
„Wie es weiter ging, na du bist zu Hause fast nur noch nackig herum gelaufen, sehr zu meiner Freude. Was hat es mir Spaß gemacht wenn ich von der Arbeit nach Haus kam und du mich nackig empfangen hast. Den ein oder anderen Tag hab ich dich noch im Flur vernascht. Dann kam doch die Zeit wo du dich auch draußen sehr freizügig gezeigt hast. Was waren die Röcke kurz und was waren die Blusen durchsichtig, da wurden deine geilen Moppies ja fast durch nichts mehr verdeckt. Hach….Marry meine Liebe du kannst es dir auch heute noch leisten so rum zu laufen, und glaube mir, ich bin stolz drauf wenn ich an deiner Seite bin und dir alle Kerle auf die Titten glotzen“.<br />
„Ja, das bist du wirklich, deine Brust wird ja immer breiter wenn ich so neben dir her gehe und mich besonders die jungen Bengels auf die Brüste sehen. Ich weiß nicht wie ich seiner Zeit dazu kam mich für Latex zu interessieren weißt du das noch“?<br />
„Und wie ich das noch weiß, wir waren in Dortmund in diesem Sexshop wo es haufenweise dieses Zeug zu kaufen gab….ah ja, das war in Dortmund, jetzt erinnere ich mich….jep, du warst richtig angetan von dem Zeug was die einigen Schaufensterpuppen da angezogen hatten. Ja, und dann kam diese unglaublich nette Verkäuferin die uns ansprach und nach unseren Wünschen fragte. Heißa, das war aber auch ein heißes Eisen, die trug ja selbst so einen knatschengen Latexanzug und darüber so eine Jacke aus Stoff, nein Leder war das, so eine ganz dünne Lederjacke“.<br />
„Hui, ja, die sah verdammt sexy aus und ich konnte dir nicht verübeln das du sie so schmachtend angesehen hast. Als du sie auch noch gefragt hast ob sie für mich in etwa auch so einen Fummel hat bin ich ja fast ohnmächtig geworden“.<br />
„Das war mir in dem Augenblick völlig egal, ich hab mir nur vorgestellt wie du in so einem knatsch engen Ding aus schaust, und die Fantasie ging mit mir durch. Ja Marry, ich wollte dich unbedingt in so einem Teil sehen, was mir ja dann auch gelungen ist. Diese Verkäuferin war von deiner Figur ganz hin und weg und hat aber auch alles gegeben dich in diesen schwarzen Latexfummel zu stecken. Ja, sie hat dir sogar vorgeschlagen das du dich ja für einen Katalog in dem ein oder anderen Teil fotografieren lässt, denn dem Laden war noch eine Manufaktur angeschlossen die solche Sachen auf Maß fertigen“.<br />
„Oh man ja, das war ne Nummer. Es war ja schon nach 18 Uhr und damals machten Die Geschäfte ja schon früh zu. Dieses Mädel hat einfach den Laden zu geschlossen um uns dann privat zu beraten. Na ja, ich hab dann eingewilligt das sie mir hilft mich mal in so ein Teil zu zwängen. Was war das ein seltsames Gefühl als ich ganz nackt vor dieser jungen Frau stand und sie mir geholfen hat dieses Teil anzubekommen. Wir haben doch bestimmt ne halbe Stunde gebraucht bis ich da drin war. Na ja, es hat sich gelohnt, das Ding saß ja wirklich wie eine zweite Haut und deine Stielaugen werde ich wohl nie vergessen als du mich gesehen hast. Puh, es war ja ganz neu und ungewohnt für mich, aber das Gefühl dieses Material auf der Haut zu spüren war echt klasse, ja es fühlte sich gut an auch wenn ich fürchterlich geschwitzt habe. Dann hat sie mir noch diese Stiefel geholt die ja auch wie angegossen passten, weißt du noch“?<br />
„Oh ja, du hast etwas ausgesehen wie so eine nuttige Domina was ich wohl auch so gesagt habe. In meiner Hose wurde es schon eng und na ja ich hätte dich am liebsten sofort vernascht, aber das ging nicht, denn das Teil war noch nicht so raffiniert das man ungehindert an deine Muschi gekommen wäre, das war ein kleiner Nachteil, aber ansonsten war alles fantastisch. Hihi…ich wollte dich gleich so mit aus dem Laden raus nehmen um zu sehen wie andere auf dieses Outfit reagieren, aber da hast du dich mit allem gewehrt und ich sah ein das das nichts bringt. Aber gekauft haben wir diesen Einteiler und die Stiefel, das war ja auch schon was“.<br />
„Auch schon was, du hast dieser kleinen Verkäuferin noch gesagt das nichts dagegen spricht wenn ich im nächsten Katalog einige dieser Latexsachen zeige und wir so das ein oder andere Stück mit nach Hause nehmen können. Na ja, so ist es ja dann auch gekommen, denn wenige Wochen später saß ich mit noch zwei anderen Damen und zwei Herren in einem Fotostudio wo wir uns in sexy Wäsche zeigen und fotografieren ließen. Oh Markus, ich glaube das ich erst da realisiert habe das es mir Spaß macht mich zu zeigen“.<br />
„Nein meine Liebe, dich hat es geil gemacht wenn du dich zeigen konntest, und wenn du ehrlich bist dann machst du das heute auch noch gerne…..waaas, ich doch nicht…..doch, wenn ich dran denke das du alles dran setzt das dir möglichst viele Kerle unter den Rock sehen wenn du mal wieder kein Höschen an hast, oder willst du das abstreiten“?<br />
„Nein, natürlich nicht, und ja ich finde es geil wenn ich mich zeigen kann und andere drauf abfahren“.<br />
„Komm sei ehrlich, wenn wir im Club sind oder auf einer netten Party dann findest du es doch sehr geil wenn dir besonders die jüngeren Kerle nachsehen oder dich anschmachten. Ist ja auch nicht schlimm und wenn dich dann mal so ein junger Bulle vögelt hab ich halt weniger Stress“, setzte ich grinsend hinterher. Ein Boxhieb auf meine Schulter und ein gleichzeitiges Lächeln zeigten mir aber das sie mir in allen Punkten Recht gibt.<br />
Das Fotoshooting war für alle ein toller Erfolg, die Fotos waren fantastisch und als Gage konnte sich jeder einige Teile raus suchen und mit nach Hause nehmen. Ich weiß noch dass einige Wochen später mich ein Sportkollege ansprach ob meine Frau als Fotomodel arbeitet. Nach kurzem Überlegen bejahte ich die Frage, ging aber nicht weiter drauf ein. In Gedanken stellte ich mir vor wie er sich an den Fotos aufgeilt und sich den Schwanz dabei wixt. Das war wirklich ein lustiger Gedanke. Die Zeit war von sehr großem Vertrauen geprägt und wir brauchten keine Geheimnisse voreinander haben. Ist ja schon heftig wenn einem die Frau erzählt dass sie mal mit mehreren Männern ficken möchte und auch noch deren Sperma schlucken will. Ich war aber auch nicht ganz ohne und erzählte ihr dass ich mal auf eine schöne Bi-Party möchte um mit anderen Männern Erfahrungen zu sammeln. Dazu kam noch das es mich wahnsinnig aufgegeilt hat als ich in einem Pornofilm Scenen sah die mit Natursekt zu tun hatten. So in meinen Gedanken vertieft bekam ich fast nicht mit das Marry mit mir sprach an jenem Strand in Thailand. Erst als sie mir auf die Schulter boxte wurde ich wach und sah sie erstaunt an.<br />
„Na wo du wohl grade gewesen bist, das würd ich ja gerne mal wissen“.<br />
„Hmm, ich hab dran gedacht was wir uns alles erzählt haben, du mit deiner Spermaorgie und ich der ich mal Männersex erleben wollte und dann die Sache mit dem Natursekt“.<br />
„Oh man, ja das war echt heftig als du mir davon erzähltest, aber was sollte ich machen, ich war ja nix besser. Hi hi, die ersten Kontakte mit Männern haben wir dann über dieses Happy Weekend geschlossen. Das war aber auch umständlich wenn man das mal mit heute vergleicht, Anoncen lesen, Leute anschreiben, auf Antwort warten und dazwischen die Post die noch geschrieben Briefe hin und her transportiert hat. Dann das tagelange Warten, oh je das war vielleicht eine Zeit, da ist es doch heute schneller und einfacher mit den ganzen Portalen im Internet“.<br />
„Stimmt, einfacher ist es, aber ich fand die Zeit auch klasse, da war es nicht so schnelllebig und man hatte mehr Zeit. Wie war das noch, wir haben einzelne Männer angeschrieben die Kontakt zu Männern wollten. Der erste mit dem ich mich getroffen habe war ein glatter Flopp. Aber wir haben nicht aufgegeben und weiter gesucht. Ja und dann kam mir, oder besser uns ein ganz dummer Zufall zu Hilfe. Der Günni, den ich ja kannte sollte behilflich sein das du mal zusehen kannst wie Männersex funktioniert. Ich hatte ihm nicht erzählt dass du uns erwischen solltest. Den Vorschlag mich mal zu Hause zu besuchen nahm er dankend an, denn in seiner Ehe lief es nicht gut“.<br />
„Jep, ich kannte ihn ja noch nicht persönlich, ihr wart verabredet und ich bin später dazu gekommen so als kleine Überraschung, denn glaub man ich war ja so was von neugierig das ich wissen musste was ihr da macht. Ja das war schon ein ungewohnter Anblick als ich mich ins Haus geschlichen habe und euch auf dem Wohnzimmerteppich beobachtet habe. Du hast mich ja sofort gesehen, aber Günni nicht, denn der war grad dabei dir mit Freude den Schwanz zu blasen. Das sah echt geil aus und hörte sich auch geil an weil du so zufrieden gebrummt hast. Oh scheiße ich hatte ja diesen schönen kurzen Lederrock an und dieses Shirt mit dem wahnsinnigen Ausschnitt, weißt du noch“?<br />
„Oh ja, und du mieses kleine Luder hattest mal wieder keinen Slip an und bist dir sofort mit dem Finger an die Muschi gegangen. Erst als du einmal ein Geräusch gemacht hast schaute Günni erschrocken auf und wusste nicht wie er damit umgehen soll“.<br />
„Ja ja, er war ganz schön verwirrt, aber ich bin zu euch und hab zunächst dich geküsst und dann Günni einen Kuss auf die Wange gegeben um ihm zu zeigen dass ich nicht sauer bin. Ich hab ihn noch aufgefordert weiter zu machen, denn ich wollte sehen wie er dir das Sperma aus dem Schwanz holt. Lange hat es ja nicht mehr gedauert, denn ich hab mich langsam aber sicher auf dein Gesicht begeben damit du mir die Muschi schön leckst. Du warst vielleicht in Fahrt, deine Zunge hat aber auch alles gegeben um mich zufrieden zu stellen. Dann noch Günni der alles tat dir das weiße Gold aus den Eiern zu saugen, ja und dann hast du ja auch mit Gebrüll abgespritzt und Günni alles in Mund und Gesicht gespritzt. Der Kerl sah wohl dass ich mir mit meiner Zunge über die Lippen gefahren bin, und war der Meinung dass ich etwas Sperma abbekommen möchte. Ich gab ihm zu verstehen das ich durchaus Lust auf das Sperma hatte und er kam zu mir um mich zu küssen, was ihm sehr gut gefiel so wie der ran gegangen ist“.<br />
„Dann hab ich dir aber noch deinen Höhepunkt verpasst und du hast mich ganz schön nass gemacht mit deinem Saft. Meine Herren was bist du gekommen, du hast echt richtig laut deine Lust raus gelassen. Günni hat dann sehr interessiert zugesehen wie du auf mir rum gezappelt bist. Ja meine Liebe, das war wirklich fantastisch. Erst dann habt ihr euch richtig miteinander bekannt gemacht und die Namen ausgetauscht, schon witzig, da knutscht ihr mit spermaverschmiertem Mund und wisst nicht mal die Namen voneinander“.<br />
„Der Günni, wir kannten uns ja noch aus Schulzeiten und dann hab ich ihn in dieser Gaysauna wieder getroffen in die ich hin und wieder ging bevor der große Krach bei uns gekommen ist. Das war vielleicht ein komisches Gefühl ihn da zu treffen, aber wir haben uns angesehen und dann erst mal gelacht. Am Tresen kam dann raus dass es ihm ähnlich ging wie mir, unzufrieden mit der Ehe, keinen oder nur wenig Sex und dazu noch Sex der ihn wie mich nicht so richtig glücklich machte. Da haben wir uns halt in andere Welten verzogen. Da gestand er mir auch dass er lediglich eine Bi-Ader hat und diese hier in der Sauna gelegentlich auslebt. Na ja, da sind wir uns halt näher gekommen und den Rest kennst du ja“.<br />
“Ja der Günni, hat wirklich Spaß gemacht was wir so alles erlebt haben. Schön ist ja das er es mit seiner Frau wieder hin bekommen hat und sie immer noch zusammen sind. Wie war das noch, haben wir die beiden nicht mal zum Kaffee eingeladen und sind dann etwas intimer geworden bei unseren Gesprächen“?<br />
„Puh ja, seine Doris war aber auch was von verklemmt, die wollte ja nur Sex im dunklen Schlafzimmer und so was, wenn ich drüber nachdenke dann war sie noch verklemmter als du bevor wir unseren Krach hatten. Hast du sie nicht damals mit in den Garten genommen wo ihr euch mal von Frau zu Frau unterhalten habt“?<br />
„Oh ja, das weiß ich noch zu gut. Ich habe ihr erzählt wie es um uns stand, wie unglücklich du warst und wie alles raus gekommen ist. Dann unser zusammenraufen und letztlich das Gute Ende. Sie hat sich alles angehört und an einigen Stellen völlig entsetzt geschaut. Na die Zeiten habe ich ja auch durchlebt, als du mir eröffnet hast was dir alles nicht passt und was du alles vermisst. Ich rechne ihr heute noch an das sie mir zugehört hat und nicht etwa weg gelaufen ist. Ich hatte damals das ganz dumme Gefühl als wenn sie nie eine richtige Freundin hatte um sich mal auszuquatschen, shoppen zu gehen oder sonst was zu machen. Dabei hat sie mir sofort gefallen, sie ist ja auch ne Hübsche, das muss sogar ich als Frau zugeben. Na ja, sie hat mich noch alles mögliche gefragt und wollte genau wissen was es ist was uns beiden so glücklich macht. Ich hab es ihr versucht zu erklären und gleichzeitig angeboten das sie sich jederzeit melden kann um zu reden, denn so wirklich glücklich war sie auch nicht“.<br />
„Hast du ihr denn erzählt das wir zu der Zeit schon was mit ihrem Günni hatten? Puh ich krieg das zeitlich alles nicht mehr so ganz hintereinander“.<br />
„Nein, um Gottes Willen, das kam erst später, ich denke da waren bestimmt ein oder zwei Monate dazwischen. Ich war bei ihr zum Kaffee eingeladen weil ihr wohl so einiges auf der Seele brannte. Erst an jenem Tag hab ich ihr erzählt wie du ihn in der Sauna getroffen hast, er mit dir schon einigen Blödsinn angestellt hatte und ja, an dem Nachmittag habe ich ihr auch erzählt das ich euch erwischt habe und er dann auch mit mir gefickt hat. Natürlich war sie sehr geschockt als ich das sagte, die Blicke waren nicht wirklich schön, aber ich habe es hin bekommen das sie mir wenigstens zu hört um zu erfahren was da alles dahinter steckt. Zum Glück hat sie ihrem Günni abends nicht den Kopf abgerissen, sondern ihn nur zur Rede gestellt. Ja, und dann brach es auch aus ihm so richtig raus, ähnlich wie das bei uns war. Es war gut dass ich dabei war und so beiden Mut machen konnte jetzt nicht die Flinte ins Korn zu werfen. Hat sie auch nicht gemacht sondern sie hat mir vertraut und im Laufe der Zeit gelernt das Vertrauen besser ist und es besser ist wenn beide wissen wie der andere tickt, auch wenn da zig Jahre Erziehung grad zusammen brechen. Was alles noch war als ich weg war weiß ich nicht, aber so ganz schlecht kann das ja nicht gewesen sein“.<br />
„Stimmt, du warst ziemlich aufgekratzt an jenem Abend als du von den beiden kamst. Einige Tage später traf ich Günni dann und er sagte mir ja dass sie miteinander reden und versuchen einen guten Weg zu finden. Wie gut dieser Weg werden würde haben wir ja dann am eigenen Leib erfahren, weißt du noch“?<br />
„Klar, wir waren bei denen zum essen eingeladen und wunderten uns über die Klamotten die Doris trug. Du sagtest mir ja mal das du gerne mal wissen möchtest wie sie nackig aus schaut, denn du vermutest unter den viel zu weiten Klamotten die sie immer trug ein richtig lecker Figürchen. An jenem Abend wurde deine Vermutung ja bestätigt“.<br />
„Oh Marry, ich sag dir, mich hat es fast umgehauen wie sie an jenem Abend aufgelaufen ist. Von dir kannte sie ja die Miniröcke und all deine tollen eng anliegenden Blusen und Shirts, für sie war es aber undenkbar solche Sachen zu tragen, bis an jenem Abend. Meine Herren, dieser kurze Lederrock saß aber auch so was von geschmeidig eng, dann die Beine die durch einen Hauch von schwarzen halterlosen Strümpfen geziert wurden, ganz zu schweigen von dem Shirt welches sie trug, puh, erst jetzt erahnte man was diese Frau für einen fantastischen Körper hat. Ja Marry, ich wurde rattig als ich sie sah und hätte sie am liebsten gleich vernascht“.<br />
„Verübeln konnte ich dir das nicht, denn ich wusste ja dass sie genau diese Sachen angezogen hatte, denn die hab ich ja mit ihr zusammen gekauft. Alle Überredungskunst musste ich aufbieten damit sie das Zeug überhaupt mal anprobiert, noch dazu in einem Sexshop…hier musste Marry herzhaft lachen als sie das erzählte….aber es hat sich gelohnt und sie fasste Vertrauen zu mir um diese Sachen doch mal anzuprobieren. Mit hochroten Kopf kam sie aus der Kabine und versuchte verzweifelt den Rock länger zu ziehen, was natürlich nicht funktionierte. Ja mein Lieber, auch mir gefiel sie in diesen verdammt sexy Sachen, weg von dem ganzen Zeug was alles schöne und Interessante nur verdeckt. Das du, Günni und alle Kerle auf solch scharfe Sachen stehen und dann auch ungeniert hin sehen war mir ja nicht neu, aber Doris musste sich erst mal dran gewöhnen. Hi hi, die war ja fast noch verklemmter als ich die ich ja auch so drauf war wie sie. Als sie mit diesen heißen Sachen aus der Kabine kam lief ihr natürlich ein Mann über den Weg der sie ansah und anerkennend pfiff und zum Ausdruck brachte das da ne verdammt heiße Braut vor ihm steht. Ehrlich gesagt konnte ich nicht verstehen das sie sich so schämte für ihren Körper, denn sie ist und war ja nun wirklich alles andere als dick und fett, ich würde sogar sagen das sie noch schlanker ist als ich, oder was meinst du“?<br />
„Würd ich auch sagen wenn ich so drüber nachdenke, aber das ist auch völlig egal, denn ihr beide seit verdammt gut aussehende Frauen sowohl heute als auch damals als das alles anfing. Hui, die hat aber auch ausgesehen in diesem geilen schwarzen Rock, den halterlosen Strümpfen die am Oberschenkel diese schöne Spitze hatten und dann diese schöne eng sitzende Bluse die ja auch mehr zeigte als verbarg, ja, ich kann sagen das mich der Anblick scharf gemacht hat. Ach ja, sie hatte ihre Haare ja auch anders, nicht mehr so eng zusammen gebunden oder als Knoten auf dem Kopf, sondern locker und fluffig schön offen getragen. Scheiße nein, ich musste mich ganz schön zusammen reißen sie nicht gleich anzufallen“.<br />
„Oh man Mark, du brauchtest dich auch nicht zusammen reißen, denn Doris und ich hatten das ja so geplant, wir wollten austesten wie sie auf dich oder euch wirkt, na ja, die Wirkung war so wie ich es ihr gesagt hatte, ihr wurdet beide geil, du und Günni. Ich bin ja dann zu Günni und hab ihn hemmungslos geküsst und geknutscht. Dein Gesicht war echt klasse als du das gesehen hast, und dann ist Doris todesmutig auf dich zu und hat sich dir an den Hals gehängt um dich zu küssen, nicht so wie sonst so ein kleiner freundschaftlicher Kuss, nein, heftig und mit Einsatz der Zunge küsste und knutschte sie mit dir“.<br />
„Oh man ja, erst dann wurde ich wach und fasste ihr mit der Hand auf den schönen strammen Po und hab sie zu mir ran gezogen, auch wenn ich noch etwas unsicher war, aber Doris schien es zu gefallen, denn sie wurde immer lockerer und konnte annehmen was ich mit ihr machte und tat. Puh, sie konnte gut küssen, sie roch verdammt gut und fühlte sich noch besser an. Na ja, das ich zuerst etwas verwundert und zurück haltend war ist ja wohl kein Wunder, denn außer einer ganz leichten Umarmung und ein kleiner Kuss auf die Wange war ja nie was, hätte ich mich auch nie getraut so wie die drauf war“.<br />
„Hmm, aber es war ja so besprochen mit ihr und für sie war es so was wie eine Prüfung in der sie sich mal etwas öffnet und nicht mehr so zugeknüpft und verklemmt ist. Und, hat sie diese Prüfung aus deiner Sicht bestanden“?<br />
„Bestanden? Na hör mal aber mit Bravur hat sie bestanden, und mir wurde langsam klar was inzwischen passiert war. Doris und Günni hatten sich mit deiner und hin und wieder auch meiner Hilfe wieder zusammen gerauft und gefunden. Den beiden, nein, besonders Doris wurde langsam klar das sie was tun muss wenn sie ihren Günni behalten will, denn der hatte ja schon so einige Fehltritte hinter sich, zuerst mit mir und dann mit uns“.<br />
„Jep, der Kerl war ja wie ausgehungert so wie der mich gefickt hat. Aber zum Glück haben die beiden alles in den Griff bekommen und sind jetzt ähnlich drauf wie wir“.<br />
„Zurück zu jenem Tag als Doris in diesem sexy Fummel an meinem Hals hing und ich zunächst etwas verwundert war, man die war aber auch in Fahrt und machte mich richtig geil. Ich schaute kurz zu dir und Günni und sah das er sehr zufrieden lächelte was seine Doris da grad veranstaltet. Wie war das noch…ah ja, sie sagte zu mir das sie mich will und dass sie mit mir ficken will, echt, sie sagte wirklich das sie mit mir ficken will. Die ach so verklemmte Doris hing an meinem Hals und flüsterte mir so was zu. Doch damit nicht genug, sie wollte mit mir in den Pool unten im Keller, was mir natürlich sehr gefiel. Wir sind dann runter und haben wieder geknutscht und uns gestreichelt. Der Pool war nicht sehr groß, es war ein etwas größerer Wirlpool im Vorraum zur Sauna. In diesem Vorraum stand so eine Massageliege und noch 3 oder 4 andere Liegen zum ruhen. Diese Massageliege hatte es mir angetan und ich drängte Doris erst mal dort hin. Wieder knutschte sie mit mir und fing an mit den Fingernägeln an meinen Nippeln herum zu spielen was mich sehr geil machte. Ich setzte sie auf diese Liege wobei der ach so kurze Rock noch höher rutschte und alles frei legte. Puh, die Dame hatte einen wunderschönen blank rasierten Fickfrosch, sag mal wusstest du das“?<br />
„Aber klar wusste ich das, denn die Intimglatze hat sie mir zu verdanken. Als wir die Klamotten in diesem Sexshop kauften sah ich dass Doris einen fürchterlichen Urwald hatte und hab vorgeschlagen diesen komplett weg zu nehmen. Du kannst dir ja vorstellen wie sie reagiert hat…hö hö, sie hat wahrscheinlich Schnappatmung bekommen….sie hat protestiert, aber dann zeigte ich ihr meine schöne blanke Pussy und sie sah ein das das ja wohl etwas schöner aus sieht und so bekam sie am gleichen Tag noch einen totalen Kahlschlag“.<br />
„Sag mal wie hat sich das denn mit den Klamotten und dem Ganzen ergeben, das würd mich ja mal interessieren“?<br />
„Ganz einfach, als die beiden bei uns waren zum Kaffee trinken hat sie gemerkt wie toll wir miteinander umgehen und sie hat mich gefragt. Ich hab ihr unsere ganze Geschichte erzählt mit dem Krach deiner Unzufriedenheit, dem Urlaub in Kroatien und wie ich mich immer freier gefühlt habe und Spaß dran fand auch mit anderen zu ficken. Ich machte ihr klar dass es schön ist mal mit anderen zu ficken, und die Liebe zum eigenen Mann aber immer stärker geworden ist, denn Sex ist das eine aber Liebe gilt nur dem eigenen Partner. Darüber hat sie viel nachgedacht und mich um Rat gefragt was sie denn weiter machen soll. Ich gab ihr einige Denkanstöße und herausgekommen ist eine völlig veränderte Doris. Du findest das doch auch gut, wie es ist, aber erzähl doch mal weiter was ihr da unten getrieben habt. Ich hab ja mit Günni in deren Ehebett gevögelt“.<br />
„Sie saß auf dieser Massageliege und ich hab sie ausgezogen. Sie hat mir dann alles ausgezogen und erst mal erschrocken zu mir gesehen als sie meinen harten Schwanz sah. Gleichzeitig war da aber auch so ein Glanz in den Augen der hat sie verraten das sie mächtig geil ist. Wir sind dann in den Pool geklettert und sie hat sich breitbeinig über mich gestellt. Ich sagte ihr das sie sich ruhig drauf setzen kann, ich würde ganz ruhig bleiben und sie allein machen lassen. Na ja, sie hatte offensichtlich das nötige Vertrauen und begab sich ganz langsam runter. Als sie mit ihrer Muschi meinen Schwanz berührte hat es mich richtig durchzuckt. Ganz langsam hat sie sich nach unten bewegt und ich spürte deutlich ihre geile warme und flutschige Muschi. Puh was hat die Frau Geräusche von sich gegeben, da war von tiefen stöhnen bis zu lautem quicken aber auch alles dabei. Es dauerte sehr lange, aber dann hatte sie es geschafft und saß ganz dicht auf meinem Schoß. Die Augen hatte sie verdreht, das sah echt lustig aus, aber dann ritt sie der Teufel und sie ritt los wie eben jener Teufel. Ich hab dann auch noch angefangen versaut mit ihr zu reden, zuerst etwas zaghaft aber dann immer versauter“.<br />
„Erzähl, das interessiert mich jetzt aber brennend was du der alles gesagt hast“.<br />
„Naaaa, gefällt dir was du da grad spürst…nicken von ihr…..ist deine kleine Pussy ganz ausgefüllt…. ohhh jaaaa…… spürst du den schönen harten Schwanz wie er dich fickt……jaaaa verdammt noch mal… ja ja Doris, ist schon was anderes von so einem harten geilen großen Schwanz richtig durchgefickt zu werden….jaaa verdammt, ich war noch nie so ausgefüllt, das ist vielleicht geil….. oh, dann hast du wohl nichts dagegen wenn ich dich jetzt mal richtig fest mit meinem Pferdepimmel in deine dampfende Hurenfotze ficke….. neiiiin hab ich nicht….. ok dann zieh jetzt raus und stell dich mit deinem geilen Arsch mir zugedreht hin, dann werde ich dich schön von hinten ficken und deine nasse Hurenfotze schön ficken und besamen….. kaum hatte ich das gesagt sprang sie hoch, drehte sich um und hielt mir ihren geilen Arsch entgegen. Marry mein Schatz du weißt ja wie ich reagiere wenn mir ein geiles Weib so ihren Arsch entgegen streckt“<br />
„Nur zu gut, ich kenne das ja wenn du das bei mir machst aber auch vom zusehen wenn du mal ne andere Frau fickst. Und die stellte sich echt so dass du sie von hinten gefickt hast? Meine Herren was muss die in Fahrt gewesen sein“?<br />
„Oh ja, die war richtig in Fahrt, und niemand war darüber mehr verwundert als ich. Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an um dann langsam aber in einem Rutsch in die Muschi einzufahren. Puh, Doris war ganz schön eng aber so unglaublich aufgegeilt das sie meinen Harten auf Anhieb ganz aufnehmen konnte. Sie hat aber auch einen unglaublich schönen runden und wohlgeformten Po… hey hey, willst du mir grad sagen das dir der Arsch von ihr besser gefällt als meiner…. neiiin, ganz und gar nicht, halt anders und ich werd doch wohl sagen dürfen das sie nen geilen Arsch hat… ist ja schon gut, erzähl weiter… na ja, ich fickte sie halt mit schönen gleichmäßigen Stößen immer schön bis zum Anschlag. Mich wunderte dass sie mich noch anfeuerte ihr bloß mein Sperma schön in die Muschi zu spritzen. Es fühlte sich toll an meine Hände an ihren wohlgeformten Hüften fest zu krallen und sie zu ficken. Du kennst das ja wenn ich dich von hinten ficke, ich versuche dann immer jene kleine Stelle zu finden die euch in den Wahnsinn treibt, so auch bei Doris. Ich änderte nur ein wenig den Winkel, stieß zu und es kam mächtig Leben in die Dame. Meine Herren was brauchte die auf einmal Worte, ich erkannte sie nicht mehr wieder so versaut wie die redete. Die enge Muschi, der laufende Saft, dieser tolle Po vor mir, da hat es mich dann zerlegt und ich pumpte ihr mein Sperma in die heiße Muschi“.<br />
„Oh man Mark, ich hatte ja mit ihr lange und viel geredet von wegen ficken mit anderen Männern und so. Natürlich hatte sie große Bedenken sich einfach von anderen begatten zu lassen, aber ich hab ihr gesagt das ich dich gerne zur Verfügung stelle sie als erster Fremde zu ficken, hihi, ist mir ja auch gut gelungen. Noch was, ich sagte ihr auch das ihr Günni mich schon gefickt hat und zwar ohne Gummi und schön blank hat er sein Sperma in mich gespritzt. Sie schaute zwar erst etwas sparsam, hat sich aber dann wohl an die Zeit erinnert wie es war als Günni und sie mit Gummi gefickt haben um zu verhüten. Diese Vorstellung reichte ihr wohl bei dir auf ein Gummi zu verzichten“.<br />
„Na da kann ich dir ja dankbar sein, denn ein Gummi hätte nicht mehr gepasst so eng wie Doris gebaut ist. Ja meine Liebe, die Nummer mit ihr war wirklich schön und es schien sie nicht im geringsten zu stören das mein Sperma aus ihrer Muschi tropfte. Sie kuschelte sich ganz eng an mich um wieder zu Atem zu kommen, was sich auch für mich toll anfühlte, denn wir saßen ja immer noch im Wirlpool mit dem warmen Wasser. Dann drückte sie einen Knopf und es kamen Blubberblasen. Marry das war wirklich schön, denn ich hatte noch nie in einem Wirlpool ne Nummer geschoben“.<br />
„Ich ja auch nicht, das hab ich ja später mal mit Günni gemacht, ach ja da warst du und Doris ja auch dabei, ja das war schon toll, denn wir haben ja auch die Partner immer wieder mal getauscht“.<br />
„Du Schatz, da fällt mir ein weißt du noch wie du mal diesen neuen Latexfummel an hattest und dann plötzlich pieseln musstest…hihi, das war klasse und hat wieder etwas ausgelöst, stimmt´s“?<br />
„Na du bist aber auch nicht grad nett zu mir gewesen, ich in diesem fürchterlich engen Teil, was sich ja wirklich toll anfühlte und dann musste ich pinkeln, und was machst du……ich hab dir noch auf die Blase gedrückt… jep, zum Glück war das Bad gleich neben dem Schlafzimmer und ich schaffte es noch bis in die Duschecke als sich meine Schleuse geöffnet hat. Oh Mark, das war wieder so ne Sache die im Nachhinein sehr toll war. Ich konnte ja nicht anders und hab es dann einfach laufen lassen. Puh was wurde es in dem Ding auf einmal schön warm, ich hab es nach dem ersten Schrecken richtig genießen können. Und du stehst daneben, nackt, mit hartem Schwanz und lachst mich auch noch aus“.<br />
„Ja das hab ich gemacht, weil es ein geheimer Wunsch von mir war mal was mit Natursekt auszuprobieren. Da kam mir der Zufall doch grad gelegen als du pieseln musstest und es dir auch noch irgendwie gefallen hat. Du hast dich ja hin gehockt und es laufen lassen so wie du das ja sonst draußen auch schon mal gemacht hast, aber ett kam nix weil alles in diesem Latexteil gefangen war. Das hat mich irgendwie geil gemacht, weißt du noch“?<br />
„Ob ich das noch weiß, natürlich, denn du altes Ferkel hast dieses Latexzeug an den Brüsten etwas vorgezogen und noch von oben in den Anzug gepisst. Zuerst dachte ich ja dass du nicht bei Trost bist, aber das Gefühl der Wärme war wirklich fantastisch, das hab ich dir nach dem ersten Schrecken ja auch gesagt. Du kamst ja richtig in einen Rausch als du fertig gepieselt hattest, hast mich hoch gezogen, mich geküsst und geknutscht und wie verrückt überall herum gedrückt um das Pipi wieder raus zu drücken. Sag mal was war denn daran so toll“?<br />
„Zunächst mal deine Hilflosigkeit, dann mochte ich dieses Latexteil ja immer gerne anfühlen, dann kam das Pipi dazu, was sich durch das dünne Latex ja auch schön warm anfühlte, ja es hat mich einfach geil gemacht. Das Gefühl war fantastisch als es mir gelang einen ganzen Schwall Pipi aus dem Ding raus zu pressen und mir dann über die Brust gelaufen ist. In dem Augenblick hatte ich für mich klar dass es mir wahnsinnigen Spaß macht mit Natursekt herum zu sauen. Dir war es ja auch nicht so ganz unangenehm, oder“?<br />
„Nach dem ersten Schrecken nicht mehr und als ich sah wie es dir gefällt da konnte ich nicht mehr zurück, denn so wirklich unangenehm war es ja nicht in dieses Ding zu pinkeln und dann noch dein Pipi was du in den Ausschnitt hast laufen lassen. Mark Mark, was ist aus uns geworden, wir ficken mit anderen, stehen beide auf Sperma, du auf Männer, ich auch auf Frauen und dann kam noch Natursekt dazu, und ich muss sagen das ich nichts davon bereue was wir alles ausprobiert haben. War das nicht auch die Zeit als es mit Internet richtig los ging und man alles mögliche erfragen und heraus bekommen konnte“?<br />
„Ja so war es, wir bekamen auch unseren ersten Rechner und haben getestet wie das alles funktioniert. Die ersten halbseidenen Porno und Erotikseiten und wie rasend schnell sich das alles entwickelt hat, ist schon irre, und vor allem wie wir uns entwickelt haben. Von der verklemmten harmlosen Ehefrau zum kleinen versauten Luder. Mark, ich glaube das es gut war als ich den Lippenstift an deinem Hemd entdeckte und du mir reinen Wein eingeschenkt hast, ja ich denke das war gut und ich kann dir sagen das es mir gefällt wie alles gekommen ist. Aber sag mal was haben wir denn noch alles für einen Blödsinn gemacht“?<br />
„Wie gesagt hielt das Internet Einzug bei uns und wir haben uns an diesem JoyClub-Portal als Paar angemeldet, und da wurde es hier und da richtig interessant. Hat einige Zeit gedauert bis wir alles raus hatten, aber es hat sich gelohnt und wir haben einige supertolle Menschen dort kennen gelernt. Da war die Sache mit dem Natursekt was wir bei uns immer wieder gemacht haben. Ich weiß noch das ich dir mal beim ficken unter der Dusche einfach in die Muschi gepisst habe und du ab gegangen bist wie eine Rakete. Puh was bist du laut geworden, zum Glück angenehm laut und nicht etwa sauer“.<br />
„Stimmt, man das war echt geil und hat mir einen wahnsinnigen Orgasmus eingebracht. Hätte ich auch nicht für möglich gehalten und schon war die Idee nach mehr geboren. Wir haben noch unter der Dusche beschlossen diesen nassen Fetisch weiter auszuleben. Dem Internet sei Dank haben wir uns erst mal weiter belesen und dann einiges ausprobiert“.<br />
„Ich weiß noch dass wir an einem Abend fürchterlich viel Schorle getrunken haben um uns mal gegenseitig an zu pieseln. Als du vor mir in der Dusche knietest und ich los pisste wie ein Pferd hast du zum ersten Mal den Mund aufgemacht und ich hab dir rein gepinkelt. Deutlich sah ich wie du auch noch geschluckt hast, was mich einen Moment lang irritiert hat, aber dann sah ich in dein zufriedenes Gesicht und dachte dass es wohl nicht so schlimm ist“.<br />
„Jep, und dann lagst du mitten in der Dusche und ich sollte meine Blase leeren und fragte wohin du es haben möchtest. Erst auf den Kitzler und dann auf die Titten war deine Antwort und dann pisste ich einfach los. Es gefiel dir das hörte man deutlich, aber dann wolltest du wohl auch mal probieren und hast dich etwas abgestützt und den Mund weit auf gemacht. Hmm, da hab ich dann einfach höher gezielt und getroffen. Ein ganz schöner Schwall lief in deinen Mund und etwas hast du auch runter geschluckt. Marry, das fand ich richtig geil weil ich dir das so nicht zugetraut hätte“.<br />
„Ich mir auch nicht, aber es gefiel mir und ich mache es ja heute noch sehr gerne. Sag mal haben wir uns nach dem Erlebnis nicht auf dieser Natursektparty angemeldet“?<br />
„Haben wir und waren sehr gespannt was da abläuft und was es da zu erleben gibt. Wenn ich darüber nachdenke dann sind wir als völlige Anfänger hin gegangen und als Halbprofis wieder weg gegangen. Das war aber auch geil, besonders weil es superwarm draußen war und sich fast alles dort abgespielt hat. Man musste fürchterlich viel trinken um die Blasen immer wieder voll zu bekommen aber das soll ja auch gesund sein. Wenn ich dran denke als ich mit den drei anderen Typen auf dem Boden lag und wir uns von bestimmt 7 oder 8 Frauen haben vollpissen lassen dann wird ich jetzt noch ganz geil. Dann mischten auch noch einige Herren mit und haben sich erleichtert, was in dem Rahmen wirklich niemanden gestört hat. Es wurde aber auch fast immer und überall gepisst, das war echt witzig und keiner hat sich irgendwie geekelt, auch wenn einige Dinge nicht so was für uns war“.<br />
„Stimmt, wenn ich dran denke was einige da veranstaltet haben dann fragt man sich was da nicht richtig gelaufen ist. Denk mal an den Typen der mit Taucheranzug und diesem Trichter da gesessen hat und wie einige in den Trichter gepisst haben und er alles schlucken musste. Schon merkwürdig, aber na ja, die Party war halt dafür da um auch solchen Leuten einen Spielplatz zu geben. Toll war ja das wir auf der Party Klaus und Andrea kennen gelernt haben. Mit den beiden hat es sofort gepasst und wir haben uns ja supertoll unterhalten. Nicht nur übers pissen, sondern über alle möglichen Themen wie kochen, Sport oder Kinofilme. Es hat Spaß gemacht mit den beiden“.<br />
„Als sie erfuhren dass ich mit harter Latte pissen kann und dir hin und wieder eine geile Muschispülung verpasse war es um Andrea geschehen. Was hat die nicht alles für Fragen gestellt und was wollte die alles wissen, bis dir der Kragen geplatzt ist, weißt du noch“?<br />
„Hui ja, natürlich weiß ich das noch, sie wollte alles genau wissen und am liebsten mal erleben wie ihr einer in die Muschi pisst, weil ihr Klaus nicht mit Latte pissen kann. Mir ist dann der Kragen geplatzt und ich sagte ihnr so was wie…hey Andrea, ich mach dir einen Vorschlag, ich leih dir meinen Mark mal aus und dann kannst du mitreden wie das wirklich ist, na was meinst du? Aber dir ist klar dass er dich dann ohne Gummi ficken wird weil es sonst keinen Sinn macht…. Ja dann war erst mal Ruhe, der Dackelblick ging zu ihrem Klaus und zu dir und eigentlich war klar was kommt, so ist es ja dann auch passiert“.<br />
„Mit Gummi hätte ich Andrea auch nicht ficken können, denn die war fast genau so eng gebaut wie Doris. Ich hatte ja schon 3 Mal gepisst und freute mich drauf sie zu beglücken und die Muschi aus zu spülen. Als sie mit dir mal kurz weg ist hat mich Klaus gefragt ob er sich denn um dich kümmern darf was ich natürlich sofort bejahte. Ich machte ihm auch klar dass er das Gummi weg lassen kann, denn ich würde meinen Schwanz ja auch blank in seine Andrea schieben. Na da hatte er vielleicht einen strahlenden Gesichtsausdruck, man sah ihm an dass er sich freute eine andere Frau mal blank zu ficken“.<br />
„Der hat sich wirklich drauf gefreut mit mir zu ficken, weil die beiden sonst nur mit sehr guten Freunden ohne Gummi ficken und wir uns ja grad mal 2 oder 3 Stunden kannten. Ja ja, Klaus und Andrea, eine tolle Freundschaft ist das geworden. Ich hab ja auch reichlich getrunken genau wie alle anderen, weil ich mir vorgenommen hatte Klaus auch etwas Gutes zu tun. Sag mal sind wir nicht zu dieser großen schwarzen Folie gegangen und haben da unseren kleinen Privatevent veranstaltet“?<br />
„Mitten auf der großen Rasenfläche, stimmt. Da war aber auch was los, da wurde überall gefickt und gepisst, die waren echt wie in einem Rausch, und wir mitten drin, echt klasse. Als wir zu dieser Matte kamen zogen wir erst mal die wenigen Sachen aus die wir trugen und da hat sich Andrea erst mal erschrocken was ich für einen Schwanz habe, denn der war wegen der Vorfreude schon ganz hart geworden. Du sagtest glaube ich zu Andrea dass sie sich nicht sorgen soll, der hat bisher in jede Muschi gepasst und wird dir auch viel Spaß machen. Dann schmusten wir etwas und begaben uns auf diese schwarze Folie die schon allerlei Hinterlassenschaften aufwies. Gestört hat es uns das alles nicht so geil wie wir waren“.<br />
„Klaus und ich haben euch ja zunächst nur zugesehen wie einige andere auch. Es war toll anzusehen wie du Andrea langsam scharf gemacht hast um dann schön vorsichtig deinen Schwanz in ihre Muschi zu schieben. Wie so oft hast du den guten alten Missionar gewählt weil du da alles am besten steuern kannst. Nur einmal hat sie die Augen zugekniffen, da tat es wohl etwas weh, aber das ging schnell vorbei und sie hat mit ihren Beinen nachgeholfen das du den Schwanz ganz in sie versenkst. Der Fick war echt fantastisch, das mussten sowohl Klaus als auch ich feststellen. Ihr habt gut harmoniert und es passte gut. Dann kam wohl der Moment den sich Andrea so herbei gesehnt hatte, du hast deinen Schwanz schön langsam bis zum Anschlag eingeschoben und dich etwas konzentriert bis sich deine Schleuse geöffnet hat. Du Mark, den Blick den Andrea da hatte werde ich wohl nie vergessen, die hat vielleicht die Augen aufgerissen als das erste Pipi ihre Muschi spülte. Als in der Muschi kein Platz mehr war hast du zurückgezogen und weiter gepisst, das kenne ich ja zu gut. Ja dann kam erst recht Leben in sie, die wusste ja nicht wohin mit ihren Gefühlsregungen. Sie schrie richtig laut und alle die noch da waren schauten erst mal was da los ist. Als sie aber hörten was Andrea da alles von sich gab mussten einige lachen weil sie begriffen das sie grad ne richtige Muschispülung bekam. Puh was war die laut und was hat die für Worte gebraucht, aber du hast einfach dein Ding gemacht und hast es genossen sie so willenlos zu erleben. Klaus schaute aber auch mit großen Augen, denn so hatte er seine Frau wohl noch nie erlebt“.<br />
„Das war echt klasse was ich da erleben durfte, sie ging ab wie Schmitz Katze, denn was die da plötzlich mit ihren ganzen Muskeln an und in der Muschi veranstaltet hat habe ich so auch noch nicht erlebt. Sie hat mir fast alles abgeklemmt, aber geil war es das kann ich dir sagen. Ich hatte das Gefühl das sie bei der Pisserei schon 2 Abgänge hatte, und ich hatte ja noch haufenweise Sperma im Sack und das sollte sie natürlich auch noch bekommen. Also hab ich nach der Pisserei angefangen sie zu ficken und da musste ich aber auch alles geben, was mir ja auch gelungen ist. Hui, das war echt schön als es bei mir so weit war und ich ihr mein weißes Gold in die Muschi gepumpt habe. Sag mal, habt ihr zu dem Zeitpunkt immer noch zugesehen“?<br />
„Nein, mich hat das alles geil gemacht und ich hab Klaus einfach mit auf die Matte gezogen und ihn auf den Rücken gelegt. Du kennst das ja wenn ich viel getrunken habe und das Umfeld passt dann pisse ich ja auch so gerne beim ficken wie du. Ich hab ihn lecker geritten und der Kerl hat dabei wie wild meine Titten geknetet. Na ja, verübeln kann ich es ihm nicht, denn sie sind um einiges größer als bei seiner Andrea. Doch dann ließ ich mich fallen und habe los gepisst, na da hatte er wohl nicht mit gerechnet, denn er sah mich zuerst erschrocken und dann geil an. Als ich mich dann noch zurück lehnte und mein Pissstrahl bis in sein Gesicht kam wurde er fast wahnsinnig, das kann ich dir sagen. Datt war aber auch schön und hat mit echt gefallen, besonders als er noch anfing von unten kräftig zuzustoßen, was ich ja ganz gerne mag. Ja, in dem Augenblick mochte ich es etwas härter was ich ja auch bekommen habe. Klaus hat aber auch alles gegeben um mich lecker mit seinem Sperma abzufüllen was es ja dann auch hin bekommen hat“.<br />
Als wir an jenem Tag unter der Dusche weg kamen haben wir uns nicht mal mehr die Mühe gemacht uns anzuziehen und sind gleich nackt geblieben, so wie die meisten. Gepisst und gefickt haben wir nicht mehr, aber uns super unterhalten. Jeder erzählte halt seine Geschichte und wie sich alles entwickelt hat. So erfuhren wir das Andrea und Klaus nur sehr selten ohne Gummi mit anderen ficken. Eigentlich nur noch mit einem Paar und 2 Herren die sich mit Erlaubnis ihrer Frauen hin und wieder mit Andrea austoben. Bei uns ist es ja ähnlich, da sind noch Doris und Udo, dann noch Anne und Ulf mit denen wir uns schon mal im Club treffen und ein Bi-Mann, der Horst mit dem wir schon einige schöne Stunden erlebt haben. Warum ich das hier schreibe ist ganz einfach, wir vier sind nicht unbedingt Freunde des Gummis und so reifte die Idee sich mal mit allen zu treffen mit denen man was ohne Gummi macht. Die kennen dann auch wieder welche und so stand am Ende eine Orgie mit 50 Frauen und 200 Männern vor unserem Kopfkino. Nachdem der Lachanfall vorbei war wurde aber beschlossen mal eine Party zu machen wo halt jeder der andere Partner hat bei denen auf Gummi verzichtet teilnehmen kann.<br />
„Du sag mal, wie kam es eigentlich das wir uns immer mehr auf private Partys konzentriert haben“?<br />
„Hey Mark, hast du das etwa vergessen, wir hatten doch mal Andrea und Klaus und dann noch Doris und Udo zu uns zum Kaffee eingeladen….stimmt, ett kütt wieder… und da haben wir etwas nachgeholfen. Ich hatte Doris ja gebeten sich sexy anzuziehen weil wir noch was vor hatten, gleiches hab ich Andrea auch erzählt, nur das beide nicht wussten das noch andere eingeladen sind. Doris hatte mal wieder alles gegeben und nur diesen Winzrock an und diese geknotete Bluse. Andrea war da anders, die hatte ihre Sexy Klamotten unter der normalen Kleidung, was sich später ja auch geändert hat. Die vier kamen ja fast gleichzeitig bei uns an und staunten nicht schlecht das wir nicht nur allein waren“.<br />
„Oh man ja, dem guten Klaus konnte man ja die Augen mit einer Latte abschlagen als er Doris in ihrem Outfit sah, na kein Wunder, sie zeigte sich ja richtig nuttig so wie sie und du das ja mal ganz gerne machen. Du hattest doch nur diesen schwarzen durchsichtigen Rock an und das geile tief ausgeschnittene Oberteil was mal grad die Nippel verdeckt, Marry mein Schatz, das kannst du heute noch anziehen und sorgst für verdrehte Hälse, und ich sag dir das ich sehr stolz bin wenn sich jeder mit geifernden Mund nach dir umdreht“.<br />
„Alter Spinner, aber stimmt schon, ich hab mich noch ganz gut gehalten, auch wenn hier und da einige Falten zu sehen sind, aber das stört mich inzwischen nicht mehr“.<br />
Doch zurück zu jenem Sonntag als wir Andrea und Klaus mit Doris und Udo zusammen treffen ließen. Die Gesichter waren echt klasse und verwundert als wir die vier miteinander bekannt machten. Doch schnell war jedem Paar klar das wir mehr als nur Kaffee trinken mit den jeweils anderen. Da Sommer war, ging es auf die Terasse zum gedeckten Tisch. Andrea war wohl am neugierigsten und preschte nach vorn was denn wohl der Sinn und Zweck dieses eher außergewöhnlichen Kaffee Trinkens ist.<br />
„Hi hi, ich denke grad dran wie neugierig Andrea seiner Zeit war als sie Doris und Udo bei uns getroffen hat. Die hat es ja fast nicht mehr ausgehalten vor Neugier“?<br />
„Oh ja, das war aber auch echt scuril, aber ich hab dann schnell für Klarheit gesorgt und die beiden Paare aufgeklärt wie wir zum jeweils anderen stehen. Klaus hatte wohl richtig Bock mit Doris zu ficken was er ja sehr deutlich sagte. Moment mal wie sagte er noch…hab ich euch richtig verstanden, ihr vögelt mit Andrea und mir und auch mit Doris und Udo und scheiße, ich wird das Gefühl nicht los das das hier kein normales Kaffee trinken wird, hab ich Recht“?<br />
„Und wie Recht er hatte, denn ich bin aufgestanden, hab mich hinter ihn gestellt und hab ihm an den Nippeln gespielt, oh man was ist der abgegangen. Ich hab ihm dann zugeflüstert dass er ja wohl mehr als scharf drauf ist mal der Doris an die Titten zu gehen, und seine Andrea bestimmt nichts dagegen hat wenn sie Spaß mit Günni oder dir hat. Ach ja, richtig scharf wurde er als ich noch hinzu fügte das wir keine Gummis im Hause haben. Oh man, Markus, der war völlig aus dem Häuschen vor Vorfreude. Na ja, als er dann zu seiner Andrea rüber sah musste er sich erst mal die Augen reiben, denn du stand´s zwischen Andrea und Doris und hattest je eine Hand in den Ausschnitt von Andrea und Doris geschoben um dich an der Weibespracht zu erfreuen. Ich schaute dann Doris an und fragte ob sie Lust hat sich mit Günni zu beschäftigen, denn der hat schon eine mächtige Beule in der Hose“.<br />
„Doris hat ja dann meine Hand aus ihrem Ausschnitt raus geschoben und ist zu Günni rüber der sich mächtig freute dass sie sich ohne groß zu fragen auf seinen Schoß setzte. Hi hi, noch größer war seine Freude als er merkte das sie unter ihrem Rock nackig war, da war er ja nicht mehr zu bremsen. Da ich meine freie Hand noch zusätzlich bei Andrea an die Titten legte bist du rüber zu Udo und der Partnertausch war perfekt. Günni und Doris waren ja wenig zimperlich, nach einer heftigen knutscherei stand Doris auf, lupfte den Rock hoch, stellte sich vorgebückt an den Tisch und forderte Günni auf sie zu ficken. Uns hat das wohl irgendwie inspiriert und schon ward ihr 3 Frauen wie Doris am Tisch aufgelehnt hattet den Hintern weit raus gestreckt und habt uns ebenfalls aufgefordert es Günni und Doris gleich zu tun“.<br />
„Oh man Schatz, das war echt geil, der runde Tisch, wir drei Frauen schön aufgelehnt mit Arsch nach hinten und ihr habt uns gefickt. War es nicht Andrea die auf die Idee kam das die Herren ja wechselweise die Damen von hinten beglücken können…jep, so war es…. Und nach ein oder zwei Minuten wurde gewechselt und so weiter, bis Günni der Doris so richtig die Muschi besamt hat, mein Gott was hat der Kerl gebrüllt. Du konntest es wohl nicht lassen, hast bei mir raus gezogen und bist dann sofort zu Doris als Günni seinen Schwanz aus ihr gezogen hatte“.<br />
„Ach Marry, du weißt doch wie geil es mich macht eine schöne besamte Muschi zu ficken. Das Gefühl ist fantastisch und ich liebe es in der Suppe herum zu rühren, kannst du das denn nicht verstehen“?<br />
„Nur zu gut, auch wenn es mir besser gefällt so eine besamte Muschi auszuschlabbern, da bin ich dann nicht mehr zu halten. Aber sag mal, du hast ja dann sehr schnell abgespritzt bei Doris, ist dann nicht Andrea schneller gewesen als ich und hat der Doris lecker alles raus geschlabbert“?<br />
„Hat sie, aber sie hatte nicht damit gerechnet das Udo noch nicht gespritzt hatte, denn der stellte sich flott hinter Andrea und hat sie noch lecker gefickt und nicht eher aufgehört bis er sein Sperma bei ihr verschossen hatte. Na danach waren alle ziemlich fertig und setzten sich in die Gartensessel, so nackt wie wir alle waren. Dann wurde erst mal geredet und sich ausgetauscht und jeder wusste wie er die anderen kennen gelernt hat und vor allem was man gerne mag. Was haben wir da viel gelacht und Spaß gehabt, und alle waren sich einig das dies sicher nicht das letzte Zusammentreffen dieser Art war“.<br />
„Irgendwie haben wir doch angefangen herum zu spinnen und haben uns alles mögliche ausgemalt. Am Ende stand eine Orgie mit 40 Frauen und mindestens 250 Männern im Raum, weißt du das noch“?<br />
„Aber klar weiß ich das noch, und ich weiß auch noch wie es weiter ging. An jenem Tag haben wir beschlossen mal eine Orgie im kleineren Rahmen zu organisieren so mit 10 Frauen und irgendwie 20 oder 25 Männern. Ja so war das, denn jedes Paar hat so ein bis drei, nein bei Andrea und Klaus waren es vier einzelne Männer die für die Damen ohne Gummi beglücken dürfen. Wir haben dann beschlossen das jeder mal bei seinen Freunden fragt ob Interesse an einer etwas größeren gummifreien Party besteht“.<br />
„Hat ja dann auch ein Jahr später geklappt, man was war das ne geile Party und dann noch draußen in freier Natur, Marry, das war doch echt klasse oder“?<br />
„Und wie, warte mal…wir waren 8 Frauen und 21 Männer alle im Alter von 22 bis 50, ja das war echt klasse. Dieses abgelegene Gelände mit der alten Partyhütte war aber auch optimal geeignet, man konnte durch den Zaun nicht einsehen, es war Platz für die Zelte und dann erst mal die Dusche die ja kein warmes Wasser hatte, aber das war egal. Wie sagtest du noch so schön…wir machen einen auf kontrollierte Verwahrlosung… oder so ähnlich“.<br />
„Kontrollierte Verwahrlosung, ja so sagte ich, wenn ich an diese Party denke dann werd ich schon wieder ganz rattig. Alle haben aber auch alles gegeben um die Party schön zu gestalten. Freitags nachmittags ging es los, nein, haben wir nicht vorher schon aufgebaut…jetzt hab ich es wieder, Günni, ich und dann waren da noch Michael und Sven die wie Günni und ich ja auch bi waren, ja so war das. Wir hatten ja alles mögliche Zeug zusammen geholt wie Zelte, Stühle, Lumis, den Grill, Getränke und alles was wir so brauchten. Stimmt, wir sind Donnerstags Nachmittag los und haben alles aufgebaut und ihr anderen kamt erst am Freitag nach“.<br />
„Stimmt nicht ganz, die Frau von Michael hat euch Abends besucht und ihr habt offensichtlich viel Spaß gehabt“.<br />
„Ohhhh jaaaa, Michaels Frau, puhhh die hat aber auch was auf den Rippen, von allen anwesenden brachte sie bestimmt die meisten Kilos auf die Waage. Jep, die war dick, aber ein richtiges Pfundsweib wie wir und du ja auch festgestellt haben. Als sie damals kam war ihr Michael grad dabei meinen Schwanz zu blasen, und das machte er verdammt gut, ja und dann kommt diese Wuchtbrumme um die Ecke und sorgt bei mir erst mal für Verwirrung. Michael war alles egal, der kannte seine Claudia ganz genau und wusste dass sie von dem Anblick total geil wird. Ist sie auch, denn sie streichelte sich sofort über ihre Titten, und ich sage dir, da hatte sie viel zu streicheln“.<br />
„Sag mal was habt ihr denn in der Nacht alles angestellt, das würde mich mal interessieren“.<br />
„Was sollen wir schon gemacht haben, Michael hat weiter geblasen, mich aber nicht zum spritzen gebracht, denn er sagte mir das wir unser Sperma lieber bei seiner Claudia abladen sollen. Marry ich sage dir, die Frau war mit allen Wassern gewaschen. Sie war mit Sicherheit das pfundigste Frauenzimmer auf der Party, aber auch eine unglaublich tolle Persönlichkeit. Sprüche hatte die drauf das war echt klasse, und nie hätte ich gedacht das unser geplante Herrenabend durch sie so eine Bereicherung erfahren würde. Nicht das es nur am Sex liegen würde, nein, die hatte einfach geilen Humor, kannte unglaublich viele Witze die nicht nur platt waren sondern einfach nur zum Lachen waren. Da Michael und ich schon nackig waren haben es uns die anderen drei gleich getan und da kam erst mal zum Vorschein wie mollig diese Claudia eigentlich ist. Heidewitzka, die hatte vielleicht was auf den Rippen. Ja, sie war dick, aber diese Frau konnte ich mir anders auch nicht vorstellen, da passte es einfach und uns hat es nicht gestört, ganz im Gegenteil“.<br />
„Oh ja, am nächsten Tag haben wir euch ja getroffen und alle konnten sehen was sie für einen breiten dicken Arsch hatte und dann erst mal die Titten, puh, echt mächtig, aber wie du schon sagtest eine tolle patente und witzige Persönlichkeit. Die müsste doch an deinem Schwanz richtig Freude gehabt haben oder etwa nicht“?<br />
„Na das kannst du laut sagen, wir haben sie ja an dem Abend noch alle rann genommen und ihr unser Sperma herrlich in die Muschi gepumpt. Wie sollte es anders sein hatte ich das Vergnügen sie als letzter zu ficken. Das hat aber auch geklatscht wenn ich richtig zugestoßen habe, und ich sag dir das war für alle Spaß und Freude pur. Es hat ja dann nicht mehr lange gedauert bis wir uns ins Zelt zum schlafen zurück gezogen haben. Diese Rundzelte haben ja echt was, da konnte man bequem mit 8 bis 10 Leuten drin schlafen. Oh man, wenn ich dran denke wie ich morgens geweckt wurde dann muss ich jetzt noch lachen…was ist denn gewesen… da kommt diese verrückte Claudia doch zu jedem hin gekrochen und hat uns ihre geilen schaukelnden Hängetitten um die Ohren gehauen, man das war echt geil auch wenn ich zunächst nicht wusste wie mir geschieht“.<br />
„Gegen Mittag sind wir ja alle eingetrudelt und freuten uns auf ein geiles Wochenende mit Gleichgesinnten. Wegen der Hitze hat es ja nicht lange gedauert bis alle nackt waren und da sah man erst mal wie unterschiedlich wir Menschen doch sind. Na, Claudia war mit Sicherheit die dickste bei der Party, aber komisch fand ich wie viel Kerle immer bei ihr waren“.<br />
„Na hör mal, wann hat ein Mann schon mal Gelegenheit eine so mollige Frau hemmungslos zu ficken, das ist für jeden der sich nicht grad vor dem Speck ekelt ein absoluter Hochgenuss. Die konnte aber auch was vertragen, die war einfach nicht kaputt zu kriegen. Sag mal wie fandest du denn aus deiner Sicht und mit dem Abstand diese Party“?<br />
„Mein lieber Mark, geil…ich fand diese Party damals geil und stehe heute auch noch dazu. So was hemmungsloses und ungehemmtes haben wir nur selten erlebt in all den Jahren. Ob sich da Männer mal miteinander beschäftigt haben, oder Frauen oder alle Durcheinander, es war sehr harmonisch und keiner hatte was zu nörgeln oder so. Was war das schön als ich mich plötzlich auf dieser großen Luftmatratze wieder fand und sich 5 Männer nur mit mir beschäftigt haben. Geil war das und hihi, jeder hat mich gefickt und besamt, die konnten gar nicht genug bekommen. Ja mein Schatz das war schon schön, und wie denkst du heute über diese Party“?<br />
„Na hör mal auf der Party habe ich zum ersten Mal mit einer Schwarzafrikanerin gefickt. Faszienierend fand ich diesen riesigen runden Hintern von der Frau. Sag mal, das ist doch so ein bestimmtes Völkchen wo die Frauen derart runde große Hinterteile haben, ich sag dir das hat echt Spaß gemacht die Dame von hinten zu ficken“.<br />
„Du hast aber auch gut dazu gepasst mit deinem Riesenschwanz, aber ich sag dir, als du sie von hinten gefickt hast konnte man vom Schwanz nicht mehr viel sehen bei dem großen Arsch. Als du sie an dem Abend von hinten gefickt hast, hattet ihr ja ganz schön viele Zuschauer die sich dran aufgegeilt haben wie dein riesiger weißer Schwanz immer wieder in dieser schwarzen Frau verschwunden ist. Du bist jedenfalls richtig gut abgegangen und hast dich so was von fest an ihrem Arsch fest gehalten das man meinen könnte dein Leben hing davon ab“.<br />
„Echt, hab ich so fest zu gepackt, ich kann mich gar nicht mehr erinnern. Aber egal es war wunderbar und vor allem war geil wie unterschiedlich die Muschis der Frauen sind. Ich hab meinen Schwanz jedenfalls wenigstens einmal in der Muschi jeder Frau gehabt und hatte so einen schönen Vergleich“.<br />
„Jep, ich hab zwar nicht alle Schwänze in mir gehabt aber es war trotzdem klasse wie unterschiedlich die alle sind. Aber ich sag dir, deiner ist mir doch der Liebste“.<br />
„Upps, na da kann ich mich aber glücklich schätzen neben 25 anderen Schwänzen zu bestehen. So mein Schätzchen, was meinst du sollen wir mal langsam ins Bett gehen“?<br />
Wir sind dann ins Bett, und was meint ihr ist da nach den ganzen geilen Erinnerungen passiert&#8230;..richtig&#8230;.genau so haben wir es gemacht.<br />
Ende</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://letters2feel.de/s/erinnerungen-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feuriges Griechenland / Kapitel &#8211; β &#8211; &#8220;Ausbildung&#8221; Episode 8</title>
		<link>https://letters2feel.de/s/feuriges-griechenland-kapitel-%ce%b2-ausbildung-episode-8/</link>
					<comments>https://letters2feel.de/s/feuriges-griechenland-kapitel-%ce%b2-ausbildung-episode-8/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mr_Empire]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 11:30:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://letters2feel.de/s/feuriges-griechenland-kapitel-%ce%b2-ausbildung-episode-8/</guid>

					<description><![CDATA[Kapitel &#8211; beta &#8211; &#34;Ausbildung&#34; Episode 8 &#8211; Abendessen zu Viert Freitagabend, kurz vor 19 Uhr. Bungalow von Kassandra und Markus Kassandra und Elena stehen Schulter an Schulter im Bad&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<strong>Kapitel &#8211; beta &#8211; &quot;Ausbildung&quot;</strong><br />
<strong>Episode 8 &ndash; Abendessen zu Viert</strong></p>
<p>Freitagabend, kurz vor 19 Uhr.</p>
<p>Bungalow von Kassandra und Markus</p>
<p>Kassandra und Elena stehen Schulter an Schulter im Bad vor dem beschlagenen Spiegel. Zwischen Wimperntusche, Haarbürsten und halb geöffneten Lippenstiftdeckeln liegt der vertraute Duft von Parfum, der sich langsam im Raum verteilt. Die Luft summt vor Aufregung &ndash; wie früher vor der ersten Party, nur dass heute alles irgendwie leichter ist. Aus dem kleinen Bluetooth-Lautsprecher dudelt leise ihr gemeinsamer Lieblingssong, den sie schon in der Oberstufe hoch und runter gehört haben.</p>
<p>Elena zieht den Lidstrich nach, verzieht kritisch das Gesicht und grinst dann schief. &bdquo;Ganz ehrlich, Kass &ndash; wenn die Jungs heute nicht total ausflippen, weiß ich auch nicht weiter.&ldquo;</p>
<p>Kassandra lacht und zupft sich eine Haarsträhne zurecht. &bdquo;Ob die Jungs überhaupt wissen, wie viel Glück sie mit uns haben?&ldquo;, sagt sie und schielt zu Elena &ndash; ihre Augen blitzen dabei verschmitzt.</p>
<p>Elena schnippt gespielt mit dem Mascara-Stäbchen in Kassandras Richtung. &bdquo;Wahrscheinlich nicht &ndash; aber lass sie ruhig im Glauben, sie wären die Glückspilze.&ldquo; Sie schmunzelt und wirft Kassandra einen dieser &bdquo;Du weißt schon&ldquo;-Blicke zu.</p>
<p>Kassandra stößt Elena sanft mit der Hüfte an. &bdquo;Na gut, ein bisschen haben sie es schon verdient&ldquo;, gibt sie zu und verdreht die Augen. &bdquo;Immerhin haben sie es geschafft, sich in unsere Herzen zu schleichen.&ldquo; Sie grinst breit, während Elena prustend lacht.</p>
<p>Elena blickt Kassandra verschwörerisch an, ein Glitzern in den Augen: &bdquo;Klar, du siehst heute auch so umwerfend aus, dass ich glatt überlege, ob ich den Nachtisch mit Sven heute mal gegen dich tausche.&ldquo; Sie zieht die Augenbraue hoch und fährt sich theatralisch über die Lippen.</p>
<p>Kassandra schüttelt lachend den Kopf und macht einen kleinen Knicks. &bdquo;Oho, die Konkurrenz schläft nicht! Aber&hellip;&ldquo;, sagt sie und hält für einen Moment inne.</p>
<p>Elena grinst: &bdquo;Aber?&ldquo;</p>
<p>Kassandra blickt kurz in den Spiegel. &bdquo;Aber leider hast du den falschen Kerl in dein Herz gelassen&ldquo;, sagt sie dann leise, sieht Elena an und ihre Augen werden weich.</p>
<p>Elena zieht überrascht die Stirn kraus, aber ihr Lächeln bleibt. &bdquo;Wie meinst du das? Willst du mir jetzt etwa meinen Freund ausspannen?&ldquo;</p>
<p>Kassandra runzelt die Stirn, spielt kurz mit einer Haarsträhne und atmet leise aus. Sie wirft einen kurzen Blick zur Seite, als wolle sie die richtigen Worte finden, dann schaut sie Elena direkt an. Ihr Ton wird weicher, fast ein bisschen verschämt. &bdquo;Nee, Quatsch.&ldquo; Ihre Stimme klingt ehrlich, aber auch etwas unsicher. Elena lächelt ihr aufmunternd zu und legt ihr eine Hand auf den Arm, was Kassandra ein wenig Mut gibt. Nach einer kurzen Pause fährt sie fort: &bdquo;Aber weißt du, Sven ist für mich einfach mein Bruder &ndash; seit seiner Adoption, das fühlt sich total echt an. Deshalb kann ich mir sowas zu viert einfach nicht vorstellen.&ldquo; Sie zuckt die Schultern, ihre Augen gleiten für einen Moment zum Fenster, bevor sie Elena wieder offen ansieht. &bdquo;Das wäre für mich wie&#8230; als würde ich mit meinem Bruder schlafen, und da zieht sich bei mir innerlich alles zusammen.&ldquo; Sie zwinkert Elena zu, die lachend den Kopf schüttelt, während Kassandra ein kleines, erleichtertes Lächeln auf den Lippen hat.</p>
<p>Elena zieht Kassandra zu sich und schlingt die Arme um sie. &bdquo;Zum Glück! Ich bin froh, dass ihr euch so versteht. Und jetzt hör auf, solche Sachen zu erzählen, sonst denken die beiden noch, wir hätten ein geheimes Mädelskomplott am Laufen.&ldquo; Sie drückt sie und fügt leise hinzu: &bdquo;Wer braucht schon Männer, wenn wir uns haben, oder?&ldquo;</p>
<p>Beide lachen, halten sich einen Moment länger als nötig fest &ndash; dann lösen sie sich, werfen sich einen letzten, verschwörerischen Blick im Spiegel zu, als könnten sie damit all die Unsicherheiten vertreiben. Die Vorfreude auf den Abend wächst spürbar. Arm in Arm verlassen sie das Bad, bereit für alles, was kommen mag.</p>
<p>Elena zupft immer wieder an ihrem Ärmel und steht kurz auf, nur um sich gleich wieder zu setzen, während Kassandra nervös mit dem Handy spielt, es dreht, entsperrt, sperrt, wieder auf das Display schaut. Heute Abend wollen die Männer die Frauen ausführen &ndash; natürlich in ein anderes Restaurant, nicht ins Hotel. Die Stimmung ist locker, und beide machen Scherze darüber, was für Gründe die Männer wohl haben könnten, um zu spät zu kommen.</p>
<p>Die warmen Farben des Bungalows tauchen den Raum in ein sanftes Licht; draußen prasselt leiser Regen auf das Dach und mischt sich mit dem leisen Summen des Kühlschranks. Elena sitzt am runden Holztisch, ihr Blick schweift immer wieder zur Tür, als erwarte sie, dass Sven und Markus jeden Moment hereinstolpern. Ihre flackernden Bewegungen verraten einen inneren Sturm &ndash; Elena, die sonst für ihre impulsive Art bekannt ist, hat heute einen Hauch von Nervosität an sich. Ihre Fingernägel sind sorgfältig lackiert, doch sie trommelt ungeduldig auf dem Tisch, als müsste sie sich von aufsteigender Unruhe ablenken. &bdquo;Also wenn die Zwei keinen guten Grund haben, müssen wir sie bestrafen&ldquo;, sagt sie mit einem schiefen Grinsen, das ihre Unsicherheit geschickt kaschiert. Sie wirft Kassandra einen prüfenden Blick zu, als wolle sie herausfinden, ob diese vielleicht mehr weiß als sie selbst.</p>
<p>Kassandra, die neben Elena sitzt, bewegt ihr Handy in kleinen Kreisen über die Tischplatte &ndash; eine alte Gewohnheit, wenn sie sich Gedanken macht. Sie hat eine sanfte, beinahe melancholische Ausstrahlung, die oft von ihrer schnellen Auffassungsgabe und ihrem Humor überstrahlt wird. Ihr blondes Haar ist locker zu einem Zopf gebunden, einzelne Strähnen fallen über ihre Stirn. Sie beobachtet Elena mit einem verständnisvollen Lächeln, das die Nähe zwischen ihnen spiegelt. &bdquo;Lass uns erstmal abwarten. Außerdem sind sie ja noch gar nicht wirklich spät dran&ldquo;, erwidert sie und versucht, ihre eigene Unsicherheit hinter sachlichen Worten zu verstecken</p>
<p>Elena lehnt sich demonstrativ zurück, ihr Blick wird ironisch, als sie laut lacht: &bdquo;Trotzdem &ndash; sollte mir der Grund nicht passen, gibt&rsquo;s eine Woche Sexentzug!&ldquo; Ihr Zwinkern ist ein Versuch, die Stimmung aufzulockern.</p>
<p>Kassandra prustet los, ihr Lachen hallt durch den Raum und lässt die Schatten an den Wänden tanzen. &bdquo;Eine Woche? Damit bestrafen wir uns doch selber, oder?&ldquo; Sie schüttelt den Kopf, Tränen glitzern in ihren Augen &ndash; nicht nur vor Lachen, sondern auch aus einem unterschwelligen Gefühl der Erleichterung, das die Anspannung für einen Moment vertreibt.</p>
<p>Elena legt nachdenklich einen Finger ans Kinn, spielt die Überlegende. &bdquo;Hm, da hast du vielleicht recht.&ldquo; Ihr gemeinsames Lachen füllt den Raum, doch dahinter lauert eine leise Spannung. Kassandra wirft immer öfter einen nervösen Blick auf ihr Handy, das auf dem Tisch liegt wie ein stilles Versprechen oder eine Bedrohung. Keine neue Nachricht erscheint; Elenas Fuß wippt unruhig auf dem Boden, und sie schaut zur Tür, als könnte sie die Männer mit ihrer Sehnsucht herbeizaubern. Der Duft nach nassem Holz und frischem Kaffee mischt sich mit der Erwartung, die zwischen den Frauen wächst. Langsam sollten Sven und Markus zurückkommen, wenn sie sich noch umziehen wollen &ndash; doch in diesem Moment scheint jeder Tick der Uhr schwerer zu werden, und niemand weiß, was die nächsten Minuten bringen werden.</p>
<p>&bdquo;Jetzt erwarte ich langsam einen richtig dicken Klunker für den Finger als Entschuldigung&ldquo;, sagt Elena so bestimmt, dass Kassandra sie erstaunt anschaut. Für einen Moment schweigen beide, Elena blickt gedankenverloren aus dem Fenster, als würde sie sich ausmalen, wie der Ring aussehen könnte. Die Stimmung ist ausgelassen, doch ein leises Unbehagen mischt sich in den Moment.</p>
<p>Kassandra blinzelt überrascht. &bdquo;Du willst wirklich einen Verlobungsring von meinem Bruder?&ldquo; Ihre Stimme ist skeptisch, die Augen groß. Sie spürt, wie ihr Herz schneller schlägt.</p>
<p>Elena schüttelt den Kopf und lächelt leicht. &bdquo;Nein, nicht sofort. Aber in zwei, vielleicht drei Jahren wäre es schön, einen Ring zu bekommen.&ldquo; Sie schaut Kassandra offen an. &bdquo;Ich weiß nicht, wie ihr darüber denkt. Ihr seid erst ein paar Monate zusammen. Bei Sven und mir ist das anders. Wir kennen uns schon sehr lange. Unsere Beziehung war immer offen, aber jetzt sind wir ein festes Paar.&ldquo; Elena hält den Blick ihrer Freundin fest. &bdquo;Ich hoffe, ich muss Sven nicht wieder unter Druck setzen.&ldquo; In ihrem Inneren spürt sie eine Mischung aus Sehnsucht und Sorge: Was, wenn Sven ihren Wunsch nicht teilt? Was, wenn all die vertrauten Routinen plötzlich zerbrechen?</p>
<p>Kassandra lächelt sanft. &bdquo;Du liebst ihn wirklich. Das ist schön.&ldquo; Sie greift nach Elenas Hand, ihre Stimme ruhig und warm. &bdquo;Mach dir keine Sorgen um Sven. So glücklich wie jetzt habe ich ihn nie erlebt. Markus macht mich glücklich, Sven dich. Und er liebt dich, Elena &ndash; genauso wie Markus mich.&ldquo;</p>
<p>Die beiden drücken sich fest die Hände. Elena zwinkert verschwörerisch. &bdquo;Dann sollen die Männer mal kommen und uns zeigen, dass sie uns lieben &ndash; und dass sie unsere Liebe verdienen!&ldquo; Ihr Lächeln wirkt für einen Moment etwas gezwungen, und sie spürt, wie eine feine Unruhe die erwartungsvolle Freude durchzieht.</p>
<p>Sie lachen laut los. Plötzlich vibriert Kassandras Handy auf dem Tisch, und beide zucken leicht zusammen &ndash; die ausgelassene Stimmung wird durch einen Moment der Irritation unterbrochen. Kassandra greift hastig danach, ihr Lachen verstummt. Ihr Blick wird ernst, als sie den Bildschirm sieht. &bdquo;Es ist Sven, nicht Markus.&ldquo; Ihre Stimme ist flach, ein Schatten huscht über ihr Gesicht. Kassandra spürt, wie ihr Herz in ihrer Brust hämmert. Was ist los? Warum meldet sich Sven und nicht Markus?</p>
<p>Elena beugt sich vor, ihre Stirn in Sorgenfalten. &bdquo;Wieso Sven?&ldquo; Die Unruhe, die eben noch mit Leichtigkeit überspielt wurde, schlägt jetzt in echte Besorgnis um.</p>
<p>Kassandra nimmt den Anruf entgegen. &bdquo;Ja, Sven?&ldquo; Ihre Stimme zittert leicht. Sie presst das Handy ans Ohr.</p>
<p>Aus dem Lautsprecher dröhnt Svens Stimme, brüchig und leise. &bdquo;Kass&hellip; es tut mir leid.&ldquo; Er klingt angespannt, fast panisch. Kassandra spürt, wie ihr die Kehle trocken wird. Ihre Gedanken überschlagen sich &ndash; Was passiert gerade? Wovor hat Sven solche Angst?</p>
<p>Kassandra sitzt kerzengerade. &bdquo;Was ist passiert, Sven? Wo ist Markus? Warum ruft er mich nicht an?&ldquo; Ihre Stimme überschlägt sich, voller Angst. In ihrem Kopf beginnt das Chaos: Bilder von Markus, Szenen aus der Vergangenheit, die plötzliche Vorstellung von Verlust. Sie merkt, wie Panik in ihr aufsteigt: Bitte nicht &ndash; bitte lass Markus okay sein!</p>
<p>Sven stammelt, seine Worte brechen ab. &bdquo;Ihr müsst sofort kommen.&ldquo; Für einen Moment bleibt alles stehen. Kassandras Gedanken ringen um Klarheit, doch alles ist nur ein Nebel aus Angst und Sorge.</p>
<p>Kassandra schreit fast ins Telefon. &bdquo;Wohin, Sven? Wo seid ihr?&ldquo; Ihre Hände zittern, Elena fasst sie am Arm. Innerlich spürt Kassandra, wie die Unsicherheit sie fast überwältigt &ndash; sie will nur noch wissen, was mit Markus ist.</p>
<p>Svens Stimme ist nur noch ein Flüstern. &bdquo;Markus&hellip; Krankenhaus.&ldquo; Mehr sagt er nicht. Elena und Kassandra springen auf, das Lachen ist verschwunden. Ihre Gesichter sind blass, die Augen weit geöffnet. Ohne zu zögern, rennen sie zur Tür, ihre Angst treibt sie an. In Kassandras Kopf wirbeln die Gedanken: Was ist passiert? Ist Markus in Gefahr? Die Welt draußen scheint für einen Moment stillzustehen, während sie hoffen, dass das Unbekannte sie nicht völlig aus der Bahn wirft.</p>
<p>Vormittags im Hotelrestaurant.</p>
<p>&bdquo;Markus, hast du eigentlich schon alles für heute Abend vorbereitet?&ldquo;, fragt Sven und wackelt aufgeregt mit den Augenbrauen, während er mit einem Luftstift eine imaginäre Checkliste in die Wolken malt. Die Sonne blinzelt durch das grüne Blätterdach, ein frischer Wind trägt den Duft von gemähtem Gras und Grillwürze heran. &bdquo;Nicht, dass wir unsere Damen beim Ausgehen blamieren! Ich will schließlich einen guten Eindruck machen.&ldquo; Dabei schaut ihn Sven fest an.</p>
<p>&bdquo;Ehrlich gesagt nein. Ich habe vor, Kass heute Abend noch mit einer Kette zu überraschen&ldquo;, antwortet Markus leise und kratzt sich am Hinterkopf.</p>
<p>Sven klopft sich mit übertriebener Theatralik an die Stirn und verzieht das Gesicht, als hätte er gerade die größte Heldentat geplant. &bdquo;Na dann, ab in die Stadt! Ein bisschen Zeit bleibt noch &ndash; und Schmuck-Shopping klingt nach einer heroischen Mission. Vielleicht schaffe ich es diesmal, die Geschenkverpackung nicht im Taxi liegen zu lassen&hellip; oder zumindest nur den Kassenzettel!&ldquo;</p>
<p>Markus steht auf, den Finger nachdenklich an die Lippe gelegt. &bdquo;Sven, hast du Elena wegen heute Abend Bescheid gesagt? Nicht, dass sie wieder spontan etwas plant.&ldquo; Ein leises Lachen mischt sich in mit den Geräuschen des Restaurants.</p>
<p>Sven hebt die Hände, als wollte er das Universum um Entschuldigung bitten. &bdquo;Mist, bei der ganzen Planung und Vorfreude hab ich das glatt vergessen! Typisch ich &ndash; Weltmeister im Prokrastinieren.&ldquo;</p>
<p>Markus grinst schief und tippt sich ans Kinn. &bdquo;Na komm, dann sagen wir den beiden noch schnell Bescheid. Nicht, dass sie heute Abend einen Mädels Abend mit Schokoladenfondue und Liebesfilmen planen!&ldquo; Die beiden machen sich auf den Weg. Verlassen das Restaurant und Grand Korfu. Ihre Schuhe knirschen auf dem Kiesweg, während irgendwo ein Hund bellt und ein Duft nach frischem Kuchen aus der Küche weht. Markus zwinkert: &bdquo;Elena schläft ja eh öfter bei dir als zuhause &ndash; ihr seid praktisch schon zusammengezogen.&ldquo; Sven lacht laut auf.</p>
<p>Sie betreten zusammen den Bungalow, wo die Luft nach Vanille und Shampoo riecht &ndash; eine Mischung, die Sven immer mit Elena verbindet. Die Stimmung ist gemütlich; Licht fällt durch die halb geöffneten Vorhänge, malt helle Streifen auf den Boden. Aus Richtung Schlafzimmer schallen Stimmen, ein leises Kichern und das Rascheln von Kleidung. Sven winkt Markus zu sich und legt den Finger auf die Lippen: &bdquo;Psst, jetzt kommt unser Überraschungsauftritt!&ldquo; Wie auf Kommando stolpert Sven über die herumliegende Yogamatte &ndash; seine persönliche Stolperfalle &ndash;, und Markus muss sich das Lachen so sehr verkneifen, dass er fast die Wand streift. &bdquo;Vielleicht sollten wir als Geschenk eine neue Matte kaufen &ndash; mit Stolper-Warnung,&ldquo; flüstert er augenzwinkernd.</p>
<p>Elena wühlt in ihrem Schrank, eine Hand voller bunter Tücher, und lacht: &bdquo;Ich glaub, ich sollte meine Schrankhälfte mal ausmisten! Dabei sind meine Sachen noch gar nicht so lange hier &ndash; oder vielleicht hab ich einfach zu viele Lieblingskleider.&ldquo; Kassandra muss deswegen kichern. &bdquo;Lieber zu viel als zu wenig &ndash; und unsere Herren hätten sicher nichts dagegen, wenn wir nur im Adamskostüm herumlaufen.&ldquo; Beide lachen, während Markus und Sven sich leise ans Zimmer anschleichen.</p>
<p>Kassandra lacht herzlich und meint: &bdquo;Da bin ich ganz deiner Meinung. Markus würde das sicher auch gut finden.&ldquo; Ihre Augen treffen sich, und in Kassandras Blick liegt ein warmes, vertrautes Leuchten &ndash; ihr Herz schlägt ein wenig schneller, als sie an Markus denkt.</p>
<p>Elena schmunzelt, doch ein Hauch Unsicherheit liegt in ihrem Blick. Dabei wendet sie sich ganz zu Kassandra. &bdquo;Es wäre doch seltsam, wenn unsere Männer schon kein Interesse mehr an uns hätten &ndash; egal ob wir angezogen oder nackt sind. Das würde einiges über unsere Wirkung als Frauen und unsere Beziehung aussagen. Und ich gebe zu, ich sehe Sven auch gerne öfters ohne alles.&ldquo; Dabei lacht sie leise, legt ihre Hand sanft auf Kassandras Arm und zwinkert ihr vertraut zu, wodurch die Nähe zwischen ihnen noch intensiver spürbar wird.</p>
<p>Kassandra nickt und grinst verlegen: &bdquo;Ja, das geht mir genauso. Manchmal male ich mir aus, wenn ich Markus, aus welchem Grund auch immer, nackt sehe, was passieren würde, wenn wir einfach mehr Zeit hätten. Dann spielt meine Fantasie verrückt &ndash; und Markus hat es abends dadurch nicht immer ganz leicht mit mir.&ldquo; Während sie das sagt, spürt sie ein Kribbeln im Bauch und hofft insgeheim, dass Markus ihre Sehnsucht bemerkt. Im Flur lächelt Markus bei diesen Worten innerlich. Er fühlt sich Kassandra auf eine ganz besondere Weise verbunden.</p>
<p>Elena schaut neugierig zu Kassandra: &bdquo;Was meinst du, sollen wir die beiden mal testen?&ldquo; Ihre Augen leuchten dabei vor Neugier und ein bisschen Schalk.</p>
<p>Kassandra runzelt die Stirn und sieht Elena fragend an: &bdquo;Warum sollte ich Markus testen? Ich vertraue ihm &ndash; er würde mir nie fremdgehen.&ldquo; Ihr Ton ist ernst, und in ihren Augen liegt absolute Gewissheit. Sie spürt, wie wichtig ihr dieses Vertrauen geworden ist.</p>
<p>Die Jungs hören gespannt mit, auch wenn sie versuchen, ihre Neugier zu verbergen. Jeder von ihnen spürt, dass jetzt gerade etwas Besonderes zwischen den Frauen geschieht.</p>
<p>Elena verdreht die Augen und lacht leise: &bdquo;So habe ich das gar nicht gemeint. Ich bin mir sicher, dass Sven mir genauso treu ist wie ich ihm. Ich dachte eher daran, ob sie uns nur wegen unseres Aussehens anschauen &ndash; oder ob es vielleicht an den Klamotten, der Verpackung liegt.&ldquo; Beim Sprechen verspürt sie eine prickelnde Erwartung, wie Sven wohl reagieren würde.</p>
<p>Kassandra lacht: &bdquo;Du hast echt verrückte Ideen, Elena. Aber irgendwie gefällt mir diese. Dann müssten wir aber dafür sorgen, dass sie uns zuerst von hinten sehen. Quasi nur die Verpackung.&ldquo; Ein schelmischer Blitz huscht über ihr Gesicht und sie spürt ein aufgeregtes Kribbeln &ndash; der Gedanke gefällt ihr immer mehr.</p>
<p>In diesem Moment gibt Sven Markus ein Zeichen. Leise und mit etwas Herzklopfen betreten sie den Raum, während Elena und Kassandra mit dem Rücken zur Tür stehen. Die beiden Männer schleichen sich vorsichtig an und legen sanft ihre Hände auf die Hüften der Frauen. Überrascht drehen sich Elena und Kassandra um &ndash; für einen Moment bleibt ihnen die Luft weg, bevor ein Lächeln über ihre Gesichter huscht.</p>
<p>Sven grinst zu Markus: &bdquo;Na, was sagst du? Unsere Frauen planen wohl eine private Modenschau für uns.&ldquo; Elena dreht sich in seinen Armen um, ihr Blick ist neugierig, aber auch leicht herausfordernd.</p>
<p>&bdquo;Wie? Habt ihr uns etwa belauscht?&ldquo; fragt Elena, die eine Augenbraue hochzieht, während sie gespannt auf Svens Antwort wartet. Ihr Herz klopft ein wenig schneller, weil sie die Situation amüsiert und aufregend findet.</p>
<p>Sven kann sich ein Grinsen nicht verkneifen, sein Blick ist liebevoll und verschmitzt: &bdquo;Wer, wir? Das würden wir doch nie machen, Schatz.&ldquo;</p>
<p>Elena schaut ihn skeptisch an. &bdquo;Und das sollen wir euch glauben?&ldquo; Sie schiebt ihren Kopf näher zu Sven und küsst ihn sanft. Dabei fühlt sie sich ihm besonders nah. Kassandra und Markus beobachten die beiden ruhig; Kassandra schmiegt sich vertrauensvoll in Markus&rsquo; Arme und genießt den Moment der Nähe.</p>
<p>Nachdem Elena Sven einen liebevollen Kuss gegeben hat, löst sie sich von ihm, schaut ihn direkt an und fragt: &bdquo;Aber was macht ihr eigentlich hier? Wolltet ihr nicht in die Stadt?&ldquo; In ihren Worten schwingt aufrichtige Neugier mit.</p>
<p>Markus antwortet mit einem kleinen Lächeln: &bdquo;Ja, wir wollten uns gerade auf den Weg machen.&ldquo; Auch er spürt die besondere Stimmung, die in der Luft liegt &ndash; und freut sich auf den Abend mit Kassandra.</p>
<p>Sven grinst, das Licht des späten Vormittags fällt durch das Fenster und wirft warme Muster auf den Boden. &bdquo;Wir haben euch einfach jetzt schon vermisst und wollten euch noch schnell daran erinnern, euch heute Abend ein wenig hübsch zu machen und schick anzuziehen.&ldquo; Er zwinkert Elena zu. &bdquo;Ihr braucht zwar nicht viel dafür tun &ndash; ihr seid sowieso schon die schönsten Frauen der Welt, und wir wollen euch heute ausführen.&ldquo; Während Sven spricht, schwingt sein Tonfall zwischen Ernst und verspielter Leichtigkeit.</p>
<p>Als seine Worte verklungen sind, treffen sich Svens und Elenas Blicke. Für einen Moment scheint die Zeit stillzustehen. Elena spürt ein warmes Ziehen in ihrer Brust, ihr Mundwinkel zuckt unwillkürlich und sie muss lächeln. Sie erinnert sich an den ersten Abend mit Sven, als er sie genauso angesehen hat &ndash; voller Zuneigung und mit dieser typischen, leicht spöttischen Note. Kassandra lacht leise und wirft Markus einen liebevollen Blick zu. Auch zwischen ihnen liegt ein stilles Einverständnis in der Luft &ndash; ein feines Band aus Nähe und Vertrautheit, das die beiden Paare verbindet. Im Hintergrund läuft leise Musik, die die entspannte Atmosphäre unterstreicht.</p>
<p>Elena schüttelt lachend den Kopf, ein freches Funkeln in ihren Augen. Sie stupst Kassandra leicht mit dem Ellenbogen an. &bdquo;Charmeur! Hast du das gehört, Kass? Unsere Männer wollen uns heute Abend tatsächlich in den Gästebereich des Restaurants ausführen.&ldquo; Ihr Ton ist spielerisch, aber auch voller Zuneigung.</p>
<p>Sven reagiert theatralisch: Er verdreht übertrieben die Augen, zieht die Schultern hoch und wirft seine Arme in die Höhe. Schmunzelnd dreht er sich leicht von Elena weg. &bdquo;Na gut, wie ihr meint&ldquo;, sagt er und wirft Markus einen vielsagenden Blick zu. &bdquo;Markus, ich glaube, wir müssen uns wohl doch in der Stadt nach zwei heißen Fegern umschauen, die wir heute Abend ausführen und danach eventuell vernaschen können.&ldquo; Er zwinkert Elena zu, sein Grinsen ist ansteckend.</p>
<p>Blitzschnell greift Elena nach seiner Hand, ein neckisches Lächeln auf den Lippen. &bdquo;Das könnte auch so passen. Entweder ihr führt uns aus oder niemanden&ldquo;, lacht sie und hält seinen Blick fest. Kassandra lacht ebenfalls herzlich auf und wirft Markus einen verschwörerischen Blick zu &ndash; sie kennt Svens Humor nur zu gut und schätzt diese ausgelassene Stimmung.</p>
<p>Sofort erwidert Sven ihr Lächeln, sein Daumen streicht sanft über ihren Handrücken. &bdquo;Gut, dann bis heute Abend. Wir sind so zwischen halb acht und acht hier, um euch abzuholen.&ldquo; Er gibt Elena einen kurzen, liebevollen Kuss. Markus verabschiedet sich ebenfalls mit einer kleinen Verbeugung und einem Schmunzeln von Kassandra. Die beiden Männer machen sich auf den Weg zur Tür, während im Raum eine leise Vorfreude zurückbleibt.</p>
<p>Im Türrahmen bleibt Sven jedoch noch einmal stehen, schiebt die Hände in die Hosentaschen und dreht sich mit einem verschmitzten Grinsen zu Elena und Kassandra um. &bdquo;Was übrigens die Modenschau betrifft &ndash; solange sie damit endet, dass ihr uns euer Adamskostüm präsentiert, haben wir nichts dagegen.&ldquo; Er hebt dazu spaßeshalber die Augenbrauen, was Kassandra sofort zum Lachen bringt.</p>
<p>Kassandra lacht und schüttelt den Kopf, ein schelmisches Glitzern in ihren Augen. &bdquo;Das könnte dir so passen, dass du deine große Schwester nackt siehst, was?&ldquo; Sie stupst Sven mit dem Ellenbogen leicht in die Seite und grinst &ndash; ihre lockere Art bringt die anderen zum Schmunzeln. Während sie spricht, spürt sie einen kurzen Anflug von Unsicherheit, doch das vertraute Miteinander lässt sie sich wohlfühlen. Schließlich waren sie sich schon im Saunabereich nackt begegnet &ndash; und Kassandra denkt daran, wie unkompliziert das damals war. Trotzdem wundert sie sich innerlich, warum sie bisher nie gemeinsam als Vierergruppe in der Sauna waren. Vielleicht liegt es daran, dass solche Momente eine besondere Nähe schaffen &ndash; und Kassandra genießt genau diese Vertrautheit jetzt, während sie ihren Bruder betrachtet und merkt, wie sehr sie sich auf den gemeinsamen Abend freut.</p>
<p>Sven lacht leise, hebt wie zur Bestätigung die Hände und wirft Elena ein schelmisches Augenzwinkern zu. &bdquo;Natürlich, Schwesterherz. Ich habe ja eben schon gesagt, dass ihr die beiden schönsten Frauen der Welt seid &ndash; warum sollte ich also etwas dagegen haben, euch im Adamskostüm zu sehen? Na dann, bis heute Abend, ihr beiden!&ldquo; Damit verschwindet er mit einem letzten Lächeln aus ihrem Blick und eilt zu Markus, der schon an der Haustür wartet. Die beiden Männer verlassen das Haus, während draußen die Stadt langsam in das goldene Licht des frühen Abends getaucht wird.</p>
<p>Markus und Sven schlendern durch die Straßen, genießen die ersten warmen Frühlingsstrahlen. Die Kälte weicht langsam, und Markus spürt, wie seine Stimmung mit dem Wetter heller wird. Seine Gedanken schweifen kurz zu den blühenden Bäumen, bevor er sich wieder auf das Jetzt konzentriert.</p>
<p>Plötzlich bleibt Sven stehen und betrachtet nachdenklich das Schaufenster eines Autohauses. &bdquo;Sag mal, Markus, du hast doch einen Führerschein. Wann willst du dir eigentlich ein eigenes Auto zulegen?&ldquo; Er sieht ihn abwartend an, als wolle er einen verborgenen Traum erkennen.</p>
<p>Markus zuckt die Schultern, etwas verlegen. &bdquo;Wäre schon cool, aber in meiner Ausbildung &ndash; besonders jetzt im ersten Lehrjahr &ndash; bleibt am Monatsende kaum etwas übrig. Da fühlt sich so ein Auto einfach zu weit weg an.&ldquo; Seine Worte klingen lockerer, als er sich fühlt. Der Druck, auf eigenen Beinen zu stehen, sitzt ihm dennoch im Nacken.</p>
<p>Sven grinst schief. &bdquo;Warum redest du nicht mal mit Kass drüber?&ldquo; Er läuft weiter und strahlt dabei eine unerschütterliche Zuversicht aus, die Markus für einen Moment ansteckt.</p>
<p>Markus schüttelt den Kopf. &bdquo;Nee, Kass weiß, dass ich mit ihr zusammen bin, weil ich sie liebe, nicht weil ich mir von der Beziehung Vorteile erhoffe. Das ist mir echt wichtig.&ldquo; Er spricht leise &ndash; er will auf keinen Fall, dass irgendwer daran zweifelt.</p>
<p>Sven nickt. &bdquo;Nach fast einem halben Jahr weiß sie das bestimmt. Aber du musst nicht immer alles allein stemmen. Ihr seid ein Team.&ldquo; Markus schweigt und lässt Svens Worte nachklingen, während eine sanfte Frühlingsbrise sie umgibt.</p>
<p>Markus blickt auf den Boden, seine Stimme wird weicher. &bdquo;Ich will ihr einfach zeigen, dass ich selbst was auf die Beine stellen kann. Für uns. Oder wenigstens für meine Familie.&ldquo; Stolz und Unsicherheit vermischen sich in ihm.</p>
<p>&bdquo;Markus, Kass liebt dich &ndash; mit oder ohne Geld.&ldquo; Sven lächelt aufmunternd. Markus muss grinsen, auch wenn ihm das Thema schwerfällt.</p>
<p>Markus bleibt stehen. &bdquo;Natürlich weiß ich das. Ich will ja auch nicht, dass das immer so bleibt. Gerade jetzt bin ich einfach froh, dass ich das Geld fürs Essen und für die Kette zusammenbekommen habe.&ldquo; Seine Worte verraten, wie viel ihm das bedeutet.</p>
<p>Sven sieht Markus an und erkennt, wie schwer es ihm fällt, sich das einzugestehen. Sein Respekt für Markus wächst. Gemeinsam biegen sie um eine Ecke, schweigen eine Weile. Die Stimmung ist ruhig, beinahe melancholisch. Dann bleibt Markus abrupt stehen und blickt in einen Hinterhof.</p>
<p>Auch Sven hält inne, schaut erst in den Hof und dann zu Markus, dessen Augen plötzlich zu leuchten beginnen. Markus fixiert einen alten BMW &ndash; seine Gedanken überschlagen sich. Für einen Moment vergisst er alles um sich herum. Markus spürt eine Mischung aus Sehnsucht und Hoffnung; der Wagen symbolisiert für ihn Freiheit und Selbstständigkeit. Ohne zu zögern geht er auf das Auto zu, legt eine Hand sanft auf das Dach und streicht beinahe ehrfürchtig darüber.</p>
<p>Sven tritt zu Markus und betrachtet das Auto. &bdquo;Komm schon, Markus. So alt und billig muss dein erster Wagen nun aber wirklich nicht sein&ldquo;, meint er und blinzelt gegen die Sonne, die direkt in sein Gesicht scheint. Markus denkt kurz: Vielleicht hat Sven recht, aber für ihn ist dieser BMW mehr als nur ein Auto &ndash; er ist ein Traum.</p>
<p>&bdquo;Was soll das, Sven? Schau dir diese Schönheit an! Die Kurven, die Formen &ndash; sie hat noch echten Charme und Seele. Bevor der Windkanal alles genormt hat, waren Autos richtige Persönlichkeiten.&ldquo; Markus spricht euphorisch, beinahe verliebt in das Fahrzeug. Innerlich fragt er sich, wie er jemals das Geld für dieses Auto aufbringen kann.</p>
<p>Sven erinnert sich an den Film &bdquo;Christine&ldquo;, diesen Plymouth Fury aus den 50er oder 60er Jahren &ndash; auch dort hatte das Auto den Protagonisten in seinen Bann gezogen, wie es jetzt dieser BMW mit Markus tut. Für einen Moment fragt Sven sich, ob Markus genauso von seinem Traumwagen fasziniert ist, wie einst der Held des Films &ndash; mit allen Konsequenzen.</p>
<p>Markus Hand gleitet sanft über den matten und stumpfen Lack, der an einigen Stellen bereits abblättert. Doch ihn stört das nicht &ndash; für Markus zählt nur die Idee, diesen Wagen eines Tages zu besitzen. Die Realität holt ihn jedoch ein, als er das Verkaufsschild sieht: 1.000 Euro &ndash; eine Summe, die für ihn derzeit unerreichbar ist. Enttäuschung breitet sich in ihm aus.</p>
<p>&bdquo;Lass uns weitergehen. Selbst wenn ich das Geld fürs Essen und die Kette nicht ausgeben müsste, könnte ich mir diesen Wagen nicht leisten.&ldquo; Schweren Herzens wendet sich Markus ab, versucht die Enttäuschung zu verdrängen und sich auf den Rest des Tages zu konzentrieren.</p>
<p>Sven folgt ihm wortlos. Er weiß nicht, was er in diesem Moment sagen soll &ndash; zu groß scheint Markus&rsquo; Enttäuschung. Bis zum Juwelier, bei dem Markus die Kette für Kass zurücklegen lassen hatte, schweigen die beiden &ndash; jeder hängt seinen eigenen Gedanken nach. Sven fragt sich, wie er Markus am besten unterstützen könnte, ohne dessen Stolz zu verletzen.</p>
<p>Im Geschäft werden sie sofort freundlich begrüßt. Markus nennt den Grund ihres Besuchs, und die Verkäuferin verschwindet lächelnd ins Hinterzimmer. Kurz darauf kehrt sie mit einer kleinen Schmuckschatulle zurück, öffnet diese und stellt sie vor Markus auf den Tresen.</p>
<p>Er sieht die Kette an und weiß, dass Kass sich genau darüber freuen wird. Ein kleiner Lichtblick nach dem Frust mit dem BMW. &bdquo;Ja, genau die ist es. Packen Sie sie bitte wieder ein, ich nehme sie gleich mit.&ldquo; Markus lächelt der Verkäuferin zu, die ihm freundlich zunickt und die Kette einpackt. Schon bald stehen sie gemeinsam an der Kasse.</p>
<p>Sven staunt, als er den Preis sieht &ndash; fast 200 Euro. Er hatte zwar vermutet, dass Markus kein billiges Geschenk für Kassandra kaufen würde, doch dieser Betrag überrascht ihn. Gleichzeitig spürt Sven einen gewissen Stolz auf seinen Freund.</p>
<p>&bdquo;Vielen Dank. Kommen Sie gerne wieder,&ldquo; verabschiedet die Verkäuferin Markus und Sven, bevor sie das Geschäft verlassen.</p>
<p>Kaum sind sie draußen, kommentiert Sven: &bdquo;Wow, Bro. Bei dem Preis für die Kette muss ich fast schon nachziehen, sonst bekomme ich von Elena heute Abend was zu hören.&ldquo; Dabei blinzelt er Markus zu, versucht die angespannte Stimmung etwas aufzulockern.</p>
<p>&bdquo;Quatsch, Sven. Elena liebt dich &ndash; ob mit Geschenk oder ohne.&ldquo; Markus lächelt, und für einen Moment scheinen die Sorgen des Tages vergessen.</p>
<p>&bdquo;Ich weiß, Markus. Es wäre ja auch keine&#8230;&ldquo; Sven beißt sich auf die Zunge, hofft, dass Markus den Satz nicht zu Ende denkt. Doch diese Hoffnung zerplatzt sofort wie eine Seifenblase im Wind.</p>
<p>&bdquo;Du willst Elena einen Antrag machen?&ldquo; fragt Markus sofort und schaut Sven neugierig an. Für einen Moment herrscht gespannte Stille &ndash; Sven spürt, wie sein Herz schneller schlägt.</p>
<p>&bdquo;Ja und nein&ldquo;, windet sich Sven. Er weiß selbst nicht genau, wo er steht &ndash; die Unsicherheit ist deutlich spürbar.</p>
<p>&bdquo;Wie, ja und nein? Also quasi Jein? Sag jetzt nicht, du hörst den Refrain von Fettes Brot in deinem Kopf: &#039;Soll ich&rsquo;s wirklich machen oder nicht?&#039; Aber mal ehrlich, denkst du tatsächlich schon daran? Ihr seid ebenfalls erst ein knappes halbes Jahr zusammen.&ldquo; Markus fixiert Sven, beobachtet ihn genau. Sven spürt, wie die Zweifel und Hoffnungen in ihm aufsteigen.</p>
<p>Sven hält Markus&rsquo; Blick. &bdquo;Ich will ja, aber irgendwie habe ich auch Angst davor. Davor, dass wir vielleicht noch zu jung dafür sind. Und trotzdem denke ich manchmal, dass Elena darauf wartet. Verdammt, ich weiß gerade nicht, was ich tun soll.&ldquo; Seine Gedanken überschlagen sich &ndash; die Zukunft erscheint ihm gleichzeitig verheißungsvoll und ungewiss.</p>
<p>Markus lächelt und haut Sven leicht auf die Schulter. &bdquo;Wow, du machst dir echt Gedanken. Weißt du, was das bedeutet? Dass du langsam erwachsen wirst.&ldquo; Beide lachen &ndash; die Unsicherheit bleibt, aber das Gefühl, gemeinsam stark zu sein, gibt ihnen Halt.</p>
<p>&bdquo;Ha, ha&ldquo;, gibt Sven gespielt erbost zurück. &bdquo;Markus, Elena und ich sind schon viel länger ein Paar &ndash; auch wenn es nie offiziell war. Wir hatten unsere Abenteuer, unsere Beziehungen, aber eigentlich waren wir immer füreinander da. Bei uns gelten andere Regeln als bei dir und Kass.&ldquo; Während Sven spricht, denkt er zurück an die vielen gemeinsamen Momente, die beide geprägt haben.</p>
<p>&bdquo;Ach ja, eure indirekte On-Off-Beziehung&ldquo;, grinst Markus und lässt seinen Blick über die Verlobungsringe im Schaufenster schweifen. Für einen Moment fragt er sich, ob Sven wirklich den nächsten Schritt wagen will.</p>
<p>&bdquo;Wir waren nie offiziell zusammen. Von Zeit zu Zeit, manchmal an Wochenenden, haben wir uns gefunden und unseren Spaß gehabt. Elena hat schon viel früher gemerkt, dass sie sich in mich verliebt hatte. Bevor sie mir letztes Jahr die Wahl stellte: entweder ganz und richtig oder gar nichts mehr.&ldquo; Sven beschreibt die Besonderheit ihrer Beziehung, während er ebenfalls zu den Verlobungsringen blickt. Innerlich spürt er: Vielleicht ist jetzt die Zeit, einen Schritt weiterzugehen.</p>
<p>Markus schaut Sven an und grinst frech. &bdquo;Zum Glück hat sie dir die Wahl gelassen. Sie hätte auch einfach sagen können, Sven will nur hier und da Sex mit mir, aber das reicht mir nicht mehr &ndash; also bricht sie den Kontakt ab. Ohne dir zu sagen, warum.&ldquo; Während er das sagt, beobachtet er seinen Freund genau.</p>
<p>Erschrocken schaut Sven seinen Freund an. &bdquo;Das will ich mir gar nicht vorstellen, sie zu verlieren &ndash; und dann nicht einmal zu wissen weshalb oder wie ich sie zurückgewinnen könnte.&ldquo; Sven schüttelt den Kopf, seine Stimme wird leiser. &bdquo;Nein, für diese Frau würde ich alles tun.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Ich weiß, was du meinst. Ich wüsste auch nicht, was ich tun würde, wenn Kass mich verlassen sollte. Sie ist mein Licht &ndash; erhellt und wärmt mein Leben.&ldquo; Markus spricht leise. Die Freunde schauen sich an und genießen den Windzug, der durch die Straße streicht. Für einen Moment fühlen sie sich verstanden &ndash; in ihren Sorgen und Hoffnungen.</p>
<p>&bdquo;Man, wann und wie haben die beiden es geschafft, dass wir zu solchen Pantoffelhelden geworden sind?&ldquo; lacht Sven und steckt Markus an, sodass dieser ebenfalls lacht. Beide wissen: Die Liebe zu ihren Frauen macht sie stärker, nicht schwächer.</p>
<p>&bdquo;Kann ich dir auch nicht sagen. Aber wenn Pantoffelheld, dann nur bei diesen Frauen&ldquo;, erwidert Markus und zwinkert Sven zu. Beide lachen herzhaft und drücken sich. Passanten schauen, doch das stört sie nicht &ndash; das gemeinsame Lachen tut einfach gut. Für einen Moment sind alle Sorgen und Unsicherheiten vergessen, und die Freundschaft der beiden festigt sich noch mehr.</p>
<p>Kurz nach 16 Uhr</p>
<p>Svens Bungalow</p>
<p><strong>Elena</strong> und <strong>Kassandra</strong> lehnen sich entspannt auf das Sofa. Der Fernseher läuft leise im Hintergrund, während die beiden in lockerer Haltung miteinander reden. Elena steckt ihre Füße unter eine kuschelige Decke und Kassandra balanciert ihr Glas Cola auf dem Oberschenkel. Die Stimmung ist gelöst; beide freuen sich auf den bevorstehenden Abend und genießen das vertraute Ritual, vor dem Essen noch einen Moment gemeinsam zu entspannen.</p>
<p><strong>Elena</strong> schmunzelt und sagt: &bdquo;Die Jungs schaffen es wirklich immer wieder, mich zu überraschen.&ldquo; Sie wirft einen erwartungsvollen Blick zu Kassandra, ihre Augen funkeln dabei.</p>
<p><strong>Kassandra</strong> lacht leise: &bdquo;Das stimmt, Elena. Genau deshalb liebe ich die beiden so &ndash; Sven wie einen Bruder, Markus als meinen Schatz. Mit dem Abendessen heute hätte ich überhaupt nicht gerechnet.&ldquo; Sie schüttelt leicht den Kopf, während Elena sie grinsend beobachtet. Das Lächeln, das sich zwischen ihnen entwickelt, ist voller Vertrautheit.</p>
<p><strong>Kassandra</strong> stellt ihr Glas auf den Tisch ab und fragt neugierig: &bdquo;Was bringt dich denn jetzt so zum Schmunzeln?&ldquo;</p>
<p><strong>Elena</strong> winkt ab, lacht leise und sagt: &bdquo;Ach, nichts Schlimmes. Ich muss nur an Svens Verabschiedung denken &ndash; das geht mir einfach nicht aus dem Kopf.&ldquo; Ein Hauch Unsicherheit schwingt in ihrer Stimme mit. Elena spürte ein leichtes Ziehen in der Magengegend, als sie an Svens Abschied dachte. Sie fragte sich, ob sie zu offen gewesen war.</p>
<p><strong>Kassandra</strong> hakt nach, ihre Augen aufmerksam: &bdquo;Was genau meinst du? Ich war zwar dabei, aber erklär&rsquo;s mir trotzdem.&ldquo;</p>
<p><strong>Elena</strong> überlegt kurz, bevor sie antwortet: &bdquo;Das mit der Modenschau und dass sie am Ende im Adamskostüm enden soll &#8230;&ldquo;</p>
<p><strong>Kassandra</strong> unterbricht lächelnd: &bdquo;Den Test können wir übrigens eh streichen &ndash; sie wissen ja davon.&ldquo;</p>
<p><strong>Elena</strong> nickt: &bdquo;Stimmt. Deshalb war Sven wohl so versessen auf die Modenschau. Aber irgendwie geht das zu weit.&ldquo; Sie greift zu ihrem Glas und nimmt einen großen Schluck, ihre Vorfreude vermischt sich mit einem Rest Zweifel. Während sie trinkt, denkt sie darüber nach, ob sie den Abend zu sehr auf die Probe stellt.</p>
<p><strong>Kassandra</strong> grinst frech: &bdquo;Warum denn? Hast du etwa ein Problem damit, Sven am Ende dein Adamskostüm zu präsentieren?&ldquo; Sie merkt, wie Elena rot wird, und muss schmunzeln.</p>
<p><strong>Elena</strong> verneint mit einem Lächeln: &bdquo;Nein, ganz bestimmt nicht. Ich dachte eher an dich. Du hast ja eben gesagt, dass ihr Geschwister seid.&ldquo; Während draußen das Murmeln von Gästen zu hören ist, schaut Elena Kassandra fest an. In ihrem Inneren fragt sie sich, wie locker Kassandra wirklich mit dieser Situation umgehen kann.</p>
<p><strong>Kassandra</strong> bleibt gelassen: &bdquo;Das war mehr als Scherz gemeint. Wir sind schließlich erwachsen und wissen, wo wir unsere Grenzen ziehen.&ldquo; Sie nimmt einen Schluck Cola, ihre Haltung bleibt ruhig und sie lächelt Elena zu.</p>
<p><strong>Elena</strong> fragt verblüfft: &bdquo;Du hättest also kein Problem damit, wenn Sven dich nackt sehen würde?&ldquo; Sie nimmt ebenfalls einen Schluck und spürt, wie ihre Unsicherheit wächst. Sie schaut Kassandra fragend an.</p>
<p>Kassandra schüttelt den Kopf und muss schmunzeln, als sie Elenas überraschten Gesichtsausdruck bemerkt. &bdquo;Nein, hätte ich nicht. Wie gesagt, wir sind alle erwachsen. Sven und Markus haben, genau wie wir sie, nicht nur uns nackt gesehen. Außerdem wäre es nicht das erste Mal, dass Sven mich nackt sieht &ndash; nur diesmal länger und bewusster.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Du erstaunst mich immer wieder&ldquo;, sagt Elena mit einem Lachen. &bdquo;Wie meinst du das, dass Sven dich nicht zum ersten Mal nackt sehen würde? Hat er dich bespannt?&ldquo; Sie sieht, wie Kassandra kurz nachdenklich wird, bevor sie antwortet.</p>
<p>&bdquo;Ja, das hat er. Oder besser gesagt, er hat es versucht&ldquo;, beginnt Kassandra leise. Ihre Stimme wird ernst und sie blickt kurz auf ihre Hände. Elena lauscht gespannt, ihre Neugier vermischt sich mit einer leichten Unsicherheit.</p>
<p>&bdquo;Das hätte ich von meinem Freund nicht erwartet &ndash; oder dass er zumindest so etwas versucht hat&ldquo;, murmelt Elena und wirft Kassandra einen fragenden Blick zu.</p>
<p>Kassandra überlegt, dann sagt sie nachdenklich: &bdquo;Rückblickend kann ich es sogar verstehen.&ldquo; Sie sieht, wie Elena die Augen aufreißt und muss über deren überraschten Gesichtsausdruck schmunzeln.</p>
<p>&bdquo;Sag mir jetzt nicht, dass es dir gefallen hat oder dass du ihn vielleicht sogar ermutigt hast, indem du mal die Tür offen gelassen hast?&ldquo; fragt Elena, ihre Stimme schwankt zwischen Neugier und Zweifel. Gleichzeitig spürt sie, dass sie sich ihrer eigenen Unsicherheit stellen muss.</p>
<p><strong>Kassandra</strong> schüttelt energisch den Kopf: &bdquo;Natürlich habe ich versucht, es ihm nicht zu ermöglichen. Ob es mir immer gelungen ist?&ldquo; Sie blickt von Elena zum Fernseher und denkt an ihre Jugend zurück. &bdquo;Damals war ich selbst noch in der Pubertät und wusste nicht so recht, wie ich mit den Blicken der Jungs oder ihren Sprüchen umgehen sollte. Heute kann ich Sven verzeihen, weil ich weiß, dass das alles Teil des Erwachsenwerdens war.&ldquo;</p>
<p>Elena hört aufmerksam zu, fast gebannt von den Worten ihrer Freundin. Für einen Moment schweigen beide, jeder hängt seinen Gedanken nach.</p>
<p><strong>Kassandra</strong> erzählt weiter: &bdquo;Sven war zwölf, als meine Eltern ihn adoptierten. Für ihn war alles neu &ndash; plötzlich waren da Mädchen, die sich veränderten und sein Interesse weckten. Im Heim gab es nur Erzieherinnen.&ldquo; Sie nimmt einen letzten Schluck Cola und stellt das Glas zurück.</p>
<p><strong>Kassandra</strong> denkt laut: &bdquo;Ich weiß nicht, ob Sven zur Heim Zeit irgendwo gespannt hat. Aber plötzlich lebte er mit mir und meinen Eltern zusammen, ich war damals fünfzehn und nicht hässlich. Meine weiblichen Attribute waren schon recht ausgeprägt.&ldquo; Sie streicht sich, mit einem Augenzwinkern, über die Brüste und hebt sie kurz an. &bdquo;Nicht jede Klassenkameradin konnte das damals vorzeigen. Deshalb bin ich ihm heute nicht böse, dass er es versucht hat. Ob ich das wirklich immer verhindern konnte, weiß ich nicht. Spätestens hier im Grand hat es geklappt. Wir sind uns ab und zu im Saunabereich nackt begegnet &ndash; das ließ sich nicht vermeiden. Das erste Mal war, glaube ich, kurz nachdem du Sven kennengelernt hattest.&ldquo; Kassandra lacht herzlich und sagt: &bdquo;Dadurch hatte ich nun keine Ängste mehr, das Sven versuchen würde mich zu bespannen. Ich habe ja gesehen, dass es eine andere gab, die dafür nun herhalten musste.&ldquo;</p>
<p><strong>Elena </strong>lacht ebenfalls, spielt nervös mit einer Haarsträhne und wirft Kassandra einen verschwörerischen Blick zu: &bdquo;Also ich musste nicht herhalten. Ich habe das gern und aus freien Stücken getan. Das kannst du mir glauben. Deshalb habe ich Sven letztes Jahr gesagt: Entweder ganz oder gar nicht mehr. Immer wenn ich für ein paar Tage Svens volle Aufmerksamkeit hatte, hat er mich wie eine Prinzessin behandelt, und ich wollte eine Vollzeit-Prinzessin sein. Wenn Sven nicht der Mann sein wollte, der mir dieses Gefühl gibt, hätte ich mir einen anderen gesucht.&ldquo;</p>
<p>Elena spürte ein Kribbeln im Bauch, als sie daran dachte, wie Sven sie ansah. Sie musste sich eingestehen, wie sehr sie diese Momente genoss.</p>
<p><strong>Kassandra </strong>unterbricht und lehnt sich leicht vor, ihre Augen neugierig: &bdquo;Du hast also nicht an eine gemeinsame Zukunft geglaubt?&ldquo;</p>
<p><strong>Elena </strong>nickt langsam, beißt sich kurz auf die Lippe, als wolle sie ihre Worte abwägen: &bdquo;Natürlich habe ich daran gedacht &ndash; aber wirklich geglaubt habe ich nicht daran. Jetzt weißt du, warum ich so glücklich bin, dass Sven die Vorstellung, nicht mein Prinz sein zu können, genauso schlimm empfand wie ich.&ldquo;</p>
<p><strong>Kassandra </strong>lacht leise, klopft Elena freundschaftlich aufs Knie und schaut sie direkt an: &bdquo;Das glaube ich dir aufs Wort. Du bist nicht nur hergehalten, sondern es genossen hast, wenn Sven dich mal wieder auserwählt hatte.&ldquo; Die beiden halten den Blickkontakt und das Verständnis zwischen ihnen ist förmlich greifbar.</p>
<p><strong>Elena </strong>fragt mit einem spitzbübischen Lächeln, während sie ihre Hände im Schoß verschränkt: &bdquo;Okay, was meinst du &ndash; sollten wir den beiden heute Abend eine kleine Modenschau bieten?&ldquo;</p>
<p><strong>Kassandra </strong>grinst verschmitzt, kneift ein Auge zu und stupst Elena an: &bdquo;Wow, jetzt hast du es aber eilig, was?&ldquo;</p>
<p><strong>Elena </strong>lächelt breit, ihre Wangen leicht gerötet vor Vorfreude: &bdquo;Natürlich &ndash; zum einen als Dank für die Einladung, zum anderen werden die beiden später sicher nicht an sich halten können und uns eine heiße Nacht bescheren.&ldquo;</p>
<p><strong>Kassandra </strong>stößt Elena leicht ans Bein und schaut sie herausfordernd an: &bdquo;Der Gedanke gefällt mir. Wie genau hast du dir das vorgestellt? Oder hast du gerade erst angefangen darüber nachzudenken?&ldquo;</p>
<p><strong>Elena </strong>erklärt und tippt sich dabei spielerisch an die Lippen: &bdquo;Ich dachte, wir machen fünf oder sechs Durchgänge &ndash; jedes Mal zeigen wir etwas mehr Haut, bis wir am Ende im Adamskostüm auftreten.&ldquo; Sie blickt in zwei strahlende Augen und spürt, wie ihre eigene Vorfreude wächst.</p>
<p>&bdquo;Oh, das klingt wirklich spannend! Hast du schon eine Idee, was du anziehen möchtest oder was zumindest in die engere Auswahl kommt?&ldquo; erkundigt sich Kassandra neugierig und lehnt sich wieder näher zu Elena, während sie ihre Hände interessiert ineinander verschränkt.</p>
<p>Elena muss bei diesem Gedanken noch breiter grinsen. Ihr Herz schlägt etwas schneller, während sie sagt: &bdquo;Ich habe schon etwas im Kopf, aber noch nicht alles. Den Rest musst du dir selbst aussuchen.&ldquo; Sie zwinkert Kassandra zu, ihre Augen funkeln vor Vorfreude und ein leises Lachen entfährt ihr.</p>
<p>Kassandra schaut sie überrascht an, legt den Kopf schief und lächelt: &bdquo;Wie, ich soll das aussuchen?&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Na klar! Wir können die beiden zwar nicht direkt klamottenmäßig testen, aber ihnen während der Show einen besonderen Anblick gönnen. Also suchst du noch etwas aus meinem Schrank aus und ich später aus deinem und heute Abend trägt jede von uns die Klamotten der anderen. Oder hast du keine Lust?&ldquo; Elena stupst Kassandra spielerisch an und sieht ihr dabei tief in die Augen, als wolle sie jede Unsicherheit vertreiben.</p>
<p>Auch Kassandra grinst breit, ihre Augen leuchten und sie nickt. &bdquo;Und ob ich Lust habe! Dann los, auch wenn wir noch etwas Zeit haben, sollten wir nicht trödeln.&ldquo; Lachend stehen die beiden auf, werfen sich einen verschwörerischen Blick zu, bevor sie Hand in Hand ins Schlafzimmer gehen. Elena öffnet mit einem leisen Seufzen ihre Schrankhälfte und zieht gleich das Kleid heraus, das sie sich vorgestellt hat und in dem sie sich selbst gerne vor der Kamera sehen würde. Kassandra beginnt mit funkelnden Augen, die restlichen Outfits auszuwählen, während sie zwischendurch immer wieder schmunzelt, Elena neckisch kommentiert und sich fragt, wie der Abend wohl verlaufen wird.</p>
<p>20:03 Uhr JETZT</p>
<p>Im Krankenhaus</p>
<p>Völlig außer Atem stürmen Elena und Kassandra über den Parkplatz zum Eingang des Krankenhauses. Kaum betreten sie das Gebäude, schlägt ihnen die sterile Atmosphäre entgegen. Sie erkundigen sich hastig, wo Markus zu finden ist und erfahren, dass er gerade in einer Not-OP operiert wird. Kassandra wird blass vor Schreck, ihre Hände beginnen zu zittern, während sie sich von Elena stützen lässt.</p>
<p>&bdquo;Komm, lass uns Sven suchen&ldquo;, sagt Elena schnell und wirft Kassandra einen aufmunternden Blick zu, während sie ihre Hand sanft nimmt und hofft, dass er ihnen mehr erzählen und Kassandra vielleicht ein wenig beruhigen kann. Elena schaut dabei kurz über die Schulter, als hätte sie Angst, Markus könnte im nächsten Moment auf dem Flur erscheinen.</p>
<p>&bdquo;Bitte, lass ihn nichts Schlimmeres geschehen sein. Ich flehe dich an, lieber Gott, nimm ihn mir nicht schon wieder weg&ldquo;, denkt Kassandra verzweifelt, während sie gemeinsam mit Elena aufbricht. Kassandra greift dabei unbewusst an ihr Armband und hält es fest, als würde sie darin Trost suchen.</p>
<p>Mit schnellen, nervösen Schritten eilen sie durch die Krankenhausflure auf der Suche nach Sven. Der Duft von Desinfektionsmittel hängt schwer in der Luft. Elena hält Kassandra fest am Arm, während diese immer wieder ihre Hände ringt. Endlich biegen sie um eine Ecke und entdecken Sven im kleinen Wartebereich, zusammengesunken auf einem Stuhl. Sven starrt wie verloren auf den Boden, seine Schultern sind eingefallen, und zwischen den Fingern spielt er nervös mit einem zerknautschten Taschentuch.</p>
<p>&bdquo;Sven!&ldquo; ruft Kassandra mit brüchiger Stimme. Sie läuft direkt zu ihm. Sven steht sofort auf, wischt sich hastig die Augen und kommt ihnen entgegen. Kassandra ringt ihre Hände und sagt mit zitternder Stimme: &bdquo;Sven, bitte &ndash; sag mir, was los ist! Und Markus&#8230; wo ist er?&ldquo; Ihre Stimme bricht und sie schaut Sven flehend an, während Elena ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter legt.</p>
<p>&bdquo;Es tut mir leid, Kass &#8230;&ldquo; beginnt Sven, wobei er den Blick senkt und nervös mit dem Fuß über den Boden schabt. Doch Kassandra unterbricht ihn sofort und schaut ihn mit großen, angstvollen Augen an.</p>
<p>&bdquo;Was denn, Sven? Bitte, sag uns, was los ist!&ldquo;, drängt sie verzweifelt, ihre Stimme überschlägt sich. Ihre Hände zittern, während sie Sven fest in die Augen sieht, als wolle sie ihn zwingen, endlich zu sprechen.</p>
<p>&bdquo;Es ging alles so schnell &#8230;&ldquo;, versucht Sven vorsichtig zu erklären, seine Stimme ist brüchig und er blickt kurz zur Tür des Operationssaals, als hätte er Angst, dass gleich jemand herauskommt und schlechte Nachrichten bringt. Seine Hände greifen unruhig nach dem Stuhllehne, während er die beiden auf das vorbereitet, was er gleich berichten muss.</p>
<p>&bdquo;Sven, bitte!&ldquo; sagt Kassandra nun etwas sanfter, ihre Stimme nur noch ein Flüstern. Sie merkt, dass sie ihren Bruder erst einmal beruhigen muss, denn er scheint noch aufgewühlter zu sein als sie selbst. Kassandra presst dabei ihre Hände gegen die Brust, während Elena weiterhin ihre Schulter hält.</p>
<p>&bdquo;Er &#8230; er wird gerade operiert&ldquo;, antwortet Sven, Tränen schimmern in seinen Augen, während er Kassandra ansieht. Für einen Moment wirkt es, als wolle er sich abwenden, doch er bleibt stehen und wischt sich die feuchten Wangen mit dem Handrücken.</p>
<p>Kassandra blickt von Sven zu Elena und wieder zurück. Ihre Finger krallen sich in das Stoffband ihrer Jacke. &bdquo;Warum operieren sie Markus?&ldquo; Ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern, und die Panik steigt in ihr auf, als würde sie die Kehle zuschnüren. Dennoch zwingt sie sich, ruhig zu bleiben. &bdquo;Ganz ruhig jetzt, Sven. Bitte erzähl uns, was passiert ist.&ldquo; Elena drückt sanft Kassandra ihre Schulter.</p>
<p>Elena und Kassandra sehen, wie Sven tief Luft holt, seine Hände auf den Oberschenkeln abstützt und stoßweise wieder ausatmet, bevor er endlich zu sprechen beginnt. Seine Augen wandern immer wieder zur Türe des Operationssaals, als würde er auf das Unvermeidbare warten.</p>
<p>19 Uhr, in der Stadt.</p>
<p>Auf dem Weg zurück zum Auto.</p>
<p>Auch bei Sven und Markus herrscht eine ausgelassene Stimmung. Mit lockeren Schritten laufen die beiden durch die Stadt, noch ein paar Querstraßen von Svens geparktem Wagen entfernt. Das Gespräch plätschert entspannt dahin, bis Markus plötzlich mitten auf dem Gehweg stehen bleibt. Seine Augen werden schmal, sein Körper spannt sich an, als würde er eine Gefahr wittern. Es ist, als hätte sich die fröhliche Atmosphäre schlagartig verändert. Sven bemerkt die Veränderung sofort, seine Stimme ist besorgt: &bdquo;Was ist los?&ldquo; Er wäre am liebsten schnell zum Wagen zurückgegangen, denn dunkle Wolken ziehen auf und der erste Wind lässt die Hoffnung auf einen trockenen Heimweg schwinden.</p>
<p>Markus legt einen Finger auf die Lippen, seine ganze Aufmerksamkeit richtet sich auf ein kaum hörbares Geräusch, das von einer Seitenstraße zu kommen scheint. &bdquo;Pscht, hörst du das nicht?&ldquo; fragt er angespannt, in der Hoffnung, Sven würde es ebenfalls wahrnehmen. Für einen Moment verharren beide, doch Sven schüttelt den Kopf: &bdquo;Ich höre nichts. Komm, lass uns weitergehen. Unsere Ladys warten bestimmt schon auf uns.&ldquo; Er macht einen Schritt, will Markus zum Weitergehen bewegen, doch dieser reißt die Augen auf, ruft plötzlich &bdquo;Da hinten!&ldquo; und stürmt los, seiner Intuition folgend. Markus war schon immer schneller als Sven, und nun, überrascht durch den plötzlichen Sprint, versucht Sven hinterherzukommen. Er sieht, wie Markus durch einen Bauzaun schlüpft und in eine halb verfallene Halle läuft, deren düsteres Inneres von den letzten Sonnenstrahlen kaum noch erleuchtet wird.</p>
<p>Markus rennt den immer deutlicher werdenden Hilferufen entgegen, sein Herz schlägt wild, die Angst und Wut mischen sich in seinem Inneren. In seinem Kopf hämmert ein einziger Gedanke: Kassandra. Wie ein instinktiver Reflex treibt ihn die Sorge um sie voran. Während er noch nicht sehen kann, was sich dort abspielt, malt sich sein Verstand die schlimmsten Szenarien aus &ndash; und das Bedürfnis, zu helfen, wird übermächtig.</p>
<p>Am Eingang der Halle bleibt Markus kurz stehen, seine Augen scannen die dunkle Ecke. Auf einigen alten Folien am Boden liegt eine junge Frau. Sie ringt verzweifelt mit zwei Männern: Einer versucht, ihr die Kleidung zu entreißen, der andere hält ihre Arme fest. Wut und Entsetzen lodern in Markus&#039; Blick auf, während sich die Szene vor ihm entfaltet &ndash; die Realität ist noch schlimmer als das Bild, das sein Kopf ihm gemalt hat.</p>
<p>&bdquo;Hey, ihr Arschlöcher!&ldquo; brüllt Markus, seine Stimme durchdringt die Halle wie ein Donnerschlag. Ohne Angst rennt er auf die Gruppe zu, jeder Schritt getrieben von dem Wunsch, das Mädchen zu retten &ndash; und vielleicht auch, jemanden wie Kassandra zu beschützen.</p>
<p>Sofort wirbeln die beiden Männer herum und blicken Markus direkt an. &bdquo;Kümmer dich um den!&ldquo;, zischt der größere von ihnen, dessen Hose bereits bis zu den Knien heruntergerutscht ist. Sein Komplize stürzt auf Markus zu und es kommt unmittelbar zu einer heftigen Rangelei. Markus kann sich gegen den Angreifer zunächst behaupten, doch plötzlich greift auch der andere wieder ein, nachdem er sich vom Boden aufgerappelt hat.</p>
<p>Markus wird von diesem zu sich herumgerissen und im nächsten Moment spürt er einen kalten und zugleich heißen Schmerz in der Magengrube. Tief, lang und hart bohrt sich der kalte Stahl des Messers, den ihm der zweite Kerl mit voller Wucht in den Körper gerammt hat.</p>
<p>Sven erreicht in den Moment ebenfalls die Halle und muss mitansehen, wie das Messer aus Markus gezogen und ein weiteres Mal zugesprochen wird. Entsetzt und wie gelähmt starrt Sven auf das Geschehen, unfähig einzugreifen.</p>
<p>&bdquo;Markus!&ldquo; schreit Sven laut. Da die beiden Männer nun bemerken, dass Markus nicht alleine ist, lassen sie von ihm ab und rennen nach hinten aus der Halle. So gerne Sven auch die beiden stellen würde, eilt er sofort zu seinem Freund. Es kommt Sven vor, als würde Markus wie in einem Film in Zeitlupe zu Boden sinken und auf dem kalten Betonboden liegen bleiben. Schnell bildet sich eine Blutlache auf dem Stein.</p>
<p>&bdquo;Markus, ich bin da&ldquo;, sagt Sven mit bebender Stimme, als er endlich bei seinem Freund ankommt. Ohne zu zögern kniet er sich neben Markus und stützt ihn vorsichtig, spürt dabei sein eigenes Herz wild gegen die Brust schlagen. Für einen Moment ringt Sven mit der Entscheidung, den Notruf zu wählen, doch die Angst, dass die Rettung zu lange brauchen könnte, lässt ihn handeln: Er entscheidet, Markus sofort zum Auto zu bringen, um keine wertvolle Zeit zu verlieren. Entschlossen packt Sven seinen Freund, fest entschlossen, ihn zu retten.</p>
<p>Sein Blick fällt auf das verstörte Mädchen, das immer noch zitternd am Boden sitzt. Sven wendet sich ihr zu und fragt besorgt: &bdquo;Geht es dir gut?&ldquo; Die junge Frau bringt kaum ein Wort heraus, sie nickt nur hastig, Tränen laufen ihr übers Gesicht. Sven spricht leise, aber bestimmt: &bdquo;Du solltest jetzt schnell von hier verschwinden &ndash; bevor die Kerle vielleicht zurückkommen. Wenn sie sehen, dass wir weg sind, lassen sie dich hoffentlich in Ruhe.&ldquo; Er sieht noch einmal nach Markus, dessen Gesicht schmerzverzerrt ist, und spürt, wie die Angst ihn fast überwältigt &ndash; die Angst, seinen Freund zu verlieren, die Angst, Kassandra könnte Markus nie wiedersehen. Mit zitternden Händen hilft Sven Markus auf, stützt ihn, so gut er kann, und gemeinsam machen sie sich auf den Weg zu Svens Auto.</p>
<p>Am Wagen angekommen, gelingt es Sven mit letzter Kraft, Markus auf den Beifahrersitz zu hieven &ndash; alleine könnte Markus es nicht mehr schaffen. Ohne an Verkehrsregeln zu denken, startet Sven den Motor und rast los. Jede rote Ampel, jedes Geschwindigkeitslimit ist ihm in diesem Moment egal. In seinem Kopf kreisen nur noch die Gedanken an Markus&lsquo; Überleben und daran, wie sehr Kassandra ihn braucht. Erst, als sie endlich das Krankenhaus erreichen, lässt Sven einen Hauch von Erleichterung zu &ndash; jetzt liegt das Schicksal seines Freundes nicht mehr allein in seinen Händen.</p>
<p>20:40 Uhr JETZT</p>
<p>In Krankenhaus</p>
<p>Sven lässt die Worte in die kühle Wartehalle fallen, in der das grelle Neonlicht jeden Schatten vertreibt. An der Wand blinkt das grüne Licht einer Notausgangsanzeige, irgendwo piept ein Monitor monoton. &bdquo;Ich konnte ihm nicht helfen. Es tut mir so leid&ldquo;, sagt Sven, seine Stimme rau vor Schuld. Seine Augen suchen Kassandra, Hoffnung mischt sich mit Angst.</p>
<p>Kassandra greift sofort nach Svens Hand, ihre Finger zittern. &bdquo;Du kannst nichts dafür&ldquo;, sagt sie knapp, fast flüsternd, und klammert sich an ihn, als könnte sie ihm ihre Kraft schenken. Ihr Blick wandert zur Tür des OPs, hinter der Markus liegt. Bilder drängen sich ihr auf: Markus&#039; Lachen beim letzten gemeinsamen Abend, das Gefühl seiner Hand in ihrer. Die Erinnerungen brennen. &bdquo;Wie lange ist er schon im OP?&ldquo; Ihre Stimme bricht, Unsicherheit und Angst schwingen mit.</p>
<p>Sven schüttelt den Kopf, die Augen gerötet. &bdquo;Ich weiß es nicht. Vielleicht fünfzehn, vielleicht zwanzig Minuten. Ich habe auf nichts geachtet, als wir ankamen.&ldquo; Die Erschöpfung liegt schwer auf seinen Schultern, und das sterile Krankenhaus riecht nach Desinfektionsmittel und Angst.</p>
<p>Elena tritt näher, ihre Stimme weich, aber bestimmt. &bdquo;Wir können nur warten. Oder wir fragen eine Schwester, sobald jemand vorbeikommt.&ldquo; Sie wirft einen Blick auf das Handy. &bdquo;Jemand muss euren Eltern Bescheid geben. Sie müssen wissen, was los ist.&ldquo;</p>
<p>Sven nickt, die Entschlossenheit kehrt kurz zurück. &bdquo;Ich mache das. Bleib hier, Kass. Dann erfährst du sofort, wenn es etwas Neues gibt.&ldquo; Er drückt ihre Hand fester und der Moment zwischen ihnen ist voller unausgesprochener Nähe.</p>
<p>&bdquo;Danke.&ldquo; Kassandra haucht das Wort, ihr Atem stockt. Sie umarmen sich kurz. Für einen Moment fühlt sie sich getragen, dann sieht sie ihm nach, wie er auf den Gang hinausgeht. Das Krankenhaus wirkt bedrückend &ndash; jeder Schritt hallt wider, das Echo von Fremden, das Klappern von Schuhen, der Geruch nach Kaffee und Desinfektion. Elena bleibt an ihrer Seite, schweigend, ihre Präsenz ein stiller Anker.</p>
<p>&bdquo;Ich habe Angst, Elena. Bitte sag mir, dass alles gut wird.&ldquo; Kassandra sieht ihre Freundin flehend an. Elenas Hand liegt fest auf ihrer, ihre Worte sanft: &bdquo;Es wird alles gut, Kass. Wir schaffen das.&ldquo; Doch sie spürt selbst die Unsicherheit, die zwischen ihnen hängt &ndash; wie ein Nebel im Neonlicht.</p>
<p>Tränen glitzern in Kassandras Augen, während sie Elena anschaut. Innerlich fleht sie um ein Zeichen, einen Hoffnungsschimmer, doch alles bleibt ungewiss. Die Erinnerungen an Markus &ndash; an sein sanftes Lächeln, die gemeinsamen Stunden &ndash; lassen sie nicht los.</p>
<p>Draußen vor dem Krankenhaus steht Sven, das Handy am Ohr, der Wind trägt den Duft von feuchtem Asphalt herein. &bdquo;Tuut&#8230; tuut&#8230; tuut&#8230; Hallo mein Schatz&ldquo;, hört er Sofia sie lachend begrüßen &bdquo;Sag nicht, du brauchst Geld, weil ihr eure Freundinnen ausführt?&ldquo; Sie lacht, auch wenn sie weiß, dass die beiden das wohl nur machen würden, wenn sie das nötige Kleingeld hätten.</p>
<p>&bdquo;Mama, ich wünschte, mein Anruf wäre so einfach.&ldquo; Sven stockt, das Gewicht der Situation drückt ihn nieder. Sofias Stimmung kippt, die Angst ist greifbar &ndash; Sven hört das Zittern in ihrer Stimme, ihr Lachen verstummt schlagartig.</p>
<p>&bdquo;Markus wird gerade operiert.&ldquo; Svens Worte sind knapp, direkt. &bdquo;Was ist passiert?&ldquo; Sofias Stimme bricht. Sven spürt ihre Angst, das Herzklopfen am anderen Ende, während er draußen das Piepen eines Krankenwagens hört und die Kälte der Nacht auf seiner Haut.</p>
<p>&bdquo;Auf dem Heimweg hörte Markus plötzlich leise Hilferufe. Ohne zu zögern, stürmte er in die Richtung, aus der die verzweifelten Stimmen kamen. Zwei Kerle wollten ein Mädchen Vergewaltigen. Wir konnten es vermutlich im letzten Moment verhindern&ldquo;, flüstert Sven, dessen Stimme vom Schock und der Ohnmacht bebt. &bdquo;Aber Markus&hellip;&ldquo; Er ringt nach Worten, seine Gedanken wirbeln chaotisch durcheinander, Schuld und Angst im Wechsel. Die Erinnerung an das Blut, an Markus&rsquo; schmerzverzerrtes Gesicht, lässt ihn nicht los. &bdquo;Markus wurde schwer verletzt. Einer hat ihn mit einem Messer angegriffen.&ldquo; Mit diesen Worten scheint die Luft im Raum zu erstarren &ndash; die Angst ist greifbar, das Entsetzen fast körperlich spürbar.</p>
<p>Sofias Gedanken überschlagen sich, als sie hört, dass Markus, der Vater ihres noch ungeborenen Kindes, schwer verletzt wurde. Schlagartig fühlt sie eine Mischung aus Panik und Entschlossenheit &ndash; ihre Hände umklammern das Handy, ihr Herz rast. Ihre Stimme bebt, als sie hastig sagt: &bdquo;Bleibt einfach da, wir kommen sofort!&ldquo; Die Worte überschlagen sich fast, und ehe Sven reagieren kann, legt sie schon auf. Mit trockenem Mund und zitternden Fingern wendet sie sich an Sirius, berichtet ihm hektisch, was geschehen ist. Ohne ein weiteres Wort werfen sie sich Jacken über, der Geruch von kalter Nachtluft und Krankenhausflur hängt schon in Sofias Nase, als sie eilig aus der Wohnung stürmen.</p>
<p>&bdquo;Mein Gott&#8230; warum dauert das so lange? Das&#8230; das kann doch nur bedeuten&#8230;&ldquo;, stammelt Kassandra mit brüchiger Stimme. Tränen laufen ihr heiß über die Wangen. Sie steht auf &ndash; ihre Beine wackeln, die Hände zittern, während sie rastlos im Wartezimmer auf und ab läuft. Das grelle Licht flackert auf den sterilen Fliesen, von irgendwo tönt das monotone Piepen medizinischer Geräte, der leichte Geruch von Desinfektionsmittel hängt in der Luft und vermischt sich mit dem Aroma von abgestandenem Kaffee.</p>
<p>&bdquo;Kass, ich weiß, es ist schwer&#8230; Aber ich bin sicher, Markus wird es schaffen, er ist ein Kämpfer.&ldquo;, murmelt Elena, während sie aufsteht und zu ihrer Freundin geht. Ihre Bewegungen sind langsam und vorsichtig, als wolle sie Kassandra nicht erschrecken. Sanft legt sie eine Hand auf Kassandras Arm, ihre Augen suchen die der Freundin, suchen nach Halt. Für einen Moment zögert sie, räuspert sich, dann versucht sie mit leisem, brüchigem Ton Zuversicht zu schenken: &bdquo;Du bist nicht allein, okay?&ldquo;</p>
<p>Noch bevor Kassandra antworten kann, erscheinen Sofia und Sirius, leicht außer Atem, ihre Jacken noch halb offen. Kassandra stolpert förmlich in die Arme ihrer Mutter &ndash; das Zittern ihrer Tochter überträgt sich sofort auf Sofia, die fast hilflos ihre Wange an Kassandras Kopf legt. In der Ferne fährt ein Rollwagen vorbei, das metallische Klappern begleitet die beiden, während die grelle Krankenhausbeleuchtung ihre Schatten lang und verzerrt auf das Linoleum wirft. Die Angst und Ungewissheit, die zwischen ihnen steht, ist mit Händen zu greifen.</p>
<p>Sofia streicht Kassandra zärtlich über den Rücken, ihr Atem ist leise und schwer. &bdquo;Ganz ruhig, mein Kind&ldquo;, sagt sie mit sanfter Stimme, doch ihre Worte treffen Kassandra wie ein Schlag. Der Ausdruck, den sie seit ihrer Pubertät nur in ernsten Momenten von ihrer Mutter hört, fühlt sich wie eine Vorahnung an &ndash; und lässt ihr Herz schneller schlagen. Ein Zittern läuft durch ihre Hände, während sie die Nähe zu Sofia sucht.</p>
<p>&bdquo;Mama, bitte&#8230; ich habe so schon genug Angst&ldquo;, haucht Kassandra, die sich noch fester an ihre Mutter klammert. Ihre Stimme ist kaum hörbar; ein einzelner Tränenkristall fällt auf Sofias Jacke.</p>
<p>Sofia kämpft mit ihrer eigenen Unsicherheit, versucht tapfer, ihre Angst hinter einem Lächeln zu verstecken. In ihrem Blick liegt Sorge und ein Funken Entschlossenheit &ndash; sie will Kassandra Kraft geben, obwohl die Angst um Markus sie selbst fast erdrückt.</p>
<p>&bdquo;Komm, lass uns dort hinsetzen und warten&ldquo;, sagt Sofia und deutet auf die Stühle. Ihre Worte klingen ruhig, doch ein nervöses Zucken huscht über ihre Lippen. Sie greift sanft Kassandras Hand, als würde die Geste ihre Tochter vor dem Zerbrechen bewahren.</p>
<p>Kassandra blickt ihre Mutter an, das Zittern in ihren Fingern unübersehbar. &bdquo;Ich halte das Warten nicht aus, Mama. Es macht mich wahnsinnig.&ldquo; Ihre Stimme bricht, ihre Worte tropfen schwer. Doch Sofia duldet keinen Widerspruch; mit einem festen Griff führt sie ihre Tochter zu den Stühlen. Gemeinsam mit Sven, Elena und Sirius nehmen sie Platz. Jeder versinkt in Gedanken, und die Zeit dehnt sich. Immer wieder wischt Kassandra mit nervösem Daumen über die Sitzkante, Sven trommelt unbewusst mit seinen Fingern auf den Oberschenkel, Elena spielt mit einer Haarsträhne &ndash; kleine Gesten, die die Anspannung greifbar machen.</p>
<p>Sven erinnert sich&#8230; Sein Blick wandert ins Leere und in Gedanken reist er zurück zu dem Moment, als er Markus im Heim zum ersten Mal begegnete. Damals, als sie beide noch Kinder waren, entwickelte sich langsam, fast unmerklich, eine tiefe Freundschaft. Er denkt an die endlosen Nächte, in denen sie heimlich unter der Bettdecke flüsterten, Pläne schmiedeten und zusammen lachten, als gäbe es kein Morgen. Die Adoption durch Sofia und Sirius veränderte vieles, brachte Abstand zwischen die Freunde &ndash; und doch war es gerade dieser Familie zu verdanken, dass sie sich jetzt wieder näherkommen konnten. Nun sitzt er hier, erfüllt von Schuldgefühlen, weil er Markus in diesem entscheidenden Moment nicht beistehen konnte.</p>
<p>Elena denkt an&#8230; Sie hat weniger Erinnerungen als die anderen, aber dafür sind sie umso kostbarer. Sie sieht vor ihrem inneren Auge die gemeinsamen Abende, an denen sie zu viert zusammensaßen, lachten, Karten spielten oder an Weihnachten am langen Esstisch von Sofia und Sirius saßen. Der Gedanke, dass vielleicht keine weiteren Erinnerungen mehr hinzukommen könnten, schmerzt sie tief.</p>
<p>Kassandra versinkt in ihren eigenen Erinnerungen&#8230; Sie denkt an die erste Begegnung mit Markus, als er sich so sehr um sie bemühte und sie ihn aus Stolz und Unsicherheit immer wieder auf Abstand hielt. Doch statt auf ihr Herz zu hören, erschwerte sie ihm das Leben, bis er fast zurück nach Deutschland wollte. Tränen schießen ihr in die Augen &ndash; Tränen der Wut auf sich selbst, weil sie so lange gezögert hat und aus falschem Stolz so vieles ungesagt blieb. Wie viele weitere Erinnerungen können sie noch aus dieser Zeit haben, falls das Schicksal es schlecht meint?</p>
<p>Besonders bei Sofia kommen die Erinnerungen schrittweise und klarer hervor: Ihr Blick schweift zurück zu jenem eigenartigen Spieleabend, der &ndash; so glaubt sie zunächst &ndash; der Beginn ihrer Affäre mit Markus sein könnte. Aber war das wirklich der Anfang? Diese Frage stellt sich Sofia immer wieder. Vielleicht war es eher das Gespräch, das sie zufällig am Tag zuvor, zwischen Sven und Markus mitanhörte, in dem Markus sie als &bdquo;M.I.L.F.&ldquo; bezeichnete, und dass sie ins Grübeln brachte. Sofia spürt ein nervöses Kribbeln, als sie daran zurückdenkt. Die eigentliche Affäre begann erst nach dieser gemeinsamen Nacht in Suite 17. Doch es war nie ein spontaner Entschluss: Sie hatte nicht einfach Markus gesehen und direkt entschieden, ihn ins Bett zu bekommen und vielleicht sogar zu behalten. Viel mehr war es ein langsamer, sich über zwei Wochen entwickelnder Prozess, geprägt von Unsicherheit, inneren Konflikten und einer wachsenden Anziehung. Während sie sich an diese Zeit erinnert, wird Sofia bewusst, wie widersprüchlich ihre Gefühle damals waren und wie sehr sie zwischen Vernunft und Verlangen schwankte. Die Gedanken lassen sie nicht los &ndash; und inmitten der aktuellen Angst um Markus fühlt sie die alte Unruhe wieder in sich aufsteigen.</p>
<p>Jede Sekunde dehnt sich endlos. Das monotone Piepen eines Monitors durchbricht die Stille, irgendwo schlurft eine Krankenschwester vorbei. Kassandra zählt unbewusst die Falten im Vorhang, Sven presst die Zunge gegen den Gaumen, Elena spielt mit ihren Fingern. Die Zeit steht still &ndash; und die Ungewissheit lastet schwer auf allen.</p>
<p>Die Minuten schleichen dahin, fünf quälend lange Stunden. Endlich betritt ein Arzt den Wartebereich, eine Krankenschwester folgt. Ihre Schritte hallen auf dem Linoleum, die Gruppe springt förmlich auf &ndash; Hoffnung und Angst kämpfen um Platz.</p>
<p>Der Arzt scannt die Runde, seine Stimme ist ruhig: &bdquo;Wer ist der direkte Angehörige?&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Ich bin seine Freundin. Lebende Verwandte hat er keine mehr &ndash; zumindest nicht hier in Griechenland&ldquo;, antwortet Kassandra ruhig, obwohl ihre Stimme zittert. &bdquo;Wie geht es meinem Freund?&ldquo;</p>
<p>Der Arzt blickt die Gruppe ernst an, hält kurz inne. &bdquo;Er hat schwere innere Verletzungen erlitten. Deshalb hat die Operation auch so lange gedauert. Wir mussten sehr behutsam vorgehen.&ldquo; Seine Worte lassen die Hoffnung bei allen spürbar schwinden.</p>
<p>&bdquo;Das zeigt sich in der Nacht. Wenn er die nächsten Stunden schafft, stehen die Chancen gut.&ldquo; Kassandra spürt, wie die Kraft aus ihrem Körper weicht. Sie lehnt sich an Sofia und schließt für einen Moment die Augen.</p>
<p>&bdquo;Kann ich zu ihm?&ldquo;, fragt Kassandra leise, fast flehend, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern.</p>
<p>&bdquo;Ja, aber besser nur zu zweit. Der Patient braucht Ruhe&ldquo;, antwortet der Arzt und schenkt Kassandra einen aufmunternden Blick. Die Krankenschwester wartet bereits.</p>
<p>Kassandra schaut fragend zu Sofia. &bdquo;Mama?&ldquo; Ihre Stimme ist voller Unsicherheit, doch Hoffnung schimmert darin.</p>
<p>&bdquo;Ich bin bei dir&ldquo;, sagt Sofia leise und drückt Kassandras Hand. Sie versucht, ihrer Tochter Kraft zu geben, auch wenn ihre eigene Angst nicht nachlässt.</p>
<p>Mutter und Tochter folgen der Krankenschwester. Beim Betreten des Zimmers stockt ihnen der Atem &ndash; überall Maschinen, das leise Surren, Markus&#039; blasser Körper. Kassandra presst Sofias Hand, ihre Finger zittern. Sie treten ans Bett, schweigen, doch in ihren Blicken liegt Sorge, Liebe, Hoffnung.</p>
<p>&bdquo;Lass uns nach Hause fahren und versuchen ein wenig zu schlafen&ldquo;, sagt Sofia, ihre Stimme sanft und müde. &bdquo;Hier können wir nur abwarten.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Fahr ruhig, Mama. Ich bleibe hier&ldquo;, meint Kassandra. &bdquo;Zu Hause könnte ich sowieso nicht schlafen.&ldquo; Die beiden umarmen sich fest, und Sofia bleibt einen Moment länger stehen, bevor sie zur Tür geht.</p>
<p>&bdquo;Wenn was ist, melde dich. Egal, wie spät es ist&ldquo;, sagt Sofia, ihre Stimme zittert ein wenig.</p>
<p>&bdquo;Versprochen, Mama&ldquo;, antwortet Kassandra leise. Sie zieht den Stuhl ans Bett und setzt sich. Als Sofia fort ist, bleibt Kassandra allein &ndash; mit ihren Gedanken, ihrer Angst, ihrer Liebe.</p>
<p>Kassandra legt leise ihre Hand auf Markus&rsquo; Handrücken, spürt die Wärme &ndash; und doch fühlt sich alles fremd an. Ihr Daumen fährt langsam über seine Haut, als könnte sie ihn so zurückholen zu sich. Ihr Herz hämmert wild, eine Mischung aus Angst und Hoffnung. <em>Vielleicht merkt er ja, dass ich da bin. Vielleicht gibt ihm das Kraft&hellip;</em> Die Stille im Zimmer bricht nur das leise Piepen der Monitore. Kassandra lehnt sich zurück, versucht, wach zu bleiben. Doch Müdigkeit legt sich schwer auf ihre Schultern, ihre Lider werden schwer. <em>Ich darf nicht einschlafen. Nicht jetzt&hellip;</em> Doch das stetige Surren der Geräte wiegt sie schließlich in einen unruhigen Schlaf. Ihr letzter Gedanke, bevor sie wegdriftet: <em>Ich bin bei dir, Markus. Bitte gib nicht auf.</em></p>
<p>Ein schrilles Piepen reißt Kassandra aus dem Schlaf. Sie schreckt hoch, das Herz rast. Es ist kurz vor vier. Schwestern und ein Arzt hasten ins Zimmer, alles wirkt plötzlich schnell und bedrohlich. Reflexartig weicht sie zurück, drückt sich an die Wand. <em>Nicht schon wieder&hellip;</em> Die Schwestern arbeiten routiniert, der Arzt ist konzentriert, spricht knapp: &bdquo;Wir müssen ihn nochmal in den OP bringen.&ldquo; Der Boden scheint Kassandra unter den Füßen zu schwinden, und noch ehe sie reagieren kann, ist Markus fort. <em>Halt durch, Markus. Bitte&#8230;</em></p>
<p><em>Kassandra bleibt wie erstarrt an der Wand stehen. Ihre Hände sind eiskalt, ihr Kopf leer, und doch weiß sie, sie sollte jetzt ihre Mutter anrufen. </em><em>Aber Sofia ist schwanger.</em><em> Im siebten Monat. Das war nie vernünftig, dachte ich schon immer &ndash; und jetzt ist es noch gefährlicher. </em><em> Ich </em><em>s</em><em>ollte ihr das ersparen. Noch ein paar Stunden&hellip;</em> Mit zitternden Beinen taumelt sie zurück zum Stuhl. Wieder beginnt das Warten. Minuten dehnen sich, die Zeit verliert sich in endlosen Gedanken.</p>
<p>Als Markus endlich zurückkehrt, springt Kassandra auf. Ihr Blick sucht den Arzt, sie ringt um Fassung. &bdquo;Wie geht es ihm?&ldquo;, fragt sie, ihre Stimme zittert.</p>
<p>&bdquo;Er hatte eine innere Blutung, die wir stoppen konnten&ldquo;, erklärt der Arzt ruhig, und für einen Moment sackt die Anspannung aus Kassandras Schultern. Doch die Sorge bleibt.</p>
<p>Wieder rückt Kassandra den Stuhl ganz nah ans Bett. Ihre Finger umschließen Markus&#039; Hand und sie spürt die Wärme, aber auch, wie kalt ihre eigenen Hände sind &ndash; als würde die Kälte von draußen durch die Wände dringen. Der scharfe Geruch von Desinfektionsmittel kriecht durch ihre Nase, vermischt sich mit dem unauffälligen, metallischen Aroma steriler Krankenhausgeräte. Das leise, regelmäßige Piepen der Monitore scheint sich mit ihrem eigenen Herzschlag zu vermengen, während das gedämpfte Licht die Konturen verschwimmen lässt und alles unwirklich erscheinen lässt. Für einen Moment nimmt sie die Trostlosigkeit des Raumes körperlich wahr, spürt, wie ihr eine Gänsehaut über den Rücken läuft. <em>Diesmal bleibe ich wach. Ich lasse ihn nicht allein.</em> Doch trotz ihres festen Vorsatzes wiegt das beständige Summen, das monotone Piepen und die sterile Luft schwer auf ihren Lidern. Ihr Kopf sinkt schließlich auf die Decke, und ein dumpfer Schmerz macht sich im Nacken breit. Plötzlich spürt sie einen sanften Druck an ihrem Kopf &ndash; vielleicht ein Streicheln, vielleicht nur ihr Wunsch, dass Markus sie berührt. Sie schreckt hoch, blinzelt, braucht einen Moment, um sich zu orientieren. Für einen Moment weiß sie nicht, wo sie ist, dann erinnert sie sich schlagartig. Der stechende Geruch, die Geräusche &ndash; alles ist wieder da. <em>Markus!</em> Sie hebt den Blick. Jetzt begegnet ihr ein schwaches, erschöpftes Lächeln, doch für Kassandra ist es das Schönste, das er ihr je geschenkt hat. Sie spürt, wie ihre Angst nachlässt und ein leiser Funken Hoffnung in ihr aufglimmt.</p>
<p>&bdquo;Wie geht es dir?&ldquo; Markus fragt mit leiser, krächzender Stimme. Sein Blick ist wach, aber erschöpft, dunkle Schatten liegen unter seinen Augen. Kassandra sieht ihn an, und ein scharfer Schmerz zieht durch ihre Brust, als hätte jemand einen eisigen Pfeil hineingeschossen. Ihre Hände zittern unmerklich, und sie muss sich am Stuhl festhalten, um nicht die Fassung zu verlieren.</p>
<p>Mit leicht gebrochener Stimme und einem unsicheren Lächeln erwidert sie: &bdquo;Wie es mir geht? Schatz, ich wurde nicht niedergestochen und musste nicht zweimal operiert werden. Wie geht es dir?&ldquo; Ihre Stimme klingt besorgt, fast ein wenig vorwurfsvoll, als würde sie ihm vorhalten, dass er sich mehr um sie sorgt als um sich selbst. <em>Warum fragt er ausgerechnet mich nach meinem Befinden? Sollte ich nicht ihn trösten?</em></p>
<p>Markus blickt Kassandra mit einer tiefen, fast zerbrechlichen Liebe an. &bdquo;Mir geht es gut, mein Licht&ldquo;, flüstert er, seine Stimme rau vom Schmerz und der Anstrengung. Das monotone Piepen der Geräte bildet den Hintergrund, während das fahle Licht Schatten auf sein blasses Gesicht wirft. Kassandra beugt sich vorsichtig über ihn, ihre Hände zittern leicht, und sie streicht ihm eine Haarsträhne aus der Stirn. Eine Erinnerung blitz in ihr auf: Die Sommerabende am Fluss, sein Lachen, das Echo von Glück in ihren Herzen. &bdquo;Das Erste, was ich nach dem Aufwachen gesehen habe, warst du&ldquo;, sagt Markus und seine Finger suchen ihre. &bdquo;Du bist das Licht meines Lebens. Die Liebe meines Lebens.&ldquo; Er drückt ihre Hand.</p>
<p>&bdquo;Ich liebe dich auch, Schatz&ldquo;, haucht Kassandra, ihre Stimme von Tränen belegt. Ihr Daumen fährt sanft über Markus&rsquo; Handrücken, ihr Blick bleibt an seinen Augen hängen. &bdquo;Ich bin fast vor Angst und Sorge gestorben diese Nacht.&ldquo; Sie drückt seine Hand fester, als wolle sie ihn vor allem Übel schützen. Der stechende Geruch von Desinfektionsmittel mischt sich mit der kühlen Sterilität des Raums, doch all das tritt in den Hintergrund. Für einen Moment gibt es nur sie beide, ihre gemeinsamen Erinnerungen, die Hoffnung, die wie ein Funke zwischen ihnen aufflackert.</p>
<p>Mühsam und unter sichtbaren Schmerzen richtet sich Markus langsam etwas auf. Kassandra ist sofort bei ihm, legt ihm fürsorglich die Hand auf die Schulter. &bdquo;Hey, mein Held, du bleibst schön liegen!&ldquo;, sagt sie, ihre Stimme liebevoll und leicht neckend. Markus grinst schwach, sein Lächeln huscht wie ein Sonnenstrahl durch die graue Krankenhauswelt. &bdquo;Was gibt&#039;s denn da zu grinsen, du Sturkopf?&ldquo;, fragt sie mit einem Augenzwinkern. In ihrem Inneren breitet sich eine warme Mischung aus Sorge und Erleichterung aus; für einen Moment wirkt alles fast normal.</p>
<p>&bdquo;Ich will gar nicht aufstehen &hellip; ich will nur dich, mein Licht&ldquo;, flüstert Markus leise. Seine Worte treffen sie mitten ins Herz. Überrascht blinzelt Kassandra &ndash; wie schafft er es nur, selbst jetzt noch so viel Liebe zu zeigen? Ihr Herz setzt einen Schlag aus, ein Lächeln stiehlt sich auf ihre Lippen.</p>
<p>&bdquo;Schatz, echt jetzt? Du glaubst also, Nähe ist gesünder als Aufstehen? Du bist unmöglich&ldquo;, erwidert Kassandra lachend, tippt ihm sanft an die Nase. Einen Augenblick wundert sie sich, wie er nach so einer Nacht überhaupt noch Humor hat &ndash; und merkt, wie sehr sie genau das gerade braucht. Ihre Hand bleibt auf seiner, und sie denkt an das allererste Mal, als sie sich berührten &ndash; ein stilles Band, das nie abreißt.</p>
<p>&bdquo;Du, mein Licht &ndash; was du nur immer von mir denkst &#8230; Ich will einfach nur deine Nähe spüren. Nichts weiter&ldquo;, murmelt Markus, seine Stimme schwach, aber rau vor Sehnsucht. Kassandra beugt sich unwillkürlich näher, streicht zärtlich mit dem Daumen über seinen Handrücken und gibt ihm einen sanften Kuss auf die Stirn &ndash; ihre kleine Geste, die beiden Sicherheit schenkt.</p>
<p>Ein zärtliches Lächeln breitet sich auf Kassandras Gesicht aus. &bdquo;Mein Schatz, das ist ein wunderschöner Gedanke. Aber wir warten noch ein bisschen, ja? Versprochen, bald &ndash; aufgeschoben ist nicht aufgehoben.&ldquo; Sie flechtet ihre Finger fester in seine, ein stummes Versprechen.</p>
<p>Markus&#039; Gesicht verfinstert sich plötzlich. Kassandra ist sofort alarmiert, ihr Herz schlägt wild. Sie beugt sich besorgt vor: &bdquo;Schatz, hast du Schmerzen? Oder ist was anderes?&ldquo; Ihre Gedanken rasen. Nur ein Blick zu viel, eine Veränderung &ndash; und die Angst ist wieder da.</p>
<p>&bdquo;Was ist mit der Frau?&ldquo;, fragt Markus, seine Stimme zittert. Kassandra spürt, wie tonnenschwere Steine von ihrer Brust fallen &ndash; dadurch kann sie nun wieder atmen. Sie war fast zerdrückt unter der Sorge um ihn.</p>
<p>&bdquo;So wie Sven gestern erzählt hat, hast du sie wohl gerettet. Aber sag mal, darauf muss man erst mal kommen, sich gleich zwei Typen entgegenzustellen!&ldquo;, sagt Kassandra und sieht ihn Vorwurfsvoll an. Sie denkt an das tiefe Gefühl von Sicherheit, das Markus ihr immer gibt.</p>
<p>&bdquo;Hätte ich sie im Stich gelassen, könnte ich dir nicht mehr in die Augen sehen, mein Licht.&ldquo; Markus stockt kurz. &bdquo;Eigentlich habe ich teilweise deine Stimme gehört &hellip; Es war egal, wem ich helfe. Hauptsache helfen.&ldquo; Die Erschöpfung steht ihm ins Gesicht geschrieben, aber seine Entschlossenheit leuchtet darin auf.</p>
<p>&bdquo;Gott, Markus, ich liebe dich. Du bist so gutherzig &ndash; und genau dafür liebe ich dich jeden Tag mehr.&ldquo; Sanft drückt sie seine Hand und denkt an all die kleinen Momente, in denen Markus sie mit seinem Mitgefühl berührte. &bdquo;Schatz, kommst du kurz ohne mich klar? Ich ruf nur daheim an und sag, dass du wieder wach bist.&ldquo; Ihr Blick ist weich, ihr Versprechen unausgesprochen: Ich komme immer zurück.</p>
<p>&bdquo;Klar. Aber nur ungern &ndash; du fehlst mir jetzt schon. Dabei muss ich dich später auch noch teilen.&ldquo; Markus grinst leicht und zwinkert, so wie nur er es kann. Kassandra lacht, dankbar für diesen Moment Leichtigkeit zwischen all der Sorge.</p>
<p>&bdquo;Ich beeile mich, damit wir noch ein bisschen Zeit ganz für uns haben, bevor hier der große Andrang losgeht!&ldquo;, sagt Kassandra augenzwinkernd, streicht ihm ein letztes Mal über die Wange und steht auf. Sie verlässt das Zimmer &ndash; und zum ersten Mal seit seinem Erwachen ist Markus allein.</p>
<p>Markus driftet in seine Erinnerungen ab.</p>
<p>Er sieht sich selbst zur Halle rennen, der Hilferuf der Frau klingt in seinen Ohren lauter als in Wirklichkeit. Das Tor, die Männer, die sie festhalten &ndash; sein Licht in Gefahr. Angst, Adrenalin, rasender Puls. Er zwingt sich, die Augen zu öffnen, will nicht tiefer hineinfallen. Die Erinnerung jagt ihm das Herz bis zum Hals, der Monitor beginnt zu piepen. Sekunden später erscheint eine Schwester, fragt rasch nach seinem Wohlbefinden und schaltet den Alarm aus. Markus nickt dankbar, doch der Schatten des Erlebten bleibt.</p>
<p>Kurz darauf kehrt Kassandra zurück. Sie sieht die Schwester aus Markus&rsquo; Zimmer kommen &ndash; ihr Herz setzt einen Schlag aus. <em>Markus?</em> Mit rasendem Puls läuft sie hinein und sieht ihn im Bett. Sichtlich erleichtert setzt sie sich, bemüht um Fassung. <em>Mit jedem Blick auf dich schwindet meine Angst &ndash; doch sie bleibt, solange du leidest.</em></p>
<p>&bdquo;Alle sind erleichtert, dass es dir besser geht und lassen dich grüßen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie einzeln kommen, damit du dich erholen kannst.&ldquo; Kassandra legt ihre Hand beruhigend auf Markus&rsquo;. Er drückt ihre Finger, ihre Blicke sagen mehr als Worte: <em>Solange ich dich spüre, ist alles gut.</em></p>
<p>Eine halbe Stunde später klopft es. Auf Kassandras leisen Ruf hin öffnet sich die Tür &ndash; Sofia tritt ein.</p>
<p>&bdquo;Guten Morgen, Markus&ldquo;, begrüßt Sofia ihn und wendet sich dann an Kassandra. &bdquo;Wie geht es unserem Helden?&ldquo; Kassandra schmunzelt, sieht erst Markus an, dann ihre Mutter. &bdquo;Eigentlich solltest du Markus fragen. Aber ich sage mal: Den Umständen entsprechend &ndash; und er ist tapfer genug, nicht einfach aufzustehen.&ldquo; Ein Gedanke blitzt ihr durch den Kopf: <em>Wie froh ich bin, dass das Schlimmste vorbei ist.</em></p>
<p>Sofia nickt. &bdquo;Aufstehen wäre wirklich noch zu früh. Aber schön zu hören, dass es auch noch hätte schlimmer sein können.&ldquo; Sie nimmt seine Hand, stellt sich ans Bett. &bdquo;Kannst du uns versprechen, uns nicht nochmal so zu erschrecken?&ldquo;</p>
<p>Markus hebt die Hand, wie zum Schwur. &bdquo;Ich verspreche, dass ich nicht freiwillig in solche Situationen geraten will.&ldquo; Seine Stimme klingt noch schwach, und Sofia wird erneut bewusst, wie knapp alles war.</p>
<p>&bdquo;Wenigstens das&ldquo;, sagt Sofia und lächelt. &bdquo;Es beruhigt mich, dass du kein Superheld spielen willst. Aber ein klares Nein wäre uns trotzdem lieber.&ldquo; Ihr Blick bleibt ernst, ein stummer Gedanke darin: <em>Wir brauchen dich hier, lebendig.</em></p>
<p>&bdquo;Jetzt, wo Mama endlich da ist, kann ich ganz kurz zur Toilette verschwinden&ldquo;, sagt Kassandra mit einem schelmischen Grinsen, streicht Markus liebevoll über die Hand und steht auf. Bevor sie das Zimmer verlässt, blickt sie noch einmal zurück und hebt leicht die Augenbrauen: &bdquo;Ich bin gleich wieder da, mein Held.&ldquo; Dann schließt sie die Tür hinter sich, ihr Schritt wirkt zugleich eilig und erleichtert &ndash; endlich kann sie einen Moment durchatmen.</p>
<p>Sobald Kassandra die Tür hinter sich geschlossen hat, nutzen Sofia und Markus den Moment für sich. Sofia beugt sich zu Markus hinunter, ihre Augen leuchten warm und voller Sehnsucht. Einen Moment später treffen sich ihre Lippen in einem zärtlichen, suchenden Kuss. Beide öffnen sich füreinander &ndash; ein Tanz, den sie nur zu gut kennen und in dem sie sich für einige Sekunden verlieren. Als Sofia den Kuss beendet, bleibt ein bittersüßer Nachklang zurück. &bdquo;Mehr wäre zu gefährlich, Liebster&ldquo;, flüstert sie und streicht ihm sanft über die Wange, als sie Markus&rsquo; enttäuschten Blick bemerkt. <em>Manchmal reicht schon ein kurzer Moment, um alles andere zu vergessen</em>, denkt Sofia.</p>
<p>&bdquo;Ich weiß&ldquo;, haucht Markus mit schwacher, fast zerbrechlicher Stimme, begleitet vom gleichmäßigen Piepen der Monitore. &bdquo;Aber ich vermisse dich wirklich, Sofia&hellip; Unsere letzte gemeinsame Zeit ist schon so lange her, dass ich manchmal Angst habe, dich zu vernachlässigen.&ldquo; Während er spricht, ringt er mit der Mischung aus Sehnsucht und Schuld, die ihn innerlich zerreißt.</p>
<p>&bdquo;Mach dir keine Sorgen, Liebster. Ich weiß, dass Kass Vorrang hat &ndash; so haben wir es besprochen. Und ich habe das akzeptiert, genauso wie du es damals bei Sirius akzeptiert hast.&ldquo; Mit einem sanften Lächeln legt Sofia Markus&rsquo; Hand auf ihren schwangeren Bauch, als plötzlich ein heftiges Strampeln sie überrascht. &bdquo;Spürst du das? Das ist das Wunder des Lebens, das du in mir erschaffen hast.&ldquo; Ihre Stimme klingt stolz, aber auch ein wenig ängstlich. <em>Ob Markus ahnt, wie sehr mir sein</em><em>e Nähe fehlt in</em><em> dieser Zeit?</em><em> Wie sehr mir mehr gemeinsame Zeit </em><em>helfen würde!</em></p>
<p>Markus spürt das ungeborene Leben unter Sofias Haut und ein Gefühl von Ehrfurcht und Verantwortung durchströmt ihn. Sein Blick wandert von ihrem Bauch zu ihrem Gesicht, und er flüstert: &bdquo;Ich kann es immer noch kaum fassen, dass du mich zum Vater machst.&ldquo; Seine Worte klingen diesmal mehr aus Angst, dass ihr Geheimnis entlarvt werden könnte leiser, als aus Rücksicht auf seine Stimmbänder. <em>Es darf niemals herauskommen. Ich würde Kass verlieren</em><em>. Nein alles nur das nicht!</em></p>
<p>Wenige Augenblicke später öffnet sich die Tür. Kassandra betritt den Raum und sieht, wie Markus&rsquo; Hand auf Sofias Bauch liegt. &bdquo;Hm, Mama, mach dich nicht an meinen Freund ran!&ldquo; scherzt sie frech, wobei ihr ein leichtes Lächeln über die Lippen huscht. Sie stellt sich neben Sofia und schmunzelt liebevoll &ndash; <em>manchmal muss man auch über die eigenen Sorgen lachen</em>, denkt sie. Wie auf ein stummes Signal hin zieht Markus seine Hand zurück und legt stattdessen Kassandra ihre Hand auf Sofias Bauch. Auch Kassandra spürt die kräftigen Tritte des ungeborenen Kindes durch die Kleidung ihrer Mutter. &bdquo;So sehr ich eigentlich gegen diese Schwangerschaft war, Mama &ndash; das hier jetzt zu fühlen, ist ein wunderschönes Gefühl&ldquo;, sagt Kassandra leise. Sofias Hand legt sich sofort auf die ihrer Tochter und ihr Lächeln ist voller Wärme.</p>
<p>&bdquo;Hab keine Angst, mein Kind. Ja, die Schwangerschaft ist risikoreicher als damals bei dir. Aber die Medizin hat große Fortschritte gemacht, und ich bin überzeugt, dass alles gutgehen wird. Und zur Sicherheit werde ich sowieso per Kaiserschnitt entbinden.&ldquo; Sie drückt Kassandras Hand und sieht ihr tief in die Augen. <em>Ich muss ihr Zuversicht schenken, auch wenn mich </em><em>selbst </em><em>manchmal Angst</em><em> </em><em>bekomme</em>, denkt Sofia.</p>
<p>Kassandra schluckt, ringt einen Moment mit den Worten. &bdquo;Ich hoffe es, Mama. Ich liebe euch beide so sehr, dass ich mir nicht vorstellen kann, einen von euch zu verlieren.&ldquo; Während sie spricht, zieht sich ihre Brust vor lauter Sorge zusammen. <em>Bitte, lass alles gut gehen &ndash; ich brauche euch</em>, denkt sie still.</p>
<p>Zwei Stunden später tauscht dann Sofia die Besuchszeit mit Sven. Während Sofia, Kassandra und auch Markus den Raum füllen, ist deutlich zu spüren, wie Sven aufatmet, als er sieht, dass Markus zwar noch angeschlagen, aber immerhin wach und ansprechbar ist. Im Raum liegt der dezente Duft von Desinfektionsmittel, das Licht fällt weich durch das Fenster und taucht die Szene in ein warmes Glühen. Von draußen dringt das leise Klappern eines Rollwagens durch die Tür und verleiht der Umgebung einen ruhigen, beinahe geborgenen Charakter. <em>Sofia wirft Markus einen letzten, warmen Blick zu, bevor sie sich zum Abschied zu ihm hinunterbeugt.</em> Markus spürt, wie seine Nervosität wächst, während Sofia sich zu ihm hinunterbeugt &ndash; sein Herz schlägt schneller, die Unsicherheit liegt wie ein dichter Nebel über allem. Kassandra beobachtet die Situation mit großen Augen, noch beeinflusst von ihrem Scherz zuvor. Markus denkt stumm, beinahe panisch: <em>Sie will mir doch wohl jetzt keinen Abschiedskuss geben? Dann wird alles auffliegen.</em> Sofia treibt ihr Spiel bis zum Äußersten, doch im letzten Moment, bevor sich ihre Lippen berühren würden, dreht sie ihr Gesicht und platziert einen sanften Kuss auf Markus&rsquo; Wange. Markus spürt die Wärme ihrer Berührung, gleichzeitig ein Prickeln aus Erleichterung und Sehnsucht. Seine Anspannung löst sich ein wenig. Für einen flüchtigen Moment spürt Sofia, wie ihr Herz schneller schlägt &ndash; hatte sie Markus vielleicht doch zu sehr provoziert? Und auch Kassandra fragt sich, ob ihr Scherz vorhin zu weit gegangen war. Doch die vertraute Geborgenheit zwischen ihnen nimmt die Schärfe aus der Situation.</p>
<p>&bdquo;Kass, du solltest dich mal im Spiegel sehen!&ldquo; lacht Sofia, nachdem sie sich wieder aufgerichtet hat. Ihr Blick ist verschmitzt und voller Energie, und ein Hauch von Vanille aus dem Flur vermischt sich mit dem klinischen Aroma des Zimmers. &bdquo;Verzeih, aber nachdem du mir eben fast unterstellt hast, dass ich dir den Freund ausspannen will, konnte ich einfach nicht widerstehen.&ldquo; Immer noch lachend geht sie zu ihrer Tochter, die sich inzwischen gefasst hat. Die beiden nehmen sich kurz in den Arm &ndash; Kassandras Lachen klingt erleichtert und liebevoll. Für einen Moment fühlt sie sich wieder wie ein Kind, das von der Wärme der Mutter geborgen wird. Sofia sieht Markus nochmal an, ihre Augen funkeln: &bdquo;Mach&rsquo;s gut, Markus. Werd schnell wieder fit &ndash; wir brauchen dich, nicht nur als Auszubildenden!&ldquo; Ihr Ton ist voller Zuversicht und etwas heimlicher Sorge. Mit einem letzten, aufmunternden Lächeln verlässt sie den Raum und macht sich, erleichtert um eine Sorge, auf den Weg zum Grand. Während sie geht, denkt sie leise: <em>Hoffentlich habe ich ihnen beiden ein wenig Mut schenken können.</em> Und draußen mischt sich das entfernte Lachen anderer Besucher mit den Geräuschen des Krankenhausalltags &ndash; wie ein leises Versprechen, dass auch nach schweren Stunden wieder Normalität einkehren kann.</p>
<p>Sven setzt sich auf den Stuhl, den Sofia gerade verlassen hat. Das leise Knarren des Holzes hallt durch den ansonsten ruhigen Raum, in dem die Sonne einen warmen Streifen aufs Linoleum malt. Sven sieht Markus leicht vorwurfsvoll an, wobei in seinem Blick ein Anflug von Sorge liegt &ndash; er kann nicht anders, als auch ein bisschen Beschützer zu sein. &bdquo;Da habe ich dich extra aus D nach hier geholt. Damit ich wieder ein Auge auf dich werfen und dich, wenn es nötig ist, etwas bremsen kann, und dann machst du sowas.&ldquo; Während Sven spricht, weicht sein Blick keinen Moment von Markus&rsquo; Gesicht. Innerlich erinnert er sich an die vielen Situationen, in denen er schon damals für Markus Verantwortung übernommen hat &ndash; diese Rolle ist ihm vertraut, und doch fühlt sie sich heute schwerer an.</p>
<p>Markus fühlt sich ertappt, doch er lässt sich nichts anmerken &ndash; stattdessen begegnet er Svens Blick mit einem schiefen Lächeln. &bdquo;Und ich hatte gedacht, dass du mich hergeholt hast, damit ich deine Schwester kennen und lieben lernen würde&ldquo;, scherzt Markus. Ein leichtes Prickeln von Unsicherheit mischt sich in seinen Ton, doch er hält den Blickkontakt. Für einen Moment spürt er die besondere Verbindung zu Sven, die trotz aller Umstände nie ganz verloren gegangen ist.</p>
<p>Sven lehnt sich etwas zurück und blickt durch das Fenster, wo ein Sonnenstrahl das Zimmer erhellt. Er wird ruhiger, seine Stimme klingt nachdenklicher, als er zu Markus spricht. &bdquo;Ich habe mir die Situation mittlerweile tausend Mal im Kopf vorgespielt. Ich kann immer noch nicht glauben, dass du diesen Hilferuf gehört hast.&ldquo; Ein kurzer Anflug von Dankbarkeit und Stolz blitzt in seinem Blick auf. &bdquo;Aber das ist wieder einmal so typisch für dich. War damals in D, im Heim, ja öfters fast genauso.&ldquo; Seine Worte tragen einen Hauch von Nostalgie, und man merkt, wie tief die gemeinsame Vergangenheit die beiden verbindet. Sven hatte immer ein wachsames Auge auf Markus, schon damals &ndash; heute ist das nicht anders.</p>
<p>Der Raum bleibt still, nur das piepen der Monitore ist zu hören. Kassandra, die neben dem Fenster steht und einen Moment von einem Sonnenstrahl erfasst wird, schaut Sven neugierig an. Sie hat immer gespürt, dass Markus&rsquo; Vergangenheit ein Teil von ihm ist, den er selten preisgibt, und sie respektiert diese Zurückhaltung. Doch heute überwältigt sie ihre Neugier. &bdquo;Was war genauso? Bitte Sven, erzähl es.&ldquo; Ihr Blick wandert von Markus zu Sven und wieder zurück, als ob sie Markus noch zusätzlich um Erlaubnis bitten wollte, dass Sven es erzählen darf. Markus sieht Sven an, zuckt mit den Schultern &ndash; eine stumme Zustimmung, die die enge Verbindung der beiden Männer unterstreicht. Für Kassandra wird in diesem Moment klar, wie sehr die Geschichte der beiden von früheren Erfahrungen geprägt ist.</p>
<p>Sven legt einen Finger an sein Kinn und überlegt, welche Geschichte er erzählen soll. Nach den letzten vierundzwanzig angstvollen Stunden möchte er seine Schwester nicht erneut verunsichern &ndash; selbst wenn die Erinnerung schon Jahre zurückliegt. Sein Blick schweift zu Kassandra, die ihn neugierig beobachtet, und für einen Moment ringt er mit sich, was er preisgeben will. Schließlich atmet er tief durch und beginnt zu erzählen. Währenddessen streicht Markus unbewusst mit dem Daumen über Kassandras Hand, als wolle er sie beruhigen &ndash; oder sich selbst. Markus spürt, wie sich die Nervosität in seinem Magen regt, während er gespannt auf Svens Worte wartet.</p>
<p>&bdquo;Ich glaube, wir waren damals zehn oder elf Jahre alt, als das passiert ist. Es erinnert mich fast an gestern &ndash; nur war es ein ganz anderer Frühlingstag. Wir zwei waren in der Stadt unterwegs, die Sonne schien, es war warm und alles wirkte leicht und unbeschwert.&ldquo; Sven hält kurz inne, sein Blick wandert zu Markus, der konzentriert zuhört. Für einen Moment spürt Sven ein Ziehen in der Brust, als die Erinnerung an die Unbeschwertheit von damals auflebt. &bdquo;Irgendwann kamen wir an einen Bolzplatz vorbei. Kannst du dich noch daran erinnern?&ldquo;</p>
<p>Markus nickt leicht, ein sanftes Lächeln auf den Lippen. &bdquo;Ja, das weiß ich noch. Aber erzähl ruhig weiter. Meine Stimme ist schmerzt noch.&ldquo; Während er spricht, drückt er Kassandras Hand fester, als wolle er ihr und sich selbst Mut zusprechen. In seinem Kopf blitzen Bilder von damals auf &ndash; die Aufregung, der Lärm, das dumpfe Gefühl der Angst, das ihn doch nie davon abgehalten hat, einzugreifen.</p>
<p>Sven lächelt. &bdquo;Also, wie gesagt: Wir kamen an den Bolzplatz, und dort waren drei etwa zwölfjährige Jungs. Sie hatten ein gleichaltriges Mädchen zwischen sich und schubsten es hin und her. Hier gab es den einzigen Unterschied zu gestern: Sie wollten das Mädchen nicht vergewaltigen, sondern nur drangsalieren.&ldquo; Während Sven das erzählt, schweift sein Blick zum Fenster, wo die Sonne langsam untergeht und ein goldener Lichtstreifen über den Boden wandert. Im Raum liegt eine fast andächtige Stille, nur das leise Piepen eines Monitors sind zu hören. Kassandra wartet gespannt, dass er fortfährt. <em>Markus war also schon immer ein Held</em>, denkt sie bewundernd und spürt, wie ihr Herz einen kleinen Sprung macht. Der Stolz mischt sich mit Sorge &ndash; wie oft muss er sich wohl beweisen? Währenddessen bemerkt Markus Kassandras Blick auf sich, und ein Anflug von Unsicherheit huscht über sein Gesicht.</p>
<p>&bdquo;Ansonsten war es fast wie gestern&ldquo;, fährt Sven fort. &bdquo;Markus hat nicht lange überlegt, ist ohne Rücksicht auf die Folgen losgestürmt und schon waren wir mitten in einer handfesten Prügelei. Am Ende waren wir alle übersät mit blauen Flecken, Schürfwunden und Prellungen &ndash; keiner kam ungeschoren davon.&ldquo; Sven senkt die Stimme, seine Worte tragen einen Hauch von Nostalgie. &bdquo;Das hat uns Ärger eingebracht, weil natürlich niemand unsere Version geglaubt hat. Aber jetzt weißt du ein wenig mehr über unsere gemeinsame Zeit damals.&ldquo; Er schaut Kassandra direkt an, in seinen Augen liegt eine Mischung aus Stolz und Ernst. Markus lehnt sich derweil zurück, sein Blick gleitet über die vertrauten Gesichter. <em>Vielleicht ist es manchmal wichtiger, das Richtige zu tun, als verstanden zu werden</em>, denkt er.</p>
<p>Kassandra lächelt, ihre Stimme klingt warm und voller Dankbarkeit. &bdquo;Danke, Sven. Auch wenn es nur ein kleiner Ausschnitt ist, bedeutet es mir viel. Vielleicht erzählt mir Markus ab jetzt ja öfter etwas aus seiner Vergangenheit.&ldquo; Sie schaut von Sven zu Markus und drückt sanft dessen Hand, ihre Augen glänzen vor Rührung. Markus erwidert den Blick mit einem leisen Nicken &ndash; in seinem Inneren breitet sich ein Gefühl von Zugehörigkeit aus, das ihn für einen Moment alle Sorgen vergessen lässt.</p>
<p>Die nächsten Tage verlaufen ähnlich, geprägt von Sorge und kleinen Lichtblicken. Immer wieder kommt jemand Markus besuchen &ndash; die Polizei nimmt seine Aussage auf, denn das Krankenhaus hat seine Verletzungen pflichtgemäß gemeldet. Das Gespräch mit den Beamten ist sachlich, aber Markus spürt dabei, wie die Ereignisse der letzten Tage noch immer an ihm nagen. <em>Manchmal fragt er sich, ob die Routine ihn irgendwann wieder zur Ruhe kommen lässt, oder ob die Eindrücke noch lange nachwirken werden.</em></p>
<p>An vielen Tagen klopft es an seiner Tür. Markus ist oft allein und freut sich über jeden Besuch, denn die Langeweile drückt schwer, vor allem zu den frühen Uhrzeiten, wenn im Fernsehen nichts Vernünftiges läuft. Die Einsamkeit lässt ihn oft grübeln &ndash; über das, was war und das, was noch kommen mag. <em>Er merkt, wie die Gedanken an die vergangenen Tage ihn immer wieder einholen und sich mit der Hoffnung auf Besserung mischen.</em></p>
<p>&bdquo;Herein&ldquo;, ruft Markus, als es erneut klopft. Seine Stimme klingt fast wieder normal, die Strapazen sind fast vergessen. Zu seinem Erstaunen betritt diesmal niemand Bekanntes den Raum. Stattdessen stehen ein Mann, eine Frau und ein junges Mädchen vor seinem Bett. Die Familie wirkt nervös, aber gleichzeitig zutiefst dankbar. <em>Kurz fragt sich Markus, wer sie sind und ob sie mit dem Vorfall zu tun haben könnten.</em></p>
<p>Der Mann spricht zuerst, seine Stimme freundlich und ehrfürchtig: &bdquo;Guten Tag, dürfen wir Sie kurz stören?&ldquo; Sein Blick ist erwartungsvoll und voller Dankbarkeit.</p>
<p>Markus versucht die Situation zu entspannen, ein leichtes Grinsen auf den Lippen. &bdquo;Na, jetzt sind Sie ja schon drin &ndash; also bitte, setzen Sie sich.&ldquo; <em>Er spürt eine leichte Unsicherheit in sich, doch die Herzlichkeit der Familie nimmt ihm die Scheu.</em></p>
<p>&bdquo;Mein Name ist Costas Kyriakou, das ist meine Frau Aretha und das unsere Tochter Daphne. Wir wollten uns einfach bedanken &ndash; dafür, was Sie für Daphne getan haben.&ldquo; Der Mann spricht leise, doch seine Worte berühren Markus tief. Erst jetzt wird ihm klar, wer vor ihm steht: Er hatte das Mädchen vor Schlimmem bewahrt, ohne zu wissen, wie viel er damit verändert hat. <em>Markus fühlt sich einen Moment lang überwältigt &ndash; ihm wird bewusst, wie viel sein Handeln bewirkt hat.</em></p>
<p>Markus richtet sich auf, streckt die Hand aus und sagt herzlich: &bdquo;Hallo, freut mich wirklich, dass ich helfen konnte.&ldquo; Er spürt, wie sein Herz schneller schlägt &ndash; die Dankbarkeit der Familie ist überwältigend.</p>
<p>Die Mutter ergreift Markus&rsquo; Hand, ihre Stimme zittert vor Rührung. &bdquo;Wir können Ihnen gar nicht genug danken und hoffen, dass Sie schnell wieder gesund werden.&ldquo; Sie drückt seine Hand, ein Zeichen tiefster Anerkennung und Mitgefühl. <em>Markus spürt, wie ihm die Nähe dieser fremden Menschen Kraft gibt.</em></p>
<p>Markus winkt bescheiden ab. &bdquo;Wirklich, das ist nicht nötig &ndash; Hauptsache, Daphne ist nichts zugestoßen.&ldquo; Seine Worte sind ehrlich, aber die Bedeutung des Moments ist ihm bewusst.</p>
<p>Die Mutter lächelt dankbar, Tränen stehen ihr in den Augen. &bdquo;Sie sind zu bescheiden. Nicht auszudenken, welche Folgen das für Daphne gehabt hätte, wenn sie neben der Suche nach einem Ausbildungsplatz auch noch diese traumatische Erfahrung mit sich herumtragen müsste. Das hätte ihr Leben nur noch schwerer gemacht. Daher nochmals vielen Dank.&ldquo; Wieder drückt sie Markus die Hand, ihre Geste sagt mehr als Worte.</p>
<p>Markus wendet sich Daphne zu. &bdquo;Du suchst noch eine Ausbildungsstelle?&ldquo; fragt er vorsichtig, bemüht, das Gespräch auf eine positive Zukunft zu lenken.</p>
<p>Daphne nickt, ihre Stimme leise und niedergeschlagen: &bdquo;Ja, aber bisher habe ich nur Absagen bekommen.&ldquo; Ihre Unsicherheit ist spürbar, doch Markus versteht, dass sie Mut braucht. <em>Markus erinnert sich an seine eigenen Zweifel in schwierigen Momenten und fühlt mit ihr.</em></p>
<p>Markus überlegt kurz. &bdquo;Hast du es schon mal im Grand Kofur versucht?&ldquo; fragt er, seine Stimme ruhig und ermutigend.</p>
<p>Daphne schaut ihn überrascht an. &bdquo;Du meinst dieses vornehme Hotel? Nein, wozu auch &ndash; wenn selbst normale Restaurants immer nur mit Absagen reagieren.&ldquo; Markus hört deutlich, wie sehr sie jede Absage schmerzt. In diesem Moment fühlt er ihren Frust und ihre Enttäuschung. <em>Markus fragt sich, wie er ihr Hoffnung geben kann &ndash; er weiß, wie wichtig eine neue Perspektive gerade jetzt wäre.</em></p>
<p>&bdquo;Bist du immer so schnell entmutigt? Ein Versuch kostet dich doch nur das Porto. Vielleicht wirst du ja angenehm überrascht&ldquo;, meint Markus ruhig, sieht sie fest an und versucht ihr Zuversicht zu schenken. <em>Er hofft, dass seine Worte sie wirklich erreichen und in ihr etwas bewegen.</em></p>
<p>&bdquo;Du meinst, ich sollte mich dort bewerben? Aber die haben doch eine gehobene Küche. So etwas habe ich noch nie gekocht und außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich das kann.&ldquo; Markus merkt, dass sie nach Ausreden sucht, um sich nicht im Grand zu bewerben. <em>Er erkennt in ihren Worten die Angst vor dem Unbekannten, die er selbst gut kennt.</em></p>
<p>Markus lächelt verständnisvoll. &bdquo;Ich will dich zu nichts drängen. Aber wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich es einfach probieren. Keine Angst vor Gerichten, die du noch nicht kennst &ndash; dafür ist doch die Ausbildungszeit da. Gerade in dieser Zeit lernst du so viel Neues.&ldquo; Er spricht sanft und einfühlsam, seine Worte wirken wie ein kleiner Hoffnungsschimmer.</p>
<p>Daphne überlegt einen Moment, dann sieht sie Markus fest an. &bdquo;Okay. Und wenn es nur als Zeichen meines Dankes ist &ndash; ich werde eine Bewerbung ins Grand Kofur schicken. Darf ich dich kurz drücken?&ldquo; <em>Markus ist überrascht von ihrer Offenheit und fragt sich, ob sein Zuspruch wirklich so viel bewirkt hat.</em></p>
<p>Markus lächelt, ein Hauch von Humor liegt in seinem Ton. &bdquo;Drücken ist vielleicht noch keine so gute Idee &ndash; aber ein Kuss auf die Wange geht.&ldquo; Er macht eine kleine Pause, zwinkert ihr zu und schenkt ihr ein warmes Lächeln.</p>
<p>Sofort zaubert das ein erleichtertes Lächeln auf ihr Gesicht. Sanft beugt sie sich zu ihm hinunter, drückt ihre Lippen auf seine Wange und verabschiedet sich. Die drei verlassen das Zimmer und Markus bleibt allein zurück, spürt aber die Nachwirkung dieses besonderen Moments &ndash; Dankbarkeit, Hoffnung und den Glauben daran, dass eine kleine Geste viel verändern kann. <em>Er lehnt sich zurück und reflektiert, wie sehr ihn der Besuch der Familie berührt hat. Die Begegnung gibt ihm das Gefühl, etwas Gutes bewirkt zu haben &ndash; ein Gedanke, der ihn lange begleiten wird.</em></p>
<p>Einige Zeit später schaut Sofia bei Markus vorbei. Kassandra ist heute mit ihren eigenen Aufgaben beschäftigt &ndash; die vielen Besuche bei Markus haben einiges an Arbeit liegen lassen. Die Begrüßung zwischen Markus und Sofia ist liebevoll und vertraut, ein kurzer, leidenschaftlicher Kuss &ndash; heimlich, denn das Risiko entdeckt zu werden ist groß. Immerhin wissen die Schwestern, dass Markus mit Kassandra zusammen ist und Sofia nur die Mutter.</p>
<p>&bdquo;Würdest du mir einen Gefallen tun, Schatz?&ldquo; fragt Markus leise nach der Begrüßung. In seinem Blick liegt Hoffnung und ein Hauch Unsicherheit, denn er weiß, dass die Nähe zu Sofia stets mit einem Risiko verbunden ist. Ihre Augen treffen sich, und für einen Moment ist da nur das Gefühl tiefer Verbundenheit &ndash; getragen von Vertrauen und dem Wunsch, nach gemeinsamer und intimer Zeit. <em>Markus fragt sich, ob dieses geheime Glück von Dauer sein kann und wie er die Balance zu Kassandra wahren soll.</em></p>
<p>Warmes, goldenes Licht fällt durch die halb geöffneten Vorhänge, taucht das Zimmer in einen behaglichen Schimmer und tanzt auf den Bettlaken. Von draußen dringt leises Stimmengewirr herein, das mit dem fernen Klirren von Geschirr verschmilzt &ndash; eine alltägliche Geräuschkulisse, die wie ein Hintergrundteppich die Szene trägt. Ein feiner Hauch Kaffeeduft liegt in der Luft und vermischt sich mit dem sterilen Geruch von Krankenhaus, was zusammen eine sonderbare Vertrautheit erzeugt.</p>
<p>Sofia blickt kurz zur Tür und lauscht, ob Schritte zu hören sind. Erst als sie sicher ist, dass niemand hereinkommt, wendet sie sich wieder Markus zu. Ein sanftes Lächeln huscht über ihr Gesicht, als sie ihn Liebster nennt &ndash; einen Moment lang scheint ihre Stimme wärmer zu sein. &bdquo;Aber sicher, Liebster. Was soll ich tun? Dein Kissen ausschütteln? Dir etwas zu trinken holen? Sag es, und ich erledige es.&ldquo; Während sie Markus fest anschaut, schimmert Vorfreude in ihren Augen, und sie wirkt bereit, ihm jeden Wunsch zu erfüllen.</p>
<p>Markus zögert einen Moment, seine Finger spielen nervös mit dem Bettlaken. Er spürt ein leichtes Kribbeln vor Unsicherheit, doch der Gedanke an Daphnes traurigen Blick lässt ihn nicht los. &bdquo;Würdest du, wenn eine Bewerbung für eine Ausbildung als Köchin von Daphne Kyriakou bei dir eintrifft, diese zu einem Bewerbungsgespräch einladen?&ldquo; fragt er schließlich, seine Stimme etwas leiser als sonst. Die Frage überrascht Sofia, und ein kurzes Aufblitzen in ihren Augen zeigt, wie unerwartet ihr dies kommt.</p>
<p>&bdquo;Äh, wie kommst du denn jetzt zu diesem Wunsch?&ldquo; erkundigt sie sich, während sie Markus aufmerksam mustert. Für einen Moment legt sich ein vertrauter Schalk auf ihre Lippen &ndash; der Tonfall zwischen ihnen ist locker, fast spielerisch. Markus erkennt, wie sehr er der Situation vertraut, und erzählt ihr sofort von Daphnes Besuch mit ihrer Familie.</p>
<p>Während Markus berichtet, schweifen seine Gedanken kurz ab: Er erinnert sich an Daphnes unsicheren Blick und spürt den dringenden Wunsch, ihr wieder Hoffnung zu schenken. &bdquo;Bitte, lade sie einfach nur zu einem Bewerbungsgespräch ein. Ich wünsche mir, dass sie allein dadurch ein wenig Selbstvertrauen und Hoffnung zurückgewinnt. Außerdem geht Arijus ja in fünf Jahren in Rente &ndash; wäre es da nicht sinnvoll, seinen Nachfolger selbst auszubilden, statt später nach einem Koch zu suchen und sich nach dessen Gehaltsvorstellungen richten zu müssen?&ldquo; Markus beendet seine Erzählung mit einem leisen Seufzer, fast so, als hoffe er, dass Sofia ihn versteht.</p>
<p>Sofia hört aufmerksam zu und kann Markus&rsquo; Beweggründe spüren. Ein wenig Stolz mischt sich in ihr Herz &ndash; dass er ihr vertraut, berührt sie. &bdquo;Das mit dem Selbstausbilden ist ein wirklich gutes Argument, Liebster.&ldquo; Sie lächelt bei diesem Wort und streicht ihm sacht über die Hand. &bdquo;Gut, wenn sich Daphne wirklich bei uns bewirbt, lade ich sie zu einem Gespräch ein. Aber das ist noch keine Zusage, das musst du verstehen.&ldquo; Ihre Stimme ist ruhig, aber in ihren Augen liegt ein verspielter Glanz.</p>
<p>Markus nickt dankbar und erwidert Sofias Blick mit einem vertrauten Lächeln, das nur ihr gilt. &bdquo;Das erwarte ich auch gar nicht. Ich möchte nur, dass du ihr Selbstvertrauen stärkst und sie dir anschaust. Vielleicht ist sie genau die Richtige. Was aus dem Gespräch wird, liegt dann ohnehin an ihr&hellip; Trotzdem danke schon mal.&ldquo; In Gedanken spürt Markus die Wärme dieses Momentes, auch wenn er das &bdquo;mein Schatz&ldquo; verschluckt, aus Angst, jemand könnte sie belauschen. Ein kurzes, gemeinsames Lachen unterstreicht ihre Nähe.</p>
<p>&bdquo;Gut, dann wäre das ja geklärt.&ldquo; Sofia lehnt sich ein wenig näher zu ihm, ihre Augen glänzen verschmitzt. &bdquo;Brauchst du noch irgendetwas? Etwas, das Kassandra, Sven oder ich dir mitbringen sollen, bis du endlich entlassen wirst und wieder bei uns bist?&ldquo; Ihre Frage ist voller Fürsorge, und in dem Augenblick fühlt sich Markus geborgen.</p>
<p>Sofort hebt Markus grinsend eine Augenbraue, ein vertrauter Insider zwischen ihnen. &bdquo;Nur ganz viel Liebe und&hellip;&ldquo; Den Rest des Satzes lässt er offen und schmunzelt, wissend, dass Sofia seine Anspielung ohne Worte versteht. Ihre gemeinsame Geschichte steckt in solchen kleinen Momenten.</p>
<p>Sofia verdreht lachend die Augen, ein vertrautes Spiel zwischen ihnen. &bdquo;Alles zu seiner Zeit&hellip;&ldquo; Ihr Blick huscht noch einmal zur Tür, dieses Mal mit einem liebevollen Zwinkern. &bdquo;Liebster.&ldquo; Dann beugt sie sich zu Markus und verabschiedet sich mit einem leidenschaftlichen, kurzen Kuss, der all ihre Zuneigung ausdrückt. In diesem Moment liegt zwischen ihnen eine stille Vertrautheit, die beide für einen Augenblick vergessen lässt, wie riskant ihr Glück ist.</p>
<p>Ende der 8. Episode, des zweiten Kapitels.</p>
<p>&copy; 2026 &ndash; Der Inhalt dieser Reihe ist einzig und allein mein geistiges Eigentum. Er darf ohne meine Ausdrückliche Genehmigung in keiner Weise verändert, kopiert oder anderswo veröffentlicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://letters2feel.de/s/feuriges-griechenland-kapitel-%ce%b2-ausbildung-episode-8/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bettys Geschichte</title>
		<link>https://letters2feel.de/s/bettys-geschichte/</link>
					<comments>https://letters2feel.de/s/bettys-geschichte/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sinah]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:51:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://letters2feel.de/s/bettys-geschichte/</guid>

					<description><![CDATA[Die Verspätung war nicht nennenswert. Meine Freundin wartete bei mir zu Hause, wir wollten danach ins Kino und später noch in einen Club. Sie war in meinem Zimmer, auf meinem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verspätung war nicht nennenswert. Meine Freundin wartete bei mir zu Hause, wir wollten danach ins Kino und später noch in einen Club. Sie war in meinem Zimmer, auf meinem Bett, begraben unter meinem Bruder, er vögelte sie. &#8220;Ich komme gleich, wir sind bald fertig.&#8221; sagte sie unter ihm, keuchend.<br />
Wahrscheinlich hätte ich draussen warten sollen, aber ich sah weiter zu wie der Schwanz meines Bruders in die Muschi meiner Freundin stiess, immer wieder, sie keuchte und stöhnte. Mein Bruder jaulte laut auf als er kam und sie stiess einen kurzen spitzen Schrei aus. &#8220;Ich geh kurz aufs Klo&#8221; sagte meine Freundin.<br />
Mein Bruder ging in sein Zimmer.<br />
&#8220;Er ist süss&#8221; sagte Betty, als sie zurück kam. Ich wusste, dass meine Freundin eine Schlampe war, aber dass sie es einfach mit meinem Bruder trieb, in meinem Zimmer, auf meinem Bett, ging zu weit. Das sagte ich ihr auch. Sie lachte nur. &#8220;Es wäre nicht passiert, wenn du pünktlich gewesen wärst.&#8221; Und sie verteidigte ihn auch noch: &#8220;Sein Zimmer ist nicht aufgeräumt.&#8221;<br />
Da hatte sie recht. Pünktlich war ich nicht und aufgeräumt ist sein Zimmer eigentlich nie. Ich war ja auch keine Nonne und wenn meine Freundin einen süssen Bruder gehabt hätte, weiss ich auch nicht, was passiert wäre, hätte sie mich mit ihm alleine gelassen. Wahrscheinlich ist dieser Satz falsch, ich weiss was passiert wäre. Aber das ist jetzt nicht der Punkt.<br />
Mein Bruder und Betty waren oft zusammen, meist anfangs der Woche, aber nicht in meinem Zimmer, sie waren normalerweise bei ihr. Sie trafen sich meist Dienstags. Das Wochenende war vorbei, und wenn dann die Muschi juckte oder der Schwanz brannte und beide Entspannung brauchten, riefen sie sich an.<br />
Mein Bruder war die einzige Konstante im Sex-Leben meiner Freundin. Und sie in seinem. Sie kannten einander, sie kannten den Körper des anderen, ihre Vorlieben. Ich zog meine Freundin manchmal damit auf, heimlich wünschte ich mir, sie hätte einen solchen Bruder, der für mich da wäre.<br />
Das Kino war fast leer, dafür kühl und das ist in diesen heissen Sommertagen auch etwas wert. Nach dem Film, es ist einer von denen, die man nicht gesehen haben muss, tranken wir in einem Strassencafé noch etwas Weisswein.<br />
Mein Freundin erzählt mir vom Donnerstag, als sie ins Schwimmbad ging. Es ist etwas ausserhalb der Stadt, die Busfahrt dauerte zwanzig Minuten.<br />
Der Bus war normal gefüllt, mit Jugendlichen und Kindern, Familien fuhren mit ihrem eigenen Autos. Eine Schlange vor der Kasse gab es nicht, bevor sie sich in der Garderobe umzog, kaufte Betty noch ein Eis am Stiel. Ich schweife ab, wichtig für die Fortsetzung der Geschichte ist nur, dass sie ein Eis kaufte.<br />
Sie erzählte, dass sie auf dem Badetuch sass, am Eis leckte und sich umsah. Da sah sie einen unverschämt gut aussehenden Mann, so sagte sie es. Er schaute zu ihr, sie zu ihm. Sie war nicht schüchtern, sie nahm ihr Badetuch und setzte sich neben ihn. Denn er war gross, muskulös, schwarz. Meine Freundin hatte gegoogelt, sie wusste, dass afrikanische Männer die Längsten haben.<br />
Er hatte sie schon im Bus gesehen, jetzt sah er sie im Bikini. Am Eis leckend, lasziv, zwischen seine Beine schauend. Sie hielt ihm das Eis hin, er nahm ihre Hand, leckte am Eis, streckte dabei seine lange Zunge heraus. Sie leckten gemeinsam, ihre Zungen trafen sich, sie leckten das Eis gemeinsam fertig.<br />
Er sah wie ihr Höschen nass wurde, sie sah wie sein Schwanz wuchs. Sie konnten im öffentlichen Schwimmbad nicht rumknutschen. Sie packten ihre Sachen, gingen raus aus dem Schwimmbad, rein in die Wiese mit dem hochstehenden Gras.<br />
Meine Freundin ging raus aus dem Bikini, der Mann rein in ihre Muschi, denn auch sein Schwanz stand hoch. Mit lecken hielten sie sich nicht auf.<br />
Sie lag in seinen Armen, sie küssten sich. Er hatte sich rasch erholt, auch weil sie ihn routiniert stimuliert hatte. Meine Freundin liess sich nochmals von ihm nehmen, sie schwärmte von ihm, sie wird ihn wieder sehen. Heute.<br />
Ich wusste, was das heisst. Sie wird mich im Club alleine lassen, wird mit ihm nach Hause gehen und er wird sie durchvögeln. Ich musste auf mich selbst vertrauen, wenn ich mir einen Mann aussuche. Sonst verlasse ich mich auf Betty, sie konnte die Männer gut einschätzen. Nur selten war eine Niete darunter.<br />
Er hiess Ahmet. Betty war meine Freundin. Bettys Geschichte will ich hier erzählen, Nicht die von mir. Manchmal lässt sich das nicht sauber trennen. Das hätte ich am den Anfang der Geschichte schreiben müssen. Nun ist es zu spät.<br />
Für Betty war es nicht falsch, Sex zu haben. Für sie gehörte es zu ihrem Leben. Gestern Ahmet, heute Nachmittag mein Bruder und Abends wieder Ahmet oder ein anderer.<br />
Sie hatte keine festen Beziehungen, das würde sie einengen, sagte sie. Sie wolle ihr Leben leben und nicht das eines anderen, der sie einschränkt. Eine andere Freundin nannte sie mal Nymphomanin. Betty nannte es einfach Freude an Sex. Gegen ihre Lust kam sie nicht an, unterdrücken wollte sie sie nicht. Sie wollte geniessen.<br />
&#8220;Was sein muss, muss sein&#8221;, sagte sie immer und was sein musste war ein Schwanz in ihrer Muschi. Jungs nannten sie Schlampe, fickten sie natürlich trotzdem, wenn sie sie ran liess. Vielleicht muss ich hier fairerweise erwähnen, dass sie auch mich Schlampe nennen. Ich muss zugeben, dass Betty und ich einen höheren Body Count haben, als andere in unserem Alter. Auch wenn wir nicht zählen.<br />
Schlampe nannten sich mich, weil an einer Party jemand gesehen hat, dass ich mit einem Jungen in einem Zimmer war und er in mir. Wir waren nicht alleine, es waren zwei weitere dabei. Für mich war es schön, für sie auch, glaube ich. Es wurde herum erzählt, ich hätte einen Vierer gehabt. Seither gelte ich als leicht zu haben. Wobei zu sagen ist, dass ich es nicht mit allen gleichzeitig tat, sondern es mit einen nach dem anderen getrieben hatte. Es war also kein echter Vierer, es waren einfach drei zweier.<br />
Dass ich leicht zu haben bin, trifft so auch nicht ganz zu, ich schau vorher schon hin, aber im Notfall heisst es doch, frisst der Teufel Fliegen. Und wenn die Muschi juckt, nehme ich eben, was da ist. Betty hatte für solche Notfälle meinen Bruder, mein Bruder Betty. Ich habe dafür niemanden, ich muss mich auf dem Markt umsehen. Das soll keine Entschuldigung dafür sein, dass ich viele Sex-Partner habe. Nur eine Erklärung. Ausserdem geht es niemanden was an.<br />
Ahmet sass vor dem Club wartend am Boden, lehnte an einer Gebäudewand. Insgeheim hatte ich gehofft, dass Ahmet vielleicht einen Freud mitbringt der ähnlich ausgestattet ist.<br />
Ich hatte bisher nur einen einzigen Nicht-Weissen Schwanz, der von einem Chinesen in seinem Hotel-Zimmer. Das schreibe ich nur, damit man weiss, dass ich keine Vorurteile habe und offen bin. Und Betty wegen ihrer Farbauswahl nicht verurteile.<br />
Betty hatte über Ahmets Schwanz gesagt, er sei schön, gerade, stark, schwarz, perfekt. Ahmet war alleine.<br />
Zur Begrüssung umarmte er Betty, küsste sie, dann umarmte er mich, küsste mich, auch mit Zunge. Mir wurde etwas schwindlig in seinen Armen. Er war so gross und mächtig und sah wirklich gut aus.<br />
Wir waren früh dran. Der Club war nur zu einem Viertel voll. Wir sassen zusammen an einem Tischchen an der Wand. Die Musik war laut, die Drinks süss, wie einige der Jungs an der Theke.<br />
Betty und Ahmet drückten sich eng aneinander, sie spürten ihr Begehren. Sie kämen zurück, sagte mir Ahmet, bevor sie mich verliessen. Ich glaubte ihnen nicht. Ahmet würde sich in Betty verlieren und Betty würde ihn bis zur Erschöpfung treiben. Sie küssten mich auf die Wange. Bevor Betty ging flüsterte mir noch zu, dass der ganz links an der Theke draussen eine Zigarette geraucht habe.<br />
Der Rest war Routine. Ich fragte ihn nach einer Zigarette, Er kam mit mir raus, gab mir Feuer und wir unterhielten uns. Erst über belangloses, dann darüber, was heute noch passieren könnte. Angesichts der wenigen Personen im Club war ich nicht optimistisch, besser würde es wahrscheinlich nicht werden, er hatte die gleiche Meinung. Er schlug vor, irgendwo anders hin zu gehen und ich stimmte zu.<br />
Er wolle seinen Kumpels Bescheid geben, leider wollten sie mitkommen. Wir setzten uns alle in ein altes Auto. Ich sass mit dem Raucher auf der Rückbank. Er tat nichts, also begann ich mit einem Kuss, mit leisem Streicheln der Oberschenkel. Mit einer Hand tastete er nach meinen Brüsten. Als er merkte, dass sie nicht durch einen BH eingeengt waren, legte er seine warme Hand direkt auf die blanke Haut.<br />
Die beiden, die vorne sassen, schauten immer wieder, manchmal zu lange, in den Rückspiegel. Küsse und streicheln endeten erst als wir angekommen waren. Meine Tasche liess ich im Auto liegen.<br />
Das Haus war ziemlich herunter gekommen. Sie würden hier wohnen während sie studieren. Etwas vernünftiges hätten sie nicht gefunden. Ich hoffe, dass sie hier wieder Party machen, sagte der Raucher. Wir gingen in den Hinterhof, da loderte ein Feuer, einige grillten, Musik kam direkt aus dem Haus, sie hatten einen Lautsprecher auf eine Fensterbank gestellt.<br />
Wir holten uns Dosen-Bier, setzten uns auf den Boden, ich lehnte mich an den Raucher. Nach dem ersten Schluck aus der Dose, war seine Hand wieder unter dem Shirt. Wir küssten uns wieder. Ich musste mich auch um die anderen kümmern, sonst verlor ich sie, jemand musste mich ja noch nach Hause bringen. Ich fragte sie deshalb nach Namen und Studium.<br />
Der Raucher hiess Leo, der Fahrer Thomas und der Dritte Fabrice. Thomas kam mit zum Auto, als ich die Tasche holen wollte. Er lachte, als ich mich bückte, die Tasche vom Boden aufhob und ihm deswegen den Arsch entgegen streckte.<br />
Ich erhob mich, er stand ganz nah hinter mir, ich liess mich in seine Arme fallen. Sie umfassten mich, ich drehte mich um, drückte mich an ihn, drückte meine Brüste an ihn und leckte mit meiner Zunge über seine Lippen, küsste ihn. Wir standen eine ganze Weile so, meine Zunge in seinem Mund, seine Hände auf meinem Po.<br />
Fabrice sah Leo an, als mich Thomas an seiner Hand zu den andern zog. Thomas setzte sich. Ich tanzte ein bisschen zur Musik. Keiner der drei wollte mit mir tanzen, sie blieben sitzen. So setzte ich mich auch. Zu Fabrice diesmal, er hatte noch keinen Kuss bekommen, den gab ich ihm jetzt.<br />
Die Musik wechselte, sie wurde tanzbarer, ich versuchte es nochmals. Fabrice wollte einsteigen, aber die Musik brach abrupt ab. Die Party war vorbei, sie mussten aufhören damit bei der Polizei keine Lärmklagen eingehen können.<br />
Ich machte den Vorschlag, noch ein paar Bier-Dosen zu kaufen und sich in eine der Wohnungen zu verziehen. Musik konnten wir dort auch hören, so laut wie hier musste sie ja nichts sein.<br />
Und dort wird es sicher bequemer sein, sagte ich noch. Fabrice sah mich zweifelnd an. Ich lachte, &#8220;ihr wollt doch ficken, deswegen habt ihr mich doch mitgenommen&#8221;. Es war keine Frage, es war eine Feststellung, sie war richtig.<br />
Sie konnten mit mir nichts anfangen, sie waren zu Dritt, ich alleine. Das Problem lag nicht bei mir, sondern bei ihnen. Jeder hätte mich alleine gewollt und auch genommen, aber so hatten sie irgendwelche Hemmschwellen.<br />
Ich stand in der Wohnung, hatte mich nackig gemacht. Nur die Teile ihrer Körper, der sich nicht vom Verstand leiten lassen, reagierten. Sie waren ratlos, auch nach dem ich mich nieder gelegt hatte. Sie sahen meine Brüste, meine empfangsbereite Muschi. Mein Vorschlag, das Licht zu löschen, weil ich dachte, dann fiele es ihnen leichter, über mich herzufallen, brachte auch nichts.<br />
Letztlich hatte ich nur mit Fabrice Sex, in seinem Zimmer. Die anderen beiden gingen leer aus, da waren sie selber Schuld. Fabrice wird jetzt wohl damit prahlen dass er der einzige war, dass er es mir besorgt hatte &#8211; ein Ausdruck den ich hasse &#8211; er wollte auf meine Kosten ein Held sein.<br />
Mit Fabrice hatte es nicht lange gedauert, es war reine Triebabfuhr, es war schade, dass er sich nicht stärker bemühte, ich hätte ihn dafür belohnt. Ich hätte länger bleiben können, seinen Körper küssen, an seinem Schwanz lutschen, das mögen die Jungs besonders gern, vor allem .wenn man alles schluckt. Und es wäre nicht bei dem einen Mal geblieben.<br />
Ich wollte weg. rief meinen Bruder an, Er war auf einer Party, vielleicht fiel mir dort einer auf, der meinen Ansprüchen genügen könnte. Ich hoffte darauf.<br />
Das mit den drei Jungs wollte ich eigentlich gar nicht erzählen, das ist Privat. Diese Geschichte sollte die von Betty sein, das hab ich ja schon geschrieben. Der Einschub über mich sollte nur klar machen, warum ich am Ende auf der Party meines Bruders landete. Denn dort traf ich Betty wieder.<br />
Sie war gegangen, weil Ahmet sie beherrschen wollte. Das Wort &#8220;Herrschaft&#8221;, das sagt Betty oft, bedeute ja, dass der Herr über die Frau herrscht. Das hasste sie. Sie wollte nicht beherrscht werden, sie wollte auch nicht beherrschen. Das ist nicht ihr Ding.<br />
Beide sollten beim Sex gemeinsam Freude und Lust empfinden, es sollte ein Geben und Nehmen sein. So manches Mal sagte sie, halb Ernst, halb witziger Spruch, &#8220;Ich gebe die Muschi und nehme dafür den Pimmel.&#8221;<br />
Am schönsten, das hat mir Betty früh beigebracht, ist es, wenn es Gleichheit gibt. Wenn jede Person gibt, was für den anderen am schönsten ist, wenn beide sich einbringen, in das ewige Spiel von Lust und Liebe.<br />
Das ironische war, dass wir an diesem Wochenende beide reingefallen sind. Und dass auch Betty meinen Bruder angerufen hatte. Sie war viel früher dort als ich.<br />
Ich kannte viele Personen an dieser Party, denn viele waren mit meinem Bruder befreundet. Oder ich kannte sie, weil sie in unserem Quartier leben. Die Räumlichkeiten war nicht überfüllt, aber auch nicht so trostlos leer wie im Club. Einige sprachen mich an, fragten wie es mir geht, der übliche Small Talk eben. Meinen Bruder und Betty sah ich am Anfang nirgends. Aber das hatte nichts zu bedeuten.<br />
Vor allem muss ich zurück zu Bettys Geschichte statt von mir zu erzählen, sonst artete das noch aus.<br />
Betty fand an der Party einen Jungen, der ihrem Geschmack entsprach. Sie flirteten, er begann sie schüchtern zu berühren. Sie tranken einen Cocktail, der ihm mehr Mut einflösste oder weil Betty ihn ermutigte. Betty küsste ihn, liess sich küssen, berührte ihn an seiner strategischen Stelle.<br />
Sie wusste nicht, dass er sich im Haus auskannte, denn es ist das seiner Eltern. Betty liess sich mitziehen, im Erdgeschoss gab es einen Schlafraum, dorthin waren sie unterwegs. Das Bett im Zimmer war riesig. Aber schon besetzt.<br />
Ein hübsches molliges Mädchen liess ihre prallen Brüste schaukeln, während sie einen Jungen ritt. Betty sah sofort, dass der Junge unter ihr mein Bruder war. &#8220;Hallo&#8221; sagte sie und fragte, &#8220;ist der Platz neben euch noch frei?&#8221; Das war ziemlich unverschämt. Mein Bruder konnte nicht antworten, sein Gesicht war vor Lust verzerrt. &#8220;Er ist gleich fertig&#8221;, sagte das Mädchen. Betty sah es auch.<br />
Betty hielt das erstens für Zustimmung, zweitens für falsch. Es war der falsche Ort und der falsche Zeitpunkt für das, was Betty sagte. &#8220;Dann soll er sich nachher um dich kümmern, damit du auch kommst.&#8221; Gleichzeitig zog sie sich aus, legte sich hin. Ihr Junge, der vorher einen schüchternen Eindruck gemacht hatte, war schon nackt.<br />
Er legte sich neben Betty, begann mit streicheln und küssen, küsste Augen, Nase, Mund und Brüste, Küsste den Bauch, leckte die Oberschenkel und lutschte an der Muschi. Seine Hände lagen auf ihren Brüsten, zwirbelten die Nippel, seine Zunge drang in sie ein.<br />
Betty schaute zu meinen Bruder, er lag noch immer unten, doch das Mädchen gab ihm ihre Muschi zum lecken und lutschen. Sie fand, dass er es gut machte, sie konnte sehen, dass es das Mädchen genoss. Es ist eine Stellung, die Betty vermied, sie fand sie nicht so prickelnd und eher unbequem.<br />
Betty wurde geküsst, er arbeitete sich von der Muschi über den Bauch und die Brüste bis zu ihrem Mund vor. Betty zog die Knie an, sie war offen für seinen Schwanz. Sie legte ihre Hände auf seinen Po um ihm Tempo und Tiefe vorzugeben. Er leckte an ihrem Hals, küsste sich wieder zu ihren Brüsten hinunter, begann an ihren Nippeln zu saugen.<br />
Das mollige Mädchen schaute ihnen zu während mein Bruder sie zu einem Orgasmus leckte, sein Sperma aus ihrer Muschi trank, bevor sie von ihm runter stieg. Sie lag auf der Seite, schien seinen Körper zu betrachten, seinen Schwanz, dessen Pause sie bald beenden wollte. Sie schaute nochmals zu Betty und ihrem Lover, der auf Betty lag und Bettys Vorgaben folgend mit seinem Schwanz ihre Muschi füllte und in sie stiess.<br />
Als ich sie fand, die Tür öffnete, lagen alle vier da, das Mädchen reagierte zuerst.<br />
Jetzt rächt es sich, dass ich ausser Betty niemandem einen Namen gegeben habe. Es sollte die Geschichte von Betty sein, sie braucht ihren Namen. Bei den drei Versagern waren die Namen Schall und Rauch.<br />
Die Absicht war, dass alle namenlos bleiben sollten, damit man sie nicht identifizieren kann. Denn diese Geschichte ist ja öffentlich, da muss man aufpassen. Aber ich kann ja nicht wirklich schreiben, dass das Mädchen auf meinem Bruder sagte, du bist meines Sexpartners Schwester. Das hört sich nur dumm an.<br />
Darum also bekommen alle ihre Namen zurück. Trotz Datenschutz. Mein Bruder heisst Jannis, das Mädchen Hanna und Bettys Lover Bernd.<br />
Also nochmals: Als ich sie fand, die Tür öffnete, reagierte Hanna zuerst. &#8220;Du bist Jannis Schwester&#8221; stellte sie lakonisch fest. &#8220;Holst du uns bitte was zu trinken?&#8221; bat sie. &#8220;Klar doch&#8221;, ich ging raus, einerseits freute es mich, dass Jannis so ein hübsches Mädchen hatte, wer weiss wie lange, andererseits war es befremdlich, dass Betty und Jannis nebeneinander vögelten.<br />
Aber so ist das Leben, es gibt immer Überraschungen, vor allem in der Liebe. Vier Gläser und zwei Flaschen Weisswein nahm ich mit. Zwei Flaschen waren vielleicht etwas viel, aber sie sollten nicht darben müssen.<br />
Ich betrat das Zimmer, Betty hatte einen Arm weit ausgestreckt, Jannis auch, sie hielten sich an den Händen, während sie von Hanna und Bernd leicht geküsst und gestreichelt wurden. Sie alle machten gerade eine kleine Pause, nur streicheln und küssen, sie erholten sich von den Orgasmen. Es war klar erkennbar, dass sie mindestens noch einen wollten. Vor allem Hanna schien gierig danach zu sein.<br />
Ich füllte vier Gläser, reichte sie ihnen. Hanna dankte mit einem unbeschreiblich netten Lächeln. Bernd brummte etwas, das mit viel Fantasie &#8220;Danke&#8221; heissen könnte. Und ich musste raus, so rasch wie möglich, ich konnte nicht mitansehen, wie sie alle nackt und bloss da liegen und die Schwänze der Jungs auf den nächsten Einsatz warteten. Ich brauchte es, jetzt dringender als zuvor.<br />
Auf den ersten Blick und auch auf den zweiten sah ich niemanden, mit dem ich mich in einer Ecke oder sonstwo vergnügen konnte. Verloren, mit einem Bier in der Hand, sah ich aus dem Fenster, in den Garten.<br />
Eine Hand drückte sich auf meine Schulter, drehte mich. &#8220;Hi&#8221; sagte er. &#8220;Ich kenn dich, du wohnst in meinem Quartier, ich sehe dich jeden Morgen, wenn du zur Bushaltestelle gehst.&#8221;<br />
Er war es, der jeden Morgen an mir vorbei radelte. Ich erkannte ihn hier nur an den langen Haaren, die immer im Wind wehten. Schon oft habe ich gedachte, er sollte sie schneiden lassen. Und einen Helm sollte er eigentlich auch tragen, aber das tat er nie.<br />
Aber hier, vor dem Fenster, sah ich, dass die langen blonden Haare zu seinem Gesicht passten. Zu seinen strahlend blauen Augen, zu seinen rosaroten Lippen. Es hört sich an wie ein Klischee, er war wirklich schön, er schien einem Bilderbuch entsprungen zu sein.<br />
&#8220;Komm, wir gehen in den Garten, im lauen Wind ist es schöner als hier drin. Ich kann dir das Gartenhaus zeigen.&#8221; Mein Verstand sagte mir, dass er mir nicht einen Rasenroboter im Gartenhaus zeigen wollte. Mein Baugefühl sagte, dass er mir etwas anderes zeigen wollte, etwas das ich jetzt dringend brauchte. Und auf mein Bauchgefühl war Verlass.<br />
Er hat stramme Waden, wohl vom Rad fahren. Auch sein Schwanz war stramm, jetzt wo er nicht in engen Radlerhosen steckte, sondern sich frei entfalten konnte. Ich spürte ihn, als er mich an das Gartenhäuschen drückte, schlabbernd küsste und seine Hand unter meinen Rock drang, direkt zu meiner Muschi, weil ich nichts drunter trug. Der Slip war noch irgendwo bei den anderen.<br />
Das Gastspiel seines Schwanzes in meiner Muschi war zu kurz, führte nur zu einem kleinen Orgasmus, der nicht einmal einer war. Ich vermisste einen grossen, einen langen, einen grossen und langen Orgasmus durch einen grossen und langen Schwanz, der mich erlöst hätte. Mein Bauchgefühl war falsch. Ich brauchte einen anderen Mann, einen anderen Schwanz.<br />
Zwei Fehlschläge an einem Tag, das war neu für mich. Und jetzt schreibe ich schon wieder über mich, statt über Betty. Ich ertappe mich wieder, es sollte eine Geschichte über Betty sein, nicht über mich. Und das ist besser so, denn bei mir lief an diesem Wochenende nichts mehr.<br />
Hanna erzählte mir später, wie es weiter gegangen ist. Betty wollte die Partner tauschen, sie wollte Jannis vögeln. Jannis und auch Hanna wollten nicht wechseln. Bei Jannis war es etwas überraschend, sagte Hanna, weil er doch vorher Bettys Hand gehalten hatte. Aber jetzt wollte er sie nicht einem andern überlassen. Im Nachhinein betrachtete war das Händchen halten vielleicht Jannis Abschiedsgruss an Betty.<br />
Jannis fand Hanna schön, das war sie auch, er fand sie hinreissend, das war sie auch und er fand, dass sie besser auf seine Bedürfnisse einging, als Betty. Da mag er recht haben, denn Betty rief ihn an um mit ihm zu ficken, immer dann, wenn sie Lust hatte und keinen anderen fand oder von einem anderen enttäuscht worden ist.<br />
Hanna dagegen fickte mit ihm, einfach so, einfach weil er ihr gefiel. Einfach weil sie auf ihn Lust hatte, was dazu führte, dass sie viel mehr auf ihn achtete als auf sich. Was wiederum dazu führte, dass Jannis auf sie achtete.<br />
Bei Jannis und Hanna passierte genau das, was Betty immer predigte: &#8220;Beide sollten beim Sex gemeinsam Freude und Lust empfinden. Keiner sollte herrschen. Beide sollten aufeinander achten. Am schönsten ist es, wenn jede Person gibt, was für den anderen am schönsten ist, wenn beide sich einbringen in das ewige Spiel von Lust und Liebe.&#8221;<br />
Jannis und Hanna tranken weiterhin Weisswein, Betty und Bernd verliessen das Zimmer. Sie waren beide auf ihre Kosten gekommen, hatten es beide genossen. Jannis und Hanna dagegen blieben. Nicht wegen Sex, nicht weil sie es nochmals tun wollten, sondern wegen der Liebe, die sie für einander empfanden.<br />
Aber natürlich auch wegen Sex. Sie wollten sich nochmals küssen, streicheln, lecken, lutschen. Natürlich ritt Hanna nochmals auf Jannis, es ist, wie er mir später sagte, ihre Lieblingsstellung. Sie konnte dabei Jannis direkt ins Gesicht sehen, er konnte ihre Brüste streicheln, sie konnte sich runter beugen um ihn zu küssen. Und er konnte es geniessen, er sah ihre hüpfenden Brüste, konnte sehen, wenn er wollte, wie sein Schwanz in sie eindrang. Er konnte ihr Lächeln sehen, er konnte ihre Lippen sehen wenn sie sich öffneten und ihre Schreie der Lust das Zimmer füllten.<br />
Er konnte sie von sich runter stossen, kurz bevor sie kam, konnte ihren Orgasmus mit Mund und Zunge, manchmal auch mit Fingern vollenden und danach seinen prallen Schwanz in sie einführen, damit sie nochmals kam, zusammen mit ihm.<br />
Er erzählte mir, dass es noch nie so erfüllend war, wie mit Hanna. Das war natürlich nicht objektiv so, diese Meinung entstand aus seiner Liebe zu ihr. Und aus ihrer Liebe zu ihm.<br />
Ich sagte ihm nicht, dass er bisher auf ganz andere Frauen-Typen stand. Hanna war nicht schlank, wie seine bisherigen Sexpartnerinnen. Sie war mollig, sie hatte etwas, was andere nicht hatten, was viele nicht sahen. Es war nicht nur, dass ihre Proportionen perfekt waren, alles passte zusammen, es war auch, dass sie sinnlich ist, hingebungsvoll und zügellos.<br />
Ich sah Betty eine ganze Weile nicht, wo sie sich herum trieb wusste ich nicht. Dafür sah ich Hanna um so öfter, auch deshalb, weil Jannis sein Zimmer in Ordnung hielt.<br />
Jannis sagte, Betty hätte gegen die Liebe verloren. Daran trage er keine Schuld. Und wenn sie wirklich deine Freundin wäre, würde sie sich trotzdem bei dir melden.<br />
Ich verstand Betty, ich hätte sie immer an Jannis erinnert. Sie mochte ihn sehr, auch wenn es keine echte Liebe war. Für sie war es doch ein Verlust, der schmerzte.<br />
Mich schmerzte der Verlust von Bettys Freundschaft auch. Aber ich freute mich für Hanna und Jannis.<br />
Wenn ich sie sah, hoffe ich immer, dass auch ich die wahre Liebe finden kann. Das herumvögeln wäre dann vorbei. Ich hätte dann aber auch nur einen einzigen Mann. Im Moment konnte ich mir das noch nicht vorstellen.<br />
&#8220;Vielfalt statt Einfalt&#8221;, das war auch einer von Bettys Sprüchen. Vielleicht war das falsch, obwohl ich es bis heute richtig fand.<br />
Ich muss einfach abwarten was noch passiert.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://letters2feel.de/s/bettys-geschichte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Ursprung im roten Haus</title>
		<link>https://letters2feel.de/s/der-ursprung-im-roten-haus/</link>
					<comments>https://letters2feel.de/s/der-ursprung-im-roten-haus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sinah]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 20:00:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://letters2feel.de/s/der-ursprung-im-roten-haus/</guid>

					<description><![CDATA[Ich knallte auf das Strassenpflaster. Das Fahrrad lag auf mir. Ein alter Mann erhob sich auf alle Viere. Ein Rad drehte sich leer in der Luft. Der alte Mann kam&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich knallte auf das Strassenpflaster. Das Fahrrad lag auf mir. Ein alter Mann erhob sich auf alle Viere. Ein Rad drehte sich leer in der Luft. Der alte Mann kam zu mir.<br />
In der Stadt wollte ich mir ein WG-Zimmer anschauen. Ich brauchte es dringend. Ende März musste ich mein bisheriges verlassen. Alles war ruhig, kein Verkehr, kein Auto, kein anderes Fahrrad, keine Fussgänger, der Bus würde erst in einer Viertelstunde kommen. Den alten Mann sah ich nicht. Ich rammte ihn.<br />
Der alte Mann schob das Rad weg. Mit traurigen Augen schaute er auf mich. „Ich wollte einkaufen“ nuschelte er. Er half mir beim Aufstehen. Mein Bein schmerzte, mein Arm blutete.<br />
Er zog mich auf die Beine, ich stützte mich auf ihn. „Ich wohne gleich da“ sagte er und wies mir den Weg, brachte mich zu seinem Haus. Es war rot, der Garten eingezäunt, das Gras ungemäht, die Tür nicht abgeschlossen.<br />
Langsam gingen wir auf einem Kiesweg. Er half mir drei Treppenstufen hinauf, schob mich über die Haustür, half mir ins Wohnzimmer und sagte mir, ich soll mich aufs Sofa legen.<br />
Seine Hose war zerrissen, Blut sah ich, ausser an meinem Arm, nirgends. Ich entschuldigte mich, er schien fast zu lächeln. „Du blutest da“ er zeigte auf meinen Arm „und da“ er zeigte er auf mein Bein, „hast du eine Schürfung.“ Er schaute an sich hinunter, „meine Hose ist kaputt“ knurrte er.<br />
Der alte Mann holte einen Erste-Hilfe-Kasten aus dem Bad.<br />
Ich musste mein Oberteil und meine Hose auszuziehen. Er wollte sich ansehen, wie schlimm es ist. Zuerst griff er nach meinem Arm, „nicht schlimm“ murmelte er. Die Wunde desinfizierte er und wickelte einen lockeren Verband um den Arm. „Setz dich, leg dein Bein auf den Stuhl“, er schob mir einen hin. „Du wirst Beulen und blaue Flecken bekommen, die Schürfung heilt rasch, aber sonst ist nichts,“ teilte er mir mit, während er die Schürfung säuberte. Es brannte. Ich belastete mein Bein, es war kein Problem.<br />
Aus der Küche holte er ein Glas Wasser für mich. Im Wohnzimmer überlegte er es sich anders. Das Wasser goss er in einen Blumentopf, aus einem Schrank nahm er eine Flasche Cognac. „Das tut gut nach diesem Schreck.“ Er lächelte. Beim Gehen hatte er keinerlei Probleme.<br />
Mit den Worten “Ich wechsle mal meine Hose“, liess er mich liegen, Ich kippte den Cognac hinunter, er brannte in meiner Kehle, schlimmer schien mir, als die Desinfizierung.<br />
Es klingelte, in Unterhose öffnete er, mit seiner Hose in der Hand. Eine korpulente Frau drängte sich an ihm vorbei. „Hier, ihre Brieftasche und die Einkaufstaschen, das lag auf der Strasse. Und ein Rad liegt auch noch dort.“ Sie wollte zur Küche, sie sah mich im Wohnzimmer liegen, in BH und Slip.<br />
Jetzt schien ihr aufzufallen, dass der alte Mann nur in Unterhosen vor ihr stand. Ihr Mund öffnete sich, sie wollte etwas sagen, schloss den Mund wieder und schwieg.<br />
Der alte Mann zog seine neue Hose an und ging mit der korpulenten Frau raus. Sie stellten mein kaputtes Rad an den Zaun. Sie kam nicht zurück.<br />
Das Lachen wollte er sich verkneifen, konnte es nicht und lachte schallend. „Du mit BH und Slip und ich in Unterhose, ich glaub sie hat sich am Anfang dabei gedacht, dass ich meinen dritten oder vierten Frühling spüre.“ Ich stimmte in sein Lachen ein. Es ging mir wieder gut.<br />
Die Frau von vorhin, so erklärte er mir, ist Kassiererin im Supermarkt und eine Nachbarin. Er kaufe einmal pro Woche ein, da er nicht mehr Autofahren darf, bringt sie sie ihm den Wocheneinkauf nach Hause. Und wenn er sie bittet, hilft sie im Haushalt.<br />
„Weil ich heute nicht kam, glaubte sie, ich sei krank und wollte nach mir schauen. Deshalb fand sie alles vor dem Haus.“ „Dann ist sie ja echt lieb“ meinte ich. „Na ja, ich zahle sie auch dafür.“<br />
Ich zog mich an, Meine erneute Entschuldigung tat er mit einer Handbewegung ab. „Es ist meine Schuld, meine Tasche hängte sich beim Zaun ein, ich riss sie los und wollte auf die andere Strassenseite, auf die Strasse schaute ich nicht. Ich bin Dir direkt ins Fahrrad gelaufen.“<br />
Mein WG-Zimmer war schon weg, das teilten sie mir mit, als ich nachfragte. Der alte Mann bekam vom Gespräch etwas mit, fragte nach und ich erzählte es ihm.<br />
Gemeinsam gingen wir zur Tür, zum Abschied gaben wir uns die Hand.<br />
Er hielt sie zu lange, druckste ein wenig herum, dann liess er mich gehen ohne etwas zu sagen.<br />
Geld für ein neues Fahrrad hatte ich nicht. Meine Suche nach einem WG-Zimmer wurde immer verzweifelter. Jeden Tag fuhr ich mit dem Bus am Haus des alten Mannes vorbei. Mir fehlte mein Fahrrad. Es war ein Schrotthaufen, den ich nicht hatte wegschaffen können.<br />
Der alte Mann stand da, unter einem Schirm, an der Bushaltestelle neben seinem Haus. Im Bus sass ich ganz hinten, er stieg ein, schaute sich nach mir um, setzte sich neben mich.<br />
„Ich habe gehofft, dass Du auch heute mit diesem Bus fährst. Ich hab mir gedacht, dass Du immer den gleichen nimmst. Heute Abend bei mir, um sieben, zum Essen. Komm vorbei, dann können wir über alles sprechen.“ Ich wusste nicht, über was er sprechen wollte, vielleicht über ein neues Rad, nachdem er seine Schuld eingestanden hatte.<br />
Ich fragte ihn nicht. Bei der nächsten Haltestelle stieg er aus. „Ich habe kein Ticket“ Der Bus hielt und der alte Mann war weg.<br />
Abends ging ich einfach hin.<br />
Die korpulente Frau öffnete mir die Tür. „Ich bin Leonora“, sagte sie. Der alte Mann stand in der Küche. Leonora führte mich ins Wohnzimmer. Rotwein stand bereit, Teller und Besteck auch. „Kocht er?“ fragte ich. Sie lachte, er wärmt Pizza auf, viel mehr kann er nicht.“ Am Tisch sass ein hübscher Junge.<br />
Ich musste mich auf auf meine guten Manieren besinnen, stellte mich vor. Der Junge war ihr Sohn. Leonardo heisst er, sagte sie. Den Namen es alten Mannes kannte ich schon, Hans Huber, es steht bei der Klingel.<br />
Hans Huber, der Hans genannt werden wollte, brachte leicht angekohlte Pizzen. Die dunkelsten Teile schnitten wir weg. Hans goss Wein nach. Auch dem Jungen.<br />
Mit vollen Mund schmatzend, sagte Hans: „Leonora hat sich was ausgedacht. Sie wird es Dir erzählen.“<br />
Leonora schluckte einen Bissen Pizza runter, spülte mit Wein nach. „Also, seit einem halben Jahr wohnt nur noch Hans hier weil sein Sohn mit seiner Familie ausgezogen ist. Das ganze obere Stockwerk ist leer, Hans benutzt nur das Erdgeschoss. Und ich dachte, dann könnten Leonardo und ich einziehen, dann wäre noch ein Zimmer übrig. Und du suchst doch auch.“<br />
Hans stellte fest: „Du hast jetzt kein Zimmer mehr und es ist meine Schuld und“, fuhr er fort „es war Leonoras Idee, sie hat was. Wenn du willst, kannst du einziehen.“<br />
Mir verschlug es die Sprache. Wir waren ineinander gekracht und jetzt bot er mir ein Zimmer an, Das war aus meiner Sicht verrückt. Ich verschluckte mich, hustete, spuckte angekaute Pizzateile in eine Serviette. Leonardo lachte. Leonora sah mich entsetzt an. Hans ass einfach weiter.<br />
Die beiden boten mir die Lösung für mein dringendstes Problem.<br />
Nachdem ich mich gefasst hatte, fragte ich nach der Höhe der Miete. „Mein Sohn hat nichts bezahlt, ist schliesslich Familie. Ich schlage vor, wir teilen die Nebenkosten, Strom, Gas, Wasser und die Grundsteuer. Ich habe nachgeschaut. Bei der Grundsteuer weiss ich noch nicht, wie hoch sie wird. Ich denke aber, dass 200 Euro pro Monat reichen sollten.“<br />
Ablehnen konnte ich nicht. Alles andere war teurer. Leonora nahm mich nach oben. Sie und Leonardo hätten auch je ein Zimmer. Dazu kam ein Wohnzimmer, das wir gemeinsam nutzen konnten. Natürlich gab es auch Küche und Bad.<br />
Das Wohnzimmer war noch voll ausgestattet. Hans Sohn hatte nichts mitgenommen. Ein Zimmer enthielt noch Büro-Möbel und einen Schrank. Ich musste nur ein Bett hineinstellen. Es war perfekt für mich.<br />
Ein Anliegen hatte Hans noch. „Das Wohnzimmer unten und die Terrasse und den Garten könnt ihr natürlich mitbenutzen. Um Rasen und Garten müsst ihr Euch kümmern. Und im Winter müsst ihr Schnee schippen. Das Wichtigste, meine Zimmer hier unten sind für Euch tabu.“<br />
Dagegen konnte ich nichts einwenden. Leonora und Leonardo auch nicht.<br />
Ich zog ein Woche später ein. Leonora und Leonardo am nächsten Monatsende. Hans half bei den Umzügen nicht mit, er sass im Garten, goss Blumen, die noch nicht blühten, sah nach Beerensträuchern, die noch keine Früchte trugen und genoss die Frühlingswärme.<br />
In den wenigen Wochen, in denen ich mit Hans allein im Haus wohnte, fiel mir auf, dass er oft einschlief. Dann sass er in einem ultrabequemen Stuhl, ein Buch lag am Boden und er schnarchte. Oder er schlief bei eingeschaltetem Fernseher. Ich machte mir keine Gedanken dazu, denn ich kam erst Abends nach Hause.<br />
Was er tagsüber tat, fand ich nicht heraus. Gerne hätte ich gewusst, was in den Tabu-Zimmern war. Doch ich fragte ihn nie. In die Zimmer geschaut, hatte ich auch nicht, obwohl sein Verbot natürlich ungemein reizte.<br />
Ich hatte angefangen, abends auch für ihn zu kochen. Was er sich zurecht machte, war nicht gesund und ich ass auch nicht gerne alleine. Kochen machte mir zudem Spass.<br />
Seine Einkaufszettel ergänzte ich jetzt mit Gemüse und Früchten, Leonora brachte alles vorbei.<br />
Nachdem Leonora mit ihren Sohn eingezogen war, begann sie für alle zu kochen. Mindestens einmal am Tag braucht ihr eine richtige Mahlzeit, hatte sie gemeint. Und so versammelten wir uns jeden Abend zum Essen. Bei schönem Wetter auf der Terrasse, sonst in der Küche.<br />
Leonora begann, sich wie eine Glucke zu benehmen. Das störte mich nicht weiter, Hans genoss es, Leonardo reagierte stoisch auf das Verhalten seiner Mutter. Er kannte es nicht anders.<br />
Hans hatte fast keine Bewegung, er war nur im Haus oder im Garten. Längere Spaziergänge machte er nicht. Spaziergänge hatte er schon vorher nur selten gemacht.<br />
Der längste Gang war immer der zu Leonoras Supermarkt gewesen. Ihr Einzug hatte auch zur Folge, dass für Hans dieser Spaziergang wegfiel.<br />
Ich machte mir Sorgen um Hans. So wenig Bewegung konnte einfach nicht gesund sein.<br />
Andere Sorgen hatte ich im Moment nicht. Ausser einer. Ich hätte gerne wieder einen Freund. Der letzte hatte sich verabschiedet mit den goldenen Worten ich sei zu gut für ihn. Er wünschte mir alles Gute für die Zukunft und dass ich jemanden finde, der mich zu schätzen weiss.<br />
Leonardo war ein paar wenige Jahre jünger als ich. Auf meine Annäherungs- und Flirtversuche ging er nie ein. Schnell bemerkte ich, dass er nie ein Bett mit mir teilen wird. Wie ich stand er auf Männer. Und der andere Mann im Haus war zu alt.<br />
Unser Leben, das Zusammenleben, hatte sich schnell eingependelt. Routine hatte sich breit gemacht. Ich fand das OK.<br />
Merkwürdig war nur, dass Leonardo seinen Freund nie vorstellte. Alle wussten, dass er schwul war, ich konnte die beiden manchmal auch hören, wenn sie zusammen waren. Wir bekamen ihn nie zu Gesicht.<br />
Leonora erzählte mir bei einem Kaffee, das Hans Huber früher als Maler erfolgreich war. Nicht unter diesem gewöhnlichen Namen, er hätte sich einen glanzvolleren zugelegt. Seine Malerei war lukrativ gewesen, hatte es ihm erlaubt, dieses Haus zu kaufen. Ich staunte, auf eine solche Idee wäre ich nie gekommen.<br />
Aber nach dem Tod seiner Frau stellte er seine Arbeit ein. Er hatte eine Schaffenskrise. „Das ist“ erklärte mir Leonora „wie eine Schreibblockade bei einem Schriftsteller.“<br />
Da kannte ich mich schon besser aus. Ich habe schon einige Geschichten geschrieben, aber manchmal fiel mir einfach kein neues Thema ein. Dagegen kam ich nicht an. Wenn ich einen Anfang finde, geht der Rest von selbst. Aber wenn ich keinen fand, gab es eben keine Geschichte.<br />
Der Anfang war bei mir das wichtigste, selbst wenn ich nicht weiss, wie es weitergeht und wie es endet. Die Gedanken purzeln einfach auf das Word-Dokument bis die Geschichte fertig ist.<br />
Ich nahm mir vor, das Hans zu erzählen. Einfach mit einem Pinselstrich anfangen, einfach nicht zuviel denken, einfach malen. Vielleicht funktioniert das bei ihm auch. Und ein fertiges Bild ergäbe sich von selbst aus dem ersten Pinselstrich.<br />
Ich deutete verklausuliert an, dass er doch einfach versuchen könne, zu malen. Dabei musste ich ihm erzählen, dass Leonora mir erzählt hatte, dass er früher ein erfolgreicher Maler war. Hans schaute mich nur traurig an.<br />
Der Reiz, einmal in die Tabu-Zimmer zu schauen, nahm zu. Sicher hatte er dort noch Bilder drin. Die interessierten mich brennend und doch traute ich mich nicht, diese Türen zu öffnen.<br />
Unerwartet sah ich Leonora einmal aus einem der Tabu-Zimmer kommen. Unter einem seidigen Überwurf konnte ich ihren Körper sehen. Die ausladenden Hüften, die hängenden Brüste, den zu grossen Bauch, die dicken Schenkel. Ich schaute rasch weg, noch schneller war Leonora verschwunden.<br />
Es dauerte seine Zeit, dann versuchte mir Leonora zu erklären, was sie im Tabu-Zimmer gemacht hatte und warum sie so, eher aus- denn angezogen, war. Hans, so erzählte sie, habe versucht, wieder zu malen. Er habe ein Porträt von ihr anfertigen wollen, dann aber aufgegeben. Immer wieder sei ihm seine Frau vor Augen gestanden. Hans habe gesagt, er könne keine Frau mehr porträtieren.<br />
Hans brauchte mehr Bewegung, er musste über seine Malblockade hinweg kommen. Da kam mir eine Idee: Er brauchte einen Hund. Dann muss er mit ihm Gassi gehen und ihn könnte er malen. Denn es war nur ein Tier.<br />
So kann er wieder malen und bekommt Bewegung.<br />
Leonora war dagegen, Leonardo zuckte mit den Schultern. Ich ging ins Tierheim.<br />
Der Hund fiel mir gleich auf. Er lag ganz alleine im Zwinger, hatte Schlappohren. Für einen Moment blieb ich stehen, er sah mich traurig an, senkte den Kopf als ich weiter ging, zum Verwaltungsgebäude es Tierheimes.<br />
Es war ein Beagle, als freundlich, manchmal eigensinnig, wurde er beschrieben. Das passte zu Hans, auch weil beide viel Auslauf und Beschäftigung brauchten.<br />
Ich überlegte nicht lange und wollte ihn mitnehmen. Die Leiterin des Tierheimes war sich nicht sicher, ob er wirklich zu uns passt Ich hatte ihr verschwiegen, dass die Mitbewohner noch gar nichts wussten.<br />
Wir einigten uns darauf, das ich ihn erstmal zur Probe nach Hause nehmen und ihn zurück bringen kann, wenn sich der Hund, oder wir uns, nicht wohl fühlen. Sie wollte sich auch selbst davon überzeugen. In zwei Wochen würde sie uns besuchen.<br />
Mit vielen Ratschlägen, Futter für zwei Tage und einem Hund an der Leine ging ich nach Hause. Er tapste widerstandslos neben mir her.<br />
Richtig darüber nachgedacht, was ein Hund braucht und wie wir ihn halten sollen, hatte ich nicht. Es war eine spontane Aktion. Gedacht hatte ich an Hans, nicht an den Hund. Aber der war jetzt eben mal da.<br />
Ich führte den Hund hinter das rote Haus, rundherum, damit ich nicht durch den Korridor von der Haus- zur Terrassen-Tür gehen musste. Durchs Fenster im Wohnzimmer sah ich, dass Hans in seinem Lieblingsstuhl sass und offenbar ein Buch las.<br />
„Platz“ befahl ich. Der Beagle legte sich hin. Ich brachte das Futter in die Küche, leert einen Teil in einen Teller, in eine kleinere Schüssel goss ich Wasser. Damit wollte ich hinaus gehen, doch der Hund war mir gefolgt. Er sprang an mir hoch, ich liess alles fallen, schalt ihn: Doofer Hund.“<br />
Das Geschepper hatten alle gehört. Nun standen sie da. Hans und Leonora, Leonardo mit seinem Freund, ich und der Hund. „Sitz“ befahl ich ihm und er sass.<br />
Ich sammelte die Futterstücke ein, holte einen Lappen um das Wasser aufzuwischen. Leonora fragte als erste: „Wie heisst er denn?“ Hans meinte, er habe gehört, dass ich ihn doof genannt habe. „Doofie sagte Leonardo. Der Hund hatte nun einen Namen. Den von Leonardos Begleiter kannten wir noch nicht.<br />
Ich nahm die Leine auf. „Warum hast du ihn nicht angebunden?“ wollte Leonora noch wissen. „Er hat sich hingelegt, als ich es ihm gesagt habe, ich dachte, er würde dort bleiben.“ „Du verstehst erbärmlich wenig von Hunden“. Das war das erste das Leonardos Begleiter sagte.<br />
Frank hiess er. Er sah muskulös aus, richtig gut, war gross und, ich muss das sagen, schön. Er nahm Doofie an die Leine, ging mit ihm auf die Terrasse. Der Beagle folgte willig, ich brachte Futter und Wasser.<br />
Wir setzten uns alle zu Frank auf die Terrasse. Alle warteten auf eine Erklärung von mir. Ich tat mich schwer damit, überlegte. Dann sagte ich einfach, warum ich den Hund geholt hatte. Damit Hans mehr Bewegung habe, spazieren gehen muss, damit er ihn malen kann, um damit die Malblockade zu überwinden.<br />
Hans schwieg dazu. Frank schalt mich: „an den Hund hättest du auch denken müssen. Wo soll er denn schlafen? Und Hans braucht beim Malen sicher Terpentin, das ist für Hunde hochgiftig.“ „Das wusste nicht. Dann muss ich ihn zurück bringen.“ Mir tat es im Herzen weh, ich hatte mich wohl ein wenig in Doofie verliebt.<br />
Hans widersprach: „Ich verwende Lavendel-Spitzenöl, mit Terpentin habe ich aufgehört, als wir dieses Haus kauften. Und Ratschläge wie man einen Hund behandelt, brauche ich nicht. Als ich ein Kind war, hatten wir selbst einen.“<br />
Frank verwickelte Hans in einen Disput, erst über Lösungsmittel. Dann über Malerei, er sei Kunsthistoriker, gab er bekannt.<br />
Leonora forderte Leonardo auf, die Wiese endlich zu mähen. Er lehnte rundweg ab. „Ich habe Wildblumen-Samen gekauft und gestreut, wir werden im Sommer eine schöne Blumenwiese haben. Dann haben wir hier Bienen und Käfer, das ist gut für die Biodiversität und es wird viel schöner aussehen, als nur das langweilige Grün.“ Die beiden begannen eine Diskussion über den Sinn von Blumenwiesen und über die Vermeidung von Arbeit.<br />
Ich holte Weisswein und Gläser. Als ich zurück kam diskutierten sie immer noch. Leonardo überzeugte Leonora davon, dass man auch vor dem Haus eine Blumenwiese anlegen soll.<br />
Und ich war aussen vor. Plötzlich hörte ich Frank sagen, „Kann ich mal ein paar deiner Bilder sehen. Leonardo hat mir gesagt, dass du Maler bist.“ Hans schwieg dazu. „Du könntest doch Doofie mal skizzieren, oder Sinah porträtieren.“ unterbrach Frank das Schweigen von Hans.<br />
Ich mischte mich ein, lehnte rundweg ab. „Ich will nicht in einer Galerie hängen und ich muss noch eine Arbeit schreiben und versuch mich an einer Geschichte.“ Es wäre besser gewesen, wenn ich letzteres nicht gesagt hätte. Frank fragte gleich nach.<br />
Ich gestand, dass ich Geschichten schreibe, jetzt stehe ein Autorenwettbewerb an und mir fehle es an einer Idee. „Schreib doch über uns“, meinte Frank. „Das ist langweilig und kein bisschen erotisch“. „Muss es denn erotisch sein?“<br />
Ich hatte Frank viel mehr verraten, als ich wollte. „Und“, das sagte ich auch noch, „wenn die Geschichte realistisch sein, das Leben abbilden soll, ist sie langweilig wie das Leben.“<br />
Das wollte Frank nicht gelten lassen. Ich sah das anders, das Leben ist langweilig. Dass ich nur zwischen Uni und dem roten Haus pendle, zwischen meinen Studienkolleginnen und den Hausbewohnern, zwischen Schlafen, Essen, Arbeiten. Es ist immer das gleiche.<br />
Hans sah ich an, dass er froh über den Themenwechsel war, er kam Frank zu Hilfe; „Langweilig war es ja nicht als du mit dem Fahrrad auf die Schnauze geknallt bist. Dann bist du hier eingezogen und jetzt haben wir einen Hund. Was soll da langweilig sein.“<br />
Leonardo stichelte: „wenn es erotisch sein soll, erfinde doch ein Liebesgeschichte zwischen meiner Mutter und Hans.“ „Ich würde ihn ja erdrücken, wenn ich auf ihm läge“ kicherte Leonora.<br />
Ich forderte Frank und Leonardo heraus: Ich könnte ja über Eure Liebe schreiben. Wie blasen und Handjob geht, weiss ich ja. Aber wie ist es mit Po-Sex. Das hatte ich nur einmal und es schmerzte noch Tage danach und dann schreib ich noch über eure Treffpunkte, die Dark-Rooms, da müsstet ihr mich mal mitnehmen.“<br />
Frank ging nicht darauf ein, fragte plötzlich, ob er mein Tablet haben könne. Ich holte und entsperrte ihn. „Da schau mal“, er drehte den Bildschirm in meine Richtung. Da war Hans Foto in einer Galerie. Im Text stand, dass er der bekannteste Maler des Landes sei.<br />
Er nannte sich Johannes Hubertus. „Du kamst mir irgendwie bekannt vor, bis es mir einfiel“, sagte Frank.<br />
Hans sagte nichts dazu, wir anderen waren überrascht, dass Hans so bedeutend war. „Ich habe Bilder von dir gesehen, die waren grossartig. Du solltest wieder malen.“ meinte Frank, „die Porträts deiner Frau waren unübertroffen, man konnte ihre Seele in den Bildern sehen.“<br />
Frank schwieg, es gelang ihm nicht, seine Tränen zu unterdrücken. Ich holte ihm einen Cognac. Er nahm das Glas entgegen, leerte es und ging. Er wollte alleine sein. Doofie folgte ihm.<br />
Leonora klärte Frank auf: „Seit seine Frau gestorben ist, malt er nicht mehr. Er versuchte mal mich zu porträtieren, er konnte einfach nicht. Seine Hand zitterte, der Pinsel schmierte über die Leinwand,, letztlich weinte er.“<br />
„Es muss ja kein Porträt einer Frau sein“, meinte Frank. „Aber was dann?“ fragte ich. „Einen Hund, einen Baum, eine Rose im Garten“, fragte ich spöttisch. „Ich weiss nicht, ob das zu ihm passt.“<br />
Hans kam nicht zum Essen, er blieb in seinem Wohnzimmer. Wir wollten ihn nicht stören, überliessen ihn seiner Trauer und Doofie, der ihm die Hand leckte.<br />
Unverfänglich und langweilig waren die Themen, über die wir danach beim Essen sprachen, Frank war dabei.<br />
Die ersten Wildblumen sprossen hinter dem Haus. Die ersten Pflanzen blühten. Die Gräser wuchsen unheimlich schnell. Und Doofie war Teil der Wohngemeinschaft geworden. Die Frau vom Tierheim war mit seiner Unterbringung und dem Umgang zufrieden. Hans bezahlt eine Gebühr von 500 Euro, damit wir ihn behalten konnten.<br />
Ich döste auf einer Liege auf der Terrasse. Die Sonne hatte ihre Wintermüdigkeit abgelegt, bereitete sich auf den Sommer vor, wenn sie wieder heiss und unbarmherzig Hitze in die Welt senden konnte.<br />
Jetzt war es angenehm warm und ein leiser Frühlingswind streichelte mich.<br />
Dass Frank gekommen war, hatte ich erst gar nicht bemerkt. Er warf einen Schatten auf mich, als er vor mir stand und mich sinnend betrachtete. Er wollte schon wieder mein Tablet.<br />
Frank schimpfte ein bisschen, er fand nicht gleich, was er suchte. „Wir hatten mal, ganz am Anfang, ein Seminar über Kunst und Pornografie.“ Er suchte weiter. „Schau mal da, Goya hat Eva gemalt, einmal bekleidet und einmal nackt. Dafür wurde er von der Kirche verurteilt, weil das eine Bild obszön ist. Und so wie du da liegst, könntest du Eva sein.“<br />
Ich verstand nichts von Kunst und sagte nichts dazu. Frank suchte weiter. „Ich such was anderes. Wir hatten im Seminar den Fall eines Franzosen, der malte nur den Rumpf einer Frau, also ohne Kop. Das Bild hängt in einem Museum in Paris. Als es auf facebook geteilt wurde, kam es zu einem Skandal. Das Konto wurde gesperrt, das Bild gelöscht. Für die einen war es ein Skandal, dass man dieses Bild aus dem 19. Jahrhundert als Pornografie einstufte und löschte, für die anderen, dass die behaarte Vulva einer nackten Frau gemalt worden ist.“<br />
Endlich fand Frank, was er gesucht hatte. Der Maler hiess Courbet, das Bild zeigt nur die weiblichen Genitalien. Es heisst „Der Ursprung der Welt&#8221;. „Es ist echt lange her, es war vor fünfzehn Jahren, als das Bild von facebook verbannt wurde.“<br />
Goya wurde von der katholischen Inquisition verurteilt, Courbet von einem Tech-Giganten, &#8220;soviel zum Fortschritt&#8221;, sagte Frank. &#8220;Und es sagt auch etwas darüber aus, wer die Macht hat.&#8221;<br />
Mir gefiel das Bild. Ich verstand nur nicht, warum mir Frank das gezeigt hatte. Wahrscheinlich verstand er es selber nicht richtig, denn er schwieg lange. Und ich sah ihn fragend an.<br />
Frank holte sich ein Bier, mir ein Glas Weisswein. Die Sonne und der leichte Wind schmeichelte uns. Endlich bequemte sich Frank dazu, mir seine Gedanken mitzuteilen.<br />
„Hans wollte doch Leonora malen, eine üppige Frau, wie die auf Courbets Bild. Aber konnte nicht. Es hat ihn zu sehr an seine Frau erinnert. Aber wenn er dich malt ginge es vielleicht. Du siehst ganz anderes aus und wenn er nur einen Teil von dir malt&#8230;“ Ich unterbrach ihn. „Du meinst er soll meine Muschi malen? Das wird Hans nie tun, glaube ich. Auch, weil es nur eine Kopie von Courbets Bild wäre.“<br />
„Die ganze Welt ist voll von Kopien. In der Literatur geht es vielfach um Liebe oder Streit, Um Zusammenhalten oder Krieg. Auch in der Malerei werden vielfach die gleichen Motive verwendet. Unabhängig vom Stil und vom Zeitgeist. Es wäre deshalb keine Kopie, höchstens eine Neu-Interpretation.“<br />
„Du meinst eine alte Muschi aus dem 19. Jahrhundert im Vergleich zu meiner neuen von jetzt? Wo soll da die Neu-Interpretation sein?“<br />
Frank ging in die Küche um mein Glas neu zu füllen, vielleicht auch um nachzudenken.<br />
Hans war noch mit Doofie unterwegs, Leonardo noch bei der Arbeit. Leonora hatte gerade die Lebensmittel gebracht und setzte sich neben mich. Frank brachte auch ihr ein Glas Weisswein.<br />
Er achtete nicht auf Leonora, sprach seine Gedanken aus. „Früher hiess es Schamhaare, heute hat niemand mehr Haare. Also auch keine Scham. Die Schönheit der Muschi wird nicht verdeckt oder versteckt. Sie kann ihren Stolz zeigen, denn sie repräsentiert den Ursprung von Leben.“<br />
„Würdest du denn wollen, dass Hans deinen Schwanz malt und in einer Galerie ausstellt?“ fragte ich. Leonora sah mich entgeistert an. „Was wollt ihr tun?“ Frank klärte sie über unsere Diskussion auf, zeigte ihr Courbets Bild.<br />
Leonora schüttelte den Kopf, blieb sprachlos. „Das ist schamlos“ meinte sie nach einer Weile. Mittlerweile hatte ich über Franks Argumente nachgedacht. Vielleicht hatte er ja Recht. Aber dass Hans meine Vagina oder seinen Schwanz malen wird, glaubte ich genauso wenig wie Leonora.<br />
Hans war verschwitzt als er mit Doofie zurück kam. Er ging duschen, liess den Hund bei uns. Er leckte meine Hand, Leonora streichelte ihn, Frank brachte mein Tablet zurück.<br />
Ich nahm mir vor, Hans zu fragen ob er meine Vagina malen würde und vielleicht den Schwanz von Frank.<br />
Mit dem Hund hatte es geklappt, Hans hatte jetzt mehr Bewegung als je zuvor. Ich war mir sicher, dass wir ihn zum Malen bringen konnten.<br />
Er brauchte was, das ihn in die Spur zurück brachte. Wenn er wirklich meine Vagina malen will, würde ich sie ihm geben. Von Frank würde er vielleicht den Schwanz bekommen. Zusammen passen würden meine Muschi und sein Schwanz, wenn schon nicht im richtigen Leben, so vielleicht in der Kunst.<br />
Wenn ich Hans frage, muss ich mir überlegen, welche Worte ich benützen soll.<br />
Mit dem Hund war es einfacher gewesen, ich brachte ihn einfach mit.<br />
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich den Mut aufbringe, Hans vorzuschlagen, meine Muschi zu malen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://letters2feel.de/s/der-ursprung-im-roten-haus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feuriges Griechenland / Kapitel &#8211; β &#8211; &#8220;Ausbildung&#8221; Episode 7</title>
		<link>https://letters2feel.de/s/feuriges-griechenland-kapitel-%ce%b2-ausbildung-episode-7/</link>
					<comments>https://letters2feel.de/s/feuriges-griechenland-kapitel-%ce%b2-ausbildung-episode-7/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mr_Empire]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:44:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://letters2feel.de/s/feuriges-griechenland-kapitel-%ce%b2-ausbildung-episode-7/</guid>

					<description><![CDATA[Kapitel &#8211; beta &#8211; &#8220;Ausbildung&#8221; Episode 7 – Freude und Unverständnis Sofia steht im Foyer, lässt den Blick schweifen. Das warme Licht der Lichterketten taucht den Raum in einen sanften&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kapitel &#8211; beta &#8211; &#8220;Ausbildung&#8221;</strong><br />
<strong>Episode 7 – Freude und Unverständnis</strong></p>
<p>Sofia steht im Foyer, lässt den Blick schweifen. Das warme Licht der Lichterketten taucht den Raum in einen sanften goldenen Schimmer, in dem die Christbaumkugeln wie kleine Sonnen leuchten. Der imposante Tannenbaum in der Mitte strahlt festliche Ruhe aus, doch Sofia spürt in sich eine Unruhe, die sich nicht vertreiben lässt. Das Haus ist still, nur wenige Gäste bewegen sich durch die Halle, und trotzdem fühlt sie sich beobachtet – von ihren eigenen Gedanken, von ihrer Sehnsucht nach Harmonie. Für einen Moment glaubt sie, die Idylle könnte alles überstrahlen. Doch dann tritt Sirius neben sie und die Realität drängt sich wieder in den Vordergrund.</p>
<p>Sie wendet sich ihm zu. Ihr Lächeln formt sich automatisch, doch diesmal ist es mehr als eine Höflichkeit – es ist ein Wunsch, ihm zu zeigen, dass sie gemeinsam stark sein können. „Ja, sehr. Die Dekoration ist wieder einmal wunderschön geworden.“ Die Worte kommen klar, fast mühelos, aber in ihrem Innersten tobt ein Sturm. Angst mischt sich mit Hoffnung: Wird diese fragile Harmonie halten? Oder genügt ein falsches Wort, eine Geste, um alles zum Einsturz zu bringen? Sie erinnert sich an all die Momente, in denen sie geglaubt hatte, die Kontrolle zu verlieren – an die Furcht davor, mit ihrer Wahrheit alles zu zerstören.</p>
<p>Sirius legt sanft seine Hand auf ihren leicht gewölbten Bauch. Sein Blick ist zugleich neugierig und zärtlich, frei von Vorwurf – doch Sofia spürt, wie viel Unsicherheit in seiner Geste mitschwingt. „Bist du aufgeregt?“ fragt er, und in seiner Stimme schwingt mehr Sorge als Freude.</p>
<p>„Ein bisschen schon“, gibt sie zu und hält seinen Blick fest. Sie legt ihre Hand auf seine, als wollte sie ihm Halt geben – oder sich selbst. Ihr Blick gleitet durch den Raum, prüft unauffällig, ob jemand diese Intimität bemerkt. In ihrem Inneren flackert Unsicherheit: Wird das kleine Glück, das sie hier spürt, von den Schatten der Wahrheit überschattet werden? „Es muss ja langsam sein“, sagt sie schließlich. „Wie sieht es in dir aus?“</p>
<p>Sie seufzt leise. <em>Ich hätte alles einfacher machen können, wenn ich ehrlich gewesen wäre. Aber wäre das einfacher gewesen? Oder hätte ich nur noch mehr verloren?</em> Sie zwingt sich zur Ruhe. „Es muss ja langsam sein“, sagt sie schließlich, bemüht um Normalität. „Wie sieht es in dir aus?“</p>
<p>Sirius atmet tief ein, hält die Luft einen Moment – als müsse er sich sammeln, bevor er antwortet. „Um ehrlich zu sein, Sofia: Ich weiß noch nicht, wie ich am Ende damit umgehen werde. Du weißt, dass ich zu dir und dem Kind stehen will, aber ob ich wirklich cool bleiben kann?“ Seine Stimme schwankt zwischen Selbstzweifel und Entschlossenheit. „Ich verspreche dir, dass ich mein Bestes geben werde. Dass ich nichts Falsches sage oder tue.“ Ein leiser Zweifel bleibt zurück, der sich in seinen Worten verbirgt und Sofia trifft.</p>
<p>Sofia lehnt sich an seine Seite, ihre Stimme fast ein Flüstern. „Du weißt, dass wir – obwohl wir uns einig sind – alles zerstören könnten, wenn einer von uns nicht durchhält.“ Seine andere Hand legt sich auf ihren Rücken, zieht sie behutsam an sich. In diesem Moment spürt sie das Gewicht ihrer Entscheidung. Das warme Licht scheint ihre Sorgen für einen Augenblick zu mildern, doch sie weiß, dass es nur eine Kulisse ist. „Ich habe nicht vor, dass es dazu kommt“, sagt Sirius. „Aber ich kann es nicht versprechen. Ich weiß nicht, ob ich stark genug bin, das zu verkraften, wenn du es ihnen sagst. Vielleicht kommt es auch darauf an, wie Markus reagiert.“ Seine Ehrlichkeit berührt sie – und lässt die Angst in ihr wachsen.</p>
<p>Sofia atmet tief ein. Sie spürt, wie ihre Worte alles verändern könnten. „Er weiß es, Sirius. Markus weiß von der Schwangerschaft – und dass er sehr wahrscheinlich der Vater ist.“ Ihre Stimme zittert leicht, als sie fortfährt: „Er weiß auch, dass er das nie offen leben kann. So wie wir uns nicht in der Öffentlichkeit zeigen können.“ Kaum hat sie es ausgesprochen, merkt sie, wie Sirius‘ Hand von ihrem Bauch weicht. Instinktiv hält sie ihn fest, als wolle sie verhindern, dass die Distanz zwischen ihnen wächst.</p>
<p>„Es tut mir leid, Schatz. Ich weiß, dass ich dich immer noch verletze.“ In ihrem Inneren ringt Sofia mit Schuld und dem Wunsch, ehrlich zu sein. Damals hat sie Sirius gesagt, dass sie Markus nicht aufgeben kann – dass sie ihn genauso liebt wie ihn. Jetzt bleibt die Entscheidung bei Sirius. „Du entscheidest, wie es weitergeht. Bewusst oder unbewusst.“ Erst jetzt löst sie seine Hand von sich, windet sich aus seinem Arm. Sie spürt das Zittern in ihrem eigenen Herzen.</p>
<p>Sirius bleibt einen Moment stumm, seine Gedanken sind wie Schatten im Raum. Dann fragt er leise: „Kannst du mir versprechen, dass so etwas nicht noch einmal passiert – dass du nicht erst mit ihm und dann mit mir schläfst?“ Seine Worte sind sanft, aber voller Sehnsucht nach Klarheit und einer Grenze, die er selbst braucht. Sofia dreht sich zu ihm um, sieht das Echo seiner Verletzlichkeit in seinem Blick.</p>
<p>„Glaubst du, es wäre für dich leichter, wenn ich dir sage, dass es gerade nicht geht – weil…“ Ihre Stimme bricht nicht, aber ihre Gedanken sind ein Wirrwarr. Was wäre leichter für ihn? Für sie? Sie schaut ihm tief in die Augen und sucht nach Antworten, die es nicht gibt.</p>
<p>„Ich weiß es nicht, Sofia.“ Sirius ringt sichtbar mit sich, sein Schmerz ist spürbar. „Ich muss herausfinden, was für mich besser ist – ob du es mir sagst oder ob du es lieber verschweigst. Erst dann kann ich dir antworten.“ Er wendet sich ab, verlässt den Raum und zurück bleibt eine Stille, die schwerer wiegt als alle festliche Musik. Sofia hört den Schmerz in seiner Stimme nachklingen und fragt sich, ob sie ihn je wieder erreichen kann.</p>
<p>Sie bleibt einen Moment stehen. „Ich liebe dich immer noch, Sirius“, denkt sie, während sie spürt, wie der Glanz der Lichterketten in der Luft bleibt, aber ihre Hoffnung nicht wärmt. „Und ich hoffe, dass wir es schaffen, unsere Familie nicht zu zerbrechen – auch wenn ich weiß, dass am Ende ich es war.“ Mit einem letzten Blick auf den festlich geschmückten Baum geht sie Richtung Küche. Die festliche Stimmung im Raum bleibt zurück – wie ein stilles Versprechen, das sie nicht einlösen kann.</p>
<p>Zur selben Zeit steigt Markus unter die Dusche und stellt sich leise hinter Kassandra. Seine Hände gleiten spielerisch um ihre Taille und auf ihren Bauch; Kassandra spürt den vertrauten Druck, der sie jedes Mal innehalten lässt. Ein entspannter Laut entweicht ihrer Kehle, ihr Kopf lehnt sich gegen seine Schulter und für einen Moment fühlt sie sich frei von ihren alten Ängsten – als würde sie die Nähe nicht fürchten müssen. „Das ist schön, Schatz. Aber was machst du hier? So war das doch eigentlich nicht geplant“, flüstert Kassandra mit einem leichten Lächeln, spürt, wie eine seiner Hände zu ihren Brüsten wandert und die andere sanft nach unten gleitet.</p>
<p>„Mir ist gerade eingefallen, dass wir etwas zu feiern haben. Da konnte ich nicht anders, als zu dir zu kommen, mein Licht“, sagt Markus mit einem lächeln und legt seine Hand auf ihre Brust. Kassandra lässt das Gefühl von Geborgenheit zu – aber sie merkt, dass Markus’ Worte noch mehr in ihr bewegen. Für einen kurzen Moment erinnert sie sich an die Zeiten, in denen sie Nähe vermieden hat, weil sie Angst vor Verletzlichkeit hatte. Sie genießt es, wenn Markus sie so hält oder ein leidenschaftliches Liebesspiel beginnt; die Mischung aus Vertrautheit und Neugier macht den Moment besonders, lässt sie vergessen, was sie so lange zurückgehalten hat.</p>
<p>„Wir haben was zu feiern?“, neckt Kassandra ihn, wobei ein leichtes Funkeln in ihren Augen aufblitzt – sie ahnt schon, worauf Markus hinauswill. „Oh Schatz, haben wir dafür… überhaupt genug Zeit?“, haucht sie mit zitternder Stimme, während er seine andere Hand auf ihr Geschlecht legt und sanften Druck ausübt.</p>
<p>„Mein Licht…“ Kassandra weiß nicht genau, wann Markus diesen neuen Kosenamen für sie gewählt hat, doch sie liebt ihn dafür. Besonders wie er das Wort ausspricht, mit dieser sanften Betonung, lässt sie jedes Mal einen Schauer des Glücks über den Rücken laufen. „Heute vor drei Monaten hast du dir und mir endlich eingestanden, dass du mich liebst. Seitdem sind wir ein Paar. Du hast meine Welt heller gemacht. Dafür möchte ich dir danken, mein Licht – und sei es nur mit einer kleinen, schnellen Vorfeier, bevor wir es heute Nacht richtig feiern.“</p>
<p>Seine liebevollen Worte treffen Kassandra mitten ins Herz; sie hatte heute Morgen daran gedacht, dass Markus – wenn auch mit einer kleinen List – vor genau drei Monaten ihr Glück wurde. Umso mehr erreichen seine Worte ihr Innerstes und zeigen ihr, wie glücklich auch er ist. Wie von selbst öffnet sie die Beine weiter, signalisiert ihm, dass sie die schnelle Vorfeier genießt. Kassandra dreht ihren Kopf, sucht seine Lippen – und Markus sorgt sofort dafür, dass sich ihre Lippen finden. Das leise Rauschen des Wassers vermischt sich mit dem Duft der Zitrusseife und dem dumpfen Klopfen ihres Herzens – alles scheint für einen Moment stillzustehen.</p>
<p>Kaum berühren sich ihre Lippen, entfährt Kassandra ein leises, sanftes Stöhnen. Markus fährt mit einem Finger in sie, und sie greift nach seinem Nacken, ihre Finger gleiten durch sein Haar. Ihr Becken bewegt sich wie von selbst seiner Hand entgegen. Der Wasserdampf legt einen Schleier über alles, ihr Herz schlägt schneller, ihr Blick verschwimmt im Dampf – und sie genießt die Nähe, die Geborgenheit und das prickelnde Glück, das zwischen ihnen aufsteigt. In diesem Moment glaubt sie, dass es nicht besser werden kann.</p>
<p>Kassandra genießt das Spiel von Markus’ Händen, die mal sanft, mal fordernd ihren Körper erkunden. Ein wohliger Schauer läuft ihr über den Rücken, während sie seinen Kopf näher zu sich zieht. Ihre Sinne scheinen zu tanzen, als er ihre Brustwarze kräftig zwischen den Fingern zwirbelt. Obwohl sie erst wenige Minuten in inniger Umarmung stehen, hat Markus in Kassandra bereits ein loderndes Feuer entfacht, das nach Erfüllung verlangt. Mit zittriger Stimme löst sie kurz den Kuss und haucht: „Nimm mich, Schatz. Lass uns ein wenig vorfeiern.“ <em>Immer</em><em> wenn Markus mich so ansieht, fühle ich mich wie das Zentrum seiner Welt. Ich wünschte, wir könnten diesen Moment festhalten, ohne dass irgendjemand dazwischenfunkt.</em></p>
<p>Markus zögert keinen Augenblick. Er zieht seine Hand zurück, positioniert sich hinter Kassandra und bringt sich so in Stellung, dass seine Erregung an ihrem Eingang spürbar wird. Die Spannung zwischen ihnen ist greifbar. Plötzlich schweift sein Blick zur Tür – ein kurzer, nervöser Blick, als hätte er eine Vorahnung – und in diesem Moment hallt eine Stimme laut durch den Bungalow: „Guten Morgen! Sagt nicht, dass wir euch Langschläfer noch wecken müssen.“ Es ist Sven, dessen unerwartete Unterbrechung die intime Situation abrupt beendet und beide schlagartig in die Realität zurückholt. Markus wirft Kassandra einen entschuldigenden Blick zu, während er ärgerlich die Stirn runzelt. <em>Warum muss Sven immer im ungünstigsten Moment auftauchen? Es ist, als hätte er einen siebten Sinn für solche Situationen. Mein Herz schlägt wild – zwischen Lust und Frust.</em></p>
<p>Mit geweiteten, panischen Augen blickt Kassandra zu Markus. Ihr Atem geht schneller, ihr Herz hämmert in ihrer Brust. Markus atmet einmal tief durch, seine Kiefer sind angespannt. Er sagt mit leiser Stimme: <strong>„Bleib hier, ich geh voraus.“</strong> Trotzdem kann er nicht anders – etwas in ihm treibt ihn unwiderstehlich dazu, zu handeln, auch wenn er weiß, dass es vielleicht nicht der richtige Moment ist. Mit einem einzigen, entschlossenen Vorstoß vereint Markus sich der Länge nach mit ihr.</p>
<p>„Oh Gott, du Schuft!“ haucht Kassandra, als sie ihn tief in sich spürt. Diese kleine, innige Verbindung entfacht augenblicklich das Feuer in ihr erneut. Für einen Moment fühlt es sich an, als verschwimmen Raum und Zeit – Kassandras Körper spannt sich an, ein leises, sinnliches Stöhnen entweicht ihren Lippen, getragen von einem prickelnden Schauer, der durch sie hindurchzieht. In diesem Augenblick ist alles andere vergessen; sie spürt das Zusammenspiel aus Verlangen, Nähe und Geborgenheit, bevor er sich sanft wieder aus ihr zurückzieht.</p>
<p>Die Enttäuschung und der Ärger über die Störung sind ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Während er hastig nach einem Handtuch greift und es sich um die Hüften schlingt, nimmt er das leise Tropfen des Wassers wahr, das rhythmisch auf die kühlen Fliesen prasselt. Die nassen Füße kribbeln vor Kälte, und das Licht spiegelt sich flackernd auf dem feuchten Boden. Seine Schultern sind angespannt, ein genervtes Zucken lässt seinen Kiefer arbeiten, während sein Blick kurz zur Tür huscht. Am liebsten hätte er seinen besten Freund jetzt auf den Mond geschossen – so sehr wünscht er sich, diesen Moment nur für sich und Kassandra festhalten zu können.</p>
<p><em>Warum muss Sven ausgerechnet jetzt kommen? Immer dann, wenn es am schönsten ist&#8230; Bitte, lass mich einfach noch einen Moment mit Markus alleine sein.</em></p>
<p>Markus verlässt das Bad, bleibt jedoch kurz in der Tür stehen. Sein Blick ist weich, als er flüstert: <strong>„Ich liebe dich, mein Licht.“</strong> Dann verschwindet er aus Kassandras Sicht. Trotz Panik und Frust breitet sich eine angenehme Wärme in ihrem Herzen aus – eine der vielen Kleinigkeiten, die sie an Markus so liebt.</p>
<p>Im Flur hört Kassandra Markus mit deutlich genervtem Ton zu Sven sagen: <strong>„Sven, wir müssen dringend darüber sprechen, warum du einen Ersatzschlüssel für unseren Bungalow hast.“</strong></p>
<p>Sven lacht, seine Stimme klingt unbeschwert: <strong>„Ach, von mir aus hättest du ruhig noch zu Ende duschen können!“</strong> Er folgt Markus ins Schlafzimmer, wo dieser beginnt, sich anzuziehen. Elena hat sich inzwischen auf das Sofa gesetzt und beobachtet die Szene mit einem amüsierten Lächeln.</p>
<p>Kassandra wartet einen Moment, ihr Herz pocht laut vor Aufregung. Sie hört weder Markus noch Sven, nimmt all ihren Mut zusammen und huscht ins Wohnzimmer, um ins Schlafzimmer zu gelangen. Ihr Blick fällt auf Elena. Kassandra dreht sich rasch auf dem Fußballen um.<em> Hat sie mich bemerkt? Hoffentlich hat sie nichts Verdächtiges gesehen… </em></p>
<p>Sven und Markus betreten wieder das Wohnzimmer. Sven blickt sich suchend um, sein Grinsen verrät, dass er etwas im Schilde führt. Mit einem übertrieben besorgten Ton fragt er: „Wo steckt eigentlich Kass? Markus, was du mit meiner Schwester gemacht?“ Markus lacht leise, doch seine Miene verrät ein leichtes Unbehagen; er streicht sich nervös über den Nacken und vermeidet für einen Moment den Blick zu Kassandra.</p>
<p>Noch bevor Markus antworten kann, erscheint Kassandra im Türrahmen. Ihr Bademantel ist sorgfältig zusammengezogen, ihre Haare in ein Handtuch gewickelt. Beim Betreten des Raumes spürt sie einen kurzen Anflug von Nervosität, doch sie begegnet Svens Blick mit einem souveränen Lächeln: „Ich bin doch da, kleiner Bruder.“ Sie hebt verspielend die Augenbrauen und nimmt damit seinen gespielten Drama-Ton auf. „Lange Haare sind zwar schön, aber das Trocknen dauert immer ewig.“ Während sie spricht, zieht sie das Handtuch noch etwas fester, in der Hoffnung, dass niemand sieht, dass sie innerlich noch aufgewühlt ist.</p>
<p>Sven sieht sie einen Moment irritiert an, bevor ein Schmunzeln seine Lippen umspielt. Er scheint zufrieden mit ihrer Erklärung und schiebt, wie so oft, einen kleinen Seitenhieb hinterher: „Und, dauert es noch lange? Sonst könnten wir schon mal vorgehen, oder?“ Dabei tippt er sich mit einem Finger theatralisch auf die Uhr – ein Running-Gag, wenn Kassandra oder Elana wieder länger brauchen.</p>
<p><em>Kassandra </em><em>denkt</em><em> bei sich: Oh ja, geht ihr ruhig, dann könnten Markus und ich noch kurz zu Ende feiern.</em> Sie sagt jedoch mit einem frechen Augenzwinkern: „Ein paar Minuten brauche ich noch für die Haare, dazu anziehen. Ihr könnt gerne schon vorgehen, Sven. Wenn Markus mir hier noch kurz ein wenig zur Hand geht“ – sie streift ihm dabei im Vorbeigehen wie zufällig über die Hand, ein vertrautes Zeichen zwischen ihnen – „geht es bestimmt schneller.“</p>
<p>„Aber wir wollten doch noch in die Stadt, bevor heute Abend das große Essen ansteht“, grummelt Sven, wobei er betont demonstrativ die Arme verschränkt. Elena steht auf, nimmt Svens Hand und lächelt ihn an. „Komm, Schatz. Lass die beiden mal machen. Nicht, dass wir am Ende schuld sind, wenn wir alle zu spät kommen.“ Sie zieht ihn sanft zur Tür, ein vertrautes Ritual zwischen den beiden, das Sven widerwillig, aber mit einem kleinen Lächeln über sich ergehen lässt. „So hatte ich mir den Tag aber nicht vorgestellt. Der erste Weihnachtstag mit Markus seit Jahren…“ murrt er noch, doch er weiß, dass Elena bei solchen Entscheidungen meistens das letzte Wort hat. Als die Tür mit einem leisen Klicken ins Schloss fällt, stehen Markus und Kassandra für einen Moment still da. Beide horchen gespannt, ob Sven vielleicht doch noch zurückkommt. Kassandra wirft Markus einen intensiven Blick zu, ihre Stimme ist leise und voller Vorfreude: „Los, schnell ins Schlafzimmer. Du hast noch was zu beenden.“ Markus zögert einen Wimpernschlag lang, dann huscht ein schelmisches Grinsen über sein Gesicht.</p>
<p>Augenblicklich stürzen die beiden, getrieben von ihrer Sehnsucht nach Nähe, in das Schlafzimmer. Markus öffnet auf dem Weg hastig die Hose, sein Herz schlägt spürbar schneller, als er das Bett erreicht. Während er sich umdreht, um sich auszuziehen, spürt er plötzlich Kassandras Hände in seiner Brust– sie schiebt ihn spielerisch auf die Matratze und ein leiser Lacher entweicht ihm, mehr aus Nervosität als aus Spaß. Für einen Moment bleibt er regungslos liegen, sein Blick sucht den von Kassandra. Im selben Augenblick sieht er, wie Kassandra sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht streicht, eine kleine, fast zärtliche Geste, bevor sie ihm entschlossen die Hose bis zu den Füßen zieht. Während Markus innerlich zwischen Erwartung und Unsicherheit schwankt, krabbelt Kassandra direkt über ihn. Als ihre Blicke sich treffen, erkennt sie in ihm nicht nur Verlangen, sondern eine tiefe Verbundenheit, die sie für einen Augenblick innehalten lässt. Dann spürt Markus, wie die vertraute Hitze von ihr ihn umschließt – seine Gedanken taumeln zwischen Erregung, Nähe und der Hoffnung, dass sie diesen Moment gemeinsam genießen können.</p>
<p>„Ahhhhhh“, stöhnen sie wie aus einem Mund. Kassandra weiß, dass ihnen eigentlich nur wenig Zeit bleibt, doch sie möchte diesen Moment nicht einfach überstürzt und achtlos vorbeiziehen lassen. Das warme Licht fällt durch die Vorhänge, taucht die Szene in einen sanften Schein und lässt winzige Wassertropfen auf ihrer Haut glitzern – die Erinnerung an die Dusche ist noch ganz lebendig. Das Wasser scheint immer noch auf ihrer Haut zu prickeln, während sie ihr Becken bewegt: mal fordernd, mal liebevoll zurückhaltend, der Rhythmus gleitet zwischen Trab und Galopp. Im Hintergrund hallt leise das Ticken der alten Uhr aus dem Flur herüber, vermischt mit dem gedämpften Geräusch der Rohre, durch die das Wasser langsam abläuft. All das verschmilzt mit Kassandras Gefühlscocktail – Vorfreude auf die spontane Intimität, das Nachklingen der erweckten Lust unter der Dusche und die plötzliche Panik, als Sven sie so abrupt gestört hat. Jeder Sinneseindruck, jeder Klang scheint die Intensität zwischen ihr und Markus noch zu verstärken.</p>
<p>Kassandra spürt, wie all diese Emotionen sich in ihr zu einem mächtigen Höhepunkt aufbauen. Ihre Gedanken rasen, ein Wechselbad aus Nervosität, Verlangen und Glückseligkeit. Während sie sich Markus immer enger anschmiegt, nimmt sie seinen Duft wahr, hört seinen schnellen Atem und spürt die Wärme seines Körpers – vertraut und gleichzeitig aufregend neu. Das Licht zeichnet sanfte Muster auf ihre Haut, und das leise Knarzen des Bettes vermischt sich mit ihrem eigenen pochenden Herzschlag. Ihr Herz schlägt wild gegen Markus’ Brust, und sie hofft, dass er diesen Puls genauso intensiv spürt wie sie selbst. Ihre Lust kulminiert, ihr Körper zieht sich um ihn zusammen, umfasst ihn fest, als wolle sie ihn ganz für sich behalten. In diesem Moment verliert sie sich in der Intensität des gemeinsamen Erlebens, ihre Gedanken lösen sich auf und sie gibt sich ganz dem Gefühl hin, das zwischen ihnen pulsiert – ganz in ihrer eigenen Wahrnehmung versunken, mit allen Sinnen und jeder Faser ihres Seins.</p>
<p>Langsam, begleitet von tiefen, noch ungleichmäßigen Atemzügen, findet Kassandra wieder zurück ins Hier und Jetzt. Ihr Körper schimmert im sanften Licht, während in ihrem Inneren das Nachbeben des Moments widerhallt. Jetzt spürt sie einen Hauch Unsicherheit, der sich zwischen die Euphorie schiebt. Vorsichtig hebt sie den Kopf, ihr Blick sucht Markus, fast, als wolle sie in seinen Augen eine Antwort finden. Mit leiser Stimme, die zarte Unsicherheit verrät, fragt sie: „Du bist nicht gekommen, Schatz&#8230; oder?“</p>
<p>Markus lächelt, ein warmes, beinahe verlegenes Lächeln, das seine inneren Gedanken nur erahnen lässt. Während er Kassandra vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht streicht, spürt er, wie ihn die Intimität des Augenblicks berührt – für ihn bedeutet es, dass er Kassandra in ihrer Hingabe erleben darf, und das schenkt ihm eine tiefe Zufriedenheit. „Nein, aber das macht nichts“, antwortet er sanft, seine Stimme klingt ruhig und voller Zuneigung.</p>
<p>„Wie kann das egal sein, Markus? Es war unsere kleine Vorfeier – ich wollte, dass wir gemeinsam darin aufgehen“, schluchzt sie, ihre Stimme zittert leicht, während ihr Kopf auf seiner Schulter ruht. Ihr Herz pocht vor Sehnsucht, und in ihren Erinnerungen blitzen Bilder auf von vertrauten Nächten, in denen sie beide aufeinander abgestimmt waren.</p>
<p>Markus legt seine Hand sanft auf ihren Rücken, beginnt mit ruhigen Bewegungen ihre Haut zu streicheln – ein Ritual, das Kassandra stets beruhigt und ihr Sicherheit vermittelt. Während er sie liebevoll ansieht, fühlt er, wie sich in ihm ein Gefühl von Stolz und Zugehörigkeit ausbreitet. „Es ist wirklich egal“, beginnt er, seine Stimme ruhig und voller Wärme. „Weil ich erleben durfte, wie du dich mir hingegeben hast. Es zeigt mir immer wieder, dass unsere Liebe tief und einzigartig ist – dass ich mir keine Sorgen machen muss, weder um dich noch um andere. Und zudem&#8230;“ Die Worte fließen ruhig, doch dann bricht er ab, lässt das Ende seines Satzes offen, weil er weiß, wie sehr Kassandra es Hast, ihn nach dem Unausgesprochenen Fragen zu müssen. Ihre Neugierde erwacht sofort; sie richtet sich auf, sieht ihn forschend an und fragt: „Und zudem&#8230; was?“</p>
<p>Schmunzelnd legt Markus eine Hand auf ihren Hinterkopf und zieht sie sanft näher zu sich, sein Mund berührt ihr Ohr, und sein Atem streift ihre Haut. „Zudem weiß ich, dass du mich heute Nacht, wenn wir gemeinsam feiern, mehr als entschädigen wirst – mein Licht.“ Seine Worte sind leise, beinahe ein zärtliches Versprechen, und die Gänsehaut auf Kassandras Armen verrät, wie sehr sie diese Intimität genießt.</p>
<p>Kassandra zieht sich ein wenig zurück, ihre Augen leuchten vor Vorfreude – in ihnen spiegelt sich der Wunsch das es doch schon jetzt Nacht wäre. „Darauf kannst du dich verlassen, Schatz“, flüstert sie. „Heute Nacht bist du dran&#8230; und selbst wenn ich morgen kaum noch laufen kann.“ Sie grinst ihn an, ihre Stimme klingt leise, fast verschlagen, und sie spürt in diesem Moment, wie Markus sanft aus ihr gleitet. Ein Hauch von Bedauern huscht über ihr Gesicht. „Oh, jetzt muss ich wohl wirklich bis diese Nacht warten“, murmelt sie gespielt beleidigt. Dabei klettert sie langsam von ihm herunter und legt sich dicht an seine Seite. Markus lacht leise, ein warmes, liebevolles Lachen, und streicht ihr sanft über den Arm.</p>
<p>Kassandra hebt plötzlich den Blick und ihr Auge bleibt an der Uhr hängen. Ein leichtes Ziehen breitet sich in ihrem Bauch aus – sie weiß, dass der Moment nicht ewig währt und die anderen schon auf sie warten. „Okay, jetzt sollten wir uns aber wirklich langsam mal anziehen und zu den anderen gehen“, sagt sie mit einer Stimme, die keinen Raum für Widerrede lässt. In ihrem Ton schwingt eine Entschlossenheit, die Markus jedes Mal fasziniert – er liebt diesen Ausdruck, auch wenn er weiß, dass es nun Zeit ist, den romantischen Rückzug zu beenden. „Hm, ich war ja eigentlich schon angezogen“, feixt Markus, halb scherzhaft, halb um die Spannung zwischen ihnen zu halten. Sein Versuch, die Stimmung aufzulockern, prallt jedoch an Kassandras scharfem Blick ab. „Ah, alles klar, nun bin ich also die Schuldige“, kontert sie und hebt die Augenbrauen, während sie ihren Bademantel beiläufig vom Körper streift und aufs Bett legt. Der Stoff gleitet zu Boden – ein letzter Rest Intimität, bevor der Alltag sie einholt.</p>
<p>„Können wir das Essen nicht einfach überspringen? Ich hab sowieso keinen großen Hunger… zumindest nicht auf was Totes“, sagt Markus mit einem schiefen Grinsen und zwinkert Kassandra zu. „Außer, du servierst mir wieder dein legendäres Nutella-Brot à la Chefköchin Kassandra.“</p>
<p>„Nichts da, los anziehen, Soldat Knusperherz! Sonst muss ich gleich die Frau Generalin holen, und du weißt, wie streng sie sein kann – besonders wenn sie Hunger hat“, lacht Kassandra und schlüpft in ihre Lieblingsunterwäsche mit kleinen Sternen darauf. Sie wirft Markus einen herausfordernden Blick zu, der mehr sagt als tausend Worte.</p>
<p>„Du bist echt eine Spielverderberin, Keksmonster“, kontert Markus, steht auf und zieht sich langsam seine Hose an, dabei hält er den Blick ununterbrochen auf sie gerichtet.</p>
<p>„Sag das noch mal und du schläfst heute Nacht auf der Couch – dann merkst du, wie das wirklich ist, wenn ich zur Spielverderberin werde!“ Kassandra wedelt lachend mit dem Finger, blitzt ihn an und schnappt sich demonstrativ ihren Bademantel. In ihren Augen leuchtet der Schalk, und Markus weiß, dass hinter dem Scherz das Versprechen auf eine unvergessliche Nacht steckt.</p>
<p>Markus hebt abwehrend die Hände. „Oh Mann, was kommt als Nächstes? Erst drohst du mit der Generalin, dann mit der Couch, und gleich kommt bestimmt wieder der berüchtigte Knusperherz-Blick.“ Er zieht eine Grimasse, aber sein verschmitztes Lächeln verrät ihn.</p>
<p>Kassandra lacht herzlich und stupst ihn spielerisch in die Seite. „Selbst schuld, das ist eben der Preis, wenn man sich in eine Frau wie mich verliebt!“ Ihr Blick ist liebevoll und in ihren Augen blitzt für einen Moment ein Hauch von Stolz – und Verbundenheit, wie nur ein gemeinsames Ritual sie schafft.</p>
<p>Mit zwei schnellen Schritten steht Markus neben ihr, zieht sie fest in seine Arme und legt seine Stirn an ihre. „Dann zahle ich diesen Preis gern – mein ganzes Leben lang. Solange du mein Licht bleibst… und meine Generalin, Keksmonster, Nutella-Brot-Köchin und alles dazwischen.“ Seine Stimme ist leise, fast ehrfürchtig, und zwischen den beiden liegt für einen Moment tiefe Vertrautheit in der Luft. Kassandra spürt seinen Herzschlag, der im gleichen Rhythmus wie ihrer pocht, und sie streicht ihm sanft über den Nacken – ihr kleines Ritual, das sie immer beruhigt.</p>
<p>Gerührt haucht Kassandra ihm einen Kuss auf die Wange, lässt ihren Atem kurz verweilen. „Ich liebe dich auch – bis zum letzten Nutella-Brot,“ flüstert sie weich in sein Ohr, bevor sie sich langsam aus seiner Umarmung löst und mit einem zufriedenen Lächeln in Richtung Bad verschwindet. Markus blickt ihr nach und grinst – ein Moment, der ihre Verbindung noch einmal intensiv spürbar macht.</p>
<p>Eine knappe halbe Stunde später betreten Kassandra und Markus endlich den für ihre Familie reservierten und festlich geschmückten Bereich des Hotelrestaurants. Goldene Girlanden schlängeln sich um die Stuhllehnen, warme Lichtpunkte flackern durch den Raum und spiegeln sich in den Gläsern auf dem elegant gedeckten Tisch. Ein betörender Duft nach gebratenen Äpfeln und Zimt liegt in der Luft, vermischt mit dem Aroma von frisch gebackenem Brot und einem Hauch von Tannennadeln. Im Hintergrund läuft leise Weihnachtsmusik, die das Stimmengewirr sanft begleitet. Kaum treten die beiden ein, erhebt Sven die Stimme, das Grinsen kaum verbergend:</p>
<p>„Ach, schau mal einer an, wer uns heute doch noch die Ehre gibt.“ Seine Stimme ist laut genug, dass auch die entfernteste Ecke des Raumes die kleine Spitze mitbekommt.</p>
<p>Markus spürt ein unangenehmes Ziehen im Magen, als würde sich sein Magen kurz verkrampfen. Die Wärme des Raumes kommt ihm plötzlich viel zu intensiv vor. Dennoch ist sein Humor seine Rettung – und sein Schutzschild. Er zieht die Schultern ein wenig hoch, grinst und versucht, die Schuld von sich zu weisen: „He, ich bin unschuldig. Du kennst das doch auch, wenn die Liebsten erst einmal anfangen, ihre Kriegsbemalung aufzutragen&#8230; das dauert halt immer.“ Während er spricht, spürt er, wie sein Herz kurz schneller schlägt – insgeheim ist er einfach nur erleichtert, dass Kassandra heute so besonders strahlt und ihm Halt gibt.</p>
<p>Kassandra wirft ihm einen vielsagenden Blick zu, die Brauen neckisch hochgezogen. Ihr Stolz über ihr Äußeres mischt sich mit einer charmanten Selbstironie. Ein Hauch von Parfüm umgibt sie, unterschwellig spürt sie die Erleichterung darüber, endlich am Ziel zu sein. „Tz, gut zu wissen, dass ich mir die Mühe scheinbar sparen kann. Spart wirklich eine Menge Zeit“, kontert sie, ein leises Lachen in ihrer Stimme, und genießt den Moment, in dem Spannung und Vorfreude nachlassen.</p>
<p>Sofort bricht die kleine Runde, Sven, Elana, Kassandra und Markus, in schallendes Gelächter aus. Für einen Moment spürt Kassandra, wie ihr Brustkorb sich entspannt und die Anspannung des Tages von ihr abfällt. Die Wärme der Familie, das Glitzern der Lichter und das Lachen ihrer Liebsten lassen sie ganz im Hier und Jetzt ankommen.</p>
<p>„Wie schön, dass jetzt alle da sind und auch die Stimmung so gut ist“, sagt Sofia, die gerade aus der Küche kommt. Ein letztes Mal hat sie sich nach dem Rechten erkundigt – sie kann nicht anders, die Chefin liegt ihr einfach im Blut. Die Erleichterung darüber, dass alles reibungslos läuft, lässt sie entspannt wirken, und ein leichtes Lächeln huscht über ihr Gesicht, während sie einen prüfenden Blick auf die dampfenden Servierplatten wirft.</p>
<p>„Alles bestens, Mama. Und frohe Weihnachten!“, ruft Kassandra, eilt zu ihrer Mutter und nimmt sie herzlich in die Arme. Für einen Augenblick taucht sie ein in das Gefühl, wieder ein kleines Mädchen zu sein, das Geborgenheit und Wärme in Mamas Nähe sucht. Ein Duft nach Orangen steigt ihr dabei in die Nase.</p>
<p>„Danke, Kass, das wünsche ich dir…“ Sofia schaut kurz über die Schulter ihrer Tochter hinweg zu Markus, „euch beiden auch.“ Ihre Stimme klingt weich, und in ihren Augen blitzt für einen Moment echte Zufriedenheit auf.</p>
<p>Als Letzter betritt Sirius den Raum. Nach einer herzlichen Begrüßung und den besten Weihnachtswünschen setzen sich alle an den festlich gedeckten Tisch, wo das Licht der Kerzen sanft über die Gesichter tanzt. Zwei Angestellte servieren wenig später das vom Koch liebevoll zubereitete Weihnachtsessen – der Duft nach Ente, Rotkohl und feinen Gewürzen erfüllt den Raum. Die Stimmung ist ausgelassen, das Essen köstlich, und die Zeit scheint viel schneller zu vergehen, als es Sofia lieb ist. Immer wieder gleitet ihr Blick nervös umher, denn sie weiß, der Moment der Offenbarung rückt unaufhaltsam näher und ihr Herz klopft ein wenig schneller.</p>
<p>Nach dem Essen bleiben Sirius, Sven, Markus und Sofia noch am Tisch zurück. Kassandra und Elana entschuldigen sich, um ihre „Kriegsbemalung“, wie Kassandra augenzwinkernd betont, aufzufrischen. Während Kassandra aufsteht, fühlt sie, wie die wohlige Müdigkeit des Tages in ihren Schultern nachlässt und sie wieder voller Energie ist.</p>
<p>Im Bad blickt Elana Kassandra schelmisch an. „Du, Kass, Sven und ich sind doch eben nicht zufällig im falschen Moment bei euch reingeschneit, oder?“ Ihre Stimme klingt verschwörerisch und ein freches Grinsen spielt auf ihren Lippen.</p>
<p>Kassandra wirft einen prüfenden Blick zur Tür, um sicherzugehen, dass niemand zuhört. „Nein… aber zwei Minuten später hätte das ganz anders ausgesehen“, sagt sie und kann ein Grinsen kaum unterdrücken. In ihrem Inneren kribbelt es noch immer nach dem, was gerade war, als würde ein winziger Funken noch auf ihrer Haut nachglühen.</p>
<p>Elana schaut sie entschuldigend an. „Oh, dann kann ich wohl nur Sorry sagen“, meint sie und sucht Kassandras Blick. Elana spürt, dass da ein Geheimnis mitschwingt, das sie nur zu gern lüften würde, und in ihrer Stimme klingt ein Hauch von Neugier.</p>
<p>Kassandra lächelt etwas breiter. „Lass es mich mal so ausdrücken: Nachdem ihr weg wart, habe ich von Markus schon ein bisschen Weihnachtsliebe vorab geschenkt bekommen. Von daher – alles gut.“ Während sie das sagt, spürt sie noch immer das leise Kribbeln auf ihrer Haut und genießt den Moment des gemeinsamen Vertrauens, der alles andere ausblendet.</p>
<p>„Oh, wirklich? Man, ich glaube, ich muss Sven mal bei Markus in Sachen Romantik in die Schule schicken“, lacht Elana, und ein breites Grinsen breitet sich auf ihrem Gesicht aus. Die beiden Frauen lachen herzlich, nehmen sich kurz in den Arm und spüren die tiefe, ehrliche Verbindung zwischen ihnen – eine Freundschaft, die jedes Familienfest bereichert.</p>
<p>„Wenn ich nicht auf Männer stehen und mit deinem Bruder zusammen wäre, würde ich mich bestimmt in dich verlieben“, neckt Elana scherzend weiter, während sie sich einen Lippenstift schnappt und Kassandra einen übertriebenen Kussmund zuwirft.</p>
<p>Kassandra lacht. „Gut, dass es nicht so ist, sonst müsste ich dich enttäuschen, denn ich wäre dann längst mit Cassio verlobt!“ erwidert Kassandra mit einem zwinkern.</p>
<p>„Hach, also das Übliche“, seufzt Elana theatralisch, hebt ihre Hand und legt sie gespreizt an die Stirn. „Die besten Frauen sind immer vergeben.“ Sie schüttelt dabei lächelnd den Kopf, ihre Augenwinkel funkeln vor gespieltem Kummer. Kassandra rollt spielerisch mit den Augen und wirft Elana ein Zwinkern zu, das die Leichtigkeit ihrer Freundschaft unterstreicht.</p>
<p>Kassandra kann nicht anders, als zu lachen – ihr warmes, glockenhelles Lachen hallt zwischen den Fliesen wider. Für einen Moment spürt sie, wie sämtliche Unsicherheiten in diesem ehrlichen Miteinander verblassen. Sie erwidert Elanas Blick, noch immer schmunzelnd: „Also manchmal frage ich mich echt, womit mein kleiner Bruder dich verdient hat.“ Während sie spricht, sucht sie Elanas Blick im Spiegel, als hoffe sie, dort eine Bestätigung zu finden.</p>
<p>Elana zuckt mit den Schultern, ihr Lächeln ist verlegen, aber ehrlich, und während sie antwortet, hält sie Kassandra im Spiegel mit einem direkten, suchenden Blick fest. „Hm, gute Frage, die ich mir hin und wieder auch stelle“, sagt sie, wobei ihre Hand nervös am Waschbeckenrand entlangstreicht. Ihr Herz schlägt schneller, denn so offen wie jetzt haben sie beide noch nie über ihre Beziehung gesprochen. „Aber ich kann nicht anders, als ihn zu lieben. Deshalb bin ich ja auch so froh, ihm im Lumen im Sommer die Pistole auf die Brust gesetzt zu haben. Ansonsten wären wir wohl heute noch nicht zusammen.“ Sie lacht leise, ein schelmisches Funkeln blitzt in ihren Augen auf, während sie Kassandra zuzwinkert. „Bleibt nur zu hoffen, dass er und Markus“ – sie tippt Kassandra spielerisch leicht auf den Arm – „das auch beide wissen und zu schätzen wissen.“</p>
<p>Kassandra senkt leicht den Kopf, ihre Finger spielen nervös mit einer Haarsträhne, und für einen Moment weicht die Leichtigkeit aus ihrem Gesicht. Die Worte von Elana hallen in ihr nach und treffen einen wunden Punkt, den sie kaum benennen kann. Elana beobachtet sie aufmerksam, ihre Augen bleiben auf Kassandras Gesicht, als sie mit leiser, einfühlsamer Stimme fragt: „Hey, was ist los? Gerade warst du noch so verliebt, und jetzt wirkst du plötzlich ganz anders.“</p>
<p>Kassandra ringt einen Moment mit den Gedanken. Sie lächelt unsicher, blickt erst auf das Waschbecken, dann zu Elana, bevor sie leise, beinahe brüchig antwortet: „Ich bin immer noch genauso sehr in Markus verliebt, wie er in mich. Es ist nur&#8230; ich frage mich so oft, womit ich ihn eigentlich verdient habe.“ Während sie spricht, spürt sie ein vertrautes Ziehen im Bauch – sie erinnert sich an den Moment, als Markus ihr seine Liebe gestand, und fragt sich, ob sie diese Liebe wirklich verdient. „Wie es mir gelingt, ihn so zu verzaubern, dass es scheint, als würde er keine andere Frau neben mir wahrnehmen – zumindest nicht auf eine Art, die mir Angst machen müsste.“ Ihre Stimme stockt, und in ihrem Blick liegt für einen Moment eine zaghafte, fast kindliche Unsicherheit. „Versteh mich nicht falsch“, fährt sie vorsichtig fort, „ich bin froh, dass Treue für Markus genauso wichtig ist wie für mich. Aber manchmal fühlt sich das alles fast unwirklich an…“</p>
<p>Elana legt sanft ihre Hand auf Kassandras, drückt sie leicht und schenkt ihr ein verständnisvolles Lächeln. Ihr Ton ist voller Wärme, als sie sagt: „Vielleicht liegt das nur daran, dass du in der Vergangenheit, vor allem mit deinen Ex-Freunden hier, so oft enttäuscht wurdest. Weil sie versucht haben, sich durch die Beziehung Vorteile zu verschaffen.“ Sie hält kurz inne, ihre Augen auf Kassandra gerichtet. „Markus ist da anders – er will einfach nur dich, nicht das Drumherum.“</p>
<p>Kassandra hebt zögernd den Blick, ihre Augen sind feucht vor Dankbarkeit und ein Hauch von Erleichterung schimmert darin. Sie dreht sich langsam zu Elana um und lächelt vorsichtig. „Nein, Markus führt nichts im Schilde, da hast du recht. Genau das verwundert mich ja so und verunsichert mich auch manchmal.“ Sie atmet tief durch, ihre Hand bleibt in Elanas. „Einfach nur geliebt zu werden, ohne dass eine Gegenleistung erwartet wird&#8230; das ist neu für mich.“ Ein leises, erleichtertes Lachen gleitet über ihre Lippen. „Na gut – abgesehen von der Gegenleistung, dass ich ihn genauso lieben tue.“ Ein Hauch von Wärme legt sich auf ihre Gesichtszüge, während sie Elana zulächelt, und in diesem Augenblick erkennt sie, wie wertvoll dieses ehrliche Miteinander ist.</p>
<p>Die beiden drücken sich noch einmal herzlich, die Harmonie zwischen ihnen ist beinahe greifbar, und verlassen schließlich gemeinsam das Bad – bereit, sich wieder dem bunten Familienchaos und den liebevollen Neckereien zu stellen.</p>
<p>Als Elana und Kassandra zurück in das Wohnzimmer treten, umfängt sie sofort eine warme, beinahe magische Atmosphäre. Die Luft ist erfüllt vom Duft nach Zimtsternen, Tannennadeln und einer leichten Note von Orangen, die irgendwo auf dem Tisch liegen. Das flackernde Licht der Kerzen wirft goldene Reflexe auf die Gesichter der Gäste, Schatten tanzen über die Wände. Zwischen dem frohen Stimmengewirr hebt sich leise Weihnachtsmusik ab, gerade so präsent, dass sie Herz und Sinne berührt.</p>
<p>Markus lehnt sich ein wenig nach vorne, sein Blick sucht unwillkürlich Kassandra. In seinen Augen liegt dieses besondere Strahlen, das nur ihr gilt—eine Mischung aus Stolz und tiefer Zuneigung. Für einen Moment denkt er, wie unendlich dankbar er ist, diesen Moment mit ihr teilen zu dürfen; das Gefühl, angekommen zu sein, schwingt in seinem Inneren mit. Er fährt sich unbewusst durch die Haare, bevor er mit einem charmanten Lächeln sagt, sein Ton ein Hauch leiser, als wolle er den Zauber des Augenblicks nicht stören: „Schau mal, Sven, die zwei schönsten Frauen der Welt beehren uns wieder.“ Während er spricht, legt sich eine sanfte Wärme auf seine Stimme, sein Blick bleibt für einen Herzschlag länger an Kassandra haften – ein stilles, liebevolles Versprechen.</p>
<p>Elana spürt, wie ihr Herz einen kleinen Sprung macht. Die Worte treffen sie viel tiefer als erwartet, wie ein warmer Sonnenstrahl an einem kalten Wintertag. Für einen flüchtigen Moment ist sie überwältigt von einer Welle aus Dankbarkeit und Rührung, die ihr bis in die Fingerspitzen kribbelt. Ihre Wangen färben sich rosig, sie lacht leise und legt eine Hand an ihre Brust, als müsse sie das Glück festhalten. „Danke, Markus, das hast du wirklich wunderschön gesagt“, erwidert sie, ihre Stimme etwas brüchig vor Gefühl. Ihr Blick bleibt an Markus hängen, dann wandert er zu Sven, und ein schelmisches Funkeln tanzt in ihren Augen. Mit einem kleinen Schmunzeln, das mehr sagt als tausend Worte, wendet sie sich an ihn: „Sag jetzt bloß nichts Dummes, mein Liebling. Markus hat den Moment gerade so besonders gemacht, und du hast ja leider eine gewisse Gabe, solche Augenblicke spielerisch… sagen wir, in eine ganz andere Richtung zu lenken.“ Sie stupst Sven dabei sanft mit dem Fuß unter dem Tisch an, ein liebevolles, wortloses Signal zwischen ihnen.</p>
<p>Sven erwidert ihren Blick, während er ihre Hand in seine nimmt. Für einen Moment wird ihm bewusst, wie viel ihm diese Begegnung bedeutet – wie oft hat er sich gewünscht, einfach nur hier sitzen zu können, Elanas Nähe zu spüren, sich aufgehoben zu wissen. Er lächelt still in sich hinein, seine Augen spiegeln eine tiefe, stille Freude. „Warum sollte ich überhaupt etwas sagen, Schatz?“ flüstert er und streicht sanft mit dem Daumen über ihren Handrücken, als wolle er ihre Unsicherheit vertreiben. „Markus hat doch schon alles gesagt. Außer vielleicht, wie glücklich ihr uns macht.“ Er hält kurz inne, schaut von Elana zu Kassandra und zurück, der Blick weich und offen. „Es ist ein Geschenk, euch an unserer Seite zu haben.“</p>
<p>Elana spürt, wie ihre Augen sich mit Tränen füllen – nicht aus Traurigkeit, sondern aus dieser tiefen, überwältigenden Rührung heraus. Die Worte treffen sie wie ein sanfter Strom, sie muss einmal tief durchatmen, um sich zu sammeln. Ihr Lächeln leuchtet auf, beinahe wie das Kerzenlicht, das sich auf ihren Wimpern fängt. Sie dreht leicht den Kopf zu Kassandra, deren Nähe ihr in diesem Moment besonders wertvoll erscheint. „Soviel dazu, dass er mal eine Schule in Sachen Romantik besuchen müsste“, sagt sie mit leiser, verschmitzter Stimme. In ihrem Lachen schwingt so viel Glück mit, dass es für einen Moment scheint, als würde die Zeit stillstehen.</p>
<p>Sven runzelt sachte die Stirn, Unsicherheit und Neugier spielen in seinem Blick. Ein leises, fragendes Lächeln umspielt seine Lippen, während er Elanas Hand einen Hauch fester drückt, als wolle er sie zu sich holen. „Was meinst du damit?“, fragt er, bemüht, ihre Andeutung zu verstehen, und gleichzeitig amüsiert über das kleine Geheimnis zwischen ihnen. In seinem Innersten fühlt er, wie sehr er Momente wie diesen braucht – Momente, in denen alles andere in den Hintergrund tritt.</p>
<p>Elana lehnt sich enger an ihn, das sanfte Prickeln seiner Berührung beruhigt sie. Sie lacht leise, schüttelt den Kopf und sucht mit ihren Augen seine, als wolle sie ihm wortlos versichern, wie viel er ihr bedeutet. „Später, Schatz. Ich erklär’s dir später“, murmelt sie, während sie sich in seine Arme schmiegt, vertraut und geborgen. Ihr Kopf findet seinen Platz auf seiner Schulter, sie schließt für einen Moment die Augen und atmet tief den Duft von Tanne und Gewürzen ein, der den Raum erfüllt. In diesem Augenblick fühlt sie sich angekommen, getragen von der Wärme und Geborgenheit, die nur Liebe schenken kann. Ihr Herz schlägt ruhig, sie ist einfach nur dankbar.</p>
<p>Zur gleichen Zeit gleitet Kassandras Blick zu Markus. Ohne Worte schiebt sie vorsichtig ihre Finger zwischen seine, verschränkt ihre Hände mit einer Sanftheit, als wolle sie sagen: Ich bin da. Markus lächelt sie an, ein stilles, inniges Band zieht sich zwischen ihnen.</p>
<p>„Okay, jetzt wo wir alle so entspannt hier sitzen, wollen wir euch etwas sagen. Es ist wirklich wichtig – und es könnte unser Leben komplett verändern.“ Sofias Stimme klingt ruhig, fast zärtlich. Sofort spüren Markus und Sirius, wie die Spannung in ihnen steigt, als würden sie den Atem anhalten. Die Luft ist voller Erwartung – jeder wartet, dass endlich jemand das Schweigen bricht.</p>
<p>Markus überlegt <strong>stumm. </strong>Bin ich wirklich bereit für das alles? Sein Blick wandert zu Sofia. Ihr vertrautes Strahlen, das sie immer hat, wenn sie allein sind – jetzt leuchtet es noch mehr, seit sie weiß, dass sie wieder schwanger ist. Höchstwahrscheinlich von ihm.</p>
<p>Die anderen schauen jetzt zu Sofia und Sirius. Kassandra runzelt die Stirn, ihre Stimme klingt nervös und etwas rau: „Mama, was ist denn los? Ihr macht mir Angst – verkauft ihr etwa das Grand?“ Ihre Worte kommen abrupt, fast wie ein Reflex. Unsicherheit blitzt in ihren Augen auf.</p>
<p>Sofia lacht leise, schüttelt den Kopf. „Kind, wie kommst du darauf? Papa und ich lieben das Grand genauso sehr wie ihr. Wir haben nie bereut, nach Griechenland gegangen zu sein und das Hotel übernommen zu haben, nachdem mein Onkel gestorben ist.“ Ihr Blick bleibt an Kassandra hängen. Man sieht, wie die Spannung langsam von ihrer Tochter abfällt – ihre Schultern entspannen sich ein wenig.</p>
<p>„Das beruhigt mich“, sagt Kassandra und lässt den Atem hörbar raus. „Aber was dann? Was könnte unser Leben so verändern – außer vielleicht&#8230;“ Sie schiebt die Stirn in Falten und schaut Sofia und Sirius direkt an. „Wollt ihr das Grand umbauen oder größer machen?“</p>
<p>Sofia schüttelt erneut den Kopf. „Nein, mein Schatz. Es ist etwas passiert – etwas, das wir nicht erwartet haben.“ Sie atmet tief durch, steht langsam auf und streicht sacht über ihren Bauch. Für einen Moment ist es ganz still, niemand versteht den Hinweis. Dann platzt es aus Kassandra heraus:</p>
<p>„Du bist schwanger, Mama?“ Ihre Stimme ist ganz dünn, fast atemlos. Die Augen werden groß, in ihrem Gesicht mischt sich Überraschung mit Sorge.</p>
<p>Sofia nickt leicht. „Genau das. Beim nächsten Weihnachtsfest werden hier kleine Füße herumwuseln – und ein neues Lachen wird zu uns finden.“ Während sie spricht, streicht sie über ihren Bauch und lächelt in die Runde.</p>
<p>Stille breitet sich im Raum aus. Für einen Moment scheint niemand zu atmen. Dann bricht Kassandra laut hervor: „Mama, das kannst du nicht machen! Das geht einfach nicht!“ Ihre Hände ballen sich, die Stimme überschlägt sich leicht.</p>
<p>Sven hebt beschwichtigend die Hände, seine Stimme ist sanft: „Kass, das ist doch Mamas und Papas Entscheidung. Wir können das nicht für sie entscheiden.“</p>
<p>Kassandra schaut Sven fassungslos an, ihre Stimme kippt: „Sven, hast du mal an Mama gedacht? Ihr Alter? Eine Schwangerschaft – das ist doch nicht wie damals, als sie mit mir schwanger war. Oder wenn ich…“ Ihr Blick huscht zu Elana. „Oder Elana schwanger wäre.“</p>
<p>Sirius schaltet sich ein, seine Stimme bleibt ruhig, aber er schaut Kassandra direkt an: „Es tut gut zu wissen, wie wichtig dir die Gesundheit deiner Mutter ist, Kass. Aber glaub uns, wir haben viel darüber nachgedacht. Es ist der Herzenswunsch eurer Mutter, noch einmal Mutterglück zu empfinden.“</p>
<p>„Heißt das, wir machen euch nicht glücklich genug?“ Kassandra schüttelt fassungslos den Kopf. Das Risiko scheint ihr zu groß. Sie wendet sich an Markus: „Sag du doch mal was, bitte!“</p>
<p>Was soll ich sagen? Ich bin der Letzte, der zur Familie gestoßen ist. Ich bin so dankbar für alles – ohne sie wäre ich nicht hier, hätte keine Zukunft für uns. Steht es mir überhaupt zu, ihre Entscheidung zu kritisieren? Markus nimmt einen tiefen Atemzug, schaut kurz auf seine Hände, dann zu Kassandra.</p>
<p>Er nimmt Kassandras Hand und sagt leise: „Kass, vielleicht bin ich nicht der richtige, um das zu bewerten. Ohne eure Eltern gäbe es mich hier nicht – und unsere Zukunft nicht. Ich weiß nicht, ob ich das beurteilen kann.“ Seine Stimme ist vorsichtig, er drückt ihre Hand fester, als wolle er ihr Mut geben.</p>
<p>Sofia gratuliert ihrem Liebsten innerlich. Elegant, Markus. Du hast die Klippe umschifft. Aber manchmal frage ich mich, wie unser Leben verlaufen wäre, hätten wir dich nicht eingeladen. Wäre alles einfacher? Wäre ich jetzt glücklich – oder einfach nur normal?</p>
<p>„Das ist alles, Schatz?“ Kassandra blickt hilfesuchend zu Sven. „Sven, jetzt sei wenigstens du vernünftig. Ich finde, die beiden sehen das zu locker.“</p>
<p>„Kass, es bleibt ihre Entscheidung. Selbst wenn ich auf deiner Seite wäre – ich denke, wir sollten uns mit ihnen freuen und Mama so zusätzliche Kraft geben.“ Er sieht ihr tief in die Augen, seine Mimik offen und warm.</p>
<p>Kassandra springt auf, ihre Hände zittern leicht. „Ich… ich verstehe euch nicht. Es geht doch auch um Mamas Leben!“ Ihr Blick wandert von einem zum anderen und bleibt schließlich an Sofia hängen.</p>
<p>Sofia spricht ruhig zu ihrer Tochter. „Kass, so schlimm wird es nicht. Die Schwangerschaft wird vom Arzt überwacht, und solange er keine Bedenken hat, bekomme ich dieses Kind. Sollte es Probleme geben, werden wir darüber sprechen.“ Sie steht auf und geht um den Tisch herum zu ihrer Tochter. Zieht Kassandra dann sanft zu sich, ihr Gesicht offen und voller Zuversicht.</p>
<p>„Was meinst du, Mama? Ab welchem Monat… in welchem Monat bist du eigentlich?“ Kassandra wird bewusst, dass ihre Mutter zwar die Nachricht verkündet hat, aber nicht, wie weit sie ist.</p>
<p>„Ich bin in der 15. Woche“, sagt Sofia und blickt in die Runde. Ihre Hand liegt schützend auf dem Bauch, während sie lächelt.</p>
<p>„15. Woche? So lange hast du uns nichts gesagt?“ Kassandra sinkt zurück auf ihren Stuhl. Ihre Gedanken kreisen wild, sie schaut ins Leere, als müsste sie erst wieder Boden unter den Füßen finden.</p>
<p>„Ich freue mich wirklich für euch, wenn das euer größter Wunsch ist“, sagt Elana mit einem warmen Lächeln und zwinkert ihren Eltern zu. Kassandra beobachtet sie aufmerksam. „Und ehrlich, ihr hättet euch kaum einen schöneren Moment zum Verkünden aussuchen können als hier, am festlich gedeckten Weihnachtstisch.“ Der Duft von Zimt und Tannennadeln liegt in der Luft, während draußen leise Schneeflocken gegen die Fensterscheiben tanzen und das Kerzenlicht den Raum in ein sanftes Schimmern hüllt.</p>
<p>„Du auch?“, fragt Kassandra Elana, immer noch sichtlich fassungslos und versucht, in ihrem Gesicht zu lesen.</p>
<p>Elana lehnt sich leicht vor und lächelt verschwörerisch: „Kass, du weißt doch – ich bin immer für dich da, auch wenn ich manchmal ein bisschen anders ticke als du.“ Sie legt ihre Hand auf Kassandras Arm. „Und wie ich schon sagte: Wenn das wirklich ihr Wunsch ist, haben sie sich bestimmt gut überlegt, was sie tun. Ich verstehe deine Angst, aber vielleicht hilft es, wenn du deinen Eltern vertraust. Die machen das schon.“</p>
<p>„Wie kannst du denken, dass ich meinen Eltern nicht vertraue? Ich vertraue ihnen blind und liebe sie über alles. Deshalb habe ich ja so große Angst um Mama.“ Kassandra spürt, wie ihr Herz immer schneller schlägt. Die Sorge um ihre Mutter schnürt ihr die Brust zu, und ihr Blick huscht von einem zum anderen. „Könnt ihr mich denn überhaupt nicht verstehen?“</p>
<p>Sanft legt Markus seine Hand auf die von Kassandra. „Natürlich verstehen wir dich, mein Licht. Aber du musst auch verstehen, dass es die Entscheidung der beiden ist. Sie wissen, was sie tun.“</p>
<p>„Entschuldigt mich bitte, ich muss das erst einmal sacken lassen“, sagt Kassandra und sieht Markus fragend an. „Kommst du mit, oder möchtest du noch bleiben?“</p>
<p>Markus drückt sofort ihre Hand fester und steht auf. „Natürlich gehe ich mit dir, Kass. Ich lass dich jetzt nicht alleine.“ Er blickt zu den anderen. „Entschuldigt uns bitte – wir verabschieden uns für heute. Einen schönen Abend und später eine gute Nacht euch allen.“ Hand in Hand verlassen die beiden das warme, nach Zimt und Tannengrün duftende Zimmer, treten hinaus in den Garten, wo die Dezemberluft frisch und klar ist. Auch die anderen beschließen, den Abend langsam ausklingen zu lassen.</p>
<p>Sofia beobachtet, wie Sirius sich unter die Decke kuschelt – das weiche Material schmiegt sich angenehm an ihre Haut, während das warme Licht der Nachttischlampe sanfte Schatten im Raum malt. Langsam setzt auch sie sich auf ihre Seite der Matratze. „Und? War es wirklich so schlimm, wie du es dir die ganze Zeit vorgestellt hast?“ Sie lächelt sanft und schiebt nach: „Und erzähl mir nicht, dass du nicht darüber nachgedacht hast – dafür kenne ich dich einfach zu gut, mein Schatz.“ Behutsam schlüpft sie ebenfalls unter die Decke und sucht sofort seine Nähe, drückt sich eng und fest an seine Seite.</p>
<p>„Es war schon hart, das gebe ich zu, und natürlich hatte ich mir die Situation häufig vorgestellt. Ich habe immer wieder darüber nachgedacht, wie Markus reagieren könnte, um meine eigenen Reaktionen schon im Voraus zu kennen.“ Während Sirius spricht, merkt er, wie eine Unruhe in ihm aufsteigt, als würde der Druck von heute schwer auf seiner Brust lasten. Unwillkürlich erinnert er sich an den Moment, als Markus’ Stimme zitterte – wie sehr ihn das verunsichert hat.</p>
<p>„Ich wollte dir nie so wehtun, das weißt du doch, oder?“ In Sofias Stimme schwingt deutlich hörbar ihre Anspannung mit. Sie fragt sich, ob ihre Worte wirklich bei ihm ankommen – oder ob der Schmerz längst zu groß geworden ist. <em>Hoffentlich versteht er, dass es nie meine Absicht war, ihn so zu verletzen</em>. Überlegt Sofia.</p>
<p>„Hoffst du, dass ich dir jetzt vergebe?“ Sirius sieht Sofia lange und eindringlich an. In seiner Stimme schwingt Verletzlichkeit mit, aber auch eine tiefe Erschöpfung. „Du musst mir nicht immer wieder sagen, dass wir beide Verantwortung tragen. Ich weiß doch, dass ich es war, der sich gewünscht hat, dass du dich auf ihn einlässt.“ Für einen Moment ringt er mit den richtigen Worten – seine innere Unruhe ist spürbar. In Sirius macht sich ein Gedanke breit:<em> Vielleicht habe ich das alles unterschätzt – und jetzt stehen wir vor einem Scherbenhaufen.</em></p>
<p>Ein heftiges Schluchzen entringt sich Sofia, als sie den Kopf an seine Brust drückt. Sie fühlt, wie Schuld und Zweifel in ihr toben, während sie verzweifelt Halt sucht. „Wie konnte es bloß so weit kommen?“, flüstert sie. Ihre Gedanken rasen. „Warst du es, der alles in Gang gesetzt hat? Oder habe ich damals, am Spieleabend, die ersten Signale gegeben – einfach weil ich Markus nicht klargemacht habe, wie glücklich ich mit dir bin?“ Ihre Stimme bricht, während in ihr die Angst wächst, schon viel früher Fehler gemacht zu haben.</p>
<p>„Vermutlich ein wenig von beidem, Schatz.“ Sirius’ Stimme ist ruhig, fast nachdenklich, während er seine Worte sorgfältig wählt. Einen Moment lang schweigt er, als müsste er in sich hineinhorchen. „Du hast das Interesse dieses jungen Mannes an einer so viel älteren Frau genossen und ich… Ich habe plötzlich die Chance gesehen, einen lang gehegten Wunsch zu erleben – dich in den Armen eines anderen zu sehen, zu wissen, wie du dich ihm hingibst. Wir beide haben damals nicht ernsthaft an die Folgen gedacht. Wir haben einfach geglaubt, dass danach alles wieder seinen gewohnten Lauf nehmen würde… vielleicht mit dem leisen Gedanken im Hinterkopf, dass es doch irgendwie ein Nachspiel geben könnte. Aber weitergedacht haben wir beide nicht wirklich.“ Während Sirius spricht, huscht ein Schatten über sein Gesicht; er schüttelt kaum merklich den Kopf, als könne er selbst nicht glauben, wie sorglos sie beide waren.</p>
<p>Sofia hebt ihren Blick, ihre Augen glänzen feucht, als sie Sirius ansieht und nach Antworten sucht. Ihre Stimme zittert leicht, dennoch ringt sie sich zu der Frage durch: „Hast du es deshalb geschafft, so ruhig zu bleiben? Vor allem auch da, als Markus meinte, dass es ohne uns ihn hier nicht gäbe und er auch nicht mit Kass zusammen wäre?“ Sie sucht verzweifelt seinen Blick, als könne sie dort die Gewissheit finden, die ihr selbst gerade fehlt.</p>
<p>Sirius’ Hand ballt sich unwillkürlich im Bettlaken, dessen rauer Stoff kurz an seinen Fingern kratzt. „In dem Moment musste ich mich wirklich beherrschen,“ gibt er leise zu. Sein Herz schlägt schneller, und er spürt, wie alte Wut und Ohnmacht in ihm aufsteigen. „Sonst hätte ich ihn fast angeschrien, dass das hier doch alles seine Schuld sei.“ Noch immer klingt ein Hauch von Ärger in seiner Stimme mit, doch er hält sich zurück. Ein bitteres Lächeln huscht über seine Lippen, als ihm bewusst wird, wie schwer es ihm gefallen ist, die Kontrolle zu behalten. <em>Sirius </em><em>überlegt</em><em>: Das war haarscharf. Noch nie war ich so kurz davor, alles herauszuschreien.</em></p>
<p>„Ich liebe dich, Schatz, und kann nur hoffen, dass du auch weiterhin die Kraft und Liebe findest, um an meiner Seite zu bleiben.“ Sofias Stimme bricht beinahe unter der Last ihrer Gefühle. Ihr Blick ist wie an Sirius’ Augen gefesselt, als wollte sie sich darin vergewissern, dass da noch immer ein Wir existiert. Sie sieht das Ringen in seinem Gesicht, den Schmerz, den Zweifel, aber auch die leise Hoffnung. <em>Bitte lass uns einen Weg finden, gemeinsam da durchzugehen</em>, hofft Sofia stumm.</p>
<p>„Das hoffe ich auch, denn ich will dich nicht ganz an ihn verlieren… das ist meine größte Angst“, haucht Sirius und streicht ihr sanft mit dem Daumen eine Träne weg. Eine Träne läuft langsam über ihre Wange<em>.</em> Für einen Moment hält er den Atem an, gefangen zwischen Angst und Liebe.</p>
<p>„Du wirst mich nie verlieren, Sirius. Ich bin und werde, solange du es willst, deine Frau sein… Aber ich kann nichts dagegen tun, mein Herz hat entschieden, dass es Markus auch aufnimmt.“ Sofia spricht leise, fast entschuldigend, und legt ihren Kopf sanft in seine Hand. In ihrem Inneren tobt ein Sturm aus Schuld und Sehnsucht, doch ihr Blick bleibt weich, voller Zärtlichkeit und Hoffnung. <em>Es </em><em>Ist </em><em>so</em><em> egoistisch, dass ich euch beide lieben will</em>, huscht es ihr durch den Kopf.</p>
<p>„Lass uns jetzt schlafen, Sofia.“ Sirius schaut seine Frau ernst an, seine Stimme ruhig, aber fest. „Du wirst in nächster Zeit sehr viel Kraft brauchen.“ Während er spricht, zieht er sie behutsam in seine Arme – in dem Versuch, ihr und vielleicht auch sich selbst Halt zu geben. Wenigstens jetzt kann ich dich festhalten und spüren, dass du bei mir bist, der Gedanke tröstet ihn</p>
<p>Sofort beugt Sofia ihren Kopf ihm entgegen, und die beiden schenken sich einen zärtlichen Gute-Nacht-Kuss. Die Decke fühlt sich plötzlich wie ein schützender Kokon an, während draußen ein leiser Wind an der Fensterscheibe rüttelt. Dann legt sich Sofia leise richtig hin und haucht Sirius noch ein leises „Schlaf gut“ zu. Für einen Moment scheint alles ruhig – doch in beiden arbeitet die Nacht nach.</p>
<p>Auch Kassandra und Markus lassen die Ereignisse nicht los. Während draußen das Licht der Straßenlaterne durch die Gardine fällt und das leise Brummen des Kühlschranks den Raum erfüllt, steht Kassandra an der Arbeitsplatte, den Blick auf ihre Hände gerichtet, den Rücken Markus zugewandt.</p>
<p>In ihrem Inneren wirbeln die Gedanken. „Bin ich wirklich so egoistisch, wenn ich mir einfach nur wünsche, dass Mama gesund und glücklich ist?“, fragt sie leise. Ein leises Seufzen entweicht ihr, während sie eine unsichtbare Linie auf die Arbeitsplatte zeichnet. Plötzlich ist da ein leises Ziehen in ihrer Brust – war das Angst oder vielleicht ein bisschen Hoffnung? Noch nie hatte sie so offen über ihre Wünsche gesprochen.</p>
<p>Markus tritt hinter sie, zögert einen Moment und legt dann vorsichtig die Hände um ihre Taille. „Kass… natürlich nicht. Im Gegenteil, ich glaube, das wünschen wir uns alle für sie.“ Seine Stimme ist sanft, fast ein Flüstern. Kassandra spürt die Wärme, die von ihm ausgeht, wie sie langsam in ihre Schultern sinkt. Sie lehnt sich zurück, blinzelt, und das Gefühl von Geborgenheit breitet sich langsam in ihr aus – wie eine Decke, die sie gerade dringend braucht.</p>
<p>Nach einer Weile, in der nur das Ticken der Uhr zu hören ist, bringt sie die Frage leise heraus, fast so, als wolle sie sichergehen, dass Markus sie auch wirklich hört: „Sag mal, wie stehst du… also, zum Thema Kinder?“ Ein kurzer Moment der Unsicherheit durchzuckt sie. Sie hatten noch nie ernsthaft darüber gesprochen – warum auch, nach so kurzer Zeit? Aber jetzt, so mitten in diesem Moment, kann sie nicht anders. Ihr Herz klopft schneller, während sie darauf wartet, was Markus antwortet.</p>
<p>Markus zieht sie ein Stück näher, drückt sie kurz sanft an sich. „Wenn überhaupt, dann nur mit der Frau, die ich liebe“, sagt er und räuspert sich dabei leise. Seine Stimme klingt ehrlich, aber ein Hauch Unsicherheit schwingt mit – als müsste er sich erst selbst versichern, dass das wirklich sein Wunsch ist. Durch seine Umarmung macht er deutlich, dass er damit sie meint.</p>
<p>Kassandra lächelt, verdreht aber leicht die Augen. Ein winziger Zweifel schleicht sich ein, und sie sagt, halb im Scherz, halb aus echter Unsicherheit: „Super, also immer mit der, mit der du gerade zusammen bist? Egal, ob ich das bin… oder irgendwann eine andere?“ Während sie das ausspricht, merkt sie, dass sie selbst überrascht ist von ihrer eigenen Eifersucht und sucht in Markus’ Blick nach einer Bestätigung.</p>
<p>Markus schmunzelt und beugt sich zu ihr, sein Atem streift ihr Ohr: „Ich hab nicht vor, mein Licht jemals gegen ein anderes zu tauschen. Kinder? Kann ich mir nur mit dir vorstellen.“ Seine Worte sind leise, fast ein bisschen scheu, und sie spürt, wie ein angenehmer Schauer ihren Rücken hinabläuft.</p>
<p>Kassandra dreht sich langsam in seinen Armen um. Ihr Blick ruht auf Markus’ Gesicht, fast so, als wolle sie jede Regung darin lesen. Ein leises Zittern huscht über ihre Lippen, als sie fragt: „Du meinst das ernst? Du könntest dir wirklich vorstellen… mich zur Mutter deiner Kinder zu machen?“ In ihrem Inneren kämpfen Zweifel und stille Hoffnung miteinander. Sie merkt, wie sehr sie sich danach sehnt, dass Markus ihr diese Zukunft zutraut.</p>
<p>Markus’ Antwort kommt nach kurzem Zögern, seine Stimme warm und leise: „Ich verspreche dir, ich werde nur die Frau zur Mutter meiner Kinder machen, für die mein Herz schlägt.“ Einen Moment lang sieht er sie intensiv an, und Kassandra merkt, dass sie gerade einen Schritt in eine gemeinsame Zukunft getan haben – so unsicher sie auch sein mag.</p>
<p>Kassandra schmiegt sich eng an ihn. Sie spürt sein Herz, seinen festen Halt. „Ich liebe dich… und du würdest mich zur glücklichsten Frau machen…“ Sie stockt, ein Lächeln zuckt ihr über das Gesicht, doch Markus unterbricht sie sanft.</p>
<p>„Sag mal, haben deine Eltern dich etwa gerade auf die Idee gebracht, wie man diese Nacht noch nutzen könnte?“, fragt er und zwinkert. Seine Stimme ist spielerisch, und für einen Moment ist alle Anspannung verflogen.</p>
<p>Kassandra lacht leise, dreht sich zu ihm und blickt in seine Augen. „Nein, keine Sorge. Außerdem… jetzt die Pille einfach wegzulassen, wäre wenig sinnvoll.“ Sie zögert kurz. „Aber es tut gut zu wissen, dass du so denkst. Ehrlich gesagt hatte ich kurz Angst, dass du keine Kinder wollen könntest.“ Während sie das sagt, spürt sie, wie sich ein Knoten in ihrer Brust langsam löst.</p>
<p>Markus legt ihr eine Hand an die Wange, sein Daumen streicht sanft über ihre Haut. „Mein Licht… du glaubst doch nicht, dass ich nicht merke, wie wichtig dir das ist. Ich will, dass du an meiner Seite so glücklich bist, wie es nur geht. Und ja – irgendwann gehören Kinder für mich dazu.“</p>
<p>Kassandras Augen beginnen freudig zu funkeln, als sie seine Worte hört. Ein wohliges Kribbeln breitet sich in ihrer Brust aus, ihr Herz schlägt ein wenig schneller. „Ich liebe dich und bin so froh, dich an meiner Seite zu haben. Lass uns ins Bett gehen.“ Ganz sanft löst sie sich aus seinen Armen, streicht dabei kurz über seinen Unterarm und geht ins Wohnzimmer. Dort empfängt sie das warme, gedämpfte Licht der Stehlampe. Es lässt ihr Haar golden schimmern und taucht den Raum in eine behagliche Ruhe. Für einen Moment bleibt sie stehen und atmet die besondere Atmosphäre ein, bevor sie bemerkt, dass Markus ihr nicht folgt. „Kommst du, Schatz? Oder muss ich am Ende allein unseren Monatstag feiern?“, fragt sie neckisch und lässt dabei so viel Sexappeal wie möglich in ihre Stimme einfließen. Während sie auf eine Reaktion wartet, huscht ihr ein verspieltes Lächeln über die Lippen.</p>
<p>„Oh, ich darf wirklich mitfeiern?“, ruft Markus zurück. Kassandra spürt ein warmes Ziehen in ihrem Bauch – sie liebt diese Momente voller Leichtigkeit. Sie dreht sich mit einem freudigen Kribbeln und einem breiten Grinsen im Gesicht um, schaut in die Richtung der Küche, wo Markus steht. „Darfst du. Aber wenn du nicht magst, kann ich auch Cassio anrufen“, kontert sie und zwinkert ihm herausfordernd zu.</p>
<p>Markus legt wie in Zeitlupe einen Finger ans Kinn, sein Mund verzieht sich zu einem schelmischen Lächeln. Für einen Moment tut er, als würde er tatsächlich überlegen. „Oh, gemeinsames Feiern mit Cassio…“, sagt er dann und blinzelt ihr spielerisch zu. Dabei funkeln seine Augen im Lichtschein aus der Küche.</p>
<p>Kassandra lacht leise und schüttelt amüsiert den Kopf. „Lach, den Gedanken kannst du direkt wieder verwerfen, mein Schatz. Du weißt doch, Cassio kommt höchstens wegen mir dann rüber. Also, kommst du jetzt? Nicht nur zum Feiern, sondern auch, um mich beim Schlafen schön warmzuhalten“, neckt sie und sieht ihn erwartungsvoll an. Während sie ihm die Hand entgegenstreckt, tanzt das Licht auf ihrer Haut, und in ihren Augen glimmt ein verspieltes Funkeln.</p>
<p>Ein leises Zittern durchläuft ihn, als er sagt: „Nur wenn du mir hier und jetzt versprichst, mich zum Vater zu machen.“ Für einen Moment scheint die Zeit stillzustehen, seine Worte verhallen zwischen ihnen wie ein Versprechen und eine Bitte zugleich.</p>
<p><em>Ist es das, was ich will? Ihm mein Versprechen geben, mich auf diese Zukunft mit ihm einlassen? Ein Teil von mir hat Angst, alles zu früh festzulegen… und doch, wie sehr wünsche ich mir dieses Leben an seiner Seite? Ein Kind – vielleicht mehr – und all die kleinen Momente voller Liebe und Chaos. Könnte ich eines Tages wirklich bereit sein?</em> Sie holt leise Luft, hebt dann den Kopf und sieht ihm direkt in die Augen. Die Unsicherheit in seiner Miene berührt sie, gibt ihr Mut. Ruhig und sanft antwortet sie: „Heute wird das leider nichts. Aber ich verspreche dir, dass ich nur dir Kinder schenken werde.“ Ein zärtliches Lächeln umspielt ihre Lippen. „Nur noch nicht jetzt – ich möchte das Leben mit dir noch ein wenig genießen. Aber zu spät soll es auch nicht werden. Ich will zumindest beim ersten Kind nicht schon zu alt sein.“ Ihre Stimme klingt leiser, fast verschämt, als sie diesen Gedanken ausspricht – und in ihrem Inneren ringt die Hoffnung mit der Furcht, dass Zeit und Sehnsüchte nicht immer dieselben Wege gehen.</p>
<p>Markus schweigt einen Moment, während Kassandras Worte in ihm nachhallen. Die Dielen knarzen leise unter seinem Gewicht, als er sich leicht nach vorne neigt. Er nickt, seine Stimme ist ruhig, aber fest: „Okay, wie wäre es damit: Ich beende erst meine Ausbildung. Dann kann ich auch wirklich quasi für meine Familie sorgen. Außerdem bist du dann mit knapp 26 immer noch jung genug, um eine junge Mutter zu sein.“</p>
<p>Kassandra tritt langsam die drei Schritte zu ihm und bleibt direkt vor ihm stehen. Ihr Blick sucht seinen, und für einen Augenblick erscheint die Welt außerhalb dieses Raumes unwichtig. „Jetzt willst du aber wirklich Nägel mit Köpfen machen, Schatz.“ Ihre Stimme ist weich, schwingt zwischen Belustigung und Rührung.</p>
<p>Markus erwidert ihren Blick, seine Stimme ist sanft und dennoch ernst: „Ich meinte damit, dass wir erst nach meiner Ausbildung aktiv mit der Familienplanung beginnen. Vorher genießen wir unser Leben, bevor wir uns dieser Erfahrung und Verantwortung stellen. Aber nur, wenn das für dich okay ist.“ Er hält kurz die Luft an, und in seinen Augen blitzt Unsicherheit auf. Sein Blick wandert für den Bruchteil einer Sekunde zu ihren Lippen, als suche er Bestätigung.</p>
<p>Kassandra spürt, wie ihr Herz weich wird. Sie legt eine warme Hand auf seine Wange, ihr Daumen streicht beruhigend über seine Haut. In ihren Augen glänzt es vor Rührung und Vertrauen. „Ich liebe dich. Allein, dass du dir schon jetzt solche Gedanken machst, zeigt mir, wie ernst und wichtig dir dieses Thema ist. Du sagst das nicht einfach, um das Thema abzuhaken.“ Ihre Stimme ist leise und voller Gefühl. „Und ja, mein Schatz, das ist vollkommen okay für mich. So hast du immer noch genug Zeit, um mich unter dreißig zur Mutter zu machen.“ Mit einem liebevollen Lächeln zieht sie ihn zu sich heran und besiegelt die gemeinsame Entscheidung mit einem leidenschaftlichen, dankbaren Kuss. Im Raum bleibt die besondere Wärme ihres Augenblicks – ein zartes Band zwischen Angst, Hoffnung und tiefem Vertrauen.</p>
<p>Während sie sich küssen, gleiten Markus’ Hände zögernd zwischen die Knöpfe ihrer Bluse; seine Atmung ist rau, geht stoßweise, als würde er gegen die eigene Unsicherheit ankämpfen. Mit einem impulsiven Ruck reißt er die Bluse auf – die Knöpfe springen klirrend über die Fliesen. Für einen Moment hält Kassandra den Atem an, spürt das Prickeln auf ihrer Haut und die Wärme in ihrem Inneren.</p>
<p>Kassandra löst sich atemlos von ihm, ein überraschter Laut entfährt ihr. Sie sieht ihm direkt in die Augen und merkt, dass seine Pupillen flackern – ein Hauch Unsicherheit gleitet über sein Gesicht. „So ungeduldig… hab ich dich noch nie erlebt?“ Ihr schelmisches Lächeln ist von einer leisen Verunsicherung begleitet, sie ringt kurz um Worte. „Komm… ab ins Bett mit dir.“ Sie lehnt sich vor, ihr Atem streift sein Ohr, während sie spürt, wie die Leidenschaft gerade in etwas Tieferes kippt. „Da ist es… bequemer – und wärmer.“</p>
<p>Gemeinsam laufen sie ins Schlafzimmer. Während sie sich ausziehen, bemerkt Kassandra, wie Markus’ Hände leicht zittern. Ihre eigene Bluse ist schnell ausgezogen – sie schlüpft bereits aus dem Slip, während Markus noch mit seinem Pullover kämpft. Sein Atem geht schneller, stockt immer wieder. Kassandra muss grinsen, aber diesmal mischt sich Sorge in ihr Gefühl. „Na, was ist los? Kriegt der mein Schatz etwa kalte Füße?“ Sie bleibt stehen, blickt ihn an, ihre Stimme klingt jetzt sanfter. „Keine Sorge… das ist noch alles nur Probetraining.“ Ihr Blick bleibt auf ihm, sie versucht, jede seiner Reaktionen zu deuten – sucht hinter der Unsicherheit nach Verlangen und Vertrauen.</p>
<p>Markus schmunzelt schwach. „Kalte Füße? Wenn du wüsstest…“ Er stockt, ringt um Worte. Seine Stimme bricht, als er weiter spricht: „Nein, ich frage mich… manchmal… wie ich das verdient habe – dich, so eine tolle Frau, meine Freundin nennen zu dürfen… Nach all dem Mist… der hinter mir liegt.“ Er sieht sie an, seine Atmung ist flach und brüchig, sein Blick sucht Halt bei ihr.</p>
<p>Plötzlich verändert sich Markus’ Blick, und seine Stimme wird kaum mehr als ein Flüstern. Kassandra spürt wie die Nähe von eben in Verletzlichkeit übergeht; sie sieht den Glanz in seinen Augen, hört das Zittern in seinem Atem. Zögernd – fast instinktiv – rutscht sie zu ihm, legt einen Arm um ihn, zieht ihn sanft an sich. „Hey… ich bin da. Willst du… darüber reden?“ Ihr Herz pocht schneller, als sie seine Tränen auf ihrer Schulter spürt – unerwartet, ehrlich, entwaffnend.</p>
<p>Markus beginnt sichtbar zu zittern. Kassandra hält ihn fest, hört, wie sein Atem sich überschlägt. Plötzlich spürt sie Tränen auf ihrer Haut – jede einzelne brennt sich tief in ihr Bewusstsein. Sie weiß, dass Markus gerade zwischen zwei Welten steht: der alten in Deutschland, der neuen mit ihr in Griechenland. In ihr wirbeln Fragen auf: Kann sie ihm wirklich die Zukunft geben, die er sich wünscht? Was verbirgt sich noch hinter diesen Tränen? Sie hat Angst, ihm nicht genug Halt zu geben – und doch will sie nichts lieber, als ihm jetzt beizustehen.</p>
<p>Markus holt tief Luft, seine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern, bricht immer wieder, als er spricht: „Mein Vater… ist gestorben, als ich ein Jahr alt war… Meine Mutter war… plötzlich allein. Kurz bevor ich drei wurde… hat sie mich am Straßenrand ausgesetzt. Sie hat mir ins Ohr geflüstert, ich soll mich gut festhalten… vielleicht war das das Letzte, was sie noch für mich empfand. Damit ich nicht auf die Straße laufe und überfahren werde. Ich hoffe das zumindest.“ Er schließt die Augen, Tränen laufen ihm über die Wange. „Ich habe sie nie wiedergesehen.“ Kassandra hält ihn, ihr Herz schmerzt – sie kann kaum begreifen, was sie hört.</p>
<p>Kassandra bleibt still, ringt mit ihren Gefühlen. Sie erinnert sich an Sven, an dessen Geschichten von Markus – aber nie hatte sie von dieser Kindheit gehört, nur von gemeinsamen Streichen. Der Moment ist schwer, voller Zweifel und Empathie. „Wie kann eine Mutter so etwas tun? Und wie kann Markus überhaupt selbst Kinder wollen?“, denkt sie und begreift die Tiefe ihrer eben getroffenen Entscheidung. Ihre Unsicherheit vermischt sich mit dem Wunsch, ihn zu halten, ihm Hoffnung zu schenken.</p>
<p>„Tut mir leid, mein Licht, aber ich… ich kann gerade nicht mehr.“ Markus schluchzt, hebt den Kopf und sieht Kassandra an. Seine Augen suchen Halt in ihren, Hoffnung und Angst vermischen sich. Für einen Moment schweigt sie, ihr Herz pocht, ihr Atem geht flach. Sie weiß, dass Liebe auch bedeutet, ihm jetzt Raum zu geben.</p>
<p>„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Nicht deswegen… und nicht wegen irgendwas anderem.“ Ihre Stimme ist leise, sanft, voller Gefühl. „Ich will, dass du mit mir schläfst, weil du es willst – und nicht, weil du musst.“ Sie berührt seine Wange, streicht ihm beruhigend über die Haut. „Mir geht’s doch auch manchmal so, das weißt du.“ Kassandra spürt, wie sich ihre Unsicherheit für einen Moment löst, ersetzt durch Hoffnung. „Komm… lass uns einfach schlafen.“ Sie legen sich eng aneinander, spüren Herzschlag und Wärme – und Kassandra weiß: Manchmal ist Nähe das Einzige, das zählt. Sie schläft ein, während ihre Gedanken zwischen Angst und Zuversicht schweben.</p>
<p>Ende der 7. Episode, des zweiten Kapitels.</p>
<p>© 2026 – Der Inhalt dieser Reihe ist einzig und allein mein geistiges Eigentum. Er darf ohne meine Ausdrückliche Genehmigung in keiner Weise verändert, kopiert oder anderswo veröffentlicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://letters2feel.de/s/feuriges-griechenland-kapitel-%ce%b2-ausbildung-episode-7/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>History: Der Abt und die Novizin</title>
		<link>https://letters2feel.de/s/history-der-abt-und-die-novizin/</link>
					<comments>https://letters2feel.de/s/history-der-abt-und-die-novizin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sinah]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:00:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://letters2feel.de/s/history-der-abt-und-die-novizin/</guid>

					<description><![CDATA[Der imposante Mann mit seinen 1.86 m, der Tonsur, den blauen Augen und breiten Schultern, wog 79 kg. Er sah unverschämt gut aus, zu gut für ein Leben ohne Frauen.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der imposante Mann mit seinen 1.86 m, der Tonsur, den blauen Augen und breiten Schultern, wog 79 kg. Er sah unverschämt gut aus, zu gut für ein Leben ohne Frauen.<br />
Er quälte sich durch einen unterirdischen Gang. Immer wieder musste er den Kopf einziehen oder hervorstehenden Felsbrocken ausweichen. Der Gang gehörte zu einem geheimen unterirdischen Stollen, der lange vor seiner Zeit erstellt worden war. Er war ausgebaut worden und verband jetzt das Männer- mit dem Frauenkloster.<br />
Es war der Abt, der sich zur Äbtissin begab. Unterwegs kam er an Zellen vorbei. Vielleicht wurden dort anfangs Häretiker eingesperrt, möglicherweise gefoltert. Das war lange her. Heute waren die Zellen mit Lammfellen ausgelegt und dienten einem völlig anderen Zweck. Sie dienten nicht mehr der Folter, sondern einem hehren Zweck, der Liebe.<br />
Auf die Geräusche, die aus den Zellen drangen, achtete er gar nicht mehr. Sie waren normal, die Mönche und Nonnen erholten sich von harten Arbeitstagen. Sie frönten der Liebe.<br />
Als junger Mönch hatte der Abt das gleiche getan. Damals hatten sie, auf seine Initiative hin, zwischen drei Zellen die Mauern durchbrochen und einen grossen Raum geschaffen.<br />
Er war noch immer stolz auf diese Idee, denn sie ermöglichte es den Mönchen und Nonnen den Reichtum verschiedener Körper und ihren wichtigsten Teile kennen zu lernen und sich hinzugeben. Sie erfuhren, dass das Äussere nur eine geringe Aussagekraft besass und nichts über die Kraft in den Lenden verriet.<br />
In dem grossen Raum hatte der Abt schon als junger Mönch erfahren, dass er den anderen Mönchen, was die Grösse betrifft, überlegen war. Auch die Länge seines Schwanzes war ungewöhnlich. Gleichzeitig musste er lernen, dass nicht nur Länge und Grösse zählen. Wichtiger noch war der Umgang damit. Der Abt lernte schnell, das erhöhte seine Beliebtheit. Er lernte vor allem, dass er seine Überlegenheit nicht ausnutzen durfte, das hätte Unfrieden gestiftet. Alle hatten ein Recht auf Liebe.<br />
Hochachtung erreichte er bei den Nonnen, weil er sich auch um Benachteiligte kümmerte, um diejenigen mit den kleinen Brüsten, den fetten Schenkeln, dem unbestimmbaren Alter. Auch sie hatten das Recht auf Freude und Liebe, er gab sie ihnen.<br />
Die jungen Mönche mussten erst lernen, dass jung- und schön-sein nicht ein Verdienst ist, der zählt, dass auch die Muschis anderer zum höchsten Genuss führen.<br />
Als er Abt wurde, hatte er den Namen Alexander angenommen. Er bezog sich dabei auf die beiden Heiligen und Märtyrer: Alexander von Bergamo und Alexander von Rom. Auch sie waren stark und gross gewesen.<br />
Die Mönche und Nonnen nannten den Abt Alexander den Grossen, die Mönche wegen der Körpergrösse, die Nonnen wegen seines Lustorgans.<br />
Der Abt nahm es als Geschenk des Himmels, dass das Pürzelchen zwischen seinen Beinen durch die Allmacht des Blutes fast dreimal so lang und dick wurde wie im Normalzustand. Im Stillen nannte der Abt seinen Schwanz, wie die Nonnen auch, Alexander den Grossen. Er war beliebt bei der Äbtissin und den einfachen Nonnen. Sie himmelten ihn an. Vor allem die Kraft, die in ihm lag.<br />
Abt Alexander war froh, dass er einen Talar tragen konnte, Hosen würden, so meinte er, gesprengt werden, wenn sein Pürzelchen-Alexander zum Alexander dem Grossen wurde.<br />
Abt Alexander versuchte nach der Bibel zu leben. Das Gebot &#8220;Liebe deine Nächste&#8221; war ihm das Wichtigste. Er wollte ihm so oft nachkommen, wie es nur ging. Ausgenommen in der Fastenzeit, da hätte er nach den offiziellen Regeln 40 Tage lang auf Liebe verzichten müssen.<br />
Gelungen ist es ihm nie, aber, so glaubte er, auch der Versuch zählt. Und der Versuche waren unzählige, aber 40 Tage waren einfach zu viel. Kein Mann konnte seinen Schwanz so lange im Zaum halten. Keine Muschi sollte so lange leer bleiben.<br />
Das hatten auch die Alt-Vorderen so gesehen. Es stand zwar geschrieben, dass man 40 Tage fasten muss, umgehen konnte man das immer. Denn während Feiern war das Fasten ausgesetzt. Deshalb wurden zur Fastenzeit zahlreiche Heilige und Märtyrer geehrt, ihre Geburts- oder Todesdaten gefeiert.<br />
Die Fastenzeit wurde damit immer wieder unterbrochen und letztlich waren es statt der 40 nur 20 Tage, an denen der Abt fasten sollte. Aber auch 20 Tage waren lang, er konnte sie nur durchstehen, weil auf die Tage Nächte folgten und er seine Liebe einfach in der Nacht verteilte. Von Nächten stand nichts in den Regeln.<br />
Der Abt verdrängte all diese Gedanken während der durch den Stollen eilte, hin zur Äbtissin, die er in den letzten paar Nächten vernachlässigt hatte. Das kam immer wieder vor, wenn er Pächter besuchen musste um sie zu ermuntern oder die Leviten zu lesen oder sie anzuleiten, damit die Ernte ertragreich ausfiel. Das ermöglichte den Pächtern ein genügendes Einkommen und dem Kloster ein noch besseres.<br />
Die Äbtissin sollte deswegen nicht darben. Er hatte ihr einen gläsernen Phallus geschenkt, den sie zur Selbstbefriedigung nutzten konnte. Oder als Trinkgefäss. Es war ein Geschenk, das die Äbtissin immer daran erinnerte, dass sie am liebsten des Abtes Schwanz in sich hatte, lieber als den gläsernen Phallus, den sie erst anwärmen musste, während des Abtes Schwanz warm war und sein Besitzer heiss.<br />
Weil sie aus dem Geschenk des Abtes auch trinken konnte, füllte sie ihn manchmal mit dem sauren Wein, der zum Essen aufgetischt wird und dachte an den Abt. Sie liebte es, direkt aus ihm zu trinken, sein Saft schmeckte so viel besser als der aus Trauben.<br />
Abt und Äbtissin brauchten keine Worte, er war zu ihr gekommen um in ihr zu kommen. Sie war schon nackt, er kurz darauf auch. Sie kniete sich vor die Pritsche, hielt ihm den Po hin. Ein Vorspiel brauchten sie nicht, ihre Muschi war nass und aufnahmebereit und Alexander der Grosse lang und steif.<br />
Wenn er sie von hinten nahm, kam sie schnell. Deshalb war es ihre liebste Anfangsstellung. Die Äbtissin klammerte sich ans Bett, hielt dagegen, wenn er, so weit es ging, in sie hinein stiess. Sie schrie und seufzte, weinte vor Vergnügen, wenn sie kam.<br />
Dann wurde die Äbtissin vom Abt hoch gehoben, auf die Pritsche gelegt, sie lag unten, er auf ihr, so hatte er es am liebsten. Es war auch die einzig erlaubte Stellung, steht doch nicht nur geschrieben, &#8220;machte die Frauen untertan&#8221; sondern präziser auch, dass die Frauen ihren Männern &#8220;in allen Dingen untertan&#8221; sein sollen und das bezogen die beiden auch auf ihre Vereinigung.<br />
Er hatte Spass dran, wenn die Äbtissin unter ihm tat, was er wollte. Wenn sie ihm Muschi und Mund öffnete, um ihn zum grossen Vergnügen zu führen. Er keuchte, atmete schwer, stiess härter und tiefer. Sie war bereits gekommen als er spürte, wie sein Saft den Schaft hoch stieg, zur Eichel, zum Ausgang drängte, ihn verliess und sie erfüllte. Sie nahm ihn seufzend und jauchzend auf. Sie liebte es, wenn sie nochmals kam, wenn der Abt zum Abschluss in sie spritzte und mit seinem tiefen Bass vor Lust grummelte und grunzte.<br />
Erst jetzt sprachen sie über die vergangenen Tage. Der Abt erzählte von den Pächtern, die Äbtissin von einem Neu-Zugang. Ein Vater, ein gläubiger Mann, hatte vieles getan, das den Geboten der Kirche widersprach. Einen Tag vor seinem Tod waren der Pfarrer und die Äbtissin bei ihm.<br />
Der Pfarrer nahm dem Pächter die Beichte ab und versprach ihm dafür einen Himmelsplatz. Die Äbtissin nahm sein Vieh und seine Felder für das Männerkloster, dem das Frauen-Kloster unterstellt war, und versprach ihm einen Platz für seine einzige Tochter im Kloster, damit sie nicht alleine in der sündigen Welt wandeln und darben musste.<br />
Das Versprechen der Äbtissin, ihm die neue Novizin vorzustellen, erfüllte den Abt mit grosser Vorfreude und seinen Schaft mit Blut. Er wurde steif und lang, die Äbtissin lächelte ihn an, sie wusste was er dachte, öffnete deshalb den Mund um den Schwanz aufzunehmen. Der Abt nahm das Angebot an, liess die Äbtissin an der Eichel lecken, am Schaft lutschen, die Eier in ihrem Mund rollen, versenkte seinen Schwanz in ihrem Mund, stiess in die Kehle, liess sie saugen bis sie sein Sperma geniessen konnte.<br />
Sie kuschelten aneinander, küssten sich, streichelten sich. Der Abt schlief ein. Als er geweckt wurde, erschrak er, glaubte die Frühmesse verpasst zu haben. Doch die Äbtissin hatte ihn wie immer vor der Zeit geweckt. Sie schaute ihm in die Augen, streichelt seinen Schwanz. Sie ritt ihn langsam wach, bis er sich regte und sie seine Härte und Länge in sich spürte, dann ritt sie ihn hart und schnell und wild.<br />
Es war pure Raserei, die sie erfasst hatte, sie vergassen alles, waren nur noch Schwanz und Muschi, waren vereinigt im Liebeswahn, schrien, stöhnten, seufzten, grunzten. Er stiess aus, sie nahm auf. Alles.<br />
Die Äbtissin liebte es am frühen morgen, das gab ihr Kraft, den ganzen Tag durchzustehen, denn sie konnte an den Abt denken, wie er sie geliebt und bespritzt und zum Orgasmus gebracht hatte.<br />
Dem Abt hatte sie von seiner Kraft genommen. Da er den ganzen Tag Jungs in der Klosterschule unterrichtete, brauchte er keine, er konnte auftanken, damit er nachts wieder bei Kräften war. Er konnte während des Unterrichts gar ein wenig dösen, wenn er die Jungs Aufgaben lösen liess.<br />
Der Abt träumte ein wenig. Von der Novizin, obwohl er sie noch nicht gesehen hatte. Heute Abend, nach dem Essen, wird er sie ins Kloster aufnehmen und sie wird sich einen neuen Namen aussuchen dürfen. Er und die Äbtissin werden sie ins klösterliche Leben einführen und ihr eine Aufgabe zuteilen. Vermutlich wird sie, wie viele andere, erst im Kräutergarten arbeiten.<br />
Die Äbtissin wartete mit der Novizin bereits, als der Abt eintraf. Sie hatte sich Dorothea als Nonnen-Namen ausgesucht, weil die Äbtissin sie im Garten einsetzen will. Dorothea ist die Schutzpatronen der Gärtner und Floristen. Aber auch der Bierbrauer, aber das machten hier ausschliesslich die Mönche.<br />
Hand in Hand standen die beiden vor dem Abt, beide in weisses, reines, unschuldiges Leinen gekleidet. Die Äbtissin und die Novizin liessen ihre Leinen-Kleider fallen und zeigten sich dem Abt in natürlichem, unschuldigem, reinem Zustand.<br />
Die Novizin kniete sich hin, küsste den Ring an des Abtes Hand. Sie bemerkte den Zustand des Abtes, der seinen Schwanz nicht unter Kontrolle hatte. Sie lächelte, ihre Augen glänzten, sie netzte ihre Lippen. Der Abt sah, dass sie schon Erfahrung hatte und er nicht ihr erster sein würde.<br />
Der Abt goss Wasser über den Kopf der Novizin und gab ihr den neuen Namen: Dorothea. Die Äbtissin trocknete den nassen Leib, trocknete Kopf und Hals, die schönen runden Brüste, den flachen Bauch und den runden Po, wusch die Füsse, küsste und trocknete auch sie. Dann führte sie die Novizin zu ihrer Pritsche, um sie ins Kloster aufzunehmen.<br />
Die Äbtissin küsste Dorothea, küsste Mund und Füsse, Bauch und Rücken, küsste den ganzen Körper, leckte ihn. Als letztes küsste und leckte sie die Muschi. Die Novizin spreizte die Beine, öffnete sich der Äbtissin. Der Abt sass neben der Novizin und hielt ihre Hand. Die Äbtissin küsste die Schamlippen, lutschte leicht an ihnen, schmeckt die Nässe der Novizin und fickte sie mit der Zunge.<br />
Der Abt schaute zu, er freute sich, als die Novizin seine Hand immer fester hielt, klammerte, drückte. Das war ein gutes Zeichen, es zeigte, dass sie bald kam, dass sie den Orgasmus, als Geschenk der Äbtissin, annahm. Die Novizin erbebte, japste nach Luft und schrie.<br />
Die Äbtissin löste sich von der Muschi und lächelte den Abt an. Denn nun musste er tun, was er als Oberhaupt der beiden Klöster tun musste. Er musste sich der Novizin annehmen, er war ihr Oberhaupt und hatte den ersten Stich.<br />
Der Abt legte sich zwischen die beiden. Sein Schwanz war dick und lang und gross. Die Neuen hatten oft Angst vor ihm, deshalb wohnte schon seit geraumer Zeit die Äbtissin dem ersten Akt bei, um den Neuen die Angst zu nehmen. Auf den ersten Blick sah der Schwanz furchterregend aus, letztlich versprühte er nur Freude und Sperma. Und das wollte die Äbtissin den Neuzugängen zeigen.<br />
Die Äbtissin setzte sich auf den Abt, führte seinen Schwanz ein, füllte ihre Muschi. Sie wies die Novizin an, sich auf das Gesicht des Abtes zu setzen. Seine Zunge füllte die Muschi der Novizin, sein Schwanz diejenige der Äbtissin.<br />
Der Abt wusste aus Erfahrung, dass die beiden vor ihm kamen, dass sie beide schreien werden vor Lust, dass sie erzittern und kaum noch atmen konnten. So war es auch diesmal.<br />
Sein Schwanz stand noch immer, als die Äbtissin von ihm runter stieg, als sie die Position wechselten. Nun ritt die Novizin, sie hatte gesehen, dass sie keine Angst zu haben brauchte vor der Grösse, vor der Dicke, vor den Stössen. Was die Äbtissin konnte, konnte sie auch und so schob sie sich den Schwanz tief in die Muschi, ritt schnell und heftig, ihre Lust auf einen Orgasmus hatte sich erneuert.<br />
Der Abt fühlte sich gut in der warmen Muschi der Novizin, die ihn abritt. Muschis waren für seinen Schwanz wie ein Himmelsplatz. Seine Zunge leckte an der Äbtissin, seine Lippen umschlossen ihre Schamlippen, saugten, sie waren nass und schmeckten köstlich.<br />
Fast gleichzeitig kamen die drei, zuerst die Novizin, dann die Äbtissin. Die beiden legten sich nebeneinander, der Abt bespritzte ihre Körper mit Sperma, so wie er zuvor die Novizin mit Wasser bespritzt hatte. Seine Aufgabe hatte der Abt erfüllt. Er zog sich an, ging in seine Zelle, er brauchte seinen Schlaf.<br />
Die Äbtissin und die Novizin leckten das Sperma vom Körper der jeweils anderen. Sie umarmten sich, küssten sich, streichelten sich. Sie spürten die Körperwärme, sie spürten eine neue Lust. Die Äbtissin drehte sich, nahm sich die Muschi der Novizin, gab ihr ihre.<br />
Beide hatten ihre Muschi geöffnet für Zunge und Finger, beide streichelten, leckten, küssten und fingerten. Bis sie erneut kamen, bis sie den Orgasmus-Himmel erreicht hatten und ermattet danieder sanken.<br />
Eng umschlungen schliefen sie ein.<br />
Der Abt unterrichtete Jungs in Schreiben und Lesen. Es war eine ungeheure Aufgabe, denn viele konnten mit Latein nichts anfangen. Sie verstanden nichts und einige wollten nichts verstehen. Der Abt hatte schon viele aussortiert, so wie er das jedes Jahr tat. Die Aussortierten waren nun in den Werkstätten und wurden Schreiner, Schmiede oder Landwirte.<br />
Die Jungs, die er weiter unterrichtete konnten dem Kloster wertvolle Dienste leisten wenn sie als Mönche Bücher kopierten, die man weiter verbreiten konnte. Sie wurden gegen gutes Geld an andere Klöster und Kirchen verkauft. Gegen einen satten Aufpreis konnten auch Reiche Bücher erwerben, diejenigen, die trotz ihres Vermögens glaubten, durch das Nadelöhr zu kommen.<br />
Gedankenverloren blickte der Abt aus dem Fenster, die Jungs versuchten einen Text zu kopieren. Draussen im Klostergarten sah er, wie die Novizin in ihre Aufgaben eingeführt wurde. Die Erinnerung machte ihm zu schaffen, ihr makelloser Körper, die Tiefe und Weite ihrer Muschi, ihre Freude an seinem Schwanz. Er musste sich entspannen.<br />
Zu dieser Zeit, das wusste er, war niemand in den Zellen im Stollen. Er hatte eine andere Idee, zerriss seine Soutane und ging in die Schneiderei. Eine der Nonnen würde den Schaden beheben und konnte ihm auch Entspannung bieten.<br />
Es war nicht gerade Hochbetrieb, einige webten, andere waren mit dem Zuschneiden von Stoffen beschäftigt. Nur eine nähte ein Kleid zusammen. Zu ihr ging er und zeigte den Riss, sie schaute vor allem auf die Ausbuchtung, die seinen Schwanz verbarg.<br />
Zu Begrüssung kniete sie sich hin, küsste seinen Ring, hob ihren Habit um ihm Zugang zur Muschi zu gewähren. Sie hatte den Abt durchschaut, das war einfach, denn jede kannte ihn und seine Unersättlichkeit.<br />
Der Abt war schnell, er fickte sie schnell, spritzte schnell, gab ihr sein Kleid zum flicken. Die Nonne hatte keinen Orgasmus, der Abt war zu schnell gewesen. Der dachte bei sich, dass sie seine Samen bekommen habe, muss als Dank reichen.<br />
Tatsächlich reichte es der Nonne nicht. Sie verliess den Raum, sie brauche Wasser, sagte sie der Aufseherin. Auf dem Weg zur Küche traf sie einen noch jungen Mönch. Sie zog ihn in eine Ecke und liess sich von ihm stossen. Es ging schnell, sie zeigte ihm ihre Brüste, ihre Muschi, küsste ihn leicht auf den Mund und schon war er steif.<br />
Er hatte Kraft und Saft. Die Nonne genoss seine Kraft. Der Saft musste weg gewaschen werden, denn er lief, zusammen mit dem des Abtes, aus ihrer Muschi, das Bein hinunter.<br />
Der junge Mönch holte ein Tuch und säuberte die Nonne.<br />
Er war erstaunt, aber auch stolz auf sich, ob der schieren Menge, die er weg wischen musste, vom Abt wusste er nichts. Die Nonne küsste den jungen Mönch zum Abschied und verabredete sich mit ihm in einer der Zellen im Geheimgang, denn er gefiel ihr und er hatte sie von ihrer Not befreit.<br />
Die Novizin war noch immer im Garten. Er war riesig mit all seinen Heilkräutern, mit dem Gemüse und den Früchten für die Versorgung der beiden Klöster. Ganz hinten im Garten wuchsen Rosmarin, Thymian, Lavendel und Myrte, aus denen Tee gebraut wurde. Dieser musste während der Zeit der Periode von den Nonnen genommen werden, um für die folgende Zeit, bis zur nächsten Regel, Unfruchtbarkeit zu erzielen. Noch weiter hinten wuchsen Eiben, deren Früchte eingenommen werden mussten, wenn der Tee versagte.<br />
Die Novizin wurde zu der Gruppe Nonnen eingeteilt, die sich um die Salate und das Gemüse zu kümmern hatte. Da gab es alles, was das Herz begehrt und vieles, das eingemacht und für den Winter konserviert werden konnte. Sie war nicht ganz glücklich mit dieser Aufgabe, denn anspruchsvoll war sie nicht. Dafür hatte sie viel Zeit um über die Nacht mit dem Abt und der Äbtissin nachzudenken. Vor allem aber über ihre Zukunft.<br />
Das Abendessen nahmen sie früh ein, schweigen war geboten. Eine der Nonnen las einen Text vor, monoton und langweilig. Gleichzeitig assen die Mönche in ihrem Kloster, hörten den gleichen Text wie die Nonnen, in einem einschläfernden Singsang.<br />
Um 21.00 Uhr versammelten sich alle in der Kirche und baten um Vergebung für all die Sünden, die sie während des Tages begannen hatten. Der junge Mönch beichtete still seine Sünde mit der Nonne und freute sich darüber, dass er die gleiche Sünde wenig später wieder begehen konnte. Am Tag danach würde ihm wieder vergeben werden.<br />
Der Abt kniete still in der vordersten Reihe, er blieb länger als die anderen. Denn seine Gedanken quälten ihn. All seine Vorgesetzten predigten, dass man die Nächsten lieben soll. Wenn man sie liebt, vermehrt sich die Menschheit. Aber dem Spruch in der Bibel &#8220;Gehet hin und mehret Euch&#8221; durfte er nicht folgen. Dies war ein Widerspruch, den er nicht auflösen konnte.<br />
Der Abt zweifelte an der Weisheit seiner Bosse, er hasste sie gar. Sie verboten ein biblisches Gebot. Kirchenleute durften sich nicht vermehren, gleichzeitig verlangte die Obrigkeit, dass Frauen untertan sein müssen und dass man sie als Nächste lieben soll. Und wenn man einen Mann liebt, war es ebenfalls falsch.<br />
Früher hatte er öfter darüber nachgedacht, war an den Widersprüchen fast verzweifelt. Heute dachte er seltener darüber nach. Dass es ausgerechnet nach dieser Nacht mit der Novizin war, wunderte ihn nicht. Denn ihre Anmut und ihre glockenhelle Stimme, ihre Hingabe und ihr Vergnügen konnte er nicht einfach verdrängen. Mit ihr hätte er sich gerne vermehrt.<br />
Wenn er an all die fruchtbaren Frauen dachte, die seinen Samen aufgenommen hatten, könnten seine Nachkommen in der ganzen Welt verstreut sein, sie hätten gar ein eigenes Volk bilden können. Und statt die Nonnen könnten ihn seine Nachkommen pflegen, wenn er ins Alter kam.<br />
Verwundert nahm er zur Kenntnis, dass die Kirche leer war. In seine Gedanken versunken hatte er nicht bemerkt, dass alle gegangen waren. Er ging ins Bett, früh und alleine, mit sich und einem Gebet. Einschlafen konnte er nicht, vergangene Taten drängten in sein Gehirn, hinderten ihn an der wohlverdienten Ruhe.<br />
Ein Erlebnis hatte sich bei ihm eingeprägt.<br />
Es war die erste Beichte, die er als Abt abgenommen hatte. Eine frisch verheirateten Frau beichtete. Sie war enttäuscht, dass sie als Strafe nur beten sollte, erzählte ihm, dass ihr Mann sie nur fickte, wenn sie etwas falsches getan hatte. Und darum sündigte sie weiter, damit er sie immer wieder nahm. Sie wollte, dass das aufhört, sie wollte nicht gegen die Gebote verstossen und doch wollte sie einen Mann.<br />
Der Abt rang um eine Lösung und fand sie. Sie sollte nicht mehr sündigen, wenn ihr Mann sie deshalb vernachlässigt, soll sie zu ihm kommen, dann würde sie bekommen, was sie begehrt.<br />
Der Abt nahm sie mit in seine Kammer. Sie hob ihre Röcke, bot ihm ihr Hinterteil. Beim Abt regte sich die pure Lust, sein Schwanz erhob sich im Angesicht des Pos, der für ihn geöffnet war. Der Abt schlug ihr kurz mit einer Hand auf die Pobacken, mit der anderen öffnete er seinen Talar.<br />
Sie empfing mit lautem Schreien des Abtes Schwanz. Die Strafe war gleichzeitig Erlösung.<br />
Der Schwanz war tief in ihr, immer wieder stiess der Abt zu, tief und hart. Es war eine Strafe, die ihn und die Frau vollständig befriedigte. Sie nahm zur Strafe seinen Samen auf, sie schrie und stöhnte dabei und der Abt seufzte vor Wonne und Lust. Beide wünschten sich, dass es nie aufhört. Doch die Frau musste nach dem zweiten Orgasmus zurück zu ihrem Mann. Ihre Sünden waren getilgt, der Abt war zufrieden mit sich und der Busse, die er ihr auferlegt, die sie verlangt hatte.<br />
Die jung verheiratete Frau kam zu oft zu ihm. Er teilte ihr deshalb einen jungen Mönch als Beichtvater zu, der sich gern und oft um sie kümmerte. Erst nachdem sie zwei Kinder geboren hatte, kam sie nicht mehr. Der Mönch war tieftraurig, die Ehe der beiden jedoch, wie man hörte, glücklich.<br />
Und da war das erste Mal, dass er ungesäuertes Brot verteilte und Wein dazu. Die Mitglieder der Gemeinde knieten vor ihm. Rechts die Männer, links die Frauen. Sie öffneten ihre Münder, streckten die Zunge raus, damit er das Brot drauf legen konnte.<br />
Die knienden Frauen, die offenen Münder, die dargebotenen Zungen liessen seinen Schwanz im Rekordtempo wachsen. Am liebsten hätte er ihn auf die Zungen gelegt. Das war blasphemisch, das wusste er, aber er konnte nichts dagegen tun. Die Gedanken kamen einfach und liessen auch jetzt seinen Schwanz wachsen. Er schämte sich dafür.<br />
Der Abt wollte schlafen, Er konnte nicht. Sein Hirn wurde mit Erinnerungen geflutet. Er konnte sie nicht löschen, neue Beicht-Situationen schlichen sich ins Gedächtnis. Er wälzte sich im Bett, die Geister der Vergangenheit blieben.<br />
Es gab Beichten, die die Lust des Abtes anfachten. Wenn Frauen erzählten, was sie mit ihrem Nachbarn oder einem Fremden getan hatten. Oder wenn sie von ihren feuchten Träumen erzählten. Vom Treiben auf den Feldern, am See oder in fremden Betten.<br />
Wenn er nicht mehr an sich halten konnte, gab er ihnen die einzig mögliche Busse auf: sie mussten seinen langen, dicken, grossen Alexander in ihrer Muschi oder in ihren Mund aufnehmen und ihn zum spritzen bringen. Dann würde er sich an das Beichtgeheimnis halten.<br />
Er wusste, dass er das nicht durfte, aber seine Erregung liess ihm keine Wahl.<br />
Den Frauen riet er, ab sofort ein sittliches Leben zu führen, vergebens. Abt Alexander wusste, dass Frauen nicht sittlich sein können dass sie immer weiter sündigen. Es schien ihm, dass sie schneller und öfter sündigten, nachdem sie bei ihm gebeichtet hatten. Sie wollten immer wieder die Beichte ablegen, sie wollten mit ihm Busse tun, mit seinem Schwanz.<br />
Dass Frauen sündig sind, wie es schon in der Bibel steht, zeigt dieses Verhalten. Dass sie es so oft und immer wieder taten, zeigt, dass die Bibel recht hat. Vielen dieser Frauen gab er einen Mönch als persönlichen Beichtvater.<br />
Der Abt stand auf, an Schlaf war nicht mehr zu denken, er sah nur noch Muschis, Münder, Brüste, er sah sich inmitten von Frauen, die sich ihm einmal hingegeben hatten. Er brauchte Entspannung, sofort. Er wusste, wo er sie bekam, rannte in den Stollen, dorthin, wo die Liebe die Hauptsache war.<br />
Er ging in die grosse Zelle, bei der die Wände herausgebrochen waren. Dort sah er die Näherin, die er am Nachmittag im Stich gelassen hatte. Das hätte er nicht tun dürfen. Keine Frau sollte er verlassen, nach einer intimen Zweisamkeit, ohne dass sie einen Orgasmus gehabt hatte. Das war ein Credo von ihm. Und doch hatte er es getan.<br />
Die Näherin war mit einem Mönch aus der Küche zusammen. Sie hatte mehr Erfahrung, er liess sich verwöhnen. Der Abt hätte ihnen am liebsten eine Weile zugeschaut, vielleicht noch ein paar Ratschläge erteilt. Erst aber musste er Erlösung finden.<br />
Sein Talar lag am Boden, er mischte sich unter die nackten Leiber, fand eine Muschi, die frei war. Sie lag auf einer Pritsche, ein Mönch küsste die Nonne auf den Mund, streichelte ihre Brüste, die ein höheres Alter verrieten. Der Abt stellte sich hin, spreizte der Nonnen Beine und füllte sie mit seinem Schwanz.<br />
Die Nonne schrie auf, vielleicht aus Lust, vielleicht aus Überraschung, den Abt in sich zu finden. Der Mönch schaute kurz auf, sah den Abt, wollte gehen, sich einer anderen Nonne zuwenden. Der Abt bedeutet ihm zu bleiben, denn er wollte sich nur entspannen, nur spritzen. Wenn die Nonne nicht bei ihm kam, was der Abt befürchtete, weil er sich keine Zeit lassen konnte, würde der Mönch ihr danach den wohlverdienten Orgasmus verschaffen können.<br />
Die Nonne klammerte sich an den Mönch, er hielt sie, streichelte sie weiter, saugte an den Nippeln. Der Abt stiess wie von Sinnen in sie hinein. Den Kopf gegen die Decke erhoben, die Augen geschlossen, bewegte der Abt sein Becken. Er hörte nicht wie die Nonne vor Lust schrie, er sah nicht, wie sie erbebte, er spürte nicht dass sie einen gewaltigen Orgasmus hatte. Er konzentrierte sich nur auf sich.<br />
Endlich spritzte der Abt seinen Schwanz leer. Verwundert sah er zu dem Paar, zu der Nonne, die einfältig lächelte, zum Mönch, dessen Augen ihn böse anfunkelten. Er konnte seine Sinne und seine Gedanken wieder kontrollieren. Er küsste die Nonne dafür, dass er in ihr sein durfte, auf den Bauch. Den Mönch segnete er, weil er ihm die Frau gegeben hatte. Geben ist seliger denn nehmen, murmelte er<br />
Abt Alexander war müde, er musste pissen. Er ging in den Garten, kurz nur dachte er an die Novizin, die am nächsten Tag die Salate wässern musste. Ganz hinten pisste er an die Eiben. Er suchte seine Zelle auf, das Bett war zerwühlt, das Lammfell lag am Boden. Er richtete es her, kaum lag er, schlief er ein.<br />
Am Morgen erinnerte er sich daran, was die Äbtissin erzählt hatte. Die Ländereien der Novizin gehörten nun dem Kloster. Er musste von der Äbtissin und der Novizin erfahren, wie viel Land es war, was sie anbauten, wie viele Tiere sie haben und welche.<br />
Alexander eilte zur Äbtissin. Er machte einen Umweg über den Kräutergarten, er sah die Novizin nur von hinten, aber das genügte bereits. Sie war auch von hinten entzückend, erregend, sie war nicht von dieser Welt. Er nahm sie mit zur Besprechung.<br />
Er freute er sich darüber, dass er zusätzlichen Besitz erhalten hatte, vor allem freute er sich über die Novizin, der er noch viel über das Klosterleben beibringen durfte. In ein paar Tagen würde er sich den neuen Besitz zeigen lassen und auch mit dem Unterricht über das Klosterleben beginnen. Er hoffte, dass sie dann lachte, um ihre glockenhelle Stimme zu hören, dass sie ihm willig zuhörte und ihn streicheln und küssen und stossen liess.<br />
Die Novizin überraschte. Konsterniert hörten Abt und Äbtissin der Novizin zu, sie waren sprachlos. Die Novizin wollte ihr Land zurück obwohl sie wissen musste, dass Frauen keinen Besitz haben konnten. Frauen hatten keine Rechte, sie waren den Männern untertan. Doch die Novizin war aufsässig, wie Frauen eben so sind, unverständig.<br />
Der Abt würde sie zähmen müssen. Letztlich würde sie hier bleiben, denn der Schwanz des Abtes ist ein überzeugendes Argument. Draussen auf den Feldern oder in Ställen wird sie nichts gleichwertiges finden. Davon war die Äbtissin überzeugt.<br />
Dass all ihre Habe dem Kloster gehört soll, dass sie selbst dem Kloster gehört, wollte die Novizin nicht hin nehmen, Sie wollte ihr Land und ihre Tiere behalten, Sie wollte das Kloster verlassen und ihr Gut selbst bewirtschaften und verwalten.<br />
Frauen hatten keine Rechte, sie waren den Männern untertan. So belehrte der Abt die Novizin. Eine alleinstehende Frau könne ein Gut nicht bewirtschaften, dafür fehle es Frauen an Kenntnissen, Gespür und Kraft. Sie würde Knechte brauchen und das wiederum führe zu einem Leben in Laster und Sünde.<br />
Die Novizin blieb stur. Sie werde schon einen Weg finden, um das Eigentum ihrer Familie zu behalten, beschied die Novizin dem Abt und der Äbtissin. Sie verliess den Raum, ganz ohne Ehrerbietung, sie kniete sich nicht hin, küsste den Ring des Abtes nicht. Sie knallte auch nicht mit der Tür. Sie ging einfach, stilvoll.<br />
Der Macht ihres Körpers, der Macht ihrer Schönheit war sich die Novizin bewusst. Erst in der vergangen Nacht hatte sie diese Macht erlebt. Die Novizin war der Mittelpunkt des Tuns von Abt und Äbtissin gewesen.<br />
Die Äbtissin hatte den ganzen Körper der Novizin geküsst und daran geleckt, von den Füssen bis zum Mund. Die Novizin war von der Äbtissin zielsicher zu einem gewaltigen Orgasmus geleckt, mit der Zunge gefickt worden und der Abt hatte zugeschaut. Es war ein besonderes Erlebnis mit einer Frau Sex zu haben. Es war verboten, dass eine Frau eine andere liebte, der Abt aber hatte nicht eingegriffen.<br />
Der Schwanz des Abtes war beim Anblick der Novizin dick und lang und gross geworden. Die Novizin hatte ihn geritten, den Abt fast um den Verstand gebracht. Der Schwanz des Abtes hatte sie tief in ihre Muschi genommen, sie hatte ihn schnell und heftig und wild geritten bis er kam, zusammen mit ihr und der Äbtissin.<br />
Sie allein, so dachte die Novizin, hatte das alles herbei geführt. Die beiden Vorsteher der Klöster waren ihr verfallen, ihrem Körper und ihrem Können.<br />
Die Novizin brauchte einen Plan, um ihr Erbe zu retten. Sie vermisste ihren Verlobten, er wäre die Lösung gewesen, sie hätte ihn nur heiraten müssen. Aber er hatte sich als Landsknecht verdingt, dort gab es gutes Geld, manchmal mehr. Aus dem letzten Feldzug war er nicht zurück gekehrt.<br />
Als er das erste Mal in einen Krieg ging, kam er voller Elan zurück, Vor allen ein Nebenschauplatz war für die Novizin und ihren Verlobten folgenreich. Irgendwo im tiefen Süden oder Osten hatte er die Liebe kennen gelernt. Er machte es nicht mehr wie die hiesigen Bauern, legte sich nicht mehr einfach auf sie, stiess seinen Schwanz hinein bis er kam und trollte sich dann.<br />
Gelernt hatte er in der Fremde, dass auch Frauen Orgasmen haben können. Dass man sie streicheln, küssen, lecken kann, dass sie an Schwänzen lutschen sollen, dass man alles heraus zögern kann, dass sein Schwanz nicht schon nach dem ersten Spritzen erschöpft war, dass sie beide ihn wieder steif und hart bekommen können.<br />
Und so hatte die Novizin ihren ersten Höhepunkt und damit war es vorbei mit einsamen Nächten. Zuvor waren sie einsam, obwohl sie zusammen lagen, jetzt taten sie, was die Kirche verbot und wurden zu einer Einheit.<br />
Er zeigte ihr die Stellungen, die andere nutzten, er zeigte ihr wie schön es ist, wenn er nicht nur mit dem Schwanz, sondern auch mit Zunge oder Fingern die Muschi liebkoste. Er lehrte und sie lernte, es war die schönste Zeit ihres Lebens.<br />
Sie trank sein Sperma, er ihren Saft, er stiess in ihre Kehle, sie schnabulierte an seinem Schwanz. Sie verloren sich ineinander, vergassen Raum und Zeit, sie fickten sich in die Unendlichkeit, in die Freiheit, ihre Orgasmen gaben ihrem Leben einen Sinn.<br />
Nur eins störte, dass sie immer Stoffstücke mit Kräutermischungen in die Scheide einführen musste, damit sie nicht schwanger wurde.<br />
Der Verlobte zog irgendwann wieder in den Krieg, als Landsknecht. Es sollte das letzte Mal sein, dann, so meinte er, habe er genug Geld um sie heiraten zu können. Denn er war ein armer Schlucker, ein erwerbsloser Handwerksgesellen, der wegen der Zunftordnung kein Gewerbe ausführen durfte.<br />
Er war in einen Krieg involviert, von dem niemand wusste, warum es ihn gab, wer wen bekämpfte, wie lange er dauerte, den die Bevölkerung nicht wollte, nicht interessierte, unter dem sie nur litt.<br />
Auch die Novizin litt, sie vermisste ihn und seine Liebe. Sie rechnete nach langer Zeit nicht mehr damit, dass ihr Verlobter zurückkehrt oder dass sie eine Nachricht erhalten könnte. Tote liess man einfach liegen.<br />
Erst mit dem Abt und der Äbtissin hatte sie wieder eine Liebesnacht wie früher erlebt, doch etwas Neues war dazu gekommen, zum ersten Mal hatte sie Sex mit einer Frau und zum ersten Mal hatte sie, wenn man von ihrem Verlobten absah, einen Mann, der von der Liebeskunst viel verstand.<br />
Erstmals seit ihr Verlobter verschwunden war, konnte sie ihre Liebeskünste wieder anwenden und wurde vollständig befriedigt und befriedigte andere. Das sprach für einen Verbleib im Kloster. Verlieren würde sie dabei ihre Freiheit und ihr Gut. Das wollte sie nicht. Die Novizin brauchte einen Mann.<br />
Ausserhalb des Klosters würde sie niemanden finden, der lieben kann. Die Novizin musste herausfinden, ob es einen Mönch oder Angestellten des Kloster gibt, der passte. Vielleicht gab es wirklich einen Mann innerhalb der Klostermauern, der die Bequemlichkeit und Sicherheit im Kloster für ihre Schönheit und ihr Können aufgab. Sie nahm sich vor, sich umzusehen.<br />
Im Gemüsegarten fragte sie Nonnen über das Leben im Kloster aus. Sie achtete auf jede Bemerkung und fragte vorsichtig aber auch hintersinnig. Die Novizin erfuhr, dass der Schmied im Kloster ausgebildet worden ist, aber lieber selbständig wäre. Dazu kam jede Menge Klatsch über Mönche und die Landwirte des Klosters.<br />
Irgendwann hatte die Novizin genug Informationen. Als erstes ging sie zum Schmied. Ein Berg von einem Mann, er schien nur aus Muskeln zu bestehen. Seine Hände waren riesig, sein Lächeln dagegen sanft. Sie wusste, dass der Schmied als jüngster seiner Familie keine Chancen bekommen hatte, ihm blieb nur die Arbeit im Kloster. Die beiden sprachen über den Glauben und das Leben. Die Novizin fasste Vertrauen, erzählte ihm, was sie will und wie sie es anstellen wollte.<br />
Der Schmied konnte sie nicht heiraten, er musste für seine Schwester Thekla und drei Kinder sorgen. Er versprach, sie zu unterstützen wenn sie ihre Ländereien zurück bekommen habe. Am liebsten würde er eine Schmiede errichten. Aber sie müsse sich mit dem Kloster einigen. Und das sei, so meinte er, das schwierigste.<br />
Die Novizin küsste ihn leicht auf die Wange, der Schmied lief rot an, stammelte nur als sie sich mit ihm verabredete, um alles weitere zu besprechen.<br />
Einer der Landwirte war mit den Kloster-Regime, so hatte die Novizin erfahren, besonders unzufrieden. Immerzu machte er Vorschläge, wie man bessere Resultate erzielen konnten, dass man das Vieh anders behandeln muss, dass Felder auch mal brach liegen müssen um sich zu erholen, dass sie danach bessere Erträge liefern. Seine Vorschläge wurden allesamt abgelehnt.<br />
Die Novizin und der Landwirt sassen zusammen unter einem Walnussbaum. Er hörte ihr aufmerksam zu, nickte mit dem Kopf oder schüttelte ihn. Gesprächig wurde er erst, als die Novizin über ihren Plan sprach. Sie könnten heiraten, das ganze Gut gehörte dann rechtlich gesehen ihm, aber eigentlich ihnen beiden und er konnte alle seine Pläne verwirklichen. Er konnte dem Kloster zeigen, dass er im Recht war und der Abt im Unrecht.<br />
Seine Augen glänzten vor Aufregung. Er wollte Details wissen, die die Novizin selber noch nicht kannte. Sie zeigte ihm stattdessen ihren Brustansatz, der Landwirt sabberte, streckte eine Hand nach der Brust aus. Die Novizin nahm seine Hand in ihre. Sie wollte ihm zeigen, was er bekommen wird und ihn damit im Wunsch bestärken, ihr zu helfen. Auf den Feldern, im Stall und im Bett.<br />
Der Walnussbaum war der falsche Ort um weiter zu gehen. Der Landwirt holte zwei Pferde, sie ritten zum alten Haus der Novizin. Es stand so da, wie sie es verlassen hatte. Sie machte kein Feuer, die Fenster waren zu klein, um es wirklich zu erhellen. Aber es passte so, fand die Novizin. Sie lachte den Landwirt an.<br />
Sein sonnengebräunte Körper war in der Dunkelheit nur schwer zu erkennen. Aber seinen Po und seinen Schwanz sah sie, blendend weiss, sie waren noch nie von einem Sonnenstrahl getroffen worden.<br />
Die Novizin zündete zwei Kerzen an. Schatten wurden an die Wand geworfen. Vom Licht erleuchtet bewunderte der Landwirt die Novizin, ihre schönen runden Brüste, den flachen Bauch, die geraden, leicht gespreizten Beine, die Muschi, die sie seinem Schwanz versprach.<br />
Er sah sie nicht nur mit den Augen, er nahm alles in seine Hände, streichelte, kniff manchmal. Sie kam ihm vor wie ein Engel, es kam ihm vor wie ein Traum.<br />
Die Novizin zeigte dem Landwirt ihre ganze Schönheit, zog ihn zu sich, setzte sich auf ein Lammfell. Sie griff nach seinem Schwanz um ihn zu küssen, zu lecken, zu lieben. Ihre Muschi war nass, der Landwirt grunzte. Sie liess ihn nicht spritzen, stand jetzt vor ihm.<br />
Der Landwirt legte seine Hände auf die Pobacken, zog die Novizin nah an sich. Er tat was die Novizin ihm sagte, schaute sich ihre zart glänzende Muschi an, küsste sie, leckte an den Schamlippen, kostete den Saft. Sie schaute auf ihn hinunter, streichelte über seine Haare, sprach leise und sanft zu ihm, lehrte ihn, eine Frau zu lieben. Sie ging einen halben Schritt zurück, beschied dem Landwirt sich zu setzen, nahm seinen Schwanz auf und begann zu wippen.<br />
Der Landwirt schloss die Augen, genoss die Begegnung von Schwanz und Muschi. Die Novizin legte eine Hand unter sein Kinn, hob seinen Kopf, stellte das Wippen ein, küsste ihn, leckte an seinen Lippen, schob ihre Zunge in seinen Mund, lehnte sich ein wenig nach vorne und gab ihm ihre Nippel in den Mund.<br />
Sein Schwanz blieb steif, sie behielt ihn in sich, tief in ihrer Muschi begraben. Die Novizin wippte wieder, der Landwirt lehnte sich zurück, lehnte sich an die Wand, bewunderte die Brüste und griff nach ihnen um die Nippel zu zwirbeln. Die Novizin machte langsam, der Landwirt konnte nicht mehr an sich halten, nahm sie an den Hüften, legte sie auf den Boden, legte sich auf sie und stiess hart und tief und schnell. Er seufzte, sie schrie, sie klammerte sich an ihn, biss in seine Schulter als sie kam, Er schrie laut auf und spritzte sie voll, entleerte sich in ihr.<br />
Er verliess die Novizin nicht sofort, wie es die Bauern tun, er blieb auf der Novizin liegen, streichelte sie, küsste sie, ihre Augen, ihre Nase, ihren Mund, voller Liebe. Den Schwanz liess er noch in der Muschi, bis die Novizin ihn entliess.<br />
Sie legten sich hin. Beide atmeten schwer, die Novizin legte eine Hand auf seine Brust um ihn zu beruhigen, drehte sich dann um und gab ihm ihre Muschi. Er sah, dass sie voll war von seinem Saft, er sah, dass sie weit und tief war, er spürte, dass sie mehr wollte, genau wie sein Schwanz, den die Novizin wieder steif und hart und gross leckte.<br />
Der Landwirt schaute ihr ein paar Sekunden zu, sein Schwanz verschwand in ihrem Mund, er war warm und umhüllte ihn. Er kümmerte sich wieder um ihre Muschi, zärtlich streichelte er sie mit der Zunge, nahm die geschwollenen, von Blut geschwängerten Schamlippen zwischen seine Lippen. Die Schamlippen gaben die Scheidenöffnung frei, die Klit schwoll an und wurde zugänglich.<br />
Die Wände der Vagina wurden stärker durchblutet, Flüssigkeit sammelte sich im Scheidengang, er leckte es weg, trank es. Der Landwirt lächelte, die Novizin auch, sie waren bereit.<br />
Die Novizin lag auf dem Rücken, zog die Knie an, spreizte die Beine, wartete auf ihn. Er stiess zwischen den Schamlippen in sie, sein Schwanz wurde aufgenommen, warm und herzlich schien ihm. Die Novizin lag da, liess ihn stossen, sie hatte die Augen geschlossen, genoss es, genauso wie er.<br />
Die Novizin spannte die Muskeln, schrie vor Lust. Er jaulte auf, unermesslich schien ihm das Vergnügen, das sie beide erlebten.<br />
Er biss auf die Zähne, ballte die Hände zu Fäusten, es sollte ihm helfen seinen Orgasmus hinaus zu zögern, die Lust und das Gefühl in ihr zu stecken länger zu geniessen. Dann spritzte er doch, die Novizin war bereits gekommen, ihre Gesicht war vor Lust leicht verzerrt, ihre Mund war weit offen, er hatte ihre Schreie nicht gehört, er hatte selbst vor Lust geschrien, laut und durchdringend, sie übertönt. Er legte sich auf sie, liess sich umarmen, liess seinen Schwanz auch diesmal in ihr.<br />
Der Landwirt war hin und weg, die Novizin hatte ihr Ziel erreicht. Er wollte hin zu ihr und weg vom Kloster.<br />
Sie lagen noch eine Weile zusammen, dann trennten sie sich, ritten auf verschiedenen Wegen zurück zum Kloster, sie wollten sich am nächsten Tag nochmals treffen. Wieder in ihrem Haus, denn die Zellen im Kloster waren tabu, niemand sollte von ihnen wissen.<br />
Dieses Geheimnis gab ihr Macht. Bei einer weiteren Besprechung mit der Äbtissin und dem Abt erklärte sie ihre Rückkehr zu ihrem Haus. Sie hatte noch kein Gelübde abgelegt, war noch keine richtige Nonne. Sie mussten sie gehen lassen. Beide hätten sie gerne behalten um weiterhin ihre Liebe und ihren Körper geniessen zu können. Und ihr Vermögen einzusacken.<br />
Dass sie den Landwirt mitnehmen wird, akzeptierte der Abt mit einem Achselzucken, denn er war in seinen Augen nur ein Störenfried.<br />
Beim Schmied zickte die Äbtissin. Die Novizin wusste, dass der Schmied im Kloster keine eigenbestimmte Zukunft hatte. Mit einem dezenten Verweis auf den geheimen Stollen, musste die Äbtissin schliesslich klein beigeben.<br />
Das wichtigste war geschafft. Die Novizin, der Landwirt und der Schmied waren frei. Was noch fehlte war Geld. Sie verhandelten lange bis sie sich einig waren. Das Kloster würde dem Schmied eine Werkstatt einrichten, es wird kein Geld fliessen, aber alles zur Verfügung gestellt. Dem Landwirt und der Novizin würden sie Mittel zur Verfügung stellen, um ein Haus zu bauen. Richtigerweise hätte es Schweigegeld heissen müssen, Erpressung gar, sie aber nannten es Hochzeitsgeschenk.<br />
Als Gegenleistung schwor die Novizin das Geheimnis über den Stollen und die Zellen nie preis zu geben. Und noch ein Geheimnis musste sie wahren. Etwas, das der Schmied ihr verschwiegen hatte.<br />
Thekla, die Schwester des Schmieds, zog drei Kinder auf, die im Kloster geboren worden waren, es waren nicht ihre eigenen. Ihre Mütter waren aus dem Kloster in eine ungewisse Zukunft verstossen worden. Thekla rettete die Kinder, für die Frauen konnte sie nichts tun. Auch dies musste geheim bleiben.<br />
Die Novizin sah den Vorteil, sie wird auch das verschweigen, aber das Kloster musste finanziell für die Kinder und die Schwester des Schmiedes aufkommen.<br />
Eines wollte die Novizin noch wissen, warum das, was sie hier im Kloster trieben, dem Volk verboten war unter Androhung drakonischen Strafen und der ewigen Verdammnis. Warum das Volk keine Lust und Freude am Leben und an der Liebe haben darf. Die Fragen wollten weder die Äbtissin noch der Abt beantworten.<br />
Der Handel wurde besiegelt. Die Novizin nahm ihren alten Namen wieder an: Ottilie.<br />
Nach zwei Jahren hatte sich alles beruhigt. Ottilie hatte alles im Griff. Der Landwirt und sie hatten geheiratet, alles gehört wieder ihr. Der Landwirt bewirtschaftet das Gut nach seinen Vorstellungen. Er hatte drei Männer, zwei davon samt ihren Familien, angestellt, die ihm bei der Bewirtschaftung der Felder und des Viehs halfen.<br />
Ottilie war zuerst dagegen, denn im Winter brauchten sie nicht so viele Angestellten. Der Landwirt hatte ihr klar gemacht, dass sich die Leute einsetzen werden um die Stellung nicht zu verlieren und sie müssten nicht immer neue Personen anlehren. Arbeit finde sich auch im Winter, meinte er. Beim Vieh, beim Einmachen und konservieren, beim Holz fällen, beim Verkauf. Und er hatte Recht. Der Betrieb florierte, sie verdienten mehr als alle anderen und die Angestellten setzten sich nach Kräften für sie ein.<br />
Thekla hatte den ledigen Landwirtschaftsarbeiter geheiratet. Jetzt hatte sie ein eigenes Kind. Das hatte sie sich immer gewünscht. Und sie hatte ein weiteres vom Kloster aufgenommen.<br />
Der Schmied war durch die Vermittlung des Abtes in die Zunft aufgenommen worden und hatte nun seine Schmiede. Er war voll ausgelastet weil viel gebaut wurde. Zwischendurch half ihm sein Schwager.<br />
Jeden ersten Sonntag eines Monats ging Ottilie in die Kirche. Sie traf dann auch den Abt. Er konnte sie einfach nicht vergessen und die Zeit von einem zum anderen Monat war für ihn beschwerlich lange. Er hatte natürlich noch die Äbtissin, er konnte sich auch in einer Zelle verabreden oder sich zu den anderen gesellen, und sich mit ihnen nach Lust und Laune in der grossen Zelle vergnügten.<br />
Doch die Schönheit von Ottilie überstrahlte alles. was der Abt kannte. Immer am ersten Sonntag eines Monates vergass er alle anderen Nonnen, gar die Äbtissin. Er widmete seine ganze Zeit nach der Messe Ottilie. Er widmete ihr seinen ganzen Körper, seinen langen Schwanz, sein sprudelndes Sperma.<br />
Ottilie verwirklichte ihre Pläne. Da war ihr altes Wohnhaus, sie vergrösserte es um den Landwirtschaftsarbeitern ein schönes Zuhause zu bieten. Da waren die Ställe für das Vieh, das sich daran anschloss. Sie hatte für sich, den Schmied und seine Schwester neue Häuser gebaut. Vorerst nicht allzu gross, den Finanzen angemessen. Die Schmiede bildete den Abschluss der kleinen Siedlung.<br />
Die Erntezeit war vorbei. Das Leben wurde geruhsamer, schon bald sammelte sich Schnee überall auf Dächern und Strassen und Bäumen. Die Zeit verging langsam. Ottilie und ihr Mann vertrieben sich die Zeit mit viel Liebe.<br />
Und doch war es nicht so perfekt, wie Ottilie es wollte. Noch immer waren die Frauen an ihre Männer gekettet. Noch immer hatten sie die Nähe des Himmels, den Orgasmus, nicht erfahren, noch immer waren sie einfach Lustobjekte, Triebabfuhr für ihre Männer.<br />
Ottilie musste die Frauen und Männer aufklären, musste ihnen zeigen, was möglich und nötig ist, um die Schwere des Lebens zu ertragen. Der kalte Winter war die ideale Zeit, denn Liebe bedeutet auch Wärme.<br />
Sie wusste nicht genau, wie sie das anstellen sollte, dachte darüber nach. Am besten ist es, so dachte sie, den Stier bei den Hörner zu packen. Dieser Spruch passte, nur dass sie nicht gedachte Hörner zu packen, sondern die Schwänze der Männer.<br />
Alle Landarbeiter und ihre Frauen lud Ottilie zu einem Dankfest ein, für ein Erntedankfest war es zu spät, aber, so teilte sie den Eingeladenen mit, sie wolle ihnen danken für die Arbeit des letzten Jahres. Der Schmid passte derweil auf die Kinder auf. Auch deshalb fand das Essen an einem Sonntag-Nachmittag statt.<br />
Ottilies Mann hielt eine kleine Ansprache, dankte allen und erteilte dann Thekla das Wort. Es war ungewöhnlich, dass eine Frau sprechen durfte.<br />
Thekla behauptete im Namen der Landarbeiter zu sprechen, ohne dass sie die gefragt hätte.<br />
Sie dankte ihrerseits Ottilie und ihrem Mann, kam dann unvermittelt auf die Ernte zu sprechen. Auf den Boden, der die Samen aufnahm, auf das Gedeihen der Früchte, auf das Zusammenspiel der natürlichen Gegebenheiten und dass alles zum Vorteil aller sei.<br />
Ottilie lächelte, sie wusste was Thekla noch sagen würde. Mit den Menschen sei es auch so, fuhr sie fort, sie konnten nur gedeihen, wenn sie zusammen sind, die Natur respektierten, wo alle die gleichen Rechte haben. Und dass Frauen das gleiche Recht haben sollten, wie die Männer.<br />
Die Männer waren sprachlos, die Frauen sahen Thekla ratlos an. Jetzt erst übernahm Ottilie, es kam der schwierigste Teil. Sie sprach vom Samen der Männer, von der Lust in ihren Schwänzen. Und dann sprach sie davon, dass auch Frauen Lust empfinden können. Dass sie nicht einfach den Männern ausgeliefert sind.<br />
Ottilie hatte sich mit Thekla und ihrem Mann abgesprochen. Auch Thekla hatte Ottilie erst nicht geglaubt. Bis sie es selbst erlebte, als Ottilie ihre Muschi streichelte, sie küsste, leckte, sie mit den Fingern, dann mit der Zunge fickte.<br />
Ottilie war danach dabei als Theklas Mann ihr beiwohnte, Thekla hatte sie gerufen. Und sie sah zu, wie der Mann vorging, stoppte ihn, zeigte ihm Stellungen, zeigte ihm wie er seiner Frau Lust und Wonne verschaffen konnte.<br />
Beide waren zuvor ahnungslos gewesen, jetzt erlebte Ottilie wie die zwei sich fanden, sich liebten, wie sie schrien und seufzten, wie sie aneinander leckten und saugten bis sie kamen. Ottilie verliess sie leise, überliess sie ihrer Liebe.<br />
Die Aussagen von Ottilie stiessen auf Widerstand bei Männern, auf Unglauben bei Frauen. Es sei noch nie anders gewesen, und es wird immer so sein, dass des Mannes Schwanz Lust empfindet, die abgebaut werden muss und Muschis genau dazu dienen.<br />
Theklas Mann stand auf. Er berichtete wie es ihm ergangen ist. Wie er sich gefühlt habe, als er nach Ottilies Weisungen vorgegangen sei. Er habe sich wie im Himmel gefühlt, als auch seine Frau einen Orgasmus hatte, weil sei aktiv war beim Liebesakt, nicht nur passiv die Beine gespreizt habe. Die Frauen hörten interessiert zu, die Männer ablehnend.<br />
Ottilie hatte getan, was sie sich vorgenommen hatte. Die Lust, die im Kloster ausgelebt wurde, sollten auch andere erleben dürfen. In der Liebe mussten alle die gleichen Rechte und Kenntnisse haben. Sie hatte geschworen, niemanden vom Treiben hinter den Klostermauern zu erzählen. Aber über Lust und Freude reden durfte sie und zeigen, wie es geht auch.<br />
Niemand sprach mehr darüber. Nicht an diesem Nachmittag. Es dauerte fünf Tage, bis sich die Männer meldeten. Getrieben von ihren Frauen fragten sie Theklas Mann, was sie tun sollten, An einen weiblichen Orgasmus glauben konnten sie noch immer nicht. Die Männer wurden zu Ottilie weiter geschickt.<br />
Noch keiner der Männer hatte eine Muschi gesehen. Sie nutzten sie, stiessen hinein ohne hinzusehen. Jetzt waren sie bei Ottilie, die sie nötigte, richtig hinzusehen, sie zeigte ihre Muschi. Sie zeigte, wie schön sie ist, wie tief, dass sie geschaffen wurde für die Lust. Sie zeigte wo sie streichen und küssen sollten, wie man fingerte und wie man mit der Zunge fickt.<br />
Die Männer waren konsterniert, dass Ottilie sich einfach zeigte war ungeheuerlich. Doch sie schauten hin, sie mussten hinschauen, es war wie ein Zwang. Sie mussten hinhören, denn sie waren von ihren Frauen geschickt worden. Und da zeigte Ottilie auch noch ihre Brüste, streichelte sie, denn auch sie sind wichtige erogene Zonen, besonders die Brustwarzen. Die Männer waren steif, sie unterdrückten ein Stöhnen. Ottilie schickte sie zu ihren Frauen, sie rannten, sie brauchten sie sofort.<br />
Ottilie suchte nach einer Frau für den Schmied. Er war der einzige Solist unter ihnen. Er war nicht schön, hatte aber ein sanftes Lächeln. Er war kräftig, schien nur aus Muskeln zu bestehen, aber nie setzte er seine Kraft gegen andere Menschen ein. Der Schmied war so sanft wie sein Lächeln. Ottilie wusste das, denn wenn sie spürte dass der Schmied traurig wurde inmitten der Paare und deren Kindern, nahm sie ihn zu sich.<br />
Sie tröstete ihn, mit ihrem Armen konnte sie ihn nicht umfassen, er hatte zu viel Masse. Aber sie konnte seine Lippen streicheln, sie konnte ihn küssen, sie konnte ihm ihre Liebe geben.<br />
Ottilie hatte einen Schwanz erwartet, der mit seinem übrigen Körper übereinstimmt. Mit einer Hand hätte der Schmied Ottilie hochheben können, ihre Brüste waren viel zu klein für seine riesigen Hände. Sein Schwanz aber war nicht so furchterregend wie der des Abtes, sein Schwanz hatte eine normale Grösse und er war sanft wie sein Lächeln.<br />
Der Schmied war bei Ottilie, sie hatte ihn gerufen, denn sie hatte eine neue Idee. Sie hatte für ihn Tee gebraut, mit ihm über die Schmiede gesprochen, über den Geschäftsgang. Dann schenkte sie ihm wieder ihre Liebe. Sie spürte dass er sie brauchte.<br />
Sie kümmerte sich gerade um seinen Schwanz, hatte seine Eichel zwischen ihren Lippen als ihr Mann dazu kam. Er wusste um die Lust seiner Frau, er wusste, dass sie immer am ersten Sonntag des Monats mit dem Abt zu Gange war und sich um den Schmid kümmerte, wenn er seinen Trieb nicht mehr durch seine Arbeit verdrängen konnte.<br />
Eifersüchtig war Ottilies Mann nie. Er bekam mehr von ihr als er brauchte und nie hatte sie ihn vernachlässigt, auch an Sonntagen nicht. Und er konnte, so oft er wollte, ihre Schönheit geniessen.<br />
Ottilies Mann stellte sich hinter sie, streichelte ihren Rücken, schob ihre Röcke hinauf, legte ihre Muschi frei und füllte sie.<br />
Es war ein schöner Dreiklang, er stiess von hinten, stiess Ottilie nach vorne und des Schmiedes Schwanz drang bei jedem Stoss in ihre Kehle.<br />
Alle hatten ihr Vergnügen, Ottilie doppelt, die beiden Männer spritzten in ihr ab. Danach tranken sie Tee und Ottilie kam endlich auf das zu sprechen, weswegen sie den Schmied gerufen hatte.<br />
Sie hatte erfahren, dass die Hexe des Dorfes dem Tod nahe war. Der Schmied griff gleich ein, das ist keine Hexe, sie kennt einfach die Heilkräuter und hilft Kranken und Verletzten. Das gäbe niemandem das Recht sie als Hexe zu bezeichnen. Ottilie gab ihm Recht.<br />
Ihre Idee war, dass der Schmied Klara, die Tochter der &#8220;Hexe&#8221; heiratet. Sie war allein und sollte das Erbe ihrer Mutter weiter führen. Das wird schwierig, meinte Ottilie und dachte dabei an ihr eigenes Schicksal.<br />
Wenn du sie heiratest, steht sie unter deinem Schutz. Der Schmied lief rot an. Ottilie lächelte, ich weiss dass du sie magst. Und sie mag dich. Ich habe mit ihr gesprochen, Sie hat eine wenig Angst vor dir, weil du so gross und kräftig bist. Ich hab ihr gesagt, dass du sanft bist, und dein Schwanz ganz normal und nicht überlang.<br />
Der Schmied war knallrot geworden. Es waren einfach normale Frauengespräche, sagte Ottilie. Sie kommt gegen Abend zu uns, dann könnt ihr alles miteinander besprechen und ich erkläre Euch, was ich vorhabe.<br />
Sie waren zu viert beim Essen, als Ottilie ihren Plan offenbarte. Klara, kann mit ihren Heilkräutern eine Apotheke führen, Verletzte und Kranke in einem speziell eingerichteten Haus heilen, bevor sie nach Hause gehen. Eine Nonne im Kräutergarten habe ihr von Hildegard von Bingen erzählt, die sich mit Medizin befasst hatte und zahlreiche Personen heilen konnte. Das könnte man auch hier tun. Klara könnte das tun, stellte sie klar.<br />
Ottilie wollte am nächsten Tag eine Antwort, nach dem Essen schickte sie die beiden fort.<br />
Der Schmied musste Klara begleiten, denn es war schon finster und die Strassen waren glatt. Er kam erst am Vormittag wieder. Ottilies unausgesprochenen Wunsch hatte er erfüllt. Er hatte Klara die Unschuld genommen, ganz langsam, ganz zärtlich, ganz liebevoll. In der Missionarsstellung, weil er glaubte, sie mit anderen Praktiken zu erschrecken.<br />
Die Nacht danach war er wieder bei Klara, er wurde gesehen als er zu ihr ging. Die Gerüchte im Dorf nahmen überhand. Sie verstummten, als der Schmied seine Heirat bekannt gab. Und Klara die Eröffnung einer Apotheke.<br />
Ottilie staunte über sich selbst. Ihre Pläne funktionierten alle.<br />
Alles florierte, ihr Gut, die Schmiede, die Apotheke. Klara wurde bald schwanger. Ottilie fand, dass es Zeit war, für sich selbst zu sorgen. Alle hatten Kinder, nur Ottilie nicht. Sie wollte das ändern.<br />
Jeden ersten Sonntag verbrachte sie noch immer mit dem Abt, den Schmied nahm sie in sich auf, als Klara schwanger war und ihrem Mann bereitete sie über alle Massen Vergnügen.<br />
So kam es, wie es Ottilie wollte. Sie wurde schwanger. Es würde ihr Kind sein, ihres alleine. Sie hoffte, dass es ein Mädchen wird, das sich in dieser Welt durchsetzen kann. So wie sie selbst.<br />
Fakten und Fiktion<br />
Der Verbindungstunnel zwischen dem Nonnenkloster Frauenalb und dem Männerkloster Herrenalb in Deutschland, soll ein Mythos sein, sagen Archäologen.<br />
Ein Glasphallus wurde aus einer Kloake geborgen, die an die Gemächer der Äbtissin des Damenklosters in Herford anschloss. Das Exponat ist ein Glasphallus aus dem 16./17. Jahrhundert. Der Umfang ist 20 cm lang und die Breite des Funds beträgt maximal 7 cm.<br />
Rechte der Frauen gingen formal weiter, als sie gewährt wurden. Die Städterinnen war da besser gestellt, als Frauen auf dem Land<br />
Sex war nur in der Missionarsstellung erlaubt und nur an wenigen Tagen im Monat, für „normale“ Menschen an Feiertagen gar nicht. Ehepaare, die sich sich an die strengen Vorgaben hielten, durften nur zwei bis fünf Tage im Monat Sex haben.<br />
Verhütung wurde praktiziert mit Schwämmen oder Stoffstücken mit Kräutermischungen, die eingeführt wurden.<br />
Zünfte waren starke Zusammenschlüsse von Handwerkern (wie Bäcker, Schmiede, Schneider), die Preise, Qualität, Ausbildung und Arbeitsbedingungen streng regulierten, Konkurrenz unterdrückten. Sie kontrollierten das gesamte Handwerkswesen, die Mitgliedschaft war exklusiv und mit strengen Regeln verbunden<br />
Geheiratet wurde damals nicht aus Liebe, meist aus Geschäftsinteressen, weil Ländereien, Gewerbe oder Familien zusammen passten. Und weil sich damit Reichtum vermehren liess.<br />
Die Liebe, im heutigen Sinn, wurde erst im in der Epoche der Romantik im 19. Jahrhundert erfunden.<br />
Fiktion<br />
die Personen das Leben im Kloster</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://letters2feel.de/s/history-der-abt-und-die-novizin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>XXX-mas – Ein besinnlicher Pornodreh</title>
		<link>https://letters2feel.de/s/xxx-mas-ein-besinnlicher-pornodreh/</link>
					<comments>https://letters2feel.de/s/xxx-mas-ein-besinnlicher-pornodreh/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kim_F_Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 19:35:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://letters2feel.de/s/xxx-mas-ein-besinnlicher-pornodreh/</guid>

					<description><![CDATA[Ein schüchterner Fan, ein geheimer Userdreh zu Weihnachten und eine Pornodarstellerin, die Nervosität in knisternde Lust verwandelt. Zwischen Lametta, Kamera und einem besonderen Anal-Geschenk erleben Melissa und Yannick einen Dreh,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schüchterner Fan, ein geheimer Userdreh zu Weihnachten und eine Pornodarstellerin, die Nervosität in knisternde Lust verwandelt. Zwischen Lametta, Kamera und einem besonderen Anal-Geschenk erleben Melissa und Yannick einen Dreh, der noch lange nachglüht.<br />
__________</p>
<p>Copyright</p>
<p> Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung der Autorin unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.<br />
___________</p>
<p>Viel Spaß! :-*</p>
<p>1.</p>
<p>»Hey, das kitzelt!«, kichere ich und kneife die Augen zusammen. Ich liege auf dem Bauch, unter mir ein beigefarbenes Sofa. Der Stoff riecht nach einem blumigen Polsterreiniger. Mich umgibt ein warmes, gelbes Licht. Ein Duft von Tannennadeln und Zimt steigt in meine Nase.<br />
»Je mehr du dich anstellst, desto intensiver kitzelt es dich, Melissa.«<br />
Florians Stimme klingt belustigt, und ich wette, dass er das, was er tut, sehr genießt. Ich spüre deutlich, wie er den roten Lippenstift absichtlich mit wenig Druck über die empfindliche Haut meines Pos gleiten lässt, nur um mir mit einem quälenden Feingefühl eine aberwitzige Gänsehaut zu verpassen.<br />
»Du könntest doller drücken!«<br />
Er lacht. »Wo denkst du hin? Wenn ich zu viel Kraft aufwende, wird die Schrift zu dick.«<br />
Über die Art, wie Lippenstifte funktionieren, braucht er mich nicht aufzuklären, denke ich, und beiße in das Polster, um ein weiteres Kichern zu unterdrücken.<br />
»Fertig.«<br />
Der Schminkstift verlässt seinen Wirkbereich. Zurück bleibt das Gefühl von Wachs – aber das ist gut so und soll so sein. Immerhin ist es meine Idee, meinen Po mit einer kleinen Botschaft zu versehen.<br />
Ich spüre, wie Florian meinen roten String, der auf halber Höhe an meinen Oberschenkeln hängt, hochzieht und in seine angestammte Position bringt. Dabei geht er äußerst vorsichtig vor, denn es wäre ärgerlich, wenn er die frischen Buchstaben verwischen würde. Als er es schließlich geschafft hat, tritt er neben mich, reicht mir eine Hand und hilft mir dabei, aufzustehen.<br />
Während ich mich erhebe, macht sich das Ding, das zwischen meinen Pobacken klemmt und ein gutes Stück in mir steckt, bemerkbar. Ich spüre eine gewisse Dehnung und freue mich prompt auf das, was vor mir liegt. Doch zunächst muss ich mich zurechtmachen.<br />
»Ich verschwinde mal eben im Bad«, sage ich zu Florian, der es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hat. Bei seinem Anblick muss ich doch tatsächlich schmunzeln.<br />
Er, ein Mann am Ende der Dreißiger, mit ordentlich zur Seite gescheitelter Frisur und einer allgemein sehr sportlichen Erscheinung, trägt an den Füßen Pantoffeln, die hauptsächlich aus zotteligem, grünem Haar bestehen. Auf der Fußoberseite ist ein grimmiges Gesicht gestickt und dort, wo die Zehen liegen, befindet sich eine lange, rote Zunge. Der Grinch. Das an sich wäre ja nicht schlimm. Doch irgendwie beißt sich der weihnachtshassende Wutteufel mit Florians Pullover, einem Kunstwerk aus Wolle mit allem drauf, was das Fest der Liebe hergibt. Ich sehe Schneemänner, Elfen, geschmückte Tannenbäume, Rentiere und natürlich den Big Boss, Santa höchstpersönlich.<br />
»Was starrst du so?«, fragt er pikiert. »Hast du etwas gegen mein Outfit?«<br />
Ich winke ab. »Nöööö, alles okay.« Doch mein Schmunzeln sagt ihm alles.<br />
»Sieh zu, dass du dich frisch machst. Der User kommt gleich.«<br />
Florian klingt streng, doch das meint er nicht so. Trotz seiner Stellung als Chef ist er ein Softie. Und das ist nicht abwertend gemeint. Wenn er muss, dann kann er sich durchsetzen. So richtig auf den Tisch hauen. Doch wenn nicht – ist er der beste Kumpel, den man sich vorstellen kann. Nett, charmant, zuvorkommend. Und ja – er kombiniert Chinohose mit Grinchpantoffeln und Weihnachtspulli.<br />
Ich durchquere das Wohnzimmer – sein Wohnzimmer – vorbei an einem üppigen Weihnachtsbaum, der bunt leuchtet und mit allerhand Hübschem versehen ist. Es riecht nach Nadeln und getrockneter Orange. Im Hintergrund spielt gedämpfte Festtagsmusik und auf einem langgezogenen Esstisch, der neben Keksen und Baumkuchen säuberlich sortierte Papierstapel enthält, dampft eine frisch gebrühte Kanne Kaffee.<br />
Ich schiebe eine Glastür auf und betrete den Flur. Sofort wird es kühl, was kein Wunder ist, denn der Gang ist nicht beheizt. Ich eile barfuß über den kalten Fliesenboden, bis ich eine weiße Tür erreiche, hinter der sich ein kleines Bad befindet.<br />
Schnell schließe ich die Tür hinter mir. Das Bad duftet angenehm fruchtig, und hey – das muss ich Florian lassen – er hat sich auch hier viel Mühe gegeben, den Raum weihnachtlich zu schmücken. Die kunstvollen Tonfiguren, die seit Ewigkeiten dort stehen und allesamt Menschen in nackten, erotischen Posen zeigen, sind mit winzigen, roten Mützen aus Filz verziert. Die Aktfotografien an den Wänden hat er mit goldenem Lametta behängt. Als es plötzlich im Flur laut klingelt, setzt mein Herz einen Schlag lang aus und ich reiße mich aus meinen Gedanken. Ich muss mich beeilen!<br />
Ich stelle mich vor den Spiegel. Mustere meinen nackten Körper. Ich trage lediglich den String, den Florian mir vor Minuten hochgezogen hat. Ansonsten fehlt zu dem, was ich anstrebe, so ziemlich alles.<br />
Hastig greife ich nach meinem BH, der zusammen mit anderen Kleidungsstücken auf dem heruntergeklappten Toilettendeckel liegt. Auch er ist rot – passend zum String –, und im Handumdrehen liegen meine zarten, faustgroßen Brüste in den Cups. Ich prüfe meine Beine grob nach Rückständen des Lippenstifts – falls ich ihn unbewusst verwischt habe –, doch die gibt es nicht. Außer am Po. Und da dürfen sie sein.<br />
Vom Flur höre ich, wie Florian die Haustür öffnet und einen Neuankömmling begrüßt. Dieser erwidert den Gruß, und ich erkenne direkt ein leichtes Zittern, das Männern in seiner Situation oft anhaftet.<br />
Mein Gesicht belasse ich im Originalzustand. Mein Markenzeichen ist absolute Natürlichkeit. Braune Augen, eine feine Stupsnase, herrliche Wimpern – alles echt. Kein Make-up notwendig.<br />
Meine blonden Haare, schulterlang und glatt, zupfe und kämme ich in Position. Dann greife ich abermals zum Kleidungsstapel und ziehe ein Kleidchen hervor, das zugegebenermaßen in puncto Kitsch dem Outfit meines Chefs in nichts nachsteht.<br />
Ich schmunzle, nachdem ich mir das Ding angezogen habe. Mein Kleid, bestehend aus einem samtigen, roten Stoff, verfügt an seinem Saum über einen weißen Kunstpelz. In Kombination mit zwei gleichfarbigen Bommeln, die an eindeutigen Stellen auf meinen Brüsten sitzen, mache ich den Eindruck, als wäre ich die Frau des Weihnachtsmannes. Die nuttige Frau, wohlgemerkt. Denn das Kleid ist aberwitzig kurz und geht mir nicht einmal über den Po. Die Taille ist verdammt eng geschnitten, und trotz meiner schmächtigen Brüste weiß es obenrum zu überzeugen. Zu guter Letzt setze ich mir eine Wichtelmütze auf – und diese ist zur Abwechslung grün. Ich grinse breit. Betrachte mich abermals im Spiegel. Ich bin bereit. Bereit, in meiner Funktion als Pornodarstellerin ein Gewinnspiel zu veredeln. Ein Spiel, dessen Preis ich bin.</p>
<p>2.</p>
<p>Ich höre, wie Florian den Besucher ins Wohnzimmer führt. Mein Herz schlägt schneller. Auch wenn ich das, was folgt, schon ein paar Mal gemacht habe – aufgeregt bin ich trotzdem. Aber diese Nervosität vergeht in der Regel schnell. Also reiße ich mich zusammen, atme durch und verlasse das Bad. Bei jedem Schritt, den ich mache, spüre ich das Dehnungsgefühl in meinen unteren Regionen.<br />
Ich erreiche die Glastür und schiebe sie auf. Warme Luft schlägt mir entgegen, als ich das Wohnzimmer betrete. Dort sitzt neben Florian ein Mann am Tisch, den ich zuvor noch nie gesehen habe. Er scheint mein Kommen nicht direkt zu bemerken, denn er ist fleißig dabei, die vor ihm ausgebreiteten Papiere zu lesen, während er zögerlich an einem der Kekse knabbert. Die Verträge, weiß ich, und erinnere mich daran, wie ich vor Monaten selbst zum ersten Mal vor einem solchen Stapel gesessen habe. Ein solcher Wust aus Paragraphen, Verantwortlichkeiten und Pflichten kann im ersten Moment abschreckend wirken. Zum Glück ist das, was auf den Mann im Anschluss an die Unterschrift wartet, etwas Schönes.<br />
Ich mustere ihn. Er ist jung, wahrscheinlich Anfang zwanzig. Schlank, aber kräftig. Seine Arme sind definiert und wirken so, als könne er eine Frau beschützen, ohne jedoch aufgepumpt zu sein. Sein Gesicht ist kantig, fast grobgeschlagen, seine Augen tief und dunkel. Und doch hat er etwas in seinem Blick, das direkt sympathisch wirkt. Etwas Jungenhaftes, Gutmütiges. Ich mag solche Männer. Den „Boy next door“ nennen wir sie in der Branche. Der Typ von nebenan. Kein Macho, kein Kunstprodukt. Ein Mensch wie du und ich.<br />
Er scheint mein Starren zu spüren, denn er sieht plötzlich auf. Als er mich erblickt, gefriert etwas in ihm vor Aufregung und er wirkt wie versteinert. Ich schmunzel und hoffe, ihn dadurch nicht zu verschrecken.<br />
»Hi«, begrüße ich ihn und lege alle Sympathie, die ich aufbringen kann, in meine Stimme.<br />
»Hi«, antwortet der Mann, und er kann das Zittern seiner Worte nicht verbergen.<br />
»Wie heißt du?«, frage ich direkt und versuche, das Eis zu brechen.<br />
»Yannick«, gibt er knapp zurück. »Und du?«<br />
In diesem Moment klatscht er sich mit der flachen Hand an die Stirn. Jetzt kichere ich doch etwas lauter, als beabsichtigt. Natürlich weiß er, wer ich bin. Wüsste er es nicht, wäre er nicht hier. Ich bin Melissa. Zumindest heiße ich so privat. Er kennt mich unter Larissa. Larissa Roth. Denn das ist mein Pseudonym als Pornodarstellerin. Wieso? Hm. Das hat sich so ergeben, und nun ist es nicht mehr zu ändern.<br />
Yannick ist hier, weil er einen meiner neuesten Streifen ganz genau betrachtet hat. Und dabei nicht nur auf meinen Körper oder den Schwanz, der mich fickt, geachtet hat, sondern auch auf etwas, das sich im Hintergrund platziert war. Und zwar einen Aufsteller aus Pappe mit einer klaren Botschaft. Einer Botschaft, die den Finder dazu einlädt, ein Usertreffen mit mir zu haben.<br />
Nun, so einfach ist es dann doch nicht. Von den knapp vierhunderttausend Zuschauern, die den Porno bisher gesehen haben, haben es elf Männer und zwei Frauen fertiggebracht, jene Einladung zu entdecken. Florian – Pornoproduzent und mein Manager – hat unter den Einsendungen dann den Menschen ausgewählt, der am ehesten mit mir matcht. Und das ist ein ganz, ganz wichtiger Arbeitsschritt. Denn ich trete nur mit Männern und Frauen vor die Kamera, die gewisse Kriterien erfüllen. Und das Wichtigste ist Respekt. Machos und harte Ficker lasse ich nicht ran. Frauenhasser und Brutalos erst recht nicht. Ich verkaufe meine Intimität nur an diejenigen, die mich zu schätzen und gut zu behandeln wissen. An Leute wie Yannick.<br />
Ich umrunde den Tisch. Er steht hastig auf, wobei zwei Zettel seines Vertrages zu Boden fallen. Dann stehen wir uns gegenüber. Er riecht nach einem sportlichen Parfüm, das ich auf Anhieb mag. Er ist knapp einen Kopf größer als ich, was aber kein Wunder ist, denn ich bin ein kleiner Wurzelzwerg. So nennt mich meine Mutter zumindest, was bei 1,73 Metern Körpergröße doch sehr übertrieben ist.<br />
Er macht Anstalten, mir die Hand zu geben, aber so handhaben wir das unter Darstellern nicht. Stattdessen umarme ich ihn. Nicht freundschaftlich oder liebevoll, aber so angenehm, dass er leise seufzt.<br />
»Es fehlt nur eine Unterschrift, dann können wir starten«, meldet sich Florian zu Wort. »Gib uns bitte noch zwei Minuten, Larissa.«<br />
Ich nicke und lasse die Männer in Ruhe. Was in dem Vertrag steht, weiß ich ohnehin. Zum Beispiel: Yannick bekommt für den Dreh keine Gage. Seine Bezahlung, wenn man es so will, ist die Tatsache, mit mir schlafen zu können. Natürlich verdienen Florian und ich an dem Streifen, aber nicht viel. Denn der Clip wird kostenlos abrufbar sein. So ist es im Regelfall bei Userdrehs, die eher zur Förderung einer Marke als Profitgenerierung dienen.<br />
Ich gehe um den Tisch und spüre dabei deutlich, wie der Blick des Users an meinem freiliegenden Hintern klebt. In diesem Moment, so wette ich, liest er das, was Florian mit Lippenschrift auf die Backen geschrieben hat. Und er sieht das, was mittig aus diesen hervorlugt, nur geringfügig vom dünnen Stoff des Strings verdeckt. Ich grinse wissend und beiße mir voller Vorfreude auf die Unterlippe.<br />
Das Wohnzimmer von Florian gleicht einem großen L. Im Hauptteil des Raumes steht der lange Tisch, an dem die Männer über den Papieren hängen. Dahinter ist eine moderne Küche angeschlossen. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich im Flügel des L’s das beigefarbene Sofa. Warum wir hier drehen werden? Nun, das ist eine gute Frage. Immerhin gibt es in Florians Haus, das nicht nur zum Wohnen, sondern auch dem Gewerbe dient, gleich zwei ausgestattete Studios. Doch da wir bei diesem Userdreh auf das Thema Weihnachten setzen und er keine Lust hatte, für einen einzigen Film ein ganzes Studio umzubauen, muss ein privates Zimmer herhalten. Mir ist es gleich, wo ich gefickt werde. Ob Studio oder Wohnzimmer – die Hauptsache ist, dass ich mich wohlfühle.<br />
»Jupp, das war alles«, höre ich und wende mich um. Florian steht bereits und reicht Yannick die Hand. Dieser ergreift sie und schüttelt sie. »Die Tinte ist trocken.«<br />
Der Blick des Users fällt auf mich. Ich erkenne eine Mischung aus Angst und Vorfreude. Seine Augen fressen mich von oben bis unten. Die Gier, das, was er von mir aus den Filmen kennt, bald in natura erleben zu dürfen, schießt aus seinen Augen.<br />
»Also«, beginnt Florian zu erklären. »Wir machen eine kleine Regelkunde.«<br />
Yannick nickt. »Davon gibt es nicht viele. Das Safeword ist Opossum. Frag nicht, warum. Es hat sich einfach etabliert. Wenn du oder Larissa Opossum sagen, unterbreche ich den Dreh sofort. Okay?«<br />
Der User nickt. »Genauso wichtig ist, dass du nie direkt in die Kamera siehst. Das wirkt unprofessionell. Sieh Larissa an. Kümmer dich um die Frau vor dir. Die Kamera und ich sind unsichtbar. Existieren nicht. Meinst du, dass du das hinbekommen wirst?«<br />
Yannick zieht eine Schnute, nickt dann aber.<br />
»Sehr gut. Alles andere ist Impro. Larissa wird dir schon zeigen, wie der Hase läuft. Folge dem, was sie dir vorgibt. Dann wird alles glattlaufen.«<br />
Er nickt erneut. Florian kommt zu mir und nimmt eine hochwertige Kamera in die Hand, die auf einem Beistelltisch neben dem Sofa liegt. Mit einem Piepsen erwacht sie zum Leben. Ich winke Yannick herbei. Er schlurft mit federnden Schritten auf uns zu. Ich habe beinahe so etwas wie Mitleid mit ihm. Er ist so unendlich aufgeregt. Alles ist fremd und neu für ihn. Und ja, die Einweisung von Florian war kurz und knapp, aber so sollte der Dreh auch werden. Knackig. Spritzig. Einmalig. Ohne Wiederholung. Von daher lohnt es sich nicht, zu viel Zeit und Power zu investieren. Yannick muss nur das wissen, was er in den nächsten Minuten machen soll. Er wird danach nie wieder vor der Kamera stehen. Warum ihm also das ganze Pornouniversum öffnen?<br />
Seine Sternstunde kommt gleich. In dieser Zeit wird er der glücklichste Mann des Landes sein. Dafür werde ich sorgen.<br />
»Wie &#8230; fangen wir an?«, fragt er. Florian lächelt aufbauend.<br />
»Lass das mal Larissas Sorge sein.«<br />
Er zwinkert. Ich schenke Yannick ein aufrichtiges Lächeln.<br />
»Wir sind drauf in drei, zwei &#8230;«<br />
Florians Eins bleibt stumm. So wie immer. Das rote Lämpchen an der Seite der Kamera fängt an zu blinken.</p>
<p>3.</p>
<p>Bumm. Bumm.<br />
Trotz all der Routine rast mein Herz vor Aufregung. Ich glaube, dass es gut ist, bei Dingen wie Sex vor der Kamera eine gewisse Anspannung nie zu verlieren. Das lässt mich menschlich wirken und fördert das Girl-next-door-Image.<br />
Ich lege ein verführerisches Lächeln auf und sehe Yannick tief in die Augen. Ich bemerke, wie Florian mit der laufenden Kamera um uns herumfliegt und den Beginn unserer intimen Szene für die Nachwelt festhält. Er filmt, wie mein Drehpartner verunsichert zwischen meinem Gesicht und der Einrichtung des Wohnzimmers hin- und herwechselt. Er ist oft kurz davor, in die Linse zu sehen.<br />
»Hey«, sage ich sanft und trete so dicht an ihn heran, dass ich seine Körperwärme spüre. »Du brauchst nicht aufgeregt sein.«<br />
Normalerweise habe ich in meinen Filmen nur wenig Dialog. Florians Kunst besteht darin, seine Videos durch Bilder sprechen zu lassen. Das kommt mir sehr entgegen, denn wenn ich eines hasse, dann ist es das Auswendiglernen von Texten. So wie damals in der Schule. Furchtbar. Doch bei einem Userdreh spricht man dann doch mehr miteinander. Meistens, um den unerfahrenen Darsteller zu beruhigen, zu unterstützen und zu steuern. Und Letzteres beginne ich in diesem Moment.<br />
Ich lege meine Hände auf Yannicks Brust. Zwischen uns liegt der weiche Wollstoff eines kitschigen Weihnachtspullovers, von dem ich weiß, dass er von Florian für diesen Dreh gekauft wurde. Denn dieser Film steht unter einem ganz bestimmten Motto und erscheint am 24. Dezember. Noch Fragen?<br />
Yannicks Brust ist fest, was meinen anfänglichen Eindruck über ihn bestätigt. Er ist gut im Training, womöglich sogar Fußballer oder etwas in der Art. Kein Profi natürlich, aber immerhin.<br />
Meine Hände gleiten tiefer, überqueren den Übergang von Brust zum Bauch. Auf dem Weg spüre ich seine Brustwarzen, die sich bei meiner Berührung verhärten und den Ansatz eines Sixpacks darunter. Egal, nach welchen Kriterien Florian unter den Zuschauern seine Auswahl getroffen hat – ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.<br />
Während ich mir kokett auf die Lippen beiße, steht Yannick einfach nur da und lässt es geschehen. Er wirkt vor Aufregung wie gefesselt, was auch die feinen Schweißperlen belegen, die sich unter seinem Haaransatz bilden. Als meine Hände schließlich den Bund seiner Hose erreichen, hake ich meine Daumen hinter seinen Gürtel und ziehe den User zu mir.<br />
Unsere Oberkörper berühren sich. Yannick entfährt ein überraschter Laut, der sich verstärkt, als ich seinen Po packe – der wirklich knackig fest ist – und meine Finger in ihn kralle. Ja, es mag womöglich etwas forsch wirken, aber der junge Mann weiß, worauf er sich eingelassen hat. Der Sex mit mir als Darstellerin ist wild – und als Fan weiß er das genau.<br />
Endlich wagt auch er, mich zu berühren. Ich erschrecke beinahe, als er seine Hände auf meinen Rücken legt. Es geschieht ganz langsam und wirkt so, als würde er mich zunächst um Erlaubnis bitten. Abwarten, ob ich mein Veto einlege und protestiere. Natürlich tue ich das nicht. Stattdessen lasse ich zu, dass er meinen Körper kennenlernt. Einen Körper, der von den meisten als grazil und zerbrechlich beschrieben wird. Ja, ich bin schlank. Sehr schlank sogar. Ich habe kleine Brüste. Trotz meines Sports, den ich leidenschaftlich betreibe, nur schmale Beine. Und nur halb so viele Kilos wie Yannick. Und doch bin ich alles andere als ein Püppchen, was am Set schon oft für verdutzte Gesichter gesorgt hat. Für einen Skinny habe ich viel Power – und das wird er bald kennenlernen.<br />
Seine Hände gleiten tiefer. Nur langsam zwar, aber er hat etwas vor. Sie legen sich über meinen Hintern, der schon immer mein Aushängeschild war. Als er sanft über die knackigen Backen streichelt, vibriert seine Atmung vor Gier und ich kann deutlich spüren, wie zwischen unseren aneinandergepressten Becken etwas wächst. Ich bekomme eine Gänsehaut und hoffe, dass er nicht direkt den ganzen Lippenstift verschmiert, bevor Florian diesen gefilmt hat.<br />
Ich stelle mich leicht auf die Zehenspitzen. Unsere Gesichter sind nun fast auf gleicher Höhe. Ich komme ihm näher. Spitze die Lippen, was er bemerkt und mit Röte, die in seine Wangen steigt, erwidert. Der Druck an meinem Po lässt nach, als würde er sich voll auf das konzentrieren, was ihm droht.<br />
Unsere Lippen berühren sich. Er ist etwas rau, ich dagegen weich – einem hochwertigen Balsam sei Dank, das mir eine gute Freundin geschenkt hat. Ein feiner, elektrischer Funken scheint zwischen uns zu wechseln. Ich spüre seinen Atem, heiß und voller Vorfreude. Dann öffne ich meine Lippen und schicke die Zunge in die Szene. Zunächst trifft sie auf ein verschlossenes Tor, doch als Yannick ihr Kommen bemerkt, lässt er sie herein.<br />
Er schmeckt nach Minze. Sehr intensiv sogar. Doch auch das war zu erwarten. Amateurdarsteller putzen sich oft direkt im Auto vor der Ankunft am Set die Zähne, und das finde ich irgendwie süß. Im Anschluss daran schieben sie sich ein Kaugummi nach dem nächsten in den Mund, als befürchteten sie, beim kleinsten Anflug eines unangenehmen Geruchs vom Dreh ausgeschlossen zu werden.<br />
Mir ist es nur recht. Yannick schmeckt gut. Und so werde ich forscher. Gleite über seine Zunge und animiere diese, mit meiner zu tanzen. Lade sie zu einem feurigen Battle ein und spüre, wie unsere Münder wärmer und wärmer werden.<br />
Vom Küssen angestachelt, das von Florian beflissentlich auf Video festgehalten wird, setzt Yannick sein Fummeln an meinem Hintern fort. Er drückt nun kräftiger zu und wagt sich mehr in Richtung Poritze vor. Als er schließlich auf das stößt, was mittig in dieser auf ihn wartet, stöhnt er voller Vorfreude.<br />
»Der Plug ist ein Geschenk für dich«, hauche ich, als sich unsere Münder für einen Moment voneinander trennen. »Merry Christmas.«<br />
»Ich &#8230;«, nuschelt er tollpatschig, während unsere Zungen sich weiter umspielen, »freue mich darauf, es auszupacken.«<br />
Ich muss tatsächlich grinsen, was mit einem Mann im Gesicht schwerer ist, als ich dachte. Ich beschließe, das Geschehen zu verlagern. Löse mich von seinen Lippen. Zwinkere ihm zu, ergreife seine Hand und ziehe ihn zum Sofa. Dort angekommen bringe ich ihn dazu, sich hinzusetzen. Als er in das Polster sinkt, strömt der typische Duft aus, den neue Möbelstücke an sich haben.<br />
Yannick sieht erwartungsvoll zu mir auf. Ich beschließe, ihm mit einer kleinen Show einzuheizen. Drehe mich mit dem Rücken zu ihm und gewähre ihm die volle Aussicht auf meinen Arsch. Ich lasse die Hüften kreisen, greife mit den Händen an die Backen und ziehe diese auseinander. Florians Kamera und Yannick starren auf das, was ich ihnen unzensiert präsentiere. Mein Herz rast vor verruchter Aufregung. Das Wissen, dass bald viele Männer diesen Anblick genießen und sich aufgrund dessen befriedigen, lässt Hitze durch meinen Körper wallen.<br />
»Ho, ho, ho«, liest Yannick von meinen Arschbacken ab. Und als hätte mein kleiner Tanz seinen Mut gepusht, greift er fordernd zu. Spielt mit meinem Hintern und stößt dabei gelegentlich an den Plug, was mir stets ein Kribbeln beschert. Er scheint das zu bemerken und triggert mich, indem er das Sexspielzeug, über dem nur der dünne Stoff meines Strings liegt, mit Daumen und Zeigefinger greift und vorsichtig daran zieht. Ich spüre das bekannte Dehnungsgefühl, das mittlerweile aber nachgelassen hat.<br />
Ich schließe die Augen. Er zieht den Plug vor und zurück. Nicht weit, höchstens ein paar Millimeter. Aber es reicht, um in mir das so geliebte Gefühl der Penetration zu vermitteln. Als er dann jedoch weiter daran zerrt und es mir so vorkommt, als würde er ihn mir ganz entfernen wollen, gebiete ich ihm Einhalt.<br />
»Gedulde dich noch etwas«, flüstere ich gerade so laut, dass es von der Kamera aufgezeichnet wird. Ich halte ihn an der frechen Hand, drehe mich um und sehe zu ihm herunter. Dann führe ich seine Hand zu meinem Mund und küsse sie. Erst den Handrücken, dann den Daumen, dann den Zeigefinger. An Letzterem sauge ich, was Yannick genussvoll seufzen lässt. Es scheint so, als würde er weiter ins Polster sinken. Perfekt. Da will ich ihn haben. Es wird Zeit, an etwas anderem als an Lippen oder Fingern zu nuckeln.<br />
Ich lasse mich auf die Knie sinken. Drücke seine Beine auseinander, sodass ich dichter an ihn herankomme. Florian filmt mich in diesem Moment von hinten und hält fest, wie ich meinen Hintern geil der Kamera entgegenstrecke. Wie ich dem späteren Konsumenten erneut alles zeige, was ich auf meiner Rückseite zu bieten habe.<br />
Während ich das tue, ziehe ich Yannicks Pullover etwas hoch und küsse das Stück Bauch, das darunter zum Vorschein kommt. Seine Behaarung kitzelt mich ein wenig, aber ich überspiele das. Lasse meinen Mund tiefer fahren, bis er auf den Gürtel seiner Jeans stößt. Mit geübten Griffen öffne ich das gute Stück aus schwarzem Leder. Metall klimpert. Dann ziehe ich den Reißverschluss hinunter und direkt danach die Hose. Sie gleitet über seine Beine, über die Knie und über die Socken, die ich in diesem Zuge gleich mit entferne. Socken beim Sex? Niemals!<br />
Die Kleidung lasse ich links liegen. Widme mich stattdessen der Beule, die sich unter dem Stoff seiner Boxershorts abzeichnet. Als ich meine Hand auf seinen Schwanz lege, zuckt dieser, und der User stöhnt überwältigt. Ich grinse. Ich liebe diesen Moment der Macht über einen Sexpartner, der mir einen gewissen Kick verschafft. Ich hake meine Finger ein und ziehe auch die Shorts hinab.<br />
»Nicht schlecht«, schwärme ich in einem Ton, der jedem Porno gut steht. Und ich lüge nicht. Yannicks Schwanz ist solide gebaut. Etwas größer womöglich als der Durchschnitt und bemerkenswert gerade, als hätte ihn ein Perfektionist erschaffen. Keine Biegung, keine Kurve. Mit glatter Haut und einer dicken Ader, die so prall gefüllt ist, dass die Haut darüber spannt.<br />
Als ich den Penis mit den Lippen necke, stemmt er sich hoch, nur um dann wieder auf den Unterbauch zurückzufallen. Jede meiner Berührungen lässt ihn freudig und voller Ungeduld zucken. Und ich berühre ihn häufig.<br />
Yannick legt eine Hand an meinen Hinterkopf. Sein Signal ist klar: Tue es. Nimm ihn in den Mund. Zeig mir, was du kannst. Aber ich halte mich zurück. Quäle ihn mit Küssen und der Spitze meiner Zunge, mit der ich ihn abfahre, bis ich an der Vorhaut ankomme.<br />
Ich packe den Schwanz mit der Hand. Stelle ihn auf. Mustere ihn. Yannicks Blick ist die pure Ungeduld. Ich verstärke den Druck. Er stöhnt gierig. Dann öffne ich den Mund, nur ein kleines Stück. Berühre die Penisspitze mit den Lippen. Atme sie heiß an. Meine Hand fährt am Schaft herunter, die Vorhaut spannt sich und gibt die Eichel frei. Ich lecke diese, was den User in völlige Ekstase versetzt. Er atmet gierig, der Druck an meinem Hinterkopf wächst. Dann gebe ich nach. Nehme den Schwanz in den Mund. Schließe die Lippen und presse die Zunge fest an den Speer. Schmecke Salz und Gier.<br />
Ich hebe und senke meinen Kopf. Zunächst ganz langsam, dann schneller. Schmatzend starte ich einen Blowjob, den er so bestimmt noch nie bekommen hat.</p>
<p>4.</p>
<p>Yannick stöhnt, keucht fast. Ich spüre, wie sein Schwanz pulsiert, während ich es ihm mit dem Mund so richtig besorge. Seine Finger graben sich in meine Haare und ich spüre ihren Druck auf der Kopfhaut. Die Kamera klebt dicht am Geschehen und nimmt auf, wie ich meinen Drehpartner verspeise.<br />
Sein Schwanz ist lang und triggert mein Gaumenzäpfchen. Da ich nicht würgen möchte, umschließe ich seinen Schaft an der Wurzel mit einer Hand. Die damit erzwungene Verkürzung macht es mir erträglicher – auch für ihn stellt sich das als Vorteil heraus, da ich mein Blasen nun mit einer gekonnten Wichsbewegung kombiniere.<br />
Ich spiele ein wenig mit der Enge meines Mundes. Presse die Lippen mal mehr, mal weniger fest an seinen Schwanz. Es scheint ihm zu gefallen, zumindest stößt er ein langgezogenes Seufzen aus, das aus tiefster Kehle kommt. In diesem Moment ist er mehr Gier als Mensch. Da ich ein kleiner Teufel sein kann, beschließe ich, ihn zu ärgern. Ich gebe sein Ding frei, was er mit einem enttäuschten »Hey« kommentiert. Ich grinse ihn böse an, lecke mir verspielt über die feuchten Lippen und stehe auf.<br />
Ich steige erotisch langsam aufs Sofa, lasse mich nieder und setze mich auf seine Oberschenkel. Sein Penis wird dabei von mir gegen seinen Bauch gedrückt und ich spüre, wie sich meine Schamlippen, nur schwach durch den Stoff meiner Unterwäsche gedämpft, um dessen Rundung legen. Es fällt mir nicht schwer, das verzweifelte Pulsieren seines Werkzeuges festzustellen. Ich weiß ziemlich sicher, dass Yannick seinen Schwanz gerne einsetzen möchte. Dass er sich nach mir verzehrt und es kaum abwarten kann, mir – seinem Star – endlich ganz, ganz nahe zu sein. Aber das hat noch Zeit.<br />
Stattdessen nehme ich mir das, wonach mir gerade ist. Und da ich gerne küsse, muss er mit ansehen, wie ich mich zum zweiten Mal seinem Gesicht nähere. Er lässt sich darauf ein. Hat keine Wahl. Also knutschen wir, während ich die Hände zwischen seinen Rücken und die Sofalehne schiebe. Ich kratze über den Weihnachtspulli. Einem jähen Impuls folgend befreie ich Yannick von dem warmen Stoff.<br />
Der Amateurdarsteller ist ab diesem Moment vollkommen nackt. Sein verunsicherter Gesichtsausdruck und der verstohlene Blick in Richtung Kamera verraten mir, dass es ihm unangenehm ist, aber meiner Erfahrung nach wird er sich schnell daran gewöhnen und seine anfängliche Scheu rasch ablegen. Dieses Wissen festigt sich, als ich mit den Fingernägeln seichte Linien auf seiner Haut hinterlasse, was ihn genießerisch die Augen schließen lässt.<br />
»Willst du denn nichts von mir sehen?«, flüstere ich, als mir bewusst wird, dass ich noch immer viel zu viel Textil am Körper trage. Der User versteht augenblicklich, packt mein Kleid und zieht es hoch. Ich spüre, wie sich die Raumluft auf meine vor Lust verschwitzte Haut legt. Gänsehaut entsteht und wächst, als der glatte Stoff über meinen Körper gleitet. Schon ist es um meinen Fummel geschehen, der von Yannick achtlos zur Seite geworfen wird.<br />
Er frisst mich und meinen Oberkörper – der nur noch von einem BH geschützt wird – mit lüsternen Blicken. Ohne dass ich den Anstoß dazu gebe, tastet er sich mutig zum Verschluss des Büstenhalters vor. Es dauert etwas länger, bis er ihn geöffnet hat, aber das macht nichts. Ich genieße seine Unsicherheit. Nicht, weil ich böse bin. Es ist für mich viel mehr eine Art Spiel, in dem ich seine sexuelle Welt ein wenig erweitere. Quasi so, als wäre ich seine Lehrerin. Als dann der Zug um meine Brust nachlässt und der BH zur Seite abgezogen wird, verhärten sich meine Nippel.<br />
Endlich legt Yannick los. Umschließt meine Kirschen mit warmen Händen, deren Größe mir erst in diesem Moment so richtig auffällt. Er beginnt, die Brüste zu kneten. Testet, wie weit er gehen kann, bis ich ihm mit einem unscheinbaren Ruck meines Oberkörpers zu verstehen gebe, dass er allmählich zu grob wird. Seine Daumen reizen meine Brustwarzen, die sich, wie immer bei dieser Art von Spielen, verhärten und zu Glasschneidern werden.<br />
Ich beschließe, ihn ins nächste Level zu heben. Lehne mich vor und drücke ihm meine Titten ins Gesicht. Sofort beginnt er, sie mit der Zunge zu reizen. Saugt an den Nippeln, woraufhin ich den Kopf in den Nacken lege und die Augen schließe.<br />
Ich kann mich nicht wehren. Meine Brustwarzen sind ein starker Reizpunkt und ich liebe das Kribbeln, das von den Brüsten durch meinen ganzen Oberkörper wandert. Der User saugt so kräftig, dass ich schon befürchte, so etwas wie einen Knutschfleck zurückzubehalten.<br />
Ich lehne mich wieder etwas zurück. Meine Brüste sind feucht und dank der Raumluft breitet sich auf der Haut eine angenehme Kühle aus, die im krassen Gegensatz zu dem steht, was zwischen meinen Beinen abgeht.<br />
Ich setze mein Becken in Bewegung. Meine Nässe hat es geschafft, das Höschen so gut zu befeuchten, dass es problemlos über Yannicks Schwanz rutschen kann. Der User stöhnt vor Ekstase und übt selbst leichte Stoßbewegungen aus. Endlich entdeckt er die kleinen Schleifchen seitlich des Schlüpfers, zieht diese auf und entfernt das Kleidungsstück schlussendlich ganz.<br />
Ich bin, genau wie er, vollständig nackt. So, wie er es sich wahrscheinlich oft beim Konsumieren meiner Filme vorgestellt hat. Und da er sich bisher benommen und von seiner guten Seite gezeigt hat, ist es an der Zeit, ihn zu belohnen. Und ja – ich will es auch. Bin unendlich geil und will auf meine Kosten kommen.<br />
Also hebe ich den Hintern ein wenig an. Greife mit einer Hand seinen Schwanz, stelle diesen auf und führe die glatte Eichel an die Schamlippen. Lasse sie hin und her schmatzen, um sie mit meiner Feuchtigkeit zu benetzen. Als ich mit dem Ergebnis zufrieden bin, zentriere ich das gute Stück und lasse mich nieder. Ganz, ganz langsam.<br />
Dieses Gefühl habe ich schon immer geliebt. Das erste Eindringen nach einem langen Vorspiel. Das Weiten meiner Grotte. Das Feeling, wenn sich die Schamlippen an den Schaft schmiegen. Wie die Klitoris durch Kontakt zum Zucken gebracht wird.<br />
Yannick gleitet tiefer. Ganz ohne Widerstand. Fast von allein. Und dann ist er plötzlich drin. In voller Länge. Er wirft den Kopf zurück und stößt Luft aus, und ich tue es ihm gleich. Florians Kamera umkreist uns wie ein gieriger Moskito auf Beutesuche, das rote Lämpchen am Gehäuse blinkt hypnotisch.<br />
Ich beginne, den User zu reiten. Hebe meinen Unterleib und lasse ihn sinken, immer im stetigen Wechsel. Dabei genieße ich das ausfüllende Gefühl in mir. Den Penis, den mein Produzent und Manager gut ausgesucht hat.<br />
Yannick unterstützt das Ficken mit den Händen, die er unter meine Arschbacken schiebt. Wieder lehne ich mich vor, wieder küssen wir uns. Dieses Mal scheint es dem Darsteller besser zu gefallen, denn das Knutschen wirkt heißer, tiefer, aufgeladener. Jetzt, wo er sich nicht zwischen meinen Lippen oder einem Fick entscheiden muss, sondern beides zur gleichen Zeit bekommt, mutiert er zu einem Zungenkünstler. Und das macht mich unglaublich an. Zwischen meinen Beinen wächst ein Funke, der sich so höllisch gut anfühlt und auf vielversprechende Minuten hindeutet.<br />
Da ich nicht weiß, wie lange er braucht, um zu kommen, initiiere ich einen Stellungswechsel. Denn was wäre schlimmer, als ein Orgasmus, bevor wir der Kamera nicht das eine oder andere Highlight geboten haben? Eben. Der Film wäre verdammt kurz und unspektakulär. Und da ich am Ende eine Art Entertainerin bin, stelle ich meine eigenen Bedürfnisse hinten an. Business ist Business.<br />
Ich stehe auf. Yannicks Glied gleitet aus mir heraus und schlägt – dank seiner Spannung – klatschend auf seinen Unterbauch. Ich lasse mich zur Seite aufs Sofa fallen und komme auf die Knie. Während ich mich mit den Händen abstütze, recke ich ihm meinen Hintern entgegen. Er versteht die Einladung, kniet sich hin und ohne Umschweife werde ich wieder gefickt – dieses Mal Doggystyle. <br />
Mein Fan ist ein guter Liebhaber. Das wird mir in dem Moment klar, als er mich fest an den Hüften packt und zielstrebig, aber nicht egoistisch, zustößt. Sein Rammen ist intensiv, tief und in einem Rhythmus, der mir sehr gefällt und auf die Wellen abgestimmt ist, die in mir anbranden. Seine Hoden klatschen gegen mich und ich bin mir sicher, dass das Bild, das die Kamera auffängt, geiler kaum sein könnte. Meine Brüste geraten in Schwingung – was bei ihrer Größe schon etwas heißen will – und ich beiße mir auf die Unterlippe, um nicht vor Genuss zu schreien.<br />
Ich biete Yannick die nächste Stufe der Ekstase. Verlasse den Vierfüßlerstand und lege die Brust auf das Polster. Die Enge, die sich durch die veränderte Körperspannung in meiner Pussy einstellt, lässt den User keuchen. Ich bin etwas überrascht von seiner Lautstärke, die meine deutlich übersteigt. Wer hätte das vor rund einer halben Stunde gedacht? Vom schüchternen Fanboy ist nicht mehr viel übrig, und wenn er sich weiterhin so gut anstellt, sollte Florian mal ein ernstes Wort mit ihm reden – unter dem Hashtag #Neuerjob.<br />
Ich stemme mich seinen Stößen mit getimten Gegenbewegungen entgegen. Das Ficken wird härter. Ich werde lauter. Meine Zunge ist richtig kalt vom Stöhnen. Plötzlich verharrt er in mir, tief und mit Druck, sodass ich mich für einen Moment wie aufgespießt fühle. Zunächst bin ich verwirrt und frage mich, ob er heimlich gekommen ist. Doch als er schließlich aus mir herausgleitet und ich direkt im Anschluss spüre, wie er sich an dem Analplug zu schaffen macht, verstehe ich, was vorgeht. Er will meinen Arsch. Und ich werde ihm diesen geben.</p>
<p>5.</p>
<p>Yannick zieht an dem Plug, nur um ihn dann wieder freizugeben. Das dadurch entstehende Wechselspiel aus Dehnung und Entspannung gefällt mir ausgesprochen gut, und ich genieße es mit geschlossenen Augen. Er lässt sich Zeit. Ob er dies tut, um mir zu gefallen oder seinen eigenen Spieltrieb zu befriedigen – ich weiß es nicht. Vielleicht gönnt er seinem Schwanz auch nur eine kurze Verschnaufpause, um den anstehenden Analsex etwas zu verlängern. Egal. Die Hauptsache ist doch, dass es uns beiden gefällt. Also gebe ich mich ihm hin. Lasse ihn gewähren.<br />
Er zieht den Plug mit jedem Mal ein kleines Stückchen weiter heraus. Nach Dutzenden Malen erreicht Yannick dabei den weitesten Punkt – und als dieser schließlich überschritten wird, flutscht er hinaus. Augenblicklich stellt sich ein ungeahnt geiles Gefühl der Entlastung in mir ein. Als der User das Sextoy neben meinem Kopf auf das Sofa legt, öffne ich die Augen. Ich schmunzel, als ich mir das Ding genauer anschaue. Auch wenn das Spielzeug ein alter Bekannter für mich ist, so finde ich den Aufdruck des Weihnachtsmannes, der anstatt der üblichen Edelsteinoptik am Griffstück angebracht ist, irgendwie witzig und süß. Da der Plug aus poliertem Metall besteht, kann ich auf seiner spiegelnden Oberfläche sehen, wie Yannick seine Hand an meinen Hintern führt.<br />
Verspielt versenkt er einen Finger im Loch. Mein Anus, der aufgrund der langen Dehnung vollkommen offen steht, leistet keinerlei Widerstand. Auch ein zweiter Finger findet mühelos hinein, und erst bei Finger Nummer drei stellt sich wieder eine gewisse Enge ein.<br />
Er besorgt es meinem Arsch mit der Hand. Erkundet mich von innen, übt dabei Druck in Richtung Bauchseite aus, was sich irrwitzig und geil zugleich anfühlt. Und bevor ich es kommen sehe, sind seine Finger verschwunden und statt ihrer tritt seine Zunge in Aktion.<br />
Yannick leckt mein Arschloch voller Gier und Eifer. Er umkreist den zuckenden Ring, dringt in mich ein und lässt seiner Lust freien Lauf. Florian ist dabei stets an seiner Seite, und ich wette, dass dieses Zungenspiel per Zoom detailliert festgehalten wird. Ich balle unwillkürlich die Hände zu Fäusten. Nicht, weil es weh tut, sondern weil mir das, was der User tut, so unglaublich gut gefällt. Beinahe wünsche ich mir, dass er mich endlich fickt. Und als hätte er meine Gedanken gelesen, verschwindet die Zunge. <br />
Ich spüre, wie das Sofa unter mir bebt, als Yannick sich in Position bringt und bemerke seinen Schwanz, der sich mit der Eichel auf meinen Anus legt. Ein schmatzendes Geräusch erklingt – wahrscheinlich benetzt er sein bestes Stück mit Spucke, obwohl eine Tube Gleitgel auf der Sofalehne steht – und dann passiert es.<br />
Sein Schwanz ist breiter als der Plug, und somit gleitet er nicht widerstandslos hinein. Trotzdem ist mein engster Punkt schnell überwunden. Wieder kommt in mir das altbekannte Gefühl des Aufgespießtseins auf. Die Dehnung ist allgegenwärtig, aber Schmerz bleibt aus. Er beginnt, mich vorsichtig und voller Respekt zu ficken. Stößt zunächst kurz, dann immer tiefer zu. In mir brodelt das Fremdkörpergefühl, das ich mittlerweile zu kontrollieren und genießen gelernt habe.<br />
Die Stoßbewegungen werden schneller. Er schaltet vom Schon- in den Sportgang. Ich lasse ihn gewähren. Davon motiviert, fasst er immer mehr Mut. Und da er meine Filme kennt, weiß er genau, dass ich mit hartem Analsex keinerlei Probleme habe und dabei sogar richtig abgehen kann. Der Lustfunken in meinem Unterleib glimmt, während mich ein Hieb nach dem anderen trifft. Ich schreie meine Lust in die Kamera. Endlich bin ich lauter als er – so laut, dass es mich selbst anmacht. Ich stemme ihm meinen Arsch entgegen. Plötzlich zieht er seinen Schwanz heraus. Mein Anus zuckt wonnevoll.<br />
Yannick reißt mich herum. Ich liege nun auf dem Rücken. Er packt mich von unten an den Oberschenkeln. Ich verstehe, was er möchte, und greife mir in die Kniekehlen. Zusammen pressen wir meine Beine auf meinen Oberkörper, sodass mein Hintern vollkommen blank liegt und sich nach oben reckt.<br />
Bevor ich »nun mach« rufen kann, steckt sein Schwanz wieder in mir. Und wenn ich denke, dass er mich vorher schon so richtig genommen hat, fickt er mich in diesem Moment wie ein Wahnsinniger. So intensiv, dass ich keinen Unterschied mehr zwischen Amateur und Profi ausmachen kann. Er wendet dabei so viel Kraft und Wucht auf, dass ich allmählich an meine Grenzen stoße. Aber ich halte stand, denn ich bin mir sicher, dass die Bilder fantastisch aussehen werden.<br />
Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie der Produzent mit der Kamera in die Totale geht. Der spätere Konsument sieht nun alles: Yannick und mich – filterfrei, unverhüllt, im Vollbild. Er sieht, wie der User immer schneller wird, lauter stöhnt, brüllt – und dann ejakuliert.<br />
Sein Orgasmus ist heftig, sehr intensiv. Ich spüre deutlich, wie er Schwall um Schwall seiner Soße in mich pumpt. Mein Herz rast vor Anstrengung, während seine Bewegungen langsam abflauen.<br />
»Da &#8230; ist so &#8230;«, keucht er, doch er ist nicht dazu in der Lage, seinen Satz zu beenden. Ich ringe mich zu einem Lächeln durch und fahre ihm sanft mit der Hand über die Wange. Als er in diesem Moment sein bestes Stück in den Feierabend schickt und es aus mir herauszieht, suppt sofort sein Sperma hinterher. Ich spüre, wie es warm und klebrig in die Poritze läuft und auf das Sofa tropft.<br />
»Uuuuund Cut. Wir sind raus.«<br />
Kaum hat Florian die Aufnahme gestoppt, ist er auch schon mit einer Rolle Küchentücher zur Stelle. Er übergibt eines an Yannick, der es dankbar annimmt, sich nach hinten fallen lässt und für einen Moment zur Ruhe kommt, bevor er seinen Schwanz säubert. Ein weiteres Tuch nutzt der Produzent, um mich zwischen den Beinen zu reinigen. Ja – so was passiert wirklich. Mein Manager ist eben rundum fürsorglich, was mir gut gefällt, denn so kann ich mich auf den Nachhall des Analsex konzentrieren, der in mir wütet und meinen Puls noch immer fest im Griff hat.</p>
<p>6.</p>
<p>Eine Stunde später liege ich geduscht und in ein Handtuch gewickelt auf ebenjenem Sofa, auf dem Yannick und ich Sex hatten. Der Spermafleck ist gereinigt und an ihn erinnert nur noch ein nasser Fleck. Der User ist seit geraumer Weile weg. Ich erinnere mich zufrieden an seinen Gesichtsausdruck beim Abschied. Ich bin mir sicher, dass er voll auf seine Kosten gekommen ist und den Dreh insgesamt in guter Erinnerung behalten wird. Er wird vom Film eine exklusive Aufnahme zugeschickt bekommen, die im Vergleich zu dem, was wir veröffentlichen, ungeschnitten sein wird.<br />
Meine Haut ist noch feucht und ich rieche den intensiven Duft des blumigen Shampoos, das ich soeben verwendet habe. Florian, der sich längst in sein Büro zurückgezogen hat und das Video schneidet, hat mir eine Flasche Wein dagelassen, die ich schon zur Hälfte geleert habe.<br />
So ist es häufig, wenn ich bei ihm drehe. Im Anschluss wird man nicht einfach vor die Tür gesetzt. Er lässt einem Zeit zum Abklingen und Herunterkommen. Manchmal ist das auch mehr als wichtig, da es Sessions gibt, die einen aufwühlen und ein wenig rastlos zurücklassen.<br />
Also trinke ich nun Wein. Er hat einen zimtigen Nachgeschmack und passt somit perfekt in die Weihnachtszeit. Verputze dabei ein Sandwich, das er mir gemacht hat. Käse, Tomate, ordentlich Pfeffer, ein paar Zwiebeln und als Krönung zum Nachtisch einen Lebkuchenstern. Lecker. Vor mir flimmert der Fernseher, irgendeine Schnulze auf Netflix. Ich fühle mich wohl. So wohl, dass mir plötzlich ein frecher Gedanke kommt. Ja, Yannick hatte seinen Orgasmus. Ich nicht. Pornodarstellerinnen haben nicht immer das Glück, während eines Drehs ihr eigenes Finale zu erleben. Aber jetzt &#8230; habe ich Zeit.<br />
Meine Hand schiebt die Lagen des Handtuches beiseite und gleitet zwischen die Beine. Stößt auf warme Schamlippen, etwas wund vom Sex. Rasch stellt sich Feuchtigkeit ein – denn ich habe heiße Bilder im Kopf. Bilder von einem intensiven Dreh und tollen Gefühlen. Mein Funken glimmt wieder. »Beschenke ich mich halt selbst«, murmele ich und beginne, meine Klitoris zu verwöhnen. Lasse Zeige- und Mittelfinger mit Druck über sie kreisen. Mein Puls wird schneller. Und ich werde lauter. Weihnachten kann kommen.</p>
<p>ENDE</p>
<p>_________</p>
<p>Lust auf mehr von mir?<br />
Dann besuche doch meinen Blog &#8211; er ist nur einen Klick weit entfernt.<br />
Dieser enthält spannende Artikel über mein &#8220;Treiben&#8221; als Erotikautorin, Pornodarstellerin und Produzentin. Außerdem warten dort weitere Geschichten aus meiner Feder.<br />
kim-f-wolf.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://letters2feel.de/s/xxx-mas-ein-besinnlicher-pornodreh/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schach Matt</title>
		<link>https://letters2feel.de/s/schach-matt/</link>
					<comments>https://letters2feel.de/s/schach-matt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sinah]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 21:16:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://letters2feel.de/s/schach-matt/</guid>

					<description><![CDATA[Still und starr, bewegungslos, stand die Dame da und schaute auf das Geschehen vor ihr. Bauern bewegten sich gemächlich auf ihren Feldern, langsam und stur gingen sie vorwärts, wie in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Still und starr, bewegungslos, stand die Dame da und schaute auf das Geschehen vor ihr. Bauern bewegten sich gemächlich auf ihren Feldern, langsam und stur gingen sie vorwärts, wie in einem Sommer unter der heissen Sonne. Andere Figuren liefen quer über das ganze Gelände.<br />
Sie hätte darüber gelacht, wenn sie etwas Humor hätte, denn die Rennerei war völlig sinnlos. Und in den Ecken standen Türme kopflos in den Ecken, völlig hilflos. Andere schienen sich noch retten zu wollen, in dem sie vor, zurück und seitwärts sprangen, obwohl schon alles verloren war.<br />
Es hat nicht lange gedauert. Emil legte seinen König aufs Schachbrett. Er hatte das Spiel verloren, Er spielte ohne Konzept, ohne vorauszuschauen, ohne die Spielzüge oder die Situation auf dem Schachbrett zu analysieren.<br />
Für mich war es ein leichter Sieg. Ich wusste nicht, warum Emil mich herausgefordert hatte, er musste doch wissen, dass er Chancenlos ist. Nicht erwartet hatte ich, dass es so schnell geht. Ein bisschen mehr Spiel-Intelligenz hatte ich ihm schon zugetraut. Aber so war es nun mal. Wir räumten das Schachbrett und die Figuren zusammen.<br />
&quot;Ich habe mir das Buch &quot;Schach für Anfänger&quot; gekauft,&quot; erklärte er mir. &quot;Na ja, immerhin weisst du, wie man die Figuren richtig aufstellt und bewegt. Das ist aber auch schon alles. Wenn du das richtig lernen willst, brauchst du ein paar Jahre.&quot; &quot;Kann du mir das beibringen?&quot; fragte Emil.<br />
Ich zögerte mit der Antwort, Emil ist lernwillig, er lernt schnell. Das hat sich gezeigt, als wir das erste Mal vögelten. Aber Schach ist etwas anderes, da geht es darum, dass man den Verstand einsetzt statt den Schwanz, da geht es darum, dass man denkt und nicht nur fühlt und es geht dabei darum, das man gewinnt. Beim Ficken gewinnen beide, wenn man es richtig macht.<br />
Bisher hatten Emil und ich nur Gelegenheitssex, nichts Festes. Ich hatte den Verdacht, dass er bei mir Schach lernen wollte, weil er mich öfter ficken wollte. Aber ich fand das ganz in Ordnung.<br />
Ich stellte das Schachbrett und die Schachtel mit den Figuren an ihren Platz zurück und zog mich aus. Emil lag schon auf dem Bett. Sein Schwanz stand stolz wie ein König.<br />
Ich lächelte, denn was Emil noch akzeptieren musste, erkannt hatte er es schon, war, dass die Dame die wichtigste Figur auf dem Schachbrett und im Bett und meine Muschi das Wichtigste beim Vögeln ist. Und auch, dass Damen immer zuerst kommen müssen. Denn sie konnten öfter als Männer.<br />
Dame und Muschi mussten umsorgt und unterstützt werden, dann entfalteten sie ihre ganze Kraft. Ich küsste die Eichel, leckte am Schaft, danach übergab ich meine Muschi Emil, damit er lecken, lutschen, mit der Zunge ficken konnte. Wie man das richtig macht, hatte er bei mir gelernt.<br />
Ich fand es merkwürdig, dass all die anderen Sex-Partnerinnen, die Emil vor mir hatte, sich nie die Mühe gemacht hatten, seine kümmerlichen Kenntnisse der weiblichen Anatomie und die Behandlung des zentralen Orgasmus-Organs, nachzubessern. Es machte doch mehr und länger Spass, wenn man wusste, was man wie und wo tun konnte.<br />
Jetzt konnte ich ihm unbesorgt meine Muschi geben und er wird dafür sorgen, dass ich komme. Danach wird er mit seinem Schwanz meine Muschi füllen, und mir einen zweiten Orgasmus bescheren.<br />
Später werde ich an seinem Schwanz lutschen und saugen. Und Emil wird sich gleichzeitig um meine Muschi kümmern, liebevoll und intensiv, während ich seinen Schwanz aussauge.<br />
Wir werden dabei nochmals zum Höhepunkt kommen, ich vor ihm, so wie immer.<br />
Aneinander gekuschelt werden wir uns erholen. Er wird vielleicht nach Hause gehen, vielleicht bleiben. Wenn er geht, werde ich ihm Abschiedsküsse auf Mund, Eichel und Eier geben.<br />
Wenn er bleibt, werden wir etwas essen und trinken, er wird bei mir Schlafen. Vorher werden wir wieder ficken, bis wir matt sind. Damit wir besser einschlafen können.<br />
Am Samstag hatten wir eine neue Lektion im Schachspielen geplant. Emil kam pünktlich. Es wurde ein Fiasko. Wir sassen nebeneinander und ich versuchte ihm zu erklären, wie man ein Spiel eröffnet und wie es danach weiter ging.<br />
Er konnte sich nicht konzentrieren, denn er wollte lieber seine Hose und meine Muschi öffnen. Irgendwann musste ich aufgeben. Seine Hand streichelte meine Muschi, die andere abwechselnd meine Brüste und seine Zunge drang in meinem Mund.<br />
Die Eröffnung dieses Spiels hatte er gewonnen. Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Ich wollte es auch nicht, denn das Liebesspiel war mir lieber, als Emil das Schachspiel beizubringen.<br />
Er wird es, da war ich sicher, nie lernen. Er war viel zu alt dafür. Mit Schach musste man anfangen, wenn man noch ein Kind ist, spätestens im frühen Teenie-Alter. Das hatten wir schon überschritten.<br />
So sass denn Emil vor dem Schachbrett und ich sass auf ihm, stützte mich auf dem Tisch ab und ritt ihn. Er zog mein Shirt und den BH aus, damit er freien Zugriff auf meine Brüste hatte. Meine Unterwäsche lag auf dem Boden, seine auch.<br />
Emil wusste, wie sehr ich Unordnung hasste, Nach der ersten Runde legte ich mich aufs Bett, Emil räumte auf. Erst das Brett und die Schachfiguren, danach die Wäsche. Er stand neben dem Bett, schaute auf mich hinunter. Ich nahm seinen Schwanz und zog ihn näher zu mir, schluckte ihn so weit es ging. Emil kannte seinen Part, legte sich hin, fingerte mich erst und fickte mich mit der Zunge.<br />
Als ich ihn kennen lernte, wollte er nach dem reinspritzen nicht an der Muschi lecken und lutschen. Jetzt war es für ihn selbstverständlich. Er hatte verstanden, dass es einfach dazu gehört und vor allem, dass ich ihn dann öfter ficken liess.<br />
Emil war ein wenig in mich verliebt, glaube ich. Sonst hätte er kein Schachbuch gekauft. Ich fand seinen Versuch es zu lernen süss, aber auch sinnlos. Aber Sex machte ich gerne mit Emil.<br />
Sein Schwanz, seine Hände, sein Mund liessen mich ruhig und traumlos schlafen. Natürlich hätte es auch ein anderer sein können, der mich in den Schlaf fickt. Emil konnte nicht immer bei mir sein, aber Emil hatte ich mir anerzogen. Deshalb war es leicht für ihn und mich.<br />
Vor Meisterschaften oder Turnieren brauchte ich einen traumlosen, tiefen Schlaf. Dann konnte ich mich auf das Spiel konzentrieren. Männer, die mir gegenüber sassen lenkten mich nicht ab. Auch nicht wenn sie gut aussahen, wenn ich die Beule in der Hose ausmachen konnte, wenn sie zweifelhafte Komplimente aussprachen. Denn ich hatte nach dem nächtlichen Liebesspiel noch Männer-Saft in mir und deshalb war ich immun gegen andere Anfechtungen.<br />
Wenn Emil mich in den Schlaf gefickt hatte, spielte ich am nächsten Tag besser. Er wurde mein Maskottchen, das ich brauchte. Wenigstens in der Nacht bevor ich spielen musste. Emil verhalf mir zu Siegen und zu Orgasmen. Und meine Siegen führten zu Blowjobs, die er liebte.<br />
Emil und ich waren ein gutes Team, im Bett und ausserhalb. Nur vor dem Schachbrett, wenn ich im Verein oder an Turnieren spielte war ich alleine. Emil schaute nicht mal zu, er wartete einfach ab. Und manchmal, auch wenn ich verloren hatte, bekam er doch einen Blowjob, bei dem wir uns entspannen und ich die Niederlage vergessen konnte.<br />
Das erste Mal, dass ich merkte, dass ich frisch gefickt viel besser spiele, war an einem Städteturnier. Mit gegenüber sass ein süsser Junge. Mein Herz schlug zu schnell, meine Muschi nässte. Am liebsten hätte ich das Schachbrett vom Tisch gefegt, mich darauf gelegt und ihm meine Muschi zum Küssen, Lecken und Ficken geöffnet. Ich eröffnete das Spiel statt dessen mit einem Bauern und er sah mir in die Augen.<br />
Sanft fasste er die Dame an, wie wenn es seine Königin wäre, und schob sie an den Rand des Brettes. Ich wünschte mir, dass er mich auch so sanft, fast zärtlich, anfasst, dass er meine Brüste streichelt und meine Muschi, mich behandelt als wäre ich seine Königin. Dass er mich dorthin schob, wo er mich haben wollte, damit wir das ewige Spiel zwischen Mann und Frau, zwischen König und Königin, spielen konnten.<br />
Er stellte seinen Turm vor meinen König, Ich starrte den süssen Jungen an statt das Brett, Der Turm stand da, aufrecht und stark, so wie ich Schwänze mag.<br />
Mit Dame und Turm hat er meine Niederlage besiegelt. Das Spiel verlor ich krachend, noch nie hatte ich eine solche Niederlage eingefangen. Er lächelte mich an als ich ihm gratulierte, sein Lächeln war bezaubernd.<br />
Alle sassen am Abend zusammen. Nicht mal dafür reichte meine Konzentration. Immer wieder schaute ich zu diesem Spieler. &quot;Ich brauche meinen Schlaf&quot;, sagte ich zu den anderen und ging zum Aufzug. Ich hatte gesehen, wie sich der Schachspieler verabschiedet hatte und offensichtlich auch in sein Zimmer wollte. Die Tür zum Aufzug konnte ich noch aufhalten. Ich schlüpfte hinein, die Tür schloss sich.<br />
Den Schachspieler drückte ich an die Wand, drängte ihm meine Zunge in den Mund und griff ihm zwischen die Beine. Erst stand er starr da und liess sich küssen, dann machte er mit und liess sich in mein Zimmer ziehen.<br />
Es dauerte keine Minute, dann stand ich nackt vor ihm, zog ihm die Hose runter, sah mir seinen Schwanz an, der steif war, riss ihm das Hemd von der Brust, auf dem ein paar wenige Haare wuchsen und drückte ihn aufs Bett.<br />
Er wehrte sich nicht. Ich brauchte ihn, ich brauchte Sex, ich brauchte seinen Schwanz. Und ich nahm ihn mir. Zuerst steckte ich seinen Schwanz in meine Muschi, damit er sich an mich gewöhnt, dann in meinen Mund, damit ich seinen Geschmack kennen lernte. Schliesslich legte ich mich hin und liess mich von ihm ficken.<br />
Er lag auf mir, keuchend, stöhnend, stossend. Ich genoss jeden seiner Stösse, die seinen Schwanz tief in meine Muschi führten. Ich kam, meine Lustschreien erschreckten ihn, aber er machte weiter weil er weiter machen musste, denn ich hielt ihn fest bis er fertig war und er gespritzt hatte.<br />
Wir lagen nebeneinander, ich hielt seine Hand, er wollte aufstehen, wollte wohl gehen, doch ich hielt ihn fest, drückte ihn runter. Er ergab sich, tat was ich wollte. Er legte sich auf den Bauch, ich legte mich auf ihn, begann am Hals, mit Küssen und Lecken, ich leckte mich nach unten, folgte der Wirbelsäule, leckte mich durch seine Pospalte, küsste die Innenseite der Oberschenkel.<br />
Ich kniete neben seinen Beinen, nahm seinen Arm, drehte ihn, sein ganzer Körper folgte der Bewegung bis er auf dem Rücken lag und ich seinen Schwanz zwischen seinen Beinen sehen konnte.<br />
Erst streichelte ich ihn nur, von der Eichel, den Schaft hinunter bis zu den Eiern. Seine Eier liess ich in meiner Hand rollen, drückte leicht zu, begann an seinem Schaft zu saugen. Er stöhnte als sich meine Lippen um seine Eichel schlossen, als mein Mund seinen Schwanz einsog, damit er wieder gross und steif wurde, gross und steif genug, damit ich ihn reiten konnte.<br />
Anfangs war ich etwas zu hektisch, ritt einfach zu schnell, deshalb drosselte ich das Tempo. Ich wurde langsamer, liess mir Zeit um seinen Schwanz ganz in mir aufnehmen, ich hob mein Becken, sein Schwanz war kurz davor meine Muschi zu verlassen, als ich mich wieder senkte. Ihm schien es zu gefallen, er verlor die Fassung, grunzte und knurrt und kam.<br />
Er bäumte sich auf, stiess mich fast von sich, ich hielt mich fest an ihm, ritt weiter auf ihm wie auf einem Rodeo-Pferd als er sich in mir entleerte und mir das Sperma, das er noch hatte, gab. Ich nahm es auf als ich kam, mich auf ihn legte. Es dauerte bis sich unsere Körper beruhigt hatten.<br />
Ich küsste ihn zum Abschied, gerne hätte ich auch seinen Schwanz noch mal geküsst, aber er zog seine Hose als erstes an, erst danach sein Hemd. Ich schaute ihm zu, lag nackt auf dem Bett, die Beine gespreizt.<br />
Er sah meine Muschi, sah wie ein Teil seines Spermas hinauslief. Er küsste meine Muschi nicht, er küsste mich nicht, er ging in sein Zimmer.<br />
Ich schlief tief und fest und traumlos. Für den nächsten Tag musste ich fit sein, eine solche Niederlage durfte ich mir nicht mehr leisten. Auch nicht, wenn es zur Revanche gegen den süssen Jungen kam.<br />
Ich fühlte mich völlig losgelöst von der Erde, war nur auf die Spiele konzentriert. Das erste Spiel verlief nach meinem Plan, ich hatte am Ende noch viel Zeit übrig. Bein zweiten übersah ich eine Falle, befreite mich mit einem gewagten Manöver und gewann. Dann kam der süsse Junge zu meinem Tisch.<br />
Ich kannte alles von ihm, den flachen Bauch, den nach rechts gekrümmten Schwanz, den Geschmack seines Spermas, sein Grunzen und Stöhnen, auch seinen Speichel. Mehr musste und wollte ich nicht wissen,<br />
Sein bezauberndes Lächeln war noch da, er irritierte mich nicht mehr. Er war nun ein ganz gewöhnlicher Gegner.<br />
Er musste mir zum Sieg gratulieren, schüchtern streckte er mir seine Hand entgegen, sie war feucht, sein Lächeln gequält. Er starrte noch immer auf das Brett, wie wenn er nicht glauben konnte, was passiert war, dass ich ihm keine Chance gelassen hatte. So wie gestern, als ich ihn im Lift überfiel, in mein Zimmer entführte und mir mit seinem Schwanz einen Orgasmen verschafft hatte.<br />
Es war bei einem vereinsinternen Turnier. Wir Spieler und Spielerinnen kannten uns alle, unsere Stärken und Schwächen. Ich war nervös. Emil half. Ich wusste da noch nicht, dass Vögeln gegen Nervosität hilft, zu einem bessern Spiel.<br />
Emil und ich schliefen zusammen, es war vielleicht das dritte oder vierte mal. Ich zeigte ihm meine Muschi. Ich glaube, es war das erste Mal, dass er eine Muschi richtig ansah, dass er sie mit den Fingern spreizte und hinein sah, dorthin, wo er seinen Schwanz wenig später hinein steckte, so tief er es vermochte.<br />
Ich forderte ihn auf, mir zuzusehen, wenn ich an seinem Schaft knabberte, an den Eiern leckte, sie in den Mund nahm und dann die Lippen um seine Eichel schloss.<br />
Emil stöhnte, schloss die Augen. Ich sagte ihm erneut, dass er zuschauen soll, wie sein Schwanz in meinem Mund verschwand, wie es ihm in der Wärme des Mundes gefiel, wie ich meinen Kopf bewegte, rauf und runter.<br />
Ich liess Emil ausserhalb meines Mundes spritzen, er sah wie sich sein Sperma raus quälte, langsam erst, nur wenige Tropfen und dann raus sprudelte. Da nahm ich ihn wieder in meinen Mund, saugte bis er leer war, schluckte seinen Saft und Emil sah mir zu.<br />
Wir küssten uns, sanft schob ich Emils Kopf nach unten, zwischen meine Beine damit er mit seiner Zunge in meine Muschi dringt und mich zum Orgasmus leckt. Seinen Schwanz behielt ich dabei in der Hand, seine Hände lagen auf meinen Brüsten und Emil leckte, lutschte, saugte an meinen Schamlippen, an der Clit, bis ich kam.<br />
Er war stolz auf sich, wollte weiter machen, aber ich brauchte eine Pause, mindestens eine kleine.<br />
Wir hatten erneute Orgasmen, als ich seinen Schwanz mit meinem Mund liebte und er meine Muschi mit seiner Zunge. Emil war begeistert, das sah ich an seinen leuchtenden Augen, seinem, von meinen Saft, verschmierten Mund und seinem steifen Schwanz.<br />
Diesmal schluckte ich sein Sperma nicht, ich gab es Emil, es war von ihm und er sollte es wieder haben und schlucken und den Geschmack geniessen. Er zögerte nicht und das machte mich stolz auf ihn.<br />
Ich brauchte meinen Schlaf, ich musste ausgeruht sein für das Turnier, glaubte ich. Emil glaubte es nicht. Ich tat nichts, liess mich aber von streicheln, küssten, lecken. Er kümmerte sich um meinen ganzen Körper, bis auch ihn die Müdigkeit überfiel.<br />
Ich war völlig entspannt, meine Nervosität war verschwunden, ich dachte an nichts anderes als meine Züge, meine Strategie beim Spiel.<br />
Nichts lenkte mich vom Spiel ab. Und so gewann ich das erste Mal das Turnier. Es gab viele Gratulationen, viele waren auch verwundert, sie fragten mich, warum ich so entspannt, ohne jede Nervosität, an den Tischen vor den Schachbrettern sass. Fast nur Männern gegenüber.<br />
Nur eines war anders gewesen als sonst und das war Emil.<br />
Natürlich war es in Emils Interesse, als er mir einredete, dass es an der Fickerei am Abend zuvor lag. Ganz verdrängen konnte ich diesen Gedanken nicht, auch nicht weil ich an das Städteturnier mit dem süssen Schachspieler denken musste.<br />
Ich konnte es nur herausfinden, wenn ich es wieder tat. Und dann nochmal. Fürs erste musste Emil sich mit einem schnellen Blowjob begnügen, draussen in seinem Auto.<br />
Ich musste noch bleiben, denn nach dem Turnier, so war es immer gewesen und so wird es immer sein, sassen alle Vereinsmitglieder noch zusammen. Sie erzählten sich Anekdoten, analysierten Spiele, tranken alkoholfreie Getränke.<br />
Emil sah ich erst am Tag danach wieder. Er lachte und meinte, ich sollte ihm immer einen Blowjob geben, wenn ich gewinne. Er würde mich dafür mit seiner Zunge verwöhnen, wenn ich verliere. Und es sei doch klar, dass ich nur gewonnen hätte, weil er mich für das Turnier fit gestossen habe.<br />
Natürlich zweifelte ich immer noch ein wenig an dieser, seiner, Theorie. Er wollte noch immer, dass ich ihm das Spiel beibringe, ich wollte das nicht wirklich, erklärte ihm, dass er dafür zu alt sei. Emil streichelte meine Wange, küsste mich kurz auf den Mund. &quot;Ich kann es versuchen, ich werde mich echt bemühen.&quot; sagte er. Und so kam er wieder zu mir und in mir.<br />
Emil stellte die Schachfiguren auf. Er startete mit den weissen Figuren, spielte eine klassische Eröffnung in dem er einfach einen Bauern vorzog. Ich hielt dagegen, Emil nahm seinen Springer und ich zog nach.<br />
Es war eine ganz normale Eröffnung, wie sie für Anfänger empfohlen wird. Er hatte wirklich gelernt, das sah ich. Ich wollte ihm das Leben nicht schwer machen, schaute ihm zu, wie er das Angelernte umsetzte. Bald wusste er nicht mehr weiter und ich erklärte ihm, wie er weiter vorgehen könnte. Emil hatte dazu keine Lust mehr.<br />
Er hatte Lust auf mich. &quot;Schau mal mein König&quot; lachte er, als sein Schwanz stand. Ich verbeugte mich vor ihm, ging vor ihm auf die Knie und begann mit kurzen Küssen, langem Lecken bevor ich ihn tief in den Kehle nahm.<br />
Emil hielt meinen Kopf, fickte mich in den Mund, gab mir sein Sperma, den &quot;Saft des Königs für die Dame&quot; kommentierte er, kurz bevor er kam.<br />
Erst danach zogen wir uns aus, Emil liebte meine Brüste, ich hätte sie lieber etwas kleiner gehabt, weil sie etwas hingen. Ihm machte das nichts aus, oft drückte er sie zusammen und stiess seinem Schwanz zwischen ihnen hin und her. In solchen Momenten wünschte ich, er hätte einen längeren, dann hätte er meinen Mund erreichen können.<br />
Ich hatte ihm das nie gesagt. Wie wenn er meine Gedanken erahnte, spritzte er nie ab, wenn er meine Brüste fickte. Bevor er kam, gab er mir seinen Schwanz in den Mund und schaute zu wie ich lutschte und saugte und schluckte.<br />
Während der Zeit, in der wir warten mussten, bis sich Emils König wieder erhob, streichelten und küssten wir uns und Emil kümmerte sich liebevoll um meine Muschi bis ich mich stöhnend und schreiend aufbäumte und kam.<br />
Natürlich wusste Emil, dass ich es lieber habe, wenn er sich so verhalten hätte wie ich es ihm beigebracht habe. Erst ein Orgasmus für mich, dann für ihn. Aber manchmal hielt er sich nicht dran. Und es machte mir nichts aus, denn er sorgte gut für mich.<br />
Am Freitag danach spielte Emil wieder, mit meiner Muschi, mit seinem Schwanz. Ich gab mich ihm hin. Er vögelte mich durch.<br />
Es war die Vorbereitung auf die Spiele am Samstag. Ich hatte Emils These, dass ich frisch gefickt besser spiele akzeptiert. Diesmal kam er mit und fuhr mich mit seinem Auto zum Austragungsort. Er konnte es nicht lassen, bevor ich ausstieg fingerte er mich, küsste mich dabei und lies mich auch an seinen Fingern lecken.<br />
Gewonnen habe ich nicht, ich wurde zweite. Ein Gegner war zu stark. Emil schob es darauf, dass wir im Auto nicht richtig gevögelt hatten. Ich widersprach halbherzig. Um mich zu trösten fickte er mich mit der Zunge, ich nuckelte an seinem Schwanz.<br />
Während des Sommers spielten wir nur im Verein. Viele waren nicht da, sie waren im Urlaub. Emil war auch für drei Wochen weg. Ich merkte es bei meiner Leistung, die anderen wussten nicht, warum ich nun schlechter spielte. Und sagen konnte ich es ihnen nicht.<br />
Emil kehrte zurück, voll von Erinnerungen an den Strand am Meer und, so dachte ich mir, voll an Erinnerungen an andere Frauen. Ich hatte die ganze Zeit keinen anderen Schwanz gehabt.<br />
Manchmal dachte ich daran, manchmal sah ich einen Mann, den ich genommen hätte. Letztlich aber liess ich die Gelegenheiten verstreichen, warum genau, weiss ich nicht.<br />
Wegen Emil kann es nicht sein. Denn wenn die Vereinsmeisterschaften weiter gehen, kann Emil nicht überall dabei sein. Dann brauche ich andere Männer im Bett, andere Schwänze in der Muschi, um gut zu spielen.<br />
Als Emil wieder bei mir war, hing ich wie eine verdurstende an seinen Schwanz um seine warme Flüssigkeit zu trinken. Ich liess ihm an diesem Tag und in dieser Nacht nicht viel Ruhe, er hatte seine Hände, seine Finger, seinen Mund mit dem er mir Höhepunkte verschaffen konnte, wenn er es mit seinem Schwanz nicht mehr konnte.<br />
Es war Emil klar, dass er nicht mein einziger Sex-Partner sein konnte. Er sprach das Thema nie an, auch dann nicht, wenn ich siegreich zurückkehrte, obwohl er nicht dabei war. Ich gab ihm dann, wie versprochen, einen Blowjob, obwohl Emil nicht die Ursache für den Sieg gewesen sein konnte.<br />
Es war ein Glück für mich, dass ich jeweils nicht auf unbedarfte, unwissende Männer stiess. Auf egoistische schon, aber mit denen wurde ich fertig.<br />
Und so konnte ich nach einer Liebesnacht am Schachbrett sitzen, völlig konzentriert und mit der Zeit auch siegesgewiss.<br />
Emil wartete immer auf mich, fickte sich in meine Erinnerung. Er war der Meinung, ich würde mich an die anderen erinnern, aber die waren Geschichte, wenn ich mich vor das Schachbrett setzte. Da zählten nur die Schachfiguren, die im Bett nie.<br />
Bei Emil war es auch so, nur sagte ich ihm das nicht. Denn ich wollte ihn nicht verlieren.<br />
Er war für mich so wichtig geworden, wie das Schachspiel.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://letters2feel.de/s/schach-matt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lebensberatung</title>
		<link>https://letters2feel.de/s/lebensberatung/</link>
					<comments>https://letters2feel.de/s/lebensberatung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aladina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 17:13:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://letters2feel.de/s/lebensberatung/</guid>

					<description><![CDATA[Lebensberatung Herr Berndsen hatte mich vor ein paar Tagen, als wir uns eher zufällig auf der Straße begegneten, gefragt, ob ich demnächst, aber möglichst bald, Zeit für ein Gespräch habe,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensberatung<br />
Herr Berndsen hatte mich vor ein paar Tagen, als wir uns eher zufällig auf der Straße begegneten, gefragt, ob ich demnächst, aber möglichst bald, Zeit für ein Gespräch habe, ihn würde seit einigen Wochen etwas sehr beschäftigen und auch belasten.<br />
Ich kannte ihn als freundlichen und überaus sympathischen Arbeitskollegen meines Mannes; bei den jährlich stattfindenden Betriebsfesten gab es immer relativ kurze Smalltalk-Kontakte zwischen uns, da war seine Frau stets an seiner Seite. Die ‚Sie’ Ebene hatten wir dabei nie verlassen. Mir war allerdings aufgefallen, dass seine Frau bei diesen Gelegenheiten immer mit einer ganzen Reihe von Leuten in längerem Kontakt war, während er sich eher zurückhaltend verhielt. Als ich meinen Mann darauf ansprach, sagte er mir, dass es in der Ehe der beiden seit einiger Zeit kriselte. Er habe seinem Kollegen in diesem Zusammenhang auch erzählt, dass ich als Lebensberaterin mein Geld verdiene und für Probleme aller Art immer ein offenes Ohr habe.<br />
Ich nahm an, dass Herr Berndsen mit mir über seine ihn wohl doch sehr belastenden Eheprobleme reden wollte und bot ihm deshalb gleich für den nächsten Vormittag einen Termin für ein Vorgespräch an. Er willigte sofort ein. Pünktlich um 11 Uhr klingelte er an der Tür meiner Praxis. Ich begrüßte ihn, bat ihn herein und ließ ihn zunächst auf einem Stuhl vor meinem Schreibtisch Platz nehmen.<br />
Mein Outfit war, wie immer, arbeitsangemessen: Schwarzer Rock, der bis knapp über die Kniee ging, dunkelblaue Seidenbluse, beigefarbene Nylons und halbhohe schwarze Lackschuhe; meine blonden Haare waren straff nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden, mein Gesicht war dezent geschminkt, meine Fingernägel zeigten ein meinen Lippen entsprechendes sanftes Rosarot. Mir war immer wichtig, mich in meinem Arbeitszusammenhang nicht als ‚graue Maus‘ zu präsentieren, sondern als offene und selbstbewusste Frau.<br />
So begab ich mich hinter meinen Schreibtisch, setzte mich aber nicht auf meinen Stuhl, sondern blieb zunächst stehen; auf diese Weise blieb zum einen ein professioneller Abstand gewahrt, zum anderen musste er mich von einer etwas niedrigeren Position anschauen.<br />
Nach der eher förmlichen Begrüßung blickte ich ihn, ohne ein weiteres Wort zu sagen, fragend an. „Wissen Sie“, begann er, „vor ein paar Wochen hat mich eine neu in unserem Miethaus eingezogene Nachbarin gefragt, ob ich ihr beim Aufbau von Ikea-Mobiliar behilflich sein könne, sie habe da leider keine Erfahrung. Nach kurzer Überlegung sagte ich zu &#8211; meine Frau war für eine Woche zu Besuch bei ihrer alleinlebenden Mutter –, und eine halbe Stunde später stand ich in ihrer Wohnung.“<br />
Ich unterbrach ihn: „Wenn ich Sie richtig verstehe, war die Abwesenheit Ihrer Frau mit ausschlaggebend dafür, dass Sie zugesagt und die Nachbarin kurze Zeit später aufgesucht haben. Welche anderen Gründe gab es für Sie noch, denn Sie haben sich dann ja beeilt, um sie zu unterstützen?“<br />
„Ja, ich muss zugeben, sie war mir auf Anhieb sympathisch, mehr noch, ich fand sie anziehend. Und dann ist es auch noch so, dass es zwischen meiner Frau und mir, wie soll ich sagen, seit einer ganzen Weile nicht mehr ganz so gut läuft; wir streiten uns oft, und inzwischen schlafen wir auch nicht mehr zusammen in unserem Ehebett, genauer gesagt schlafen wir schon seit mehreren Monaten überhaupt nicht mehr miteinander. Und als mich Cecile, so heißt die junge Frau, um Hilfe bat, habe ich sofort zugesagt. Ich schätzte sie auf Mitte 20, und, wie schon gesagt, ich fand sie von ihrem Wesen her äußerst sympathisch, und auch ihre äußere Erscheinung beeindruckte mich, sie war sehr schlank, fast so groß wie ich, sie trug ihre langen blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, so wie Sie jetzt.“<br />
Ich wusste, dass diese Form der Haarbindung viele Männer nicht unberührt lässt und manchmal auf weitergehende Interessen stößt. Und in diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass meine Haarbindung bei ihm wohl auch nicht ohne entsprechende Beachtung blieb, wollte ihn mit der Äußerung meines Gefühls aber nicht in Verlegenheit bringen und fragte ihn: „Hatten Sie denn zumindest die leise Hoffnung damit verbunden, dass sich dabei mehr entwickeln könnte als die von ihr gewünschte handwerkliche Unterstützung?“<br />
„Nun ja, ich habe mir zumindest vorgestellt, dass es aufregend und schön wäre, wenn sich dabei mehr entwickeln würde. Und die Vorstellung hat mich, als ich mit ihr allein in ihrer Wohnung war, wie ich dann gemerkt habe, auch erregt. Ich weiß nicht, ob sie etwas von meiner Erregung mitbekommen hat, aber Cecile hat mich, als ich kurz zu ihr hochgeschaut habe, mit einem, wie mir schien, fast auffordernden Lächeln bedacht.“<br />
Er sah mich an. „Sie lächeln jetzt auch, ganz ähnlich wie Celine, als sie zu mir herab gesehen hat.“ „Und, empfinden Sie mein Lächeln auch als auffordernd?“ Meine Frage traf ihn offensichtlich unvorbereitet und sie irritierte ihn: „Ich weiß nicht. Warum fragen Sie mich das jetzt?“<br />
„Weil ich Ihnen deutlich machen möchte, dass alle inneren Reaktionen auf das, was uns im Außen begegnet, sehr oft nur Interpretationen unserer Vorstellungen, unserer Wünsche und auch Ängste sind, es sei denn, dass das, was uns im Außen begegnet, mit konkreten Handlungen verbunden ist, die alles klarer und realer werden lassen. Also nochmal meine Frage: Empfinden Sie mein Lächeln auch als auffordernd?“<br />
“Nein, nein“, beeilte er sich jetzt zu sagen. ‚Schade,‘ dachte ich etwas abseits meiner professionellen Haltung und Aufgabe, zumal ich ihm seine mir deutlich zu schnell erscheinende Ablehnung nicht abnahm. Schade auch, weil ich ihn als Mann durchaus attraktiv fand, wie ich mir selbst eingestehen musste; wir begegneten uns ja nur auf einer halb professionellen Ebene hier in meiner Praxis, und deshalb konnte ich mir in diesem Moment auf jeden Fall mehr vorstellen.<br />
Ich hatte inzwischen hinter meinem Schreibtisch auf meinem leicht wippenden, mit schwarzem Leder bespannten Stahlrohrstuhl Platz genommen und öffnete meine zuvor geschlossene Beinstellung ein wenig; er würde dies mit Sicherheit bemerken und könnte es als weitere auffordernde Geste verstehen. Ich fragte mich, ob ich es sogar wollte, dass er es so versteht; ja, es reizte mich, ihn so zu provozieren. Je länger wir uns so gegenübersaßen, umso mehr war ich sicher, dass er mich begehrte, und ich wollte ihn dahin bringen, dass er mir im weiteren Verlauf unseres Vorgesprächs sein Begehren eingesteht.<br />
„Wollen Sie mir erzählen, was weiter passiert ist?“ fragte ich ihn.<br />
„Ja, natürlich“, antwortete er; „sie hat mir zwischendurch geholfen beim Aufbau des Ikea-Mobiliars, hat Teile ausgepackt und mir angereicht; unsere Hände haben sich dabei mehrmals leicht berührt; diese Berührungen haben mich nicht kalt gelassen; irgendwann hat sie mir nichts mehr angereicht, und als ich dann aus der Knieposition, in der ich mich gerade befand, nochmal zu ihr geschaut habe, habe ich wahrgenommen, dass sie ihren schwarzen Rock etwas nach oben zieht und ihre Beine etwas auseinandersetzt. Ich hatte das Gefühl, dass sie es mir ganz bewusst ermöglichen wollte, ihr nacktes Dreieck zwischen ihren Beinen zu entdecken; natürlich habe ich es sofort gesehen, und da war tatsächlich kein auch noch so kleines Stückchen Stoff, das ihr Allerheiligstes bedeckte.<br />
Ich war mehr als beeindruckt, ja, meine Sinne fingen an, verrückt zu spielen, und ich merkte, wie sich mein bestes Stück mit mir freute und seine und meine Erregung spürbar zunahm. Sie sah mich an, und die unverhohlene Lust in meinen Augen war für sie ganz sicher unübersehbar. Sie war offensichtlich selbst sehr erregt, denn sie ging mit ihren Händen zu ihren Schamlippen, zog sie ein wenig auseinander und offenbarte mir ihre schon sehr feuchte Musch. „Bitte, komm, auf was wartest du noch?“ stöhnte sie.<br />
So etwas hatte ich noch nicht erlebt, mein bestes Stück forderte mich ebenfalls zum Handeln auf, also wollte ich mich weder ihrer noch meiner eigenen Lust verweigern, ging hoch zu ihr und ließ meine Zunge zuerst an ihren Fingern spielen und dann zwischen ihre Schamlippen gehen. Ein wohliges Jaaa-Geräusch kam aus ihrem Mund. Ich ging tiefer mit meiner Zunge, erreichte ihren Venushügel und umschmeichelte ihn mit ihr. Ich hatte das Gefühl, dass er hart wird und machte weiter.“<br />
Er stockte abrupt in seinem Redefluss und sah mich etwas unsicher und fragend an. „Oh je, ich weiß nicht, ob das noch ok für sie ist, wenn ich das so ausführlich schildere, es ist mir jetzt so herausgerutscht.“<br />
Ich hätte natürlich sagen können: ‚den Rest kann ich mir denken‘, weil doch spätestens jetzt ziemlich klar war, wie der weitere Verlauf seiner Aufbauhilfe ausgesehen hatte, aber ich wollte mehr hören, wollte es aus seinem Mund hören. Seine Erzählung hatte mich so erregt, dass ich feucht geworden war; meine Knospen hatten sich unter meiner Bluse aufgerichtet und an Härte zugenommen.<br />
Ich war zwar in erster Linie in der Rolle der Lebensberaterin, aber dass er darüber hinaus mein sexuelles Lustempfinden mehr in Gang setzte, als es meine Rolle eigentlich erlaubte, konnte ich so nicht vorhersehen. Normalerweise wäre das für mich ein richtiges Problem gewesen, aber da er ja kein ‚normaler‘ Klient war, sondern ein Arbeitskollege meines Mannes, der als solcher um einen Gefälligkeitstermin bei mir nachgesucht hatte, ließ ich meine eigene Erregung weiter zu und war gespannt, ob sie sich durch die Fortsetzung seiner Erzählung noch steigerte. Also forderte ich ihn auf: „Reden Sie bitte weiter, ich möchte alles erfahren, was noch passiert ist.“<br />
Er schien erleichtert zu sein und fuhr fort: „Ich muss Ihnen sagen, dass mich die von mir geäußerte Erinnerung an das Geschehene auf’s Neue in Erregung versetzt.“ Ich hakte vorsichtig nach: „Herr Berndsen, sind Sie sicher, dass nur die Erinnerung an Ihr Erlebnis mit Celine der Grund für Ihre Erregung ist?“ Er blickte mich unsicher an: „Was sollte es sonst noch für einen Grund geben?“ „Das können nur Sie mir sagen“, gab ich ihm zurück, schob meinen Stuhl ein Stück zurück und ließ meine Beine noch etwas weiter auseinander gehen, sodass er, wenn er denn dort hinsah, durch meinen transparenten hautfarbenen Slip direkt auf meine glatt rasierte Musch schauen konnte, und er schaute hin.<br />
Ich hatte mir das zwar nicht direkt vorgenommen, aber gerade, weil ich ihn attraktiv fand, doch in Erwägung gezogen, diese Situation zu nutzen, um endlich einmal wieder das Gefühl zu haben, begehrt zu werden; ein Gefühl, dass sich in der Beziehung zwischen meinem Mann und mir schon lange nicht mehr bei mir einstellte, und bei ihm auch nicht; wir verstanden uns aber auf allen anderen Ebenen sehr gut. Deshalb sahen wir auch keine Veranlassung, uns zu trennen, und gestanden uns zu, unsere sexuellen Bedürfnisse anderweitig zu befriedigen.<br />
Herr Berndsen saß nun da und schien nicht so recht zu wissen, was er machen und sagen sollte. „Sie machen mich ganz verlegen, Frau van Galen, und ich muss zugeben: Sie zeigen sich mir gerade so, wie ich es mir im Geheimen immer gewünscht habe; ich konnte mir nur bis heute nicht vorstellen, dass dieser Wunsch sich einmal erfüllen könnte. Und Sie haben Recht, seit ich Ihnen hier gegenübersitze, springen meine Gedanken und Gefühle dauernd zwischen dem mit Celine Erlebten und dem, was ich hier in Ihrer Praxis bei Ihnen und mit Ihnen erlebe, hin und her. Schon seit dem vorletzten Betriebsfest habe ich mir immer wieder, wenn ich mich selbst befriedigt habe, vorgestellt, dass ich Sie überall berühre und streichle und Sie mich schließlich in sich aufnehmen, und dann hatte ich anschließend einen wunderbaren Orgasmus. Oh Frau von Galen, ich bin wahnsinnig erregt, wenn ich Sie ansehe.“<br />
„Ich bin Lara, Harald, und ich wünsche mir, dass du aufstehst, deine Hose ausziehst, mir deinen Schwanz zeigst; dann kommst zu mir, kniest dich vor mich hin und leckst mich, so, wie du es mit Celine auch gemacht hast, ich wünsche es mir sehr, komm.“<br />
Harald stand auf, zog sich seine Hose aus, aus der sein natürlich längst erigierter Schwanz schon lange herauswollte und mich nun mit seiner vollen Größe anstrahlte. Harald ging dann gleich auf die Knie und näherte sich mir auf seinen Knien vorwärts gehend. Ich entledigte mich schnell meines Rocks, behielt aber meinen seidenen Slip an, es war ein Slip ouvert; ich liebte es, ihn beim Sex auf meiner Haut zu spüren.<br />
Harald kam aber noch nicht zu meiner Lustgrotte, sondern leckte erst noch genüsslich über meine schwarzen Lackschuhe und ging dann sanft mit seinen Fingern hinterher, die sich dann langsam über meine hautfarbenen Nylons nach oben bewegten. Meine Musch war schon sehr feucht, sie wartete begierig auf seine Zunge. Meine Finger öffneten den Ouvertbereich meines Slips und zogen meine Schamlippen etwas auseinander. Harald leckte ausgiebig an meinen Fingern und ließ dann seine Zunge durch die Öffnung meines Seidenslips am Eingang meiner Höhle spielen, bevor sie mit Leckbewegungen weiter in mein Inneres vordrang.<br />
Ich wand mich stöhnend auf meinem Stuhl. Haralds Hände spreizten meine Oberschenkel noch etwas weiter auseinander, und er ließ seine Zunge auf meiner Klit spazieren gehen; sie bewegte sich leicht bebend auf und ab; dann saugte er an ihr wie ein Baby an der Mutterbrust und verschaffte mir so ein Gefühl von fast vollkommener, glücklicher Zufriedenheit. Die stellte sich ganz ein, als er so immer weiter machte, bis ich schließlich auf meiner Bergspitze ankam und meiner Lustfreude mit der Kraft meiner Stimme Ausdruck verlieh.<br />
Ich brauchte eine ganze Weile, um wieder von meiner Bergspitze runterzukommen, während Haralds Erregung noch nicht nachgelassen hatte, im Gegenteil, alles in ihm schrie nach Erlösung und ich erhörte ihn schließlich, nahm seinen Schwanz in meine Hände und führte ihn durch die Öffnung meines seidenen Slips in meine Musch, wo er sich nach ein paar kräftigen Stößen und aus seinen tiefsten Tiefen hervorlautierend in mir entlud.<br />
Dann war eine Weile nur sein intensives Ein- und Ausatmen zu hören; nur langsam kam er wieder zur Ruhe. Irgendwann fand er seine Sprache wieder.<br />
„Lara, ich weiß gar nicht, wie ich dir danken soll“, begann er, „eigentlich wollte ich mit dir über mein schlechtes Gewissen reden, das ich meiner Frau gegenüber habe seit der Begegnung mit Celine, aber jetzt habe ich durch das, was ich mit dir hier erleben durfte, das Gefühl, dass ich endlich weiß, was ich wirklich will. Ich werde meiner Frau sagen, was passiert ist, und warum es passiert ist, und dass ich so nicht mehr weiterleben will, dass ich mich frei fühlen und sein will, und ob das mit ihr zusammen geht, weiß ich noch nicht, aber auf dieses innere Freiheitsgefühl möchte ich nicht mehr verzichten, nie wieder.“<br />
Ich streichelte mit meinen Händen über seinen Kopf. „Ich freue mich, Harald, dass unsere Sitzung hier so befreiend und erlösend für dich war, und ich wünsche dir sehr, dass du es in dir bewahren kannst und dich deiner Frau, aber auch allen anderen gegenüber in diesem Sinne vertreten kannst.“<br />
Wir sahen uns noch eine Weile wohlwollend in die Augen, zogen uns dann wieder unsere Kleidung so an, dass wir uns, ohne jeglichen Verdacht aufkommen zu lassen, wieder in der Öffentlichkeit sehen lassen konnten und begaben uns noch zusammen in ein nahe gelegenes kleines Café. Harald trank einen doppelten Espresso, ich einen Latte Macchiato. Die freundlich lächelnde Kellnerin erhielt von Harald ein großzügiges Trinkgeld und dann verabschiedeten wir uns voneinander, ohne einen weiteren Termin zu vereinbaren. Ich sagte ihm aber noch, und das nicht ganz uneigennützig, dass er mich, wenn er doch noch einmal eine Beratung bräuchte, gerne wieder kontaktieren könne.</p>
<p>Nachwort:<br />
Am Abend war ich mit meinem Mann zum Essen bei unserem Lieblingsvietnamesen verabredet. Als ich ihm von meinem erfolgreich verlaufenen Beratungsgespräch mit seinem Arbeitskollegen berichtete, allerdings nicht in aller Ausführlichkeit, ließ er mich wissen, dass er mit der Frau seines Arbeitskollegen am Nachmittag ein längeres Gespräch hatte, das ihr bei wohl auch einiges gelöst hat, aber er wollte dann nicht weiter ins Detail gehen.<br />
Das Essen schmeckte, wie immer, ausgezeichnet. Also: Ende gut &#8211; alles gut.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://letters2feel.de/s/lebensberatung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
