Kommentar bei "Die Kupferanemone" melden

"Ich muss gestehen, die Geschichte war für mich ein wenig süß/sauer. Ich hatte den Kommentar von Aruluck vorher nicht gelesen. Vorweg, die Geschichte wäre eigentlich für einen Mehrteiler prädestiniert. Die Geschichte beginnt mit der Architektin. An der spannendsten Stelle kommt ein Zeitsprung in die Jugendzeit. Für mich alles noch in Ordnung. Doch so langsam bei den Seiten 200/300 stellte ich mir die Frage wozu soll der Anfang gut sein. Bei Seite 400/500 denke ich langsam, "wollte der Autor mich auf die Rolle schieben". ... und dann wird der Rest der "Gegenwart" in ca 50 Seiten abgefertigt. Es kommt ein Gefühl von "unbefriedigt" auf, als ob der Autor einem einen großen Teil der Geschichte vorenthalten hat. Der letzte Teil hat Züge von Zeitraffer. Das soll ein wenig mein Gefühl als Leser vermitteln, ohne die Leistung des Autors zu schmälern. Freue mich auf weitere Geschichten in der Zukunft. Gruß Teddy"