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"Das erste Drittel fängt den Leser unweigerlich ein. Die Spannung, auf welche Art und Weise es danach ins Verderben geht ist teilweise unerträglich, und es ist schwer die Geschichte mal wegzulegen. Und die Spannung hält fast bis zum Ende, wo sie dann in ein oder zwei Sätzen geschickt und vollkommen überraschend aufgelöst wird. Es folgt Entspannung, das Ende kommt schneller als erwartet. Es ist gut so wie es ist, aber wenn es schon einen Epilog gibt..."