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"die wir in einem Zug lesen mussten und in der Handlung und Erotik nicht zu kurz kommen.
Wir kennen aus Zeitmangel noch nicht viel vom Autor „Executor“, aber wir bewundern die Schaffenskraft, mit der deine Phantasien aus der Feder fließen, und so schnell. Im Prinzip scheint es schon richtig, dass sich die Geschichten ähneln. Ein Krimi, mal mehr, mal weniger, eine Frau, die mit ihren Sperenzchen ihre Beziehung kaputtmacht, und ein männlicher Hauptdarsteller, der die ganze Sympathie des Lesers erhalten kann, weil man sich mit seinen Handlungen und den Konsequenzen, die er zieht, gut identifizieren kann.
Und Fremdgehen, lieber „Postmann21“, muss man nicht mögen (wir tun es auch nicht), aber es kommt nun mal in unserer Gesellschaft zigtausendfach vor und wird in Kunst und Kultur vielfach verwendet. Und wo wäre dieses Genre angebrachter als in erotischen Geschichten?
Immerhin zelebriert „Executor“ das Fremdgehen nicht, sondern erzählt es aus der Sicht des Betrogenen und dessen …"