Bastian zieht die Notbremse, bevor er zum seelischen Wrack wird. Zu sehr hatte Anni ihn verletzt und seine Gefühle missbraucht. Anni erkennt ihre Fehler. Aber wo ist Basti? Ist ihre Chance vertan? Und wo sollte sie ihn suchen, wollte sie das überhaupt?

26.05.202276 Seiten09250

Kommentare von LesernAlle Kommentare →

Von RosaPanther, der 28.05.2022 um 11:05 Uhr

Puh...

das ging ja noch mal gut (mit der Geschichte meine ich) aber wenn Peter nicht gewesen wäre ... was dann? Das mit in Thailand sich sooo leicht zu finden führte natürlich zwangsläufig zum guten Ende. Dass der gute Freund aber so einfach in der Geschichte untergeht finde ich Ihm gegenüber wiederum sehr ungerecht lieber Autor!

Von Gero Hard, der 28.05.2022 um 11:40 Uhr

Hallo RosaPanther

Vielleicht hast du recht. Aber zu Anfang haben sie ja auch was zusammen unternommen und beide haben mehrfach gesagt, dass sie am Plan "Thailand" festhalten wollten. Dann war es doch letztendlich Peter selbst, der sich zurückgenommen hat. Bestimmt, und da gebe ich dir recht, weil er sich als fünftes Rad am Wagen nicht mehr wohl fühlte. Aber hat man gegen die Liebe eine Chance? Selten oder?
Vielen Dank für deinen Kommentar.

Von MagicMicha, der 28.05.2022 um 12:44 Uhr

Magicmicha

Ein hervorragender Ausgang der viel Mut von Anni benötigte in das gefährliche Thailand alleine zu reisen. Aber insgesamt ist der Verlauf schlüssig und sehr gut durchdacht. Bin auf die weiteren Projekte gespannt. Geschichten aus dem Leben gegriffen greifen immer. Wegen der hohen Identifikationsrate. Bleib am Ball

Von renni165, der 28.05.2022 um 17:19 Uhr

-Private Eyes- eine Liebe mit Hindernissen

Die ganze Geschichte ist ein Querschnitt durchs Leben von Liebenden...
Zwar nicht immer so krass, aber im übertragenden Sinn kommen immer Zweifel am Partner. Wenn die Festigung der Liebe eingetreten ist, dann hat das Glück immer eine Zukunft. Immer....???

Von Aristide, der 29.05.2022 um 09:09 Uhr

Danke

Hallo Gero, vielen Dank, das Du verhältnismäßig schnell weitergeschrieben hast - das war nach Teil 1 ja ein nervender Cliffhanger. Das Wiederzueinanderfinden und die Erklärung für die Eskapaden der Frau sind sehr gelungen. Lediglich die Peterfigur ist eigentlich nicht so richtig nötig, auch jede andere Motivation/jede andere Traumerfüllung, die zur Auswanderung führt, hätte es auch getan (Goldsuche in Alaska, Surfschule in der Karibik, Zweitstudium in den USA...) Aber da die Figur mich als Leser erst einmal verunsichert, weil ich fürchte, dass sie die Annäherung erschwert oder andere Probleme bringt, bin ich froh, dass sie nicht weiter ausgestaltet wurde. Also nochmal vielen Dank, Ich freue mich auf weitere Geschichten von Dir. Aristide

Von Manni73, der 29.05.2022 um 12:10 Uhr

Grüße aus Franken

Das war wieder eine sehr schöne Geschichte. Freue mich auf die nächste

Von Martin, der 29.05.2022 um 14:41 Uhr

zu schnell (1/2)

Hallo Gero Hard
Erstmal: (wie du ja in meinem Kommentar zu ersten Teil gelesen hast) ich bin befangen. Der Kommentar ist jetzt leider auch etwas länger geworden als es in ein Feld geht, daher aufgeteilt.
Auch ziehe ich hier leider etwas arg über deine Geschichte (bzw diesen Teil) her. Das ist nicht böse gemeint! Du schreibst großartige Geschichten, nur leider scheint dieser Teil nichts für mich gewesen zu sein... (Aber irgendwo muss ich doch meine Gedanken dazu loswerden.)

Den Teil konnte ich leider nicht so geniesen, wie ich es sonst bei dir gewohnt bin. Dabei ist der Teil auch wieder gut geschrieben und lässt sich gut lesen. Es ist der große Rahmen, in dem der Teil spielt, der mich stört. Es ist für mich einfach nicht stimmig... Zusammengefasst würde ich sagen: zu früh, zu schnell, zu seltsam.

Als ich seinerzeit von meiner Dame genug hatte und die Freundschaft beendet habe hätte sie mir nicht bereits nach einem Monat kommen können. Da wären die Wunden noch zu frisch gewesen.
(...)

Von Martin, der 29.05.2022 um 14:41 Uhr

zu schnell (2/2)

(...)
Daher hätte ich es besser gefunden, wenn Anni erst erfolglos versuchte ihn zu suchen und aufgibt. Dann nach 5 Jahren (oder 10 oder so) laufen sie sich wieder über den Weg und stellen fest, dass sie immer noch ineinander verliebt sind. Das wäre für mich irgendwie "stimmiger" gewesen.

Weiterer Vorteil dabei: du wärst auch ohne Peter ausgekommen - der passt auch nicht so ganz in die Geschichte und gibt mir sehr viele Fragen auf: Was sind seine Gründe nach Thailand zu gehen? Warum bricht er so früh wieder ab? Warum wird er von Basti angelogen, als er ihn auf das "Treffen" mit Anni anspricht? (da hat sich Basti ja genauso blöd verhalten wie Anni zuvor mit ihm?!?)

Was auch gegangen wäre, wäre ein Ende nach Teil 1 (nicht alles führt zu einem HappyEnd sondern eher in ein Desaster).

Entschuldigung nochmal für den langen "Verriss" - hoffe er war nicht zu schlimm.

Von Gero Hard, der 29.05.2022 um 15:42 Uhr

Martin ...

Kommentare: Erstmal zu dir Martin: Vielen Dank für deine ausführliche Meinung.
Und ganz allgemein: Mir ist ein ehrlicher, langer Kommentar lieber, als eine unkommentierte schlechte Bewertung. Sind wir uns doch hoffentlich einig, dass nicht immer alles gefallen kann. Und auch, dass der Autor auch mal mit seiner Geschichte daneben liegt. Sicher hätte es andere, vielleicht auch schönere Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Die sind mir beim Schreiben wohl nicht eingefallen. Nicht böse sein :).

Von GordianIV, der 29.05.2022 um 18:56 Uhr

Maria

Die Bedeutung des Namens ist ungewiss. Sicher ist nur, dass er von aramäisch "Mirjam" abgeleitet ist. In Walter Burkarts Neuem Lexikon der Vornamen (Köln 1987) heißt es: "aramäisch: mirjam = die Schöne (?), Jahwe Liebende (?), Bittere (?)." Horst Wolfram Geißler schreibt in Der Geburtstag (Zürich 1973): "Mirjam bedeutet die Widerspenstige, vielleicht könnte man sagen die Dickköpfige." Auf Vornamen.de finden sich auch noch "die Wohlgenährte", "die zu Liebende" u.a.m. Einen Hinweis auf "Geschenk Gottes" habe ich nicht gefunden.

Von Martin, der 29.05.2022 um 19:59 Uhr

Danke

Dankeschön für Deine Antwort!
Wie gesagt, bin befangen 😉

"Nicht böse sein :)" - ganz sicher nicht! Dafür schreibst du viel zu gute Geschichten 🙂

Von Vivien Hunter, der 30.05.2022 um 17:42 Uhr

'Private Eyes' 1 + 2

Lieber Gero Hard!
Diese Geschichte war ja wirklich mal anders, als wir sie von Dir gewohnt sind. Du hast uns hier einen Einblick in eine Welt mit facettenreichen Menschen ermöglicht. Nun, jeder Mensch sollte nach seiner Fasson leben können. Jedoch war es sowohl von Anni, als auch von Bastian dumm zu glauben, dass sie mit ihrem Verhalten Erfolg hätten.
Umso mehr hat es mich gefreut, dass die beiden sich so schnell wiedergefunden haben. Zuletzt siegt eben doch die Liebe. Und beide haben aus ihren Fehlern gelernt.
Danke für das Lesevergnügen.
Liebe Grüße
Vivien

PS: Einen Gruß an GORDIAN IV. Ich muss Ihnen bei der Bedeutung des Namens 'Maria' zum Teil widersprechen! Ihre Ausführungen stimmen. Es gibt viele Deutungsmöglichkeiten.
Auch Gero hat mit seiner Erklärung absolut recht.
U.A. aus dem Hebräischen
rym=schenken (Gottesgeschenk)
Ich gehe davon aus, dass ein guter Autor, bevor er etwas schreibt, ausreichend recherchiert hat.

Von Gero Hard, der 04.06.2022 um 09:53 Uhr

Zu Teil 1 und 2

Schöne Geschichte, in der die Charaktere der Hauptpersonen in ihrer inneren Zerrissenheit gut dargestellt sind. Die Bedeutung und Rolle des Freundes Peter fällt dagegen ab. Ob sich die beiden Hauptpersonen nun etwas früher oder erst später zu dem von beiden herbeigesehnten Zusammenschluss finden ist zweitrangig. Die vom Autor gewählte Lösung finde ich jedoch gelungen. Die Lehre aus der Geschichte ist jedenfalls: Miteinander zu reden hilft! Zu „Maria“: bei Wikipedia findet sich die vom Autor gewählte Bedeutung des Namens als erste der in der Diskussion befindlichen Möglichkeiten. Es ist in diesem Zusammenhang die passendste.
Gruß Mike

Von GordianIV, der 13.06.2022 um 13:47 Uhr

Noch einmal: Maria

Die Bedeutung des Namens hat mit der Geschichte nur am Rande zu tun, dennoch sei mir erlaubt, hier die Wikipedia, Lemma "Maria (Mutter Jesu)" zu zitieren: - Maria ist die griechische Form des hebräischen Namens Miriam (auch als Mirjam transliteriert) und wird traditionell als Nominalbildung aus den hebräischen Bezeichnungen mir/mar für "bitter" und jam für "Meer" angesehen. Er wäre dann mit "meeresbitter", auch "Meeresmyrrhe" oder "Meerestropfen" wiederzugeben. Diese Namensdeutung klingt noch im Titel Stella Maris (dt. "Meerstern") an. Daneben wird neuerdings auch eine Ableitung des Namens aus dem Ägyptischen vorgeschlagen: merit amun, übersetzt "von Amun Geliebte". Auch werden andere Ableitungen aus dem Hebräischen diskutiert, so "die Erhabene" von rum "sich erheben" und "die Widerspenstige" von marah "widerspenstig sein". - Zitat Ende

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