Servas 4 – Fügungen Teil 4 veröffentlicht am 12.06.2022
»Auf dem alten Overseas Highway durfte man früher höchstens 55 Meilen in der Stunde fahren«, rief Johanna laut genug um gegen den Fahrtwind anzukommen. Sie deutete nach rechts, wo noch…
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Serva4
Gut geschrieben, ist aber nicht meins,das ponyspiel. Trotzdem danke.
Schön geschrieben.
Eine insgesamt wieder sehr schöne Fortsetzung der Geschiche, mit Einblick in einen netten Fetisch. Auch die anderen Stränge speziell Larissa schön weitergeführt.
Tolles Spiel mit dem Fetisch...
Jeder ist zu seinen Recht auf seinen Fetisch gekommen. Mara ist wie immer recht impulsiv in ihrem Handeln und Marissa in ihrem Element...
Was soll man sagen
Das deine Geschichte weiterhin gut geschrieben ist, ist unbestreitbar.
Mit Ponyplay und BDSM kann ich leider nicht viel anfangen, es ist scheinbar deine Phantasie die du damit auslebst. Leider hast du Larissa und Mara diese Rolle auf den Leib geschrieben, ich mag die Richtung nicht unbedingt. Bin trotzdem gespannt wie es weitergeht (lächel).
Es bleibt spannend!
Danke für diese Story. Schöne Grüße, C.
Weiter so
Ich verfolge die Geschichte mit großer Spannung und freue mich jedesmal wenn ein neuer Teil erscheint da mich das Servavers fesselt. Auch wenn ich persönlich mit den Fetischen nichts anfangen kann, so finde ich den Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonisten spannend.
Zweifelhaft
Schade. Habe dieses Mal mehr als die Hälfte überblättert. Mit Pony und wirren BDSM Fantasien kann ich nix anfangen. Und leider auch wieder diese Schläge zur Bestrafung, das ist einfach menschenunwürdig.
Lasst das meckern!
Hallo Leute, was soll dieses rummeckern? Auch wenn Ponyplay nicht meins ist lese ich das doch mit Interesse und die Gefühlswelt von Mara oder besser Sunrise wird so gut beschrieben das man das nachvollziehen kann. Wir haben hier eine wirklich gut geschriebene und lange Geschichte, da ist es Normal das auch mal Passagen vorkommen die nicht jedem liegen. Wer es nicht mag kann das lesen ja lassen. Ich jedenfalls finde diese Story so vielfältig und Themen übergreifend das für jeden was dabei ist.
Danke HeMaDo und weiter so.
Ist es schon masochistisch, eine Geschichte zu lesen, die man menschenunwürdig und wirr findet?
In diesem Fall: Herzlich willkommen bei den aktiven SMlern.
Zu schreiben, daß einem bestimmte Aspekte nicht zusagen oder einem nicht liegen, ist eine Sache, die ich gut akzeptieren kann, aber Worte wie "widerlich", "wirr", "zweifelhaft" oder "menschenunwürdig" sind schon ziemlich schwere Geschütze und nicht dazu geeignet, den Autor dazu zu bewegen, eine bereits fertige Geschichte zu ändern.
Die Geschichte ist nicht umsonst in die Genres "BDSM" und "Fetisch" eingeordnet ist, wo man mit so etwas rechnen müsste. Es steht jedem Frei, diese Genres dafür herzunehmen, und Geschichten, welche hier eingeordnet sind, nicht zu lesen.
Als Vorwarnung sage ich gleich, daß der nächste Teil zu einem Großteil aus Ponyplay besteht und BDSM bis zum Schluss immer mal wieder vorkommen wird. Es wird sogar einen ganzen Teil geben, der in einem SM-Club spielt.
Frage: Darf ich deinen Kommentar als Vorwarnung vor der Nachfolgegeschichte verwenden?
Qualen 😉
Hallo HeMaDo!
Wie an den Bewertungen schon siehst: du hast genug Fans, denen Deine Geschichte zusagt.
Und auch wenn nicht alle im reallen Leben Kontakt zu Ponyplay oder BDSM haben passt es hier eben doch. Mir selbst sagt beides im "normalen" Leben auch nicht zu, jedoch gefällt mir deine Geschichten einfach wunderbar. (Deswegen freue ich mich bereits darauf, wenn du dich dazu entscheidest Fähenberg und Achadh Uaine weiterzuführen)
In diesem Sinne: Danke HeMaDo für diesen weiteren Teil.
PS: Und ich steh doch nicht auf Schmerzen und Qualen - aber 7 Tage zwischen den Teilen fühlt sich schon fast so an 😉
Strafen und Strafmaß
liegen doch immer im gesellschaftlichen Kontext. Aus unsere Sicht sind körperliche Züchtigungen nicht akzeptabel, eine nicht "einfallslose" Strafe wäre aber auch nicht machbar, Vittorias Idee mit dem Schweinepferch in unserer Zeit...
Kann aber für ein Vergehen (auch diese Definition liegt im gesellschaftlichen Konsens) keine Strafe erfolgen wird dieses Vergehen nicht als Solches erkannt, die Betroffenen werden dann kreativ und es endet dann im Mobbing oder Bossing. Das wesentlich gefährlichere Mobbing ohne ein Vergehen des Gemobbten lasse ich in der Betrachtung außen vor. Die "kreativen" Strafen bewegen sich im Übrigen auch auf einem schmalen Grat, HeMaDo beherrscht diesen Balanceakt sehr gut.
Diese Geschichte lebt von der sehr guten Beschreibung der beteiligten Personen, ihrer Gefühlswelt und Zweifeln. Auch die Verantwortung bei entsprechenden Handlungen und das Vertrauen als Basis bleibt nicht unerwähnt.
tbc
Ich möchte auch mal etwas dazu sagen
Wie nicht nur an den Bewertungen zu sehen ist, es gibt genügend Fans für HeMaDo’s Servas-Erzählungen. Ich gehöre auch dazu, obwohl ich, wie schon mehrfach hier geäußert, ebenfalls kein Fan von SM, BDSM, Schlägen und nur bedingt von Ponyplay bin. Aber das ist es nicht, worauf es mir ankommt. Es ist die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonisten, die mich fasziniert, die Art wie HeMaDo diese Gefühle und Gedanken beschreibt. Deshalb lese ich das und deshalb erdulde ich die „Schmerzen und Qualen“ bis zum Erscheinen des nächsten Teils. Danke Martin, Du sprichst mir aus dem Herzen.
Und danke HeMaDo für diese Erzählung, auch wenn ich mitunter mal etwas kritisiere.
Wem das nicht gefällt, der braucht es doch nicht zu lesen. So viel Kompromissfähigkeit sollte man heutzutage eigentlich haben.
Strafe und Strafmaß - Fortsetzung
In der Szene "Nadine und Frau Wandler" wird der Unterschied zwischen (gesellschaftlich akzeptierter) physischer Strafe und reiner Gewalt sowie einem akzeptablen Strafmaß einschließlich der Ausführung gut herausgearbeitet.
Ponyplay? Na ja, in der heutigen Zeit nicht meins, aber in der Zeit, in der die Geschichte spielt anerkannt, also in Ordnung. Von HeMaDo gut beschrieben, Zweifel und Wiedersprüche gut herausgearbeitet.
SM? Dafür hat ja auch Rudi Rabe in einer Folge schon Kritik erhalten. Weder Rudi Rabe noch HeMaDo haben das als reine Abfolge der sexuellen Handlungen gesehen sondern als gegenseitig akzeptierte Spielart. Reine einseitige Gewalt würde mich von so einer Story fernhalten. Findet bisher nicht statt, also weitermachen. Ich freue mich auf die nächste Folge.
Mein Dank an den Autor.
Karp
Horizonte verschieben
Es macht mir unwahrscheinlichen Spaß selbst zu erkennen, dass der eigene Horizont doch sehr erweiterungsfähig ist und der Einblick in andere Gefühlswelten hier auf sehr angenehme Weise und auch Gefühlsbetont dargestellt wird. Insgesamt macht diese Geschichte Lust auf mehr .






