Sandras und Marcos Ehepaartherapie kommt zu einem wesentlichen Punkt. Claras „10 Goldene Regeln“ sollen helfen, falls sich ein Paar entschließen sollte, außerehelichen Sex zuzulassen. Ein therapeutisches Experiment im Sexclub schließlich lässt die beiden sehr erregt in ein fulminantes Erlebnis schlittern.

kanzler
21.11.2025 53 Seiten 4,80 / 5 (8) 1400 16

Kommentare von LesernAlle Kommentare →

Von Matthew, der 26.11.2025 um 15:00 Uhr
Auf des Messers Schneide Das ist schon hart, was den Beiden da aufgebürdet wird. Marco will immer a weng mehr zulassen, aber dann doch Stop und Sandra würde bei sich auch mehr zulassen, ist bei ihm aber schneller beim Stop. Eine ungewöhnliche Beziehung der Beiden, die ihr hier sehr gut beschreibt. danke Schade, dass nicht mehr LeserInnen hier eure Geschichte kommentieren. Ich würde gerne einen Kommentar aus Frauensicht lesen. Aber evtl. lesen hier zu wenige.
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Von Kanzler, der 26.11.2025 um 19:53 Uhr
Nein, auf des Messers Schneide … … stand unsere Beziehung bei diesem Experiment nicht. Es war eine jener überraschenden, unvorhersehbaren, unkonventionellen Methoden unserer hervorragenden Therapeutin, die für unsere Beziehung eine „Lichtgestalt“ war. Es stimmt, dass ich damals mehr zugelassen habe (hätte) als meine Frau. Ich erinnere mich sehr gut an jenen Abend. Für mich war es einfach schön zu sehen, wie sehr Sandra im Genuss geschwelgt hat. Aber rechtzeitig „Stopp“ gesagt habe ich dann doch. Und bei der ersten Übung hat sie, Ehre wem Ehre gebührt, hat sie bei sich selbst abgebrochen, weil sie mir mehr nicht zumuten wollte. Wir werden im nächsten Teil hören, was die Therapeutin dazu sagt. Ja, unsere Beziehung ist ungewöhnlich, aber zu 99,9% im Griff. Das sagen wir mit Stolz, besonders Sandra kann darauf stolz sein. Wir bedanken uns bei dir für den erneuten, sehr positiven Kommentar. Es freut uns sehr, wenn du unserer Geschichte gewogen bleibst. Viele Grüße vom Kanzler und seiner Ehefrau
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Von Kanzler, der 26.11.2025 um 21:11 Uhr
Darüber wollen wir gesondert schreiben. Aus unserer Erfahrung sind die hauptsächlichen Leser auf dieser Plattform zu 95% Männer ab vierzig, eher älter. Das liegt vermutlich daran, dass in den meisten Geschichten reine Männerphantasien dargestellt werden. Frauen haben vollkommen andere Phantasien, ohne hier im Detail darauf eingehen zu wollen. Männliche Autoren schaffen es nur selten, weibliche Phantasien anzusprechen, und merkwürdigerweise trifft das auch auf manche Autorin zu. Wir wissen aber aus unseren zahlreichen Mailkontakten, dass es durchaus Frauen gibt, die mit ihren Männern „mitlesen“. Wir machen das auch so. Wenn ich bei einer neu veröffentlichten Geschichte erkenne, dass sie die Sinne meiner Frau ansprechen wird, lese ich sie ihr abends im Bett vor. Aber das sind nur sehr wenige Geschichten, denn die meisten sprechen Frauen nicht an (siehe oben). Kommentare von Frauen direkt zu erhalten, wird meist nicht möglich sein, nur über den Umweg ihrer Männer. Wir reden hier über Frauen, die der Generation der Babyboomer und der Generation X und teilweise Y angehören, also etwa ab einem Alter vielleicht knapp 40 Jahren. Die Frauen, die jünger sind, gehören in eine neue „Kategorie“ sehr selbstbewusster Frauen, die durchaus bereit und in der Lage wären, entsprechende Kommentare zu schreiben. Wir haben vereinzelt solche Frauen in unserem Mailverkehr. Aber um hier zu posten, fehlt für sie der Anreiz. Das gilt nicht nur für junge Frauen, sondern ebensolche Männer. Wenn ein Autor dieses Alter als Leser möchte, muss er auf deren Vorlieben eingehen. Und die entsprechen nicht denen der männlichen Generationen größer 50. Aber ein Autor könnte das verbinden. Wir hatten gerade so einen Fall. Es war eine Supergeschichte, von den ersten vier Folgen war die typische ältere männliche Leserschaft ebenso angetan wie die jungen Leute in unserer Großfamilie (allesamt Generation Z, zur Hälfte junge Frauen). Aber der Autor hat es vorgezogen, einen gewaltigen „Bruch“ in seine Geschichte einzubauen. Wenn man die Bedürfnisse bestimmter Teile seiner Leserschaft nicht berücksichtigt, verliert man sie eben. In unserem Fall nicht nur die jungen Leute, sondern eben auch die Frauen. Man könnte sich deshalb bei jeder Geschichte, die man liest, fragen, wie „frauentauglich“ sie ist. Eine wollen wir hier nennen: „Fetisch Anziehpüppchen“. https://letters2feel.de/storycommentoverview.php?storyid=1738 Vermutlich ist sie von den wenigen Frauen, die hier regelmäßig lesen, nicht beachtet worden, mutmaßen mit vielen Grüßen der Kanzler und seine Ehefrau
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8 Rezensionen für Ehepaar auf Abwegen, 41. Teil

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