So lustvoll Sandra, Penny und Marco ihre „Ehe zu dritt“ einige Monate lang empfanden und auslebten, irgendwann endet jede Lebensphase. Sandra war diejenige, die an ihre Grenzen kam. Penny akzeptierte in bestem Verständnis, dass Sandra wieder mehr eheliche Zweisamkeit mit Marco wollte. Ein von ihm inszeniertes Wochenende nur zu zweit war der Auftakt dazu.

Das ist der Stand im Oktober 2013, zu dem dieser Teil der Geschichte beginnt. Marco, getreulich die Regeln der Therapeutin Clara Millstedt befolgend, ortet Defizite in ihrer Augenhöhe und organisiert ein Abenteuer für seine Frau, das im Freundeskreis zunächst auf eher geteilte Meinung stößt. (Bitte Vorwort lesen).

kanzler
08.08.2026 53 Seiten 5,00 / 5 (3) 351 9

Kommentare von LesernAlle Kommentare →

Von Kanzler, der 09.08.2026 um 05:49 Uhr
Hallo „gbblond“, herzlichen Dank für dein positives Feedback! Mit besten Grüßen vom Kanzler-Ehepaar
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Von Matthew, der 27.08.2026 um 13:54 Uhr
Ich lese eure Story mit Begeisterung, aber die Gangbang Geschichte ist für mich schwer nachvollziehbar. Gut, dass ihr ein so langes Vorwort geschrieben habt. Ich würde mich schwer tun, mit meiner Frau wieder so umzugehen wie vorher, wenn sie derart abgegangen wäre und gequiekt hätte.
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Von Kanzler, der 28.08.2026 um 15:59 Uhr
vielen unserer Leser ist es so ergangen wie dir. Deine Reaktion ist vollkommen in Ordnung und mit deiner Einstellung bist du Teil einer großen Mehrheit. Genau hierfür haben wir das lange Vorwort geschrieben. Wie bei jeder Art von gemeinschaftlich entschiedenem Fremdsex sollte unbedingt vorher genau überlegt werden, was man damit erreichen will. Wir „predigen“ es immer wieder: Wenn es in einer Beziehung Probleme gibt, werden die durch Fremdsex nicht gelöst, sondern verstärkt. Allenfalls kann man damit ein „eingerostetes“ Sexleben wieder in Schwung bringen, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen und wenn es einen Lerneffekt gibt. Beim Gangbang ist nicht einmal das der Fall. Er ist eine einseitige Angelegenheit ohne Lerneffekt für das weitere eheliche Sexleben. Wenn man sich unsicher fühlt oder wenn der Ehemann es nur seiner Frau zuliebe machen würde, aber eigentlich ablehnt, also nur toleriert, ist massiv abzuraten. Ebenso bedenklich ist, irgendwie spontan „hineinzustolpern“. Wenn man als Ehepaar einen Gangbang wagt, muss in der Beziehung alles passen. Alle Ehefaktoren müssen stimmen und Liebe und Vertrauen müssen besonders ausgeprägt sein. Ein Gangbang spricht nur das Körperliche an. Das muss man trennen können und wenn man das nicht kann oder wenn die Eifersucht zu stark wird, ist dringend davon abzuraten. Und du hast einen ganz wichtigen Punkt angesprochen: „Wie soll ich künftig mit meiner Frau umgehen, wenn sie derart intensiv abgegangen ist?“ Auch hier muss man unterscheiden können. Als Ehemann (einzelner Mann) wird man meist nie in der Lage sein, bei seiner Frau eine derartige körperliche Befriedigung auf tiefster „technischer“ Ebene hervorzurufen. Das ist auch überhaupt nicht notwendig, denn der Unterschied ist anderer Art: Beim Gangbang fehlen Vertrautheit, Zärtlichkeit und Hingabe, was in einer intakten Ehe den ehelichen Sex ausmacht. Und überwiegend ist es das, was eine Ehefrau „braucht“. Also ist es eine Frage des Selbstbewusstseins des Ehemanns, das zu erkennen und damit umgehen zu können. Wenn man da Sorge hat, dann, ganz klar, bitte keinen Gangbang wagen. Wir haben etliche Untersuchungen und zahlreiche Einzelfälle dazu gespeichert. Das Gefährdungspotenzial für eine Beziehung ist umso höher, je weniger die von uns in der Geschichte und im Vorwort beschriebenen Voraussetzungen beachtet werden. Das gilt besonders für unerfahrene Paare. Und was uns des Öfteren beschrieben wurde, wenn Aktivitäten der männlichen Beteiligten ohne Erlaubnis, also Übergriffe, teils im „Überschwang“, teils gezielt und bewusst vorkommen. Durchaus strafbewehrt, ist das meist schwierig zu verfolgen. Und es zeigt, dass der Schutz der Frau nicht ernstgenommen wurde. Und das wird eine Beziehung massiv belasten. Deshalb ganz klar, Matthew, sollte der Normalfall sein, Gangbangs zu vermeiden. Wir sind jedoch kein Normalfall, wir haben eine spezielle Situation, wie du sicher aus unserer Geschichte weißt. Aber auch wir unterliegen einem Gefährdungspotenzial, weswegen wir alle Regeln punktgenau einhalten. Und ein solcher darf nicht zu oft stattfinden (Gewöhnungsfaktor). Er muss ein seltenes, dafür spannendes Erlebnis bleiben. Wir hatten in siebenundzwanzig Jahren nur drei! Und ganz wichtig, ein Gangbang ist sehr „einseitig“ und wir vermeiden jede Einseitigkeit und achten auf unsere Augenhöhe. Deshalb waren unsere Gangbangs auch „erfolgreich“ und haben das gebracht, was wir uns erwartet haben. Und wir haben auch genügend andere Fälle, bei denen das ebenso war. In diesem Sinne, unsere besten Grüße und viel Spaß bei den weiteren Folgen unserer Geschichte, senden der Kanzler und seine Ehefrau
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3 Rezensionen für Ehepaar auf Abwegen, 67. Teil

  1. gbblond

    einfach toll!!

    Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen

  2. aurora58

    Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen

  3. Matthew

    Sehr guter Schreibstil

    Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen

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Ehepaar auf Abwegen, 67. Teil

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