Die Auslandseinsätze der Maya Klein – Teil 15 veröffentlicht am 29.01.2026
Santa Monica – Los Angeles Nach einer unruhigen Nacht war Maya schon um 7 Uhr in der Früh aufgestanden. Deyna schlief noch. Die Freundin hatte die Eindrücke des gestrigen Abends…
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Mega...war mal wieder total gefesselt von der Fortsetzung. Kann es kaum erwarten wie es weiter geht.
... für eine interessante und lesenswerte Geschichte.
Aber ehrlich gesagt, kannst du nicht "Studentinnen und Studenten" schreiben, wenn du unbedingt gendern musst. Für Verlage ist diese nach dem Rat der deutschen Rechtschreibung unzulässige Schreibweise ein No-Go.
Vielleicht zum Nachdenken über unsere deutsche Sprache.
Herzliche Grüße vom Scout Seltsam
Hy, das war wieder eine gute Fortsetzung. Ich denke aber Maya sollte im Anschluss des Einsatzes in Brasilien undebingt eine längere Einsatzpause einlegen und mit und durch ihre Möglichkeiten versuchen was über den Verbleib von Heinners Vater herauszufinden. Dabei sollte sie auch bei den Albanern nachfragen bzw. sich von ihnen Helfen lassen.
Irgendwie bekomme ich es nicht hin, Deinen Kommentar direkt zu kommentieren. Somit kommentiere also meinen eigenen um Dir zu antworten:
Rat für deutsche Rechtschreibung
Ich musste erstmal ins Netz, um zu sehen, wer das ist. Und dann gibt es gleich zwei davon. 😉
Wie auch immer. Ein emotionales Thema. Auch bei uns am Küchentisch.
Aber wenn gendern nicht geht, dann halte ich mich lieber an das generische Maskulinum.
Denn das "er und erinnen" kann ich wiederum überhaupt nicht ab.
"innen" hört sich für mich immer wie das Anhängsel vom "er" an.
Geht gar nicht!
Nun gut. Jede wie sie kann und mag.
Dein Kommentar ist nicht leicht zu verstehen. Was nun? Wenn du das Gendern nicht magst, warum schreibst du dann "Student:innen"?
Zur Information: Der Rat für deutsche Rechtschreibung (es gibt nur einen) ist das höchste Gremium für unsere deutsche Sprache. Er wird besetzt aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Seine Regeln sind verbindlich für die nationalen Wörterbücher. In Deutschland zum Beispiel ist das der Duden, in Österreich das "Österreichische Wörterbuch".
Und das ist die Basis für die jeweilige gesetzlich festgelegte amtliche Sprache.
Schau einmal auf Duden Online: Sonderzeichen wie : * _ innerhalb von Worten sind nicht zulässig.
Es gehört zu meinem Beruf (ich arbeite für einen Verlag). Nichts für ungut und schöne Grüße
Moin Jan,
auch diese Fortsetzung kann man nur als stark bezeichnen. Du lässt deine Maya aber auch die Nachteile erleben, die in diesem Job steckt. Sie wird zunehmend ein Spielball der Mächtigen und wird mehr oder weniger manipuliert. Ich bin gespannt wie dieses Dilemma aufgelöst werden wird. Danke für die klasse Arbeit die du leistet, bis zum nächsten Teil grüßt das Nordlicht Peter
alles gut. Ein Klärungsversuch:
- zum einen gibt es laut Wikipedia noch einen gleichnamigen Verein.
- zum anderen: wenn sie sagt sie ist Müllerin, dann höre ich: sie die Frau vom Müller, also sein "Anhängsel". In meinem Kopf dauert es dann eine Weile, bis mir klar wird: sie ist vom Beruf Müller.
naja. Ist halt mein Kopf.
Insgesamt bin ich aber wohl entspannter als der RfdR. Die taz wohl auch. Zur Erinnerung: sie hatte schon in den 1980ern das Binnen-I eingeführt. Gefolgt von einer großen Aufregung damals. Das und auch andere diesbezügliche Entwicklungen, hat dann wiederum in den 1990ern dazu geführt, dass für den Firefox ein AddOns von der Mozilla-Community geschrieben wurde, die solche Entwicklungen direkt auf dem Bildschirm rückabwickelten ...
Verrückte Zeiten. Kulturkampf eben. Darf sein. Muss sogar.
Hauptsache Maya rastet deshalb nicht aus! 🙂