Cuckold – Ein Pornodreh als letzte Chance (Kapitel 1-10/19) veröffentlicht am 03.01.2026
Worum geht es? Ein Studio. Vier Männer. Eine Kamera. Sarah und Samu kämpfen mit finanziellen Problemen. Sie sind frisch verheiratet, doch wegen der Pleite ihres Reiseveranstalters sind die Flitterwochen geplatzt…
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Danke
Also uns hat die Geschichte gefallen. Tolle Idee dieses Thema so aufzugreifen und durch einen Dreh die Handlung spannend zu gestalten. Wir san gespannt wie es weiter geht.
Cuckhold
Mir hat die Geschichte gefallen, es ist interessant zu lesen wie dieser Fetisch auch zu Stande kommen kann. Ich hoffe auf eine Fortsetzung... vielen Dank
Wo steht geschrieben, dass eine Fortsetzung Geld kostet? Der zweite und letzte Teil der Geschichte wird hier in Kürze hochgeladen. So wie IMMER bei meinen Texten.
Natürlich verkaufe ich meine Bücher auch bei Amazon. Ist das verboten? Dennoch ist hier alles in Gänze kostenlos lesbar… Sorry, aber das war echt ein Hirnlos-Kommentar im Fakenews-Stil … *grr*
Hallo Kim,
Bitte lese noch mal schnell den letzten Absatz in deiner Geschichte. Schön, dass du eine Fortsetzung bringst, aber Noten und Kritik hast du dir wohl als Panne selbst eingebrockt. Du kannst das in deinem Bereich unter Storys noch korrigieren, damit werden sicher auch die Noten schnell besser, da der Text nicht so schleckt geschrieben ist.
Viele Grüße
Ralf
Ich verstehe die Aufregung nicht
Das hier ist zwar nicht mein bevorzugtes Thema und ich bin auch nur zufällig durch die Komentare darauf gestoßen aber erstens finde ich im Text nirgendwo das Wort Leseprobe und zweitens ist der „letzte Absatz“ so weitestgehend in der letzten Veröffentlichung der Autorin „Sexcoaching“ zu finden
und verweist lediglich auf die Internet Präsenz der Autorin.
Dort KANN man sicherlich die Geschichte über Amazon erwerben genauso wie über die Laden Funktion dieser Seite
Allerdings steht nirgendwo etwas davon dass man den 2 ten Teil kaufen MUSS.
Habt Euch also wieder lieb 😉
dasselbe Klischee bei solchen Geschichten. Junges Paar braucht Geld und verkauft den Körper der Frau. Für mich ist das kein Cuckolding, sondern ganz simpel Prostitution. Auch gut, wenn es Leser gibt, denen das gefällt, soll es so sein.
Aber zu behaupten, Cuckolding sei in unserer Gesellschaft allgegenwärtig? Da würde ich gerne einen Beweis sehen. Wenn du das, was du in deiner Geschichte schreibst, als Cuckolding bezeichnest und das „allgegenwärtig“ wäre, was würde daraus folgen? Richtig, dass sich ein Gutteil der Frauen unserer Gesellschaft auf diese Weise verkauft bzw. ein Gutteil der Männer unserer Gesellschaft da mitmacht ohne die Reißleine zu ziehen. Und das glaubst du?
Grüße und nichts für ungut
Nobbi
Man kann zu dem Thema natürlich stehen, wie man möchte, aber ich denke, gerade diese Story ist explizit und deutlich als Cuckolding-Geschichte gekennzeichnet :-). Wenn man also eine grundsätzliche Abneigung gegen diese Thematik hat, ist sie als Lektüre vermutlich schlicht nicht geeignet.
Was den Begriff „allgegenwärtig“ angeht: Da hast du natürlich recht – es handelt sich hier um einen Nischen-Fetisch, der damit schon per Definition nicht den Massenmarkt oder die breite gesellschaftliche Realität widerspiegelt. Man darf diese Bezeichnung an der Stelle aber auch ein Stück weit als „Werbung in eigener Sache“ verstehen, um auf die Geschichte aufmerksam zu machen.
Ich habe keine „Abneigung“ gegen die Geschichte, mir gefällt sie nicht, okay, aber das ist nicht der Punkt. Wenn die Autorin es geil findet, wenn ein Ehepaar wegen eines Urlaubs sich prostituiert und auch einige Leser dem folgen, okay, ihre Sache. Jedem sein eigenes Plaisir.
Aber nur weil die Autorin diese Geschichte „als Cuckolding-Geschichte kennzeichnet“, muss sie das nicht sein. Was bitte ist daran Cuckolding? Cuckold bedeutet „betrogener Ehemann“. Wo ist das bitte hier? Und wo ist da ein „Fetisch“? Ist Ficken gegen Geld ein Fetisch?
„Werbung in eigener Sache“? „Werben“ bedeutet die Vorzüge eines Produkts herauszustellen und nicht Realitätsverzerrung durch Falschbehauptungen.
Und was bitte kann für „Liebhaber“ eines solchen Genres mehr „aufmerksam machen“ als der in Riesenlettern geschriebene Titel?
Zusammengefasst: Das Vorwort ist sicher nicht als Werbung gedacht. Und in einem Vorwort ist Ehrlichkeit angesagt, das sollte doch selbstverständlich sein.
Grüße aus Wien, Nobbi
Letztlich ist es so: Da wir beide aktuell noch nicht wissen, wie genau sich die Geschichte weiterentwickelt, können wir zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht abschließend beurteilen, ob und wie intensiv dieser spezifische Fetisch ausgelebt wird. Der Titel der Geschichte lässt dies jedoch zumindest stark vermuten. 🙂 Ich würde das ganze mit ein wenig Lockerheit und Humor nehmen.
Oh je, der erste Teil dieser Geschichte hat unter den Lesern ja echt eine unerwartete Diskussion losgetreten ... Diese teilte sich in zwei Themen auf. Das eine behandelte das Genre beziehungsweise den Fetisch „Cuckold“.
Das ist ohnehin etwas ganz Spezielles. Ich habe auf anderen Internetseiten bereits mehrere Cuckold-Texte veröffentlicht, in Ergänzung zu all den anderen Geschichten, die ich geschrieben habe. Und dennoch ist es dieses Genre, bei dem ich die meisten negativen Kommentare und E-Mails erhalte. Warum? Weil jeder das Thema Cuckold anders interpretiert. Für den einen ist es die erzwungene Aufgabe eines Lebenspartners. Kontrollverlust. Demütigung. Gewalt. Für andere ist es das genaue Gegenteil: Absprache. Zusammenhalt. Geteilte Lust und Hingabe.
Ich könnte mich fragen: „Was denn nun?“
Wie schreibe ich einen Cuckold-Text, der nicht auf Kritik stößt, der keine Gemüter erhitzt? Ich glaube nicht, dass es den perfekten Text dazu gibt. (umblättern zum Weiterlesen) 😉
Ich glaube nicht, dass es den perfekten Text dazu gibt. Also schreibe ich die Texte so, wie ich Cuckold sehe. Punkt. Wer es mag: Willkommen in meiner Welt der Erotik und viel Spaß mit meinen Geschichten. Und wer es nicht mag: Du findest bestimmt einen anderen Autor, eine andere Autorin, die deinen Geschmack trifft. Ich werde es nicht schaffen, denn meine Geschichten bleiben so, wie sie sind 🙂 Und das ist doch vollkommen okay, oder? 😉
Das zweite Thema der Diskussion hat mich persönlich sehr wütend gemacht. Denn in einem Kommentar wurde zusammenfassend behauptet, dass ich meine Geschichten aufgeteilt hochlade, um Klicks zu generieren und die Leute auf meine Amazon-Verkaufsseite zu locken. Getreu dem Motto: Wer das Ende lesen will, muss bezahlen.
So etwas Blödes habe ich noch nie zu hören bekommen ... Der werte Kommentarschreiber hat es leider verpasst, in meine Bibliothek zu schauen. Dort ist fast JEDE meiner Geschichten in mehrere Teile gegliedert.
Und JEDE dieser Geschichten ist schlussendlich in Gänze von mir hochgeladen worden. UND ZWAR, OHNE DASS JEMAND DAFÜR BEZAHLEN MUSSTE. Es sei denn, er hat es FREIWILLIG (!!!) über die letters2feel-Shopfunktion gemacht.
In einer perfekten Welt würde sich besagter User bei mir entschuldigen. Leider weiß ich es besser.
So, genug gejammert. Viel Spaß beim Lesen meiner Cuckoldgeschichte, die so geschrieben ist, wie ICH den Fetisch (er)lebe. Teil zwei ist übrigens soeben hochgeladen worden und wartet auf seine Freischaltung 😉 Damit ist die Geschichte komplett. Und kostenlos.
nein, so wie du schreibst, ist es nicht. Es ist gute literarische Übung, in einem Vorwort sich nur auf das aktuelle Buch zu beziehen und nicht auf mögliche zukünftige Bücher. Deshalb heißt es „Vorwort“. Sonst hätte man das zum Klappentext der ganzen Serie schreiben müssen. So zumindets haben ich das in etlichen Schreibworkshops (zB mit Hera Lind) gelernt.
Ich habe auch nicht den Titel kritisiert, der kann natürlich Zukünftiges vorwegnehmen und kann auch „noch nicht abschließend beurteilt“ werden, sondern eben das Vorwort zum 1 Band. Das geschilderte Szenario ist eben kein Cuckolding, „allgegenwärtig“ ist falsch, dein Argument „Werbung“ trifft auch nicht zu und deine Aussage „Fetisch“ erkenne ich auch nicht. Was siehst du ganz konkret bei diesem Vorwort anders als ich? Das bist du ja in deiner Antwort bisher schuldig geblieben.
Die abschließende Beurteilung werden wir ja noch sehen.
hallo
Mir hat die Geschichte bis jetzt auch gefallen. Nur die ganze aufregung verstehe ich nicht.
Ich bin mal auf den nächsten teil gespannt.
Gruss Martin