Das war knapp veröffentlicht am 16.07.2025
Seit Generationen hieß der Erstgeborene Albert. Auch bei mir machte man da keinen Unterschied. Mein vollständiger Name war Albert Mario Christian Martens. Mario hieß der Vater meiner Mutter und auf…
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wie immer eine tolle und interessante Geschichte.
Immer wieder lasse ich mich überraschen von den Geschichten hier und hoffe, es folgen noch viele derartige Geschichten
Peter
Es ist immer schön deine Geschichten zu lesen. Ich bewundere daran am meisten, dass du den Spannungsbogen vom Anfang bis zum Ende aufrecht erhällst.
Auf eine baldige neuen spannungsgeladene Geschichte!
Wieder einer von den berühmten Executor-Krimis.
Toll und gut geschrieben.
Danke für diese sehr gute Lektüre.
Danke für diese schöne Geschichte. Meiner Meinung nach die Beste die du seit Monaten veröffentlicht hast. Beide Daumen hoch dafür.
Wunderschön! Ich konnte nicht aufhören zu lesen und wenn mein Haus eingestürzt wäre.
Einfach wieder eine Klasse, wenn auch kurze Geschichte. Sie mußte man durchlesen.
Vielen Dank dafür, in der Hoffnung, daß bald wieder etwas komm.
Viele Grüße
Peter
Eien spannungsgeladene und interessante Geschichte - bis 2 Seiten vor Schluss. Dann - echt jetzt? - ein heimliches Fremdgehen der bis dahin so sympathischen Hauptperson, der seine Frau und große Liebe mit einer ehemaligen Klassenkollegin betrügt und ihr sogar ein Kind macht.
Er verschweigt ihr, dass er 2 uneheliche Kinder hat, wo bleibt da seine Loyalität? Und er bricht in eine fremde Ehe ein.
Leider, für mich ist er kein Sympathieträger mehr.
Nichts für ungut und viele Grüße
Nobbi
Darum sind es ja Geschichten. Im wirklichem Leben nicht vorstellbar, oder?
Sieh es einfach als künstlerische Freiheit oder als Abwechslung zu meiner fast schon kitschigen Romanze.
Eine tolle Geschichte sie hat Spannung, Gefühl und der Seitensprung sei verziehen. Danke schön, es ist immer ein Genuss Deine Geschichten zu lesen.
Nein, deine Geschichte ist nicht kitschig. Sie ist wunderbar geschrieben. Und ja, leider kommt das im realen Leben vor. Siehe meine Antwort zum "Cowboy".
Nein, "verzeihen" könnten nur die beiden Betrogenen, nicht der Leser.
Vielleicht bin ich bei Kuckuckskindern überempfindlich, wir haben im unmittelbaren Freundeskreis 2 solche Fälle erlebt und bei beiden hat das mit Bekanntwerden die Familien kaputtgemacht.
Nichts für ungut und viele Grüße
Nobbi
Nett, spanne gut in einem Zug zu lesen.
Die zwei unehelichen Kinder, zwar ungewöhnlich aber irgendwas muss man ja gegen Inzucht machen.
Danke
zum 50.
Hallo Rudi, nachdem ich nun wieder genessen bin, habe ich die Teile 48,49 und 50 am STück gelesen und bin wiedermal restlos begeistert. Du schaffst es immer wieder neue Charaktere in die Geschichte einzubinden und damit neue Spannung ein zu bringen. Ich freue mich auf weitere Folgen. Danke für die ersten 50
Volker
Ich verstehe zwar die Beweggründe für deinen Kommentar. Heimliche Fremdschwängerung gehört zu den schlimmsten Dingen, die eine Ehefrau ihrem Mann antun kann, leider häufig verbunden mit Jahre dauernden Lügen. Wir haben eine Unmenge realer Fälle in unserem Archiv und die Statistik ist eindeutig: In über 90% (ausgewertet für D und USA) ist Trennung die Folge, oft auch bei den biologischen Vätern. Die entstehende Gefühlshölle für den Ehemann, das betroffene Kind, aber auch für die Frau und enge Freunde ist unbeschreiblich. Genau so, wie du es erlebt hast.
Kommentatoren, die Spaß daran haben, sind nicht ernst zu nehmen. Wenn sie es selbst erlebt hätten, täten sie es nicht.
ABER ES IST NUR EINE GESCHICHTE. Ich finde sie auch sehr gut, hätte aber selbst den Schluss nicht so gewählt. Aber der Autor hat vollkommen Recht: es ist SEINE dichterische Freiheit und seine Entscheidung, wenn er seine „gute“ Hauptperson zuletzt noch eine (ziemlich krasse) Verfehlung begehen lässt.
Viele Grüße vom K.


