Ehepaar auf Abwegen, 40. Teil veröffentlicht am 14.11.2025
An unsere verehrte Leserschaft,
Die Therapiestunde bei Clara Millstedt wird in drei Abschnitten erzählt. Der erste widmet sich der Schlichtung des ersten großen Ehestreits, den Sandra und Marco nach ihrer „Wiedervereinigung“ miteinander haben. Wie bei so vielen Paaren geht es um die berufsbedingt zu geringe Zeit, die Marco momentan für Ehefrau und Kinder aufbringen kann (Seiten 1-12).
Dann, im zweiten Abschnitt, wendet Clara eine ihrer unkonventionellen Methoden an. Sie verordnet ihren Klienten sogenannten „Versöhnungssex“, den Marco zu einem berauschenden Höhepunkt gestaltet (Seiten 12-20).
Im dritten Abschnitt geht die Therapeutin ausgiebig darauf ein, worauf man achten sollte, wenn man eine Beziehung in sexueller Hinsicht öffnet. Denn ohne Regeln und klare Vorgaben wird es nicht gehen, sonst wird man die Beziehung in Gefahr bringen (Seiten 20-23 und 31-37).
Viel Spaß und beste Grüße vom Kanzler und seiner Frau.
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Mir gefällt eure Story
Danke für eure Antwort zum letzten Teil.
Macht bitte weiter so. Daraus können viele Paare lernen. Und besonders gelungen finde ich den Schluss, dass Valentina euch als Autoren überführt hat.
Und das mit den Scheidungszahlen und dem "falschen" Selbstverständnis der jungen Frauen haben wir nicht nur der Politik (vor allem einer Partei) zu verdanken, sondern auch den vielen social medias.
Bitte das Personenverzeichnis erneuern
Es sind inzwischen zu viele Kinder, bitte daher das Personenverzeichnis ergänzen.Danke
Das werden wir gerne tun
Bisher gab es bei uns die Überlegung, das Verzeichnis mit der Geschichte „mitwachsen“ zu lassen. Aber es ist richtig, dass durch die vermehrten Vorgriffe auf die Jetztzeit etliche Personen „fehlen“. Nach Rücksprache mit dem Chef werde ich die gerne nachtragen.
Viele Grüße von Bettina
Wir glauben zu wissen,
welche Partei du meinst :). Da hat sich ja eine junge Dame aus deren Jugendorganisation besonders „ausgezeichnet“. Aber es ist nicht nur diese oder Social Media, die gesamte Politik (eigentlich fast alle Parteien) fahren seit dreißig Jahren diese Richtung. Frauenministerinnen haben Programme gefördert, feministisches Gedankengut in Kindergärten und Schulen zu implantieren. Das ist grundsätzlich nicht negativ, aber überall, wo das Pendel in Bewegung ist, neigt es dazu, zu stark in die andere Richtung auszuschlagen. Und die Resultate zeigen sich eben nun. Und an der vorläufigen Spitze steht der hanebüchene Unsinn mit den Gendersternchen, ohne Hirn, was man der deutschen Sprache damit antut.
Wohlgemerkt, wir dürfen auch nicht übertreiben, es betrifft nur eine kleine Anzahl junger Frauen. Aber man kann es manchmal am unterschiedlichen Verhalten (Frau und Mann) bei jungen Paare beobachten.
Wie auch immer, herzlichen Dank für dein Lob und Grüße vom Kanzler + Ehefrau