Ehepaar auf Abwegen, 67. Teil veröffentlicht am 08.08.2026
Mit einem verlängerten Wochenende nur zu zweit (einem von ihnen sogenannten „Brush-up-Weekend“) haben Sandra und Marco in gutem Einvernehmen mit Penny ihre „Ehe zu dritt“ beendet. Was bleibt, ist eine durch den intensiven Sex zwischen Penny und Marco in Schieflage geratene eheliche Augenhöhe. Es ist also ein Ausgleich zu schaffen.
Außerdem muss Marco sich eingestehen, dass er schon länger nichts mehr unternommen hat, um Sandras spezieller Veranlagung, ihrem Faible, ihrer sprühenden Abenteuerlust und Experimentierfreude, eine Möglichkeit des Auslebens zu bieten. Die Therapeutin hat dringend empfohlen, ihr das von Zeit zu Zeit zu ermöglichen, als „Ventil“ sozusagen. Marco weiß, dass Sandra nichts von sich aus sagen würde, da sie viel zu sehr darauf bedacht ist, ihre Ehe nicht in Gefahr zu bringen. Es ist ihm daher klar, dass wenn überhaupt, dann es von ihm ausgehen müsse.
Marco plant einen Gangbang für seine Frau. Nicht, weil ihm das so großen Spaß macht. Er ist keiner, der erregt wird, wenn seine Frau andere Männer hat. Nein, er denkt logisch dabei. Die tiefe, jedoch rein körperliche Befriedigung, die bei einer solchen Spielart möglich ist, wird bei Sandra lange Zeit anhalten. Ein Gangbang belastet eine eheliche Beziehung auch deutlich weniger als eine Affäre, ein Seitensprung oder einvernehmliches Wifesharing, wenn dieses öfter wiederholt wird.
Marco weiß das alles aufgrund seiner beruflichen Recherchen und nachdem die Therapeutin grünes Licht gibt, setzt er den Plan in die Tat um.
Als wir diesen 67. Teil das erste Mal veröffentlicht haben, gab es sehr gemischte Reaktionen. Von Verständnis und Zustimmung bis zu massiver Kritik haben wir alles bekommen. Aber man kann es nicht ändern, es hat so stattgefunden wie beschrieben, wir können die Vergangenheit nicht umschreiben.
Wir können nur eines tun, nämlich unserer geneigten Leserschaft versichern, dass es kein „Weltuntergang“ ist, wenn einer Ehefrau ein Gangbang „erlaubt“ wird. Das gilt natürlich nur für Paare, die ab und zu Fremdsex in ihrer Ehe als Bereicherung empfinden. Für monogam lebende Paare empfehlen wir das sicher nicht.
Wir sprechen auch nicht von dem, was uns die Pornoliteratur glauben machen will, nämlich möglichst viele Männer, möglichst hartes bis brutales „Benutzen“, verbale Beschimpfungen als „Hure“, „Sau“ oder dergleichen, das ist Schwachsinn. Und auch nicht, was uns als „Gangbang-Cuckold“ serviert wird, nämlich einen Ehemann, der nichts dabei zu sagen hat und „niedere Dienste“ vollbringen darf.
Nein, es geht um eine gemeinsam festgelegte Vorgehensweise, sauber, loyal und respektvoll für alle Beteiligten. Es geht darum, dass die Wünsche des Ehepaares gelten. Beide können jederzeit Anweisungen geben oder das Spiel beenden. Zugegeben, die Ehefrau wird das ab einer bestimmten Zeit nicht mehr können, weil ihr Gehirn „anderweitig beschäftigt“ ist, aber dann ist der Ehemann dafür da.
Die Verantwortung liegt bei einer erfahrenen Person, die genau aufpasst, wie sich die Ehefrau, also die weibliche Hauptperson, gerade fühlt, und die Männer entsprechend steuert. Und die Männer leben nicht ihre Wünsche aus, sie gehorchen. Gefühle dürfen natürlich sein. Sandra bringt für drei der beteiligten Männer Gefühle mit, das ist okay, das hilft, über die Anfangsbefangenheit hinwegzukommen.
Ein Gangbang sollte vor allem eines, nämlich die Libido einer aktiven Frau befriedigen. Es geht nur um sie und nicht um die Männer. Und er sollte nur selten wiederholt werden. Wenn eine Frau das alle zwei Wochen „braucht“, zeigt sie Symptome einer Sucht.
Wir schreiben dieses Vorwort so ausführlich, weil wir die Erfahrungen aus der Erstveröffentlichung haben, weil wir wissen, dass viele unserer Leser eine eher monogame Einstellung haben (was vollkommen okay ist) und weil wir potenzielle Leser, die durch das Wort „Gangbang“ abgeschreckt sein könnten, wieder ins Boot holen wollen.
Daher unser Vorschlag: Schaut euch diese Folge an. Vielleicht könnt ihr euch damit anfreunden. Und egal, ob ja oder nein, wie bekannt, freuen wir uns über eure Statements.
In diesem Sinne, viel Spaß mit dieser Episode in unserem Leben. Uns hat sie letztendlich bereichert.
Viele Grüße vom Kanzlerehepaar.
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RE: Ehepaar auf Abwegen, 67. Teil veröffentlicht am 08.08.2026
Hallo „gbblond“, herzlichen Dank für dein positives Feedback! Mit besten Grüßen vom Kanzler-Ehepaar
RE: Ehepaar auf Abwegen, 67. Teil veröffentlicht am 08.08.2026
Ich lese eure Story mit Begeisterung, aber die Gangbang Geschichte ist für mich schwer nachvollziehbar. Gut, dass ihr ein so langes Vorwort geschrieben habt. Ich würde mich schwer tun, mit meiner Frau wieder so umzugehen wie vorher, wenn sie derart abgegangen wäre und gequiekt hätte.
RE: Danke für die Begeisterung, Matthew
vielen unserer Leser ist es so ergangen wie dir. Deine Reaktion ist vollkommen in Ordnung und mit deiner Einstellung bist du Teil einer großen Mehrheit. Genau hierfür haben wir das lange Vorwort geschrieben.
Wie bei jeder Art von gemeinschaftlich entschiedenem Fremdsex sollte unbedingt vorher genau überlegt werden, was man damit erreichen will. Wir „predigen“ es immer wieder: Wenn es in einer Beziehung Probleme gibt, werden die durch Fremdsex nicht gelöst, sondern verstärkt. Allenfalls kann man damit ein „eingerostetes“ Sexleben wieder in Schwung bringen, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen und wenn es einen Lerneffekt gibt.
Beim Gangbang ist nicht einmal das der Fall. Er ist eine einseitige Angelegenheit ohne Lerneffekt für das weitere eheliche Sexleben. Wenn man sich unsicher fühlt oder wenn der Ehemann es nur seiner Frau zuliebe machen würde, aber eigentlich ablehnt, also nur toleriert, ist massiv abzuraten. Ebenso bedenklich ist, irgendwie spontan „hineinzustolpern“.
Wenn man als Ehepaar einen Gangbang wagt, muss in der Beziehung alles passen. Alle Ehefaktoren müssen stimmen und Liebe und Vertrauen müssen besonders ausgeprägt sein. Ein Gangbang spricht nur das Körperliche an. Das muss man trennen können und wenn man das nicht kann oder wenn die Eifersucht zu stark wird, ist dringend davon abzuraten.
Und du hast einen ganz wichtigen Punkt angesprochen: „Wie soll ich künftig mit meiner Frau umgehen, wenn sie derart intensiv abgegangen ist?“ Auch hier muss man unterscheiden können. Als Ehemann (einzelner Mann) wird man meist nie in der Lage sein, bei seiner Frau eine derartige körperliche Befriedigung auf tiefster „technischer“ Ebene hervorzurufen. Das ist auch überhaupt nicht notwendig, denn der Unterschied ist anderer Art: Beim Gangbang fehlen Vertrautheit, Zärtlichkeit und Hingabe, was in einer intakten Ehe den ehelichen Sex ausmacht. Und überwiegend ist es das, was eine Ehefrau „braucht“. Also ist es eine Frage des Selbstbewusstseins des Ehemanns, das zu erkennen und damit umgehen zu können. Wenn man da Sorge hat, dann, ganz klar, bitte keinen Gangbang wagen.
Wir haben etliche Untersuchungen und zahlreiche Einzelfälle dazu gespeichert. Das Gefährdungspotenzial für eine Beziehung ist umso höher, je weniger die von uns in der Geschichte und im Vorwort beschriebenen Voraussetzungen beachtet werden. Das gilt besonders für unerfahrene Paare. Und was uns des Öfteren beschrieben wurde, wenn Aktivitäten der männlichen Beteiligten ohne Erlaubnis, also Übergriffe, teils im „Überschwang“, teils gezielt und bewusst vorkommen. Durchaus strafbewehrt, ist das meist schwierig zu verfolgen. Und es zeigt, dass der Schutz der Frau nicht ernstgenommen wurde. Und das wird eine Beziehung massiv belasten.
Deshalb ganz klar, Matthew, sollte der Normalfall sein, Gangbangs zu vermeiden. Wir sind jedoch kein Normalfall, wir haben eine spezielle Situation, wie du sicher aus unserer Geschichte weißt. Aber auch wir unterliegen einem Gefährdungspotenzial, weswegen wir alle Regeln punktgenau einhalten. Und ein solcher darf nicht zu oft stattfinden (Gewöhnungsfaktor). Er muss ein seltenes, dafür spannendes Erlebnis bleiben. Wir hatten in siebenundzwanzig Jahren nur drei! Und ganz wichtig, ein Gangbang ist sehr „einseitig“ und wir vermeiden jede Einseitigkeit und achten auf unsere Augenhöhe.
Deshalb waren unsere Gangbangs auch „erfolgreich“ und haben das gebracht, was wir uns erwartet haben. Und wir haben auch genügend andere Fälle, bei denen das ebenso war.
In diesem Sinne, unsere besten Grüße und viel Spaß bei den weiteren Folgen unserer Geschichte, senden der Kanzler und seine Ehefrau