Bewertungen & Kommentare
Das erste Mal
Erotik
Fetisch
Fremdgehen
Tabu
Worum geht es?
Ein Studio. Vier Männer. Eine Kamera.
Sarah und Samu kämpfen mit finanziellen Problemen. Sie sind frisch verheiratet, doch wegen der Pleite ihres Reiseveranstalters sind die Flitterwochen geplatzt – das Geld ist weg. Aber der Traum von den Malediven lebt.
Cuckold, Auto, Studio, Urlaub, Maske, Fingern, Video, Beine, Füße, Erotik
Nochmal Hallo Nobbi
Letztlich ist es so: Da wir beide aktuell noch nicht wissen, wie genau sich die Geschichte weiterentwickelt, können wir zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht abschließend beurteilen, ob und wie intensiv dieser spezifische Fetisch ausgelebt wird. Der Titel der Geschichte lässt dies jedoch zumindest stark vermuten. :) Ich würde das ganze mit ein wenig Lockerheit und Humor nehmen.
von Burak, 05.01.2026 20:28 Uhr
Hallo Burak
Ich habe keine „Abneigung“ gegen die Geschichte, mir gefällt sie nicht, okay, aber das ist nicht der Punkt. Wenn die Autorin es geil findet, wenn ein Ehepaar wegen eines Urlaubs sich prostituiert und auch einige Leser dem folgen, okay, ihre Sache. Jedem sein eigenes Plaisir.
Aber nur weil die Autorin diese Geschichte „als Cuckolding-Geschichte kennzeichnet“, muss sie das nicht sein. Was bitte ist daran Cuckolding? Cuckold bedeutet „betrogener Ehemann“. Wo ist das bitte hier? Und wo ist da ein „Fetisch“? Ist Ficken gegen Geld ein Fetisch?
„Werbung in eigener Sache“? „Werben“ bedeutet die Vorzüge eines Produkts herauszustellen und nicht Realitätsverzerrung durch Falschbehauptungen.
Und was bitte kann für „Liebhaber“ eines solchen Genres mehr „aufmerksam machen“ als der in Riesenlettern geschriebene Titel?
Zusammengefasst: Das Vorwort ist sicher nicht als Werbung gedacht. Und in einem Vorwort ist Ehrlichkeit angesagt, das sollte doch selbstverständlich sein.
Grüße aus Wien, Nobbi
von Nobbi4711, 05.01.2026 18:44 Uhr
Hallo Nobbi
Man kann zu dem Thema natürlich stehen, wie man möchte, aber ich denke, gerade diese Story ist explizit und deutlich als Cuckolding-Geschichte gekennzeichnet :-). Wenn man also eine grundsätzliche Abneigung gegen diese Thematik hat, ist sie als Lektüre vermutlich schlicht nicht geeignet.
Was den Begriff „allgegenwärtig“ angeht: Da hast du natürlich recht – es handelt sich hier um einen Nischen-Fetisch, der damit schon per Definition nicht den Massenmarkt oder die breite gesellschaftliche Realität widerspiegelt. Man darf diese Bezeichnung an der Stelle aber auch ein Stück weit als „Werbung in eigener Sache“ verstehen, um auf die Geschichte aufmerksam zu machen.
von Burak, 05.01.2026 16:42 Uhr