Hallo Kanzler und Ehefrau,
Ich, Hubert, bin ein stiller Leser bei L2F.
Gelesen habe ich alles, was es dort zu lesen gibt.
Manches schnell (mangelndes Interesse), manches langsamer.
Aus vielen Foren bin ich wieder geflüchtet!
Die dortigen „Autoren“ waren der deutschen Sprache nicht mächtig!!
Hier bei L2F bin ich seid Anfang an dabei.
Es war deutlich zu lesen: es wurde sich Mühe gegeben!
Und doch kam (ab und zu) das Wörtchen „am“ zum Einsatz.
Beispiel: Sie kam in den Raum und er „war am“ arbeiten.
Entschuldige Bitte, aber das ist für mich schlechtes Deutsch!
Meine Deutschlehrerin hat mir (vor Jahrzehnten) deswegen die Ohren lang gezogen!
Dann habe ich folgendes zu hören bekommen:
Ich bin die Kuh AM Schwanz AM ziehen, AM dran AM tun, AM weg AM werfen.
Seit dem bin ich darauf fixiert!
Um auf das Beispiel zurück zu kommen:
Sie kam in den Raum und er arbeitete.
Es ist doch so einfach!!
Und jetzt zu Euch:
Ich lese und lerne von Euch.
Das Wörtchen „am“ kommt bei Euch vor, aber sehr selten!!!
von Hubert, 24.02.2026 00:06 Uhr
Danke Matthew, für deinen kritischen Kommentar
Ja, unsere Geschichte ist manchmal etwas langatmig, aber wir folgen damit den Wünschen der meisten unserer Leser, wohl wissend, dass wir niemals alle Geschmäcker treffen können. Und manchmal wird es Wiederholungen geben …
Die von dir genannte „Schlussszene“ ist nicht jedermanns Sache, das verstehen wir natürlich. Aber sie hat sich nun mal so zugetragen und wir haben unseren Lesern versprochen, ehrlich mit unserer Vergangenheit umzugehen. Und, nebenbei bemerkt, so etwas kommt öfter vor, als man glaubt.
Es gibt in der nächsten Folge noch so eine Szene mit unserem besten Freund, aber nur noch diese eine. Dann ist in unserem Leben nichts dergleichen mehr vorgekommen. Deshalb werden wir uns im Vorwort dazu äußern.
In diesem Sinne, beste Grüße vom Kanzler-Ehepaar
von Kanzler, 26.02.2026 22:00 Uhr