Das Erbe Teil 8 veröffentlicht am 28.04.2023
Kapitel 8, Die Schatten der Vergangenheit Gestern Abend hatte ich mich im Gegensatz zu den französischen Kollegen beim Alkoholkonsum sehr zurück gehalten. Ein Aperitif, ein Glas Wein und ein Digestif…
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Den gelegentlich vorgebrachten Vergleich mit der "Suche nach Liebe" halte ich nicht für berechtigt. Beide Erzählungen handeln im Wirtschaftsleben, aber damit hat es sich. Jean le Duc geht die Darstellung ganz anders an, sein Stil ist nicht augenzwinkernd, und er setzt auch drastische Schilderungen ein, gerade in dieser Folge. Die zum Teil kritisierte Häufung von Zufällen deutet m.E. darauf hin, dass es sich eben nicht um Zufälle handelt. Es gibt hier offenbar Hintergründe (Zusammenhänge), die uns Lesern noch verborgen sind, die aber im weiteren Verlauf der Erzählung klar werden. Die Geschichte hat sich wieder enorm gesteigert.
Puls und Blutdruck sind signifikant angestiegen bei der Beschreibung, wie Paul behandelt wurde. Ein Zeichen, dass es mich als Leser angesprochen und berührt hat. Bleibt zu hoffen, dass Paul in den nächsten Folgen Gerechtigkeit erfährt.
Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut; für mich die richtige Mischung zwischen Erzählung, technischem Hintergrund und der Zwischenmenschlichen Aspekte.
Ich freue mich auf die weiteren Folgen und bedanke mich beim Autor herzlich für sein Engagement.
eins hab ich mich und sicher auch andere immer wieder gefragt. "Arbeiten Micha und die ehemaligen Bereichsleiter zusammen? und wenn ja wie ging das so schnell?"
Bis mir auffiel das sie ja vielleicht schon länger Kontakt haben könnten. Wer denn die Firma von Paul heimlich aufkaufen wollte wurde ja nie geklärt. Könnte also der geheime Käufer etwa Micha bzw sein Vater sein?
Das beide kriminelle Energie haben sollte ja inzwischen klar sein und somit auch erklären wie schnell sie Hilfe bei Polizei und Staatsanwaltschaft finden konnten.
Das ganze ist natürlich nur ne Vermutung von mir. Würde aber durchaus Sinn machen.
Hy, vorab erst einmal, ich lese die Storry mit Begeisterung und freue mich über jede Fortsetzung. Klar kann man immer etwas bei so einer Geschichte oder an den ein oder anderen Punkt was verbessern. Aber die Storry liest sich so toll, da möcht ich nicht meckern. Ich bin Mal gespannt was der Privatdedektiv alles herausfindet. Wer mit Wenn verwandt ist und verstrickt ist. Vielleicht kann Kivin dann an den Punkten ansetzen.