Desiree – wie...
 
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Desiree – wie alles begann veröffentlicht am 06.11.2025

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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
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Désirée Ich bin weder ein Cuckold noch ein Dom. Aber mir ist mit meinen über fünfzig Jahren bewusst, dass eine Frau, die zu ihrer sexuellen Seite steht und die auch…

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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 20
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das mit dem Netzwerk klingt ja schon fast so, als wollte mich ein Schlägerclub besuchen, das ginge dann wohl zu weit, immerhin bewegen wir uns im Bereich der Meinungsfreiheit



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 20
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…wen habe ich diskriminiert? Die Frauen die sich gerne ausleben oder die Männer die vielleicht als einzelner nicht in der Lage sind eine Frau restlos zu befriedigen?



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
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Ach herrje, wie oft denn noch? Einfach die Kommentare sinnerfassend lesen (lernt man mormalerweise in der Grundschule). Eigentlich genügt der letzte hier von Seltsam. Wenn du's nicht kapierst, gibts vielleicht in deiner Umgebung jemanden den zu um Hilfe bitten kannst. Noch besser wäre ein Psychologe. Aber das wirst du nicht tun, beratungsresistent wie du bist.



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
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….du hast es mit vielen Worten geschafft mich zu beleidigen und auch noch die Frage NICHT zu beantworten - sehr schön Daumen hoch. Achja und warum beratungsresistent? Ich muss mir doch nicht von euch vorschreiben lassen, was in meinen Geschichten steht - oder? Nimm mal meinen Rat an, wenn du meine Storys nicht magst, dann lies sie nicht!



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 20
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Ich habe euren Disput gelesen, der ist ziemlich sinnlos. Sage und schreibe 33 Kommentare! Ihr könnt natürlich machen, was ihr wollt, aber eure Zeit so zu vergeuden? Ich wiederhole mich, Nobbi: Es sind NUR Geschichten. Es gibt solche, die es wert sind, dass man sich mit ihnen beschäftigt, dann sollte man sich kurz äußern oder den Autor persönlich kontaktieren (das ist meist besser), oder solche, die es nicht wert sind, dann sollte man sie ignorieren.

Also: am Boden bleiben ist meine Empfehlung, meint mit besten Grüßen der Kanzler



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
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…..wir wahr es ist nur eine Geschichte



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 20
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aber ich habe auch dich damit gemeint, Zeitvergeudung und sinnlos. Und weniger dagegenhalten, mehr annehmen, würde ich raten. Erinnere dich an meinen Kommentar zu deiner Geschichte Tanja 13.

Beste Grüße vom Kanzler



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 20
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….Kritik stehe ich durchaus offen gegenüber, so wie du sie geäußert hast bei Tanja 13, aber einfach nur den Inhalt einer Geschichte zu kritisieren, weil einem das Thema nicht gefällt ist etwas wenig. Daher auch meine Reaktion, ich will mir ja nicht vorschreiben lassen über wen oder was meine Geschichten handeln sollen.



   
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(@harald54)
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Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 341
 

dass sich die Kommentare hier weitestgehend nur mit der Auseinandersetzung zwischen einigen Personen, nicht aber mit dem Inhalt der Geschichte befassen. Das hätte besser auf PN-Ebene stattfinden sollen.

Zur Story ist zu sagen, dass sie mir gut gefallen hat. Ich meine, dass der Autor die innere Zerrissenheit der Beiden gut herausgearbeitet hat. Gegönnt hätte ich ihnen übrigens gern auch ein HappyEnd zu Zweit, egal wie das zustande gekommen wäre. So aber ist offen geblieben, wie die Beziehung weiter läuft. Auch gut.



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 20
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….für die netten Worte und es wird eine Fortsetzung geben und alle offenen Enden werden verknüpft.



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 20
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sei sie positiv oder negativ. Aber ein Autor muss auch mit destruktiven Äußerungen zurechtkommen können. Schließlich ist er es, der an die Öffentlichkeit geht, und es gibt nun mal Zeitgenossen, die nicht zimperlich sind. Schau‘ dir nur mal manche Kommentare unter unseren Geschichten an, auf dieser Plattform beispielsweise unter dem 2. Teil oder auf der vorherigen Plattform. Es ist eine Frage von Souveränität, wie man damit umgeht.

Und natürlich ist es erlaubt, eine „Geschichte deshalb zu kritisieren, weil einem das Thema nicht gefällt“. Warum auch nicht? Auch damit sollte man klarkommen, ohne verbissen zu reagieren.

Kritik (Widerspruch) in fachlicher Hinsicht sollte man ernstnehmen und berücksichtigen, zumindest recherchieren, was an solcher dran ist. Und in der Flut an Kommentaren zu deiner Geschichte habe ich nichts gefunden, was dir „vorschreibt, von wem deine Geschichten handeln sollen.“ Gewisse Dinge wurden moniert, über die man nachdenken sollte.

Beste Grüße, Kanzler + Ehefrau



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 20
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…primär munierte man sich über meine Hauptprotagonistinen und wer eben keine Frauen mag die ihre Sexualität in allen Facetten ausleben mit Hang zur Promiskuität, der sollte meine vorangegangenen Geschichten eben nicht lesen. Kommt Kritik bezüglich meinem Schreibstil oder vielleicht nicht nachvollziehbaren Handlungssträngen kann ich damit umgehen. Mich jedoch als Lügner oder psychisch krank zu bezeichnen nur weil der Inhalt meiner Geschichten nicht den Moralvorstellungen gewisser Leser entspricht, ist einfach lächerlich.



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 20
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… Plattform. Dort heißt es, dass der Liebespartner der Hauptperson ihr zehn (!) Orgasmen beschert hat und dabei dreimal (!) gekommen ist (als über Fünfzigjähriger). Respekt vor dieser „Leistung“, das würde ich (derzeit 54 und in bester Kondition) nicht schaffen. Der Punkt aber ist, dass das Lustzentrum im Gehirn einer gesunden Frau nach zehn Höhepunkten ganz sicher genug hat und abschaltet. Der Autor schreibt aber, dass sie gerne weitere Männer gehabt hätte. Damit zeigt er, dass sie krank ist. Sie leidet an Sexsucht, auch bekannt als „Nymphomanie“. Eigentlich müsste das die männliche Hauptperson längst erkannt haben.

Wenn die Beziehung auch nur eine geringe Chance hat, Bestand zu haben, geht das ganz sicher nur über eine sexualpsychologische Behandlung der Frau. Es hilft nichts, egal wie der Autor die „Fäden zusammenführt“, das ist die einzige Chance, wie die innere Zerrissenheit geheilt werden kann.

Und die Chancen dafür sind sehr gut, meinen mit vielen Grüßen der Kanzler + Ehefrau



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
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Es ist gut dokumentiert, dass eheliche Beziehungen mit ehemaligen Prostituierten gar nicht schlecht funktionieren können. Aber die Betonung liegt auf „ehemalig“. Ein Großteil der in Deutschland arbeitenden Prostituierten träumt von so etwas, das ist vielfach erhoben worden.

Liebende Beziehungen mit Frauen, die dieses Gewerbe weiter ausführen (wollen), sind sehr selten, kommen aber vor. Eine Frau, die den Absprung in eine bürgerliche Beziehung geschafft hat, wird den Teufel tun, diese in Gefahr zu bringen. In der Regel wird sie sich von selbst monogam verhalten. Die meisten Männer würden das auch nicht anders wollen.

Der Autor scheint ein Faible für eher selten vorkommende Frauengestalten zu haben, okay, seine Sache. Aber wir empfehlen ihm, das zu tun, was ein guter Autor tun würde, nämlich sich zunächst genau über das zu informieren, worüber er schreibt. In Zeiten des Internet ist das auch ganz leicht.

Ich habe mir die Geschichte angeschaut, auch die Fortsetzungen auf einer anderen



   
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(@chris7212)
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Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 20
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….es wieder akademisch, dabei sollte es nur Unterhaltung sein. Eine Sexsucht wäre ja nur zu diagnostizieren, wenn sie nie genug bekommen würde, was ja hier nicht der Fall ist. Und wie gesagt es ist keine medizinische Abhandlung sondern Unterhaltung und vielleicht wird mal zwischen den Zeilen gelesen, dass diese Zahlen ja nicht einzementiert sind, sondern nur darstellen sollen wie groß die Emotionen waren.



   
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