21, Umstrukturierung Auf dem Rückflug von Paris machten wir in Zürich bei Rose Station. Sie hatte unseren Schweizer Steuerberater und unseren Wirtschaftsanwalt beauftragt den Gründungsbeschluss zu protokollieren und die Statuten…
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Dann auf zur Ponderosa Ranch.
Ich habe mich entschlossen die Geschichte nicht weiterzuführen. Mit wenigen Ausnahmen verbringen die meisten Menschen den bewusst erlebten Teil ihres Lebens mit arbeiten und nicht mit Sex. Das sollte in meinen Geschichten zum Ausdruck kommen.
Ich kenne natürlich Leute die ihr ganzes Erwerbsleben mit der Montage von Autoscheinwerfern vorne rechts verbringen. Ich will das weiß Gott nicht geringschätzen, aber ich war immer neugierig und abenteuerlustig. Mir hat das nie gereicht, ich habe da lieber den Scheinwerfer mit dem LKW in Süditalien geholt oder die Halle oder Produktionsanlage geplant und gebaut in welcher er montiert wird.
Jetzt in der Rückschau war ich wohl sowas wie ein Job Hopper, ich war nie länger als ein paar Jahre in einem Unternehmen und in einem Job, habe in halb Europa gelebt und gearbeitet. Es hat mir nicht geschadet, heute habe ich 3 Meisterbriefe im Handwerk und ein Diplom als Kaufmann und blicke auf ein reiches und schönes Leben zurück.
habe gerade deine ankündigung gelesen und finde es schade wegen unqualifizirter komentare deine geschichte zu beenden manche begreifen nicht das es ein moderes märchen ist und nicht autobiografisch
beide geschichten erbe und diese haben mir sehr gut gefallen inhaltlich und vom stil wenn ich um 2 stunden zum lesen brauche kann ich mir vorstellen das es vom konzept und niederschreiben sehr zeitaufwendig ist und wenn dann so etwas rundes sprich gutes herauskommt sollte mann danke sagen und nicht neidvoll falsche kommata hervorheben bitte weitermachen mir und ich glaube fast allen gefällt die serie bitte weiter machen danke gruss theo
Die Einen schreiben, der Autor hätte gesagt, er würde für sich schreiben und Kommentare/Meinungen stören nicht, die Anderen meinen wiederum es hängt an 2 (i.W.zwei) Kommentaren, welche mitteilen, warum sie nicht mehr weiterlesen/aussteigen. Dafür werden sie hier angegangen.
Der Autor selbst nimmt Bezug auf genau diese Kritik und kontert im Stile eines Vergleichs, welcher die zwei 'unverständigen' Leser herabwürdigt, um mitzuteilen, dass hier keine Folge mehr kommt. Das ist, bei aller Lebenserfahrung und diversen Titeln, dann doch etwas kurz gesprungen! Hier wird eher wohlfährig die Kritik aufgenommen, um sich selbst aus der Affäre zu ziehen. Warum ist die Frage!
Von rund 3,0k Leser stellen diese zwei nur 0,066% - alle anderen loben doch?!
Ehrlich sollte der Autor auch sehen, dass bereits beim 2., noch mehr 3. Teil, die doch konstruktiven Hinweise ignoriert wurden und die ersten 'Scheinwerfermonteure vorne links' **zwinker** ausgestiegen sind.
Schade sehr sehr schade.☹️
Übrigens ist die Geschichte nicht nur für den Autor sondern auch für mich ?
Danke Jean le Duc
Bitte überlege es dir noch mal ?
Lieber Jean... ich mag Deine Geschichten, Deinen flüssigen Schreib- & damit Lesestil, Dein Ideenreichtum und zum Teil Deine Detailversessenheit.
Jedoch ist auch mir die Geschichte zu Wirtschsftslastig. Ich habe mich bewusst mit Kritik zurück gehalten, da ich mich an anderer Stelle hier im Forum schon einmal in die Nesseln gesetzt habe. Aber bei aller Qualität Deiner Geschichten, sind wir hier nicht in einem Wirtschaftsseminar, welches mittlerweile 75-80 % der Geschichte ausmacht. Die eigentliche Handlung, welche die Beziehungen der Personen untereinander erzählt, wird hier leider zu einer Randnotiz in einer Wirtschaftssimmulation degradiert, leider... hättest Du in den letzten beiden Folgen die extrem Detailgenaue Wirtschaft weggelassen, wärst Du wahrscheinlich mit einem Drittel der Seiten ausgekommen. Ich habe schlicht und ergreifend einfach vieles überlesen, was ich bei noch keiner Deiner Geschichten gemacht habe. Aber es ist mir einfach zu viel und bringt in meinen Augen die ...
... die Geschichte nicht weiter. Viel mehr interessiert es mich, wie geht es mit den Eltern von Marie weiter, wie entwickelt sich das Verhältnis Jean und seine Mutter, weshalb starb sein Vater und dies alles gepaart mit etwas stilvoller Erotik. Ich glaube deswegen sind viele der Leser hier... Ich hoffe inständig Du kannst mit dieser Art Kritik umgehen und schreibst doch an dieser Geschichte weiter...
In diesem Sinne
Wieder hat ein guter und beliebter Autor eine Geschichte abgebrochen. Als Grund ist Frustration wegen unangemessener Kritik spürbar. Einige wenige Leser haben sich zu Wort gemeldet und die Darstellung bemängelt: sie enthalte zu viele Einzelheiten aus Wirtschaft und Technik, die die Handlung nicht weiterbrächten. Dem stehen allerdings eine Menge anderer Stimmen gegenüber, die diese Einblicke gerade als interessant und reizvoll bezeichnen; auch ich gehöre zu den Lesern, die nicht schreiend die Flucht ergreifen, wenn sie die Sorge haben, sie könnten etwas dazulernen. Das positive Echo überwiegt bei Weitem. Dazu kommen hunderte Likes (369, während ich dies schreibe). Deshalb die Frage an Jean le Duc: Ist das wirklich das letzte Wort? Sind ein paar vereinzelte negative Äußerungen es wirklich wert, hunderte Leser und Anhänger nun deinerseits zu enttäuschen? Denn du schreibst zwar für dich, wie du betonst, aber du veröffentlichst für uns.
das du diese Entscheidung getroffen hast.
Ich finde deine Art zu schreiben und die Art zu erzählen richtig gut.
Eigenständig und interesant. Gerade die fachlichen Details haben es mir angetan.
Einerseits verstehe ich die Entscheidung andererseits auch wieder nicht.
Die Zustimmung liegt deutlich über 95 %...das ist doch was.
Nimm es als Motivation weiter zu machen.
Bis hoffentlich bald
Gruß A
Gordian hat mir voll aus der Seele geschrieben: Die zwei Nörgler sind es nicht wert, dass dagegen mehrere 1.000 Leser (von denen über 10% ein Like hinterlassen und davon über 50% eine Bewertung abgeben - übrigens ein Superwert) nicht erfahren, was aus den Kindern wird, wie sich die Beziehung entwickelt, was mit dem Tod des Vaters war. Ich kann nachvollziehen, dass es manchmal nicht leicht ist, die Geschichte mit schlüssigen Entwicklungen zu füllen. Aber andererseits ist es doch auch für den Autor eine Befriedigung, wenn er es doch geschafft hat. Deshalb: Jean, bitte bitte überleg noch mal, ob das deine endgültige Entscheidung war!
sie sachlich geäußert wird, nachvollziehbar ist und vor allem auch als eigene Meinung formuliert wird. Einer solchen Kritik sollte (und muss sich mMn) jemand, der, egal ob hier oder auf anderen Plattformen, im Internet veröffentlicht, auch stellen. Er muss sie ja nicht teilen oder sich gar zu Herzen nehmen. Das ist dann immer noch seine Entscheidung.
Anders sieht es aus wenn polemisiert wird, Kritik ohne Begründung oder gar von Heckenschützen (anonym...) geäußert wird. Insbesondere letztere sind für mich Leute, die es bei der Verteilung von Intelligenz versäumt haben "hier" zu rufen und nun ihr Mütchen auf die primitive Weise kühlen wollen. Wenn als Reaktion ein anerkannt guter Autor die Nase voll hat und die Segel streicht haben diese Typen doch genau das erreicht, was sie bezweckt haben. Ich habe mich dafür entschieden sie wegen ihrer minderen Intelligenz zu bedauern - sie werden wohl auch in anderen Bereichen des Lebens gescheitert sein - weiter s. Teil 2
und als unvermeidliches Übel hinzunehmen.
Übrigens: ich bin kein Autor, habe die für eine gute Story notwendige Phantasie und "Schreibe" nicht mal ansatzweise. Besser machen ist also nicht. Ich kann daher nur sagen ob mir etwas gefällt oder, wenn nicht, dies durch eine verringerte Zahl der spendierten Sternchen darstellen. Bei dieser Story gab es, meine ich, 24 von den 25 möglichen Sternchen, somit 96 % Zufriedenheit. Einen solchen Wert sehe ich als Kompliment!
gerade habe ich noch in der Einleitung zum letzten Teil meiner eigenen Geschichte darauf hingewiesen, dass ich mich von Dir beim Einfügen eines Stilmittels habe inspirieren lassen und jetzt muss ich lesen, dass ausgerechnet Du das Handtuch wirfst? Das darf doch jetzt wirklich nicht wahr sein? Soll es wirklich so sein, dass sich ein weiterer der sehr beliebten Autoren durch die aus der Deckung der Anonymität herausgekotzten Kommentare einzelner Einhandleser, Trolle und Hobbynörgler vom Schreiben abhält?
Bitte lieber Jean, überlege Dir dies nochmal gut, ob Du Dich wirklich der verschwindend kleinen Minderheit der Wichsvorlagenkonsumenten geschlagen geben möchtest! Möchtest Du nicht doch lieber Deinem Herzen folgen und das weiter tun, was Du wirklich sehr gut kannst und was Dir Freude bereit: Authentische, intelligent aufgebaute Geschichten mit erstaunlich viel Insiderwissen und prickelnder Erotik verfassen, die von Deinen vielen Leserinnen und Lesern begeistert verschlungen werden?
Diese Kommentar, auch geschrieben aus Anonymität, zeigen auf dass LuckyPhysio und unten fritz850 auchnur aus die Deckung kommen in anonym!
Auch Herr Jean de Druck schrieb in Pseudonymen, auch andere hier. Das zu respektieren ist!
Jetzt Leser hier sagen was nicht so gut passen und werden beschimpft als Automechikers oder Einhandleser. Das ist nicht gut, damit machen Kultur des Miteinander kaputt. So schade! Ich lesen liber als schreiben, trotzdem jetzt muss sagen. Wer Kommentar erlaubt muss mit Kommentar leben. Wie Leser nicht müsen lesen schlecht Geschicht Autor muss nicht lesen negativ Kommentar Und muss garnicht hören auf kritik
Thats it!
Wirklich schade, dass es wohl wieder einmal Leser mit ihren Kommentaren geschafft haben, einen Autor zum aufgeben zu bewegen. Ob die Kritik gerechtfertigt ist oder nicht, mag ein jeder hier selbst für sich entscheiden. Nur dass die Mehrzahl der Kritiken durchweg positiv sind, sollte doch für den Autoren Ansporn genug sein, so eine gute Geschichte fortzusetzen. Ich hoffe, lieber Jean, deine Entscheidung die Geschichte abzubrechen ist nicht endgültig. Vielleicht geht’s ja doch noch einmal weiter. Zu viele Handlungsstränge sind offen, viele Fragen unbeantwortet. Ich würde wirklich gerne wissen wie es weitergeht. Und wem der Stil des Autoren nicht passt, wird nicht gezwungen weiterzulesen.