Oh je, der erste Teil dieser Geschichte hat unter den Lesern ja echt eine unerwartete Diskussion losgetreten ... Diese teilte sich in zwei Themen auf. Das eine behandelte das Genre beziehungsweise den Fetisch „Cuckold“.
Das ist ohnehin etwas ganz Spezielles. Ich habe auf anderen Internetseiten bereits mehrere Cuckold-Texte veröffentlicht, in Ergänzung zu all den anderen Geschichten, die ich geschrieben habe. Und dennoch ist es dieses Genre, bei dem ich die meisten negativen Kommentare und E-Mails erhalte. Warum? Weil jeder das Thema Cuckold anders interpretiert. Für den einen ist es die erzwungene Aufgabe eines Lebenspartners. Kontrollverlust. Demütigung. Gewalt. Für andere ist es das genaue Gegenteil: Absprache. Zusammenhalt. Geteilte Lust und Hingabe.
Ich könnte mich fragen: „Was denn nun?“
Wie schreibe ich einen Cuckold-Text, der nicht auf Kritik stößt, der keine Gemüter erhitzt? Ich glaube nicht, dass es den perfekten Text dazu gibt. Also schreibe ich die Texte so, wie ich Cuckold sehe. Punkt. Wer es mag: Willkommen in meiner Welt der Erotik und viel Spaß mit meinen Geschichten. Und wer es nicht mag: Du findest bestimmt einen anderen Autor, eine andere Autorin, die deinen Geschmack trifft. Ich werde es nicht schaffen, denn meine Geschichten bleiben so, wie sie sind :) Und das ist doch auch vollkommen okay, oder? ;)
Das zweite Thema der Diskussion hat mich persönlich sehr wütend gemacht. Denn in einem Kommentar wurde zusammenfassend behauptet, dass ich meine Geschichten aufgeteilt hochlade, um Klicks zu generieren und die Leute auf meine Amazon-Verkaufsseite zu locken. Getreu dem Motto: Wer das Ende lesen will, muss bezahlen.
So etwas Blödes habe ich noch nie zu hören bekommen ... Der werte Kommentarschreiber hat es leider verpasst, in meine Bibliothek zu schauen. Dort ist fast JEDE meiner Geschichten in mehrere Teile gegliedert. Und JEDE dieser Geschichten ist schlussendlich in Gänze von mir hochgeladen worden. UND ZWAR, OHNE DASS JEMAND DAFÜR BEZAHLEN MUSSTE. Es sei denn, er hat es FREIWILLIG (!!!) über die letters2feel-Shopfunktion gemacht.
In einer perfekten Welt würde sich besagter User bei mir für diese dreiste Unterstellung entschuldigen. Leider weiß ich es besser. Und das ist schade. Ich gebe mir viel Mühe, eine umfangreiche Geschichte zu schreiben. Und diese teile ich kostenlos, verschenke sie quasi, im Paket mit vielen Stunden meines Lebens, die ich in die Zeilen investiert habe. Aber das scheint einigen nicht zu reichen :@
So, genug gejammert. Viel Spaß beim Lesen meiner Cuckoldgeschichte, die so geschrieben ist, wie ICH den Fetisch (er)lebe.
von Kim_F_Wolf, 07.01.2026 09:46 Uhr
Sorry, Burak,
in Ergänzung zu unserer Diskussion: Jetzt ist die Geschichte fertig erzählt und jetzt können wir „beurteilen“: Ein Porno-Dreh, ein Gangbang gegen Bezahlung, damit man sich einen Urlaub leisten kann! Wo bitte siehst du einen „Cuckold-Aspekt“? Ich sehe Sex gegen Geld, aber keinen „gehörnten Ehemann“. Ich sehe auch nicht, was die Autorin angibt, was sie unter Cuckolding versteht: „Absprache. Zusammenhalt. Geteilte Lust und Hingabe.“ Vor allem die beiden letzteren nicht.
Also bitte erklär mir wo DU Cuckolding siehst.
Grüße Nobbi
von Nobbi4711, 08.01.2026 09:57 Uhr