SEPA-Verfahren
Im Rahmen des Relaunches haben wir ein eigenes SEPA-Zahlungsverfahren integriert. Das bedeutet: Nach Erteilung eines einmaligen SEPA-Lastschriftmandats werden die anfallenden Kosten künftig einmal monatlich von uns eingezogen.
Der Ablauf ist folgender: Bei der ersten Zahlung per SEPA wird zunächst Stripe genutzt. Dieser Schritt dient der Verifizierung des Kontoinhabers und der Bankverbindung. Sobald diese erste Transaktion erfolgreich abgeschlossen wurde, wird unser eigenes Letters2Feel-SEPA-Verfahren automatisch für zukünftige Zahlungen angeboten.
Der große Vorteil gegenüber den bisherigen Zahlungsverfahren besteht darin, dass künftig praktisch keine nennenswerten Transaktionsgebühren mehr anfallen. Zwar bedeutet dieses Verfahren für uns mehr Verwaltungsaufwand, langfristig profitieren jedoch alle Beteiligten davon. Gebühren helfen letztlich niemandem – weder den Lesern noch den Autoren oder der Plattform.
Ein kleines Beispiel verdeutlicht den Unterschied: Bei einer Zahlung über Stripe per SEPA fallen derzeit rund 0,35 € Gebühren pro erfolgreicher Lastschrift an. Bei einem eBook für 1,49 € entsprechen die Gebühren bereits fast 24 % des Verkaufspreises. Mit unserem eigenen SEPA-Verfahren entfallen diese laufenden Transaktionsgebühren nahezu vollständig, sodass deutlich mehr des Kaufpreises ankommt.
Den ersten monatlichen Lastschrifteinzug haben wir inzwischen erfolgreich durchgeführt. Dabei kam es vereinzelt zu Rückfragen, da der Verwendungszweck auf dem Kontoauszug nicht eindeutig war. Diesen werden wir beim nächsten Einzug entsprechend anpassen, damit die Abbuchung sofort zugeordnet werden kann.
Grundsätzlich möchten wir alle Leserinnen und Leser, die regelmäßig Inhalte erwerben, dazu ermutigen, dieses Verfahren zu nutzen. Es ist kostengünstiger, effizienter und hilft dabei, unnötige Gebühren zu vermeiden.
Abschließend möchten wir noch um eines bitten: Verzichtet im Forum bitte auf die Verwendung von Klarnamen. Der Schutz personenbezogener Daten hat für uns einen hohen Stellenwert. Wir würden uns freuen, wenn dies auch innerhalb der Community konsequent berücksichtigt wird.
Viele Grüße
Tim
RE: SEPA-Verfahren
Hallo Tim,
auch ich finde Euer eigenes SEPA-Verfahren mit einer einzigen Abbuchung im Monat sehr gut, allerdings besteht doch noch Verbesserungspotential:
Aktuell wird die Mail mit dem SEPA-Lastschriftmandat automatisch unmittelbar nach einer Bestellung verschickt. In der letzten Zeile findet man allerdings den Hinweis: Bitte beachte: Die Frist für die Vorabinformation der SEPA-Lastschrift wird auf einen Tag verkürzt. Also müsste die Abbuchung am nächsten Tag erfolgen. Wenn jedoch die Rechnungen eines Monats gesammelt und erst dann abgebucht werden, müsste diese Benachrichtigung von den einzelnen Bestellungen entkoppelt und nur einmal vor der tatsächlichen Monats-Abbuchung versandt werden.
Als Zahlungsempfänger ist "Media Solutions" genannt, also würde ich bei einer Abbuchung auch diesen Zahlungsempfänger erwarten. Bei Eurer ersten Abbuchung sind aber gleich drei Dinge schiefgegangen: Als Zahlungsempfänger war "Lord Voldemort" angegeben (Harry Potter-Fans wissen, das ist der Name, der nicht ausgesprochen werden darf 😉), als Verwendungszweck wurde nur "Bestellung xxxxx" genannt, ohne jeden Bezug zu Letters2feel, und die Bestellung mit der angegebenen Nummer lag bereits einen Monat zurück während kurz vor der Abbuchung bereits das zweite SEPA-Lastschriftmandat mit einer anderen Bestellnummer verschickt worden war.
Immerhin enthielt die Abbuchung im nächsten Monat dann als Verwendungszweck den Hinweis "L2f digitale Inhalte 07/2026", Zahlungsempfänger war aber immer noch Lord Voldemort statt Media Solutions, wie im SEPA-Lastschriftmandat angegeben. Mein Vorschlag: Falls es nicht möglich sein sollte, ein eigenes Media Solutions-Konto einzurichten, dann sollte zumindest im verschickten Lastschriftmandat auch der unaussprechliche Name auftauchen, also z.B. "Lord Voldemort (Media Solutions)" um neue Nutzer nicht zu verwirren.
LG
Ralf
RE: SEPA-Verfahren
Hallo Leviatan,
bei meiner Abbuchung Ende Juli stand nur der ominöse Name (Tim wies darauf hin, Klarnamen zu vermeiden, aber er hat ja mit der Abbuchung damit angefangen ...) und "Bestellung xxxxx" - ohne Hinweis auf L2f. Eigentlich ein Grund, die Abbuchung rückgängig zu machen. Erst über die Gläubiger-Identifikationsnummer konnte ich den Zusammenhang zu L2f herstellen, aber auch nur deshalb, weil ich 2 Tage zuvor die Mail mit dem Lastschriftmandat zur nächsten Rechnung erhalten habe. Also fast zeitlich korrekt, nur mit einer anderen Bestellnummer. Gut 2 Wochen später erfolgte dann die nächste Abbuchung, diesmal mit dem Verwendungszweck "l2f digitale Inhalte 072026", wobei die Mandatsnummer dann die Bestellnummer enthielt, die zur Mail mit dem Lastschriftmandat gehörte, die kurz vor der ersten Abbuchung verschickt wurde.
Ich kann damit leben, weil ich ja jetzt den Zusammenhang kenne, trotzdem wäre es besser, wenn nur ein Lastschriftmandat kurz vor der eigentlichen Abbuchung verschickt wird und dieses dann auch auf den ominösen Zahlungsempfänger verweist. - Aber eigentlich habe ich das ja schon geschrieben.
RE: SEPA-Verfahren
Zur Info, der dessen Namen nicht ausgesprochen werden darf, bleibt uns vorerst erhalten. Der Betreff wurde nochmal angepasst, sodass jeder einen klaren Bezug herstellen kann.
Eine zeitnahe Abbuchung ist zwar theoretisch möglich aber deutlich arbeitsintensiver, werden wir also vorerst nicht umstellen.
Viele Grüße
Tim